Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

 Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Uri Avnery, 23.2.08

 

EIN SERBE fährt auf der Autobahn in der falschen Richtung und hört dabei Musik aus dem Radio. Plötzlich wird das Programm  von einer  dringenden Meldung unterbrochen: „Achtung!  Ein verrückter Fahrer fährt auf der Autobahn in die falsche Richtung!“

 

„Nur einer?“ fragt der Serbe, „Alle  fahren falsch!“

 

„Wow!“ der Gedanke kam mir in den Sinn, als ein serbischer Freund mir diesen Witz erzählte, „Wie sehr ähneln wir uns!“

 

Und  in der Tat, so sehr die Serben sich auch von den Israelis unterscheiden, so haben wir anscheinend vieles gemeinsam. Beide Völker glauben, „die ganze Welt sei gegen sie“. Beide sind vollkommen davon  überzeugt, dass sie  absolut  recht haben, auch wenn  andere  das Gegenteil behaupten.

 

Wie die Israelis so sind auch die Serben stets mit ihrer Vergangenheit beschäftigt. Für sie wie für uns ist die Geschichte wichtiger als die Gegenwart. Die Zukunft ist eine Geisel der Vergangenheit.

 

Vor vielen Jahrhunderten lebten die Serben im Kosovo. Laut ihrer Version stand die Wiege ihrer Kultur auf diesem Stück Land. Dort  fand 1389 das entscheidende Ereignis ihrer Geschichte statt: die große Schlacht gegen die ottomanischen Türken. Dass die Serben dabei eine deutliche  Niederlage erfuhren, macht das Andenken nicht geringer. Dass danach ein Volk albanischer Abstammung in diesem Lande Wurzel fasste, tut auch  nichts zur Sache. In ihren Augen ist das Volk, das seit Jahrhunderten dort lebt, ein fremdes Volk, das Land ist „das Erbe ihrer Vorfahren“ und „gehört uns, weil unsere Religion (die serbisch-orthodoxe) es  so sagt.“ Das klingt  doch irgendwie  bekannt, oder?

 

Im 2. Weltkrieg wurde das Gefühl der Solidarität zwischen Serben und Juden  zementiert. Unser Gefühl war natürlich auf Seiten der tapferen Partisanen. Die Juden, denen es gelang, die befreiten Gebiete von Tito zu erreichen, waren vor dem Holocaust gerettet. Serben und Juden wurden zusammen in den kroatischen Konzentrationslagern  ermordet, in denen es so grausam zuging, dass selbst die SS-Offiziere schauderten,  wenn sie einen Besuch abstatteten.

 

Der Tod Titos und der Zusammenbruch seines Regimes setzte dem Gefühl der Solidarität kein Ende - im Gegenteil. Unsere Rechten verliebten sich in Slobodan Milosevic. Ariel Sharon unterstützte ihn öffentlich. Vielleicht mochte  er die Mischung von tief empfundener Opfermentalität und gnadenloser Brutalität.

All dies erklärt die gemischten Gefühle vieler Israelis gegenüber der Unabhängigkeitserklärung von Kosova. ( wie die Kosovaren ihr Land selbst nennen).

 

 

ICH FÜRCHTE, dass  sich auch in dieser Sache  meine Ansichten   von denen anderer Israelis unterscheiden.  Ich fühlte mit den Massen der albanischen Kosovaren, die  in dieser Woche auf den Straßen  Pristinas tanzten.

 

Sie erinnerten mich an die Mengen, die vor 60 Jahren in den Straßen Tel Avivs feierten, als die UN-Vollversammlung entschied, einen jüdischen Staat zu gründen. (Er entschied zwar auch die Gründung eines palästinensisch-arabischen Staates, aber das ist nahezu vergessen worden).

 

In der vergangenen Woche hat man in der ganzen Welt die Fragen debattiert: Haben die Kosovaren das Recht, auf einen eigenen Staat – oder nicht? Das Völkerrecht wurde analysiert, Präzedenzfälle geprüft, wissenschaftliche  Pro und Contra-Argumente erhoben.

 

Mir erscheint dies irrelevant. Wenn eine Bevölkerung entscheidet, dass sie eine Nation ist, sich wie eine Nation verhält und wie eine Nation kämpft – nun, dann ist sie eine Nation und hat das Recht auf einen Nationalstaat.

 

(Dies sagte ich einmal zu Golda Meir in der Knesset. Sie hatte – wie üblich – die Existenz einer palästinensischen Nation geleugnet und ihr berühmtes Wort wiederholt  „So etwas gibt es nicht.“  „Frau Ministerpräsidentin“, antwortete ich ihr,  „vielleicht haben sie Recht, und die Palästinenser  irren sich, wenn sie glauben, sie seien eine Nation. Aber wenn Millionen Menschen irrtümlich glauben, sie seien eine Nation, sich wie eine Nation verhalten und wie eine Nation kämpfen – nun dann sind sie eine Nation.“)

 

Dies ist der einzige Test, der Gültigkeit hat. Und die Kosovaren haben diesen Test bestanden. Deshalb gibt es eine kosovarische Nation, und sie hat ein Recht auf einen Staat. Lang lebe die Republik Kosova!

 

 

DIE HEBAMME der unabhängigen Republik Kosova war der völkermordende Milosevic. Als er entschied, eine mörderisch ethnische Säuberung durchzuführen und Millionen von Kosovaren aus ihrem Land zu vertreiben, setzte er dem Recht der Serben ein Ende, weiter über den Kosovo zu regieren. Dies bewies noch einmal, wie recht Thomas Jefferson hatte, als er in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung „ ein anständiges Maß an Respekt für der Meinung der Menschheit“ verlangte .

 

Milosevic, genau wie sein Bewunderer Sharon, hatte nur Verachtung  vor der Meinung der Menschheit. Sie hatten beide Unrecht, genau wie Stalin, der einmal verächtlich fragte: „Wie viele Divisionen hat der Papst?“ Die Errichtung der Republik Kosovo ist eine Strafe für Milosevic, genau wie die Staatsgründung Israels ein Racheakt für Adolf Hitler war ( obwohl es die Palästinenser sind, die den Preis zahlen mussten).

 

Das Gewissen der Menschheit war empört über die monströse Vertreibung, und dieses Mal hatte sie Divisionen oder wenigstens Geschwader. Die US-Luftwaffe bombardierte Serbien und zwang Milosevic, mit der entsetzlichen Operation aufzuhören. Die Kosovaren kehrten in ihre Häuser zurück, und  die Unabhängigkeit war nur noch eine Sache  der Zeit.

 

(Viele meiner Freunde waren schockiert, als ich die Bombardierung unterstützte. Für sie war alles, was die Nato oder die Amerikaner taten, von vorn herein schlecht. Ich sagte ihnen, dass ich gegen Genozide allergisch bin. Selbst wenn Gott einen Genozid verordnet (wie nach der Bibel gegen die Amalekiter, die Kanaaniter und die Perser in Esthers Zeit),bin ich dagegen. Um einen Genozid zu verhindern, bin ich sogar bereit, den Teufel zu unterstützen)

 

Die Lektion des Kosovo-Kapitels ist einfach: seit dem 2. Weltkrieg kann man keinen Völkermord mehr begehen, ohne dass  sich  das Gewissen   der Welt erhebt und dies zu verhindern versucht. Manchmal geschieht dies spät, sogar erschreckend spät, aber am Ende wird das Opfer wieder auf seinen Füßen stehen.

 

 

SOLLTE ISRAEL die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennen?

 

In der vergangenen Woche sah ich ein Fernsehinterview mit dem Knessetmitglied Arjeh Eldad der extremen Rechten. Einen Augenblick lang geriet  ich fast in Panik: es schien, als würde er die Unabhängigkeit des Kosovo begrüßen. Aber sein nächster Satz  beruhigte mich. Er war absolut gegen die Anerkennung.

 

Wohin kommen wir?! Rief er aus. Wenn sich die Provinz Kosovo vom serbischen Staat trennen kann, was hindert Galiläa dann,  sich von Israel zu trennen? Die Mehrheit Galiläas ist arabisch und morgen werden sie einen eigenen arabisch-galiläischen Staat fordern. Wenn es den Kosovaren erlaubt ist, warum nicht den Palästinensern innerhalb Israels ?

 

Die Parallele ist natürlich absurd. Zunächst einmal, weil die Araber Israels nicht von einer Trennung träumen. Im Gegenteil: sie fordern, in Israel integriert zu werden. Der Beweis: als Eldads extrem-rechter Kollege Avigdor Liebermann vorschlug, die Gebiete aufzugeben, in denen die Araber die Mehrheit bilden, stand kein arabischer Bürger auf, um diese Idee zu unterstützen. Offensichtlich wollen sie Bürger Israels bleiben – aber mit den gleichen Rechten.

 

Wer kann also mit den Kosovaren verglichen werden – die Israelis oder die Palästinenser?  Das hängt vom Standpunkt des Beschauers ab. Israel kann sagen: Kosovo ähnelt Israel. Es erklärte einseitig die Unabhängigkeit, wie wir es 1948 taten. Aber die Palästinenser auf der West Bank und im Gazastreifen können behaupten, dass sie es sind, die den Kosovaren ähneln und das Recht haben, ihre Unabhängigkeit zu erklären. Tatsächlich hat einer der PLO-Führer Yasser Abed-Rabbo dies schon gesagt. Doch sind beide Vergleiche  irreführend– weder Israel noch Palästina haben mit dem Kosovo  wirklich Ähnlichkeit.

 

 

ABER EINE allgemeinere Frage stellt sich: Wann hat eine nationale Minderheit das Recht, sich abzutrennen und einen eigenen Staat zu gründen? Wenn die Kosovaren dieses Recht haben, warum nicht auch die Basken in Spanien?  Die Korsen in Frankreich? Die Tibeter in China? Die Tamilen in Sri Lanka? Die Kurden in der Türkei, im Irak, Iran und Syrien? Die Luo in Kenia? Die Darfuris im Sudan?

 

Das  wäre ein Thema, das man den  Professoren der Politikwissenschaften überlassen sollte. Die Realität hat ihre eigene Sprache. Kein Fall ähnelt einem anderen. Es gibt kein internationales Tribunal, um dies nach vorgesetzten Standards zu entscheiden, wer das Recht hat und wer nicht.  Die Sache wird in der Praxis entschieden: wenn eine bestimmte Bevölkerung sich entschieden hat, die Unabhängigkeit unter allen Umständen  zu erlangen, und wenn sie bereit ist, zu kämpfen und für ihre Unabhängigkeit Opfer zu bringen – dann hat sie das „Recht“ auf Unabhängigkeit.

 

Die Aspirationen einer Minderheit hängen auch von der Haltung der Mehrheit ab. Eine Nation, die weise genug ist, ihre Minderheit  anständig zu behandeln und nach dem Prinzip der Gleichheit, der wird es gelingen, den Staat  intakt zu halten. Länder wie Kanada und Belgien verstehen dies und bemühen sich, ein Auseinanderbrechen des Staates zu verhindern. Aber wenn das dominante Volk die Minderheit misshandelt – so wie es die Serben im Kosovo taten und  wie die Russen in Tschetschenien – dann stärken sie die Motivation, die Unabhängigkeit zu erlangen.

 

 

ICH ERINNERE mich an ein Gespräch, das ich mit Helmut Kohl, dem damaligen deutschen Bundeskanzler hatte, als er Israel besuchte und vier deutsch sprechende Israels zu einem privaten Essen einlud.

 

Während der korpulente Kanzler sein bescheidenes Mahl einnahm (er protestierte, als ihm nur winzige Portionen serviert wurden), hatten wir eine lebhafte Diskussion über Bosnien-Herzegowina, das damals im Mittelpunkt internationaler Aufmerksamkeit stand. Ich drückte meine Ansicht aus, dass es keine Alternative dazu  gebe, außer das Land zwischen den bosnischen Serben  und den Bosniaken (Muslime) zu teilen. Man kann nicht zwei Völker zwingen, gegen ihren Willen zusammen zu leben, sagte ich.

 

„Wir können keine neuen Staaten errichten!“ erklärte Kohl energisch. „In Europa können  Grenzen nicht verändert werden! Wenn wir damit anfangen, wo wird es enden?  Wie ist es mit der deutsch-polnischen Grenze? Oder mit der deutsch-tschechischen Grenze?

 

Ich wollte  mit allem gebührenden Respekt  sagen, dass diese Haltung falsch sei. Aber ich hielt mich zurück. Er war immerhin der Chef einer Regierung und ich nur ein kleiner Friedensaktivist. Aber später, als ich Bosnien besuchte, wurde meine Überzeugung nur bestärkt. Theoretisch ist Bosnien „vereinigt“ geblieben, aber praktisch sind es zwei Staaten, die einander auf den Tod nicht ausstehen können.  Im Alltag gibt es so gut wie keine Kontakte zwischen ihnen. Praktisch sind es zwei Staaten, obwohl sie offiziell ein Staat sind.

Nun ist es Deutschland, das diesen Prozess der Grenzveränderung in Europa anführt. Es hat das neue Kosova anerkannt.

 

 

JUGOSLAVIEN ist auseinander gebrochen, und jetzt bricht sogar Serbien auseinander. Die Einheit  Kanadas und Belgiens ist zerbrechlich. Kenia bricht in  ethnische Einheiten („Stämme“) auseinander. An vielen Orten rund um die Welt träumen Minoritäten von ihrem eigenen nationalen Staat.

 

Anscheinend ein Paradox. Ein kleiner Staat, selbst ein Staat mittlerer Größe kann in einer Welt, die sich unausweichlich in Richtung Globalisierung hin bewegt, nicht mehr wirkliche Unabhängigkeit bewahren. Staaten  wie Deutschland  und Frankreich werden gezwungen, große Teile ihrer Souveränität an regionale Superstaaten wie die EU abzutreten. Die französische Wirtschaft und die deutsche Armee sind jetzt  mehr von Brüssel abhängig als von Paris und Berlin. Welchen Sinn  hat es also, noch kleinere Staaten zu schaffen?

 

Die Antwort liegt in der Macht des Nationalismus, die nicht abgenommen hat, im Gegenteil. Vor ein oder zweihundert Jahren konnte sich Korsika nicht verteidigen. Um sicher zu sein, musste es ein Teil des französischen Königreiches werden. Das Baskenland konnte keine unabhängige Wirtschaft aufrecht erhalten und musste deshalb Teil einer größeren wirtschaftlichen Einheit wie Spanien sein. Aber heute, wenn die Entscheidungen in Brüssel gemacht werden, warum sollten die Korsen und die Basken nicht ihren eigenen Staat haben, die  eigenständige Mitglieder der EU werden ?

 

Das ist eine weltweite Tendenz. Getrennte  Nationen vereinigen sich nicht zu neuen Staaten, sondern

- im Gegenteil - bestehende Staaten brechen in ihre nationalen Komponenten auseinander. Jeder der glaubt, dass Israelis und Palästinenser sich morgen in einem Staat vereinigen würden, lebt nicht in der realen Welt. Der Slogan „Zwei Staaten für zwei Völker“  ist heute relevanter denn je.

 

Israel, das sich seinem 60. Jahrestag nähert, sollte deshalb  die Republik Kosova anerkennen und ihr das Beste wünschen.

 

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs und Christoph Glanz vom Verfasser  autorisiert)

 

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