Man spricht – sicher oft zutreffend – im Bezug zum Antisemtismus
von den 3-D Kriterien die sicherlich, wenn sie nicht
manipulativ verwendet werden, zutreffen:
D-ämonisierung
von Juden,
D-oppelstandard,
mit dem Juden gemessen
werden, und
D
-elegitimierung von Juden.
oder auch:
Die Zionistische Abwehr von Kritik mit Hilfe der Antisemitismuskeule
D
elegitimiert Kritiker,
D
ämonisiert sie
D
oppelte Standards werden in Bezug auf Israel angewendet
Es ist
noch nicht zu spät um ein Buch, dass
so verleumdet wird zu kaufen, zu lesen
oder es Weihnachten zu verschenken.
Wer rettet Israel? - Ein Staat am Scheideweg
-
Arn Strohmeyer
275 Seiten - 16 Euro plus Versandkosten
und kann - Selbstverlag - über
die Webseite
www.arnstrohmeyer.de
bestellt werden.
Die Bildzeitung Bremen
meldet
mit großer Schlagzeile:
"Zwei Israel-Hasser bekommen
immer wieder ein Forum -
Wieviel Nazi-Sympathie steckt
in den Bremer Linken?"
Dem Netzwerk der falschen
Freunde Israels genügt es
nicht mehr, notwendige Kritik
an Israel als Antisemitismus
zu delegitimieren. Nun muss
man auch noch ein Nazi sein.
Der Autor
Jan-Philipp
Hein glaubt schon seit Jahren
sich dadurch, das er notwendige
Kritik und Antisemitismus
nicht auseinanderhalten
kann als Nahostexperte
zu qualifizieren. Im Netzwerk
Broder, Honestly Concerned
treibt er schon länger sein
verleumderisches, desorientierendes
Spiel. Ich denke, die wahren
Antisemiten sind die, die
diesen Begriff inflationieren
und zur Abwehr von Kritik
missbrauchen. Ein erneuter
Missbrauch der Opfer. Was
das ganze mit "Nazi-Sympathie"
zu tun hat, weiß wohl nur
dieser Hein. Es verleumdet
wahrscheinlich ein wenig
mehr...
Auch
ich
lebe seit Monaten
mit
diesen
Diffamierungen.
Da wo es keine Argumente
gibt, verleumden diese Broder,
Buurmann, Stawski,
in einer immer mehr entmenschlichten
Sprache. Das sie dabei dem
Kampf gegen wirklichen Antisemitismus,
gegen Rechtsradikale schaden,
kümmert sie nicht.
Die Verteidigungsarmee "5.
Kolonne Israels" sieht,
die Aufklärung über das
was in Palästina geschieht,
schreitet voran. Sie verleumden
notwendige, legitime Kritik
an Israel immer durchgedrehter
und durchschaubarer.
Das belegte diese Woche
auch
dieses
widerliche, kleinkarierte
Video des Kölner -"Brandstifters"
und Verleumders Gerd Buurmann.
Natürlich auch vom Altmeister
solcher Dinge, Henryk M.
Broder
verlinkt.
Man könnte denken, dieser
schmierige Buurmann, (Hauptberuf,
Verleumder
der Kölner Klagemauer)
wäre im Grunde eine Palästinaaktivist
der mit seinem Schmierentheater
die falschen Freunde Israels
entlarven will, sie parodiert.
Er
und seine primitiv pöbelnden,
dämonisierenden Kommentatoren
schaden Israel mehr als
sie ihm nützen. Ein Sprichwort
sagt: "Genie und Wahnsinn
liegen beim Künstler eng
beieinander" Da wo das Genie
nicht sehr groß ist, muss
scheinbar manchmal der Wahnsinn
herhalten.
Wer sind die eigentlichen
Nachfolger der Nazis?.
Hitler, die Ideologie des
Nationalismus wollte einen
"rassenreinen" arischen
Staat.
Die Ideologie des Zionismus
will - aktuelle immer deutlicher
gefordert - einen "rassenreinen"
jüdischen Staat. Erinnert
das nicht an etwas?
Ist es verkehrt diese Menschen
Zionazis zu nennen?
Frau Merkel versteht es
nicht, vielleicht versteht
es aber die Mehrheit der
deutschen, versteht es das
"Wahlvolk". Wenn wir wirklich
andere deutschen als die
Nazis waren, geworden
sind, dann sollten wir auf
der Seite der Opfer stehen,
auch wenn die jetzigen Täter
unsere Opfer waren. Nur
dann zeigen wir deutschen,
wir haben es gelernt. NIE
WIEDER, NIEMAND, NIRGENDWO
...
Es ist noch nicht zu spät
um ein Buch, dass so verleumdet
wird zu kaufen, zu lesen
oder es Weihnachten zu verschenken.
Wer rettet Israel? - Ein
Staat am Scheideweg -
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17.12.2012
Eine besondere Art der Buchwerbung und
Holocaustrelativierung betreiben
Bild
Bremen und der Spezialist für solche
Verleumdungen
Broder.-
Kurzkommentar
Erhard Arendt
Die Bildzeitung
Bremen
meldet mit großer
Schlagzeile: "Zwei Israel-Hasser
bekommen immer wieder ein Forum - Wieviel
Nazi-Sympathie steckt in den Bremer
Linken?"
Dem Netzwerk der falschen Freunde Israels
genügt es nicht mehr, notwendige Kritik
an Israel als Antisemitismus zu delegitimieren.
Nun muss man auch noch ein Nazi sein.
Der Autor
Jan-Philipp Hein
glaubt schon seit Jahren sich dadurch,
das er notwendige Kritik und Antisemitismus
nicht auseinanderhalten kann
als Nahostexperte zu qualifizieren.
Im Netzwerk Broder, Honestly Concerned
treibt er schon länger sein verleumderisches,
desorientierendes Spiel. Ich denke,
die wahren Antisemiten sind die, die
diesen Begriff inflationieren und zur
Abwehr von Kritik missbrauchen. Ein
erneuter Missbrauch der Opfer. Was das
ganze mit "Nazi-Sympathie" zu tun hat,
weiß wohl nur dieser Hein. Es verleumdet
wahrscheinlich ein wenig mehr...
Auch
ich lebe
seit Monaten mit
diesen Diffamierungen.
Da wo es keine Argumente gibt, verleumden
diese Broder, Buurmann, Stawski,
in einer immer mehr entmenschlichten
Sprache. Das sie dabei dem Kampf gegen
wirklichen Antisemitismus, gegen Rechtsradikale
schaden, kümmert sie nicht.
Die Verteidigungsarmee "5. Kolonne Israels"
sieht, die Aufklärung über das was in
Palästina geschieht, schreitet voran.
Sie verleumden notwendige, legitime
Kritik an Israel immer durchgedrehter
und durchschaubarer.
Das belegte diese Woche auch
dieses widerliche,
kleinkarierte Video des Kölner -"Brandstifters"
und Verleumders Gerd Buurmann.
Natürlich auch vom Altmeister solcher
Dinge, Henryk M.
Broder
verlinkt.
Man könnte denken, dieser schmierige
Buurmann, (Hauptberuf,
Verleumder der
Kölner Klagemauer) wäre im
Grunde eine Palästinaaktivist der mit
seinem Schmierentheater die falschen
Freunde Israels entlarven will, sie
parodiert.
Er und seine primitiv
pöbelnden, dämonisierenden Kommentatoren
schaden Israel mehr als sie ihm nützen.
Ein Sprichwort sagt: "Genie und Wahnsinn
liegen beim Künstler eng beieinander"
Da wo das Genie nicht sehr groß ist,
muss scheinbar manchmal der Wahnsinn
herhalten.
Wer sind die eigentlichen Nachfolger
der Nazis?. Hitler, die Ideologie
des Nationalismus wollte einen "rassenreinen"
arischen Staat.
Die Ideologie des Zionismus will - aktuelle
immer deutlicher gefordert - einen "rassenreinen"
jüdischen Staat. Erinnert das nicht
an etwas?
Ist es verkehrt diese Menschen Zionazis
zu nennen?
Frau Merkel versteht es nicht, vielleicht
versteht es aber die Mehrheit der deutschen,
versteht es das "Wahlvolk". Wenn wir
wirklich andere deutschen als die Nazis
waren, geworden sind, dann sollten
wir auf der Seite der Opfer stehen,
auch wenn die jetzigen Täter unsere
Opfer waren. Nur dann zeigen wir deutschen,
wir haben es gelernt. NIE WIEDER, NIEMAND,
NIRGENDWO ...
Es ist noch nicht
zu spät um ein Buch, dass so verleumdet
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Arn Strohmeyer
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"In einem Artikel zitiert Prof. Zimmerman
einen Mitautor eines Buches: „ Nimm
einer Person die Nahrung, hindere sie
am Schlafen, foltere sie, kleide sie
in alte Klamotten,
rasiere ihren Kopf, lass den Bart wachsen,
nimm ihr die menschliche Gestalt - und
sie hat die letzten Reste Menschlichkeit
verloren, die sich der SS-Mann vielleicht
noch bewahrt hat. Dann ist es für ihn
leichter, ein Geschöpf zu vernichten,
das alle äußeren Zeichen menschlicher
Würde verloren hat“. Prof. Zimmerman
fügt hinzu: „ dies ist ein doppelter
Prozess – diejenigen, die die Entwürdigung
orchestrieren, wissen das – so hat die
jüdische Person ( oder jedes Opfer)
ihren Selbstrespekt verloren – und gleichzeitig
verliert der Kriminelle, der Täter,
was bei ihm an menschlichem Respekt
vor dem anderen noch geblieben war.
Das ist das grundsätzlich Wesentliche
des „Dritten Reiches“ und ähnlicher
Regime. ….
Zimmerman gab eine sehr interessante
Definition über das Wesentliche des
Dritten Reichs: der Verlust menschlichen
Respekts für den anderen. Das ist der
gemeinsame Nenner aller despotischen
Regime, eine universale Definition"
Gefunden bei
Gideon Spiro
27.7.2012
-
Die „Bekloppten“ Demagogen
aus Berlin und Köln.
Henryk M. Broder scheint
es als erstes gemeldet zu haben. Ich
dachte erst, er hätte die Domplatte
besucht und Buurmann schreibt über das
gemeinsame Treffen. Da steht: "Der
Bekloppte von der Platte"
Henryk M.
Broder und Gerd Buurmann, da haben
sich die richtigen getroffen, gleichsetzen
sollte man die beiden aber nicht, kann
man beim Henryk M. Broder noch
ein kreatives Schreiben diagnostizieren,
so sieht man, Gerd Buurmann ist nur
ein übler, plumper Verleumder, Denunziant
und Volksverhetzer.
Es passt,
dass beide (betrachtet man es völlig
neutral), wieder einmal aus
einemTäter
ein
Opfer
machen wollen, dafür muss als Opfer
sogar die „böse“ Polizei herhalten.
Das ist
ja auch in Richtung Israel gedacht ihr
Tagesgeschäft, das
Opfer einer grausamen
Besatzung wird auch noch
als Täter denunziert und man versucht
den Täter reinzuwaschen ….
Man fragt sich, warum Gerd Buurmann
in seinem Artikel über das Geschehen
auf der Kölner Domoplatte nicht über
die geschehenen Wunder geschrieben hat.
Wie Zeugen bestätigen wurde Walter Herrmann
verletzt (musste die Täterin vielleicht
den Tatort verlassen um das Messer zu
entsorgen?) Da die Täterin es (so Gerd
Buurmann) nicht gewesen sein sollte,
kam wohl ein Racheengel vom Himmel und
hat Walter Herrmann verletzt?
mehr >>>
P. S. Gerd Buurmann
(Nirgendwo tapfer) ist wirklich
auf der Bühne und im Leben ein Schmierenkomödiant.
Da schreibt er doch in Fortsetzung:
Wanderer, kommst
Du nach Köln …
28.7.2012 -
Gerd Buurmann (Das
goldene Arschloch)
zeigt
wieder einmal sein primitives Niveau,
da murren sogar seine treuen Leser und
Kommentatoren.
Wenn man keine politischen
Argumente hat, da man ja nun verleumdet,
dämonisiert um aus Tätern Opfer zu machen,
von ihren Taten abzulenken demonstriert
schnell die untiefen seines Geistes,
zeigt wer er ist. Gerd Buurmann möchte
wohl einen Preis den er erhalten hat
weitergeben
Da ihm selten etwas
originelles einfällt,
lässt er sich von
anderen anregen
und meint, wenn
er jemanden "Rentner"
nennt sei das herabsetzen.
Lieber ein Rentner
als ein Schmierenkomödiant
in Köln.
Das kommentierte
einer seiner Fans
zutreffend:
Silke
schreibt:
Juli
28,
2012
um 6:50
nachmittags
-
Es
ist
schon
irgendwie
seltsam,
was
heutzutage
alles
zum
Schimpfwort
wird.
Nu iss
es Rentner,
Hausfrau
ist
auch
immer
noch
beliebt.
Früher
ging
glaube
ich
mal
Schauspieler
ganz
gut…
Besonders
widersinnig
ist
Mutti,
einerseits
sollen
Akademikerfrauen
per
Sarrazin-Prämie
zum
Kinder
Kriegen
motiviert
werden,
andererseits
macht
man
ihnen
klar,
daß
Mutti
heutzutage
gerade
noch
zum
Schimpfwort
taugt.
Arme
Babies,
die
mit
ängstlich
auf
Mutti-Anschein-Vermeidung
bedachten
Müttern
ihre
erste
Zeit
verbringen
werden
müssen.
"Silke" warten sie
ab, Gerd Buurmann
macht auch das Wort
Schauspieler zum
Schimpfwort. In
Köln hat er es schon
geschafft. Nach
seinem Weggang als
künstlerischer Leiter
musste Theater umbenannt
werden.
Da man Gold einschmelzen
kann, nehme ich
den Preis gerne
an. Mal sehen ob
wenigstens in diesem
Punkt diesem Biedermann
und Brandsstifter
Gerd Buurmann zu
trauen ist.
15.7.2012
-
Zeugen
und Therapeuten gesucht … -
Vielleicht
weiß es jemand. Wann ist Henryk M. Broder
eigentlich gegen ein Auto gelaufen oder,
wann ist ihm ein Balken auf Kopf gefallen?
Wer hat ihn fallen lassen oder zu heiß
gebadet?
Irgendwann nach 1989 muss etwas dramatisches
Henryk M. Broder Geisteszustand
verändert haben und seither leidet er
wohl unter Amnesie. Manchmal weiß er
seinen eigenen
Namen nicht mehr.
Da schrieb Henryk
M. Broder doch im Jahr 1989:
"Entweder wir oder sie, es geht
ums Überleben. Mit einer solchen Blankovollmacht
auf den eigenen Namen lässt sich alles
begründen und rechtfertigen. Aber am
Ende wendet sich diese Moral immer gegen
ihren Urheber. Hat man sich erst einmal
an eine chronische Notwehrsituation
gewöhnt, kann man mit der Selbstverteidigung
gar nicht mehr aufhören, es müssen ständig
neue Feinde her. Nach den Arabern kommen
die jüdischen Verräter an die Reihe,
die Nestbeschmutzer und Symphatisanten.
Moral und Menschlichkeit bleiben auf
der Strecke, Logik und Vernunft kommen
unter die Räder. "Quelle:
SEMIT vom Juli/August
1989
Besser kann man nicht beschreiben, was er nun treibt.
Henryk M. Broder ist schlagartig der
geworden, den er zu Recht vor 1989 anprangerte.
In dieser Rolle lästert
er am
14.7.2012 über
die Palästinatage in München.
Er lästert über die doch so dummen Veranstalter,
schreibt ihnen zu gesagt zu haben:„Israel
hat 1948 den arabischen Staaten den
Krieg erklärt, seitdem greift es immer
wieder seine Nachbarn an, die sich gegen
die zionistische Aggression verteidigen.
Inzwischen habe sich sogar die Hamas
mit der Existenz Israels abgefunden
und sei bereit, Israel anzuerkennen,
was aber Israel mit seiner Politik hintertreibe,
um einen Vorwand für weitere Eroberungskriege
zu haben…“
Nun, was stimmt daran nicht?
In den Stunden
der Erinnerung, in denen ihm der Nahostkonflikt,
die Wirklichkeit wieder bewusst wird,
muss es ihn doch furchtbar schmerzen,
wie viele von denen, die seine damaligen
Worte wahrgenommen haben, deren Denken
dadurch verändert wurde, wie viele seiner
alten Freunde er inzwischen für die
Wahrheiten die sie sagen, die sie weitertragen,
verleumdet und diffamiert hat.
Helfen könnte vielleicht das erinnern
an das, was er vor 1989 selber sagte: „Du
ahnst in der Tiefe Deiner Seele, dass
wir es sind, die den Palästinensern
Unrecht tun und nicht umgekehrt, und
um dieses Unrecht zu rechtfertigen,
musst Du darüber spekulieren, was „die“
tun würden, wenn sie könnten, wie sie
wollten."
Ach wie weise war
er mal….
Heute ist er nur noch ein Berufsjude...
26.5.2012
- Zeigt ihn an...
-
Erhard Arendt -
Gerd Buurmann verfolgt in einer verleumderischen,
demagogischen Art andersdenkende, hier
rechtschaffene Kritiker Israels.
Immer wieder duldet, ja fördert er dabei
Gewaltaufrufe,
Gewaltverherrlichung
auf seinen Seiten.
Personalisiert sind seine Opfer Walter
Herrmann, nachdem ich darüber berichtete
wurde auch ich, nun, da er ebenfalls
über diese Hassaktionen berichtete ist
Klaus Franke (ebenfalls ein Mitarbeiter
der Kölner Klagemauer) auch eines seiner
Opfer geworden.
So wie man einen Al-Capone (ich will
Buurmann auch nicht damit vergleichen)
nicht aufgrund seiner Vergehen, sondern
letztlich wegen eines Bagatelldelikts
belangen konnte, kann man aber vermutlich
Menschen, die inhaltlich die Position
dieses Buurmann vertreten, eindeutig
mit diesen Manipulationen, Unerstellungen
und Verleumdungen demaskieren, demonstrieren,
wie schmierig suggerierend dieser Buurmann
arbeitet. In einem früheren Artikel
wies ich schon
darauf hin.
Walter Herrmann, der Betreiber der Kölner
Klagmauer
wurde körperlich
angegriffen. Daraufhin schickte
mir ein Stalker eine Morddrohung: "
"Herrmann und Arendt, stecht sie ab,
stecht sie ab, stecht sie ab", ich sandte
Gerd Buurmann die Tonaufnahme. Seine
Reaktion waren weitere schmuddelige,
verleumderische verhetzende Texte.
Da
die Reaktionen, die inzwischen ausgeübte
Gewalt - deutlich bei meinem Stalker
erkennbar -
auch ihre Quellen
bei den üblen Texten von Gerd Buurmann
hat, ist er eindeutig für die Gewaltakte,
Gewaltdrohungen, Gewaltfantasien mitverantwortlich.
Dies besonders auch deshalb, weil ebenfalls
seine Kommentatoren Gewaltaufrufe eintragen
können, er dies scheinbar nicht nur
duldet sondern fördert, ja sogar Artikel
veröffentlicht in denen zum Rechtsbruch
aufgerufen wird.
Ich denke,
dass sind
eindeutig Rechtsverstöße,
man sollte dem Gerd Buurmann den Gefallen
erweisen und ihn anzeigen.
Als kleine Auswahl seien mal telefonische
Morddrohungen "präsentiert". Es
gab auch hunderte von Droh- und
Schmähmails, der Schreiber bezog
sich dabei immer wieder auf Gerd
Buurmann, Broder und Rolf Behrens:
Aus rechtlichen
Gründen können nicht
die Tondatein mit seinen
sprachlichen Äußerungen
nicht veröffentlicht
werden. Der Anrufer
ist vermutlich bald
ermittelt. Er ruft aus
unterschiedlichen Telefonzellen
in Kassel an. Auch die
Droh- und Schmähmails
kamen aus Kassel. Es
wird aber noch etwas
umfangreicher ermittelt
und beobachtet.
Morddrohung: 1. "Erhard
wo bist du? Wir werden
dich erschießen, in
deinem Hauseingang Paulinenstraße.
Du Arschloch du."
2. "Herrmann und
Arendt, stecht sie ab,
stecht sie ab, stecht
sie ab"
3. "Der Kopfabschneider,
Kopf abschneiden."
4. "Ich
habe nichts mehr zu
verlieren, aber dich
nehme ich mit, mit!"
5. "Mord,
Mord, Mord"
Seit nun 15 Jahren kommt Jutta regelmäßig bei Wind und Wetter bei Eis und Schnee mit Ihrem Auto auf die Domplatte in Köln, um dort Ihre Obdachlosen (Kinder) mit einer warmen Suppe, Lebensmittel und warmer Kleidung zu versorgen. Jutta wird liebevoll von den Hilfsbedürftigen mit Mutter angesprochen. Denn diese Menschen haben nie Mutterliebe und Nestwärme kennen gelernt. Für Ihre Sorgen und Nöte dieser Menschen hat Jutta immer ein offenes Ohr. Sie gibt Ihnen oft Tipps u. Ratschläge. Daher wird sie von allen respektiert, sie wird auch daher "Mutter Theresa" von der Domplatte genannt.
Hin u. Wieder wird sie auch mit kleinen Geschenken von ihren Obdachlosen als Anerkennung bedacht.
Walter Herrmann hat mit Jutta gemeinsam die Suppenküche ins leben gerufen. Er steht Ihr bis heute mit Rat und Tat zur Seite.
Juttas Mann ist vor einigen Jahren gestorben. Er war schwer krank. Bis zu seinem Tode hat sie ihn gepflegt. Trotzdem hatte sie noch die Kraft nebenbei für die Obdachlosen zu sorgen. Die Krankheit ihres Mannes hat sie wohl sehr geprägt.
Wenn jemand eine hohe Auszeichnung verdient, dann ist es Jutta Schulte, die Mutter von der Domplatte.
Nun gibt es einen Gerd Burrmann, der Walter Herrmann und seine Klagemauer regelmäßig im Internet beschimpft und dagegen öffentlich hetzt.
Nun hat er auch kürzlich das erste mal Juttas Suppenküche durch den Dreck gezogen.
Er benutzt dabei gerne Zitate und Vergleiche aus der Nazizeit. Wo hat er das bloß her?
Er setzt sich so sehr u.a. für die Homosexuellen ein, wie er es ausdrücklich betont. Nun schön u. gut, aber wo bleibt sein Mitgefühl für die Sozialschwachen in dieser Gesellschaft .Im Gegenteil. Er verhöhnt Juttas Suppenküche und beleidigt damit auch gleichzeitig die Schwächsten unter uns, die nicht die Kraft und die Möglichkeit haben sich zu wehren.
Was ist dieser Gerd Buurmann doch für ein Feigling.
Hier zeigt er sein wahres Gesicht. Burrmann muß gebremst werden, eine Anzeige gegen ihn ist daher dringend geboten!
19.5.2012 - Die Brandstifter
fahren ihre "Ernte" ein.
Am 17.5.2012
wurde Walter Herrmann an der
Kölner Klagemauer mit einem
Messer angegriffen, und an der linken
Innenhand erheblich verletzt!
- Klaus Franke* - Gegen 17:30 Uhr versuchte
eine ca. 45 jährige Frau zwei Leute
von der Unterschriftenliste abzudrängen.
Ich ging dazwischen um die Frau davon
abzuhalten. Dann ging sie schimpfend
hinter der Klagemauer und versuchte
dort ein Plakat gegen den Islam anzubringen.
Walter Herrmann ging nun auf die Frau
los, um sie daran zu hindern. Mit Schimpftiraden
ihrerseits rannte sie nun zu unserer
Infotafel und versuchte dort ein Palästinenserschal
mit einem Taschenmesser ab zu schneiden.
Walter ging ebenfalls dazwischen. Plötzlich
stach die Frau auf Walter ein, und traf
ihn mit dem Messer in der linken Unterhand.
Durch andere Leute konnte die Frau jedoch
überwältigt werden, und der Polizei
übergeben werden. Das Messer wurde bei
der Frau merkwürdigerweise nicht gefunden.
Während dieser Auseinandersetzung ließ
die Frau mit osteuropäischen Akzent
Schimpfkanonaden los wie etwa: "Michael
Friedmann wird Euch alle platt machen,
den Rest erledigt Pro-NRW. Oder:" Die
Salafisten nehmen in Deutschland die
Oberhand, wir werden die Kanakken ausräuchern.
Mohamed ist ein Kinderschänder"
Die Polizei war schnell vor Ort. Walter
wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus
gebracht. Dort mußte seine Schnittwunde
genäht werden. Die Schnittwunde ist
ca.5cm lang und 5mm.tief. Die Frau wurde
fest genommen. Walter war nach zwei
Stunden wieder da, um mit mir abzubauen.
Er will trotz der Wunde morgen arbeiten.
Der Staatsschutz wollte Walter schon
heute vernehmen, Er vereinbarte aber
einen Termin für kommenden Montag. Es
haben sich zwei weitere Zeugen bei der
Polizei gemeldet. Hoffentlich wird die
Anzeige nicht schon wieder nach einigen
Wochen eingestellt. wie man es ja von
dem Kölner Staatsschutz her gewohnt
ist.
18.5.2012 -
Weitere Details möchte ich Euch im Zusammenhang
in obiger Angelegenheit mitteilen.
- Klaus Franke* - Nachdem die Messerstecherin
abgeführt wurde, wurden wir noch öfters
von der Polizei bzw. Kripo vernommen.
Insgesamt drei mal. Die Polizei war
auffallend nervös! U.A. wurde von der
Polizei behauptet, das Messer von der
Täterin sei nicht zu finden. (...) Es
läßt daraus schließen, das die Frau
die geistig verwirrt war, von gewissen
Leuten benutzt wird, um hier im Auftrag
Unruhe zu stiften.
Das erinnert mich an der Verbalattacke
auf mich im letzten Sommer, von Drei
jungen Männern bei mir im Innenhof der
Maybachstraße in Köln. Auch hier war
einer der Täter ein Drogenabhängiger.
Diese
Klientel werden gezielt von der rechten
Szene mißbraucht um solche Taten aus
zu führen. Diese Leute denken nicht
darüber nach wo für Sie mißbraucht werden.
Die Hauptsache ist Ihnen dabei das Geld
das Sie von Ihren Auftraggebern erhalten.
Die eigentlichen Drahtzieher agieren
im Hintergrund. Das sind die eigentlichen"
Verbrecher !!!" Sind Diese wirklich
so schwer dingfest zu machen, oder was
steckt wirklich dahinter???
Bei der dritten Vernehmung an der Klagemauer
gestern durch die Kripo, versuchte ein
weiterer Kripobeamte mit seinen Turnschuhen
die Blutstropfen zu entfernen. als ich
Ihn darauf ansprach was er da mache,
antwortete ER: Das ist kein Blut, das
sei Farbe. Walter kann Dies bestätigen.
Während Walter im Krankenhaus behandelt
wurde, kamen zwei Typen ( Anti Deutsche
) um grinsend von der Klagemauer akribig
viele Fotos zu machen. Das geschah ca.
eine Stunde nach der Messerattacke .Ein
Zufall ? Übrigens die Kripo machte keine
Fotos von Walters Blutstropfen. Die
beiden Anti Deutschen ebenfalls nicht.
Eine Ungereimtheit neben der Anderen!
(*Klaus Franke betreut mit Walter Herrmann
und einigen anderen die Kölner Klagemauer.)
Der Blogeintrag oben links und unten
rechts wurde auf den
Seiten von
Gerd Buurmann
veröffentlicht.
Als mich Morddrohungen erreichten, schrieb
mir dieser Gerd Buurmann scheinheilig
eine e Mail:
"Dank google Alerts wurde ich auf die
Drohanrufe aufmerksam, die Sie erhalten,
da Sie sie mit meinem Namen verbunden
haben. Die Drohanrufe sind widerlich
und verabscheuenswert. Leider haben
Sie die Tonbeispiele gelöscht. Ich kenne
die Stimme nicht. Ich habe die Tonbeispiele
noch hören können. Wenn es eine Möglichkeit
gibt, an die Aufnahme zu kommen, teilen
Sie es mir mit, wenn gewünscht. Mal
sehen, was ich machen kann. Das geht
einfach nicht."
Ich schrieb ihm zurück, er solle diese
- seine - Mail veröffentlichen,
sich öffentlich von solchen Gewaltaufrufen
distanzieren, solle die veröffentlichten
Gewaltaufrufe gegen Walter Herrmann,
die Hetzartikel entfernen.
Beides geschah nicht. Einzig Mails in
denen ich diffamiert wurde, wurden entfernt.
Gerd Buurmann war und ist für mich einer
der Brandstifter die an solchen Gewalttaten
mitschuldig sind.
Was muss noch geschehen, damit unsere
Rechsprechung diesen Brandstiftern die
Feder aus der Hand nimmt.
Schrieb doch Henryk M. Broder schon
vorher unter dem Pseudonym als Lucy
de Beukelar über Walter Herrmann unter
dem Titel "Merde
de Cologne"
:
Scheinheilig
(man lese die obigen Blogeinträge)schreibt
nun Gerd Buurmann, als Reaktion
auf die Meldung von Herrn Franke:
Diese Gewalttat gegen Walter Herrmann
benutzt er nun noch
- sie scheinbar verurteilend -
um Walter Herrmann zu diffamieren. Die
von ihm veröffentlichten
Gewaltkommentare seiner
Leser, die Artikel anderer - die genau
diese Aussagen schriftlich machten -
übergeht er dabei großzügig.
Indirekt
droht er - konsequenzlos - eine Fortsetzung
der Gewaltveröffentlichungen an:
Aktuelle Kommentare auf den Seiten des
Gerd Buurmann
Mai 19, 2012 um 10:21
vormittags:
"Möge WH und seinen
Gesinnungsgenossen der
HErr die Augen öffnen
–
oder alsbald schließen,
wenn Ersteres nicht
funktioniert."
Mai 19, 2012 um 10:59
vormittags:
W. H. will von einer
Friedmanfreundin verletzt
worden sein?
Kann schon sein.
Es soll passiert sein?
Kann schon sein,
dass sich das wer wünscht.
8.5.2012 -
Was Sacha Stawski und Ben
Gurion "gemeinsam" haben.
Sie glauben, glaubten, wenn Unwahrheiten
immer wieder wiederholt werden, dann
werden sie Wahrheit.
Man
kann einem Ahmadineschad einiges nachsagen,
(ein Holocaustleugner ist er sicherlich),
aber eindeutig belegt hat man ihm kriegstreiberisch
unterstellt, er wolle Israel auslöschen.
Aber, wo es keine Kriegsgründe gibt
(siehe auch die iranische Atombombe)
erfindet man sie
- dazu gehört natürlich auch ein Broder.
Irgendwie, so glaubt man, kann man uns
doch in einen mörderischen Krieg
treiben.
Das alles steht in einer langen Tradition.
So ging der Zionistenführer und erste
Ministerpräsident Israels David Ben
Gurion so weit zu behaupten, dass starker
Glaube an den Mythos ihn in Wahrheit
verwandle oder zumindest so gut wie
eine Wahrheit.
Sein enger Berater Jitzhar verstieg
sich sogar zu der Behauptung: „Ein Mythos
ist nicht weniger wahr als Geschichte,
er ist jedoch eine zusätzliche Wahrheit,
eine andere Wahrheit, eine Wahrheit,
die neben der Wahrheit besteht; eine
nicht objektive menschliche Wahrheit,
und doch eine Wahrheit, die zur historischen
Wahrheit wird.“
So schuf man ja, mit Mythen, nicht nur
rund um den Staat Israel herum eigenen
"Wahrheiten" sie werden auch gezielt
eingesetzt um Volksmassen zu lenken
und für dumm zu verkaufen, Kriege anzuzetteln.
Vielleicht um seine eigene "Intelligenz"
zu verbreiten, betreibt ein Sacha Stawski
dies seit Jahren "meisterlich",
verwandelt so notwendige Kritik in scheinbaren
Antisemitismus.
In der Mailingliste
vom 7.5.2012 schreibt er:
Es ist ein Skandal, dass
ausgerechnet Katajun Amirpur
hier
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/236759/
die Laudatio hält, nachdem
sie fälschlicherweise -
wie vielfach nachgewiesen
- die Drohung des iranischen
Regimes gegen Israel, es
von der Landkarte tilgen
zu wollen, als Übersetzungsfehler
abtat und damit bis heute
nachhaltig dazu beitrug,
dass die Gefahr aus dem
Iran relativiert und Israel
als Kriegstreiber bezeichnet
wird, weil es eine Atombombe
des Iran nicht akzeptieren
will.
UNIPROTOKOLLE
-
Jenaer Menschenrechtspreis
für Dr. Shirin Ebadi
(idw) Friedrich-Schiller-Universität
Jena - Iranische Friedensnobelpreisträgerin
wird am 8. Mai an der Universität
Jena mit dem Preis der Ulrich-Zwiener-Stiftung
für Internationale Verständigung
und Menschenrechte geehrt
Lassen sich Demokratie und
Menschenrechte mit dem Islam
vereinbaren? Diese Frage
stellen sich angesichts
der aktuell bekanntgewordenen
Aktivitäten radikaler Salafisten
in Deutschland oder der
nach wie vor verbreiteten
Praxis der Zwangsverheiratung
junger Muslime wohl viele
Menschen. Für die iranische
Juristin und Menschenrechtsaktivistin
Dr. Shirin Ebadi besteht
dagegen an der Vereinbarkeit
ihrer Religion und Demokratie
kein Zweifel: Die Wahrheit
ist, dass man durch eine
richtige und dynamische
Auslegung des Islam sowohl
Muslim sein kann als auch
die Menschenrechte respektieren
und einhalten kann, formulierte
sie z. B. 2005 in ihrer
Rede zum Beitrag des Islam
zu einem Weltethos. Als
erste Frau der muslimischen
Welt wurde sie 2003 für
ihre Bemühungen um die Demokratie
und Menschenrechte mit dem
Friedensnobelpreis geehrt.
Auch wenn Sacha Stawski
schreibt: "Israel
als Kriegstreiber bezeichnet wird, weil
es eine Atombombe des Iran nicht akzeptieren
will."
ist das wohl nicht ganz zutreffend.
Israel wird als Kriegstreiber bezeichnet,
weil es offen einen Angriffskrieg angedroht
hat, seine Nachbarn nicht nur kriegerisch
bedroht sondern auch angreift.
Warum
schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.
Es ist das behauptete Recht auf den
Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.
Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten
-
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?
Das
allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet
hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er mißachtet wird;
das Verdikt 'Antisemitismus' ist geläufig.
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Liebe Mitmenschen, seit Monaten werde
ich – wie die Kripo ermittelt hat
von einer Einzelperson -
er bezieht sich dabei aber auf so geistige
Größen wie Broder, Buurmann und Behrens
- mit niveaulosen, primitiven
Droh- und
Schmähmails überschüttet.
Seit einigen Wochen werde ich nun auch
telefonisch mit Droh- und Schmähanrufe
bedacht.
Am 1.4.2012 - „beglückte“ er mich
zum ersten Mal auch telefonisch mit
einer mehr als eindeutigen Morddrohung:
"Erhard wo bist du? Wir werden dich
erschießen, in deinem Hauseingang Paulinenstraße.
Du Arschloch du." mehr
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Silke schreibt: Juli 28, 2012 um 6:50 nachmittags - Es ist schon irgendwie seltsam, was heutzutage alles zum Schimpfwort wird. Nu iss es Rentner, Hausfrau ist auch immer noch beliebt. Früher ging glaube ich mal Schauspieler ganz gut…
Besonders widersinnig ist Mutti, einerseits sollen Akademikerfrauen per Sarrazin-Prämie zum Kinder Kriegen motiviert werden, andererseits macht man ihnen klar, daß Mutti heutzutage gerade noch zum Schimpfwort taugt. Arme Babies, die mit ängstlich auf Mutti-Anschein-Vermeidung bedachten Müttern ihre erste Zeit verbringen werden müssen.