Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

Als Napoleon bei Waterloo siegte
Uri Avnery, 2.9.06

 

NAPOLEON GEWANN die Schlacht bei Waterloo. Die deutsche Wehrmacht siegte im 2.Weltkrieg. Die USA gewann den Vietnamkrieg und die Sowjets in Afghanistan. Die  jüdischen Zeloten besiegten die Römer, und Ehud Olmert gewann den 2. Libanonkrieg.

 

Das ist nicht bekannt? Nun, während der letzten paar Tage stolzierte in den israelischen Medien eine lange Reihe von Experten, die keinen Raum für Zweifel ließen: der Krieg brachte uns große Errungenschaften, die Hisbollah  war vernichtend geschlagen worden, Olmert ist der große Sieger.

 

Die Gastgeber  und Moderatoren der Fernseh-Talkshows  stellten ihre Mikrophone in den Dienst von Professoren, Öffentlichkeitsexperten, „Sicherheitsleuten“ und „Strategen“ (ein Titel, der nicht Generäle bezeichnet, sondern  Berater von Politikern). Alle stimmen darin überein:  es war ein wirklicher Sieg.

 

Als ich gestern  den Fernseher anschaltete, sah ich eine Person, die  mit großer Selbstsicherheit erklärte, dass unser Sieg im Libanon den Weg für einen unvermeidlichen Krieg mit dem Iran ebnet. Die Analyse, die fast vollständig aus Klischees zusammengesetzt war, entsprach der eines Gymnasialschülers. Ich war erschrocken, als ich erfuhr, dass der Mann ein früherer Chef des Mossad war. Auf jeden Fall haben wir den Krieg gewonnen, und wir sind dabei, den nächsten Krieg zu gewinnen.

 

Deshalb ist eine Untersuchungskommission gar nicht nötig. Was gibt es denn zu untersuchen? Alles, was wir brauchen, sind ein paar Komitees, die kleine, hier und dort geschehene  Schnitzer klären sollen.

 

Rücktritte sind absolut unnötig. Warum auch? Was ist denn geschehen? Sieger treten nicht zurück. Ist Napoleon nach Waterloo zurückgetreten? Traten die Präsidenten Johnson und Nixon  nach dem, was in Vietnam geschehen war, zurück? Sind die Zeloten nach der Zerstörung des Tempels  zurückgetreten?

 

 

SPASS BEISEITE, die Parade von Olmerts Handlangern beim Fernsehen, dem Radio und den  Printmedien erzählen uns einiges. Nicht  über die Errungenschaften von Olmert als dem Staatsmann und Strategen, sondern über die Integrität der Medien.

 

Als der Krieg ausbrach, ordneten sich alle Medienleute  auf ein und dieselbe Linie ein und wurden über Nacht zu einem Propaganda-Bataillon. Alle Medien – ohne Ausnahme – wurden Teile der Kriegsmaschine; sie scharwenzelten um Olmert, Peretz und Halutz, wurden beim Anblick der Zerstörungen im Libanon immer  enthusiastischer und sangen Loblieder über die „Standhaftigkeit der zivilen Bevölkerung“ im Norden Israels. Die Öffentlichkeit wurde ständigen Siegesnachrichten ausgesetzt, die buchstäblich vom frühen Morgen bis spät in die Nacht liefen.

 

Die Regierung und die Armeesprecher bestimmten gemeinsam mit Olmerts Propagandateam,  wann was veröffentlicht werden durfte – und was noch wichtiger ist, worüber zu schweigen war.

 

Das fand  im Wort „Wortwäsche“ seinen Ausdruck. Anstelle von präzisen Wörtern kamen missverständliche Ausdrücke: Als im Libanon schwere Kämpfe wüteten, sprachen die Medien von „Schusswechsel“. Der feige Hassan Nasrallah versteckte sich in seinem Bunker,  während unser  tapferer Generalstabschef von seinem Untergrundkommandoposten aus  (mit dem Spitznamen „die Höhle“) die Operationen leitete.

 

Die  feigen „Terroristen“ der Hisbollah versteckten sich hinter Frauen und Kindern und operierten mitten aus den Dörfern -  völlig anders als unser Verteidigungsministerium und Generalstab, die mitten im bevölkertsten Teil Israels angesiedelt sind. Unsere Soldaten waren nicht bei einer Militäraktion gefangen genommen, sondern „entführt“ worden wie Opfer von Gangstern, während unsere Armee die Führer von Hamas „verhafteten“. Die Hisbollah wird – wie wir alle wissen - vom Iran und von Syrien „finanziert“, anders als Israel, das „ großzügige Unterstützung“ von unserm großen Freund und Verbündeten, der USA, erhält.

 

Da gab es natürlich einen Unterschied wie Tag und Nacht zwischen der Hisbollah und uns. Wie kann man nur vergleichen? Hisbollah  schoss Granaten auf uns, um ganz bewusst Zivilisten zu töten, und tötete tatsächlich etwa dreißig von ihnen. Während unser Militär, „die moralischste Armee der Welt“, sich große Mühe gab, keine Zivilisten zu treffen und deshalb nur etwa 800 libanesische Zivilisten, die Hälfte davon Kinder,  ihr Leben bei den Bombardements, die alle nur auf  militärische Ziele gerichtet waren,  verloren haben.

 

Kein General konnte  mit den Militärkorrespondenten und -Kommentatoren verglichen werden, die täglich im Fernsehen in  eindrucksvollen militärischen Posen erschienen und über den Kampf berichteten, und verlangten, tiefer in den Libanon vorzudringen. Nur sehr aufmerksame  Beobachter  bemerkten, dass sie die Kämpfer gar nicht begleiteten und auch nicht  die Gefahren und Schmerzen der Schlacht teilten – etwas sehr Wesentliches bei einer ehrlichen Kriegsberichterstattung. Während des ganzen Krieges sah ich nur zwei Reportagen, die wirklich den Geist der Soldaten reflektierten – die eine von Itay Angel  und die andere von Nahum Barnea.

 

Der Tod von Soldaten wurde  im Allgemeinen  erst nach Mitternacht mitgeteilt, wenn die meisten  schon schliefen. Während des Tages meldeten die Medien nur  von „verletzten“ Soldaten. Der offizielle Vorwand war der, dass man erst die Familien verständigen müsse. Das stimmt zwar – aber es betraf nur die Namen der gefallenen Soldaten. Es betraf keinesfalls die Zahl der Toten. (Die Öffentlichkeit hat allerdings schnell begriffen und verstanden, dass „verwundet“ „getötet“ bedeutet.)

 

 

NATÜRLICH WAREN unter  den fast tausend Leuten, die während des Krieges von den Fernsehstudios eingeladen waren, um ihre Ansichten  zu äußern, keine Stimmen, die den Krieg selbst kritisierten. Zwei oder drei, die aus Alibi-Gründen eingeladen worden waren, wurden als  lächerliche und irre Typen  hingestellt. Zwei oder drei arabische Bürger waren auch eingeladen worden, aber die Talkmeister fielen über sie wie Jagdhunde über ihre Beute her.

 

Wochenlang unterdrückten die Medien die Tatsache, dass Hunderttausende Israelis den bombardierten Norden verlassen hatten und nur die Ärmsten zurück gelassen wurden. Das hätte die Legende  von der „Standhaftigkeit  des Hinterlandes“ erschüttert.

 

Alle Medien (mit Ausnahme des Internets)  unterdrückten vollkommen die Nachrichten über die Demonstrationen gegen den Krieg, die fast täglich stattfanden und  die schnell  größer wurden: von  einigen Dutzenden am Anfang  zu Hunderten  und Tausenden  später widmete  nur Kanal 1 ein paar Sekunden der kleinen Demo von Meretz und Peace Now, die kurz vor Kriegsende stattfand. (Beide Gruppen hatten den Krieg fast bis zum Ende  begeistert unterstützt.)

 

Ich sage dies nicht als  Dozent für Kommunikationswesen  oder  als  verärgerter Politiker. Ich bin  von Kopf bis Fuß eine Medienperson. Seit meinem  17. Lebensjahr  habe ich als Journalist und Reporter, Kolumnist und  Redakteur gearbeitet. Ich weiß sehr wohl, wie Medien von moralischer Integrität arbeiten sollten. (Den einzigen Preis, den ich jemals in meinem eigenen Land erhielt,  wurde mir von der Journalisten-Gesellschaft für das „Lebenswerk im Journalismus“ verliehen.)

 

Übrigens denke ich nicht, dass das Verhalten unserer Medien schlechter war als das der amerikanischen Kollegen zu Beginn des Irakkrieges  oder der britischen Medien  während des Falkland-Malvinaskrieges. Aber die Skandale der anderen können kein Trost für die eigenen sein.

 

Auf dem Hintergrund dieser massiven Gehirnwäsche muss man auf die wenigen hinweisen, die man mit den Fingern beider Hände zählen kann,  die sich nicht dem allgemeinen Chor angeschlossen haben und die in den Printmedien ihre Kritik äußerten, so weit es ihnen erlaubt war. Die Namen sind wohl bekannt – und ich werde sie nicht aufzählen, aus Sorge, jemanden zu übersehen und  damit eine unverzeihliche Sünde zu begehen. Sie können erhobenen Hauptes gehen. Das Problem  liegt bloß darin, dass ihre Kommentare  nur  auf den  Meinungsseiten stehen, die einen begrenzten Einfluss auf die Öffentlichkeit haben und  auf den Nachrichtenseiten und in den Nachrichtenprogrammen völlig fehlen , die die tägliche öffentliche Meinung  gestalten.

 

Wenn die Medienleute jetzt leidenschaftlich über die Notwendigkeit aller möglichen  Untersuchungskommissionen –und Komitees  debattieren, sollten sie vielleicht ein persönliches Beispiel geben und eine Untersuchungskommission aufstellen, die die Aktionen der Medien selbst zu einem Zeitpunkt der höchsten  Bewährungsprüfung  untersucht

 

 

IN GOETHES „Faust“ stellt sich der Teufel selbst dar als die „Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“. Nun ich will – Gott bewahre! –  die Medien nicht mit dem Teufel vergleichen – aber das Resultat ist dasselbe: durch die begeisterte Unterstützung des Krieges verschlimmerten die Medien das Gefühl des Fehlschlages, das danach folgte und das womöglich am Ende sogar  noch einen  positiven Einfluss hat.

 

Die Medien nannten die Hisbollah eine „Terrororganisation“ und erweckten so den Eindruck einer kleinen Gruppe von „Terroristen“ mit Fähigkeiten, die man übersehen könnte. Als es sich herausstellte, dass es sich um eine effiziente und gut ausgebildete militärische Kraft mit entschlossenen Kämpfern, effektiven Raketen und anderen Waffen handelt, die gegen unsere riesige Militärmaschine 33 Tage ohne Unterbrechung durchhalten konnte, wurde die Enttäuschung  sogar noch größer.

 

Nachdem die Medien unsere Militärkommandeure als Supermänner gerühmt hatten und  auf jede einzelne ihrer Prahlereien mit Lobhudelei reagiert hatten, als ob sie fast göttliche Offenbarungen wären, wurde die Enttäuschung natürlich größer, als sich ernsthafte Fehler in der Strategie, der Taktik, im Nachrichtendienst und der Logistik auf allen Ebenen des ranghohen Kommandos  gezeigt hatten.

 

Das half mit zum  gründlichen Wechsel der öffentlichen Meinung, der schon vor Kriegsende einsetzte. So groß, wie das Selbstvertrauen war, so bedrückend war nun das Gefühl des Fehlschlags. Die Götter hatten versagt.  Dem Kriegsrausch folgte am nächsten Morgen  der Katzenjammer. 

 

Und wer rannte auf dem Weg  zum Platz der Guillotine an der Spitze des Mobs, der nach Rache schrie? Natürlich die Medien.

 

Ich kann mich nicht an einen einzigen Talkshowmeister, Moderator, Reporter oder Redakteur erinnern, der seine Schuld bekannt und um Vergebung  für seinen Teil der Gehirnwäsche gebeten hat. Alles was gesagt, geschrieben oder fotografiert worden war, ist wie weggewischt. Es ist so, als hätte es sich nicht ereignet.

 

Jetzt, wo der Schaden nicht mehr repariert werden kann, setzen sich die Medien an die Spitze derjenigen, die die Wahrheit verlangen und  nach Strafe für all die skandalösen Entscheidungen schreien, die von der Regierung  und dem Generalstab getroffen wurden: die unnötige Verlängerung des Krieges  nach den ersten 6 Tagen,  das Im-Stich-lassen des Hinterlands, die Vernachlässigung der Reserve, die Zurückhaltung der Landarmee, dass  sie nicht am Tag X, sondern erst am Tag Y  in den Libanon geschickt wurde, die Ignorierung des Aufrufs der G8-Staaten  zur Feuerpause  und vieles mehr.

 

Aber Moment mal –

 

Während der letzten paar Tage wendete sich das Rad noch einmal. Wie bitte? Wir  haben den Krieg nicht verloren?  Moment mal – wir haben gewonnen?  Nasrallah hat sich entschuldigt? (Nach strengen Befehlen von oben wurde das volle Interview nicht ausgestrahlt, aber die eine Passage, in der  er einen Fehler zugegeben hat,  wurde immer wieder ausgestrahlt.)

 

Die sensiblen Nasen der Medienleute spürten eine Veränderung  der Windrichtung. Einige haben nun auch schon den Kurs verändert. Wenn es eine neue Woge in der öffentlichen Meinung gibt, warum sollte man  nicht auf ihr reiten? Oder ?

 

 

 

WIR NENNEN dies den „Altalena-Effekt“.

 

Für die, die es nicht wissen oder es schon vergessen haben: Die Altalena war ein kleines Schiff, das in der Mitte des Krieges von 1948 an der Küste Israels ankam, eine Gruppe der Irgunleute  und eine Menge Waffen an Bord hatte, deren Bestimmung nicht klar war. David Ben Gurion  fürchtete einen Putsch und befahl,  das Schiff vor der Küste Tel Avivs zu bombardieren. Einige Leute kamen dabei um; Menachem Begin, der an Bord gegangen war, wurde ins Wasser  gestoßen und so gerettet. Das Schiff sank. Die Irgun zerstreute sich, und seine Mitglieder schlossen sich der israelischen Armee an.

 

29 Jahre später kam Begin an die Macht. Alle  Karrieremacher schlossen sich ihm eilig an. Und im Rückblick sah es so aus, als wäre praktisch jeder an Bord der Altalena gewesen. Das kleine Boot war zu einem riesigen Flugzeugträger geworden, bis der Likud seine Macht verloren hatte - und die Altalena wieder  zur Größe eines Fischerbootes zusammenschrumpfte.

 

Der 2.Libanonkrieg war wie eine mächtige Altalena . Alle Medien versammelten sich auf dem Deck.  Aber einen Tag, nachdem  der Krieg vorüber war, erfuhren wir, dass es sich um eine optische Täuschung gehandelt hatte: absolut niemand war dort gewesen, außer dem Kapitän Olmert, dem 1. Offizier Peretz und dem Steuermann Halutz.  Das kann sich jetzt jeden Augenblick ändern, wenn das  vertrauende Publikum überzeugt werden kann, dass wir den Krieg trotz allem gewonnen haben.

 

Wie schon früher einmal gesagt wurde: in Israel verändert sich nichts, außer der Vergangenheit.

 

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs, vom Verfasser  autorisiert)

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