Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
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Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

„…. Nämlich den Staat Israel“
Uri Avnery, 3.5.08

 

JEDES MAL, wenn ich  wieder einmal die berühmten Worte David Ben-Gurions  höre: „Deshalb sind wir hier versammelt …“, muss ich  an Issar Barsky denken, einen  charmanten  jungen Mann, den jüngeren Bruder meiner Freundin.

 

Das letzte Mal trafen wir uns vor dem Speiseraum des Kibbuz Hulda am Freitag den 14. Mai 1948.

 

In der kommenden Nacht sollte meine Kompanie al-Kubab, ein arabisches Dorf an der Straße nach Jerusalem, östlich von Ramleh, angreifen. Wir waren sehr mit den Vorbereitungen beschäftigt. Ich reinigte mein in der Tschechoslowakei  für die deutsche Wehrmacht fabriziertes Gewehr, als jemand kam und uns erzählte, Ben Gurion  halte gerade eine Rede über die Gründung des Staates.

 

Ehrlich gesagt, war keiner von uns an Reden von Politikern  in Tel Aviv  interessiert. Die Stadt schien uns weit weg zu sein. Der Staat, das wussten wir, war hier bei uns. Wenn die Araber gewinnen sollten, dann würde es keinen Staat geben und uns auch nicht. Wenn wir gewännen, dann würde es einen Staat geben. Wir waren jung und selbstbewusst und zweifelten keinen Augenblick daran, dass wir gewinnen würden.

 

Aber da gab es etwas, was mich wirklich neugierig machte: wie würde der neue Staat  heißen?  Judäa? Zion? Jüdischer Staat?

 

Also eilte ich zum Speisesaal. Ben Gurions unverkennbare Stimme schallte aus dem Radio. Als er zu den Worten kam „…nämlich den Staat Israel …“  war ich zufrieden und ging.

 

Draußen begegnete  ich Issar. Er gehörte zu einer anderen Kompanie, die in jener Nacht ein anderes Dorf angreifen sollte. Ich  teilte ihm den Namen des Staates mit und sagte noch „Pass auf dich auf!“

 

Einige Tage später fiel er. Deshalb erinnere mich an ihn so,  wie er damals war: ein Junge von 19 Jahren, freundlich lächelnd, ein groß gewachsener  Sabre (ein im Lande Geborener), voller Lebensfreude und  Unschuld.

 

 

JE MEHR WIR  uns jetzt den grandiosen 60-Jahr-Feiern  nähern, um so mehr werde ich von der Frage umgetrieben: wenn Issar seine Augen öffnen  und uns sehen würde  - noch immer ein Junge von 19 Jahren - was würde er über den Staat denken, der offiziell an jenem Tag gegründet worden war?

 

Er würde  einen Staat sehen, der  sich weit über seine wildesten Träume hinaus entwickelt hat. Aus einer kleinen Gemeinschaft von 635 000 Seelen (mehr als 6000 von ihnen  waren mit ihm in jenem Krieg gefallen) sind wir nun zu einer Gemeinschaft von mehr als  sieben Millionen angewachsen.  Die beiden großen Wunder, die wir erreicht haben – die  Wiederbelebung  der hebräischen Sprache und die Errichtung der israelischen Demokratie – sind weiterhin Realität. Unsere Wirtschaft ist stark, in manchen Gebieten – wie z.B. High-tech – sind wir Weltspitze. Issar wäre  begeistert und stolz.

 

Aber er würde auch spüren, dass mit unsrer Gesellschaft etwas nicht in Ordnung ist. Der Kibbuz, wo wir damals unsere kleinen Biwakzelte aufgestellt hatten, ist ein wirtschaftliches Unternehmen geworden – wie jedes andere. Die soziale Solidarität, auf die wir so stolz waren, ist zusammengebrochen. Viele Erwachsene und Kinder leben unterhalb der  Armutslinie, alte Leute, Kranke und Arbeitslose werden hilflos sich selbst  überlassen. Die Kluft zwischen reich und arm klafft in unserem Lande auseinander wie nirgendwo sonst in der  wirtschaftlich  entwickelten Welt. Und unsere Gesellschaft, die einst das Banner der Gleichheit und Gerechtigkeit hochhielt, schnalzt nur noch mit der kollektiven Zunge und  geht zur Tagesordnung über.

 

Am meisten wäre er bei der Entdeckung erschrocken, dass der brutale Krieg, der ihn tötete und mich  verwundete, wie Tausende andere,  immer noch in vollem Gange ist. Er bestimmt das ganze Leben der Nation. Er füllt die ersten Seiten der Zeitungen und  steht zu Beginn aller Nachrichtenprogramme.

 

Dass unsere Armee, die Armee, die einmal  wirklich „wir“ war, etwas völlig anderes geworden ist, eine Armee, deren Hauptbeschäftigung es ist, ein anderes Volk zu unterdrücken.

 

 

IN JENER NACHT griffen wir tatsächlich al-Kutab an. Als wir in das Dorf kamen, war es schon verlassen. Ich brach in eines der Häuser ein. Der Topf war noch warm, das Essen stand auf dem Tisch. In einem der Regale fand ich einige Photos: ein Mann, der sich offensichtlich gerade die Haare gekämmt hatte, eine Frau vom Dorf, zwei kleine Kinder. Ich habe diese Photos noch immer bei mir.

 

Ich vermute, dass das Dorf, das in jener Nacht  von Issar  angegriffen wurde, sich ähnlich darstellte. Die Dorfbewohner – Männer, Frauen und Kinder – flohen im letzten Augenblick und ließen alles, was zu ihrem Leben gehörte, zurück.

 

Vor dieser historischen Tatsache gibt es kein Entrinnen: Israels Unabhängigkeitstag und der palästinensische Nakba- ( Katastrophen-) Tag sind die beiden Seiten ein und derselben Münze. In 60 Jahren ist es uns nicht gelungen – tatsächlich haben wir es nicht einmal versucht -  den Knoten aufzulösen, um eine andere Realität zu schaffen.

 

Und so geht der Krieg weiter.

 

 

FÜR DEN   60. Unabhängigkeitstag bildete sich ein Komitee, das für dieses Ereignis ein Emblem wählte. Das, was schließlich ausgewählt wurde,  könnte ebenso gut  auch für Coca Cola oder einem Eurovision Liederwettbewerb passen.

 

Das wirkliche Emblem dieses Staates ist ganz anders, und kein Bürokratenkomitee musste es erfinden. Es ist fest mit dem Boden verbunden und man sieht es schon von weitem: die Mauer. Die Trennungsmauer.

 

Trennung zwischen wem? Zwischen was?

 

Anscheinend zwischen dem  israelischen Kfar Sava und  dem benachbarten palästinensischen Kalkilia, zwischen Modiin Illit und Bilin. Zwischen dem Staat Israel  (und einigem gestohlenen Land) und den besetzten Gebieten. In Wirklichkeit aber zwischen zwei Welten.

 

In der fiebrigen Phantasie  derjenigen, die an den „Zusammenprall der Kulturen“ glauben, ob  nun George Bush oder Osama Bin-Laden – die Mauer ist die Grenze zwischen zwei Titanen der Geschichte: der westlichen Kultur und dieser islamischen Kultur, zwei Todfeinden, die  den Krieg zwischen Gog und Magog kämpfen.

 

Unsere Mauer ist die Frontlinie zwischen diesen beiden Welten geworden.

 

Die Mauer ist nicht nur ein Bau aus Beton und Stacheldraht. Mehr als alles andere, ist solch eine Mauer, wie jede Mauer ein ideologisches Statement, eine Absichtserklärung, eine psychische Realität. Die Erbauer erklären damit, dass sie mit Leib und Seele zu einem Lager gehören – zum westlichen; und dass  auf der anderen Seite der Mauer die andere, die entgegengesetzte, die feindliche Welt beginnt, die Massen der Araber und  Muslime.

 

Wann wurde das entschieden? Wer traf diese Entscheidung? Und wie?

 

Vor 102 Jahren schrieb Theodor Herzl  in seinem grundlegenden Werk „der Judenstaat“, das die zionistische Bewegung ins Leben rief, einen  bedeutungsschweren Satz: „Für Europa würden wir dort ( in Palästina) ein Stück des Walles gegen Asien bilden; wir würden den Vorpostendienst der Kultur gegen die Barbarei besorgen.“

 

So wurde in 22 deutschen Wörtern das Weltbild des Zionismus – und unser Platz darin – dargelegt. Und jetzt nach einer Verzögerung von vier Generationen folgt die materialisierte Mauer der geistigen.

 

Das Bild ist klar und deutlich: wir sind ein Teil Europas (wie Nordamerikas), ein Teil der Kultur, die ganz europäisch ist. Auf der andern Seite:  Asien, ein ( angeblich) barbarischer Kontinent, ohne Kultur, der auch  die muslimische und arabische Welt umfasst.

 

Man kann Herzls Weltbild verstehen. Er war ein Mensch des 19.Jahrhunderts, und er schrieb diese Abhandlung, als der Imperialismus  der Weißen seinen Höhepunkt erreicht hatte. Er bewunderte ihn mit ganzer Seele. Er bemühte sich (vergeblich), ein Treffen mit Cecil Rhodes zu arrangieren, den Mann, der damals den britischen Kolonialismus symbolisierte. Er ging auf Joseph Chamberlain zu, den Britischen Kolonialminister, der ihm Uganda anbot,  zur damaligen Zeit eine britische Kolonie. Zur selben Zeit bewunderte er auch den deutschen Kaiser und sein so wohl geordnetes Reich, das  - in Herzls Todesjahr - einen schrecklichen Völkermord an den Hereros in Südwest-Afrika beging.

 

Herzls Maxime blieb kein abstrakter Gedanke. Die zionistische Bewegung folgte ihr vom ersten Augenblick an, und der Staat Israel führt diese bis zum heutigen Tage fort.

 

 

HÄTTE ES anders werden können? Hätten wir ein Teil der Region werden können?

Hätten wir eine Art kulturelle Schweiz werden können, eine unabhängige Insel zwischen Ost und West,  eine Brücke bilden und ein Vermittler  zwischen beiden Teilen werden können ?

 

Ein Monat vor dem Ausbruch des Krieges von 1948 und sieben Monate bevor der Staat Israel offiziell gegründet worden war ( also bald nach dem 29.November 1947), veröffentlichte ich eine Broschüre unter dem Titel: „Krieg oder Frieden in der semitischen Region“. Ich begann mit den Worten:

 

      „Als  unsere zionistischen Vorväter entschieden, eine sichere Zufluchtsstätte in Palästina 

        zu errichten, hatten sie die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten:

 

        „Sie hätten in Westasien als europäischer Eroberer erscheinen können,  der sich selbst

          als Brückenkopf der weißen Rasse und als Herr über die „Eingeborenen“ empfindet,   

          wie die spanischen Eroberer und die angel-sächsischen Kolonialisten in Amerika.

          So wie es die Kreuzfahrer zu ihrer Zeit taten.

 

        „Die andere Möglichkeit wäre die gewesen: sich selbst als ein asiatisches Volk zu sehen,  

        das in seine Heimat zurückkehrt – sich selbst als ein Erbe der politischen und kulturellen

        Tradition der semitischen Region zu sehen.“

 

Die Geschichte dieses Landes hat Dutzende Invasionen erlebt. Sie können in zwei Kategorien eingeteilt werden.

 

Da waren  die Invasoren aus dem Westen, wie die der  Philister,  Griechen, Römer, Kreuzfahrer, Napoleon und die Briten. Solch eine Invasion errichtete einen Brückenkopf, und seine psychische Einstellung ist auch die eines Brückenkopfes. Die Region ist ein feindseliges Territorium, seine Bewohner Feinde, die unterdrückt oder umgebracht werden müssen. Am Ende wurden alle diese Invasoren wieder vertrieben –  außer den Philistern.

 

Und  es gab die Invasoren, die aus dem Osten kamen, wie die Amoriter, die Assyrer, die Babylonier, die Perser und die Araber. Sie eroberten das Land und wurden ein Teil davon, beeinflussten seine Kultur und wurden beeinflusst von dieser Kultur und schließlich  schlugen sie Wurzeln.

 

Die alten Israeliten gehörten zur zweiten Kategorie. Selbst wenn es Zweifel über einen Exodus aus Ägypten gab, wie es in den Büchern Moses beschrieben wurde und keine Eroberung von Kanaan, wie es im Buch Joshua beschrieben wurde, ist es vernünftig zu vermuten, dass es sich um Stämme handelte, die aus der Wüste kamen und  sich langsam zwischen den befestigten kanaanitischen Städten niederließen, die sie nicht erobern konnten, wie es tatsächlich im 1.Buch der Richter beschrieben  wird.

 

Die Zionisten andrerseits gehörten zur ersten Kategorie. Sie brachten das Weltbild eines Brückenkopfes, eine „Vorhut Europas“ zu sein, mit sich. Dieses Weltbild ließ die Mauer zum nationalen Symbol werden. Es müsste grundlegend  geändert werden.

 

 

EINE UNSERER  nationalen   Eigentümlichkeiten ist es, dass in einer  bestimmten Diskussionsweise, bei der alle Teilnehmer - ob von der Linken oder der Rechten -  das  Argument benutzen: „Wenn wie nicht dies oder jenes tun, dann wird dieser Staat zu existieren aufhören!“ Könnten wir uns  solch ein Argument in Frankreich, England oder in den USA vorstellen?

 

Dies ist ein Symptom  von „Kreuzfahrer“-Ängsten. Auch wenn die Kreuzfahrer in diesem Land fast 200 Jahre blieben und acht Generationen als  „Einheimische“  dort aufwuchsen, waren sie sich  ihrer andauernden Existenz dort nie sicher.

 

Ich mache mir keine Sorgen über die Existenz des Staates Israel.  Er wird so lange existieren, wie Staaten existieren. Die Frage ist nur: Welche Art von Staat wird es sein?

 

Ein Staat mit permanentem Krieg,  der Schrecken seiner Nachbarn, ein Staat, in dem Gewalt  alle Lebensbereiche durchdringt, wo die Reichen gedeihen und die Armen im Elend leben; ein Staat, der von seinen besten Kindern verlassen wird …

 

Oder ein Staat, der im Frieden mit seinen Nachbarn lebt – zum gegenseitigen Nutzen aller; eine moderne Gesellschaft mit gleichen Rechten für alle seine Bürger und  ohne Armut; ein Staat, der seine Ressourcen  in Wissenschaft und Kultur, Industrie und Umwelt investiert; ein Staat, in dem  künftige Generationen  gerne leben wollen; eine Quelle des Stolzes für alle seine  Bürger.

 

Das sollte das Ziel der nächsten 60 Jahre sein. Ich denke, das ist es , was sich  auch Issar gewünscht hätte.

 

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs und Christoph Glanz, vom Verfasser  autorisiert)

 

 

 

 

Botschaft von Uri Avnery  zum 14. Mai  2008

 

Israel ist 60 Jahre alt – darüber dürfen wir uns freuen.

Die Nakba – die Katastrophe für die Palästinenser -  ist auch 60 Jahre alt – das müssen wir beklagen.

Es liegt auch im Interesse Israels, dass dieser Tragödie ein Ende gesetzt wird

Auf eine Art, die gerecht, moralisch und praktisch ist und die alle Seiten befriedigt.

Als ein Israeli, der als Soldat 1948 den Beginn dieser Tragödie miterlebt hat,

fühle ich mich  besonders verpflichtet.

 Man braucht nicht gegen Palästina zu sein, wenn man Israel liebt,

 man braucht nicht gegen Israel zu sein, wenn man Palästina liebt.

Lasst uns für Israel, für Palästina, für den Frieden, für Gerechtigkeit,

und für eine gemeinsame Zukunft sein.

 

 

 

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