Honestly Concerned + andere falsche Freunde Israels


"Der Pathologischer Durchfall des Netzwerkes" - Die Seite der Schmuddelkinder.
 

Im Aufbau

Manche Menschen, anonym oder mit Namen demonstrieren, wenn sie keine politischen, sachlichen Argumente haben ihr moralisches, geistiges Niveau oder das was weit darunterliegt in der Form von kleinen übelriechenden Häufchen. Wahrscheinlich weil sie als Kind ihre Analphase nicht ausleben konnten, präsentieren sie sich gegenseitig ihre Häufchen und verbreiten sie im Internet.
Hier wird ausschnittweise eine kleine Sammlung dieser Häufchen aufgebaut. Zu den unbegründeten Vorwürfen und Schmutzattacken wird keine Stellung genommen.
Diese Sammlung dient einzig und allein dem Zweck, einer breiteren Öffentlichkeit das Niveau in dem sich dieses Netzwerk bewegt zu demonstrieren. Es wird sicher manchen überraschen und das ist der Sinn dieser Seiten was sich hinter den scheinbar seriösen Fassaden die machen um sich herum aufgebaut haben, versuchen aufzubauen verbirgt.

Nur Man fragt sich immer mehr, wo die wirklichen Antisemiten sitzen. Ich möchte ich nur Ran Ha Cohen zitieren: "Der Missbrauch von angeblichem Antisemitismus ist moralisch verabscheuungswürdig. Es waren Hunderte von Jahren nötig und Millionen von Opfer, um Antisemitismus – eine spezielle Form von Rassismus, die historisch zum Genozid führte – in ein Tabu zu wandeln. Menschen, die dieses Tabu missbrauchen, um Israels rassistische und genozidale Politik gegenüber den Palästinensern zu unterstützen, tun nichts anderes, als die Erinnerung an jene jüdischen Opfer zu schänden," ....mehr >>>

16.1.2007 - "Pathologischer Durchfall" - Eine neue Schmuddelkampagne wird gestartet: "Der russische Mediziner Iwan Pawlow entdeckte, dass der Speichelfluß bei Zwingerhunden bereits angeregt wird, wenn sie lediglich die Schritte ihres Herrchens hören."

Ein anonymer Schreiber vernahm die Stimme des Herren Broder der wieder einmal sein geistiges Niveau präsentierte
 1. Teil: Henryk Modest Broder - der große Spiegelautor , Fernsehstar, Buchautor und treuester Leser des "Das Palästina Portal" präsentiert wie üblich sein geistiges Niveau  >>> 

Schon setzte auch der anonyme Schreiber ein 2. Teil "Pathologisches Häufchen" >>>  
Das wird sicher fortgesetzt. -
Es gibt ein ganzes Netz von Schmuddelkindern. (» Zeig sein Profil")

So wie man hier Gewaltdrohungen verniedlicht und so duldet (Mordaufruf gegen Shraga Elam) darf man sich nicht wundern. Inzwischen durfte ich auch so einiges erleben. >>>

Kommentar zur Broderline unter "Was gibt's Neues vom Stammtisch?"

11.1.2007 - Nachgesehen
Erhellend, in welchem Umfeld, auf welchem hohen Niveau   sich
nachts um 5.24  ein älterer Herr bewegt informiert

Danach um
5.37 verirrt man sich mit Schnabeltässchen   beim Seniorentreff. Da einem nicht gefällt was da steht lässt man sich generalisierend über die Schreiber aus. Zusammenfassung:
"Frueher schauten  Senioren stundenlang aus  Fenster, Wenn nicht zu gebrechlich, nahmen sie Traditionstreffen der Waffen-SS teil." Dann hat dieser ältere Herr wohl selbstkritisch in seinen Pass geschaut: "Heute kotzen sie  im Internet aus. Ich weiss nicht, was aerger ist."
Selbstkritik ist immer gut.....
Ein weiter Beleg für das Niveau von Broder: "
Ein Wixer vor dem Herrn Mehr  >>>

9.1.2007 -  - Jeder kann seine Doofheit ausleben....

Aus dem Herrenreitercamp

Weise, aber nicht selbstkritische Worte  gegen die freie Meinungsäußerung ...
"Das WWW ist auch maßgeblich für die Infantilisierung und Idiotisierung der Öffentlichkeit verantwortlich."
Quelle

Aktivist H. M. Broder verkündet wie er "leidet", nicht wie er infantilisiert: "Chronische Verstopfung"  Kurt Mellenthin schreibt : "Vielen Dank. HB phantasiert und halluziniert mal wieder.  mehr >>>

Jürgen Cain-Külbel -  Berlin, den 18. Dezember 2006 - ERGÄNZUNG ZUR STRAFANZEIGE GEGEN UNBEKANNT vom 15. 12. 2006 - wegen Verdachts der Üblen Nachrede und Verleumdung - gemäß §§ 186, 187 StGB in Verbindung mit § 11 Abs. 3 StGB  (...) Ein Blick auf die "Blogroll" der weiter unten aufgeführten Beteiligten läßt zum Beispiel die Vernetzung erkennen. Gruppen, die damit Mißbrauch betreiben, benutzen diese "Blogroll" offenbar als Multiplikator für Einzelstraftaten wie Verleumdung, Beleidigung. Mit der Vernetzung nimmt der einzelne (nicht verantwortungsbewußt handelnde) Blogger bewußt oder zumindest billigend in Kauf, das auch er Kanäle für den Transport strafrechtlich relevanter Texte öffnet und unter Verwendung geeigneter Technik zur "explosionsartigen" Verbreitung, damit zur "kraftvollen" Durchsetzung der Einzelstraftat beiträgt (siehe unten). Der Zusammenschluss einer "Blogger-Gemeinschaft", die durchaus über technisches Potential verfügt, das sie auch bewußt ausnutzen will, scheint daher nicht nur die "kriminelle Durchschlagskraft" der Einzeltat zu verstärken sondern auch im Falle des Tätigwerdens von weiteren Mittätern auch die "kriminelle Eigendynamik" der Gruppe zu steigern; dadurch selbstverständlich die Wirkung, die durch die Taten erzielt werden sollen. Im konkreten Fall haben sich Blogger zu einer Aktion verabredet; daher muß hier von Vorsatz ausgegangen werden." mehr >>>

17.12.2006 -Jürgen Cain-Külbl stellt eine Strafanzeige gegen Unbekannt - wegen Verdachts der Üblen Nachrede und Verleumdung gemäß §§ 186, 187 StGB in Verbindung mit § 11 Abs. 3 StGB - Sachverhalt: Im Zeitraum vom 13. September bis 15. September 2006 veröffentlichte der anonym arbeitende Blogger „LIZAS WELT“ (Webseite: http://lizaswelt.blogspot.com/) mehrere Artikel, in denen er mich beleidigende sowie verleumderische Formulierungen verwandte; am 7.12.2006 legte er nach mehr >>>

Chefredakteur von Honestly Concerned Sacha Stawski

Die Masken fallen I - Beispielhaft für den Charakter und dem  Niveau vom sogenannten "Chefredakteur" Sacha Stawski steht die Veröffentlichung dieses Häufchens in der Mailingliste von Honestly Concerned >>>

 Der Schreiber dieses Textes zog es, wie er mitteilte vor nach Kanada auszuwandern. Dies auch mit dem Argument dort könne er manches tun was hier rechtlich nicht möglich sei: "Ich unterlaufe, durch meinen Weggang, in einigen Punkten bewusst das deutsche Recht".
Mehr über ihn >>>

 

30.10.2006 - Aus dem Wörterbuch der Unmenschen - Die Masken fallen II.

Unbestreitbar leben wir in einer Demokratie, in der es Meinungsfreiheit gibt, wenigstens geben sollte. Lese ich die Mailingliste von „Honestly Concerned“ (HC), so erlebe ich anderes. Sacha Stawski, seines Zeichens selbsternannter „Chefredakteur“ der berühmt-berüchtigten Schmuddelseite HC mit seiner Truppe, in der sich Antideutsche, christliche Fundamentalisten und andere Pro-Israel-Extremisten und konservative Reaktionäre als Oberzensoren der Nation verstehen, verfolgt anscheinend andere Ziele, (lese die Dokumentationen in der Navigation links). Mir ist kein Fall bekannt, wo ein seriöser Friedensaktivist in der Form, wie es bei Honestly Concerned üblich ist, Andersdenkende diffamiert, versucht ihnen persönlich zu schaden, so herabwürdigend schreibt.
 

Es ist ein sich wiederholender erhellender Bestandteil der Mailingliste dieser Schmuddelorganisation.

 

Nicht zuletzt dieses immer wiederkehrende Verhalten demaskiert, ja demonstriert das "Niveau", auf dem sich diese Menschen bewegen, in dem sie sich anscheinend wohl fühlen, ja dass wohl ihrem geistigen Zustand entspricht. Das ist ein sozialer Brennpunkt des Geistes, den man nur entsprechend bewerten kann. Da bisher unwidersprochen, Sacha Stawski Kommentare ohne Namenskennzeichnung in diese mehr als fragwürdige Mailingliste setzt, identifiziert er sich wohl mit deren Inhalt, sind es wohl seine Worte...

 

Pfui! Der gesammelte Abschaum vereint gegen Broder... Hier haben sich wirklich ALLE zusammengefunden...
taz - Protestschreiben des Friedensforums Nahost Wuppertals
Das Friedensforum Nahost Wuppertal wandte sich am Dienstag mit einem Protestschreiben an die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V., Herzogstr. 42, 42103 Wuppertal und deren Vorsitzenden Hajo Jahn:
Quelle

Zu diesem rassistischen Geschreibsel passt wie die Faust aufs Auge ein Kommentar des N-TV-Korrespondenten Ulrich W. Sahm. Dass der Sender sich von diesem, mehr als einseitig scheinenden Pro-Israel-Aktivisten noch nicht getrennt hat, ist ein Rätsel. Sein Kommentar in der heutigen Mailingliste zeigt wessen Geistes Kind dieser Korrespondent ist. Er erklärt das Aufnehmen eines Rechtsextremisten wie Liebermann in die israelische Regierung unter anderem mit den Worten: "Der verlangte lediglich einen Ministerposten, (...) Lieberman befürwortet eine Ausbürgerung von israelischen Arabern, lebt in der Siedlung Nokdim und ist kein Freund eines Friedensdialogs". So harmlos sind wohl damals auch die Nazis beschrieben worden, als sie die Macht übernommen hatten.

Selbst die Tageszeitung Haaretz hat ihn einen „Faschisten“ genannt. Lieberman aufzunehmen ist wie den NPD-Vorsitzenden in die Große Koalition in Berlin als Minister für die verlorenen Ostgebiete zu ernennen!

Das einzige, das Lieberman als „Minister für Strategische Bedrohungen“ qualifiziert, ist anscheinend sein Rassismus gegen die israelischen Palästinenser und die Palästinenser in den besetzten Gebieten. Er soll sich mit dem Iran beschäftigen. Wird er der israelische Verbindungsmann zur kriegslüsternen Bushregierung, in der die Neokonsextremisten und Israellobbyisten den Ton angeben. Dass ein „Minister“ für die Vertreibung und „Umsiedlung“ von eigenen Staatsbürgern eintritt, hat es nur bei den Nazis gegeben, die einen Teil der jüdischen Deutschen auch zwangsausgebürgert haben. Sahm kritisiert auch, dass die PDS den Hamas-Sprecher in den Reichstag eingeladen hat. Recht haben sie! Auch den anderen Abgeordneten gebührt Lob dafür, dass sie vor einigen Monaten Hamas-Vertreter empfangen haben. Sahm vergisst wohl, dass es eine lupenreine demokratische Wahl in Palästina gegeben hat. Auch unsere allseits beliebte und kompetente Bundeskanzlerin hätte schon längs mit der Hamas reden sollen und sich nicht durch die Rhetorik der Israelis und der USA ins Bockshorn jagen lassen. Sie redet doch auch mit Olmert und seinen anderen kriegslüsternen Ministern. Eine Regierung, die über 150 Palästinenser aus Apache-Kampfhubschraubern und F-16-Bombern aus der Luft liquidiert, betreibt Staatsterrorismus und gehört vor ein Internationales Tribunal. Sahm und alle Israellobbyisten sollten dies eigentlich wissen, unsere Bundeskanzlerin aber auch. Sahm, der ja wohl in Jerusalem lebt (oder lebt er auch wie Liebermann in einer Siedlung?), sollte doch die Lage objektiver einschätzen können, aber er berichtet wohl nur die üblichen vorgekauten Propagandafloskeln der israelischen Regierung. Dafür bräuchte N-TV keinen Korrespondenten. Sahm sollte wissen, dass selbst die Hamas nichts von ihrer Charta hält; er sollte doch ihre Wahlaussagen und die Regierungserklärung kennen. Aber wer sich wohl so mit der offiziellen Propaganda der Olmert-Regierung verbandelt, kann wohl nur diesen Unsinn schreiben.
Vielleicht startet HC einen Ideenwettbewerb: "Wie bürgere ich am besten aus?" In die Jury gehört unbedingt Henryk M. Broder, denn der weiß, wer vor die Tür gesetzt gehört: In „Hurra, wir kapitulieren“ steht alles. Jeder mit Fantasie weiß, dass die Muslime gemeint sind. Mein Vorschlag dazu: "alle ab in den Iran und dann sorgt Herr Liebermann für eine Gesamtlösung...."

Wer keinen Frieden will, der will Krieg und Vernichtung wie die Neocons im Irak und Olmert im Libanon. Das entspricht  den „Göttlichen“ Eingebungen dieser Herren, insbesondere dem Extremisten im Weissen Haus. Danke an Christian Mosch für diese erhellende Information...     Manche tragen eine immer durchschaubare Maske................ - Die Redaktion

 

09.11.2006 - Erneut aus dem Wörterbuch der Unmenschen - Die Masken fallen... III


Vergleiche sind immer aus mehreren Gründen unpassend. Benennungen wie "Dreck aus Österreich" oder "Abschaum" für respektable Menschen erinnern mich sehr an den Sprachgebrauch von sozialen Randgruppen. Wobei diese, sich oft bemühend, wenigstens nicht in der Öffentlichkeit sprachlich so abzugleiten drohen wie der "Chefredakteur Sacha Stawski". Es kann vermutet werden, dass dieser so genannte Chefredakteur diese unbenannten Kommentare selber schreibt, sie auf jeden Fall auf seiner Schmuddelseite zu verantworten hat.

Gefunden in einer HC Mailingliste des Tages:

DRECK AUS ÖSTERREICH....
(...)

Mag. Peter Melvyn
für die "Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost (Österreich)"

Quelle: versandte Mailingliste - "Nahostkonflikt" -  (Yelda)  Do 09.11.2006 - online nicht erreichbar. Die Hervorhebung in Rot geschah vom Webmaster.

Der ungekürzte Text des veröffentlichten Briefes der "Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost"

Damit demonstriert er wieder einmal das Niveau, wo man diese Mailingliste einzuordnen hat. Gedanken daran, dass das auch die Sprache des Nazipöbel war, will ich nicht hochkommen lassen, wie gesagt, Vergleiche sind immer unpassend.

Wie es in Deutschland um die Meinungsfreiheit bestellt wäre, hätte dieser selbsternannte Oberzensor Einfluss, demonstriert S.S. regelmäßig. Das einzig Positive dabei ist, dass sich Menschen selber versehentlich oder ganz bewusst ihre Masken herunterreißen. So zeigen sie am Deutlichsten und ungehemmt, welch Geistes Kind sie sind.
Das nun in vielen Fällen sich deutsche Vertreter des Judentums mit diesen Typen abgeben, irritierte mich und macht mich ratlos....   Ein Grund mehr sich über die vielen Gerechten aus aller Welt  zu freuen......

schöpft wieder einmal aus dem vollen: "Lang leben die toten Juden!" schreibt er in der "Achse des  wie war das noch einmal?"  Lang leben die lebenden Christen, Moslems,Juden und alle die nicht Täter sein wollen. Bei manchen Lebewesen mit menschlicher Form denkt man, sie könnten ihr eigenes fehlendes Niveau nicht mehr unterbieten. Getäuscht, unser Herrenreiter  schafft das immer noch mit links.  mehr >>>

Shraga Elam erhielt von einer angeblichen  "Henryk-M.-Broder- Brigade" eine Morddrohung... Shraga Elam teilt mit: Der Man rief mich schon am 16.11 und am 17.11 auf meinem Handy um 14:09 an. Um 14:12 Uhr hat er diese Botschaft hinterlassen. Kurz nach 09:00 Uhr klingelte es an meiner Tür. Ich habe nicht geantwortet. Es kommt praktisch kein Mensch zu mir, ohne mich zuerst anzurufen.   (wav Datei).

Vermutliches Motiv des Täters wahr wohl die
Protestaktion gegen die Beteiligung H. M. Broders   am XIII. ELS-Forum  Zürich. >>>

 

Die anonymen Morddrohungen gegen Shraga Elam kam aus dem Raum Stuttgart. Vielleicht hat jemand in einem anderen Zusammenhang diese Stimme gehört? Meldungen werden vertraulich weitergegeben  -

Die Stimme des Täters >>>.

 

Inzwischen sind Morddrohungen auch aus einem Server in Kalifornien per Email eingetroffen. Diese Drohungen, unterschrieben von " Henryk M. Broder Brigades " richten sich primär gegen Shraga Elam, aber auch gegen eine Reihe von ungenannten FriedensaktivistInnen in Haifa/Israel, Südafrika und Irland. Die Schweizer Polizei geht jetzt diese telefonischen und Email-mässigen Bedrohungen nach. In Israel wurde von einem betroffenen Professor eine Strafanzeige eingereicht. mehr >>>

 

19.11.2006 - Arne Hoffmann kommentiert Anis Hamadeh, der kommentiert die Morddrohung gegen Shraga Elam  - Zunächst einmal finde ich wichtig festzuhalten, dass in der Tat kaum jemand weiß, was überhaupt Sache ist. Möchte irgendein Schwachkopf Broder weiter ins Zwielicht rücken? Wollte irgendjemand Shraga Elam einen Schrecken einjagen, damit er sich zu bestimmten Dingen nicht mehr äußert? (Beides fände ich schlimm genug, nebenbei bemerkt.) Oder plant wirklich jemand, Shraga Elam umzubringen? Ich weiß es nicht. Und ich stimme Anis Hamadeh ausdrücklich darin zu, dass kein Autor die volle Verantwortung dafür übernehmen kann, wenn irgendein Hirni seine Texte als Freibrief dafür auslegt, ein Verbrechen zu begehen. Allerdings muss ich Anis auch darin zustimmen, dass Broder massiv daran beteiligt ist, eine Stimmung zu schüren, in der ein solcher Dreck überhaupt möglich ist. mehr von  Arne Hoffmann >>>

Morddrohung gegen israelkritischen Journalist - Zwar ist Broder nicht dafür verantwortlich, wenn jemand vorgibt, in seinem Namen oder in Verbindung mit seinem Namen zu sprechen, jedoch schüren Broders aggressive Äußerungen ein Klima, in dem Vorfälle wie der oben dokumentierte wie eine Konsequenz wirken können, wird doch von Broder das gezielte Töten von Menschen in Palästina, im Libanon und anderswo immer wieder öffentlich gerechtfertigt. So werden die Frameworks der nahöstlichen Konflikte zu uns nach Europa getragen... Anis Hamadeh

Shraga Elam: Morddrohung von „Henryk-M-Broder-Brigaden" - Arne Hoffmann

26.12.2006   Honestly Concerned + (Sacha Stawski) - Sieger des Jahres 2006 im diffamieren und verleumden

ZUM THEMA "ANTISEMITISMUS".. ACHGUT - Ein Freund, ein guter Freund… Schräg, schräger, Shraga

Schräg, schräger, Broder

 

Henryk M. Broder bezichtigt Shraga Elam der Judäophobie.  Er stützt sich dabei neuerdings auf den judäophoben Historiker David Irving, der seit dem 15. April 2000 auf seiner Internetseite einen Korrespondenz-Auszug mit Elam anführt. Elam hat Broder verklagt. - T:I:S, 26. Dezember 2006
 

Zeitvertreib zu Weihnachten: Wir basteln uns einen Holocaustleugner - Arne Hoffmann - „Er hat fast nie Recht, ist aber immer amüsant“ urteilte vor wenigen Wochen der Literaturkritiker Denis Scheck über Henryk Broders „Hurra, wir kapitulieren!“. Und in der „Linken Zeitung“ hieß es, Broder „reiht Tatsache an Tatsache und argumentiert dann gekonnt daran vorbei.“ Nicht erst seit diesen Bewertungen fragen sich viele: Wie macht man das eigentlich - lauter Tatsachen nehmen und dann beim genauen Gegenteil herauskommen? ... mehr >>>

Why there is so much excitement about Holocaust Denial and to whom the HD is dangerous? Who were the first Holocaust Deniers? - Shraga Elam - These questions are now more relevant considering the uproar around the recent Holocaust conference in Iran. Hardly so much attention would have been paid to deniers of the earth circulating the sun. The common explanation, if not to say excuse, is that the Holocaust deniers are Judeophobes, with the prime example of Iran, which desires to achieve a nuclear bomb in order to destroy Israel.

Der Missbrauch von angeblichem Antisemitismus ist moralisch verabscheuungswürdig. Es waren Hunderte von Jahren nötig und Millionen von Opfer, um Antisemitismus � eine spezielle Form von Rassismus, die historisch zum Genozid führte � in ein Tabu zu wandeln. Menschen, die dieses Tabu missbrauchen, um Israels rassistische und genozidale Politik gegenüber den Palästinensern zu unterstützen, tun nichts anderes, als die Erinnerung an jene jüdischen Opfer zu schänden, deren Tod aus humanistischer Perspektive nur insofern Sinn hat, als er eine ewige Warnung an die Menschheit ist vor allerart von Diskriminierung, Rassismus und Genozid - Ran Ha Cohen mehr >>>

 

Sollten wir also den Antisemitismus ignorieren? - ..Rassismus ist eine Art Virus, der in jeder Nation und in jedem menschlichen Wesen existiert. ..... jedes Volk muss gegen die Rassisten in seiner Mitte kämpfen.

Wir Israelis sind wie alle anderen Völker. Jeder von uns kann in sich einen kleinen Rassisten entdecken, wenn er ernsthaft genug danach sucht. Wir haben in unserem Land fanatische Araberhasser, und die historische Konfrontation, die unser Leben beherrscht, l�sst ihre Macht und ihren Einfluss noch mehr wachsen. Es ist unsere Pflicht, sie zu bekämpfen. mehr - Uri Avnery

 

Jede Kritik an Israel wegen Bruch des Völkerrechts wird von der israelischen Politik selbst als Antisemitismus definiert. Das ist Erpressung, um Kritiker mundtot zu machen. Es ist eine Methode, um freie Hand zu haben, weiterhin straffrei die Palätinenser zu unterdrücken. Auch die sogenannten Antideutschen vertreten eine solche Haltung. Das ist eine Strategie, die leider nicht unwirksam ist. Doch die Kritik am Bruch des V�lkerrechts ist nicht nur eine solidarische Unterstützung für die Rechte der Palästinenser und der israelischen Friedensbewegung, sondern letztendlich auch eine Unterstützung für das israelische Volk, friedlich und sicher leben zu können.  Felicia Langer.

 

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