Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

 


Sanfte Stimme – dicker Knüppel

 Uri Avnery, 23.5.09

 

BARACK OBAMA wird oft mit Franklin Delano Roosevelt verglichen; doch dieses Mal hat er Anleihen aus den Zitaten eines anderen Roosevelt genommen: es war   Präsident Theodore Roosevelt, der  vor 108 Jahren seinen Nachfolgern einen Rat gab: „Sprich mit sanfter Stimme, und  trage  einen dicken  Knüppel bei dir!“

 

In dieser Woche sah die ganze Welt, wie dies in die Tat umgesetzt wird. Obama saß in seinem Amtssitz, dem Oval Room, neben ihm Binyamin Netanyahu und sprach zu den Journalisten. Er war ernst, aber entspannt. Seine Körpersprache war deutlich: während Netanyahu  angespannt  nach vorne gebeugt saß wie  ein Vertreter, der seine Ware verkaufen will,  lehnte sich Obama  ruhig und selbstsicher zurück. Er sprach sanft, sehr sanft. Aber hinter ihm, unsichtbar neben der Flagge, lehnte ein  dicker Knüppel.

 

 

DIE WELT wollte natürlich wissen, was zwischen den beiden  geschehen ist, als sie unter vier Augen  sprachen.

 

Als Netanyahu nach Hause kam, versuchte er energisch, das Treffen als einen großen Erfolg  darzustellen. Aber nachdem der rote Teppich wieder eingerollt worden  und das Scheinwerferlicht gelöscht war, können wir überdenken, was wir wirklich gesehen und gehört haben. 

 

Unter seinen großen Errungenschaften betonte Netanyahu das iranische Problem. „Wir haben vollkommene Übereinstimmung erreicht,“ verkündete er stolz immer wieder.

 

Übereinstimmung  in was? In der Notwendigkeit, den Iran daran zu hindern, „militärisch-nukleare  Fähigkeiten“ zu erlangen ?

 

Moment mal! Wieso hören wir auf einmal das Wort „militärisch“? Woher kommt dieses Wort? Bis jetzt haben alle israelischen Regierungen darauf bestanden, dass der Iran daran gehindert werden muss, jegliche nukleare Kompetenz zu erlangen. Die neue Formel bedeutet, dass die Natanyahu-Regierung jetzt damit einverstanden ist, dass der Iran Nuklearenergie zu zivilen Zwecken nutzen darf – was niemals von militärischen Nutzungen all zu weit  entfernt ist.

 

Dies ist nicht die einzige Niederlage Netanyahus, was das iranische Problem betrifft. Vor seinem Flug in die USA  verlangte er von Obama, dass dieser  dem Iran nur drei Monate gebe  – „bis Oktober“. Danach müssten „alle Optionen auf dem Tisch liegen“. Ein Ultimatum, das eine militärische Drohung einschließt.

 

Nichts von alledem bleibt. Obama sagte, dass er mit dem Iran bis zum Ende des Jahres  einen Dialog führen wolle  und dass er dann abwägen wolle, was  erreicht worden ist und was als nächstes getan werden müsse. Wenn er zu der Schlussfolgerung komme, dass es keinen Fortschritt gegeben habe, dann würde er neue Schritte unternehmen, einschließlich  der Verhängung  von strengeren Sanktionen. Die militärische Option ist verschwunden.  Vor dem Treffen sagte Obama zwar zu einer Zeitung, dass „alle Optionen auf dem Tisch lägen“. Doch die Tatsache, dass er dies in  Netanyahus Gegenwart nicht wiederholte, spricht Bände.

 

Zweifellos hat Netanyahu um Erlaubnis gebeten, den Iran anzugreifen oder zumindest  mit  solch einem Angriff  drohe. Wenn dem so ist, dann war die Antwort ein glattes Nein. Obama  ist entschlossen, einen israelischen Angriff  zu verhindern. Er hat die israelische Regierung eindeutig gewarnt. Um auch sicher zu gehen, dass die Botschaft  richtig verstanden  worden war, sandte er den CIA-Chef nach Israel, um die Botschaft persönlich jedem israelischen Führer persönlich zu übergeben.

 

Der israelische Militärangriff auf den Iran ist vom Tisch – falls er  dort je gelegen hat.

 

Netanyahu wollte den Iran mit dem palästinensischen Problem in negativer Weise verknüpfen:  So lange die iranische Gefahr droht, kann man sich nicht mit dem palästinensischen Problem befassen. Obama hat dies umgedreht und  stattdessen eine positive  Verbindung hergestellt: Fortschritt auf der palästinensischen Seite ist eine Vorbedingung für Fortschritte auf der iranischen Seite. Das ist sinnvoll:  der ungelöste Konflikt  treibt den Iran an, liefert ihm  einen Grund, Israel zu bedrohen und die Opposition Ägyptens und Saudi Arabiens gegenüber Irans Ambitionen zu schwächen.

 

 

OBAMAS HAUPTBOTSCHAFT  betraf ein Problem, das  diese Woche wieder in den Mittelpunkt rückte: die Siedlungen.

 

Dieses Wort war während der Regierungszeit von Bush jun. fast verschwunden. Alle US-Regierungen waren zwar gegen die  Erweiterungen der Siedlungen, aber seit dem misslungenen Versuch von James Baker, dem Außenminister von Bush sen., Sanktionen über Israel zu verhängen, hat keiner mehr gewagt, etwas zu tun, um sie zu stoppen. In Washington grummelte man – vor Ort wurde weitergebaut. In Jerusalem wurde gelogen – und vor Ort wurde gebaut.

 

Ein ranghoher Palästinenser drückte es so aus: „Wir verhandeln über die Teilung der Pizza – und in der  Zwischenzeit isst Israel sie auf.“

 

Man muss es immer wieder wiederholen. Die Siedlungen sind eine Katastrophe für die Palästinenser, eine Katastrophe für den Frieden  und eine doppelte und dreifache Katastrophe für Israel. Erstens, weil es ihr Hauptziel ist, die Errichtung eines palästinensischen Staates unmöglich zu machen und so den Frieden auf immer zu verhindern. Zweitens, weil sie  der israelischen Wirtschaft das Mark aussaugen und  die Ressourcen verschlingen, die zur Hilfe für die Armen verwendet werden sollten. Drittens weil die Siedlungen Israels Rechtsstaatlichkeit unterminieren, sie den Krebs des Faschismus  verbreiten und  das ganze politische System nach rechts verschieben. 

 

Deshalb hat Obama Recht, wenn er das Siedlungsproblem allem anderen voran setzt, sogar noch vor die Friedensverhandlungen. Ein vollkommener Stop des Siedlungsbaus muss  allem anderen  vorausgehen. Wenn ein Körper blutet, dann muss als erstes der Blutverlust gestoppt werden, bevor die Verletzung geheilt werden kann. Sonst stirbt der Patient wegen Blutverlust, und dann gibt es keinen mehr, dessen Verletzung geheilt werden kann. Dies wäre genau Netanyahus Ziel.

 

Deshalb weigerte sich Netanyahu, dieser Forderung  zuzustimmen. Sonst würde seine Koalition  auseinanderfallen, und er wäre gezwungen, zurückzutreten oder eine alternative Koalition mit der Kadima-Partei  zu bilden. Die glücklose Zipi Livni, die keine Rolle in der Opposition gefunden hat, würde wahrscheinlich diese Gelegenheit wahrnehmen.

 

Netanyahu wird versuchen, Barak gegen Barack  zu benützen. Mit Hilfe von Ehud Barak ist er dabei,  eine Aufführung  des Namens ‚Außenposten abbauen’ zu inszenieren, um die Aufmerksamkeit vom Ausbau der Siedlungen abzulenken . Wir werden sehen, ob dieser Trick Erfolg hat und ob die Siedlerführung  bei dieser Scharade mitspielt.

 

Am Tag nach Netanyahus Rückkehr ließ Barak zum  siebten Mal (!)  Maoz Esther, einen Außenposten mit sieben Holzhütten, demolieren. Innerhalb von Stunden kehrten die Siedler  wieder an den Ort zurück.

 

(Die israelische Armee hat in der Negevwüste  für Übungszwecke ein ganzes arabisches Dorf aufgebaut. Jemand machte in dieser Woche den Witz, dass die Armee auch diesen Außenposten gebaut hätte, der mit  als Siedler verkleideten Soldaten  bemannt worden wäre. So kann  dieser „Außenposten“  jederzeit, wenn es Druck von Amerika gibt, demoliert werden. Danach bauen die Soldaten  diesen wieder auf, um beim nächsten Mal und nächsten Druck wieder verwendet zu werden.)

 

 

DIE VERWEIGERUNG, den Siedlungsbau einzufrieren,  bedeutet  die Weigerung, die Zwei-Staatenlösung anzunehmen. Stattdessen  jongliert Netanyahu mit leeren Phrasen. Er spricht von „zwei Völkern“ die  in Frieden zusammenleben, weigert sich aber, über einen palästinensischen Staat zu sprechen. Einer seiner engsten Mitarbeiter nennt diese Forderung von zwei Staaten  ein „kindisches Spiel“.

 

Aber dies ist kein kindisches Spiel. Es ist schon bewiesen worden, dass Verhandlungen, deren Ziel nicht im voraus  genau bestimmt worden ist, ins Leere laufen. Das Oslo-Abkommen brach genau deswegen zusammen. Netanyahu hofft, dass die nächste Verhandlungsrunde genau deshalb wieder ins Straucheln gerät.

 

Er hat keinen eigenen Plan vorgestellt. Nicht weil er keinen Plan hat, sondern weil er weiß,  dass ihn keiner akzeptieren wird.

 

Netanyahus Plan ist: die totale Herrschaft über das Land zwischen  dem Mittelmeer und dem Jordan. Überall unbegrenzt jüdische Siedlungen. Eingeschränkte Selbstregierung für eine Anzahl palästinensischer Enklaven mit einer dichten palästinensischen Bevölkerung, die von jüdischen Siedlungen umgeben sind. Ganz Jerusalem bleibt ein Teil Israels. Kein einziger palästinensischer Flüchtling kehrt auf das  Territorium Israels zurück.

 

Diese Ware wird in der ganzen Welt keinen Käufer finden. Deshalb versucht Netanyahu, ein professioneller  Vertreter, seine Waren  in eine  attraktive Verpackung zu packen.

 

Zum Beispiel: die Palästinenser werden sich „selbst regieren“. Wo genau?  Wo werden die Grenzen verlaufen?  Er hat schon verkündet, dass die Palästinenser keine Kontrolle „über den Luftraum und die Grenzübergänge“ haben können. Ein Staat ohne Militär und ohne Kontrolle über den Luftraum und die Grenzübergänge – das sieht sehr verdächtig nach den Bantustans des damaligen rassistischen Apartheidregimes in Süd-Afrika aus.

 

Ich wäre nicht überrascht, wenn Netanyahu zu einem gewissen Zeitpunkt anfängt, diese  Reservate  „einen palästinensischen Staat“ zu nennen.

Unterdessen versucht er, Zeit zu gewinnen und Verhandlungen so lange  wie möglich hinauszuschieben. Er verlangt, dass die Palästinenser Israel als „den Staat des jüdischen Volkes“ anerkennen, wobei er erwartet und hofft, dass sie dies  weit von sich weisen. Denn dies zu akzeptieren, würde bedeuten, dass sie im voraus ihre Trumpfkarte – das Flüchtlingsproblem -  aus der Hand geben würden und auch den 1,5 Millionen Palästinensern, die israelische Staatsbürger sind, das Messer in den Rücken stechen.

 

Netanyahu ist bereit, Obamas Vorschlag anzunehmen, die arabischen und anderen muslimischen Staaten in den Friedensprozess mit einzubeziehen – eine Idee, die  bis jetzt energisch von allen israelischen Regierungen  zurückgewiesen worden war. Aber das ist genau noch eines der Kaninchen, das er von Zeit zu Zeit  aus seinem Hut herausziehen wird, um alles zu verzögern. Bevor Dutzende und vielleicht mehr als fünfzig muslimische Staaten sich entscheiden, sich dem Prozess anzuschließen, werden Monate, vielleicht Jahre vergehen. Und in der Zwischenzeit verlangt Netanyahu von ihnen eine Vorauszahlung in Form der Normalisierung, was bedeuten würde, dass die ganze arabische und muslimische Welt  ihre einzige Karte aufgeben würde und  für  diese ohne im Gegenzug  irgendetwas zu  erhalten. Purer  Bakschisch!

Das ist Netanyahus Arbeitsplan.

 

 

HAT OBAMA einen eigenen Friedensplan? Wenn man all seine Statements  der letzten Tage zusammen nimmt, scheint es, als hätte er einen.

 

Wenn er von  „zwei Staaten für zwei Völker spricht“, akzeptiert er praktisch den Friedensplan, der  jetzt weltweiter Konsens geworden ist:  diese Kernaussage ist Teil  der von Bill Clinton in seinen letzten Amtstagen festgelegten „Parameter“ des Saudischen Friedensvorschlags und  beinahe identisch  mit dem Friedensplan der israelischen Friedensbewegung (der Entwurf zum Friedensabkommen von Gush Shalom, die Genfer Friedensinitiative, das Ayalon-Nusseibeh Statement  u.a.) .

 

Kurz gesagt:  ein souveräner und lebensfähiger Staat Palästina Seite an Seite mit Israel mit den Grenzen von vor 1967 mit geringem und ausgehandelten Gebietswechsel, dem Abbau aller Siedlungen, die nicht durch Gebietsaustausch an Israel  angeschlossen werden, Ost-Jerusalem als die Hauptstadt Palästinas und West-Jerusalem als  die Hauptstadt Israels, eine beiderseitig akzeptable Lösung des Flüchtlingsproblems, eine sichere Passage zwischen der Westbank und dem Gazastreifen und  gegenseitige Sicherheitsvorkehrungen.

 

Mittlerweile gibt es  weltweit einen wachsenden Konsens, dass der einzige Weg, um die Räder  für den Frieden wieder in Bewegung zu bringen, bedingt, dass Obama  seinen Friedensplan veröffentlicht und beide Seiten dazu aufzuruft, ihn zu akzeptieren – wenn nötig bestätigt durch Volksreferenden.

 

Er könnte dies in seiner Rede tun, die er in zwei Wochen, während seines ersten Aufenthaltes als Präsident im Nahen Osten in Kairo halten soll. Es ist kein Zufall, dass er während  seiner ersten Präsidentenreise in den Nahen Osten nicht nach Israel kommt – das ist für einen US-Präsidenten   fast  etwas Beispielloses.

 

Um dies zu tun, muss er bereit sein, sich mit  der mächtigen Israel-Lobby  anzulegen. Es sieht so aus, als wäre er dafür bereit. Der letzte Präsident, der  dies wagte, war Dwight D. Eisenhower, der Israel zwang, den Sinai direkt nach dem 1956er-Krieg zurückzugeben. „Ike“ war so populär, dass  er sich nicht vor der Lobby fürchtete. Obama ist nicht weniger beliebt, und vielleicht wird er es auch wagen.

 

Wie „Teddy“ Rooseveldt andeutete: wenn man einen dicken Stock hat, muss man ihn nicht schwingen. Dann kann man es sich leisten, sanft zu reden.

 

Ich hoffe, Obama wird  tatsächlich sanft reden – aber klar und  eindeutig.

 

( Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs und Christoph Glanz, vom Verfasser autorisiert)

 

 

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