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Dienstag, 28. April 2015 - 16:58

Not in Gaza  - "Die Blockade durch Israel muss enden" - Christian Böhme - Vor acht Monaten endeten die Kämpfe zwischen der islamistischen Hamas und Israel. Doch Gazas Wiederaufbau kommt nicht voran. Ein Gespräch mit UN-Direktor Robert Turner über schlechte Lebensbedingungen, fehlendes Geld und die Versäumnisse der Politik.

Herr Turner, acht Monate sind seit dem Krieg zwischen der Hamas und Israel vergangen. Wie ist die Lage im Gazastreifen?
- Schlecht. Vor allem schlechter als vor dem Krieg. Armut, Arbeitslosigkeit, Not – alles ist noch schlimmer geworden. Mehr als 9000 Häuser wurden zerstört, 100.000 Menschen leben in behelfsmäßigen Unterkünften. Die Arbeitslosigkeit liegt bei mehr als 45 Prozent. Die Hälfte der 1,8 Millionen Einwohner ist auf Lebensmittelhilfe angewiesen. Die Leute sind zornig, frustriert. >>>


Israel responsible for Gaza strikes on UN schools and shelters, inquiry finds - Ban Ki-moon condemns attacks, including strike on UN school that killed 20 people and wounded dozens, ‘as a matter of the utmost gravity’ - Israel was responsible for striking seven United Nations sites used as civilian shelters during the 2014 Gaza war in which 44 Palestinians died and 227 others were injured, an inquiry ordered by UN secretary general Ban Ki-moon has concluded.

Releasing the report on Monday, Ban condemned the attacks “as a matter of the utmost gravity” and said “those who looked to them for protection and who sought and were granted shelter there had their hopes and trust denied”. Ban insisted that UN locations were “inviolable”.

The issue is particularly sensitive as the locations of all UN buildings – including schools used as shelters – are routinely provided to the Israeli military and updated in times of conflict. Ban’s criticism was contained in the published summary letter of a confidential internal report, commissioned by the secretary general in November, running to 207 pages. >>>

Israeli military killed dozens at UN facilities during 2014 Gaza war - Israel damaged 7 UN facilities during last summer's war, report finds - 3 were used by Palestinian militant groups to store weapons - The Israeli military caused damage to seven UN facilities during last summer’s bombardment of the Gaza Strip, a new UN report has found. A UN board of inquiry, set up last November to run an “internal and independent” investigation into damage to UN facilities during the 51-day operation last summer, released an abstract of its findings on Monday.

According to the report, at least 44 Palestinians were killed and some 227 others injured at UN premises that were being used as emergency shelters. Commenting on the report’s finding, UN Secretary General Ban Ki-moon wrote in a letter that he deplores the fact that “Israeli actions” led to deaths at UN facilities.

“It is a matter of the utmost gravity that those who looked to them for protection and who sought and were granted shelter there had their hopes and trust denied,” Ki-moon wrote in a cover letter to the abstract report on Monday. "I will work with all concerned and spare no effort to ensure that such incidents will never be repeated," he wrote.

The Secretary General also condemned Palestinian militant groups for hiding weapons caches in UN-run schools. Three of the seven facilities that sustained damage during the military operation, dubbed Protective Edge by Israeli authorities, were used by armed Palestinian groups to store weapons. "The fact that they were used by those involved in the fighting to store their weaponry and, in two cases, probably to fire from is unacceptable," the Secretary General wrote. >>>

Long hours on meagre wages: child labour increases in Gaza - Mohammed Omer - Midnight approaches, and the small feet of Imad Awadallah feel heavy but manage to carry him and his bag across the street to a dark alley. Whoever he meets, he has only two options: sell his boxes of tissues or try to collect a few gifted coins, so he can go home to eat and sleep.

“I have to work to earn extra money - my father is ill, and my mum has no food for us,” says the 7-year-old boy.

A few blocks away, a car stops in front of Imad’s older brother who tries to earn money cleaning cars and wiping tires on the street of Gaza between a baker’s shop and a shop fixing tires.

“I often come from school straight to work in this street,” says his brother Ibrahim Awadallah.

Nearing midnight, the night is not over yet for both children. It’s been a long day, with boxes of tissues still to sell and cars to clean, despite both children being hungry, exhausted and almost asleep on their feet.

“I want to sleep” cries Imad, but he knows that what he earned today is not enough for his family. >>>





Amerikas Kriege - Rezension von Dr. Ludwig Watzal


Die Geschichte der USA ist eine Geschichte von unendlichen Kriegen. Es gibt keine anderes Land der Welt, das sich fast permanent im Krieg mit anderen Ländern befindet und nach Hegemonie strebt als die Vereinigten Staaten von Amerika. Am Beispiel der USA lässt sich zeigen, dass Demokratien, und hier die US-Demokratie, zu den kriegslüsternsten Staatsformen gehören. >>>

Owais (6) gerettet - Danke, Berlin, für mein neues Leben! - Berliner Chirurgen retteten das Leben des kleinen Owais (6). Ein Granatsplitter war im Gazastreifen in den Körper des Jungen eingeschlagen, schlitzte den Herzbeutel an.

Björn Trautwein  - Ein einziger Millimeter lag zwischen Leben und Tod. Am 20. Juli vergangenen Jahres traf eine Granate das Wohnhaus der Familie des kleinen Owais (6) in Dschabaliya im nördlichen Teil des Gazastreifens. Der Krieg zwischen der Hamas und der israelischen Armee war auf dem Höhepunkt. Leidtragende auf beiden Seiten: die Zivilbevölkerung. Kinder wie Owais.


Ein Splitter drang von der rechten Seite aus in den Körper des Jungen ein, durchschlug einen Lungenflügel, schlitzte den Herzbeutel an und stoppte direkt vor dem Organ. Seine beiden zehn und elf Jahre alten Geschwister starben. >>>

16-jähriger Palästinenser erschossen, Familie schikaniert - Ali Sa’id Abu Ghannam, ein 16-jähriger Palästinenser, wurde Freitag (24.04.15) Nacht im besetzten Jerusalem an einer militärischen Straßensperre erschossen.

Die Soldaten rechtfertigten sich damit, Abu Ghannam sei mit gezücktem Fleischermesser auf die Soldaten zugerannt und habe auch, nachdem ein Soldat ihn festgehalten habe, nicht gestoppt werden können.
Dem widersprachen allerdings palästinensische Augenzeugen.
Lt. Wafa gaben die Soldaten daraufhin an, Abu Ghannam habe einen Soldaten erstechen wollen und sei dann auf der Flucht erschossen worden.

Nach Augenzeugenberichten sei Abu Ghannam in Begleitung einer jungen Verwandten von den Soldaten gestoppt worden. Die Soldaten hätten die beiden provoziert und schließlich die junge Frau vulgär beleidigt. Hierauf sei es zu einem Handgemenge mit den Soldaten gekommen, die dann Abu Ghannam erschossen.
Dem alarmierten Krankenwagen des Roten Halbmondes verweigerten die Soldaten, den toten Palästinenser mit zu nehmen und brachten ihn an einen unbekannten Ort.

Danach drangen israelische Soldaten in das Haus seiner Familie ein, durchsuchten es und richteten dabei exzessive Zerstörungen an. Sie kidnappten Ali Sa’ids Vater und verbrachten ihn zum Verhör nach Westjerusalem.

Nach seiner Freilassung berichtete er, die Behörde hätte Vorbedingungen genannt, um der Familie die sterblichen Überreste ihres Kindes zu überstellen. So sollten zur Beerdigung lediglich 20 Personen erscheinen dürfen, er solle einer Autopsie zustimmen, was der Vater angesichts der klaren Todesursache ablehnte >>>

Darauf müssen sich Palästinenser gefasst machen, wenn sie eine Grenze überqueren - Mathias Birsens - (...) Nach dem Inkrafttreten der Schengener Abkommen vor zwanzig Jahren und der Einführung des Euros als einheitlicher Währung in vielen Staaten der Europäischen Union ist Europa wortwörtlich grenzenlos geworden. Selbstverständlich fahren wir heute für einen Tag oder ein Wochenende ins Nachbarland ohne dabei einen Ausweis vorzuzeigen, ein Visum zu benötigen, Gebühren für den Grenzübertritt zu bezahlen oder Geld zu wechseln. Sicherheits- und Passkontrollen gibt es bei innereuropäischen Reisen nur noch am Flughafen.

Jeder Weg ist langwierig & anstrengend
- Für die meisten Palästinenser klingt das wie ein unerreichbarer Traum. Ihre Reise- und Bewegungsfreiheit ist durch die israelische Besatzung enorm eingeschränkt. Für die meisten Palästinenser ist es praktisch unmöglich, Ostjerusalem zu betreten, wenn sie keine Ausnahmegenehmigung oder Jerusalemer Ausweispapiere haben - das führt vor allem bei Ehen zwischen Palästinensern aus Ostjerusalem und dem Westjordanland zu zahlreichen Problemen.

Als Tourist ist man von dieser Einschränkung zwar nicht betroffen, muss aber trotzdem wesentlich mehr Zeit für die rund 16 Kilometer lange Busfahrt einplanen, als in Europa. Sie dauert etwa eine Stunde, da auf der Strecke der Checkpoint Qalandiya liegt, an dem jedes Mal bis zu fünf Passagiere gleichzeitig eine Sicherheitskontrolle mit Metalldetektor, Gepäckdurchleuchtung und Ausweiskontrolle ähnlich wie am Flughafen durchlaufen und anschließend in einen neuen Bus umsteigen müssen.

Solche Checkpoints gibt es im gesamten Westjordanland - 2011 waren es nach Angaben der UN 522 dauerhafte und durchschnittlich weitere 495 ad-hoc errichtete Bedarfscheckpoints pro Monat, die die Fortbewegung im Westjordanland erschweren und zu langen Wartezeiten führen. >>>

New report considers impact of lifting Israeli restrictions on Gaza goods . - Gaza's manufacturing sectors would be able to significantly boost their output should Israeli restrictions on sales in the West Bank be lifted, a new report claims.

The study by Israeli NGO Gisha is based on in-depth interviews and discussions with senior figures in the Gaza Strip's primary productive sectors: agriculture, textile, furniture, food processing and information and communications technology (ICT). Gaza's business and trade leaders estimate that they would be able to sell between 30 per cent and 90 per cent of their output capacity in the West Bank, "should restrictions on movement of goods and people from Gaza to Israel and the West Bank be lifted."

Before Israel imposed a blockade, 85 per cent of goods departing Gaza were sent to their natural markets in Israel and the West Bank. Decisions taken by Israel "intended to institutionalise the split between the Gaza Strip and the West Bank", caused significant economic damage. >>>

THE BUSINESS OF BACKLASH  - The Attack on the Paestinian Movement and Other Movements for Justice - Executive Summary March 2015 pdf - In the United States, criticism of Israel is increasing and support for the Palestinian movement for justice is growing. From the growing number of divestment resolutions by student bodies and academic associations across the U.S., to successful community campaigns to boycott or de-shelve Israeli goods, to blocking Israeli ships at ports across the U.S., the popular movement against Israeli colonialism and apartheid is having great success. Despite attempts to quash faculty and student speech, legally attack those organizing boycott campaigns, and prosecute Palestinian community leaders, the movement continues to surge.

In response, the purveyors of backlash are redoubling their efforts. At Florida Atlantic University, the administration has put a group of pro-Palestinian students on academic suspension until they graduate, placing them in “civility” courses run by the Anti-Defamation League (ADL). In Detroit, Rasmea Odeh, a long-standing Palestinian human rights and community activist, is facing imprisonment and deportation. A Brooklyn-based grassroots Palestinian group was infiltrated by police seeking with which to smear and prosecute organizers and activists. And, at San Francisco State University, lobbyists accused the Arab and Muslim Ethnicities & Diasporas (AMED) Initiative of support for terrorism, trying to link faculty and students to illegal activity in an attempt to instigate legal action against them.  >>>

Attacks on Gaza: January - March 2015 - In the first quarter of 2015, Israeli occupation forces killed one Palestinian civilian and wounded a further 16 in the Gaza Strip.

In the three months January-March, there were six military incursions - when Israeli forces invade the Gaza Strip then withdraw - and 67 shooting attacks on land and at sea (these are conservative figures, taken from UN OCHA, PCHR-Gaza, and media sources).

These routine ceasefire violations and attacks on civilians target farmers, fishermen, and unarmed protesters. The Israeli military's unilateral imposition of a 'no go' zone close to the border fence, as well as in Gaza's waters, is a key part of the blockade. >>>

Israel issues E. J'lem settlement tenders as violence spikes - Pisgat Ze’ev is one of Israel’s ‘ring neighborhoods,’ separating Palestinian East Jerusalem from the rest of the West Bank. Settlement watchdog says tenders could not have been published without Netanyahu’s approval. - Natasha Roth - The Israeli government published tenders for 77 new housing units in the settlements of Pisgat Ze’ev and Neve Yaakov in occupied East Jerusalem Monday morning. The tenders follow a six-month gap in published settlement plans for the Palestinian part of Jerusalem

The Israeli government published tenders for 77 new housing units in the settlements of Pisgat Ze’ev and Neve Yaakov in occupied East Jerusalem Monday morning. The tenders follow a six-month gap in published settlement plans for the Palestinian part of Jerusalem - The move comes against a backdrop of a spike in violence in the area. A Palestinian teenager was shot dead by a checkpoint security guard at a-Zayim on Friday night after allegedly trying to stab a policeman; three Israeli police officers were injured near a-Tur neighborhood after being hit by a car on Saturday, following a day of clashes between police and Palestinians in the area; and unrest continued in a-Tur on Sunday, with dozens of injuries reported. Clashes also occurred early Monday morning surrounding the funeral of the youth shot on Friday in a-Tur. >>>

Thousands return to destroyed Palestinian villages in Israel - The March of Return, which coincides with Israeli Independence Day, calls for the right of return for Palestinians who were expelled from or fled the land in 1948. - Natasha Roth - Approximately 10,000 people of all ages — mostly Palestinian citizens of Israel — took part in the 18th annual March of Return Thursday, on the land where the destroyed Palestinian village of Hadatha once stood. Setting out under an ominous sky, the demonstrators walked across the lands of the former village, wearing keffiyehs, waving flags and singing. The looming tempest eventually broke, but the march continued unabated.

The March of Return, which always coincides with Israeli Independence Day, commemorates the Nakba and calls for the right of return for Palestinians who were expelled from or fled the land in 1948. The destination changes each year, to one of the more than 400 villages that were destroyed during or following the war. Hadatha, which is located southwest of Tiberias in the Lower Galilee, had around 600 inhabitants before being depopulated across May and June of 1948; now, the area consists of wild fields and scattered groves of trees. >>>

PHOTOS: Palestinian journalist held in administrative detention - Israel is currently imprisoning and detaining 20 Palestinian journalists, group says. - Palestinian journalists and activists protested against the administrative detention of Palestinian journalist Amin Abu Wardeh earlier this week. The demonstrators stood outside the Red Cross offices in the West Bank city of Nablus and demanded that the organization intervene and help release him.

Israel is currently imprisoning and detaining 20 Palestinian journalists, according to the Palestinian Journalists’ Syndicate. Abu Wardeh was also arrested in 2011 and held under administrative detention for 10 months. He runs the Asda’ news website.

Israeli forces arrested Abu Wardeh in the early morning hours of April 15 during a large arrest campaign that saw 27 Palestinian civilians arrested in Nablus and its suburbs. >>>

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27. 4. 2015

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