Honestly Concerned + andere falsche Freunde Israels


Archiv - Seite 12
 
 

13.11.2008 - Lizas Welt: Ach – nicht gut! - Dr. Ludwig Watzal - Die deutsche Sprache ist bisweilen schwieriger als man denkt. Sie richtig einzusetzen, setzt Denken und Verstehen voraus und – dass man ihre Werte beherrscht. Diejenigen, welche die deutsche Sprache und ihre Werte beherrschen, wissen um den begrifflichen Unterschied zwischen Rehabilitierung (=Wiedereinsetzung in die ehemaligen Rechte; Ehrenrettung) und Rehabilitation (=Wiedereinsetzung in das berufliche und gesellschaftliche Leben). Beiden Begriffen ist gemeinsam, dass sie Teilhabe zum Ziel haben >>>

Sehr limitiert - Alex Lizas neuster AnGriff unter der Gürtellinie“ - Alex Feuerherdt ist gelernter Buchhändler, davon aber anscheinend nicht ausgefüllt, was nicht für ein erfolgreiches Berufleben spricht. Eine ihm eigentlich  wohlwollende Seite beurteilte ihn als ursprünglichen Fußballer, das ist wohl eine lebensprägende Beurteilung. Ein Sportverlag schrieb: „Als Fußballer zwar mit Leidenschaft am Werk, doch arg „limitiert“, so scheint es auch mit seiner „intellektuellen“ Fähigkeit bestellt zu sein. (...) Er liebt anscheinend eine "geistige" Form der Auseinandersetzung nach dem Motto: "Wenn mir inhaltlich nichts mehr einfällt, greife ich unter die Gürtellinie." Wen oder was meint Liza mit “ Aufstand in der Reha-Klinik“. Meint Liza Krüger und Schäuble, die Watzal vielleicht gerne in der Reha hätten oder „arbeitsrechtliche Schritte“ gegen ihn eingeleitet haben? Krügers Kommunikation zu Broder und Konsorten funktioniert anscheinend sehr gut wie auf Broders „Achgut“ immer wieder zu lesen ist. >>>

Einige limitierter Worte aus dem Kuckucksnest - Broder und Sacha Stawski  verbreiten den Schwachsinn von Alex Feuerherdt gerne. Claudio Casula  weniger geübt und talentiert glaubt noch einen draufzusetzen zu müssen. Bernd Dahlenburg  klagt anschließend bei ihm sein Leid über die hohen Kosten beim Psychotherapeuten. Vielleicht sollte er weniger solch einen geistigen Durchfall, weniger Traktate der fundamentalistischen Christen und mehr in der Bibel lesen. Das erspart den Psychotherapeuten oder die Klinik. Es ist schon eine Last, wenn man eigentlich keine Argumente hat.... Eine anständige Arbeit, weniger dümmliche Kommentare in der Mailingliste würden Dahlenberg auch helfen die Behandlungskosten zu finanzieren oder unnötig zu machen. Vielleicht hilft der Spürnase eine Aufbaukur bei Politically Incorrect? Übrigens, bei aller "Liebe", wie kommt Bernd Dahlenburg darauf, dass wir für ihn sammeln sollen?  >>>

4.11.2008 - Die Anti-Iran-Kampagne und die Weihnachtsbombe - Knut Mellenthin - Mit einer Sensation präsentierte sich am 28. Oktober in Berlin die STOP THE BOMB Kampagne, die dafür wirbt, den Iran „politisch und diplomatisch zu isolieren“: „Schon zu Weihnachten könnte die Islamische Republik Iran eine Atomwaffe haben, stellte Mohammed ElBaradei, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde in der letzten Woche fest.“ (1) Konnte das wirklich stimmen?


31.10.2008 - WIE WAR DAS DOCH, genossen von Honestly Concerned:   
"Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. Stimmt, siehe rechts!!!

Honestly Concerned liefert die besten Beispiele dafür >>>

Und Bruder Dahleburg, Meister der besserwisserischen, dümmlichen und unnötigen Kommentare holt nun, nach den immer öfters auftauchenden christlichen Fundamentalisten (die mittlerweile auch mit ihren Beiträgen verlinkt werden) weiteren geistigen Beistand an Bord. Der Kreis schließt sich, anstatt den fast täglichen Sahmenerguss holt Spürnase Berndchen das  christlich Fundamentalistisch angehaucht Israelnetz an Bord. G"tt befohlen - Siehe  1   2

Bild - Quelle + Mehr >>>     

Welche christlichen Freunde mit im bERND Honestly Concerned boot sitzen:
jungle-world.com - 
Werden die Evangelikalen McCain wählen? - Der vor den Primaries bereits abgeschriebene, finanziell in arge Nöte geratene und schließlich wiederauferstandene McCain sah sich zu Beginn seiner Kampagne gezwungen, auf Distanz zu Unterstützern aus dem wahlentscheidenden evangelikalen Lager zu gehen. So hatte der texanische Fernsehprediger und Gründer der Christians United for Israel, Reverend John Hagee, mit aggressiven antikatholischen Ausfällen für Aufsehen gesorgt und den Holocaust als Teil von Gottes Plan zur Ansiedelung der Juden in Palästina bezeichnet.

 

25.10.2008 - »Die Okkupation provoziert den Terror« - Moshe Zuckermann  - (...) Wenn man bedenkt, dass Henryk M. Broder den Ludwig-Börne-Preis bekommt, dann schäme ich mich als Jude. Wenn er und andere Juden seines Schlags die Repräsentanten des deutschen Judentums sind, dann möchte ich mit diesem Judentum nichts zu tun haben. »Israel, mein Israel«, schreit Ralf Giordano und gebärdet sich wie ein waschechter »Zionist-aus-der-Ferne« mit rassistisch-islamophobem Einschlag. Soll dieser Zyniker Broder ...

24.10.2008 - Nebelkerzen 1 - Zaubertricks - Opfer werden Täter und Täter Opfer – Die angebliche „Anti-Antisemitismuskeule“ - Clemens Wergin präsentierte wahrscheinlich als erster am 7.9.2008 einen neuen Zaubertrick des Netzwerkes: „Die Anti-Antisemitismuskeule“  Wie ich aus Jagdopfern Täter mache. „Clemens Wergin nimmt den Publizisten Henryk M. Broder gegen Kritiker von rechts und links in Schutz. Viele nehmen dem Polemiker übel, dass er Klartext redet“ Wenn der Wolf im Schafsstall einbricht, werden sich irgendwann, zu Recht  sogar die Schafe wehren. Wer sollte wen in Schutz nehmen? Merkwürdige Vorstellungen von Klartext hat Wergin. Es sind eher Nebeltexte, Wolken die Broder erzeugt, fern ab von der Realität der wirklichen Welt in einer übel riechenden Unterwelt.  Man sollte auch nicht Pöbeln und Diffamieren mit Polemik verwechseln, alle moralischen, geschmacklichen Maßstäbe verlieren oder verwischen. >>>

Kurzfassung >>>


Bild: Links der Täter rechts das Opfer...

20.10.2008 - Rechts so .... - Es blühen auf Broders Schreibtisch die blauen Narzissen - "Enteignet Springer!" - Marc Felix Serrao - Bild bezeichnet den Chef eines konservativen Online-Magazins ohne Rücksicht auf dessen Protest als "Rechtsextremen" - Wahr ist: Das Online-Magazin, das es in Chemnitz auch als gedrucktes Jugendmagazin gibt, ist offen rechts, sogar stramm. I(...)   Laut Bild ist Menzel im "braunen Sumpf" zuhause>>>

Wie rechts ist die Junge Union - Burschenschaftler Felix Menzel  >>>
 

Um den Geist der bei der "Blauen Narzisse" herrscht wahrzunehmen, höre man sich einmal  den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an....Dort scheint Broder sich wohl zu fühlen. Alte und neue Täter vereint? Es wächst zusammen was zusammengehört. Broder würde sagen, es wichst zusammen....


Dazu passt:
29.09.2008 - Broder in der "Jungen Welt" - Warum stellt Henryk M. Broder um glaubwürdig zu sein, nicht die Kapitulation des "Rechtsstaates Israel" fest? - Broder kritisiert Protest gegen Anti-Islamisierungskongreß -  Mit scharfen Worten hat der Publizist Henryk M. Broder die Proteste gegen den Anti-Islamisierungskongreß angegriffen und das anschließende Verbot der Veranstaltung verurteilt. Dies stelle eine „totale Kapitulation des Rechtsstaates“ dar: „Das Demonstrationsrecht hängt nicht davon ab, ob
man mit den Demonstranten Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht“, sagte Broder  >>>
 

Dazu passt wohl noch eine kleine Rückschau:
18.5.2008 - "Wenn das der Führer wüsste." oder: "Die Schweizer Sonne bräunt ganz schön..."  Nach dem Gastspiel bei der "blauen Narzisse" ist Henryk M. Broder, wieder einmal quer über die Fahrbahn von links nach rechts beim SVP-Politiker Ulrich Schlüer angekommen. Dessen "Schweizerzeit" hat Juden nicht immer so gemocht. "Macht aber nichts", der neue Feind vereint. >>>
 

mehr dazu >>>

17.10.2008 - War Bernd Dahlenburg mit seinen "christlichen" Streitern auch vor Ort?: Wenn Christen zeigen, dass sie Israel lieben - Christlicher Wahnsinn - Michael Borgstede - (...) Das Böse ist schnell ausgemacht - Wer aber unbedingt verflucht gehört, ist „dieser iranische Ahmed“, wie Jenny den iranischen Präsidenten Mahmud Achmadinedschad der Einfachheit halber nennt. Israel müsse sich keine Sorgen machen: „Unser Pastor hat gesagt, keine Atombombe der Welt könne Israel zerstören. Denn Israel ist kein Zufallsprodukt, Israel ist die Verwirklichung von Gottes heiligem Willen und deshalb unzerstörbar.“ Der „iranische Ahmed“ müsse sich klar werden: „Bevor Israel verschwindet muss er erst Gott den Herrscher von seinem Thron verjagen“. (...) Ein Mann hat sich einen traditionellen jüdischen Gebetsschal als Kopftuch umgewickelt, auf seinem T-Shirt prangt eine israelische Landkarte – einschließlich der Palästinensergebiete. Daneben steht: „Gott will sein Land nicht teilen“. Das sei ihm im Gebet klar geworden. „Außerdem steht es in der Bibel.“ Selbst die Frage, was denn mit den Palästinensern geschehen soll, bringt ihn nicht in Schwierigkeiten: „In der Bibel gibt es glaube ich gar keine Palästinenser“, sagt er nachdenklich und es scheint, als mache diese Diskrepanz die Existenz von Arabern im Heiligen Land nur noch unverzeihlicher >>>

Sonderseiten - Die christlichen falschen Freunde von Honestly Concerned >>>

16.10.2008 - Sacha Stawski + sein ihm „würdiger“ Redakteur Bernd Dahlenburg.

"Die (positive) Kehrseite der brodernden Online-Gerüchtküche ist, dass zumindest jenen Gerechtigkeit widerfährt, die sich zu Recht ihren schlechten Ruf eingehandelt haben."

 

Es gehört schon ein großes Maß an ......... dazu, einen solchen Text wie  Bernd Dahlenburg in seinem Blog  zu schreiben: "Castollux: Wie man Online-Schmierfinken im Web ausbremst" Erst dachte ich, er sei selbstkritisch geworden. Das ist aber ganz und gar nicht die  Stärke dieses Netzwerkes, er bewies es aufs neue.

Eine Stärke des Netzwerkes ist es, dass eigene Denken auf andere zu Übertragen.

 

Zu Recht schreibt Dahlenberg: "Im virtuellen Leben rumort es beinahe ebenso wie im realen: Verleumdungsprozesse landauf, landab. Überall, wo sich Bits und Bytes guten Tag sagen besteht heute - mehr denn je - die Gefahr, dass schlecht meinende Mitmenschen tonnenweise Schmutz über dich ausgießen, Sätze entstellen, aus dem Zusammenhang reißen und neu zusammenreimen" Nur sieht er das merkwürdigerweise, dann würde es zutreffen nicht als Selbstbeschreibung seines auch von ihm geschätzten Netzwerkes, seines Handelns.  mehr >>>

7.10.2008 -Honestly Concerned  - Die Mailingliste des Tages und ihr "Niveau" - Alte christlichen Fundamentalisten tauchen  wieder bei Honestly Concerned gehäuft auf. 
 Rabbiner sagen:
 ".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......" Quelle Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

Na prima, da muss man nicht mehr unschuldige als Antisemiten diffamieren, man bezieht sie hausgemacht. Unglaubwürdig ist man ja eh.

Dann präsentiert man eine erneute Peinlichkeit: "Leinwand trifft Mattscheibe  von Claudio Casula - Shit of Entebe" einem geliebten Hausgast von Honestly Concerned, der sehr passend auch zum nicht vorhandenem geistigen Niveau des "Chefredakteurs" Stawski und seines christlich-fundamentalistischen "Redakteurs" Dahlenburg trifft - Wenn Claudio Casula Ausgang hat, entstehen anscheinend solche "journalistisch wertvollen Texte" >>>

Natürlich muss auch Dr. Ralf Balke dort nach dem Motto: "Gleich und gleich gesellt sich gerne" wiederholt, aber nicht sehr kreativ seiner wissenschaftlichen Beiträge hinterlassen. Dafür hat einzig sein Beitrag teilweise einen gewissen Wahrheitsgehalt. Pfarrer Braun ist ein Detektiv der Täter sucht und findet. Anderes dokumentiere ich ja auch nicht.

PS. Vielleicht kann mir jemand die Postanschrift dieses Claudio Casula mitteilen? Nachdem Mister Broder einige Ohrfeigen vor Gericht bezogen hat, sicher noch nicht genug, ist es nur fair auch andere, so einen Herrn Casula, mit einigen gesetzlichen Spielregeln vertraut zu machen. Sie scheinen sich nicht so herumzusprechen.... Wer keinen Anstand hat, dem muss man anscheinend anders seine Grenzen zeigen. Armes Israel, solche Freunde hast du bei aller Kritik nicht verdient....

Sonderseite: "Shit of Entebe" >>>

6.10.2008  - Verwechselt nicht Propaganda und Pöbelei mit Polemik - Die NOZ schreibt:  - Broders Polemik sorgt für Wellenschlag - Osnabrück. Hat die Diskussion zum Thema Iran, die während des Morgenland Festivals veranstaltet worden war, ein juristisches Nachspiel? Ein Schlagabtausch zwischen Henryk M. Broder und Prof. Mohssen Massarrat sorgt weiter für Spannungen. >>>

6.9.2008 - Prof. Dr. Mohssen Massarrat - Stellungnahme zu beleidigenden Äußerungen von Henryk M. Broder anlässlich der Podiumsdiskussion „Isolation oder Wandel durch Annäherung“ im Rahmen des Morgenlandfestivals am 30.09.2008 in der Lagerhalle, Osnabrück -  Broder hat bei seinem Auftritt am 30. September in der Lagerhalle nicht nur mich mit seiner unqualifizierten Äußerung beleidigt, er hat auch die FAZ-Journalistin Christiane Hoffmann und den im Iran lebenden Journalisten Martin Ebbing als naiv und blind und die „gesamten deutschen Intellektuellen“ als „mit einem Hang zum Totalitarismus“ und darüber hinaus auch den renommierten Islam- und Orientexperten Prof. Udo Steinbach als „Kollaborateur des Mullahregimes“ diffamiert. >>>

Bildquelle Honestly Concerned  
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"3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>>

2.10.2008 - Israel-Debatte - Thomas Immanuel Steinberg - Der Schluß aus dem Nichts - Watzlawicks Geschichte mit dem Hammer erzählt von einem Mann, der ein Bild aufhängen will, aber keinen Hammer zur Hand hat. Als er beschließt, sich beim Nachbarn einen Hammer zu borgen, kommen ihm Zweifel, ob der ihm seinen Hammer überhaupt leihen würde. Der Nachbar habe neulich auch nur flüchtig gegrüßt und vielleicht nur so getan, als habe er es eilig... und bildet sich vielleicht noch ein, man sei auf seinen Hammer angewiesen! Zornig stürmt der Mann zum Nachbarn und brüllt ihn an: „Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!“ Was hier an der Geschichte interessiert, ist das Argument, auf dem die Entscheidung zum Brüllen beruht: der Schluß aus der Abwesenheit, der Nicht-Existenz einer Sache. Der Nachbar hat dem Mann keine Aufmerksamkeit geschenkt. Viele Gründe kommen dafür in Frage; der Mann aber hält denjenigen Grund für den wahren, der seiner eigenen Befindlichkeit entspricht. Mit der Abwesenheit, dem Fehlen von etwas, wird häufig auch politisch agitiert. Gegner der Staats- und Regierungspolitik Israels werden des Judenhasses verdächtigt, weil sie die Staats- und Regierungspolitik anderer Länder nicht ebenso scharf angreifen wie die Israels. Dabei kann die Beschränkung auf Israelisches ganz einfach dem Interesse an Erkenntnis dienen, das stets >>>

26.09.2008 - Lustiger macht den Broder - Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - Evelyn Hecht-Galinski - Im Judentum gibt es viele politische und soziologische Strömungen. Das Judentum war schon immer vielseitig und zersplittert. Im Gegensatz zu Arno Lustiger (siehe: Arno Lustiger über das Problem des jüdischen Selbsthasses) und anderen habe ich keine chronischen Identitätsprobleme und daher auch keinen jüdischen Selbsthass, den ich auf andere Juden projizieren müsste. Die deutsch-jüdische Erziehung, die ich in meinem Elternhaus genoss, kannte solche beleidigenden Anschuldigungen nicht. Ich wuchs schon seit meiner Geburt 1949 in der Mitte der Gesellschaft auf, wurde in einen Pestalozzi-Fröbel-Kindergarten und danach von meinen Eltern auf eine Waldorfschule geschickt. Mein Vater gab an mich seine humanistische Erziehung weiter, die er in Marienburg in Westpreußen genossen hatte. Das Lebensmotto meines Vaters nach seiner Befreiung aus diversen KZs war: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.“ >>>

Kommentar zu - Jüdischer Antisemitismus + Selbsthass (FAZ)
Brief von Arno Lustiger an den Intendanten Prof. Elitz
Kommentar zu:
Brief an Intendanten des Deutschlandradios Prof. Elitz Erhard Arendt
Brief Peter Vonnahme  an Prof. Elitz
Sonderseite Hecht-Galinski ./. Broder
Links zum Thema

22.9.2008 - Bemerkungen zum Prozess Hecht-Galinski contra Broder - Shraga Elam - Judeophobie ist, wenn man Juden mehr als nötig hasst (alte jüdische witzige Definition). - Der Prozess der Friedensaktivistin Evelyn Hecht-Galinski gegen den islamophoben Publizisten und Friedensgegner Henryk Broder (beide Personen sind jüdisch) gibt Anlass zur Klärung dreier wichtiger Fragen: 1. Ist Antizionismus mit Judenfeindlichkeit (Judeophobie) gleichzusetzen? 2. Ist der Vergleich zwischen den NS-Verbrechen und der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern a priori als Judeophobie anzusehen und entsprechend zu verbieten? 3. Ist jeder Bezug auf die Macht und den Einfluss der Pro-Israel-Lobbies als antijüdisch zu taxieren? >>>

21.9.2009 - Es  wird immer Lustiger - Hybris und Scheinheiligkeit - W. Frankenberg - Jüdischer Antisemitismus: Kurzer Lehrgang über den Selbsthass – Arno Lustiger - Debatten - Feuilleton - FAZ.NET - Hättest Du geschwiegen, wärst Du Philosoph geblieben, so oder ähnlich könnte man Arno Lustigers Einlassungen in Sachen „jüdischer Selbsthass“ bezeichnen. Hasst er und Broder sich vielleicht selber? Der Job eines „Hofjuden“ ist wirklich hassenswert. Es ist nur noch peinlich was der alte Herr von sich gibt. Er hat nicht die Übung im Verschleiern wie das restliche Netzwerk und wirkt sehr durchschaubar, einfältig. Durchschaubar ist, wie er sich als Bildungsbürger zeigend (was keine Qualifikation für dieses Thema ist) in die Vergangenheit bemüht, um Antisemiten, „jüdische Selbsthasser“ und die, die es ihnen vorwerfen, auszugraben. „Antisemiten“ sind heute die, die von Juden dafür gehalten werden. Normalerweise sind es aber solche, die Juden, weil sie Juden sind, Vorurteile gegenüber haben. Das ist so als würde ich in einem geschichtlichen Rückblick Mörder oder Trickbetrüger heraussuchen und dann einen aktuellen Namen hinzufügen. Damit stelle ich bewusst suggerierend eine Verbindung her, die es geben kann, in dieser medialen Kampftruppe aber nur suggerierend im Kopf des Lesers erzeugt wird. >>>

20.9.2008 - "do it again" - Anti-Islam-Kongress in Köln: Gerechter Reinfall - Als ein in der Bundesrepublik Deutschland geborener, gemäßigter deutscher arabischer Muslim bin ich heilfroh, dass die rechtsradikale Bürgerbewegung „Pro Köln“ in meiner Heimatstadt kein Bein auf die Erde bekam. Ein von ihr organisiertes Treffen rechtsradikaler Parteien aus Europa scheiterte am zivilen Widerstand von zehntausenden von mutigen Bürgern und Bürgerinnen. Ein Blick zurück ist notwendig, um die wirklichen geistigen Quellen dieses brauen Gedankengutes zu entlarven. Gab es da nicht einen gewissen Herrn Giordano, der wiederholt vor einigen Monaten einen Hetzartikel gegen meine muslimischen Glaubensbrüder- und –schwestern veröffentlicht hat? Er, der als deutscher Jude so sehr auf seinen Status als Holocaustopfer pocht, verunglimpft muslimische Gläubige. Ein weiterer Zündler ist der jüdisch-deutsche Journalist Henry M. Broder aus Berlin. Man hört ihm wahrscheinlich nur zu, weil er sein „ich bin Jude“ als Fahne vor sich her trägt.. Seine Hetze hat wesentlich zur Vergiftung des politischen Klimas  in Deutschland beigetragen >>>

19.9.2008 - Kurzer Lehrgang in jüdischer Paranoia - Oder: Lustigers lustige Lust - Abraham Melzer - Antwort auf Arno Lustigers Pamphlet in der FAZ vom 18.09.2008 - Im Judentum gibt es viele politische und soziologische Strömungen. Das Judentum war schon immer vielseitig und zersplittert. Das war früher so und das ist auch heute so. Man braucht da nur auf den Staat der Juden zu schauen, um zu sehen, wie vielfältig die Gesellschaft gespalten ist, in Parteien und religiösen Richtungen. Man erinnere sich an den jüdisch-israelischen Witz über den ersten Staatspräsidenten Chajim Weizmann, der in China zu Besuch weilte. Mao Tse Tong, der große chinesische Vorsitzende gab damit an, dass er der Präsident von einer Milliarde Chinesen sei. Das hat Weizmann jedoch nicht beeindruckt. Er erwiderte: Ich bin der Präsident von einer Million Präsidenten. Das ist auch so überall dort, wo es größere und kleinere jüdische Zentren gibt, von den USA bis in die Schweiz, wo es drei verschiedene jüdische Gemeinden gibt. Nur im Nachkriegsdeutschland ist es anders. Hier verteidigt man mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Einheit und der Zentralrat der Juden in Deutschland hat schon immer keine andere Meinung als die des Zentralrats geduldet. Dabei ist auch die jüdische Gemeinschaft in Deutschland so pluralistisch im Denken, wie es Juden eben überall sind >>>

16.9.2008 - Die unendliche Geschichte  - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - Abraham Melzer - Broder versteht es uns seit über 20 Jahren vielfältigen Variationen über dasselbe Thema zu präsentieren. Sein Thema ist: Wie überlebe ich in einer mir feindlichen Welt. Und da kann er sich oft nicht beherrschen, was zu den unzähligen Gerichtsverfahren führt, die Broder quer durch Deutschland und sogar im Ausland führen muss, in Hamburg, Dortmund, Berlin, Köln, Frankfurt, München und jetzt auch Zürich. Immer wieder wegen des gleichen Vergehens: Schmähung und Beleidigung. Es mag auf den ersten Blick scheinen, dass es in diesem Essay allein um Henryk Broder geht. Das ist aber nicht die Absicht. Vielmehr geht es um die Frage wo Antizionismus aufhört und Antisemitismus beginnt. Eigentlich eine überflüssige und zynische Frage, die allein immer wieder von denjenigen gestellt wird, für die Antisemitismus schon beginnt, wenn man Ramallah als Ghetto bezeichnet >>>.

Jagdaktion  Hecht Galinski >>>              Bild: Zwei stolze Deutsche! - Abraham Melzer + Erhard Arendt

16.9.2008 - Ehud Olmert spricht unliebsame Wahrheiten aus: Kurzkommentar von Abraham Melzer - „Er spricht davon, dass die jüngste Attacke radikaler Siedler gegen ein palästinensisches Dorf ein nicht hinzunehmendes "Pogrom" sei. Er sagt, dass sich in die Tasche lügt, wer daran glaube, dass es jemals einen israelischen Staat in biblischen Grenzen geben werde. Er warnt davor, Israel drohe in einem einzigen, palästinensisch dominierten Staat unterzugehen, sollte nicht bald ein Frieden mit Zwei-Staaten-Lösung geschlossen werden: Israels Premierminister Ehud Olmert scheint mit seiner politischen Laufbahn abgeschlossen zu haben. Anders ist nicht zu erklären, dass Olmert, der sich in der Vergangenheit gut und gern darum drückte, unliebsame Wahrheiten auszusprechen, sie in dieser Woche jedem israelischen Medium in den Block diktiert, das bereit ist, sie zu drucken.“

Der Text oben stammt von der heutigen Ausgabe von SPIEGELonline. Ob Broder diesen Text redigiert hat? Offensichtlich nicht. Schade nur, dass Olmert erst jetzt zu diesen Erkenntnissen gekommen ist. Wir haben es schon längst gewusst. Nur wurden wir deshalb von Broder als Israel-Hasser verleumdet. Manche von uns auch als Antisemiten. Der Tag ist nicht mehr fern, dass auch Broder selbst zu solchen Erkenntnissen kommen wird. Heute allerdings bemüht er sich noch die Aufmerksamkeit der Leser auf Tibet, Sudan und Iran zu lenken und von Israel abzulenken.

Olmert verurteilt „Pogrom“ an Palästinensern >>>

Olmert-Nachfolge in Israel: Soldat gegen Diplomatin >>>

15.9.2008 - Die BuschBrodertrommel meldet: Initiative zum Thema Nahost von Dr. Viktoria Waltz im Rahmen der DAVO-Mitgliederversammlung in Erfurt am 2. Oktober 2008 -Liebe DAVO-Mitglieder und Nahost-Interessierte,
aus aktuellem Anlass möchte ich für die Mitgliederversammlung anregen, dass wir uns ein Vorgehen zu der andauernden Kampagne Henryk Broders und anderer gegenüber jeglicher Kritik an Israel unter dem Label “Antizionismus=Antisemitismus” überlegen >>>

14.9.2008 - Ein Doppellacher: Henryk M. Broder erhält heute den  Hildegard-von-Bingen Preis. - Das Netzwerk der Israellobby in der BRD - W. Frankenberg - Fällt in der BRD das Wort von der „Israellobby“ heulen alle auf die dazugehören, versuchen es aber vehement als „antisemitisch“ zu diffamieren. Diese Lobby, die es angeblich nicht gibt, zu der auch das Zitierkartell um Broder, Stawski, Zentralrat der Juden und andere gehören, mobben gezielt  alle aus ihren Positionen, die andere Meinungen vertreten als diese jüdischen Extremisten. Wie das „Kartell“ funktioniert hat das jüngste Urteil des Landgerichts Köln in Sachen Broder./.Hecht-Galinski gezeigt. Broder Freunde und Mitglieder der unsäglichen Achse des Guten haben parteiisch im Kölner-Stadtanzeiger (Tobias Kaufmann), Die Welt (Clemens Wergin), Der Tagesspiegel (Axel Feuerherdt) – der vermutliche Betreiber des Blogs „Lisas Welt“ -, der Jerusalem Post, die durch Benjamin Weinthal rechtszionistische Positionen vertritt und mit den Extremisten um Stawski und Broder zusammenarbeitet, und anderen zionistischen Verlautbarungsorganen aus dem antideutschen und christlich-fundamentalistischen Milieu einseitig Partei für Broder ergriffen. >>>

6.89.2008 - Polemik oder Schmähkritik? - Peter Nowak - Die juristische Auseinandersetzung zwischen Henryk M. Broder und Evelyn Hecht-Galinski endet vorerst unentschieden und wird weitergehen (...) Der Hinweis, dass sich hier zwei in Deutschland lebende Juden vor Gericht streiten, mutet doch etwas seltsam an. Was soll daran eigentlich so bemerkenswert sein? Schließlich streiten sich in weit überwiegenden Maße Christen vor deutschen Zivilgerichten, ohne dass hier die Religion besonders vermerkt wird. Dass Menschen jüdischen Glaubens zur israelischen Politik und zum Zentralrat der Juden unterschiedliche Positionen haben, sollte auch in Deutschland einfach mal als Tatsache zur Kenntnis genommen werden. Allerdings auch von Broder, der in seinen Polemiken durchblicken lässt, dass ihn besonders ärgert, wenn Jüdinnen und Juden zu Israel eine Position vertreten, die Broder noch vor 25 Jahren selber eingenommen hat.

5.9.2008 - Wie man aus einem "Verlierer" einen Gewinner macht.
Ein nachprüfbares Beispiel belegt die erneute Unkorrektheit des Netzwerkes Honestly Concerned


Da wird in der  Mailingliste des 4.9.2008 von Honestly Concerned ein angeblicher Artikel in der Taz erschienen verlinkt:

 
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/hurra-wir-prozessieren/

 

Klickt man auf den Link liest man etwas völlig anderes:


http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/hurra-wir-prozessieren/

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Ein Spruch für das Netzwerk, sie sollten es sich hinter den Spiegel stecken: Die 28. Zivilkammer weist darauf hin, dass der Antisemitismusvorwurf vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus besonders schwer wiegt. Er sei wie kaum ein anderer geeignet, den mit dieser Geisteshaltung in Verbindung Gebrachten in den Augen der Öffentlichkeit herabzusetzen - FAZ

Lese dazu auch: Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Hecht-Galinski./. Broder  - Alfred Grosser
Avi Primor: Antisemitismus geht stetig zurück
Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - Michael Bodemann
Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners

4.9.2008 - Die Prozessberichte im Netzwerk Broder - Nebel auf allen Strassen - Wie mach ich mich zum Gewinner... - Erhard Arendt - Fakt ist, „Die 28. Zivilkammer des Landgerichts Köln hat am 3.9.2008 durch Urteil dem Publizisten Broder gegen Strafandrohung verboten, Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden Heinz Galinski, im Zusammenhang mit ihrem Auftritt in der WDR-Sendung "Hallo Ü-Wagen" als Antisemitin ("antisemitische Statements") zu bezeichnen.“ Dies war auch der Hauptbestandteil der von Frau Evelyn Hecht-Galinski  erwirkten einstweiligen Verfügung, die so vom Gericht auch bestätigt wurden. „Dem Verfügungsbeklagten wird unter Androhung eines Ordnungsgeldes bis zu 250.000,00 € und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, der Ordnungshaft oder der Ordnungshaft bis zu sechs Monaten für jeden Fall der Zuwiderhandlung verbotenn, zu äußern: Evelyn Hecht-Galinski gebe antisemitische Statements ab, wenn dies wie aus Anlage ASt 2 ersichtlich geschieht.“ Das sieht nicht nach einem Prozessgewinn des Herrn Broder aus. Broder nach dem Motto, ich verliere nie wird nun in der Öffentlichkeit wie üblich als Sieger verkauft. Dabei hat, soweit ich weiß, das Gericht Evelyn Hecht-Galinski  nur nicht bestätigt, dass Broder  ihr auch in Zukunft nicht „antisemitische Statements“ unterstellen dürfte. >>>

4.9.2008 - Ein Sieg gegen die Keulenschwinger und falschen Freunde Israels

Die 28. Zivilkammer weist darauf hin, dass der Antisemitismusvorwurf vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus besonders schwer wiegt. Er sei wie kaum ein anderer geeignet, den mit dieser Geisteshaltung in Verbindung Gebrachten in den Augen der Öffentlichkeit herabzusetzen - FAZ

Entlarvend ist ein Interview mit Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden - Sie stellt sich damit auch bedingungslos hinter die Schmähkritik von Henryk M. Broder >>>


Pressemitteilung - Landgericht Köln verbietet Henryk M. Broder Beleidigung von Evelyn Hecht-Galinski

Köln, 3. September 2008. Die 28. Zivilkammer des Landgerichts Köln hat heute durch Urteil dem Publizisten Broder gegen Strafandrohung verboten, Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden Heinz Galinski, im Zusammenhang mit ihrem Auftritt in der WDR-Sendung "Hallo Ü-Wagen" als Antisemitin ("antisemitische Statements") zu bezeichnen. Damit hat das Landgericht Köln seine vorausgegangene einstweilige Verfügung vom 27.06.2008 im Wesentlichen bestätigt.

Anlass des  Rechtsstreits war ein öffentlicher Brief von Broder an die WDR-Intendantin Monika Piel, in dem er die Einladung von Hecht-Galinski in die WDR-Sendung zum Thema "Reden über Israel" kritisierte und dabei beleidigte. Evelyn Hecht-Galinski: "Ich begrüße diese Entscheidung sehr. Auch deshalb, weil Broder und seine Helfer in den letzten Tagen - vergeblich - versucht haben, einen extrem starken Mediendruck auf das Gericht und mich mittels weiterer Verunglimpfungen auszuüben. Auf der Grundlage des heutigen Urteils werde ich gegen diese Verunglimpfungen und vergleichbaren Äußerungen auch in Zukunft vorgehen. Die Behauptung, ich hätte die Verhältnisse in Israel mit dem antisemitischen Verbrechen des Nazi-Regimes gleichgestellt, ist falsch. Broder wird sich in Zukunft mäßigen müssen." - Die Sozietät Redeker Sellner Dahs & Widmaier

Antisemitismusstreit - Broder muss Schmähkritik unterlassen  - Der Publizist Henryk M. Broder steckt im Antisemitismusstreit mit Evelyn Hecht-Galinski, der Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Heinz Galinski, einen Misserfolg ein >>>

dradio - Audio - Informationen am Morgen: Broder vs. Hecht-Galinski - Episode 844745 - podcast.de >>>

Texte von Evelyn Hecht-Galinski  >>>
Texte über: The "best" of  H. M. Broder >>>   

dradio - Informationen am Morgen: Broder vs. Hecht-Galinski - Episode 844745 - podcast.de >>>

Nach dem Prozess gegen einen jüdischen Professor und Tanja Krienen verlor Henryk M. Broder nun zum 3. mal einen Prozess.

1.9.2008 - Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - Michael Bodemann - Evelyn Hecht-Galinski ist nicht nur die Tochter eines ehemaligen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, sondern auch in der Vereinigung "European Jews for A Just Peace" aktiv und als engagierte Kritikerin der israelischen Politik bekannt. Der Publizist Henryk M. Broder wirft ihr vor, "antisemitische und antizionistische Aussagen" seien ihre "Spezialität". Gegen diesen Rufmord geht Hecht-Galinsky nun gerichtlich vor, und diese Auseinandersetzung ist von besonderer Bedeutung. (...) Nur wenige haben sich mit solchen Stammtischerzählungen über "die Muslime" hierzulande so hervorgetan wie Broder, der dafür vom Börne- bis hin zum Hildegard-von-Bingen-Preis mit Ehrungen nachgerade überschüttet wird. Seine These vom westlichen "Appeasement", mit der er die Muslime von heute mit dem Nazideutschland von einst gleichsetzt, findet breiten Zuspruch. Und nur wenigen ist aufgefallen, dass hier alte antisemitische Klischees aus den Zeiten der Integration und Assimilation der deutschen Juden im 19. Jahrhundert aufgewärmt werden. Dabei ist das unschwer zu erkennen, wenn man nur "Muslime" und "Islam" durch "Juden" und "Judentum" ersetzt. Zu diesem Klischee gehört, dass diese "Fremden" die Gesellschaft zersetzen und "wir" so dusselig geworden seien, dieser Gefahr mit "lustvollem Einknicken" zu begegnen. Die Helfershelfer dieser Minderheit stellen ein besonderes Problem dar, denn sie schwächen die Gesellschaft von innen. Früher nannte man sie "Judenfreunde" und sprach von einer "jüdisch-bolschewistischen Verschwörung". Heute schmäht man sie "Multikulti-Illusionisten" und "Freunde der Toleranz".
 

31.8.2008 -  Hecht-Galinski./. Broder  - Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode -   - Alfred Grosser - (...) Hier ging es nicht um Antisemitismusbekämpfung, sondern um brutale Zensur eines unbequemen Inhalts. Die Methode hat sich bewährt. Einerseits versucht man einzuschüchtern, andererseits breitet man den Schleier des Antisemitismus über das Gesagte aus, um nicht die dargestellten Fakten widerlegen zu müssen. Wenn man dem noch persönliche Beschimpfungen hinzufügt und das Gesagte so verdreht, dass es skandalös erscheint, kann man sicher sein, Aufsehen zu erregen und einige im Allgemeinen schon voreingenommene Geister auf seine Seite zu ziehen. In diesem Sinne schreibt und spricht Henryk M. Broder – so jetzt auch wieder (Heiteres Antisemitenraten: Broder antwortet auf Bahners) in seiner Replik auf Patrick Bahners (Rechtsstreit: Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?).. mehr >>>>>


Auch
Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners
Alles Antisemiten oder jüdische Selbsthasser – bis auf Broder - Knut Mellenthin

Auf diesen Seiten
Auch:
Der „Unschuldsengel“ von der Spree Henryk M. Broder - Verbissenes, wie erzeuge ich in den Augen der  Leser der FAZ einen Antisemiten. - Erhard Arendt >>>
Leserbrief-  Patrick Bahners „Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen >>>
Ein Antizionist kann kein Antisemit aber ein Zionist ein Antisemit sein >>>
Prozess Hecht-Galinski./.Broder 13.8.2008 >>>

31.8.2008 - Mein Name ist Erhard Arendt - "Nichtregierungsorganisation Das Palästina Portal" gegen die Achse der Scheinheiligkeit - Wann beginnt Honestly Concerned den Boykott gegen den noch größeren Aggressor Israel???  Wenn er sich: "für eine wahrhaftige Nahost Berichterstattung einsetzt" müsste er schon lange gehandelt haben.

Stattdessen will er Arbeitern die Arbeit nehmen und verkündet scheinheilig hoch drei: "Mein Name ist Sacha Stawski. Ich stehe heute nicht nur als Vorsitzender und Chefredakteur der Nichtregierungsorganisation Honestly Concerned e.V. vor Ihnen, eine Bürgerinitiative die sich gegen Antisemitismus und für eine wahrhaftige Nahost Berichterstattung einsetzt, sondern als ganz normaler Deutscher Bürger und Deutscher Jude, der sich große Sorgen macht."  Das Gerücht, dass Stawski mit Kramer einen Wettbewerb eingegangen ist, wer wohl den größten "Scheinheiligschein" hat, ist noch nicht bestätigt worden ... >>>

Organisation (gr. ὄργανον órganonWerkzeug“) - Meint Stawski vielleicht eher Honestly Concerned ist ein Organisator?

Hier können Sie Sacha Stawski nach dem Motte: "Masse ist nicht Klasse" erleben. Das Verkehrsschild über der rechten Schulter der rechten Figur zeigt wahrscheinlich das augenblickliche Massevolumen an. Die Person rechts umarmt nicht, sie schützt vor dem Wegrollen :-)) >>>

"3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>>

30.8.2008 - Der „Unschuldsengel“ von der Spree Henryk M. Broder - Verbissenes, wie erzeuge ich in den Augen der  Leser der FAZ einen Antisemiten. - Erhard Arendt - Zum Artikel von Henryk M. Broder in der FAZ vom 29.8.2008 -  Broders Bemühungen erscheinen immer hysterischer und an den Haaren herbeigezogen. Schwimmen ihm die Felle weg?

Es ist schon merkwürdig, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), kurz vor dem Urteil einseitig eine Partei zu Wort kommen lässt, eine Partei sicherlich seine Verbindungen (besonders in Frankfurt) spielen lässt, um zu Wort zu kommen. Haben da Mister Kramer oder Frau Knobloch die Wählscheibe gedreht? Ein recht einmaliger Vorgang, besonders wenn man diesen fragwürdigen Artikel liest. Wie ich meine, mit seriösem Journalismus hat das nicht mehr viel zu tun. Um Broder zu zitieren, er erzählt Geschichten,: „die kein erwachsenes Magazin seinen Lesern zumuten würde“ Ich hoffe, dass Gericht weiß es zu werten….

Recht scheinheilig schreibt Broder auf die "Emma" bezogen: „als es eine Geschichte veröffentlichte, die kein erwachsenes Magazin seinen Lesern zumuten würde: eine Reportage aus den von Israel besetzten Gebieten, in der beschrieben wurde, wie israelische Soldaten mit gezückter Waffe palästinensische Väter dazu zwingen, ihre eigenen Töchter zu vergewaltigen.“ >>>

27.8.2008 - Der fragwürdige "Chefredakteur" Sacha Stawski, als Immobilienmakler qualifizierter als Avi Primor meldet:

"Da haben wir es ja wieder.... Und genau das ist der Grund, warum Herr Primor immer wieder unter der Rubrik ZUM ÄRGERN bei uns auftaucht.... Er sollte sich darauf beschränken wirklich nur über die Dinge zu sprechen von denen er etwas versteht. Von Antisemitismus in Deutschland jedenfalls hat er absolut keine Ahnung!!! Es ist Jahre her, daß er als Botschafter in Deutschland war; die Umstände seines Abgangs waren alles andere als ehrenwürdig und seither verdient er sein Einkommen damit, die Menschen das hören zu lassen wofür sie ihn bezahlen. Weder war er als Botschafter ein Experte zum Thema Antisemitismus, noch hat er sich seither tagtäglich in Deutschland, vor Ort, mit dieser Thematik auseinandersetzen müssen, noch gibt es sonst auch nur irgend einen akademischen oder sonstigen Grund, diesen NICHT-Experten immer wieder zu Themen zu befragen von denen er nichts versteht. Selbst die mittlerweile sonst zunehmend weit verbreitete EUMC Antisemitismusdefinition scheint Herrn Primor gänzlich unbekannt zu sein. Warum befragt man ihn nicht mal zum Thema Cloning; dafür ist er doch sicher mindestens ein genauso guter "Experte", wie zum Thema Antisemitismus...?!? sst

Darf ich einmal Sacha Stawski zitieren. Ausnahmsweise, wenn man es auf ihn bezieht hat er recht: "Er sollte sich darauf beschränken wirklich nur über die Dinge zu sprechen von denen er etwas versteht." Ich denke, Dummheit und Arroganz schlafen in einem Bett...  Mehr über Sacha Stawski auf den Unterseiten (siehe auch rechts)

26.8.2008 - Einer der  ständig unpassend Maulkörbe  verteilt, will keinen annehmen: - 2 Promille im Blut - Uwe Wittstock - Im Mai dieses Jahres hatte Broder einen Offenen Brief an die WDR-Intendantin Monika Piel ins Internet gestellt, in dem er kritisierte, dass Evelyn Hecht-Galinski zu einer WDR-Sendung zum Thema "Reden über Israel" eingeladen worden war. In diesem Brief schrieb Broder: "Jeder kölsche Jeck mit zwei Promille im Blut würde sogar an Weiberfastnacht erkennen, dass Frau EHG (Evelyn Hecht-Galinski) eine hysterische, geltungsbedürftige Hausfrau ist, die für niemanden spricht außer für sich selbst und dabei auch nur Unsinn von sich gibt. Ihre Spezialität sind antisemitisch-antizionistische Gedankenlosigkeiten ..." Das überschritt nach Ansicht der Angegriffenen die Grenze des Erlaubten und sie erwirkte vor dem Kölner Gericht eine einstweilige Verfügung, die es Broder untersagt, seinen Vorwurf weiterhin aufrecht zu erhalten. Der jedoch will sich keinen "Maulkorb" verordnen lassen, "weil sonst Antisemiten entscheiden dürften, was Antisemitismus ist". >>>

Warum Broder verurteilt werden muss: "weil sonst Zionisten dieser Art entscheiden dürften was legale und notwendige Kritik an Israel ist" >>>

26.8.2008 - Israel-Kritiker bestraft - Knut Mellenthin - Bundeszentrale für Politische Bildung ergreift »arbeitsrechtliche Maßnahmen« gegen Ludwig Watzal. Das reicht den zionistischen Lobbygruppen nicht, ihre Jagd geht weiter - Das Kesseltreiben pro-israelischer Kreise gegen einen Mitarbeiter der bpb, der Bundeszentrale für Politische Bildung (siehe jW vom 1. und 10.April 2008), hat zu einem ersten Erfolg geführt: Gegen Ludwig Watzal wurden »arbeitsrechtlich mögliche Maßnahmen ergriffen«, heißt es in der schriftlichen Vollzugsmeldung der Bundeszentrale an die Leitung der Jüdischen Gemeinde Berlin >>>

Benjamin Weinthal, wo seriöser Journalismus aufhört .... - Dem mehr als grenzwertigen Journalisten  Benjamin Weinthal ist jede Verleumdung, jeder Trick oder fragwürdige Quelle gerade recht, um den anerkannten Nahostexperten Dr. Ludwig Watzal zu diffamieren. Hier stellt er dubiose Informationen zusammen, ein Gemisch der Unterstellungen, falschen Behauptungen, Fehlinformationen und fragwürdigen Unterstellungen. Alles Scheingefechte unter dem Deckmantel: „Wir gegen die Antisemiten.“ Das leider tagtägliche Handwerk eines Netzwerkes das ehrabschneidend ehrbaren Kritikern den Stempel Antisemit aufdrücken will und die Opfer des Holocaust als Waffe missbraucht. Das zu durchschauen mag nicht immer einfach sein. >>>

Hintergrund: Die Israel-Verteidiger mit dem langen Namen>>>

Webseite: Dr Watzal  |  Blog Dr. Watzal   |  Dokumentation - Jagdaktion Dr. Watzal 
Honestly Concerned + Netzwerk   |    The "best" of  H. M. Broder

21.8.2008 - Hecht-Galinski ./. Broder -  Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners - Der Antisemitismusvorwurf eignet sich zum moralischen Totschlag. Wer die Beschreibung eines Gegners als eines Antisemiten durchsetzen kann, hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen. Das ist zu bedenken, wenn die Richter entscheiden, ob Frau Hecht-Galinski es in der Härte des Meinungskampfes hinnehmen muss, als notorische Antisemitin bezeichnet zu werden. Strategie der verbalen Aggression - Bei den ihr vorgehaltenen Äußerungen handelt es sich nicht um Sätze des Typus, die Juden seien ja alle geldgierig. Es geht ausschließlich um Kommentare zur israelischen Politik und zu deren Verteidigern. Ein Sieg Broders vor Gericht wäre daher nicht einfach als Sieg der Meinungsfreiheit einzustufen. Seine preisgekrönte publizistische Strategie der verbalen Aggression nutzt den Spielraum der Meinungsfreiheit, um ihn einzuschränken: Kritiker Israels sollen eingeschüchtert werden >>>.
 

21.8.2008 - Evelyn Hecht-Galinski./.Broder - Ein Antizionist kann kein Antisemit aber ein Zionist ein Antisemit sein.... - Erhard Arendt - Eine kleine Abwandlung des Spruchs Broders demonstriert warum er nicht in den Bundestag eingeladen werden durfte:  "weil sonst Zionisten entscheiden dürften, was Antisemitismus ist, als ob Pädophile entscheiden könnten, was echte Kinderliebe (oder Kinderhass) ist". - Avi Primor sagte einmal: „Wenn wir einen Menschen damit belasten und belästigen, dass er Antisemit wäre, wo er nicht antisemitisch ist, wo er nur kritisch ist, dann schießen wir uns ins Knie."

Broder schafft es immer wieder, er „schießt sich ins Knie“, so oft, die Bodenhaftung ist scheinbar schon verloren, ein fragwürdiges Netzwerk verbreitet es, er verkündet es im Bundestag als angeblicher „Antisemitismusexperte“ und  keiner will es wahrhaben und verstehen.

Immer  verbissener und krampfhafter prügeln er und andere auf die ein, die weit entfernt von jedem Rassismus, Antisemitismus sich für eine gerechte Welt engagieren in der auch die Opfer von gestern nicht das Recht haben Täter zu sein, zu werden. Ob Moslem, Christ oder Jude, ein Dieb ist ein Dieb, ein Mörder ein Mörder, ein Landräuber ein Räuber. Wer dies so benennt ist kein Antisemit. >>>


Kommentar: Langsam kapieren es selbst die rechtszionistischen Juden in der BRD, dass es sich bei den antideutschen Extremisten nicht um "Freunde Israels" handelt. Aber der Schaden ist schon angerichtet. Zu lange haben die "Nutznießer" von diesen "nützlichen Idioten" profitiert, weil es ja angeblich gegen "Israelkritiker" und  sogenannte "Antisemiten" ging. Jetzt wacht endlich Ingo Way, der für das Zentralorgan des Zentralrates der Juden in Deutschland (Jüdische Allgemeine) schreibt, auf und nennt die Dinge beim Namen. Aber nicht aus eigener Einsicht, sondern weil einer der "Chefideologen" der Antideutschen die Masken hat fallen lassen. Way sollte sich auch einmal die Typen von "Konkret" vorknöpfen, die auch in diesem antideutschen Milieu beheimatet sind. Es gibt viel Müll wegzuräumen, packen Sie es an Herr Way und Ihre Redaktionskollegen und hören Sie nicht auf bei denen die ihnen mit die Türen öffneten und an ihrem Tisch sitzen auf (Broder, Küntzel, Laster, Stawski + &).              Sonderseite: Antideutsche >>>

16.8.2008 - Meinungsfreiheit - Es ist schon wieder Jagdsaison - Arne Hoffmann - (...) Die Skandalierung um Faruk Sen ist fast schon wieder vergessen, sie ist ja auch schon länger als einen Monat her. Und dieser Tage kocht ein Fall hoch, bei dem es, ähnlich wie bei Peter Krause, mal wieder darum geht, in verschiedene Veröffentlichungen eines Autors irgendetwas Belastendes hineinzulesen. Die Munition bei der aktuellen Jagdsaison sind die allzeit beliebten Antisemitismusvorwürfe; bei dem Wild handelt es sich um den Nahost-Experten Dr. Ludwig Watzal, Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung. Ein anerkannter und vielfach publizierter Wissenschaftler, der in den Augen mancher Fundamentalisten jedoch einen entscheidenen Fehler aufweist: Watzal hat ein Auge für Grautöne, empfindet auch Mitleid mit den Palästinensern und kritisiert immer wieder das Vorgehen des israelischen Staates.

Thomas Immanuel Steinberg - Zentralrat der Juden unterstützt Broder - Gekuschel unter der Kriegsflagge - Evelyn Hecht-Galinski, Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, redet und schreibt gegen das zionistische Regime in Tel Aviv an. Henryk M. Broder, Jude, hat der Jüdin deshalb Judäophobie vorgeworfen. Hecht-Galinski verklagte Broder, das Verfahren läuft. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich schützend hinter Broder gestellt. Stefan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats schrieb an den Journalisten Benjamin Weinthal mehr >>>

15.8.2008 - Offener Brief an Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. - Erhard Arendt - Sehr geehrter Herr Krüger, Sie wissen, dass ich seit längerem das Treiben eines mehr als fragwürdigen Netzwerkes, bestehend aus Antideutschen, Christlichen Fundamentalisten und Vertreter eines rassistischen, extremistischen, realen Zionismus beobachte und dokumentiere. Ich habe Sie schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass hier unter dem Deckmantel, „wir sind die Opfervertreter“ gewohnheitsmäßig und reflexartig notwendige, legitime und ehrenhafte,  Kritik an Israel weit entfernt von jedem Antisemitismus, als neue Form des Antisemitismus definieren wird. Menschen wie Norbert, Blüm, Rupert Neudeck, ihr ehemaliger Parteivorsitzender Lafontaine, Prof. Grosser, sogar das Mitglied des Zentralrats der Juden, Prof. Rolf Verleger gehören zu ihren Verleumdungsopfern.  All dies müsste Ihnen eigentlich seit Jahren bekannt sein. Herr Broder saß nicht weit von Ihnen entfernt im Bundestag als er offen sagte, was er unter „modernen Antisemitismus“ versteht. Den wirklich neuen „modernen Antisemitismus“ vertreten dieses Netzwerk und seine Helfer. Sie missbrauchen die Opfer des Holocaust, um neues Unrecht zu verschleiern und die Mahner zu delegitimieren. >>>
 

Die Antwort ließ man anscheinend auf Umwegen von Herrn Benjamin Weinthal aus dem Tal der Tränen verdiffamieren >>>

Dazu schreibt: Thomas Immanuel Steinberg - Schreibschwach - Benjamin Weinthal, der belegfrei die junge Welt antisemitischer Hetze gegen Israel und amerikanische Juden bezichtigt, hätte für Schreibfaulheit einen guten Grund: Er ist schreibschwach. In Springers Welt versucht er, darüber zu berichten, daß Ludwig Watzal, angeblich Antisemit, in die Besenkammer der Bundeszentrale für politische Bildung gestellt werden soll >>>


13.8.2008 - Prozess Hecht-Galinski./.Broder 13.8.2008  - Heute am 13.8.2008 fand vor dem Landgericht Köln der Prozess Hecht-Galinski./.Broder statt – Frau Hecht-Galinski hatte erfolgreich Henryk M. Broder in einer einstweiligen Verfügung untersagen lassen, ihr „antisemitische Statements“ zu unterstellen.
Broder hatte sich in einem Schreiben an den WDR  - seiner „preiswürdigen Art“ entsprechend - herablassend über Frau Evelyn Hecht-Galinskis Teilnahme an der Sendung: „Hallo Ü-Wagen“ geäußert. Broder musste den Text entsprechend ändern.
 Broder hatte gegen den Beschluss der einstweiligen Verfügung Einspruch eingelegt. So kam es zur Verhandlung vor dem Landgericht Köln. (Siehe das Bild Henryk M. Broder vor dem Kölner Gericht.) Ein Vergleichsvorschlag des Gerichtes wurde, wie ein Augenzeuge berichtete vom anwesenden Herrn Broder und seinem Rechtsanwalt Gelbard emotional erregt abgelehnt. Broder wolle sich keinen Maulkorb verpassen lassen. Ich denke, für manchen Menschen wäre es sogar langsam ein Selbstschutz, würde man ihm die Grenzen, die er selber nicht sieht, aufzeigen... Auch die Gesellschaft sollte man schützen, da manche Menschen keine Grenzen im Ungang mit anderen, andersdenkenden kennen. mehr >>>                           Archivbild  Evelyn Hecht-Galinski
 

Texte von Evelyn Hecht-Galinski >> 

9.8.2007 - Islam-Bashing als politisch korrekter Rassismus - Ulla Jelpke - (...) Ihre Steigerung findet solche Hetze von ehemals linker Seite in unzähligen Anti-Islam-Portalen im Internet, auf denen häufig in rassistischer, beleidigender, hasserfüllter Weise gegen Muslime und den Islam sowie gegen Migranten generell gehetzt wird. Auch unverhohlene Gewaltphantasien gegen Muslime finden sich in den Gästebüchern dieser Websites. Mit nach eigenen Angaben 10 bis 20.000 täglichen Besuchern ist das zentrale Onlineforum der Islamhasser das Webportal Politically Incorrect geworden.

Nur unwesentlich zivilisierter gibt sich der Spiegel-Journalist Henryk M. Broder als einer der führenden moslemfeindlichen Polemiker im Land. In seinem auch von der Bundeszentrale für politische Bildung vertriebenen Buch »Hurra, wir kapitulieren!« lässt Broder kaum ein antimuslimisches Klischee aus. Broder warnt vor der »Islamisierung« Europas und vor den »1,5 Milliarden Moslems in aller Welt, die chronisch zum Beleidigtsein und unvorhersehbaren Reaktionen neigen«. Diese pauschale Verunglimpfung einer ganzen Religionsgruppe hinderte den Innenausschuss des Bundestages nicht daran, Broder auf Initiative der „Extremismus-Expertin“ der Unionsfraktion Kristina Köhler als Sachverständigen zur Anhörung über das Thema »Antisemitismus in Deutschland« einzuladen. >>>

Verzeihung - Auf die Frage von SteinbergRecherche, welcher Teufel ihn geritten habe, der National-Zeitung ein Interview zu geben, antwortete der hervorragende israelische Ha'aretz-Journalist Gideon Levy, er habe nicht gewußt, was für eine Zeitung das sei, Verzeihung. -  gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg

8.8.2008 - Kurzkommentar zum Interview von Gideon Levy in der Deutschen Nationalzeitung - Erhard Arendt -  Nicht jeder im Ausland kennt die "Deutsche Nationalzeitung" und die Geister die sich dahinter verstecken.

Nicht zum ersten Mal hat man so jüdische Publizisten "über den Tisch gezogen".
Es traf Ilan Pappe, der sich im nachhinein von diesem Interview mit der "Deutsche Nationalzeitung" distanzierte: "Dear Friends,As a point of clarification, it came to my notice that among the many interviews I gave while being in Germany one of them was copied to the National Zeitung. Had I known that I would appear in this newspaper, I would have not agreed to do that.  I do not blame that paper, but myself from not inquiring to whom I am giving press conferences and interviews. I would like to stress that my ideology and moral stance are in total contradiction to what this newspaper represent and the unfortunate appearance in it has nothing to associate myself or the cause of Palestine with the paper and the political party behind it. - Yours faithfully,Professor Ilan Pappe - Chair Department of History - University of Exeter - UK."

Nun hat man Gideon Levy geködert. Es ist nicht zu vermuten, dass er wusste mit wem er sich einließ. Ich denke, man sollte alle die sich im Ausland für eine gerechte Lösung des Nahostkonfliktes vor diesen falschen Freunden Israels warnen. Ohne es von ihm gehört zu haben, weiß ich, Gideon Levy wusste nicht, mit wem er sich da einließ.

Merkwürdig ist es nicht, aber eigenartig. Gerade die, die im vollen Bewusstsein wen sie vor sich haben fragwürdige Verbindungen pflegen  und sich für diese engagiere, freuen sich über dieses Interview und wollen Zusammenhänge herstellen die es nicht gibt.

Die Achse des Guten: Gideon macht den Levy >>>
Gideon Levy als Kronzeuge der Deutschen National-Zeitung >>>

8.8.2008 - Die Achse des Guten: Broders  Gewerbe und der Shit von Claudio Casula - Broder hat ein Herz für junge "Journalisten" der besonderen Art. ich denke Claudio Casula  möchte auch einen besseren Job und hofft entdeckt zu werden....
In diesem Netzwerk hat er mit solchem Schmuddelkram gute Chancen. Die Armee des realen Zionismus liebt mangels Argumente solche Schmutzattacken  und zerreißt auch gerne Bücher, die es noch nicht gelesen hat, wahrscheinlich nicht lesen, verstehen kann...

Da ich abnehmen muss, begrüße ich auch solche Artikel. Bei dem
Shpirit of Entebbe kann man gar nicht so viel Essen, wie man kotzen muss.

Jungs, habt ihr für solch einen Shit keine Toiletten mehr oder sind sie schon verstopft? Muss jeder Müll veröffentlich werden?
Demaskiert euch weiter....!!!

 

2.8.2008 - Henryk M. Broder bedient sich aus dem  Toilettenbecken von Claudio Casula., Ein angeblicher Journalist, wohl eher aber Toilettenwart versucht komisch zu sein. Ralf Dahlenburg,  von Prominenten (Stefan Herre? Broder?) ausgebildeter "Journalist" schwimmt dort  glücklich  herum  und verwechselt den Lach- mit dem Schließmuskel.  >>>    

Sonderseite: Shpirit of Entebbe - Claudio Casula >>>

Die Mülldeponie + Klärgrube von Honestly Concerned  >>>

Shpirit of Entebbe - Claudio Casula

6.8.2008 - "Religiöse" Fundamentalisten unter sich?! - Als der pakistanische Präsident Mussharaf gegen die islamischen Fundamentalisten der "Roten Moschee" in Islamabad vorging, sagte Osama bin Laden: "Musharraf ist ein Ungläubiger, und für jeden Muslim ist es eine Pflicht, ihn zu entfernen."

Dieses "entfernen" kam mir irgendwie bekannt vor. Wo hab ich diese Sprache schon einmal gelesen? Ja, ich erinnere mich. Vor einigen Wochen hetzte die sogenannte Israellobby, die falschen Freunde Israels gegen den Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung Dr. Ludwig Watzal.

Damals sagte die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Berlin mit Namen Lala Süsskind gegenüber dem antideutschen Verlautbarungsorgan "Konkret" auf eine Frage nach dem Rausschmiss von Dr. Watzal: „Zu entfernen, einfach zu entfernen." Damit war diese jüdische Eiferin aber noch nicht zufrieden und forderte auch die Entfernung von Watzals Boss Krüger, wenn er nicht wie gewünscht folgsam gehorchen und die Befehle ausführen würde: "Schäuble ist nun mal der oberste Dienstherr, und wenn Krüger nicht will, soll er Watzal inklusive Krüger entfernen.“

Marschieren nicht islamistische und jüdische Fundamentalisten rhetorisch Seit an Seit? Warum "entfernt" die Jüdische Gemeinde in Berlin nicht ihre Vorsitzende? Wie wäre es mit einer Vergangenheitsbewältigung in den eigenen Reihen.... Bei Honestly Concerned gäbe es da sicher auch einiges zu tun. Ich denke besonders an einen von den vielen Sprüchen, des in diese Richtung hoch qualifiziertem sogenannten "Chefdiffameurredakteur" Sacha Stawski, Immobilienmakler aus Frankfurt: "
Pfui! Der gesammelte Abschaum vereint gegen Broder... Hier haben sich wirklich ALLE zusammengefunden...
taz -
Protestschreiben des Friedensforums Nahost Wuppertals
Man sollte nie von sich selbst, seiner Umgebung auf andere schließen... An seine Leser und dem "Redakteur nach eigenen Gnaden" Bernd Dahlenburg: Jeder sucht sich die Freunde aus die zu ihm passen. 

5.8.2008 - Thomas Immanuel Steinberg - v. der Osten-Sacken geht mit dem Maßkrug los - Sich einen Ring durch die Nase zu ziehen, galt lange als absurd. Heute tun’s Tausende, und viele andere laufen mit gepierceter Brustwarze, Schamlippe oder gar Klitoris herum. Immer noch als absurd, und als besonders widerlich, gilt hiezulande die Klitorisbeschneidung, die Genitalverstümmelung von Mädchen. Thomas v. der Osten-Sacken hat sich dem Kampf gegen Genitalverstümmelung in Irakisch-Kurdistan verschrieben: Auf wadinet.de beschreibt er ihn. Caritas Schweiz fand v. der Osten-Sackens Bemühung rühmlich und unterstützte sie mit Geld – doch der Mann nutzte wadinet.de auch zur Verbreitung konfliktverschärfender Artikel über den Nahen Osten. Die Schweizer Caritas stellte die Zahlungen ein, denn mit Kriegspropaganda wird aus Hilfe Beihilfe zum Mord.

Thomas v. der Osten-Sacken setzt aber noch eins drauf: Kaum ist das Geld gesperrt , fällt ihm ein, .pdf-Datei, daß die Caritas Schweiz doch was mit Gegnern der israelische Staats- und Regierungspolitik am Hut habe; v. der Osten-Sacken geht mit dem Maßkrug los auf die, die nicht länger zahlen wollen. Das ist nicht nur roh, das ist verräterisch: Wer fördert weiterhin des Mannes Projekte?

  • die Soros Foundation des Milliardärs und Unterstützers der israelischen Staats- und Regierungspolitik, George Soros

  • das National Endowment for Democracy, eine alte Einrichtung der US-Regierung zur Untergrabung widerspenstiger Regierungen in aller Welt.

v. der Osten-Sacken weiß, wo der Barthel den Most holt – und in welchem Krug. Genitalverstümmelung hin oder her.  mehr über Osten Sacken >>>>

5.8.2008 - 5.8.2008 - „Islamofaschismus - Mohssen Massarrat - (pdf) Israels Regierung und die US-Neokonservativen um George W. Bush und Dick Cheney trommeln noch einmal für einen Militärschlag gegen den Iran. Anfang Juni drohten Schaul Mofas und Banjamin Ben-Elieser, beide amtierende Minister der israelischen Regierung, dem Iran mit Krieg: „Die Sanktionen sind unwirksam. Es wird unvermeidlich sein, den Iran anzugreifen, um seine Atompläne zu stoppen.“ Fast gleichzeitig forderte Ehud Olmert in Washington in Anwesenheit von George W. Bush und den beiden US-Präsidentschaftskandidaten dazu auf, die „iranische Bedrohung“ zu stoppen, „mit allen möglichen Mitteln“. Das Forum dazu organisierte die zionistische Lobbygruppe American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) (...) An der psychologischen Kriegsvorbereitung von USA und Israel sind Populisten vom Schlage Ahmadinedschads nicht ganz ohne Schuld. Irans Präsident liefert mit seinen antiisraelischen Verbalattacken den westlichen PR-Agenturen reichlich Munition. Wer aber ernsthafte Absichten zu einem Atomkrieg gegen Israel hegt, würde sich, angesichts Israels nuklearer Erstschlagskapazitäten, gleich für die eigene Vernichtung mit entscheiden. Das weiß die iranische Führung, das weiß auch jeder, der das Einmaleins der nuklearen Abschreckungslogik kennt, das weiß selbstverständlich auch Henryk Broder, dem es offenbar nichts ausmacht, trotzdem die Öffentlichkeit zu täuschen. Diese Binsenwahrheit hinderte eine europäische Allianz aus rechtszionistischen Kreisen um Broders „Achse des Guten“, den pro-israelischen „Antideutschen“ um Matthias Küntzel sowie iranische Exilgruppen, denen - ohne jegliche Basis im Iran - nur nichts Besseres einfällt, als Mossad und CIA ihre Dienste ,anzubieten, im Frühjahr dieses Jahres mit erheblichem finanziellen Aufwand gleich hintereinander in Wien und in Berlin zwei anti-iranische Konferenzen zu organisieren. In beiden Konferenzen durfte der prominenteste Gast, der israelische Geschichtsprofessor Benny Morris, öffentlich Tel Aviv auffordern, „Irans Atomprogramm präventiv mit konventionellen Mitteln, besser noch, mit Nuklearwaffen“ zu zerstören, da insgesamt >>>

2.8.2008 - Henryk M. Broder bedient sich aus dem  Toilettenbecken von Claudio Casula., Ein angeblicher Journalist, wohl eher aber Toilettenwart versucht komisch zu sein. Ralf Dahlenburg,  von Prominenten (Stefan Herre? Broder?) ausgebildeter "Journalist" schwimmt dort  glücklich  herum  und verwechselt den Lach- mit dem Schließmuskel.
Die Psychiatrie hat anscheinend Freigang, alle laufen ins Internetlokal und berichten aus ihrer Erlebniswelt. >>>   

Sonderseite: Shpirit of Entebbe - Claudio Casula >>>

Die Mülldeponie + Klärgrube von Honestly Concerned und seinen Freunden >>>

Natürlich am 2.8.2008 bei Sacha Stawski - Honestly Concerned zu finden. Gleiches gesellt sich gerne zu gleichem .......

30.7.2008 - Keine Sensation! Ludwig kann lesen und denken! Broder anscheinend wie immer nicht? - Zu Broders Artikel: Die Achse des Guten: Sensation! Ludwig kann lesen! – Erhard Arendt -  Henryk M. Broder  reagiert in seiner „unverwechselbaren“ Art auf einen Text von Dr. Ludwig Watzal, der sich nur unter ferner liefen mit ihm namenlos befasst hat. Den Link zum Artikel liefert er aber nicht mit, weil es ihm offensichtlich zu peinlich ist. Ich hole es deshalb nach:
BETWEEN THE LINES - LUDWIG WATZAL: "A New Journalism for a Changing World"

Kürzlich wurde festgestellt, wer von Broder beim Vornamen genannt wird, steht unter seiner besonderen, „bevorzugten“ Behandlung: „Er hat ihn in seinem Denunziations-Organ schon mit Vornamen angesprochen: "Norman fühlt sich umzingelt" So fing es mit der Kampagne gegen Watzal auch an. Kaum hieß er Ludwig, stand er am Pfahl." Dies zeigt sich auch hier wieder. Nur scheint der Artikel einen starken Erregungszustand beim Broder hervorgerufen zu haben. Alles was er schreibt, scheint etwas verwirrt und desorientiert zu sein. mehr >>>

Bezug: "A New Journalism for a Changing World" - Dr. Ludwig Watzal >>>

29.7.2008 - "A New Journalism for a Changing World" - Dr. Ludwig Watzal - Benjamin Weinthal wird bestimmt kein Teil dieser "changing world" sein. Er vertritt die "Jerusalem Post" als Korrespondent in Berlin. (...) Oder wie es kürzlich ein schwergewichtiger „Sachverständiger“ bei einer Anhörung im Innenausschuss des Deutschen Bundestages auf seine Art formuliert hat: „Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt.“ Nach diesem schrägen Statement drängt sich zwangsläufig die Frage auf, ob ihn vielleicht der falsche Bundestagsausschuss als „Sachverständigen“ geladen hatte? Liegt nicht seine wirkliche Kompetenz eher im Bereich der Gesundheits- und Familienpolitik? Sein Bestseller trägt den Titel: „Wer hat Angst vor Pornographie? Ein Porno-Report“ >>>

29.7.2008 - Sag mir wie du Antisemitismus definierst und ich sag dir wer du bist - E. Arendt - Wurden bisher vorwiegend legitime und notwendige Kritik an Israel im Sprachgebrauch des realen Zionismus, der Antideutschen und fundamentalistischen Christen im fröhlichen Dreiklang als Antisemitismus diffamiert, hat der Begriff mit Benjamin Weinthal nun neue Dimensionen erobert: „German university teaches anti-Semitic theory“. Nicht nur Publizisten, auch Professoren sind nicht frei davon verrückte Thesen aufzustellen. Ist dies nun auch schon Antisemitismus? Würde jeder, der eine unglaubwürdige These verbreitet ein Antisemit, wäre das Netzwerk noch preiswürdiger als der Größte Journalist aller Zeiten (GRÖJAZ) seines Zeichens Henryk „Mohamed“ Broder. Nach real zionistischer Art betreibt Herr Weinthal auch Sippenhaft. >>>>>

24.7.2008 - Presserat spricht Missbilligung aus Der Deutsche Presserat hat sich in seiner letzten Sitzung mit einer Beschwerde des Alibri Verlags gegen einen in der Neue Ruhr Zeitung (NRZ) erschienenen Artikel des Journalisten Ulrich W. Sahm befasst und einstimmig seine Missbilligung ausgesprochen. Damit erging ein klares Zeichen, dass auch in engagiert geführten Debatten die Berichterstattung in einer fairen Weise erfolgen muss.

23.7.2008 - Henryk M. Broder, Politically Incorrect und die Rabbi Meir Kahane Connection - Othmar Kaufmann

Getrennt marschieren – vereint schlagen
Proamerikanisch . Proisraelisch . Gegen die Islamisierung Europas
Alliance oder Mesalliance?

 Stefan Niggemeier in seinem Blog am 14.5.2008 sowie nachfolgend SPON am 30.5.2008 haben darauf aufmerksam gemacht, dass die „wahrlich unseriösen Islamophoben“ (Alan Posener) von Politically Incorrect auf die website der „Jewish Task Force“ (JTC) verlinken, die den Lehren des Rabbi Meir Kahane verpflichtet ist. mehr >>>

20.7.2008 - „Redet Wahrheit einer dem anderen“ - Ludwig Watzal - Die Worte des Propheten Zacharias sollten sich die Beteiligten an den sich ständig wiederholenden Verleumdungskampagnen gegen Andersdenkende hinter die Ohren und nicht nur auf die Startseite ihrer obskuren Website schreiben. „Es müsste das Credo eines jeden Menschen, aber besonders eines jeden Journalisten sein“, schrieb Arno Lustiger am 12. März 2007 in einem Brief an den Intendanten des Deutschlandfunks, Ernst Elitz, in dem er gegen ein Interview des Senders mit Evelyn Hecht-Galinski protestierte, einer, wie Lustiger schreibt, „notorischen Hasserin der Vertreter der deutschen Juden und des Staates Israel“. Eine weitere „Heldentat“ war sein Brief an die evangelische Pfarrei in Frankfurt am Main >>>

Sonderseiten: Jagdaktion Dr. Watzal >>>

19.7.2008 - Hurra wir haben kapitulieren manipulieren! –  Täuschen, tricksen, manipulieren. - Oder, ist die Bundeszentrale für politische Bildung  Erfüllungsgehilfin  und Ausführungsorgan dieser falschen Israellobby geworden? - Ein „Fall Watzal“ oder doch nur der „Fall Krüger“? - Jahrelange Bemühungen auf allen Fronten, Henryk M. Broder hat sich  dabei auch besonders bemüht, sind anscheinend vom Erfolg gekrönt und fragwürdige Figuren und Ideen haben in der bpb Fuß gefasst.

So konnte triumphierend  der „Chefredakteur“, der Hetzseite „Honestly Concerned“ Sacha Stawski (SS), (deren gute Vorsätze auf der Startseite beerdigt werden), der Frankfurter Immobilienmakler verkünden, man habe Dr. Ludwig Watzal schon aus dem Impressum rausbekommen. (Honestly Concerned Freitag, 4. Juli 2008) „Dr. Watzal hatte sich zuerst für mehrere Wochen krank schreiben lassen - eine Zeit in der er nicht untätig war (siehe nachfolgend), dann hat er erst einmal Urlaub gemacht, und nun sollte er eigentlich seinen neuen Schreibtischjob antreten. Im Impressum der Zeitung DAS PARLAMENT ist er zumindest schon mal NICHT mehr zu finden...“

17.7.2008 - Die Achse des angeblich Guten verlinkt -   Claudio Casula >>>

Sonderseite: Claudio Casula >>>
Mülldeponie von Honestly Concerned >>>

So einen geistigen Unrat kann man nicht kommentieren. Sacha Stawski verlinkt es sicher bald, Henryk M. Broder hat keine Hemmung es zu verlinken, ein ihm würdiger Gastautor >>>

 

Welche Geister ansonsten bei Honestly Concerned auf dieser Ebene herumgeistern belegen die Kommentare zu diesem Text:

Dr. Ralf Balke begleitet in einer wissenschaftlichen Analyse diesen Schmuddeltext:

 ralf balke
toll! ellen rohlfs hat es geschafft, eine 1a wortmülldeponie anzulegen. um in ihren kategorien zu bleiben und den faden aufzugreifen: was die geronto-lyrikern der deutschen sprache antut, ist nur vergleichbar mit dem, was die wehrmacht nach 1939 in polen an verbrechen verübt hatte.

Bernd Dahlenburg - neuer Stern am Honestly Concerned Himmel, ansonsten auch bekannt für seine Kommentare hat wieder einmal sein (wahrscheinlich bei Politically Incorrect vermisstes) Niveau gefunden:

Bernd Dahlenburg    Großartiger Beitrag!


Herbert Eiteneier, christlicher Fundamentalist, Grundschullehrer - Dauergast bei Honestly Concerned

15  heplev

@bjoern:
*Oje, in 10 Jahren Altenpflege, mit teils auch noch psychisch-kranken /und/ dementen Alten habe ich so einen Bockmist noch nicht gehört…*
Anders als die psychisch kranken und/oder dementen Alten gilt diese Frau als zurechnungsfähig… :)

  heplev

Noch ein Gedanke:
Für solche Leute ist es überhaupt kein Widerspruch die Vernichtung der Juden im Nahen Osten zu unterstützen, aber hier in Europa Antisemitismus zu bekämpfen.
Den Antisemitismus von vor 60 Jahren bekämpfen sie mit immer größerer Vehemenz, den von heute betreiben sie selbst. (Broder, leicht ergänzt)

Die Achse verlinkt: Wo die Barbarei zu Hause war + ist: Wozu brauchen Broder und Honestly Concerned noch Politically Incorrect? Sie haben ja Claudio Causula: "Was lernen wir also aus diesem faulen Handel? Dass Israel gut daran täte, bei nächster sich bietender Gelegenheit die heute hämisch grinsende Fratze Nasrallahs in den Staub zu drücken – und die seiner Horden gleich mit."- Der alte deutscher Geist in neuen Flaschen von Henryk M. Broder präsentiert -

Auch Herbert Enteneier der christliche Fundamentalist, ein Spezi vom neuen Honestly Concerned Redakteur Dahlenburg läst die Hose herunter und demonstriert: Wo die Barbarei zu Hause war + ist: "Ob der Olmert vielleicht irgendwann mal auf die Idee kommt, nur Leichen rüberzuschicken, wenn man selbst keine Lebenden zurückbekommt?"

Causula ist ein geschätzter Gast bei HC. Herbert Eiteneier der christliche fundi wird durch Ralf Dahlenburg wieder eingeführt und vielfach, nebst anderer wieder geschätzter christlicher Fundamentalisten in die Mailingliste integriert.. Alte Namen wie Haller und Krug tauchen wieder auf...

Da kann man auf öffentliche Kontakte zu Politically Incorrect gut "verzichten">>>

16.7.2008 - Thomas Immanuel Steinberg - Eine sondergerichtliche Vernehmung... -  ...und was Broder darüber schreibt >>>


Norman Paech - Die Broder-Boys in Der Linken und ihr Groupie von der CDU - gefunden bei Thomas Emanuel Steinberg >>>

12.7.2008 - Tabubruch: Redefreiheit für Faruk Sen! - Arne Hoffmann - Auch über "Die Türken sind die neuen Juden" muss man diskutieren dürfen - (...) Zwar stehe die Einzigartigkeit des Holocausts außer Frage. Aber man dürfe den Vorwurf des Antisemitismus nicht auf diese Monstrosität reduzieren. Schließlich gebe es auch weit weniger einzigartige Diskriminierungserfahrungen davor und danach. "Dass zahlreiche jüdische Organisationen weltweit für Menschen- und Bürgerrechte eintreten, speist sich ja gerade aus der Sorge, dass sich die eigene Diskriminierungserfahrung unter anderen Minderheiten wiederholen könnte " Insofern erschienen "Vergleiche zwischen einzelnen Episoden der europäisch-jüdischen Geschichte und dem Umgang mit den heutigen Minderheiten in Europa meist als ein heikles, aber keineswegs skandalöses Unterfangen." Und es liege der Verdacht nahe, "dass die ablehnenden Reaktionen auf Sen nichts mit den Befindlichkeiten der Juden, sondern mehr mit den Befindlichkeiten der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu tun haben." Den Vergleich von Diskriminierungserfahrungen jedoch zu tabuisieren, um die deutsche Mehrheitsgesellschaft zu schützen, das sei in Wahrheit inakzeptabel >>>

10.7.2008 - Antisemitismus pur bei Honestly Concerned - Es gibt den "einfachen Antisemiten", wir sortieren ihn bei den Rechtsradikalen ein. Dann gibt es die sogenannten "Antisemitenjäger". Sie scheuen nicht davor zurück die Opfer des Holocaust mit all dem was danach kam erneut zu missbrauchen um ehrbare, mehr als notwendige Kritik an den Handlungen der israelischen Regierung zu unterdrücken.  Ich denke, damit ist die untere moralische Stufe erreicht worden und das gerade bei denen, die sich angeblich für die Juden engagieren und einen scheinbar moralischen Zeigefinger heben. Dieser stinkt gewaltig.... und das angebliche Engagement wird immer leichter durchschaubar, unglaubwürdiger, die Maske fällt.
 

Sacha Stawski schreibt in der Mailingliste vom 107.2008 (in der versandten Liste zu lesen): "Der Jude spielt den Leierkasten, der gleichzeitig als Totenkopf (ein NS Symbol) dargestellt ist, und steuert damit den nach seiner Musik tanzenden Amerikanischen Präsidenten.

Oben steht: "Screenshot von der Hauptseite des so genannten Palästina Portals: Antisemitismus pur

 

1. Mister "honestly disturbed": Dort ist eindeutig die israelische Flagge zu sehen. Hier spricht man auch in den Texten, die die Grafik begleitet, nicht von: "Der Jude" das sind nur sie alleine. Die Texte belegen eindeutig die grafische Aussage. Nicht "der Jude" ist gemeint, sondern der Staat Israel. Jeder, der nicht einem rassistischem Denken verfallen ist, es fördern will, weiß, dass Israel ein Vielvölkerstaat ist. Von den äthiopischen, jemenitischen und anderen arabischen Juden gar nicht zu reden. Ein nicht unerheblicher Teil der Staatsbürger sind Araber, die ursprünglichen Bewohner Palästinas. Für sie vielleicht eine nicht beachtenswerte Bevölkerungsgruppen. Dieses zu ignorieren ist Rassismus pur. Bei der Flagge Israels gleich an "Jude" zu denken finde ich auch schon mehr als antisemitisch.

Deutlich demonstrieren sie hier, wie sie notwendige, legitime Kritik mit unsauberen Tricks verhindern wollen.

 
2. Eindeutig ist keine Anspielung auf "die Juden" erkennbar. Sie haben ja den Amerikanischen Präsidenten erkannt, vielleicht werden sie auch noch Olmert erkennen. Aber, Kritik an Israel, verehrter Herr Stawski, ist ja erlaubt, solange sie nicht ausgesprochen wird. Wenn jemand sie äußert, kommt gleich die Sacha Stawski Antisemitismuskeule. Nett..........

3. Der Totenkopf ist übrigens kein NS Symbol sondern ein Symbol, das es schon Urzeiten vor der NS gab. Sie müssen ihre fehlende Bildung oder Verbildung nicht als Maßstab nehmen.... Dies ist wieder einmal eine  falsche und demagogische schmuddelige Unterstellung um rechtschaffene Menschen zu beschmuddeln. Ihr Kommentar belegt wieder einmal den kritisierenswerten Inhalt der Mailingliste Honestly Concerned. Präsentiert vom "Chefredakteur" Sacha Stawski, bekannt durch "Funk und Fernsehen".

4. Ist es kein Screenshot von der Hauptseite des "so genannten Palästina Portal". Es ist "Das Palästina Portal". So nennt es sich, wie es ihnen auch bekannt ist. Selbst einen Namen benutzen sie um herabzusetzen. Sie scheinen das Handbuch des Umgangs mit Andersdenkenden "gut" gelesen und verinnerlicht zu haben.

Zur Erinnerung ein Spruch, den sie auf die Hauptseite ihrer Homepage gesetzt und deren Inhalt sie dann schnell vergessen haben: "Wir sind überzeugt davon, dass eine wahre und aufrichtige Berichterstattung ein unverzichtbarer Bestandteil demokratischer Gesellschaften ist. Antisemitismus, Fremdenhass und Intoleranz dürfen da keinen Platz haben."

Wenn sie und andere bei HC so denken, warum handeln sie nicht entsprechend? Wo bleibt bei ihren Kommentaren die "wahre und aufrichtige Berichterstattung"??? Warum haben  "Antisemitismus, Fremdenhass und Intoleranz" Platz in ihrer Mailingliste?
 
Gäbe es für Scheinheilige einen Heiligenschein, würde er ihrem Körperumfang und Gewicht entsprechen!
 
Unterlassen sie ihre schmuddeligen Unterstellungen oder schreiben sie sie in ihr klebriges Tagebuch und legen sie es unter ihr Bett. Schon länger als sie, sicherlich ehrenhafter und glaubwürdiger engagiere ich mich gegen jede Form von Fremdenhass, Rassismus und wirklichen Antisemitismus. Alleine wie sie den Begriff Antisemitismus inflationieren und falsch Interpretieren, nimmt ihm jede Bedeutung.
 

10..2008 - Ein Tipp für Kristina Köhler, Bundestagsabgeordnete - Thomas Immanuel Steinberg - Henryk M. Broder - Ein Tipp für Sie, Frau Kristina Köhler: Henryk M. Broder hat sich noch nicht als Experte für Freimaurerkomplotte hervorgetan, aber an einigen seiner Zielscheiben stört ihn besonders, daß sie Rentner seien; was aber – es lebe der recherche-freie Latrinen-Journalismus – manch so Intitulierter gar nicht ist. Den Rundum-Basher Broder demnächst als Renten-Sachverständigen zu benennen, muß sich Ihnen doch da geradezu aufdrängen >>>

10.7.2008 - Kann der Kampf gegen Antisemitismus mit antiliberalen und verächtlich machenden Methoden geführt und gewonnen werden? - Von: Othmar Kaufmann -  …in Broders schöner neuer Welt werden Antisemiten produziert, wie die Hl. Inquisition Ketzer, Häretiker oder Marranen, die Hexenjagd Hexen und McCarthy und J. Edgar Hoover fellow travellers und pinkos produzierten. Der für Broder entscheidende Punkt dürfte jedoch der sein, dass sich jeder, der sich mit dem beschäftigt, „was Juden tun“ automatisch verdächtig macht. Für ihn ist das der ideale Freibrief, das zu tun, was er tut, und in keinster Weise verantwortlich für die Folgen seiner Taten zu sein, dies ist jedoch – mit Verlaub – eine nicht unerhebliche Wahrnehmungsstörung und letztlich eine selbstschädigende Selbsttäuschung.   >>>

Erhard Arendt: Herr Kaufmann und ich sind sicherlich nicht immer deckungsgleich in all unseren Aussagen.  Deswegen bitte ich die Leser, zuerst als Einleitung das an mich gerichtete Schreiben von Herrn Kaufmann zu lesen. Zu einigen von ihm angesprochenen Punkten werde ich in kürze noch meine Sicht darstellen >>>

8.7.2008 - Ausnahmeregeln für Israel - Kunt Mellenthin - Das »Europäische Beobachtungszentrum von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit« hat im Januar 2005 eine Definition für Antisemitismus abgegeben. Nun könnte das unausgereifte Papier zum Maßstab praktischer Politik gemacht werden. Der Spiegel-Journalist Henryk M. Broder hat das erstaunliche Talent, scheinbar bekannten Begriffen einen völlig neuen Inhalt zu geben. Am 23. Juni tauchte er in einer Sendung von Report München auf und erzählte: »Dann gibt es die zweite Holocaust-Leugnung. Das sind Leute, die behaupten, daß Ahmadinedschads Politik für Israel keine Gefahr darstellt. Das heißt, die einigen wenigen leugnen den Holocaust, der passiert ist, und die nächsten bestreiten, daß es im Nahen Osten demnächst einen Holocaust geben könnte. Nach meinem Dafürhalten sind die zweiten viel gefährlicher. Das sind die Antisemiten des 21. Jahrhunderts.« An dieser Konstruktion stimmt rein gar nichts. >>>

26.6.2008 - Ich hoffe nur, dass Henryk M. Broder nicht Bundesbeauftragter für Antisemitismus wird - Evelyn Hecht-Galinski - Badische Zeitung 25.6.2008 – Zu: „Der Judenhass ist allen Extremisten gemeinsam“ Beitrag von Armin Käfer (Politik, 17.6.) – Mich erschreckt, dass Henryk M. Broder, der ehemalige St. Pauli-Nachrichten-Redakteur und Islamophobie-Spezialist, im Innenausschuss des Bundestages angekommen ist. Manchen ihn seine verleumderischen Aussagen gegen alle Israelikritiker bereits zum Antisemitismusexperten? Dass er angesehene Wissenschaftler wie Prof. Grosser, selbst Jude und Prof. Udo Steinbach, Berater der Bundesregierung mit schmutzigen Äußerungen überzieht?

Sein Ziel ist es wohl Antizionismus und Israelkritik mit Antisemitismus gleichzusetzen, was heißt, jegliche Kritik an menschenrechtsverletzender israelischen Politik im Keim zu ersticken. Mich zum Beispiel bezichtige er unter anderem, den Antisemitismus koscher zu machen. Das spricht für sich selbst. >>>

26.6.2008 - Ralf Dahlenburg, neuer christlicher Mitarbeiter bei HC möchte sich gemäß seinem Umfeld profilieren und anpassen. Er kopiert die Originale und übt sich im Diffamieren, Unterstellen. - Aber selbst beim schlecht sein, sind "Original" wie Broder und Stawski besser als ihre Kopien und Nacheiferer. Applaus ist trotzdem gewiss. Auch wer in die Scheiße greift sorgt für Lacher.
Ich denke aber, Theologen die fundamentalistische Christen auf den Weg zur Judenmission begleiten, werden auch bei HC als "nützliche Idioten" gesehen,  in diesem Netzwerk bei der Stellenvergabe aber nicht  mit einbezogen.
Das sich von Dahlenburg gefördert, bei HC in verschiedenen Masken (hevlev, Medien BackSpin“, An der Seite Israels) immer wieder der altbekannte christliche Fundamentalist Eiteneier tummelt scheint sich bei HC noch nicht herumgesprochen haben. G"tt mit uns...........

Ralf Dahlenberg scheint  belegen zu wollen, warum er nun nicht mehr im gemeinsamen Bett mit PI schlafen darf. Dort drehten am meisten die Kommentatoren, die Nutzer von PI durch. Bei HC sind es die Redakteure.

Ein Leser sandte mir ein paar Geistesblitze der letzen Tage von Ralf Dahlenburg:

Das ist nun überhaupt keine Überraschung. Warum muss ich jetzt schon wieder an Dortmund denken? (bd)
stuttgarter -
Neue Studie: Rechtes Gedankengut auch bei CDU- und SPD-Wählern    Quelle

Frage, Warum nicht an Berlin und an ehemalige Linke die nun an der rechten Kante entlangschrappen und alten Rassismus im neuen Gewand praktizieren denken? Hauptsache den Gegner verunglimpfen, auch wenn es keinen Zusammenhang gibt.

Wahrscheinlich kennt Herr Bürger nicht einmal 5 Buchstaben des Alephbets (bd)
HEISE - Hebräischer Humanismus - Peter Bürger

 Kommentar, wahrscheinlich weiß Herr Bürger aber, wie man Alphabet schreibt, was Ehre und Anstand, Antisemitismus und Rassismus bedeuten.

Totalitär denkende Menschen leiden immer unter Paranoia - auch im Alltag. Das ist überall so - auch in Dortmund oder bei den Stolzdeutschen. Warum sollte Ahmadinejad  also eine Ausnahme bilden? (bd)

 Bemerkung: Wohnt Dahlenburg auch in Dortmund denn er muss das ja wissen. Ist er nicht eher ein sich selbst in andere spiegelnder, übertragender Stolzdeuschchrist? Paranoia scheint sein Tischnachbar zu sein....... Was totalitäres Denken beinhaltet demonstriert sein Spruch. Herr Dahlenburg, man sollte nicht von sich und seinem Umfeld auf andere schließen........ Wahrscheinlich haben sie sich nun für HC als "Redakteur" qualifiziert.

Dahlenberg hat anscheinend das Handbuch, das S. Stawiski ihm vielleicht geliehen hat, gut durchgelesen >>>>

26.6.2008 - Entlarvung der  deutschen Fälschungen der Ahmadinedschad-Zitate >>>

26.6.2008 - Post vom Anwalt - Armin Fiand schreibt an die Zitaten-Falschmelder und den Demokraten-Diffamierer vom Dienst - gefunden bei T. E. Steinberg - Sehr geehrter Herr Broder, was ist ein Betonkopf? - Ein sturer / uneinsichtiger / auf seinen Ansichten beharrender Mensch; jemand, der auch durch überzeugende Argumente nicht von seiner Meinung abzubringen ist. In diesem Sinne sind Sie ein Betonkopf. Zu den „feststehenden, unumstößlichen Tatsachen“, die Sie penetrant verbreiten, gehört, dass der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad gesagt habe, Israel müsse ausradiert werden, von der Landkarte verschwinden, und dass es in der DDR einen Schießbefehl gegeben habe. Das eine hat zwar  mit dem anderen unmittelbar nichts zu tun. Sie stellen aber in Ihrem Artikel „Polemik: Israel muß weg!“ vom 15. April 2008 (wiedergegeben auf den Web-Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung, BPB) einen solchen Zusammenhang her, indem Sie argumentieren, wenn man bestreiten wolle, dass Ahmadinedschad  die Vernichtung Israels angedroht habe, dann sei das so, als wolle man in Abrede nehmen >>>

23.6.2008 - Hebräischer Humanismus - Peter Bürger - Rolf Verleger, ein Freund und Kritiker Israels, stellt die Tora ins Zentrum seiner Überlegungen. In diesem Fall bleibt uns die Klage über einen "jüdischen Antisemitismus" hoffentlich erspart (...)Komplexität und Widersprüche in der deutschen Israeldebatte sorgen derweil für immer mehr Verwirrung. Vorgebliche "Freunde Israels" wie Henryk M. Broder marschieren aktuell in Richtung der Walser-Rede von 1998 und halten das [extern] Ende des herkömmlichen "Antisemitismus" für ausgemacht. In nationalkonservativen Kreisen, die sich durch den Kronzeugen Broder und seine Jüngerschaft seit längerem ermutigt sehen, wird man sich freuen. Das hatte man ja schon immer gewusst, dass die eigentlichen Feinde nicht die alten Nazis, sondern die Kommunisten und die Muslime sind. Es gibt einen Grund, warum H. M. Broder sich [extern] aktuell nicht im Klartext von "Political Incorrectness" abgrenzt. Das ist ja seine eigene Hurra-Botschaft: "Deutsche, löst euch von falschen Hemmungen. Wehrt euch gegen die Fremden!" >>>>

Wer ist ein Freund Israels?
Hebräischer Humanismus
Wer ist ein Freund Israels?
Sonderfall oder Universalismus? Falsche Alternativen für eine Moral nach Auschwitz
"Abendländisch-jüdische" Allianz und Hetze gegen den Islam
Nachtrag: "Pro-Israel-Doktrin" und deutscher Revisionismus

Der Spruch des Jahres, von unserem "großen" Publizisten und "Kämpfer gegen" Antisemitismus: : "Das Problem der Juden ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. "

PS. Die Redaktion. Leider ist uns ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Bitte tauschen Sie das Wort Juden gegen Palästinenser aus. Dann ist das Zitat des Herrn Broder korrekt >>>

17.6.2008 - Öffentliche Anhörung des Innenausschusses zum Thema "Antisemitismus in Deutschland" - Der Bock wurde zum Gärtner gemacht und sollte erklären wie man Gärten pflegt... Henryk M. Broder als "Sachverständiger"

Verbreitete Meinung war   bei der Anhörung, das den  realen Zionismus zu kritisieren Antisemitisch sei >>>

Video-on-Demand-Dienst des Parlaments - Öffentliche Anhörung des Innenausschusses zum Thema "Antisemitismus in Deutschland", vom 16.06.2008 - Modem, DSL (Dauer: 3h, 54min) 

16.6.2008 - Sacha Stawski (SS) hat einen neuen, ihm „würdigen“ Redakteur, Bernd Dahlenburg. Ein Brouder im Geiste…, leider nicht nur mit einem Nagelkauproblem.

Es hatten doch einige ehrenwerte Mitglieder von HC es in der Vergangenheit geschafft den Einfluss der fundamentalistischen Christen zurückzudrängen. Nun spielt Bernd Dahlenburg, (Dahlenburg anstatt Mosch) selber, wie er behauptet, ein studierter Theologe  als Redakteur von HC anscheinend erneut den Türöffner für fundamentalistische, islamophobe Christen.

Gemeinsam mit Herbert Eitener, einem  Grundschullehrer (arme Kinder aus islamischen Ländern) der sich aber lieber anonym im Internet als heplev bewegt, betreibt der „Kreuzritter“ neben eigenem Blog die kritisierenswerte Seiten „ Medien BackSpin“ und kündigt sich dabei und damit von SS gefördert in einer Sonderrubrik bei HC an: „AUS UNSERER NEUEN RUBRIK "MEDIEN BACKSPIN"... „  Er treibt sich auch, anscheinend ohne Berührungsängste auf der Seite des christlichen Fundamentalisten Markus Vallen herum. Auch Texte von Enteneiers Blog der gerne Erwachsenen seine verdrehten Vorstellungen einer der größten Religionen, des Islams vorstellen möchte veröffentlicht er nun bei HC.

Langsam übernehmen anscheinend die Christlichen Fundamentalisten und Missionarsfreunde wieder den Laden. G“tt wird es danken… >>>>

13.6.2008 - Ein schlimmer Fall. Der Spiegel hat's zugegeben; des Polizeiministers Bundeszentrale für politische Bildung; und jetzt sogar das ZDF: Ahmadinedschad hat nicht mit der Vernichtung Israels gedroht. Doch einer hält wacker an der Falschmeldung fest: Matthias Küntzel. Küntzel ist promovierter Historiker.  T. E. Steinberg

Tinky Winky, …, Laa Laa, ... ? Nein, Lala Süsskind!  - Im Zentralorgan der antideutschen Politsekte - „Konkret“ - findet sich in der Mai-Ausgabe 2008 ein Interview mit der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Berlin, Lala Süsskind, das sehr aufschlussreich ist. Es offenbart nicht nur die „intellektuelle“ Verfassung der als Stichwortgeber auftretenden Journalisten Hermann L. Gremliza und Tjark Kunstreich, sondern gibt auch tiefere Einblicke in die Denke von Frau Süsskind. >>>



Die Achse der Gerechten dreht sich weiter >>>
 

12.6.2008 - 'Anti'-Deutsche und Israelfetischisten schießen sich ein - Nemetico -  Israel einen terroristischen Apartheidstaat  zu nennen ist politisch nicht korrekt, liebe Leser, das können Sie beispielsweise auf "politicallyincorrect" genau nachlesen. Den seligen Großvater des amerikanischen Präsidenten (noch nicht selig) anzuschuldigen, er hätte etwa Adolf Hitler finanziert, ist eine dreiste und unglaubliche Verschwörungstheorie, oder etwa nicht? Und zu behaupten, die heldenhaften Recken der israelischen Armee würden untermenschige palästinensische Kinder ermorden, das stellt ja wohl eindeutig den erfüllten Strafbestand der Holocausleugnung dar! >>>

6.6.2008 - Eine „unkoordinierte“ und „spontane“ Verleumdungskampagne - Dr. Ludwig Watzal - (pdf)  Seit Ende Januar/Anfang Februar 2008 läuft eine zweite Verleumdungs- und Diffamierungskampagne gegen meine Person, die von Einzelpersonen und extremistischen Gruppierungen initiiert, in israelischen Tageszeitungen, jüdischen Websites in den USA und Großbritannien sowie auf denWebsites „Achse des Guten“ und „honestly concerned“ stattfindet. >>>

Jäger Honestly Concerned + Netzwerk >>>
Jäger  H. M. Broder >>> 
Jagobjekt Dr. Ludwig Watzal >>>

Bildquelle

4.6.2008 - Henryk M. Broder – auf die Nase gefallen - Henryk M. Broder verliert Beleidigungs-Prozess gegen Transsexuelle - Verbaler Amoklauf eines SPIEGEL-Autors - Christel Mertens - Der Prozess reiht sich also ein in die zahlreichen anderen Farcen, die Broder – meist gegen jüdische Personen anderer Auffassung – in der Öffentlichkeit vor Gericht austrug. Diesmal verlor er eindeutig – da war sich die Berichterstattung von taz bis zur Süddeutschen einig. Gewonnen haben aber die Menschen, die dem scheinbar Mächtigen trotzen. >>>

Mehr >>>

28.5.2008 -  - Maulkorb für Broder - WAZ - Publizist und „Spiegel"-Autor Henryk M. Broder darf die freie Autorin Tanja Krienen auf seiner Internetseite nicht mehr als „antisemitischen Schlamperich” bezeichnen. Hält sich Broder nicht an dieses Verbot, muss er laut Urteil des Dortmunder Landgerichtes 250 000 Euro Ordnungsgeld zahlen – oder wahlweise sechs Monate ins Gefängnis wandern.>>>

"Komödiantenstadl" vor dem Dortmunder Landgericht
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Heute fand vor dem Dortmunder Landgericht der Prozess Krienen./Broder statt. 11.00 Uhr,  in der 2. Etage des Dortmunder Landgerichtes (Sitzungssaal 224), Kaiserstraße 34 - Wer nicht erschien war Henryk "Mohammed" Broder. Frei nach Cäsar: Er kam nicht, sah nicht, siegte nicht! - Erhard Arendt :  Wegen der vielen anwesenden Journalisten musste extra ein größerer Sitzungssaal gewählt werden. Sie verfolgten eine Gerichtssitzung, bei der sie das Auftreten von Broders Anwalt mit zunehmender Erheiterung zur Kenntnis nahmen. >>>

Hagenerin gewinnt Prozess gegen Star-Autor - Böse Worte auf "Achse des Guten" - Helmut Ullrich -  Vor zehn Jahren machte sie als „Colt-Lady” Schlagzeilen, als sie im Freilichtmuseum um sich schoss - und Besucher erschrocken in Deckung gingen. Inzwischen hat sich Tanja Krienen (51) auf den bekannten Spiegel-Journalisten Henryk M. Broder eingeschossen - und ihn gestern juristisch niedergestreckt. >>>

Audio - Dortmund über die Gerichtsverhandlung Krienen ./.Broder - 28.5.2008 - 14:30  WDR2: Regionalnachrichten Dortmund [Real Audio] >>>

Henryk M. Broders Kastrationsängste - Stefan Niggemeier - (...) Henryk M. Broder hat es nicht dabei belassen, ihre (tatsächlichen oder unterstellten) politischen Vorstellungen anzugreifen. Henryk M. Broder hat nämlich noch ein anderes Problem mit Tanja Krienen. Sie ist transsexuell. Dass es so etwas gibt: Menschen, deren gefühltes Geschlecht nicht mit ihrem Körper übereinstimmt, scheint Broders Vorstellungskraft zu übersteigen. Vielleicht empfindet er es als Bedrohung >>>

Lesenswert sind auch die Kommentare, ein Beispiel: "Es ist übrigens bemerkenswert, dass dieselben Leute, die Broder als „streitbaren Autor” verharmlosen, das nicht minder streitbare „Palästina-Portal” (natürlich ohne ein einziges Argument zu nennen) für komplett indiskutabel erklären. Ja, Erhard Arendt schmeckt euch nicht, das kann ich mir denken! Wie herrlich könnte man doch jedem rhetorisch die Fresse polieren, der für die Menschenrechte auch von Muslimen und Arabern einzutreten wagt, wenn es Dokumentationsseiten wie die von Erhard Arendt nicht gäbe, die von Henryk Broder bis zu „Politically Incorrect” etliche Widerwärtigkeiten erbarmungslos bloßstellen. Das, was Arendt dokumentiert, ist in der Tat „widerlich”, das stimmt, aber das gilt auch für jede Dokumentation über das Dritte Reich. Und trotzdem sind diese Dokumentationen eine absolut zitierfähige Quelle. Und das wertvolle Gut der Meinungsfreiheit wird ausgerechnet anhand von Entgleisungen wie „zu schade, dass ich mich bei ihnen nicht mit einem tritt in die eier bedanken kann, sie verbloedeter paedo-eunuch” verteidigt? Wie lächerlich soll das hier noch werden? — Arne Hoffmann — 29. Mai 2008, 14:27  #

Transsexuelle Aktivistin gewinnt gegen Broder - Das Dortmunder Landgericht hat es dem "Spiegel"-Autoren Henryk M. Broder verboten, die transsexuelle Aktivistin Tanja Krienen als "antisemitischen Schlamperich" oder "Herr Krienen" zu bezeichnen.

Campo de Criptana » “Prozess-Farce”: Henryk M. Broder niedergestreckt!

26.5.2008 - Vom politischen Missbrauch Gutmeinender - oder: Zur Arbeitsweise von "honestly concerned" - Dr. Ludwig Watzal >>>

26.5.2008 - Das Dortmunder Landgericht lädt Henryk M. Broder ein. Thema, the "best" of Henryk M. Broder - In dem Zusammenhang einige "Glanzlichter" des großen Journalisten: - "„herr krienen, den Vorwurf, sie seien “eine dumme, ekelhafte, antisemitische schlampe” nehme ich zurueck. sie sind ein dummer, ekelhafter, antisemitischer schlamper. oder wie man es im amerikanischen geschlechtsneutral sagt: the scum of the world.“
„fraeulein krienen, zu schade, dass ich mich bei ihnen nicht mit einem tritt in die eier bedanken kann, sie verbloedeter paedo-eunuch. b.“
„Den Schwanz hast du schon weg und alles andere bist du auch bald los.“ 

Am
 Mittwoch, den 28. Mai 2008, 11.00 Uhr,  in der 2. Etage des Dortmunder Landgerichtes (Sitzungssaal 224), Kaiserstraße 34, findet der Verhandlungstermin des Rechtsstreites der in Nordhessen wohnenden Journalistin und Autorin Tanja Krienen, gegen den SPIEGEL-Journalisten Henryk M. Broder statt. mehr >>>

Sonderseite: Krienen./. Broder >>>

8.5.2008 - Existenz in der ewigen Zionistenschleife - Erhard Arendt - Zitiere ich hier Henryk M. Broder? " Es gehört auch eine gewisse Frivolität dazu, nach 60 Jahren noch immer von "Holocaust-Opfern" zu sprechen. Das bedeutet nicht nur, dass der Status vererbt wird, sondern auch, dass er gar nicht aufgehoben werden kann, es sei denn, durch die Wiederherstellung des Status quo ante. Würde man das gleiche Recht allen "Holocaust-Opfern" einräumen, hätten alle Umzugsfirmen der Welt bis zum Jüngsten Tag Hochkonjunktur.“

Erst tritt er zum Schein zum Islam über, wird er nun auch noch "Antisemit"? oder "selbsthassender Jude"? So referierte er vor kurzem über den "Selbsthass" seiner jüdischen Glaubensbrüder und Glaubenschwestern. "Selbsthassende Juden" werden von den Likud-Zionisten alle die genannt, die insbesondere Israels verbrecherische reale zionistische Politik kritisieren. Schlicht und einfach die, die Täter Täter und Opfer Opfer nennen. mehr >>>

8.5.2008 - Es spricht sich herum - Zwei Seiten der Medaille: Wider die Islamophobie - Jüdischer Kulturverein Berlin e.V. - Zunehmend scheinen Antisemitismus und Islamophobie zwei Seiten jener Medaille zu sein, in die stereotypes Handeln und neues Unverständnis mit großen Lettern eingraviert sind. Es gibt keine rational nachvollziehbare Erklärung für die aktuelle Hysterie, die gezielt und ohne Rücksicht auf Verluste gegen Muslima und Muslime aller Länder, Sprachen, kultureller und sozialer Identitäten geschürt wird >>>

25.5.2008 - Propaganda, Islamophobie, Iranophobie auf die feine Art, Holzfäller werden bei Honestly Concerned ausgesondert?

In einer neuen "Sonderausgabe" (22.5.2008)  von Honestly Concerned wird wieder Personen-Bashing betrieben. Nachdem man in früheren Mailinglisten grundlos Micha Brumlik vorführte und in einigen "Sonderausgaben" existentvernichtende Menschenjagd (aktuelle Dr. Watzal) betrieb, hat man diesmal wohl, vielleicht im blinden Jagdwahn den richtigen getroffen. Hans-Peter Raddatz, eigentlich schon lange bekannt und in meinem Netzwerk kritisiert wird von HC vorgeführt.

S O N D E R A U S G A B E - VERLEUMDUNGEN, VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN UND PROPAGANDA - Ein sensationelles Gerichtsurteil, ein Orientalist auf Abwegen und mehr...    http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2282

 

Es gibt bei HC zur Zeit eigenartige, unglaubwürdige Distanzierungen von radikalen, schon lange bekannten Islamkritikern. Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark", betreiben sie alle im Kern nichts anderes als HC seit langem betreibet.
In diesem Sinne ist man bei HC bisher auch  liebevoll mit Raddatz umgegangen.  War Raddatz doch, wenn es darum ging Islam-Bashing zu betreiben Zeit ein geschätzter Gast, nicht nur  bei HC. So veröffentlichte man unwidersprochen, anscheinend im gleichen Geist Texte, Links Zitate wie:
"Für den deutschen Orientalisten Hans-Peter Raddatz hört die Freiheit beim Kopftuch auf."

Ebenfalls  unkritisch veröffentlichte man: "Das wird aber Hans-Peter Raddatz nicht daran hindern, sich weiterhin - wie in seinen 6 bisherigen Büchern - für die jüdisch-christliche Kultur einzusetzen, es ist nur traurig, daß man es ihm so dankt." Setzt sich Raddatz nun zunehmend von dem Iran-Bashing ab und wird deswegen abgestraft? Dankt HC ihm so??? "das ist dann sozusagen ein Geburtstagsgeschenk für Hans-Peter Raddatz, der am 18. August 65 Jahre alt wird und sich seit über 10 Jahren als besorgter Bürger - parteilos - für Demokratie, Menschenrechte und die jüdisch-christliche Kultur gekämpft hat." Quelle



Kritische Berichte über Raddatz gab es schon lange. Auf diesen Seiten und auch anderswo, sogar von HC verlinkt. So ist der Gesinnungswandel zwar erfreulich aber auch mehr als verwunderlich. Anscheinend musste Raddatz auch erst das Wort "Islam" mit "Juden" austauschen, bis man ihn erkennen wollte, wie er ist?

 Für eine Gruppe wie HC, auf deren "Fahne" steht: "Wir sind überzeugt davon, dass eine wahre und aufrichtige Berichterstattung ein unverzichtbarer Bestandteil demokratischer Gesellschaften ist. Antisemitismus, Fremdenhass und Intoleranz dürfen da keinen Platz haben. Darum bieten wir differenzierte Informationen jenseits der tendenziösen, von ideologischen, parteipolitischen oder religiösen Interessen geleiteten Presseveröffentlichungen" Viele Figuren, die bei HC auftreten, lassen diese hehren Worte als leere Worthülse erkennen. Aber prima, dann seid bitte auch  wahrhaftig, aufrichtig und nicht tendenziös. Solche Worte verpflichten eigentlich......

 

Natürlich darf bei dieser Jagd auch Henryk M. Broder nicht fehlen:

24.5.2008 - ACHGUT - - Jesch Gvul - In der Raddatz-Falle 2
Nach dem Beitrag von Ralf Balke (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/in_der_raddatz_falle/) wollten einige achgut-Leser wissen, was es mit der “Causa Raddatz” auf sich hat. Das fragen wir uns auch, seit H.P. Raddatz sich auf PI selbst interviewen durfte. http://www.pi-news.net/2008/03/raddatz-klischee-der-dialogischen-gebetsmuehle/  Jetzt hat er auch Frontpage ein Interview gegeben, das von von ähnlicher egomanischer Selbstverliebtheit erfüllt ist. http://frontpagemagazine.com/Articles/Printable.aspx?GUID=C771BCF9-0F51-4E77-87BE-DFAE5024D554  Raddatz, der auch ordentliche Texte geschrieben hat, läßt außer Raddatz nur noch Raddatz gelten. Er ist nicht der erste Akademiker, der sich zum Maß aller Dinge erhebt. Und der heute nicht wissen will, was er gestern von sich gegeben hat. Schade, aus dem Mann hätte was werden können.
HC hat ein Dossier über Raddatz zusammengestellt. http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR18908&Category=pr&Subcategory=16

Eigenartig, bei den Wörtern "egomanischer Selbstverliebtheit" muste ich doch an Broder denken..... Ein Journalist, der  sich sicherlich auch als "Maß aller Dinge erhebt" und kürzlich am liebsten mit sich selber geklont ein Duett singen wollte.
Wie so oft in diesem Netzwerk sieht man im kritisierten nur das, was man selber in sich trägt, verkörpert, spiegelt sich.


Anderseits hatte Broder aber auch keine Probleme für Raddatz auf der Achse werben zu lassen (siehe Bild rechts).
Er hatte auch keine Probleme dabei, mit ihm zusammen Protestaktionen zu unterschreiben.  Auch nicht sehr intelligent...

Gerne verlinkte er auch unkritisch Artikel von Raddatz >>>


 

In der "Achse des "Guten"  eröffnete  am 23.5.2008 der auch kritisierenswerte Dr. Ralf Balke die Jagd.


Merkwürdig, dass gerade dieser Dr. Ralf Balke noch am 1.11.2007 schreibt:
"Der promovierte Orientalist und Volkswirt Raddatz gilt als Experte in Sachen Gewalt im Islam und hält mit seiner Meinung selten hinter dem Berg." Es ist zu hoffen, dass man in diesem Netzwerk auch einmal erkennt was man betreibt und es kritisiert.

 

Die Achse des Guten: In der Raddatz-Falle

ACHGUT - Ralf Balke (Gastautor) - In der Raddatz-Falle
"Where do I belong?” lautete das Motto einer Veranstaltung für jüdische Jugendliche aus ganz Europa,die von der B’nai Brith in Frankfurt ausgerichtet wurde. Viel Politprominenz hatte ihr Kommen zugesagt, Stoff für Diskussionen war reichlich geboten.
Etwa durch die Anwesenheit des Orientalisten Hans-Peter Raddatz, der über anti-israelische und anti-amerikanische Tendenzen in der Politik referieren soll. Das klingt auf den ersten Blick vielversprechend, denn Vertreter seines Faches zeichnen sich in der Regel nicht gerade durch Zuneigung zu Israel aus. …  
Die Achse des Guten: In der Raddatz-Falle

 

Nun, gegen diese Jagd  ist diesmal ja gar nichts zu sagen, da es ausnahmsweise einmal den richtigen trifft. Warum man sich nun plötzlich von einer bisher geschätzten Figur distanziert verwirrt ein wenig. Ich denke, man hat doch die gleiche Ziele? Hat man vielleicht gemerkt, dass, wenn man das Wort Moslem mit Juden austauscht eindeutiger Rassismus zu erkennen ist? Wird das zu peinlich?


Distanziert man sich demnächst auch von Henryk Broder? Wenn ich so seine Bewegung nach rechts verfolge, sollte sich HC darüber Gedanken machen. Beispiele:
"Auch:  "Wenn das der Führer wüsste." oder: "Die Schweizer Sonne bräunt ganz schön..." >>>"
"Im Kern braun? >>>"

 

 Raddatz gehört auch (gehörte?) zu den geschätzten Gästen von PI. Das man an einer ernsthaften Distanzierung zweifeln kann, ist noch eindeutiger  am angeblich nicht existierenden "Verhältnis" zu "Politcally Incorrect" zu erkennen.

Zu einem deutiger distanziert man sich immer eindeutiger von Politically Incorrect. Der neue "Redakteur" Bernd Dahlenburg schreibt:  " Ich hatte den PI-Leuten meine Meinung direkt gesagt (was übrigens der beste Weg ist) und erklärt, dass sie auf dem falschen Dampfer sind – wie manch Anderer übrigens auch. Dafür habe ich genügend Anfeindungen erfahren. Aber warum sollte ich das an die große Glocke hängen?"

Darauf schrieb ich ihm nur:

 

"von solchen sprüchen ihres „chefredakteurs“ distanzieren sich sich auch nicht? menschen abschaum zu nennen, sie „entfernen“ zu wollen wie eine schmutzfleck

 

Pfui! Der gesammelte Abschaum vereint gegen Broder... Hier haben sich wirklich ALLE zusammengefunden...

 

 

das stawsik ein buch, was er nicht nicht gelesen haben kann so diffamiert ist ok?

„EIN BUCH ZUM ERBRECHEN.... sogar zu schlecht, um als WC-Papier genutzt zu werden..."
 

 
mehr: http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_concerned_muelldeponie.htm"

Ich denke, diese Sprüche von Sacha Stawski erreichen, überschreiten sogar das Niveau von Politcally Incorrect". Dort sind solche Sprüche in den den Kommentaren zu finden. Das "PI Team" ist da  meist zurückhaltender, bei HC lässt er "Chefredakteur Sacha Stawski" solche Sprüche ab, hat sie zu verantworten.

Dies scheint diesem Bernd Dahlenburg aber nicht sehr zu stören. Gerade dort wo das "PI Team" eindeutig Rassismus demonstriert, schreibt  Bernd Dahlenburg Kommentare, distanziert sich dann aber irgendwann von PI und arbeite bei HC mit. Dort präsentiert mit seinen Kommentaren der sogenannte "Chefradakteur" Sacha Stawski noch fragwürdigeres... Wann oder wo distanziert sich dieser Dahlenburg von Stawski?
 


Erhellend ist auch, das Bernd Dahlenburg mit fundamentalistischen Christen zusammenarbeitet, wenn er ihnen nicht selbst zuzuordnen ist?

So sind sie wieder einmal bei HC integriert.
Seit einiger Zeit tauchen neue Meldungen auf: "AUS UNSERER NEUEN RUBRIK "MEDIEN BACKSPIN"..."

"Medien Backspinn" betreibt Dahlenburg zusammen mit dem scheinbar anonymen "Heplev". Unter falschem Namen, Pseudonym zu schreiben ist in diesem Netzwerk nicht unüblich. Leicht im Internet zu recherieren verbirgt sich hinter "Heplev"  der christliche Fundamentalist Herbert  Eiteneier, ein Lehrer aus Leverkusen.

Nachdem vermutlich eine Diskussion innerhalb von HC den Einfluss der christlichen Fundamentalisten zurückdrängte, haben sie nun, unter Mithilfe von Dahlenburg mit Duldung oder Förderung von Sacha Stawski anscheinend wieder Fuß gefasst.
Eine Gruppierung zu  Rabbiner sagen:
 ".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......"
Quelle

Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle mehr darüber >>>

Warum man sich nun gegen Raddatz engagiert erscheint auch in diesem Licht mehr als fraglich und wenig glaubwürdig..
 

 


So  erscheint doch in der Versandten Mailingliste Sonntag, 25. Mai 2008 00:36 unter der Überschrift "Empfohlene Artikel...

TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse  


POLITISCH KORREKT - Was heißt ungefiltert? (8)
Stefan Herre am 19. Januar 2008 im WDR-Fernsehen: 
...
Das heißt ungefiltert:
#44 wolaufensie (20. Mai 2008 14:05)
@ #35 Eifelprinz (20. Mai 2008 13:59)
Schön wäre die Wiedereinführung von Arbeitslagern für solches Gesocks.
Du meinst Arbeitslager für SPD- und Grünen-nahe Kreise?
Nein, das meinte Eifelprinz nicht, denn:
#56 Eifelprinz (20. Mai 2008 14:36)
[…]
Für den von Dir genannten Personenkreis brauch ich keine Arbeitslager. Da reicht mir ein Radlader und ein Stück Lichtung im Wald.
Eifelprinz weiß aber sowieso ganz genau Bescheid:

Da hat sicher ausnahmsweise  "Politisch Korrekt" empfohlen und es ist damit die Übernahme einer eindeutige Kritik an PI zu erkennen.
Der Feind Deiner Feinde kann anscheinend auch mal dein Freund sein...?

 

 Aber, in der Honestly-Concerned-Mailingliste : Message: "SONDERAUSGABE" - VERLEUMDUNGEN, VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN UND PROPAGANDA - Ein sensationelles Gerichtsurteil, ein Orientalist auf Abwegen und mehr... vom  (22.5.2008)  

verlinkt man frisch, fromm und frei: "POLITICALLY INCORRECT - Raddatz: Klischee der dialogischen Gebetsmühle "

Der Feind Deiner Feinde ist noch lange nicht Dein Freund!  - Hans-Peter Raddatz...

POLITICALLY INCORRECT - Raddatz: Klischee der dialogischen Gebetsmühle
Der Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz (Foto) nimmt Stellung zu Merkels Rede vor der Knesset,
Todenhöfers Buchkampagne, Schäubles Islamkonferenz und dem Streit zwischen Broder und Kermani. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund: “Im Hamsterrad des interkulturellen Wettbewerbs sind die ‘Islamexperten’ inzwischen scharenweise damit beschäftigt, sich die für den Islamlobbyismus ausgelobten Pfründe gegenseitig abzujagen.”
Broder und Kermani, Todenhöfer, die Islamkonferenz und Merkel in Israel. Wie beurteilen Sie als Experte das derzeitige Geschehen in der “Islamszene”?
Ihre Auswahl ist nicht schlecht, weil sie zeigt, dass sich im Grunde jeder am Islamthema bedienen kann, ob qualifiziert oder nicht, solange es handfeste Vorteile verspricht.
Können Sie etwas genauer werden?
Um die Sache für Ihre Leser leichter verdaulich zu machen, sollten wir die Reihenfolge umdrehen und mit Merkels Rede beginnen, weil sie den Rahmen der übergeordneten Vorteilsnahme setzt. Wer mein Buch “Allah und die Juden” gelesen hat, kann Merkels Vorstellung von der
“Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels” problemlos bewerten. Hier geht es lediglich um einen Rauchvorhang für die Interessen im deutschen Wirtschaftswunderland Iran....

Sehr weit scheint die Distanzierung wohl nicht zu gehen???

 

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