Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

Eine Warnung an Tony Blair
Uri Avnery, 28.07.2007

IN DER vergangenen Woche gab James Wolfensohn Haaretz ein langes Interview. Er schüttete sein Herz aus und fasste mit erstaunlicher Offenheit seine Monate als Sonderbeauftragter der USA, Russlands, der EU und der UN (also des “Quartetts”) in diesem Lande zusammen. Es war derselbe Job, den man jetzt Tony Blair anvertraut hat. Dem Interview könnte man auch die Überschrift geben: “Eine Warnung an Tony”.

Unter anderem enthüllte er, er sei praktisch von der Clique der Neo-Kons gefeuert worden, deren ideologischer Führer Paul Wolfowitz ist.

Was Wolfensohn und Wolfowitz gemeinsam haben, ist , dass sie beide Juden sind und denselben Namen haben: Sohn des Wolfs, der eine in der deutschen und der andere in der russischen Version. Und beide waren in der Vergangenheit Direktoren der Weltbank.

Aber hier endet auch schon die Ähnlichkeit. Diese beiden Söhne des Wolfs sind fast in jeder Hinsicht grundverschieden. Wolfensohn ist eine sympathische Erscheinung mit viel persönlichem Charme. Wolfowitz lässt fast automatisch Opposition in einem entstehen. Dies wurde deutlich, als sie hinter einander die Weltbank leiteten: Wolfensohn war sehr beliebt, Wolfowitz wurde gehasst. Die Amtszeit des ersten wurde verlängert - eine seltene Auszeichnung - letzteren ist man bei der nächstbesten Gelegenheit wieder los geworden, angeblich wegen einer Korruptionsaffäre. Er hatte für seine Freundin ein astronomisch hohes Gehalt arrangieren können.

Wolfensohn könnte von Peter Ustinow gespielt werden. Er ist ein moderner Renaissancemensch: ein erfolgreicher Geschäftsmann, ein großzügiger Philanthrop, früher ein olympischer Sportler (Fechten) und ein Offizier bei der Luftwaffe (Australien). In mittlerem Alter begann er noch (unter dem Einfluss von Jacqueline du Pré) Cello zu spielen. Die Rolle von Wolfowitz verlangt nicht mehr Finesse als die eines durchschnittlichen Schauspielers, der in einem Western einen Bösewicht spielt.

Doch abgesehen von persönlichen Charakterzügen, gibt es in ihrer Ideologie einen himmelweiten Unterschied. Für mich personifizieren sie die beiden Extreme der heutigen jüdischen Realität. Wolfensohn gehört zum humanistischen, universalistischen, optimistischen, die Welt umarmenden Trend im Judentum, ein Mann des Friedens und des Kompromisses, ein Erbe der generationenlangen Weisheit. Wolfowitz - andrerseits - gehört zum fanatischen Judentum, das sich im Staat Israel und den mit ihm verbundenen Gemeinden entwickelte, ein Mann mit anmaßender Arroganz, Hass und Machtrausch. Er ist ein radikaler Nationalist - wobei nicht ganz klar ist, ob er dem amerikanischen oder israelischen Nationalismus anhängt oder ob er die beiden überhaupt trennt.

Wolfowitz ist der Bannerträger der Neo-Kons, die meisten von ihnen Juden, die die USA in den irakischen Krieg stießen, Kriege im ganzen Nahen Osten ausrichten, den israelischen Ministerpräsidenten raten, ja nichts an Land aufzugeben und bereit sind, bis zum letzten israelischen Soldaten zu kämpfen.

Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: ich kenne weder den einen noch den anderen persönlich. Ich bin Wolfowitz nie persönlich begegnet und hörte Wolfensohn nur einmal in Jerusalem bei einer Konferenz des Israelischen Rates für auswärtige Beziehungen. Ich gebe aber zu, dass er mir auf Anhieb sympathisch war.

WOLFENSOHN kam einige Monate, bevor Ariel Sharon den sog. “Trennungsplan” in die Tat umsetzte, in dieses Land. Er sagt heute, dass die Trennung mit Erfolg gekrönt worden wäre, “wenn der Rückzug vom zweiten Teil der Trennung begleitet worden wäre, die meinem Verständnis nach, eine unabhängige Entität geschaffen hätte, die ein palästinensischer Staat geworden wäre.” Er glaubt - und ich meine fälschlicherweise - dass dies die Absicht Sharons gewesen wäre, den er im Gegensatz zu seinem Nachfolger als Ministerpräsident respektiert.

Wolfensohn stellte sich einen blühenden Gazastreifen vor, wirtschaftlich sich weiter entwickelnd, nach allen Richtungen hin offen, ein Modell für die Westbank und als Basis für den neuen Staat. Zu diesem Zweck sammelte er 8 Milliarden Dollars. Nicht wie andere Idealisten investierte er mehrere Millionen seines eigenen Geldes in die Gewächshäuser, die die Siedler zurückgelassen hatten, und hoffte, sie könnten eine Basis für die palästinensische Wirtschaft werden.

Er stand bei der Zeremonie neben Condoleezza Rice, als das Dokument unterzeichnet wurde, das den Weg für eine glänzende Zukunft ebnen sollte: das Abkommen für die Öffnung der Grenzübergänge. Die Grenzübergänge zwischen dem Gazastreifen und Israel sollten wieder weit geöffnet werden; Israel übernahm endlich die im Oslo-Abkommen enthaltene Verpflichtung zu erfüllen, (das es bis jetzt verletzte): die lebenswichtige Verbindung zwischen dem Gazastreifen und der Westbank zu öffnen. An der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Ägypten hatte bereits eine europäische Einheit die Kontrolle übernommen.

Und dann brach das ganze Gebäude zusammen. Die Durchfahrt zwischen dem Streifen und der Westbank blieb hermetisch versiegelt. Die andern Grenzübergänge wurden immer häufiger geschlossen. Die Produkte aus den Gewächshäusern (zusammen mit Wolfensohns Investment) gingen den Bach hinunter. Die angeschlagene Wirtschaft des Streifens zerfiel immer mehr; der größte Teil der 1,4 Millionen Bewohner gerieten mit 50% Arbeitslosigkeit ins Elend. Die unvermeidliche Folge war der Aufstieg der Hamas.

Wolfensohns Klage betont die immense Bedeutung der Grenzübergänge. Ihre Schließung - angeblich aus Sicherheitsgründen - bedeutete den Tod für die Wirtschaft im Gazastreifen und auf längere Zeit hin auch für die Hoffnung auf friedliche Beziehungen zwischen Israel und den Palästinensern. Vor dem Hamas-Sieg sah Wolfensohn mit eigenen Augen die schreckliche Korruption, die an den Grenzübergängen herrschte. Beziehungen zwischen Israelis und Palästinensern basierten offen auf Bestechung. Die palästinensischen Produkte konnten nicht passieren, ohne dass den Kontrollleuten beider Seiten etwas gezahlt wurde.

Wolfensohn machte wenigstens teilweise die Palästinensische Behörde - also die Fatah - für den Aufstieg der Hamas verantwortlich. Sie war vom Krebs der Korruption befallen. Der Sieg der Hamas bei den demokratischen Wahlen in der Westbank und im Gazastreifen überraschte ihn überhaupt nicht.

WAS BRACHTE diese idealistische Person dazu, aufzugeben?

Er gibt einer Person die Schuld, die zur Clique von Wolfowitz gehört: Elliott Abrams. Wie Wolfowitz ist auch Abrams Jude, ein Neo-Kon, ein radikaler Zionist, der bei den israelischen Rechten beliebt ist. Er wurde von Präsident Bush zum stellvertretenden Berater für die nationale Sicherheit ernannt, verantwortlich für den Nahen Osten. Mit dieser Ernennung - so sagt Wolfensohn - waren alle Teile der mit Condoleezza Rice abgemachten Abkommen im Eimer. Die Übergänge wurden geschlossen, Hamas kam an die Macht.

Wolfensohn beschuldigte Abrams offen, seine Arbeit untergraben zu haben, um ihn aus seinem Amt zu entfernen. Es stimmt zwar, dass das “Quartett” nicht unter der Herrschaft von Abrams steht, aber eine Person in dieser Position kann nicht ohne solide amerikanische Unterstützung funktionieren. Gemeinsam mit Ehud Olmert und Dov Weisglass, Sharons Vertrauten, stieß Abrams ihn hinaus. Wolfensohns Aktivitäten bedrohten ihre Pläne. Man erinnere sich, dass es Weisglass war, der “das palästinensische Problem in Formaldehyd legen” wollte.

Nach Wolfensohns Ansicht sind beide Seiten an der augenblicklichen Situation Schuld; aber er gibt Israel ganz klar mehr Schuld, da es die stärkere und aktivere Partei ist. Zweifellos ist Israel sehr wichtig für ihn. Er hatte eine Menge Sympathie für dieses. (Im 1. Weltkrieg war sein Vater Soldat in den jüdischen Bataillonen, die von der britischen Armee aufgestellt und nach Palästina gesandt wurden).

Er gab der israelischen Zeitung Haaretz das Interview, um eine ernste Warnung auszusprechen: Die Zeit arbeitet nicht für uns. Die demographische Uhr tickt. Heute wird Israel von 350 Millionen Arabern umgeben. Nach weiteren 15 Jahren werden es 700 Millionen sein. “Ich sehe keine Argumente, die die Idee unterstützen, dass Israels Situation sich verbessern wird.”

Als Experte der globalen Wirtschaft mit weltweiter Perspektive konnte Wolfensohn darauf hinweisen, dass die Bedeutung der USA in der Weltwirtschaft langsam abnimmt, während neue Wirtschaftsriesen wie China und Indien wachsen.

Wir, die Israelis, denken gern, dass wir das Zentrum der Welt seien. Wolfensohn, eine Person mit weltweiten Verbindungen, piekst mit einer Nadel in den egozentrischen Ballon. Schon jetzt, sagt er, betrachtet nur der Westen das israelische Problem als so wichtig. Der größte Teil der Welt ist ihm gegenüber gleichgültig. “Ich habe mehr als 140 Länder besucht: Ihr seid dort gar nicht so wichtig.”

Selbst dieses begrenzte Interesse wird sich in Luft auflösen. Wolfensohn streute Salz in die Wunde: “Es wird ein Zeitpunkt kommen, an dem die Israelis und die Palästinenser gezwungen sein werden, nur eine zweite Rolle zu spielen … die Israelis und die Palästinenser müssen sich von der Idee verabschieden, dass sie eine Broadway-Vorstellung geben. Sie geben nur in der Village (in ländlicher Umgebung) eine Vorstellung —- weit-weit-weit-weg vom Broadway.” Da er wusste, dass dies das Schlimmste ist, das man einem Israeli sagen kann, fügte er noch hinzu: “Ich hoffe, dass ich mit dem, was ich sagte, nicht in Schwierigkeiten gerate, aber - zum Teufel - das ist es, was ich glaube, und ich bin schon 73 Jahre alt.”

Ich glaube ihm, und ich bin - zum Teufel - schon 83 Jahre alt.

DIE METAPHER aus der Welt des Theaters scheint mir sogar noch passender als sich Wolfensohn selbst vorstellt.

Was jetzt im israelisch-palästinensischen Konflikt geschieht, ist zum größten Teil Theater - und nicht das beste.

Die Schauspieler trinken aus leeren Gläsern, sie rezitieren Texte, an die sie nicht glauben, setzen ein falsches Lächeln auf und umarmen einander herzlich, während sie einander verabscheuen.

Die beste Szene war die “Trennung” vom Gazastreifen. Im Gegensatz zu Wolfensohns Überzeugung war es nur eine Theatervorführung, bestenfalls ein Melodrama, von Sharon und den Siedleranführern, der Armee und der Polizei dirigiert. Viele Tränen, viele Umarmungen, viele Scheinschlachten. In dieser Woche wurde diese Vorstellung noch einmal in den Medien gezeigt mit großem Propaganda-Apparat, der zu zeigen versuchte, wie groß der Schmerz war, wie die armen Evakuierten ohne Villa blieben und wie viele Milliarden noch nötig sind. Die beabsichtigte Schlussfolgerung: es ist einfach unmöglich, die Siedlungen in der Westbank aufzulösen.

Der neue Schauspieler auf der Bühne Tony Blair strahlt Charme und Freundlichkeit aus, umarmt und küsst. Wir, die Zuschauer wissen, dass sein Los genau dasselbe sein wird wie das seines Vorgängers. Wie dieser ist er der “Sondergesandte des Quartetts”. Seine Instruktionen sind genau dieselben wie die von Wolfensohn vor ihm: so viel wie nichts. Er soll angeblich den Palästinensern helfen, “demokratische Institutionen” aufzubauen, nachdem die USA und Israel systematisch die demokratischen Institutionen zerstört haben, die nach den letzten palästinensischen Wahlen aufgebaut worden waren.

Er hat Olmert umarmt, Tzipi Livni geküsst, Ehud Barak zugelächelt - und wir wissen, alle drei werden ihr Möglichstes tun, seinen Auftrag zu unterbinden, bevor er eine Position erreicht, die ihn befähigt, seinen wirklichen Traum , Friedensverhandlungen so erfolgreich durchzuführen wie in Nordirland.

Alles, was jetzt geschieht, ist Theater. Olmert behauptet zwar, dass er wirklich “Abu Mazen retten” wolle, während er das Gegenteil tut. Auf Bushs Forderung hin erlaubte er - mit viel Getöse - den Transfer von Tausend Gewehren von Jordanien an Abbas, damit er die Hamas bekämpfen könne. Es versteht sich von selbst, dass dies für einen normalen Palästinenser wie Kollaboration mit dem Besatzer gegen den Widerstand (der Hamas) aussieht. Olmert vergrößert die Siedlungen, hält die “illegalen Außenposten” und schließt die Augen, während die Armee den Siedlern hilft, neue Außenposten einzurichten. Das ist ein narrensicheres Rezept für einen Sieg der Hamas auch auf der Westbank.

Jeder weiß, dass es nur einen Weg gibt, Abu Mazen zu stärken: sofort mit schnellen und wirklichen Verhandlungen zum Aufbau eines Staates Palästinas in den gesamten besetzten Gebieten mit der Hauptstadt Ost-Jerusalem zu beginnen. Keine weiteren Diskussionen über abstrakte Ideen, wie Olmert vorgeschlagen hat, nicht noch einen Plan (der 1001.), nicht einen “Friedensprozess”, der zu “neuen politischen Horizonten” führen soll, und sicher keine weitere inhaltlose frömmelnde Phantasien jenes Großmeisters von Heuchelei, des Präsidenten Shimon Peres.

DIE NÄCHSTE Szene des Spiels, für das alle Schauspieler ihre Texte lernen, ist die “Internationale Konferenz” in diesem Herbst, entsprechend dem Spielplan von Präsident Bush. Condoleezza Rice wird den Vorsitz übernehmen und es wird zweifelhaft sein, ob Tony, der neue Schauspieler, überhaupt daran teilnehmen darf. Die Regisseure diskutieren noch darüber.

Wenn alle Welt eine Theaterbühne ist, wie Shakespeare einmal schrieb, und alle Männer und Frauen nur Schauspieler sind, die ihre Abgänge und Auftritte haben, dann stimmt dies um so mehr für Israel und Palästina. Sharon ist abgetreten, und Olmert trat auf, Wolfensohn ist abgetreten, und Blair tritt auf, Wolfensohn kann sich nun die nächsten Akte des Spieles mit philosophischem Abstand betrachten - wir, die wir in dieses Spiel verwickelt sind, können uns dies nicht leisten, weil unsere Komödie eine Tragödie ist.

Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert.

 

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