Broder schrieb
"Überlassen
sie die Beschäftigung mit dem guten
alten Antisemitismus à la Horst Mahler
den Archäologen, den Antiquaren und
den Historikern. Kümmern Sie sich um
den modernen Antisemitismus im Kostüm
des Antizionismus und um dessen Repräsentanten,
die es auch in Ihren Reihen gibt.
"Er meint die, die diese Form des
realen politischen Zionismus
Rassismus nennen.
27.12.2009
-
Das
hätte
nicht
sein
müssen
-
Matthias
Wulff;
Alan
Posener
in der
Welt-
Zehn
Personen,
die
uns
das
Jahrzehnt
vermiest
haben
- (..)
Henryk
M. Broder:
Kaum
hat
er den
Deutschen
erfolgreich
eingebimst,
dass
sie
ewige
Antisemiten
sind,
wirft
er ihnen
vor,
aus
schlechtem
Gewissen
nicht
islamophob
genug
zu sein.
Der
"Pausenclown"
(Broder
über
Broder)
war
schon
mal
lustiger.
>>>
Holger
Apfel (NPD): “Wir wollen, daß
Deutschland das Land der Deutschen
bleibt!”
- Daß dies nicht nur die Meinung
einer “kleinen, unbedeutenden
Minderheit” ist, wie es unisono
von den Vertretern des etablierten
Parteienkartells behauptet wurde,
wird anhand verschiedener Kommentare
zum Schweizer Anti-Minarett-Votum
mehr als deutlich. So brachte
unlängst der bekannte Islamkritiker
Henryk M. Broder in der “Welt”
seine Freude zum Ausdruck, daß
die Schweiz sich als “erste
europäische Nation” in einer
freien Abstimmung “gegen die
Islamisierung ihres Landes”
entschieden hätte >>>
Henryk M. Broder der Präsident
der Juden in Deutschland?
-Erhard
Arendt - Bezug:
Henryk
M. Broder: Meine Kippa liegt
im Ring
- Es sorgt auch, für Schlagzeilen,
wenn ein Hund der dachte Loch
ist Loch, sich in einem Auspuffrohr
verkeilt. (So würde es vielleicht
Broder schreiben) Die
Meldung, das Broder Präsident
des Zentralrates der Juden in
Deutschland werden möchte geistert
als Sensation durch die Medien.
Einerseits wäre es ja nur konsequent,
würde er es werden. Wenn Frau
Knobloch ihm schon vor über
einem Jahr bei seinen Pöbelein
einen Persilschein ausstellte:
„Ich glaube, Herr Broder wird
das selbst entscheiden und wie
er auch entscheidet, werde ich
ihn immer unterstützen.“
>>>
Viel Lärm um nichts
>>>
23.10.2009
-
Gemeinsamer
Feind, gemeinsamer Freund
- Die Spürnase und Kommentatorin
von Politically Incorrect Dr.
Gudrun Eussner und Henryk M.
Broder im gleichen Geist......
15.10.2009 -
Zwei
Menschen
sind offenbar nachhaltig nicht
integrierbar, nicht in diese
Gesellschaft, und auch in keine
andere.
Das sind 1. Thilo Sarrazin und
2. Henryk M. Broder. Das liegt
weder an ihrem jeweiligen Migrationshintergrund,
noch an ihrem jeweiligen Bekenntnis
(von Kultur kann bei beiden
erst gar nicht die Rede sein),
sondern allein an ihrer Person.
Deutschlandfunk,
Audio,
.mp3-Datei, länglich. Dank an
Robert S. Siehe auch
Henryk
M. Broder
- gefunden bei Thomas Immanuel
Steinberg
4.10.2009 - Henryk M. Broder,
geschmack- und niveauvoll wie
immer
schreibt:
"Die
meisten sehen elend aus, abgemagert
und schwach, als kämen sie gerade
aus einem Kühe-KZ."
Würde
ich, würden andere das schreiben
wären sie sicher gleich "Antisemiten"
was ist aber Broder nun?
29.9.2009
-
Kommentar des Monats September
2009 - Evelyn Hecht-Galinski
-
Modest
und
die Koinzidenz -
(gleichzeitiges Auftreten z.B.
mehrerer Krankheiten bei einer
Person) - Der
Porno-Verfasser
und Spiegelredakteur H.M. Broder
hat wieder zugeschlagen. Empörend
ist allein schon die Tatsache,
dass er einen
unverschämten
Brief an den Bundespräsidenten
Horst Köhler schickte
– alles immer noch wegen der
Bundesverdienstkreuz-Verleihung
an Felicia Langer, was eigentlich
eine fristlose Kündigung vom
Spiegel an Broder nach sich
ziehen sollte
>>>
Nachdem
er erfolglos Watzal, Benz, Felicia
Langer, den Bürgermeister von
Tübingen und Daniel Barnboim
angepinkelt hat, hat sich Broder
jetzt den höchsten Staatsbeamten
vorgenommen und ihm, dem Bundespräsidenten,
vorgeworfen, er sei ein Antisemit.
Das ist kein Anpinkeln mehr,
das ist mit dem Kopf gegen die
Wand laufen.
lesen
>>
20.9.2009 -
Sie macht es, er macht es, alle
machen es. - Erhard
Arendt -
Benjamin Weinthal, Arno Hamburger
und Henryk M. Broder -
Der größte Antisemit, der moderne
Antisemitismus ist, wer die
Opfer des Holocaust missbraucht,
um die aktuellen Verbrechen
Israels zu decken, davon abzulenken.
Vergleiche mit dem 3. Reich
werden, um die Dramatik
eines Geschehens zu verdeutlichen,
mehr oder weniger berechtigt,
von
allen Seiten benutzt.
Das hat sogar schon zu einer
wissenschaftlichen These (siehe
Godwins
Gesetz)
geführt. Davon abgesehen, suggeriert
das Netzwerk recht geschickt,
das Vergleichen als eine Gleichsetzungen
verstanden wird, was natürlich
falsch ist. Vergleichen kann
man alles: So z. B. auch Henryk
M. Broder mit einem Irren,
was das Palästina Portal natürlich
nicht tut. Hoffentlich verstehen
jetzt die alles bewusst missverstehen
wollen, was der Unterschied
ist. Die
Scheinheiligkeit dieser Vorwürfe
gegenüber Felicia Langer belegt
dabei besonders einer der Hauptbeteiligten
an dieser Jagd gegen Felicia
Langer
Honestly Concerned.
(siehe die Bildleiste rechts
- zum Vergrößern anklicken)
Einer der Redakteure von Honestly
Concerned
enttarnte
auch die Jagdaktion gegen Felicia
Langer als das was sie angeblich
nicht sein sollte,
eine gezielte
Kampagne
der Israellobby, der falschen
Freunde Israels. Wie könnte
man deutlicher die dramatischen
Verbrechen eines Staates - hier
Israel - verdeutlichen, indem
man sie mit den Verbrechen des
3. Reiches vergleicht?
Nicht im Vergleich kann der
Vorwurf liegen. Wie man vergleicht,
es unterlässt, ist die Frage,
die man diesem Netzwerk, so
auch Arno Hamburger stellen
muss.
>>>
2.9.2009 -
Aktuelle
Sondermeldung -
Broder
erneut "platt
gemacht"
Unterstützer
stellt die Spardose auf
- Broder meinte in einem Interview:
Im übrigen klage ich ja nicht,
ich werde verklagt, ich werde
ab und zu verklagt von Leuten,
die glauben, sie hätten eine
Chance gegen mich. Ich bin in
solchen Fällen sehr fair. Ich
lass in der ersten Instanz ein
bisschen gewinnen und in der
zweiten mach ich sie platt.
Das macht noch viel mehr Spaß.“
Zum
ersten hatte er geklagt, zum
zweiten ist er nun "platt" gemacht
worden und andere haben den
Spaß.
Im Prozess
Henryk M. Broder./. Evelyn Hecht-Galinski
(Pornoverfasser) hat das
Oberlandesgericht
Berlin
die Berufung von Henryk M. Broder
gegen das
Urteil
des Landgerichtes Berlin
zurückgewiesen.
Das
Urteil ist rechtskräftig. Kosten
zu lasten des Klägers Henryk
M. Broder.
Das einige
Altnazis schon vorher das Bundesverdienstkreuz
trugen, spielte bei der Rückgabe
bisher anscheinend bei keinem
eine Rolle. Da zeigte sich keine
Würde!!! Natürlich hat Henryk
M. Broder kein Bundesverdienstkreuz,
weil er die Verleihung an Felicia
Langer vorausschauend, eine
etwaige Verleihung schon vorher
verweigert hat.... Fiktiv: "Sehr
geehrter Herr Bundespräsident.
Da sie sicherlich wie ich der
Meinung sind, mir müsste ein
Bundesverdienstkreuz verliehen
werden, muss ich leider
aus nachfolgenden Gründen im
voraus die Annahme verweigern....."
Noch eindrucksvoller
als Henryk M. Broder (der auf dem
zweiten Platz steht) enthüllte Bernd
Dahlenburg, (Redakteur bei HC -
noch?) das undemokratische Treiben
der (nicht existierenden) deutschen
Israellobby. Bernd Dahlenburg
wir danken Ihnen......
"Bernd
Dahlenburg
"@Carl Du hast natürlich
Recht, Carl. Aber dann
wird es langsam Zeit,
dass die Herrschaften
aus dem Präsidialamt
endlich reagieren. Trotz
Sommerzeit….
Oder anders rum’ gesagt:
Wenn von dort keine
Reaktion kommt, müsste
doch eigentlich die
mittlerweile einsetzende
Protestwelle über mehrere
Zeitungen (wenige, stimmt
leider) einen (Um-)
Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir mal’,
dass die Kampagne Erfolg
hat.
Wir (ich) werden jedenfalls
so lange nicht aufhören,
bis Boris Palmer eine
öffentliche Stellungnahme
abgibt.
Falls dies nicht geschieht
oder eine Äußerung wieder
windelweich zugunsten
Langers ausfällt, werden
wir weiterbohren. Und
zwar so lange, bis die
Causa “Langer” aufrichtig
abgearbeitet wird –
was meine Freunde und
ich sowieso wollen.
Wir dürfen diese ungemein
wichtige Sache nicht
ruhen lassen.
Wenn wir dann doch vorerst
unterliegen sollten
(was ich übrigens nicht
glaube; es wird noch
ein interessanter Herbst;
Prognose: FL wird spätestens
Dezember ihren Orden
abgeben, wenn wir hartnäckig
bleiben), werden wir
andere (demokratische)
Maßnahmen in die Wege
leiten.
Unsere Gegner werden
sich dann damit auseinandersetzen
müssen, dass wir in
der Lage sind, Demokratie
und Meinungsfreiheit
wirksam in die Tat umsetzen.
LG Bernd
"Demokratie
und Meinungsfreiheit wirksam
in die Tat umsetzen."
nennt Dahlenburg diese Jagdaktion
mit der man anderen Meinungsfreiheit
nehmen will, sie verleumdet
und diktatorisch glaubt anderen
seine Meinung aufzwingen zu
können?
Dahlenburg scheint seine angebliche
"journalistische" Ausbildung
in einer Siedlerschule oder
bei ILI genossen zu haben oder
er ist der tollpatschige Vorläufer
der Hasbara Abteilung mit besonderem
Auftrag?
Die Preise die verliehen werden.
Bernd Dahlenburg darf
2 Jahre lang kostenlos "Das
Palästina Portal" besuchen,
dort lesen und verstehen.
Henryk M. Broder darf 1 Jahr
lang kostenlos "Das Palästina
Portal" besuchen, dort lesen
und ein wenig versuchen zu verstehen.
Kurzkommentar
- Erhard Arendt - "jeder Dammbruch
fängt mit feinen Haarrissen an"
ja, auch der, der die falschen Freunde
Israels hinwegfegt und für einen
gerechten Frieden im Nahen Osten
sorgt.
P.S. Mancher wirkliche Dummbatz
sollte sein "Denken", seinen moralischen
Tiefgang nicht auf andere übertragen.
Nicht alle bewegen sich in diesen
Tiefen....
17.11.2009
-
Der Publizist und das gute
und böse
- Henryk M. Broder schreibt:
"Nun weiß inzwischen selbst
jeder Dortmunder Rentner,
der den Genitiv vom Dativ
nicht unterscheiden kann,
dass Israel irgendwie irgendwas
mit dem Holocaust zu tun
hat."
Das Israel etwas mit dem
Holocaust zu tun hat, wusste
mancher Dortmunder Rentner
schon, als Henryk M. Broder
noch ein überzeugter Antizionist
war. Wahrscheinlich auch
schon, als Henryk M. Broder
seine Häufchen noch in den
Windeln ablegte. Davon ab,
wusste er sicher auch "den
Genitiv und Dativ" zu unterscheiden.
Das wichtigste, er kann
auch im "hohen alter" noch
gut von böse unterscheiden.
Das wiederum kann so mancher
Publizist nicht mehr.
Bezug >>>
26.10.2009 -
Wann holt er seine Kippa aus dem
Ring?
- Mit seiner Horst Schlemmer alias
Harpe Kerkeling nachgeäfften Aktion
„Isch kandidiere“ ist es Henryk
M. Broder gelungen sich im Gespräch
zu halten und für die nächsten Talkshows
zu empfehlen. Wer jetzt meint, ihn
mit „guten“ Argumenten von dieser
fiktiven Kandidatur abhalten zu
sollen, trägt zur Wichtigtuerei
dieses Superjournalisten. Dies hat
HMB nicht verdient. Vielleicht sollte
man dem Zentralrat in der Tat Broder
als Präsidenten an den Hals wünschen,
damit wäre dieses Gremium das enttarnt,
was es schon immer war.
Wann hält Broder endlich eine Pressekonferenz
im Saal der Bundespressekonferenz
ab und gibt der verblüfften Michel-Gesellschaft
offiziell seine Kandidatur bekannt?
Vielleicht gelingt ihm ja ein Remake
à la Schlemmer. Wenn sich die Journaille
die Finger wund an der neuen Bundesregierung
geschrieben hat muss eine neue Sau
durchs Dorf getrieben werden. Böte
sich da nicht Broders Kandidatur
an? Broder mit Anzug und Krawatte
und Hund wäre ein Gag. Es trüge
zur Erheiterung der Öffentlichkeit
bei. So schön und mit biederem menschlichem
Antlitz könnte Rechtszionismus und
Rassismus in der BRD sein. Für Broders
„Antisemiten“ (=diejenigen, die
Israels Besatzungsverbrechen kritisieren)
brächen schlechte Zeiten an. Glück
auf Henryk! Lass Sie sich nicht
von ihren Glaubensbrüdern von ihrem
geradlinigen Weg abbringen. Sie
würden alle ihre Fans enttäuschen.
A. Schneider 26.10.09
Bezug:
Broder ist
auf den Hund gekommen >>>
„Du wirst
aussehen wie Norbert Blüm!“ >>>
24.10.2009 -
Der letzte Knüller des Henryk M.
Broder - Broder muss es nötig haben.
Sein Ego braucht immer wieder einen
neuen Kick. So benimmt sich eine
arme mediengeile Wurst, die einem
nur Leid tun kann. Broders Bewerbung
war der volle Medienknüller, alle
sind darauf abgefahren, natürlich
auch Michel Friedman, der andere
„Hofjude“ in der BRD. Er heischt
nach Aufmerksamkeit, aber fast alle
verachten ihn. Das Broder-Phänomen
zeigt, wie erbärmlich die Medienöffentlichkeit
geworden ist. Broder hat die komplette
Journaille an der Nase herumgeführt.
Die nächsten niveaulosen Talkshoweinladungen
sind ihm gewiss, mehr will der Egomane
auch nicht. Dort kann er sein Gift
versprühen und die deutschen Michel
beklatschen ihre eigene Verarschung.
Broder ist irgendwie genial. Dies
will er ja nur hören. Aber dem deutschen
Niveau entsprechen Broder und Bohlen.
Zusammen mit dem rechtsextremen
israelischen Außenminister Avigdor
Lieberman wären sie das Tramteam
schlechthin. Machen wir so weiter.
Was nicht ist, kann ja noch kommen.
W. Frankenberg 23.10.09
„Spirit of Entebbe“ produziert
nur „Shit“ und Broder verlinkt
es
-
Da gibt es doch einen Schreiberling,
der den sogenannten „Spirit
of Entebbe“ beschwört, eine
Terroraktion der Israelis in
Uganda sich zum Motto gemacht
hat, und für seine niederen
Zwecke ausnutzt. Jedem Normaldenkendem
fällt beim Lesen dieser Seite
nur die Assoziation „Shit“ ein.
„Klodio Kasudel“ wie er im Internet
genannt wird sollte seine Seite
doch in „Shit of Entebbe“ umbenennen.
Denn dieser neue Titel trifft
genau den Inhalt, den dieser
„Sudel Klodio“ über eine ebenfalls
Bundesverdienstkreuzträgerin
ausschüttet: Ellen Rohlfs. Will
die Israellobby jetzt noch einmal
den Bundespräsidenten erpressen,
auch ihr das Verdienstkreuz
wieder abzuerkennen? Warum gibt
nicht Michel Friedman im Tausch
seins dafür zurück? „Sudel Klodio“
verleumdet jeden der nicht Israels
verbrecherisches Regime in Schutz
nimmt, so auch den Betreiber
des Palästina-Portals, den Künstler
Erhard Arendt. Dieses Internet-Portal
bringt sachliche Informationen,
die den Israellobbyisten nicht
passen. Jeder rechtschaffene
Bürger soll mundtot gemacht
werden, der die Besatzungsverbrechen
der zionistischen Kolonisatoren
nicht gutheißt. W. Frankenberg,
24.9.09
23.9.2009
- Hilfe für Henryk M. Broder - Gegen
die Wand des
Bundespräsendialamtes gerannt.
19.9.2009 -
BELEIDIGUNG DES BUNDESPRÄSIDENTEN
- Abraham Melzer - "Aber
das Einzige, wofür sich
die ehemalige israelische
Anwältin von Tübingen
aus einsetzt, ist die
Delegitimierung und
Dämonisierung Israels.
Sie hat sich im progressiven
antisemitisch-antizionistischen
Milieu der Bundesrepublik
dadurch einen Namen
gemacht, dass sie Israel
immer wieder vorwirft,
sich im Umgang mit den
Palästinensern der gleichen
Methoden zu bedienen,
die von den Nazis gegenüber
den Juden praktiziert
wurden. Das ist es,
was das von Schuldgefühlen
geplagte deutsche Kollektiv-Gewissen
hören will, um sich
den Juden gegenüber
weniger schuldig fühlen
zu müssen. Die Frage
ist nur, warum der Bundespräsident
eine solche therapeutische
Hilfeleistung mit einem
Bundesverdienstkreuz
honorieren musste. Inzwischen
allerdings hat der Bundespräsident
seine Entscheidung bedauert
und den Wunsch geäußert,
"die Verwerfungen ließen
sich ungeschehen machen",
was freilich nicht geht,
denn: "Dafür fehlt die
Grundlage."
Es gibt also eine Grundlage,
eine antisemitische
Antizionistin bzw. antizionistische
Antisemitin mit einem
Bundesverdienstkreuz
zu ehren, es gibt keine
Grundlage, die Ehrung
zu widerrufen."
Dieser Text oben stammt
aus einer Besprechung
des neuen Romans von
Leon de Winter in der
WELT-online von Henryk
M. Broder. Sie fragen
sich natürlich, was
die Ordensverleihung
an Felicia Langer und
die Beleidigung des
Bundespräsidenten in
einer solchen literarischen
Rezension zu tun hat.
Richtig. Ich frage mich
das auch. Aber der Fall
Köhler ist für Broder
wohl zu seinem „Ceterum
Censeo“ geworden und
er lässt keine noch
so dämliche Gelegenheit
aus, um seinen Frust
über die Ordensverleihung
an Felicia Langer zu
zeigen.
Peinlich ist es nur,
und ärgerlich und eigentlich
auch strafrechtlich
relevant, wenn er immer
wieder dem Bundespräsidenten
antisemitische Beweggründe
unterstellt.. Wann wird
endlich die Staatsanwaltschaft
tätig? Das hat mit Presse-
und Meinungsfreiheit
nichts mehr zu tun.
Die Behauptung, dass
Köhler mit voller und
gezielter Absicht eine
Antisemitin mit dem
Bundesverdienstkreuz
geehrt hat, ist nicht
mehr die private Meinung
eines journalistischen
Rabauken wie Henryk
M. Broder, es ist schlicht
und einfach eine Beleidigung
des Bundespräsidenten.
- Abraham Melzer
Ein Mensch sollte eigentlich
an erster Stelle ein
Mensch sein und z.B.
Palästinenser auch als
Menschen sehen....
- Broder und Leon de
Winter aber
meinen:
"Leon de Winter ist so ein Triebtäter. Auf die Frage, warum er immer wieder
über Juden schreibt,
hat er mal geantwortet:
"Wenn ich ein Pferd
wäre, würde ich über
Pferde schreiben. Weil
ich ein Jude bin, schreibe
ich über Juden." Und
das ist eigentlich schon
alles, was man über
Leon de Winter wissen
muss. Ein Triebtäter,
ein jüdischer obendrein."
Was es heißt, unkontrolliert
seinen Trieben nachzugehen
sieht man in Palästina,
demonstriert hier Broder.
"Aber die richtige Strafe
für Auschwitz - falls
es so etwas überhaupt
geben kann - wäre ein
souveräner jüdischer
Staat mitten in Germania,
ein zionistischer Dorn
im deutschen Fleisch.
"
Wen dieser Staat ebenso
rassistisch und rechtlos
für andersdenkende,
andere Religionen wäre
wie Israel, wären wir
wieder im Mittelalter
angekommen.
In israelischer Art schreibt man hier über Kollektivhaftung. Nicht jeder deutsche
war ein Nazi, seine
Nachkommen müssen es
nicht sein, wir sollten
eine andere Gesellschaft
sein.
Ich schätze unsere jüdische Mitbürger. (Soweit sie im Rahmen für alle geltender
Gesetze handeln und
denken). Wenn es sein
müsste, würde ich mich
schützend vor sie stellen.
(Eine Person ausgenommen).
Es müsste sicherlich in Deutschland viel mehr geschehen, damit jüdische Mitbürger
selbstverständlich unter
uns leben können.
Wenn sie israelische
Verbrechen decken und
rechtfertigen, sollten
sie auch selbstverständlich
als das benannt werden,
was sie sind.
Wir wollen aber doch nicht in die rassistische Kleinstaaterei zurückfallen
und Deutschland aufteilen.
Dann gäbe es auf deutschem
Staatsgebiet einen türkischen
Staat, ein klein Italien
usw. Da ist mir doch
lieber was ich z.B.
hier in Dortmund erlebe.
Eine faszinierende Mischung
der unterschiedlichsten
Nationalitäten mit entsprechenden
Sprösslingen. In absehbarer
Zeit sind wir Weltbürger...
und nicht Bürger eines
rechtlosen Staates....
Die Forderung nach Nationalstaaten
erinnert mich doch sehr
an das Gedankengut der
ehemaligen und jetzigen
deutschen Nationalisten.
Merkwürdig..... E. Arendt
16.9.2009 -
SPIEGEL-JOURNALIST BRODER
VERBREITET VERFÄLSCHTE NACHRICHTEN!
- Günter Schenk an die "Jungen
Welt" - Die übliche Vorgehensweise
des Bundespräsidenten in
Ordensfragen ergeben ein
anderes Bild von der möglichen
Reaktion des Staatspräsidenen
und es ist darum bedauerlich,
dass die Junge Welt in ihrem
Bericht die Version eines
der Hauptverantwortlichen
für eine unerträgliche Schmutz-Kampagne,
den Spiegel-Online-Mitarbeiter,
H.M. Broder zitiert. Broder
hat Sätze aus einem Brief
des Bundespräsidialamtes
mit seinen eigenen verquickt.
Dies ist journalistisch
inakzeptabel, wiewohl es
Broders Stil entspricht.
Er und andere obskure Internauten
und einschlägig bekannte
Schmierenjournalisten bis
hin zum in Berlin akkredidierten
Auslandsreporter Benjamin
Weinthal (Yedioth Aharonoth
u.a.) werden in ihrem Bemühen
scheitern, als Oberzensoren
für die Verleihung hoher
Verdienstorden der Bundesrepublik
Deutschland an Menschenrechtler
aufzutreten. Auch werden
sie zur Kenntnis nehmen
müssen, dass sich eine Ordensverleihung
wegen "jahrzehntelangem
Einsatzes für die Menschenrechte"
an eine verdiente jüdisch-israelische
Menschenrechtsanwältin nicht
dazu eignet, der Bundesrepublik
Deutschland Rufschaden zuzufügen.
Da helfen auch ebenso schlampig
wie journalistischer Ethik
widersprechende Textmontagen
des Herrn Broder nicht.
Günter Schenk
F-67000 Strasbourg
- membre du "collectif judéo-arabe
et citoyen pour la paix"
Strasbourg