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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Im Schatten des Feigenbaums

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
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FELICIA LANGER
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Montag - 1. 9. 2014 - 22:07

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Israeli official calls for concentration camps in Gaza and 'the conquest of the entire Gaza Strip, and annihilation of all fighting forces and their supporters' Moshe Feiglin is Deputy Speaker of the Israeli Knesset

An Israeli official has called for concentration camps in Gaza and ‘the conquest of the entire Gaza Strip, and annihilation of all fighting forces and their supporters’.

Moshe Feiglin, Deputy Speaker of the Israeli Knesset and member of Prime Minister Benjamin Netanyahu’s ruling Likud Party, posted the inflammatory message on his Facebook page at the weekend.

He lays out a detailed plan for the destruction of Gaza - which includes shipping its residents across the world - in a letter he addressed to the Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu.

The message, which received more than 2,000 likes on his page, lists four action points which he wants to be enforced as soon as possible.

Feiglin details the first one as 'defining the enemy' and states: 'The strategic enemy is extremist Arab Islam in all its varieties, from Iran to Gaza, which seeks to annihilate Israel in its entirety. The immediate enemy is Hamas. (Not the tunnels, not the rockets, but Hamas.)' >>>

 

Israeli deputy parliament speaker calls for re-occupation of Gaza - The deputy speaker of the Israeli parliament, the Knesset, has called on the Israeli Defence Forces to attack and re-occupy Gaza, to effectively expel most of its Arab residents, and to repopulate the area with Jews.

Moshe Feiglin is Deputy Knesset Speaker and represents the Likud Party of Prime Minister Binyamin Netanyahu. On his Twitter page he says he is “dedicated to making Israel a truly authentic Jewish State: free, modern and thriving.”

Wtiring in the news site Arutz Sheva, Feiglin said: “Ultimatum – One warning from the Prime Minister of Israel to the enemy population, in which he announces that Israel is about to attack military targets in their area and urges those who are not involved and do not wish to be harmed to leave immediately. Sinai is not far from Gaza and they can leave. This will be the limit of Israel’s humanitarian efforts. Hamas may unconditionally surrender and prevent the attack. >>>

ICC-Staatsanwalt: Palästina kann dem Rom-Statut beitreten - “Palästina” ist nun berechtigt, dem Rom-Statut beizutreten und eine Anklage gegen Israel wegen Kriegsverbrechen zu erheben >>>

#########Russland ruft Israel zu Revision von Entscheidung über neue palästinensische Territorien auf - Moskau ruft Israel auf, sich keine neuen palästinensischen Territorien anzuschließen, heißt es in einer Mitteilung des russischen Außenministeriums am Montag. - Am 31. August haben die israelischen Behörden die Absicht bekannt gegeben, 1967 besetzte Territorien im Westjordanland an Israel anzuschließen. Medienberichten zufolge geht es um ungefähr 400 Hektar in der Umgebung von Bethlehem. „Wir rufen die israelischen Behörden auf, die erwähnten Pläne zum Anschluss von 400 Hektar auf dem palästinensischen Territorium zu revidieren. >>>

 

Durch Landnahme gefährdet Israel die Waffenruhe - Israel hat 400 Hektar Land im Westjordanland verstaatlicht – die US-Regierung ist verärgert. Auch aus der israelischen Regierung gibt es Protest. Die Verstaatlichung gefährdet eine Konfliktlösung. - Michael Borgstede - Ausgerechnet aus dem Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gab es gar keinen Kommentar zu jener besonders umstrittenen Regierungsentscheidung. Immerhin 400 Hektar Land im Westjordanland hatte das israelische Verteidigungsministerium am Sonntag zu Staatsländereien erklärt und damit praktisch enteignet. Doch während der israelische Ministerpräsident dazu – zumindest offiziell – gar keine Meinung hatte, gab man sich in Washington sehr viel offenherziger. Ein Mitarbeiter der US-Regierung forderte von der israelischen Regierung sofort, die Entscheidung zurückzunehmen. "Diese Ankündigung, wie jede andere Siedlungsankündigung, die Israel macht, steht dem erklärten israelischen Ziel einer verhandelten Zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern im Weg", hieß es.

Auch in Ramallah schlug die Entrüstung hohe Wellen: Das verstaatlichte Land gehöre zu den Regionalverwaltungen von Hebron und Bethlehem, wurde erklärt. "Diese Entscheidung wird zu noch mehr Instabilität führen", warnte Nabli Abu Rudeina, ein Berater von Palästinenserpräsident Machmud Abbas.

Und selbst innerhalb der israelischen Regierung gab es Proteste: Finanzminister Lapid hatte von der Entscheidung anscheinend erst aus den Medien erfahren und Justizministerin Tzipi Livni war wütend >>>


 

Israelische Behörde reklamiert neues Land für Siedler - Thomas Pany - Aufgrund eines Kabinettsbeschlusses soll Territorium in der Westbank zum Staatsland erklärt werden. Die USA und Russland fordern die Regierung Netanjahu auf, die Entscheidung zurückzunehmen -

Israelische Behörden kündigten am Wochenende die Übernahme von vier Quadratkilometern Land jenseits der "Grünen Linie" im Westjordanland in der Nähe einer israelischen Siedlung und von Bethlehem an. Laut der israelischen Organisation Peace Now, die solche Vorhaben genau beobachtet, handelt es bei der Erklärung des palästinensischen Territoriums als "Staatsland" um eine Konfiszierungsmethode. Im vorliegenden Fall sei die Erklärung nach bisherigem Stand seit den 1980er Jahren ohne Vorläufer, was die Größe des konfiszierten Landes anbelangt. >>>

 


U.K. 'deplores' Israeli appropriation of West Bank land - On Sunday, Israel announced the appropriation of land in the Etzion Jewish settlement bloc near Bethlehem, a move which an anti-settlement group said was the biggest such claim in 30 years. - William James - The British government said on Monday it deplored an Israeli decision to appropriate a large swath of land inside the West Bank, saying the move would seriously damage Israel's international reputation.

The United States deemed the move "counterproductive" and the Egyptian foreign ministry called it "not a positive step -- it contradicts international law and will have negative consequences on the peace process."

France also condemned the decision and called on Israel to reverse the decision. "As the French President recalled at the Ambassadors’ Conference, the parties must mobilize as a matter of urgency to return to the path of peace as soon as possible," the statement said. >>>

 

Israel continues illegal land grabs in Palestinian territories

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Israel zwischen Krieg und Frieden – wie sich das kulturelle Klima verändert hat - Etgar Keret - Mal wieder Waffenruhe in Israel, Wochen voller Angst, Ungewissheit und Wut gehen zu Ende. Doch dieser Krieg war anders als die anderen, er hat das Klima im Land verändert. Denn diejenigen, die versucht haben, ihren Widerspruch zu artikulieren, Fragen zu stellen, gegen den Krieg zu protestieren, wurden einfach niedergeschrien. Wie konnte es dazu kommen? ttt hat den Schriftsteller Nir Baram gefragt und auch Etgar Keret getroffen, der für seine Kritik am Krieg angefeindet wurde, genauso wie der Journalist Gideon Levy. >>>

Jürgen Todenhöfer erlebt die Wirklichkeit von Gaza Rest Palästina in kurzen Atempausen
Jürgen Todenhöfer - Liebe Freunde, das ist GAZA!
Eindrücke der vergangenen Woche, die mich nicht mehr los lassen. Die Menschen dort erwachen nur langsam aus ihrem Schock. 50 lange Bombennächte, in denen die Erde bebte. Eltern ihre Kinder ganz fest in die Arme nehmen mussten, um ihnen die Angst zu nehmen. Wer heilt ihre körperlichen, wer ihre seelischen Wunden? Wozu gibt es einen Internationalen Strafgerichtshof? Tausend Fragen, keine Antworten. Dürfen wir einfach zur Tagesordnung übergehen? Euer JT

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ProMosaik e.V. interviewt Frau Dr. Khouloud Daibes - die palästinensische Botschafterin in Berlin - (...) ProMosaik e.V.: Welche sind die politischen Bedingungen für ein normales und menschenwürdiges Leben in Gaza? - Seit dem Jahr 2008 befindet sich der Gaza-Streifen unter israelischer Blockade. Dort leben auf einer Fläche von gerade einmal 360 km² rund 1,8 Millionen Menschen. Die Blockade muss beendet und die Bewegungsfreiheit zur Normalisierung des Personen- und Warenverkehrs hergestellt werden. Die letzte israelische Aggression hat mehr als 2.143 Menschenleben und 11.230 Verletzte gefordert. Parallel zur notwendigen humanitären Hilfe für die palästinensische Bevölkerung muss an einer dauerhaften politischen Lösung gearbeitet werden. Gaza ist ein integraler Bestandteil Palästinas. Wir brauchen die Sicherheit des eigenen, souveränen Staates, um ein selbstbestimmtes Leben in Frieden und Freiheit führen zu können.

ProMosaik e.V.: Wie sehen Sie die Zukunft der palästinensischen Gesellschaft?
Wie alle Völker der Welt sehnen auch wir uns nach Freiheit, Demokratie und Eigenstaatlichkeit. Seit 47 Jahren muss das palästinensische Volk unter israelischer Besatzung leben. Die Menschen haben keine Normalität kennengelernt. Daher ist ihr Wunsch umso dringlicher. Nur eine politische Lösung wird uns dauerhafte Perspektiven auf den lang ersehnten Frieden und ein Leben in Würde eröffnen.

ProMosaik e.V.: Was möchten Sie gerne der Bundeskanzlerin sagen?
Die Bundesrepublik und die Bundeskanzlerin spielen eine wichtige Rolle innerhalb der europäischen und auch in der internationalen Politik. Wir fordern eine aktivere Rolle zur Beilegung des Konfliktes, um die Zwei-Staaten-Lösung zu retten. >>>>

#########Debatte um Journalist Martin Lejeune - Distanzlos mittendrin - Martin Lejeune steht nach einem Blogeintrag in der Kritik, Exekutionen in Gaza verharmlost zu haben, einzelne Journalisten wenden sich von ihm ab. Zu Recht oder zu Unrecht? Der freie Journalist sagt gegenüber der MEDIENWOCHE, dass er sich von nichts distanzieren will, das er geschrieben habe. Dass er Hinrichtungen rechtfertige oder verteidige, werde ihm zu Unrecht unterstellt.

Berlin Neukölln, 28. August 2014, 17:30 Uhr, im Kunst- und Projektraum der SAVVY Contemporary wird eine Pressekonferenz abgehalten zum bereits am 1. August verschickten Offenen Brief Kulturschaffender in Deutschland zum Krieg in Gaza (gazaopenletter.de). Es gibt ein Podiumsgespräch, und es wird diskutiert über die Auswirkungen des Briefs («so gut wie keine Reaktionen von Politikern») und die Kritik daran («Viele Künstler haben den Brief nicht unterschrieben, weil sie ihn einseitig fanden»). Gefordert wird im Brief unter anderem, «sich für die elementaren Rechte und den Schutz auch der palästinensischen Bevölkerung einzusetzen». 

Danach spricht Martin Lejeune über seine Erfahrungen im Gazastreifen. Während der Militäroffensive der israelischen Armee diesen Sommer hielt er sich dort in den Wohnräumen einer palästinensischen Familie auf, hier einer seiner Erfahrungsberichte. Auf einer Leinwand läuft eine Diashow, die in Endlosschlaufe verwundete Palästinenser und Trümmer in Gaza zeigt. «Es gibt keinen sicheren Ort in Gaza. Das macht das Leben so gefährlich», sagt Lejeune und erzählt eindrücklich von der Lautstärke der omnipräsenten Drohnen in den Strassen, vom Verwesungsgeruch einer Fleischerei, deren Kühlsysteme ausgefallen sind und über einen Vater, der Gehirnmasse seines toten Kindes in eine Plastiktüte gepackt und ihm nachgetragen hatte. Als Lejeune detailiert berichtet über Verbrennungen und Deformationen von Kindern in den Krankenhäusern, bittet ihn eine Frau aus dem Publikum, doch etwas zurückhaltender zu sein, worauf Lejeune erwidert, es sei sein Job, die Wirklichkeit zu zeigen. >>>

 

Österreichische Gaza-Hilfe

Österreichische Gaza-Hilfe gegründet zur Durchführung von humanitären Hilfsprojekten

Für die leidgeprüfte Bevölkerung in Gaza haben einige österreichische Organisationen die „Österreichische Gaza-Hilfe“ ins Leben gerufen. Erste Hilfslieferungen sind bereits nach Gaza geschickt worden, weitere folgen. In Kürze wird auch ein erstes österreichisches Ärzteteam nach Gaza reisen, die medizinische Behandlung von verletzten Jugendlichen aus Gaza ist ebenfalls bereits in Vorbereitung.

Zur Durchführung dieser wichtigen und umfangreichen Projekte benötigen wir dringend finanzielle Unterstützung:
Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen - IBAN: AT44 2011 1285 2009 6803 - BIC: GIBAATWWXXX
Kennwort: Gaza Hilfe

 

Bei der jüngsten israelischen Aggression „Fels in der Brandung“ gegen Gaza wurden innerhalb von 6 Wochen (8.7.-23.8.) insgesamt 2.122 Menschen getötet und 10.621 verletzt. 78% der Getöteten waren Zivilisten, 507 oder 23,9% Kinder und 292 oder 13,8% Frauen. In den letzten Tagen und Wochen hat sich diese schreckliche Bilanz noch durch massive Polizei- und Militäroperationen Israels in der Westbank weiter erhöht. Besonders erschütternd ist die Tatsache, dass durch gezielte Angriffe ganze Familien ausgerottet worden sind.

Neben dem unvorstellbaren menschlichen Leid unter der Zivilbevölkerung in Gaza ist auch die fast vollständige Vernichtung von technischen Einrichtungen wie Wasser- und Stromversorgung, Abwasserreinigung, Kanalisation, Straßen etc. zu erwähnen, die Zerstörung von öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten bis hin zu Heimen für Ältere und Behinderte zu erwähnen, ganz zu schweigen von der Zerstörung von -zig Tausenden privaten Wohngebäuden.

Angesichts dieses riesigen Ausmaßes an gezielten Zerstörungen kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass es der israelischen Armee auch darum ging, das ohnedies bereits kaum erträgliche Leben im Gazastreifen noch weiter zu erschweren. Nach ersten Schätzungen wird der Wiederaufbau der zerstörten Einrichtungen 4-6 Milliarden Euro kosten. Es kann auch nicht unerwähnt bleiben, dass diese unvorstellbaren Zerstörungen natürlich auch schwerwiegende dauerhafte menschliche Auswirkungen haben. Vor allem Kinder und Jugendliche werden ihr gesamtes verbleibendes Leben die traumatischen Erlebnissen der israelischen Militäraktionen kaum überwinden.

Solidarität und konkrete Hilfe ist dringend nötig!

Angesichts dieser Situation ist es wichtig, unsere Solidarität mit den leidenden Menschen in Gaza zum Ausdruck zu bringen, aber auch sofortige konkrete Hilfe zu leisten! Die unterzeichnenden Organisationen haben sich daher zusammengeschlossen, um unter dem Slogan „Österreichische Gaza-Hilfe“ eine rasche und möglichst umfangreiche Hilfsaktion zu starten. Erste Maßnahmen sind bereits durch die Sendung von medizinischen Hilfsgütern gesetzt worden, weitere Hilfsgüter sind bereits in Vorbereitung sowie auch die Entsendung von ÄrztInnen und sonstigem Hilfspersonal. Besonderes Augenmerk wird der medizinischen Behandlung von verletzten Kindern und Jugendlichen in österreichischen Spitälern geschenkt werden. Bislang haben wir bereits die Unterstützung der Landesregierungen von Niederösterreich, Oberösterreich und Wien sowie der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt. Wir sind also zuversichtlich, innerhalb weniger Wochen rund 20 Verletzten aus Gaza nach Österreich bringen zu können.

BDS-Kampagne Österreich
Dar al Janub – Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative
Frauen in Schwarz (Österreich)
Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen
Koordinationsforum zur Unterstützung Palästinas
Palästinensische Ärzte- und Apothekervereinigung
Palästinensische Gemeinde
Palästinensisch-Österreichische Gesellschaft
Rahma Austria
Steirische Friedensplattform
Verein palästinensischer Ingenieure in Österreich

Gaza Situation Report 53/54 - UNRWA - Almost one quarter of UNRWA school buildings (156) continue to serve as collective centers. 58,071 IDPs – Palestine refugees and non-refugees – continue to take shelter in 36 UNRWA schools. - In coordination with the Ministry of Education, the 2014/15 school year will start on 14 September. UNRWA expects some 241,000 students in 252 schools, which will be run on double-shift basis, with one school of students and teachers in the morning and another school in the afternoon. With 36 school buildings still serving as shelters, class formation and overall planning for the new school years is a major challenge. Quality education and psychosocial support to students in UNRWA schools will be a major challenge in the overcrowded classrooms, with both teachers and students being affected by the experiences of the war. >>>>

Willkommen in Palästinas erstem Skate-Park - Ben Bryant - Im Juli hinterließ ein Angriff der israelischen Streitkräfte ein Loch in Aram Sabbahs Bein. Seitdem skatet er auf Krücken, was eigentlich ein ziemlich guter Weg ist, um neue Tricks zu lernen. So kann er seinen Körper abstützen, über dem flippenden Board bleiben und sich in der Luft halten, so lange er will. Der Nachteil des Ganzen ist natürlich die „fette Wunde“ am Knie des 16 Jahre alten Palästinensers—ein unerwünschtes Souvenir der „Tage des Zorns“ im Westjordanland. >>>

Partisan reporters criticise Gaza coverage - I have noted in several previous articles the unusual, possibly unique, problem relating to media coverage of the Israeli-Palestinian conflict. The reporting corps is awash with “partisan reporters” – that is, Jews who have an ideological, social or familial connection and sympathy with one side, the Israeli side.

I have no objection to reporters having views, even strong ones, about this conflict, or any other issue in the news. I do myself. In fact, I believe journalists cannot be “objective”, as I have explained at length elsewhere. But in the case of Israel-Palestine, many reporters are being chosen precisely for their partisanship – and these reporters are being selected because they are partisan in one direction only. Just check how many Palestinian reporters (I don’t mean glorified fixers or undervalued stringers) report for the US media on the conflict. >>>

There`s no whitewashing the Gaza blockade - Haaretz editorial - The Gaza Strip, with its 1.8 million people, doesn’t need generosity or favors. Prime Minister Benjamin Netanyahu, who speaks vaguely of a “diplomatic horizon,” must end the blockade, fully open the crossings between Gaza and Israel and give a real chance for development to bring quiet, after it’s been proven that the blockade merely foments violent rebellions against Israel. >>>

In last interview, Auschwitz survivor urged Palestinians "not to give up their fight" - Adri Nieuwhof - (...) In a previous interview with The Electronic Intifada, Hajo said: “For as long as I can, I will continue to utter my criticism of inhuman Zionist behavior.”

On 29 July, I traveled to Meyer’s home in Heiloo in the Netherlands, to discuss the Israeli onslaught on Gaza, where the tired Hajo gave The Electronic Intifada his last interview.

I asked Hajo how he felt. “I can’t answer you positively, due to old age which prevents me from any activity in supporting the Palestinians,” he replied. “To be that old comes with such great loss of capacities, it is quite a task,” he said. He reflected on how lucky he was to survive Auschwitz with some comrades.

Reber Dosky, a Kurdish refugee residing in the Netherlands, made My Good Fortune in Auschwitz (2012), a short documentary about Hajo’s survival with his comrade Jos Slagter. In the documentary, Hajo plays one of the melancholic Yiddish tunes he used to test the sound of the violins he had made (watch it below — with English subtitles). >>>

 

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VIDEO + TEXT - Today, a special with Henry Siegman, the former executive director of the American Jewish Congress, long described as one of the nation’s "big three" Jewish organizations along with the American Jewish Committee and the Anti-Defamation League. Henry Siegman was born in 1930 in Frankfurt, Germany. Three years later, the Nazis came to power. After fleeing Nazi troops in Belgium, his family eventually moved to the United States. His father was a leader of the European Zionist movement, pushing for the creation of a Jewish state. In New York, Siegman studied and was ordained as an Orthodox rabbi by Yeshiva Torah Vodaas. He later became head of the Synagogue Council of America. After his time at the American Jewish Congress, Siegman became a senior fellow at the Council on Foreign Relations. He now serves as president of the U.S./Middle East Project.

Over the years, Siegman has become a vocal critic of Israel’s policies in the Occupied Territories and has urged Israel to engage with Hamas >>>

1. 9. 2014

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Die Weltgemeinschaft, erwache!
Felicia Langer

Hina Jilani, eine Verteidigerin am obersten Gericht Pakistans, die auch mit dem Goldstone Bericht befasst war, schrieb am 20.8.2014: „Gaza has come under attac for the third time in six years. And the international community is silent. It is to larger extent responsible for the repeated cycle of violence. While Europe does not act, Gaza burns.“

Im siebenwöchigen Krieg wurden 2.139 Palästinenser getötet, ⅔ waren Zivilisten, darunter über 500 Kinder. 10.193 wurden verletzt. In Israel starben 40 Menschen, darunter 9 Zivilisten. Israel hat 9.600 Häuser zerstört. 540.000 Palästinenser sind jetzt Flüchtlinge geworden. Gaza ist zur Stadt der Ruinen geworden. Aber nicht die Menschen … Der norwegische Chirurg Mads Gilbert, der 15 Tage lang Verwundete in Gaza behandelt hat, sagte nach seiner Rückkehr nach Hause: „Das Herz der Erde schlägt jetzt in Gaza. Es blutet, aber es schlägt!“


Und jetzt, wo die Waffen schweigen, kommt auch ein bisschen Luft ins Gaza-Ghetto. Das ist gut, auch für Israel! Auf einer Großdemonstration für Frieden in Tel-Aviv sagte der berühmte Schriftsteller David Grossman: „Wir werden nicht wirklich atmen können, wenn in Gaza die Luft zum atmen fehlt.“ Und die Luft fehlt nicht nur in Gaza, sondern in allen besetzten und kolonisierten Gebieten, seit 47 Jahren! Diese Besatzung hat dazu geführt, dass die Mehrheit des Volkes in Israel die Seele verloren hat, dass die Palästinenser entmenschlicht werden, dass der Tod der Palästinenser, auch von Kindern mit totaler Gleichgültigkeit hingenommen wird. Eine große Schande!


Ich habe mit eigenen Augen diesen Entmenschlichungs-Prozess jahrelang mit angesehen und versucht, ihn zu bekämpfen – in Gaza, Nablus, Hebron, Ostjerusalem: Die Folter, die Häuserzerstörungen, das Töten von Palästinensern durch Soldaten, Polizisten und Siedler, die Vertreibung und Kolonisierung der Gebiete, alles völkerrechtswidrig.


Die Mehrheit in Israel möchte weiter gegen Gaza kämpfen, bis zum absoluten Sieg. Izchak Rabin hat einmal gesagt, er möchte, dass Gaza im Meer untergeht… Der Likud-Führer Feiglin möchte die Einwohner von Gaza in die Sinaiwüste „umsiedeln“. Die Knesset-Abgeordnete Ajelet Schaked empfiehlt, die palästinensischen Mütter zu töten, damit sie keine Schlangen mehr gebären…


Das israelische Friedenslager allein kann diese schrecklichen Ideen nicht mit Erfolg bekämpfen. Es braucht internationale Hilfe. Es muss internationalen Druck geben, um die 47jährige Besatzung zu beenden, damit dem Völkerrecht entsprechend das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser geachtet wird. Es muss politischen Druck geben, der der Regierung und dem Volk klar macht, dass die Maxime von gleichen Rechten für alle Menschen, die Säule des Völkerrechts, auch für Israel Geltung hat. Man muss klarmachen, dass nur Frieden mit Gerechtigkeit Israel Sicherheit garantieren kann.
Zu lange hat die Weltgemeinschaft geschwiegen und die verbrecherische israelische Besatzung geduldet. Das Schweigen ist eine sehr schädliche Lehre für die Friedensfeinde in Israel; es ermutigt sie noch… Deshalb die Forderung, hier und jetzt: „Die Weltgemeinschaft, erwache!“

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Israel auf dem Weg in den "Faschismus"? - Dr. Ludwig Watzal - In Berlin soll es am 14. September 2014 eine Solidaritätsveranstaltung gegen "Judenhass" und für den Staat Israel geben, an der auch Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnehmen und sprechen will. Anlass seien die jüngsten Fälle von antisemitischen Äußerungen bei Demonstrationen gegen den mörderischen Einsatz der israelischen Armee gegen die Bevölkerung des Gaza-Streifens. Bei diesem Einsatz hat die israelische Besatzungsarmee über 2 100 Palästinenser/innen getötet, davon fast 80 Prozent Frauen, Kinder und ältere Menschen. Fast 500 000 wurden in die Obdachlosigkeit gebombt. Eine Spur der Zerstörung und Verwüstung wurde von der "moralistischen Armee der Welt" (Ehud Barak) hinterlassen. Bei diesem Amoklauf der "moralischsten Armee der Welt" kamen auch 65 israelische Soldaten ums Leben.

Dieses Massaker hat aber in Deutschland zu einer der bizarrsten Debatten geführt, und zwar gegen Antisemitismus. Dagegen hat nun der Zentralrat der Juden in Deutschland zu einer öffentlichen Kundgebung in Berlin aufgerufen. Angebrachter und glaubwürdiger wäre jedoch, zu Demonstrationen gegen die rechtsnationalistische Regierung in Israel aufzurufen >>>
              

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Antizionismus ist nicht Antisemitismus! - 30. August 2014 - Zu den bundesweiten Kundgebungen jüdischer Organisationen. - Abraham Melzer - Diejenigen, die gegen Israels brutales Vorgehen in Gaza protestieren, sind nicht zwangsläufig Antisemiten, auch wenn unter den tausenden, zehntausenden und hunderttausenden, die in Paris, London und Berlin demonstriert haben, sich einige wenige Menschen befanden, die tatsächlich die Juden meinten. Lasst euch nicht ablenken von eurem berechtigten Protest gegen Israels brutale und unanständige Politik.

Statt einer notwendigen Debatte über den Nahost-Konflikt, sollen wir durch eine überflüssige Antisemitismus-Debatte abgelenkt werden.
Noch ist es nicht soweit, wie Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden befürchtet, dass Juden wieder auf deutschen Straßen „vergast, verbrannt und geschlachtet“ werden sollen. Und wir leben auch nicht im Jahr 1933. Eine solche maßlose Übertreibung auszusprechen, ist eine Beleidigung aller Deutschen und eine unverantwortliche Verunsicherung der jüdischen Mitbürger. Ariel Sharon hat es klipp und klar ausgedrückt: Wir brauchen den Antisemitismus, damit er die Juden nach Israel treibt. Dieter Graumann treibt mit seinen Worten die Juden nach Israel, wo sie nur vermeintlich sicherer leben. Die momentane Situation im Land zeigt es sehr deutlich  >>>

DIE MELDUNGEN DES gestrige Tages  + ALLE  andere  FINDEN SIE  im  Archiv

Texte

Aktuelle  Nachrichten

Treffen Netanjahus mit Mitgliedern des US-Rüstungskomitees

Israeli Police Adopt New Crowd Control Method in Jerusalem

'Despite reforms, IDF still mistreating Palestinian kids'

Saeb Erekat fordert von der EU die Anerkennung Palästinas in den Grenzen von 1967

Cairo Truce Negotiations to Begin Soon, PA to Pay Hamas Employees

Israels Siedler im Westjordanland fürchten EU-Importverbote

Israel gefährdet Waffenruhe durch Landnahme


Israel will 400 Hektar im Westjordanland enteignen


USA kritisieren Israels Enteignungspläne


Amnesty international- Israel Must Scrap Illegal Land Grab in

EU-Außenminister begannen Beratungen über Nahostkonflikt

EU fordert unbehinderte humanitäre Gaza-Hilfe

S. Africa activists ask store to take Israeli goods off shelves Anadolu Agency

Abbas discusses Gaza reconstruction with Emir of Qatar

Ismail Hanijeh: Mein Haus ist zwar zerstört, aber meine Heimat besteht weiter

Video: Aerial image of Gaza ruins left by brutal Israeli war

Ashrawi: Israeli settlements in the West Bank are a perpetuation of Israel’s war crimes

Israeli Forces Kidnap 4 Palestinians, Summon Others for Interrogation

Hamdallah discusses Gaza reconstruction with UN rep

31. 8. 2014

Lawyer- 2 youths being held in Israeli prison beaten with rifles

Palestinian human rights groups document Israeli war crimes in Gaza

Palestine can sue Israel, says ICC

ISRAEL yesterday announced a land appropriation in the occupied West Bank that an anti-settlement group termed the biggest in 30 years and a Palestinian official said would cause only more friction after the Gaza war.

Gaza conflict in pictures: Israel calls up 16,000 reserves as US supplies weapons

Israel-Gaza conflict: UN school destroyed, in pictures

Nach dem Gaza-Krieg: Netanjahu will die Hamas weiter stürzen

Gaza ministry employees back to work after offensive

Israel confiscates 1,000 acres of Palestinian land south of Bethlehem

Israeli forces detain teenage Palestinian in Burin amid tensions

Protests in Hebron as Israeli checkpoint closure enters 9th day

Palestinian Authority to pay Hamas employees 'as soon as possible'

Israel confiscates 1,000 acres of Palestinian land south of Bethlehem
 

Landnahme im Westjordanland - Die israelische Militärverwaltung hat 400 Hektar westlich von Bethlehem zum „Staatsland“ erklärt.


Israel: Israel will sich 400 Hektar aus Westjordanland einverleiben

12. Deutsch-Israelische Business-Konferenz und Matchmaking-Event am 18.09.2014 in München

Anti-Israel-Proteste im Westjordanland

Protest gegen Israel vor dem Weißen Haus

Humanitärer Konvoi erreicht Gaza erstmals über Rafah-Übergang in Ägypten

Netanjahu hält Gespräche mit Palästinensern für möglich

Hamas backs Abbas’ plan to end ‘Israeli occupation’

Der Wiederaufbau dauert 20 Jahre

Four, Including Two Children, Kidnapped In West Bank

Chile Files Lawsuit Against Israeli P

Israeli Court Extends Detention of Activist for Facebook Posts

Abbas to Develop 3-stage Plan for Independent Palestinian Statehood

Four Palestinians Abducted Before Dawn by Israeli Forces in the West Bank

30. 8. 2014

PLO to take new diplomatic steps at UN amid ceasefire agreement

Jordanian MP brings 250 tons of medical supplies to Gaza

Governments may be silent on Israeli terror, but we will not stand by

‘No weapons for Israel!’ Protest group pours fake blood in Belgium airport

Gaza - Two Palestinians Die Of Earlier Wounds

Four Palestinians abducted before dawn by Israeli forces in the West Bank

EU-Außenminister begannen Beratungen über Nahostkonflikt

gaza war map! - Virtual tour software

Israel arrested 597 Palestinians in W. Bank in August

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu glaubt, dass der jüngste Gaza-Krieg eine neue Möglichkeit für Friedensgespräche mit den Palästinensern eröffnet haben könnte.
(...) Bedingung sei, dass Palästinenserpräsident Mahmud Abbas mit der radikal-islamischen Hamas breche. Er müsse wählen zwischen "Frieden mit Israel und Frieden mit der Hamas", zitieren

 

Netanyahu ortet Weg für neue Friedensgespräche

George Galloway 'beaten over Israel comments'
Pro-Palestinian British MP attacked in London street by man said to have been shouting about the Holocaust.


Galloway spends the night in hospital after street attack

Palestinian leader says Hamas caused prolonged war

29. 8. 2014

 Papst Franziskus hat an diesem Freitag den Pfarrer von Gaza empfangen.

Umfrage: Mehrheit der jüdischen Israelis hält Waffenruhe für Fehler

Gegenwind für Ministerpräsident Netanjahu : Minister kritisieren Gaza-Waffenruhe
 

Gaza-Krieg: Interne Kritik an Netanjahu wächst

Konjunktur unter Druck: Gaza-Krieg dämpft israelische Wirtschaft

Europäische Union pocht auf Dauerlösung

With Gaza War, Movement to Boycott Israel Gains Momentum in Europe

Abbas fordert klare Grenzen

Settlers Chop Down Palestinian-Owned Orchard near Hebron

WFP Humanitarian Convoy Delivers Food To Gaza Through Egypt’s Rafah Crossing

Demolitions Leave 51 Homeless Near Jerusalem

Beloved Palestinian Druze Poet Samih al-Qasim Dies age 75

2 Palestinians succumb to wounds from Israeli assault on Gaza

PLO- 32 Palestinians killed in West Bank since June

28. 8. 2014

Video: Israeli soldiers fire tear gas at 6-year-old children on their way to school

Settler Attacks in Hebron, Army Declares Nablus Village 'Closed Military Zone'

Gaza Officials- Ceasefire Terms Being Implemented

Bewaffnete Gruppen haben auf den Golanhöhen im Süden Syriens 43 Blauhelmsoldaten in ihre Gewalt gebracht

In Pictures: West Bank shops boycott Israel

Sowhl Netanyahu als auch die Hamas haben sich zum Sieger im Gazakrieg erklärt.
Netanyahu sagte: "Hamas wurde hart geschlagen, und erhielt nicht eine von ihrem Bedingungen für eine  Waffenruhe, nicht eine". Israel werde keine weitere Rakete dulden und "noch härter" reagieren.

Human rights defender among three Palestinians killed by live fire in West Bank village

Israeli right-wing politician- 'Not afraid of a bi-national state'

Nahost-Konflikt: Hilfskonvois erreichen Gaza

Waffenruhe- Opposition kritisiert Netanjahu

Friedensnobelpreisträger fordern Militärembargo gegen Israel

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