Montag, 26. Juni 201718:54  -     facebook     LINKS       ARCHIV      BDS      THEMEN


Qaraqe: 'Israel mag imstande sein uns unser Geld wegzunehmen, aber es kann uns nicht unsere Würde nehmen' - 24.06.2017 - Es scheint, dass Israel nach Abschluss seines rassistischen Kolonialprojekts begonnen hat das tägliche Leben der Palästinenser entlang eines Pfades der Zerstörung zu gestalten – der Zerstörung der palästinensischen Identität und des palästinensischen Befreiungsprojekts.

Das israelische Ministerialkomitee hat vor kurzem einen Gesetzesentwurf genehmigt, der erlauben wird palästinensische Steuergelder unter dem Vorwand zurückzuhalten, sie würden benützt, um Unterstützungen für die Familien von Gefangenen, Märtyrer und Verwundeten zu finanzieren: erschreckender und unmoralischer als ein Krieg.


Israel versucht das palästinische Volk zu bestrafen und eine Strafgesetzgebung  festzuschreiben, die ausgelegt ist, um das palästinensische Volk unter dem Deckmantel des Gesetzes niederzuwerfen (zu zerstören).


Das Ziel Israels, Amerikas und Europas mit dieser Erpressung und dem Druck auf die PA ist kein finanzielles. Es ist der Versuch die ganze palästinensische nationale Identität als Terrorismus und Verbrechen einzustufen.


Der palästinensische Widerstand gegen die Besatzung – repräsentiert durch die Gefangenen, Märtyrer und Verwundeten – wird so zu etwas Illegitimem gemacht und von seinen rechtlichen und humanitären Grundlagen  gelöst, insbesondere den im Völkerrecht verankerten, die jedem Volk unter Besatzung erlauben Widerstand zu leisten, um ihre Freiheit und Würde zu erhalten.


Israel begeht ein Verbrechen an den Familien dieser Gefangenen, Märtyrer und Verwundeten; es möchte rein, unschuldig und sauber erscheinen – sauber von unserem Blut und Leiden und den dauernden Katastrophen, die die israelischen Besatzung verursacht.


Wenn Israel mit dem Verkaufen dieses Narrativs Erfolg hat und wir gezwungen sind, uns unter den israelisch-amerikanischen Druck zu beugen, wird der Gang zum Internationalen Strafgerichtshof ein lächerliches Unterfangen, weil wir bereits zugegeben und akzeptiert haben, dass alle Formen unseres Widerstands gegen die Besatzung gleichbedeutend mit Verbrechen und Terrorismus sind.


Israel möchte einen Coup gegen die palästinensische Geschichte und alle internationale Resolutionen, die Palästina betreffen, ausführen.


Es möchte den Charakter und den rechtlichen Status des Staates Palästina und seiner Gefangenen und Märtyrer vernichten – obwohl die Vereinten Nationen und viele Länder den palästinensischen Staat anerkannt haben – und gleichzeitig seine humanitären und legalen Verantwortungen als Besatzungsmacht Palästinas von sich weisen.


Israel sucht seine Politik des "legalen" Siedlungsausbaus, der Annektierung von palästinensischem Territorium und der Vertreibung de palästinensischen Volkes aus der politischen Sphäre fortzuführen.


Diese Intervention hat sich offen gezeigt in der Forderung Israels die UNRWA aufzulösen und das Flüchtlingsthema zu begraben. Die Intervention hat den palästinensischen Lehrplan erreicht und zeigt sich auch in der israelischen Politik der Plünderung, des Diebstahls und offenen Piraterie von allem im Leben der Palästinenser – dem Wassers, der Bewegung, der Luft, der Meinungs- und Redefreiheit, von Land und Bäumen, vom Geld der Gefangenen in den israelischen Militärgerichten, und jetzt von den Ausgangszahlungen für die Märtyrer.


Im besetzten Palästina zahlt das Opfer dem Mörder und Vollstrecker des Todesurteiles Entschädigung. >>>
 

David Zonsheine, Lieber Freund, Letzte Woche haben der israelische Autor, David Grossman, und die Übersetzerin, Jessica Cohen, gemeinsam den „Man Booker International Prize“ (Booker-Preis, wichtigster Literaturpreis in England) in einer Zeremonie in London verliehen bekommen. Herr Grossman ist ein Mitglied von B’Tselem’s Öffentlichkeitsrat. Bei der Entgegennahme des Preises sagte Ms. Cohen: “Es ist nicht leicht, unschmeichelhafte und unangenehme Wahrheiten zu sagen, und es ist bestimmt nicht leicht, diese zu hören. Aber es ist nicht nur in der Literatur, sondern auch im wahren Leben wesentlich und ich hoffe, dass Organisationen wie B’Tselem dies auch weiterhin tun.”

Mithilfe von Frau Cohen und mithilfe von Unterstützern wie Ihnen werden wir genau dies weiterhin tun.

In einem Interview zu dem Preis fügte Frau Cohen hinzu:
"Aufgrund meiner engen Beziehung zu Israel – meinem früheren Zuhause –fühlte ich mich gezwungen, diese Plattform zu nutzen, um die Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was ich als das tragische Beharren der israelischen Regierung auf Strategien ansehe, die das Land weiter vom Frieden entfernen, und auf Organisationen wie B'Tselem, die hart arbeiten, um das Land zurück in die richtige Richtung zu lenken. Die Palästinenser leben jeden Tag unter Besatzung und haben nicht den Luxus einer nicht-politisierten Existenz und ich glaube, Israelis sollte das Privileg auch nicht gegeben werden."

Frau Cohen entschied sich, einen Teil ihres Preisgeldes an B'Tselem zu spenden, und wir sind von ihrer Großzügigkeit und ihren Worten zutiefst bewegt. Wir danken Frau Cohen nicht nur für ihren bedeutenden Beitrag, sondern auch dafür, dass sie uns hilft, die Aufmerksamkeit der Welt auf eine ein halbes Jahrhundert anhaltende Unterdrückungssituation zu ziehen, die grundsätzlich undemokratisch ist. Heute bitten wir Sie, sich ihr und uns bei unserer Aufgabe, die Besatzung zu beenden und Menschenrechte zu schützen, anzuschließen.

Wenn Sie es nicht schon bereits diesen Monat getan haben, spenden Sie einen Sonderbeitrag an B'Tselem, weil wir 50 Jahre der Besatzung kennzeichnen und die Tendenz ist steigend.

Mit Ihrer Unterstützung sind wir entschlossen, die Besatzung zu beenden.
Danke - David Zonsheine, Generaldirektor, Direktorium, B'Tselem

P.S- Wenn Sie anders als durch Paypal spenden wollen, antworten Sie bitte sofort auf dieses E-Mail.  mail@btselem.org
 (Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt v. Inga Gelsdorf)

Scheinkrankheiten und Suizide – die Moral der israelischen Soldaten sinkt - 22.06.2017 - Vor wenigen Tagen meldeten internationale Medien, dass sich mehr als 200 israelische Soldaten von einer mysteriösen Hautkrankheit heimgesucht fühlten.

Wegen dieser mysteriösen Krankheit liessen die Verantwortlichen die Militärbasis von Shifazon im Negev evakuieren. Die Betroffenen wurden medizinisch untersucht und einige von ihnen unter Quarantäne gestellt. Ein ärztliches Spezialteam kam nach Shifazon, um die Soldaten zu behandeln.

Die 1.500 Militärangehörigen der Basis wurden nach Hause geschickt und die Einrichtung geschlossen.

Die Erkrankten konnten von den Ärzten nicht geheilt werden und wurden in ein Militärkrankenhaus gebracht, wo sie von einem ärztlichen Attest profitierten, das sie vom Militärdienst freistellte.

Allerdings hat sich nach eingehenden medizinischen Untersuchungen herausgestellt, dass die Soldaten Medikamente genommen hatten, die die Hautausschläge verursacht haben, um als Kranke durchzugehen und sich vom Dienst zu befreien. Die Blutuntersuchungen ergaben, dass sie an keiner Krankheit litten.

Die Soldaten wurden jetzt vor ein Militärgericht gestellt, weil sie versucht haben sich dem Miltärdienst zu entziehen. Zunehmende Zahl von Suiziden unter den Soldaten

Zur gleichen Zeit berichtete die libanesische Webseite Al-Ahed über eine zunehmende Zahl von Soldaten, die Selbstmord begehen. Diese Tatsache beunruhigt den israelischen Militärgeneralstab zutiefst, vor allem weil es keine genaue Ursache gibt, die dieses Phänomen erklären würde.

"Die Informationen, die von einer zunehmenden Zahl von Suiziden in den Militärlagern spricht, untergraben die Moral der israelischen Soldaten. Am vergangenen Sonntag haben zwei Soldaten Selbstmord begangen, was die Einheit, in der sie dienten, verunsicherte", heißt es weiter in der Information, die von einen weiteren Selbstmord eines Soldaten in einer Militärbasis im Negev berichtet.

Die Militärpolizei untersucht diesen Tod noch ohne viel herausgefunden zu haben. Laut israelischen Qzellen "zeigt sich die Obrigkeit in Politik und Militär gegenüber diesen Vorfällen vollkommen indifferent".

Israel hatte 2006 eine Niederlage durch die Hezbollah einstecken müssen, rühmte sich aber, einer der effektivsten Armeen der Region zu haben. Der israelische Generalstab ist sich aber ihrer Mängel bewußt, darunter der mangelnden Motivation der Soldaten, die sich lieber Spaß haben wollen als zu kämpfen.       Quelle          Übersetzung: K. Nebauer

Festgefahrene Lage im Nahen Osten - An der Freien Universität Berlin wurde über Palästina diskutiert - Matthias Hinkelmann - Vor einem vollen Hörsaal hat am 15. Juni die Diskussionsveranstaltung »Palestine in Focus« im Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin stattgefunden. Auf Einladung von Professorin Cilja Harders boten Expertinnen einen wissenschaftlichen Blick auf die Geschichte, Gegenwart und Zukunft Palästinas.

Helga Baumgarten, Professorin an der Universität Bir Zait bei Ramallah, betonte die Bedeutung der israelischen Besatzung im Zuge des Sechstagekriegs 1967. Nachdem mit den sogenannten Osloer Verträgen zwischen Palästinensern und Israel ab 1993 Hoffnung auf einen gleichberechtigten palästinensischen Staat aufgekommen sei, wäre eine Zweistaatenlösung heute unwahrscheinlicher als je zuvor. Grund dafür sei das rapide Anwachsen der Zahl israelischer Siedler in Ostjerusalem und dem Westjordanland auf derzeit mehr als 600.000. Ein weiterer Faktor sei die Palästinensische Autonomiebehörde (PA), die gegenwärtig die Rolle als stellvertretende Polizei des israelischen Staats einnehme. Über 60 Prozent der Palästinenser im Westjordanland forderten den Abgang des Präsidenten Mahmut Abbas, der – wie die israelische Regierung – jedoch am politischen Status quo festhalte. In Gaza herrsche unter der Hamas derweil ein anderes autoritäres Regime unter den Bedingungen der israelischen und ägyptischen Blockade.

Professorin Anaheed Al-Hardan, Soziologin an der Amerikanischen Universität Beirut, bezog sich auf die Nakba (»Katastrophe«), die mit der israelischen Staatsgründung einhergehenden Ereignisse von 1948: Damals wurden 700.000 Menschen – drei Viertel der indigenen Bevölkerung – vertrieben und über 400 palästinensische Dörfer zerstört. Mit dem Konzept des Siedlerkolonialismus lasse sich das israelische Regime verstehen, welches seit 1948 sukzessiv Land von den Palästinensern raube und damit eine Politik verfolge, die auch der Staatsgründung der USA und Australiens zugrunde gelegen habe. >>>

KOPI-Konferenz, 09.-10.06.2017, Frankfurt, Rede Zuckermann

Breaking the Silence - Ayelet Shaked, why are you settling for investigating only one member of Breaking the Silence? Come and interrogate us as well, hundreds of other soldiers, men and women, who broke their silence publicly. We'll tell you what we did in the occupied territories and about the daily violence we used against Palestinians.

Two weeks ago Justice Minister Ayelet Shaked requested the Attorney General open an investigation into the actions of a member of Breaking the Silence following testimony he gave, describing how as an officer in Hebron, he used violence against a Palestinian. This past Thursday, he was summoned for an interrogation by the Israeli police in Hebron.

Let's get real:
The last thing that bothers Ayelet Shaked are the human rights of Palestinians. The humiliation, oppression and violence the Palestinians have been suffering from daily for the past fifty years, isn't what bothers Shaked and those like her in the government, nor do they care that those who are sent to do this dirty work are us, IDF soldiers. All of this has been happening for decades so that they can continue to occupy and expand settlements.

But what is actually on Shaked's agenda is intimidating and silencing anyone who opposes the occupation and is preventing her and her friends from advancing their dangerous policies. That's the single reason that they are perusing Breaking the Silence and trying to harm us. That is also the reason why Shaked, Bennett, Regev and others have turned the various government offices into tools of political persecution of citizens who believe in human rights and democracy, and oppose the occupation.

So here are the facts:
Since the founding of Breaking the Silence in 2004, we've published testimonies exposing thousands of incidents of violence used against Palestinians. Anyone who thinks that occupation can be carried out without the use of violence is, well, delusional.

Shaked & Co. don't want you to know the truth about the occupation because they're scared. But to their dismay, we're here to do exactly that- remind them and all of us, that there cannot be an occupation without the use of violence, and that occupation cannot be conducted in a 'moral way'.
For two years now, government ministers have been trying without restraint, to silence Breaking the Silence, and they are failing time after time. Now they are hatching a new scheme: interrogating a single testifier about a single testimony. They think that at the expense of one soldier, they'll be able to cover up fifty years of injustice, destruction, killing, violence, racism and whatnot.

Ayelet, excuse us for raining on your parade - but it's not going to work this time either. It's not going to work because breaking our silence is precisely intended to stop this reality of occupation. Breaking our silence means taking a moral stance and taking personal responsibility for the actions we were sent to carry out under this policy of yours. Investigations don't irritate us, but the occupation and the moral corruption it brings - does.

Perhaps you've forgotten, so we'll remind you: Occupation is conducted by violence.
We will continue to break the silence until the occupation ends. You can ask of the Attorney General to summon us all for interrogations. We have a lot to say, and it's exactly what you don't want the public to hear.
We promise not to remain silent.   Quelle  
 

25. 06. 2017

EU wäscht sich hinsichtlich Gaza die Hände in Unschuld - Ali Abunimah - 22.06.2017 - Nach zehn Jahren Blockade sind die Lebensbedingungen für die zwei Millionen im Gazastreifen eingesperrten Palästinenser allem Anschein nach schlechter denn je. Die israelische Blockade hat laut der israelischen Menschenrechtsgruppe B'Tselem die Einwohner von Gaza "einem Leben in bitterer Armut unter praktisch unmenschlichen Bedingungen, die in der modernen Welt nicht ihresgleich haben", überantwortet.

Trotzdem hat die Europäische Union, die sich selbst als Champion in Freiheit, Demokratie und Menschenrechten vermarktet, ihre Hände in Unschuld gewaschen, was die Menschen dort betrifft.


Nach vier aufeinanderfolgenden Tagen der Stromkürzung hat Israel jetzt seine Stromlieferung für Gaza um 60% gekürzt. Und das obendrein zu den chronischen Kürzungen, wegen denen die meisten Haushalte nur 4 Stunden täglich Strom haben.


Nachdem zahlreiche internationale Organisationen gewarnt hatten, befindet sich das Territorium jetzt mitten in einer sich ausbreitenden Krise. Mitte Mai sagte das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, Gaza stünde vor einem "systembedingten Kollaps", da Operationsräume, Wasser- und Abwasseranlagen nicht mehr funktionierten.


Inzwischen hat das Schwerpunktkrankenhaus von Gaza City Operationen auf ein Drittel gekürzt, und als eine Folge der Blockade, die durch die Elektrizitätskrise verschärft wird, schwimmt das Territorium in Abwasser.


Grausamkeit der Palästinensischen Autonomiebehörde - Israel versteckt sich hinter der PA, die Israel als Teil von Abbas' Bemühungen, die im Gazastreifen herrschende Hamas zu schwächen, gebeten hat die Stromlieferung zu reduzieren.


Treibstofflieferungen für Gazas einziges Elektrizitätswerk sind im April ausgelaufen, was aus einem extremen Mangel an Strom eine drohende Katastrophe gemacht hat. Die Behörden von Gaza haben es jetzt geschafft, die Lieferung von Treibstoff für ein paar Tage aus Ägypten zu sichern – trotz der Bemühungen der PA Ägypten davon abzuhalten für diese kurze Atempause zu sorgen.


Zur grausamen Kampagne der PA gegen die Menschen von Gaza gehört auch die Einschränkung der Arzneimittelversorgung für das Territorium. In der Folge schweben mehr als 300 Mukoviszidose-Patienten in Lebensgefahr und 90% der Krebspatienten erhalten keine vollständige Behandlung, dazu kommen laut den Ärzten für Menschenrechte – Israel noch weitere Gefahren für Leben und Gesundheit.


EU macht es möglich - Aber zahlreiche Menschenrechtsorganisationen haben klar gemacht, dass Israel sich seiner Verantwortung nicht entziehen kann.


Israel bleibt Besatzungsmacht in Gaza, Israel allein hat die Macht das Leiden unverzüglich zu beenden, und es ist dazu nach der Vierten Genfer Konvention verpflichtet. Israel handelt jedoch straflos, weil es von Weltmächten, insbesondere der Europäischen Union, seinem größten Handelspartner, unterstützt und ihm das ermöglicht wird.


Tagelang hat Electronic Intifada den European Union External Action Service  – im Endeffekt sein >>>

 

 

 

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25. 6. 2017

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24. 6. 2017

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