Honestly Concerned - Vergleiche + Gleichsetzung  mit dem  3. Reich

1

 
1 - 2


"Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.


 
Einer der auffälligsten Relativierer des Holocaust ist Gerd Buurmann, ihm unliebsame Zeitgenossen werden demagogisch verhetzend als Antisemiten und Nazis diffamiert. >>>




Bild links - Gefunden auf der Webseite eines Lesers von Gerd Buurmann  von  ihm  verlinkt.

Es ist bei Honestly Concerned und seinem Netzwerk nicht unüblich politische Gegner mit  dem 3. Reich gleichzusetzen. Gleichzeitig wird, wenn es mit Honestly Concerned und seinem Anhang geschieht, man vergleicht (gleichsetzen und vergleichen sind nicht das gleiche) schreit man Antisemit.... Letztlich "bastelt" sich jeder  scheinbar seinen eigenen Hitlerersatz.

Parallelensuche - die häufigste Diffamierungstechnik gegen Kritik - Wenn es darum geht, Kritik zu diffamieren und "Antisemitismus" herbei zu reden, wo keiner ist, ist die Suche nach "Parallelen" die gängigste Praxis. Man sucht einfach einzelne Merkmale heraus, die für sich so ähnlich schon mal in der NS-Propaganda vorkamen, und behauptet darauf hin, es sei die gleiche Agitation. Da wird hier im Forum Kritik an aggressivem Lobbyismus mit dem Gerede von der "jüdischen Verschwörung" gleich gesetzt. Ein anderes Beispiel zur Diffamierung von Kritik durch Parallelensucherei bringt honestly-concerned.org selbst auf seiner Seite (*1): Kritik an den Praktiken des israelischen Staates und an Sharon wird zusammen mit Stürmer-Propaganda abgebildet und aufgrund nebensächlicher äußerlicher Merkmale, wie der Identifizierung der Juden auf den Bildern, damit gleich gesetzt. Außerdem werden relevante Hintergründe verschwiegen; so dürfte Englisch sprechenden Lesern Friedmans Koks- und Huren-Affäre, die der Eulenspiegel-Zeichnung zu Grunde liegt, unbekannt sein. Ähnlich dürfte es mit dem Geld und der Brücke aussehen (gemeint: US-Unterstützung an Israel?). Und der wichtigste Unterschied wird ganz unterschlagen: dass sich nämlich der Stürmer gegen Juden generell richtete, die diffamierten Karikaturen dagegen nur gegen Personen und Regierungen, bzw. ihr Verhalten. Wie das Ganze läuft, ist offensichtlich: Wer missliebige Kritik unterbinden will, schafft sich einfach stapelweise Stürmer und Völkische Beobachter an, lernt ein paar Stereotypen über Juden auswendig, und schon kann er sich zum Mini-Gott machen: Zu jeder Kritik lässt sich bestimmt irgend eine Parallele und Ähnlichkeit zu "anno dazumal" finden, und schon kann man den Kritiker als "Antisemiten" platt machen! Ganz einfach! Ein wichtiger Beitrag gegen den Missbrauch des Antisemitismus-Begriffs wäre es, wenn Gesellschaft und Medien das willkürliche Aufzeigen solcher "Parallelen" nicht mehr ohne Weiteres als Beleg für Antisemitismus akzeptieren würden. Viel mehr müsste nachgewiesen werden, dass sich die Kritik konkret gegen alle Juden richtet; diesen Beweis hat der Anschuldiger zu erbringen (im Zweifel für den Angeklagten...). Das bloße Zusammensuchen loser Ähnlichkeiten mit NS-Propaganda, wie in dem Flugblatt von HC, reicht hierzu nicht aus! --- [Eintrag #5516 - Quelle

Bildquelle unten rechts - Der "Redakteur" von Honestly Concerned Bernd Dahlburg >>>


WIE WAR DAS DOCH: "Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

Nachfolgend weitere Beispiele:

 


 

Quelle + Mehr >>>  |  Godwins Gesetz  |  Vergleiche mit dem 3. Reich

 

 

7.12.2009 - "Die Aches des Guten" - Linksnazis - Der Zionismus erweist sich als rassistisches Projekt, künstlich soll der jüdische Charakter gewahrt werden, damit soll die heutige Kolonialkultur aufrechterhalten werden. Dies ist nichts emanzipatorisches sondern reaktionär. Es will die Aufrechterhaltung der Dominierung einer Volksgruppe über die andere mit Krieg, Vertreibung und Besatzung festigen und dient der Unterdrückung der progressiven Kräfte in Israel. http://www.wadinet.de/blog/?p=2367

 

20.9.2009 - Sie macht es, er macht es, alle machen es. -  Erhard Arendt - Benjamin Weinthal, Arno Hamburger und Henryk M. Broder - Der größte Antisemit, der moderne Antisemitismus ist, wer die Opfer des Holocaust missbraucht, um die aktuellen Verbrechen Israels zu decken, davon abzulenken. Vergleiche mit dem 3. Reich werden,  um die Dramatik eines Geschehens zu verdeutlichen, mehr oder weniger berechtigt, von allen Seiten benutzt. Das hat sogar schon zu einer wissenschaftlichen These (siehe Godwins Gesetz) geführt. Davon abgesehen, suggeriert das Netzwerk recht geschickt,  das Vergleichen als eine Gleichsetzungen verstanden wird, was natürlich falsch ist. Vergleichen kann man alles: So z. B. auch Henryk M. Broder  mit einem Irren, was das Palästina Portal natürlich nicht tut. Hoffentlich verstehen jetzt die alles bewusst missverstehen wollen, was der Unterschied ist. Die Scheinheiligkeit dieser Vorwürfe gegenüber Felicia Langer belegt dabei besonders einer der Hauptbeteiligten an dieser Jagd gegen Felicia Langer  Honestly Concerned.  (siehe die Bildleiste rechts - zum Vergrößern anklicken) Einer der Redakteure von Honestly Concerned enttarnte auch die Jagdaktion gegen Felicia Langer als das was sie angeblich nicht sein sollte, eine gezielte Kampagne der Israellobby, der falschen Freunde Israels. Wie könnte man deutlicher die dramatischen Verbrechen eines Staates - hier Israel - verdeutlichen, indem man sie mit den Verbrechen des 3. Reiches vergleicht?  Nicht im Vergleich kann der Vorwurf liegen. Wie man vergleicht, es unterlässt, ist die Frage, die man diesem Netzwerk, so auch Arno Hamburger stellen muss. >>>

 

22.4.2009 - Eigenartig - Das Netzwerk regt sich darüber auf, wen man bei dem was den Palästinensern geschieht an Konzentrationslager, Gettos und anderes denkt und Vergleiche, aber nicht Gleichsetzungen benutzt.

Ein wirklich absurdes Theater - Was präsentiert am 22.4.2009 der "Redakteur" von Honestly Concerned Bernd Dahlenburg auf seinen Seiten? Siehe das Bild rechts. Gäb es nicht eigentlich mehr Gründe die Personen die das Netzwerk verteidigt so darzustellen. Ich denke da an Liebermann und manche seiner Sprüche. Ich denke an die radikalen Siedergruppen, an manche Parteien die nun in der israelischen Regierung sitzen. Ich denke an einen realpolitischen Zionismus der nun wirklich eindeutig rassistische Züge trägt. >>>

 

Ja, Jetzt zeigen sich endgültig die Geister.

Wie war das doch: "3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der
D
-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem
D
-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D
-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

Man lese >>>

 

 

 

   05.01.2009   18:49   Heil Hamas!

 

   16.12.2008   20:27   - Vorne Allah, hinten Adolf

 

   16.12.2008   01:31  Party im Hunger-KZ -

Während ich mich noch von meinem in diversen Tel Aviver Clubs durchfeierten Wochenende erholte, gab es nebenan im Gazastreifen am Sonntag eine Riesenfete, wie ich soeben bei Lila las:

 

 

 

 

 

Samstag, 8. November 2008 - Gefunden bei Honestly Concerned - Aktivist bei "STOP THE BOMB" ist auch Henryk M. Broder
Ein zweiter Holocaust?

Podiumsdiskussion "Ein Zweiter Holocaust?" am 11. November - Panel discussion "A second holocaust?" Nov 11
From: STOP THE BOMB [mailto:info@stopthebomb.net] 
 
 

Ein Zweiter Holocaust?

Der Iran und die österreichische Erinnerungspolitik 70 Jahre nach dem Novemberpogrom
Lesung aus ZeitzeugInnenberichten mit Kammerschauspielerin Elisabeth Orth

Podiumsdiskussion mit:
- Arik Brauer (Künstler)
- Stephan Grigat (STOP THE BOMB)
- Livia Klingl (Außenpolitik-Reporterin KURIER)
- Wolfgang Neugebauer (Historiker, Aktion gegen den Antisemitismus)
- Marco Schreuder (Abgeordneter zum Wiener Landtag, Grüne Wien)
Moderation: Christian Ortner (Journalist)

Eine Veranstaltung von
STOP THE BOMB mit Unterstützung der Illustrierten Neuen Welt.

Dienstag, 11. November 2008, 19:00 Uhr
Jüdisches Museum, Dorotheergasse 11, 1010 Wien

 

Und Frau Knobloch sagt dazu: Knobloch: Notfalls militärische Gewalt gegen Iran
Nach Überzeugung der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, müssen der Westen und Israel das Atomprogramm des Iran notfalls mit militärischer Gewalt stoppen.

 

 

 

Henryk Modest Broder  kann es sich erlauben, (glaubt er) deutsche Richter als „Freislers Erben“ zu diffamieren und die gesamte deutsche Justiz als NS-Erben zu bezeichnen ".  Broder maßt sich an, und stellt fast apodiktisch fest, dass er die „braven Richter“ für schlechterdings nicht in der Lage halte, ein solches Urteil zu fällen, "weil die Idee eines antisemitischen Juden ihr Vorstellungsvermögen übersteige."

„Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma Freisler entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht“ – was das Frankfurter Gericht in drei Worten zum Erbe des mörderischen Volksgerichtshofs macht.  Quelle Das heißt, deutsche Richter dürfen nicht über einen Henryk M. Broder urteilen? - (Wie soll das bei der Vielzahl der gerichtlichen Auseinandersetzungen die H. Broder pflegt möglich sein?) Zur Zeit sind es, so glaube ich, alleine 6 öffentlich durch das Internet bekannte gerichtliche Auseinandersetzungen.  Auf seinen Seiten berichtet er von  anderen, älteren: 1 - 2 - 3,- Wikipedia nennt andere Paczensky 1994  - 1986  Rühle,)

 

 

Es ist schwer, im  Nahostkonflikt nicht parteiisch zu sein, sei es pro Israel, sei es pro Palästina, sei das man es wie ich allen gerecht machen will. Vielen fällt es anscheinend sehr schwer bei all der Parteilichkeit auch daran zu denken, das die Welt nicht nur aus einem jeweils passend gehobelten gut und böse besteht  das es auch eine andere Seite des Konflikts gibt. Honestly Concerned entwickelt immer mehr den Anspruch eines Oberzensors der bestimmt was gedacht werden kann. Dabei ist ihnen  auch die Propaganda, die der im 3. Reiche ähnelt nicht zu schade um ihr Ziel zu erreichen.

Wie sagt HC zu Recht: ".... Antisemitismus, Fremdenhass und Intoleranz dürfen da keinen Platz haben..." Ok, dann bitte: ".... differenzierte Informationen jenseits der tendenziösen, von ideologischen, parteipolitischen oder religiösen Interessen geleiteten Presseveröffentlichungen...." Einem Anspruch den man sich gesetzt hat sollte man auch entsprechen.

 


 

13.10.2008 - Hagilill - "Der geistige Enkel Hitlers": Haider und Israel
 

 

HC MEDIEN BACKSPIN - Stars and Tripe (Schund) Forever
honestreporting Media BackSpin, 15. Mai 2008
  
Dieses Bild, das (online nicht verfügbar) zusammen mit der letzten Kolumne von Jonathan Steel zu sehen ist, erschien in der Printausgabe des Guardian. Stephen Pollard nimmt in seiner Antwort kein Blatt vor den Mund: Die Folgerung - nicht so sehr Folgerung wie laut kreischende Äußerung - ist, dass Israel die USA kontrolliert. Das Bild ist etwa so klassisch antisemitisch wie eine Allegorie nur sein kann….
Der Guardian sollte seine journalistischen Regeln, was die Herkunft und Bedeutung solcher Bilder betrifft, sorgfältig beachten. Es sei denn, er hat vor, seine Inspiration aus dem Stürmer zu beziehen.
Dazu passend: Die Stars and Stripes des Independent.

Quelle - Mailingliste von 16.5.2008 - nur in der versandten Malingliste.
ACHGUT - Die taz stürmt sich frei
Wolf Biermanns 7o. Geburtstag wurde auch von der taz-Nord gebührend gefeiert - mit einem Text, der wenig mit Biermann, dafür umso mehr mit allen Ressentiments des Autors zu tun hatte, der zu den vielen Würstchen des Kulturbetriebs gehört, denen die Vorsehung es nicht gegönnt hatte, eine richtige Salami zu werden: http://www.taz.de/pt/2006/11/15/a0302.1/textdruck 
Unser Freund und Kollege Paul Nellen schickte daraufhin der taz den folgenden Brief:
Verehrte taz-Nord-Kollegen,
den Geburtstagsartikel von Benno Schirrmeister zu Wolf Biermanns Siebzigsten habe ich so ähnlich schon mal irgendwo gelesen - helft mir, war es der “Völkische Borbachter” oder der “Stürmer”? Ich glaube wohl letztgenannter - der hatte auch immer eine besondere Freude daran, körperliche Eigenheiten der von ihm attakierten in den Mittelpunkt seiner Hetze zu stellen und von dort aus mit der Güllespritze den Rest der Würdigung zu erledigen.
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2005

 

Und heute erleben wir leider aber auch bei manchen Globalisierungsgegnern, wie sie antisemitische Klischees gelegentlich gedankenlos oder bedenkenlos verwenden. Antisemitische Karikaturen, in ihrer Machart fast direkt dem „Stürmer“ entnommen, sind immer wieder weltweit von Globalisierungsgegnern bei vielen großen, prominenten Demonstrationen präsentiert worden.

http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/1998

 

Auch die Benennung einer Karikatur als Antisemitisch kann einem Vergleich mit dem Nazirech entsprechen Honestly Concerned meldet:

Arabische Verschwörungstheorien Antisemitische Karikaturen aus dem „Stürmer“ im Vergleich zu der heutigen ARABISCHEN Presse...

Antisemitische Karikaturen aus dem „Stürmer“ im Vergleich zu der heutigen ARABISCHEN Presse...

Antisemitische Karikaturen aus dem „Stürmer“ im Vergleich zu der heutigen ARABISCHEN Presse...

Antisemitische Karikaturen aus dem „Stürmer“ im Vergleich zu der heutigen ARABISCHEN Presse...

Antisemitische Karikaturen aus dem „Stürmer“ im Vergleich zu der heutigen ARABISCHEN Presse...

Antisemitische Karikaturen aus dem „Stürmer“ im Vergleich zu der heutigen ARABISCHEN Presse...

Antisemitische Karikaturen aus dem „Stürmer“ im Vergleich zu der heutigen ARABISCHEN Presse...

Antisemitische Karikaturen aus dem „Stürmer“ im Vergleich zu der heutigen ARABISCHEN Presse...

Antisemitische Karikaturen aus dem „Stürmer“ im Vergleich zu der heutigen ARABISCHEN Presse...

Antisemitische Karikaturen aus dem „Stürmer“ im Vergleich zu der heutigen ARABISCHEN Presse...

Arabische Verschwörungstheorien Zum Teil unterscheiden sich die antisemitische Karikaturen aus der heutigen ARABISCHEN Presse kaum mehr von einigen Darstellungen in aktuellenWESTLICHEN Medien...

http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR11106&Category=pr&Subcategory=16

http://www.honestly-concerned.org/HC_Infomaterial/Flyer_Booklets/Arab_Cartoons_2004.pdf

http://www.honestly-concerned.org/HC_Infomaterial/Flyer_Booklets/Antisemitische_Karikaturen_der_groessten_iranischen_Tageszeitung_Kayhan.pdf

http://www.honestly-concerned.org/HC_Infomaterial/Flyer_Booklets/Comparisons_made_in_Arab_Media_between_Israel_and_Nazi-Germany.pdf

http://www.honestly-concerned.org/HC_Infomaterial/Flyer_Booklets/Arab-Anti-Semitism.pdf

http://www.honestly-concerned.org/HC_Infomaterial/Flyer_Booklets/Anti-Semitic_Cartoons_in_Western-Media.pdf

mehr >>>

 

 

29.4.2006 - Was ist an dieser Karikatur antisemitisch?

Antisemitische Karikatur auf der Seite von Erhard Arendt....


Israel to America: Look! I'm doing to the Palestinians what you did to native Americans. - (Hamed Najeeb, Alittihad, 4/27/06).

[Die Ursprungsquelle scheint http://www.aljazeerah.info/Cartoons/2006%20Cartoon%20Originals/April/hn27a6.jpg  zu sein, aber das wird von Arendt nirgends  angegeben!] 

Quelle: Honestly-Concerned Mailingliste 30.4.2006  - Danke Yigit

 

Traurige Realität ist, dass:
1. Die Ureinwohner Amerikas, die Indianer vertrieben und getötet wurden.
2. Die Palästinenser vertrieben, misshandelt und getötet wurden und werden. Nur wenige haben freiwillig ihr Land verlassen.

Dies festzustellen ist kein Antisemitismus. Dies zu behaupten ist ein Missbrauch des Antisemitismusverdachtes. Im übrigen war und ist die Karikatur mit der Ursprungsquelle verlinkt gewesen, ist es. Auch dies ist eine bewusst falsche Behauptung, es demonstriert die Arbeitsweise von Honestly Concerned und vom Verfasser dieser Kommentare (Es heißt, wenn kein Name dabei steht ist der Verfasser solcher Kommentare der Oberzensor Sacha Stawski.

 

 

Wie man einen neutralen Bericht in der Neuen Züricher Zeitung in einen antisemitischen verwandelt und so Antisemitismus unterstellt:
23.03.04 In der Mailingliste des Tages die Christian Mosch (einer der christlichen Freunde Israels) zusammengestellt hat steht (online nicht zu lesen, die vollständige Mailingliste kann aber zugesandt werden) :

TEIL 4 - LINKS bzw. Artikel zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN....  
 

  1. Kauft nicht bei Juden...
    NZZ  
    Israel lenkt im Zollstreit über Waren aus jüdischen Siedlungen ein
     - Pascal Hollenstein 20. März 2005
    Im Zollstreit zwischen der Schweiz und Israel steht eine Einigung unmittelbar bevor. Israel ist bereit, Waren aus den jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten als solche zu deklarieren.
    ...
     Bei den seit drei Jahren andauernden Zollstreitigkeiten geht es um Waren aus den jüdischen Siedlungen im Gazastreifen und im Westjordanland. Nach dem blutigen Eindringen der israelischen Armee ins Flüchtlingslager Jenin im April 2002 hatte der Bundesrat entschieden, die handelspolitische Schraube anzuziehen und den Freihandelsvertrag, den die Schweiz im Rahmen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) mit Israel geschlossen hatte, streng nach dem Buchstaben des Abkommens anzuwenden. Demnach sollten nur noch Waren aus dem israelischem Kerngebiet in den Genuss von präferenziellen Zöllen kommen. Waren aus den jüdischen Siedlungen seien zu den normalen, markant höheren Sätzen zu verzollen. >>
 

"Kauft nicht bei Juden" ist die Sprache der Nazis, des Hitlerreiches. Hier versucht man der Neuen Züricher Zeitung antisemitisches Denken zu unterstellen. An keiner Stelle des Textes steht dieser Text. Der Artikel handelt davon, das die Schweiz fordert Waren aus den jüdischen Siedlungen (die widerrechtlich auf palästinensischem Boden errichtet wurden) als solche zu kennzeichnen und entsprechend zu verzollen. Honestly Concerned unterstellt hier antisemitisches Denken. Der Text >>>

 

Vergleich "Süddeutsche Zeitung" = "Völkische Beobachter" ???

Da hat es Honestly Concerned immer noch nicht geschafft die deutsche Presse gleichzuschalten, muss man aber deshalb eine Zeitung,  als "Völkischen Beobachter" bezeichnen???

 
Rabkin Artikel - SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Rabkin.pdf!
From: Dohmen
Sent: Saturday, July 10, 2004 2:48 PM

....im Feuilleton der heutigen „Süddeutschen Zeitung“ (10/11.7) gibt es einen entzückenden Artikel von Yakov Rabkin, in dem erklärt wird, warum Israel „selbst der Ursprung allen Unglücks ist“ ........ Ich wollte das gerne rumschicken, der ist aber online nicht zu kriegen und nen Skanner hab ich nicht – aber vielleicht jemand von euch, der auch den „Völkischen Beobachter“ im Abo hat…Regina

Quelle: Versandte Mailingliste von Honestly Concerned 12.07-04

Kommentar: Ich denke, egal wer solchen Leserbriefe schreibt, oder sie wie Sacha Stawski veröffentlicht hat auch die Verantwortung dafür.

 

Beispiele sogenannter antisemitscher Karikaturen, vergleiche mit dem 3. Reich:

http://www.honestly-concerned.org/Infomaterial/Western_Cartoons.pdf

http://www.honestly-concerned.org/Infomaterial/Arab_Cartoons.pdf

 

Quelle + Mehr >>>

 

KOMMENTAR VON EINEM TEILNEHMER DER VERANSTALTUNG:
Die FR schreib: "Eine "große deutsche Nachrichtenagentur" habe sogar per Redaktionsbeschluss durchgesetzt, jede israelische Militäraktion als "Vergeltung" zu bezeichnen: "Wenn also dpa über israelische Vergeltung berichtet, dann betreibt die gesamte deutsche Presse von der Tagesschau bis zur letzten Dorfzeitung ahnungslos eine subtil antisemitische Propaganda in bester Tradition des Nazi-Stürmers." Der überstrapazierte Stürmer-Vergleich, ist dabei wie meistens barer Unsinn - subtil war an dem nationalsozialistischen Hetzblatt nun wirklich gar nichts."
Die offene Hetze gegen Juden und deren Rachegott gehörte wohl doch zum Stürmerrepertoir und ist eines der schlimmeren antisemitischen Klischees. Wenn die deutschen Zeitungen täglich von Vergeltung und Rache berichten, obgleich die beschriiebenen Aktionen nichts damit zu tun haben, dann handelt es sich:
1) um eine falsche und möglicherweise sogar bewusst falsche Darstellung
2) da bedient man sich eines antiseemitischen Klischees
3) da wird auf subtile Art genau das betrieben, was der Stürmer ganz offen tat.

Das subtil bezieht sich ganz klar auf die Methode in der heutigen Presse, der Inhalt jedoch auf den Stürmer.

Aber es ist wohl verständlich, dass auch die FR es nicht sonderlich mag, wenn man auch ihr einen subtilen Antisemitismus verwerfen muss.
Überstrapaziert wird da nicht der Stürmervergleich sondern vielmehr die stete, fast tägliche Verwendung des Begriffs "Vergeltung" oder auch "Auge um Auge" (das hat die FR freilich nicht zitiert, denn dann wäre das antisemitische Element dieses Begriffs doch augenscheinlicher geworden.)
http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR4303&Category=pr&Subcategory=17

 

[....."Pro-7 legalisiert Mehrfach - Mord an jüdische Frau und jüdische Kinder, nach den News zu urteilen den.

Lernt Pro 7 aus Adolf Hitlers "Mein Kampf", um den Zuschauer möglichst intensiv zur Judenverfolgung aufzustacheln zu können?

Traut Pro 7 sich jedoch nicht an Themen heran, welche die Ermordung von zehntausende von Kindern in anderen Teilen der Welt durchgeführt werden und ignoriert derartige Geschehennisse völlig, wenn nur ein Jude in Israel furzt.

90% aller Mord (Terror-) Anschläge werden durch akribische Kleinarbeit der Abwehrkräfte Israels verhindert. Derartiges habe ich mehrfach bereits direkt miterlebt. Pro 7 ist unfähig  über solche Erfolge (ebensowenig die Terroreinheiten) zu berichten. Oder dass der "Heilige Krieg" es nachweislich hauptsächlich die Ermordung von (Klein-) Kinder abgesehen hat, was oft als Hymne im arabischen Gernsehsendern besungen wird.

Pro 7 ist ebenfalls nicht im Stande, mit welchem Enthusiasmus viele arabische Kinder militanter Eltern durch Gehirnwäschen zu Massenmördern ausgebildet gezwungen werden.

pro 7 verheimlichst dem westlichen Interessenten nahezu jede menschenfeindliche Tat, die in militant-arabischen Lagern entstehen.

pro7 ist nicht in der Lage, positives aus Israel zu berichten und unterschlägt dem Zuschauer die absolut wichtigen Erfindungen von Juden in Israel.

pro7 lässt scheinbar nicht aus, um den Staat Israel als _böse_ und bedrohliche Macht zu diffamieren.

Nach den judenfeindlichen Berichten zu urteilen, kristallisiert sich pro7 m.E. zur legalisierten Form des verbotenden Nazi-Blattes "Der Stürmer".

Pro 7ist aus meiner Sicht der judenfeindlichste und nationalsozialistische Fernsehsender Deutschlands. Jeder dafür Verantwortliche bei pro7 gehört für mich auf den Elektrischen Stuhl! "...]

(Stand 24.Mai 2004, Veröffentlichung der Mailingliste, der Text wurde inzwischen entfernt)

(Der Webmaster hat inzwischen gewechselt, wie er mir mitteilte??? oder auch nicht...Die Seite ist nach unserer Kritik auch nicht mehr erreichbar.).
Es gab von Seiten
Honestly
Concerned kein Bedauern über diese fragwürdige Verlinkung.

 

 



http://images.google.de/images?svnum=10&hl=de&lr=lang_de&rls=GGLJ%2CGGLJ%3A2006-38%2CGGLJ%3Ade&q=st%C3%BCrmer+honestly+concerned&btnG=Suche

 

http://images.google.de/images?svnum=10&hl=de&lr=lang_de&rls=GGLJ%2CGGLJ%3A2006-38%2CGGLJ%3Ade&q=st%C3%BCrmer+honestly+concerned&btnG=Suche

 

Quelle + Mehr >>>

xxx

 

Mail                                     Impressum                                Haftungsausschluss                                      arendt Art

Start| oben