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IR HABEN DIE PFLICHT NICHT ZU SCHWEIGEN! -
Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"
 


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von den einzig wahren freunden israels


 SEMIT ab 1.2.2010 in allen Bahnhofskiosken

Das Magazin kostet im Abo 4.00 € -  6 Ausgaben im Jahr, 24.oo €  + Versandkosten (Deutschland) >>>

"Antisemitismus und Islamophobie
ein Vergleich" von Sabine Schiffer und Constantin Wagner >>>

 

Der reale Zionismus
Eurabien oder Broropa, keine andere Wahl? - Video -  Hagen Rether im Scheibenwischer  >>
Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - E. Hecht-Galinski >>>
Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser >>>
Von den einzig wahren Freunden Israels
Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - M. Bodemann >>>
Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners >>
Die unendliche Geschichte  - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - Abraham Melzer >>
Meinungsfreiheit - Es ist schon wieder Jagdsaison - Arne Hoffmann >>>
"Broders Handbuch" des Umgangs mit Andersdenkenden?>>>
Hebräischer Humanismus - Peter Bürger >>>
"Islamofaschismus" - Mohssen Massarrat >>>
Islam-Bashing als politisch korrekter Rassismus - Ulla Jelpke >>>
Blog - Achse des Gerechten >>>
Tote Hosen 1 - 2  - 3 - 4
 
Ausagen

23.1.2009 - Kai Dickmann: "Jeder blamiert sich so gut er kann" Broder: "Das ist meine Spezialität" >>>

Broder schrieb "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt. " Er meint die, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen.

"3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>>
 


 

 


NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

The "best" of Henryk M. Broder - sein "zweites" Gesicht

Das meint der kritische Leser und meinen die Medien über Henryk  Broder


4.2.2010 - Unter Hasspredigern - In Deutschlands Zeitungen tobt eine Debatte über "Islamkritiker" wie Henryk M. Broder. Dabei stellen sich zwei Fragen: Wer hat die Deutungshoheit? Und wer hat wirklich Ahnung? - Daniel Bax - Ist Henryk M. Broder ein Hassprediger? Das Schweizer Plebiszit für ein Minarettverbot hat mit einer gewissen Verzögerung auch in Deutschland eine Debatte in Gang gebracht. Sie dreht sich um antimuslimische Ressentiments und prominente Islamgegner wie Henryk M. Broder und Necla Kelek. Darüber streiten sich die Feuilletons der Republik derzeit in ungewöhnlich scharfem Ton, wobei die Fronten quer durch so manches Verlagshaus und so manche Zeitungsredaktion gehen. Den Auftakt machte in der Zeit Thomas Assheuer, der Henryk M. Broder und Ayaan Hirsi Ali einen "Aufklärungsfundamentalismus" vorwarf >>>
 


3.2.2010 -
Islamophobie und sekundärer Antisemitismus - Alan Posener - (...) Freilich ist es nicht ganz klar, ob und wo Broder die Grenze zwischen Islamismus und Islam zieht; und ob beziehungsweise wo er eine Grenze zieht zu jenen, die unter dem Deckmantel des Kampfs gegen den Islamismus einfach ihrer eigenen Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie frönen. So hat Broder nicht nur das Schweizer Minarettverbot begrüßt, sondern auch den holländischen Rechtspopulisten Geert Wilders als “Radikalliberalen” gelobt. Wilders hält den Koran für ein „faschistisches“ Machwerk, fordert eine „Kopftuchsteuer“ und unterhält freundschaftliche Beziehungen zur FPÖ (Wahlslogan 2009: „Unser Kurs ist klar: Abendland in Christenhand“), die aus ihrem Antisemitismus keinen Hehl macht, mit ungarischen Faschisten turtelt und die jedenfalls zu Zeiten Jörg Haiders unseligen Angedenkens gute Beziehungen zum Iran unterhielt. >>>
 


2.2.2010 - Der Krieg und seine Krieger - So kommen wir nicht weiter: Der Streit um die richtige Islamkritik erstarrt in Lagerdenken - Dirk Pilz - (...)  Die intolerante Toleranz - Jetzt hat diese Debatte eine neue Stufe erreicht. Denn nun geht es um die richtige Kritik an einem sich terroristisch gebärdenden Islam. Henryk M. Broder, der polternde Schwarz-Weiß-Maler im Dauerdienst, schreibt in seinem neu aufgelegten Pamphlet "Kritik der Toleranz", dass die liberale Gesellschaft an ihrer eigenen Toleranz zugrunde gehe: "Ich halte Toleranz für keine Tugend, sondern für eine Schwäche - und Intoleranz für ein Gebot der Stunde." Broders schlichte Kampfmaxime lautet: Die Islamkritik muss militant werden. Necla Kelek, die deutsche Soziologin türkischer Herrschaft, argumentiert in dieselbe Richtung: Der Islam sei eben keine Religion wie das Christentum, sondern ein System mit totalitärem Anspruch. Und Ayaan Hirsi Ali, die niederländische Politikerin mit somalischen Wurzeln, spricht von einer verbrecherischen Weltanschauung. >>>
 


2.2.2010 - Starke Ideologiekritik - Kay Sokolowsky zeichnet nach, wer wie am „Feindbild Moslem“ pinselt -  (...) Zur Normalitätsallergie der Medien, die von Fundamentalisten und Ehrenmördern viel lieber berichten „als von einem türkischen Bäcker, der seine Tochter aufs Gymnasium schickt und sich abends einen Raki genehmigt“, kommt die unrühmliche Rolle weiland linksliberaler Stimmen. Zum Beispiel des „Spiegel“, der in der Verfallsära Aust mit einer Serie tendenziöser bis hanebüchener Titelstories („Mekka Deutschland“) Stimmung und Kasse machte. Von Henryk M. Broder und leider auch Ralph Giordano, die sich in Sachen angeblicher Islamisierung der Bundesrepublik zu so diskussions- wie recherchescheuen Poltergeistern entwickelt haben. Es sind vor allem diese drei Größen, denen Sokolowsky etliche Übertreibungen, Verzeichnungen im sensiblen Detail, auch glatte Falschangaben nachweist – oft so polemisch wie die Attackierten, doch in einer Präzision, von der sie zu lernen hätten. (Ein Beispiel: der Umgang mit dem Karikaturenstreit; die betreffenden Seiten empfehlen sich als Kostprobe.) >>>
 


28.1.2010 - Alan Posener: "Broder und Weinthal geben Deutschlands Rechter koscheres Gütesiegel" - Arne Hoffmann - Alan Posener schreibt im britischen Guardian über deutschen Revisionismus und wählt passende Beispiele. Ich übersetze mal eben die entscheidenden Passagen: Dieses Jahr ist etwas Neues passiert: Jüdische Autoren haben sich in der Auseinandersetzung der Seite der Revisionisten angeschlossen. In der israelischen Zeitung Ha'aretz schrieb der in Berlin lebende New Yorker Benjamin Weinthal, dass "die Erinnerung an die Shoah in Deutschland inzwischen einer Form von Zwangsneurose ähnelt". Und im Berliner "Tagesspiegel" startete Broder einen bösartigen Angriff auf "Jammerjuden, die in jeder Talkshow erzählen, wie viele Angehörige sie im Holocaust verloren haben und wie sehr sie sich heute vor der NPD fürchten" (der deutschen Nazi-Partei). Broders Angriff ist für die in Deutschland lebenden Juden um so schockierender, als er selbst eine Karriere daraus gemacht hat, alles anzugreifen, was er als Deutschlands "ewigen" Antisemitismus wahrnimmt >>>
 


25.1.2010 - Henryk M. Broder, die Aufklärung und der Untergang des Abendlandes - Arn Strohmeyer - Der „Spiegel“ galt einmal als das „Flaggschiff“ der Aufklärung“. Damals hieß der Herausgeber noch Rudolf Augstein und dem nahm man das ab. Das ist lange her und die Zeiten und mit ihnen der „Spiegel“ haben sich gründlich geändert. Wie gründlich, konnte man jetzt einem Artikel des „Spiegel“-online-Redakteurs Reinhard Mohr entnehmen. Dieser erklärte wahrhaftig Henryk M. Broder zu einem der letzten aufrechten Kämpfer für Menschenrechte im Abendland, weil er einer von den Publizisten sei, der unermüdlich auf westliche Werte – und damit auf das hohe Gut der Aufklärung – poche. So sieht Broder sich wohl auch selbst, sonst hätte er kaum dem großen Immanuel Kant – in Abwandlung – den Buchtitel „Kritik der reinen Toleranz“ entliehen. Was war der Anlass? Die Feuilletonisten Claudius Seidl (FAZ) und Thomas Steinfeld (Süddeutsche Zeitung) hatten in Artikeln gewagt, den selbsternannten Verteidiger der „Achse des Guten“ und radikalen Islam-Kritiker Broder anzugreifen und ihm weltanschaulichen „Fundamentalismus“ vorzuwerfen, ja ihn einen „Hassprediger“ der westlichen Werte zu nennen. Steinfeld begründete das so >>>
 


25.1.2010 - Mir schlägt Hass entgegen“ - Wolfgang Benz ist renommierter Antisemitismus-Forscher. Mit seiner Aussage, Teile der Islamkritik wiesen Parallelen mit antisemtischen Tiraden auf, hat er sich regelrecht Feinde gemacht. Im Interview verteidigt er seine Auffassungen. - Sie vergleichen die heutige Auseinandersetzung um den Islamismus mit dem Berliner Antisemitismusstreit von 1879. Wer ist denn der Heinrich von Treitschke von heute? Eher der Publizist Henryk M. Broder oder eher die Islamkritikerin Necla Kelek? Wilders oder Rushdie? - BENZ: Muss ich das sagen? Muss ich das personalisieren? Muss ich das tun, was die tun, die meine Texte nicht lesen und mich als Feind outen und als Person bekämpfen? Mir kommt es darauf an, bestimmte Strukturen deutlich zu machen und deutlich zu machen, was ich an Parallelen sehe. Zum Beispiel Überfremdungsangst im Berliner Antisemitismusstreit und die heutige Abneigung gegen Moschee-Bauten. Es ist so schrecklich einfach zu sagen, der Treitschke war damals der böse Antisemit und heute ist es der X oder der Y, der den Hass gegen Muslime schürt. Mich interessiert, was sich als gesellschaftliches Gefühl ausbreitet >>>
 


19.1.2010 -
Climategate und die Achse des Blöden (8): Thierry Chervel sieht rot - Heiko Werning - Au weia, bei Thierry Chervel vom Perlentaucher sind jetzt alle Sicherungen durchgebrannt. In seiner wutschnaubenden Suada gegen alle, die es wagen, die „Achse des Blöden Guten” zu kritisieren, ist ihm vor lauter Um-sich-beißen offenbar einiges durcheinander geraten. Warum er ausgerechnet meinen Beitrag zu den Verschwörungstheorien der Wetterfrösche von der Achse in seine Reihe der Islamophobiekritikerkritik stellt, bleibt sein Geheimnis, dass er damit aber ausgerechnet ebendiese Achsenschreiber und vor allem Henryk M. Broder (der ja doch nur das Gewäsch von seinem Geschäftspartner Maxeiner nachplappert) nun ausgerechnet per Dekret zu „Aufklärern“ verklärt, ist für jemand, von dem man annehmen sollte, sich zumindest näherungsweise mit dem Bedeutungsgehalt solcher Begriffe auszukennen, geradezu bizarr. Von nichts ist Broders kenntnisfreie Klima-Stänkerei weiter weg als von auch nur einem Zipfel Aufklärung. >>>
 


Unsere Hassprediger -  Thomas Steinfeld - "Mit der Axt ins Bad": Wer mit den "westlichen Werten" ebenso kämpferisch umgeht, wie es der radikale Islam mit seinen heiligen Schriften tut, wird selbst zum Fundamentalisten. Je länger die Debatte um den Islam und den Islamismus, um die Meinungsfreiheit und den Respekt vor einer Religion währt, desto mehr gleichen sich die Gegner.Das neue Vorwort zu Henryk M. Broders jüngst wiederveröffentlichtem Pamphlet "Hurra, wir kapitulieren" (Pantheon Verlag, München 2009) schließt mit den höhnischen Worten: "'Fighting is no option' ist eine genaue Zustandsbeschreibung der europäischen Konstitution >>>
 


15.1.2010 -
SZ kritisiert "westlichen Fundamentalismus"- Islamkritiker sind Fundamentalisten. Zumindest dann, wenn sie westliche Werte für nicht streitbar halten. Das schreibt die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) in einem Kommentar und fürchtet, westliche Werte würden mehr und mehr zur "Siegerreligion" verklärt. - "Je länger die Debatte um den Islam und den Islamismus, um die Meinungsfreiheit und den Respekt vor einer Religion währt, desto mehr gleichen sich die Gegner", meint die "Süddeutsche Zeitung" und nennt gleich zwei Vertreter eines "westlichen Fundamentalismus": den Journalisten Henryk M. Broder und die Soziologin Necla Kelek. Broder etwa fordere in seinem Buch "Hurra, wir kapitulieren", es müsse Schluss sein mit dem Gerede, nun müsse gekämpft werden. >>>
 


Henryk M. Broder – “Sind Muslime die Juden von heute?” - Henryk M. Broder lässt sich wieder in der WELT aus, und lässt wie erwartet keinen Stein auf dem anderen.- Unter der Überschrift “Sind Muslime die Juden von heute?” verfasste er eine Replik auf einen Artikel in der Süddeutschen von Wolfgang Benz, die sich in Polemik erschöpft. Im Schulunterricht hätte es danach wohl geheißen: “Thema verfehlt, setz, sechsen!” >>>
 


10.1.2010 -
Kritiker des Islam - Unsere heiligen Krieger - Claudius Seidl - Seit ich das Vorwort zur Taschenbuchausgabe von Henryk M. Broders Sachbuch „Hurra, wir kapitulieren!“ gelesen habe, erwarte ich stündlich einen Anruf dieses Herrn: (...) Natürlich wäre ein solches Telefongespräch selbst Henryk M. Broder zu bescheuert - aber genau so, nur auf eine andere Religion übertragen, funktioniert die Logik, mit welcher Broder begründen will, warum er jede Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus als irrelevant zurückweist >>>
 


30.12.209 - Unanständiges von Henryk M. Broder - Sollte sich Frau Epstein lieber freuen Täter zu sein? “Anders als viele Überlebenden des Holocaust, hat sie sich für die neuen Opfer eingesetzt.” >>>
 


27.12.2009 - Das hätte nicht sein müssen - Matthias Wulff; Alan Posener in der Welt- Zehn Personen, die uns das Jahrzehnt vermiest haben - (..)  Henryk M. Broder: Kaum hat er den Deutschen erfolgreich eingebimst, dass sie ewige Antisemiten sind, wirft er ihnen vor, aus schlechtem Gewissen nicht islamophob genug zu sein. Der "Pausenclown" (Broder über Broder) war schon mal lustiger. >>>
 


27.12.2009 -   Rechtspopulismus, Kulturrassismus und Muslimfeindlichkeit - Christoph Butterwegge - (...) Im Unterschied zur Schweiz, zu Belgien, zu Frankreich, zu den Niederlanden und zu Österreich gibt es in Deutschland allerdings (noch) keine Partei, die rechtspopulistische und antimuslimische Inhalte mit Erfolg bei überregionalen Wahlen vertritt. Aber es gibt Personen wie Henryk M. Broder, Heinz Buschkowsky und Thilo Sarrazin, die damit große öffentliche Resonanz haben. Anders als die Genannten, denen es um die Verbreitung primitiver Ressentiments und wahrscheinlich mehr noch um ihre eigene Medienpräsenz geht, haben viele Einheimische verständliche Vorbehalte gegenüber Muslimen, beispielsweise im Hinblick auf die Unterdrückung der Frau oder eine tiefe Religiösität, die den meisten Christen hierzulande mittlerweile fremd ist.

Zuletzt hat sich eine „unheilige Allianz“ zwischen Neonazis, Rechtspopulisten, Kulturrassisten, christlichen Fundamentalisten, Feministinnen, religionskritischen Intellektuellen, Tierfreunden, bildungsbenachteiligten Unterschichtangehörigen und Teilen des vom sozialen Abstieg bedrohten Kleinbürgertums formiert, die – wenn sie provozierende Symbole und Gebräuche der Muslime wie die Burka oder das Schächten für den politischen Kitt sorgt – durchaus mehrheitsfähig ist. >>>
 


26.12.2009 - Ihr könnt aufhören! -  Th. Kirchner - Broder, Sarrazin und Co. schimpfen über die politische Korrektheit der Mainstream-Medien - die gar nicht existiert. Die angebliche Revolution gegen Denkverbote ist nichts anderes als Zeitverschwendung. >>>
 


17.12.2009 - Henryk M. Broders PR-Gag - Ein Gernegroß will nach oben - Holocaust-Leugnung soll künftig nicht mehr bestraft werden, das sei eine Bagatelle und er der nächste Präsident des Zentralrats der Juden, verkündet Henryk M. Broder - der Dieter Bohlen des Feuilletons. VON DANIEL BAX - Henryk M. Broder als Präsident des Zentralrats der Juden? Das ist natürlich ein Witz. Und auf der nach unten offenen Skala der Broder-Witze sogar einer der besseren. "Eine lustige Fantasie" nennt Dieter Graumann, der Vizepräsident des amtierenden Zentralrats, denn auch die Kandidatur des streitlustigen Publizisten für das angesehene Amt. Henryk M. Broder ist ein begnadeter Selbstdarsteller. Seit er in den Siebzigerjahren an der Seite von Stefan Aust bei den St.-Pauli-Nachrichten seine Laufbahn begann, überzieht er alle, die nicht seiner Meinung sind, mit beißender Polemik. >>>
 


16.12.2009 - Mut zur Intolerenz oder die unkritische Islamkritik als die eigentliche Gefahr für das friedliche Zusammenleben - Buchkritik von Dr. hab. Mohammed Khallouk über Kay Sokolowskys Buch: "Feindbild Moslem" - (...) So scheint einem Henryk M. Broder sogar seine jüdische Herkunft und die damit verbundene Angst vor einem neuzeitlichen Antisemitismus aus dem Bewusstsein gekommen zu sein, wenn er nur die Möglichkeit vorfindet, seine Botschaft, eine „Islamisierung“ Europas sei die größte Bedrohung der Gegenwart, vor einem breiten Publikum verbreiten zu können und dafür auf Beifall zu treffen. „Als ihn im Mai 2008 die Schweizerzeit einlud, einen Vortrag zu halten, war er gleichfalls gern dabei, obwohl das Blatt eng verbunden ist mit der erzreaktionären, migrantenfeindlichen Schweizerischen Volkspartei und sich nicht scheut, den Juden nachzusagen, sie seien selbst schuld am Antisemitismus und eine Bande von Beutezüglern und Beutelschneidern.“  >>>      
Recht(s) so... >>>
 


10.12.2009 - Maxim Biller - "Aber du kannst doch gar nicht schreiben, Henryk, wie soll das gehen? Du hast ab und zu eine gute Idee und prügelst sie dann durch die Seiten." (...)

In Ihrem Buch Der gebrauchte Jude charakterisieren Sie Broder als "klein, bärtig und bösartig". Ehrlich gesagt, wir dachten, Sie sind Freunde.
Biller:
Weil alle Juden sich kennen müssen, damit sie zusammen böse Sachen gegen die Nichtjuden aushecken können? Nein, wir beide kennen uns praktisch gar nicht. Und wenn er sagt, er will genau so gern mit Teresa Orlowski reden wie mit mir – dann ist das nicht jüdischer, sondern schlechter Humor. Nein, tut mir leid, es gibt keine Freundschaft zwischen dem Juden Biller und dem Juden Broder.>>>

 


Holger Apfel (NPD): “Wir wollen, daß Deutschland das Land der Deutschen bleibt! - Daß dies nicht nur die Meinung einer “kleinen, unbedeutenden Minderheit” ist, wie es unisono von den Vertretern des etablierten Parteienkartells behauptet wurde, wird anhand verschiedener Kommentare zum Schweizer Anti-Minarett-Votum mehr als deutlich. So brachte unlängst der bekannte Islamkritiker Henryk M. Broder in der “Welt” seine Freude zum Ausdruck, daß die Schweiz sich als “erste europäische Nation” in einer freien Abstimmung “gegen die Islamisierung ihres Landes” entschieden hätte >>>
 


9.12.2009 -
Was ist los in der Antisemitismuskommission des Bundestags? - Alan Posener -  (...) Zweitens: Dem Expertenkreis sollte die Ruhe gegönnt werden, die er braucht, um vernünftig zu arbeiten. - Drittens: Die Strippenzieher der Kampagne gegen den Expertenkreis – Henryk M. Broder, Benjamin Weinthal und Levi Salomon – haben selbstverständlich jedes Recht, ihre Agenda zu verfolgen, so schädlich diese auch für den Kampf gegen den Antisemitismus und das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland sein mag. Jedoch haben sie nicht das Recht, sich als unabhängige Journalisten (im Falle Weinthals), unabhängige Experten (im Falle Salomons) oder unabhängige beleidigte Leberwürste (im Falle Broders) auszugeben. Sie sind Partei, und sie sollten das offen bekennen. >>>

Bullshit über Antisemitismus - Alan Posener - Vom Bundestag wurde jüngst der "Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus" gegründet. Regelmäßig soll dieses Gremium über das jüdische Leben in Deutschland berichten. Alan Posener kritisiert einen Bericht, der die Leiterin des Expertenkreises diskreditiert. >>>
 


8.12.2009 - Friedrich, Sebastian: Der alte Rassismus im neuen Gewand - Ein Gespräch mit Kay Sokolowksy - Kürzlich erschien im Rotbuch-Verlag das Buch „Feindbild Moslem“ von Kay Sokolowksy. Ich traf den Autor Ende November in Berlin, um mit ihm über sein Buch zu diskutieren. StattWeb: Was bewog Sie, ein Buch über das Feindbild Moslem zu schreiben? Kay Sokolowksy: Vor anderthalb Jahren recherchierte ich für einen Artikel über Henryk M. Broder. Der war mir unangenehm aufgefallen, weil er in einem Spiegel-Artikel Geert Wilders vor dem Vorwurf des Rechtspopulismus in Schutz nahm.  >>>>
 


4.12.2009 - Israel-Debatte - "Je schuldiger die Juden, desto unschuldiger die Deutschen" - Darf man als Deutscher Israel kritisieren? Und ab wann ist solche Kritik antisemitisch? Die SPIEGEL-Reporter Erich Follath und Henryk M. Broder haben sich per E-Mail-Wechsel eines heiklen deutschen Themas angenommen - als Freunde, was sie nicht daran hindert, vom Dialog zum Angriff überzugehen >>>
 


29.11.2009 - Broder wird es erfreuen oder erfreut haben... - Die Achse, die das so gut kann, präsentiert primitives Denunziantentum in Reinkultur. Demnächst werden umfunktionierte Judensterne mit einem M drin auf die Fensterscheiben der betreffenden Geschäfte geklebt und man liest in der Achse, wer wie viel Fleisch gegessen und mit wem gesprochen hat. Übrigens, wenn mein Nachbar Bratwurst grillt und mich der Geruch stört, geh ich runter und esse mit.... >>>
 


24.11.2009 - Eine Stunde Broderismus - Abraham Melzer - Gestern hat 3SAT ein Gespräch mit Henryk M. Broder ausgestrahlt. Es dauerte eine volle Stunde, und man wusste bisweilen nicht, wer mehr Blödsinn geredet hat, der Moderator oder der Moderierte. Ich will sie nicht mit all dem Unsinn langweilen, den ich mir gestern anhören musste. Broders Blasiertheit, Zynismus, Rassismus und Menschenverachtung ist ja inzwischen sprichwörtlich >>>
 


19.11.2008 -
Readers Edition » Oskar Lafontaine und das Elend des deutschen Journalismus - (...) Henryk M. Broder delektiert sich am rassistischen Duktus eines Thilo Sarrazin gegen Türken und die Unterschicht. >>>
 


12.11.2009 - Alan Poseners Blattkritik - Video - Broders Bullshit - Seine Ankündigung schlug Wellen: Henryk M. Broder kandidierte für das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden. Eine plumpe Provokation meint "Welt"-Korrespondent Alan Posener: Broder solle zunächst lieber vor seiner eigenen Tür kehren und aufpassen, dass der "Spiegel" nicht zu israelfreundlich werde. >>>
 


3.11.2009 -
Stinkbomber der Nation - Was könnte der Publizist Henryk M. Broder noch werden? - Kay Solosowsky - Die Nachricht schlug ein wie eine Stinkbombe: Henryk M. Broder kandidiert für den Vorsitz des Zentralrats der Juden in Deutschland! Zwar reagierte der Rat belustigt bis befremdet auf Broders Mitteilung, er werfe seine "Kippa in den Ring". Doch ein Gutteil der deutschen Medien nahm den verspäteten Aprilscherz bitterernst. Schon acht Tage später blamierte "der Gernegroß" (taz) nicht nur sich, sondern alle, die auf ihn hereingefallen waren. >>>


Buchvorstellung: "Feindbild Moslem" von Kay Sokolowsky >>>>
 


2.11.2009 - Der Standpunkt des Kreisels -  (...)  Die Erwartung eines Spektakels, wie auch andere sie hegen, wenngleich mit weit weniger positiven Gefühlen; grimmiges Gelächter hallte von da und dort übers Land, hervorgebracht von Juden und Nichtjuden, welche nur noch den Kopf schütteln können über die Diffamierungen, die Broder immer wieder ausstößt. Von diesen gibt es mittlerweile derart viele, dass man sich welche so greifen kann, wie die Lottofee immer nach Kugeln greift, Kugel eins: Y. Michal Bodemann, jüdischer Professor, der über Anti-Islamismus schrieb und daraufhin von Broder zu lesen bekam, er sei so töricht, "dass verglichen mit ihm ein Kuhfladen noch als Pizza Margarita durchgehen könnte". Kugel zwei: Tanja Krienen, transsexuelle jüdische Journalistin, sie wurde von Broder als "dumme, ekelhafte, antisemitische Schlampe" bezeichnet. Ratlosigkeit. Das, was er manchmal an Dreck in die Welt setzt, scheint aus einer anderen Kehle zu stammen >>>

Im Artikel zeigt sich, man fällt man auf Broders "Siegermasche" herein: "
"Da erscheint so ein junger Mensch. Er will unbedingt in die Geschichte eingehen, also legt er sich mit Billy an. Natürlich kommt es, wie es kommen muss. Der Junge wird mit den Füßen zuerst aus dem Saloon getragen."" Broder scheint dem Schreiber nicht gesagt zu haben, dass er in der letzten Zeit meistens aus dem Saloon getragen wurde, er sich gerade retten konnte >>>    Auch >>>
 


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0.10.2009 - Henryk M. Broder Coverboy der "Jungen Freiheit" - Arne Hoffmann
- Henryk M. Broder Coverboy der "Jungen Freiheit" - Die aktuelle Ausgabe der "Jungen Freiheit" hat Henryk M. Broder auf ihr Titelbild genommen. In dem Artikel "Unbequem und schmerzhaft" heißt es über Broder: "Er hat erkannt, daß institutionalisierte Einschüchterung, geschichtspolitische Indoktrination und abgepreßte Schuldbekenntnisse zu einer Sklavenmoral geführt haben, die den Selbstbehauptungswillen gegen das Ausgreifen des Islamismus sabotiert. >>>                       
 
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28.10.2009 -
Audio - Korn: Broder als Präsidentschaftskandidat ungeeignet >>>

Vizepräsident des Zentralrats der Juden kritisiert Medieninteresse als "unangemessen" groß - Salomon Korn im Gespräch mit Liane von Billerbeck - Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Salomon Korn, hat sich gegen eine Kandidatur des Publizisten Henryk M. Broder für das Amt des Zentralratspräsidenten ausgesprochen.Salomon Korn im Gespräch mit Liane von Billerbeck >>>
 


23.10.2009 -   Kommentar des Monats Oktober 2009 - Auf den Punkt gebracht - Evelyn Hecht-Galinski -  Der Zentralrat hat Broder verdient  - Oder   „Wer Butter auf dem Kopf hat, sollte die Sonne meiden“ - Evelyn Hecht-Galinski, Oktober 2009 - Wäre der Pornoverfasser doch bei den St.Pauli-Nachrichten geblieben!  Interessanterweise nahmen die Medien Broders PR-Gag  gierig auf. Wie undankbar von Broder, wo Präsidentin Knobloch ihn doch so unterstützte und sich als sein Fan  zu erkennen gab >>>

Der Spiegelfechter» Blog Archive » Broders pathologischer Wahnwitz - (...) Wenn die Pathologie des umtriebigen Rechtspopulisten allerdings so simpel wäre, sollte man ihn behandeln wie jeden anderen pubertierenden Gernegroß auch – einfach rechts liegen lassen. Für einen Pausenclown ist die Nichtbeachtung bekanntlich die Höchststrafe. Broders Pathologie ist allerdings nicht so einfach. Er ist ein eitler Geck, zerfressen von Hass auf das links-intellektuelle Establishment. Narzissmus und Hybris sind Broders Kardinaluntugenden.. >>>

"Alles Antisemiten außer Mutti" - Mathias Bröckers - Nach Gabriele Pauli und Horst Schlämmer eine weitere Jux-Kandidatur: Henryk M. Broder will Zentralratsvorsitzender der Juden werden - Das erste Mal fiel er mir auf, als im September 1982 ein kleiner dicker Mann in die Kulturredaktion der "taz" kam – wenn ich mich recht entsinne, hatte er einen Hund dabei – und ohne ein freundliches "Shalömchen" gleich aufgeregt herumbrüllte.  >>>

DEUTSCHLANDFUNK - Rückwärtsgewandter Zentralrat der Juden in Deutschland? - Rafael Seligmann-Gespräch - Sendezeit: 22.10.2009 17:42 - Autor: Köhler, Michael - Programm: Deutschlandfunk - Sendung: Kultur heute - Länge: 04:34 Minuten
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/10/22/dlf_20091022_1742_6dbd36b9.mp3

"Ich erwarte, dass Broder es ernst meint" - Der Schriftsteller Rafael Seligmann äußerte sich wie folgt: "Wir haben Meinungsfreiheit in Deutschland, jeder kann für alles kandidieren. Wir brauchen auch Hofnarren. Als solcher gebärdet sich Herr Broder mit seiner Ankündigung, für das Präsidentenamt beim Zentralrat der Juden zu kandidieren. (...)"

Der
Erziehungswissenschaftler und Publizist Micha Brumlik äußerte sich zu Broders Ankündigung, für das Präsidentenamt im Zentralrat der Juden zu kandidieren: "Henryk M. Broder ist für den Zentralrat das, was Gabriele Pauli für die CSU war." >>>

Henryk M. Broders PR-Gag - Ein Gernegroß will nach oben - Holocaust-Leugnung soll künftig nicht mehr bestraft werden, das sei eine Bagatelle und er der nächste Präsident des Zentralrats der Juden, verkündet Henryk M. Broder - der Dieter Bohlen des Feuilletons. Daniel Bax >>>

"Polemik ersetzt nicht Kompetenz" - Ex-Zentralrats-Vizepräsident Friedman attackiert Publizist Broder - Michel Friedman im Gespräch mit Liane von Billerbeck (...) Sollte sich rausstellen, dass das Ganze nichts anderes war als eine narzisstische, egomanische Tripgeschichte, um sich in die Öffentlichkeit zu bringen, dann hat er sich, in meinen Augen jedenfalls, von jeder Ernsthaftigkeit und Seriosität verabschiedet. Dazu ist das Amt zu ernst. Und wer damit spielt, verabschiedet sich letztendlich von seinem eigenen Anspruch. >>>

Interview mit Michel Friedman   MP3 | Flash

Henryk M. Broder der Präsident der Juden in Deutschland? -Erhard Arendt -  Bezug: Henryk M. Broder: Meine Kippa liegt im Ring - Es sorgt auch, für Schlagzeilen, wenn ein Hund der dachte Loch ist Loch, sich in einem Auspuffrohr verkeilt. (So würde es vielleicht Broder schreiben)  Die Meldung, das Broder Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland werden möchte geistert als Sensation durch die Medien. Einerseits wäre es ja nur konsequent, würde er es werden. Wenn Frau Knobloch ihm schon vor über einem Jahr bei seinen Pöbelein einen Persilschein ausstellte: „Ich glaube, Herr Broder wird das selbst entscheiden und wie er auch entscheidet, werde ich ihn immer unterstützen.“ >>>

Viel Lärm um nichts >>>
 


23.10.2009
- Gemeinsamer Feind, gemeinsamer Freund - Die Spürnase und Kommentatorin von Politically Incorrect Dr. Gudrun Eussner und Henryk M. Broder im gleichen Geist......

Gefunden in der "Achse des Guten" >>>

Gefunden bei Politically Incorrect >>>>


 


15.10.2009 - Zwei Menschen sind offenbar nachhaltig nicht integrierbar, nicht in diese Gesellschaft, und auch in keine andere. Das sind 1. Thilo Sarrazin und 2. Henryk M. Broder. Das liegt weder an ihrem jeweiligen Migrationshintergrund, noch an ihrem jeweiligen Bekenntnis (von Kultur kann bei beiden erst gar nicht die Rede sein), sondern allein an ihrer Person. Deutschlandfunk, Audio, .mp3-Datei, länglich. Dank an Robert S. Siehe auch Henryk M. Broder - gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg
 


4.10.2009 - Henryk M. Broder, geschmack- und niveauvoll wie immer schreibt: "Die meisten sehen elend aus, abgemagert und schwach, als kämen sie gerade aus einem Kühe-KZ."

Würde ich, würden andere das schreiben wären sie sicher gleich "Antisemiten" was ist aber Broder nun?

 


4.10.2009 - Arne Hoffmann -  Buchvorstellung: "Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen" - - Schneiders weist zunächst darauf hin, dass von den bekanntesten "Islamkritkern" (also etwa Ralph Giordano, Alice Schwarzer, Henryk Broder, Leon de Winter usw.) niemand eine theologische oder islamwissenschaftliche Ausbildung besitzt oder auch nur durch die Beherrschung der arabischen Sprache aufgefallen wäre. "Bei ihnen allen gibt es außer ihrem mehr oder weniger plötzlich aufgekeimten persönlichen Interesse keine weitere ersichtliche Querverbindung zu der Thematik. Trotzdem äußert sich aber jeder einzelne von ihnen immer wieder zu dezidiert theologischen oder historischen Fragen der islamischen Geistesgeschichte." Untersuche man ihre Äußerungen zum Thema Islam genauer, stelle sich als zentrales Ergebnis heraus, dass darin "immer wieder die gleichen unsachlichen Argumente und fehlerhaften Beweisführungen auftauchen. (...)  - - Alarmismus, Dramatisierung und das Entwerfen fiktiver Bedrohungsszenarien. >>>
 


29.9.2009 - Kommentar des Monats September 2009 - Evelyn Hecht-Galinski
- Modest und die Koinzidenz - (gleichzeitiges Auftreten z.B. mehrerer Krankheiten bei einer Person) - Der Porno-Verfasser und Spiegelredakteur H.M. Broder hat wieder zugeschlagen. Empörend ist allein schon die Tatsache, dass er einen unverschämten Brief an den Bundespräsidenten Horst Köhler schickte – alles immer noch wegen der Bundesverdienstkreuz-Verleihung an Felicia Langer, was eigentlich eine fristlose Kündigung vom Spiegel an Broder nach sich ziehen sollte >>>
 

 

Greg Felton* - Israelische Propagandisten - Schießen los – und sich ins Knie - Thomas Immanuel Steinberg - Wenn Sie je eine Blogger- oder Online-Diskussion über den Nahen Osten verfolgt haben, dann haben Sie bestimmt das Pech gehabt, auf sie zu stoßen... Man erkennt sie an ihrer Sprache: Sexualinjurien, Gift und Galle, Bigotterie, Drohungen, Desinformation, Rufmord. Richtig: Ich spreche über „Hasbarats“, zionistische Trolle, die das Netz mit Hasbara infizieren, mit pro-israelischer Propaganda. Natürlich gibt es Mainstream-Medien-Hasbarats seit Jahrzehnten, ebenso wie „Hasbaratschiks“, Fünfte Kolonnen in ausländischen Regierungen, die die nationale Politik im Dienste Israels untergraben. . >>>

 


25.9.2009 -
Broder dreht langsam durch. - Jetzt geht er frontal gegen den Bundespräsidenten vor.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/print/0013189

Nachdem er erfolglos Watzal, Benz, Felicia Langer, den Bürgermeister von Tübingen und Daniel Barnboim angepinkelt hat, hat sich Broder jetzt den höchsten Staatsbeamten vorgenommen und ihm, dem Bundespräsidenten, vorgeworfen, er sei ein Antisemit. Das ist kein Anpinkeln mehr, das ist mit dem Kopf gegen die Wand laufen. lesen >>
 


20.9.2009 -
Sie macht es, er macht es, alle machen es. -  Erhard Arendt - Benjamin Weinthal, Arno Hamburger und Henryk M. Broder - Der größte Antisemit, der moderne Antisemitismus ist, wer die Opfer des Holocaust missbraucht, um die aktuellen Verbrechen Israels zu decken, davon abzulenken. Vergleiche mit dem 3. Reich werden,  um die Dramatik eines Geschehens zu verdeutlichen, mehr oder weniger berechtigt, von allen Seiten benutzt. Das hat sogar schon zu einer wissenschaftlichen These (siehe Godwins Gesetz) geführt. Davon abgesehen, suggeriert das Netzwerk recht geschickt,  das Vergleichen als eine Gleichsetzungen verstanden wird, was natürlich falsch ist. Vergleichen kann man alles: So z. B. auch Henryk M. Broder  mit einem Irren, was das Palästina Portal natürlich nicht tut. Hoffentlich verstehen jetzt die alles bewusst missverstehen wollen, was der Unterschied ist. Die Scheinheiligkeit dieser Vorwürfe gegenüber Felicia Langer belegt dabei besonders einer der Hauptbeteiligten an dieser Jagd gegen Felicia Langer  Honestly Concerned.  (siehe die Bildleiste rechts - zum Vergrößern anklicken) Einer der Redakteure von Honestly Concerned enttarnte auch die Jagdaktion gegen Felicia Langer als das was sie angeblich nicht sein sollte, eine gezielte Kampagne der Israellobby, der falschen Freunde Israels. Wie könnte man deutlicher die dramatischen Verbrechen eines Staates - hier Israel - verdeutlichen, indem man sie mit den Verbrechen des 3. Reiches vergleicht?  Nicht im Vergleich kann der Vorwurf liegen. Wie man vergleicht, es unterlässt, ist die Frage, die man diesem Netzwerk, so auch Arno Hamburger stellen muss. >>>
 


9.9.2009 -
Aust, Broder, Schwarzer und Konsorten - Arne Hoffmann >>>
 


2.9.2009 -
Aktuelle Sondermeldung - Broder erneut "platt gemacht" Unterstützer stellt die Spardose auf - Broder meinte in einem Interview: Im übrigen klage ich ja nicht, ich werde verklagt, ich werde ab und zu verklagt von Leuten, die glauben, sie hätten eine Chance gegen mich. Ich bin in solchen Fällen sehr fair. Ich lass in der ersten Instanz ein bisschen gewinnen und in der zweiten mach ich sie platt. Das macht noch viel mehr Spaß.“  Zum ersten hatte er geklagt, zum zweiten ist er nun "platt" gemacht worden und andere haben den Spaß. Im Prozess Henryk M. Broder./. Evelyn Hecht-Galinski (Pornoverfasser) hat das Oberlandesgericht Berlin die Berufung von Henryk M. Broder gegen das Urteil des Landgerichtes Berlin zurückgewiesen. Das Urteil ist rechtskräftig. Kosten zu lasten des Klägers Henryk M. Broder.

Sonderseite:
Henryk M. Broder - Gerichte, Richter, Rechtsanwälte und die Rechtsprechung >>>
Sonderseite: Henryk M. Broder ./. Evelyn Hecht-Galinski >>>
 


31.8.2009 -
Buchvorstellung: "Feindbild Moslem" von Kay Sokolowsky - Arne Hoffmann - (…)  "Konnte der SPIEGEL, der ja von Hunderten Journalisten hergestellt wird, schnell wieder zur Besinnung kommen, nachdem die Chefredaktion ausgewechselt worden war, so tun sich einzelne Autoren mit der Rückkehr zur Vernunft erheblich schwerer. Zumal bei ihnen, auch materiell, die Polemik gegen den Islam und seine Anhänger ebenso wie gegen 'Multikultis' und 'Gutmenschen' eine Aufgabe geworden ist, von der sie nicht lassen können." Womit wir bei Henryk M. Broder wären. "Die Muslimhasser, die auf Politically Incorrect (PI) zu Hause sind, wissen, was sie an ihm haben", erklärt Sokolowsyk und zitiert schwärmerische, geradezu hingerissene Würdigungen, die die Rechtsradikalen an den SPIEGEL-Journalisten gerichtet haben. (…)
Broder fühlt sich, scheint's, wohl im Dunst der Rechten. >>>
 


Noch viel mehr lesen Sie im Archiv  >>>
 

 

 


 


3.2.2010 -
Von "Singularität" und "Judenhass": In der Sparring-Arena von Henryk M. Broder -  Mathias Brodkorb -  Kennen Sie Broders "Sparring-Arena"? Da darf man Fragen stellen und wird dann zünftig rhetorisch verdroschen. Ich fragte Broder nichts, sondern er mich. Veröffentlicht hat er ihn trotzdem, diesen nicht zur Veröffentlichung angezeigten Kontakt - und natürlich, um mich zu verdreschen. Aber selber schuld, man hätte es ahnen müssen. Worum geht's? Broder hatte, nicht zum ersten Mal, den Antisemitismusforscher Benz hart attackiert. Er warf ihm, weil er Strukturähnlichkeiten zwischen Antisemitismus und Antiislamismus betonte, einen "Paradigmenwechsel" vor. Was dieser "Paradigmenwechsel" genau sein soll, von welchem Paradigma zu welchem da gewechselt wird, sagte Broder allerdings nicht. Man muss ihn sich erschließen. >>>

 

2.2.2010 -
Climategate und die Achse des Blöden (10): Jakob Hein über Broders Brücke der Intoleranz >>>
 
 

30.1.2010 - Achtung: Jerusalem Post löscht Artikel von Benjamin Weinthal, German scholar has 'no clue about anti-Semitism' - Oscar Mercator - Inzwischen ist der Artikel "German scholar has ´no clue about anti-Semitism´" von Broders buddy Benjamin Weinthal in der Jerusalem Post nur noch im Cache zu finden. Die Talksbacks sind gänzlich gelöscht; ebenso das schöne Pic von dem Sternenkrieger Henryk M. Broder. Sind der Jerusalem Post "Unsere Männer in Havannah" inzwischen so peinlich, dass man ihren "intelligent service" löscht oder hat dies andere Ursachen? >>>

 

Betr.- Polemik et le pauvre Henryk M. Broder >>>

Zwischenbilanz- Kleine Anatomie des "Netzwerkes" der Einzigwahren Freunde Israels >>>
 


5.1.2010 - Man sollte von seinem Umgang, sich nicht auf andere schließen - Henryk M. Broder demonstriert mal wieder sein nicht vorhandenes "Niveau". Wann übrigens, beschäftigt er sich mal mit dem Terrorismus Israels? >>>
 

5.1.2010 - Von den einzigwahren Freunden Israels:
Henryk M. Broder goes science and prophecy Best of 2009, Teil 2: Bevölkerungspolitik >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Henryk M. Broder, Leon de Winter & Walter Schmidt go science and prophecy. The best of 2009 >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Alan Posener auf: Hiram7 Review >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Debatte der Debatten:Henryk. M. Broder meets Maxim Biller >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Kristina Köhler und Henryk M. Broder: Das neue Traumpaar in der deutschen Familienpolitik. Licht am Ende des Ganges >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Henryk M. Broder >>>
 


3.1.2010 -
Die Enthüller des Jahres 2009

Platz 2 auf der Rangliste der "Enthüller"  gehört Henryk M. Broder

1. sein Briefwechsel mit Boris Palmer war mehr als entlarvend.


2. veröffentlichte er die Antwort eines Freundes die erkennen ließ, dass wohl Henryk M. Broder die Rückgabe der Bundesverdienstkreuze angeregt hat.

"Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil - wie Du richtig bemerkst - (...)Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK's zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!" >>> 

Das einige Altnazis schon vorher das Bundesverdienstkreuz trugen, spielte bei der Rückgabe bisher anscheinend bei keinem eine Rolle. Da zeigte sich keine Würde!!! Natürlich hat Henryk M. Broder kein Bundesverdienstkreuz, weil er die Verleihung an Felicia Langer vorausschauend, eine etwaige Verleihung schon vorher verweigert hat.... Fiktiv: "Sehr geehrter Herr Bundespräsident. Da sie sicherlich wie ich der Meinung sind, mir müsste ein Bundesverdienstkreuz verliehen werden, muss ich  leider aus nachfolgenden Gründen im voraus die Annahme verweigern....."

1. Platz Bernd Dahlenburg

Noch eindrucksvoller als Henryk M. Broder (der auf dem zweiten Platz steht) enthüllte Bernd Dahlenburg, (Redakteur bei HC - noch?) das undemokratische Treiben der (nicht existierenden) deutschen Israellobby. Bernd Dahlenburg wir danken Ihnen......

Bernd Dahlenberg verkündet:
http://taylorbob.wordpress.com/2009/07/27/hysterisches-gekeife/

"Bernd Dahlenburg "@Carl Du hast natürlich Recht, Carl. Aber dann wird es langsam Zeit, dass die Herrschaften aus dem Präsidialamt endlich reagieren. Trotz Sommerzeit….
Oder anders rum’ gesagt: Wenn von dort keine Reaktion kommt, müsste doch eigentlich die mittlerweile einsetzende Protestwelle über mehrere Zeitungen (wenige, stimmt leider) einen (Um-) Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir mal’, dass die Kampagne Erfolg hat.
Wir (ich) werden jedenfalls so lange nicht aufhören, bis Boris Palmer eine öffentliche Stellungnahme abgibt.
Falls dies nicht geschieht oder eine Äußerung wieder windelweich zugunsten Langers ausfällt, werden wir weiterbohren. Und zwar so lange, bis die Causa “Langer” aufrichtig abgearbeitet wird – was meine Freunde und ich sowieso wollen.
Wir dürfen diese ungemein wichtige Sache nicht ruhen lassen.
Wenn wir dann doch vorerst unterliegen sollten (was ich übrigens nicht glaube; es wird noch ein interessanter Herbst; Prognose: FL wird spätestens Dezember ihren Orden abgeben, wenn wir hartnäckig bleiben), werden wir andere (demokratische) Maßnahmen in die Wege leiten.


Unsere Gegner werden sich dann damit auseinandersetzen müssen, dass wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen.

LG Bernd

"Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen." nennt Dahlenburg diese Jagdaktion mit der man anderen Meinungsfreiheit  nehmen will, sie verleumdet und diktatorisch glaubt anderen seine Meinung aufzwingen zu können?

Dahlenburg scheint seine angebliche "journalistische" Ausbildung in einer Siedlerschule oder bei ILI genossen zu haben oder er ist der tollpatschige Vorläufer der Hasbara Abteilung mit besonderem Auftrag?

Die Preise die verliehen werden.
Bernd Dahlenburg  darf 2 Jahre lang kostenlos "Das Palästina Portal" besuchen, dort lesen und verstehen.
Henryk M. Broder darf 1 Jahr lang kostenlos "Das Palästina Portal" besuchen, dort lesen und ein wenig versuchen zu verstehen.
 


30.12.2009 - "Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Ignoranz das linksreaktionäre Pack" - Wie und wo würde man solch sprachliche Äußerungen einordnen? >>>

Kurzkommentar - Erhard Arendt - "jeder Dammbruch fängt mit feinen Haarrissen an" ja, auch der, der die falschen Freunde Israels hinwegfegt und für einen gerechten Frieden im Nahen Osten sorgt.
 


29.11.2009 - Broder schreibt die Wahrheit (manchmal) - Er schreibt: "Ich liebe kurze, knappe Formeln, die komplexe Tatbestände auf ihren Kern reduzieren. (...) Sehr schön ist auch das kölsche Sprichwort “Et kütt, wie ett kütt” und die jiddische Erkenntnis: “Schwer z’ sajn a mensh”. 
Ja manche schaffen es nie Mensch zu werden und halten sich dann noch für "die neuen Herrenmenschen". Vermutlich, weil sie sich nur "knappe Formeln"  zusammenschreiben, verstehen und ausdenken können. Weil sie glauben komplexe Tatbestände auf ihren Kern reduziert zu haben. Es zu können... Nur, mancher  Kern und sein ringsherum ist verfault und ein übler Geruch steigt einem in die Nase Übrigens, wenn ich die Wahl habe ein "Gutmensch" oder ein "Bösmensch" zu sein, bin ich doch lieber ein "Gutmensch" . Ja, dass wird er auch verstehen: "Es ist wie es ist...." >>>

P.S. Mancher wirkliche Dummbatz sollte sein "Denken", seinen moralischen Tiefgang nicht auf andere übertragen. Nicht alle bewegen sich in diesen Tiefen....

 

25.11.2009 -
Broder und der Zentralrat der Juden sollten ein halbes Jahr in Gaza leben. Überzeugtere Antizionisten würden wir nicht erleben und manches krankes perverses Schreiben von Herrenmenschen würde unterbleiben.
Bezug >>>
 
 

17.11.2009 - Der Publizist und das gute und böse - Henryk M. Broder schreibt: "Nun weiß inzwischen selbst jeder Dortmunder Rentner, der den Genitiv vom Dativ nicht unterscheiden kann, dass Israel irgendwie irgendwas mit dem Holocaust zu tun hat."

Das Israel etwas mit dem Holocaust zu tun hat, wusste mancher Dortmunder Rentner schon, als Henryk M. Broder noch ein überzeugter Antizionist war. Wahrscheinlich auch schon, als Henryk M. Broder seine Häufchen noch in den Windeln ablegte. Davon ab, wusste er sicher auch "den Genitiv und Dativ" zu unterscheiden. Das wichtigste, er kann auch im "hohen alter" noch gut von böse unterscheiden. Das wiederum kann so mancher Publizist nicht mehr. Bezug >>>

 

4.11.2009 - Henryk M. Broder ärgert sich, dass er falsch geantwortet hat? >>>
 

29.10.2009 - Eine Koschere Verpackung (Kleidungsstücke) macht keinen Menschen koscher >>>
 

26.10.2009 -
Wann holt er seine Kippa aus dem Ring? - Mit seiner Horst Schlemmer alias Harpe Kerkeling nachgeäfften Aktion „Isch kandidiere“ ist es Henryk M. Broder gelungen sich im Gespräch zu halten und für die nächsten Talkshows zu empfehlen. Wer jetzt meint, ihn mit „guten“ Argumenten von dieser fiktiven Kandidatur abhalten zu sollen, trägt zur Wichtigtuerei dieses Superjournalisten. Dies hat HMB nicht verdient. Vielleicht sollte man dem Zentralrat in der Tat Broder als Präsidenten an den Hals wünschen, damit wäre dieses Gremium das enttarnt, was es schon immer war.

Wann hält Broder endlich eine Pressekonferenz im Saal der Bundespressekonferenz ab und gibt der verblüfften Michel-Gesellschaft offiziell seine Kandidatur bekannt? Vielleicht gelingt ihm ja ein Remake à la Schlemmer. Wenn sich die Journaille die Finger wund an der neuen Bundesregierung geschrieben hat muss eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden. Böte sich da nicht Broders Kandidatur an? Broder mit Anzug und Krawatte und Hund wäre ein Gag. Es trüge zur Erheiterung der Öffentlichkeit bei. So schön und mit biederem menschlichem Antlitz könnte Rechtszionismus und Rassismus in der BRD sein. Für Broders „Antisemiten“ (=diejenigen, die Israels Besatzungsverbrechen kritisieren) brächen schlechte Zeiten an. Glück auf Henryk! Lass Sie sich nicht von ihren Glaubensbrüdern von ihrem geradlinigen Weg abbringen. Sie würden alle ihre Fans enttäuschen. A. Schneider 26.10.09

Bezug:

Broder ist auf den Hund gekommen >>>
„Du wirst aussehen wie Norbert Blüm!“ >>>

 


24.10.2009 -
Der letzte Knüller des Henryk M. Broder - Broder muss es nötig haben. Sein Ego braucht immer wieder einen neuen Kick. So benimmt sich eine arme mediengeile Wurst, die einem nur Leid tun kann. Broders Bewerbung war der volle Medienknüller, alle sind darauf abgefahren, natürlich auch Michel Friedman, der andere „Hofjude“ in der BRD. Er heischt nach Aufmerksamkeit, aber fast alle verachten ihn. Das Broder-Phänomen zeigt, wie erbärmlich die Medienöffentlichkeit geworden ist. Broder hat die komplette Journaille an der Nase herumgeführt. Die nächsten niveaulosen Talkshoweinladungen sind ihm gewiss, mehr will der Egomane auch nicht. Dort kann er sein Gift versprühen und die deutschen Michel beklatschen ihre eigene Verarschung. Broder ist irgendwie genial. Dies will er ja nur hören. Aber dem deutschen Niveau entsprechen Broder und Bohlen. Zusammen mit dem rechtsextremen israelischen Außenminister Avigdor Lieberman wären sie das Tramteam schlechthin. Machen wir so weiter. Was nicht ist, kann ja noch kommen. W. Frankenberg 23.10.09
 


16.10.2009
Auf den Broder gekommen! >>>
 

3.10.2009 - Zeller in die Zelle? - Wo er recht hat, hat er recht: "Verrücktheit ist gerade unter Künstlern ein verbreitetes Schaffensmotiv. Wir dürfen sie nicht länger unter den Generalverdacht stellen, dilettantische Stümper zu sein." Stimmt, sie können auch islamophobe, verrückte Stümper sein >>>>

Weitere Beispiele:
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24.9.2009
-
Schrieb Henryk M. Broder nachfolgenden Satz nach einem kritischen Besuch seiner Seiten und der seines Netzwerkes? - Erhard Arendt
"
Mindestens 90 Prozent der Inhalte, die im Internet verbreitet werden, sind Abfall, Dreck und Schrott." >>>

Manchmal gibt es offene Fragen die Broder selber beantwortet. Er war sicherlich bei Claudio Casula (auch Klodio Casudel genannt).
Dieser bestätigt meisterlich das Broder Zitat und
belegt, das Broder gern so etwas veröffentlicht (Gleich und gleich gesellt sich gerne) >>>

Kurzkommentar zu "Sudel Klodio":

„Spirit of Entebbe“ produziert nur „Shit“ und Broder verlinkt es - Da gibt es doch einen Schreiberling, der den sogenannten „Spirit of Entebbe“ beschwört, eine Terroraktion der Israelis in Uganda sich zum Motto gemacht hat, und für seine niederen Zwecke ausnutzt. Jedem Normaldenkendem fällt beim Lesen dieser Seite nur die Assoziation „Shit“ ein. „Klodio Kasudel“ wie er im Internet genannt wird sollte seine Seite doch in „Shit of Entebbe“ umbenennen. Denn dieser neue Titel trifft genau den Inhalt, den dieser „Sudel Klodio“ über eine ebenfalls Bundesverdienstkreuzträgerin ausschüttet: Ellen Rohlfs. Will die Israellobby jetzt noch einmal den Bundespräsidenten erpressen, auch ihr das Verdienstkreuz wieder abzuerkennen? Warum gibt nicht Michel Friedman im Tausch seins dafür zurück? „Sudel Klodio“ verleumdet jeden der nicht Israels verbrecherisches Regime in Schutz nimmt, so auch den Betreiber des Palästina-Portals, den Künstler Erhard Arendt. Dieses Internet-Portal bringt sachliche Informationen, die den Israellobbyisten nicht passen. Jeder rechtschaffene Bürger soll mundtot gemacht werden, der die Besatzungsverbrechen der zionistischen Kolonisatoren nicht gutheißt. W. Frankenberg, 24.9.09
 


23.9.2009 - Hilfe für Henryk M. Broder - Gegen die Wand des Bundespräsendialamtes gerannt.

Zu: Die Achse des Guten: Hilfe für den Präsidenten

Bleiben Sie cool, Herr Dr. Haller! - Tobias Schneider - Herr Dr. Haller muss sichtlich genervt sein, über die organisierte Hetzkampagne der Israellobby gegen ehrbare Menschen wie die Menschrechtsanwältin Felicia Langer oder den Schriftsteller Henning Mankell und seine Antwort zeigt, Broder ist wie Hamburger vor ihm, voll gegen die Wand gelaufen. Bei beiden handelt es sich weder um „Antisemiten“ noch um „jüdische Selbsthasser“ oder um sonst eine abartige Bezeichnung, die den paranoiden Gehirnen der Israellobbyisten entsprungen ist. Das hat sich mittlerweile auch herumgesprochen, die Antisemitismuskeule wirkt nicht mehr. Den Gipfel dieser Paranoia hat, wen wunderts, der Größte Journalist aller Zeiten (GRÖJAZ), Henryk M. Broder, abgeschossen und er veröffentlicht ihn auch noch, demonstriert damit seinen Mißerfolg. >>>
 


19.9.2009 -
BELEIDIGUNG DES BUNDESPRÄSIDENTEN - Abraham Melzer - "Aber das Einzige, wofür sich die ehemalige israelische Anwältin von Tübingen aus einsetzt, ist die Delegitimierung und Dämonisierung Israels. Sie hat sich im progressiven antisemitisch-antizionistischen Milieu der Bundesrepublik dadurch einen Namen gemacht, dass sie Israel immer wieder vorwirft, sich im Umgang mit den Palästinensern der gleichen Methoden zu bedienen, die von den Nazis gegenüber den Juden praktiziert wurden. Das ist es, was das von Schuldgefühlen geplagte deutsche Kollektiv-Gewissen hören will, um sich den Juden gegenüber weniger schuldig fühlen zu müssen. Die Frage ist nur, warum der Bundespräsident eine solche therapeutische Hilfeleistung mit einem Bundesverdienstkreuz honorieren musste. Inzwischen allerdings hat der Bundespräsident seine Entscheidung bedauert und den Wunsch geäußert, "die Verwerfungen ließen sich ungeschehen machen", was freilich nicht geht, denn: "Dafür fehlt die Grundlage."

Es gibt also eine Grundlage, eine antisemitische Antizionistin bzw. antizionistische Antisemitin mit einem Bundesverdienstkreuz zu ehren, es gibt keine Grundlage, die Ehrung zu widerrufen."

 http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article4568676/Es-geht-um-Israel.html

Dieser Text oben stammt aus einer Besprechung des neuen Romans von Leon de Winter in der WELT-online von Henryk M. Broder. Sie fragen sich natürlich, was die Ordensverleihung an Felicia Langer und die Beleidigung des Bundespräsidenten in einer solchen literarischen Rezension zu tun hat. Richtig. Ich frage mich das auch. Aber der Fall Köhler ist für Broder wohl zu seinem „Ceterum Censeo“ geworden und er lässt keine noch so dämliche Gelegenheit aus, um seinen Frust über die Ordensverleihung an Felicia Langer zu zeigen.

Peinlich ist es nur, und ärgerlich und eigentlich auch strafrechtlich relevant, wenn er immer wieder dem Bundespräsidenten antisemitische Beweggründe unterstellt.. Wann wird endlich die Staatsanwaltschaft tätig? Das hat mit Presse- und Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun. Die Behauptung, dass Köhler mit voller und gezielter Absicht eine Antisemitin mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt hat, ist nicht mehr die private Meinung eines journalistischen Rabauken wie Henryk M. Broder, es ist schlicht und einfach eine Beleidigung des Bundespräsidenten. - Abraham Melzer

Ein Mensch sollte eigentlich an erster Stelle ein Mensch sein und z.B. Palästinenser auch als Menschen sehen.... - Broder und Leon de Winter aber meinen:
 "Leon de Winter ist so ein Triebtäter. Auf die Frage, warum er immer wieder über Juden schreibt, hat er mal geantwortet: "Wenn ich ein Pferd wäre, würde ich über Pferde schreiben. Weil ich ein Jude bin, schreibe ich über Juden." Und das ist eigentlich schon alles, was man über Leon de Winter wissen muss. Ein Triebtäter, ein jüdischer obendrein."

Was es heißt, unkontrolliert seinen Trieben nachzugehen sieht man in Palästina, demonstriert hier Broder.

"Aber die richtige Strafe für Auschwitz - falls es so etwas überhaupt geben kann - wäre ein souveräner jüdischer Staat mitten in Germania, ein zionistischer Dorn im deutschen Fleisch. "
Wen dieser Staat ebenso rassistisch und rechtlos für andersdenkende, andere Religionen wäre wie Israel, wären wir wieder im Mittelalter angekommen.
 In israelischer Art schreibt man hier über Kollektivhaftung. Nicht jeder deutsche war ein Nazi, seine Nachkommen müssen es nicht sein, wir sollten eine andere Gesellschaft sein.
 Ich schätze unsere jüdische Mitbürger. (Soweit sie im Rahmen für alle geltender Gesetze handeln und denken). Wenn es sein müsste, würde ich mich schützend vor sie stellen. (Eine Person ausgenommen).
 Es müsste sicherlich in Deutschland viel mehr geschehen, damit jüdische Mitbürger selbstverständlich unter uns leben können.
Wenn sie israelische Verbrechen decken und rechtfertigen, sollten sie auch selbstverständlich als das benannt werden, was sie sind.

 Wir wollen aber doch nicht in die rassistische Kleinstaaterei zurückfallen und Deutschland aufteilen. Dann gäbe es auf deutschem Staatsgebiet einen türkischen Staat, ein klein Italien usw. Da ist mir doch lieber was ich z.B. hier in Dortmund erlebe. Eine faszinierende Mischung der unterschiedlichsten Nationalitäten mit entsprechenden Sprösslingen. In absehbarer Zeit sind wir Weltbürger... und nicht Bürger eines rechtlosen Staates....
Die Forderung nach Nationalstaaten erinnert mich doch sehr an das Gedankengut der ehemaligen und jetzigen deutschen Nationalisten. Merkwürdig..... E. Arendt

 


16.9.2009 -
SPIEGEL-JOURNALIST BRODER VERBREITET VERFÄLSCHTE NACHRICHTEN! - Günter Schenk an die "Jungen Welt" - Die übliche Vorgehensweise des Bundespräsidenten in Ordensfragen ergeben ein anderes Bild von der möglichen Reaktion des Staatspräsidenen und es ist darum bedauerlich, dass die Junge Welt in ihrem Bericht die Version eines der Hauptverantwortlichen für eine unerträgliche Schmutz-Kampagne, den Spiegel-Online-Mitarbeiter, H.M. Broder zitiert. Broder hat Sätze aus einem Brief des Bundespräsidialamtes mit seinen eigenen verquickt. Dies ist journalistisch inakzeptabel, wiewohl es Broders Stil entspricht. Er und andere obskure Internauten und einschlägig bekannte Schmierenjournalisten bis hin zum in Berlin akkredidierten Auslandsreporter Benjamin Weinthal (Yedioth Aharonoth u.a.) werden in ihrem Bemühen scheitern, als Oberzensoren für die Verleihung hoher Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Menschenrechtler aufzutreten. Auch werden sie zur Kenntnis nehmen müssen, dass sich eine Ordensverleihung wegen "jahrzehntelangem Einsatzes für die Menschenrechte" an eine verdiente jüdisch-israelische Menschenrechtsanwältin nicht dazu eignet, der Bundesrepublik Deutschland Rufschaden zuzufügen. Da helfen auch ebenso schlampig wie journalistischer Ethik widersprechende Textmontagen des Herrn Broder nicht.

Günter Schenk
F-67000 Strasbourg
- membre du "collectif judéo-arabe et citoyen pour la paix" Strasbourg

Carter: Palestinians mull one state

Bezug:

Der Brief von Horst Köhler >>>

Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer: Köhler bedauert "Verwerfungen" wegen Ehrung - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

09.09.2009: Umfaller des Tages: Horst Köhler (Tageszeitung junge Welt)
 


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