Honestly Concerned + andere falsche Freunde Israels


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26.5.2008 - Vom politischen Missbrauch Gutmeinender - oder: Zur Arbeitsweise von "honestly concerned" - Dr. Ludwig Watzal >>>

26.5.2008 - Das Dortmunder Landgericht lädt Henryk M. Broder ein. Thema, the "best" of Henryk M. Broder - In dem Zusammenhang einige "Glanzlichter" des großen Journalisten: - "„herr krienen, den Vorwurf, sie seien “eine dumme, ekelhafte, antisemitische schlampe” nehme ich zurueck. sie sind ein dummer, ekelhafter, antisemitischer schlamper. oder wie man es im amerikanischen geschlechtsneutral sagt: the scum of the world.“
„fraeulein krienen, zu schade, dass ich mich bei ihnen nicht mit einem tritt in die eier bedanken kann, sie verbloedeter paedo-eunuch. b.“
„Den Schwanz hast du schon weg und alles andere bist du auch bald los.“ 

Am
 Mittwoch, den 28. Mai 2008, 11.00 Uhr,  in der 2. Etage des Dortmunder Landgerichtes (Sitzungssaal 224), Kaiserstraße 34, findet der Verhandlungstermin des Rechtsstreites der in Nordhessen wohnenden Journalistin und Autorin Tanja Krienen, gegen den SPIEGEL-Journalisten Henryk M. Broder statt. mehr >>>

Sonderseite: Krienen./. Broder >>>

8.5.2008 - Existenz in der ewigen Zionistenschleife - Erhard Arendt - Zitiere ich hier Henryk M. Broder? " Es gehört auch eine gewisse Frivolität dazu, nach 60 Jahren noch immer von "Holocaust-Opfern" zu sprechen. Das bedeutet nicht nur, dass der Status vererbt wird, sondern auch, dass er gar nicht aufgehoben werden kann, es sei denn, durch die Wiederherstellung des Status quo ante. Würde man das gleiche Recht allen "Holocaust-Opfern" einräumen, hätten alle Umzugsfirmen der Welt bis zum Jüngsten Tag Hochkonjunktur.“

Erst tritt er zum Schein zum Islam über, wird er nun auch noch "Antisemit"? oder "selbsthassender Jude"? So referierte er vor kurzem über den "Selbsthass" seiner jüdischen Glaubensbrüder und Glaubenschwestern. "Selbsthassende Juden" werden von den Likud-Zionisten alle die genannt, die insbesondere Israels verbrecherische reale zionistische Politik kritisieren. Schlicht und einfach die, die Täter Täter und Opfer Opfer nennen. mehr >>>

8.5.2008 - Es spricht sich herum - Zwei Seiten der Medaille: Wider die Islamophobie - Jüdischer Kulturverein Berlin e.V. - Zunehmend scheinen Antisemitismus und Islamophobie zwei Seiten jener Medaille zu sein, in die stereotypes Handeln und neues Unverständnis mit großen Lettern eingraviert sind. Es gibt keine rational nachvollziehbare Erklärung für die aktuelle Hysterie, die gezielt und ohne Rücksicht auf Verluste gegen Muslima und Muslime aller Länder, Sprachen, kultureller und sozialer Identitäten geschürt wird >>>

25.5.2008 - Propaganda, Islamophobie, Iranophobie auf die feine Art, Holzfäller werden bei Honestly Concerned ausgesondert?

In einer neuen "Sonderausgabe" (22.5.2008)  von Honestly Concerned wird wieder Personen-Bashing betrieben. Nachdem man in früheren Mailinglisten grundlos Micha Brumlik vorführte und in einigen "Sonderausgaben" existentvernichtende Menschenjagd (aktuelle Dr. Watzal) betrieb, hat man diesmal wohl, vielleicht im blinden Jagdwahn den richtigen getroffen. Hans-Peter Raddatz, eigentlich schon lange bekannt und in meinem Netzwerk kritisiert wird von HC vorgeführt.

S O N D E R A U S G A B E - VERLEUMDUNGEN, VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN UND PROPAGANDA - Ein sensationelles Gerichtsurteil, ein Orientalist auf Abwegen und mehr...    http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2282

 

Es gibt bei HC zur Zeit eigenartige, unglaubwürdige Distanzierungen von radikalen, schon lange bekannten Islamkritikern. Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark", betreiben sie alle im Kern nichts anderes als HC seit langem betreibet.
In diesem Sinne ist man bei HC bisher auch  liebevoll mit Raddatz umgegangen.  War Raddatz doch, wenn es darum ging Islam-Bashing zu betreiben Zeit ein geschätzter Gast, nicht nur  bei HC. So veröffentlichte man unwidersprochen, anscheinend im gleichen Geist Texte, Links Zitate wie:
"Für den deutschen Orientalisten Hans-Peter Raddatz hört die Freiheit beim Kopftuch auf."

Ebenfalls  unkritisch veröffentlichte man: "Das wird aber Hans-Peter Raddatz nicht daran hindern, sich weiterhin - wie in seinen 6 bisherigen Büchern - für die jüdisch-christliche Kultur einzusetzen, es ist nur traurig, daß man es ihm so dankt." Setzt sich Raddatz nun zunehmend von dem Iran-Bashing ab und wird deswegen abgestraft? Dankt HC ihm so??? "das ist dann sozusagen ein Geburtstagsgeschenk für Hans-Peter Raddatz, der am 18. August 65 Jahre alt wird und sich seit über 10 Jahren als besorgter Bürger - parteilos - für Demokratie, Menschenrechte und die jüdisch-christliche Kultur gekämpft hat." Quelle



Kritische Berichte über Raddatz gab es schon lange. Auf diesen Seiten und auch anderswo, sogar von HC verlinkt. So ist der Gesinnungswandel zwar erfreulich aber auch mehr als verwunderlich. Anscheinend musste Raddatz auch erst das Wort "Islam" mit "Juden" austauschen, bis man ihn erkennen wollte, wie er ist?

 Für eine Gruppe wie HC, auf deren "Fahne" steht: "Wir sind überzeugt davon, dass eine wahre und aufrichtige Berichterstattung ein unverzichtbarer Bestandteil demokratischer Gesellschaften ist. Antisemitismus, Fremdenhass und Intoleranz dürfen da keinen Platz haben. Darum bieten wir differenzierte Informationen jenseits der tendenziösen, von ideologischen, parteipolitischen oder religiösen Interessen geleiteten Presseveröffentlichungen" Viele Figuren, die bei HC auftreten, lassen diese hehren Worte als leere Worthülse erkennen. Aber prima, dann seid bitte auch  wahrhaftig, aufrichtig und nicht tendenziös. Solche Worte verpflichten eigentlich......

 

Natürlich darf bei dieser Jagd auch Henryk M. Broder nicht fehlen:

24.5.2008 - ACHGUT - - Jesch Gvul - In der Raddatz-Falle 2
Nach dem Beitrag von Ralf Balke (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/in_der_raddatz_falle/) wollten einige achgut-Leser wissen, was es mit der “Causa Raddatz” auf sich hat. Das fragen wir uns auch, seit H.P. Raddatz sich auf PI selbst interviewen durfte. http://www.pi-news.net/2008/03/raddatz-klischee-der-dialogischen-gebetsmuehle/  Jetzt hat er auch Frontpage ein Interview gegeben, das von von ähnlicher egomanischer Selbstverliebtheit erfüllt ist. http://frontpagemagazine.com/Articles/Printable.aspx?GUID=C771BCF9-0F51-4E77-87BE-DFAE5024D554  Raddatz, der auch ordentliche Texte geschrieben hat, läßt außer Raddatz nur noch Raddatz gelten. Er ist nicht der erste Akademiker, der sich zum Maß aller Dinge erhebt. Und der heute nicht wissen will, was er gestern von sich gegeben hat. Schade, aus dem Mann hätte was werden können.
HC hat ein Dossier über Raddatz zusammengestellt. http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR18908&Category=pr&Subcategory=16

Eigenartig, bei den Wörtern "egomanischer Selbstverliebtheit" muste ich doch an Broder denken..... Ein Journalist, der  sich sicherlich auch als "Maß aller Dinge erhebt" und kürzlich am liebsten mit sich selber geklont ein Duett singen wollte.
Wie so oft in diesem Netzwerk sieht man im kritisierten nur das, was man selber in sich trägt, verkörpert, spiegelt sich.


Anderseits hatte Broder aber auch keine Probleme für Raddatz auf der Achse werben zu lassen (siehe Bild rechts).
Er hatte auch keine Probleme dabei, mit ihm zusammen Protestaktionen zu unterschreiben.  Auch nicht sehr intelligent...

Gerne verlinkte er auch unkritisch Artikel von Raddatz >>>


 

In der "Achse des "Guten"  eröffnete  am 23.5.2008 der auch kritisierenswerte Dr. Ralf Balke die Jagd.


Merkwürdig, dass gerade dieser Dr. Ralf Balke noch am 1.11.2007 schreibt:
"Der promovierte Orientalist und Volkswirt Raddatz gilt als Experte in Sachen Gewalt im Islam und hält mit seiner Meinung selten hinter dem Berg." Es ist zu hoffen, dass man in diesem Netzwerk auch einmal erkennt was man betreibt und es kritisiert.

 

Die Achse des Guten: In der Raddatz-Falle

ACHGUT - Ralf Balke (Gastautor) - In der Raddatz-Falle
"Where do I belong?” lautete das Motto einer Veranstaltung für jüdische Jugendliche aus ganz Europa,die von der B’nai Brith in Frankfurt ausgerichtet wurde. Viel Politprominenz hatte ihr Kommen zugesagt, Stoff für Diskussionen war reichlich geboten.
Etwa durch die Anwesenheit des Orientalisten Hans-Peter Raddatz, der über anti-israelische und anti-amerikanische Tendenzen in der Politik referieren soll. Das klingt auf den ersten Blick vielversprechend, denn Vertreter seines Faches zeichnen sich in der Regel nicht gerade durch Zuneigung zu Israel aus. …  
Die Achse des Guten: In der Raddatz-Falle

 

Nun, gegen diese Jagd  ist diesmal ja gar nichts zu sagen, da es ausnahmsweise einmal den richtigen trifft. Warum man sich nun plötzlich von einer bisher geschätzten Figur distanziert verwirrt ein wenig. Ich denke, man hat doch die gleiche Ziele? Hat man vielleicht gemerkt, dass, wenn man das Wort Moslem mit Juden austauscht eindeutiger Rassismus zu erkennen ist? Wird das zu peinlich?


Distanziert man sich demnächst auch von Henryk Broder? Wenn ich so seine Bewegung nach rechts verfolge, sollte sich HC darüber Gedanken machen. Beispiele:
"Auch:  "Wenn das der Führer wüsste." oder: "Die Schweizer Sonne bräunt ganz schön..." >>>"
"Im Kern braun? >>>"

 

 Raddatz gehört auch (gehörte?) zu den geschätzten Gästen von PI. Das man an einer ernsthaften Distanzierung zweifeln kann, ist noch eindeutiger  am angeblich nicht existierenden "Verhältnis" zu "Politcally Incorrect" zu erkennen.

Zu einem deutiger distanziert man sich immer eindeutiger von Politically Incorrect. Der neue "Redakteur" Bernd Dahlenburg schreibt:  " Ich hatte den PI-Leuten meine Meinung direkt gesagt (was übrigens der beste Weg ist) und erklärt, dass sie auf dem falschen Dampfer sind – wie manch Anderer übrigens auch. Dafür habe ich genügend Anfeindungen erfahren. Aber warum sollte ich das an die große Glocke hängen?"

Darauf schrieb ich ihm nur:

 

"von solchen sprüchen ihres „chefredakteurs“ distanzieren sich sich auch nicht? menschen abschaum zu nennen, sie „entfernen“ zu wollen wie eine schmutzfleck

 

Pfui! Der gesammelte Abschaum vereint gegen Broder... Hier haben sich wirklich ALLE zusammengefunden...

 

 

das stawsik ein buch, was er nicht nicht gelesen haben kann so diffamiert ist ok?

„EIN BUCH ZUM ERBRECHEN.... sogar zu schlecht, um als WC-Papier genutzt zu werden..."
 

 
mehr: http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_concerned_muelldeponie.htm"

Ich denke, diese Sprüche von Sacha Stawski erreichen, überschreiten sogar das Niveau von Politcally Incorrect". Dort sind solche Sprüche in den den Kommentaren zu finden. Das "PI Team" ist da  meist zurückhaltender, bei HC lässt er "Chefredakteur Sacha Stawski" solche Sprüche ab, hat sie zu verantworten.

Dies scheint diesem Bernd Dahlenburg aber nicht sehr zu stören. Gerade dort wo das "PI Team" eindeutig Rassismus demonstriert, schreibt  Bernd Dahlenburg Kommentare, distanziert sich dann aber irgendwann von PI und arbeite bei HC mit. Dort präsentiert mit seinen Kommentaren der sogenannte "Chefradakteur" Sacha Stawski noch fragwürdigeres... Wann oder wo distanziert sich dieser Dahlenburg von Stawski?
 


Erhellend ist auch, das Bernd Dahlenburg mit fundamentalistischen Christen zusammenarbeitet, wenn er ihnen nicht selbst zuzuordnen ist?

So sind sie wieder einmal bei HC integriert.
Seit einiger Zeit tauchen neue Meldungen auf: "AUS UNSERER NEUEN RUBRIK "MEDIEN BACKSPIN"..."

"Medien Backspinn" betreibt Dahlenburg zusammen mit dem scheinbar anonymen "Heplev". Unter falschem Namen, Pseudonym zu schreiben ist in diesem Netzwerk nicht unüblich. Leicht im Internet zu recherieren verbirgt sich hinter "Heplev"  der christliche Fundamentalist Herbert  Eiteneier, ein Lehrer aus Leverkusen.

Nachdem vermutlich eine Diskussion innerhalb von HC den Einfluss der christlichen Fundamentalisten zurückdrängte, haben sie nun, unter Mithilfe von Dahlenburg mit Duldung oder Förderung von Sacha Stawski anscheinend wieder Fuß gefasst.
Eine Gruppierung zu  Rabbiner sagen:
 ".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......"
Quelle

Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle mehr darüber >>>

Warum man sich nun gegen Raddatz engagiert erscheint auch in diesem Licht mehr als fraglich und wenig glaubwürdig..
 

 


So  erscheint doch in der Versandten Mailingliste Sonntag, 25. Mai 2008 00:36 unter der Überschrift "Empfohlene Artikel...

TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse  


POLITISCH KORREKT - Was heißt ungefiltert? (8)
Stefan Herre am 19. Januar 2008 im WDR-Fernsehen: 
...
Das heißt ungefiltert:
#44 wolaufensie (20. Mai 2008 14:05)
@ #35 Eifelprinz (20. Mai 2008 13:59)
Schön wäre die Wiedereinführung von Arbeitslagern für solches Gesocks.
Du meinst Arbeitslager für SPD- und Grünen-nahe Kreise?
Nein, das meinte Eifelprinz nicht, denn:
#56 Eifelprinz (20. Mai 2008 14:36)
[…]
Für den von Dir genannten Personenkreis brauch ich keine Arbeitslager. Da reicht mir ein Radlader und ein Stück Lichtung im Wald.
Eifelprinz weiß aber sowieso ganz genau Bescheid:

Da hat sicher ausnahmsweise  "Politisch Korrekt" empfohlen und es ist damit die Übernahme einer eindeutige Kritik an PI zu erkennen.
Der Feind Deiner Feinde kann anscheinend auch mal dein Freund sein...?

 

 Aber, in der Honestly-Concerned-Mailingliste : Message: "SONDERAUSGABE" - VERLEUMDUNGEN, VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN UND PROPAGANDA - Ein sensationelles Gerichtsurteil, ein Orientalist auf Abwegen und mehr... vom  (22.5.2008)  

verlinkt man frisch, fromm und frei: "POLITICALLY INCORRECT - Raddatz: Klischee der dialogischen Gebetsmühle "

Der Feind Deiner Feinde ist noch lange nicht Dein Freund!  - Hans-Peter Raddatz...

POLITICALLY INCORRECT - Raddatz: Klischee der dialogischen Gebetsmühle
Der Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz (Foto) nimmt Stellung zu Merkels Rede vor der Knesset, Todenhöfers Buchkampagne, Schäubles Islamkonferenz und dem Streit zwischen Broder und Kermani. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund: “Im Hamsterrad des interkulturellen Wettbewerbs sind die ‘Islamexperten’ inzwischen scharenweise damit beschäftigt, sich die für den Islamlobbyismus ausgelobten Pfründe gegenseitig abzujagen.”
Broder und Kermani, Todenhöfer, die Islamkonferenz und Merkel in Israel. Wie beurteilen Sie als Experte das derzeitige Geschehen in der “Islamszene”?
Ihre Auswahl ist nicht schlecht, weil sie zeigt, dass sich im Grunde jeder am Islamthema bedienen kann, ob qualifiziert oder nicht, solange es handfeste Vorteile verspricht.
Können Sie etwas genauer werden?
Um die Sache für Ihre Leser leichter verdaulich zu machen, sollten wir die Reihenfolge umdrehen und mit Merkels Rede beginnen, weil sie den Rahmen der übergeordneten Vorteilsnahme setzt. Wer mein Buch “Allah und die Juden” gelesen hat, kann Merkels Vorstellung von der “Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels” problemlos bewerten. Hier geht es lediglich um einen Rauchvorhang für die Interessen im deutschen Wirtschaftswunderland Iran....

Sehr weit scheint die Distanzierung wohl nicht zu gehen???

20.5.2008 - Einer der Gerechten + eine erneute "Ohrfeige" für Sacha Stawski
Es lebe Israel, es lebe die Meinungsfreiheit, es sollten auch die derzeitigen Opfer die Palästinenser leben können.

Was (Prof. Dr.) Micha Brumlik in seiner Freizeit treibt, ...
(...)
Sent: Monday, May 19, 2008 4:22 PM

ist seine persönliche Angelegenheit, und dies mag uns schmecken oder nicht. Nichtdestotrotz darf keine liberaler Jude oder Nicht-Jude Menschen wegen ihrer Meinung an die Pranger stellen!

Ich persönlich bin manchem seit vier Jahrzehnten als ein überaus starker und aktiver Kämpfer für das Recht Israels und aller Juden, unabhängig von ihrer Weltanschauung, zu einer sicheren Zukunft und eine freien Zukunftsgestaltung aus eigener Hand.

Micha (und neben Abraham M. auch noch viele andere meiner Bekannten und Freunde) sind seit der gleichen Zeit in der gleichen Stadt andere Wege gegangen. Mit Abraham habe ich schon meine "clashes" gehabt, trotzdem pflege ich sogar mit ihm einen höflichen, vorsichtig achtungsvollen Umgang. Polemik ist eine Sache, Hetze eine andere, die eigentlich den NaSos eigen war und ist, nicht unserem Volk.

Ich würde es sehr, wirklich sehr begrüssen, wenn HC sich an ähnliche Umgangsformen hielte, sonst zerfallen unsere moralische Positionen schneller als ein Schmetterlingsflügelschlag zu Schutt und Asche. Wir halten uns für eine Bastion der Zivilisation. Das gilt es, auch zu beweisen.

Also, lieber S.St. und liebe HC-Gruppe, wir sollten in der Öffentlichkeit ausgetragene persönliche Beschimpfung unserer "abtrünnigen" Freunde vermeiden. Oder ich muß mich genau so öffentlich von solchen Kampagnen distanzieren, denn ich dulde keine Hetze in meinem Lebensraum

Mit besten Grüßen und Gratulationen zum Sechzigsten.
(...)

Quelle: Versandte Mailingliste vom 20.5.2008 nicht online zu lesen.

 

Der der wahrscheinliche Anlass für den Brief von Mihai-Rober Soran >>>

5.5.2008 - WDR 5 Hallo Ü-Wagen: Reden über Israel, Sendung vom 05.03.08 [mehr]

Moderation: Julitta Münch. Ist es nicht nach 60 Jahren an der Zeit, Israel als Staat wie jeden anderen zu betrachten? Doch schnell wird Kritik an Israel als Ausdruck von Antisemitismus verstanden. Reden über Israel bleibt kompliziert. Mit Evelyn Hecht-Galinski, Prof. Steinberg u.a.  Audio Hören

3.5.2008 - "Bundeszentrale für  Propaganda und Verbildung?" - Erhard Arendt - Am Beispiel des Umgangs mit den Aussagen des iranischen Staatspräsidenten kann man recht deutlich die zunehmende Manipulation der öffentlichen Meinung belegen. Die Begriffe Recht, Unrecht werden zweckbestimmt belegt. In gewünschter Beliebigkeit, wird die Vorstellung von der Wirklichkeit den Bestrebungen angepasst. (...)  Diese Vorbereitung hat seit einigen Jahren nun auch die bpb erreicht.  >>>

Die Vorsitzende der "Jüdischen Gemeinde Berlin" Lala Süsskind und ihre "Sprache des Unmenschen" >>>

60 Jahre Israel, "Das Parlament" betitelt dies mit: "Am Anfang war Wüste" - Erhard Arendt-  Dies ist keine Zeitschrift der christlichen Fundamentalisten oder von extremen Siedlergruppen. Herausgeber ist der Bundestag, aber auch die Bundeszentrale für politische Bildung >>>

Thomas Immanuel Steinberg - BILDungszentrale >>>Bundeszentrale für politische Bildung >>>

30.4.2008 - Brief von Evelyn Hecht-Galinski  an Erhard Arendt - (...) Die Problematik des Nahostkonflikts wird für die deutsche Bevölkerung immer wichtiger. Das merke ich auch am Interesse für meine Referate, die ich zu diesem Thema halte. Gerade angesichts des Geburtstags des Jahres 2008 „Happy Birthday Israel, herzliches Beileid Palästina“. Ca. 120 ZuhörerInnen in Berlin, ca. 150 in Schopfheim, ca. 130 in Müllheim/Baden und bei meinem besonderen Vorbild, Felicia Langer, in der Freiburger Universität weit über 200. Ich möchte betonen, dass alle meine Honorareinnahmen 100% an die Rachel Corrie-Friedenstiftung Düsseldorf, deren Sprecherin Felicia Langer ist, gespendet werden. Nicht die gängigen Schimpfwörter der sog. Israellobby, wie jüdische Selbsthasserin oder jüdische Antisemitin, treiben mich an, sondern mein Gerechtigkeitssinn.  (...)
Wehret den Anfängen! Deswegen erscheint es mir umso wichtiger, Erhard Arendt mit seinem Palästinaportal zu unterstützen, der sich nicht scheut, trotz aller Widrigkeiten, dieses Informationsportal zu betreiben. Ich fordere daher alle Leser und Unterstützer von Erhard Arendt auf, Zivilcourage zu zeigen und diese auch in der Öffentlichkeit zu demonstrieren. Ich würde mir viele engagierte Menschen wie Erhard Arendt wünschen. Er braucht unsere Unterstützung, damit er noch viele Jahre so weitermachen kann. Danke!! Mit solidarischen und freundschaftlichen Grüßen Ihre Evelyn Hecht-Galinski - Der vollständige Text >>>

30.4.2008 - Israels Irrweg - Eine jüdische Sicht - Rolf Verleger - Eine Rezension von Dr. Ludwig Watzal - Rolf Verleger wurde durch die Veröffentlichung seines Briefes an den Vorstand des Zentralrates der Juden in Deutschland (ZJD) über Nacht landesweit bekannt. Darin kritisierte er die bedingungslose Unterstützung der „israelischen Gewaltpolitik“ im letzten „Libanonkrieg“ 2006 durch den ZJD. Eine weitere These lautet: „Das Judentum, meine Heimat, ist in die Hände von Leuten gefallen, denen Volk und Nation höhere Werte sind als Gerechtigkeit und Nächstenliebe.“ Mit „Israels Irrweg“ möchte Verleger, Professor für Psychologie am Universitätsklinikum in Lübeck und Mitglied im Direktorium des ZJD, einen Beitrag dazu leisten, dass sich dies ändert. Das Buch gliedert sich in drei Teile: „Wisse, woher Du kommst…“, „… und wisse, wohin Du gehst …“, „… und vor wem Du zukünftig Rechenschaft ablegen musst“. Diese Fragen beantwortet der Autor vor dem Hintergrund der jüdischen Ethik wesentlich überzeugender als viele andere. Der Autor weist auf den grundsätzlichen Widerspruch zwischen Judentum und Zionismus hin. In ihm sieht er auch die unbeantwortete Frage nach der jüdischen Identität, die er für das Wesentlichste hält. Die Politik Israels raube dem Judentum seine Seele und Identität. Ähnlich argumentierte kürzlich Avraham Burg. >>>

27.4.2008 - A pro-Israel group's plan to rewrite history on Wikipedia - Report - A pro-Israel pressure group is orchestrating a secret, long-term campaign to infiltrate the popular online encyclopedia Wikipedia to rewrite Palestinian history, pass off crude propaganda as fact, and take over Wikipedia administrative structures to ensure these changes go either undetected or unchallenged. 22.4.2008

Download CAMERA's emails [PDF - 2.7 MB]

Honestly Concerned & Co sind schon lange dabei - Die Manipulation von Wikipedia >>>

24.4.2008 - Henryk M. Broders Freizeitgestaltung oder, "Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein"!  Anscheinend hat Broder wieder Langeweile (oder neue Anweisungen?) und so betätigt er sich wieder einmal als Watzalstalker .Gleich 7 Links sammelt er mühsam zusammen, präsentiert lesenswerte Artikel von Dr. Watzal. Ob er die Texte gelesen hat ist fraglich, ob verstanden noch mehr. Vielleicht haben aber seine Leser kleine Erleuchtungen.

77-mal taucht alleine der Name Watzal in Broders „Achse des Guten“ auf. Dazu kommt sicher eine Unzahl von Artikeln, in dem für insider lesbar, eine Verbindung zu Dr. Watzal nur angedeutet wurde. Watzal scheint neben den Muslimen Broders Lieblingsfeind zu sein und neben diversen Rentnern seine Freizeit auszufüllen.

Als ich las: "Der Volksgerichtshof tagt" dachte ich mir ja, nun geht er mit sich selber ins Gericht, denkt  über die Morddrohung gegen Dr. Watzal nach,   erinnert sich an seinen peinlichen Text darüber, an die anderen und distanziert sich davon.

Nein, auf seinen Streifzügen in rechten Gefilden, ist er wohl heute vom rechten Fahrbahnrand abgekommen und in sich selbst  versunken in alten Fahrspuren nach links geschlittert. Irgendwie hat dieser Mann anscheinend schon überall sein Fähnchen geschwenkt. Es würde mich nicht wundern, wenn er eines Tages das Palästinafähnchen schwenkt. Mit Palästinatuch ist er ja schon aufgetreten. >>>

22.4.2008 - Leserbrief von Anis Hamadeh an die Juedische.at - "die jüdische" 21.04.2008, "'Hitler good - killed Jews'. Kai Wiedenhöfers palästinensische Freunde und die Diffamierung der Juden als die Nazis von heute" von Dr. Clemens Heni www.juedische.at Dieser Artikel ist eine Fundgrube für die Erforschung des Antisemitismusvorwurfs. Herr Heni wirft mit derartigen Vorwürfen nur so um sich und gibt ideologische Definitionen wie: "Anti-Israelismus ist ein Teilbereich des Antisemitismus." oder: "Die Hetze gegen Israel als Apartheid-Staat ist typischer Ausdruck des neuen Antisemitismus." oder: "Israel so eindeutig mit Südafrika gleich zu setzen ist antisemitisch." Oder: "Es geht um Hass auf Israel." Am besten ist dies hier: "Der Antiisraelismus ist der Antisemitismus nach Auschwitz." Der große Erich Fried wird zum "antijüdischen Juden", weil er die Nazigräuel mit Palästina verglichen hat: "Das ist ein bekanntes antisemitisches Muster nach Auschwitz: Juden als Nazis, ein Kernbestandteil von sekundärem Antisemitismus und neuem Antisemitismus gleichermaßen." Für Herrn Heni ist das Wissenschaft, wie er betont, >>>

Wissenschaft nach Samuel Lasters art - "Hitler good - killed Jews"  Dr. Clemens Heni  - Kai Wiedenhöfers palästinensische Freunde und die Diffamierung der Juden als die Nazis von heute 

Sonderseite: Samuel Laster - juedische.at

19.4.2008 - "Hurra wir diffamieren" -  Honestly Concerned  steuert mit einer Sonderausgabe erneut die Kampagne gegen Dr. Ludwig Watzal und rührt eine übel riechende, abgestandene Suppe neu auf und um:

Honestly-Concerned-Mailingliste : Message: "SONDERAUSGABE" - PESSACH 2008: "Nette" Geburtstagsgrüße für den Staat Israel, mehr zum Thema BpB und Dr. Watzal, Deutsche Parlamentarierdelegation und extremistische Siedler in Hebron, und mehr...           

Ein Teil der Texte ist nur in der versandten Mailingliste zu lesen....

Schon mehrfach demonstrierte der auch noch eitle Sacha Stawski wie konzertiert hier versucht wird ein Menschenleben zu vernichten.
Mittlerweile ja auch mit Morddrohungen, von denen sich dieses Netzwerk nicht distanziert hat. Also steht es mittlerweile auch hier mit in der Verantwortung für das Leben von Dr. Watzal. Henryk M. Broder meint sich über eine Morddrohung noch lustig machen zu können >>>

 

 

In der Mailingliste wird auch die Erweiterung dieser Jagdaktion angekündigt:

WEITERE AKTUALISIERTE INFORMATONEN ZUM THEMA "BpB UND DR. WATZAL", INKL. WEITEREN BRIEFEN PROMINENTER ORAGANISATIONEN UND PERSÖNLICHKEITEN (i.B. AUCH VON NICHT-JÜDISCHER SEITE) AN DEN BUNDESINNENMINISTER UND MEHR, HOFFEN WIR IHNEN IN DEN NÄCHSTEN TAGEN ÜBERMITTELN ZU KÖNNEN! U.A. AUCH VOM DEUTSCHEN CHAPTER VON
Scholars For Peace in the Middle East...

Das Hetznetzwerk um den selbsternannten „Chefredakteur“ von „honestly concerned“ kündigt großartig „Protestschreiben“ von nicht-jüdischen Deutschen an, um davon abzulenken, dass es sich bei dieser Hetz- und Vernichtungskampagne gegen Dr. Ludwig Watzal um eine reine Angelegenheit der rechtszionistischen Pro-Israel-Lobby handelt. Wenn "Antideutsche" und "Christliche Fundamentalisten" denen selber massiv von Rabbinern Antisemitismus vorgeworfen wird dort mitmachen, spricht nur für die fehlende Seriosität und mangelnde Ernsthaftigkeit der Vorwürfe und der menschenvernichtenden Jagdaktion.

Jochen Feilcke, der Vorsitzende der deutsch-israelischen Gesellschaft in Berlin, bildet da eine Ausnahme. Sein Brief und die darin erhobenen Verweise auf klare Verleumdungen und wahnwitzigen Behauptungen wirft mit Recht die Frage auf, ob Feilcke bei seinem fortgeschrittenen Alter noch den Durchblick hat. Leider wird hier die Tradition der Deutschen, die den Marktschreiern des 3. Reiches hinterhergelaufen sind, fortgesetzt. An ein ernsthaftes Engagement gegen Antisemitismus ist in diesem Netzwerk nicht mehr zu glauben.

 

Die von „honestly disturbed“ wollen nun „Protestschreiben“ einer zionistischen Vorfeldorganisation, wie sie sich ähnlich die verschiedene DDR in der BRD leistet, schreiben lassen, um eine solche handelt es sich bei den so genannten „Scholars for Peace in the Middle East“. Die Liste liest sich wie das Who is Who des aggressiven realen Rechtszionismus, aber auch der Pardeantideutsche Alibi-Nichtjude Matthias Küntzel ist dort Mitglied. Hat „honestly disturbed“ nicht besseres und seriöseres aufzubieten? Wollen sich diese „Scholars“ unbedingt im Einklang mit den anderen ihren vielleicht noch vorhandenen guten Ruf ruinieren?

 

 

In der Mailingliste Honestly Concerned  vom 19.4.2008  auch der Brief der DIG Berlin -

    • Kopie eines Briefes von der DIG BERLIN an Bundesinnenminister Schäuble...
      Herrn Bundesminister
      Dr. Wolfgang Schäuble MdB
      Alt Moabit 101
      10559 Berlin

      10.04.2008


       Dr. Ludwig Watzal, Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung 
       
      Sehr geehrter Herr Bundesminister, 
       
      Sie haben bereits in einer öffentlichen Erklärung deutlich gemacht, dass Sie die von mehreren Seiten geäußerte Kritik an der Tätigkeit des Herrn Dr. Ludwig Watzal, eines Mitarbeiters der Bundeszentrale für politische Bildung, „sehr ernst nehmen“. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Berlin und Potsdam, unterstützt diese Kritik und die Forderungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, des Koordinierungsrats deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus, des Generalsekretär des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden in Österreich, Raimund Fastenbauer, sowie des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer, die sich unabhängig voneinander in Schreiben an Sie gewandt haben. 
       
      Ich muß die haßerfüllten Äußerungen und Positionen des Herrn Dr. Watzal, die in den drei Schreiben und mittlerweile auch in Presseberichten im Einzelnen geschildert wurden, nicht wiederholen."

Jochen Feilcke schreibt: "Ich muß die haßerfüllten Äußerungen und Positionen des Herrn Dr. Watzal, die in den drei Schreiben und mittlerweile auch in Presseberichten im Einzelnen geschildert wurden, nicht wiederholen." Bisher wurde in keinem der Briefe irgendeine Position im Zusammenhang dargestellt. Hasserfüllte Äußerungen wurden unterstellt aber nie im Detail und Zusammenhang dargestellt. So wiederholte Jochen Feilcke nichts, präsentierte nur Unterstellungen und äußerte sehr deutlich worum es ihm geht.
Eiskalt versucht man hier die Existenz eines Menschen zu vernichten. Feilcke schreibt: "
Herr Dr. Watzal bezieht seine Beachtung und seine „Legitimation“  aus seiner Arbeit in der Bundeszentrale für politische Bildung. Wir bitten Sie, sehr geehrter Herr Bundesminister, dafür Sorge zu tragen, daß ihm diese Legitimation unverzüglich entzogen wird. Das Ansehen der Bundeszentrale für politische Bildung sollte  nicht länger beschädigt werden dürfen!"

Das Ansehen des Netzwerkes und der Beteiligten hat man selber beschädigt.
Die bpb hat ihre Legitimation in der Vergangenheit durch Menschen wie Dr. Watzal bekommen. Nicht durch die Veröffenlichung von Büchern wie: "Hurra wir kaputulieren"
Wie heißt es doch: "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern......"

 

Vorwürfe + Wirklichkeit - Jagdaktion 2008 >>>

14.4.2008 - "Agent O0" Henryk M. Broder unterbietet sich wieder selber - Wie man das Opfer zum Täter macht. - Broder schreibt: „Jedes kleine Würstchen möchte eine dicke Salami sein“ wahrscheinlich hat er da auch wieder an sich gedacht.  Henryk „Mohammed“ B. verfährt nach alter zionistischer Taktik und macht aus dem Opfer Watzal einen Täter. 76 mal taucht alleine der Name Watzal in Broders „Achse des Guten“ auf. Dazu kommt sicher eine Unzahl von Artikeln, in dem für insider lesbar, eine Verbindung zu Dr. Watzal nur angedeutet wurde. Watzal scheint neben den Muslimen Broders Lieblingsfeind zu sein und neben diversen Rentnern seine Freizeit auszufüllen. Heute bring Broder nun wieder ein eindrucksvolles Beispiel seines moralischen und zynischen Niveaus. Es scheint aber viele nicht zu belasten und die Achse teilt anscheinend das Niveau des "kleinen Kaisers ohne Kleider". „Die Achse des Guten: Watzal hat fertig!"  mehr >>>>

Der Lack ist ab, Broder rostet auch in jüdischen Augen - Im Internet gefunden - Fight-Club: Broder vs. Niggemeier - Broder hat eine bedauerliche Wandlung vom großmäuligen Stilisten zum ressentimentgesteuerten Ätzer durchgemacht >>>

Henryk M. Broder bei Plasberg: In was für einer Zeit leben wir denn? - Dieter Bartetzko - (...) Bodenlos aber ist sein Verzicht auf das, was das Miteinander einer halbwegs zivilisierten Gemeinschaft regelt: Takt und Anstand. >>>

12.4.2008 - Israel-Kritiker unter Druck gesetzt - Knut Mellenthin - Jüdische Organisationen wollen exemplarische Bestrafung von Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung >>>

Morddrohung gegen Ludwig Watzal - Davon, dass Henryk M. Broder und seine Seilschaften sich nun wenigstens von dieser Morddrohung distanziert hätten, hat Mein Parteibuch bisher keine Kenntnis erlangt. Mein Parteibuch hat jedoch Kenntnis davon erlangt, dass Honestly Concerned mit der medialen Hetzkampagne gegen Ludwig Watzal weiter macht >>>


Prominente jüdische Organisationen jagen mit -
Kopien einiger Protestschreiben >>>   

Die Saat des Netzwerkes geht auf - Morddrohungen  >>>
Dr. Watzals Stellungnahmen zu Manipulationen und Fälschungen >>>
 

Sonderseiten:
(Neu) Vorwürfe des Netzwerkes und seine Wirklichkeit >>>
Reaktionen auf die Jagdaktion >>>>
Dokumentation - Jagd auf Dr. Watzal 2008 >>>

Die "Protestbriefe" der so besorgten Lobbyisten waren kaum im Innenministerium angekommen, hat sie der selbsternannte "Chefredakteur" des Schmuddel-Netzwerk "Honestly Concerned" bereits veröffentlicht. Schon Tage vorher wurden sie angekündigt. Wieder ein Beispiel für eine konzertierte Jagdaktion dieses Netzwerkes. Der Versuch Existenzen zu vernichten.
Sehr "guter" Stil, den die "besorgten" Bürger da pflegen. Wer sich mit den "honestly disturbed" einlässt kann nur als unseriös angesehen werden. In seiner letzten Mailingliste hat er bereits "Protestbriefe" von nicht-jüdischen Deutschen angekündigt, damit es nicht so auffällt, dass es eine jüdische Hetzkampagne ist. Es finden sich bestimmt einige nützliche "Idioten" Mit all diesen Belegen ist eindeutig die konzertierte Aktion bewiesen. >>>

 

Suchaktion
Zuletzt
sucht wieder
nur noch
die Lüge
die Wahrheit
 
geduldig
bei Tag
und bei Nacht
um sie
beiseite zu schaffen

E. Fried
 

=> WEITERE AKTUALISIERTE INFORMATONEN ZUM THEMA "BpB UND DR. WATZAL", INKL. BRIEFEN PROMINENTER PERSÖNLICHKEITEN AN DEN BUNDESINNENMINISTER UND MEHR, HOFFEN WIR IHNEN IN DEN NÄCHSTEN TAGEN ÜBERMITTELN ZU KÖNNEN!  Quelle - Nur in der versandten Mailingliste zu finden

Weitere Briefe sind in Arbeit meldet Honestly Concerned am 10.4.2008:

"Weitere Protestbriefe, i.B. auch von NICHT-JÜDISCHEN "Gruppierungen" mit ähnlichem Kontext sind in Arbeit..." Quelle  

10.4.2008 - Zionisten, Rechte, Rassisten und Faschisten der Erde vereinigt euch. - Da gibt eine gewisser Broderliner der  „Blauen Narzisse“ freiwillig ein Interviews. Er zeigt sich immer wieder als scheinbar begeisterter Leser der  „Deutschen Nationalzeitung“ " "Setzt ein Israel-Agent die Welt in Brand?"

 Dann rutscht er wie so oft in die Falle, dass er seine Begeisterung  auf andere überträgt: "Aber, Eine heiße Geschichte, ganz auf der Linie des berühmten Bonner Nahostexperten und seines Rentners, nur noch einen Zacken schärfer.“
Der Rentner Erhard Arendt liest die „Deutsche Nationalzeitung“ nicht, findet sie nicht erwähnenswert und kann weder für sie noch für diesen realen Zionsimus eine Begeisterung  entwickeln. Beides nährt sich aus der gleichen Quelle.

Aber kein Wunder, so klärt mich ein Leser in einer Zuschrift auf:

Sehr geehrter Herr Arendt,  gehen Sie mal auf
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/help_i_dont_look_jewish

dann auf den angegebenen Link
http://www.toojewish.com/youcan/neverbe.cgi

Im Menü finden Sie dann
Kahane was Right!!!
http://www.toojewish.com/youcan/neverbe.cgi?action=showhtml&id=kahane

Hier können Sie sehen, woher er lernt
http://de.wikipedia.org/wiki/Jewish_Defense_League

 „Die Jewish Defense League (JDL) ist eine extremistische, rassistische zionistische Terrororganisation. In den meisten Ländern, wie auch in Israel, ist die JDL als terroristische Organisation offiziell geächtet >>>

7.3.2008 - Die Saat, die das Netzwerk  säte, geht auf – Morddrohungen gegen Dr. Ludwig Watzal
Die e Mail Adresse ist bekannt, der Schreiber noch nicht, er wird aber gesucht. Nicht zum ersten Mal wurden von ihm e Mails versandt: Home Panik info_panik@yahoo.com - Anlässlich des Protest gegen die Beteiligung Henryk M. Broders am ELS-Forum in Zürich und gegen die Ausladung von Felicia Langer erhielten C. K. und ich ähnliche  Schmäh e Mails. Bei mir unterzeichnet man mit „Heil Jude“.
Dr. Ludwig Watzal wurde anscheinend auch von ihm jetzt  „bedacht“. Er veröffentlichte heute auf seiner Homepage eine ihm zugesandte Morddrohung. Ein kleiner Ausschnitt: „
Mit anderen Worten wir sind Juden aus Russland. Du hast unsere historische Heimat beleidigt, wir waren an Afghanistan - und Tschetschenienkriegen beteiligt, so dass Du für uns lediglich ein eckelhaftec Floh darstellst. Wir zerkwetschen Dich und das ist keine Dohung sondern die Tatsache.Wir sind keine Politiker ud reden nicht ein Scheiss. Wit tun alles für Israel. Bald bist im Paradies mit anderen muslemischen Mördern. Kein Schalom. Verrecke.“ >>>

"Juden?" protestieren bei Schäuble >>>
Heute jagt man wieder andersdenkende >>>
Auch: Morddrohung gegen Shraga Elam >>>

 

4.4.2008 - Ein neuer beispielloser "Höhepunkt" in der Jagd auf Dr. Watzal. Früher jagte man Juden heute Israelkritiker und die, die ein feines Gespür haben sollten, schlagen mit der Antisemitismusverdachtskeule drauf, missbrauchen die Opfer des Holocaust als Waffe gegen notwendige Kritik. "Natürlich" ist dies keine konzertierte Aktion: 

Am 27.3.2008 kündigt Sacha Stawski es schon in der Mailingliste von Honestly Concerned  an:

 

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4.4.2008 - Heute meldet der Tagesspiegel:

1.4.2008 - Aus dem Tal der Tränen und Laster - Die "nicht existierende Lobby Israels" + ihr Handwerk - Täuschen, tricksen, Manipulieren:

Benjamin Weinthal - ein Beispiel für unanständigen Journalismus - Dr. Ludwig Watzal - Am 2. März 2008 erschien in der israelischen Tageszeitung „Jerusalem Post” ein Artikel mit einer martialischen Schlagzeile. Dieser Beitrag hätte aus einer journalistischen Giftküche stammen können, weil er darauf abzielt, einen konstruierten „Skandal“ zu internationalisieren. (...) Ich schickte einen Leserbrief an Chefredakteur David Horovitz, in dem ich einige dieser grotesken Behauptungen richtig stellte. Da mein Text zu lang war, sollte ich ihn auf 250 Wörter kürzen, was ich auch tat. Noch bevor dieser am 5. März in der „J-Post“ erschienen ist, erhielt ich am 4. März um 16:46 Uhr von einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei, die den Betreiber der Website „juedische.at“, Samuel Laster, vertritt, eine Abmahnung >>>

Mehr zu diesem Thema bei Dr. Ludwig Watzal >>>
Honestly Concerned  + & - Die Zielperson  Dr. Watzal - Die Dokumentation einer beispiellosen Jagd... >>>

 

31.3.2008 - Konzertierte Aktion -  Knut Mellenthin - Israel-Kritiker am Pranger: Wie Spiegel-Journalist Henryk M. Broder gegen einen Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung mobil macht - Seit mehreren Jahren findet eine muntere Treibjagd rechtszionistischer Kreise auf Ludwig Watzal statt, um seinen Arbeitgeber, die Bundeszentrale für politische Bildung, zur Kündigung ihres angeblich antisemitischen Mitarbeiters zu drängen. Insbesondere der Spiegel-Journalist Henryk M. Broder verfolgt auf seiner Internetseite »Achse des Guten« den bekannten Israel-Kritiker mit obsessiver Aufmerksamkeit >>>

Dokumentation: Zielperson  Dr. Watzal >>>   |  Jagdaktion Dr. Watzal 2004 - 2008 >>  |   "Generalprobe" des Dr. Balke >>

29.3.2008 - ISRAELS IRRWEG  - Eine jüdische Sicht
Rolf Verleger

„Das Judentum, meine Heimat, ist in die Hände von Leuten gefallen, denen Volk und Nation höhere Werte sind als Gerechtigkeit und Nächstenliebe.“ Mit seinem Buch möchte Rolf Verleger einen Beitrag dazu leisten, dass sich dies ändert. Er beschreibt seine jüdischen Wurzeln als persönlichen Hintergrund und umreißt die Geschichte des Zionismus. Sodann diskutiert er die Frage, was es heute angesichts der schwindenden Bedeutung von Religiosität heißt, Jude zu sein. Problematische Ersatzidentitäten sieht er im Nationalismus und im bloßen Anti-Antisemitismus. Als Alternative stellt er die von ihm initiierte Aktion »Schalom 5767« vor, mit der die Bundesregierung zum Umdenken in der Palästinafrage aufgefordert wurde. Er setzt sich mit dem Vorwurf auseinander, Kritik an Israel habe von vornherein und unbesehen als »antisemitisch« zu gelten, und dokumentiert abschließend einige Auseinandersetzungen, die er über diese Fragen zu führen hatte."

Dies Buch ist bereits bestellbar und ab 16. April lieferbar, passend zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels am 8.Mai 2008.        ISBN 978-3-89438-394-7.  Preis 12,90 €.            Inhalt >>>

 

27.3.2008 -  Die Jäger sind unterwegs - moderner Antisemitismus in Reinkultur, Opfer werden als  Waffe missbraucht - Welche Prominente setzen in diesem fragwürdigen Netzwerk ihren wahrscheinlich noch guten Ruf aufs Spiel? Sacha Stawski demonstriert die konzertierte Menschenjagdaktion. In der heutigen Mailingliste steht:

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Das sind keine Menschenjäger? Dann lesen sie hier >>>

 

So betreibt man Existenzvernichtung!!! - Unter der Hauptredaktion von Sacha Stawski erscheint bei Honestly Concerned:

SEHR GEEHRTER HERR KRÜGER,

WIE LANGE NOCH, WIRD DIE BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG (IN PERSON VON LUDWIG WATZAL) FÜR NEGATIVSCHLAGZEILEN ÜBER DEUTSCHLAND IM AUSLAND VERANTWORTLICH SEIN?

MUSS DAS WIRKLICH SEIN…?!?!

NICHT IN UNSEREM NAMEN, BITTE!!!!
DAS REDAKTIONSTEAM VON HONESTLY CONCERNED.

  Quelle und mehr


Für Negativschlagzeilen sind verantwortlich nicht Dr. Watzal sondern das Redaktionsteam: Sacha Stawski, Henryk M. Broder, Prof. Weisskirchen, Samuel Laster, Axel Feuerherd.

Die Dokumentation: Zielperson  Dr. Watzal >>>    |    Jagdaktion Dr. Watzal 2004 - 2008 >>    |    Die "Generalprobe" des Dr. Balke >>


Zu keiner Herabsetzung ist man sich zu schade, Sacha Stawski demonstriert auch im Detail immer wieder wie man ein nichtvorhandenes Niveau unterschreiten kann
:
Er schreibt " glaubt "Dr." Ludwig Watzal an Verschwörungstheorien" Warum seinen Dr. Titel in Anführungszeichen setzen?. Ansonsten nennt er ihn respektlos "Watzal"
 

 

27.3.2008 - Jagd und vernichtet den Watzal -  Im inneren gut vernetzt erscheinen Artikel und Blogeinträge öfters scheinbar ohne Zusammenhang. Heute wird einmal wieder die "perfekte" Zusammenarbeit dieses fragwürdigen Netzwerkes mehr als deutlich. Die Kernzelle dieser Jagdaktion besteht aus dem derzeitigen Kopf Henryk M. Broder, Sacha Stawski, Samuel Laster und der bisher anonyme Blog: "Lizas Welt" geleitet von Axel Feuerhardt. Nähe und Mitarbeit der Antideutschen ist zu erkennen.

Das leider perfekte Zusammenspiel bei der Existenzvernichtungsaktion ist heute, nicht zum ersten mal sehr gut zu demonstrieren. Der GRÖJAZ (Henryk "Mohammed" Broder) gibt die Marschrichtung vor. Stawski, Laster, Axel Feuerherdt rennen wie Pawlowsche Hunde hinter ihm her. Bei diesen "Falschen Freunden Israels" braucht das Land weder Hamas noch Hisbollah. Will die Bundeszentrale diesem "Druck" nachgeben und verkünden: "Hurra, wir Kapitulieren!" vor der Israel-Lobby? Ich denke, wir deutsche sollten aus unserer unsäglichen Vergangenheit gelernt haben.

Lizas Welt beginnt es diesmal am 26.3.2008  um 15:16 - Lizas Welt: Jekyll & Hyde in Bonn >>>
Henryk M. Broder verlinkt es (nach einigen Aktionen Tags zuvor) am 27.3.2008 um 1:51
Sacha Stawski steigt mit einer halben neuen Sonderseite am 27.3.2008 um 1:27 mit ein und heizt kräftig auf

(Die Mailingliste ist nur teilweise vollständig online zu lesen, kann aber zugesandt werden.)

26.3.2008 - Erstaunlich das sich Lizas Welt erst jetzt meldet. Diese Seite und sein bis vor kurzem sich anonym  Darstellender, nun enttarnter Betreiber Axel Feuerhardt steht wahrscheinlich den vonmVerfassungsschutz beobachteten Antideutschen nahe. Er ist seit langem einer der Mittäter, der Altbekanntes, Widersprochenes und Widerlegtes wiederholt, aber neu aufkochte. Die Antisemitismuskeule zu schwingen, gehört zu seiner antideutschen Reflexhaltung. Wahrscheinlich befürchtet man die vollständige Enttarnung des Betreibers und seiner Mitschreiber. (Es ist nicht unüblich in diesem Netzwerk mit falschem Namen, wechselndem Namen oder anonym zu agieren. So muss man sich zur Zeit fragen, unter welchem Namen der altbekannte Antideutsche Ralf Schröder, zwischendurch hieß er auch einmal Leo Ginster nun mitschreibt). Verbirgt er sich eventuell unter "Jonathan Mann"?

24.3.2008 -  Fortsetzung 2 - "Agent OO" - Schreiben kann er schon, aber denken? Schuld sind immer die anderen! - Das Wunder von Tokelau - Watzal ex und hopp!  - Wie wichtig ist doch ein Rentner und ein Dr. Watzal für Henryk M. Broder.  Man lese nur seine täglichen Bemühungen. Da schreibt Dr. Watzal ein paar Rezensionen, man liest die Wahrheit und Wirklichkeit über den Nahostkonflikt. Das darf wohl nicht sein. Da muss ja als überzeugter realer Zionist, so wie man es in anderer Form in Palästina macht, mit der Antisemitismuskeule  draufhauen. Billiger macht es das Netzwerk nicht mehr.
Nach seinem Interview bei der blauen Narzisse wundert man sich ja nicht, das er sich auch auf solchen Seiten wie die "Eiserne Krone" bewegt. Ich kannte sie vorher nicht.

25.3.2009 - Aufgefallen - Jagt den Watzal - Georg Baltissen - Proisraelische Aktivisten fordern, dass ein israelkritischer Redakteur der Bundeszentrale seinen Job verliert - BERLIN taz - Die schwelende Fehde zwischen Antideutschen und Israelkritikern ist wieder offen ausgebrochen. Ludwig Watzal, Redakteur bei der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) und rühriger Kritiker israelischer Besatzungspolitik, sieht sich erneut mit konzertierten Attacken konfrontiert, die ihn des Antisemitismus anklagen und ihn aus seinem Job entfernen wollen.


Jagdaktion Dr. Watzal 2004 - 2008 >>
Die "Generalprobe" des Dr. Balke >>

24.3.2008 - Sacha Stawski mit seinen Vorstellungen von einer sachlichen Auseinandersetzung auf neuer Menschenjagd....
 

TEIL 4 - LINKS bzw. Artikel zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN....  
 

  1. TRAURIG, TRAURIG, und so jemand ist weiterhin mit "politischer Bildung" beauftragt...
    Anstatt sich mit der von uns zusammengestellten FAKTENsammlung auseinanderzusetzen, glaubt "Dr." Ludwig Watzal an Verschwörungstheorien.
    Während wir uns sachlich mit den von ihm veröffentlichten Artikeln auseinandergesetzt haben, aus diesen zitiert haben, usw., ist alles was Herrn Watzal dazu einfällt, uns anzugreifen und zu diffamieren.
    Leider hat Herr Watzal nicht verstanden, daß es hier um viel mehr als nur einen Artikel auf "Lebanon Wire" geht. Es geht um seine haßerfüllten Theorien zu Zionismus; seine Einstellung zum Staat Israel und zu Juden allgemein (siehe Chaim Saban) usw.
    Wie schon gesagt, es bedarf nicht viele Worte von uns, um Herrn Watzal vorzuführen. Die Artikel auf seiner Website sprechen für sich, i.B. die von uns bereits hervorgehobenen Zitate...
    HIER DAS NEUSTE VON HERRN WATZAL: 
    http://www.watzal.com/Extremisten_Tricks_Manipulationen_Diffamierungen.pdf

http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2216#TEIL4 - Nur in der versandten Mailingliste zu lesen.


 

Mehr über den "Chefredakteur" Sacha Stawski>>>
Die Mülldeponie + Klärgrube von Sacha Stawski >>>
Jagdaktion Dr. Watzal 2004 - 2008 >>>
Die "Generalprobe" des Dr. Balke >>>

21.3.2008 - Richtigstellung von Prof. Pappe zu einem Interview in der Nationalzeitung - Dear Friends,As a point of clarification, it came to my notice that among the many interviews I gave while being in Germany one of them was copied to the National Zeitung. Had I known that I would appear in this newspaper, I would have not agreed to do that.  I do not blame that paper, but myself from not inquiring to whom I am giving press conferences and interviews. I would like to stress that my ideology and moral stance are in total contradiction to what this newspaper represent and the unfortunate appearance in it has nothing to associate myself or the cause of Palestine with the paper and the political party behind it. - Yours faithfully,Professor Ilan Pappe - Chair Department of History - University of Exeter - UK.

Das Interview: "Ethnische Säuberung als Staatsziel“ / Interview mit dem Historiker Prof. Dr. Ilan Pappé

Natürlich kommentiert dies genüsslich Broder, wahrscheinlich von sich auf andere schließend?:"Ich heiße Pappe und treibs mit jedem" >>> - Vielleicht ist er beim Lesen der "Blauen Narzisse", dort ließ er sich interviewen, (Quer durchs Vakuum nach rechts) auf diese Veröffentlichung des Textes von Prof. Pappe gekommen?

Um die Geister hinter dieser Homepage zu verstehen höre man sich den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an.... Ein "würdiger" Platz für jemanden der als deutscher "Alibijude" den Veröffentlichungsort kennt? Das hab ich doch schon einmal irgendwo gehört? Nun mit Broder Seit an Seit, wenn es rechts ist.... >>>

21.3.2008 - Tricks, Manipulationen und Diffamierungen - Dr.  Ludwig Watzal - Seit Ende Januar 2008 läuft eine neue geplante Diffamierungskampagne von antideutschen und neokonservativen Extremisten gegen mich mit dem Ziel, meine berufliche Existenz zu zerstören. Weil sie aus meinen zahlreichen Publikationen keinen „Antisemitismus“ destillieren können, haben sie sich auf das Manipulieren meiner Texte und das Diffamieren und Verleumden meiner Person spezialisiert.
http://www.arendtart.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_concerned_ludwig_watzal_dokumentation-2008.htm

Zur Manipulation meiner biographischen Daten bediente man sich einer fragwürdigen Website im Libanon. Dies entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie, treibt doch die Islamophobie innerhalb dieser beiden Sekten seltsame Blüten. mehr >>>

Jagdaktion Dr. Watzal 2004 - 2008 >>>
Die "Generalprobe" des Dr. B. >>>

19.3.2008 - "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein" - Osterbrief 2008 - Reuven Moskovitz- Die lange und giftige Zunge von Henryk Broder, der lange Arm meiner gegenwärtigen Fürsten, ausgerichtet auf die langen Ohren des Volkes, haben mich diesmal erwischt. Einige von Euch wissen vielleicht, dass sich Henryk M. Broder im Dezember in „DIE JÜDISCHE“ mit meiner Biografie befasst hat. Das Ergebnis ist eine für Broder typische Vermengung von Wahrheiten, Halbwahrheiten, Unwahrheiten und schweren Beleidigungen. In seinem Aufsatz erhebt er den Vorwurf, ich hätte mir in betrügerischer Weise den Doktortitel angemaßt. Zum Beweis dafür listet er u.a. zahlreiche Veranstaltungen auf, zu denen ich als Dr. Reuven Moskovitz angekündigt worden bin. Das ist richtig. Richtig ist auch seine Darstellung, dass ich keinen Doktortitel führen darf. mehr >>>

Zu den vielen Glashäuser erinnere ich nur an:
Ralf Schröder alias Leo Ginster alias nun? >>>
Lizas Welt (Axel Feuerhardt & Co + die Welt der anonymen >>>
Getürkte Beweise des Dr. B und anderer bei der Jagd gegen Dr. Watzal >>>

17.3.2008 - WEHRET DEN ANFÄNGEN!!! - MANIPULIEREN - JAGEN - TRICKSEN - Eine neue, konzertierte Diffamierungskampagne der "nicht existierenden Israel-Lobby", der falschen Freunde Israels gegen Dr. Ludwig Watzal - Jetzt ist Solidarität gefordert. Die "Israel-Lobby" arbeitet mit Manipulationen, Fälschungen, falschen Behauptungen und miesen Tricks, um Ludwig Watzal mundtot zu machen und beruflich zu vernichten. Wie frei sind Präsident Thomas Krüger und Innenminister Wolfgang Schäuble noch in ihren Entscheidungen, wenn sie diesem künstlich erzeugten Druck nachgeben?
Prof. Weisskirchen scheint der "Büroleiter" des Netzwerkes im Bundestag geworden zu sein >>>


Richtigstellung zu einer Manipulation - Dr. Ludwig Watzal >>>

Jagdaktion 2008 gegen Dr. Watzal - Chronologische Dokumentation >>>

Jagdaktion Dr. Watzal 2004 - 2008 >>>

Die "Generalprobe" des Dr. B. >>>

Bitte reagieren Sie. Honestly Concerned  ruft auf Dr. Watzal zu diffamieren, wir sollten dazu nicht schweigen - e Mail Adressen >>>

Prof. Weiskirchen "verdient" sicherlich eine besondere Beachtung er lässt es zu, das ein Dr. Yves Pallada im Bundestag nicht nur Dr. Watzal als Antisemiten diffamiert. Ebenso wird Prof. Rolf Verleger, Norman Peach, Alfred Grosser, Klaus Holz, Hajo Meyer,  Georg Meggle, Udo Steinberg und Prof. Bodemann diffamiert. Weisskirchen macht sich zu einem Vertreter, Helfer der neuen Täter >>>

gert.weisskirchen@bundestag.de  |  gert.weisskirchen@wk.bundestag.de    Mehr Adressen >>>

15.3.2008 - Getürkte Beweise - Die Armee Zions in Hochform - Libanonwire.com ist mit Sicherheit keine Seite, die normalerweise Texte von Dr. Watzal veröffentlichen würde. Noch fragwürdiger ist, das er angeblich (dann noch auch in roter Schrift hervorgehoben) sich in diesem dort veröffentlichten Text (ursprünglich erschienen bei counterpunch) als Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung darstellt.
 

Jahrelang hat das Netzwerk rund um Broder und Honestly Concerned  versucht, Watzal nicht existierende Zusammenhänge zwischen einer beruflichen und privaten Tätigkeit zu unterstellen. Dr. Watzal müßte schon schwachsinnig sein, dies dann auf dieser pro-amerikanischen Internetseite libanonwire.com so darzustellen. Eine Seite, die ich im Übrigen mit Memri vergleichen möchte, kaum Interesse an diesem Text unterstellen möchte.

Es ist nun ein wenig Kaffeesatzlesen, wer hier manipuliert hat. Es ist so eindeutig: Man will einen gerechten Kritiker der israelischen Besatzungspolitik unschädlich machen. Eindeutig ist die konzertieret Aktion, bei der das alte Netzwerk, international tätig ist. Jetzt muss die Israel-Lobby helfen. Was bei Finkelstein gelungen ist, müsste mit Watzal doch auch möglich sein, wenn man nur die richtigen ranlässt. >>>

Sonderseiten - Jagd- und Manipulationsaktion  Dr. Ludwig Watzal >>>

Sonderseite: Zionismus ist Frieden und Wille zur guten Nachbarschaft >>>
 

Wie sagte doch einer der gerechten: "Ich bin als kleiner Jude 1933 in Frankfurt gedemütigt worden. Ich kann nicht verstehen, dass Juden demütigen. Es geht auch um das Verständnis für das Leiden der anderen." Alfred Grosser zu Merkels Israelreise

15.3.2008 - Die Hose wurden runtergelassen... - Ablenkungsmanöver eines Täterfreundes und deshalb nicht sehr glaubwürdig. Warum wird Broder nicht ein Streiter für die Freiheit Tibets? Meine Stimme hätte er ausnahmsweise... Aber passt das zu einem, der es versteht, dass  Täter Spaß am Täter sein haben? Eine nicht glaubhafte ,sondern zweckbedingte Ablenkunsentrüstung.  Zionisten, die gerne im Opferschafspelz versteckt etwas sein wollen, was sich nicht sind , wirken in der Rolle der Verteidigung von Opfer nnicht so sehr glaubhaft.

Einmal wieder entlarvt er sich selber: "Deswegen konzentrieren die Gutmenschen aller Branchen und Fraktionen alle Kräfte auf die Befreiung Palästinas, das es, im Gegensatz zu Tibet, als unabhängigen Staat nie gegeben hat (und vermutlich auch nie geben wird)." 
Ja ,was macht man dann mit den dummen Menschen, die in Palästina leben?  (der Name ist übrigens schon uralt) Töten? Vertreiben? Vergiften?

Ich kann weder die Täter der Vergangenheit noch die jetzigen mögen und ihnen ihren "Spaß" gönnen. Da unterscheiden sich die "Gutmenschen" wohl von den Bösmenschen. Man sollte die "Achse des Guten" umbenennen..>>>

Ich sagte doch schon vor Wochen:
Zionismus ist Frieden und Wille zur guten Nachbarschaft >>>


Shpirit of Entebbe - Claudio Casula

14.3.2008 -  Merkunwürdigkeiten II von Claudio Casula schmücken die "Achse der Guten" - Der neuen moderne Antisemit wurde gefunden - Er missbraucht die Opfer des Holocaust erneut,  um sie als Waffe gegen die berechtigte Kritik an die Täter, die in diesem Fall Israelis sind einzusetzen.

Aus einem Teil der Opfern, ihrer Nachfahren und Helfershelfer sind Täter geworden die es lieben neue Opfer zu schaffen, zu erlegen. Ein alter Geist in neuen Kleidern. mehr beim Ziehvater Broder >>>

12.3.2008 - Ein Blick in ein Gehirn - Womit andere ausscheiden denkt dieser "angebliche" Journalist Claudio Casula. Damit präsentiert er sein nicht vorhandenes Niveau. Auf solchen Unrat reagiert man nicht. Nur als Beispiel dafür worin die "Achse des Guten", die dies verlinkte gut ist und in welchem Niveau sich durch die verlinkung Sacha Stawski bewegt, sei es, ohne Kommentar verlinkt. >>>

6.3.2008 - Ist es ist wieder soweit? - Es scheint nie anderes gewesen zu sein? - Wann gibt es die ersten  Bücherverbrennungen?
 

A German parliamentarian Prof. Weisskirchen called for the firing of a German public employee for his anti-Israel writings. >>>          
 

Prof. Weisskirchen, gemeinsam mit Antideutschen, fundamentalistische Christen und dem Netzwerk Honestly Concerned & Freunde? Ein neuer IM?  >>>                      e-mail >>>

 

Die Jagdopfer >>>
Die Jäger >>>

Wenn wir einen Menschen damit belasten und belästigen, dass er Antisemit wäre,
wo er nicht antisemitisch ist, wo er nur kritisch ist, dann schießen wir uns ins Knie."

Avi Primor: (ehem. israelischer Botschafter)

Mehr zum Thema Antisemitismus >>>
Mehr zum Thema Zionismus >>>

2.3.2008 - 23:45 - Der neue Uri Geller - Erhard Arendt demonstriert seine seherischen Fähigkeiten. Die Propagandaarmee Zions, die nicht existierende Lobby demonstriert warum es  manipulative Vorarbeiten gab.

Am 2.3.2008 wurde eine alte übel stinkende Suppe neu zubereit und natürlich wie üblich in der jüdische.at aufgewärmt. Die Reihenfolge wechselt schon einmal.

Ich hatte es vorausgesehen.

Ich sehe voraus,
spätestens morgen bringt der Propagandamitarbeiter Broder mit netten Kommentaren das üble vorbereitete Gebräu auf seine Seite. Eigentlich müsste er, als Freund der Täter ja auch andere Täter oder wie hier selbst gebastelte Täter verteidigen. Aber, bei diesem Menschen ist nichts unmöglich,,,

Morgen, wenn er schlecht geschlafen hat wird Sacha Stawski das ganze verlinken verlinken, Wahrscheinlich steht dann "Nett" darüber. S STawsiki ist der Mister "Nett" natürlich alles mit den Kommentaren von Mister Broder, und es treffen bei der Bundeszentrale, bei Frau Merkel und unserem Innenminister viele Briefe von besorgen "Honestly Concerned" Bürgern ein.

Axel Feuerhardt (Antideutsches Shoa Business) wird sicher auch morgen oder übermorgen seine Perücke aufsetzen, sein Kleid anziehen vor dem Spiegel stehen und: "Hallo Liza" sagend folgen, man ist ja gut auf Menschenjagden eingespielt.
 Vielleicht schleicht auch unter neuem Namen Ralf Schröder =  Leo Ginster durchs Internet und verkündet sein Entrüstung. Dr. Ralf Balke wird das alles dann sicher gekonnt erneut wissenschaftlich verarbeiten.
Die "Jüdische Allgemeine", auch ein falscher Freund Israels wird sich wahrscheinlich an diese Schmierkomödie dranhängen. Viele e Mals dienen der Feinabstimmung und der kreative Kopf B. plant neue Aktionen.

 WETTEN DAS???  - Wo ist der Eimer...........

Schon gestern wahrgenommen:
2.3.2008 - Getürkte Beweise - Wie das Netzwerk der anonymen und
Antideutsche Agitatoren mit falschem Namen durch Manipulationen das Gegenteil dessen was sie nicht sind, die Rechtschaffenheit eines Menschen belegen >>>

Noch eine Vorrausage: Die Geschichte wird feststellen, das in unserem Jahrhundert die größten Antisemiten die waren, die die Opfer des Holocaust als Waffe missbrauchten um möglichst Kritiker mit der Antisemitismukeule zu erschlagen. Auch das tausendjährige Reich hatte ein Ende und die Täter stehen als das was sie sind in den Büchern der Geschichte. Täter zu Täter, Opfer zu Opfer.

Bestätigung:

In der Achse die das so gut kann erschienen:

Die Voraussage erfüllt sich. Am 4.3.2008 bei Sacha Stawski (Honestly Concerned):

Quelle

Honestly Concerned = Sacha Stawski waren ihrer Zeit auch voraus. Sie brachten schone am 27. 2. Die Meldung >>>

28.2.2008 - Faule Eier stinken nach 6 Monaten noch mehr... - Anscheinend gibt es  eine neue besondere Spezialität im  Netzwerk rund um Honestly Concerned - Broder & International

Man nimmt (hier von Dr. Watzal) Artikel, entfernt den Text den er unter den  Artikel setzte und ersetzt ihn durch einen scheinbar kompromittierenden Text. "

Perfekt" hat so schon   Ralf B. seine wissenschaftliche Leistungsfähigkeit bewiesen.


Natürlich denkt man nichts übles dabei. Henryk M. Broder zeigt sich als Spürnase und veröffentlich seine "wissenschaftlichen" Erkenntnisse". Natürlich auf der "Achse, die das alles so gut kann".

Sacha Stawski gibt gleich eine Sonderseite bei honestly concerned  heraus. Soweit ich wahrnahm, am gleichen Tag taucht dieser Text in der juedische.at auf.

Eigentlich sind die Eier auch schon älter als 6 Monate, so um die 2 Jahre herum. Eine damals begonnenen Jagdaktion auf Dr. Watzal wird mit den gleichen falschen und manipulierten Argumenten von den gleichen Personen wieder aufgenommen. Israelkritik ist ja erlaubt, dies Netzwerk muss aber vorher gefragt werden. Wahrheit und Wirklichkeit muss vermieden werden >>>

Was ist geschehen? Alte übel gekochte Süppchen, Verleumdungen, Unterstellungen, Diffamierungen werden erneut aufgekocht und riechen nach zwei Jahren um so übler. Die Absicht ist und war schnell erkennbar und nicht unbekannt. Hier sollen Meinungen unterdrückt, die die sie Aussprechen "vernichtet" werden.

Kritik an Israel ist ja, so dieses Netzwerk erlaubt. Aber wehe jemand Kritisiert, jemand nennt Mord Mord, Vertreibung Vertreibung und Psychoterror Terror. Dann holt man wie der Kasper im Kasperlespiel reflexartig seine Antisemitismuskeule heraus. Aus Erfahrung gut, das weiß man, welcher rechtschaffene Mensch wäre nicht gegen Antisemitismus, Rassimus.
 

Die Absichten sind leicht zu durchschauen. Altes Aufgekochtes soll erneut benutzt werden, um die bpb, hier Thomas Krüger unter Druck zu setzen. Die Zielrichtung wird auch offen genannt, so sicher scheint man sich zu sein. Broder schreibt: "Herzlichen Glückwunsch, liebe Bundeszentrale, zu diesem vielseitigen Mitarbeiter!"

Ja, man müßte die bpb beglückwünschen, einen solchen Mitarbeitern in ihren Reihen zu haben, anders als mit Leuten, die  Büchern wie: "Hurra, wir kapitulieren" schreiben steht er für  ein  Deutschland, das seinen Rassismus überwunden hat.
Mehr >>>

 
Hinter jeder Aktion steht eine Absicht. Jetzt müssen Sie nur noch heraus finden: welche? -   Wolfgang J. Reus
 

26.2.2008 - Sacha Stawski demonstriert wieder einmal das Niveau auf dem er sich anscheinend am liebsten bewegt.

Er verlinkt und veröffentlicht:

ISRAEL-NETWORK- Überfall mit dem Joghurtbecher: Ulrike Putz at it's best

Ulrike Putz und Erhard Arendt

Wenn die Nahost-Korrespondentin Ulrike Putz auf Spiegel-Online von extremistischen israelischen Siedlern, besorgten Müttern der Kassam-Raketenbauer oder "Beiruts Hisbollah-Viertel - Ein Stadtteil in Leichenstarre" schreibt, kann sie sicher sein, daß ihr Artikel eine Stunde nach Erscheinen auf den Internetseiten genau jener Leute erscheint, die sich hauptberuflich der "Israelkritik" widmen und nach Beweisen für ihre Kritik auf anerkannten überregionalen Medien suchen. Ein besonders eifriger Sammler der Putz'schen Artikel ist der geschwätzigste unter den Antizionisten im Internet, der Kunsterzieher, freischaffende Plastiker und Grafiker Erhard Arendt, ein Mensch, der wie viele andere im Ruhestand von morgens bis abends mit runtergelassenen Hosen gegen Israel und das internationale Finanzjudentum anstinkt.
[4] Arendt ist der Meinung, daß in Israel ein rassistisches, gewalttätiges und von Geheimdiensten gesteuertes Militärregime herrscht, und um das zu beweisen, ist ihm kein noch so blöder Link zu schade: alleine auf seiner Einstiegsseite hat er nicht weniger als 236 HTML-Links verdrahtet, die von Siedler setzen wilde Eber frei über Deutsche Akademiker: "Israel nicht mehr blind unterstützen" bis zu Israelische Friedensaktivisten bringen Nahrungsmittel nach Gaza reichen.    Quelle

Verleumdungen, Diffamierungen, Entstellungen, ein Handwerk, das Sacha Stawski wohl liebt?
So zeigt man denen, die anders sind, seinen Charakter.


Typisch ist natürlich auch, das der Verfasser ein Pseudonym wählt. Es ist ja so einfach, seinen geistigen, inneren Müll im Internet auszuschütten. Das liebt anscheinend auch Sacha Stawski und präsentiert es. "vonhaeften" so nennt sich der Autor wird sicherlich dafür haften.

Natürlich gibt es Quellen, um solche Schmuddelkinder kennenzulernen. Bei Rechtsverstößen sind die Provider auskunftspflichtig. Diese Schmuddel- http://www.israel-network.de  Domain gehört: Christian Winterhager -  
 Hier kann man auch die weiteren Daten über ihn erfragen >>>

Natürlich auch vertreten in der "Achse des Guten" - "Gleiches zu gleichen".

Dort bekennt er sich auch einmal zu seinem Blog.

An anderer Stelle wirbt er, ohne sich zu ihm zu bekennen, für seinen eigenen Blog: "Christian Winterhager meint: 25.11.2007, 19:01 Uhr auf http://www-israel-network.de  kann man eine interessante Beurteilung dieser Sendung sehen."

Bei Müllhaufen, die man auf der Strasse entsorgt, findet man ja auch selten eine Visitenkarte des "Spenders".

Was sage ich dazu? Ab ins Wohnzimmer, die Schatzkammer,
Müllhalde von Sacha Stawski >>>  Er scheint sich noch nicht einmal für solchen Müll zu schämen....

Natürlich passt dazu auch der Tabubrecher und Lehrerkollege Herbert Eiteneier, er kommentiert das ganze:

*Es wird Zeit, daß auch mal wieder andere Journalisten bzw. Schriftsteller bei Spiegel Online zu Wort kommen - z.B. Matthias Künzel, Tobias Kaufmann oder Leon de Winter. Oder wäre das ein Tabubruch?* Klar wäre das ein Tabubruch. Aber warum wird er nicht begangen - von den Tabubrechern der Nation?"

Auch Herbert Enteneier hat es, seinem Niveau entsprechend schon einmal geschafft auf der Mülldeponie von Honestly Concerned  entsorgt zu werden. Dort können alle gemeinsam weiter in ihrem Müll spielen. Er sollte ihn nur nicht mit ins Klassenzimmer schleppen. Was sagen eigentlich die moslemischen Eltern zu diesem Lehrer ihrer Kinder?

24.2.2008 - Was findet Sacha Stawski in diesen Bilder einseitig?



TEIL 4 - LINKS zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN...    

 

  1. Eine nette einseitige Photopräsentation von der CARITAS von Jerusalem im Schnee....

Quelle: [Honestly-Concerned] "NAHOSTKONFLIKT - WOCHENENDAUSGABE" - Wir bitten die ROT markierten Beiträge besonders zu beachten!!! Danke an Yelda für die Zusammenstellung dieses Mails... - Nur in der versandten Mailingliste zu finden.

18.2.2008 - „Prozessbeobachter“ Dr. Matthias Küntzel - Dr. Ludwig Watzal - (pdf) Matthias Küntzel berichtete in einem die Wirklichkeit des Sachverhaltes verzerrenden Artikel über die Niederlage des Betreibers der Website „juedische.at“, Samuel Laster, vor dem Landgericht Hamburg.
Mein Anwalt Winfried Seibert schrieb am 13. Dezember 2005 an ihn, dass sich das Gericht sicherlich nicht mit diesem derart verqueren Beitrag befassen werde. Ohne ersichtlichen Grund veröffentlichte Küntzel am 11. Februar 2008 einen Teil des Schriftverkehrs, der bereits Patina angesetzt hatte.
Wäre er ein seriöser Ermittler, hätte er die Leiche ganz ausgegraben und nicht nur Arme und Beine. Der Schrift- und E-Mail-Wechsel beschränkte sich aber nicht nur auf die von Küntzel zitierten Schreiben. Warum hat der „Prozessbeobachter“ ein weiteres Schreiben Seiberts vom 12. Januar 2006 (13.54 Uhr) an ihn nicht auch veröffentlicht, obwohl Seibert Küntzel ausdrücklich dazu aufforderte,, „da es zum Verständnis der Auseinandersetzung unerlässlich sei“. Hatte er es schlicht vergessen? Dies soll jetzt mit ausdrücklicher Zustimmung meines Anwaltes nachgeholt werden. >>>

Samuel Laster >>>
Antideutsche >>>
Mathias Küntzel >>>
 


"Lizas Welt" - El caball'ero de la tr'iste figura - Jürgen Cain Külbel - Broderianischer Aufhetzer demaskiert - Ich deutete Anfang vorigen Jahres an, "Lizas Welt", dieser wildwachsende antideutsche Holunder aus dem Dach, sei Alex Feuerherdt >>>
 

Mehr aus der Armee der nicht existierenden, anonymen "Freunde" Israels

Lizas Welt   = Axel Feuerherdt >>>
Ralf Schröder alias  Leo Ginster alias (??? zur Zeit) >>>
Neu überarbeitet und erweitert Ralf b. gleich Dr. Ralf Balke >>>
Honestly Concerned + Netzwerk >>>                                                                                                                     Bild Carlos Latuff - Mehr >>>


25.12.2007
Israel, die Palästinenser und der Westen - Unkonventionelles zum Nahostkonflikt
- Ludwig Watzal -  Publikationen, die sich kritisch mit der Politik Israels und des Westens im Nahostkonflikt auseinandersetzen, haben im Augenblick keine Konjunktur. Insbesondere seit dem «Friedens»-Gipfel im amerikanischen Annapolis ist Harmonie angesagt. Dazu tragen die zwei hier anzuzeigenden Bücher wenig bei. Israel-Kritik unter ... >>>    
Auch >>> pdf


Rückschau - Sonderseite:
"Meinungsfreiheit NEIN", und wie Honestly Concerned versucht  durchzusetzen - Leipziger Ringvorlesung - Pr. Meggle - "Deutschland – Israel – Palästina"


 

25.12.2007 - Die Ur-Unlogik - von Amira Hass - Nichts ist logischer, als willkürliche Zeiten festzusetzen, an denen die Palästinenser ihr Haus verlassen dürfen bzw. heimkehren. Nichts ist logischer, als ihnen zu verbieten, mit ihren Erzeugnissen im Pick-up direkt vom Feld auf den Markt zu fahren. Und es ist auch logisch, ihnen zu verbieten, Besuch zu bekommen, Eselskarren oder Fahrrad zu benutzen oder die Eltern ein paar Kilometer entfernt zu besuchen bzw. -  ohne Koordination  - eine Ziege ins Haus zu bringen, damit die Kinder wenigstens frische Milch haben. Nichts ist logischer, als Palästinenser einzuzäunen - in ihre Dörfer, Wohnviertel, auf ihrem Land - mittels elektronischer Barrieren. Raus darf dann nur noch, wer ein bestimmtes Mindestalter hat. Und was könnte wohl logischer sein, als 19-jährige (israelische) Soldaten als Wachposten an die Tore zu stellen. Manchmal machen sie zur rechten Zeit auf, manchmal aber auch nicht. Diese Soldaten setzen Regeln durch wie diese: 29-jährige dürfen nicht raus, 30-jährige dürfen, Schwangere dürfen raus, Nichtschwangere nicht. Es ist auch logisch, jeglichen Durchgang zu verbieten, sobald der Shin Bet (israelischer Inlandsgeheimdienst) dies urplötzlich für nötig hält. Ausgesperrt sind: ein 65-jähriger, der 1 1/2 Kilometer entfernt einkaufen ging, ein junger Mann, der vom Zahnarzt heimkommt, eine Mutter, deren Kinder zu Hause sitzen - nur Kinder unter 21 Monate dürfen raus. Ist doch völlig logisch, einem Palästinenser zu verbieten, an den 300 Meter von seinem Haus entfernten Strand zu gehen, oder? >>> mehr

18.12.2007 - Geh und sieh dir selbst die Wahrheit an – ich hab es getan - Bericht eines britischen Arztes über einen Besuch in Israel-Palästina - Asad Khan - Ich hatte die Debatten auf diesen Seiten mit einer Mischung von Interesse und Unglaubwürdigkeit verfolgt. Ich frage mich, wie viele von denen, die Tom Hickey und Dereck Summerfield des Antisemitismus angeklagt haben, tatsächlich die Westbank und den Gazastreifen besucht haben, um selbst die Situation zu sehen. Ich hatte die Möglichkeit, Israel  und die Westbank  zwei Wochen lang im August zu besuchen. Was ich dort gesehen habe, hat mein Leben für immer verändert. Wir verbrachten viel Zeit an den Checkpoints in der Westbank. Leider klingt das Wort Checkpoint/Kontrollpunkt so harmlos, dass es kaum den Schrecken des Ortes übermittelt. Habt ihr schon mal einen Viehstall vollgestopft mit Tieren gesehen mit nur einem Ausgang, der von einem Bauer mit Stock bewacht wird? Und nun  ersetzt diesen mit einem Soldaten mit  Gewehr – und die Tiere sind Menschen/ Palästinenser ... >>>

10.12.2007 - Professor Dr.h.c. Lahnstein sagt über Illan Pape:
"
Ob Pappé nun ein Eigenbrötler, ein verirrter Idealist oder ein nützlicher Idiot ist, das ist unerheblich. Landauf, landab wird er jedenfalls zum Kronzeugen für antiisraelisches und auch antisemitisches Vorurteil. Dem muss entgegengetreten werden." mehr >>>

Reaktionen darauf:
Professor Doktor honoris causa Manfred Lahnstein:  „Ausfall eines Lobbyisten“ ´-
Dr. Izzeddin Musa

Offener Brief auf Ihre "Polemik gegen einen, der entweder ein komischer Kauz oder ein nützlicher Idiot ist" - Claudia Karas - Guten Tag, Herr Prof. Dr.h.c. Lahnstein, in Ihrer „Polemik gegen einen, der entweder ein komischer Kauz oder ein nützlicher Idiot ist“ wiederholen Sie die Mythen Israels, die längst widerlegt sind. >>>

Sonderseiten zum Thema:

Vertreibung der Palästinenser - Seite 1 >>
Vertreibung der Palästinenser -  Seite 2 >>
Wie Zionisten denken - Eine Zitatsammlung >>
Buchkritiken: "Die ethnische Säuberung Palästinas"
Texte von Ilan Pappe >>>

Neues über Henryk M. Broder >>

30.11.2007 - ralf b = Ralf Balke = Dr. Ralf Balke?
Eine neue  Treibjagd? -
Folgendes wurde unter der Verantwortung des „Chefredakteurs“ Sacha Stawski auf der Honestly Concerned  Hetzseite veröffentlicht:

-------- Original-Nachricht -------- Datum:  Tue, 28 Nov 2007 Von:  Honestly Concerned e.V. - An:  Honestly-Concerned-Mailingliste
 
watzal
From: rb
Sent: Tuesday, November 27, 2007 2:18 PM
Subject: watzal
schreibt watzal seine rezension als privatmensch oder mitarbeiter der bundeszentrale für politische bildung? vielleicht kann herr krüger das mal klären....
gruss
ralf b

�Ilan Pappe hat ein mutiges Buch geschrieben und ein Tabu entzaubert, das von der politischen Elite in Israel bis heute verteidigt wird: Es habe 1948 keine Vertreibungen gegeben. Diese bahnbrechende Arbeit entzaubert diesen Mythos. Das die israelische Gesellschaft am Vorabend ihres 60jährigen Bestehens einen solchen Wissenschaftler nicht ertragen will, zeigt von einem ergingen demokratischen Selbstbewusstsein�
Ludwig Watzel (Autor des Buches �Menschenrechte. Dokumente und Deklarationen� Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1991)

Quelle: Versandte Mailingliste Honestly-Concerned] "NAHOSTKONFLIKT" - Danke an Yelda für die Zusammenstellung dieses Mails... Datum: Wed, 28 Nov 2007

Es ist schon eigenartig, die „wissenschaftliche Arbeitsweise“ einiger Lobbyisten  zu erleben.  Ralf B, es scheint ihm selber so peinlich zu sein,  dass er seinen Namen nicht nennt. Dem Kenner der Szene fällt da der altbekannt Name Ralf Balke ein. >>>>

 

Betreff: hc / Balke blasen wieder zum Angriff gg Watzal - Von: "Claudia Karas" - Gesendet: 30.11.07 07:35:21 An: info@bpb.de - Betreff: hc / Balke blasen wieder zum Angriff gg Watzal
Sehr geehrte Damen und Herren, die unten angefügte e-mail eines gewissen rb wird über den newsletter von Honestly Concerned verbreitet mit der üblen Absicht, Herrn Dr. Watzal - wieder einmal - bei der Bundeszentrale zu denunzieren. Vermutlich steckt Ralf Balke hinter rb, dessen dubiose Rolle Ihnen ja von der ersten Kampagne gegen Dr. Watzal bekannt sein dürfte. Schon damals hatte dieser notorische Israel-Lobbyist falsche Behauptungen u.a. zu einem Dokumentenband der BpB aufgestellt. >>>

29.11.2007Propagandaschleuder  Axel Feuerherd -  Lizas demagogische Welt >>> -
Natürlich darf da Henryk M. Broder nicht fehlen, dass ist ja fast so wie bei Schröders 
Sonderseite "Lizas demagogische Welt"

17.11.2007 - Moral und Amoral  - Werner Pirker - Das Umschlagen von der Political Correctness zur Political Incorrectness hat in Deutschland in Henryk M. Broder seinen führenden Bannerträger gefunden. Dem Multikulti-Gerede begegnet er mit einem Plädoyer zur Selbstverteidigung des westlichen Wertesystems gegen seine islamofaschistische Herausforderung. Toleranz bezeichnete er unlängst in einer Rede in Wien als »Anleitung zum kollektiven Selbstmord«. Der Mann hat ein untrügliches Gespür für die Verlogenheit des politisch korrekten Wertediskurses. Doch er verneint ihn nicht, sondern treibt ihn auf die Spitze. >>>    
"The "best" of" Henryk M. Broder >>>

15.11.2007 - Protest gegen die Vorstellung des Buches: "Alt-neuer Judenhass" im Willy-Brandt-Haus - Dr. Izzeddin Musa - Sehr geehrter Herr Ministerpräsident und SPD-Vorsitzender, lieber Genosse Kurt Beck, von Herrn André Förster vom Verlag für Berlin-Brandenburg GmbH habe ich erfahren (s. Anlage), dass dieser Verlag Räumlichkeiten im Willy-Brandt-Haus für eine antiislamisch-antipalästinensische Veranstaltung gemietet hat, um das antimuslimische Machwerk „Alt-neuer Judenhass“ vorzustellen. Mich wundert sehr, dass unsere SPD sich für solch eine Veranstaltung hergibt. In dem Buch geht es um die Dämonisierung der muslimischen Bevölkerung generell und in Deutschland. Ich fühle mich persönlich von diesem verzerrten Weltbild in meiner Ehre gekränkt. Ich glaube, dass auch alle meine muslimischen Mitbürger und die muslimischen deutschen Abgeordneten auch in der SPD sich bei der nächsten Wahl überlegen sollten, ob sie die SPD noch wählen sollen. Ich bin entsetzt darüber, das selbst der Abgeordnete Sebastian Edathy, der sich krampfhaft versucht sich als Streiter gegen „Antisemitismus“ in Deutschland zu profilieren, instrumentalisieren lässt. Von Gert Weisskirchen erwarte ich sowieso schon gar nichts mehr. Er funktioniert >>>   

E Mail
kurt.beck@spd.de

Buchkritik 1 - Neuer-alter Judenhass     |      Buchkritik 2 - Neuer-alter Judenhass

14.11.2007 - Was wir brauchen, ist nicht mehr Broder sondern mehr Toleranz.  - M. W. - Henryk M. Broder hat wieder, wie er denkt eine seiner witzigen, aber deshalb umso gefährlichere Rede gehalten. Als ich sie mir anhörte und dabei Martin Pollacks Gesicht sah, fragte ich mich, bereut Pollack den Preis angenommen zu habe oder dachte er in der falschen Veranstaltung zu sein? Henryk M. Broders Lobrede auf den Wiener Schriftsteller Martin Pollack zeigt, wie intolerant der Vorzeige-Islamophobist ist. Ein Geist der mir recht bekannt vorkam zog durch den Raum. Broder scheint alle westlichen Gesellschaften zu verachten, die sich nicht aggressiv und kämpferisch mit dem Islam auseinandersetzen. Er fördert und trifft damit auf eine Stimmung, die die Muslime zu Juden des 21. Jahrhunderts stempelt. Ein deja-vu-Erlebnis der besonderen Art. Broder Satz „Was wir brauchen, ist nicht mehr Toleranz, sondern mehr Militanz“, ist ein Faustschlag ins Gesicht jeder liberal-demokratischen Gesellschaft. Die feine Wiener >>>

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