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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine
 

Literatur von Aktivisten


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DIE KRISE DES ZIONISMUS UND DIE EIN-STAAT-LÖSUNG
Zur Zukunft eines demokratischen Palästinas
Petra Wild

ISBN 978-3-85371-386-0, br., ca. 224 Seiten, ca. 17,90 Euro, mit Landkarten

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Abraham Melzer
Merkel erwache! Israel vor Gericht.

Essays eines antizionistischen Juden
Ab 15.3.2015 im Handel

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Der Semit | Unabhängige jüdische Online Zeitschrift
 


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Wieder erschienen
Ilan Pappe

Die ethnische Säuberung Palästinas

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs

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Donnerstag, 05. März 2015 - 08:44

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Netanyahu addresses "Israeli Occupied Territory"
Dr. Ludwig Watzal

 (...) Netanyahu even got lyrical: Both nations defend a "common civilization against common threats". "We share the same dreams." "The values that unite us, are stronger than the differences that divide us." "As our region descends into medieval barbarism, Israel is the one that upholds these values common to us and to you." "In the dark and savage and desperate Middle East, Israel is a beacon of humanity of life and of hope." Despite disagreement, the "friendship" between Israel's and the US elites grows stronger and stronger.

Netanyahu did not mention the ongoing occupation and strangulation of the Palestine and its people, the colonization of the occupied territories or Israel's nuclear program that is not subject to international control. Not Iran is threatening its neighbors but Israel with its huge nuclear arsenal. It bombs Lebanon and Syria on a regular basis, assassinates Iranian nuclear scientists, Hezbollah or Hamas officials and is deeply involved in the chaos in Syria and Iraq.

By sabotaging of the agreement between the US and Iran, Israel intends to maintain its nuclear hegemony in the region and impose its will upon his neighbors. It can massacre the people in the Gaza Strip with impunity because the US holds its protective hand over Israel and prevents any resolution critical of Israel in the UN Security Council. How long will Americans let Israel humiliate them and their President? Do Obama and his staff have no self-esteem? And why are the richest Americans keeping quiet? Despite the weeks-long political excitement about the circumstances of Netanyahu's speech in Congress, it seems as if this crisis will have no consequences for Israel. >>>

Applaus, Applaus, Applaus - Der US-Kongress verschafft Israels Premier Netanjahu ein Erfolgserlebnis, das er in der Knesset niemals haben könnte - Knut Mellenthin - Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte seinen gewünschten großen Auftritt im US-Kongress. Seine Rede am Dienstag dauerte rund 45 Minuten und wurde immer wieder von »Standing ovations« der Abgeordneten und Senatoren beider Parteien unterbrochen. Insgesamt haben sie vermutlich mehr gestanden als gesessen. Nur im Mittelteil der Rede, in dem die zentralen Aussagen konzentriert waren, ließ man Netanjahu ungestört ausreden. Das deutet auf eine gut organisierte Choreographie hin. Eine auch nur annähernd vergleichbare Demonstration totaler Uniformität und Selbstaufgabe wäre in der israelischen Knesset weder für einen ausländischen Gast noch für einen einheimischen Politiker möglich. Israelische Medien äußerten sich teils amüsiert, teils angewidert darüber, dass die US-amerikanischen Parlamentarier Netanjahu sogar für Aussagen zujubelten, die in Israel heiß umstritten sind. >>>

Israeli PM Benjamin Netanyahu's Full Speech To Congress (March 3, 2015)

Netanjahu ist wütend. Weil endlich eine friedliche Lösung im Nuklearstreit mit Iran naht. - Jürgen Todenhöfer - Frieden mit Iran wäre zwar gut für sein Land, aber nicht für ihn. Netanjahu braucht Feinde, um gewählt zu werden. In friedlichen Zeiten wählt niemand kriegslüsterne Rambos wie ihn.

Letztlich hat Netanjahu den nun denkbaren Nuklear-Kompromiss mit Iran sogar beschleunigt. Weil niemand seine Warnungen mehr ernst nimmt. Seit 23 !!!! Jahren sagt er die iranische Bombe für übermorgen an. Erstmals 1992 für 1995-1997. Immer lag er daneben. Seine Glaubwürdigkeit liegt unter Null.

2012 hielt Netanjahu vor der UNO-Vollversammlung spektakulär die Karikatur einer Atombombe hoch und zeichnete die “rote Linie” ein, ab der Irans Bombe nicht mehr zu stoppen sei: Ab 2013. Doch wieder mogelte er. Sein eigener Geheimdienst Mossad dementierte seine Übertreibungen in einem inzwischen veröffentlichten Bericht an den Geheimdienst Südafrikas. Nicht einmal der Mossad glaubt noch der Kassandra Netanjahu. >>>

Netanjahu-Rede: "Historisch oder hysterisch?" - Kersten Knipp - Nach Netanjahus Rede vor dem US-Kongress diskutiert die israelische Öffentlichkeit deren Sinn. Worum ging es: um Wahlkampf oder Sicherheit? Die Meinungen sind geteilt. Fest steht nur: Der Wahlkampf bleibt spannend. Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein israelischer Premierminister vor beiden Kammern des US- Kongresses spricht. So entschied sich das israelische Fernsehen, die Rede zu übertragen. Live, oder besser: fast live.

Einer Auflage der nationalen Wahlaufsicht entsprechend, fand Netanjahus Auftritt in Washington seinen Weg auf die israelischen Bildschirme mit fünfminütiger Verspätung. Hätte der Premier seinen Auftritt allzu eindeutig in den Dienst seiner Kandidatur für die auf den 17. März angesetzten Parlamentswahlen gestellt, hätten die entsprechenden Passagen herausgeschnitten werden müssen. >>>

"Ich halte Netanjahu für einen Architekten der Angst" - Fritz Stern im Gespräch mit Sandra Schulz - Dass der israelische Regierungschef Netanjahu auf Einladung der Republikaner vor dem US-Kongress über den Iran spricht, sei von beiden Seiten Opportunismus erster Sorte, sagte der Historiker Fritz Stern im DLF. Netanjahu schaffe eine Welt, in der Israel immer stärker isoliert werde.

Die Einladung der republikanischen Partei am Weißen Haus vorbei sei ein Tiefpunkt in den diplomatischen Beziehungen und eine "unheilige Allianz", sagte der deutschstämmige US-Historiker Fritz Stern. Netanjahu begreife seinen Besuch als historische Mission und sich selbst als Churchill, was Stern als "psychologische Komponente" bezeichnete. >>>

Analyse: Netanjahu schlägt Kapital aus Rede - Der israelische Premier Benjamin Netanjahu hat vor dem US-Kongress erklärt, dass er allein aus staatsmännischer Sorge um die Existenz Israels nach Washington gereist sei. Das habe nichts mit (Innen-) Politik zu tun. Doch schon am Abend, straften ihn erstmalig ausgestrahlte und von langer Hand vorbereitete Fernsehspots seiner Likud-Partei der Lüge.

In Schwarz-Weiß-Filmchen wurde Israels erster Premierminister David Ben Gurion gezeigt, wie er 1948 die Unabhängigkeitserklärung verlas. „Er tat das gegen den entschiedenen Widerstand des amerikanischen Außenministeriums“, sagt eine Stimme, während ein Spruchband erklärt: „Wo wären wir heute, wenn er das nicht getan hätte? Ein Volksführer muss handeln, auch gegen den Widerstand der Welt.“ >>>

Präsident Hassan Ruhani - Iran sieht Israel als „Hauptbedrohung“ des Nahen Ostens - In die Debatte um das Atomprogramm und die Aussagen von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich nun der iranische Präsident Hassan Ruhani zu Wort gemeldet. Auf Ratschläge Israels könne der Iran und die USA gut verzichten.

Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat Israel zur „Hauptbedrohung in der Region“ erklärt. Das Land rede immer nur vom Frieden, sei aber in Wirklichkeit „kriminell“ und „terroristisch“, sagte Ruhani am Mittwoch >>>

Einfach »Irak« durch »Iran« ersetzt - Altes Textbuch - Vor einer Woche erwähnte US-Außenminister John Kerry bei einer Kongressanhörung, dass der heutige israelische Premier im Jahre 2002, als er Außenminister unter Ariel Scharon war, ganz besonders stark für die Notwendigkeit eingetreten sei, den Irak anzugreifen. »Und wir alle wissen, was mit dieser Entscheidung bewirkt wurde«, setzte Kerry vielsagend hinzu.

Den realen Hintergrund hatte die liberale israelische Tageszeitung Haaretz am 4. Oktober 2012 aufgerollt. Netanjahu hatte demnach am 12. September 2002 unter Eid vor einem wichtigen Ausschuss des US-amerikanischen Abgeordnetenhauses zum angeblichen Atomwaffenprogramm Saddams Husseins ausgesagt, das einige Monate später das entscheidende Argument der Regierung von Präsident George W. Bush für den Einmarsch in den Irak war.

Was Netanahu damals vortrug, klingt – wenn man Irak durch Iran ersetzt – sehr aktuell: »Es ist keine Frage, dass Saddam die Entwicklung von Atomwaffen anstrebt, dass er daran arbeitet und dass er Fortschritte in dieser Richtung macht. Überhaupt keine Frage.« >>>

The lie at the heart of Netanyahu’s speech to Congress - Larry Derfner - You can’t describe a country as he described Iran and believe it will negotiate its own surrender. - First Netanyahu tells Congress that Iran is the modern Nazi Germany – bent on annihilating Israel, nuking America, conquering the world in the name of an evil ideology, and lying all the way to its goal. But then he says America can get this modern Nazi Germany to surrender – to give up its entire nuclear program and let inspectors inspect where and when they want, to give up its foreign policy and stop supporting its Shi’ite allies, to stop threatening to retaliate against an Israeli attack (what Netanyahu calls “threatening to annihilate Israel”), to behave exactly as Israel and the Republican Party want it to behave – and America can get this Iran to surrender without firing a shot! Just by negotiating! And keeping up the sanctions! Think of it – bringing Nazi Germany to its knees – without having to fight World War Two! >>>

Netanyahu threatens war on Iran and gets 26 standing ovations from US Congress - Phyllis Bennis - Netanyahu ignored any reference to Israel’s decades of occupation of Palestinian land and dispossession of Palestinian people.

On 3 March 2015, Israeli prime minister Benjamin Netanyahu made a speech to the US Congress, in which he threatened war against Iran. He was given 26 standing ovations. Half of the last 15 minutes consisted of Congress applause and standing ovations. This was a speech threatening war. Realizing he has insufficient clout to stop the negotiations, Netanyahu demanded a back-up position: If not "no" deal, then we can have a better deal. >>>

Image: Latuff 2012 &OperaMundiNetanyahu's Scheme to Sabotage an Iran Nuclear Deal - Obama Tastes the Bitter Fruit of Appeasement…of Israel, not Iran - Peter Lee - Jeffrey Goldberg opined on his twitter feed that the Netanyahu-Obama grudge has its roots in Obama not letting Netanyahu bomb Iran.

That’s BS, I think.

I suspect that if Netanyahu really wanted to bomb Iran’s hardened and dispersed nuclear facilities–and enrage its population and a good chunk of the Muslim world and virtually guarantee that Iran would actually build an atomic weapon–instead of simply engaging in polarizing posturing, President Obama would simply be one in a long line of US and Israeli military and security poohbahs seeking to restrain Israel’s bellicose PM, if not put him in a straitjacket and remove him from office.

No, Netanyahu will never forgive Obama for challenging the security narrative that is so important to Israel’s position in the Middle East and Netanyahu’s own political fortunes: the assertion that a) Israel b) the region c) the world face an existential threat from an unhinged theocracy that wants to bathe the world in blood. >>>

Intifada Palestine - William A. Cook - “AIPAC urges Congress to grant the President the authority he has requested to protect America’s national security interests and dissuade the Syrian regime’s further use of unconventional weapons. The civilized world cannot tolerate the use of these barbaric weapons, particularly against an innocent civilian population including hundreds of children.” (AIPAC, 9/3/2013)

To understand AIPAC’s press statement to the US Congress and the American people, we must understand what is not said: “urges” means “demands”; “protect America’s national security interest” means “protect Israel’s national security interests”; “dissuade” means “destroy”; “Syrian regime’s further use of unconventional weapons” means “prevent by total destruction Syria’s use of the weapons Israel uses against Syria, Lebanon, Iraq, Turkey and the Palestinian people”; “civilized world cannot tolerate the use of these barbaric weapons” means “Israel, which does use these barbaric weapons even against children as in the Christmas devastation of Gaza in 2008/9, calls itself civilized knowing the truth that it acts in a barbaric manner but doesn’t want the world to think that is true.” Thus do words become the vehicle of mass deception draped in the tailored suits of diplomats, bankers and lobbyists who gather to lament >>>

10 Reasons to Pray for AIPAC’s Decline - Medea Benjamin - ICH "AIPAC’s support of the Israeli prime minister over the US president is turning AIPAC into a Republican-biased lobby that could hopefully prove fatal to its future influence in Washington." >>>

Palästinensische Abgeordnete attackiert - In Israel ist der arabischstämmigen Abgeordneten Hanin Soabi während einer Konferenz in Ramat Gan mit einer Wasserflasche beworfen worden. - Die Abgeordnete verließ kurz danach unter Polizeischutz den Saal. Der Angreifer, bei dem es sich um einen 28-jährigen Israeli handelt, wurde festgenommen. Die Abgeordnete, gegen die im Saal eine Zeit lang Slogans skandiert wurden, warf der Polizei vor, keine zureichenden Maßnahmen getroffen zu haben. In ihrer Erklärung sagte sie: „Ich bin eine palästinensische Bürgerin in diesem Staat und werde nirgendwohin gehen. Das ist mein Land und ich werde auch in Zukunft hier leben“. >>>



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VIDEO: Palestinian MK Zoabi Assaulted by Israeli Extremists >>>

Tausende Israelinnen demonstrierten für Frieden mit Palästinensern - Kritik an Umgang mit Nahost-Konflikt zwei Wochen vor der Wahl - Zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Israel haben am Mittwoch tausende Israelinnen dafür demonstriert, nach dem Urnengang einen Friedensschluss mit den Palästinensern zur Priorität zu machen. Trotz Regens versammelten sich zahlreiche Anhängerinnen der Bewegung Frauen wagen Frieden zu der Kundgebung in Jerusalem, wie eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Sie trugen Transparenten mit Aufschriften wie "Wir stimmen für einen Friedensvertrag" und "Wir entscheiden uns für das Leben". Zu der Demonstration in der Nähe der Knesset reisten sowohl jüdische als auch arabische Israelinnen aus dem ganzen Land an. Neben zumeist laizistischen Demonstrantinnen gab es auch einige religiöse Teilnehmerinnen. >>>

Israel: Mitte-Links-Opposition vor Netanyahus Likud - Dem Premier werden aber bessere Chancen für Koalitionsbildung eingeräumt -  Zwei Wochen vor der Wahl zeichnet sich in Israel noch kein klarer Favorit ab. Einer jüngsten Umfragen zufolge führt die Mitte-Links-Opposition leicht: Der Armeerundfunk veröffentlichte am Dienstag eine Befragung, die das Zionistische Lager von Yitzhak Herzog (Arbeitspartei) und Tzipi Livni (Hatnua) mit 24 von 120 Knesset-Sitzen vor dem Likud-Block von Premier Benjamin Netanyahu (22 Sitze) sieht. >>>

10 Stunden mit Kippa und Kamera unterwegs in den Straßen von Paris - Ein Werbegag für Netanjahus "Alija"? - Doris Pumphrey - Während immer mehr Palästinenser von ihrem Land vertrieben werden, der israelische Siedlungsbau und Raub von überlebenswichtigen Agrarflächen auf palästinensischem Gebiet vorangetrieben wird, fordert Benjamin Netanjahu Europäer, besonders französische Staatsbürger auf, nach Israel auszuwandern. So erklärte er nach den Anschlägen in Paris Anfang Januar: "Jeder Jude, jede Jüdin, die nach Israel kommen wollen, sind willkommen. Sie kommen nicht in ein fremdes Land, sondern in die Heimat ihrer Vorväter. Mit Gottes Hilfe werden viele von euch nach Israel kommen." (1)

Gott kann ja ein wenig nachgeholfen werden, dachte sich wohl der israelische Journalist Zvika Klein. Um nun der Welt den "Antisemitismus" Frankreichs vorzuführen, begab er sich also nach Paris, setzte sich die Kippa auf und lief dort am 3. und 4. Februar zehn Stunden lang durch die Straßen, vorzugsweise in Vierteln mit hohem Anteil muslimischer Bevölkerung. Der Fotograf Dov Belhassen begleitete ihn mit einer GoPro-Kamera und ein Bodyguard sollte ihn beschützen.

Netanjahus williger Emissär Zvika durchquerte Paris "mit klopfendem Herzen, negativen Gedanken" und "voller Furcht", wie er später berichtete. Es seien "zehn Stunden Schikane" gewesen, schrieb die Times of Israel. Die Medien, auch hierzulande, berichteten von zehn Stunden Angst und Schrecken. Er sei "beschimpft, bedroht, bespuckt" worden. Das ins Netz eingestellte Video wurde millionenfach angeklickt.

Zehn Stunden "Antisemitismus" in der französischen Hauptstadt zusammengerafft in ein Video von knapp 80 Sekunden. Man kann wohl davon ausgehen, dass der Kippa-Träger in diese 80 Sekunden alle "Beweise" gepackt hat. Schließlich soll das Video ja zeigen, warum die israelische Regierung französischen Staatsbürgern dringend rät, in Israel Zuflucht zu suchen.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass es die eine oder andere Beleidigung gab. Aber dieses Video als Beweis, dass Frankreich das "antisemitischste Land Europas" sein soll? Wohl eher "ein Video, das alle zum Narren hält", wie die kanadische Ausgabe der Huffington Post titelte. (2) >>>

UK bans ad for implying Jerusalem’s Old City part of Israel - Watchdog says brochure showing panorama of holy area with text that Jewish state ‘has it all’ is misleading - Lodon - Britain’s advertising watchdog banned an Israeli government tourism advertisement for suggesting that the Old City of Jerusalem is part of Israel on Wednesday. -Get The Times of Israel's Daily Edition by email and never miss our top stories Free Sign up! - The newspaper brochure showed a panorama of the walled Old City with the text “Israel has it all”, and was ruled misleading by the Advertising Standards Authority (ASA), which said it implied the UNESCO World Heritage Site was part of Israel.

Israel, which has controlled all of Jerusalem since 1967, considers the Old City as part of its capital, which the international community mostly rejects. The dispute is an emotional subject as the area contains places precious to Christians, Jews and Muslims, including the Church of the Holy Sepulchre, Western Wall and al-Asqa Mosque. >>>

4. 3. 2015

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Israel vor der Wahl - Alternativen zu Angst und Ausgrenzung - Katja Maurer, Leiterin der medico-Öffentlichkeitsarbeit. - Yehuda Shaul sitzt uns gegenüber und lacht sich ins Fäustchen. Wenn Lieberman Pech habe, werde die vereinte arabische Liste bei den vorgezogenen Parlamentswahlen am 17. März die stärkste Oppositionskraft in Israel. Vorausgesetzt es gibt eine große Koalition aus Labour und Likud. Dann müsse laut Gesetz der nächste Premier vor allen wichtigen Entscheidungen den Chef der arabischen Liste konsultieren und ihm auch noch militärischen Personenschutz stellen. So viel Bedeutung für einen arabischen Parlamentsabgeordneten – das wäre ein Novum in der israelischen Geschichte und ein Symbol, das die jüdische Mehrheitsgesellschaft derzeit nicht gut verkraftet. Der für seine Rechtsaußen-Positionen bekannte Lieberman hatte im Vorfeld des Wahlkampfes die Hürde für den Einzug ins Parlament auf 3,5% hochgesetzt. Eigentlich um den drei arabischen Parteien zu schaden. Die sahen sich daraufhin gezwungen eine gemeinsame Liste aufzustellen. Diese Liste hat in der palästinensischen Bevölkerung Israels eine kleine Wahleuphorie ausgelöst. Es werden wohl so viele Palästinenserinnen und Palästinenser wie selten zur Wahl gehen. Während also alle über Tsipi Livni und Netanyahu spekulieren, die beide am Stillstand in der israelischen Politik nichts ändern werden, spielt sich die eigentlich interessante Entwicklung unter den Palästinensern ab. >>>

Israel: Mitte-Links-Opposition vor Netanyahus Likud - Dem Premier werden aber bessere Chancen für Koalitionsbildung eingeräumt -  Zwei Wochen vor der Wahl zeichnet sich in Israel noch kein klarer Favorit ab. Einer jüngsten Umfragen zufolge führt die Mitte-Links-Opposition leicht: Der Armeerundfunk veröffentlichte am Dienstag eine Befragung, die das Zionistische Lager von Yitzhak Herzog (Arbeitspartei) und Tzipi Livni (Hatnua) mit 24 von 120 Knesset-Sitzen vor dem Likud-Block von Premier Benjamin Netanyahu (22 Sitze) sieht. >>>

Japanreise mit Familie bringt Netanyahu in Bedrängnis - Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu soll für eine angebliche geschäftliche Reise nach Japan statt den zuständigen Ministern seine Familie mitgenommen haben.

Während Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu in Washington das angestrebte Atomabkommen mit dem Iran zum Hauptproblem seines Landes erklärt, machen ihm zu Hause neue Ermittlungen wegen einer Japanreise zu schaffen.

Israels Rechnungshof habe Nachforschungen zur Rechtmäßigkeit der Kostenübernahme dieser Reise eingeleitet, an der auch die beiden Söhne Netanyahus teilnahmen, berichtete am Montag die liberale Tageszeitung Haaretz. Auch neue Sozialproteste drängen sich zwei Wochen vor der Parlamentswahl in den Vordergrund. >>>

#########Auftritt im US-Kongress: So reagiert die Welt auf Netanyahus Rede - "Ich war den Tränen nahe": Die demokratische Spitzenpolitikerin Pelosi zeigt sich nach dem Netanyahu-Auftritt im US-Kongress tief besorgt. Die wichtigsten Reaktionen im Überblick. (...)

Nancy Pelosi im US-Kongress: Betrübte Stimmung  - "Als jemand, der die Beziehungen zwischen den USA und Israel schätzt und Israel liebt, war ich während der gesamten Rede des Premierministers den Tränen nahe", sagte die demokratische Minderheitsführerin Nancy Pelosi . Sie sei betrübt über die Beleidigung der Intelligenz der Vereinigten Staaten als Teil der "P5+1"-Nationen und über die "herablassende Haltung gegenüber unserem Wissen zur Bedrohung durch den Iran sowie unserer Verpflichtung, die Verbreitung von Nuklearwaffen zu verhindern". Dutzende von Obamas Demokraten waren der Rede fern geblieben. Netanyahu bezeichnete den von den fünf Mitgliedern des Uno-Sicherheitsrates - USA, Frankreich, Großbritannien, Russland und China - sowie Deutschland ausgehandelten Einigungsentwurf als "einen Countdown zu einem potenziellen atomaren Albtraum". >>>

 

 

An annotated guide to Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu’s speech to Congress -  Mondoweiss Editors on March 3, 2015 -  The following is an annotated version of Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu’s speech to Congress on March 3, 2015. The Mondoweiss annotations were made by Allison Deger, Adam Horowitz and Eamon Murphy, and anyone is welcome to add an annotation at Genius.com. Click on the gray highlights to read the annotations. >>>

 

Pressekompass: Netanyahus umstrittene Rede - das sagen die Medien - Israels Premier Netanyahu wettert vor dem US-Kongress über Irans Atomprogramm - ein Affront gegen Präsident Obama. Ist die Beziehung zu den USA gefährdet? Der Pressekompass präsentiert den Meinungstrend der Medien. >>>

 

Netanjahu will bremsen - Israels Premier wendet sich gegen Einigung der USA mit dem Iran. Bekräftigung des Bündnisses mit Washington - Knut Mellenthin - Der Störbesuch des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu in Washington hat anscheinend einen ersten Erfolg zu verzeichnen: Barack Obama nahm am Montag (Ortszeit) erstmals offen zu den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm Stellung, über die strikte Vertraulichkeit vereinbart ist. >>>

 

Für Netanjahu bleibt Iran der Feind... - Thomas Pany - ...und Regime Change das Ziel. In Genf spricht man von einem möglichen Durchbruch bei den Atomverhandlungen mit Iran - Aus Genf waren zuvor bekannt geworden, dass sich ein neuer Deal zwischen den 5+1 und Iran abzeichnet, als der israelische Premierminister seine Rede vor dem US-Kongress hielt: "Well, this is a bad deal. It’s a very bad deal." Man sei besser dran ohne ihn. Die Strategie, die der israelische Regierungschef als einzig akzeptable vorschlägt, ist die weitere Erhöhung des Drucks. Da er weiß, dass dies mit der iranischen Führung zu keiner Vereinbarung führen würde, steht hinter seiner Rhetorik als allein treibendes Ziel der Regime-Change in Teheran.

Netanjahus Rede vor dem Kongress geisterte seit Wochen als großer Affront gegen Obama durch die amerikanischen und israelischen Medien, sie wurde gehypt und mit Politik-Stress betankt. Zu hören bekamen die Kongressabgeordneten dann nichts Besonderes, sondern einen Netanjahu-Remix aus bekannten Formeln.

Die Bedrohung durch Iran wurde von ihm mit der des IS gleichgesetzt, der Wunsch der iranischen Führung nach einer Atombombe als gewiss gesetzt, die Täuschungsmanöver, die das Regime anwendet, mit Nordkorea in Zusammenhang gebracht und auch die Referenz zum Holocaust fehlte nicht >>>

 

#########Today with CODEPINK in DC: -Protested Netanyahu in DC with the ANSWER Coalition at 8am -Marched to Boehner's office to shame him for inviting Netanyahu to speak to Congress, breaching diplomatic protocol -Blocked Boehner's office door because they locked us out - the President of AIPAC (Robert Cohen) showed up to go into Boehner's office but they locked him out too ... -We followed him around the halls of Congress for almost an hour and piled into an office with him that he tried to hide in -after a long confrontational standoff an AIPAC guy stayed behind to answer our questions and Medea and folks kept following Cohen through Congress -We confronted dozens of Congresspeople headed to Netanyahu's speech, telling them they should support President Obama's nuclear negotiations with Iran and not listen to Netanyahu's push for more sanctions -We had a listening party of Netanyahu's speech in the Rayburn House cafeteria and boo'd him while AIPAC people shushed us. -we confronted more members of Congress as they exited the speech - Lunch break now. Then lobbying and JVP protest at 4. Phew!  Quelle

 

Netanjahu im US-Kongress - Der israelische Ministerpräsident Netanjahu hat vor dem US-Kongress ein schärferes Vorgehen gegen den Iran und dessen Atomprogramm gefordert. In einer Rede vor den Abgeordneten in Washington sagte er, es gehe um die Existenz seines Landes und die Zukunft seines Volkes. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei einer umstrittenen Rede im US-Kongress eindringlich vor einem geplanten Abkommen des Westens im Atomstreit mit dem Iran gewarnt. Eine Einigung, wie sie sich bislang abzeichne, werde Teheran nicht daran hindern, Atombomben zu bauen, sagte der Regierungschef in Washington. Sie werde stattdessen garantieren, dass die Iraner sie tatsächlich herstellen könnten. "Dies ist ein schlechtes Abkommen. Ein sehr schlechtes Abkommen. Wir sind ohne es besser dran", sagte er. >>>

 

Chris Matthews livid after Netanyahu’s speech: GOP assisted a ‘takeover attempt’ by a foreign government - David Edwards - MSNBC host Chris Matthews on Tuesday blasted Republicans in the U.S. House of Representatives for assisting Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu in an attempt to “take over” U.S. foreign policy from President Barack Obama. “I’ll get to the heart of this speech now,” Matthews told MSNBC’s Thomas Robertson. “This man from a foreign government walked into the United States legislative chamber and tried to take over U.S. foreign policy. He said, ‘You should trust me, not your president on this. I am the man you should trust, I am your true leader on this question of U.S. geopolitics. To protect yourself, you must listen to me and not this president.’” “It was a startling situation,” he continued. “To allow someone to come in — knowing that was going to be their message — to the U.S. Congress. This was a decision made by Boehner and certainly complied with by Netanyahu and his ambassador [Ron Dermer]. >>>

 

'The difference between America and Israel? There isn't one' - Robert Fisk - Netanyahu knows he can get away with anything in America – with the same confidence that he can support his army when they slaughter hundreds of children in Gaza - Uri Avnery is without doubt the most intellectual, philosophical, prescient leftist Israeli seer I have ever met. Like TS Eliot, he has a habit of using the fewest words to tell the greatest truth. Every essay he writes, this reader always says the same thing: Exactly! Yet, for the first time in 40 years, I disagree with the great man. He has just suggested that Benjamin Netanyahu’s agreement to address the US Congress at the invitation of Republicans tomorrow – two weeks before an Israeli general election – and Barack Obama’s decision not to see the old rogue, has destroyed Israel’s bipartisan support in America. For the first time, says Uri, Democratic politicians are allowed to criticise Israel. Absolute Tosh. >>>

 

Satmar Rebbe Calls for Mass Rally to Protest Netanyahu - Eliyahu Berkowitz - JP Updates - “All this behavior (of Netanyahu) contradicts the internationally accepted diplomatic rules and all the other Zionist heads of government were sure to keep the same rules,” he said. “Israel receives from the United States more than any other country receives, and what gives him the chutzpah so that he dares to come and challenge US President. He is not a mensch, he is not a diplomat, he is vile and despicable.” >>>

 

Netanyahu's Congress speech: An election stunt, after all - Noam Sheizaf - Netanyahu dazzled Israelis with his speech to Congress, a move that could bring him closer to re-election back home. But if Netanyahu does win the election, he will have to deal with a very upset Obama administration. - Ever since Speaker of the House John Boehner revealed his invitation to Israeli Prime Minister to speak before a joint session of Congress, people have been wondering who exactly is playing who here. Is Bibi risking Israeli-American relations in order to help the GOP score points against President Obama, or did Boehner break protocol — by not informing the White House of the invitation — in order to help Netanyahu in the coming elections? Tonight we got our answer: more the latter than the former. >>>

 

Deferring Sanity - Netanyahu in Congress - Jennifer Loewenstein - The special US-Israeli relationship is as secure today as it has ever been. There is no danger that Benjamin Netanyahu’s speech to Congress will have a “destructive” effect on our commitment to Israel’s “security”. After listening to National Security Adviser, Susan Rice’s, speech to AIPAC this evening, I shut off the television and realized, to my chagrin, that, if anything, Israel may even benefit from the international media soap opera touched off by Netanyahu’s hubris: shame on our political leaders, news commentators and spin doctors for allowing the personal animosity between US President Barack Obama and Israeli Prime Minister, Benjamin Netanyahu, divert us, yet again, from the real issues. >>>

 

Pelosi blasts Netanyahu speech as ‘insult to intelligence of U.S.’, Amanpour calls it ‘dark, Strangelovian’ US Politics - Philip Weiss -An amazing scene today, as a rightwing foreign leader told the Congress that our president is pursuing a “very bad” foreign policy and the Congress jumped up to cheer him. On the cables the analysts are falling over one another to praise Netanyahu’s speech. Jake Tapper said it was a “very very effective speech,” particularly in Netanyahu’s references to Holocaust survivor Elie Wiesel sitting in the gallery. Dianne Feinstein said it was a “very powerful speech” — and then sold out the White House negotiators, saying we should be getting 20 year promises from Iran, not ten. Jeffrey Goldberg said the biblical imagery will speak to Christian Americans. But sanity is breaking through. Christiane Amanpour called the speech “dark, Strangelovian” in its hysteria about Iran as Nazi Germany. Ambassador Marc Ginsberg said Netanyahu played “guardian of the Jewish galaxy” and the only thing missing was comparing Obama to Neville Chamberlain and saying the talks are taking place in Munich, not Montreux. Ginsberg said the speech precipitates the Congress on a “steep slope” and “collision course” with Obama. And here is part of Democratic leader Nancy Pelosi’s important statement  >>>

Unruhiges Westjordanland - Eskalation abseits des Scheinwerferlichts - Ulrich Schmid - Netanyahus Politik ist derzeit ganz auf Teheran und das iranische Atomprogramm ausgerichtet. Unterdessen eskaliert der sehr reale Zwist mit Palästina.

Was soll man glauben in Ramallah ? Wenn Rakin, ein modisch bebrillter junger Mann im hellblauen Pullover, den wir in einem sehr kanariengelben Take-away im Zentrum angetroffen haben, über seine Ansichten zu Israel doziert, wird dies sofort zur öffentlichen Angelegenheit. Männer treten herbei, aufgetaucht wie aus dem Nichts, blicken stumm auf den Reporter und ihren so erstaunlich polyglotten Landsmann, die Arme verschränkt, und lauschen. Verstehen sie Englisch? Manchmal setzt sich einer, manchmal stellt sich einer vor und reicht die Hand, ächzend, würdig, ohne Lächeln. Rakin ist selbstbewusst. Aber er schaut stets in die Runde, bevor er etwas sagt. Bezähmt er sich? Würde er Freundlicheres sagen über Israel ohne dieses brennende allgemeine Interesse? Schlimmeres? Und hat der schweigende Würdenträger im schwarzen Anzug da drüben eben genickt?

Eine taktische Wahl
- Was Rakin sagt, ist zusammengefasst dies: Israel versucht, das Volk der Palästinenser auszubluten. >>>

Das Gefühl, in Gaza eingesperrt zu sein - Ein halbes Jahr ist seit dem Ende des letzten Gaza-Krieges vergangen. Der Wiederaufbau kommt nicht voran, die Grenzen sind meistens geschlossen, Hoffnungslosigkeit macht sich breit. - Tania Krämer - Die Koffer sind gepackt. Mohammed Sulaiman will eigentlich nur noch eines: Endlich raus aus Gaza. Der 25-Jährige hat im vergangenen Jahr ein Doktoranden-Stipendium an einer Universität in Australien bekommen. Die Reise dorthin war bislang nach wenigen Kilometern zu Ende. Denn Mohammed Sulaiman kann den Gazastreifen nicht verlassen. "Ich fühle mich wie in einer Falle. Ich habe alles versucht, mit Beziehungen, mit allem Möglichen. Das letzte Mal, als der Grenzübergang Rafah für drei Tage geöffnet war, bin ich dorthin gefahren, jeden Tag mit meiner schwangeren Frau. Aber es hat alles nicht gebracht", erzählt Mohammed in einem Café in Gaza-Stadt.

Der junge Mann ist nicht alleine mit dem Gefühl, in dem palästinensischen Gebiet am Mittelmeer eingesperrt zu sein. Seit Jahren bereits können die Menschen von dort nicht mehr selbst darüber bestimmen, wenn sie den Gazastreifen verlassen wollen. >>>

Gründungsmanifest der BDS-Plattform Granada - Im Januar 2015 wurde die BDS-Plattform Granada als Initiative der Bürgerschaft von Granada gegründet, ihr Ziel ist eine Bewegung der Solidarität und Kooperation mit dem palästinensischen Volk zu aufzubauen, um die Menschenrechte und das internationale Recht zu verteidigen, die Israel systematisch verletzt.

Unsere Prinzipien sind: Gewaltfreiheit, keine rassische Diskriminierung, soziale Gerechtigkeit und das Zusammenleben mit gleichen Rechten und Möglichkeiten, um einen gerechten Frieden zu erlangen. Wir setzen auf aktive Solidarität, um Menschenrechtsverbrechen öffentlich anzuprangern, die Israel mit der Militärbesetzung und Kolonisierung des palästinensischen Territoriums tagtäglich begeht mit Völkermord, Morden, Entführungen, Vertreibungen, Einschüchterungen, Demütigungen und der massiven Zerstörung von Dörfern und Städten. Die von Israel auf palästinensischem Territorium errichtete Mauer ist ein weiterer Beweis seiner (Israels) verabscheuungswürdigen Apartheid. Ebenso verurteilen wir die rassische Diskriminierung der palästinensischen Bevölkerung, die innerhalb des Staates Israel lebt.

Wir erklären unsere Ablehnung der Doppelmoral der westlichen Regierungen, die den Staatsterrorismus Israels gegen die palästinensischen Bevölkerung nicht verurteilen und jeden Akt des Widerstands und des legitimen Kampfes der Palästinenser als extremistische Gewalt betrachten. Der doppelte Maßstab zeigt sich auch darin, dass die europäischen Regierungen die Politik der USA folgsam hinnehmen, die mit ihrem ständigen Veto im UN-Sicherheitsrat eine Verurteilung des israelischen Regimes verhindern.

Nach der Erfahrung des Kampfes der internationalen Zivilgesellschaft gegen die Apartheid in Südafrika mittels verschiedener Formen von Boykott, Sanktionen und Investitionsentzug (BDS) rief die palästinensische Zivilgesellschaft und die palästinensischen Universitäten 2004 zu einem akademischen Boykott und dann ein zweites Mal 2005 in einem globalen Aufruf an die Organisationen der internationalen Zivilgesellschaft zu Boykott, Sanktionen und Investitionsentzug gegen Israel auf als wirksames MIttel, damit es das unveräußerliche Recht des palästinensischen Volkes auf einen eigenen Staat anerkennt und und das Völkerrecht beachtet, das es zur Einhaltung folgender drei historischer Forderungen verpflichtet:

1. Ende der Besatzung und Kolonisierung allen palästinensischen Landes und Abbau der Mauer;
2. Beendigung der rassischen Diskriminierung der palästinensischen Bevölkerung, die innehalb Israels lebt;
3. Anerkennung des Rückkehrrechtes der palästinensischen Flüchtlinge, wie es in der UN-Resolution 194 festgelegt ist

Der BDS-Bewegung haben sich in den letzten Jahren zahlreiche soziale, gewerkschaftliche und politische Organisationen angeschossen, sowie Organisationen von Akademikern, Wissenschaflern, Intellektuellen und wichtigen Personen aus dem Bereich der Kultur aus der ganzen Welt.

Die BDS-Plattform Granada ruft auf:
- die Bürgerschaft von Granada, sich einzeln und kollektiv der internationalen BDS-Bewegung anzuschließen;
- die Universität Granada, sich dem akademisch-wissenschaftlichen Boykott israelischer Institutionen in diesem (universitäären) Bereich anzuschließen;
- die verschiedenen Institutionen, offiziellen Körperschaften und Nicht-Regierungs-Organisationen, BDS-Aktionen zu unterstützen.
- Unternehmen und Geschäfte,  sich der Kampagne "Frei von israelischer Apartheid" anzuschließen. (Bei dieser Kampagne zeigen Geschäfte, Unternehmen, Restaurants usw. einen Aufkleber mit der Schrift: "Raum frei von israelischer Apartheid - Solidarität mit Palästina - BDS und #ichkaufekeineApartheid". Ü.)

Es folgt die Liste der Unterzeichner.  http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=55219   -  
Übersetzung: K. Nebauer

Der schwarze Fleck auf Israels Seele - Ein Vegetarier, der die Argumente der Tierrechtsaktivisten für dehumanisierend hält. Aktivist gegen die israelische Besatzung, aber "weder pazifistisch noch pro-palästinensisch". Ein "orthodoxer Jude", der "in der modern-säkularen Welt des 21. Jahrhunderts" lebt. "Professionell schizophren", lautet die leicht ironische Selbstbeschreibung Yehuda Shauls. Der "Breaking the Silence"-Mitgründer passt nicht so ohne weiteres in eine Schublade. Ausgerechnet einen Ort, an dem es "kein Grau" gibt, ist für ihn der Ort, an dem "beide Teile meiner Identität zusammenkommen im gleichen Kampf": Hebron, Hotspot des israelisch-palästinensischen Konflikts und Lehrstück der israelischen Besatzungspolitik. >>>

#########NACHBEBEN IN NEUSS: Stadt will politischen Maulkorb für VHS - Neuss. Im Kulturausschuss wird die Verwaltung morgen vorschlagen, vier Veranstaltungen der Volkshochschule zur Türkei-Politik zu streichen. Das ist eine Konsequenz aus dem Streit um die kurzfristig abgesetzte Nahost-Reihe der VHS. - Helga Bittner - Der Streit um die abgesetzte VHS-Reihe mit Veranstaltungen zum Nahost-Konflikt wird morgen im Kulturausschuss weitergeführt. Vorsitzender Hartmut Rohmer (SPD), hat zu der von Bürgermeister Herbert Napp verfügten Absetzung nicht nur Stimmen der betroffenen Referenten und Organisationen eingeholt, sondern wirft Napp auch vor, ohne Not eigenmächtig am Ausschuss vorbei gehandelt zu haben. Der Ausschuss wiederum hatte das umstrittene Programm in seiner Sitzung am 25. September genehmigt.

Dass die Verwaltung als Konsequenz in der morgigen Sitzung vorschlagen wird, auf VHS-Veranstaltungen zu tagesaktuellen politischen Themen künftig zu verzichten, hält Rohmer für völlig falsch. >>>

 

Der Streit um die abgesetzte VHS-Reihe mit Veranstaltungen zum Nahost-Konflikt wird im Kulturausschuss weitergeführt.  - Abraham Melzer - Vorsitzender Hartmut Rohmer (SPD), hat zu der von Bürgermeister Herbert Napp unter dem Druck der jüdischen Gemeinde in Düsseldorf verfügten Absetzung nicht nur Stimmen der betroffenen Referenten und Organisationen eingeholt, sondern wirft Napp auch vor, ohne Not eigenmächtig am Ausschuss vorbei gehandelt zu haben. Der Ausschuss wiederum hatte das umstrittene Programm in seiner Sitzung am 25. September genehmigt.

Dass die Verwaltung als Konsequenz, auf VHS-Veranstaltungen zu tagesaktuellen politischen Themen künftig  verzichten will, ist das Resultat dieser Einmischung und Einflussnahme seitens jüdischer und zionistischer Organisationen. Wenn das Schule machen sollte, dann wird demnächst im Zentralrat der Juden in Deutschland entschieden werden, was deutsche Bürger sehen und hören dürfen und was nicht.

Der mehrteiligen VHS-Reihe zum Nahost-Konflikt war ein zu kritischer Blick auf die Position Israels und eine einseitige Referentenauswahl vorgeworfen worden. Nachdem auch der Verwaltungsdirektor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Michael Szentei-Heise, seine Bedenken gegenüber Bürgermeister Napp geäußert hatte, wurde die Reihe von diesem auch mit Blick auf den Holocaust-Gedenktag am 27. Januar kurzerhand ausgesetzt. Napps Begründung, es sei seine Aufgabe, Schaden von der Stadt abzuwenden, ist für die SPD  keine Erklärung,  dabei will sie keineswegs die Bedenken von jüdischer Seite ignorieren, sondern schlägt vor, die Reihe um Referate aus israelischer Sicht zu erweitern und Michael Szentei-Heise dazu ins Boot zu holen. Doch das wäre noch schlimmer, als die Entscheidung die Vortragsreihe abzusetzen und dem Druck aus israelisch-jüdischer Seite nachzugeben. Sollen denn die Volkshochschulen in Deutschland demnächst bei den jüdischen Gemeinden nachfragen, wie sie ihr Programm gestalten sollen?  Wie wäre es bei einer Ausstellung über den Holocaust Horst Mahler „ins Boot“ zu holen, um eine ausgewogene Ausstellung zu gestalten?

Merkt denn niemand wie absurd das alles ist? Einseitigkeit ist doch kein Verbrechen und so selbstverständlich wie Schnee im Winter. Ist denn unsere Kanzlerin Angela Merkel nicht einseitig, wenn sie ihre Politik vorträgt? Ist denn Josef Schuster vom Zentralrat der Juden nicht einseitig, wenn er seine Meinung vorträgt? Und ist der israelische Botschafter nicht einseitig, wenn er in seinem Übermut den Deutschen die Leviten liest? War die Ausstellung über die Verbrechen der Wehrmacht nicht einseitig? Jeder, der seinen Standpunkt vertritt, ist einseitig. Unsere Gesellschaft, unser Grundgesetzt, gibt aber jedem das Recht seinen Standpunkt zu vertreten und insofern gibt es im Großen und Ganzen eine Vielfalt an Meinungen – und das ist gut so.
 

Dokumentation - Verbot der VHS Veranstaltungsreihe  Nahost in Neuss - 2015 >>>

MELDUNGEN VERGANGENER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

USA und Iran setzen nach Netanjahu-Rede Gespräche fort

Netanyahu addresses "Israeli Occupied Territory"

Präsident Hassan Ruhani - Iran sieht Israel als „Hauptbedrohung“ des Nahen Ostens

 
 

Thorbjörn Jagland: Vorsitzender des Friedensnobelpreiskomitees abgesetzt

The True Purpose of Netanyahu’s Trip to Washington

Ägypten beschlagnahmt Vermögen der Hamas

6.500 Palästinenser in Gefängnissen des israelischen Regimes

Palästinensische Abgeordnete attackiert - - In Israel ist der arabischstämmigen Abgeordneten Hanin Soabi während einer Konferenz in Ramat Gan mit einer Wasserflasche beworfen worden.
 

WATCH- Rightists attack Palestinian MK Zoabi

Ten Palestinians Kidnapped In The West Bank

Abbas says talks with Israel still on table

Limited Israeli incursion east of Rafah

Soldiers Conduct A Limited Invasion Into Southern Gaza

UN envoy urges Israel to investigate civilian deaths during Gaza war

Soldiers Prevent Journalist From Entering Ibrahimi Mosque In Hebron

Israeli Navy Opens Fire On Palestinian Fishing Boats

Many Palestinians Injured Near Hebron

3. 3. 2015

UN- Ending Israeli Siege is a Prerequisite to Gaza Prosperity

VIDEO- Palestinian MK Zoabi Assaulted by Israeli Extremists

Families See Hope for Justice in Palestinian Membership of ICC

Murder holes and hooligan chants: images of Israel's war crimes

Israeli troops shoot, injure young Palestinian man west of Jenin

Soldiers Open Fire On Farmers Near Gaza

Saudi Arabia condemns Israel’s violations of Palestinians’ rights

Israel police destroy Bedouin agricultural crops in Negev

Israel Seals Hebron Area Stone-Cutting Factory

Skate culture in Qalqilya

Netanyahu-Rede vor US-Kongress: "Ich werde Obama immer dankbar sein"
 

Benjamin Netanjahu vor US-Kongress: Wer solche Freunde hat ...
 

Netanjahus riskante Rede vor dem US-Kongress
 

Israel und USA: Wieviel Konfrontation erlaubt die Kooperation?


«Unsere Allianz ist intakt, unsere Freundschaft ist stark»


Netanjahu verärgert Obama-Regierung


Diplomatische Krise zwischen USA und Israel

Tel Aviv verlangt vom US-Kongress zusätzliche finanzielle Unterstützung

Israeli Army Launches Surprise Military Drill in West Bank

Kerry Says UN Obsession against Israel Affects Its Credibility

UNO fordert Ägypten und Israel auf, Politik gegenüber Gaza zu ändern


Gaza under fire — six months on

Palestinians to file first ICC case against Israel


Palestinians to sue Israel for Gaza war, settlement expansion at ICC


Palestine to lodge ICC case against Israel in April – official


Palestine to File War Crimes Case Against Israel in ICC

Interview: Israeli withholding of Palestinian tax dues leads to total security collapse: official

Israeli Apartheid Week kicks off in Gaza

Wife of Palestinian prisoner gives birth to twins using smuggled sperm

Watch: Israeli soldiers urge dog to attack Palestinian child

Palästinenser verklagen Israel am 1. April

UNRWA chief urges Europe to step up efforts to resolve Palestine question

"I Shall Not Hate" Gaza doctor's gift to Pope Francis

Norwegian kids visit al-Khader for friendly soccer match

More US colleges boycott Israeli goods

2. 3. 2015

Netanyahu says Iran deal threatens Israel's security

Expert Q&A: On Diminishing Support for Israel Among Key US Demographics

Netanjahu düpiert Obama

Netanjahu zu umstrittenem USA-Besuch eingetroffen
 

Netanyahu spins his words, but it's all the same when it comes to Palestine

Kerry defends Israel before UN rights panel
 

Kerry defends Israel against U.N. ‘bias’ amid strains over Iran nuclear talks

Netanjahu im US-Kongress – Drohte Obama Israel mit dem Abschuss seiner Kampfjets?

Israelis schmuggelten Güter für Hamas nach Gaza

A Month in Photos: Popular struggle, come hell or high water

4 Palestinians, 1 Female German Demonstrator Shot w/Live Ammunition at “Open Shuhada Street” Protest

Israels Armee hält Großmanöver vor Sitzung des PLO-Zentralrats ab


Überraschendes israelisches Manöver im Westjordanland
 

Israeli Military Initiates Massive Training Drill in West Bank

Extremists Call to Invade Al Aqsa Mosque for Purim

Gaza Power Plant to Close Due to Lack of Funds

‘Negligence’ by Israeli police in crimes against Palestinians

Hamas – and Gaza – isolated by ruling in Egypt

Who and what is the real Netanyahu?

Israeli Forces Fire at Palestinian Youths in W. Bank, Fishermen in Gaza

Spy cables: 'Ex-Israeli agents' threatened cyber attack on South Africa

Nach Israel auszuwandern ist keine Option

Das digitale Loch in der Gaza-Blockade

Menschenrechtsrat vor Mammutaufgaben

Israel to Demolish 14 Homes in Jerusalem's E1

VIDEO: SOAS Votes to Boycott Israeli Academic Institutions

Qatari businessman to pay for 50 Gaza weddings every year

Dr. Ashrawi conducts separate meetings with American Consul

Israel says it foiled Gaza smuggling ring helping Hamas

Wiederaufbau in Gaza kommt nicht voran

Gaza: Egypt decision 'benefits Zionist policy'

China unterstützt erneut die Errichtung eines unabhängigen Palästinenserstaates

Anti-Israel activists arrested for protesting AIPAC conference in DC

Wiederaufbau in Gaza kommt nicht voran

Das ist Banksys kritischer Blick aus Gaza

USA verkaufen Hellfire-Raketen an Katar, Irak und Saudi-Arabien

Hohes Hamas-Mitglied: Ägyptische Regierung feindet palästinensische Nation an

Netanjahu fordert Europas Juden zur Auswanderung auf

Navy Fires at Fishermen in Sudaneya, Khan Younis

8 Palestinians Kidnapped in East Jerusalem

Bethlehem Area- Israeli Army Raids Villages, Floods Olive Fields with Sewage

Activists March In Threatened Land In Bethlehem

1. 3. 2015

Rasante Zunahme israelischer Neubauten in Cisjordanien

Israeli corporal Ari Ben Reuven says: “break every bone” of crying Palestinian boy seized on way to school

VIDEO  - Palestinian flash mob marks Israeli Apartheid Week in London

Permanent link to Netanyahu a danger to Israel, say 200 security veterans

Israel orders Palestinian family to evacuate Sheikh Jarrah house

PHOTOS- Activists re-establish Tel Aviv social protest tent

Mizrahi impressions from a conference on 'democracy'

Iran- Netanyahu will Atomeinigung vor US-Kongress sabotieren

West Bank- 3 Kidnapped, 2 Summoned for Interrogation

Report- PA Prison Authority Foresees Uprising in the Next Month

Navy Opens Fire on Gaza Fishermen

One Youth Killed, Another Wounded by Unexploded Ordnance in Gaza

28. 2. 2015

Synagoge nimmt Muslim in ihren Rat auf

PressTV-Palestinian killed in Gaza blast

The settler organisations appropriating Palestinian land and property in East Jerusalem

Fidel’s comments on Israel’s “macabre genocide” of the Palestinians should be heeded

PHOTOS: Israel cuts off Palestinian power twice in one week

Former Mossad head urges Israeli voters to oust Binyamin Netanyahu

Israeli Attorney-General to Decide on Criminal Probe of Netanyahu

"Jerusalem Gate" Destroyed for 10th Time

Israel und USA- Szenen einer Beziehungskrise

Zehn Jahre Proteste gegen israelische Sperranlage

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