Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

Eine glitzernde Seifenblase
Uri Avnery, 2.12.06

  

EINER MEINER Freunde, der in Ägypten aufwuchs, nahm nach dem 1956er Sinai-Krieg an den Verhören gefangen genommener  ägyptischer Offiziere teil.

 Ein ägyptischer Oberstleutnant sagte zu ihm: „Jedes Mal, wenn David Ben-Gurion eine  Rede hielt und  erklärte, dass er die Hand zum Frieden ausstreckt, haben wir unsere Armee in Alarmbereitschaft versetzt.“

 Tatsächlich war das eine typische Methode Ben-Gurions: bevor er eine Militäraktion startete, hielt er eine Rede, die in dem Satz gipfelte:  „Wir  strecken die Hand zum Frieden aus!“ Häufig fügte er noch hinzu, er sei bereit, arabische Führer von Angesicht zu Angesicht zu treffen, er sei zu Verhandlungen ohne Vorbedingungen bereit  und Ähnliches …

  NUN HAT Ben-Gurion einen Erben gefunden.

 Selbst in seinen dunkelsten Träumen hätte  Ben-Gurion  sich einen Erben wie Olmert  nicht vorstellen können – einen Politiker, der all die Züge personifizierte, die Ben-Gurion verachtete. Aber, wie schon in der Bibel steht „preisen die Toten  den Herrn nicht“ (Ps.115), und jemand der in die jenseitige Welt geht, kann seinen Erben nicht aussuchen.

 

Letzte Woche fuhr Olmert durch die Wüste ans Grab Ben-Gurions  und hielt dort eine  Rede, die ihm  den Status seines Nachfolgers bescheren sollte. Darüber sollen keine Worte verschwendet werden. Aber es ist zweifellos  aufschlussreich, die Rede selbst zu analysieren.

 

Auf den ersten Blick war es die Rede eines  Peaceniks, wie wir  schon lange  keine  mehr gehört haben. Einige sagen, es sei eine Antwort auf die Worte, die der Schriftsteller David Grossman bei der Rabin-Gedenkralley an ihn gerichtet habe. Und tatsächlich gibt es  Ähnlichkeiten zwischen beiden: So reich Grossmans Rede an sublimen Einschätzungen und arm an praktischen Vorschlägen war, so hat sich Olmert mit eindrucksvollen Phrasen selbst übertroffen, die aber   jeden Inhalt  entbehren.

 

 

WAS HAT ER  nun gesagt?

 

„Wenn ihr ( die Palästinenser) euch eine neue Regierung gebt, die die Prinzipien des Quartetts erfüllt, eine Regierung, die die Road Map realisiert und  Gilad Shalit frei lasst – dann werde ich Abu Mazen (Mahmoud Abbas) vorschlagen, mich sofort zu treffen, mit dem Ziel einen wirklichen, ernsten, offenen und ehrlichen Dialog zu führen.“ (Ich habe die Rede wörtlich übersetzt, da die offizielle Übersetzung einen bearbeiteten Text hatte.)

 

Das klingt ganz vernünftig. Doch wenn man genauer hinsieht, dann ist es nur eine Seifenblase.

 

Seit den Tagen Ben-Gurions haben alle unsere Regierungen diese Taktik angewandt: sie sagen ja zu jedem Friedensvorschlag – und fügen eine kleine Vorbedingung hinzu, die aus dem „ja“ ein „nein“ macht.

 

Was verlangt Olmert  von der palästinensischen Regierung? Nur kleine Dinge: Israels Existenzrecht anerkennen ohne definierte Grenzen (und ohne dass Israel das Existenzrecht eines palästinensischen Staates  innerhalb der Grenzen von 1967 anerkennt), die Gewalt zu beenden (ohne eine parallele Verpflichtung durch Israel) und alle Abkommen anerkennen, die in der Vergangenheit unterzeichnet wurden (fast alle wurden von Israel genau so verletzt wie von den Palästinensern).

 

Außerdem muss die palästinensische Regierung  ihre Verpflichtungen gegenüber der Raod Map  erfüllen. Dieses lächerliche Dokument, ein Produkt von Bush & Co, verlangt, dass die Palästinenser als erstes alle „Terrororganisationen“ entwaffnen. Das heißt: alle militärischen Organisationen der palästinensischen Parteien. Solange aber die Besatzung besteht, ist dies  eine vollkommen unmögliche und unvernünftige Forderung, und die Palästinenser sind damit natürlich nicht einverstanden. Es käme der Forderung gleich, Israel sollte als ersten Schritt die IDF auflösen.

 

Olmert schlägt nicht vor, dass auch Israel  die Road Map ausführt. Nach dem Dokument sollte parallel zur Auflösung der militärischen palästinensischen Organisationen Israel alle Siedlungsaktivitäten einstellen. Tatsächlich waren diese nicht einen Augenblick eingestellt worden und sind zur Zeit in vollem Schwunge.

 

Was würde geschehen, wenn die Palästinenser alle diese einseitigen Bedingungen erfüllen würden? Olmert wäre damit einverstanden, Abu-Mazen „sofort“ zu treffen. Wofür? Um einen „wirklichen, offenen und ernsthaften Dialog zu führen“.

 

Die Worte sind sehr genau ausgewählt worden. Nicht „Verhandlungen“, Gott bewahre!  Sondern einen „Dialog“. Ein Terminus, der zu nichts verpflichtet. Wenn wir aus diesem Text alle netten Worte streichen, die nur der Dekoration dienen,   wie „sofort“, „wirklich“, „offen und ehrlich, „ernsthaft“ – dann bleibt nichts,  außer dem Abkommen für ein Treffen. Vielleicht gibt es Leute, die sich nach einem Treffen mit Olmert sehnen – das ist Geschmackssache – aber dies hat keinerlei politische Bedeutung.

 

 

OLMERT SPART nicht mit Worten. „Im Rahmen des Dialogs ( wieder „Dialog“ und nicht „Verhandlungen“) und in Übereinstimmung mit der Road Map (s.o.) werden die Palästinenser in der Lage sein, einen unabhängigen und lebensfähigen palästinensischen Staat  auf einem zusammenhängenden Gebiet  in Judäa und Samaria errichten können ( Olmert benützt diese Bezeichnungen, anstelle „Westbank“, die ein Symbol für die Opposition der Besatzung wurde), einen Staat  mit voller Souveränität und genau festgelegten Grenzen.“

 

Das klingt wirklich gut. Keine „vorläufigen Grenzen“ wie es in der Road Map steht, sondern „festgelegte Grenzen“.  Nur eine Kleinigkeit: Wo werden diese sein?

 

Mancher mag sagen: Man  macht seine Endpositionen nicht vor dem Verhandlungsbeginn bekannt. Aber die Palästinenser werden aufgefordert, alles vor dem Beginn des „Dialoges“ zu erfüllen.

 

„Wir, der Staat Israels, werden mit der Evakuierung vieler Gebiete und der Siedlungen in ihnen  einverstanden sein. Das wird äußerst schwierig für uns sein –  vergleichbar mit der  Teilung des Roten Meeres (wie man im Hebräischen sagt) – wir werden diesen Test aber bestehen – wenn  es im Austausch dafür echten Frieden zwischen uns und euch geben wird.“

 

Auch das klingt gut. Doch was ist damit gemeint? Die Räumung „vieler Gebiete“ und nicht „aller Gebiete“, nicht einmal „der meisten Gebiete“.( Im Israelischen sagte man „Gebiete“ und meint „die besetzten Gebiete“, eine Bezeichnung, die von offizieller Seite vermieden wird.)

 

Also nicht „die Grenzen, die am Vorabend des Sechstagekriegs bestanden haben“. Nicht einmal die Grenzen, die sich auf die Grüne Linie beziehen, was kleine Veränderungen und einen Landtausch erlauben würde. Sondern eine neue Grenze, die die „Siedlungsblöcke“  an Israel anschließt, wie sie von der Trennungsmauer bestimmt wird. Das bedeutet die Annexion von wenigstens 10% der Westbank, wenn nicht gar mehr.

 

Und warum nicht? In diesem Stadium wird die andere Seite schon entwaffnet sein und ein Israel ohne festgesetzte Grenzen schon anerkannt haben.

 

Das ist der alte Plan Ariel Sharons: die kleinen und verstreuten Siedlungen räumen, in denen etwa 20% der Siedler leben, um die Gebiete zu annektieren, die von 80% der Siedler  besetzt sind.

Olmert sagte nichts, was mit dem erweiterten Jordantal geschehen soll, das etwa 20% der Westbank ausmacht und das – abgesehen von Jericho - schon vollständig von ihr abgeschnitten ist. Er erwähnte auch Ost-Jerusalem nicht, in dem  sich schon weitere 200 000 Siedler  eingerichtet haben.

 

Er versprach, dass er mit der Freilassung des gefangen genommenen Gilat Shalit bereit sein würde, „zahlreiche palästinensische Gefangene, einschließlich solcher mit langen Gefängnisstrafen, frei zu lassen, um  das Vertrauen zwischen uns wachsen zu lassen und zu beweisen, dass wir tatsächlich unsere Hände zum Frieden ausstrecken.“

 

Nach Entfernung von allem Bla-Bla in diesem Satz, sagt er aus, dass Olmert bereit sei, auch langjährige Gefangene zu entlassen, solche „mit Blut an den Händen“, was er und seine Vorgänger  bisher immer zu tun abgelehnt hatten – als Gegengabe für den Soldaten, so wie Hamas verlangt. Das bestätigt nur die palästinensische Ansicht, Israel verstehe nur die Sprache der Gewalt und dass es nie irgendetwas aufgeben würde – es sei denn, es würde dazu gezwungen.

 

Es scheint, Olmert war in einer besonders großmütigen Stimmung; denn er fügte noch hinzu: „Mit dem Ende des Terrors und der Gewalt werden wir die Zahl der Straßensperren reduzieren und die Bewegungsfreiheit in den Gebieten  vergrößern und  den Transport von Menschen und Waren in beide Richtungen erleichtern, die Operationen am Grenzübergang zum Gazastreifen verbessern, das von uns einbehaltene Geld ihnen (den Palästinensern) frei geben, um die humanitäre Not, unter der viele von ihnen  leiden, zu  mildern.“

 

„Danke, wirklich danke von ganzem Herzen!“ sollte ein Palästinenser antworten. Es ist nicht das Ende der Besatzung, nicht einmal das Aufheben der Blockade des Gazastreifens; nur die Auflösung einiger Straßensperren, wobei andere dort bleiben, wo sie sind. Nicht die Rückgabe der Bewegungsfreiheit, sondern nur  ein Abkommen, das die geduldete Bewegung „vergrößert“. Nichts von einer Öffnung der Passage zwischen dem Gazastreifen und der Westbank (wie es das Oslo-Abkommen vor dreizehn Jahren vorgesehen hat) .Aber wenigstens würden wir das palästinensische Geld   zurückgeben, das von uns „zurückgehalten“ wurde. „Unterschlagen“ wäre der passendere Ausdruck.

 

Und was sagte Olmert in seiner Rede nicht? Er schlug keine Waffenpause in der Westbank vor. Warum? Weil die Armeechefs dagegen sind. Aber sogar ein Kind kann  verstehen, dass ohne Waffenpause dort auch die Waffenpause im Gazastreifen nicht  halten wird. Die Mitglieder der palästinensischen Organisationen im Gazastreifen  werden nicht still sitzen können, wenn ihre wehrlosen Kameraden und Brüder in der Westbank getötet, verletzt und verhaftet werden. Ganz zu schweigen von der Zerstückelung, die in dem Vorschlag liegt – im Widerspruch zum Osloabkommen, das eindeutig festlegt, dass die Westbank und der Gazastreifen „eine territoriale Einheit“ darstellen.

 

 

WIE SOLL man also diese Rede  bezeichnen?

 

Es ist leichter zu sagen, was sie nicht ist: sie stellt keinen „Wendepunkt“ in der Politik der Regierung dar. Ein „Wendepunkt“ ist ein Wechsel in der Richtung, die es nötig machen würde, die Öffentlichkeit darauf vorzubereiten, indem man ihr  die Gründe der Veränderung und die  erwarteten Folgen darlegen würde.  Nichts von all dem wurde getan. Nicht einmal die Sprecher der  extremen Rechten regten sich darüber auf.

 

Die richtige Bezeichnung ist  Propaganda  - nur eben noch ein weiterer Taschenspielertrick, der von den „Image-Beratern“ und  PR-Beratern  vorbereitet wurde.

 

Es stimmt, selbst PR kann eine positive Seite haben. Olmert hatte sich entschieden, die PR friedlichen und nicht kriegerischen Angelegenheiten zu widmen. Das macht deutlich, er glaube, dass die israelische öffentliche Meinung sich in diese Richtung bewegt. Dazu kann sich das israelische Friedenslager selbst gratulieren. Aber es gibt noch keinen Grund, vor Freude auf den Straßen zu tanzen.

 

 

WARUM HAT Olmert überhaupt solch eine Rede gehalten? Und warum gerade jetzt?

 

Es gibt interne Gründe. In Israel ist – zu Recht – der Eindruck gewachsen, dass dies eine Regierung ohne Agenda und ohne politischen Plan sei  -  mit Grossman eine „hohle“ Regierung, deren einziges Ziel es sei, politisch zu überleben.

 

Olmert hielt es für notwendig, dieses Vakuum zu füllen und das Image eines Ministerpräsidenten zu schaffen, der weiß, was er tut und der dafür kämpft, ein klares Ziel zu erreichen.

 

Und es gibt einen äußeren Grund, der bei weitem wichtiger zu sein scheint. Olmert mag bankrott sein, aber Präsident Bush ist  noch mehr verzweifelt. Er war in den Nahen Osten gekommen, um den amerikanischen Wähler davon zu überzeugen, dass er, Bush, genau weiß, was er im Irak und in der ganzen Region tut. Er braucht dringend einen sichtbaren Erfolg. Er führt nun die Tradition  seiner Vorgänger  weiter: wenn ein amerikanischer Präsident nicht  mehr weiter weiß, dann  wendet er sich dem israelisch-palästinensischen Konflikt zu und erreicht einen „Durchbruch“.

 

Bush verlangte von Olmert eine Geste, um die Welt zu beeindrucken. Also machte er eine Geste, hielt eine Rede, voll netter Phrasen, machte Versprechungen, hinter denen nichts steht.

 

Man erinnere sich: Bush wollte wie ein entschlossener Staatsmann aussehen, der mit den „moderaten“ arabischen Führern eine Front gegen die „Achse des Bösen“, den Iran, Syrien, die Hisbollah und die Hamas aufbaut. Deshalb kam er nach Amman, statt seine Handlanger  zu einer Konferenz nach Washington zu zitieren. Die Führer von Saudi Arabien, Ägypten und Jordanien kennen aber  die Gefahren, wie Israels Agenten auszusehen. Deshalb verlangte Bush von Olmert, er möge in seiner Rede auf die saudi-arabische Friedensinitiative hinweisen, die von der israelischen Regierung  abgewiesen wurde, nachdem sie von allen arabischen Ländern akzeptiert wurde. Diese Initiative besagt,  die ganze arabische Welt werde Israel anerkennen und normale Beziehungen mit ihm aufnehmen, wenn es sich auf die Grenzen vom 4. Juni 1967 zurückziehen würde. Jetzt auf einmal erklärt Olmert, dass es in der Initiative „positive“ Elemente gibt. Aber akzeptiert er hat sie auch jetzt nicht.

 

Bush ist nach Hause zurückgekehrt und wird die ganze Sache vergessen. Olmerts Rede wird zu den vielen anderen Reden gelegt, die schon am nächsten Tag  vergessen sind. Also eine weitere  Rede  eines israelischen Führers, der „seine Hand zum Frieden ausstreckt“!.

 

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs,  vom Verfasser autorisiert)

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