WIE WAR DAS DOCH:
"Der Rassismus
war immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.
Es
geht hier nicht darum den Antisemitismus zu verniedlichen,
er ist selbstverständlich verabscheuenswert und zu
bekämpfen. Es geht auch nicht darum, die, die sich
vielleicht in der Mailingliste von Honestly Concerned
ernsthaft und korrekt gegen Antisemitismus engagieren zu
kritisieren. Es ist nur im höchsten Masse unredlich
und ebenso verabscheuenswert, ehrenhafte Kritiker der
israelischen Regierung, die weit weg von einem
antisemitischen Denken sind als Antisemiten zu diffamieren
und wie es immer wieder bei Honestly Concerned
geschieht, sie mit einem Antisemitismusvorwurf zu belegen.
Das ist letztlich auch ein Missbrauch der Opfer des
Holocaust. Mittlerweile legt man noch zu und diffamiert
Kritiker als Terroristenfreunde, Islamisten.
Kaum ein Begriff wird wohl zur Zeit von
einer gewissen Israel-Lobby mehr missbraucht und
instrumentalistisiert als dieser.
Siehe auch hier >>>

"Jagdtechniken
von Honestly Concerned"
-
Der
Aufruf: Eine sich wiederholende "Jagdtechnik" ist
der Aufruf: "Bitte dringen lesen und
Reagieren. Wie andere Fälle zeigen heißt dies auch, reagieren auch,
wenn man selber wenig von dem Vorfall mitbekommen hat. Persönliche
Daten des Opfers und seines Umfeldes werden veröffentlicht. Dies mit
dem gewollten Bewusstsein, das es eine Vielfalt von Angriffen gegen
kann. Ich persönlich habe erlebt, das das angefangen mit
Morddrohungen, angriffen auf die Homepage, Virensendungen und
diffamierende e Mails ein breites Spektrum ist zu dem man aufruft.
Das man dies bewußt macht, ist daran zu erkennbar, das man eigene e
Mailadressen, die e Mailadressen der "Leserbriefschreiber" meist
unkenntlich macht. Nach Jahren "erfolgreicher" Jagd ist der Aufruf
oft nur noch die rote Kennzeichnung eines für HC fragwürdigen
Auftritts, Artikels.
-
Sandwichtechnik:
Die künstliche Verbindung, die man eigentlich zusammenhangslos zum
rechten oder antisemitischen Milieu herstellt ist eine zweite
typische, sich immer wiederholende Technik, ich nenne es
Sandwichtechnik. Mehr oder weniger erfolgreich versucht man die
Leser zu manipulieren, versucht Zusammenhänge herzustellen die es
nicht gibt.
Kritische Aussagen, in keiner weise antisemitisch werden
kommentarlos neben, zwischen antisemitische fremde Texte gestellt.
Der unbefangene Leser, der natürlich gegen Antisemitismus ist,
verbindet beide Aussagen und schon hat man sich mit diesen sehr
schmuddeligen Techniken einen Antisemiten "gebacken". Einer der
Meister dieser Techniken ist
Markus
Vallen
-
Aus
Kritiker der israelischen Regierung, Verleumder des Judentums machen: Zum
ersten Mal "erfolgreich" hat man diese Technik bei
Jamal Karsli und Jürgen Möllemann angewandt.
Jamal Karsli sprach auch in seinen Texten von einer Kritik an "der israelischen
Armee", man machte daraus eine Kritik an "die Juden". Das währe, hätte er sich
so geäußert, verurteilenswert eine antisemitische Aussage gewesen. Beide Autoren
haben diese Aussagen aber nie und nirgendwo gemacht. Bezogen auf
L. Watzal lässt sich das durch dem Jagdeifer von Honestly Concerned
und Umfeld begründen. An keiner Stelle in den Mailinglisten wird ein eindeutig
nachvollziehbarer antisemitisches Text von L. Watzal zitiert, Honestly Concerned
hat sich mit seiner Jagd selber widersprochen und leichtfertig und ungerecht
einen Menschen diffamiert.*
-
Meist spricht nicht Sacha Stawski von Antisemiten, er läßt es sagen:
Eine sich wiederholende Technik ist, das meist Sacha Stawski sich zurückhält
selber das Wort Antisemit auszusprechen (siehe auch >>>), er lässt es in
so genannten Leserbriefen, (die die Mitglieder dieser Mailingliste (kein
eingetragener Verein) an sich selber schreiben) von anderen aussprechen. So kann
er sich auch im Notfall distanzieren. Er ist aber mithaftbar, den er
veröffentlicht falsche unangemessene Beschuldigungen. In unserem Rechtsstaat
kann man nicht einfach einen Menschen Antisemit oder Nazi nennen, dieses
Nichtwissen verbreiten. Er sagt: "...........Alle Mails werden vor Versand von
mir wiederum geprüft und freigegeben. .......... Es geht kein Mail raus, daß
nicht vorher von mir geprüft wird.................."
-
Oft sagt man nicht der Antisemit sondern z. B.. "...wie es für Antisemiten typisch ist"
Eine sich wiederholende Technik ist es dann auch, das man sehr oft nicht direkt sagt: "hier ist ein Antisemit", nein: "es kommt in die Nähe von Antisemitismus",
"Allein dieses Vorgehen sehe ich als antisemitisch und antizionistisch an." - "antisemitischen Obertöne" -
"In dieser Aussage empfinde ich bereits Spuren von Verschwörungsdenken, wie es u.a. fuer Antisemiten typisch ist." - "
.....ähneln den gängigen verschwörungstheoretischen Fantasien antiamerikanischer, antiisraelischer und antisemitischer Milieus."
Man verdächtigt versucht aber sich juristisch nicht haftbar zu machen.
Begriffe werden verbunden: So nennt man Antizionisten
Antisemiten. Wer den
realen Zionismus wahrnimmt erkennt den Widerspruch
Die Antisemitismuskeule und die jüdischen
"Selbsthasser" - Es gibt keine Möglichkeit diesen Diffamierungen zu entgehen:
Dieses Netzwerk findet auf jede Erklärung eine falsche dienliche Antwort die in
ihrem Sinne sagt: "Er ist ein Antisemit" sie scheut sich dabei nicht, die Opfer
des Holocaust immer wieder erneut als Werkzeug zu Missbrauchen. Ihr kann man
nicht entgehen:
Beispiele >>>
(im Aufbau)
|
|
Dokumentarische Auszüge aus den Mailinglisten:
7.8.2008
- Mailingliste
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2378
nicht online zu lesen.
Hier muss man noch feststellen, das man versucht Lizas Welt
zu betreiben. Betreiber ist, soweit bekannt ist, Alex
Feuerherth aus dem Milieu der Antideutschen.
LIZASWELT -
Der
Terrorversteher
-
Lohnt es sich noch, sich mit
dem Terrorversteher Norman Paech auseinander zu setzen,
diesem
Hamas-Früchtchen,
das sich auf einer Pfingstreise vor vierzig Jahren sein
antiisraelisches Erweckungserlebnis
verschafft hat? Lohnt es sich, seine hoch ideologischen
Traktate zu zerlegen und ihm seine antizionistischen
Völkeleien um die Ohren zu hauen? Ja, es lohnt sich, denn
der 70-Jährige ist immerhin außenpolitischer Sprecher der
Linksfraktion im Bundestag und in den einschlägigen Kreisen
ein gern gesehener Autor und Vortragsreisender. Außerdem ist
seine Argumentationsführung geradezu paradigmatisch für die
hierzulande so beliebte „Israelkritik“, die kein
Antisemitismus sein will und doch ihre Herkunft nicht
verleugnen kann.
In der Tageszeitung junge Welt
und auf seiner Homepage
hat Paech (Foto
MUST READ....
TAGESSPIEGEL
-
Dick im Geschäft mit Antisemiten
- Der Iran ist auf dem Weg zur
Atommacht – und Deutschland profitiert - Jonathan
Weckerle
|
|
10.7.2008
- Antisemitismus pur
bei Honestly Concerned - Es gibt den
"einfachen Antisemiten", wir sortieren ihn bei den Rechtsradikalen ein. Dann
gibt es die sogenannten "Antisemitenjäger". Sie scheuen nicht davor zurück
die Opfer des Holocaust mit all dem was danach kam erneut zu missbrauchen um
ehrbare, mehr als notwendige Kritik an den Handlungen der israelischen
Regierung zu unterdrücken. Ich denke, damit ist die untere moralische
Stufe erreicht worden und das gerade bei denen, die sich angeblich für die
Juden engagieren und einen scheinbar moralischen Zeigefinger heben. Dieser
stinkt gewaltig.... und das angebliche Engagement wird immer leichter
durchschaubar, unglaubwürdiger, die Maske fällt.
Sacha Stawski
schreibt in der Mailingliste vom 107.2008
(in der versandten Liste zu
lesen): "Der Jude spielt den Leierkasten, der gleichzeitig als Totenkopf
(ein NS Symbol) dargestellt ist, und steuert damit den nach seiner Musik
tanzenden Amerikanischen Präsidenten.
Oben steht:
"Screenshot von der Hauptseite des so
genannten Palästina Portals: Antisemitismus pur
1. Mister "honestly disturbed: Dort
ist eindeutig die israelische Flagge zu sehen. Hier spricht man auch
in den Texten, die die Grafik begleitet, nicht von: "Der
Jude" das sind nur sie alleine. Die Texte belegen eindeutig die
grafische Aussage. Nicht "der Jude" ist gemeint, sondern der
Staat Israel. Jeder, der nicht einem rassistischem Denken
verfallen ist, es förder n will, weiß, dass Israel ein
Vielvölkerstaat ist. Von den athiopischen, jemenitischen und anderen
arabischen Juden gar nicht zu reden. Ein nicht unerheblicher Teil
der Staatsbürger sind Araber, die ursprünglichen Bewohner Palästinas.
Für sie vielleicht eine nicht beachtenswerte Bevölkerungsgruppen.
Dieses zu ignorieren ist Rassismus pur.
Deutlich demonstrieren sie hier,
wie sie notwendige, legitime Kritik mit unsauberen Tricks verhindern wollen.
2. Eindeutig ist keine
Anspielung auf "die Juden" erkennbar. Sie haben ja den Amerikanischen
Präsidenten erkannt, vielleicht werden sie auch noch Olmert erkennen.
Aber, Kritik an Israel, verehrter Herr Stawski,
ist ja erlaubt, solange sie nicht ausgesprochen wird. Wenn jemand sie
äußert, kommt gleich die Sacha Stawski Antisemitismuskeule.
Nett..........
3. Der Totenkopf kein NS
Symbol sondern ein Symbol, das es
schon Urzeiten vor der NS gab. Dies ist wieder einmal eine falsche
und demagogische schmuddelige Unterstellung um rechtschaffene Menschen zu
beschmuddeln. Ihr Kommentar belegt wieder einmal den kritisierenswerten
Inhalt der Mailingliste Honestly Concerned. Präsentiert vom "Chefredakteur"
Sacha Stawski.
4. Ist es kein Screenshot
von der Hauptseite des so genannten Palästina Portal. Es ist "Das Palästina
Portal". So nennt es sich, wie es ihnen auch bekannt ist. Selbst einen Namen
benutzen sie um herabzusetzen.
Sie scheinen das Handbuch
des Umgangs mit Andersdenkenden "gut"
gelesen und verinnerlicht zu haben.
Zur Erinnerung ein Spruch, den sie auf die
Hauptseite ihrer Homepage gesetzt und deren Inhalt sie dann schnell
vergessen haben: "Wir sind überzeugt davon, dass eine wahre und
aufrichtige Berichterstattung ein unverzichtbarer Bestandteil
demokratischer Gesellschaften ist. Antisemitismus, Fremdenhass und
Intoleranz dürfen da keinen Platz haben."
Wenn sie und andere bei HC so denken, warum
handeln sie nicht entsprechend? Wo bleibt bei ihren Kommentaren die
"wahre und aufrichtige Berichterstattung"??? Warum haben "Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz" Platz in ihrer Mailingliste?
Gäbe es für Scheinheilige einen
Heiligenschein, würde er ihrem Körperumfang und Gewicht entsprechen!
Unterlassen sie ihre schmuddeligen
Unterstellungen oder schreiben sie sie in ihr klebriges Tagebuch und
legen sie es unter ihr Bett. Schon länger als sie, sicherlich
ehrenhafter und glaubwürdiger engagiere ich mich gegen jede Form von
Fremdenhass, Rassismus
und wirklichen Antisemitismus.
Alleine wie sie den Begriff Antisemitismus inflationieren und
falsch Interpretieren, nimmt
ihm jede Bedeutung.
Vielleicht wollen Sie dies ja
auch, um alles und jedes zu diskreditieren.
|
Wie stricke ich mir einen
Antisemiten
Gefunden bei Honestly Concerned: Montag, 21. Mai 2007 -
[Honestly-Concerned] "INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Yelda für
die Hilfe bei der Zusammenstellung dieses Mails...
Antisemitismus
bei pax christi
Von: dr.warszawski
Gesendet: 20.05.07 19:40:45
An: rainer.arnold@bundestag.de, biggi.bender@bundestag.de,
norman.paech@bundestag.de, meyer@hsfk.de
Betreff: Antisemitismus bei pax christi
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben vom 11.-13. Mai 2007 in Bad Boll an der von pax christi
initiierten Tagung
„Jenseits von Frieden? - Deutsches Engagement im
Israel-Palästina-Konflikt“
als Referenten teilgenommen.
Sicherlich ist Ihnen nicht entgangen, dass eine Arbeitsgruppe folgende
Forderungen an die Gesellschaft, welche es auch immer sei, stellte:
Wir fordern, Produkte aus Israel so lange nicht zu kaufen bis die
Besatzung beendet ist.
Damit haben Sie an einer antisemitischen Tagung teilgenommen.
Mit friedlichen Grüßen
Dr. Nathan Warszawski

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"Dass die Ärzte
ohne Grenzen
notorische Israelhasser sind, ist, zugegeben, nichts Neues."
gefunden bei Lizas Welt |
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29 .4.2006 - Was ist an dieser
Karikatur antisemitisch?
Sacha Stawski schreibt:
Traurige Realität ist, dass:
1. Die Ureinwohner Amerikas, die Indianer vertrieben und getötet wurden.
2. Die Palästinenser vertrieben, misshandelt und getötet wurden und werden.
Nur wenige haben freiwillig ihr Land verlassen.
Dies festzustellen ist kein
Antisemitismus. Dies zu behaupten ist ein Missbrauch des
Antisemitismusverdachtes. Im übrigen war und ist die Karikatur mit der
Ursprungsquelle verlinkt gewesen, ist es. Auch dies ist eine bewusst falsche
Behauptung, es demonstriert die Arbeitsweise von Honestly Concerned und vom
Verfasser dieser Kommentare (Es heißt, wenn kein Name dabei steht ist der
Verfasser solcher Kommentare der Oberzensor Sacha Stawski.
Lies auch >>>
Zur Erinnerung für Einäugige:
|
Eindrucksvoller als auf diesen vier Karten
kann die Kolonisierung
Palästinas nicht dargestellt werden.
Besaßen die zionistischen Siedler
vor Ausrufung des Staates Israel ca.
7 % des Landes so werden die
Palästinenser, wenn sie den ihren
"Staat" irgendwann ausrufen können,
gerade noch einmal über ca. 10 %
ihrer ursprünglichen Heimat
verfügen. Folglich haben sich
innerhalb von knapp über 100 Jahren
die Besitz- und Machtverhältnisse
völlig umgekehrt. Das zionistische
Kolonisierungsprojekt war also sehr
erfolgreich, wenigstens für die
Israelis. Für ihre Opfer die
Palästinenser stellt es eine
andauernde Katastrophe (arab.
al-nakba) dar. Ist die
Kolonisierungsphase damit wirklich
abgeschlossen?
...Zum
Vergrößern Bild anklicken
|
|
|
30.1.2006 - Was Gesetz ist bestimmen
wir...........???
Honestly Concerned und sein Netzwerk.
|
Entlarvender stellte man sich bisher nicht
über die Gesetze:
1. Oberzensor Honestly Concerned in einer
Sonderausgabe:
|
|
"... Wenn diese "Grenzen" übschritten
werden geht es nicht mehr um "Kritik",
sondern um Antisemitismus!
Wo genau
diese "Grenze" liegt, obliegt nicht
einem Deutschen Gericht zu
entscheiden,..."
Quelle |
|
2. Der Meister der
manchmal eher sehr krummen
den spitzen Feder Henryk M.
Broder setzt allem die Krone
auf. In einem Gespräch
mit der Süddeutschen Zeitung
sagt er: |
|
"....„Es bleibt der Hautgout,
dass die Erben der Firma
Freisler entscheiden, was
antisemitisch ist und was nicht“
– was das Frankfurter Gericht in
drei Worten zum Erbe des
mörderischen Volksgerichtshofs
macht. Er, Broder, halte die
„braven Richter“ für
schlechterdings nicht in der
Lage, das Urteil zu fällen, weil
die Idee eines antisemitischen
Juden ihr Vorstellungsvermögen
übersteige...."
Quelle |
|
Ja, dieses Netzwerk ist
anscheinend ernsthaft der
Ansicht über den deutschen
Gerichten zu stehen. Wie wäre es
mit einer Sonderkammer.
Vorsitzender Richter Henryk M.
Broder. Beisitzer Samuel Laster,
Sacha Stawski. Hans Jürgen Krug
und Markus Vallen. Den
Staatsanwalt kann sicher Broders
Lieblingsanwalt
machen............. |
|
3. Da wird ein Samuel Laster
rechtmäßig verurteilt. Dazu der
Kommentar von
Matthias Küntzel: |
|
"..Samuel Laster aber sah
sich in die Enge gedrängt..."
Quelle |
|
"... Samuel Laster stoppte
ihn, um nach dem Namen zu
fragen. Und wir erfahren:
Wir haben es mit Richter
Buske zu tun. Andreas Buske
– ein guter deutscher
Richter, der es dem
aufmüpfigen Wiener Juden
wohl mal zeigen wollte..."
Quelle |
Es war auch wohl
nicht so, dass ein Gericht ein
Urteil fällt, dem man folgen
muss..............???
|
|
Wie schnell man
jemanden Diffamieren kann. Honestly Concerned und dafür verantwortlich sein
sogenannter "Chefredakteur" lassen es zu das jemand so einfach als Antisemit
diffamiert wird. Wenn er es wäre, sollte es ein Strafbestand sein, den das
Gericht feststellt. Es steht aber einem Sacha Stawski nicht an das zu
veröffentlichen. Es ist aber normales Tagesgeschäft für Sacha Stawski und seine
Helfer. Kritiker der israelischen Regierung werden schon fast automatisch in
Antisemiten umbenannt:
|
Der Mann spielt ja
wirklich alle antisemitischen Winkel aus, ohne einen
zu vergessen! Ich hab mal ein paar Kommentare gemacht...
Quelle |
|
|
Jörg Haller,
einer der christlichen Freunde Israels darf sich auch etwas rassistisch
äußern.
Ein grüner Christ bei Attac - und gegen
Israel
From: haller
Werner Köhlerist Mitglied in einer Ev.-Freik. Gemeinde!
UND bei Attac! Wie das zusammengeht, weiß ich zwar nicht,
aber was er schreibt, ist auch der Hammer, deutlicher gehts
kaum: "Kritische Anmerkungen zu Israels Politik, egal ob
zur aggressiven Siedlungspolitik oder wirtschaftlichen
Benachteiligung der Palästinenser, werden
von den
Vertretern des
Zentralrats der Juden schnell in die antisemitische Ecke
gedrängt. Ich lasse mich aber nicht dahin drängen. ..."
Typisches antisemitisches Denkmuster:
"Ich fühle mich von den Juden.......
Daß die
Araber
einfach schlicht
nur antisemitisch sein könnten, bzw. das
der Terrorausführende für ihre
Taten zunächst mal selbst verantwortlich ist,
das kommt erst gar nicht in den Überlegungen von Werner
Köhler vor.
........- er bestätigt damit nur das Vorurteil, nach
dem Israel eine Bedrohung für die Welt sein soll
und daher keine Atomwaffen haben darf. Indirekt wird
damit das Recht Israels
auf Abschreckung und Selbstverteidigung verweigert... womit
letztlich auch
die Bedrohung Israels von außen geleugnet wird. So
kenne ich das eigentlich
bisher nur von der NPD............
Alle Israelkritiker haben selbstverständlich jüdische
Freunde, das ist eh klar.
Interessant ist dann der Satz: "In Abgrenzung zum AT" -
also im Alten
Testament gibts den bösen Rachegott (so wurde er im Film
"Jud Süß" genannt)
und im Neuen Testament gibt es den liebenden Gott. So
kann man das
falsch einschätzen und sich vom Gott der Juden
abgrenzen.
Das ist uralter
christlicher Antisemitismus
und eine nette Begründung, warum man Israel
indirekt ablehnt. Wie die biblisch abgeleitete
"Verplichtung auch den
Palästinensern" gegenüber politisch aussieht, ist auch
klar:
Ein Pallie-Staat
muß her! Ob sich daran Liebe ausdrückt, einem großteils
gewaltbereiten und
anitjudaistisch aufgehetzten
Volk auch noch Häuser und Land zu geben,
damit sie ihre Ablehung
Israels weiter gut pflegen können, das muß W. Köhler
Vielleicht sollte "Bruder Köhler" mal Ulrich Sahm lesen:
Quelle: Mailingliste vom 22.9.05 (Yigit)
- Ausschnitte aus dem "Leserbrief" |
|
Man weiß von gar nichts aber schreit
vorsorglich Antisemitismus
Sacha Stawski als "Chefredakteur" von Honestly Concerned hat keine Hemmung so
etwas unkommentiert zu veröffentlichen:
|
"Kaufmann von Venedig": Antisemitismus im
Kino
From: jonnycool
Hallo,
mir hat gerade ein Freund ziemlich entsetzt von der Verfilmung
des Kaufmanns von Venedig erzählt, die grade als
Mainstream-Produktion mit Al Pacino in der Hauptrolle in
den großen Kinos läuft. Trotz einiger aufklärerischer Worte aus
dem Munde des jüdischen Geldverleihers muss der Film wohl krass
und ungebrochen antisemitisch sein.
Ich hab ihn noch nicht gesehen
und kann auch zur Vorlage
von Shakespeare nichts sagen bzw. dazu, wie sich der Film zur
Vorlage verhält. ......Zur Vorlage steht aus antisemitismuskritischer
Sicht bei Gerhard Scheit
in seinem Buch "Verborgener Staat, lebendiges Geld" (derzeit
vergriffen) einiges, soweit ich weiß.Hat den schon jemand den Film gesehen? Wenn er wirklich so
krass ist, frage ich mich, warum ich darüber bis jetzt noch
überhaupt nichts gehört habe, weder durch die Liste noch sonstwo.
......
Gruß,
Jonn
Quelle: versandte Mailingliste
(yigit) vom 10.5.05 |
Wü rde man solche leichfertigen Urteile, solch einen Umgang mit Menschen bei
Kritikern der israelischen Regierung bemerken würde man zu Recht
gleich aufschreien und eine wochenlange Kampagne starten.
|
Subject: Offener Brief an Außenminister Fischer: "Israelkritik der
meisten Medien ist eindeutig antisemitisch!"
|
"Sehr geehrter Herr Minister
Fischer, .....Diesbezügliche Taten sollten sich u.a. aber auch
gegen deutsche und teilweise europäische elektronische
Massen-Medien richten, welche sich
nachweislich durch unfaire, einseitige und sogar
bösartige Berichte, genau der Vergehen schuldig gemacht haben,
..... Weiter läßt sich
nachweisen, dass eben durch diese, nun schon jahrelange dubiose
Berichterstattung der genannten Medien, aber auch vieler
Printmedien, neuer Haß gegen jüdische Menschen in unser Volk
gesät wurde, indem man die Vorgänge in und um Israel völlig
verzerrt dargestellt hat und dies noch immer tut. Unter dem
Vorwand der angeblich "berechtigten Kritik" an
Israels Politik, ist ganz klar die versteckte Fratze
des Antisemitismus zu erkennen.... "
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/1271
- nur im versandten Teil - 19.04.05 - Ausschnittsweise |
|
Wie man einen neutralen Bericht in der Neuen Züricher Zeitung in einen
antisemitischen verwandelt und so Antisemitismus unterstellt:
23.03.04 In der Mailingliste des Tages die Christian Mosch (einer der
christlichen Freunde Israels) zusammengestellt hat steht (online nicht zu lesen,
die vollständige Mailingliste kann aber zugesandt werden) :
-
Kauft nicht bei Juden...
NZZ Israel
lenkt im Zollstreit über Waren aus jüdischen Siedlungen ein -
Pascal Hollenstein 20. März 2005
Im Zollstreit zwischen der Schweiz und
Israel steht eine Einigung unmittelbar bevor. Israel ist bereit, Waren aus den
jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten als solche zu deklarieren.
... Bei
den seit drei Jahren andauernden Zollstreitigkeiten geht es um Waren aus den
jüdischen Siedlungen im Gazastreifen und im Westjordanland.
Nach dem blutigen Eindringen der israelischen Armee ins
Flüchtlingslager Jenin im April 2002 hatte der Bundesrat entschieden, die
handelspolitische Schraube anzuziehen und den Freihandelsvertrag, den die
Schweiz im Rahmen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) mit Israel
geschlossen hatte, streng nach dem Buchstaben des Abkommens anzuwenden. Demnach
sollten nur noch Waren aus dem israelischem Kerngebiet in den Genuss von
präferenziellen Zöllen kommen. Waren aus den jüdischen Siedlungen seien zu den
normalen, markant höheren Sätzen zu verzollen.
>>
|
"Kauft
nicht bei Juden" ist die Sprache der Nazis, des Hitlerreiches. Hier
versucht man der Neuen Züricher Zeitung antisemitisches Denken zu
unterstellen. An keiner Stelle des Textes steht
dieser Text. Der Artikel handelt davon, das die Schweiz fordert
Waren aus den jüdischen Siedlungen (die widerrechtlich auf
palästinensischem Boden errichtet wurden) als solche zu kennzeichnen
und entsprechend zu verzollen. Honestly Concerned unterstellt hier
antisemitisches Denken.
Der Text >>>
Übrigens meldet der
AK Palästina Tübingen
dazu:
Wichtige neue Info zu Warenimporten aus den
völkerrechtswidrigen Siedlungen in die EU:
Die Firma Soda-Club (Trinkwasser-Sprudler + Saftkonzentrate)
scheint einer der größten Siedlungsexporteure in die EU zu sein.
Das Sprudler-Gerät wird in der völkerrechtswidrigen und größten
Siedlung Ma`aleh Adumin östlich von Jerusalem in der Westbank
hergestellt. Die Saftkonzentrate sollen angeblich seit kurzem wegen
Zollproblemen im Rahmen des Assoziierungsabkommens in der im Sommer
2003 neu gebauten Fabrik in Ashkelon (israelisches Staatsgebiet)
produziert werden. Eine telefonische Anfrage in Ashkelon zwecks
Besichtigung der Fabrikation ergab die Auskunft, dass man sich nach
Maale Adumin begeben möge. Auf jeden Fall hat der Schweizer
Vertreiber gegenüber den Schweizer Zollbehörden angegeben, dass nur
die Geräte in Maale Adumin hergestellt würden (in der Schweiz als
Nicht-EU-Mitglied gelten andere Regelungen, die Zollbegünstigung
betrifft vor allem für die Fruchtsaftkonzentrate), die Konzentrate
aber in Ashkelon. Unter das EU-Israel-Assoziierungsabkommen fallen
sowohl Geräte als auch Konzentrate......" |
|
28.02.05 Herr Krug darf bei Honestly Concerned immer
deutlicher (Dank G"tt und Chr. Mosch) sein "christliches Gesicht
der besonderen Art" enthüllen.
Wie sagt er in einem seiner "herausragenden Leserbriefe" in
einer der heutigen Mailingliste des Herrn Mosch.
|
"....Wer angesichts der Tatsache, dass es 21 arabische Staaten
mit der Fläche von ganz Europa gibt, einen 22. Staat auf dem
Fleckchen Israel von der Größe Hessens fordert, der hat m.E.
nicht mehr alle Tassen im Schrank...."
"...Fazit: Herr Augstein hat jetzt viel viel Zeit sich mit
seinem Freund Arafat an einem sehr warmen Ort über seine
antisemitischen Märchen mit ihm zu unterhalten. Gefallen
wird's den beiden dort sicher nicht, aber wer nicht hören will
muß fühlen. ......."
Quelle: 1. versandte Mailingliste vom 28.02.05 |
|
|
20.10. 04 Denunzianten, ihr wart doch schon einmal da...
Niemand ist
verpflichtet Leserbriefe zu veröffentlichen, auch Honestly Concerned nicht.
Hier ist ein kleinkariertes Beispiel dafür wie man leichtfertig mit dem
Antisemitismusverdächtigungen umgeht.
|
From: F.-G. Z. - Sent:
Tuesday, October 19, 2004 12:46 PM......
Sehr geehrte Damen und Herren,
....."Wenn
man Israel mit den *-p-i-e-p-* vergleicht, dann ist es
Antisemitismus. Wenn man die Leiden der Israelis ignoriert
und einseitig nur über das schreckliche Leiden der Palästinenser
redet, dann ist das Antisemitismus."
Die Buchstaben *-p-i-e-p-* stehen für das Wort "Nazis"..........
T-online übt hier eine Zensur aus, die in die falsche Richtung läuft
und nimmt sich das Recht heraus, einen Satze des israelischen
Staatspräsidenten einseitig zu verändern. Allein dieses Vorgehen
sehe ich als antisemitisch und antizionistisch an..........
Man sollte auch
T-online auf die Finger sehen! Mit freundlichen Grüßen Fr.-Gerhard
Zeus |
Auf die
Idee, das z.B. hier T-online einen automatischen Filter einsetzt
kommt man nicht. piep piep. Quelle: versandte Mailingliste des
Tages.
|
|
Wer
Honestly Concerned kritisiert ist ein
Antisemit???
|
Wer das Informationsmaterial von Honestly Concerned
kennt und weiß, wer noch zu diesem Beitrag interviewt wurde, was da noch
gezeigt werden sollte, nach Aussage der Redakteure,
der weiß auch, was Panorama bewußt unterschlagen
hat, um einen Beitrag zu produzieren, der bewußt den Antisemitismus schürt.
Diesmal haben die Autoren nach allen Regeln der Kunst einen eindeutig
antisemitischen Fernsehbeitrag geschaffen.
Alles war darin enthalten: Juden
initiieren Hetzkampagnen mit verschwörerischen Mitteln. Juden dienen als
Kronzeugen, um das zu bestätigen....... Und wenn der Staat Israel unfähig
ist, sich mit Kritik an seiner Politik auseinander zu setzen, dann ist auch
klar, warum er kritische Journalisten als "Antisemiten" verfolgt.
mehr >>> |
Kommentar: Eine Kritik an den Arbeitsweisen
von Honestly Concerned gleichzusetzen mit
einer generellen Kritik an die Juden ist
schon ein Anmaßung und zeigt wie sehr man
irrtümlich glaubt der Oberzensor der Medien
sein zu können. Es demonstriert auch
eindeutig eine der Techniken unerwünschte
Kritik gleich als antisemitisch zu
bezeichnen. |
|
Wie Honestly Concerned mit seinen
Kritikern umgeht zeigt die Reaktion auf
die
Panoramasendung vom 5.8.04:
|
Wer das Informationsmaterial von Honestly
Concerned kennt und weiß, wer noch zu diesem Beitrag interviewt wurde, was
da noch gezeigt werden sollte, nach Aussage der Redakteure,
der weiß auch, was Panorama bewußt unterschlagen hat,
um einen Beitrag zu produzieren, der bewußt den Antisemitismus schürt.
Diesmal haben die Autoren nach allen Regeln der Kunst einen eindeutig
antisemitischen Fernsehbeitrag geschaffen.
Alles war darin enthalten: Juden initiieren Hetzkampagnen mit
verschwörerischen Mitteln. Juden dienen als Kronzeugen, um das zu
bestätigen....... Und wenn der Staat Israel unfähig ist, sich mit Kritik an
seiner Politik auseinander zu setzen, dann ist auch klar, warum er kritische
Journalisten als "Antisemiten" verfolgt.
mehr >>> |
Kommentar:
Eine Kritik an den Arbeitsweisen von Honestly Concerned gleichzusetzen mit
einer generellen Kritik an die Juden ist schon ein Anmaßung und zeigt wie
sehr man irrtümlich glaubt der Oberzensor der Medien sein zu können. Es
bestreitet und demonstriert gleichzeitig auch eindeutig die Technik
unerwünschte Kritik gleich als antisemitisch zu bezeichnen.
mehr >>> |
|
Wie man unliebsame Kritik neben reinen Antisemitismus setzt und
dadurch die Kritiker diffamiert.
Hier
geht es darum, das man in der FAZ eine
Anzeige gegen Möllemann geschaltet hatte.
Es
verwunderte mich erst sehr, das auch die Kritischen Briefe die
daraufhin kamen veröffentlicht wurden.
Als ich es mir näher ansah wusste ich auch warum. Antisemitische
schmutzige Reaktionen wurden neben respektable Kritik an dieser
Aktion gestellt.
So kann man natürlich die Kritiker die durchaus keine Antisemiten
sind diffamieren und Kritik unwirksam machen, wer möchte schon etwas
mit Antisemiten zu tun haben.
|
|
Wer M.
Friedmans Einnahmen anzweifelt ist ein Antisemit??
Kölner EXPRESS zum Urteil gegen Friedman
....Von: Alex F Gesendet am:
Mittwoch, 9. Juli 2003
14:11..... Betreff:
[israel-solidaritaet] Kölner
EXPRESS zum Urteil gegen
Friedman
Ein
neuerliches Paradebeispiel für
die antisemitischen Obertöne
in der Hetze gegen Michel
Friedman lieferte heute die
Kölner Boulevardzeitung EXPRESS.
Auf der Titelseite der Kölner
Ausgabe ist - etwas kleiner - zu
lesen: "Ganz Deutschland
diskutiert Über das
Friedman-Urteil". Und dann, in
fetten Lettern: "Verdient er
wirklich nur 116 Euro am Tag?"
...........message/478
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Spuren von Verschwörungsdenken???
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....Ihr Merksatz:
"Merke: Ich finde, daß dies mehr ist als nur
ein Politikum. Wenn Sie bedenken, welche
Spitzenpolitiker die Arbeit dieser Ihrer
Sache unterstützen - und dabei nicht wissen,
WEN sie unterstützen -
......" scheint meine These zu stuetzen. In
dieser Aussage empfinde ich bereits Spuren
von Verschwoerungsdenken, wie es u.a. fuer
Antisemiten typisch ist. Impliziert scheinen
Sie aussagen zu wollen, dass sich
honestly-concerned die Unterstuetzung von
Spitzenpolitikern durch Taeuschung
erschleicht. Was ist denn die Steigerung von
"Politikum" in Ihrem Sprachgebrauch?........
message/478
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Das ist Antiisraelismus und
Antisemitismus.....???
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Telepolis - From: Joern S] - Sent:
Tuesday, June 01, 2004 11:52 AM
Schalom,
Telepolis bzw. die Autoren, die dort
schreiben, kann man mit Fug und Recht Antisemitismus vorwerfen. Denn was
ist es anderes, wenn ein Medium ausschliesslich einseitig negativ über ein
Land berichtet? telepolis geht jedes, aber wirklich jedes Thema, das mit
Israel zu tun hat, so an, dass Israel negtiv dasteht. Es wird wirklich nie
die Möglichkeit offen gelassen, dass man den beschriebenen Sachverhalt auch
anders sehen könnte. Das ist Antiisraelismus und Antisemitismus.....
........Man pickt sich den einen raus, der
eine Meinugn vertritt wie das antisemitische
deutsche Blatt und lässt Hundert andere
schweigen.....
D:\hc\867.htm
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Frankreich ist ein antisemitisches Land ? Gudrun
Eussner und ihr Tagwerk....
G. E.
.......,
prangert in der versandten Mailingliste vom
13.Juni wohl teilweise zu Recht eindeutige
Beispiele rassistischer Handlungen an,
sogar an Palästinenser ..... manchmal muss
man etwas tiefer in eine Homepage hineingehen um
etwas über Hintergründe zu erfahren...
Dann aber eine verlinkte Website von ihr
(Stand Juni 2004): siehe dort:
Die Religion des Schwertes(Mai 2004)
Quelle und mehr: Die Religion des
Schwertes(Mai 2004)
Sie findet auch gar nichts dabei, alle Franzosen
als Antisemiten zu bezeichnen
(Stand am 13.06.04):
Am 13.06.2004, 16:49 Uhr steht
auf ihrer Seite:
Frankreich ist ein antisemitisches Land .......... |
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Ähnelt
das nicht den gängigen
verschwörungstheoretischen Fantasien
antiamerikanischer, antiisraelischer und
antisemitischer Milieus???
Eine
letzte Stellungnahme zu den Rufmordkampagnen
gegen Honestly-Concerned - Mailingliste -
17.06.04
Seit der
NDR Netzwerk Recherche Veranstaltung wird Honestly
Concerned in mittlerweile mindestens 3 Internetforen
öffentlich verleumdet und diffamiert. Die dort zu
lesenden Äußerungen ähneln den gängigen
verschwörungstheoretischen Fantasien
antiamerikanischer, antiisraelischer und
antisemitischer Milieus.
mehr >>>>
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Vergleich "Süddeutsche Zeitung" = "Völkische Beobachter" ???
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....im
Feuilleton der heutigen „Süddeutschen Zeitung“ (10/11.7)
gibt es einen entzückenden Artikel von Yakov Rabkin, in
dem erklärt wird, warum Israel „selbst der Ursprung
allen Unglücks ist“ ........ Ich wollte das gerne
rumschicken, der ist aber online nicht zu kriegen und
nen Skanner hab ich nicht – aber vielleicht jemand von
euch, der auch den „Völkischen Beobachter“ im Abo
hat…Regina
Quelle:
Versandte Mailingliste von Honestly Concerned 12.07-04
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Kommentar: Ich
denke, egal wer solchen Leserbriefe schreibt, oder sie wie Sacha
Stawski veröffentlicht hat auch die Verantwortung dafür.
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Gewohnheitsmäßiger,
Hemmungsloser Missbrauch des Begriffes Antisemitismus
"antisemitismus
in der "sueddeutschen" From: Prof. Dr. H. G.
Sent:
Wednesday, April 06, 2005 11:40 AM
Ich habe einen kleinen Artukel über den
Antisemitismus in der "Süddeutschen" in das
http://www.kritiknetz.de/antisemitismus_sueddeutsche.pdf
eingestellt. Das Zitat,auf das ich mich beziehe,
ist schon etwas älter, der Artikel auch, die Sache
aber keineswegs und deshalb der Artikel immer noch
lesenswert...."
Quelle: Mailingliste vom7.5.05 |
Die Geduld der Süddeutschen ist fast zu
bewundern. Ich würde diesen Gess
verklagen........
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Das ist Antisemitismus der UPPERCLASS?
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Di 15.06.2004 14:10 von
ShalomEsther(at)aol.com
- Uta Schmidt - > Herdeckerstrasse 124 - > 58453 Witten
Wieviel Kritik erlaubt Erhard Arendt?
Nun lässt Herr Arendt nur noch eine Frage offen:
Wieviel journalistische Freiheit gesteht er HC zu
nachdem er Herrn Stawski in die SS Ecke gerückt hat,
um gewisse Assoziationen zu herzustellen?
Er selbst wünscht sich volle künstlerische
Freiheit in der Verleumdung eines unliebsamen Kritikers und
wählt die Psychoterrorschiene als Waffe.
Herr Arendt , das ist nicht fein!
Das ist Antisemitismus der
UPPERCLASS,
ist aber nicht weniger böse. Fühlen Sie sich gut
dabei?
ShalomEsther
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So bekämpft und enttarnt man nicht Antisemiten sondern verwandelt mit einem "Zaubertrick" Kritiker in Antisemiten.
Das ist so, wie als wenn ein Feuerwehrmann Feuer legt um es dann zu löschen, damit er gut da steht und sagen kann, schaut mal wie oft es bei uns brennt.
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HJ Krug in einem e Mail an mich 27.06.04
"....Im Grunde
greift er die Aussagen der Bibel und damit Gott
und sein Wort selbst an, welche ja auch
teilweise auf seiner Seite zitiert vorkommen und
damit hasst dieser Mann den lebendigen Gott, auch
wenn er uns dabei angreift. Genauso verhalten
sich die Antijudaisten. Es kommt aus dem
gleichen humanistisch verblödeten Geiste...."
Kommentar: Er setzt mich, weil ich in diesem
Fall zum Beispiel einfach Zitate von bestimmten
christlichen Gruppierungen unkommentiert
veröffentlicht habe:
"Christen" als Freunde Israels
den Antisemiten gleich und macht dann noch einen
Gottesleugner, ja Gotteshasser aus mir.
Wenn ich dies kommentieren würde, könnte ich
berechtigt fragen, was diesen Menschen
dazu berechtigt unqualifiziert ungerechtfertigt
solche Beschuldigungen zu erheben.
Er verbindet
meine Kritik an Honestly Concerned und an dein
Einfluss den dort christliche Gruppen haben mit
den verurteilenswerten Treiben der Nazis:
"..........Warum haben
dann viele von der Presse wohl die gleichen
Gedanken wie Erhard Arendt???
Warum hat fast ein ganzes Volk in den 30er Jahren
antisemitisch gedacht
und nicht verhindert, daß Juden millionenfach
ermordet wurden??
Antwort:
weil es einen
antisemitischen Geist gibt, eine
Judenfeindschaft in
den Menschen
und zwar seit über 4 Jahrtausenden.
Antisemitismus ist böse.
Es gibt GUT und BÖSE auf
dieser Welt, (selbst dann, wenn beides relativ
vorkommt).
Wer das leugnet, der
leugnet auch den Holocaust............."
gesendet
Di 22.06.2004 16:56
......
nicht weil Sie
KRITISIEREN, wären Sie
ein Antisemit,
sondern weil Sie in
vollem Bewußtsein
Halbwahrheiten der
Palästinenser verbreiten
und nur immer die
israelische oder
jüdische Seite anklagen.
Das sieht man sehr
deutlich an Ihren Seiten
und das hat sehr wohl
anti-judaistische
Wurzeln, selbst wenn
ihnen diese nicht bewußt
sind.
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Di
22.06.2004
11:42 -
gekürzt
"..............Ich
empfinde
Ihre
Anti-Stawski-Seite
als
widerlich
und
überheblich.
Es handelt
sich um
Zeigefinger-Schmierereien
("Seht her,
der böse
Stawski,
nun ist er
gestolpert").
So haben es
viele
Deutsche
anfangs der
30er bereits
einmal mit
den Juden
gemacht.
Da ist
überhaupt
gar kein
Unterschied,
Herr
Arendt.......-"
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Besondere Techniken entwickelte ein
Markus Vallen der immer wieder seine Texte bei Honstly Concerned veröffentlicht.
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Quelle:
Wichtige Anfrage !!!
vom 07.12.2002
...... Über die Linksammlung der sehr dubiosen Seite
www.august-kiss.de
stießen wir zwischen teilweise äußerst antisemitischen und
rechtsextremistischen Seiten auf
http://www.hms-web.de
.
Auch diese Seite besitzt denselben Charakter, was
http://www.hms-web.de/Andere_Volker__andere_Sitten
_/body_andere_volker__andere_sitten_.html
beweist.
Auf dieser
wiederum
fanden wir den Artikel: "Jerusalem-Bagdad und
zurück"
Vor Monaten schien den Amerikanern alles ganz einfach: Saddam muss
weg! Doch plötzlich wird die Irak-Politik kompliziert
Das trifft auch auf die Seite:
http://www.freunde-palaestinas.de
zu...............
.........Nun sind wir wirklich sehr verwundert, dass ein renomiertes
Presseorgan wie DIE ZEIT seine Zustimmung gibt, dass obengenannte
Artikel auf diesen Seiten abgedruckt werden dürfen.
Unwissende müssen sogar annehmen, dass eine Zusammenarbeit zwischen
hms-web und der ZEIT besteht.
Wir persönlich wissen, dass dies nicht der Fall ist, aber weiß es
der "OTTO-Normalverbraucher"?
Wir bitten Sie sehr, diesem Hinweis nachzugehen.............
|
Kommentar: Es ist nicht das Thema, aber hier verschafft sich jemand einen Kick, indem er jemand anders verpetzt, es sagt viel über den Charakter des Menschen. Da durchstöbert er das Internet und versucht mit solchen rechtlich sicher korrekten Methoden kritische Stimmen stumm zu machen.
Das dieses Melden aber nicht seinem Rechtsempfinden entspringt, merkt man, wenn man sich die Seite:
2.htm
anschaut (Stand 23.6.04) Hier verwendet er die urheberrechtlich geschützten Logos der einzelnen Zeitungen um seine Seite aufzumotzen. Hat sich der Herr Vallen da auch bei den Zeitungen selber angeschwärzt......
Ständige Wiederholungen
demaskieren aber auch langsam ein System der Verleumdung und
Diffamierung..
"....Zwischen teilweise
äußerst antisemitschen und rechtextremistischen Seiten stießen >wir<
auf...."
Er schaut sich
rechtsextreme Seiten an, er schaut sich antisemitische Seiten an,
das mag sein Interesse sein. Dann stellt er ohne eigentlichen
inhaltlichen Zusammenhang damit zwei andere Internetseiten
dazu.
Ein sehr raffinierter
psychologischer Trick, da der Betrachter alles miteinander
verbindet. So ist es auch gewollt.
So macht sich jeder seinen Antisemiten selber.
|
|
Markus
Vallen betreibt Meinungsbildung -
Wieder
demonstriert er vorzüglich wie man sich selber seinen Antisemiten strickt.
Das ist sein und anderer System: Mann stellt die Zielperson zwischen
fragwürdige und antisemitische Aussagen, die nicht von der Zielperson sind
und sich eigentlich auch nicht damit verbinden lassen und dem uninformierten
drängt er damit ein Gesamtbild antisemitischer Äußerungen auf das sich
scheinbar mit der Zielperson verbinden lässt.
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---- Original Message
-----
From: GERMAN MEDIA WATCH
To: GERMAN MEDIA WATCH Sent: Friday, June 18, 2004 1:59 AM
Subject: Meinungsbildung auf neuen Spuren - Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren von
Rundfunk, Presse und Fernsehen,
sehr geehrte Journalisten,
liebe Freunde,
liebe Kritiker,
kennen Sie das Gefühl, das man eigentlich etwas zu sagen hat,
das man eigentlich mit etwas nicht einverstanden ist, aber
schweigt? Man hat schließlich doch wichtigeres zu tun.
Doch genau jetzt sei es erlaubt, kritische Fragen zu stellen.
Alle Dinge beginnen wie Sie ja alle wissen einmal klein. Und
plötzlich wundert man sich, das aus klein groß geworden ist.
Wir werden es akzeptieren müssen, das die allgemeine
Meinungsbildung nicht mehr so sehr über die bekannten Medien
geordert wird. Das Internet und hier insbesondere sogenannte
Foren beginnen die Nummer 1 zu werden. Nur was dort geboten
wird, scheint eher toleriert zu werden. Gerade in Bezug auf die
Nahostproblematik fallen hier die letzten Hemmschwellen.
Einerseits bedingt durch eine Gesetzgebung die für solche
Situationen nicht gerüstet ist, das Moderatoren vollkommen
überfordert sind, das man Anonym bleiben kann. Nicknamen sind
„In“
Imme mehr Deutsche tummeln sich in diesen Foren, endlich mal so
richtig seine Meinung sagen, man braucht nur einen Nicknamen.
Ein paar Beispiele:
Unlängst bezichtigte ein Abraham Melzer von
www.semit.net
in seinem Forum Herrn Giordano als Faschisten.
Weil Herr Giordano eine kritische Anmerkung zu Frau Christiansen
in der Bild Zeitung tätigte. „Giordano, ein Kotzbrocken wie er
nur im Buche steht. Ein Heuchler und Lügner, ein böser Faschist,
der die Maske eines Liberalen trägt.“
http://www.semit.net/phorum/read.php?f=20&i=32434&t=32434
Hierzu sei anzumerken, das es schon verwunderlich ist, das der
NDR mit seiner Sendung Zapp Herrn Melzer eine Bühne bereitet,
die er aus unsere Sicht nun wahrlich nicht verdient hat.
Sie können sich in seinem Forum ein eigenes Bild machen.
Hierzu gehört auch ein gewisser Erhard Arendt.
http://erhard-arendt.de/deutsch/palestina/texte/honestly_concerned.htm
Selbst das ZDF ist überfordert:
http://zdf.hosted-by-metropolis.de/foren/heute/F716/msg49620.php
Ganz schlimm wird es dann im sogenannten AOL-Board.
"Israelis, es begab sich zu einer zeit, ....... so und nun wisstihr wie ein Holocaust funktioniert, das nächste mal wenn ich aus Schweden zu besuch komme, folgt die Umsetzung in die Praxis"
Oder
aber:
Alles nur zionistischer Terrorismus, Massenmord, Massaker
usw. Die Juden können nichts anderes....
http://groups.msn.com/ISRAELISTATETERRORISM/yourwebpage5.msnw
Oder
bei NTV: ...erwiesene und historisch belegbare und beweisbare
Fakten über den Holocaust- und Gaskammer-Schwindel
veröffentlicht, läuft Gefahr wie Tausende andere auch,
psychiatrierte oder/und auf Jahre hinter Gitter zu wandern. Im
Vorkriegs-Deutschland, zu Beginn Hitlers Machtergreifung gab es
landesweit nur rund30.000 kriminelle Gefangene.
Die Kernfrage ist, wohin sind Millionen europäische Juden
verschwunden? Falls sie überhaupt "verschwunden" sind“ Als
Quellen werden solche angegeben, dessen politische Überzeugung
bei einem gewissen Horst Mahler anzusiedeln sind. Auch in
bildlicher Form wird eine Meinung verkauft:
http://hartwignet.de/thread.php?threa
did=115&sid=addebc60a83aa489a47e18bc4a7
Anfragen bei den jeweiligen Betreibern und Moderatoren bleiben
zu meist unbeantwortet. Hinzu kommen zahlreiche andere Foren.
Die Leugnung des Holocaust wird zum Normalfall.
Sie werden vielleicht denken, das sei ja alles nicht so schlimm.
Alles nicht so gemeint? Seit Jahren beobachtet GERMAN MEDIA
WATCH diese Szene. Fast unbemerkt erlebt diese Szene eine Blüte
die sich noch steigert. Und der Gesetzgeber? Machtlos.
Überforderte Staatsanwälte tun ein übriges. Alles unter dem
Deckmantel der Meinungsfreiheit. Stellen Sie sich bitte vor, die
oben genannten Äußerungen würden in einer Talk-Show fallen? Was
glauben Sie passiert? Wenn aber alles unter Meinungsfreiheit
fällt, warum gibt es dann noch einen § 130 Strafgesetzbuch? An
dieser Stelle ist der Gesetzgeber gefordert einzuschreiten. Aber
auch Moderatoren und Anbieter von Foren sollten sich überlegen,
ob die Nutzung von Nicknamen erforderlich sind, sollten sich
überlegen, ob ein Datenschutz an dieser Stelle angebracht ist.
Es gibt nun mal kein Grundsatzurteil in der Bundesrepublik zu
diesem Thema. Wir alle sollten diese Entwicklung nicht
unterschätzen. Hier geht es nicht immer um die Frage nach
Straftaten, aber eben um unkontrollierte Propaganda und Hetze in
eine Richtung, dessen Früchte wir erwarten dürfen. Wie der
Gesetzgeber unterlaufen wird, zeigen auch andere Beispiele:Der
in der Schweiz ansässige Patrik Illi verkauf auf seiner
Internet-Präsens www.pro-plo.org Parolen wie „Zionistenschweine
etc“. Dies sind noch die harmlosesten Varianten. Nun Herr Illi
darf das, denn er konnte glaubhaft versichern, das er keine
Juden meinte.
Oder Herr Dr. Yavuz Özoguz vom
www.muslim-markt.de.....nachfolgende Parolen sich in keinster
Weise gegen gläubige Juden oder Juden als Angehörige einer
Religionsgemeinschaft richten, denn das Judentum ist eine vom
Islam anerkannte und schützwürdige Buchreligion. Die Parolen
richten sich ausschließlich gegen die Verantwortlichen des
Zionismus und des Pseudostaat "Israel", der auf Unrecht
aufgebaut ist. Ein Jude, der sich von den Massakern des
Zionismus distanziert, ist in keinster Weise Ziel unserer
Kritik, selbst wenn er sich als "Israeli" versteht, denn der
Islam lehnt jede Form des Rassismus ab! Der Muslim-Markt selbst
zitiert in sehr umfangreichen Rahmen Menschen jüdischen
Glaubens, die sich gegen das aktuelle Unrecht wehren.
“http://muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/demos/demo-parolen.htm
Bleibt die Frage zu klären, wer ist denn nun genau gemeint?
Müssen wir das also betrachten wie in Nordirland? Über den
Unterschied zwischen Zionisten, Juden und Israeli kam man
vielleicht noch diskutieren, man diskutiert ja auch über die
Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten. Wenn die
Herren Illi und Özoguz recht haben sollten, so ist doch der
Tatbestandeiner Verunglimpfung einer Volksgemeinschaft
vorhanden, oder? Kenner der Szene wissen genau wer hier gemeint
ist. Man sollte darüber nachdenken, ob diese Art der
Meinungsäußerung schädlich ist, oder förderlich. Normal
erscheint sie jedenfalls nicht. Denn wenn alles nicht so schlimm
wäre, dann gebe es auch nachfolgende Sorge nicht.
http://de.news.yahoo.com/040616/281/42sqa.html
Herzliche Grüße Markus Vallen GERMAN MEDIA WATCH-
Redaktionsleitung -
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Unter Veranstaltungshinweise
veröffentlicht am
02.09.04 Yelda Ö.
(Tagesredakteurin der Mailingliste):
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: "....Mit
Antisemiten diskutieren wir nicht. Wenn Antisemiten zuschlagen, egal ob
verbal oder nonverbal,
dann wollen wir dafür sorgen, dass sie es nie wieder tun,
Aber die
staatshörig-autoritäre Antwort auf die antisemitische Realität in
Deutschland ist nicht unsere Lösung....."
Sie wirbt damit für eine
Veranstaltung der: Autonome Antifa Nordost [AANO] Berlin -
aanb(at)mail.nadir.org
Quelle: versandte Mailingliste vom 2.8.04 - online nicht lesbar aber
unter:
www.nordost.antifanews.de |
Es ist ehrenhaft
gegen Antisemitismus zu kämpfen, wie sorgt man aber dafür, das es jemand
nie wieder tut, das geht doch nur mit Gewalt und wenn jemand etwas "nie
wieder tun soll" dann muss man ihn wohl mit Gewalt dazu bringen oder? |
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Aktionstag zum vierten Jahrestag
der Intifada
|
Quelle: Gesendete Mailingliste
Mo 20.09.2004
Bonner Bündnis/Berliner
Verhältnisse (BB/BV)
|
Ich war einen ganzen Tag auf der
Veranstaltung
Stop the
Wall - Die
Internationale Konferenz für einen gerechten
Frieden in Palästina und Israel - 6. Juni
2004.
Dort fiel kein einziges Antisemitisches
Wort, wohl war sehr viel Kritik an der
israelischen Regierung zu hören. Wie konnte
es antisemitisch sein, da doch eine große
Zahl der Redner Israelis, Juden waren, eine
Ellen Rohlfs, die die Veranstaltung
eröffnete, sie ist eine langjährige Freundin
Israels, Mitglied von Gush Shalom,
Bundesverdienstpreisträgerin. Sicher nicht
wenige die im Publikum saßen waren jüdische
Mitbürger.
Hier werden wieder, um die Kritik abzuwehren,
Kritiker der israelischen Regierung, des
Zionismusses zu Antisemiten erklärt und es
wird versucht berechtigte (und sei es auch
unberechtigte) Kritik zu unterdrücken.
Kein Ausdruck einer demokratischen
Gesinnung............ Es war auch nicht so,
wie demagogisch in der Überschrift
angekündigt " das die Intifada gefeiert"
wurde. Es gibt anlässlich der Toten auf
beiden Seiten wohl keinen Menschen, der dies
traurige Geschehen feiern kann. |
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Die Stempelabdrücke der
Antisemitismuskeulen
Die Judensternzange - Allibijuden. Selbst
wenn man unterschiedslos mit allen Juden auf
der Welt gleichberechtigt zusammenlebt. Man
wird als Antisemit abgestempelt.
"Den meisten genügt zur Immunisierung ihrer
„Kritik“ gewöhnlich die Berufung auf
Kronzeugen, die den gleichen Unfug erzählen
wie sie selbst, aber schon qua ihres
Jüdischseins angeblich gar keine Antisemiten
sein können"
Axel Feuerherdt
Quelle
"Der bekennende “Antizionist” ahnt
natürlich, dass er in Wirklichkeit ein
Antisemit ist, so wie ein Kannibale weiss,
dass er nicht zum Vegetarier wird, wenn er
ein paar Möhren mitkocht. Deswegen muss er
sich immerzu der Hilfe jüdischer Zeugen
versichern, denn die können - qua Geburt -
keine Antisemiten sein"
Henryk M. Broder
"Die linksnationale Zeitung "Junge Welt"
steht meistens in der ersten Reihe derer,
die mit einem Finger auf Israel zeigen und
mit einem anderen die göttliche Moral
beschwören. Zu diesem Zweck verwendet man
gerne einen Alibijuden, das hat sich bei den
Linken ebenso eingebürgert,"
Quelle
Der Zionist Ben Elizer bezeichnete Hitler
schon 1937 als 'den großen Arzt unseres
kranken Volkes', den angeblich 'die
Vorhersehung auserwählt' habe. ... "Was wir,
die zionistischen Propheten, nicht erreichen
konnten, das hat Hitler erreicht..."
(Gedalja Ben Elieser, Jüdisches Volk,
antworte!, S. 14, Wien 1937)
"Es gibt überall auf der Welt nützliche
Idioten - so auch die Alibijuden von damals
und heute. Alibijuden sind ein bewährtes
Mittel, den eigenen Antisemitismus zu
verschleiern und zu "rechtfertigen", frei
nach dem Hermann Göring zugeschriebenen
Zitat: "Wer Jude ist bestimme ich". Typen
wie Sie zeigen mit ihren Aufzählungen, dass
sie durch und durch Antisemiten sind - wenn
auch vom linksfaschistischen Ufer."
Quelle
"Antizionisten
bedienen sich gerne ihrer "Alibijuden" wenn
es darum geht "Kritik" gegen den
israelischen Staat oder die israelische
Regierung zu legitimieren"
Last Exit!
"Vergiss deinen Alibijuden Avnery und die
antizionistische Ellen Rohlfs!"
Die anderen Stimmen Israels - Horst Miegel´s
Forum
Antizionisten bedienen sich
gerne ihrer "Alibijuden"
wenn es darum geht "Kritik"
gegen den israelischen Staat
oder die israelische Regierung
zu legitimieren
...Last
Exit!: Bloggi Religiös
"Ohne seine Alibi-Juden wäre der bekennende
Antizionist einfach nur eine arme Sau, die eine koschere
Delikatesse werden möchte. Aber wie er die Sache dreht und
wendet, er hat ein Problem." Ohne seine Alibi-Juden wäre der
bekennende Antizionist einfach nur eine arme Sau, die eine
koschere Delikatesse werden möchte. Aber wie er die Sache
dreht und wendet, er hat ein Problem.
Henryk M. Broder
Die braune Zange - Gleichsetzung von Kritik
und Antisemitismus, wirklicher
Antisemitismus wird mit unterstelltem
vermischt:
"Nicht einmal die Tatsache, dass sowohl
Islamisten als auch Neonazis das Gleiche
vertreten wie sie und ihnen daher
vernehmlich Beifall zollen, kann ihre
Gewissheiten erschüttern"
Axel
Feuerherdt Quelle
"Während die
Linken
palavern und
sich selbst
was
vormachen,
bringen es
die Rechten
fröhlich und
ungeniert
auf den
Punkt.
Früher mit
“Juda
verrecke!”,
heute etwas
anders,
moderner.
(...) Der
Laden hat
seinen Sitz
in Dortmund.
Was für ein
Zufall. Da
muss ein
Nest sein.
Henryk M.
Broder
"Der Text könnte so, wie er in der "Jungen
Welt" erschienen ist auch im rechtsradikalen
"Störtebekernetz" stehen. Wem das nicht zu
denken gibt, dem ist nicht mehr zu helfen!"
Quelle
Peter R.
Hofstätter, zum Beispiel, war ein
renommierter Sozialpsychologe und brachte es
bis zum ordentlichen Professor für
Psychologie an der Uni Hamburg. Mit seiner
These, die Massentötungen an den Juden seien
kriegsbedingte Handlungen gewesen und
deswegen nicht strafbar, erregte er
seinerzeit ähnliches Aufsehen wie W&M heute
- Henryk M.
BroderDie
Achse des Guten: Hofstätters Erben
""Mir kann kein Antisemitismus vorgeworfen
werden", sagt Dr. Ludwig Watzal als Zeuge in
eigener Sache. Der Antisemit, der sich zu
seinem Ressentiment fröhlich
bekennen würde, ist inzwischen freilich eine
Rarität, seltener noch als die blaue
Mauritius. Möllemann war es nicht, Hohmann
will es auch nicht sein. Der neueste
Trick der praktizierenden Antisemiten
besteht im Gegenteil darin, den Holocaust zu
historisieren, um auf die akuten Verbrechen
der Israelis hinzuweisen."
Quelle
"Ein Antisemit?
Kaum. Nur ein weiteres Würstchen, das
gerne eine dicke Salami sein möchte und
deswegen nach den Juden greift.
Rolf Verleger wurde wurde übrigens nicht aus
dem Präsidium des Zentralrates der Juden
ausgeschlossen, da sitzt er immer noch."
Die Achse des
Guten: Aber na ja - Die taz und das Ende des
Berufsjudentums

Quelle:
Dr. Nathan
Warszawski

Quelle:
Dr. Nathan
Warszawski
Wer Apartheid Apartheid nennt ist ein
Antisemit:
"Rether merkte
entweder gar nicht, welches antisemitische
Klischee er da bediente, oder er nahm es
bewusst in Kauf; die letztgenannte
Möglichkeit ist bei einem, der Israel auch
schon mal
als „ganz normalen Apartheidstaat“
bezeichnet, zumindest nicht
auszuschließen."
Quelle
Feuerherdt
Wer eine Einzelperson, z.B. Broder
kritisiert ist ein Antisemit:
Jahresendpreisrätsel
Wer ein Antizionist
ist, ist ein Antisemit. Was ist dann nun ein
realer Zionist? :
"Die
Argumentation, dass
Antizionismus auch Antisemitismus ist,
wird von den offenen und uneingestandenen
Terroristenfreunden immer vehement
bestritten. Sie legen besonderen Wert auf
die Unterscheidung von Antizionismus und
Antisemitismus. Wenn es doch nur so wäre!"
Herbert
Eiteneier
"Jawoll, ich bin Antizionist und
Antiisraelit (!), aber ich bin kein
Antisemit, so wahr mir Avneri, Fried und
Gott helfe! Soviel urwüchsige Dummheit
verdient Bewunderung. Es ist, als würde ein
Spanner sich mit dem Satz rechtfertigen: Ich
hab nur was gegen Schlampen in kurzen
Röcken, aber deswegen bin ich noch lange
kein Frauenhasser,"
"Der bekennende Antizionist ist ein
Psychopath, der sich ein historisches Alibi
zurechtgezimmert hat. Er macht aus seinem
Problem eine politische Mission. "Henryk
M. Broder
"Der ‘Antizionismus’ ist in dieser Hinsicht
ein ungesuchter Glücksfall. (...) Der
Antizionismus ist der gerechtfertigte,
schließlich jedermann verständlich gemachte
Antisemitismus. Er ist die Erlaubnis,
demokratischerweise Antisemit zu sein."
Quelle
"Deswegen solidarisiert sich der
authentische Antisemit am liebsten mit den
Palästinensern (und nicht mit den Moslems in
Darfur), denn die sind, wie er, die Opfer
der Juden bzw. Zionisten. Und nichts bringt
den authentischen Antisemiten dermaßen auf
die Palme wie der Vorwurf, dass er ein
Antisemit ist. Denn er meint es gut mit den
Juden – unter einer Voraussetzung: Sie
müssen schon lange tot sein."
Henryk M. Broder
"Hier haben wir
mal wieder
ein Beispiel dafür, wie ein
deutscher Antizionist einen
linken Antizionisten aus Israel, der
auch
eine Kapazität auf dem Gebiet der
angewandten Judäophobie ist, dazu
benutzt, um den eigenen Antisemitismus zu
transportieren und zu verbergen."
Antizionisten
sind und bleiben Antisemiten « Telegehirn
„Inzwischen
nehmen wir die Formel ,Israel-Kritiker =
Antizionist = Antisemit’ als unvermeidlich
hin.“ / „Ich habe längst gelernt, dass einer
ein Antisemit ist, der die Politik des
Staates Israel kritisiert.“
Augstein?
Quelle
"Formal
betrachtet hatte Samuel Laster recht, als er
den besagten Artikel mit dem Titel
"Antisemitischer Antizionist" versah. Die
darin enthaltene (unbelegte) Behauptung über
Watzal und das falsch interpretierbare Zitat
ließen eine mildere Charakterisierung kaum
zu. Doch auch dann, wenn wir den
inkriminierten Artikels außer Acht lassen,
kann Laster auf eine Vielzahl
antisemitischer Stereotype aus der Feder des
Dr. Watzal verweisen."
Mathias Künzel
"Und so wie der
Antisemit früher
die Rattenplage bekämpfen musste, muss der
Antizionist
heute Spenden für Palästina sammeln,"
Henryk M.
Broders Homepage - Pathologische
Sesselpupser
"Antizionismus?
Antizionismus IST auch
Antisemitismus. So sehr sich
die Antizionisten dagegen zu
wehren versuchen: Sie
verschließen die Augen vor
der Realität, die sie
geschaffen haben, sollte es
je tatsächlich ernsthafte
Unterschiede zwischen
Antizionismus und
Antisemitismus gegeben
haben."
Herbert
Eiteneier
Postzionismus ist Antizionismus ist
Antisemitismus » TRANSATLANTIC FORUM
"Das, was man
den Juden früher im “gesunden nordischen
deutschen Volkskörper” an Dreck und Lügen
andichtete, hat man heute metaphorisch auf
den Staat Israel übertragen. Der Staat
Israel steht bei den Antizionisten
(=Antisemiten) für die Juden, die man bei
der ersten "
Bernd Dahlenburg
bei
Herbert
Eiteneier
"Kloke nimmt sich die ueblichen
Verdaechtigen von Bluem bis Zwerenz vor, die
natuerlich alles nur keine Antisemiten sein
wollen, weil es einen linken Antisemitismus
per se nicht geben kann (Zwerenz) bzw. weil
Jesus Jude war und ein praktizierender
Christ deswegen kein Antisemit sein kann
(Bluem), und beschreibt das Milieu, in dem
sie sich rumtreiben, eine Subkultur des real
existierenden Antisemitismus, in der man mit
offenen Augen von der Endloesung der
Palestina-Frage traeumt:"
Die Achse des Guten: Martin Kloke:
Antisemitische Landschaften mit Gutmenschen
Ein Jude der Israel kritisiert ist ein
Selbsthasser:
"Nicht nur
Lueger, Stöcker und Marr waren bekennende
Antisemiten, Otto Weininger, Arthur
Trebitsch und Karl Marx waren es auch. Und
was Erich Fried angeht: Er war der Prototyp
des jüdischen Selbsthassers. Seit er
mitansehen mußte, wie sein Vater erschlagen
wurde, wäre er gerne selber ein großer
starker Arier geworden und nicht ein
häßlicher kleiner Gnom mit Sprachfehler"
Henryk M.
Broder
"Ansonsten fallen mir neben den
mehr oder weniger verkrachten
Existenzen lediglich drei
jüdische
Selbsthasser
ein, Chomsky, Judt und Grosser,
von denen sich nur schwer sagen
lässt, dass ihr Renommee allein
auf jüdischem Selbsthass
beruht."
Die
Zeit - joerglau » Der
unaufhaltsame Aufstieg des
Kopftuchs
Weiterführende Links:
Wie Zionisten denken >>>
Zionismus - Antizionismus >>>
Die Antisemitsmuskeule, die Instrumentalisierung des
Antisemitismusverdachts, Opfer, hier Erhard Arendt
werden als Waffe missbraucht.
Konkret meldet:
"Das "Palästina-Portal" des Erhard Arendt, eine
jener unzähligen Internetseiten, auf denen deutsche
Antisemiten vor lauter Sorgen um Israel (und seine
verbrecherische Politik) nicht in den Schlaf finden,
Claudio Casula, ein nicht
identifizierbarer, angeblicher
Journalist aus Hamburg schreibt:
": Nähme die
israelische Luftwaffe einen
Hamas-Kindergarten ins Visier –
unzweifelhaft eine Brutstätte
des islamistischen
Fundamentalismus und Symbol für
antijüdische Hetze und Erziehung
von Kindern zu Kanonenfutter im
Volkssturm – würde sich Arendts
Schließmuskel als Erster öffnen
und von “Massaker” über
“Verbrechen der Zionisten” bis
“Holocaust” alles absondern, was
das begrenzte Vokabular der
Judenhasser von heute hergibt.
Sie schaffen es nicht einmal,
sich von einem kaltblütigen Mord
an Kindern zu distanzieren – und
nennen ihr Link-Portal wie zum
Hohn “Eine Stimme des
Friedens”."
auch: "Er hat im Gegenteil sein
Gutes, weil er den ewig
gedemütigten Losern in Gaza
endlich mal ein Wohlgefühl
verschafft. Umgekehrt wäre die
Reaktion Andreschs oder eines
anderen Subjekts aus dem
widerwärtigen Umfeld der
“Palästina-Portal” genannten
virtuellen Eiterbeule sehr
vorhersehbar: Nähme die
israelische Luftwaffe einen
Hamas-Kindergarten ins Visier –
unzweifelhaft eine Brutstätte
des islamistischen
Fundamentalismus und Symbol für
antijüdische Hetze und Erziehung
von Kindern zu Kanonenfutter im
Volkssturm – würde sich Arendts
Schließmuskel als Erster öffnen
und von “Massaker” über
“Verbrechen der Zionisten” bis
“Holocaust” alles absondern, was
das begrenzte Vokabular der
Judenhasser von heute hergibt"
mehr >>>
Auch: "Erhard
Arendt ist ein armes Würstchen.
Auf seinem „Palästina-Portal“,
einer Schlammgrube, in der sich
Israelhasser suhlen können, dass
es nur so eine (Arendt-)Art hat,
listet er praktisch alles auf,
was sich irgendwie gegen den
jüdischen Staat verwenden lassen
könnte. Und ist mal keine
Brunnenvergiftung zur Hand, die
sich ausschlachten ließe, gibt
sich der Mann, der im
Muslim-Markt behauptet, nicht
antiisraelisch zu sein, auch mit
einem „Siedlerübergriff auf
einen älteren palästinensischen
Bauern“ zufrieden, bei dem das
Opfer „Verletzungen im Gesicht,
an der Hand und am Bein“
davongetragen haben soll."
Quelle
Henryk M. Broder mit einer
seiner vielen "Delikatessen"
„Man
muss nur darauf achten, wer sich
bei der Lektüre der
“Israel-Lobby” vor Begeisterung
nicht mehr in seinem Ohrensessel
halten konnte. Allen voran
ein rhenischer Privatgelehrter,
der jeden Haufen Scheiße zur
Delikatesse erklärt, wenn er
nur nach Israel- und Judenhass
stinkt, und wenn es die
Ausdünstung eines sibirischen
Hochstaplers namens Israel
Shamir alias Jöran Jermas alias
Adam Ermash ist. Dem
rheinischen Gelehrten sein
bester Freund ist ein Bruchpilot
aus Westfalen, der beinah ein
großer Künstler geworden wäre,
wenn er sich nicht der Aufgabe
verschrieben hätte, den
Palästina-Konflikt zu lösen"
Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_hype_kommt_der_hype_geht/
Gefunden bei Honestly Concerned
>>>
Bei
Robin Renitent >>>>
"Arendt verkauft sich als
Antisemit, damit ist er sich
schon mal des Beifalls der
großen Schar unbedarfter und
unkritischer in den letzten 30
Jahren Indoktrinierter sicher,
aber ein Land für Juden bejaht
er nicht. Zu dumm auch, daß es
nach dem Holocaust immer noch
Juden gibt die irgendwo bleiben
müssen. (...)
Nun macht unser Gutmensch
schnell den Schwenk zu den
Muslimen, (das ist
eroffensichtlich auch sein er
Frau schuldig. Verständlich,
verständlich...) (...)
. Wir Deutschen sind halt
Perfektionisten, nicht nur beim
KZ-Bau oder beim Linksammeln.
(...)
Und der doch so handelt, daß ich
mich in Gesprächsrunden "für
ihn" entschuldigen müsste.
Entschuldigen, für ihn? Ja, denn
es ist mir als Deutschem
peinlich, zutiefst peinlich, daß
wir immer noch so verquere Köpfe
haben(...)
Das es Deutsche gibt die diese
Ansichten ins Netz kotzen. (...)
Deutsches Sendungsbewusstsein
kann jedenfalls immer noch
töten!"
Anonym:
Wer mal eine richtig
widerwärtige und heuchlerische
Internetseite besuchen möchte,
der sollte mit der Site
www.arendt-art.de
beginnen. Unter dem
Deckmäntelchen der Neutralität
verbreitet diese Internetseite
Lügen und Halbwahrheiten am
Laufmeter. Ziel ist es
offensichtlich Israel und seine
Handlungen in den Schmutz zu
ziehen. Eines der höchsten
Ziele, dass sich dieses so
genannte neutrale Portal
auserwählt hat, ist die
Diffamierung der Organisation
Honestly Concerned (HC).
Die HC ist eine deutsche
Organisation mit Sitz in
Frankfurt, die es sich zur
Aufgabe gemacht hat, den
Antisemitismus auf allen Ebenen
zu bekämpfen. Schaut mal rein in
dieses Gutmenschen-Werk. Beim
lesen ist mir sprichwörtlich die
K***** hochgekommen. Hier ist
ein reiner Judenhasser oder
mehrere am Werke. Sie behaupten
zwar andauernd, dass Sie keine
Antisemiten seien, aber ich bin
mir sicher zu Hause polieren Sie
ihre Glatzen oder rücken ihre
Gebetsteppiche zurecht. Tut mir
Leid, wenn ich mich so direkt
ausdrücke, aber bei solchen
feigen Verleumdungen auf ganzer
Linie ist bei mir schnell der
Punkt erreicht, die meine
Gutmütigkeit überschreitet.
http://protectisrael.wordpress.com/2007/08/18/palastina-portal-etc-die-lugenseiten/
Herbert Eiteneier ein Lehrer
schreibt dazu:
"Der russische Mediziner Iwan
Pawlow entdeckte, dass der
Speichelfluß bei Zwingerhunden
bereits angeregt wird, wenn sie
lediglich die Schritte ihres
Herrchens hören. Es gelang ihm
schließlich durch klassische
Konditionierung, eine vermehrte
Absonderung von Speichel alleine
durch das Läuten einer Glocke
herbeizuführen. Ganz ähnlich
verhält es sich bei so manch
leidenschaftlichem Antisemiten
in seinem intellektuellen
Zwinger: schon allein die Worte
"Jude" oder - analog zum
Glockenton beim Hund - "Israel"
lösen tief im Stammhirn Reflexe
aus, die ihn unweigerlich zu
keifen und sabbern beginnen
lassen. Der Blutdruck steigt,
die Augen werden starr und die
Hände ballen sich zur Faust und
das, ohne überhaupt einen Juden
gesehen zu haben. Der typische
Pawlowsche Antisemit ist dabei
im Gegensatz zum Hund jedoch
aktiv auf der Suche nach
auslösenden Stimuli, so als wäre
er auf der Jagd nach einer
benötigten Droge. Das Internet
ist heutzutage sein beliebtestes
Revier und die üblichen
Verdächtigen haben natürlich
auch den Beitrag
"Die Shraga-Elam-Brigaden -
Nasrallah's Little Helpers"
der Gemischtwarenblogbesitzerin
Tante Emma entdeckt. Wenn
es um Juden oder Israel geht
wird noch aus jedem mickrigen
Rehpinscher ein stolzer
Deutscher Schäferhund und so
sollen nun die Reaktionen zweier
besonders engagierter Mitglieder
der antizionistischen
Internet-Bürgerwehr
(Shraga-Elam-Brigaden, SEB)
dargestellt werden. (...) Die
Nachwuchs-Stalkerin vom "Aktionsbündnis
für einen gerechten Frieden in
Palästina" füge sich in
"die Reihe der
Terrorismusverherrlicher" ein,
verbreite "unangebrachte
Aufstachelei" und sei somit eine
"scheinheilige, deplaziert
moralisierende Antisemitin".
(...) Dabei geht Karas vor allem
auf die Nerven, dass Juden
hierzulande Privilegien zuteil
werden, die Deutschen nicht
vergönnt sind. (...) Dieser
Trick ist wirklich nicht
sonderlich einfallsreich und
wird schon lange in
verschiedener Form von
Israelhassern sämtlicher
Facetten genutzt: (...) Einer,
dem ebenfalls kein Jud' im
Internet entwischt ist Erhard
Arendt. Arendt sieht sich
ständig und überall von Juden
bedroht, die
Antisemitismuskeulen schwingend
an jeder Straßenecke auf ihn
warten. Ein armer Paranoiker,
aber dennoch einer der
fleißigsten seiner Gattung. Mit
der Akribie eines
gartenzwergsammelnden
Schrebergartenbesitzers (aber
mit weniger Ordnungssinn) stellt
er auf
seiner Homepage
all jene Informationen zu Israel
und den Juden zusammen die ihm
irgendwie verdächtig vorkommen,
also alle. Das Ergebnis ist ein
wirres Geflecht von
zusammenhangslosen Hasstiraden
und Wahnvorstellungen, und das
in einer Dichte, die selbst
einen
Matthias Bröckers
vor Neid erblassen lassen
müsste. (...) und da Arendt die
tägliche Dosis Juden braucht um
seinen Adrenalinpegel halten zu
können (...) Bisher ist noch
nicht bekannt, ob sie sich auch
im direkten Kampf gegen Israel
engagieren werden (vielleicht
als Suicide Bomber?),
Di 15.06.2004 14:10 von
ShalomEsther(at)aol.com
- Uta Schmidt - > Herdeckerstrasse 124 - > 58453 Witten
Wieviel Kritik erlaubt Erhard Arendt?
Nun lässt Herr Arendt nur noch eine Frage offen:
Wieviel journalistische Freiheit gesteht er HC zu
nachdem er Herrn Stawski in die SS Ecke gerückt hat,
um gewisse Assoziationen zu herzustellen?
Er selbst wünscht sich volle künstlerische
Freiheit in der Verleumdung eines unliebsamen Kritikers und
wählt die Psychoterrorschiene als Waffe.
Herr Arendt , das ist nicht fein!
Das ist Antisemitismus der
UPPERCLASS,
ist aber nicht weniger böse. Fühlen Sie sich gut
dabei?
ShalomEsther
HJ Krug in einem e Mail an mich
gesendet Di 22.06.2004 16:56
......
nicht weil Sie
KRITISIEREN, wären Sie
ein Antisemit,
sondern weil Sie in
vollem Bewußtsein
Halbwahrheiten der
Palästinenser verbreiten
und nur immer die
israelische oder
jüdische Seite anklagen.
Das sieht man sehr
deutlich an Ihren Seiten
und das hat sehr wohl
anti-judaistische
Wurzeln, selbst wenn
ihnen diese nicht bewußt
sind.
Die
Antisemitismusschleuderer
Broder
bringt es, stellt sich im
Bundestag an "ein Pult"
und erzählt offen und frech:
"Überlassen
sie die Beschäftigung mit
dem guten alten
Antisemitismus à la Horst
Mahler den Archäologen, den
Antiquaren und den
Historikern. Kümmern Sie
sich um den modernen
Antisemitismus im Kostüm des
Antizionismus und um dessen
Repräsentanten, die es auch
in Ihren Reihen gibt.
"
Er meint
die, die
diese Form des
realen politischen Zionismus
Rassismus nenn en.
Die Unrecht Unrecht, Opfer Opfer
nennen und nicht meinen, dass es
mehr Spaß macht Täter zu sein.
Eine der
widerlichsten Formen des
eigentlichen "modernen"
man sagt auch "neuen"
Antisemitimus ist der Missbrauch
des Holocaust, der Missbrauch
der Opfer des Holocaust als
Waffe gegen ehrbare, notwendige
und weit von jeder Form des
Rassismus entfernten Kritik an
den permanenten
Menschenrechtsverletzungen in
Israel.
Nachfolgend eine Sammlung von
besonderen Geistesgrößen, manche
nennen sich dabei sogar
Wissenschaftler.
(Im Aufbau)
Schwäbisches Tagblatt protegiert
Langers Antisemitismus seit 1991
« Clemens Heni
Clemens Heni »
Boris Palmer und
der Wohlfühl-Antisemitismus >>>
Benjamin Weinthal -
Gastkommentar: Felicia Langer
und das Bundesverdienstkreuz:
Jüdischer Selbsthass -
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Die Achse des
Guten: Nathan Gelbart: Mr.
President – tear down this
cross!
Die Achse des
Guten: Juden auf Abruf
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heplev Says: August 18, 2007 at 7:47 nachmittags
Nein, dem Eddioten sollte niemand schreiben. Der nutzt das nur, um seine Gülle noch massiver von sich zu geben.
Besser ist es, den Typen zu ignorieren. Zeigt ihm, wie unbedeutend er ist, indem ihr ihm mit Nichtbeachtung begegnet. Das ärgert ihn mehr als jede Kritik, die er umgehend als Verleumdung darstellt und sich daran aufgeilt!