28.1.2012 -
Henryk M. Broder -
Spatzenhirn
auf kleinen Füßen? -
Manche haben ein Spatzenhirn und
andere haben gar keins. Der „Dirk
Bach“ der BRD-Publizistik ist wieder
einmal in seinem Element, demaskiert
sich und geht seiner
Lieblingsbeschäftigung nach, dem
Aufspüren von vermeintlichen
Antisemiten. Wie ein groteskes
Gutachten von „Antisemitsmusexperten“
einen 20-prozentigen Befall der
BRD-Bevölkerung durch den
Antisemitismusvirus gefunden zu
haben meint, steht Broder noch eine
Herkulesaufgabe bevor. Hoffentlich
kann er sie noch bis zu seinem
Ableben zur Zufriedenheit des
Zentralrates oder seiner
"Auftragsgeber" erledigen.
Dieses
Mal hat er eine „Antisemitin“ im
beschaulichen Aachen aufgespürt, die
es gewagt hatte, die Preisverleihung
an diesen publizistischen Clown
durch die deutsch-israelische
Gesellschaft zu kritisieren und
seine notirische Islamophobie zur
Sprache gebracht hat. Es geht gegen
Frau Hilde Scheidt, die
stellvertretene Bürgermeister von
der grünen Partei.
Ich
dachte zwar immer, wer Juden
generell hasst, sei ein Antisemit.
Nun wissen wir es, wer allein schon
Broder kritisiert, ist ein
Antisemit. Den Broder schreibt in
einer "geistigen Höchstleistung":
„Frau
Scheidt hat einen an der Waffel.
Genauer: Sie ist entweder
bescheuert oder eine Antisemitin
oder - tertium datur - eine
bescheuerte Antisemitin.
Zu sagen: “Er spaltet und bringt
Streit, davon lebt er” - das ist
ein lupenrein antisemitisches
Statement, das alle Zutaten
antisemitischer Rhetorik
enthält.
War
Broder, als er dies schrieb
vollgekifft? Hatten ihn seine
Freunde zu lange in ein Whiskyfass
getaucht? Hat er zu viel Aachener
Printen gegessen und war
überzuckert? Hier wirkt er besonders
verwirrt und verliert gar seine
Maske, widerspricht sich im
gleichen Text:
„Muss
ich wirklich einer grünen
Bürgermeisterin sagen, dass
“Streit” zu den Grundelementen
einer Demokratie gehört?“
Nun,
warum darf sie sich nicht
streiterisch mit einer Gegenmeinung
melden? Hat unser Herr Broder jetzt
einen Jagdschein und ist
unantastbar, unberührbar?
Bei dem
problematischen Innenleben der
Grünen ist es nur eine Frage der
Zeit, bis Frau Scheidt von ihrer
Partei aus dem Amt gemobbt wird. Und
die allgegenwärtige Israellobby kann
dann ihre Hände in Unschuld waschen,
waren es doch die gelehrigen und
gefolgsamen Deutschen, die wiederum
nur ihre "staatsbürgerliche Pflicht"
getan haben.
Die
Denunziantenmentalität dieses
zionistischen Schreiberlings zeigt,
dass das Schoß immer noch fruchtbar
ist, aus dem dieser Ungeist kriecht.
Dieser publizistische Zwerg hat
Recht dass es in der BRD keinen
„Reichskulturwart“ oder eine
„Reichskulturkammer“ mehr gibt,
dafür gibt es aber zionistische
Blockwarte en masse, die ihr Unwesen
kritiklos treiben können. Da es
diese Institutionen nicht mehr gibt
und die Stasispitzel auch ihre
Geldgeber verloren haben, hat diese
Rolle ein Konglomerat übernommen,
dessen Handwerk das politische
Erlegen von abweichenden Meinungen
ist.
Selbstverständlich wird die DIG
Aachen dem Befehl des zionistischen
Oberzensors nachkommen und sich dazu
verhalten. Als erste Amtshandlung
müsste sein, Broder diesen grotesken
Preis samt Preisgeld wieder
entziehen, damit er damit nicht
seine vielleicht noch offenen
Anwaltsrechnungen begleicht. Der
Vorstand dieser DIG ist an sich
schon eine Zumutung und eine Blamage
für den DIG Bundesverband, der sich
dazu auch verhalten muss.
W.
Frankenberg
Shrage
Elam sagt dazu: "Es
gibt ein jiidischer Spruch über den
Unterschied zwischen einem Dummkopf
und einem Weisen: Ein Weise denkt
was er sagt und ein Dummkopf sagt
was er denkt."
Nachtrag - Es ist beleidigend
für Spatzen, ihr Hirn mit dem von
Broder zu verbreiten. Weil es es
nicht vertragen kann, dass man ihn
kritisiert delegitimiert er mit
einer
schmuddeligen Verknüpfung Frau
Scheid : "Und weil ihr
das Wohl des israelischen Volkes
dermaßen am Herzen liegt, kommt sie
nicht dazu, sich um Neonazis vor der
eigenen Haustür zu kümmern." Wer
keine ernsthaften Argumente und kein
Niveau hat greift zum Mittel der
Diffamierung...
Seinen Geisteszustand
belegt Henryk M. Broder auch in
seinem
Kommentar zum Artikel von Jörg Lau:
Da wiederholt er
Sätze wie: "So lange dieses
parasitäre Pack nicht von seinem
“Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht"
Irgendwie erinnert mich das an den
Sprachgebrauch der Nazis.
Rechts so....
Jörg Lau kommentiert es auch
entsprechend: "Der Gegner ist schwul
und “parasitäres Pack” – das ist
eine rechtsextreme Rhetorik, die der
Broder, den ich einmal kannte,
einfach nur widerlich gefunden
hätte." In seinem Kommentar auf J.
Laus Artikel legt Henryk M. Broder
noch einen Gang mehr ein und
schreibt pervers, die NGOs in
Palästina ansprechend: "Es sind
Parasiten, die das vermeintliche
oder tatsächliche Elend ihrer
Fürsorgeobjekte nicht nur ausnutzen
sondern für dessen Fortsetzung
sorgen "
Nun weiß Broder was in Gaza
abläuft, umso perverser ist
dieser Kommentar von ihm. Kürzlich
sah ich einen Film über das
Warschauer Getto. Da waren doch
die Nazis so pervers und haben
im Getto Propagandafilme gedreht,
dabei wurden Szenen inszeniert,
wo da angebliche reiche Juden im
Lokal saßen und den armen Juden
alles wegfraßen. Dies um zu
zeigen wie verbrecherisch, unsolidarisch
Juden selbst in der Not sind.
Prima Broder, nachdem sie schon
das richtige wussten, haben
sie sich nun sehr erfolgreich
bemüht die falschen Lehren aus
den Verbrechen im 3. Reich zu
ziehen und zu übertragen...
1989 schrieb Henryk M. Broder: ""Früher mussten wir fürchten, sie
wollten uns ins Meer treiben, heute
fürchten wir, sie könnten mit ihren
Friedensangeboten ernst meinen. Eine
vermieste Geschichte reicht uns nicht,
wir brauchen auch eine vermasselte
Zukunft."
Ja, und der Obervermassler in
Deutschland heißt Henryk M. Broder,
ein wahrer Freund Israels, ein
Mensch mit "Mitgefühl für die Opfer" ...
Mit dem Münchener Rechtsanwalt meint
Henryk M. Broder sicherlich den sehr
empfehlenswerten Münchener
Rechtsanwalt
Michael von Sprenger. Man könnte
ihn fast als Spezialist für
rechtliche Auseinandersetzungen mit
Broder sehen ... Er hat mehrfach
Mandanten gegen Broder vertreten,
besonders in den
Auseinandersetzungen des Michael
Bodemann mit Broder, war er sehr
erfolgreich, es wurde für Broder
recht kostenintensiv.
Davon ab unterschlägt Henryk M.
Broder bei seinen
"Erfolgsmeldungen", seinem "netten"
Text über den Rechtsanwalt Lehr,
dass dieser in einem
Rechtsstreit Broder./.Hecht-Galinski
(Henryk M. Broder als Pornoverfasser)
Frau Hecht-Galinski erfolgreich in
Berlin vertreten hat.
Ein Fall bei dem sich auch zeigte,
dass man Broders Aussagen nicht
einfach so übernehmen sollte. Er
schrieb an anderer Stelle: „Im
übrigen klage ich ja nicht, ich
werde verklagt, ich werde ab und zu
verklagt von Leuten, die glauben,
sie hätten eine Chance gegen mich."
Er hatte geklagt und wie
auch in anderen Fällen hatte er
eindeutig verloren.
22.11.2011 -
Lustig-
Thomas Immanuel Steinberg -
Henryk M. Broder hat sich auf seiner
Achse des Guten von Vera Lengsfeld
loben lassen. Ihre Lobrede
enthält vier falsche
Leerzeichen, vier falsche
Kleinschreibungen, vier Kommafehler,
drei logische Unmöglichkeiten, einen
falschen Superlativ, eine falsche
Fallbildung, eine falsche Mehrzahl,
eine falsche Trennung, ein Fürwort
ohne Bezug und einen Pleonasmus.
T:I:S, 22. Dezember
2011. Siehe auch
Aachener Friedensmagazin und
Michael Klarmann
Kurzkommentar:
Henryk M. Broder meint: "Nun,
Toleranz ist meine Sache nicht, ich
bin der Ansicht, dass viele der
Probleme, mit denen wir es derzeit
zu tun haben, eine Folge der
Toleranz sind, die wir praktizieren,
und dass wir mehr Intoleranz
brauchen, wenn wir das, was unser
Leben lebenswert macht, erhalten
wollen"
Nehmen wir uns
ausnahmsweise ein Beispiel, es ist
an der Zeit, seien wir Intolerant -
Henryk M. Broder gegenüber.
Kurzkommentar: Wie sehen diese Taten
aus? Gibt es dann keine
Morddrohungen mehr sondern man
schreitet zur Tat? Versucht man dan
nicht mehr, die öffentliche Meinung
zu manipulieren sonder bestimmt sie?
15.9.2011 -
Eine Darstellerin mit spätem
Durchblick - Indira Weis wurde bei
Broder vorgeführt. - Die neue Art
von Fernsejournalismus -
Indira
klagt an: „Warum hat ein fast
70-jähriger Mann so etwas nötig? Am
Ende bist Du die Nutte, lieber
Henryk, der sich für ein bisschen
mehr Quote prostituiert. Hast Du mir
nicht ständig Komplimente gemacht,
wie klug und belesen ich sei? Warum
diese Heuchelei? Was ist mit
Anstand, Moral und Größe? Ist das zu
viel für Dein Alter, bist Du dafür
schon zu senil?“
Welch
ein „gutes
Gefühl“,
wenn man
sich
bestätigt
sieht.
-
Kurzkommentar
von Erhard
Arendt -
Sie mögen
vielleicht
keine
Ratespielchen.
Aber, mal
eine Frage,
welcher
unserer pro
palästinensischen
Partner hat
die
nachfolgenden
Zitate
verfasst.
Welchem
Kämpfer für
einen
gerechten
Frieden sind
sie der
Feder
entsprungen:
„Es könnte
sein, dass
die
Regierung,
die derzeit
die
Geschicke
Israels
bestimmt,
sich eines
nicht allzu
fernen Tages
wegen
Verrats
nicht nur am
israelischen
Volk,
sondern auch
an den
besseren
zionistischen
Ideen wird
verantworten
müssen.“
Ja und da
die
israelische
Regierung
immer mehr
überdreht
ist
vermutlich
der Tag
nicht mehr
sehr weit.
Das
israelische
Volk
protestiert…..
„Nun erheben
die
Palästinenser
dieselben
Forderungen
wie die
Juden vor
einem halben
Jahrhundert:
Sie wollen
sich als
Nation im
eigenen Haus
organisieren.
Dafür zu
sorgen, dass
den
Palästinensern
endlich
Recht zuteil
wird, wäre
eine
zionistische
Aufgabe –
die letzte
große
Herausforderung
für den
Zionismus
hundert
Jahre nach
seinem
Entstehen.“Quelle
Gute Worte
zur rechten
Zeit. Mit
dem, was wir
sagen sind,
wir nicht
alleine.
Frustrierend
ist nur,
dass alles
wurde, vor
20 Jahren
geschrieben
und geändert
hat sich
wenig……
Noch ein
paar Zitate,
denen wir
nur
zustimmen
können, es
war vor 20
Jahren ein
wahrer,
gerechter
Freund
Palästinas
(jetzt würde
man ihn auch
als
selbsthassenden
Juden
diffamieren)es
könnten
unsere Worte
sein:
"Früher
mussten wir
fürchten,
sie wollten
uns ins Meer
treiben,
heute
fürchten
wir, sie
könnten mit
ihren
Friedensangeboten
ernst
meinen. Eine
vermieste
Geschichte
reicht uns
nicht, wir
brauchen
auch eine
vermasselte
Zukunft."
Quelle:
SEMIT vom
Juli/August
1989
"Tut es
Deiner Seele
nicht weh,
dass der
Kommandant
von Nablus
einem
Dutzend
Palästinenser
die Arme und
Beine
brechen
ließ? Dass
die
Soldaten,
die diesen
Job korrekt
ausführten
(obwohl es
sich um
einen
ungesetzlichen
Befehl
handelte,
den sie
hätten
verweigern
können), so
hart
zuschlugen,
dass bei
dieser
Aktion auch
ihre
Holzknüppel
brachen?
Dass sie
während der
Prügel die
Motoren
ihrer
Fahrzeuge
aufheulen
ließen,
damit die
Schreie der
Geschlagenen
übertönt
wurden?"
Quelle:
SEMIT vom
Juli/August
1989
"Jeder
israelische
Soldat, der
fällt und
verwundet
wird,
schreibst
Du, tut
Deiner Seele
weh, während
jeder
Palästinenser,
der auf
seine Weise
für sein
Volk kämpft
und fällt,
Dir nicht
nur
gleichgültig
ist, Du
betrachtest
ihn „als
Feind“, mit
anderen
Worten, Du
freust Dich
über seinen
Tod. Du hast
in den
letzten
Wochen und
Monaten viel
Grund zur
Freude
gehabt. Rund
400 Tote in
anderthalb
Jahren ist
eine schöne
Bilanz. Hast
Du Dich auch
über den Tod
des
12jährigen
Jungen in
Nablus
gefreut oder
über den Tod
des
8jährigen
Mädchens in
Gaza oder
den Tod der
Frau in
Ramallah,
die beim
Wäsche-Aufhängen
von einer
verirrten
Kugel
getroffen
wurde?"
Quelle:
SEMIT vom
Juli/August
1989
Ja, da rührt
sich die
Seele, da
wird das
Gewissen
berührt. Wer
schreibt
wohl solch
gerechte,
gute Worte?
Da es die
sogenannten
falschen
Freunde
Israels
gibt, die
bis in den
Zentralrat
der Juden
hinein auf
solche Worte
mit der
Antisemitsmuskeule
schlagen,
freut man
sich, das
ein
Journalist
den Mut
hatte das
schon vor 20
Jahren zu
schreiben.
Freut sich,
wundert sich
zugleich,
warum hat
man ihn
jahrzehntelang
nicht
gejagt,
verleumdet,
diffamiert,
versucht ihm
seine
Existenz zu
nehmen.
Die
Israellobby
ist da ja
sehr
erfinderisch.
Einer der
aktivsten
Antisemitsmuskeulenschwinger
ist ein
Henryk M.
Broder.
Es ist
schizophren,
Henryk M.
Broder hat
diese
Weisheiten,
Wahrheiten
vor 20
Jahren
verkündet.
Den Artikel,
mit den so
zutreffenden
Zitaten,
schrieb
Malte
Lehming,
ein
Netzwerkfreund
und Fan von
Henryk M.
Broder. Er
war sich
nicht zu
schade, –
das zeigt
sein
fehlendes
journalistisches
Niveau,
einen
schmuddeligen
Artikel über
Felicia
Langer zu
schreiben.
Bricht die
deutsche
Israellobby
zusammen?
Scheinbar
ist diese
Saulusgruppe
erneut von
Pferd
getreten
worden,
steigt
wieder bei
der
Paulusgruppe
ein oder übt
sich in
Absatzbewegungen,
merkt, diese
verbrecherische
israelische
Regierung
kann man
nicht mehr
verteidigen.
Ich freue
mich schon
auf den
geläuterten
Henryk M.
Broder und
seine
Kommentare
im „Das
Palästina
Portal…..“
10.8.2011 -
Alle sind schuld,
nur nicht Henryk
M. Broder
-
Ein erneuter
Beleg dafür,
Andersdenkende
werden als "Kretin"
benannt, Schuld
wird übertragen:
"Ein Kretin,
der Seminare
für “interkulturelle
Mediation”
anbietet".
Hat der
Schreiber
dieser Zeilen
einmal in
sich hineingehört?
Weiter:
"Er ist
zum einen
reine Projektion
und zum
anderen
dokumentiert
er den “Holocaustneid”,
der einige
Muslime
in den Wahnsinn
treibt."
Damit die, die
es noch nicht
verstehen, es
verinnerlichen.
(Eine Zwischenfrage
an den Schreiberling:
wann und wo
hat man ähnlich
Menschen dehumanisiert?)
Broder scheint
aus dem Breivik-Massaker
nicht kapiert
zu haben.
"Aber dafür
können der
Kretin und
seine Freunde
nichts."
Broder wahrscheinlich
auch nichts.
Sollte man es
nach diesen
erneuten Belegen
für sein Brandstiftertum
noch nicht verstehen,
werden anschließend
die wahren Brandstifter
genannt:
"Verantwortlich
für diesen
kranken
Unsinn sind
Wissenschaftler
wie Wolfgang
Benz und
seine Kombattanten
in den Feuilletons
wie Patrick
Bahners,
die den
Muslimen
so lange
vorgebetet
haben, sie
wären die
Juden des
21. Jahrhunderts,
bis diese
schließlich
selbst davon
überzeugt
waren."
Ja, auch die
Palästinenser
scheinen ihr
eigenes Unglück
herbei fantasiert
zu haben. Ist
es ein gutes
Beispiel dafür,
dass Broder
an Demenz leidet?
Noch 1989 wusste
er:
"Du schreibst,
die Palästinenser
hätten das
Glück, es
mit einem
Gegner zu
tun zu haben,´der
von moralischen
Skrupeln
zerrissen
ist und
sich nicht
entscheiden
kann, ihren
Aufstand
durch Gewalt
niederzudrücken.`
– Wie recht
Du hast,
unsere Soldaten
schießen
nur mit
Mozartkugeln,
und wenn
ein Palästinenser
davon tot
umfällt,
dann nur,
weil er
gegen Schokolade
allergisch
ist."
(Quelle:
SEMIT vom
Juli/August
1989).
Vielleicht
sollte Abraham
Melzer ihm eine
Kopie der Zeitschrift
„Semit“ von
1989 schicken.
Vielleicht erinnert
er sich daran
und an das,
was er eventuell
vor einer Minute
geschrieben
hat.
Vielleicht findet
er dann vor
dem Spiegel
für sich den
richtigen Namen.
Die Saat des
Hasses, der
Verleumdung,
der Diffamierung
und der Dehumanisierung,
geht
weiterhin auf. Ein
Beispiel: Heute
bekam ich wieder
einen "Liebesbrief"
(kurz und knapp,
siehe rechts).
Jemand, der
so von seinen
Aussagen überzeugt
ist, dass er
zu feige ist,
seinen Namen
oder seine Adresse
zu nennen. Schnell
wird die email-Adressen
nach dieser
Schmutzmail
wieder abmeldet.
Heute hieß er
Joseph Conrad.
Möchte er der
Anders Behring
Breivik von
Dortmund werden?
Auch dann wären
wahrscheinlich
W. Benz, P.
Bahner und viele
andere die Brandstifter,
einzig Henryk
M. Broder wäre
es natürlich
nicht.
7.8.2011 -
Henryk M. Broder ein Mann mit vielen
Namen und einem Gesicht -
Henryk M. Broder tauchte bisher nur
im
Internet unter den verschiedensten
Namen auf. Nun präsentiert er
seine Pseudonyme anscheinend auch im
"wirklichen Leben". Wer Frau Lucy de
Beukelaer einmal sehen möchte. Die
Frau im Manne:
Bitte schön hier >>>
21.7.2011
- Broder bläst sich
auf – wie eine Dampfnudel - Abraham Melzer
-
Aus
lauter Protest, der ihn offensichtlich blind
gemacht hat, gab
Broder einen Preis zurück, den er
gar nicht bekommen hat. Bekommen hat den
Preis für die in der ARD ausgestrahlte Reihe
"Entweder Broder – Die Deutschlandsafari" die
zuständige Redaktion beim Hessischen Rundfunk,
die nicht daran denkt, den Preis zurückzugeben,
und nicht der, nach eigener Aussage, Kasper
der Nation. Von diesem Kasper sind wir allerdings
schon einiges gewöhnt. Dass er Sarrazins Besuch
in Kreuzberg verharmlost, ist in diesem Zusammenhang
schon gar nicht mehr peinlich, auch nicht die
Bezeichnung der Einwohner Kreuzbergs als "Pöbel"
und Sarrazins wohl als "Gentleman". Derart absurde
und peinliche Texte sind wir von Broder gewohnt.
Peinlich ist nur, dass er immer noch Zeitungen
findet, die das drucken, ohne sich deswegen
zu schämen.
Dass
Broder Labskaus, Handkäs mit Musik und Schlaumeier
nicht leiden kann, ist so wichtig wie die Frage,
ob er Plattfüße hat. Dennoch wird er nicht müde,
immer wieder darauf hinzuweisen. Ich mag Handkäse
mit Musik, kann mir aber vorstellen, dass es
niemanden interessiert. Schlaumeier kann ich
auch nicht leiden, besonders nicht solche wie
Henryk M. Broder, deren Beruf und Berufung wohl
darin liegen, reaktionäre Politiker zu streicheln
und sich in deren Ruhm zu sonnen und jede Kritik
an Israel oder an reaktionären Israelis wie
ein Terrier mit Schaum vor dem Mund zu beantworten. So
konnte und wollte er Stefan Hupka von der Badischen
Zeitung nicht durchgehen lassen, dass dieser
Kreuzberg mit Jerusalem verglichen hatte, oder
vielmehr Thilo Sarrazin mit Ariel Sharon. Hupka
wagte es, Sharons provozierenden Marsch durch
die Altstadt von Jerusalem im Jahre 2000 mit
der dümmlichen und absolut überflüssigen Provokation
Thilo Sarrazins zu vergleichen. Kaum hatte er
das getan, da reagierte der
Dirk Bach Klon
aus Berlin wie ein Pawlowscher Hund, bellte
und nannte Hupka eine "Dampfnudel".
19.6.2011 -
"Paulus Broder" gewinnt die Überhand und
entlarvt wieder einmal ein Pseudonym von
"Saulus Broder." - Schrieb der
Paulus Broder noch im Jahr 1989 im Semit
zu Recht:
"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der
Kommandant von Nablus einem Dutzend
Palästinenser die Arme und Beine brechen
ließ? Dass die Soldaten, die diesen Job
korrekt ausführten (obwohl es sich um
einen ungesetzlichen Befehl handelte,
den sie hätten verweigern können), so
hart zuschlugen, dass bei dieser Aktion
auch ihre Holzknüppel brachen? Dass sie
während der Prügel die Motoren ihrer
Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die
Schreie der Geschlagenen übertönt
wurden?"
Man las damals von einem noch
Vernünftigen, was wir heute immer noch
sagen müssen: "Früher mussten wir fürchten, sie
wollten uns ins Meer treiben, heute
fürchten wir, sie könnten mit ihren
Friedensangeboten ernst meinen. Eine
vermieste Geschichte reicht uns nicht,
wir brauchen auch eine vermasselte
Zukunft."
Broder ist eindeutig ein "Saulus"
geworden, eine geistige Retardierung
(Rückentwicklung).
Ab
und zu kommt aber der Paulus durch, sei
es nur, um den Saulus Broder zu
entlarven, der innere Schweinehund"
stellt Beinchen. Seit langem zieht
Henryk M. Broder schon mit Pseudonymen
durch die Welt des Internets.
So scheint er Frauenkleider anzuziehen
und schrieb als
Lucy de Beukelaer.
Dabei entlarvt er sich dann selber,
indem er seinen fragwürdigen
Rechtsanwalt jemanden abmahnen lässt,
der Lucy de Beukelaer zitierte.
Dann
taucht er als
Baruch
Haschem (Außerirdische
und andere Friedensfreunde.)
auf.
Seit langem war
mir bewusst, dass er auch als einziger
oder öfters als Schreiber hinter dem
Pseudonym "Fundstücke" steht.Heute hat
Paulus uns (siehe die Screanshots oben
links) entsprechende Belege
geliefert. Wenn man die Screanshots
anklickt kam man bis zum Abend des 19.6.
noch zu den (gesicherten) identischen
Inhalten. der innere Schweinehund"
stellt Beinchen.
Eine
andere Kiste ist die Dämonisierung des
anderen. Diffamierungen als Kampfmittel
- Henryk M. Broder und seine Fans
kritisieren zurecht, wenn man Israel mit
dem 3. Reich gleichsetzt, vergleichen
kann man ja, vergleichen kann man alles
und Ähnlichkeiten und Gegensätze
wahrnehmen.
Sacha Stawski von „Honestly Concerned“
zitiert mit anderen immer genüßlich die
3D-Definition, die umgeschrieben so
lautet: "Die Zionistische "Kritik"
delegitimiert Kritiker, dämonisiert sie
und wendet im Bezug auf Israel doppelte
Standards an."
Es grenzt schon an eine krankhafte
Verleugnung der Realität, wenn ein
Henryk M. Broder den Semit mit dem
Stürmer gleichsetzt, ja ihn noch
dramatischer bewertet. Ein Beleg dafür,
wie die "angeblichen Freunde Israels"
überschäumen und versuchen (die ihnen
bekannte) Wirklichkeit des
Nahostkonfliktes zu verdrängen. Wie soll
man das steigern, wenn man die "Achse
des Guten" bewerten will?
Da schreibt er doch:
"Es gibt in Deutschland eine
“Unabhängige jüdische Zeitschrift”, die
dort ansetzt, wo der “Stürmer” und der
“Völkische Beobachter” umständehalber
aufhören mussten."
Ich spar mir jetzt zu überlegen, womit
man die "Achse des Guten" gleichsetzen
könnte, vergleichen kann, wie man einen
solchen Kampagnenjournalisten nennen
könnte, sollte. Beim Joseph oder Erich
hätte er garantiert eine steilere
Karriere hingelegt als bei der
zionistischen Kampfpresse Axels.
31.3.2011 -
Kein Aprilscherz
-
30 Jahre,
die den Charakter eines Menschen um 180 Grad
gedreht haben.
"Du schreibst,
die Palästinenser hätten das Glück, es mit einem
Gegner zu tun zu haben, „der von moralischen
Skrupeln zerrissen ist und sich nicht entscheiden
kann, ihren Aufstand durch Gewalt niederzudrücken.“
– Wie recht Du hast, unsere Soldaten schießen
nur mit Mozartkugeln, und wenn ein Palästinenser
davon tot umfällt, dann nur, weil er gegen Schokolade
allergisch ist."
"
Quelle:
SEMIT vom Juli/August
1989
Ohne Israel, das heißt ohne die
Möglichkeit nach Israel gehen zu können, hätten
es die Juden überall viel schwerer und die Judenhasser
viel leichter. Deswegen schulden wir Israel viel,
aber wir dürfen auch einiges von Israel erwarten:
daß es sich nicht wie ein Sheriff im Wilden
Osten aufführt, daß es die Traditionen bewahrt,
die das europäische Judentum bis zu seiner Ausrottung
ausgezeichnet haben, vor allem Pluralismus nach
innen und Toleranz nach außen und daß es sich
als ein Teil der Nah-Ost-Region begreift und
nicht als ein Vorposten Europas in Asien.
Henryk M. Broder,
September 1979 -
Freie Juedische Stimme, Herausgegeben
von Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen
Wenn sich heute also heute herausstellt,
daß die in Israel lebenden Araber sich mit dem
Staat Israel nicht identifizieren können und
wollen, dann liegt das nicht nur an ihrem palästinensischen
Bewußtsein, sondern vor allem an den Versäumnissen
des Staates Israel
Henryk M. Broder,
September 1979 -
Freie Juedische Stimme, Herausgegeben
von Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen
20.3.2011 -
Ja, ja, die
Muslime. Sie wollen doch
nicht verstehen, dass für sie andere Maßstäbe
gelten.
Henryk M. Broder soll gesagt haben: "Der
Berliner Autor Henryk M. Broder kritisierte,
dass die Mehrheit der Muslime nicht in der Lage
sei, ihre radikale Minderheit selbst zu disziplinieren.
Dies überließen sie dem deutschen Staat"
Da ist doch die "Mehrheit" der
Juden und Israelis ganz anders. Sie disziplinieren
die rassistischen Parteien, Rabbiner, Siedler
und Personen in Israel und nehmen sie - islolierend
- in die Regierung auf. Sie unterstützen die
Muslime, kritischen Juden und andere in der
Bemühung diese radikale jüdische "Minderheit"
zu kritisieren und zu benennen. Sie benennen
sie ehrend als Antisemiten, selbsthassende Juden
usw. und versuchen wo es geht ihnen ihre Existenz
zu nehmen. Wie heißt das doch: "Wer im Glashaus
sitzt...."
13.3.2011 - Henryk
M. Broder ist seriös geworden, so auf seine
Art. Baruch Haschem
"Sein drittes Gesicht" übernimmt
die Sparte: "Verteidigung des Zionismus ohne
Tiefgang ohne Niveau ohne Anstand." Ein neues
"Werk:
Außerirdische und andere Friedensfreunde.
Lucy de Beukelaer scheint scheinbar schon
länger krank zu sein, man hört von ihr nichts
mehr. Vielleicht hat sie sich aber auch einer
erneuten Geschlechtsumwandlung unterzogen und
heißt nun Baruch Haschem...
Auch >>>
Patrick Bahners
Die
Panikmacher
Die deutsche Angst vor dem Islam Eine
Streitschrift
2011. Rund 192 S.: Gebunden
C.H.Beck
ISBN 978-3-406-61645-7
FAZ-Feuilletonchef Patrick Bahners rechnet
in "Die Panikmacher" mit Islamkritikern wie
Theo Sarrazin und Henryk M. Broder ab.
21.2.2011 - Leserbrief FAZ 17.2.2011
„Auf
welcher Seite saßen hier die Pöbler?“,
FAZ vom 17.2.11, von Maria Exner und Max Neufeind
- Maria Exner und Max Neufeind nehmen den verunglückten,
weil unsäglich flegelhaften und pöbelnden Broder/Sarrazin-Auftritt
in London zum Anlass, einen „ehrlichen und respektvollen
Diskurs“ einzufordern, auch und gerade im Zusammenhang
mit der Integrationsdebatte. Besonders Henryk
M. Broder, inzwischen vom „Spiegel“ zu seiner
neuen und wohl endgültigen Heimat „Welt“ gewechselt,
fiel in London unangenehm durch übelste Verbal-Rüpeleien
(„Hasstirade“) gegen seine Kritiker auf. Broders
neuer Arbeitgeber findet die unwürdigen fäkalsprachlichen
Beiträge seines neuen Angestellten „witzig“.
Ob man beim neuen Arbeitgeber wohl inzwischen
ahnt, was man von diesem Mitarbeiter noch zu
erwarten hat? Die „Welt“ hätte wissen können,
worauf sie sich mit Broder einlässt. In seinem
Buch „Hurra, wir kapitulieren - Von der Lust
zum Einknicken“ schreibt Broder über sich: „Um
ein Haar wäre ich Terrorist geworden. Alle Voraussetzungen
waren gegeben“. Und zwei Seiten später erkennt
er: „Da ich nicht Terrorist werden konnte, blieb
mir nichts anderes übrig, als Journalist zu
werden“. Man sieht also, dass Broders Wunsch
und die Wirklichkeit seines journalistischen
Tuns eine bemerkenswerte Einheit eingegangen
sind. Dieter Neuhaus
13.11.2010 -
Alfred Grosser, die 'Arschgeigen' und der Rückfall
in die Barbarei
-
Nachlese zu Alfred Grossers Rede zum 72. Jahrestag
der Novemberprogome
- Institut für Palästinakunde - Die Rede
Grossers vor der Paulskirche führte bekanntlich
nicht zu dem Eklat, mit dem Vertreter des ZdJ
gedroht hatten, falls dieser 'ausfällig' werde.
In der Tat bot die stark von seiner Biographie
beeinflusste Rede - die Sie
hier
nachlesen können - keinen Anlass für einen derartigen
Aufstand. Rein im Palästinakontext gesehen ist
die Rede dabei durchaus zu kritisieren: siehe
Grossers positiven Bezug auf Ben Gurion - einen
der Architekten der nakba -, siehe seine Behauptung,
daß Israel zur westlichen Welt gehöre. (Wohl
bezogen auf den Westen der Sonntagsreden. Nicht
den realen, dessen Aussen- und Innenpolitik
sich immer weniger von der Israels unterscheidet.)
Bitte lesen Sie
hier
weiter.
Ich denke mehr als die meisten jüdischen Anwesenden,
Sacha Stawski eingeschlossen, gab es doch
keinen würdigeren, glaubwürdig Redner zu diesem
Anlass. Glaubwürdig weil Prof. Alfred Grosser
sich nicht, wie die falschen Freunde Israel,
scheut Unrecht Unrecht zu nennen. Er beklagt
nicht nur das was geschehen ist, erinnert daran.
Er nennt - auch wenn es Israelis sind - Täter
Täter.
Man sagt über und zu Henryk M. Broder
(eine sehr kleine Auswahl)
"Gegen
die Unterstellung böser, ja sogar
exterminatorischer Absichten ist keine
Gegenwehr möglich." Knut Mellenthin.
"
Broder versucht ganz schlicht, Menschen
zu stigmatisieren und auszugrenzen, weil
sie seine Vermutungen nicht teilen.
Sachliche Argumente vermag er für seine
Annahmen nicht vorzutragen, aber das
hält er offenbar auch für ganz
überflüssig. Der einschüchternde Effekt
der Worte „Antisemiten“ und
„Holocaust-Leugner“ soll Widerspruch zum
Verstummen bringen oder – wenn das nicht
gelingt – die Widersprechenden moralisch
diskreditieren. Und zwar gründlich, bis
zur Zerstörung der beruflichen und
sozialen Existenz. Wie mit Menschen zu
verfahren ist, die er unberechtigt zu
Antisemiten erklärt, hat Broder am 16.
Juni im Innenausschuss des Bundestages
dargelegt: „Man muss sie ausgrenzen, sie
in eine Art sozialer Quarantäne
isolieren.“
Knut Mellenthin
Seinen Geisteszustand
belegt Henryk M. Broder auch in
einem
Kommentar zum Artikel von Jörg Lau:
Da findet man
Sätze wie: "So lange dieses
parasitäre Pack nicht von seinem
“Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht"
Irgendwie erinnert mich das an den
Sprachgebrauch der Nazis.
Rechts so....
Broder
schrieb
"Überlassen
sie die Beschäftigung mit dem guten
alten Antisemitismus à la Horst Mahler
den Archäologen, den Antiquaren und
den Historikern. Kümmern Sie sich um
den modernen Antisemitismus im Kostüm
des Antizionismus und um dessen Repräsentanten,
die es auch in Ihren Reihen gibt.
"Er meint die, die diese Form des
realen politischen
Zionismus
Rassismus nennen