Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

 


 

Bananen
Uri Avnery, 4.7.
09

 

NICHT JEDEN Tag und nicht einmal alle zehn Jahre tadelt der Oberste Gerichtshof den Militärgeneralanwalt. Das letzte Mal geschah dies vor 20 Jahren, als der Generalanwalt sich weigerte, eine ordnungsgemäße Anklage gegen einen Offizier auszusprechen, der seinen Männern befahl, einem gefesselten Palästinenser Arme und Beine zu brechen. Der Offizier behauptete, dies als seine Pflicht anzusehen, nachdem der Verteidigungsminister Yitzhak Rabin dazu aufgerufen hatte, „ ihnen die Knochen zu brechen“.

 

Nun in dieser Woche geschah es wieder. Das Oberste Gericht fällte eine Entscheidung, die soviel wie eine Ohrfeige ins Gesicht des augenblicklichen Generalanwalts der Armee war, dem Brigadegeneral, Avichai Mendelblit.

 

Der betreffende Vorfall ereignete sich in Ni’alin, einem Dorf, dem ein großer Teil seines Landes durch die Mauer geraubt worden war. Wie ihre Nachbarn in Bilin demonstrieren die Einwohner gegen den Zaun. Gewöhnlich sind die Reaktionen der Armee in Ni’alin sogar noch gewalttätiger als in Bilin Es wurden dort schon vier gewaltlose Demonstranten getötet.

 

Bei diesem besonderen Vorfall nahm Oberstleutnant Omri Borberg sich einen palästinensischen Demonstranten vor, der mit gefesselten Händen und verbundenen Augen auf dem Boden saß, und sagte zu einem seiner Soldaten: „Lasst uns etwas beiseite gehen und ihm einen Gummi geben!“. Er befahl dem Soldaten, aus unmittelbarer Nähe mit einer Gummikugel auf ihn zu schießen.

 

Für diejenigen die es nicht wissen: „Gummikugeln“ sind  mit dünnem Gummi ummantelte Stahlkugeln. Aus größerer Entfernung verursachen sie schmerzhafte Verletzungen. Aus der Nähe abgeschossen, können sie tödlich sein. Offiziell ist es Soldaten erlaubt, sie höchstens bei einem Minimalabstand von 40 Metern anzuwenden.

 

Ohne zu zögern, schoss der Soldaten dem Gefangenen in den Fuß, obwohl dies offenkundig ein illegaler Befehl war, dem ein Soldat nach dem Armeegesetz nicht gehorchen darf. Nach der klassischen Definition des Richters Binyamin Halevy  - wie im Falle des Kafr Kassem-Massakers 1956 - schwebt über solchen Befehlen „die schwarze Fahne der Illegalität“. Der Gefangene Ashraf Abu-Rakhma, wurde getroffen und fiel zu Boden.

 

Die seit langer Zeit sich an Demonstrationen in Ni’alin und Bilin Beteiligten wissen, dass solche und ähnliche Vorfälle immer wieder geschehen. Aber der Abu-Rakhma-Fall war aus einem Grund ein besonderer: er wurde von einer jungen einheimischen Frau von einem Balkon in der Nähe des Verbrechens mit einer der Kameras photographiert, die den Dorfbewohnern von B’tselem, einer israelischen Menschenrechtsorganisation, für solche Fälle überlassen wurde.

 

So beging der Oberstleutnant eine nicht zu vergebende Sünde: er wurde auf frischer Tat ertappt und dabei fotografiert. Wenn allgemein Friedensaktivisten solche Untaten enthüllen, greift der Armeesprecher in seinen Lügensack und kommt mit dem einem oder anderen verlogenen Statement  („er hat den Soldaten angegriffen“, „er versuchte ihm die Waffe wegzunehmen“, „er widersetzte sich der Verhaftung“) Aber selbst der beste Sprecher konnte nicht leugnen, was klar auf dem Film gesehen wird.

 

Als der militärische Generalanwalt entschied, den Offizier und den Soldaten wegen „unziemlichen Verhaltens“ strafrechtlich zu verfolgen, riefen Abu-Rakhma und einige israelische Menschenrechtsorganisationen den Obersten Gerichtshof an. Der Richter riet dem Armeeanwalt, die Anklage zu verändern. Er weigerte sich, und so kam die Sache noch einmal vor Gericht.

 

In einer Entscheidung, die für ihre scharfe Ausdrucksweise ungewöhnlich war, fanden die drei Richter (einschließlich einer Richterin und einem religiösen Richter) in dieser Woche, dass die Anklage „unpassendes Verhalten“ selbst unpassend war. Sie ordneten für beide, den Offizier und den Soldaten, eine weit strengere strafrechtliche Anklage an, um allem militärischen Personal klar zu machen, die Misshandlung eines Gefangenen „stehe nicht im Einklang mit dem Geist des Staates und der Armee “.

 

Nach solch einer Ohrfeige hätte sich eine anständige Person verschämt zurückgezogen. Aber nicht Mendelblit. Der bärtige und eine Kippa tragende Brigadegeneral ist ein persönlicher Freund des Generalstabschefs Gaby Ashkenasi und erwartet jeden Augenblick, zum Generalmajor befördert zu werden.

 

Vor kurzem weigerte sich der Generalanwalt, einen ranghohen Offizier anzuklagen, der vor Gericht – zugunsten eines Untergeordneten - behauptete, es sei rechtens, Palästinenser physisch zu misshandeln.

 

Ashkenasi verdankt seinem Generalanwalt sehr viel – auch aus anderen Gründen. Mendelblit hatte sich sehr darum bemüht, die Kriegsverbrechen, die während des letzten Gaza-Krieges begangen worden waren, zu vertuschen: von Ashkenasis Kriegsplan bis zu den Verbrechen der einzelnen Soldaten. Keiner wurde vor Gericht gestellt, keiner wurde ernsthaft verhört.

 

 

AM TAG, an dem die Entscheidung des Obersten Gerichtes, Mendelblit betreffend, veröffentlicht wurde, machte ein anderer Brigadegeneral Schlagzeilen. Seltsam genug ist, dass auch er den (nicht häufigen) Namen Avichai hat, einen Bart und eine Kippa trägt.

 

In einer Rede vor religiösen Soldatinnen drückte der Chefrabbiner der Armee, Brigadegeneral Avichai Rontzky seine Meinung aus, Armeedienst sei für Frauen nach der jüdischen Religion verboten.

 

Da jede jüdische junge Frau in Israel gesetzlich verpflichtet ist, zwei Jahre Armeedienst zu tun – und Frauen erfüllen viele wichtige Aufgaben in der Armee – war dies ein aufrührerisches Statement. Aber keiner war von diesem Rabbiner wirklich überrascht.

 

Rontzky wurde für diesen Posten vom früheren Generalstabschef Dan Halutz gewählt. Er wusste was er tat.

 

Der Rabbiner kommt nicht aus einer religiösen Familie. Er war tatsächlich sogar ganz „säkular“, Mitglied einer Elite-Einheit, als er erleuchtet und „wiedergeboren“ wurde. Wie viele dieser Art, machte er nicht nur halbe Sache, sondern ging ins Extrem, wurde ein Siedler und eröffnete eine Yeshiva (religiöses Seminar) in einer der fanatischsten Siedlungen.

 

Rontzky entsprach dem Geist der Person, die ihn ernannt hatte. Man erinnere sich nur an das, was der Luftwaffengeneral auf die Frage antwortete, was er fühle, wenn er eine Eintonnenbombe auf einen Wohnbezirk abwerfen würde. Er antwortete: „ein leichtes Zittern des Flügels“. Bei einer Diskussion über die Frage, ob man am Schabbat einen verletzten Palästinenser behandeln dürfe, schrieb Rontzky: das Leben eines Nicht-Juden ist sicher wertvoll … aber der Schabbat ist wichtiger.“ Das bedeutet, dass ein sterbender Goy am Schabbat ärztlich nicht behandelt werden solle.. Und dieser Terminus „Goy“  ist deutlich mit abfälligen Assoziationen verbunden.

 

Die israelische Armee hat etwas, das „Ethischer Kodex“ genannt wird. Der geistige Vater dieses Kodex, Professor Asa Kasher, rechtfertigte zwar die Brutalitäten der Operation „Geschmolzenes Blei“; aber Rontzky ging noch viel weiter: er sagte eindeutig, dass „wenn der Ethische Kodex nicht mit der Halacha (dem religiösen Gesetz) übereinstimmen würde, dann muss man ganz bestimmt der Halalcha folgen.“

 

In einer von ihm verteilten Veröffentlichung steht, es „ ist ein biblisches Verbot, selbst einen Millimeter vom Land Israel wegzugeben“. Mit andern Worten behauptet der Chefrabbiner der Armee, ein Brigadegeneral der IDF, dass die offizielle Politik der israelischen Regierung eine Todsünde sei – angefangen von Ariel Sharons „Trennung“ bis zur letzten Rede von Netanyahu über einen entmilitarisierten palästinensischen Staat.

 

Der Höhepunkt aber wurde mit einer Broschüre erreicht, die das Armee-Rabbinat während des Gazakrieges an die Soldaten verteilte: „Gnade gegenüber einem grausamen Feind walten zu lassen bedeutet gegenüber den unschuldigen und ehrenhaften Soldaten grausam zu sein. Im Krieg wie im Krieg.“

 

Das war klare Aufhetzung zu Brutalität. Dies kann als ein Aufruf zu Taten angesehen werden, die Kriegsverbrechen sind - es sind dieselben Taten, für die sein Kollege, der militärische Generalanwalt,  alles nur Mögliche getan hat, um sie zu decken.

 

 

KEINER DER beiden bärtigen Brigadegeneräle würde nur einen einzigen Tag im Amt bleiben, wenn sie nicht die volle Unterstützung des Generalstabschefs hätten. Die Armee ist eine hierarchische Institution und die volle Verantwortung für alles, was dort geschieht, fällt voll und ganz auf den Chef zurück.

 

Gabi Ashkenasi gibt nicht wie seine Vorgänger an und spricht nicht oft in der Öffentlichkeit. Falls er politische Ambitionen haben sollte, dann verbirgt er sie gut. Aber während seiner Amtszeit hat die Armee einen gewissen Charakter angenommen, der genau von diesen beiden Offizieren vertreten wird.

 

Das fing natürlich nicht mit Ashkenasi an. Er führte nur fort -  und verstärkte vielleicht -  eine Tendenz, die schon lange vorher angefangen hatte und die die israelische Armee nicht mehr wiedererkennen lässt.

 

Der Gründer des Zionismus, Theodor Herzl, schrieb bekanntermaßen in seinem Buch „Der Judenstaat“, das Gründungsdokument der Bewegung: „Wir werden (unsere Geistlichen) in ihren Tempeln fest zu halten wissen, wie wir unser Berufsheer in den Kasernen festhalten werden ….in den Staat haben sie nichts dreinzureden.“

 

Nun geschieht genau das Gegenteil: die Rabbiner haben in der Armee das Sagen, die Armeeoffiziere kommen aus den Synagogen.

 

Der harte Kern der fanatischen Siedler, der fast vollkommen aus religiösen Leuten zusammengesetzt ist (viele von ihnen „wiedergeborene Juden“),  haben vor allem entschieden, die Kontrolle über die Armee von innen her zu gewinnen. In systematischer Kampagne, die in vollem Gange ist, dringen sie in das Offizierskorps von unten, von den niederen Rängen bis zu den mittleren und von dort in die oberen Ränge. Man kann in Statistiken ihren Erfolg von Jahr zu Jahr verfolgen. Die Zahl der Kippa tragenden Offiziere wird immer größer.

 

Als die israelische Armee gegründet wurde, bestand das Offiziercorps hauptsächlich aus Kibbuzmitgliedern. Und sie wurden in der neuen hebräischen Gesellschaft, die sich auf Werte der Moral und Kultur gründete, als die Elite angesehen. Sie waren immer auch die ersten Freiwilligen für jede nationale Aufgabe; aber es gab auch „technische“ Gründe dafür.

 

Der Kern der Armee kam aus der vorstaatlichen Palmach. Die Palmach-Kompanien stellten eine voll mobilisierte reguläre Armee dar, Teil der militärischen Untergrund-Organisation, der Hagana. Sie konnten nur in den Kibbuzim bestehen und frei operieren, weil dort ihre Identität getarnt werden konnte. Deshalb kamen alle herausragenden Kommandeure im Krieg von 1948 aus der Palmach, waren Kibbuzmitglieder oder standen ihnen nahe.

 

Diese taten alles, um die neuen Verteidigungskräfte mit dem Pioniergeist einer moralischen und humanistischen Bürgerarmee zu durchdringen – das ganze Gegenteil einer Besatzungsarmee. Die Realität war zwar immer noch etwas anders, aber das Ideal war wichtig als Ziel, das man anstreben sollte. Wie ich in meinem Buch von 1950 „Die andere Seite der Medaille“ aufzeigte, war die „Reinheit unserer Waffen“ immer ein Mythos. Aber das Ziel, eine Armee mit humanistischen Werten zu sein, war wichtig. Grausamkeiten wurden zugedeckt oder geleugnet, weil sie als Schande und als unehrenhaft angesehen wurden und das eigene Lager beschmutzten.

 

Nichts außer Phrasen sind davon geblieben. Seit Beginn der Besatzung im Jahr 1967 hat sich der Charakter der Armee vollkommen gewandelt. Die Armee, die gegründet worden war, um den Staat vor Gefahren von außen zu schützen, ist zu einer Besatzungsarmee verkommen, deren Aufgabe es ist, ein anderes Volk zu unterdrücken, seinen Widerstand zu brechen, Land zu enteignen, Landräuber, sog. Siedler zu schützen, Straßensperren zu besetzen, täglich dort Menschen zu demütigen. Natürlich war es nicht nur die Armee, die sich veränderte, sondern auch der Staat, der der Armee die Befehle gab, sowie die anhaltende Gehirnwäsche der Medien.

 

In solch einer Armee findet eine natürliche Auslese statt. Menschen mit hohem moralischem Standard, die differenzieren können, verabscheuen solche Aktionen. Sie gehen früher oder später. Ihren Platz nehmen andere Typen ein, Leute mit anderen Werten oder gar keinen Werten, „professionelle Soldaten“, die „nur Befehlen gehorchen“.

 

Natürlich sollte man sich vor Verallgemeinerungen hüten. In der Armee von heute sind nicht wenige, die davon überzeugt sind, eine Aufgabe zu erfüllen, für die der ethische Kodex mehr ist als nur eine Sammlung von scheinheiligen Phrasen. Diese Leute sind empört über das, was sie sehen. Von Zeit zu Zeit hören wir ihre Proteste und sehen ihre Enthüllungen. ( z.B. die Gruppe: ‚Das Schweigen brechen’)  Doch sind nicht es, die den Ton angeben, sondern Typen wie Rontzky und Mendelblit.

 

 

DAS SOLLTE uns sehr beunruhigen. Wir können die Armee nicht so behandeln, als wäre sie von einem fernen Stern, die uns nichts angeht. Wir können uns nicht einreden: „Wir wollen nichts mit der Armee eines Moshe Ya’alon, Shaul Mofaz, Dan Haluz und eines Gabi Ashkeansi zu tun haben“. Wir können diesem Problem nicht unsern Rücken zuwenden. Wir müssen uns mit ihm aus einander setzen, weil es unser Problem ist.

 

Der Staat braucht eine Armee. Auch wenn wir den Frieden erreicht haben, werden wir eine starke und effektive Armee benötigen, um den Staat zu schützen, bis der Frieden so tiefe Wurzeln schlägt und wir in unserer Region eine regionale Körperschaft aufrichten können - vielleicht so etwas wie die Europäische Union.

 

Die Armee sind wir. Ihr Charakter hat Einfluss auf unser Leben, auf das Leben des Staates selbst. Es ist schon gesagt worden: „Israel ist keine Bananenrepublik. Es ist eine Republik, die auf Bananen  ausrutscht.“ Und auf was für Bananen!

 

(Aus dem Englischen Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert)

 

 

 

 

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