Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

Bil’in! Bil’in!
Uri Avnery, 8.9.07

 

WENN MEINE Freunde der Verzweiflung anheim zu fallen drohen, zeige ich ihnen ein  bemaltes Betonstück, das ich in Berlin gekauft habe.

 

Es ist eines der Überbleibsel der Berliner Mauer, die in der Stadt verkauft werden.

 

Ich sage ihnen, dass ich mich, wenn die Zeit gekommen ist,  um die Lizenz bemühen werde, um   Stücke der  hiesigen Trennungsmauer  zu verkaufen.

 

Wenn ich in Deutschland einen Vortrag halte, frage ich manchmal: „Wer von Ihnen glaubte eine Woche vor dem Mauerfall, dass dies noch zu seinen Lebzeiten geschehen würde?“ Keiner hob jemals seine Hand.

 

Aber die Berliner Mauer fiel. Und in dieser Woche   geschah dies auch hier – zugegebenermaßen nur an einer Stelle und für einen kleinen Abschnitt des Zaunes, aber immerhin entschied der Oberste Gerichtshof, die Regierung müsse das Hindernis (so nennt man hier einen Zaun mit Gräben, Patrouillenweg und rasierklingenscharfem Stacheldraht) näher an die Grüne Linie hin verlegen.

 

 

DIE BIBEL verlangt von uns: „Freue dich nicht, wenn dein Feind fällt, und dein Herz sei nicht fröhlich, wenn er strauchelt“ (Sprüche 24,17). Es ist ein sehr schwer zu befolgendes Gebot, dem man gehorchen soll.

 

In diesem Fall ist der Feind das „Trennungshindernis“.  Es fällt schwer, sich nicht zu freuen, selbst wenn es eine begrenzte Freude ist, eine mit Vorbehalten, weil wir wohl eine Schlacht, aber nicht den Feldzug gewonnen haben

 

Zunächst einmal ist nur ein Teil des Landes von Bil’in befreit worden, längst nicht alles. Der neue Zaun wird immer noch weit entfernt von der Grünen Linie sein. Die Länge des Sektors, der abgebaut werden soll, wird weniger als zwei Kilometer betragen..

 

Zweitens: Bil’in ist nur eines von vielen Dörfern, deren Land durch die Mauer geraubt wurde.

 

Drittens: die Mauer ist nur eines der Mittel der Besatzung, und die Besatzung  wird von Tag zu Tag schlimmer.

 

Viertens hat der Oberste Gerichtshof  den Verlauf der Mauer an vielen anderen Stellen bestätigt, obwohl sie dort nicht weniger palästinensisches Land stiehlt als in Bil’in.

 

Fünftens: die Bil’in-Entscheidung hat auch eine negative Seite: sie liefert dem Gericht in den Augen der Welt ein Alibi. Es überträgt den Siedlern an vielen anderen Orten eine scheinbare Legitimität. Es darf keinen Moment vergessen werden, dass der Oberste Gerichtshof im Wesentlichen ein Instrument der Besatzung ist, selbst  wenn er  diese manchmal abmildert.

 

Als ob er dieses unerstreichen wolle, beeilte sich der Gerichtshof in dieser Woche, noch eine andere Entscheidung  zu fällen: eine rückwirkende Bestätigung für ein anderes Siedlerwohngebiet, das auch auf Bil’in-Land gebaut wurde.

 

Doch trotz alledem: in diesem verzweifelten Kampf ist selbst ein kleiner Sieg ein großer Sieg. Ganz besonders, da es  in Bil’in  geschah.

 

 

DENN BIL’IN ist ein Symbol. In den vergangenen zwei ein halb Jahren wurde es zu einem Teil unseres Lebens.

 

Hier findet jeden Freitag  - ohne Ausnahme -  sei 135 Wochen  eine Demonstration gegen den Zaun statt.

 

Was ist so besonders an Bil’in, einem kleinen und weit entfernt liegenden Ort, dessen Name bis vor kurzem nur wenigen Außenseitern bekannt war - wenn überhaupt?

 

Dieser Kampf dort  ist auf Grund verschiedener, ungewöhnlicher Eigenschaften zu einem Symbol geworden:

 

a) STANDHAFTIGKEIT. Der Mut der Bil’iner. Auch in anderen Orten hatten die Demonstranten Mut  bewiesen. Aber hier hat die schiere, zähe Hartnäckigkeit Bewunderung hervorgerufen. Woche um Woche kamen sie zurück. Die Aktivisten wurden immer wieder verhaftet und mehr als einmal verletzt. Das ganze Dorf hat unter dem Terror der Besatzungsbehörden gelitten.

 

Mehr als einmal war ich  beim Anblick des Widerstandes dieses kleinen Dorfes  tief bewegt. Ich sah die gepanzerten Jeeps hineinrasen, die Sirenen kreischten hysterisch, die schwer gepanzerten Polizisten sprangen heraus und warfen Tränengas- und Lärmbomben in alle Richtungen, junge Leute stoppten die Jeeps mit ihrem bloßen Körper.

 

b) PARTNERSCHAFT. Die dreiseitige Partnerschaft zwischen der Bevölkerung des Dorfes, israelischen Friedensaktivisten und Vertretern der internationalen Solidaritätsbewegung.

 

Das ist eine Art Partnerschaft, die  nicht bei hochtrabenden Reden oder sterilen Konferenzen in Luxushotels im Ausland  zustande kommt. Sie entstand unter Tränengaswolken und unter Güssen von Wasserwerfern  und  während Lärmbomben und mit Gummi ummantelte Stahlkugeln geschossen wurden, in Ambulanzen des Roten Halbmondes und in  Haftzentren der Armee. Es entstand wirkliche Kameradschaft und gegenseitiges Vertrauen, etwas, das für immer in unserm Land abhanden gekommen schien.

 

Seit dem Tode Arafats war die Zusammenarbeit zwischen Palästinensern und Israelis auf verschiedenen Ebenen weniger geworden. Viele Palästinenser hatten alle Hoffnung gegenüber  Israelis aufgegeben, die die erhoffte Veränderung nicht erreicht hatten, und viele israelische Friedensaktivisten verzweifelten angesichts der palästinensischen Realität. Aber in Bil’in  blühte die Zusammenarbeit  geradezu auf..

 

Die israelischen Aktivisten, angeführt von den resoluten jungen Frauen und Männer der „Anarchisten gegen den Zaun“, haben den Palästinensern bewiesen, dass sie einen israelischen Partner haben, dem sie vertrauen können, und die Leute von Bil’in haben ihren israelischen Freunden bewiesen, dass sie verlässliche und entschlossene Partner sind. Ich bin stolz auf die Rolle, die Gush Shalom in diesem Kampf gespielt hat.

 

Nun hat das Gerichtsurteil bewiesen, dass solche Demonstrationen, die viele für hoffnungslos hielten, tatsächlich Früchte tragen können.

 

c) GEWALTLOSIGKEIT. Immer und überall. Mahatma Gandhi und Martin Luther King würden auf solche Nachfolger stolz sein.

 

Die Gewaltlosigkeit war ganz auf Seiten der Demonstranten. Ich kann es  als Augenzeuge bestätigen: in allen Demonstrationen, an denen ich teilnahm, sah ich nicht ein einziges Mal, wie ein Demonstrant seine Hand gegen einen Soldaten oder Polizisten erhob. Wenn bei einem der Proteste  aus den Reihen der Demonstranten Steine geworfen worden waren, so bewiesen Videoaufnahmen, dass sie von Undercover-Polizisten (als Araber verkleidete Polizisten) stammten.

 

Allerdings stimmt es, dass  es Gewalt bei den Demonstrationen gab, sogar  eine Menge Gewalt. Aber diese kam von den Soldaten und Grenzpolizisten, die es vermutlich nicht ertragen konnten, dass Palästinenser und Israelis gemeinsam handelten.

 

Gewöhnlich geschah dies wie folgt: Die Demonstranten marschierten gemeinsam vom Dorfzentrum in Richtung Zaun. Vorneweg gingen junge Männer und Frauen, die Symbole der Gewaltlosigkeit an sich hatten oder trugen. Einmal  hatten sie sich mit Handschellen an einander gekettet, ein andermal trugen sie Poster mit Bildern von Gandhi und Martin Luther King , wieder ein anderes Mal wurden sie in Käfigen eingesperrt getragen – der Phantasie und Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Manchmal gingen bekannte Persönlichkeiten Arm in Arm vorne weg.

 

Vor dem Zaun stand ein großes Kontingent von Soldaten und Grenzpolizisten und wartete auf sie. Sie trugen Helme und schusssichere Westen, waren mit Gewehren und Granatwerfern bewaffnet und Handschellen und Knüppel hingen an ihren Gürteln. Die Demonstranten hielten nicht an, sondern gingen auf das Tor im Zaun  zu, schlugen darauf und schüttelten es, schwangen Fahnen und riefen Slogans. Nun eröffneten die Soldaten das Feuer, schossen Tränengas- und  ohrenbetäubende Lärmgranaten und mit dünnem Gummi ummantelte Stahlkugeln.

Die Demonstranten setzten sich auf den Boden, andere zogen sich zurück und kamen immer und immer wieder. Manche wurden mit bloßem Rücken über die Straße und die Felsen weggeschleift, wegen des Gases oft nach Luft ringend. Verhaftungen wurden vollzogen. Wunden mussten behandelt werden.

 

Wenn die Demonstration zu Ende ging,  und die Teilnehmer  sich auf den Rückweg zum Dorf machten, begannen die einheimischen Jungen  Steine auf die Soldaten zu schleudern, die mit  „Gummikugeln“ antworteten. Die Jungen wurden zwischen den Olivenbäumen gejagt; da sie die Schnelleren waren, konnten sie meistens entkommen.

 

Manchmal begann das Steine-werfen schon früher: Wenn die Jungen von weitem  die Menge der Soldaten zwischen den Olivenbäumen  des Dorfes  lauern sahen  und als Demonstranten brutal zu den Armeefahrzeugen geschleift wurden. Aber entsprechend einem Abkommen unter  einander schlossen sich die Demonstranten nie den Steinewerfern an, auch dann nicht, wenn sie über den felsigen Boden geschleift oder,  wenn sie bereits auf dem Boden lagen, getreten oder geschlagen wurden.

 

Dieses Zusammenspiel von Standhaftigkeit, Partnerschaft und Gewaltlosigkeit ist es, was Bilin zu einem leuchtenden Beispiel im Kampf gegen die Besatzung machte.

 

 

DIE BIL’IN-Geschichte hat noch eine andere Seite, die in all ihrer Hässlichkeit während der letzten  paar Wochen aufgedeckt wurde.

 

Der Oberste Gerichtshof hat entschieden, dass der Verlauf des Zauns  nicht auf Sicherheits-bedürfnissen beruht, sondern geplant wurde, um die Siedlung zu vergrößern. Für uns war das natürlich nichts Neues. Jeder , der dort gewesen war – einschließlich ausländischer Diplomaten – sah dies mit  eigenen Augen. Die Route war so festgelegt worden, dass das Land von Bil’in von Israel de facto annektiert werden konnte, um einem großen neuen Wohnungsbauprojekt „Matityahu-Ost“  zur Verfügung zu stehen – zusätzlich zur  Siedlung Matityahu (auch Modi’in Illit und Kiryat Sefer genannt), die schon dort steht.

 

Bei einer zweiten Entscheidung  in dieser Woche beschloss der Oberste Gerichtshof – um der  fadenscheinigen „Balance“ willen – dass das  Matityahu-Wohnungsbauprojekt, das auch auf  Land von Bil’in schon existiert, dort bleiben kann und nun bewohnt werden darf, trotz der Tatsache, dass dasselbe Gericht dies früher verboten hatte.

 

Und wer hat Matityahu gebaut?

 

Vor ein paar Wochen wurde ein riesiger Skandal aufgedeckt. Der  Missetäter ist eine Baugesellschaft, namens Hefziba. Diese brach zusammen und mit ihr die Wohnungen, die ihre  Kunden schon bezahlt hatten. Viele haben so all ihre Ersparnisse verloren.

 

Der Besitzer der Gesellschaft floh und wurde in Italien aufgespürt. Die Schulden der Gesellschaft umfassen nahezu  eine Milliarde Dollars. Die Polizei hat den Verdacht, dass der Geflohene immense Summen gestohlen hat.

 

Und sieh da! Es handelt sich um dieselbe Gesellschaft, die den ursprünglichen Matityahu- Stadtteil baute und die beabsichtigte, das neue Matityahu-Projekt auf  dem durch den  „Sicherheitszaun“ gestohlenen Land zu bauen. Sie hatte auch das monströse Har-Homa-Wohnungsprojekt bei Bethlehem und andere  Siedlungen in den besetzten Gebieten gebaut.

 

Wer kann jetzt leugnen, was wir schon seit Jahren gesagt hatten, dass die Siedlungen ein  milliardenschweres Geschäft  sind  - ein Geschäft, das sich auf gestohlenen Landbesitz gründet.

 

Jeder kennt den harten Kern der Siedler - nationalistisch-messianische Fanatiker - die bereit sind, zu vertreiben, zu töten und zu rauben, weil ihr Gott ihnen das so aufgetragen hat. Aber hinter diesem harten Kern verbirgt sich eine große Gruppe von Gangstern, eigentlich Immobilienmakler, die ihr schmutziges  und enorm profitables Geschäft unter dem Decknamen des „Patriotismus“  durchführen. In diesem Fall ist „Patriotismus“ tatsächlich die  Zuflucht von Schurken.

 

Talia Sasson, eine  von der Regierung  bestimmte Anwältin, hatte den Auftrag, die Gründung „illegaler“ Außenposten zu untersuchen. Sie kam zu der Schlussfolgerung, dass die meisten Ministerien und Armeekommandeure das Gesetz verletzt und heimlich mit den Siedlern zusammen gearbeitet hatten. Es mag so aussehen, als würden sie aus patriotischen Gefühlen handeln. Ich habe da meine Zweifel. Ich wage zu vermuten, dass es Hunderte  Politiker, Beamten und Offiziere gibt, die von den Geschäftsleuten  großzügig bestochen wurden, die wiederum Milliarden bei diesen „patriotischen“ Transaktionen  eingeheimst hatten.

 

 

P.S. :

 

Der Mann, der die Idee zur Trennungsmauer hatte,  war Chaim Ramon, damals ein Führer der Labor-Partei. Ramon begann als einer der „Tauben“ in  der Partei, (als das populär war). Später sprang er über zur Kadima-Partei (als diese profitabel war).

 

In dieser Woche schlug Ramon vor,  den Gazastreifen vom Strom abzuschalten, den Israel  liefert – als Strafmaßnahme für die Qassamraketen, die nach Sderot abgeschossen werden. Es muss daran erinnert werden, dass vom Anfang der Besatzung an die israelischen Regierungen verhindert haben, dass dort  unabhängige Wasser- und Stromwerke eingerichtet wurden, um sicher zu stellen, dass der Gazastreifen auf Gedeih und Verderb  von Israel abhängig ist.

 

Jetzt schlug Ramon vor, diese lebensnotwendige Leitung abzuschneiden, um Gaza in Dunkelheit zu tauchen, den Strom für Krankenhäuser und Gefrierschränke zu kappen – als  Kollektivstrafe, die ein Kriegsverbrechen darstellt. Seine Regierung hat diesen Vorschlag im Prinzip akzeptiert.

 

 

Wenn Bil’in in diesem Kampf gegen die Besatzung die Söhne des Lichts darstellen, dann vertritt Ramon sicherlich – ganz buchstäblich – die Söhne der Finsternis.

 

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs und Christoph Glanz, vom Verfasser  autorisiert)

 

Bericht und Fotos der Siegesdemonstration, die am letzten Freitag ( 7.9.07) in Bilin  stattgefunden hat, können auf der Website  www.gush-shalom.org  betrachtet werden.

 

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