Die falschen Freunde Israels   Honestly Concerned Die falschen Freunde Israels


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16.9.2007 - O Broder Where Art Thou? - Ich finde die vielen hauptamtlichen Aufreger nur noch lächerlich. Ein Satz von Henryk M. Broder, dem ich vorbehaltlos zustimme. Broder, so heißt es immer, sei polarisierend. Polarisierend ist ein Wort, dass man zu jeder Gelegenheit benutzen kann, und ganz gerne werden in dem Zusammenhang auch noch einige Substantive (Kämpfer + Synonyme), und Adjektive (streitbar, temperamentvoll, kritisch + Synonyme) eingeflochten. Kurzum, Broder ist Knut in erwachsen...  mehr und viel Kommentare >>>

7.8.2007 - Politically Incorrect: Die Wirklichkeit ist nicht Schwarz-Weiß - Eine Replik auf das Interview mit Stefan Herre in ef 75 - Arne Hoffmann - Das Interview mit Stefan Herre über dessen Internetblog „Politically Incorrect“ in ef 75 halte ich für uninformiert und unkritisch. Deshalb möchte ich hier eine Gegenposition beziehen. Allerdings habe ich auch damit aus mehreren Gründen so meine Probleme.

2.9.207 - Islamfeind - und stolz darauf: Anfeindungen im Netz - Im Internet finden jene ein Forum, die den Koran verbieten lassen und muslimische Verbandsvertreter "zu einem Pilzessen einladen" wollen. Wenn Aiman Mazyek einen Fernsehauftritt hatte, sind die Tage danach ungemütlich. Dann bekommt er Mails, in denen steht: "Wenn ihr uns noch weiter ärgert, sprenge ich euch in die Luft". Oder: "Brennt alle Moscheen ab, mit den Moslems darin - vertreibt sie aus unserem Land."

31.8.2007 - Die Achse der Wirklichkeitsverweigerern. - Verschleierung der Wirklichkeit - Schönfärberei auf Kosten anderer -- Die Vergangenheit wird benutzt,  die zionistische Gegenwart rosa übermalt - Die Achsen-Freunde empfehlen ihren publizistischen Schrott immer gegenseitig. So ein gewisser David Harnasch Broders Obsessionen, die er in Spiegel-online von Zeit zu Zeit absondern kann. Jetzt hat unser broderliner wieder einmal etwas Selbstanalytisches unter der Schlagzeile „Im Land der Wirklichkeitsverweigerer“ ins Netz stellen lassen. Die Schlagzeile passt wie die Faust aufs Auge. In diesem scheinheiligen Beitrag wundert sich Broder, dass die Erregung über die Hatz auf Menschen mit „Migrationshintergrund“ es immerhin zwei Wochen in den Schlagzeilen ausgehalten .. mehr >>>

31.8.2007  - Netzwerkfreund von Honestly Concerned -Politically Incorrect - Anzeige wegen Aufforderung zur Begehung zahlreicher Straftaten -  Verdächtigter: Stefan Herre, Sportlehrer, Betreiber des Internetportals Politically Incorrect Islamophobie, Thomas Emanuel Steinberg

Sehen Sie auch einen Grund für eine Anzeige ???  Bitte >>>
Politically Incorrect und das Thema Gewalt. Eine Dokumentation >>>

29.8.2007 - Schizophrenie -  Achtung - Die christlichen Fundamentalisten (Krug, Enteneier, Haller) sind wieder bei Honestly Concerned im Anmarsch. - Nett, Nett, Nett um mit Sacha Stawski zu sprechen. Die Masken fallen.....
Quelle - versandte Mailingliste vom Mittwoch, 29. August 2007 - Danke an Yelda für die Zusammenstellung dieses Mails...

Manche sind ja wirklich dort ehrenwerte Kämpfer gegen Antisemitismus. Andere in führender, verantwortlicher Position haben immer noch keine Probleme damit mit Antisemiten zusammenzuarbeiten und ihnen Platz zu schaffen. Könnte man das nicht auch neuen Antisemitismus nennen? Was geschieht, wenn die Schlange sich selber in den Schwanz beißt?

Geben wir dazu den Rabbinern das Wort, sie sagen:

 ".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......" Quelle

Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

Weiter: Es mag manchmal  auch "ehrliche christliche Überzeugung" hinter diesem Versuch das Christentum zu verbreiten stehen, letztlich ist es der Versuch die jüdische Religion zu verdrängen, das Judentum zu zerstören:
".....  "Sei ein Freund. Schaffe zuerst eine ernsthafte Freundschaft. Versuche noch nicht Juden zu bekehren. Sage "Messias" - sag nicht "Christus". Sage "Glaubender" und sage nicht "Christ". Sage "Neuer Bund" oder "Alter Bund" und nicht "Neues Testament" oder "Altes Testament". Sage "Gemeinde" und sag nicht "Kirche". Sage "vollendet" oder "erfüllt" und nicht "gerettet" oder "wiedergeboren". Sag "messianischer Jude" und nicht "Christ".
Quelle

Wo die Kirchen es bisher nicht geschafft haben, versuchen es nun die "Juden für Jesus". Das Ziel ist dasselbe – die Beseitigung der Juden. Auch wenn man es nicht mehr direkt so nennt, es bleibt doch dasselbe. Und ob man einen Juden in der Gaskammer tötet oder durch Konversion – in beiden Fällen ist er als Jude tot.,,," Quelle   

mehr  >>>

26.8.2007 - Ein tragisches Vermächtnis - (Rezension) - Arne Hoffmann - Glenn Greenwalds am 26. Juni 2007 erschienenes Buch “A Tragic Legacy” (Ein tragisches Vermächtnis) mit dem Untertitel “How a Good vs. Evil Mentality Destroyed the Bush Presidency” liegt nur in englischer Sprache vor, aber es kann uns auch bei der Analyse der Islamophobie in Deutschland und bei der Beurteilung vieler bekannter Akteure ausgesprochen hilfreich sein. Der Online-Buchversand Amazon listet es derzeit mit 31 Fünf-Sterne-Rezensionen (und keinem einzigen Verriss), und es ist in der Tat eines der fesselndsten politischen Bücher seit langem. mehr >>>

 

 

26.6.07 - Feindbild Islam - Gerrit Wustmann -  Kommentar zur Verleihung des Ludwig-Börne-Preises an Henryk M. Broder

Broder, Schwarzer und Co.: Jeder hat seinen Preis - Zugegeben, einfach ist es ohnehin schon nicht zu rechtfertigen, dass eine Auszeichnung wie der Ludwig-Börne-Preis ausgerechnet an einen Henryk M. Broder geht. Allerdings sollte man sich schon für eine Begründungsstrategie entscheiden und nicht für zwei komplett gegensätzliche. Sonst stolpert man leicht über seine eigenen Füße.

Leserbrief von Günter Schenk zu: Jüdischer Pausenclown in der Manege - Tobias Kaufmann "Achse des Guten"".....Seine fünf Gegner im Saal bleiben entschlossen sitzen."
Gut gezählt! alle Achtung, Journalist, ungewöhnliche Rechercheleistung! Trotzdem, falsch! Alle standen sie auf, auch die 5 (!) mir allzu gut bekannten..., entschlossen, .....zu gehen!
Soll ich Ihnen die Namen nennen ? Das aber sei dem recherchierenden Journalisten verziehen, berichtet er doch über einen guten Freund. Und, über Freunde sagt man nichts Übles. Nur Ludwig Börne, der hatte auch dazu Mut, und nahm sich dazu die Freiheit (siehe die Rede Reich-Ranitzkis!) - Günter Schenk - 5 rue des cigognes - F-67930 Beinheim  

Kommentar zu Kaufmanns Artikel: .....Seine fünf Gegner im Saal bleiben entschlossen sitzen."  Ja, es gab schon einmal Zeiten in unserer deutschen Geschichte, da standen auch nur wenige auf  oder blieben an der rechten Stelle sitzend. Das zu vergessen entlarvt. Hat man doch die Geschichte seines eigenen Volkes scheinbar vergessen und benutzt sie nur als politische Keule. mehr >>>

17.6.2007 - Eine Buchkritik von Rudolf Walter - Rhetorik des Verdachts - Neu-alter Judenhass. - Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik - Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.) - (pdf)

Auch >>> - Buchkritik  "Neu-alter Judenhass "

19.6.207 - Gezielte Störung bei Palästina/Israel-Veranstaltung - Veranstaltung mit Menschenrechtlerin Felicia Langer an der Uni Bonn wurde schon im Vorfeld gestört. Das  Publikum erteilt den Störern eine deutliche Abfuhr - Dokumentation - Berichte >>>

Felicia Langer in Bonn - „Die Qual der Besatzung“ - Michael Hesse - Das Vorgehen in den Palästinensergebieten verdient dieselbe Verurteilung wie einst die Apartheidpolitik, sagt die Trägerin des alternativen Nobelpreises. Ihre Stimme lässt keinen Raum für Zweifel. „Israel wird nie Sicherheit genießen, wenn es den Palästinensern nicht ihre Rechte gibt.“ Es sind die Träume einer Brückenbauerin, die sie so sprechen und kämpfen lässt für Palästina und den Frieden. Felicia Langer sitzt auf Einladung der „Offenen Uni Bonn“ in einem vollbesetzten Hörsaal der Bonner Uni und erzählt die Geschichte eines schier nie enden wollenden Konflikts. >>>.

16.6.2007 Krug beschädigt - Kragen geplatzt, wie immer kopflos....
Die Christlichen Fundamentalisten erobern wieder Honestly Concerned und Sacha Stawskis Herz.:

Müßiggang ist nun mal aller Dummheit Laster Anfang.
"Israel Heute e. V" in seiner Verkörperung eindrucksvoll präsentiert durch die Randfigur Hans Jürgen Krug meldet sich wieder einmal zu Wort. Dachte ich doch anfänglich, Sacha Stawski hätte sich die Worte des obersten Rabbiners Deutschland zu Herzen genommen, das war anscheinend nur eine zeitweise Verdrängung. Wer überall Antisemiten sieht übersieht anscheinend die Antisemiten im eigenen Haus. Das ist wirklich ein neu Form des Antisemitismuses...

Zitat des Briefes von H.J. Krug : ""Der Gazastreifen ist ein großes Gefängnis" hat mir gelinde gesagt den Kragen platzen lassen, so dass ich mich jetzt nochmals 1. massiv beschweren werde sowohl bei dem Verleger Herrn Dirk Ippen (ippen@hna.de )als auch beim Chefredakteur der HNA, Herrn Horst Seidenfaden.(hos@hna.de) 2. habe ich eine Kopie des Briefes in blauer Schrift kommentiert und ebenfalls im Anhang beigefügt, sowie den gescannten Text und den Originalscan als jpg. Bild. Es wäre wünschenswert, wenn noch andere hier mit mir aktiv werden könnten, daher diese Info. Mit besten Grüßen Hans-Jürgen Krug ISRAEL-Heute e.V. "

War H.J. Krug bisher nur der eindruckvollste Medienreferent den man christlichen Fundamentalisten nur wünschen kann verkörpert er anscheinend nun den ganzen Verein (einziges Mitglied?). Der angeschriebene Verleger und der Chefredakteur wird sich nun mächtig über Krugs neue Geschichtsschreibung freuen, besonders beachtenswert ist sicherlich die Kommentierung in blauer Schrift, das ist ja furchterregend,  die Farbwahl steigert die Wirkung des Inhaltes enorm. Krug ist wirklich ein außergwwöhnlicher Medienprofi....

Nachfolgend einige kurze Zitate aus dem Brief den Honestly Concerned heute veröffentlichte. Der vollständige Brief kann sicher  handsigniert auch bei H.J. Krug angefordert werden.
Seien sie aber, je nach untergeordnetem militärischem Rang auf erschreckende Reaktionen gefasst. So schrieb er jemanden in einer Antwort: "
Ganz davon abgesehen, dass Sie mir auf subtile Weise mit den Begriffen wie Dummheit, wildes Vorpreschen zur falschen Zeit, am falschen Ort, mit falschen Mitteln untergeordneter Offiziere verbal ans Schienbein treten," Originalzitat von H.J. Krug

Zitate aus dem Brief: "Der folgende Leserbrief ist nicht nur voller Lügen, und unfair bis zum Wehtun, sondern auch eine bodenlose Frechheit für jeden einigermaßen gut  informierten Zeitgenossen. " mehr >>>

15.6.2007 - Zeig mir deine Gastautoren und ich sag dir wer du bist.... - Arme Schweine, dumme Schweine, die „wahren falschen“ Freunde von Israel + Claudio Casula im Mittagsschlaf. - Claudio Casula nutzt den aktuellen Konflikt zwischen der Fatah und Hamas, um wieder einmal die typische Netzwerkstimmung zu verbreiten. Wie fast immer in diesem Netzwerk (Argumente gibt es wohl nicht) arbeitet man mit Diffamierungen und Unterstellungen, die weit  von der Wirklichkeit entfernt sind. mehr >>>

14.6.2007 - Einmal eine Portion Rassismus bitte -  Das Schaf im Kopf von Gudrun Eussner

Buergerkrieg kann nur zwischen Buergern stattfinden ...
From: Eussner

 
Weisheiten
Buergerkrieg kann nur zwischen Buergern stattfinden, sonst nennt man es Bandenkrieg. Weisheit von mirrr! Hamas und Fatah im Buergerkrieg. Von Inge Guenther, Jerusalem. espace.ch, 13. Juni 2007
http://www.espace.ch/artikel_383402.html
 
Bloek!
Euer Schaf
30 Euro wert

Quelle -versandte Mailingliste vom 14.6.2007

9.6.2007 - Broder nimmt Abschied von Politically Incorrect" + Die Islamophobie treibt kuriose Blüten. - Bei Henryk M. Broder und seinem islamophoben Nachläufern ist dies nicht verwunderlich. Er hat in seinem ressentimentgeladenen Buch „Hurra, wir kapitulieren“! die antiislamischen Vorurteile auf die Spitze getrieben, sodass sich der „Islamexperte“ und ehemalige FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte – schämt sich eigentlich die FAZ nachträglich nicht für diesen antiislamischen Schreibtischtäter – nur noch auf diesen Zug aufspringen konnte. "Politically Incorrect" ging den Weg den Broder begann weiter. 

Zu guter Letzt ist nun auch noch der Holocaust-Überlebende und Moralapostel Ralph Giordano (der nicht weiß wann er besser schweigen sollte) auf diesen rassistischen Mummenschanz aufgesprungen, um ja nicht den Anschluss zur neuen neokonservativen BRD-Avantgarde zu verpassen "Auf zu alten neuen Wegen". >>>

8.6.2007 - Wenn zusammenwächst, was zusammengehört: NPD kuschelt mit “Politically Incorrect”

6.6.2007 - Sacha Stawski der "NETTe "Chefredakteur" von Honestly Concerned...

Da kritisierten wir doch in der Vergangenheit  Sacha Stawski den "Chefredakteur" der beispiellosen Mailingliste" weil er kritische Medienberichte geschmackvoll kommentierte wie "   DRECK AUS ÖSTERREICH.... " (Kommentar, er meinte sicher nicht das Bilderbuch von Samuel Laster) -  "Der gesammelte Abschaum vereint gegen Broder.."

Die Kritik  scheint ihn berührt zu haben. Nun finden wir seit einigen Monaten, leider recht einfallslos, sich ständig wiederholend stattdessen den Kommentar "NETT" - "NETT" - "NETT" -"NETT". Ach ja !!! das fehlte.

Etwas Kreativität bei der Kommentierung wäre ja nun noch wünschenswert. Er meint es ja sicher auch nicht wirklich so mit dem "NETT"
, da muss man sich schon etwas bei denken. Aber Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit  verlangen wir ja von Sacha Stawski wirklich nicht.
Vielleicht schenken die Mitglieder der Mailingliste ihrem "Chefredakteur"  ein Handbuch der schmuddeligen, aber doch kreativen Kommentierung?  Altmeister Henryk M. Broder könnte ja vielleicht auch ein wenig Nachhilfe geben? Vielleicht hilft auch das Lesen dieser Seiten >>>?

Ein Leser seiner Mailingliste schrieb mir: "Wenn ich dieses "NETT" lese, stelle ich mir immer wieder vor, dass  da einer mit tuntigem Gesicht und gespreiztem Finger an seinem Schreibtisch sitzt und mit einem Finger "NETT" tippt."
Lieber Leser, dieser angedeutete Vergleich ist auch nicht sehr geschmackvoll, das Thema hat auch keine tiefere Bedeutung aber irgendwie ist es doch "NETT".....

 

 

 

 

 

 

 

5.6.2007 - Im Zweifelsfall ist beim Netzwerkfreund von Sacha Stawski "Politically Incorrect" im alten Geist immer der Jude Moslem schuld."

PI meldet einen Mordanschlag, den die Kripo wohl in Zweifel zieht, der Täter scheint unbekannt und es gibt tausend falsche Motive jemanden zu töten. Jede Gewalttat ist abzulehnen und im Gegensatz zu dem Netzwerk, dass sich über Morddrohungen noch lustig macht sage ich das auch öffentlich.

Natürlich ist auch in diesem Fall der Täter ein Moslem, der Anschlag galt selbstverständlich auch einem Islamkritiker, andere Motive sind auszuschließen. Das ist der Vorteil einer christlich fundamentalistisch ausgerichteten Webseite, man hat die höhere Eingebung, gerichtsverwertbar bekannt. Um die christliche, europäische Rechtsprechung wieder einer Grundlage zu geben spielt man Ankläger, Zeuge, Richter und Vollstrecker. G"tt sei mit uns....
Früher Juden heute Moslem, wie gut, das dieses Netzwerk im alten Geiste weitermachen kann. Was Broder und das Netzwerk rund um HC losgetreten haben treibt üble schwachsinnige Blüten.

Kommentar bei PI: (Quelle) " #9 Bariloche   (05. Jun 2007 18:51)  - Und das auch noch in meiner Heimat. Da kann ich nur hoffen, dass ich am Wochenende in Siegburg, Bonn oder St.Augustin nicht von einem Anhänger des Islam abgeschlchtet werde. MfG Bariloche"

5.6.2007 - "Mit Verlaub aber dazu gehört schon eine große Portion Dummheit und vor allem Blind- und Taubheit." um H.J. Krug zu zitieren... Dachte man doch, Honestly Concerned hätte sich wenigstens vom Einfluss der "christlichen Freunde Israels" der messianischen Christen", von der Wirken der oberste Rabbiner Deutschlands sagt, "Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle, befreit. Nein, die Islamophoben der ersten Stunde waren anscheinend nur auf Tauchstation. Nun finden sich die falschen Freunde Israels zur falschen Lobby zurück. Da taucht der ehemalige Redakteur Mosch, wieder auf, Markus Vallen (German Media Quatsch) Meister Eckardt meldet sich und mehrfach nun H.J. Krug der Medienreferent der besonderen Art von "Israel Heute". Dann kämpfen sie mal weiter Herr Stawski.... die neuen Opfer werden es ihnen danken....

Es demaskiert Stawskis Mailingliste, dass er diesen christlich-fundamentalistischen Müll eines sogenannten Pressesprechers der Freude Israels, Klug, veröffentlicht. Bei diesen Freuden braucht Israel keine anderen Feinde, vor allem keine sogenannten fundamentalistischen mehr. Obwohl ein Stefan Herre (Politically Incorrect) da so einige Lücken füllt. Hat Stawski immer noch nicht kapiert, dass seine christlichen Freunde für die Bekehrung der Juden beten und somit Hitlers Traum vollenden wollen? Aber soweit scheint der Verstand dieses Immobilienmaklers nicht zu reichen
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Heute-Sendung vom 3.6.07 19:00 Uhr
From: "Hans-Jürgen Krug"
Sent: Monday, June 04, 2007 11:35 AM
To: ZDF; Heute Redaktion ZDF
 
SIEHE http://www.honestly-concerned..org/Temp/Behauptungen_Tatsachen_ueber_PLO.doc !
 Ausschnitte:
"Warum verschweigen Sie denn den Zuschauern, dass es sich nicht einfach nur um Islamisten, sondern mal wieder um terroristische Palästinenser handelt, deren Brüder seit dem Abzug Israels aus dem Gazastreifen, was ja ein klares Friedensangebot war, seitdem fast ununterbrochen Raketen auf Israel feuern, besonders auf die Stadt Sderot im israelischen Kernland? " - "Die und auch Sie das ZDF schreien nur wenn Israel ein paar dieser Terroristen aus Selbstverteidigungsgründen killt." " Genau diese Brut, die er da zurückgelassen hat, bekämpft nun die libanesische Armee und nicht irgendwelche Islamisten oder "Aktivisten" wie sie auch gern genannt werden." - "Was folgern wir daraus? Egal wo diese Leute auch sind, ob in einem israelischen Bus, in einem Cafe, auf einem Markt, in München 1972 oder auf einem Kreuzfahrtschiff oder in einem gekidnappten Flugzeug, immer verbreiten sie nur Unruhe, Angst und Schrecken sowie Mord und Totschlag. Falls Sie es noch nicht gemerkt haben sollten. Diese Leute sind zwar ethisch gesehen Araber und keinesfalls Nachkommen der alten Feinde Israels, der Philister, wie Arafat immer behauptet hat. Jedoch geistlich gesehen haben sie tatsächlich das Erbe der Philister angetreten. Sie haben den gleichen hasserfüllten Geist eines Goliath, gepaart mit dem wahrscheinlich noch schlimmeren Geist des Mondgötzen Allahs. - "Mit Verlaub aber dazu gehört schon eine große Portion Dummheit und vor allem Blind- und Taubheit."
Hochachtungsvoll Hans-Jürgen Krug 
(Quelle Mailingliste des Tages) (Hervorhebungen in rot vom Webmaster.

".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde,
dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......"
Quelle

4.6.2007 - Manifest der Islamophoben - Zitat: "Überprüfung von Art. 4 GG (Religionsfreiheit) hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf die Politreligion Islam (...) Verbot des Baus von Minaretten als Ausdruck des politischen Islam" >>>

Kommentar: Die Rassistenwebsite „politically incorrect“ hat ein sogenanntes Wertheimer Manifest veröffentlicht, das von einigen Islamophoben und Rassisten in dem verschlafenen Städtchen am Main verabschiedet worden ist. Es wäre interessant gewesen, zu wissen, wer sich hinter diesem rassistischen Dokument versteckt. Ob unsere führenden Islamophoben wie Ulfkotte, HMBroder, Giordano, Stawski, Herre, einige Studienräte oder vielleicht sogar ein Markwort und dabei waren, darüber lässt sich nur spekulieren, weil man sich, wie oft geübt, hinter einer Anonymität verschanzt hat.

Was dort gefordert wird, zeigt, wohin die Reise gehen soll: in einen christlich-jüdisch-humanistischen intoleranten Fundamentalismus der besonderen Art. Wie dieser aussieht, kann in Afghanistan, Irak und Palästina, überall wo die „Herren der Welt“ wirken,  täglich besichtigt werden. Er bringt den Muslimen, tagtäglich seine Unglaubwürdigkeit zeigend nur Tod, Zerstörung und Vernichtung ihrer Existenz. Dass sie sich irgendwann dagegen wehren ist nicht schwer zu verstehen, ist eine Gegenreaktion. Gewalt erzeugt Gegengewalt.

Dem modernen Kreuzzügler Bush, Olmert, Blair, Merkel u. a. müssen sich alle Gerechten widerstehen. Warum sollen sich die Muslime zu diesen scheinheiligen rassistischen und antidemokratischen Werten bekennen, die von ihnen nur die Anerkennung ihrer Unterdrückung und Unterwerfung verlangen? Die sich selber entwerten. Wer so etwas fordert, zeigt wessen Geistes Kind er ist.
Natürlich können Muslime Moscheen in der BRD bauen. Es leben hier über vier Millionen Muslims. Jede andere Religionsgemeinschaft baut doch auch ihre Kultstätten wie Kirchen, Synagogen, buddhistische Tempel etc. nicht auf schmutzigen Hinterhöfen. Es ist zu begrüßen, dass Banken Scharia-konforme Anleihen einführen wollen, da dann endlich Schluss mit dem gierigen Profitmachen Schluss ist.  Warum legen die führen Islamophoben ihr Geld nicht in solchen Werten an?

Wer den Islam als „Politreligion“ und seine Entwicklung als „Gewaltgeschichte“ diffamiert, muss den Zorn der Islamgläubigen hervorrufen. Demonstriert man doch tagtäglich wie mit brutaler Gewalt im Namen des Christentums Politik gemacht wird.
Die Islamophoben sollten das Alte Testament lesen, dann wüssten sie, was Gewaltgeschichte“ und Gewaltreligion heißt. Allen politisch Verantwortlichen kann nur dringend geraten werden, dieses Schmierpaper dem Orkus anzuvertrauen. N. M. , 3.6.2007

3.6.2007 - Ein islamophobes "Sahnestückchen" (stark  angeschimmelt) gefunden bei Politically Incorrect (PI) den Netzwerkfreunden von Honestly Concerned:
Bat Ye’Or über Palästinianismus in Europa

Vielleicht sollte man hier nicht mehr von islamophob sondern von schizophren sprechen. Unkommentierte Zitate die für sich sprechen:
"Das Kernproblem hängt aber damit zusammen, dass Europa mehr und mehr zum Satelliten der arabischen und islamischen Welt wird" - "Diese Kluft hängt nicht speziell mit Präsident Bush zusammen, obgleich sein starker christlicher Glaube eine der Hauptursachen für seine extreme Unbeliebtheit in Europa ist." - "Ich denke, exakt “Palästinianismus” ist die Wurzel von Europas Dekadenz. (...) in ihr vereint sich das Schlechteste aus beiden Kulturen." - "Großbritannien wurde zum Hofhund seiner Beschützer: Der Islamisten und Palästinenser." - "Der palästinensische Krieg gegen Israel, massiv gefördert von vielen in Europa, kam als wunderbare Gelegenheit, die Kultur des Hasses und der Verunglimpfung gegen Juden - heute in Gestalt des Staates Israel - aufrecht zu erhalten und weiter leben zu lassen" -Da der Palästinianismus heute die vorherrschende Ideologie in Europa ist, hat er die europäische Unterstützung djihadistischer Aktivitäten fest bestimmt." - "Was wir tun können? Zuerst sollten wir in Europa und Amerika unsere Universitäten zurückgewinnen, die zu Bastionen des “Saidismus” geworden sind. Diese Schule, die im Palästinianismus wurzelt und nach dem ägyptischen Christen
Edward Said benannt ist, hat die orientalische Gelehrsamkeit mit Ignoranz und Hassindoktrination gegen den Westen und Israel ersetzt. "

3.6.2007 - Pöttering in der Knesset - Unser Parade Islamophobist und sich unter Gürtellinie bewegende Israellobbyist Henry M. Broder und sein Rattenschwanz wie "lizas welt" und "Politically Incorrect" laufen wieder einmal Sturm gegen eine maßvolle Rede des EU-Parlamentspräsidenten Hans-Gerd Pöttering. Dieser Berufs-CDU-Funktionäre hatte in der Tat den Mut, einige kritische Sätze zur brutalen israelischen Unterdrückungspoltitik ohne die Genehmigung seiner einseitig pro-israelischen CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin Merkel frei zu sagen. Und schon war der "Skandal " durch die falsche Israellobby inszeniert. Ob auch Pöttering die gleiche Maßregelung erhält? mehr >>>

Typisches liest man in der Mailingliste von bei Honestly Concerned -
"Protestmails an Pöttering sind nötig...
Lieber Sacha, an diesen Parlamentspräsidenten sollte man weitere Mails organisieren, nachdem er in Israel nach Gutsherrenart aufgetreten ist und man tief beschämt in den Boden versinken muß!        Liebe Grüße Iris
"
Quelle
(Mailingliste Sonntag, 3. Juni 2007)
Siehe auch: Organisierte Proteste >>>

Bitte bestätigen sie Herrn Pöttering:
Email an Hans-Gert Pöttering: 
hans-gert.poettering@europarl.europa.eu

Wofür man Preise bekommt ....  Broderlinsche demagogische Geschmacklosigkeit der Woche - Man tausche Juden mit Palästinensern aus und Gutmenschen mit "Achse des Guten" dann ist es passender.... - Zitat: "Die Liebe deutscher Gutmenschen zu toten Juden ist so sprichwörtlich wie die Begeisterung von Geiern für Kadaver. Im Gegensatz dazu steht die distanzierte Haltung zu lebenden Juden, die sich vorzugsweise in Empfehlungen ausdrückt, wie diese am besten Selbstmord begehen könnten."

3.6.2007 - Broder nimmt Abschied von Politically Incorrect" + Die Islamophobie treibt kuriose Blüten. - Bei Henryk M. Broder und seinem islamophoben Nachläufern ist dies nicht verwunderlich. Er hat in seinem ressentimentgeladenen Buch „Hurra, wir kapitulieren“! die antiislamischen Vorurteile auf die Spitze getrieben, sodass sich der „Islamexperte“ und ehemalige FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte – schämt sich eigentlich die FAZ nachträglich nicht für diesen antiislamischen Schreibtischtäter – nur noch auf diesen Zug aufspringen konnte. "Politically Incorrect" ging den Weg den Broder begann weiter. 

Zu guter Letzt ist nun auch noch der Holocaust-Überlebende und Moralapostel Ralph Giordano (der nicht weiß wann er besser schweigen sollte) auf diesen rassistischen Mummenschanz aufgesprungen, um ja nicht den Anschluss zur neuen neokonservativen BRD-Avantgarde zu verpassen "Auf zu alten neuen Wegen". mehr >>>

22.5.2007 - Wehret den Anfängen!! - "Islamophobiker vereinigt euch"
Politically Incorrect ein Netzwerkfreund von Honestly Concerned und H. M. Broder meldet: Islamkritiker-Treffen am 2. Juni in Wertheim

Sonderseite Islamophobie

19.5.2007 - IM KAMPF GEGEN EINE MOSCHEE DRIFTET RALPH GIORDANO NACH RECHTS - Dumme Pauschalisierungen - Dass Franz Schönhuber das nicht mehr erleben durfte. Zeit seines Lebens hatte der vor zwei Jahren verstorbene Gründer der fremdenfeindlichen "Republikaner" vor den Türken und deren Religion gewarnt. Doch weil er nicht als rechtsextrem abgestempelt werden wollte, formulierte er seine Kritik meist überaus vorsichtig. Er hätte sich sicher gewundert, auf diesem Feld eines Tages ausgerechnet von Ralph Giordano rechts überholt zu werden.
 

Kritik an der Kritik - Arne Hoffmann - Vor etwas über zehn Jahren, nach den Brandanschlägen auf Flüchtlinge und auf muslimische Familien, tönte Raph Giordano nach, Juden müssten sich in Deutschland wieder bewaffnen, weil sonst ihr Leben in diesem Staat nicht mehr geschützt werde. Heute beteiligt er sich selbst an Angriffen auf eine religiöse Minderheit.

Kritik an der Kritik" - Ralph Giordanos Ablehnung eines Kölner Moscheebaus. Von Sulaiman Wilms - Debatte: Wenn Publizisten nichts verstehen und trotzdem reden

Da fällt mir, manches erklärend ausnahmsweise mal ein teilweise zutreffender Spruch von Leon de Winter ein. Er sagt, das: "die meisten Juden paranoid sind" (siehe auch die Sendung mit dem Schaf)  Meine jüdischen, israelischen Freunde, die mir im Netzwerk verbundenen habe ich anders erlebt. Es sind anscheinend die nicht paranoiden Juden. Sie stehen auf der Seite der Opfer, neben ihnen. Sie meinen dass es andere Lebensformen gibt als jeweils entweder die Opfer oder Täterrolle zu übernehmen. Sie haben ihre Lehren aus dem Holocaust gezogen. Leon de Winter's Aussage mag zutreffen. Wie jeder Mensch ist er dabei sicher auch von dem ihm bekannten, seinem  Umfeld, seinen Freunden und bekannten ausgegangen.

Sonderseite Islamophobie

Kommentar: Wer ist die scharfe "Dame" Gudrum Eussner? Muss man/frau sie kennen? Nein, es lohnt nicht. Außer, man interessiert sich für Damen die als Lebensgefährten ein Schaf haben und mit ihm reden (wobei das Schaf manchmal klüger scheint als die "Herrin")
Die Berufsneurotikern, die sich eine edel Existenz (oder Fluchtquartier) in Südfrankreich leistet (oder leisten muss) und von dort gegen Muslime und gegen alles hetzt, was die brutale israelische Unterdrückungspolitik kritisiert, ist ein Fall für
Broder, oder besser beide, als Studienobjekt für den Psychiater. Das könnte einige Semester an der Uni füllen.....

Es passt in die Masche der Islamophoben, jeden niederzumachen, der sich für Toleranz gegenüber Andersdenken einzusetzen wie z. B. Knut Mellenthin. Ein Gipfel der Unverschämtheit, den Eussner erklommen hat, ist ihre Niederträchtige Attacke gegen Dr. Jochen Hippler. Er gehört nicht nur zu den besten Kennern der islamischen Welt, sondern gilt auch als renommierter Wissenschaftler. All dies hat diese "Dame" nicht aufzuweisen. Sie kann nur polemisieren, und zwar auf Stawski- und Laster-Niveau. Beide sind bekannt als Berufshetzer gegen alles israelkitische.

Wer die Rassistenwebsite "political incorrect" positiv sieht und dort begeistert mitschreibt, disqualifiziert sich selbst, zeigt sein Gesicht. Für manche wäre es besser, es würde im Schafstall keinen Internetanschluss geben. So gibt es keine Unterschiede mehr wobei das Schaf entschuldigt ist.

Wie sagte uns der neue Islamophobist Ulfkotte: Es gibt auch eine recht auf Auswanderung! In Israel ist für die Freude der Täter alles besser, Helfer werden gesucht .....

13.5.2007 - Die Islamophoben werden den Muslimen Guantanamo niemals verzeihen - Arne Hoffmann - Ein beliebtes Zitat des israelischen Psychoanalytikers Zwi Rex lautet: „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz niemals verzeihen.“ Der Gedanke dahinter ist, dass jeder überlebende Jude bei (laut Zwi Rex) „den Deutschen“ Erinnerungen an „ihre“ Verbrechen und damit Aggressionen in Form eines sekundären Antisemitismus auslöse. Während Rexens Kollektivierungen hirnrissig sind, ist der Grundgedanke seiner These nachvollziehbar.

10.5.2007 - Mies, mieser, Misik, Broder  - Vergessenes Staunen und das gewohnte Spiel - Dachte ich, in diesem Jahr erfolgsverwöhnt, würde man aufhören andere anzupöbeln, zeigt sich, das war ein Irrtum. Für mich gehört ja zur "Preiswürdigkeit" die Gesamtpersönlichkeit eines Menschen, seine schriftlichen Zeugnis, aber Herr Markwort und andere haben anscheinend andere Maßstäbe und zeigen so auch ihr Gesicht. So entwertet man Preise und Persönlichkeiten zieht die Maske vom Gesicht.

Selbst die Gerichte verwundern sich, abseits von ihrer Rechtsprechung, über diese teils vorzeitlichen Umgangsformen des Herrn Broder. So meinte das Münchner Amtsgericht kürzlich zu seiner Äußerung: „Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma Freisler entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht“ „dass Broders Äußerung gerade in juristischen Kreisen als arge Geschmacklosigkeit empfunden werde.“ Schon am 11.7.2006 bemerkte in einem anderen Fall eine Richterin, dass es fraglich sei, ob man sich auf diesem Niveau auseinandersetzen müsse."    mehr >>>

8.5.2007 - Muslime: „Wir fühlen uns wie die Juden vor 1933“ ... Also dieser Vergleich geht nun wirklich zu weit! Denn wie sah die Lage der Juden in Deutschland vor 1933 aus? - Arne Hoffmann

5.5.2007 - Die Kampf-logger - Internet-Tagebücher gegen die «schleichende Islamisierung Europas» - Im Internet haben einige Blogger dem Islam den Krieg erklärt. Seit den Anschlägen des 11. Septembers 2001 und mit noch grösserer Konsequenz seit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen wehren sich die Blogger gegen eine «schleichende Islamisierung Europas».

Gegen Islamisten und Ole von Beust - Der frühere "FAZ"-Redakteur Udo Ulfkotte geht in die Politik. Mit einer neuen Partei will er das Land vor den Islamisten retten. Die Feuerprobe soll nächstes Jahr in Hamburg stattfinden. Dort kandidiert er erst mal mit früheren Schill-Jüngern auf einer Liste - Astrid Geisler

Parteigründung - Die Angst vor der schleichenden Islamisierung - Der Terrorexperte Ulfkotte plant eine anti-islamistische Partei. Doch die CDU-Granden, die er gerne im Boot hätte, winken ab. Dafür zeigen sich die Rechtsextremen interessiert – und der Verfassungsschutz. -  Fabian Löhe

Ufo- Ein PS an Udo Ulfkotte - Arne Hoffmann - Irgendwelchen Mumpitz ungeprüft aus Islamhasserblogs oder weiß Gott woher zusammenzutragen funktioniert nur, wenn man daraus einen Bestseller schnitzen will, wie das der Broder gemacht hat – also als rein kommerzielles Projekt. Etliche Zehntausend verblödete Ausländerfeinde, die sämtliche behaupteten Missstände sofort für bare Münze nehmen, findet man in Deutschland immer, und in Talkshows wird auch alles eingeladen, was „polarisiert“. Aber sobald man eine Partei daraus macht, checken alle möglichen Leute gegen, ob dieser Mumpitz überhaupt stichhaltig ist. Und dann sieht man möglicherweise ein bisschen aus, als ob man ... von gestern wäre ... mehr >>>

DEM RETTER DES ABENDLANDES - Udo Ulfkotte und Pax Europa

29.4.2007 - Neues, unkommentiertes aus der Welt der Neandertaler
- Was früher die Juden waren sind nun die Moslems

Sonderseite: Islamophobie

24.4.2007 - to be a Geschmackloser -  - Oder von einem der auch nur Sohn seiner Eltern ist - Gericht spricht Broder im Beleidigungsprozess (Deutsche Richter Erben Freisler) frei - „Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma Freisler entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht“ keineswegs als Beleidigung der Frankfurter Richter auf. Vielmehr müsse sich die deutsche Justiz ihrem historischen Erbe stellen, meinte das Amtsgericht - ließ allerdings keinen Zweifel daran, dass Broders Äußerung gerade in juristischen Kreisen als arge Geschmacklosigkeit empfunden werde... >>>

Broder war ursprünglich zu einer Geldstrafe von 1350 Euro verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft wird den jetzt erfolgten Freispruch voraussichtlich anfechten >>>.

Schon am 11.7.2006 bemerkte in einem anderen Fall eine Richterin, dass es fraglich sei, ob man sich auf diesem Niveau auseinandersetzen müsse." mehr >>>

Ein Oberstaatsanwalt meinte an anderer Stelle: "Dieser Streit sei eines erwachsenen Menschen unwürdig, er stehe da für „die Verrohung der Sitten, wie man sie in den letzten Jahrzehnten beobachten kann“. " "...Und wie Sie darauf reagieren, Herr Broder, damit tun Sie den Juden keinen Gefallen." >>>

Aus der Welt der Rassisten, gefunden bei Honestly Concerned: Politically Incorrect - USA holen sich den 7000 Palästinenser ins Land - ... vergeben die USA jetzt ausgerechnet an mit die größten Christen- und Judenhasser dieser Welt: Die Palästinenser und ihre XXL-Familien. Und sie nehmen nicht etwa die verfolgten und diskriminierten Christen auf, sondern sunnitische Moslems. Ob es trainierte Terroristen sind? Das weiß niemand und ist ohnehin auch völlig egal. Nur immer rein mit dem Feind ins eigene Land.

Eine Kommentar: #15 Tiqvah-Bat-Shalom  [TypeKey Profile Page]  (12.04.07 12:30)
GUTE IDEE!!!!!!!!!!!!! Wir haben noch doch etwa 2 000 000 "Palästinenser"/Israelische Araber zu exportieren! Bitte melden! Wir geben sie um sonst! Somit auch ohne irgendwelche Steuern für Import! So billig kommt man an die Lieblinge der Weltgemeinschaft sonst nicht drann! Jetzt also die Chance ergreifen... Sie sind sehr anhänglich... sie vermehren sich schnell, und sind sehr Lieb... und Friedlich... da ja Islam ist doch die Liebe, Friede und Freundlichkeit!!!!  Tiqvah Bat Shalom  http://www.israel-shalom.net    Quelle

Sonderseiten: Honestly Concerned
Sonderseiten: Politically Incorrect - Stefan Herre

1.4.2007 - Brief an die Abgeordneten des deutschen Bundestages - Lustig, Lustiger, Prof. Dr. h. c. Arno Lustiger - Erhard Arendt - Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, Prof. Arno Lustiger übersandte ihnen kürzlich unter Verweis auf den Holocaust ein Buch das in der Öffentlichkeit von den wirklichen Freunden Israels sehr kritisiert wird und forderte einen jährlichen Antisemitismusbericht. (http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2181)  Als Ausdruck derer, die eine, auch internationale glaubwürdige, gerechte Gesellschaft vertreten erlauben sie einige Anmerkungen. Natürlich gehen wir von der Ablehnung des Antisemitismus aus, das ist ganz und gar nicht lustig. Selbstverständlich unterstütze ich den Satz von A. Lustiger: "Als Auschwitz-Überlebender und Historiker der Schoa bin ich der Meinung, daß die Erinnerung an den Holocaust uns alle verpflichtet." Von dieser Verpflichtung ausgehend, kann man sie nur nicht, wie Lustiger es macht, so selektiv nur auf jüdische Mitbürger, auf Israelis anwenden. Diese Verpflichtung ist universal zu sehen und anzuwenden.

Lese auch: Es wird immer Lustiger. - „Redet Wahrheit einer dem anderen“ - Wie man versucht, die Medien zu manipulieren und unter Druck zu setzen….

31.3.2007 - "Prozess der Kapitulation": Henryk Broder als gesellschaftliches Phänomen  - Anis Hamadeh - Dieser Essay entstand als Reaktion auf den Spiegeltitel "Mekka Deutschland", an dem Henryk Broder teilgenommen hat. Anhand von Zitaten werden Broders Äußerungen zum Islam, zu Muslimen und Arabern, zu Rechtsstaat und zu Israel dargestellt und untersucht, vor allem unter dem Aspekt der öffentlichen Unterstützung, die eine Meinung wie seine erfährt.

16.6.2007 Krug beschädigt - Kragen geplatzt, wie immer kopflos - Die Christlichen Fundamentalisten erobern wieder Honestly Concerned :

Um fast mit Krug zu sprechen: Müßiggang ist nun mal aller Dummheit Laster Anfang.
"Israel Heute e. V" in seiner Verkörperung eindrucksvoll präsentiert durch Hans Jürgen Krug meldet sich wieder einmal zu Wort. Dachte ich doch anfänglich, Sacha Stawski hätte sich die Worte des obersten Rabbiners Deutschland zu Herzen genommen, das war anscheinend nur eine zeitweise Verdrängung. Wer überall Antisemiten sieht übersieht anscheinend die Antisemiten im eigenen Haus. Das ist wirklich ein neu Form des Antisemitismuses...

Zitat des Briefes von H.J. Krug : ""Der Gazastreifen ist ein großes Gefängnis" hat mir gelinde gesagt den Kragen platzen lassen, so dass ich mich jetzt nochmals 1. massiv beschweren werde sowohl bei dem Verleger Herrn Dirk Ippen (ippen@hna.de )als auch beim Chefredakteur der HNA, Herrn Horst Seidenfaden.(hos@hna.de) 2. habe ich eine Kopie des Briefes in blauer Schrift kommentiert und ebenfalls im Anhang beigefügt, sowie den gescannten Text und den Originalscan als jpg. Bild. Es wäre wünschenswert, wenn noch andere hier mit mir aktiv werden könnten, daher diese Info. Mit besten Grüßen Hans-Jürgen Krug ISRAEL-Heute e.V. "

War H.J. Krug bisher nur ein eindruckvollste Medienreferent den man christlichen Fundamentalisten nur wünschen kann verkörpert er anscheinend nun den ganzen Verein (einziges Mitglied?). Der angeschriebene Verleger und der Chefredakteur wird sich nun mächtig über Krugs neue Geschichtsschreibung freuen, besonders beachtenswert ist sicherlich die Kommentierung in blauer Schrift, das ist ja furchterregend und die Farbwahl steigert die Wirkung des Inhaltes enorm. Krug ist wirklich ein Medienprofi....

Nachfolgend einige kurze Zitate aus dem Brief den Honestly Concerned heute veröffentlichte. Der vollständige Brief kann sicher  handsigniert auch bei H.J. Krug angefordert werden.
Seien sie aber, je nach untergeordnetem militärischem Rang auf erschreckende Reaktionen gefasst. So schrieb er jemanden in einer Antwort: "
Ganz davon abgesehen, dass Sie mir auf subtile Weise mit den Begriffen wie Dummheit, wildes Vorpreschen zur falschen Zeit, am falschen Ort, mit falschen Mitteln untergeordneter Offiziere verbal ans Schienbein treten," Originalzitat von H.J. Krug

Zitate aus dem Brief: "Der folgende Leserbrief ist nicht nur voller Lügen, und unfair bis zum Wehtun, sondern auch eine bodenlose Frechheit für jeden einigermaßen gut  informierten Zeitgenossen. " Krug meint den kritisierten (nachfolgend in einfacher schwarzer Farbe) Leserbrief nicht seinen....

Israel hat im Sechstagekrieg 1967 palästinensische Gebiete annektiert.
Israel hat das Land bis heute nicht annektiert und es ist auch bis heute nicht völkerrechtlich geklärt, wessen Land es eigentlich ist, da die sog. Palästinenser, ich rede vom arabischen Mischvolk, die auch dort wohnen und aus den umliegenden arabischen Ländern stammen,....

Der Gazastreifen ist ein großes Gefängnis. Nur über die von  Israel  kontrollierten Checkpoints zu  erreichen.
Dieses Gefängnis haben sich die Araber selbst geschaffen, weil sie nie bereit waren und auch jetzt nicht bereit sind, über einen echten Frieden zu verhandeln und vor allem weil sie immer nur Gewalt gegen sich und Israel ausübten

Die Infrastruktur im Gazastreifen ist von der israelischen Armee zerstört worden.
Die Infrastruktur wurde nur teilweise von Israel zerstört, (...)  Einen großen Teil haben aber die Araber bei Ihren Bruderkämpfen selbst in Klumpp geschossen oder in die Luft gesprengt.

Die illegale Besiedlung geht weiter. 50 Prozent der Kinder in der Westbank sind unterernährt.
Auch hier könnte der Misere sofort abgeholfen werden, würden die Gelder für Brot statt für Sprengstoff, Waffen und Munition bzw. Korruption eingesetzt. Bei jeder Freudenfeier, wenn man mal wieder harmlose israelische Zivilisten zu Tode gebombt hatte, ballerte diese Brut Tausende von Euro mit ihren Kalaschnikows in die Luft. Immerhin kostet ein einziger Schuß um die 1,50 €, wovon man dort ne Menge Lebensmittel kaufen könnte.  waren früher ...

Der Widerstand der Palästinenser  gegen  diese  unmenschlichen  Verhältnisse wird als Terrorismus diffamiert.
Ich vermute mal, dass Herr Stimpfig ein geistiges NS Erbe mit sich herumträgt, denn sicher wurden die SS Mörder der KZ’s auch nur von den Juden diffamiert oder?

In Wahrheit terrorisieren der israelische Staat und seine Armee seit Jahrzehnten die palästinensische Bevölkerung.
Diese Aussagen hier sind typisch für einen vernagelten Zeitgenossen, der auf Grund mangelnder Kenntnisse und Ignoranz und Vergesslichkeit der Geschichte einen solchen Müll schreibt  Der vollständige Brief

Ich denke, diese Ausschnitte sollten ausreichen damit H.J. Krug, mit seinen geistigen Leistungen richtig eingeschätzt, als nächster Börnepreisträger nominiert wird. Ein würdiger Nachfolger von H.M. Broder... Ob andere Mitglieder von HC diesen schriftstellerischen Stil übertreffen können, ist zu bezweifeln.

Lesenswerte Texte des kritisierten Autors: http://www.honestly-concerned.org/Temp/Stimpfig_15-06-2007.jpg
 
http://www.honestly-concerned.org/Temp/Der-Gazastreifen-ist-ein-grosses-Gefaengnis.doc   

"Das globalisierte Wegschauen"
http://www.cicero.de/1725.php?kol_id=10263

Warum fordert die ehemalige Chefredakteurin der "Jüdischen Allgemeinen", Judith Hart,  die Welt nicht auf, die Verbrechen Israels gegenüber den Palästinensern genauer unter die Lupe zu nehmen, sprich nicht wegzuschauen? Das nennt man wahrlich selektive Wahrnehmung, Verdrängung.

Wie heuchlerisch! Welch doppelte Standards! Judith Hart reiht sich - wen verwundert es - in die Reihe der Hetzer gegen den Islam ein. Schon seit Monaten wird von zionistisch-jüdischer gegen den Sudan Front gemacht, weil es ein muslimisches Land ist. Der Westen soll in eine weitere Konfrontation mit dem Islam getrieben werden.
 

Warum schaut Hart nicht so genau auf Israel?

Warum kritisiert sie nicht das globale Wegschauen, insbesondere der von Israel so umworbenen Kanzlerin Angela Merkel?

Warum mahnt Frau Hart nicht den Einsatz der Bundeskanzlerin gegen den Bau der monströsen Mauer und den Landraub in den besetzten palästinensischen Gebieten an?

Warum protestiert sie nicht gegen die massiven Menschrechts- und Völkerrechtsverbrechen ihres Lieblingsstaates Israel?

Diese Heuchelei einiger der deutschen jüdischen "Intellektuellen" wie Broder, den Mitgliedern des Zentralrates der Juden, Arno Lustiger u. v. a. m. kennt keine Grenzen. Das dieser Artikel in Springers-Cicero erscheint, ist nicht verwunderlich. Gehört doch demr Springer-Konzern zu den schlimmsten Israel-Lobbyisten. Die Studentenbewegung hatte damals mit ihren Aktionen und der Forderung "Enteignet Springer" völlig Recht. Wer als Verlag die Loyalität zu den beiden größten Kriegstreibern und Kriegsparteien, USA und Israel, in seinen Verträgen mit den Mitarbeitern festschreibt, stellt sich selber bloß und außerhalb des freiheitlich-demokratischen Spektrums.

Eine objektive Berichterstattung ist da nicht mehr möglich, nur noch Parteinahme für die Kriegsparteien. Judith Hart passt da perfekt ins Kriegstreiberimage.

Auch die Massaker in Palästina hat niemand verhindert, Frau Hart, seit Jahrzehnten nicht! Warum mahnen Sie nicht deren Verurteilung an? Warum nehmen Sie nicht Bush, Olmert und Konsorten beim Wort? Sie befinden sich doch schon im Krieg mit dem Islam.

Warum wollen sie die Deutschen in einen neuen Krieg treiben? Merkel hätte Recht wenn sie die Freiheit für das palästinensische Volk von israelischer Unterdrückung und Kolonisierung befürworten würde. Warum bedauert Hart nicht die Zehntausenden von palästinensischen Toten und Hunderttausenden Verletzten? Auf dieses Pferd sollten Frau Hart, Merkels Bewunderer Broder und die Israel Lobby (Mersheimer/Walt) die Kanzlerin setzen. Waidmann´s Heil für die israelischen Okkupanten und Unterdrücker! Peter Sölken

I like Israel? Die falschen Freunde....



Jenseits von alarmistischer Rhetorik: Was tun in Deutschland gegen die iranische Atombombe?! - Von Arne Behrensen -

In Deutschland nahmen die Organisationen "I like Israel" und "honestly concerned" den Ball auf und versuchten für den 28. Januar 2007 in Berlin zu einer "Großdemonstration" gegen  den "atomaren Holocaust" zu mobilisieren. Ihre groß angelegte alarmistische Mobilisierungskampagne gipfelte in einem Plakat mit einem über Atomanlagen und dem Lagertor von Auschwitz-Birkenau thronenden Ahmadinejad. Die brachialer Plakatästhetik erwies sich als fatal: Der Zentralrat der Juden distanzierte sich im Vorfeld von der Demonstration, und obwohl zahlreiche jüdische Gemeinden den Aufruf unterstützten, waren es doch hauptsächlich die altbekannten "Israelfreunde", die die 700 Demonstranten stellten.

http://www.hagalil.com/archiv/2007/03/atombombe.htm

 

24.3.2007 - Brief von Peter Vonnahme an Herr Elitz  - Sehr geehrter Herr Elitz, vor gut einer Woche hörte ich im Deutschlandradio ein Interview mit Frau Hecht-Galinski über die Äußerungen von zwei katholischen Bischöfen zu den Zuständen in den Palästinensergebieten („Warschauer Ghetto“). In diesem Interview setzte sich Frau Hecht-Galinski (Mitglied der Europäischen Juden für einen gerechten Frieden) u.a. mit der heftigen Kritik des Zentralrats der Juden in Deutschland [Zentralrat] an den Bischofsäußerungen auseinander. Ich empfand die Bewertungen von Frau Hecht-Galinski zwar als kritisch, aber weder der Form noch dem Inhalt nach als unangemessen oder gar beleidigend. Umso verwunderter war ich, als mir wenige Tage später ein an Sie gerichteter Brief von Prof. Arno Lustiger zur Kenntnis gelangte, in dem er Frau Hecht-Galinski persönlich abwertet („völlig unqualifizierte Behauptungen einer Person..“) und sie als „notorische Hasserin der Vertreter der deutschen Juden und des Staates Israel“ bezeichnet. mehr >>>

Sonderseite zum Thema Arno Lustiger >>>

23.3.20007 - Unseren täglichen Rassismus gib uns heute....

Warum sollen in einer Demokratie alle Kräfte die sich bemühen demokratisch zu sein zu Wort kommen? Warum gibt es noch nicht im Sinne Sacha Stawskis und seines Netzwerkes die eingeschränkte Meinungsfreiheit fragt man nicht vorher bei Honestly Concerned an ob man seine Meinung sagen darf..........

Gefunden in der Mailingliste von Honestly Concerned:

Warum wird dessen Meinung gefragt, was sollte es bedeuten?.. Y
Wiener Zeitung - Zentralrat der Muslime: Gewalt ist ein Grund für Scheidung
Der Zentralrat der Muslime erklärte, die Juristin hätte nach der deutschen Verfassung urteilen müssen statt den Koran auszulegen.

21.3.20007 - Der besetzte Platz - »Pax Europa«-Chef Udo Ulfkotte plant eine »Partei gegen die Islamisierung Deutschlands« - Jürgen Reents - Mit Rechtsradikalen will »Pax Europa« nichts zu tun haben. Doch ihre Parolen gegen eine »Islamisierung Deutschlands« tönen von weit rechts.

Die Maske fällt - Vom "Islam-Experten" zum "Islam-Gegner" - In den Medien wird der Buchautor und Lehrbeauftragte der Universität Lüneburg, Udo Ulfkotte, gern als "Islam-Experte" vorgestellt und folgerichtig auch zu entsprechenden Themen befragt. Auch wenn schon seit längerem Zweifel an dieser Bezeichnung laut geworden sind - insbesondere Muslime selbst fühlen sich von Ulfkotte alles andere als verstanden oder fair behandelt - so hat der "Sicherheitsmanager" Ulfkotte nun sämtliche dahingehenden Zweifel endgültig bestätigt.

Kommentar: - Meran Mizban - Endlich ist es soweit: Deutschland bekommt laut Spiegel-online seine erste neokonservative, islamophobe Partei. Parteigründer soll der Ex-FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte sein, der sich als  Journalist schon entsprechend einen einschlägigen  Namen erschrieben hat. (...) Wie könnte es auch anders sein, diese zukünftige neo-rassistische Partei sieht sich natürlich in der "christlich-jüdischen Tradition" stehend. Ulkotte wird alle Islamophoben, Antisemiten und Rassisten bürgerlichen Zuschnitts in seiner Partei versammeln, denen die DVU, NPD und Reps nicht fein genug waren. Empfohlen seinen ihm der Ex-CDU-Abgeordnete Martin Hohmann, der Islamophobist Henryk M. Broder und als Generalsekretär Stefan Herre von der Rassiten-Website "politically incorrect", die der Journalist Ulfkotte kennen müsste. Weitere in der christlich-jüdischen Tradition stehende Islamophobe finden sich garantiert im Zentralrat der Juden, der CDU und CSU, der SPD und der FDP, denen der verhaltene Rassismus zu appeasementhaft erscheint. Zurecht behauptet die "Islamexpertin" und CDU-Abgeordnete Kristina Köhler, das diese Themen und Haltung in der CDU "bestens aufgehoben" seien. Wer wollte da widersprechen. Insbesondere sind sie bei Frau Köhler bestens aufgehoben, scheint sie doch beste Beziehungen zu diesen Kreisen zu pflegen. Ulfkotte und seine neue Partei werden nach Gründung mächtigen Gegenwind verspüren. Insallah... mehr >>>

Islamophobie - Antimoslem-Kampagne westlicher Medien. Ein Nachtrag - Arnold Schölzel

Psychologische Kriegführung - Henryk M. Broder und die »Lust am Einknicken«. Kampfansage an 1,5 Milliarden Moslems - Von Knut Mellenthin

Pax Europa e.V. - Für Europa - Gegen Eurabien

Pax Europa e.V. - Für Europa - Gegen Eurabien - Parteigründung

Homepage Dr. Udo Ulfkotte

Sonderseite Udo Ulfkotte - Pax Europa

18.3.2007 - Zuträgerarbeit für anhaltende antiislamische Kampagne - Von Klaus Hartmann - Einige werfen angesichts der Gründung des »Zentralrats der Ex-Muslime« die Frage auf, ob damit nicht der anschwellenden antimuslimischen Stimmungsmache in Deutschland zusätzliche Munition geliefert wird, verbunden mit der Frage, ob Religionskritik überhaupt noch »erlaubt« ist, wenn daraus Rassisten oder Kriegsbefürworter Honig saugen können. Die notwenige Kritik an Machtmißbrauch und Menschenrechtsverletzungen durch religiöse Institutionen erfordert die glasklare Abgrenzung von jenen, die Religionskritik nur als Vorwand benutzen, um Antiislamismus als Haßideologie verbreiten.

17.3.2007 - Es wird immer Lustiger. - „Redet Wahrheit einer dem anderen“ - Wie man versucht, die Medien zu manipulieren und unter Druck zu setzen…. - Arno Lustiger schreibt einen gar nicht so lustigen, brüderlichen Brief an den Intendanten des Deutschlandradios Professor Elitz. Mit einem Begleitbrief wurde er unkommentiert von Herr Kramer vom Zentralrat der Juden am 14.3.2007 an sein Direktorium verschicket.  Beides liegt dem „Das Palästina Portal“ und anderen deutschen Medien vor. Es ist von einem eminent politischen und öffentlichen Interesse, diesen der Allgemeinheit zugänglich zu machen

17.3.2007 - Absage des Vortrages von  Dr. Matthias Küntzel durch die britische Universität in Leeds

Für Henryk M. Broder und seinen islamophoben und rassistischen Anhang muss die kurzfristige Absage des Vortrages eines der übelsten antiislamischen Agitatoren in der BRD, Dr. Matthias Küntzel, durch die britische Universität in Leeds wie ein Geschenk des Himmels vorkommen. Es passt in das vom Chef-Islamophoben verbreitete Appeasement-Image. Dass rassistische Extremisten und arbeitslose Sportlehrer wie Herre und Kleingeister wie Samuel Laster von "die juedische" darauf einsteigen, überrascht nicht. Wo bleiben Ralf Schroeder alias Leo Ginster und sein Koautor Ingo Way mit ihrem Senf?

Es scheint als haben die Verantwortlichen der "School of Modern Languages" keine Ahnung vom Charakter des Eingeladenen. mehr >>>

13.3.2007 - Rassismus in deutschen Blogs
 Aus der Welt der Freunde von Honestly Concerned und Henryk Broder
 (Politically Incorrect) ....>>>

Faschistische Diskurstechniken seitens "prowestlicher" Blogger >>>
Die Feinde der Freiheit >>>   

  Politically Incorrect >>>  |  Henryk M. Broder >>>   |   Honestly Concerned >>>

8.3.2007 - Schlammschlacht 2 -  Argumentation, Schlammschlacht, Gewalt - Bastian Engelke - Der vor kurzem bei Telepolis erschienene Artikel "Von der aufgeklärten Intoleranz zum pauschalen Hass" handelte von antiislamischem Rassismus und hat kontroverse Reaktionen ausgelöst, die nicht immer ganz sauber sind. Dies war zu erwarten. Eine Stellungnahme des Verfassers:

Die kritisierten Texte: - Bastian Engelke - Von der aufgeklärten Intoleranz zum pauschalen Hass

Antiislamischer Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, die sich als Aufklärung verkleidet und sich ungeniert der rechten Stereotypen bedient >>>

8.3.2007 - “Argumentation, Schlammschlacht, Gewalt”  - Arne Hoffmann - Külbel hatte es vor einigen Tagen gewagt, rassistische Kommentare auf „Politically Incorrect“ zusammenzustellen (...). Inzwischen, so berichtet er, seien Morddrohungen, Belästigungen, Beleidigungen und Erpressungen gegen ihn an der Tagesordnung. Über Morddrohungen aus den Reihen von "Politically Incorrect" hatten im August 2006 mehrere Blogger berichtet; vor wenigen Monaten hatte der jüdische Journalist Shraga Elam eine telefonische Morddrohung von "Henryk-M.-Broder-Brigaden" erhalten.

5.3.2007- Von der aufgeklärten Intoleranz zum pauschalen Hass - Bastian Engelke  (...) Auch würde man bei Neonazis nicht lesen, was sich PI aufs Banner schreibt: "Pro-amerikanisch", "Pro-israelisch" und "für Grundgesetz und Menschenrechte". Aber eben auch und vor allem: "Gegen die Islamisierung Europas". Letzteres entspricht exakt der Losung, die Bruckner ausgibt, wenn er sich über die "Abwiegler" echauffiert, die "Europa dem Islam anpassen wollen statt umgekehrt". Was die Ausrichtung gegen den Mainstream angeht, zeigt nicht nur die Nähe zum Star der politischen Inkorrektheit, Henryk M. Broder (diesjähriger Preisträger des Frankfurter Ludwig-Börne-Preises, einziger Juror "Focus"-Chefredakteur Helmut Markwort), dass PI eine Strömung des Zeitgeists aufgreift und radikalisiert, die vom Mainstream gar nicht so weit entfernt ist. ..mehr >>>
 

Antiislamischer Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, die sich als Aufklärung verkleidet und sich ungeniert der rechten Stereotypen bedient >>>
 

Sonderseite Politically Incorrect     |  Sonderseiten Broder

4.3.2007 - Rund um das Netzwerk Honestly Concerned und Henryk Broder -  Araberfresser, Pseudosemiten und Brandstifter

Teil III: Jürgen Cain-Külbel - Die Deutschland-Connection - Der Kaiser vom Nockherberg und seine Gang - Folge 2- 1 Teil

hier geht es weiter zum 2. Teil >>>      |    Die veröffentlichten Teile >>>

26.2. 2007 - Henryk Broder verglich die Wiener Polizei mit der Gestapo - Shraga Elam - Normalerweise herrscht ein Verbot gegen die Gleichsetzung zwischen den NS-Verbrechen und irgendwelchen gegenwärtigen Vorgehen. Es wird unter anderem argumentiert, dass eine solche Identifikation eine Verniedlichung oder Verharmlosung der NS-Untaten bedeute und damit an Holocaust-Leugnung grenze. Ob diese Begründung wirklich immer zutrifft, bleibt Gegenstand einer Diskussion, hingegen gibt es bestimmt klare Fälle, in denen dieser Vorbehalt angebracht ist. Dies gilt mit Sicherheit für den letzten Streich des deutsch-jüdischen Publizisten Henryk Modest Broder....  mehr >>>

Hurrah – vor Broder kapituliert der Verstand! Oder Broders lockerer Umgang mit der Wahrheit -  Shraga Elam - Es ist geradezu peinlich, wie der Publizist Henryk Modest Broder, der einen sehr lockeren Umgang mit der Wahrheit pflegt, stark auf dem Vormarsch ist und nun – mit dem Segen des »Focus«-Chefredakteurs – sogar den Ludwig-Börne-Preis erhält.   Es geht nicht nur darum, dass zu Recht ein grosser Aufruhr wegen antijüdischem Rassismus entstünde, würde ebenso Unbedarftes über das Judentum gesagt, was Broder hetzerisch zum Islam publiziert. mehr >>>
 

Sonderseiten: Henryk M. Broder     |    Solidaritätsaufruf

25.2.2007 - Arraberfresser, Pseudosemiten und Brandstifter - Jürgen Cain-Külbel - Teil III: Die Deutschland-Connection: Der Kaiser vom Nockherberg und seine Gang – Folge 1 "Broder beteiligt sich nach Ansicht Massarrats daran, „die westliche Welt“ aufzuhetzen, „den neuen globalen Kreuzzug nicht länger hinauszuschieben“ und „mit dem Kampfruf ‚Westen erwache’ im Mittleren und Nahen Osten die Initialzündung für einen Krieg gegen den ‚islamischen Feind’ auszulösen. Herrn Broder, so Massarrat, der ebenso wie die Führung in Teheran „angesichts der nuklearen Erstschlagskapazitäten Israels“ das „Einmaleins der nuklearen Abschreckungslogik kennt“ und weiß, das ein iranischer Angriff Selbstvernichtung bedeuten würde, macht es „offenbar nichts aus, die Öffentlichkeit trotzdem zu täuschen." mehr >>>

23.2.2007 „Jüdische Allgemeine“ kontra messianische Juden

 ".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......" Quelle

Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

Christliche Fundamentlisten, Gruppierungen die diesen messianischen Juden nahestehen sind immer noch ohne Reaktion von Sacha Stawski Zulieferer von Links, e Mails, mitbeteiligt an Veranstaltungen also ein Teil von Honestly Concerned, seinem rassistischem Handeln.

Sind wirklich die ehrbaren Kritiker der israelischen Regierung (von wirklichen Antisemiten wollen wir jetzt nicht reden) die als Antisemiten diffamiert werden das Problem oder sind es die scheinbaren Kämpfer gegen Rassismus, Antisemitismus. Wo sind die wirklichen Antisemiten..... Wo die wirklichen Freunde der Menschen in Israel???

19.2.2007 - USA wollen Integration der Muslime in Deutschland - Schlechte Nachrichten für Henryk Broder, Mischa Miersch und die mit ihnen verbündete Rassistengang von Politically Incorrect: Menschen, die hemmungslos gegen Muslime hetzen und gleichzeitig den USA bedingungslose Vasallentreue geschworen haben, dürften bald in eine üble Zwickmühle geraten. Wie die „Washington Times“ berichtet, bereitet den USA die antiislamische Propaganda in Europa mittlerweile große Sorge. So erklärte Daniel Fried, stellvertretender Außenamtschef der USA für Europa und Eurasien: „In Westeuropa herrscht ein bizarres Klima. Panische Ängste wie `die Migranten akzeptieren hier nicht unsere Werte, sie stellen eine Bedrohung für unseren Lebensstil dar und arten zu Radikalen aus´ beherrschen dort die Stimmungsatmosphäre.“ Die USA überlegten, wie sie dieser Stimmungsmache entgegenwirken könnten. mehr >>>

19.2.2007 - Die Hydra "Lizas Welt" - Köpfe zeigen sich, Köpfe wandern, erscheinen im Halbdunkel des Ginsterbusches... Welche Ursachen es hat, ist nicht so recht zu verstehen. Lizas Hydra hat Köpfe gezeigt. Ab und zu tauchen Artikel, Texte auf die sogar den Namen der Verfassers tragen tragen. Köpfe wandern und neue Köpfe tauchen auf der "Achse des "Guten"" auf.... Will man die untersuchende Staatsanwaltschaft unterstützten, ihr entgehen oder Adressaten deutlicher herausstellen? Wer verbirgt sein Gesicht noch mit fleckender Feder hinter dem Ginsterbusch?

Ein LIZA zum Dessert? - Jürgen Cain-Külbel - Auf Skalpjagd in der Broder-Sphäre - Teil II

Lizantanischer Popanz - Jürgen Cain-Külbel




Eine Nachtrag: Großdemo in Berlin - "Völker der Erde vereinigt euch...." - Ein Bericht, zehn Bilder. - pdf

 

Plakatentwürfe  für die nächsten Demonstrationen >>>


4.2.2007 - Araberfresser, Pseudosemiten und Brandstifter - Ein neumodisch braunes Gespenst geht um, nicht nur im deutschen Land, in der westlichen Zivilisation. Der Dämon gibt sich pro-israelisch, pro-amerikanisch, hat sich zur besseren Kennung die Flagge Israels übergestreift, die der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Spukgestalt gibt vor, dem amerikanischen Volk, dem israelischen, den Europäern zu Diensten zu sein, doch die Völker wissen nichts davon noch haben sie den Pulk autorisiert. (...)Apropos israelische Atombombenexperimente, die Stawski als extraordinäre Bedrohung der Menschheit ins Spiel brachte… Stopp: Was redete der da für Zeug? Der Judenstaat ist satt bestückt mit Nuklearsprengköpfen, der muss nicht mehr experimentieren! Noch mal von vorn. Ich hab’s: Das war mein Fehler! Stawski sprach nicht von den real existierenden israelischen Atombomben; er bezog sich auf die imaginären iranischen Atombombenexperimente. - Jürgen Cain Külbel

Onward, christian soldiers... Es würde mich nicht wundern, wenn bald zum neuen Kreuzzug in die von den muselmannischen Ketzern besetzte Wiege der Christenheit aufgerufen wird - oder so ähnlich. Wie bereits berichtet, liebt es Henryk M. Broder, Rechtsstaat, Menschenrechte und Meinungsfreiheit für nichtig zu erklären und sich generell so zu benehmen, als sei nur er im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit. Besonders gerne stellt er sich auf die Seite von Rechtsextremisten (offiziell sind sie das natürlich nicht, aber die Positionen passen) wie Honestly Concerned. Oeffinger Freidenker

29.1.2007 - Der Rassismus war immer an der D-ämonisierung von Menschengruppen zu erkennen

Die Welt begeht den Holocaust-Gedenktag am 27. Januar, nur die das antideutsche Spektrum nicht. Es hatten allerdings auch etwas ganz Spezielles vor: den Holocaust zum Kriegstreiben gegen den Iran zu instrumentalisieren. Zu diesem Zweck wurde der 28. Januar zu Gedenktag und zu einer Großdemonstration auserkoren. Doch die rund 100 Organisationen - darunter auch durchaus seriös-konservative, die vielleicht der antideutschen Holocaust-Ausbeutung schlicht auf den Leim gegangen waren - mußten erleben, daß Rest-Berlin keineswegs für solche Parolen zu begeistern war. Nur 700 Menschen folgten dem Aufruf. Quelle: FriedensTreiberAgentur Mailingliste

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Die Kriegstreiber konnten noch nicht einmal ihre eigene Anhängerschar mobilisieren, langsam erkennt man wie überzogen, gefährlich reagiert wird. Manche hatten sich auch vorzeitig in Cafe abgesetzt und die XXX alleine über die Straßen laufen lassen.
Sie alle hatten die falschen Plakate dabei. Die gefährlichsten Politiker, die ein friedliebendes Volk mit dem atomaren Holocaust bedrohen, Mullah Bush, der Faschist Lieberman und Olmert, fehlten. Wann wird Stawski und Konsorten erwachsen? F.G.

Die "Grossdemonstration" in Berlin - Ein Bericht 7 Bilder - pdf

n Kommentar, frei nach Sharansky: „(...) Der Kampf gegen Rassismus ist keine genaue Wissenschaft. Letztlich aber geht es darum, dass der Westen seine eigenen Werte bewahrt. Dazu müssen klare Kriterien entwickelt werden. Ich schlage dazu die "3-D"-Kriterien vor: Der Rassismus war immer an der D-ämonisierung von Menschengruppen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen. Tritt der Rassismus heute im Deckmäntelchen proiisraelischer Kritik auf, lässt er sich mit Hilfe dieser "3-D"-Kriterien von legitimer  klar unterscheiden. Wird jemand, ein Land mit doppeltem Maßstab gemessen oder stereotyp delegitimiert? Dann ist es keine politische Kritik, sondern Rassismus, der sich "political correct" gebärden will (...)“  Quelle Newsletter des ursprünglichen Textes  Israelischen Botschaft Berlin, gefunden bei HC (?)

Beispiele:
? Israels Vatikan-Botschafter- "Ahmadinejad ist menschliches Tier" ?
"SONDERAUSGABE" von Honestly Concerned - "Berlin war erst der Anfang" - Über 2.000

28.1.2007 - Richtigstellung..........

 

 

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Den Veranstaltern des heutigen Holocausttages ist wahrscheinlich das falsche Bild in die Hand gekommen (siehe Plakat rechts). Deswegen zur Richtigstellung das Plakat links. Wer möchte kann sich auch selber ein richtiges Plakat basteln.   Nach Bedarf und Notwendigkeit den entsprechenden Politiker einsetzen. Wenn schon, dann richtig. Wie wäre es mit Mullah Bush, Liebermann, Olmert oder einem von den deutschen Kriegsfreunden?

 

24.1.2007 - Islamophobie - Antimoslem-Kampagne westlicher Medien. Ein Nachtrag - Von Arnold Schölzel - Seit Montag führt Bild einen Feldzug gegen den in Afghanistan und Guantánamo gefolterten Murat Kurnaz. Unter dem Titel: »Außenminister Steinmeier unter Druck. Warum ist eigentlich die deutsche Regierung für diesen Türken zuständig?« signalisierte das Blatt, daß es den besorgten SPD-Genossen, die diese Frage aufwarfen, treu zur Seite steht. Bild reflektiert eine Stimmung deutscher Islamexperten, die sich z.B. auf der Website »Politically Incorrect« am vergangenen Freitag in Äußerungen zu Murat Kurnaz so widerspiegelte: »Warum kümmert sich die Bundesrepublik eigentlich um diese Bazille? (...)

Psychologische Kriegführung - Henryk M. Broder und die »Lust am Einknicken«. Kampfansage an 1,5 Milliarden Moslems - Von Knut Mellenthin - (...) Das Besondere: Während im allgemeinen Ausländerfeindlichkeit mit höherem Bildungsrad abnimmt, treffe das für moslemfeindliche Einstellungen nicht zu. Sie gelten offenbar auch bei Teilen des Bildungsbürgertums als schick. Die freundliche Aufnahme, die Broders Buch bei den meisten Medien gefunden hat, bestätigt diesen Befund. mehr >>>

Sonderseite: The "best" of  Politically Incorrect - Stefan Herre

24.1.2007 - Alte Maschen, neu gestrickt – Primitive Propaganda soll einen Krieg anheizen Der gefährlichste Politiker unserer Zeit? Die deutsche Israellobby sollte gegen die wirklichen Friedensfeinde protestieren! -

 

Kommentar zur "Großdemonstration gegen die Aufrüstung des Irans und die Drohungen Ahamdinedschads"- Von Uriel Kashi - (...) ein weithin sichtbares öffentliches Signal aus der deutschen Gesellschaft an die Regierung Irans gab bzw. gibt es bisher nicht...  Vor diesem Hintergrund erscheint daher eine Initiative des Vereins "I Love Israel" (ILI) auf den ersten Blick durchaus sinnvoll: Am 28. Januar, einen Tag nach dem offiziellen Holocaust Gedenktag, soll in Berlin eine "Großdemonstration" stattfinden, deren Schlusskundgebung am Mahnmal der ermordeten Juden Europas ein deutliches Zeichen gegen die "Aufrüstung und die Drohungen Ahamdinedschads" setzen will. Doch bereits ein erster Blick auf die Homepage von "I Love Israel" irritiert. Auf einem sehr pathetisch aufgemachten offiziellen Werbeplakat sieht man den iranischen Präsidenten mit geballter Faust, wie er über den Toren von Auschwitz die atomare Aufrüstung des Irans plant und dabei einen zweiten Holocaust initiiert. Ein ungutes Gefühl macht sich in der Magengegend breit.         http://www.hagalil.com/01/de/Juden.php?itemid=386

il-israel.org: (pro-)Jüdische Extremisten brauchen Ahmadinedschad - Leute wie jene von Honestly Concerned und "professionellen" Unterstützergruppen machen mobil - und das gelingt immer schwerer. Darum gibts nun das neue Konzept: Ahmadinedschad muss herhalten. Und damit das gelingt, nimmt man ihn gezielt ins Kreuzfeuer und greift seine Schwächen auf

Groß-Demonstration - Israel dafür, Zentralrat der Juden dagegen - Thomas Immanuel Steinberg  

Die Israellobby hat noch nie vor einer Geschmacklosigkeit zurückgeschreckt, hier benutzt man primitive Propagandamaschen, um anscheinend einen neuen Weltkrieg zu provozieren. Die Opfer des vergangenen sind anscheinend vergessen und Bush hat eine andere Parole ausgegeben. Was müssen diese Kriegstreiber noch tun, bis die Öffentlichkeit  auf diese kranken, hysterischen Geister so reagiert, wie es sein sollte und man sie als nicht mehr zurechnungsfähig erklärt.

 

 

13.1.2006 - Typisch, Honestly Concerned steigt auch darauf ein. Das die Israelische Botschaft solch eine Aktion bewirbt und unterstützt ist mehr als bedenklich....

 

NEWSLETTER DER ISR. BOTSCHAFT - Deutsche demonstrieren gegen Politik Ahmadinedschads
Zentrale Demonstration gegen die Politik Ahmadinedschads Berlin, 28. Januar 2007 (Sonntag) Beginn: Alexanderplatz, 15 Uhr - Abschlusskundgebung am Denkmal für die Ermordeten Juden Europas Organisatoren: ILI I like Israel e.V. und Honeslty Concerned, gemeinsam mit 60 anderen Organisationen Mehr Informationen und Kontakt:
http://www.il-israel.org/demo.html  Quelle

 


Beteiligte Gruppierungen >>>

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