Honestly Concerned + andere falsche Freunde Israels


Archiv Seite 8
 
 

18.1.2006
Unglaublicher Moslemhass bei
Politically Incorrect = Stefan Herre

 

 

Natürlich Gefunden bei Honestly Concerned:

PI - Die Nazis von heute: Unglaublicher Judenhass in Palästina
Wir stehen an Israels Seite, gegen die Nazis der Gegenwart!

Mailingliste: 18.1.2007 -  nur in der versandten Mailinglisten zu lesen.







 

Gefunden bei Politically Incorrect  - (Stefan Herre) - Ausschnitte >>>

Sonderseite zum Thema >>>

Schiebt bitte den ganzen Gazastreifen mitsamt den dort lebenden Islamofaschisten endlich ins Mittelmeer.


#4 Bukowski 
  (16.01.07 22:14)
Dieses primitiv-vorzivile Terroristenpack ist wirklich abstoßend. Man kann Israel nur empfehlen, mit harter Konsequenz gegen dieses Pack vorzugehen. Shalom.
 
@GEZ Mauer drum, Deckel drauf und gut is. ca

#11 Ulrich 
  (17.01.07 00:29)
"Die Nazis von heute: Unglaublicher Judenhass in Palästina"
Ich finde das nicht unglaublich: Seit Mohammeds Anwesenheit auf dieser Welt gehört das zur Identität der Musels.

@ #9 Argonnenveteran.
Genauso wie die Moslems versuchen jeden Konflikt zu Isalmisieren indem sie von "ausserhalb" Kämpfer heranschaffen, sollten wir uns darauf besinnen, dass Solidarität mit diesem kleinen Israel auch heissen kann, dass wir uns im Ernstfall persönlich  dorthin begäben, um der Bevölkerung zu helfen, gegen die zahlenmässig-grossen Kräfte des Vormittelalters zu bestehen .
Das heisst, auch wir sollten uns an den Gedanken gewöhnen unsere westliche Aufklärung, die so viele Opfer gekostet hat, zusammen mit den Israelis, persönlich zu verteidigen. Mit der Waffe in der Hand. Damit die vielen Opfer der Vergangenheit nicht umsonst waren. Einer Islamisierung von Konflikten kann man auch eine Deislamisierung der Konflikte gegenüberstellen. Wenn wir nicht bereit sind unter Umständen mit noch grösserem Fanatismus für Ratio und Aufklärung eizutreten dann wäre eben die Dummheit stärker. Und unser System wäre besiegt. All die grossen Werke von Einstein, Bohr Leonardo oder Raffael , das würde alles platt gemacht. Bilder, Musik, Filme, Gedanken .... alles weg. 
mehr
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#15 Eisvogel    (17.01.07 09:00)
Aussage: We are a nation that drinks blood and we know, that there is no better blood than the blood of Jews
Kommentar:ich kann die palestinenser verstehen. ...

Aber sicher doch! Blutsaufen wollen und den Juden die Schuld für jeden Konflikt auf Erden geben, ist eine ganz natürliche Reaktion darauf, wenn man höchst selbstverschuldet in der Scheiße sitzt. Wer würde das nicht tun? Ganz normal!

Bettwanzen saufen übrigens auch Blut - sie haben eben Hunger, die Armen - deshalb möchte man sie aber noch lange nicht einen Staat in seinem Bett gründen lassen.

Glaub nur nicht, dass dieses "Verständnis" uns hier unbekannt ist, deshalb ist es trotzdem moralisch verkommen. Du bist keineswegs alleine, (...)

@wolaufensie: Große Teile der Welt stehen hinter diesem Gesocks. (...) Diese Brut hat viele Fans. Nicht, weil diese Fans sie sympathisch finden, sondern weil es gegen Israel geht.

#17 Alucard    (17.01.07 14:20)
@13 Tiqvah Bat Shalom
Die in Deutschland lebenden Islamisten haben nur deswegen noch keine Anschläge gemacht und nicht öffentlich gefordert Deutschland von den Nicht-Muslimen zu reinigen, weil der Staat ( =wir !!! mit unseren Steuergeldern ) ordenlich Lösegeld ( =Sozialhilfe und EU Hilfe für Palästinenser ) dafür abdrücken ! (...)

mehr >>>

 

Thomas Immanuel Steinberg - Bald ein politisches Klima wie in Israel?  - Der Internetauftritt www.politicallyincorrect.de von Stefan Herre, zu dem auch  die Achse des Guten - www.achgut.de  - von Erfolgsautor Henryk M. Broder vielfach zustimmend verlinkt hat, wirbt für die israelische Staats- und Regierungspolitik. Er wirbt für die Demonstration gegen den iranischen Präsidenten in Berlin am 28. Januar 2007. Und er veröffentlicht zum Fall der Verschleppung und Folterung des schuldlosen Murat Kurnaz unter http://www.politicallyincorrect.de/2007/01/murat_kurnaz_wurde_in_guantana_1.html folgende Kommentare... Islamophobie,

Fremdenfeindlichkeit pur bei Politically Incorrect - Beispiele >>>

17.1.2006 - "Pathologischer Durchfall" - Eine neue Schmuddelkampagne ...
Mit solchen Menschen pflege ich keinen Umgang, eigentlich spült man solche Texte auch auf der Toilette ab. Da diese Herren aber scheinbar seriös angeblich für die Freiheit, gegen Antisemitismus kämpfen ist es gut, wenn sie sich hinter ihre Masken schauen lassen...

"Der russische Mediziner Iwan Pawlow entdeckte, dass der Speichelfluß bei Zwingerhunden bereits angeregt wird, wenn sie lediglich die Schritte ihres Herrchens hören."

Ein anonymer Schreiber vernahm die Stimme des Herren Broder der wieder einmal sein geistiges Niveau präsentierte:
 1. Häufchen: Henryk Modest Broder - der große Spiegelautor , Fernsehstar, Buchautor und treuester Leser des "Das Palästina Portal" zeigt was ihm steckt  >>>
 

Schon setzte auch der anonyme Schreiber ein 2. Häufchen "Pathologischer Durchfall>>  

3. Teil Siehe da, die Jüdische.at- Samuel Laster  - die auch auf diesem Niveau arbeitet, muss natürlich auf ihrer Startseite das Häufchen 2 zeigen. Er ist bekannt für solche  Präsente ...

Man fragt sich immer mehr, wo die wirklichen Antisemiten sitzen. Zu beiden möchte ich nur Ran Ha Cohen zitieren: "Der Missbrauch von angeblichem Antisemitismus ist moralisch verabscheuungswürdig. Es waren Hunderte von Jahren nötig und Millionen von Opfer, um Antisemitismus – eine spezielle Form von Rassismus, die historisch zum Genozid führte – in ein Tabu zu wandeln. Menschen, die dieses Tabu missbrauchen, um Israels rassistische und genozidale Politik gegenüber den Palästinensern zu unterstützen, tun nichts anderes, als die Erinnerung an jene jüdischen Opfer zu schänden," ....mehr >>>

So wie man hier Gewaltdrohungen verniedlicht und so duldet (Mordaufruf gegen Shraga Elam) darf man sich nicht wundern. Inzwischen durfte ich auch so einiges erleben.

 

4. Häufchen, ausnahmsweise veröffentlicht - Das e Mail des Abends erreichte mich am 18.1.2007 um 21.22

Hi Erhardboy, lässt du dich von schmutzigen arabern in deinen scheiarschloch ficken, vielleicht deswegen bist von denen so begeistert. Nimm deine versifte Spermabrillen ab, dann siehst du die Welt anderes. Keine Sorge, dich kriegen wir auch, dann wirst wirklich erfahren was das heisst in den Arsch gefickt zu werden. 
HEIL JUDE 
info_panik@yahoo.com

Was Broder säht wird geerntet ....

 
Claudia Karas, sie erhielt übrigens eine ähnliche e mail schreibt zum 2. Häufchen


Kommentar zu einem
blogspot

Anonymus namens „Tante Emma“ scheint ein massives Problem mit Juden zu haben, denn seine/ihre Vernichtungsphantasien projiziert er infamerweise auf andere -- den File-Namen zu der antisemitischen Karikatur auf seiner Website nennt er/sie sinnigerweise „jew“ (!)

http://bp2.blogger.com/_cww6CENyPPI/RavTilZz6jI/AAAAAAAAAH4/KcR_5jo9aB8/s320/jew.jpg

hier sieht man exemplarisch die "semantische Verschiebung", die Michel Warshawski in

"Antizionismus ist nicht Antisemitismus" beschreibt.

"Das Argument der Bedeutungsverschiebung und der Rückgriff auf das Unterbewusste in der politischen Polemik beendet jede Möglichkeit der Debatte, egal zu welchem Thema im Übrigen. ..."
Das heißt, wenn man uns Antisemitismus unterstellt -- obwohl wir KEINE antisemitischen Karikaturen verbreiten und NIEMALS von "den Juden" sprechen und schreiben --- nichts anderes als der unbewusste Antisemitismus in Tante Emma kommt zum Vorschein, den sie/er in sich abwehrt und auf andere projiziert.
Philosemiten sind Antisemiten im schafspelz -- da ist schon was dran !

Der Text selbst ist unterstes Niveau und eine Antwort erübrigt sich daher.

Claudia Karas

Sonderseite (im Aufbau) "Pathologischer Durchfall des Netzwerkes"

Genau aus diesem Grund erschien der Solidaritätsaufruf -  "Das Palästina Portal" ist Jagdopfer eines bestimmten, mehr als fragwürdigen Netzwerkes, bitte Unterstützen Sie uns im Widerstand >>>

 

26.12.2006   Honestly Concerned + (Sacha Stawski) - Sieger des Jahres 2006 im diffamieren und verleumden

ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS".. ACHGUT - Ein Freund, ein guter Freund… Schräg, schräger, Shraga

Schräg, schräger, Broder

 

Henryk M. Broder bezichtigt Shraga Elam der Judäophobie.  Er stützt sich dabei neuerdings auf den judäophoben Historiker David Irving, der seit dem 15. April 2000 auf seiner Internetseite einen Korrespondenz-Auszug mit Elam anführt. Elam hat Broder verklagt. - T:I:S, 26. Dezember 2006
 

Zeitvertreib zu Weihnachten: Wir basteln uns einen Holocaustleugner - Arne Hoffmann - „Er hat fast nie Recht, ist aber immer amüsant“ urteilte vor wenigen Wochen der Literaturkritiker Denis Scheck über Henryk Broders „Hurra, wir kapitulieren!“. Und in der „Linken Zeitung“ hieß es, Broder „reiht Tatsache an Tatsache und argumentiert dann gekonnt daran vorbei.“ Nicht erst seit diesen Bewertungen fragen sich viele: Wie macht man das eigentlich - lauter Tatsachen nehmen und dann beim genauen Gegenteil herauskommen? ... mehr >>>

Why there is so much excitement about Holocaust Denial and to whom the HD is dangerous? Who were the first Holocaust Deniers? - Shraga Elam - These questions are now more relevant considering the uproar around the recent Holocaust conference in Iran. Hardly so much attention would have been paid to deniers of the earth circulating the sun. The common explanation, if not to say excuse, is that the Holocaust deniers are Judeophobes, with the prime example of Iran, which desires to achieve a nuclear bomb in order to destroy Israel.

 

Dr. Norman Finkelstein - Is Criticism of Israel Anti-Semitic? - Videos

Peace Movement is AWOL, Again - Dershowitz vs. Carter in Beantown - John v. Walsh

20.12.2006 - "Lizas Welt" - Eine Hydra mit vielen Köpfen? Eine unbekannte, bald bekannte Stimme aus dem Internet?

Nicht nur Jürgen Cain-Kübel rätselt als ein Opfer von Lizas Welt und dem Sumpf, in dem sie sich versteckt, wer immer es den sei. Er ist auch nicht der einzige der mit juristischen Mitteln enttarnen will. Sicher ist "Liza"  der bei einem eigenartigen spießigen Heimatabend,  geplante "Großblog". Groß sein wollen, muss auch nicht unbedingt moralische, menschliche Qualitäten einschließen, das belegt man in diesem Netzwerk fast täglich. Im Berliner Zoo kann man so sicher unter den unterschiedlichsten Tierarten ein reiferes soziales Verhalten finden.

 

Im Internet kursieren auch die unterschiedlichsten Vermutungen darüber, warum jemand so feige ist mit seinem Namen zu dem, was er schreibt, zu stehen. Dass er zu Recht mit solch einem Niveau um seinen wissenschaftlichen Ruf, seine Karriere, sein Ansehen fürchten muss, ist sehr wahrscheinlich.

 

Nun zeigt sich, das des Rätsel Lösung einmal mehr im Tierreich zu suchen ist. Tiere können manchmal die besseren Menschen sein. Das Schaf, mit dem Dr. Gudrun Eussner, wie sie schreibt, Journalistin und Buchautorin (?) sich tagtäglich unterhält (ich hoffe nur dann, wenn kein anderer dabei ist), ist entweder eine Plaudertausche, die mit ihrem Wissen prahlen will, oder sie kann wohl nicht wie andere  mit Lügen und Täuschungen leben. Tiere sind auch da oft viel ehrlicher als Menschen.

So diktiert das Schaf blök (ich denke, es kann nicht schreiben) seiner Herrin Dr. Gudrun Eussner, was es so erlebte: Ich quengele, und so darf ich am 5. Oktober mit auf die Buchmesse, obgleich diese an dem Tage nicht fürs Publikum geöffnet ist, erst recht nicht für Schafe. Meine Herrin will sich mit Hans-Peter Raddatz, seiner Frau Iris und mit dem Betreiber der Site Lizas Welt treffen. (2) (…) Na, ja, meine Herrin zerrt mich bald weg von diesem merkwürdigen Ort, wo wir eine halbe Stunde um ein Glas Wasser für Mensch und Schaf bitten müssen, und wir treffen uns bei Liza, aber nicht in dessen Welt, sondern auf einer "Insel der Vernunft in einem Meer von Unsinn", wo meine Herrin auf eben dem Meer des Unsinns einige Ausgaben der Blätter für deutsche und internationale Politik entdeckt.“ Quelle

Ich rede weniger mit Tieren sondern einem wechselseitigen Prozess setze ich mich mit Google auseinander und siehe da, ich finde die Homepage der:  Blätter für deutsche und internationale Politik  
Auf der Startseite steht der schöne, von manchen, auch dem Schaf wohl nicht verstandene Spruch: „
"Eine Insel der Vernunft in einem Meer von Unsinn"(Karl Barth)“. Da haben wir uns wohl bei Liza gefunden.

Nun folgt ein Quiz, der Gewinner darf als erstes „Liza“ mit seinem richtigen Namen begrüßen und Asche auf sein Haupt streuen......

Hilfreiche Tipps: Wenn man die Reihe der Mitarbeiter der Blätter für deutsche und internationale Politik    sieht, fallen einem einige Namen auf, die eh schon in Verbindung mit den Antideutschen, ihr peinliches Auftreten bekannt waren.

Setzt man die einzelnen Namen bei Google ein und ergänzt sie durch die Hinzufügung von Antideutsche (die, vom Verfassungsschutz beobachtet, ja auch bei „Lizas Welt“ sehr geschätzt werden), kommt man der Lösung des Rätsels, „Wer ist Liza?“ sicher sehr schnell sehr nahe.
Wenn Frau Eussner das blöken ihres Schafes richtig gedeutet hat, wird es wohl bald, weniger für die vielen Opfer, aber für die Täter peinliche Enthüllungen geben.

15.1.2007 - Merkwürdigkeiten.  Nach der Veröffentlichung dieses Textes tauchten bei "Lizas Welt" in den Texten Autorennamen auf. Man war anscheinend doch nicht bereit Gerichtskosten aus einer Kasse zu zahlen? Kurz danach "glänzte" auch die "Achsel des Guten" mit neuen Namen (Übersiedler?) Verlässt man das sinkende Schiff?

 

Weiterführende Links:

Strafanzeige gegen Lizas Welt und andere I

Ergänzung zur Strafanzeige gegen Unbekannt II

Lizantinischer Popanz

Strafanzeige gegen Lizas Welt

Noch ein paar Worte zum gelben Hurra-Israel-Bloggernetzwerk

"Beispielhafte Links zum Thema" aus "Lizas Welt"

http://lizaswelt.blogspot.com/2006/12/karate-kids-vs-blogger-raf.html

http://lizaswelt.blogspot.com/2006/12/klbels-fata-morgana.html

http://lizaswelt.blogspot.com/search?q=k%C3%BClbels

http://lizaswelt.blogspot.com/2006/09/cain-brain.html

http://lizaswelt.blogspot.com/search?q=mein+parteibuch

Jürgen Cain-Külbel -  Berlin, den 18. Dezember 2006 - Ergänzung zur Strafanzeige gegen Unbekannt vom 15. 12. 2006 - wegen Verdachts der Üblen Nachrede und Verleumdung - gemäß §§ 186, 187 StGB in Verbindung mit § 11 Abs. 3 StGB  (...) Ein Blick auf die "Blogroll" der weiter unten aufgeführten Beteiligten läßt zum Beispiel die Vernetzung erkennen. Gruppen, die damit Mißbrauch betreiben, benutzen diese "Blogroll" offenbar als Multiplikator für Einzelstraftaten wie Verleumdung, Beleidigung. Mit der Vernetzung nimmt der einzelne (nicht verantwortungsbewußt handelnde) Blogger bewußt oder zumindest billigend in Kauf, das auch er Kanäle für den Transport strafrechtlich relevanter Texte öffnet und unter Verwendung geeigneter Technik zur "explosionsartigen" Verbreitung, damit zur "kraftvollen" Durchsetzung der Einzelstraftat beiträgt (siehe unten). Der Zusammenschluss einer "Blogger-Gemeinschaft", die durchaus über technisches Potential verfügt, das sie auch bewußt ausnutzen will, scheint daher nicht nur die "kriminelle Durchschlagskraft" der Einzeltat zu verstärken sondern auch im Falle des Tätigwerdens von weiteren Mittätern auch die "kriminelle Eigendynamik" der Gruppe zu steigern; dadurch selbstverständlich die Wirkung, die durch die Taten erzielt werden sollen. Im konkreten Fall haben sich Blogger zu einer Aktion verabredet; daher muß hier von Vorsatz ausgegangen werden." mehr >>>

17.12.2006 -Jürgen Cain-Külbl stellt eine Strafanzeige gegen Unbekannt - wegen Verdachts der Üblen Nachrede und Verleumdung gemäß §§ 186, 187 StGB in Verbindung mit § 11 Abs. 3 StGB - Sachverhalt: Im Zeitraum vom 13. September bis 15. September 2006 veröffentlichte der anonym arbeitende Blogger „LIZAS WELT“ (Webseite: http://lizaswelt.blogspot.com/) mehrere Artikel, in denen er mich beleidigende sowie verleumderische Formulierungen verwandte; am 7.12.2006 legte er nach mehr >>>

10.1.2007  - Klon  Schmidt  aus Leipzig

Immer offener  demonstriert man sein Gesicht. Was wäre, wenn es Moslems nicht gäbe, wer wäre dann das Opfer? Es macht ja einigen anscheinend auch mehr Spaß Täter als Opfer zu sein...........

Entlarvend für die "Achse des Guten" wird Rassismus pur präsentiert:

AUF, KINDER DES APPEASEMENT,
DIE STUNDE DER KAPITULATION IST DA!
ÜBER UNS WURDE VONSEITEN DES ISLAMISMUS
EINE BLUTIGE FATWA VERHÄNGT. (2x)

HÖRT IHR IN DEN VORSTÄDTEN
DIE GRAUSAMEN MULLAHS SCHREIEN?
SIE KOMMEN BIS IN EURE ARME,
EURE TÖCHTER, EURE EHEFRAUEN ZU ENTHAUPTEN!

ZU DEN KERZEN, BÜRGER!
SCHWENKT EURE WEISSEN TASCHENTÜCHER,
VORWÄRTS, KAPITULIEREN WIR!
DAMIT EIN EWIGER BRUDERBRUND
UNS GEGEN DIE YANKEES VEREINE! 
Quelle und mehr

Und jetzt alle mitsingen! - gefunden bei Arne Hoffmann

Eine Leserzuschrift erinnert an Balduin Schmidt Bählamm  >>> aber mir bleibt das Lachen im Mund stecken...

7.1.2007 - Saddam Hussein - Das Monster ist nicht mehr - von  Leon de Winter - Kurzfassung von Thomas Emanuel.

13.12.2006 - Es gibt den Antisemitismus als sozialpsychologisches Phänomen - der braucht oft nicht einmal Juden. Aber der Antisemitismus wird heute auch durch die Geschehnisse im Nahen Osten gespeist. Ich sage nicht, dass der Nahostkonflikt den Antisemitismus schafft. Aber die israelische Politik verleiht dem Antisemitismus Legitimation. Da kann ich nur sagen: Bravo, tolle Leistung! Und wie wird darauf reagiert? Indem man versucht, jede Kritik an Israel mit Antisemitismus gleichzusetzen. Sogar Juden wie ich, die Israel kritisieren, werden als objektive Zuträger des Antisemitismus bezeichnet - absurderweise sogar von nichtjüdischen Israelfans, die den behaupteten Antisemitismus benützen, um sich selbst zu profilieren. - Moshe Zuckermann

11.12.2996 . Zweierlei Holocaust-Konferenzen - Propagandistischer „Erfolg“ in Teheran - Flop in Berlin -  Dem iranischen Regime ist mit der Holocaust-Konferenz, wie geplant ein Mediencoup gelungen. Anstatt Achmedineschads böses „Spiel“ wahrzunehmen, zu entkräften, demonstriert (wie gewünscht) der Westen seine Doppelmoral.

„Wir nehmen wahr welche Verbrechen wir begangen haben, schweigen wieder zu den Verbrechen, die nun in Palästina geschehen.“ Es scheint bequemer zu sein, über die Schuld der Väter nachzudenken und die eigene für die Gegenwart wieder zu überspielen. Es hat sich nicht viel geändert. Gert Weisskirchen (SPD), auch Teilnehmer der nicht wahrgenommenen Holocaust-„Gegenkonferenz“ demonstriert das neue deutsche Schuldverständniss: "Obwohl das Wissen, was der Holocaust war, immer wieder befestigt werden muss." Deshalb müssten junge Menschen, die zum Antisemitismus neigten, sich konfrontieren lassen.“ Wie wahr Herr MdB: Lassen Sie sich auch von den israelischen Verbrechen gegenüber den Palästinensern konfrontieren? mehr >>>

Hätte jemand geglaubt, dass die islamophobe Hysterie des Netzwerkes nicht mehr zu überbieten ist, sieht sich getäuscht. Ein weiblicher Broder, namens Gudrun Eussner meldet sich wieder einmal mit einer alarmistischen Mail aus dem französischen Perpignan, um das ZDF vor dem "fundamentalistschen" Cat Stevens, alias Yusuf zu warnen. Wie "verzweifelt" unausgelastet muss diese Hausfrau sein? Bei dem Netzwerk, in dem sich Eussner tummelt, gehört diese Hysterie zum Qualitätsstandard. Das ZDF wird wie immer das einzig Richtige tun: wegklicken. - (Eine Leserzuschrift, die mich auf dieses Thema aufmerksam machte)

Am 9.12.2006 wird wohl die nächste "Wetten, dass...." Sendung gesendet: " Unter anderem mit dabei (Hat das Schaf richtig gelesen): Denzel Washington, Linda de Mol, Iris Berben und Robert Atzorn, Helge Schneider, Christina Aguilera, Nickelback, Yusuf, Timo Boll, Cosma Shiva Hagen, Otto Waalkes, Karl Dall, The Ten Tenors und das Musical "Daddy Cool".

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,1001627,00.html   

Gudrun Eussner schreibt, die Welt damit rettend an das ZDF :

 "... Nett, den Yusuf Islam alias Cat Stevens in der Werbung sowohl auf Ihrer Site als auch in der Vorschau auf die Sendung nur als Yusuf vorzustellen, während alle anderen Vor- und Zunamen haben!

Ist Ihnen doch nicht ganz geheuer, diesen fundamentalistischen Muslim eingeladen zu haben, oder wollen Sie den Zuschauern nur vorenthalten, daß Sie mit solchen Leuten gemeinsame Sache machen, damit die Deutschen weiter im unklaren bleiben, was abläuft an Zusammenarbeit mit dem politischen Islam?... "   Quelle

Das welterschütternde Thema bewegt sie so sehr, nicht einmal ihr Gesprächspartner das Schaf darf darüber schreiben: Ein langer Text, der sicherlich in die Literaturgeschichte eingeht entsteht wird auf ihrer Webseite veröffentlicht:

Yusuf Islam alias Cat Stevens Stargast im öffentlich-rechtlichen ZDF   [mehr]

Mit scharfem Blick, (Schafe erkennen sich und die schwarzen Schafe auch in der Zeitung) erfasste Schaf Gudrun das ein Yusuf mit dabei ist. Schon verdächtig, der Name, kein Nachnahme, schleicht sie da ein Terrorist, ein Schläfer in die Sendung ein, ist ein Attentat zu befürchten? Wird eine Wette sabotiert? Das ist doch gleich mehr als verdächtig, blök. Wenn man  Yusuf Islam lächeln sieht, denkt man er hätte gerade diesen Schwachsinn gelesen. Ja, es wird anscheinend auch höchste Zeit, dass man die Muslime ausrottet oder Deutschland Yusuf frei macht, oder blök?  Yusuf Islam ein fundamentalistischer Muslim? Auf diese Idee kommen normalerweise nicht einmal Schafsköpfe...

Kürzlich in Köln, zu Besuch beim WDR wunderte ich mich schon, da stand ein Schaf vor der Tür und musterte alle kritisch. Mein Begleiter, ein echter deutscher Kölner (einer seiner Vorfahren war aber wohl ein Römer) wurde von dem hysterisch reagierendem Schaf angeblökt und gebissen. Dabei hieß er Andreas.... Nun weis ich wer dahinterstand.... auch Schafe können sich irren.

Schaf sei am richtigen Ort wachsam, es ist meist der Schäfer der einem das Fell über die Ohren zieht oder das Messer an den Hals setzt, nicht der arabisch aussehende Kölner, auch nicht ein Yusuf.

Ich kenne da einen Herrenreiter, der würde  wahrscheinlich schreiben. "Wahrscheinlich fehlt dem Schaf ein Bock der es sich ab und zu mal vornimmt, dann käme es nicht auf so bescheuerte Gedanken..." Da ich diesen Still nicht pflege schreibe ich es nicht....
Übrigens Frau Eussner, es ist wirklich nur ein Gerücht. Der Intendant des ZDF wird vor der Sendung nicht mit Yusuf auf dessen  Teppich ein gemeinsames Gebet sprechen. Er hat selber einen eigenen in seinem Büro. Raten sie übrigens einmal wer am anderen Ende des roten Telefons der Kanzlerin sitzt. Soweit ist es schon in Deutschland gekommen. Es fehlt anscheinend auch hier ein Lieberman, ein zweites Israel.
Obwohl nun das Schaf wieder eine schlechte Nacht haben wird, Yusuf wird übrigens auch beim ZDF als Yusuf Islam enttarnt: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,4071655,00.html. Das Schaf denkt nun sicher, das ZDF scheut aber auch vor  nichts zurück... blök blök. täusch... täusch... Ja, es ist schon so eine Sache wenn Menschen beginnen mit Schafen zu reden... Hat diese Frau keine Freunde mit denen sie reden kann? Ich meine nicht nur zum reden, da besteht doch Handlungs- Heilbedarf.

Wetten das....

schöpft wieder einmal aus dem vollen: "Lang leben die toten Juden!" schreibt er in der "Achse des  wie war das noch einmal?"  Lang leben die lebenden Christen, Moslems,Juden und alle die nicht Täter sein wollen. Bei manchen Lebewesen mit menschlicher Form denkt man, sie könnten ihr eigenes fehlendes Niveau nicht mehr unterbieten. Getäuscht, unser Herrenreiter  schafft das immer noch mit links.  mehr >>>

Die anonymen Morddrohungen gegen Shraga Elam kam aus dem Raum Stuttgart. Vielleicht hat jemand in einem anderen Zusammenhang diese Stimme gehört? Meldungen werden vertraulich weitergegeben  -

Die Stimme des Täters >>>.

 

Inzwischen sind Morddrohungen auch aus einem Server in Kalifornien per Email eingetroffen. Diese Drohungen, unterschrieben von " Henryk M. Broder Brigades " richten sich primär gegen Shraga Elam, aber auch gegen eine Reihe von ungenannten FriedensaktivistInnen in Haifa/Israel, Südafrika und Irland. Die Schweizer Polizei geht jetzt diese telefonischen und Email-mässigen Bedrohungen nach. In Israel wurde von einem betroffenen Professor eine Strafanzeige eingereicht. mehr >>>

Shraga Elam erhielt von einer angeblichen  "Henryk-M.-Broder- Brigade" eine Morddrohung... Shraga Elam teilt mit: Der Man rief mich schon am 16.11 und am 17.11 auf meinem Handy um 14:09 an. Um 14:12 Uhr hat er diese Botschaft hinterlassen. Kurz nach 09:00 Uhr klingelte es an meiner Tür. Ich habe nicht geantwortet. Es kommt praktisch kein Mensch zu mir, ohne mich zuerst anzurufen.   (wav Datei).

Vermutliches Motiv des Täters wahr wohl die
Protestaktion gegen die Beteiligung H. M. Broders   am XIII. ELS-Forum  Zürich. >>>

19.11.2006 - Arne Hoffmann kommentiert Anis Hamadeh, der kommentiert die Morddrohung gegen Shraga Elam  - Zunächst einmal finde ich wichtig festzuhalten, dass in der Tat kaum jemand weiß, was überhaupt Sache ist. Möchte irgendein Schwachkopf Broder weiter ins Zwielicht rücken? Wollte irgendjemand Shraga Elam einen Schrecken einjagen, damit er sich zu bestimmten Dingen nicht mehr äußert? (Beides fände ich schlimm genug, nebenbei bemerkt.) Oder plant wirklich jemand, Shraga Elam umzubringen? Ich weiß es nicht. Und ich stimme Anis Hamadeh ausdrücklich darin zu, dass kein Autor die volle Verantwortung dafür übernehmen kann, wenn irgendein Hirni seine Texte als Freibrief dafür auslegt, ein Verbrechen zu begehen. Allerdings muss ich Anis auch darin zustimmen, dass Broder massiv daran beteiligt ist, eine Stimmung zu schüren, in der ein solcher Dreck überhaupt möglich ist. mehr von  Arne Hoffmann >>>

Morddrohung gegen israelkritischen Journalist - Zwar ist Broder nicht dafür verantwortlich, wenn jemand vorgibt, in seinem Namen oder in Verbindung mit seinem Namen zu sprechen, jedoch schüren Broders aggressive Äußerungen ein Klima, in dem Vorfälle wie der oben dokumentierte wie eine Konsequenz wirken können, wird doch von Broder das gezielte Töten von Menschen in Palästina, im Libanon und anderswo immer wieder öffentlich gerechtfertigt. So werden die Frameworks der nahöstlichen Konflikte zu uns nach Europa getragen... Anis Hamadeh

Shraga Elam: Morddrohung von „Henryk-M-Broder-Brigaden" - Arne Hoffmann

17.11.2006 - Amazon stellt vier Ein-Stern-Rezensionen wieder online - Arne Hoffmann

Der Zauberer Amazon lässt Rezensionen aus seinem Hut auftauchen und rätselhaft wieder verschwinden. - Die Idee, das Kunden Bücher besprechen, ist nicht so übel. Übel ist anscheinend, was damit geschehen kann, geschieht, wie das beeinflusst, manipuliert wird. mehr >>>

15.11.2006 - Arne Hoffmann - Wie bei Amazon antirassistische Kundenrezensionen verschwinden - (...) Was viel gravierender ist und worüber meines Wissens noch nie geschrieben wurde, ist das enorme politische Manipulationspotential, das ein Unternehmen wie Amazon eröffnet. Stichworte Meinungsdruck und Schweigespirale: Man klickt auf die Website zu Broders Buch, findet nur seitenweise begeisterte Zustimmung und keinerlei Widerrede, denkt sich „Wenn es ALLE sagen, dann muss es wohl stimmen“ und überlegt sich in Zukunft dreimal, ob man die Klappe aufmacht, um sich für Muslime einzusetzen. Andernorts im Internet findet man hier wie dort auch kritische Stimmen zu Broders Buch, aber den Massen, die bei Amazon einkaufen, wird einhellige Zustimmung suggeriert. Wie lautete noch das Motto der amerikanischen Neokonservativen? „Let´s make our own reality“. mehr >>>

Zwei Rezensionen: 
 
Hurra, wir kapitulieren - W. Frankenberg    |       Hurra, wir kapitulieren - Arne Hoffmann

Eine der Rezensionen die auch bei Amazon nicht veröffentlicht wurde:  Neu-alter Judenhass. Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik "

09.11.2006 - Erneut aus dem Wörterbuch der Unmenschen - Die Masken fallen... II


Vergleiche sind immer aus mehreren Gründen unpassend. Benennungen wie "Dreck aus Österreich" oder "Abschaum" für respektable Menschen erinnern mich sehr an den Sprachgebrauch von sozialen Randgruppen. Wobei diese, sich oft bemühend, wenigstens nicht in der Öffentlichkeit sprachlich so abzugleiten drohen wie der "Chefredakteur Sacha Stawski". Es kann vermutet werden, dass dieser so genannte Chefredakteur diese unbenannten Kommentare selber schreibt, sie auf jeden Fall auf seiner Schmuddelseite zu verantworten hat.

Gefunden in einer HC Mailingliste des Tages:

DRECK AUS ÖSTERREICH....
(...)

Mag. Peter Melvyn
für die "Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost (Österreich)"

Quelle: versandte Mailingliste - "Nahostkonflikt" -  (Yelda)  Do 09.11.2006 - online nicht erreichbar. Die Hervorhebung in Rot geschah vom Webmaster.

Der ungekürzte Text des veröffentlichten Briefes der "Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost"

Damit demonstriert er wieder einmal das Niveau, wo man diese Mailingliste einzuordnen hat. Gedanken daran, dass das auch die Sprache des Nazipöbel war, will ich nicht hochkommen lassen, wie gesagt, Vergleiche sind immer unpassend.

Wie es in Deutschland um die Meinungsfreiheit bestellt wäre, hätte dieser selbsternannte Oberzensor Einfluss, demonstriert S.S. regelmäßig. Das einzig Positive dabei ist, dass sich Menschen selber versehentlich oder ganz bewusst ihre Masken herunterreißen. So zeigen sie am Deutlichsten und ungehemmt, welch Geistes Kind sie sind.
Das nun in vielen Fällen sich deutsche Vertreter des Judentums mit diesen Typen abgeben, irritierte mich und macht mich ratlos....   Ein Grund mehr sich über die vielen Gerechten aus aller Welt  zu freuen......

8.11.2006 - Kommentar von Arne Hoffmann zur US Wahl: Erdrutschsieg begräbt Bush: USA wieder demokratisch O happy dayhaaay ... *träller* - Vor wenigen Wochen habe ich (...)gebloggt, dass sich das Problem mit den neokonservativen Schlaumeiern wohl bald von selbst erledigen wird. Heute hat der Teil Amerikas, der für Folter, Krieg und staatlichen Mord steht, einen gehörigen Denkzettel erhalten. Jubel in vielen Teilen der Welt, Heulen und Zähneknirschen bei etlichen menschenfeindlichen Politikern und Kommentatoren. Sogar über ein mögliches Amtsenthebungsverfahren George Bushs wird inzwischen diskutiert. Und in der Tat ist es höchste Zeit, die gesamte Bande mit Schimpf und Schande zum Teufel zu jagen. Ein besonderes Bonbon: Minnesota schickt den ersten Muslim in den Kongress! Da werden so einige Leute aber kraftvoll in ihren Teppich beißen.(...) Diese Ideologie ist kläglich gescheitert, auch wenn der Hass uns noch mindestens über Jahre hinweg beschäftigen wird, den die Broders, Miersches und Herres in die Welt gestreut haben und sicher auch weiter streuen werden.  mehr >>>

5.11.2006 - »Ich lasse mich nicht disziplinieren«- Ein Gespräch mit Heike Hänsel - "Es gab jetzt Aufregung wegen einer angeblichen »Disziplinierung« von Norman Paech und mir durch Gregor Gysi, da wir uns mit Felicia Langer solidarisiert haben, die von einer Podiumsdiskussion ausgeladen worden war. An ihrer Stelle durfte Henryk M. Broder auftreten. Es ist das Problem Gregor Gysis, welche Beziehung er zu Journalisten wie Broder pflegt, ich für meinen Teil jedenfalls habe mich nicht disziplinieren lassen, sondern nochmals meine Meinung bekräftigt. Ich finde, es lohnt nicht weiter, sich über die Broders dieser Zeit aufzuregen, da sie uninteressante, weil zynische Weltanschauungen vertreten. Das Ganze lenkt nur von der eigentlichen Katastrophe ab, die sich im Nahen Osten abspielt – zum Beispiel die weiter andauernde israelische Militärintervention im Gazastreifen, die seit Beginn mehr als 600 Tote gefordert hat." mehr >>>

Alle Reaktionen auf Broders Auftreten in Zürich >>>

Ein Bericht über die ELS-Podiumdiskussion mit Henryk Modest Broder in Zürich - Shraga Elam -  Unsere Protestaktion mit über 200 Unterschriften aus der ganzen Welt (viele aus der israelischen Friedensbewegung[1] konnte nicht verhindern, dass im Rahmen der Gedenkveranstaltung für die jüdische Dichterin Else Lasker-Schüler eine Podiumsdiskussion in Zürich mit der Beteiligung des Publizisten Henryk M. Broder am Sonntag, den 29.10.2006 stattfand. Es war eine Veranstaltung der seltsamen Art. Der Andrang war gross, und ein Teil des Publikums konnte sich die Diskussion nur in einem separaten Zimmer, via völlig unprofessioneller Video-Übertragung ansehen. Die Zusammensetzung des Podiums war eher zufällig. Aus unbekannten Gründen zog Eduard Gnesa, Chef des Schweizer Bundesamts für Migration, seine Zusage zurück und nahm am Podium nicht teil. War dies ein Teilerfolg unseres Protests? 

3.11.2006 - Der Schwarze Kanal: Henryk und Gregor - Werner Pirker -Felicitas Langer, die bekannte israelische Anwältin und Menschenrechtskämpferin, ist vom Else-Lasker-Schüler-Forum zu einer Podiumsdiskussion in Zürich eingeladen und dann wieder ausgeladen worden. Die Veranstalter gaben finanzielle Schwierigkeiten als Grund für die Ausladung an. Keine finanziellen Probleme bereitete hingegen die nachträgliche Einladung des Publizisten Henryk M. Broder... mehr >>>

Arne Hoffmann - In den letzten Wochen gab es ein enormes Spektakel um eine Protestaktion gegen einen Auftritt des Polemikers Henryk M. Broder bei einer Podiumsdiskussion über „Die ewige Lust an den Tätern“. Das Scharmützel erstreckte sich über mehrere Blogs, ... mehr >>>

Achse des Guten qualmt von Zürich bis zum Deutschlandfunk  - Broder missbilligt Aktion 11 000 Kinder - Thomas Immanuel Steinberg mehr >>>

2.11.2006 - Gregor Gysi schreibt an Henryk Broder - Wenn zwei Abgeordnete der Linksfraktion eine Petition unterzeichnen - Von Knut Mellenthin mehr >>>

Modest auf dem Podest! - Es war kaum anders zu erwarten: anstelle einer dem Thema angemessenen Diskussion über das Thema "die ewige Lust an den Tätern" kam es aufgrund der Teilnahme des garnicht so modesten (bescheidenen!?) Henryk Modest Broder in Zürich zu einer eher peinlichen Veranstaltung. mehr >>>

2.11.2006 - »Amerika bietet der Welt keine Alternative mehr« - Ein Gespräch mit dem englischen Historiker Tony Judt über die »Israel-Lobby« und die Redefreiheit in den USA, über den Opportunismus der Intellektuellen und die Zukunft des europäischen Modells

Unter Verdacht - Wirbel um den Historiker Tony Judt - Der Vorwurf, dass jede Kritik an Israel «stillschweigend antisemitisch ist», sei in Israel und den USA die «Trumpfkarte» schlechthin, schrieb der Historiker Tony Judt, Direktor des Remarque-Instituts für Europäische Studien an der New York University, im Frühjahr in einem Artikel auf der Meinungsseite der «New York Times». Da es die letzte Trumpfkarte sei, werde sie umso heftiger ausgespielt.

US-Historiker Judt: "Israel-Lobby" versucht Kritiker der amerikanischen und israelischen Politik mundtot zu machen -    Hamburg (ots) - Tony Judt, Historiker und Direktor des Remarque-Instituts an der New York University, kritisiert in der ZEIT das geistige Klima in den Vereinigten Staaten. Es herrsche eine Atmosphäre der Angst, des Konformismus und der Einschüchterung. Er selbst habe "im vergangenen Jahr mehrfach Probleme gehabt, Vorträge zu halten". Gerade die so genannte "Israel-Lobby" versuche, Kritiker der amerikanischen und israelischen Politik mundtot zu machen. "Zugegeben, Israel-Lobby ist eine problematische Bezeichnung, aber man muss die Sache beim Namen nennen. Es ist nun einmal eine Lobby, es gibt ja auch die Waffen- und Öllobbys. Ich nenne es Israel-Lobby, weil es jetzt auch rechte Christen gibt, die wir vor zwanzig Jahren Feinde Israels genannt haben. Sie sind Teil der Lobby. Sie geben Geld, viel Geld.

Tony Judt über Zensur der Wissenschaften - "Noch gibt es die freie Rede, nur nicht unbedingt in Amerika" - Der Staat Israel ist ein Anachronismus und nur eine binationale Lösung hilft in Nahost. Weil Tony Judt dies offen sagt, wird er in den USA boykottiert. - Von Andrian Kreye

1.11.2006 - Bilderschau - Ein Chefredakteur - Eine uns unbekannte Dame, die nicht nur an ihrer Hand erkennen lässt, wem oder besser was sie zugetan ist, und Herr Stawski, der immer ein bisschen an eine Mischung aus Ariel Sharon und Helmut Kohl erinnert. Um seiner Bedeutung Ausdruck zu verleihen, lässt er sich mit Krawatte vor dem Kanzleramt in Berlin photographieren. Kein Bürger dieser Staat ließe sich so ablichten und verbreitete anschließend ein solches Bild im Internet. Ein Äppelwoi-Piefke aus Hessen, der den Eindruck nahezulegen versucht, er käme gerade von einem Gespräch mit seiner deutschen Lieblingsbundeskanzlerin? Wahrscheinlich hat ihr der Mann vom Lande während einer Privataudienz unter vier Augen die Weltpolitik erläutert, als Anschauungsmaterial seinen Lieblingsfilm
(
http://www.honestlyconcerned.info/video.html  - im Selbstverlag produziert?) vorgeführt und auf diese Weise richtungweisende Impulse vermittelt, deren Wirkungen demnächst auch in Paris und Moskau ihren sichtbaren Niederschlag finden. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine Presseerklärung des Bundeskanzleramtes, der zufolge Frau Dr. Merkel seit Jahren jeden Tag den Rundbrief von Honestly Concerned lese und beteuere, dass sie - so wahr ihr Gott helfe - auf solch wertvolle Anregungen nicht mehr verzichten könne.  - H. Hirsch
http://www.honestly-concerned.org/Mary_SST_Kanzleramt.jpg

30.10.2006 - Aus dem Wörterbuch der Unmenschen - Die Masken fallen...

Unbestreitbar leben wir in einer Demokratie, in der es Meinungsfreiheit gibt, wenigstens geben sollte. Lese ich die Mailingliste von „Honestly Concerned“ (HC), so erlebe ich anderes. Sacha Stawski, seines Zeichens selbsternannter „Chefredakteur“ der berühmt-berüchtigten Schmuddelseite HC mit seiner Truppe, in der sich Antideutsche, christliche Fundamentalisten und andere Pro-Israel-Extremisten und konservative Reaktionäre als Oberzensoren der Nation verstehen, verfolgt anscheinend andere Ziele, (lese die Dokumentationen in der Navigation links). Mir ist kein Fall bekannt, wo ein seriöser Friedensaktivist in der Form, wie es bei Honestly Concerned üblich ist, Andersdenkende diffamiert, versucht ihnen persönlich zu schaden, so herabwürdigend schreibt.
 

Es ist ein sich wiederholender erhellender Bestandteil der Mailingliste dieser Schmuddelorganisation.

 

Nicht zuletzt dieses immer wiederkehrende Verhalten demaskiert, ja demonstriert das "Niveau", auf dem sich diese Menschen bewegen, in dem sie sich anscheinend wohl fühlen, ja dass wohl ihrem geistigen Zustand entspricht. Das ist ein sozialer Brennpunkt des Geistes, den man nur entsprechend bewerten kann. Da bisher unwidersprochen, Sacha Stawski Kommentare ohne Namenskennzeichnung in diese mehr als fragwürdige Mailingliste setzt, identifiziert er sich wohl mit deren Inhalt, sind es wohl seine Worte...

 

Pfui! Der gesammelte Abschaum vereint gegen Broder... Hier haben sich wirklich ALLE zusammengefunden...
taz - Protestschreiben des Friedensforums Nahost Wuppertals
Das Friedensforum Nahost Wuppertal wandte sich am Dienstag mit einem Protestschreiben an die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V., Herzogstr. 42, 42103 Wuppertal und deren Vorsitzenden Hajo Jahn:
Quelle

Zu diesem rassistischen Geschreibsel passt wie die Faust aufs Auge ein Kommentar des N-TV-Korrespondenten Ulrich W. Sahm. Dass der Sender sich von diesem, mehr als einseitig scheinenden Pro-Israel-Aktivisten noch nicht getrennt hat, ist ein Rätsel. Sein Kommentar in der heutigen Mailingliste zeigt wessen Geistes Kind dieser Korrespondent ist. Er erklärt das Aufnehmen eines Rechtsextremisten wie Liebermann in die israelische Regierung unter anderem mit den Worten: "Der verlangte lediglich einen Ministerposten, (...) Lieberman befürwortet eine Ausbürgerung von israelischen Arabern, lebt in der Siedlung Nokdim und ist kein Freund eines Friedensdialogs". So harmlos sind wohl damals auch die Nazis beschrieben worden, als sie die Macht übernommen hatten.

Selbst die Tageszeitung Haaretz hat ihn einen „Faschisten“ genannt. Lieberman aufzunehmen ist wie den NPD-Vorsitzenden in die Große Koalition in Berlin als Minister für die verlorenen Ostgebiete zu ernennen!

Das einzige, das Lieberman als „Minister für Strategische Bedrohungen“ qualifiziert, ist anscheinend sein Rassismus gegen die israelischen Palästinenser und die Palästinenser in den besetzten Gebieten. Er soll sich mit dem Iran beschäftigen. Wird er der israelische Verbindungsmann zur kriegslüsternen Bushregierung, in der die Neokonsextremisten und Israellobbyisten den Ton angeben. Dass ein „Minister“ für die Vertreibung und „Umsiedlung“ von eigenen Staatsbürgern eintritt, hat es nur bei den Nazis gegeben, die einen Teil der jüdischen Deutschen auch zwangsausgebürgert haben. Sahm kritisiert auch, dass die PDS den Hamas-Sprecher in den Reichstag eingeladen hat. Recht haben sie! Auch den anderen Abgeordneten gebührt Lob dafür, dass sie vor einigen Monaten Hamas-Vertreter empfangen haben. Sahm vergisst wohl, dass es eine lupenreine demokratische Wahl in Palästina gegeben hat. Auch unsere allseits beliebte und kompetente Bundeskanzlerin hätte schon längs mit der Hamas reden sollen und sich nicht durch die Rhetorik der Israelis und der USA ins Bockshorn jagen lassen. Sie redet doch auch mit Olmert und seinen anderen kriegslüsternen Ministern. Eine Regierung, die über 150 Palästinenser aus Apache-Kampfhubschraubern und F-16-Bombern aus der Luft liquidiert, betreibt Staatsterrorismus und gehört vor ein Internationales Tribunal. Sahm und alle Israellobbyisten sollten dies eigentlich wissen, unsere Bundeskanzlerin aber auch. Sahm, der ja wohl in Jerusalem lebt (oder lebt er auch wie Liebermann in einer Siedlung?), sollte doch die Lage objektiver einschätzen können, aber er berichtet wohl nur die üblichen vorgekauten Propagandafloskeln der israelischen Regierung. Dafür bräuchte N-TV keinen Korrespondenten. Sahm sollte wissen, dass selbst die Hamas nichts von ihrer Charta hält; er sollte doch ihre Wahlaussagen und die Regierungserklärung kennen. Aber wer sich wohl so mit der offiziellen Propaganda der Olmert-Regierung verbandelt, kann wohl nur diesen Unsinn schreiben.
Vielleicht startet HC einen Ideenwettbewerb: "Wie bürgere ich am besten aus?" In die Jury gehört unbedingt Henryk M. Broder, denn der weiß, wer vor die Tür gesetzt gehört: In „Hurra, wir kapitulieren“ steht alles. Jeder mit Fantasie weiß, dass die Muslime gemeint sind. Mein Vorschlag dazu: "alle ab in den Iran und dann sorgt Herr Liebermann für eine Gesamtlösung...."

Wer keinen Frieden will, der will Krieg und Vernichtung wie die Neocons im Irak und Olmert im Libanon. Das entspricht  den „Göttlichen“ Eingebungen dieser Herren, insbesondere dem Extremisten im Weissen Haus. Danke an Christian Mosch für diese erhellende Information...     Manche tragen eine immer durchschaubare Maske................ - Die Redaktion

18.10.2006 - Buchkritik II: Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken -
Ressentiments bestens bedient - Arne Hoffmann -  Die angeblich typisch deutsche Lust an der Angst ist schon ein eigentümliches Phänomen. In immer neuen Wellen werden tatsächlich bestehende Probleme so weit dramatisiert, als ob wir kurz vor dem Weltuntergang stünden. Gestern noch drohte die Apokalypse durch den Öko-Kollaps, einen bevorstehenden Weltkrieg, BSE, SARS und Vogelgrippe, heute ist es der Islam. Wer als Journalist zum richtigen Zeitpunkt die richtige Welle erwischt, kann darauf ganz erfolgreich mitsurfen. Dabei richten sich in politisch unruhigen Zeiten entsprechende Szenarie der Bedrohung häufig gegen gesellschaftliche Minderheiten. Medienwissenschaftler sprechen dann von "Moral Panics". Henryk Broder spielt auf dieser Klaviatur der Angst momentan mit besonderem Erfolg. mehr >>>

Buchkritik I: Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken - W. Frankenberg - Im Jobst-Wolf-Siedler-junior-Verlag ist ein neues Buch,  des in Deutschland immer kritischer wahrgenommenen Publizisten Henryk M. Broder erschienen. Er selber nennt sich „Deutschlands Schandmaul Nr. 1“, (...) Broders Polemik ist von seinen Wasserträgern schon bei Amazon entsprechend bejubelt worden. Auf dem Klappentext schreibt Leon de Winter, den Broder regelmäßig auf der ominösen „Achse des Guten“ hochjubelt, weil dieser ebenso antiislamisch ist wie er selbst.  mehr >>>

Anis Hamadeh schreibt: 07.10.06, taz, "Gesundes Volksempfinden 2006. Wer knickt ein vor dem Islam? Diese Frage eint Feuilleton, Bürger und Rechtsextreme. Die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Islamismus bleibt dabei auf der Strecke" von Eberhard Seidel
 

14.10.2006  -  Gesundes Volksempfinden 2006 von  Eberhard Seidel
Erhard Arendt schreibt - Teil III: Dass ein ehemaliger Journalist der taz als Vertreter einer Anti-Rassismus-Website, die sich gegen jedwede Unterdrückung und Rassismus, insbesondere in Deutschland zur Wehr setzt, untersagen will, einen öffentlich zugänglichen Artikel nur zusammen mit einem anderen, durchaus kritikwürdigen Artikel desselben Autors zu verlinken, spricht nicht gerade für dessen demokratisch-liberales Verständnis von Demokratie, obwohl gerade dessen Organisation immer an vorderster Front gegen Rassismus zu kämpfen vorgibt. Geht es dem Leiter, Herrn Seidel, wirklich um die Bekämpfung des Rassismus überall auf der Welt - Israel eingeschlossen? Warum verteidigt Seidel Henryk M Broder so vehement? Er sollte sich einmal mit dessen Texten auseinandersetzen, damit er auch ihn zum Gegenstand seiner Organisation macht. Broder sollte in der Tat bekämpft werden. Sein Jude-sein immunisiert ihn noch lange nicht gegen Rassismus. Äußert er sich vielleicht deshalb so rassistisch?

So haben auch die Nazis gedacht und Millionen Juden getötet. Auch sie haben sich "Judenwitze" erzählt und dann noch solche diffamierenden unverschämte Sprüche losgelassen: "Denn auch der Knut hat tote Juden ganz, ganz lieb, weil sie nicht mehr zündeln können."

Ja, da sollte man sich dazwischenwerfen, aber, um glaubwürdig zu werden, zur richtigen Seite. Auch aus Respekt vor den Millionen Opfern sollten wir uns den neuen Tätern entgegenstellen und auf der Seite der neuen Opfer, den Palästinensern, stehen. Es muss ein Ende haben, das diese Toten auch noch als Legitimation für neues Unrecht missbraucht werden. Ich habe aus unserer Geschichte meine Lehren gezogen. Ob dies auch der Berufsrassismus-Bekämpfer Seidel wohl auch getan hat? Der Begriff Rassismus darf keiner Zweckmäßigkeit und keinem Opportunismus untergeordnet werden.

Ist nicht das zionistische Siedlungsprojekt in Palästina gerade wegen seines ethnozentisch-rassistischen Charakters immer wieder in die Kritik geraten? Weiß E. Seidel vielleicht davon nichts? Rassismus muss man überall erkennen, so benennen, bekämpfen, um glaubwürdig zu sein. Ja, dazu gehört Courage.... Seidel sollte seinen Horizont diesbezüglich erweitern. Wer gegen Rassismus vorgibt zu kämpfen, muss dies überall tun, auch in Bezug auf die israelische Unterdrückungspolitik.

Schickt sie sich nicht gerade an, selbst den in Israel als faschistisch-rassistischen Vorsitzenden der Partei "Israel ist unser Heim" eingeschätzten, Avigdor Lieberman, in die Regierung aufzunehmen, der für den Transfer der israelischen Palästinenser, in den fiktiven Staat "Palästina" fordert? Es gibt zahlreiche Israelis, die den Rassismus ihres Landes immer wieder kritisieren. Überall wird dies wahrgenommen, nur nicht in den USA und Deutschland. Wohl auch nicht von E. Seidel, oder? Seit Merkel Bundeskanzlerin spielt, sind wir nun auch offiziell nicht mehr neutral, das heißt, wir können ohne schlechtes Gewissen staatsoffiziell eine rassistische Politik unterstützen und im Notfall gegen die Unterdrückten verteidigen. Hatten wir Deutsche gegenüber den Verbrechen am europäischen Judentum nicht  ein gutes Gewissen? Haben wir nicht heute gegenüber den Verbrechen der israelischen Regierung gegenüber den kolonisierten und unterdrückten Palästinensern auch wieder ein gutes Gewissen?

Warum äußern Sie sich nicht auch einmal zu diesem Rassismus, Herr Seidel? Sie könnten dadurch erheblich an Glaubwürdigkeit gewinnen. Wenn Sie dies tun, werde ich gerne alle Artikel von ihnen auf einer Seite verlinken, die wirklich gegen Rassismus kämpft! . E. Arendt 14.10.06


Die e Mail vom sehr sprachgewandten Eberhard Seidel. Ich denke es besteht ein öffentliches Interesse daran.....
 

Gesendet: Fr 13.10.2006 12:43

 

Herr Arendt,

 mit Verwunderung musste ich zur Kenntnis nehmen, dass Sie meinen Artikel „Deutsches Volksempfinden 2006“ (taz, 7/10/2006) auf Ihrer Seite verlinkt haben. Ich fordere Sie auf, ihn umgehend, d.h. sofort, von Ihren Schmuddelseiten zu nehmen. Sollte dies nicht geschehen, behalte ich mir rechtliche Schritte vor. Dies betrifft vor allem den Kontext, den sie mit einem Zitat aus meinem Text und dem Kommentar einer Person namens Anis Hamadeh herstellen, die da schreibt, es sei an der Zeit dem Poltergeist Henryk M. Broder das Handwerk zu legen.

Im Gegensatz zu Ihnen hoffe ich, dass Henryk M. Broder sein Handwerk noch lange ausübt.

Grundsätzlich gilt: "Deutsches Volksempfinden 2006" darf nur eine Zeitung drucken bzw. darf nur jemand verlinken, der auch meinen untenstehenden Text "Die Blindheit der Europäer" drucken und verlinken würde.

Damit wir uns richtig verstehen: Lassen sie Ihre Pfoten von meinen Texten.

 

Eberhard Seidel

 

Die Blindheit der Europäer

Der totalitäre Gehalt des Islamismus ist offenbar. Dass westliche Intellektuelle ihn und seine Protagonisten nur in Opferrollen wahrnehmen wollen, hat dramatische Folgen (...)

Es folgt der oben angekündigte Artikel. Aus urheberechtlichen Gründen verlinke ich ihn nur. Herr Seidel wird sich sicher nun auch freuen....

14.10.2006  -  Gesundes Volksempfinden 2006 II (Teil I) - Wer knickt ein vor dem Islam?  - Anis Hamadeh schreibt: PS am 14.10.2006: Herr Seidel schrieb in einer  Email an Erhard Arendt vom Palästinaportal unter anderem: "Im Gegensatz zu Ihnen hoffe ich, dass Henryk M. Broder sein Handwerk noch lange ausübt". - Anis: Gut, dass Herr Seidel klarmacht, dass seine Kritik an Broder nicht substanziell ist. Dass Broder antidemokratisches und gewaltorientiertes Zeug schreibt, scheint ihn dann letztlich doch nicht so zu stören. Tja, wenn man für Israel ist, kann man halt auch für Gewalt sein. Ist man hingegen für Palästina, dann ist jede Art von Gewalt oder Rechtfertigung von Gewalt Terrorismus. Zwei Maßstäbe. Gell, Herr Seidel? Verstehen Sie mich mal nicht falsch: Soll der Broder schreiben, bis ihm die Finger abfallen, meinetwegen: SEIN HANDWERK, GEWALT ZU RECHTFERTIGEN UND MENSCHENRECHTLER ZU DIFFAMIEREN, SOLLTE IHM ABER GELEGT WERDEN, WEIL ES ANTIDEMOKRATISCH IST. Ferner schreibt Herr Seidel an Erhard: "mit Verwunderung musste ich zur Kenntnis nehmen, dass Sie meinen Artikel 'Deutsches Volksempfinden 2006' (taz, 7/10/2006) auf Ihrer Seite verlinkt haben. Ich fordere Sie auf, ihn umgehend, d.h. sofort, von Ihren Schmuddelseiten zu nehmen. Sollte dies nicht geschehen, behalte ich mir rechtliche Schritte vor." - Anis: Erhard und Schmuddelseiten? Und seit wann kann man jemandem verbieten, einen Text zu verlinken?  "Lassen Sie Ihre Pfoten von meinen Texten" schreibt er Erhard, also so ein Ton! Wie unsympathisch! Komisch, mir hat der Seidel nicht so geschrieben. Ich habe ihn ja auch verlinkt. An anderer Stelle habe ich Seidel auch mal in Schutz genommen, das hat die taz sogar als Leserbrief gedruckt. Seidel schreibt Feindbild-Sachen wie: "Der totalitäre Gehalt des Islamismus ist offenbar." (Im Untertitel des Artikels: "Die Blindheit der Europäer", taz 2.12.2003, wird von ihm heute noch gern zitiert) Was immer er auch mit "Islamismus" meint. Klar gibt es innerhalb islamistischer Strömungen totalitäre Tendenzen und klar sind die zu bekämpfen. Den totalitären Gehalt des weitaus besser zu fassenden Zionismus allerdings würde er nicht untersuchen. Auf diese Idee würde Herr Seidel gar nicht kommen. http://www.anis-online.de/mediendatenbank/medienschau.htm

Erhard Arendt schreibt: Es ist schon mehr als merkwürdig, welchen Umgangston Eberhard Seidel in seiner e Mail anschlägt: "Damit wir uns richtig verstehen: Lassen sie Ihre Pfoten von meinen Texten." Es auch ist mehr als verwunderlich, dass jemand, der, was eigentlich mehr als zu begrüßen ist,  seinen Unterhalt mit der Bekämpfung von Rassismus verdient,  so antwortet.

Nicht diese Seiten sind schmuddelig, sie dokumentieren rassistischen Schmuddel, den andere verbreiten,, sie engagieren sich für eine gerechte Welt, in der sich alle - ohne Rassenvorurteile - auf gleicher Augenhöhe bewegen. Sie engagieren sich gegen Diffamierung, Hetze und Jagd auf Andersdenkende.
Manche Menschen können anscheinend mit Vorurteilen vorzüglich leben, sein Urteil hat nichts mit diesen Seiten zu tun, ist mir bei seiner beruflichen Tätigkeit auch mehr als unerklärlich. Betreibt Seidel in seiner überaus politisch korrekten Haltung implizit nicht das Handwerk von Broder und Konsorten?

Ich will die e Mail des Herrn Seidel zur Zeit nicht veröffentlichen, wenn er es wünscht, wird es aber so sein.... Es ist aber schon mehr als seltsam, welche Vorstellung dieser Herr von der Meinungsfreiheit hat: "Grundsätzlich gilt: "Deutsches Volksempfinden 2006" darf nur eine Zeitung drucken bzw. darf nur jemand verlinken, der auch meinen untenstehenden Text "Die Blindheit der Europäer" drucken und verlinken würde." Ich denke, wir leben in einem Land, in dem es die Meinungsfreiheit gibt. Honestly Concerned strickt zwar fleißig daran, das es anders wird.... 

«Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden» diesen Satz von  Rosa Luxemburg, dürften auch Sie, Herr Seidel kennen.  "mit Verwunderung musste ich zur Kenntnis nehmen, dass Sie meinen Artikel 'Deutsches Volksempfinden 2006' (taz, 7/10/2006) auf Ihrer Seite verlinkt haben. Ich fordere Sie auf, ihn umgehend, d.h. sofort, von Ihren Schmuddelseiten zu nehmen. Sollte dies nicht geschehen, behalte ich mir rechtliche Schritte vor," schreibt er. Er vergisst, dass das Gesetz in unseren Landen die Meinungsfreiheit schützt. Leider schützt es manche nicht vor falschen Urteilen und Verurteilungen. Über etwas reden und es auch leben, fällt so manchem schwer. Hat Herr Seidel vielleicht sein Urteilsvermögen eingebüßt, weil er sich eventuell in einem Milieu bewegt, bewegen muss, das vor lauter Rassisten den wahren Rassismus nicht mehr zu unterscheiden weiß?

Teil I - 7.10.2006  -  Gesundes Volksempfinden 2006  I - Wer knickt ein vor dem Islam? Diese Frage eint Feuilleton, Bürger und Rechtsextreme. "Da entsteht ein bemerkenswertes Amalgam zwischen publizistischen Eliten, Rechtsextremen und gewöhnlichen Bürgern" mehr >>>

07.10.06 - Ein Kommentar von Anis Hamadeh - taz, "Gesundes Volksempfinden 2006. Wer knickt ein vor dem Islam? Diese Frage eint Feuilleton, Bürger und Rechtsextreme. Die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Islamismus bleibt dabei auf der Strecke" von Eberhard Seidel www.taz.de/pt/2006/10/07/a0142.1/text (...) Ich denke, es ist Zeit, diesem "Poltergeist" Broder endlich das Handwerk zu legen. Er tingelt durch die Medienlandschaft mit seinem antidemokratischen, zur Gewalt aufrufenden Geschwätz und verunsichert die Bevölkerung. Darüber hinaus verklagt er alle möglichen Leute, die ihn kritisieren. Mich wollte er ja auch sofort verklagen. Ein unverbesserlicher, hetzerischer und unsympathischer Journalist, der in unserer Öffentlichkeit keinen Platz haben sollte. Das einzige, was er zu bieten hat, ist die Tatsache, dass er Jude ist. Andernfalls würde niemand bei uns so eine extreme Meinung tolerieren. vollständig >>>

10.10.2006  - Herr Brenner leert einen Kübel - Aus rigiden Gesellschaften und totalitären Milieus kennt man das: Wer sich entfernt, wird als Abtrünniger, Renegat, Verräter behandelt und öffentlich mit Beschuldigungen, Diffamierungen und Beschimpfungen überzogen. Die Braven und ihren Führern Ergebenen erhalten endlich wieder einmal eine Gelegenheit, sich abzuarbeiten, indem sie, was das Zeug hält, nachtreten, um ihre Bravheit und Ergebenheit unter Beweis zu stellen und sich so bei ihren Führern ins rechte Licht zu setzen. Frau Hecht-Galinski wagte es, öffentlich die Politik der israelischen Regierung zu kritisieren. Prompt fallen deutsche Mitläufer der israelischen Regierung geifernd über sie her ... mehr >>>

9.10.2006  - Frau Hecht-Galinski wird von  Honestly Concerned diffamiert und Alexander Brenner, ehemaliger Vorsitzenden der Berliner Jüd. Gemeinde demonstriert  Niveau
 
Siehe hier >>>

Wenn man nicht über sie schreibt, demaskieren sie sich selber und zeigen ihre geistige "Größe" Manche Menschen fühlen sich in dem Schmutz den sie anhäufeln am wohlsten.

9.10.2006  - Protest gegen die Beteiligung Henryk M. Broders am ELS-Forum in Zürich und gegen die Ausladung von Felicia Langer
XIII. Else-Lasker-Schüler-Forum in Zürich - 26. – 29.Oktober 2006
Schirmherr: Bundespräsident Moritz Leuenberger - Partner in Zürich: Schauspielhaus, Literaturhaus, Hochschule f. Musik u. Theater, Literargymnasium Rämibühl u. Israelitische Cultusgemeinde Zürich   mehr >>>

Rezension zu Sabine Schiffers „Die Darstellung des Islams in der Presse“ (Ergon 2005) - Wie ist es möglich“ fragt sich die Erlanger Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Sabine Schiffer (Leiterin des Instituts für Medienverantwortung) in der Einleitung ihres Buches, „dass 1,2 Milliarden Menschen, die in verschiedenen Erdteilen und Ländern dieser Welt mit unterschiedlichsten politischen Systemen leben, die mal regierungspolitisch beteiligt sind, mal einer Minderheit angehören, deren soziokulturelle Umfelder heterogen sind, die auf dem Land leben oder in der Stadt, die reich oder arm sind, die modern ausgerichtet sind oder eher konservativen Werten anhängen, die ihre Religion – den Islam – im Alltag praktizieren oder nicht, deren Bildungsgrad sehr unterschiedlich ist usw., zunehmend als homogene Masse – als aggressiv, frauenfeindlich, rückschrittlich und bedrohlich – wahrgenommen werden?“ - Arne Hoffmann

7.9.2006 - Die Masken fallen - Sacha Stawski und andere werden von Herrn Pleitgen und Herrn Dr. Nonnenmacher korrigiert

Voller Stolz präsentiert der so genannte Chefredakteur von Honestly Concerned Fotos und einen Audiomitschnitte der "Jüdischen Gespräche 2006".  Nach seinem Vortrag der üblichen einseitigen,  Art wurde er anschließend gleich auf das angemessene, richtige Maß von Herrn Pleitgen zurechtgestutzt.
Ob er im Boden versank ist nicht zu sehen, aus mehreren Gründen, weil anscheinend unbelehrbar aber nicht zu vermuten.
Er betreibt unverbesserlich, wie andere essen sein tägliches Handwerk.  Wie man es sehen will, sicherlich war er mehr als eine eine Falschbesetzung auf dem Podium und sei es nur deshalb, weil er die wahren Absichten sehr deutlich darstellte.  Dass Pleitgen und Nonnenmacher sicher alleine deshalb hingegangen sind, um Korn nicht zu desavouieren, spricht Bände. Dass Korn mit der aus mehreren Gründen kritisierenswerten zionistischen Organisation in Frankfurt gemeinsames Spiel macht, interessierte die Herren nicht. Man wollte sich wohl dem Vorwurf des Antisemitismus nicht aussetzen. Auch wenn die Medienberichte Stawski-kritisch sind, sprechen doch die Bilder eine andere Sprache. Man versuchte Pleitgen und Nonnenmacher als Feigenblätter für eine üble, verschleiernde Propaganda zu instrumentalisieren.

Jüdische Gespräche 2006  vom 5. September 2006 in Frankfurt am Main
Der israelisch / arabische Konflikt im Blick der Medien
Die Diskussionsrunde bildeten:
Fritz Pleitgen (Intendant des WDR)
Prof. Dr. Salomon Korn (Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland)
Sacha Stawski (Honestly Concerned e.V., Chefredakteur)
Dr. Günther Nonnenmacher (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Herausgeber)
Diskussionsleitung: René Pollak

Audio Datei der gesamten Veranstaltung.... 

Powerpoint Präsentation (mit Videoeileitung) von Sacha Stawski.... (43 MB)

Fotos von der Veranstaltung und vom "Chefredakteur" Sacha Stawski

Die geistige Größe, dass wirkliche Niveau auf dem sich S.Stawski bewegt demonstriert eine Leserzuschrift. Seit kurzem gibt es eine neue Homepage von Honestly Concerned.  Verdienterweise hat man dort unter: Kritiker und Angriffe auch Kritiker von Honestly Concerned verlinkt, so auch diese Seiten.

Inhaltlich dazu passend und nur für das wirkliche geistige Niveau auf dem sich Sacha Stawski bewegt sprechend, gibt es unter der Nennung dieser Seiten einen Artikel über Erhard Arendt:
"Deutsches Sendungsbewusstsein kann immer noch töten! - -Ehrhard Arendt und seine Webpages". Produzent dieses Schmähartikels ist ein anonymer Schreiberling, zu feige unter seinem Namen zu schreiben, ein angeblicher Schriftsteller der er es vorzog nach Nordamerika auszuwandern. Dies auch mit dem Argument dort könne er manches tun was hier rechtlich nicht möglich sei. Aus diesem Grund veröffentlichte er auf seinen Seiten auch diesen Text
Es ist ja auch sicher schwer diesen Menschen im Ausland rechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Es ist ein beleidigender, diffamierender Schmähtext aus der untersten Schublade, dessen Veröffentlichung sicher aber noch in Deutschland rechtliche Folgen für Honestly Concerned haben könnte.

Es ist nicht meine Art, man entschuldige dies Wort im Kot herumzuwühlen, dort ist ein solcher Artikel anzusiedeln und entsprechen unkommentiert im Toilettenbecken abzuspülen. Da man Erhard Arendt, der Kritik an Honestly Concerned inhaltlich nichts vorzuwerfen hat begibt sich Sacha Stawski anscheinend wohlgefällig mit  auf dieses niveauloses Kloakenniveau und präsentiert das Häufchen Kot. Wenn man keine Argumente hat, diffamiert man gerne, das ist ja tägliches Handwerk, so entlarvt man sich wieder einmal aufs neue....

Besser, wie er es immer wieder selber präsentiert, kann man das Niveau des Sacha Stawski nicht darstellen, da braucht es keiner weiteren Worte. Kein Wunder, das Fritz Pleitgen und Dr. Günther Nonnenmacher ihn schnell durchschauten und auch dorthin zurückbeförderten.

Die FAZ schreibt zu der Veranstaltung  am 7.9.2006 (einige kurze Zitate): "Fritz Pleitgen, der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, hat diesen Vorwurf für die ARD entschieden zurückgewiesen (...) Media-Tenor" als Kronzeuge gegen die ARD - dies wollte Pleitgen keinesfalls akzeptieren. Und auch Günther Nonnenmacher, (...) ließ erkennen, daß er dieses Institut für wenig seriös hält. (...) Auch die Beispiele angeblicher Einseitigkeit der deutschen Presse, die Sacha Stawski, der Chefredakteur des Internetdienstes "Honestly Concerned", präsentierte, mochten Pleitgen und Nonnenmacher nicht als Beweis anerkennen. Stawskis Auswahl, so Pleitgen, sei "total einseitig" gewesen, auf einer solchen Basis lasse sich nicht diskutieren.
Text: F.A.Z., 07.09.2006, Nr. 208 / Seite 42

 

Die Franfurter Rundschau online schreibt dazu: Zur Wahrheit verpflichtet
Den Vorwurf, verzerrt über den Libanon-Krieg berichtet zu haben, lässt WDR-Intendant Pleitgen nicht auf sich sitzen
VON MATTHIAS ARNING (gemeint ist Sacha Stawski)
"... Und dann falle ihm zu diesen Überschriften bundesrepublikanischer Medien nur ein - verkehrte Welt, in der ständig Israel als rücksichtsloser, menschenverachtender Aggressor am Pranger stehe. Das aber, setzt Stawski energisch hinzu, könne und wolle er einfach nicht hinnehmen. Das geht Fritz Pleitgen nach den Anmerkungen Stawskis nicht anders. Was dieser den 200 Gästen an diesem Abend präsentiere, sei ja nun "die totale Einseitigkeit", betont der Intendant des Westdeutschen Rundfunks. So ließen sich vielleicht Emotionen schüren, die immer wieder anhebende Debatte über antisemitische und antiisraelische Züge der Berichterstattung über den Nahost-Konflikt bringe Stawski allerdings keinen Schritt weiter...."

Erhard Arendt 7.9.06

28.9.2006  -  Honestly Concerned meldet:  Einladung für Fachbesucher und Presse zur Vorstellung des Buches: "Neu-alter Judenhaß - Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" Quelle

Prof. Dr. h.c. Arno Lustiger wird das Buch  Neu-alter Judenhass. Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik " in Anwesenheit von Herausgebern und Autoren, auf der Frankfurter Buchmesse 2006, vorstellen.

   Datum und Uhrzeit:    Mittwoch, 4. Oktober 2006, um 10.00 Uhr

   Ort:"Lesezelt" (historisches Spiegelzelt auf dem Freigelände zwischen den Messehallen) auf der Frankfurter Buchmesse 2006

Wer Zeit und Lust hat, sollte an diesem Tag auf der Frankfurter Buchmesse über dieses Buch und die Autoren aufklären....  HEUTE AKTUELLER DENN JE... Lese auch >>>

Rezension: Neu-alter Judenhass. Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik
- Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.)

Sieht man die Liste der Beteiligten, muss man feststellen, dass die  ganze Riege der extremen Israellobbyisten versammelt ist. Vielfältig zeigten ihre Schriften bisher eine einseitige, propagandistische Parteinahme und eine  zu vermutende bewusst hergestellte Gleichsetzung von Kritikern der israelischen Regierung mit Antisemiten. Der Islam wird dämonisiert. So dient dieses Buch auch dazu, diese Standpunkte zu verallgemeinern und teilweise wissenschaftlich verbrämt zu verbreiten. mehr >>>

29.07. 2006 - Am Rande bemerkt, Lizas schiefe, namenslose Welt.

Der Nahostkonflikt hat wenigstens zwei Seiten. Auf beiden Seiten fließt zur Zeit Blut. Auf beiden Seiten haben die Neandertaler (und ihre Helfer) das sagen. Einen Krieg anzuzetteln, durchzuführen macht sicher mehr Spaß als mit den Friedenskräften auf allen Seiten einen gemeinsamen Frieden durchzusetzen. G"tt hat's befohlen

So wie das Blut auf beiden Seiten fließt, da mag man auch nicht so sehr davon reden, das 800 000 Libanesen in Not, Tod sind, in Israel bedeutend weniger und so.....

Entlarvend ist die Gleichsetzung von Friedensbewegte mit Islamisten.... Aber was soll, wenn man nur die Linkliste dieses Menschen sieht anders zu erwarten sein....

"LIZAS WELT - Indyfadamedia
.Nahezu täglich rotten sich derzeit Tausende in Old Europe zusammen, um in so genannten Antikriegs- oder Friedensdemos ihren Hass gegen Israel auf die Straße zu tragen. Einträchtig marschieren Islamisten und Linksradikale, Neonazis und Friedensbewegte Seit’ an Seit*; der Antisemitismus als weltanschauliche Klammer nivelliert die politischen Unterschiede, die es in anderen Fragen noch geben mag. Man verteilt Pamphlete, hält erregte Ansprachen und gibt Parolen von sich, die in der Regel mindestens indirekte Aufrufe zum Judenmord darstellen. ..."

gefunden in der Mailingliste von Honestly Concerned - 29.7.06 - Original

Ich denke jede Partei hat das Recht zu demonstrieren, ihre ehrbaren Meinungen vorzutragen. Aber unser nettes Netzwerk, gemischt aus G"tteskriegern,    Antideutschen, Antisemtien und radikalen Zionisten  hält nichts von selbstverständlichen demokratischen Äußerungen.

Umgekehrt habe ich noch nie jemanden ernstzunehmende in dieser Form über eine pro Isralel Demo reden hören (rotten sich zusammen) das ist die Sprache der Unmenschen. Das ist die Sprache des Extremisten............

Demagogisch, agitatorische ist es auch die kritische Friedensbewegung zu diffamieren. Versuchte man es bisher mit Unterstellungen wie: "Antimsemiten, Islamisten, Terroristenfreunde" (das glaubt wohl keiner mehr) versucht man jetzt eine Zusammenarbeit mit Neonazis zu konstruieren. Selbst Broder ist sich (natürlich) nicht zu schade das zu versuchen.

Was Neonazis machen und wollen, das weiß ich nicht. Ich kenne aber die Disskusionen innerhalb der kritischen Friedensbewegung. Sie distanziert sich eindeutig von wirklichen Antisemiten, von Menschen die dem jüdischen Volk letztlich schaden, ihr das Existenzrecht nehmen wollen. So selbstverständlich auch von der radikalen Rechten (wie auch linken) Szene, den Neonazis. Da liegen eindeutig die Grenzen. Das Spiel könnte man eher umdrehen, wenn man die Kontakte des Netzwerkes sieht. Fundamentalistische Christen die die Judenmission betreiben sind im höchsten Masse antisemitisch. Die antideutschen sind in vielem antidemokratisch und so Staatsfeinde. Kontakte zur rechten Szene sind auch nicht fremd.

"Lizas Welt" die Welt eines eigentlich recht intelligenten Menschen mit riesigen Scheuklappen, der aber zu Feige ist mit seinem Namen für etwas zu stehen, demonstriert hier, wieder einmal, das Handwerk des Demagogen und Agitators.

Dies zu veröffentlichen, scheint Sacha Stawski zu gefallen. Es demonstriert eindeutig warum die Mailingliste von Honestly Concerned, geführt von Sacha Stawski zu kritisieren ist.

23.07. 2006 - Einäugige Wahrhaftigkeit.

Zu Recht kritisiert HC den Missbrauch von Kindern in Palästina, die man fahnenschwingend durch ihr besetztes Land schickt.
Das israelisch Kinder Raketen die in den  Libanon geschossen mit netten Sprüchen versehen,  kritisiert man schon weniger. Das sind ja auch Fälschungen.

Die auch von HC vielbeworbene Veranstaltung "Für Israel - und sein Recht auf Selbstverteidigung" zeigte auch Fahnenschwingende Kinder. Das ist wohl OK oder eine Fälschung, der die juedische.at heute auferlegen ist? Ja, Missbrauch ist nur dann verwerflich, wenn es nützlich ist?

Wer bestreitet übrigens Israels Recht auf Selbstverteidigung?
Wann dürfen sich die Palästinenser  verteidigen?
Wann darf welches Land das gleiche mit Israel machen?
Wann jagen wir alle Extremisten und Kriegstreiber zum Teufel und machen einen gerechten Frieden?

Übrigens: der Alleinunterhalter der Mailingliste trägt wieder einmal  zur gemeinsamen Unterhaltung bei:

Liebe HC -Redaktion, (...) habe ich mich dazu motivieren lassen an meinem Auto nun Flagge zu zeigen, soweit ich nicht mit höheren Geschwindigkeiten die Autobahn benutzen muß. (Siehe Anhang) (...)Merkwürdigerweise hat mich bisher Niemand negativ angemacht deswegen. Die Leute sehen zwar neugierig hin aber nur einer hat reagiert, dies aber eindeutig im positiven Sinne, indem er mir freundlich zuwinkte, bzw. mich grüßte. Mal sehen wie das weitergeht. Mit solidarischen Grüßen...."   Quelle

Ja, Autos zeigen Flagge. VW plant eine Sonderserie: "I like Israel". Ein Robbotterarm bewegt dann die Flagge. Wenn Frauen mit Kopftüchern vorbeigehen wird eine Qualmwolke (oder auch mehr)  ausgestoßen. Moslems werden automatisch selektiert und je nach Umgebung und Zeugen reagiert das Auto automatisch....  Eine der noch  freundlichsten Reaktionen kommt aus dem Lautsprechersystem: "Werd doch Selbstmordattentäter im Iran"

Der Auspuff enthält ein Sprachmodul: "I like Israel". Die Scheibenwischer quietschen: " Oh G"tt.  Die Frontscheibe hat die Form einer Sonnenbrille mit sehr dunklen runden Gläsern. Wenn das Auto einem zu Christentum übergetretenen Juden begegnet hupt es automatisch: "G"tt ist mit dir"

Um das übliche Scheuklappengefühl nicht zu verlieren sind auch die Seitenfenster stark abgedunkelt. Es heißt, für das Auto werden im Verkehrsministerium schon besondere Verkehrsregeln beantragt. Verkehrstrafen gibt es für diese Modelle grundsätzlich nicht. Wer das weiterhin fordert ist antisemitisch, ein Terroristenfreund, ein Islamist.
Die Fahrer dürfen was sie wollen, das wie die Siedler in Palästina auch auf eigenen, vorzüglich gepflegten Strassen. Das ist auch wichtig. Wenn man mal wieder die deutsche Infrastruktur zerstören will, kann man die "eigenen (oder heißt es eigenartigen) Leute besser wahrnehmen und verschonen. Die richtige Fahne ist dabei auch recht hilfreich...

Nachtrag, ein Leser sandte mir zu diesem Beitrag eine e Mail. E war der, der auf Herrn K. reagierte. Er hatte nicht, wie Herr K. in der Mailingliste annahm freundlich gewinkt und grüßte. Neugierig hingesehen hat er schon.

Er kannte den christlichen Pressereferenten von dieser kritischen HC Seite her und musste lachen als er den Dichter und Denker erkannte. Was er dann sagte, schrieb er mir auch. Ich möchte es aber lieber nicht wiedergeben, gegrüßt hat er aber sicherlich nicht.    G"tt wird das, wie alles, aber  schon richten, nur weiterhin die richtige Flagge zeigen.

Der "nur einer" regte an, damit auch andere das Erlebnis dieser Begegnungen haben, es solle ein Poster vom Gesicht des Herrn K gedruckt werden. Das könnte man sich ja dann in ein Seitenfenster kleben. Überall nur freundliche Menschen, da lohnt sich doch der Aufwand. Oder?

23.07. 2006 -"DEBATTE, Warum Israel richtig reagiert. Auf den aktuellen militärischen Konflikt Israels mit der Hisbollah reagiert die Öffentlichkeit in Deutschland mit den Emotionen und Feindbildern von gestern. Doch Israel streitet für eine gerechte Sache. Pazifismus hilft im Moment nicht weiter, meint der Publizist Matthias Küntzel." - Küntzel sieht eine Art Endkampf zwischen dem Westen und dem "genozidalen Islamismus", den Israel und der Westen gewinnen muss. Schon ist keine Rede mehr von entführten Soldaten, sondern von einem "antisemitischen Krieg".

Diesen Gedanken formulierte Küntzel wörtlich in der Jüdischen.at vor wenigen Tagen (Siehe Kommentar).
mehr von Anis Hamdeh >>>

Der Artikel von Küntzel, aus einer anderen Welt:  Warum Israel richtig reagiert.

23.07. 2006 - Aus einer anderen Welt Michael Friedmann. Israel macht, was es will....
Der Nahostkrieg begann anscheinend nicht mit der Vertreibung der Palästinenser, sondern mit der Entführung von Soldaten:
Israel darf, was es tut -  Von Michel Friedman

Kommentare zu: Israel darf, was es tut.

Kommentar zu: Israel darf, was es tut - Jawohl Herr Friedman, richtig!
Dann gestehen sie aber den Palästinensern auch ihr Recht zu, sich gegen den nunmehr seit mehreren jahrzehnten andauernden Landraub durch das Regime in Tel Aviv, sich gegen den Bau der israelischen Apartheitsmauer, gegen die Zerstückelung der Westbank sowie gegen die Isolierung Ost-Jerusalems durch den Bauplan E-1 vom Rest der Westbank, somit einen lebensfähigen Staat Palästina in einem zusammenhängendem Gebiet mit Hauptstadt Ost-Jerusalem, zur Wehr zu setzen. Oder basiert Ihr Prinzip des "zur Wehr setzen" auf Einseitigkeit?! Naja, die Frage war dumm, weil überflüssig.
Andreas Friedrich

Noch einmal Friedman- Solidarität mit Israel ist deutsche Staatsdoktrin

23.07. 2006 - Kommentare zu einem Interview des Wochenmagazins "Tacheles" mit Henryk Broder: «Wir sind alle traumatisiert» - Der Publizist und Journalist Henryk Broder über jüdischen Antisemitismus, Selbsthass und Judenfragen.

Dazu Konrad Betz: "Broder beschreibt, was er sieht, was er selber fühlt. Broder hat Angst."

Dazu Thomas Immanuel Steinberg - Der antisemitische Popanz - Broder, der Alt-Berliner Zionist und Kommunistenfresser, hat was gegen Antizionismus. In einem Interview (1) erklärt er: „Es gibt keinen Antizionismus, der seinen Ursprung nicht im Antisemitismus hätte.“

 Dazu Anis Hamadeh: -Tachles, das jüdische Wochenmagazin (Schweiz), «Wir sind alle traumatisiert». Der Publizist und Journalist Henryk Broder über jüdischen Antisemitismus, Selbsthass und Judenfragen.

Dazu Erhard Arendt: Ein Staat, der auf "jüdischen Werten" gegründet wird, ist schon dadurch rassistisch, weil er alle anderen Nicht-Juden diskriminieren muss, was ja auch in Israel geschieht. mehr >>>

21.07. 2006 - Hans Jürgen Krug -  Pressereferent Christen an der Seite Israels e.V., trägt mit seinem Rassismus und  der Verhetzung des Islams zur Konfliktanheizung bei, sorgt für die übliche Unterhaltung. -  Danke an Christian M., für die Zusammenstellung dieses Mails... auch einer der christlichen Fundamentalisten die fleißige Mitarbeiter bei Honestly Concerned sind.

So schreibt das Mediengenie:


"Allein an Israel moralisch höhere Bedingungen zu stellen als an
die Moslems, deren gewalttätige Religion ja nachweislich die eigentliche Ursache des Konfliktes ist, ist eine Ungerechtigkeit ohnegleichen."

Hans Jürgen Krug -  Pressereferent Christen an der Seite Israels e.V.
Quelle: Mailingliste des Tages: "Danke an Christian M. für die Zusammenstellung dieses Mails... - online nicht erreichbar, nur in der versandten Mailinglisten.


Ich "habe gelernt" das Verallgemeinerungen, wie "die Juden", "die Christen" rassistisch sind.

Wenn man das Trachten vieler fundamentalistischen Christen, die sich regelmäßig bei Honestly Concerned melden wahrnimmt,  ( sie wollen letztlich aus den Juden Christen zu machen) fragt man sich immer wieder mit wem alles Sacha Stawski da zusammenarbeitet. Jüngstes Beispiel auch ein Interview, dass er mit dem  mit dem mehr als "bemerkenswerten" Jörg Fischer führte
 (
Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission", dass viele christliche Fundamentalisten betreiben, unterstützen billigen. Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle).

Wenn man sich überlegt das natürlich auch, wie sie es sehen, die "Religion des bösen" der Islam  vernichtet werden muss,

Die jetzige Entwicklung des Konfliktes muss  doch auch viele erfreuen, kommt doch vielleicht das, was angeblich biblisch vorgesehen ist, der 3. Weltkrieg:..

"Trotz mancherlei weiterer, zum Teil schwerster Bedrängnisse wird der gegenwärtige Staat Israel durch göttliche Eingriffe und Gnadenerweise noch zum Musterstaat, zur Zierde der Nationen werden inmitten der Erde - dies allerdings wohl erst, nachdem ein Dritter Weltkrieg die heutigen Machtverhältnisse so zugunsten Israels verändert haben wird, wie dessen Ablauf und Ende in Daniel 8 vorausgesagt ist. ....." Quelle  

G"tt wird es wohl richten?

Na ja, "Chefredakteur Sacha Stawski, ein jeder mit den Freunden die zu ihm passen......... ich denke, es zwingt sie keiner mit diesen Menschen zusammenzuarbeiten, anscheinend auch keiner es zu beenden?

21.07. 2006 - .Wen es keine Argumente mehr gibt, diffamiert man..... Uri Avnerys Antwort auf die Unterstellung der Juedische.at (Karl Pfeife), Kontakt zu Neonazis zu haben.

Sehr geehrter Herr Pfeiffer, im Namen von Uri Avnery solle ich Ihnen mitteilen, dass das Erscheinen von Uri Avnerys Artikel auf der Internetsite des rechtsradikalen Störtebecker NICHT mit seiner Genehmigung geschah. Weder er noch ich -als Übersetzerin - noch die Betreiber von Uri Avnerys Internetsite wurden angefragt. wir hätten dies sonst sicher abgelehnt. Ich hatte am 18.7. an störtebecker gemailt, sie möchten den Artikel von ihrer website nehmen. Es sei nicht im Sinne des Verfassers, diese Gruppe zu unterstützen. Uri Avnery wird sich deshalb nicht abbringen lassen, weiterhin wahrheitsgemäß über die Situation im Nahen Osten zu schreiben und sich weiterhin für Frieden und Verständigung einzusetzen. Wir bitten darum, diese Mail als Leserbrief in "Die Jüdische" zu bringen. MfG! Ellen Rohlfs

Der Artikel von Karl Pfeifer, mit den bei ihm gewohnten Unterstellungen:
Avnerytext auf neonazistischer Homepage und in der Wiener „Presse“

Natürlich auch bei Broder: Henryk M. Broder   17.07.2006  16:33

Dabei hat dieses Netzwerk etwas mehr begründeten einen Anlass sich an die eigene Nase zu fassen.

Übrigens, mit der Bitte an alle Honestly Concerned Aktivisten es auszudrucken und über den Schreibtisch zu hängen >>>

16.07. 2006 - Noch ein wenig Scheinheiligkeit.

 S. Laster veröffentlicht in der juedische.at den "Leserbrief einer Hörerin"

Ich denke er kennt die gezielte Leserbriefaktion ILI (siehe unten)

Wer die Mailingliste des Tages liest (online nicht veröffentlicht) liest:

"From: ILI Koordination  Sent: Saturday, July 15, 2006 6:03 PM - Subject: ILI / Aktion Leserbriefe WDR
Aktion Leserbriefe WDR
SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/HG_FB.pdf
SIEHE
http://www.honestly-concerned.org/Temporary/LS_ILI.pdf

 

Liebe Freunde,
unsere Aktion ist sehr gut angelaufen. Wir brauchen aber noch  mehr Briefe, um einen stärkeren Effekt zu erzielen.
Im Anhang zwei inspirierende Beispiele, wie  ein   Leserbrief   an  Fritz   Pleitgen aussehen kann. Bitte schickt uns alle Leserbriefe als Kopien zu. Wir sammeln sie.
Schalom
ILI – I LIKE ISRAEL e.V. ..."

I like konzertierte Aktion die natürlich (wie immer) keine ist und sein soll...... Übrigens, nicht ablenken, der "Sündenbock Libanon" ist nicht Herr Hanefeld, der ist Israel und sein die Gewalt unterstützende Lobby....

Der Beitrag von Jürgen Hanefeld

16.07. 2006 - Hättest du doch früher schon  geschwiegen - Unwahrheiten die man ständig wiederholt werden dadurch nicht Wahrheit - Wahrhaftig -  Individuelle Geschichtsumschreibung von Sacha Stawski von Honestly Concerned:

S O N D E R A U S G A B E - Korrektur - Israel wird nicht angegriffen - es greift an
 

 
"Ein persönlicher Kommentar von Sacha Stawski vorab: (...) bitten wir, immer in Erinnerung zu behalten, daß Israel lediglich auf zuvor stattgefundene Angriffe reagiert.
Israelische Soldaten wurden von israelischem Territorium aus entführt. Israel wurde vom Libanon aus angegriffen, und Israel steht unter Raketenbeschuß aus dem Libanon. Ähnlich verhält es sich mit dem Ursprung der Kämpfe in Gaza, bei denen ein israelischer Grenzposten angegriffen wurde, ein Soldat entführt wurde, israelisches Kernland immer wieder mit Raketen beschossen wurde, usw. "
(gefunden in der versandten Mailingliste vom 16.7.06 - "Israel wird angegriffen, Ein Aufruf zur Verteidigung" - online nicht lesbar)

Ja, für gewisse Zeitgenossen beginnt die Geschichtsschreibung immer zu den ihnen gefälligen Zeitpunkten. So jetzt, als israelische Soldaten entführt wurden.

Vorher gab es keine täglichen Einsätze der israelischen Armee in Gaza, es gab keinen täglichen Terror an den Checkpoints. Es wurden keine Palästinenser getötet, entführt (ohne Rechtsprechung eingesperrt). Es gab keinen Landraub, übergriffe der Siedler der Armee. Es wurde keine Regierung entführt. Es wurden keine Kinder, Mütter, Frauen so nebenbei getötet. Es saß kein Kind in seinem Zimmer bei den Schulaufgaben, bis es von der Kugel israelischer Soldaten getroffen wurde. Ja, die Palästinenser lebten mit einer gewalttätigen Armee, deren täglichen Übergriffe als Herrenvolk in einem Land, in dem es eine Zweiklassengesellschaft gab. mehr >>>

Nein, die Palästinenser entführten, töteten gewählte Regierungsvertreter in Israel. Sie zerstören seit Jahrzehnten die Infrastruktur Israels, zerbombten mehrfach den Flughafen, zerbomten Regierunsgebäude, Universitäten. Sie bauen Herrenstrassen die für Israelis nicht zugängig sind, die ihnen ihr Land zerschneidet. Sie bauen eine Mauer auf israelischem Land, enteignen, stehlen Land. Die Palästinenser wurden deswegen seit Jahrzehnten international verurteilt. Sie haben ein Land ohne Grenzen das  täglich größer wird. mehr >>> Die Israelis schauten tatenlos, wehrlos zu.

Wer greift an? -  - Eine neue Märchenstunde.

Es mag Spaß machen, den Konflikt immer mehr anzuheizen, besonders wenn man die Militärische Übermacht hat. Das ist das "Borderlein Syndrom" So wie man bei seinem täglichen Antisemitismusmissbrauch die Opfer des Holocaust missbraucht, so missbraucht man das israelische, das palästinensische Volk für seine Zwecke, treibt es immer tiefer in den Konflikt hinein und versucht mit solchen Märchen immer vergebener die Öffentlichkeit zu täuschen.

"Unsere täglichen Opfer gibt uns heute, sie lassen grüssen wir werden sie scheinheilig betrauern und benutzen"

Ja, Soldaten wurden entführt, von Menschen die auf der anderen Seite nicht an einer friedlichen Lösung interessiert sind, die glauben, dass man sich gegen Gewalt und Terror mit Gewalt verteidigen muss.

Das müsste doch die richtige Wellenlänge für euch sein... Ansonsten hört auf mit den Märchenstunden. ISRAEL GREIFT AN, die getöteten Menschen danken euch nicht..... Schlaft gut.....

Dazu passt entlarvend gut ein Leserbrief von Leo an HC:

"...Es ist die Zeit, Informationen nicht nur zu lesen, sondern selber zu  produzieren und zu verteilen. "
 (gefunden in der versandten Mailingliste vom 16.7.06 - "Israel wird angegriffen, Ein Aufruf zur Verteidigung" - online nicht lesbar)

Leutchen, dass macht ihr doch schon seit bestehen der Mailingliste. Ab und zu, wie hier auch mit einer gewissen naiven Ehrlichkeit.

15.07. 2006 - Kommentare zu einem Interview des Wochenmagazins "Tacheles" mit Henryk Broder: «Wir sind alle traumatisiert» - Der Publizist und Journalist Henryk Broder über jüdischen Antisemitismus, Selbsthass und Judenfragen.

Dazu Konrad Betz: "Broder beschreibt, was er sieht, was er selber fühlt. Broder hat Angst."

Dazu Thomas Immanuel Steinberg - Der antisemitische Popanz - Broder, der Alt-Berliner Zionist und Kommunistenfresser, hat was gegen Antizionismus. In einem Interview (1) erklärt er: „Es gibt keinen Antizionismus, der seinen Ursprung nicht im Antisemitismus hätte.“

 Dazu Anis Hamadeh: -Tachles, das jüdische Wochenmagazin (Schweiz), «Wir sind alle traumatisiert». Der Publizist und Journalist Henryk Broder über jüdischen Antisemitismus, Selbsthass und Judenfragen.

Dazu Erhard Arendt

11.07. 2006 - Einmal gleicher Meinung mit
Honestly Concerned sein!?
Auf einer Demo gegen die antiisraelische Politik der iranischen Regierung in Nürnberg zeigt HC Flagge.... es ließ sich einiges dazu sagen....

Ja, "Viva Israel, es lebe die Freiheit", aber auch die der Palästinenser. Sie sind keine Untermenschen und kein Ungeziefer.... So sollte der Protest gegen den Iran auch Maßstab für den noch dringenderen Protest gegen Israel sein. Es lebe Israel und Palästina....

4.7.2006 - Sacha Stawski verkündet Wahrhaftigkeit, hat aber so seine Probleme damit.
Sacha Stawski in einem Interview mit dem mehr als "bemerkenswerten" Jörg Fischer
(der Name des Autor wurde inzwischen gelöscht weil er anscheinend selbst Honestly Concerned zu suspekt vorkam...)

Da meint Sacha Stawski, das: "Europas Demokratie, Freiheit und Frieden in Israel verteidigt werden."

Auch wenn man hundertmal etwas sagt, wird es nicht richtiger dadurch. Diese Art von Verteidigung ist kriminell, entspricht nicht unseren, nicht internationalen Werten. Das hat nichts mit Demokratie, Freiheit und Frieden zu tun. Worthülsen die nicht gefüllt werden können.

Israel wurde dafür auch schon massenhaft international angeklagt. Da werden Menschen vertrieben, getötet. Man raubt ihr Land und  unterdrückt sie, zerstört ihren Lebensraum, schafft eine Zweiklassengesellschaft im eigenen Land und in den besetzten Gebieten. Das hat doch wohl (bei aller Sympathie auch für Israel)  wenig mit Demokratie, Freiheit und Frieden zu tun. Diesen Ausverkauf von Mogelpackungen nimmt euch keiner mehr ab.

Stellt man dagegen das Treiben der iranischen Regierung. Setzt man die Forderungen von Honestly Concerned und merkwürdigem anderen Unterschreibenden als Standard, wie muss man dann "Wahrhaftig" auf das Tun der israelischen Regierung, des Militärs reagieren???

Wie meist schießt S.S. auch demagogisch über das Ziel: "Tatsächlich aber verfügt der Iran schon heute über Raketen, die Europa in ein Inferno verwandeln können." Man sollte nicht von Israel auf den Iran schließen. Die israelisch Regierung schafft das vielleicht auch ohne Raketen, durch ihre Politik in den besetzten Gebieten. Weltweit hat sie es schon geschafft, das die islamische Welt Israel uns nur als Feindbild wahrnimmt.

Ja, ich bin auch  überzeugt davon, dass eine wahre und aufrichtige Berichterstattung ein unverzichtbarer Bestandteil demokratischer Gesellschaften ist... Dann fangt mal an Mädchen und Jungs, die Zeit der Mogelpackungen ist vorbei....

So leget nun ab alle Bosheit und Heuchelei.   1 Petrus 2,1

4.7.2006 - Wenn ihr doch wenigstens den Anstand hättet zu schweigen.....

Hunderte von Quellen belegen den täglichen Rassismus, zu verantworten von der israelischen Regierung in Palästina.
Aber nein, hier wird, weil Kritik geübt wird mal wieder eine Zeitung diffamiert. Wo sitzen wohl die wahren
Rassisten?

Der Rassismus der "jungen welt"
junge Welt
»Israel kennt keine Gleichheit«

Quelle versandte Mailingliste vom 4.7.06 Danke an Christian M. / Milena für die Zusammenstellung dieses Mails...

In dem Artikel sagt Jonathan Cook: "Die Idee, daß Israel einfach nur ein jüdischer Staat sei, erzeugt bei den meisten gebildeten Israelis Mißbehagen. Hört es sich doch ein bißchen zu sehr nach einem »afrikanischen Staat« oder einem »katholischen Staat« an. Daher fügt man dem gerne das Wort »demokratisch« hinzu, als eine Art von öffentlicher Aberkennung, ein Dementi sozusagen, daß Israel nur ein ethnischer oder religiöser Staat sei. Die jüdische und demokratische Idee ist höchst ausschlaggebend für Israel; sie ist beispielsweise der zentrale Grundsatz des Grundrechts der Freiheit und Menschenwürde von 1992, eine Art israelische »Bill of Rights«. Dieses Dokument, das Israel als einen jüdischen und demokratischen Staat definiert, schließt umgekehrt das Prinzip der Gleichheit aus. Aus diesem Grund glauben die meisten Israelis, daß der Begriff »Gleichheit« sich lediglich auf die Juden in Israel beziehe, und nicht auf die ein Fünftel israelischen Bürger palästinensischer Herkunft."

Da schreibt Honestly Concerned ("Chefredakteur" Sacha Stawski) in jeder Mailingliste:

"Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über die Geschehnisse in Nahost zu bekommen"

Na, dann beginnt mal endlich damit... Euer Tarnmantel der sogenannten tapferen Antisemitismusbekämpfer wird immer dünner. WAHRHAFTIGKEIT  schreiben genügt nicht, man muss es leben.

Noch etwas zur Unterhaltung: Ein Hans-Jürgen K. schreibt: "die Entführung war nur der letzte Strohhalm der dem Kamel das Genick brach."  Der Schreiber ist sicherlich nicht unser so geschätzter Krug, der zu Boden ging?

Vorsicht Strohhalm...........

2.7.2006 - Samuel Laster schreibt die Geschichte um.....

Manchmal fehlen einem, wegen der Unverschämtheit, Frechheit mancher Menschen fast die 'Worte. Da überfällt eine Besatzungsmacht unschuldige Palästinenser,  nimmt sie in Kollektivhaft, zerstört ihren Lebensraum.

Ein ganzes Volk wird als Geisel genommen für das Tun einzelner Gruppen.
Das israelische Militär zerbombt Strassen, Häuser, Brücken, Kraftwerke, nimmt Politiker fest und zerbombt deren  Amtssitz.
Dann wagt es ein S. Laster zu schreiben: "Die Hamas ist wieder in ihrem eigentlichen Element - der Gewalt." Setzt man für Hamas israelische Regierung ein, stimmt es. Oder wann haben Palästinenser vergleichbares gemacht???

Spricht man von Verhältnismäßigkeit, was wäre, wenn eine Macht der Erde  dem israelischem Militär, der israelischen Regierung antworten würde, angemessen?

Schämt euch und schweigt!

2.7.2006 - Ein Staat als Terrorunternehmen
Nachdem die palästinensische Bevölkerung in den Bantustans und Ghettos der von Israel okkupierten und kontrollierten Gebiete es gewagt hatte, eine parlamentarische Vertretung zu wählen, dessen Zusammensetzung nicht den Erwartungen der jüdischen Besatzungsherren entsprach, kündigten die in Israel regierenden Führer an, an der unbotmäßigen palästinensischen Zivilbevölkerung Vergeltung zu üben. «Die Idee ist es, den Palästinensern eine Diät zu verordnen, sie aber nicht an Hunger sterben zu lassen», so der israelische Regierungssprecher Dov Weisglass süffisant nach der Wahl... mehr >>>

24.6.2006 - Humoristen des Tages: Honestly Concerned - Die Fußballweltmeisterschaft hebt den Bier- und Flaggenabsatz und befördert die Witzproduktion. Am Mittwoch teilte die »Bürgerinitiative Honestly Concerned«, die seit vier Jahren – »alarmiert von israelfeindlichen Presseberichten« – Medien beobachtet, mit, sie habe »eine animierte Karikatur« ins Internet gestellt, um vor der gegenwärtigen Politik des iranischen Präsidenten »und seinem Mullahregime« zu warnen >>>

Die Mailingliste von Honestly Concerned mit der Animation - Geistig und Gestalterisch vom kindlichem Niveau >>>

22.5.2006 - Dr. Gudrun Eussner - Widerlich  www.eussner.net

Bei manchen Menschen wünscht man sich einen Internetfahrschein der auch die moralischen Aspekte einschließt:
 
"Widerlich!!! Nicht nur die zwei FDP-Abgeordneten Hellmut Königshaus und Karl Addicks, die sich mit der Hamas treffen, nicht nur der Vorsitzende der Islamistenvereinigung in Deutschland Axel Ayyub Köhler oder Jürgen Möllemann (pbuh), nein, auch der Landtagsabgeordnete Wolfgang Kubicki ist mit von der anti-israelischen Partie. Die ganze FDP ist versifft."  Quelle

'Gnädige Frau, wir leben in einer pluralistischen Demokratie und miteinander reden ist immer noch besser als aufeinander zu schießen.... Auch wenn ihnen das nicht gefällt. Übrigens bitte ich um Endschuldigung dafür, dass zunehmend die Menschen die täglichen Menschenrechtsverletzungen in Palästina nicht mehr länger hinnehmen wollen. Da gibt es auch keine Gewohnheitsrechte.

18.5.2006 - Hajo G. Meyer - Henryk M. Broder lässt die Maske fallen.  - "... Denn wenn ich nicht sicher wäre, dass es wirklich so gedruckt steht, würde ich nicht glauben, dass ein jüdischer, in Deutschland lebender Journalist im Jahr 2005 so etwas schreiben kann:   „Es stimmt, .... mehr >>>

Regen Sie sich über die israelische Besatzung Palästinas auf? Ja? Wissen Sie, wie lange die Chinesen schon Tibet besetzt halten? Keine Ahnung? Dann sind Sie Antisemit. – Die Behauptung finden Sie reichlich neben der Kapp’? Na ja, das Spaßvögelchen, der Broderliner hat sie aufgestellt. Der unterscheidet nicht zwischen Staatsbürgerschaft und Gruppenzugehörigkeit, auch nicht zwischen Regierung und Volk, noch zwischen Kriegstreibern und -gegnern im gleichen Land; und schon gar nicht zwischen dem Staatenbündnis der eigenen Regierung und gegnerischen Regierungen anderswo, die unsereinem meist wurscht sein können. Deshalb bezieht er Blindengeld vom Spiegel. Quelle

11.5.2006 - "Ach wie "nett"..." Ach wie Pervers, sich über die Humanitäre Hilfe lustig zu machen...

Ein Kommentar von wahrscheinlich?
Sacha Stawski ("Chefredakteur")  in der Mailingliste des Tages. Auf jeden Fall von ihm zu verantworten: "...Alle Mails werden vor Versand von mir wiederum geprüft und freigegebe... Es geht kein Mail raus, daß nicht vorher von mir geprüft wird...."  Sacha Stawski - Wie tief kann man noch sinken?

Ach wie "nett"...
Liga der Arabischen Staaten richtet Spendenkonto ein - Angesichts der äußerst dramatischen humanitären Situation in Palästina bedarf das palästinensische Volk Hilfe und Unterstützung mehr denn je. In den besetzten Gebieten herrscht eine akute Lebensmittelknappheit. Auch im medizinischen Bereich mangelt es an Medikamenten und medizinischem Material. Die Krankenhäuser in Gaza und in der Westbank können die Gesundheitsversorgung der Palästinenser nicht mehr garantieren. So können lebensnotwendige Operationen oder auch Impfungen nicht mehr durchgeführt werden.
Zur Linderung der Not der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten hat die Mission der Liga der Arabischen Staaten in Berlin ein Spendenkonto „Humanitarian assistance for Palestinian people“ eingerichtet.

Commerzbank - Kontonummer: 267 634 401 - IBAN-Nummer: DE 301 00 4000 00 267 634 401 - SWIFT-Code: COBADEFFxxx

Quelle: Versandte Mailingliste vom 11.5.2006 - (Danke an Christian M. / Milena)

9.5.2006 - Antisemitismus, Zionismus, und die Palästinenser - von Noam Chomsky - Es wäre nützlich, sich folgendes moralisches Prinzip einmal vor Augen zu halten - ein Prinzip, so selbstverständlich, dass es eigentlich beschämend ist. Der Grund, weshalb ich es erwähne, ist, dass dieses Prinzip fast zur Gänze ignoriert wird. Es lautet: Es ist einfach (und nicht einmal sonderlich verdienstvoll), die Verbrechen anderer zu kritisieren und zu verurteilen, viel schwieriger ist es hingegen, in den Spiegel zu schauen und sich zu fragen, was wir selbst angerichtet haben. Denn das Bild, das sich einem dort bietet, ist normalerweise unangenehm und besäßen wir nur einen Funken Anstand, würden wir versuchen, etwas dagegen zu unternehmen.

24.4.2006 - Es wird immer irrer: Jetzt hat die neokonservative Bloggerszene nach Herbert Grönemeyer auch Helmut Schmidt als verkappten Rechtsausleger ausgegraben - Arne Hoffmann

Kein Wunder, dass die üblichen Verdächtigen vermeintlichen Antisemitismus immer mehr in den letzten Ecken und Winkeln herbeiphantasieren müssen - Arne Hoffmann

2.04.06 Zur MEMRI Debatte - MEMRI will »informieren und zu der hiesigen Berichterstattung über Hintergründe und Zusammenhänge beizutragen«. MEMRI will »Entwicklungen und Kontroversen in der arabischen Welt transparent« machen und dadurch zu einer »zusätzlichen Perspektive und zu einem tieferen Verständnis« beitragen. Die Wirklichkeit des Informationsangebots von MEMRI steht dazu allerdings in einem derartigen Kontrastverhältnis, dass nachhaltig hinterfragt werden muß, ob dies schlicht Naivität seitens der Mitarbeiter oder tatsächlich die subtil lancierte und wohldurchdachte Propaganda ist, als die es erscheint. Propaganda bedeutet in MEMRIs Falle aus unserer Sicht pro-israelisch und anti-arabisch sowie anti-muslimisch intendierte Desinformation. >>>

24.03.06 Wenn Antisemitismus politisch instrumentalisiert wird
 Norman G. Finkelstein klagt den Missbrauch an.

Dazu Arne Hoffmann: Aktuell ist eine weitere Rezension zu Norman Finkelsteins neuestem Buch erschienen. Sie trägt die Überschrift “Wenn Antisemitismus politisch instrumentalisiert wird” und beginnt mit den Sätzen: „Keine Sorge. Dieses Buch wird keinen Entrüstungssturm auslösen, wie es Norman Finkelsteins Polemik gegen Die Holocaust-Industrie vor ein paar Jahren tat. mehr >>>

auch: Arne Hoffmann
Warum Hohmann geht und Friedman bleibt

24.03.06 -  David Balfour eine  unbekannte kleine Größe hat einen Wachtraum..
(wer versteckt sich hinter diesem Namen und "Lizas Welt", sind antideutsche Träumer, die verstummten, wieder aufgetaucht?) - Einige Netzwerkfreude nehmen es auf und spinnen ihr Netz (wenn auch nur in ihren Träumen) weiter.

Big Shots - David Balfour  - Vor 100 Jahren wurde das American Jewish Committee (AJC) gegründet. Eine angemessene Würdigung der Berliner Dependance.  

Gefunden bei:

Big Shots - David Balfour
Vor 100 Jahren wurde das American Jewish Committee (AJC) gegründet. Eine angemessene Würdigung der Berliner Dependance.
Die Jüdische - Links  23.3.2006

Henryk M. Broder   19.03.2006  22:54
Happy Birthday, AJC!
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/03/big-shots-zum-hundertsten.html

Da wird zitiert: "...Ferner betonte Deidre Berger, daß Kritik zum Wesen der Demokratie gehöre und man mit einem entschiedenen Auftreten durchaus an Achtung und Reputation gewinnen könne,..."

Gehören Verleumdungen und Diffamierungen zur Demokratie? Das war mir bisher unbekannt.... in diesen Träumen anscheinend ja....
Das man damit an Achtung und Reputation nicht gewinnt,
musste Sacha Stawski schon   erkennen"...Diese Reputation nutzte das Berliner AJC beispielsweise in der Auseinandersetzung mit der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb). .."  Zur Zeit scheint sie eher Sacha Stawski noch in der Auseinandersetzung mit
Thomas Krüger nutzen zu können. Dies Reputation nutze oder verspielte man endgültig? Im Innenministerium hat sich schon einiges herumgesprochen...

  "...Zunächst suchte man noch das Gespräch mit dem Leiter der Bundeszentrale, Thomas Krüger. Als dieser sich uneinsichtig zeigte, forderte das AJC auf einer eigens organisierten Diskussionsveranstaltung ultimativ die Entlassung Ludwig Watzals aus dem öffentlichen politischen Amt sowie die Rücknahme des Filmes »Paradise Now« aus den Schulen..."

Ist dann AJC mit Honestly Concerned zusammen der Oberzensor der Nation, dem wir unterworfen sind? Man "fordert" wenn der Gegenüber "uneinsichtig" ist? Das ist ja im Traum ein Stück Wirklichkeit aufgetaucht.  Manchmal verraten Träume mehr über einen Menschen als er möchte, demonstrieren was er sein will...  Manchmal erwacht man aus einem Alptraum und erfährt, dass die Wirklichkeit nicht weit vom Alptraum entfernt ist ......  Übrig bleibt, dass Netzwerk demonstriert wieder einmal seine Zusammenarbeit, dass Niveau, sein Rechtsverständnis. Es lebe, das Oberzensorennetz, die Dreieinigkeit von Ankläger, Zeuge und Richter.

Der Versuch diesen Traum zu realisieren:  NGO-FORDERUNGEN   Die Antwort darauf    Dortmunder Erklärung

20.3.2006 - Endlich stellt sich wohl auch Thomas Krüger (selber ein Jagdziel des Netzwerkes) hinter Ludwig Watzal und gibt dem Netzwerk die nötige Absage....
 

"...Dr. Ludwig Watzal bleibt Dienstnehmer der Institution, die für politische Bildung an deutschen Schulen zuständig ist. 

Eine Anfrage der Internetzeitung "die jüdische" wurde von Thomas Krüger beantwortet. Thomas Krüger ist demnach am 20.3.2006 Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. Die Leitung der Behörde ist nicht befristet, so Krüger.

Ludwig Watzal ist nach Angaben Krügers Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung. Sein Arbeitsvertrag ist nicht befristet..."
Gefunden in der juedische.at

mehr zur Jagaktion gegen Dr. Ludwig Watzal - Stellungnahme des Beirates und des Innenministeriums.

11.3.2006 - Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle  Siehe auch: "Christen" als "Freunde Israels  + Messianische Christen als Mitglieder

3.3.2006 - Ein verstörender Vergleich und die Folgen - Frankfurt. Für Eberhard Kramer (63) ist es eine Premiere. Nie zuvor hat der Präsident des Landgerichtes Frankfurt einen Strafantrag gestellt, weder als Privatmann noch als hoher Justizbeamter. «Nun aber», sagt er, «ist es unausweichlich.» Wegen Beleidigung hat er jetzt die Strafverfolgung des Schriftstellers Henryk M. Broder beantragt.

Einige Worte zum Nachdenken für Honestly Concerned Fans

"Kein Friede ohne Freiheit, aber keine Freiheit ohne Wahrheit. Freiheit und Frieden ohne Wahrheit gibt es nicht. Erst in der Hingabe an Wahrheit ist erfüllte Freiheit möglich... Hier liegt der entscheidende Punkt. Freiheit ist leer, wenn nicht die Wahrheit gemeint ist, der sie entspringt und der sie dient."

„Friede ist nicht Kampflosigkeit. Aber der Mensch kann den Kampf verwandeln aus gewaltsamem Kampf in den geistigen und liebenden Kampf. Der gewaltsame Kampf erlischt in der Kommunikation. Statt Überlegenheit im Sieg ist das Ergebnis die gemeinschaftliche Wahrheit. Durch solchen Kampf miteinander kommt erst jeder zu sich selbst.“

Suchen wir Wahrheit und vermeiden die Lüge, Verleumdung, Vernichtung des anderen. -   Karl Jasper

 

 „Man muß Antisemitismus bekämpfen, aber auch die bekämpfen, die von Antisemitismus sprechen, wenn man die Politik von Israels Premier Scharon brandmarkt und wenn man sagt, daß Israel heute Menschenverachtung praktiziert und Akte vollbringt, die nach jeder Definition Kriegsverbrechen sind. Wenn jemand Israel kritisiert, ist das kein Antisemitismus.
Alfred Grosser

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