WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN   Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

 

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Henryk M. Broder

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Lesenswertes - Sehenswertes über Henryk M. Broder

Kanacken raus oder Islamkritik
Video -  Hagen Rether im Scheibenwischer - Rückblick auf 2007 >>

Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - E. Hecht-Galinski >>>
 

Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser >>>

Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - M. Bodemann >>>
 

Was darf eine Jüdin in Deutschland
gegen Israel sagen?
- Patrick Bahners >>
 

Die unendliche Geschichte  - oder wie
man eine Niederlage in einen
Sieg verwandelt.
- Abraham Melzer >>
 

Meinungsfreiheit - Es ist schon
wieder Jagdsaison
- Arne Hoffmann >>>

 

"Broders Handbuch" des Umgangs
mit Andersdenkenden?
>>>
 

Hebräischer Humanismus - Peter Bürger >>>
 

"Islamofaschismus" - Mohssen Massarrat >>>
 

Islam-Bashing als politisch korrekter Rassismus - Ulla Jelpke >>>

 


Extern
Die Stimme des "Volkes"
Henryk M. Broder bei Stefan Niggemeier
Von den einzig wahren Freunden Israels
Der reale Zionismus
Blog - Achse des Gerechten >>>
Tote Hosen 1 - 2  - 3 - 4

 

 



 

 

 


 

 


 

 

 

 

 

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

The "best" of Henryk M. Broder
Sein "zweites" Gesicht


Das meint Henryk M. Broder über sich
"Ich bin nicht nur zu jeder Dummheit, ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit."

Das meint Abdel-Samat über Henryk Broder:
 "Herr Broder scheint mir dazu geboren, Torheiten in der Welt zu verbrei
ten." "Ist Herr Broder ein Tor? Abdel-Samad: Ich würde sagen: ja"


Das meint Bertold Brecht: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

 


 

30.1.2012 - Am Beispiel Broder ... der (gar nicht so) diskrete Chauvinismus der Bourgeoisie (SB) - Henryk M. Broder ist nicht irgendein Blogger. Der Journalist und Publizist wurde 2007 mit der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises in einen illustren Kreis besonders verdienstvoller deutschprachiger Autoren aufgenommen. Sein Bestseller "Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken" gilt vielen Bundesbürgern als Meilenstein zeit- und gesellschaftskritischer Essayistik, mit dem zehnteiligen TV-Format "Entweder Broder - Die Deutschland-Safari" versuchte die ARD, an seine Popularität anzuknüpfen, und Broders langjährige Tätigkeit als Spiegel-Autor unterstreicht seine Bedeutung als meinungsbildende Stimme im deutschen Journalismus. Was seine Bewunderer als Mut zur messerscharfen Analyse gesellschaftlicher Mißstände feiern, gilt seinen Kritikern als polemische Verunglimpfung muslimischer Minderheiten und linker Bewegungen. Das Initiieren von Kontroversen ist sein Markenzeichen, und daß er dabei persönlich verletzend werden kann, hat schon zu gerichtlichen Auseinandersetzungen geführt. Sein Ruf als sogenannter Islamkritiker geht über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus und hat auch den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik erreicht, der in seinem Pamphlet "2083: A European Declaration of Independence" aus seinen Veröffentlichungen zitierte. Unter den auf der Webseite "Achse des Guten" schreibenden Bloggern ist Broder der bekannteste Name, dennoch scheinen seine dort veröffentlichten Texte nicht die gleiche Breitenwirkung zu entfalten wie etwa ein mit seinem Namen gezeichneter Artikel im Spiegel. Ob er dies dadurch zu ändern gedenkt, in der Blogosphäre besonders heftig zuzulangen, oder ob er dies tut, weil der informelle Charakter des Bloggens nicht den gleichen Stellenwert in der öffentlichen Rezeption >>>

Die “Achse des Guten” gegen schwule Parasiten - Jörg Lau >>>
 


29.1.2012 -
"Broder spaltet und bringt Streit, davon lebt er" - Thomas Immanuel Steinberg - Als ein Aachener NeoCon-Verein Ende 2011 den Publizisten Henryk M. Broder ehren wollte, fand Vereinsmitglied Hilde Scheidt, zugleich Stellvertreterin des Aachener Oberbürgermeisters: Wir haben hier in Aachen schon genug mit rechtsradikaler Hetze zu tun – dieses Geschreibsel eines Herrn Broder brauchen wir ebensowenig, und trat aus dem Verein aus. (1) Am 28. Januar 2012 legte die Politikerin in den Aachener Nachrichten nach und urteilte über Broder: Er spaltet und bringt Streit, davon lebt er. (2) Dem hat Broder widersprochen. Was die Frage aufwirft, wovon Broder nun wirklich lebt. Er ist 65 Jahre alt – bezieht er Rente? Das kann nicht sein, denn „Rentner“ ist bei ihm ein Schimpfwort. Macht er sich bei einem lohnarbeitenden Ehepartner als Hausmann nützlich? Wohl kaum, Hausfrau jedenfalls ist für ihn so bäh wie Rentner. Wovon also lebt er, wenn nicht vom Spalten und Streitschüren? >>>
 


28.1.2012 - Henryk M. Broder - Spatzenhirn auf kleinen Füßen?  - Manche haben ein Spatzenhirn und andere haben gar keins. Der „Dirk Bach“ der BRD-Publizistik ist wieder einmal in seinem Element, demaskiert sich und geht seiner Lieblingsbeschäftigung nach, dem Aufspüren von vermeintlichen Antisemiten. Wie ein groteskes Gutachten von „Antisemitsmusexperten“ einen 20-prozentigen Befall der BRD-Bevölkerung durch den Antisemitismusvirus gefunden zu haben meint, steht Broder noch eine Herkulesaufgabe bevor. Hoffentlich kann er sie noch bis zu seinem Ableben zur Zufriedenheit des Zentralrates oder seiner "Auftragsgeber" erledigen.

Dieses Mal hat er eine „Antisemitin“ im beschaulichen Aachen aufgespürt, die es gewagt hatte, die Preisverleihung an diesen publizistischen Clown durch die deutsch-israelische Gesellschaft zu kritisieren und seine notirische Islamophobie zur Sprache gebracht hat. Es geht gegen Frau Hilde Scheidt, die stellvertretene Bürgermeister von der grünen Partei.

Ich dachte zwar immer, wer Juden generell hasst, sei ein Antisemit. Nun wissen wir es, wer allein schon Broder kritisiert, ist ein Antisemit. Den Broder schreibt in einer "geistigen Höchstleistung":

Frau Scheidt hat einen an der Waffel. Genauer: Sie ist entweder bescheuert oder eine Antisemitin oder - tertium datur - eine bescheuerte Antisemitin. Zu sagen: “Er spaltet und bringt Streit, davon lebt er” - das ist ein lupenrein antisemitisches Statement, das alle Zutaten antisemitischer Rhetorik enthält.

War Broder, als er dies schrieb vollgekifft? Hatten ihn seine Freunde zu lange in ein Whiskyfass getaucht? Hat er zu viel Aachener Printen gegessen und war überzuckert? Hier wirkt er besonders verwirrt und verliert gar seine Maske,  widerspricht  sich im gleichen Text:

Muss ich wirklich einer grünen Bürgermeisterin sagen, dass “Streit” zu den Grundelementen einer Demokratie gehört?“

Nun, warum darf sie sich nicht streiterisch mit einer Gegenmeinung melden? Hat unser Herr Broder jetzt einen Jagdschein und ist unantastbar, unberührbar?

 Bei dem problematischen Innenleben der Grünen ist es nur eine Frage der Zeit, bis Frau Scheidt von ihrer Partei aus dem Amt gemobbt wird. Und die allgegenwärtige Israellobby kann dann ihre Hände in Unschuld waschen, waren es doch die gelehrigen und gefolgsamen Deutschen, die wiederum nur ihre "staatsbürgerliche Pflicht" getan haben.

Die Denunziantenmentalität dieses zionistischen Schreiberlings zeigt, dass das Schoß immer noch fruchtbar ist, aus dem dieser Ungeist kriecht. Dieser publizistische Zwerg  hat Recht dass es in der BRD keinen „Reichskulturwart“ oder eine „Reichskulturkammer“ mehr gibt, dafür gibt es aber zionistische Blockwarte en masse, die ihr Unwesen kritiklos treiben können. Da es diese Institutionen nicht mehr gibt und die Stasispitzel auch ihre Geldgeber verloren haben, hat diese Rolle ein Konglomerat übernommen, dessen Handwerk das politische Erlegen von abweichenden Meinungen ist.

Selbstverständlich wird die DIG Aachen dem Befehl des zionistischen Oberzensors nachkommen und sich dazu verhalten. Als erste Amtshandlung müsste sein, Broder diesen grotesken Preis samt Preisgeld wieder entziehen, damit er damit nicht seine vielleicht noch offenen Anwaltsrechnungen begleicht. Der Vorstand dieser DIG ist an sich schon eine Zumutung und eine Blamage für den DIG Bundesverband, der sich dazu auch verhalten muss.  W. Frankenberg

Die Achse des Guten: Spatzenhirn auf großen Füßen

Shrage Elam sagt dazu: "Es gibt ein jiidischer Spruch über den Unterschied zwischen einem Dummkopf und einem Weisen: Ein Weise denkt was er sagt und ein Dummkopf sagt was er denkt."

Nachtrag - Es ist beleidigend für Spatzen, ihr Hirn mit dem von Broder zu verbreiten. Weil es es nicht vertragen kann, dass man ihn kritisiert delegitimiert er mit einer schmuddeligen Verknüpfung Frau Scheid :   "Und weil ihr das Wohl des israelischen Volkes dermaßen am Herzen liegt, kommt sie nicht dazu, sich um Neonazis vor der eigenen Haustür zu kümmern." Wer keine ernsthaften Argumente und kein Niveau hat greift zum Mittel der Diffamierung...
 


24.1.2012 -
Die “Achse des Guten” gegen schwule Parasiten - Jörg Lau - “Achse des Guten” war einmal ein radikal liberales Blog, stolz darauf, sich keine Denkverbote auferlegen zu lassen und den mittigen Mainstream herauszufordern. Seit Jahren beobachte ich ein Abdriften in eine Ressentiment-Rhetorik – wenn ich denn mal einen Link zurückverfolge, den ich irgendwo finde. Ich vermeide es, diese Seite regelmäßig zu lesen, ebenso wie PI – es bringt einfach nichts. Man regt sich uff und hat nischt von, wie es in Berlin heißt. Als ich diesen Text las, war ich einigermassen geschockt. Dass Tsafrir Cohens Einsatz für die Menschenrechte der Palästinenser von Broder nicht goutiert werden würde >>>

Kommentar - E. Arendt - Da wo es passt nutzt Henryk M. Broder, wenn er nicht mit dem schlechten Gewissen der deutschen (Antisemitismus) spielt, immer noch vorhandene Vorurteile um unliebsame Kritik an Israel zu unterdrücken. Wie er selber sagt und vielfach belegt hat: "ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit". Diesmal hat es Tsafrir Cohen getroffen. Dieser wird es doppelt leicht verschmerzen können, darf doch dank eines gerechten Gerichtsurteils Henryk M. Broder als "Pornoverfasser" benannt werden. >>>

Seinen Geisteszustand belegt Henryk M. Broder auch in seinem Kommentar zum Artikel von Jörg Lau: Da wiederholt er Sätze wie: "So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem “Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht
Irgendwie erinnert mich das an den Sprachgebrauch der Nazis. Rechts so....
Jörg Lau kommentiert es auch entsprechend: "Der Gegner ist schwul und “parasitäres Pack” – das ist eine rechtsextreme Rhetorik, die der Broder, den ich einmal kannte, einfach nur widerlich gefunden hätte." In seinem Kommentar auf J. Laus Artikel legt Henryk M. Broder noch einen Gang mehr ein und schreibt pervers, die NGOs in Palästina ansprechend: "Es sind Parasiten, die das vermeintliche oder tatsächliche Elend ihrer Fürsorgeobjekte nicht nur ausnutzen sondern für dessen Fortsetzung sorgen "
Nun weiß Broder was in Gaza abläuft, umso perverser ist dieser Kommentar von ihm. Kürzlich sah ich einen Film über das Warschauer Getto. Da waren doch die Nazis so pervers und haben im Getto Propagandafilme gedreht, dabei wurden Szenen inszeniert, wo da angebliche reiche Juden im Lokal saßen und den armen Juden alles wegfraßen. Dies um zu zeigen wie verbrecherisch, unsolidarisch Juden selbst in der Not sind. Prima Broder, nachdem sie schon das richtige wussten, haben sie sich nun sehr erfolgreich bemüht die falschen Lehren aus den Verbrechen im 3. Reich zu ziehen und zu übertragen...
1989 schrieb Henryk M. Broder: ""Früher mussten wir fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen. Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen auch eine vermasselte Zukunft."
Ja, und der Obervermassler in Deutschland heißt Henryk M. Broder, ein wahrer Freund Israels, ein Mensch mit "Mitgefühl für die Opfer" ...

Lese zu den "Freuden der NGOs" in Palästina auch: Hurndall Tom  - Corrie Rachel  - Vittorio Arrigoni  - Die Mavi Marmara und andere Schiffe
versuchen die Gaza Blockade zu durchbrechen

 


11.1.2012 - Der Moslem ist erst mal kein Terrorist“ - Dr. Christian Rother - Anmerkungen zu Henryk M. Broders Stellung zum Islam -  Broder gehört zu den bekanntesten Islamkritikern in Deutschland und ist erst kürzlich wieder in die Schlagzeilen geraten, als bekannt wurde, dass der Attentäter Anders Behring Breivik sich in seinem Manifest affirmativ auf ihn bezogen hatte. Wenngleich Broder sich zurecht dagegen wehrt, dass man ihm eine Verantwortung für Breiviks Massenmord in die Schuhe schiebt (s. seinen in der „Welt“ veröffentlichten Artikel mit dem etwas skurril anmutendem Titel: „Das Manifest des Anders Behring Breivik und ich“), lohnt es sich dennoch, seine Position zum Islam genauer unter die Lupe zu nehmen, schon seiner medialen Präsenz wegen. Äußerungen zum Islam finden sich bei Broder verstreut, in Büchern, Artikeln und Fernsehauftritten. Gemeinsam ist ihnen allen der sozusagen nicht nur unwissenschaftliche, sondern geradezu antiwissenschaftliche Gestus. Was er von Sachlichkeit hält, hat Broder erst vor kurzem in London bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Integrationsdebatte: Europas Zukunft – ‚Untergang des Abendlandes‘?“ sein Publikum wissen lassen >>>
 


29.12.2011 -
Henryk M. Broder, der Mann für das Grobe - Henryk M. Broder schreibt am 22.12.2011: "Lehr gilt als ein Mann für schwierige Fälle. Er vertrat ”Kurt Beck, Rita Süssmuth, Wolfgang Thierse, Guido Westerwelle, aber auch Kardinal Meisner und Willy Millowitschs Familie”. Außerdem auch die Tochter und den Kleinverleger. Und da war seine Performance, sagen wir es höflich, suboptimal, so dass die beiden zu einem Münchner Anwalt wechselten, der schon David Irving und Michal Bodemann vertreten hatte.

Mit dem Münchener Rechtsanwalt meint Henryk M. Broder sicherlich den sehr empfehlenswerten Münchener Rechtsanwalt  Michael von Sprenger. Man könnte ihn fast als Spezialist für rechtliche Auseinandersetzungen mit  Broder sehen ... Er hat mehrfach Mandanten gegen Broder vertreten, besonders in den Auseinandersetzungen des Michael Bodemann mit Broder, war er sehr erfolgreich, es wurde für Broder recht kostenintensiv.

Davon ab unterschlägt Henryk M. Broder bei seinen "Erfolgsmeldungen", seinem "netten" Text über den Rechtsanwalt Lehr, dass dieser in einem Rechtsstreit Broder./.Hecht-Galinski (Henryk M. Broder als Pornoverfasser)  Frau Hecht-Galinski erfolgreich in Berlin vertreten hat.
Ein Fall bei dem sich auch zeigte, dass man Broders Aussagen nicht einfach so übernehmen sollte. Er schrieb an anderer Stelle: „Im übrigen klage ich ja nicht, ich werde verklagt, ich werde ab und zu verklagt von Leuten, die glauben, sie hätten eine Chance gegen mich." Er hatte geklagt und wie auch in anderen Fällen hatte er eindeutig verloren.

 


22.11.2011 -
Lustig - Thomas Immanuel Steinberg - Henryk M. Broder hat sich auf seiner Achse des Guten von Vera Lengsfeld loben lassen. Ihre Lobrede enthält vier falsche Leerzeichen, vier falsche Kleinschreibungen, vier Kommafehler, drei logische Unmöglichkeiten, einen falschen Superlativ, eine falsche Fallbildung, eine falsche Mehrzahl, eine falsche Trennung, ein Fürwort ohne Bezug und einen Pleonasmus. T:I:S, 22. Dezember 2011. Siehe auch Aachener Friedensmagazin und Michael Klarmann

Vera Lengsfeld in einer Laudatio auf Henryk M. Broder demonstriert, der Umgang mit Henryk M. Broder färbt ab. Ist es verkehrt, wenn ich hier Rassismus pur sehe?: "Kürzlich las ich eine Meldung, dass an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq mehr israelische Unternehmen gelistet sind, als Unternehmen aus sämtlichen europäischen Staaten, Korea, Japan, Indien und China zusammen. Das liegt an guter Bildung, vor allem aber an einer besonderen israelischen Mentalität: anpacken und umsetzen, lautet die Devise. „Geht nicht“, gibt es nicht. Von den Palästinensern, die wahrscheinlich mit keinem einzigen Unternehmen an der Nasdaq gelistet sind, hört man höchstens, dass gar nichts geht." >>>

Kurzkommentar: Henryk M. Broder meint: "Nun, Toleranz ist meine Sache nicht, ich bin der Ansicht, dass viele der Probleme, mit denen wir es derzeit zu tun haben, eine Folge der Toleranz sind, die wir praktizieren, und dass wir mehr Intoleranz brauchen, wenn wir das, was unser Leben lebenswert macht, erhalten wollen"

Nehmen wir uns ausnahmsweise ein Beispiel, es ist an der Zeit, seien wir Intolerant - Henryk M. Broder gegenüber.
 


21.12.2011 -
Im Fadenkreuz der Rechtspopulisten - Susann Witt-Stahl - Die Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer wird wegen ihrer Studien zur Islamophobie zunehmend angefeindet - Massiven Anfeindungen von Ultrarechten und Rechtspopulisten ausgesetzt zu sein, das gehört für die Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer zum Alltag. Sie wird zunehmend zum Zielobjekt übler Diffamierungen und aggressiver Beschimpfungen - neuerdings auch einer Morddrohung. Die Kripo ermittelt jedoch nicht. (...) Auf dem 4. Wunsiedler Forum im vergangenen Monat problematisierte Schiffer den ideologischen Missbrauch der Meinungsfreiheit durch rechte Gruppierungen und Parteien. Seit sie im Oktober einen Artikel mit dem Titel »Islamfeinde im straffreien Raum« veröffentlicht hat, wächst die Drohkulisse: »Du hast Dich des Hochverrats am Deutschen Volk schuldig gemacht«, lautete eine Morddrohung, deren anonyme Verfasser ankündigten, Schiffer werde »in Kürze« ihre »gerechte Strafe« empfangen und exekutiert. Diese Vernichtungsrhetorik gehört auf Internet-Prangern wie Politically Incorrect (PI) zum guten Ton. (...) Die Hetze kommt nicht nur vom rechten Rand der Gesellschaft: Auch der Sarrazin- und Wilders-Sympathisant Henryk M. Broder, dem öffentlich-rechtliche Sendeanstalten eine eigene TV-Serie finanziert haben, bläst schon seit Jahren mit seinem Internet-Portal »Die Achse des Guten« zur Treibjagd auf Schiffer. Broder führt die Wissenschaftlerin unter der Kategorie »LRG-Fraktion (linksreaktionäre Gutmenschen)«. Schiffers angebliches Vergehen: Sie unterhalte eine »private Reichsschrifttumskammer für den politisch korrekten Umgang mit der Berichterstattung über den Islam«. Broder führt den Feldzug gegen Schiffer nicht zuletzt in eigener Sache: Schon lange ist er vom Wut- zum Hass-Bürger aufgestiegen >>>

Klare Worte - (...) Mit klaren Worten hat Aachens Bürgermeisterin Hilde Scheidt am Dienstag gegen die jüngsten Hetzattacken von Henryk M. Broder Stellung genommen und ihren Austritt aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft angekündigt. Gegenüber aixpaix.de erklärte Hilde Scheidt: »Ich habe gegen die Preisverleihung an Broder gestimmt und ich habe an der Veranstaltung nicht teilgenommen. Das, was Broder jetzt schreibt, erschreckt mich ebenso wie die starke Nähe zu ›Politically Incorrect‹. Diese Gründe führen dazu, daß ich nicht mehr Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft sein möchte. Hetze hat in Aachen keinen Platz! (…) Mit bisher in Aachen nicht für möglich gehaltenen Ausfällen hatte der bekannte Anti-Islam-Hetzer Henryk M. Broder zuvor auf eine kritische Berichterstattung in den Aachener Nachrichten zu seiner Preisverleihung reagiert und sein Niveau dokumentiert. >>>
 


20.12.2011 - «Üble Hetze»: Scheidt verlässt die DIG - Matthias Hinrichs - Aachen. Rüde Attacken, Verunglimpfungen, hämische Provokationen - für Bürgermeisterin Hilde Scheidt ist das Maß voll. Die Grünen-Politikerin hat die Konsequenz aus der Entscheidung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Aachen gezogen, ihren Ehrenpreis an den Publizisten Henryk M. Broder zu verleihen. - Scheidt, bis dato Beiratsmitglied, kündigte ihr Engagement in der DIG auf. - Vergleich mit dem «Stürmer» - «Ich habe davor gewarnt, Herrn Broder auszuzeichnen», sagte sie der AZ am Dienstag. Sie sei daher der Verleihung fern geblieben. «Aber nach dem, was ich über die Äußerungen von Herrn Broder - und auch von Festredner Ralph Giordano - bei der Veranstaltung gelesen habe, kann ich nur sagen: So etwas können wir hier in Aachen wirklich nicht gebrauchen.» >>>
 

Bürgermeisterin Scheidt verlässt die Deutsch-Israelische Gesellschaft - Gerald Eimer - Aachen. Die Aachener Bürgermeisterin Hilde Scheidt, Grüne, hat ihren Austritt aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Aachen angekündigt. Sie reagiert damit auf die Verleihung des DIG-Ehrenpreises an den umstrittenen Publizisten Henryk M. Broder, Mitbetreiber des Internet-Blogs «Die Achse des Guten». >>>
 

Wie Politically Incorrect ihn feiert - Broder & Friends in Aachen (...) Nun, diese Frage müssen wir uns als PI’ler auch stellen (auch wenn er uns nicht erwähnte). Was haben wir bekennenden Israel-Freunde denn bisher getan? In der Tat, vielleicht sollten wir, statt unsere Israel-Solidarität bloß in die Tasten zu hauen, tatsächlich mehr zur Tat schreiten.>>>

Kurzkommentar: Wie sehen diese Taten aus? Gibt es dann keine Morddrohungen mehr sondern man schreitet zur Tat? Versucht man dan nicht mehr, die öffentliche Meinung zu manipulieren sonder bestimmt sie?
 

Aachener DIG-Preis an Henryk M. Broder - Aachener Bürgermeisterin tritt nach Broder-Ausfällen aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft aus  -  Mit klaren Worten hat Aachens Bürgermeisterin Hilde Scheidt am Dienstag gegen die jüngsten Hetzattacken von Henryk M. Broder Stellung genommen und ihren Austritt aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft angekündigt. Gegenüber aixpaix.de erklärte Hilde Scheidt: „Ich habe gegen die Preisverleihung an Broder gestimmt und ich habe an der Veranstaltung nicht teilgenommen. Das, was Broder jetzt schreibt, erschreckt mich ebenso wie die starke Nähe zu „Political Incorrect“. Diese Gründe führen dazu, dass ich nicht mehr Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft sein möchte. Hetze hat in Aachen keinen Platz! Wir wollen in Aachen sachlich miteinander diskutieren!“ >>>

Broders rhetorischer Sturmangriff auf das «friedensbewegte Pack» - Joachim Zinsen -  Er polemisiert, provoziert, polarisiert. Die «Süddeutsche Zeitung» nannte ihn einmal «die Kalaschnikow des deutschen Meinungsjournalismus». Henryk M. Broder feuert überall dort hin, wo er Gegner Israels oder Antisemitismus vermutet. >>>

Zum Thema:
Broder, Politically Incorrect und deutsche Israelfreunde - Michael Klarmann - Henryk M. Broder wird in Aachen für seine Solidarität zu Israel geehrt. Der rhetorische Spaltpilz gerät dabei irgendwie in eine krude anmutende Gesellschaft >>>

Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser >>>

Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren.
-
Rufmord und rassistische Hetze - M. Bodemann >>>

 


19.12.2011 -
Broder, Politically Incorrect und deutsche Israelfreunde - Michael Klarmann - Henryk M. Broder wird in Aachen für seine Solidarität zu Israel geehrt. Der rhetorische Spaltpilz gerät dabei irgendwie in eine krude anmutende Gesellschaft - Da strahlt der dicke Mann. Henryk M. Broder[1] wird von der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Aachen für seine Solidarität zu Israel geehrt. Als Überraschungsgast wohnt dem Festakt Ralph Giordano bei, ein Kritiker des radikalen Islams, aber ebenso engagiert gegen die populistische Islamkritik von Parteien und Gruppen am rechten Rand. Kritik an Islamisten sowie den Antisemiten aus der linken Szene und der Friedensbewegung äußert Broder in seiner Dankesrede, wettert dabei ganz kurz gegen das "rechtsradikale Pack", um sodann ausführlich gegen das "alternative friedensbewegte rote Pack" zu stänkern. Unter letztgenannten seien "Knallschargen" sowie "erbärmliche und erbarmungslose Gestalten, Bruchpiloten und Versager." >>>
 


Wen man den Bock zum Gärtner macht - Henryk Broder über Vorurteile im Nachtcáfe


 


10.12.2011 - Broder: PI sind brave Saengerknaben - [...]Wer Hass sät und über Islamkritik plumpen Rassismus transportiert, der vertritt keine Meinung, sondern begeht ein Delikt. Gegen Kritik hat niemand was. Aber es gibt kein Recht auf Verbreitung rassistischer Ideologie, aber genau das tun hetzerische Internetseiten wie Politically Incorrect oder Nürnberg 2.0. Sie müssen vom Verfassungsschutz endlich offiziell beobachtet werden. Wenn muslimische Extremisten sich ähnlich radikal äußern, wären sie längst im Visier der Sicherheitsbehörden – zu Recht.[...] Die Aussage oben stammt aus einem Interview in der Sueddeutschen Zeitung von Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime. Mit der Kritik an Politically Incorrect (PI) und Nuernberg 2.0 scheint Henryk M. Broder ein Problem zu haben. Er schreibt in seinem Blog AchGut: [...]Mazyek sollte es besser wissen, aber der SZ, die seine Organisation zu einem “der wichtigsten islamischen Dachverbände der Bundesrepublik” hochjubelt, kann er jeden Bären aufbinden. Wer ein wenig sucht, findet mühelos muslimische Extremisten, die sich ganz ungehindert im Netz ausbreiten, ohne dass der Verfassungsschutz oder der Zentralrat der Muslime etwas dagegen unternehmen würden. Das mag im Sinne der Freiheit der Meinungsäußerung >>>

Henryk M. Broder - die Nähe zu Politically Incorrect, seinen Fans und Schreibern
Der "Politibloger" deckt die
Zusammenhänge zwischen Politically Incorrect "Mitarbeiter" und Henryk M. Broder auf:

"Es spricht sicherlich für das Bistum, dass man sich mittlerweile ohne wenn und aber von Merkle-Mannheimer distanziert. Soviel Konsequenz würde man sich natürlich genauso von Broder und Konsorten wünschen, denn Merkle alias Mannheimer hat für deren Blog Achse des Guten 2009 immerhin einen Gastbeitrag schreiben dürfen. Doch statt einer Distanzierung von seinem extrem rechten Zulieferer findet sich der Artikel auch heute noch auf der Seite der Guten.  Publizistischer Anstand ist halt nicht jedermanns Sache." Quelle und mehr >>>

Immer noch Gastautor beim Henryk M. Broder: 27.02.2009 00:25  Killing Fields - Von Michael Mannheimer - Politbloger belegt: Politically Incorrect Stammautor Michael Mannheimer
 


1.11.2011 - Wir basteln uns ein Weltbild (mit Dank an Henryk M. Broder) - Ali Arbia - Leider wird Herr Broder diesen Eintrag kaum lesen. Er scheint eine Abneigung gegen Lektüre zu haben, die seine vorgefasste Meinung nicht bestätigt. Oder vielleicht liest er durchaus solche Texte, hält es aber nicht für nötig, dies seinem Publikum zuzumuten, weil ihm sonst seine Claqeure verloren gehen könnten. Das steckt nicht jedes Ego so leicht weg. >>>
 


9.10.2011 -
Seltsame Allianzen  - Mit dem Antiislamismus haben viele Rechtsaußen-Parteien auch ihren Antisemitismus abgelegt. Israel gilt ihnen als Bollwerk gegen die islamische Welt. Manch bürgerlicher Denker sympathisiert mit diesen Ideen – aber auch Extremisten und Terroristen. - Petra Stuiber und Barbara Tóth - Der prominente deutsche Publizist Henryk Broder etwa. Oder ein Internetportal mit kruden Verschwörungstheorien und dem Titel „The Gates of Vienna“. Der niederländische Rechtsnationalist Geert Wilders sowieso. Und Anders Behring Breivik. Auf der Suche nach einer Erklärung für die terroristische Tat des Norwegers durchkämmten Medien, Polizei und Analysten seine über tausend Seiten lange Rechtfertigungsschrift und fanden viele prominente Namen aus den unterschiedlichsten europäischen Ländern. Bei aller offensichtlichen Verwirrtheit, die Breivik in seinem Pamphlet zur Schau stellte, ist es dennoch ein bezeichnendes Dokument. Breivik hat auf der Suche nach einer Basis für sein Tun das Internet nach allem, was nach Antiislamismus riecht, durchkämmt >>>

 


19.9.2011 - Verbindungen zwischen Politically Incorrect und Henryk M. Broder gibt es natürlich nicht. - Vulgär, enthemmt, rassistisch - Mely Kiyak -  Als ich für die Berliner Zeitung auf eine Veranstaltung mit Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad gehe und darüber schreibe, organisieren sich die Mitglieder von rechten Anti-Islam Foren und überfluten die Leserbriefredaktion. ...)
Dann heißt es weiter bei Karsten Uwe: "Dies hat uns Herr Broder mittlerweile bestätigt: "Was die Kollegin von der Berliner Zeitung betrifft: die war zu faul, selber was zu schreiben, hat Zitate aus dem Kontext gerissen und sie auch falsch wiedergegeben, wir werden ihr auf die Finger klopfen."

Am selben Abend erhalte ich über Umwege eine Nachricht von Henryk M. Broder: "wenn die Braut zu faul ist, um selber zu schreiben, sollte sie wenigstens bei der auswahl der o-töne sorgfältig sein. Da ich die email ihrer freundin nicht habe, wäre es sehr nett, wenn sie ihr ausrichten würden, entweder sie korrigiert ihren text bis dienstag 10.00 uhr morgens oder ich geb die sache an meinen anwalt." >>>

 


15.9.2011 - Eine Darstellerin mit spätem Durchblick - Indira Weis wurde bei Broder vorgeführt. - Die neue Art von Fernsejournalismus - Indira klagt an: „Warum hat ein fast 70-jähriger Mann so etwas nötig? Am Ende bist Du die Nutte, lieber Henryk, der sich für ein bisschen mehr Quote prostituiert. Hast Du mir nicht ständig Komplimente gemacht, wie klug und belesen ich sei? Warum diese Heuchelei? Was ist mit Anstand, Moral und Größe? Ist das zu viel für Dein Alter, bist Du dafür schon zu senil?“
 


Welch ein „gutes Gefühl“, wenn man sich bestätigt sieht. - Kurzkommentar von Erhard Arendt - Sie mögen vielleicht keine Ratespielchen. Aber, mal eine Frage, welcher unserer pro palästinensischen Partner hat die nachfolgenden Zitate verfasst. Welchem Kämpfer für einen gerechten Frieden sind sie der Feder entsprungen:

„Es könnte sein, dass die Regierung, die derzeit die Geschicke Israels bestimmt, sich eines nicht allzu fernen Tages wegen Verrats nicht nur am israelischen Volk, sondern auch an den besseren zionistischen Ideen wird verantworten müssen.“

Ja und da die israelische Regierung immer mehr überdreht ist vermutlich der Tag nicht mehr sehr weit. Das israelische Volk protestiert…..

„Nun erheben die Palästinenser dieselben Forderungen wie die Juden vor einem halben Jahrhundert: Sie wollen sich als Nation im eigenen Haus organisieren. Dafür zu sorgen, dass den Palästinensern endlich Recht zuteil wird, wäre eine zionistische Aufgabe – die letzte große Herausforderung für den Zionismus hundert Jahre nach seinem Entstehen.“ Quelle

Gute Worte zur rechten Zeit. Mit dem, was wir sagen sind, wir nicht alleine. Frustrierend ist nur, dass alles wurde, vor 20 Jahren geschrieben und geändert hat sich wenig……

Noch ein paar Zitate, denen wir nur zustimmen können, es war vor 20 Jahren ein wahrer, gerechter Freund Palästinas (jetzt würde man ihn auch als selbsthassenden Juden diffamieren)es könnten unsere Worte sein:

"Früher mussten wir fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen. Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen auch eine vermasselte Zukunft." Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der Kommandant von Nablus einem Dutzend Palästinenser die Arme und Beine brechen ließ? Dass die Soldaten, die diesen Job korrekt ausführten (obwohl es sich um einen ungesetzlichen Befehl handelte, den sie hätten verweigern können), so hart zuschlugen, dass bei dieser Aktion auch ihre Holzknüppel brachen? Dass sie während der Prügel die Motoren ihrer Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die Schreie der Geschlagenen übertönt wurden?" Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

"Jeder israelische Soldat, der fällt und verwundet wird, schreibst Du, tut Deiner Seele weh, während jeder Palästinenser, der auf seine Weise für sein Volk kämpft und fällt, Dir nicht nur gleichgültig ist, Du betrachtest ihn „als Feind“, mit anderen Worten, Du freust Dich über seinen Tod. Du hast in den letzten Wochen und Monaten viel Grund zur Freude gehabt. Rund 400 Tote in anderthalb Jahren ist eine schöne Bilanz. Hast Du Dich auch über den Tod des 12jährigen Jungen in Nablus gefreut oder über den Tod des 8jährigen Mädchens in Gaza oder den Tod der Frau in Ramallah, die beim Wäsche-Aufhängen von einer verirrten Kugel getroffen wurde?" Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Ja, da rührt sich die Seele, da wird das Gewissen berührt. Wer schreibt wohl solch gerechte, gute Worte?

Da es die sogenannten falschen Freunde Israels gibt, die bis in den Zentralrat der Juden hinein auf solche Worte mit der Antisemitsmuskeule schlagen, freut man sich, das ein Journalist den Mut hatte das schon vor 20 Jahren zu schreiben. Freut sich, wundert sich zugleich, warum hat man ihn jahrzehntelang nicht gejagt, verleumdet, diffamiert, versucht ihm seine Existenz zu nehmen.

Die Israellobby ist da ja sehr erfinderisch.
Einer der aktivsten Antisemitsmuskeulenschwinger ist ein Henryk M. Broder.
Es ist schizophren, Henryk M. Broder hat diese Weisheiten, Wahrheiten vor 20 Jahren verkündet.

Den Artikel, mit den so zutreffenden Zitaten, schrieb Malte Lehming, ein Netzwerkfreund und Fan von Henryk M. Broder. Er war sich nicht zu schade, – das zeigt sein fehlendes journalistisches Niveau, einen schmuddeligen Artikel über Felicia Langer zu schreiben. Bricht die deutsche Israellobby zusammen?

Scheinbar ist diese Saulusgruppe erneut von Pferd getreten worden, steigt wieder bei der Paulusgruppe ein oder übt sich in Absatzbewegungen, merkt, diese verbrecherische israelische Regierung kann man nicht mehr verteidigen.

Ich freue mich schon auf den geläuterten Henryk M. Broder und seine Kommentare im „Das Palästina Portal…..“


3.9.2011 -
Kritik am "Gutmenschen" Friedlich, edel - und an allem schuld - Max Scharnigg - Einst galt der "Gutmensch" nur als harmloser Weltverbesserer à la Peter Lustig. Doch seit Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder viel Aufmerksamkeit genießen, halten ihn politisch Inkorrekte für den Verschulder allen Übels. Und arbeiten sich an ihm ab. >>>
 


2.9.2011 -
Der Massenmörder und die Vereinfachung der Realität - Farid Hafez - Ist Anders Breivik wirklich kein Islam-Hasser, wie Stephan Grigat in einem „Presse“-Gastbeitrag behauptet hat? Eine Replik: Henryk Broder, David Spencer und andere Speerspitzen der Islamfeindlichkeit ergriffen schnell das Wort, als bekannt wurde, aus welchem „Wissens“-Reservoir der norwegische Massenmörder Anders Breivik für sein Manifest schöpfte. Sie distanzierten sich, um sich gleichzeitig für nicht schuldig der Beeinflussung zu erklären. Broder drehte gar den Spieß um und erklärte, dass Breivik nicht bei ihm oder Sarrazin gelernt habe, sondern bei Osama bin Laden. Ähnlich versuchte jetzt Stephan Grigat in einem Gastkommentar in der „Presse“ >>>
 


21.8.2011 -
„Anders Breivik ist ein Rassist. Henryk Broder ein Opportunist. Beide sind ganz arme Würstchen.“ - Wieder ein Zitat als Überschrift… so wirklich varianten-, geschweige denn: einfallsreich, ist das nicht. Und dennoch bringt das Zitat sehr gut auf den Punkt, worum es dem Autor, in diesem Fall Mark T. Fliegauf von The European in seiner Kolumne geht, nämlich um den feinen Unterschied zwischen – wir hatten das ja schon einige Male – „Atmosphäre erzeugen“ und „Rassismus betreiben“.  >>>

 




17.8.2011 - Ignoranten und Unbelehrbare - Knut Mellenthin - Nach der Untat des Norwegers Breivik beteuern Islamkritiker gern ihre Distanz – fast alle - Henryk Broder schläft gut und hat weiter gesunden Appetit. Sogar sein Ischiasschmerz habe nachgelassen, teilte er der Öffentlichkeit mit. (Stern, 28. Juli) An den Mordtaten eines norwegischen Muslimhassers fühlt der deutsche Journalist sich nicht im Geringsten schuldig, denn: »Selbst wenn ich Bastelbuchautor wäre, hätte Breivik gemordet.« (Welt, 7. August) Gerade weil dieser Einwand so offensichtlich oberflächlich und töricht ist, könnte er geeignet sein, das Problem der geistigen Mitverantwortlichkeit ein wenig aufzuhellen. Um die nur scheinbar logische Struktur des Arguments auf die Spitze zu treiben, könnte man auch konstatieren, dass Hitler den Völkermord an den Juden selbst dann betrieben hätte, wenn Gobineau, Chamberlain, Treitschke oder andere Antisemiten und Arier-Ideologen lediglich Kochbücher geschrieben hätten. >>>
 

15.8.2011 - Islamophobie in Europa - Breiviks Ruf zu den Waffen - Weder Geert Wilders noch andere Rechtspopulisten, die von Breivik in seinem Manifest ausführlich zitiert wurden, haben zu direkter physischer Gewalt aufgerufen. Doch ihre Texte und Äußerungen waren hasserfüllt genug, um eine psychisch-labile Person dazu anzustiften, schreibt Ian Buruma in seinem Essay. >>>
 


14.8.2011 -
Henryk M. Broder: Love is in the air -

Indira Weis ist das Broder-Girl 2011. Gut, schaun mer mal an, wie sie auf den Broder kam.


10.8.2011  - Auf zur Gaza-Safari! - Dr. Ludwig Watzal - Endlich haben die unter israelischer Besatzung, Blockade und Armut leidenden Menschen des Gaza-Streifens ihr Fünf-Sterne-Luxushotel bekommen. Der langfristige Erfolg dieses Entwicklungsprojektes wird auch vom politischen Schicksal des Strips abhängen, und dieses liegt ausschließlich in den Händen der Israelis. Eine subkutane Message dieses Beitrages könnte sein: Den Menschen scheint es eigentlich an nichts zu fehlen, sie scheinen nur von den falschen Leuten regiert zu werden. Wenn dieser Belagerungszustand so schön und luxuriös ist, könnte das Hessische Fernsehen doch jetzt eine neue Safari starten, und zwar eine „Gaza-Safari“ in die von Israel besetzten Gebiete. Experten mit enormer Erfahrung stehen bereit. Die erste „Deutschland-Safari“ hatte zwar die stimulierende Wirkung einer Schlaftablette, also schuldet das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen jetzt seinen Gebührenzahlern als Entschädigung einen Thriller. Dafür sind die von Israel besetzten palästinensischen Gebiete bestens geeignet, da dort das Leben wirklich „aufregend“ ist. Warum gehen der deutsch-jüdische Journalist Henryk M. Broder und sein muslimischer Assistent nicht auf Gaza-Safari? >>>

 


10.8.2011 - Alle sind schuld, nur nicht Henryk M. Broder - Ein erneuter Beleg dafür, Andersdenkende werden als "Kretin" benannt, Schuld wird übertragen:

"Ein Kretin, der Seminare für “interkulturelle Mediation” anbietet". Hat der Schreiber dieser Zeilen einmal in sich hineingehört?

Weiter:

"Er ist zum einen reine Projektion und zum anderen dokumentiert er den “Holocaustneid”, der einige Muslime in den Wahnsinn treibt."


Damit die, die es noch nicht verstehen, es verinnerlichen. (Eine Zwischenfrage an den Schreiberling: wann und wo hat man ähnlich Menschen dehumanisiert?) Broder scheint aus dem Breivik-Massaker nicht kapiert zu haben.

"Aber dafür können der Kretin und seine Freunde nichts."

Broder wahrscheinlich auch nichts.
Sollte man es nach diesen erneuten Belegen für sein Brandstiftertum noch nicht verstehen, werden anschließend die wahren Brandstifter genannt:

"Verantwortlich für diesen kranken Unsinn sind Wissenschaftler wie Wolfgang Benz und seine Kombattanten in den Feuilletons wie Patrick Bahners, die den Muslimen so lange vorgebetet haben, sie wären die Juden des 21. Jahrhunderts, bis diese schließlich selbst davon überzeugt waren."

Ja, auch die Palästinenser scheinen ihr eigenes Unglück herbei fantasiert zu haben. Ist es ein gutes Beispiel dafür, dass Broder an Demenz leidet? Noch 1989 wusste er:

"Du schreibst, die Palästinenser hätten das Glück, es mit einem Gegner zu tun zu haben,´der von moralischen Skrupeln zerrissen ist und sich nicht entscheiden kann, ihren Aufstand durch Gewalt niederzudrücken.` – Wie recht Du hast, unsere Soldaten schießen nur mit Mozartkugeln, und wenn ein Palästinenser davon tot umfällt, dann nur, weil er gegen Schokolade allergisch ist." (Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989).

Vielleicht sollte Abraham Melzer ihm eine Kopie der Zeitschrift „Semit“ von 1989 schicken.
Vielleicht erinnert er sich daran und an das, was er eventuell vor einer Minute geschrieben hat.
Vielleicht findet er dann vor dem Spiegel für sich den richtigen Namen.

Die Saat des Hasses, der Verleumdung, der Diffamierung und der Dehumanisierung,  geht weiterhin auf. Ein Beispiel: Heute bekam ich wieder einen "Liebesbrief" (kurz und knapp, siehe rechts). Jemand, der so von seinen Aussagen überzeugt ist, dass er zu feige ist, seinen Namen oder seine Adresse zu nennen. Schnell wird die email-Adressen nach dieser Schmutzmail wieder abmeldet. Heute hieß er Joseph Conrad. Möchte er der Anders Behring Breivik von Dortmund werden? Auch dann wären wahrscheinlich W. Benz, P. Bahner und viele andere die Brandstifter, einzig Henryk M. Broder wäre es natürlich nicht.

 


7.8.2011 -
Henryk M. Broder ein Mann mit vielen Namen und einem Gesicht - Henryk M. Broder tauchte bisher nur im Internet unter den verschiedensten Namen auf. Nun präsentiert er seine Pseudonyme anscheinend auch im "wirklichen Leben". Wer Frau Lucy de Beukelaer einmal sehen möchte. Die Frau im Manne:  Bitte schön hier >>>

 


5.8.2011 - Broder vs. Brevik - Welche Waffen erlaubt dieser Kampf? - Broders Worte bestimmen die Tonlage mit, in der über Migration und Moslems in Deutschland gesprochen wird. Sie sind Wegmarken von Debatten. - Christian Bommarius - Der Publizist Henryk M. Broder hat weder zur Gewalt aufgerufen noch lassen sich seine Schriften über die vermeintlich drohende Islamisierung Deutschlands zur Rechtfertigung von Massakern an Moslems oder an von ihm notorisch verhöhnten „Gutmenschen“ verwenden. Dieses vorausgeschickt, ist andererseits nicht zu bestreiten, dass die Worte und Schriften eines bekannten Publizisten einen Teil des Resonanzraums bilden, in dem sich die Debatte über gesellschaftliche Fragen vollzieht, dass sie die Tonlage bestimmen, in der beispielsweise über Migration und Moslems in Deutschland gesprochen wird.  >>>
 

Dokumentation - Terror hat viele Gesichter - Anders Behring Breivik und seine geistigen Väter >>>

Die Mülldeponie, Kloake + Klärgrube  von Honestly Concerned + Freunden + Anhänger >>>
Manipulation im Nahostkonflikt - Die Hasbara Abteilungen >>>
Honestly Concerned und sein Netzwerk - Kritiker die zu kritisieren sind >>>
The "best" of Henryk M. Broder >>>

 


Ein gefährlicher Weg - Dietmar Näher - Auch eineinhalb Wochen nach den entsetzlichen Terroranschlägen in Norwegen ist es offenbar immer noch notwendig zu erklären, warum man es für richtig und wichtig hält, selbsternannten Islamkritikern bei der existenziell wichtigen Frage nach der Mitverantwortung für das schreckliche Geschehen keinen Persilschein auszustellen. Zwar muss dabei sehr genau zwischen Schuld und Verantwortung unterschieden werden, aber das tun die seriösen unter den Kritikern der Islamkritiker auch. Niemand käme hier auf die Idee, einen Henryk M. Broder beispielsweise einer wie auch immer gearteten Mittäterschaft anzuklagen. Trotzdem werden Taten wie die von Anders Behring Breivik nicht im luftleeren Raum begangen, sondern in einem Klima vorsätzlich geschürter Islam-, Muslimen- und Fremdenfeindlichkeit. Für dieses ungute Klima sorgen aber keineswegs nur die Rechtesten und den Rechten, sondern auch Konservative, die man eher in der politischen Mitte vermuten würde. Zu dieser Sorte Meinungs- und Scharfmacher gehört ein Henryk M. Broder zweifellos. Es ist doch kein Zufall, dass Broder in Breiviks wahnsinnigem Manifest auftaucht, denn es sind Publizisten wie er, die radikalen rechten Spinnern eine mehr als bedenkliche Scheinlegitimation verleihen. >>>
 


30.7.2011 - Norwegen-Attentat Geistige Brandstiftung: Wort und Mord - Peter von Becker -  Nach dem Attentat von Norwegen ist die Diskussion um die ideologische Aufladung des Täters Breivik voll entbrannt. Peter von Becker beschreibt, wie nun auch Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder in dessen Nähe geraten. >>>
 

Ein Schaf im Wolfspelz -  Abraham Melzer - Stellungnahme zu Ulf Porschardts Beitrag in Welt-Online. - Herr Porschardt, ich kann verstehen, dass Sie Ihrem Kollegen Henryk M. Broder beistehen wollen. Ich verstehe auch, dass Sie deswegen einige Wahrheiten auf den Kopf stellen müssen. Ich verstehe aber nicht, warum Sie das so dummdreist machen, dass es jeder merkt bzw. merken muss. Aus Broder einen „kämpferischen Humanisten“ zu machen, der dazu noch über „anarchistischen Humor“ verfügt, ist nicht nur absurd und lustig, sondern grenzt schon an eine Märchenstunde für kleine Kinder oder alte Damen, denen man alles erzählen kann und die auch alles glauben, weil sie es glauben wollen.
Meinen Sie mit „anarchistischen Humor“ etwa die Art von Humor, die sich immer auf Kosten der Anderen, möglichst der Schwachen, die sich nicht verteidigen können, lustig macht und sich dabei totlacht, wenn andere tatsächlich tot sind? Für Broder heißt es dann, „es ist ihnen nicht bekommen!“ Zum Totlachen! Das ist weder anarchistischer, noch schwarzer Humor, das ist gar kein Humor, sondern reine zynische Menschenverachtung. >>>



Anders Behring Breiviks Stichwortgeber und Vordenker kommen aus der Mitte der Gesellschaft - Hintergründe des Massakers von Norwegen - Sebeastian Range - (...)  Breiviks ideologisches Kulturkampf-Gebräu gibt es an vielen Theken zu kaufen: kräftig gewürzt an der des rechtsaußen Hetzblogs PI-News (Politically Incorrect), ein wenig fader an der Hausbar der konservativen Springer-Presse – es sei denn, Henryk M. Broder sondert in der Welt eine seiner Hasstiraden ab  >>>

Mehr dazu: Dokumentation - Terror hat viele Gesichter - Anders Behring Breivik und seine geistigen Väter >>>
 


21.7.2011 - Broder bläst sich auf – wie eine Dampfnudel - Abraham Melzer - Aus lauter Protest, der ihn offensichtlich blind gemacht hat, gab Broder einen Preis zurück, den er gar nicht bekommen hat. Bekommen hat den Preis für die in der ARD ausgestrahlte Reihe "Entweder Broder – Die Deutschlandsafari" die zuständige Redaktion beim Hessischen Rundfunk, die nicht daran denkt, den Preis zurückzugeben, und nicht der, nach eigener Aussage, Kasper der Nation. Von diesem Kasper sind wir allerdings schon einiges gewöhnt. Dass er Sarrazins Besuch in Kreuzberg verharmlost, ist in diesem Zusammenhang schon gar nicht mehr peinlich, auch nicht die Bezeichnung der Einwohner Kreuzbergs als "Pöbel" und Sarrazins wohl als "Gentleman". Derart absurde und peinliche Texte sind wir von Broder gewohnt. Peinlich ist nur, dass er immer noch Zeitungen findet, die das drucken, ohne sich deswegen zu schämen.

Dass Broder Labskaus, Handkäs mit Musik und Schlaumeier nicht leiden kann, ist so wichtig wie die Frage, ob er Plattfüße hat. Dennoch wird er nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen. Ich mag Handkäse mit Musik, kann mir aber vorstellen, dass es niemanden interessiert. Schlaumeier kann ich auch nicht leiden, besonders nicht solche wie Henryk M. Broder, deren Beruf und Berufung wohl darin liegen, reaktionäre Politiker zu streicheln und sich in deren Ruhm zu sonnen und jede Kritik an Israel oder an reaktionären Israelis wie ein Terrier mit Schaum vor dem Mund zu beantworten. So konnte und wollte er Stefan Hupka von der Badischen Zeitung nicht durchgehen lassen, dass dieser Kreuzberg mit Jerusalem verglichen hatte, oder vielmehr Thilo Sarrazin mit Ariel Sharon. Hupka wagte es, Sharons provozierenden Marsch durch die Altstadt von Jerusalem im Jahre 2000 mit der dümmlichen und absolut überflüssigen Provokation Thilo Sarrazins zu vergleichen. Kaum hatte er das getan, da reagierte der Dirk Bach Klon aus Berlin wie ein Pawlowscher Hund, bellte und nannte Hupka eine "Dampfnudel".

Dabei mag ich Dampfnudeln.                           Collage E. Arendt - Vergrößern und mehr >>>


 


10.7.2011 -
Alfred Grosser zur Lage der Grande Nation – und warum er seinen Vornamen hasst  - (...)
 Warum liegt Ihnen Israel überhaupt am Herzen? Meine Großeltern waren jüdisch, meine Eltern auch, deshalb interessieren mich Israels Fehler mehr als die eines afrikanischen Landes. Außerdem beleidigt das Leid der Palästinenser die Grundwerte des Judentums und des Christentums. Es sei denn, man geht davon aus, das erwählte Volk habe ein Recht, andere zu unterdrücken. Der Publizist Henryk M. Broder schreibt, Ihre Israelkritik sei „die moderne Variante des Klassikers, am Antisemitismus seien die Juden schuld“. Nicht meine Kritik ist rassistisch, sondern die israelische Politik. Die Palästinenser werden verachtet und misshandelt, weil sie Palästinenser sind >>>>
 


5.7.2011-
Henryk M. Broder Seit an Seit mit dem Papst gegen die Homos - was für eine Kumpanei! -
… und der Papst - das ist keine offizielle Liebesgeschichte, auch wenn es im Geheimen schon mal erotisch geknistert hat zwischen beiden ... - Elmar Kraushaar - Das zu erzählen gebührt irgendwann einmal der Nachwelt, bis dahin machen Lesben und Schwule mobil gegen den Besuch von Papst Benedikt XVI., der im September nach Berlin kommt. Dass sich die Homosexuellen wieder mal quer stellen, läuft einem ganz besonders zuwider: Henryk M. Broder. Seit Wochen nützt die Quasselstrippe alle zur Verfügung stehenden medialen Kanäle, um ihrerseits gegen die frechen Homos mobil zu machen. >>>

Recht(s) so..>>>>

 


4.7.2011 -
Antideutsche Ideologen auf rechtsextremen Wegen! (...) Der Rosa Luxemburg Stiftung, dem Think Tank der LINKEN, sind „Antideutsche”, die politisch hart Steuerbord segeln, als Stipendiaten oder Referenten willkommen. Wenn die Grigats, Osten-Sackens und wie sie alle heißen dort gerade nicht engagiert sind, dann sind sie in neokonservativen Medien, wie auf Henryk M. Broders Achse des Guten oder in der Welt, unterwegs. Und auch die Medien der goldenen neoliberalen Mitte, Spiegel, Tagesspiegel, Wiener Zeitung, bereiten den „Antideutschen” einen zunehmend herzlichen Ideologie-Empfang. >>>

Recht(s) so..>>>>

 


30.6.2011 - Von Warnern und Verharmlosern – Experten und die Bildungselite - Inzwischen müssen sich Verteidiger von Islam und Muslimen gar für ihr „Gutmenschentum“ rechtfertigen, während es zum guten Ton zu gehören scheint, Vorbehalte gegenüber Islam und Muslime zu hegen. - Dr. Sabine Schiffer, Leiterin des Instituts für Medienverantwortung  - (...)  Allgemein gilt die Regel, dass rassistische Einstellungen mit zunehmender Bildung abnehmen. Dies trifft auf Antisemitismus und Islamfeindlichkeit nicht zu. Inzwischen müssen sich Verteidiger von Islam und Muslimen gar für ihr „Gutmenschentum“ rechtfertigen, während es zum guten Ton zu gehören scheint, Vorbehalte gegenüber Islam und Muslime zu hegen. In diesem Zusammenhang werfen die Auszeichnungen für den Publizisten Henryk M. Broder ein Licht auf den intellektuellen Zustand der Republik. Während die Entscheidung für die Verleihung des Ludwig-Börne-Preises an Broder die Tat eines Einzelnen war, Helmut Markwort, [inzwischen ehem.] Chefredakteur des Focus, wird er als Sachverständiger für Antisemitismus am 16. Juni 2008 in einen Parlamentarischen Ausschuss des Bundestages geladen. Dort wendet er eine so verallgemeinernde Definition von Antisemitismus an, dass dieser wirklich droht, irrelevant zu werden, weil er überhaupt nicht mehr greifbar wird. Die Verleihung des Hildegard-von-Bingen-Preises durch die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, in deren Kuratorium neben den anderen alten Preisträgern aus dem journalistischen Milieu auch wieder Helmut Markwort sitzt >>>
 


19.6.2011 - "Paulus Broder" gewinnt die Überhand und entlarvt wieder einmal ein Pseudonym von "Saulus Broder." - Schrieb der Paulus Broder noch im Jahr 1989 im Semit zu Recht:
"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der Kommandant von Nablus einem Dutzend Palästinenser die Arme und Beine brechen ließ? Dass die Soldaten, die diesen Job korrekt ausführten (obwohl es sich um einen ungesetzlichen Befehl handelte, den sie hätten verweigern können), so hart zuschlugen, dass bei dieser Aktion auch ihre Holzknüppel brachen? Dass sie während der Prügel die Motoren ihrer Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die Schreie der Geschlagenen übertönt wurden?"


Man las damals von einem noch Vernünftigen, was wir heute immer noch sagen müssen:
"Früher mussten wir fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen. Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen auch eine vermasselte Zukunft."
Broder ist eindeutig ein "Saulus" geworden, eine geistige Retardierung (Rückentwicklung).

Ab und zu kommt aber der Paulus durch, sei es nur, um den Saulus Broder zu entlarven, der innere Schweinehund" stellt Beinchen. Seit langem zieht Henryk M. Broder schon mit Pseudonymen durch die Welt des Internets.
So scheint er Frauenkleider anzuziehen und schrieb als
Lucy de Beukelaer. Dabei entlarvt er sich dann selber, indem er seinen fragwürdigen Rechtsanwalt jemanden abmahnen lässt, der Lucy de Beukelaer zitierte.

Dann taucht er als
Baruch Haschem (Außerirdische und andere Friedensfreunde.) auf.
Seit langem war mir bewusst, dass er auch als einziger oder öfters als Schreiber hinter dem Pseudonym "Fundstücke" steht.
Heute hat Paulus uns (siehe die Screanshots oben links)  entsprechende Belege geliefert. Wenn man die Screanshots anklickt kam man bis zum Abend des 19.6. noch zu den (gesicherten) identischen Inhalten. der innere Schweinehund" stellt Beinchen.


Eine andere Kiste ist die Dämonisierung des anderen. Diffamierungen als Kampfmittel  - Henryk M. Broder und seine Fans kritisieren zurecht, wenn man Israel mit dem 3. Reich gleichsetzt, vergleichen kann man ja, vergleichen kann man alles und Ähnlichkeiten und Gegensätze wahrnehmen.

Sacha Stawski von „Honestly Concerned“ zitiert mit anderen immer genüßlich die 3D-Definition, die umgeschrieben so lautet: "Die Zionistische "Kritik" delegitimiert Kritiker, dämonisiert sie und wendet im Bezug auf Israel doppelte Standards an."

Es grenzt schon an eine krankhafte Verleugnung der Realität, wenn ein Henryk M. Broder den Semit mit dem Stürmer gleichsetzt, ja ihn noch dramatischer bewertet. Ein Beleg dafür, wie die "angeblichen Freunde Israels" überschäumen und versuchen (die ihnen bekannte) Wirklichkeit des Nahostkonfliktes zu verdrängen. Wie soll man das steigern, wenn man die "Achse des Guten" bewerten will?

Da schreibt er doch: "Es gibt in Deutschland eine “Unabhängige jüdische Zeitschrift”, die dort ansetzt, wo der “Stürmer” und der “Völkische Beobachter” umständehalber aufhören mussten."
Ich spar mir jetzt zu überlegen, womit man die "Achse des Guten" gleichsetzen könnte, vergleichen kann, wie man einen solchen Kampagnenjournalisten nennen könnte, sollte. Beim Joseph oder Erich hätte er garantiert eine steilere Karriere hingelegt als bei der zionistischen Kampfpresse Axels.

 


31.3.2011 -
Kein Aprilscherz - 30 Jahre, die den Charakter eines Menschen um 180 Grad gedreht haben.

"Du schreibst, die Palästinenser hätten das Glück, es mit einem Gegner zu tun zu haben, „der von moralischen Skrupeln zerrissen ist und sich nicht entscheiden kann, ihren Aufstand durch Gewalt niederzudrücken.“ – Wie recht Du hast, unsere Soldaten schießen nur mit Mozartkugeln, und wenn ein Palästinenser davon tot umfällt, dann nur, weil er gegen Schokolade allergisch ist." " Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Ohne Israel, das heißt ohne die Möglichkeit nach Israel gehen zu können, hätten es die Juden überall viel schwerer und die Judenhasser viel leichter. Deswegen schulden wir Israel viel, aber wir dürfen auch einiges von Israel erwarten: daß es sich nicht wie ein Sheriff im Wilden Osten aufführt, daß es die Traditionen bewahrt, die das europäische Judentum bis zu seiner Ausrottung ausgezeichnet haben, vor allem Pluralismus nach innen und Toleranz nach außen und daß es sich als ein Teil der Nah-Ost-Region begreift und nicht als ein Vorposten Europas in Asien.
Henryk  M. Broder,
September 1979 - Freie Juedische Stimme, Herausgegeben von Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen

Wenn sich heute also heute herausstellt, daß die in Israel lebenden Araber sich mit dem Staat Israel nicht identifizieren können und wollen, dann liegt das nicht nur an ihrem palästinensischen Bewußtsein, sondern vor allem an den Versäumnissen des Staates Israel
Henryk  M. Broder,
September 1979 - Freie Juedische Stimme, Herausgegeben von Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen

"Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden.."
Henryk M. Broder. Mai 2008

Collagen mit weiteren Zitaten >>>


20.3.2011 -
Ja, ja, die Muslime. Sie wollen doch nicht verstehen, dass für sie andere Maßstäbe gelten. Henryk M. Broder soll gesagt haben: "Der Berliner Autor Henryk M. Broder kritisierte, dass die Mehrheit der Muslime nicht in der Lage sei, ihre radikale Minderheit selbst zu disziplinieren. Dies überließen sie dem deutschen Staat"

Da ist doch die "Mehrheit" der Juden und Israelis ganz anders. Sie disziplinieren die rassistischen Parteien, Rabbiner, Siedler und Personen in Israel und nehmen sie - islolierend - in die Regierung auf. Sie unterstützen die Muslime, kritischen Juden und andere in der Bemühung diese radikale jüdische "Minderheit" zu kritisieren und zu benennen. Sie benennen sie ehrend als Antisemiten, selbsthassende Juden usw. und versuchen wo es geht ihnen ihre Existenz zu nehmen. Wie heißt das doch: "Wer im Glashaus sitzt...."
 


13.3.2011 - Henryk M. Broder ist seriös geworden, so auf seine Art.  Baruch Haschem "Sein drittes Gesicht" übernimmt die Sparte: "Verteidigung des Zionismus ohne Tiefgang ohne Niveau ohne Anstand." Ein neues "Werk: 
Außerirdische und andere Friedensfreunde. Lucy de Beukelaer scheint scheinbar schon länger krank zu sein, man hört von ihr nichts mehr. Vielleicht hat sie sich aber auch einer erneuten Geschlechtsumwandlung unterzogen und heißt nun Baruch Haschem...   Auch >>>
 


10.3.2011 - Islamkritiker-Debatte - Man wird doch mal hetzen dürfen - Während Politiker debattieren, ob der Islam zu Deutschland gehöre, verleiden die Starautoren des islamkritischen Zirkus deutschen Muslimen das Leben in diesem Land. Welche Darstellung von Islam und Migration wird sich durchsetzen? - Ilija Trojanow -  Bahners hat einen demagogischen Zirkus analysiert, dessen Karussell sich munter weiterdreht: In den hysterischen Reaktionen auf sein Buch wiehern die herausgeputzten Pferdchen just so wie von ihm beschrieben. Von den Realitäten des gesellschaftlichen Miteinanders hat sich die Debatte mit dem unzutreffenden Betreff „Islamkritik“ längst befreit: Sarrazin poltert, wie gehabt unter Missachtung der Tatsachen (das Buch sei „sehr zornig“, schrieb er am 19. Februar in diesem Feuilleton, dabei ist es zwar ironisch bissig, aber von „Ingrimm“ keine Spur); Necla Kelek spielt im Licht der hellsten Scheinwerfer die Beleidigte; Henryk M. Broder geht hoch wie ein HB-Männchen, dem man das Rauchen verboten hat. >>>
 


8.3.2011 - IZ-Begegnung mit dem FAZ-Feuilletonchef, Patrick Bahners, über seine kritische Analyse einer deutschen Debatte Mit der Islamkritik können „sehr stark Emotionen mobilisiert werden“ (iz). Mit seinem Buch „Die Panikmacher“ hat der Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), Patrick Bahners, nicht nur ein Buch zur real existierenden Islamkritik geschrieben. Er vertritt damit auch ein Segment der deutschen Intelligenz, die sich bisher nur kaum hörbar kritisch mit einer von Panik getriebenen Kritik am Islam und an den Muslimen zu Wort meldete.  (...) Man hat in der Islamkonferenz und in den Bundesländern beim islamischem Religionsunterricht gesehen, dass überall, wenn es um pragmatische Fragen geht, die Politiker sich gegen die Parolen durchsetzen. Das ist natürlich frustrierend für Leute wie Kelek. Der politische, pragmatische Verstand von Beamten und Berufspolitikern setzt sich dann auch gegen diese Parolen durch, weil aus den Parolen wiederum ja wenig folgt. Dass Leute wie Broder versuchen, diese Dinge ins Zwielicht zu ziehen, hat bisher nicht funktioniert. >>>
 


23.2.2011 - Peter Bahners "Die Panikmacher" - Wider die Sarrazin-Methode - Die Islamkritik verspricht wenn schon nicht Aufklärung, so doch immerhin Aufregung und Auflage: Dieser Tatsache geht Patrick Bahners in seiner hervorragende Analyse „Die Panikmacher“ kühlen Kopfes auf den Grund - und legt sich mit hauptamtlichen Islamophen an. (...) er Publizist Henryk M. Broder, gewissermaßen die Wuthaubitze der deutschen Islamkritik, fühlte sich offenbar angesprochen und feuerte dann auch gleich los. >>>
 


22.2.2011 - Angst vorm Islam - Patrick Bahners über "Die Panikmacher" - Von Alice Schwarzer über Ralph Giordano bis Henryk M. Broder: Islamkritik findet sich bei Deutschlands Intellektuellen zuhauf. Die Angst vor der Übermacht der Muslime im Land wird von türkischen Autorinnen wie Necla Kelek noch geschürt. Doch worauf stützen sie ihre Panikmache? Das fragt sich der Journalist Patrick Bahners in seiner Streitschrift "Die Panikmacher".Die deutschen Panikmacher sind eigentlich Intellektuelle, Vorreiter und Nachdenker, die keine Gelegenheit verpassen, eine deutsche Angst vor dem Islam zu schüren, so die These. Denn das nährt sie >>>

Patrick Bahners
Die Panikmacher
Die deutsche Angst vor dem Islam Eine Streitschrift

2011. Rund 192 S.: Gebunden
C.H.Beck ISBN 978-3-406-61645-7


FAZ-Feuilletonchef Patrick Bahners rechnet in "Die Panikmacher" mit Islamkritikern wie Theo Sarrazin und Henryk M. Broder ab.
 


21.2.2011 - Leserbrief FAZ 17.2.2011
Auf welcher Seite saßen hier die Pöbler?“, FAZ vom 17.2.11, von Maria Exner und Max Neufeind - Maria Exner und Max Neufeind nehmen den verunglückten, weil unsäglich flegelhaften und pöbelnden Broder/Sarrazin-Auftritt in London zum Anlass, einen „ehrlichen und respektvollen Diskurs“ einzufordern, auch und gerade im Zusammenhang mit der Integrationsdebatte. Besonders Henryk M. Broder, inzwischen vom „Spiegel“ zu seiner neuen und wohl endgültigen Heimat „Welt“ gewechselt, fiel in London unangenehm durch übelste Verbal-Rüpeleien („Hasstirade“) gegen seine Kritiker auf. Broders neuer Arbeitgeber findet die unwürdigen fäkalsprachlichen Beiträge seines neuen Angestellten „witzig“. Ob man beim neuen Arbeitgeber wohl inzwischen ahnt, was man von diesem Mitarbeiter noch zu erwarten hat? Die „Welt“ hätte wissen können, worauf sie sich mit Broder einlässt. In seinem Buch „Hurra, wir kapitulieren - Von der Lust zum Einknicken“ schreibt Broder über sich: „Um ein Haar wäre ich Terrorist geworden. Alle Voraussetzungen waren gegeben“. Und zwei Seiten später erkennt er: „Da ich nicht Terrorist werden konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als Journalist zu werden“. Man sieht also, dass Broders Wunsch und die Wirklichkeit seines journalistischen Tuns eine bemerkenswerte Einheit eingegangen sind. Dieter Neuhaus
 


13.11.2010 - Alfred Grosser, die 'Arschgeigen' und der Rückfall in die Barbarei - Nachlese zu Alfred Grossers Rede zum 72. Jahrestag der Novemberprogome  - Institut für Palästinakunde -  Die Rede Grossers vor der Paulskirche führte bekanntlich nicht zu dem Eklat, mit dem Vertreter des ZdJ gedroht hatten, falls dieser 'ausfällig' werde. In der Tat bot die stark von seiner Biographie beeinflusste Rede - die Sie hier nachlesen können - keinen Anlass für einen derartigen Aufstand. Rein im Palästinakontext gesehen ist die Rede dabei durchaus zu kritisieren: siehe Grossers positiven Bezug auf Ben Gurion - einen der Architekten der nakba -, siehe seine Behauptung, daß Israel zur westlichen Welt gehöre. (Wohl bezogen auf den Westen der Sonntagsreden. Nicht den realen, dessen Aussen- und Innenpolitik sich immer weniger von der Israels unterscheidet.) Bitte lesen Sie hier weiter.


Am 9.11.2010 schrieb Sacha Stawski zur Rede von Alfred Grosser zum 72. Jahrestage der Novemberpogrome am 9.11.2010  in der Frankfurter Paulskirche:

Nach der Rede von Prof. Alfred Grosser schrieb Sacha Stawski:

Ich denke mehr als die meisten jüdischen Anwesenden, Sacha Stawski  eingeschlossen, gab es doch keinen würdigeren, glaubwürdig Redner zu diesem Anlass. Glaubwürdig weil Prof. Alfred Grosser sich nicht, wie die falschen Freunde Israel, scheut Unrecht Unrecht zu nennen. Er beklagt nicht nur das was geschehen ist, erinnert daran. Er nennt - auch wenn es Israelis sind - Täter Täter.

Henryk M. Broder antwortete darauf Sacha Stawski  - sicherlich anders motiviert als ich:

Hier outet Samuel Laster den Schreiber der Reaktion auf Sacha Stawski  (Henryk M. Broder):

Audio - Felicia Langer zum Streit um Alfred Grosser als Paulskirchenredner zur "Reichsprognomnacht" >>>

Flugblatt von Herrn Abraham Melzer >>>
Alfred Grosser. Rede in der Paulskirche  zum  9. November 1938 >>>
Chronologie der Jagd auf Alfred Grosser >>>
 


Noch viel mehr lesen Sie im Archiv  >>>

Archiv "Das meint der Leser" >>>

 


Man sagt über und zu Henryk M. Broder

(eine sehr kleine Auswahl)

"Gegen die Unterstellung böser, ja sogar exterminatorischer Absichten ist keine Gegenwehr möglich." Knut Mellenthin.

 " Broder versucht ganz schlicht, Menschen zu stigmatisieren und auszugrenzen, weil sie seine Vermutungen nicht teilen. Sachliche Argumente vermag er für seine Annahmen nicht vorzutragen, aber das hält er offenbar auch für ganz überflüssig. Der einschüchternde Effekt der Worte „Antisemiten“ und „Holocaust-Leugner“ soll Widerspruch zum Verstummen bringen oder – wenn das nicht gelingt – die Widersprechenden moralisch diskreditieren. Und zwar gründlich, bis zur Zerstörung der beruflichen und sozialen Existenz. Wie mit Menschen zu verfahren ist, die er unberechtigt zu Antisemiten erklärt, hat Broder am 16. Juni im Innenausschuss des Bundestages dargelegt: „Man muss sie ausgrenzen, sie in eine Art sozialer Quarantäne isolieren.“ Knut Mellenthin


Seinen Geisteszustand belegt Henryk M. Broder auch in einem Kommentar zum Artikel von Jörg Lau: Da findet man Sätze wie: "So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem “Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht" Irgendwie erinnert mich das an den Sprachgebrauch der Nazis. Rechts so....


23.1.2009 - Kai Dickmann: "Jeder blamiert sich so gut er kann" Broder: "Das ist meine Spezialität" >>>


Das meint Abdel-Samat über Henryk Broder:  "Herr Broder scheint mir dazu geboren, Torheiten in der Welt zu verbreiten." "Ist Herr Broder ein Tor? Abdel-Samad: Ich würde sagen: ja"


Jedoch nicht Broder ist pervers, sondern jene Teile der öffentlichen Meinung in Deutschland, die dieses Phänomen bzw. enfant terrible in einem posttraumatischen Biedermeier zugelassen und gefördert haben.
Broder ist ein deutsches Problem.
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Beobachte Deine Gedanken -
sie werden Worte
Beobachte Deine Worte -
sie werden Handlungen
Beobachte Deine Handlungen -
sie werden Gewohnheiten
Beoba
chte Deine Gewohnheiten -
sie werden Dein Charakter
Beobachte Deinen Charakter -
denn er wird Dein Schicksal.

Talmud

 

 

Wer im Feind den Menschen ignoriert,
der ist des Menschen Feind.

Wer für den Frieden kämpft,
nicht aber für des Feindes Frieden,

der ist des Friedens Feind.

so hast Du Freunde bei den Feinden
und Feinde bei den Freunden
Initiative-Dialog

 

 

Das schreibt Henryk M. Broder

Das meint Henryk M. Broder über sich - "Ich bin nicht nur zu jeder Dummheit, ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit."


Broder schrieb "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt. " Er meint die, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen

 

 


 

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