Immer wieder zeigt sich, das
neben den ""Christlichen
Freunden Israels"
Personen aus dem Bereich der Antideutschen zum
Netzwerk von Sacha Stawski und Honestly Concerned
gehören. Eine g"ttliche Dreieinigkeit der besonderen
Art. Es gibt
gemeinsame
Aktionen, Veranstaltungen, man bemüht
sich untereinander, pflegt gemeinsame Jagdausflüge
mit einem besonderen, nicht sehr ehrenhaften
Jagdeifer. "Kein Friede mit den Feinden Israels"
demaskiert und demonstriert die fehlende
Friedensbereitschaft Israels.
Um die
Antideutschen besser kennen zu lernen habe ich
dieses Dosier zusammengestellt. Hier finden
sie Links zu Artikeln von, über, gegen die
Antideutschen. Ich distanziere mich von den Links
und Inhalten. Die Verlinkung hat nur rein
dokumentatorische Bedeutung.
"Gelenkt von ihrer Ablehnung des
deutschen Nationalstaates,
begrüßen „Antideutsche“ zum
Beispiel auch die Bombardierung
Dresdens im Zweiten Weltkrieg
durch die britische Luftwaffe
und skandieren Parolen wie
„Bomber Harris do it again“, „No
tears for Krauts“ und „Deutsche
Täterinnen sind keine Opfer“.
"Sie
lehnen eine nach völkischen
Gesichtspunkten ausgerichtet,
auf Staatenbildung basierende
Weltordnung ab und agitieren
gegen ein vermeintliches
"Großmachtstreben" der
wiedervereinigten
Bundesrepublik. (...) Die
Antideutschen genießen in de
linksextremistischen Szene den
Ruf einer theoretisierenden und
teilweise provozierend
auftretenden Polit-Sekte"
Quelle Verfassungsschutz Hamburg
Kommentar: Langsam kapieren es
selbst die rechtszionistischen
Juden in der BRD, dass es sich
bei den antideutschen
Extremisten nicht um "Freunde
Israels" handelt. Aber der
Schaden ist schon angerichtet.
Zu lange haben die "Nutznießer"
von diesen "nützlichen Idioten"
profitiert, weil es ja angeblich
gegen "Israelkritiker" und
sogenannte "Antisemiten" ging.
Jetzt wacht endlich Ingo Way,
der für das Zentralorgan des
Zentralrates der Juden in
Deutschland (Jüdische
Allgemeine) schreibt, auf und
nennt die Dinge beim Namen. Aber
nicht aus eigener Einsicht,
sondern weil einer der
"Chefideologen" der
Antideutschen die Masken hat
fallen lassen. Way sollte sich
auch einmal die Typen von
"Konkret" vorknöpfen, die auch
in diesem antideutschen Milieu
beheimatet sind. Es gibt viel
Müll wegzuräumen, packen Sie es
an Herr Way und Ihre
Redaktionskollegen und hören Sie
nicht auf bei denen die ihnen
mit die Türen öffneten und an
ihrem Tisch sitzen auf (Broder,
Küntzel, Laster, Stawski + &).
Sonderseite: Antideutsche >>>
Der Fall Gremliza - Totale
Kriegs-Legasthenie -
Die
Antideutschen,
Dr. M. G. und T:I:S, 18. Oktober
2007
Wie
entstanden die "Antideutschen",
wie entwickelte sich ihre
Ideologie?
Zur Zeit der deutschen Einheit
1989/90 entstand in der Linken
eine Gegenbewegung. Man
befürchtete einen scharfen
Rechtsruck in der Gesellschaft
durch die Vereinigung und wollte
eine "souveräne,
nicht-kapitalistische DDR"
erhalten. Auch der französische
Präsident Francois Mitterrand
und insbesondere die britische
Premierministerin Margaret
Thatcher warnten vor dem
angeblich entstehenden "Forth
Reich". "Wortradikal erklärte
... die Minderheit in einem
Papier zur Mitgliederversammlung
des Kommunistischen Bundes (KB)
im März 1990 zur zentralen
Aufgabe, dass 'die BRD-Linke den
Hass auf das eigene Vaterland
schüren und es bekämpfen' müsse.
Nur wie und mit wem, wurde nicht
gesagt. Da wurde gar die
Zusammenarbeit mit der
DDR-Linken abgelehnt, weil das
schon eine Art der Akzeptanz des
Einheitsprozesses darstelle. Als
'konstituierend für eine neue
radikale und sozialistische
Linke' sah die KB-Minderheit die
'Stellung zum deutschen
Wiedervereinigungsprozess, dem
neuen Großdeutschland und dem
deutschen Nationalismus.' (ak
Nr. 319, 28. Mai 1990) Der neue
Hauptwiderspruch war gefunden,
und alles, aber wirklich alles
diesem Thema untergeordnet."
(Quelle: ak Nr. 443, 26.10.2000;
mehr ...)
Bundesweit entstand 1989 eine
kurzlebige Radikale Linke (RL).
Gerd Bedszent schreibt: "Die RL
schaffte es, mittels populärer
Parolen kurzzeitig die Mehrzahl
der linken Politprominenz der
Bundesrepublik um sich zu
scharen – von gestandenen
Parteikommunisten, über Noch-
oder Nicht-mehr-Grüne bis hin zu
autonomen Straßenkämpfern.
Nachdem die
'Nie-wieder-Deutschland-Kampagne'
im ... Wiedervereinigungstaumel
des Jahres 1990 jedoch
wirkungslos verpufft war, setzte
ein rapider Zerfall der RL ein,
der Anfang 1992 zu ihrer
Auflösung führte." (Quelle:
junge Welt, 18.10.2003;
mehr ...) Quelle des
Textes
Wie schon der Name "Antideutsche
Kommunisten" bezweckt, werden
sie häufig als linke Sektierer angesehen,
die sich selbst in die Tradition von
Marx und Kritischer Theorie zitieren
und bei Demonstrationen und
Diskussionen als Teil der politischen Linken
ausgeben.
"Antideutsch" soll den Antinationalismus
bekennen, "Kommunismus" schweift ihnen bis
ins Gegenteil reichende Uminterpretationen
ab, die sich als modernisierend anpreist,
stattdessen eher in Spekulationen der
Machart entgleist wie:
"Marx würde heute sagen ..."
Die Teilnahme der
Antideutschen beispielsweise an
Friedensdemonstrationen führt nicht selten zu
erheblichen Spannungen, da die Antideutschen
mit gegenteiligem Motiv daran teilnehmen und
Gegendemonstrationen innerhalb der
Demonstration veranstalten.
Die
Antideutschen vertreten einen aggressiven
Antipazifismus der radikalsten Art, indem
jegliches Friedensengagement und Eintreten
für Gewaltlosigkeit als Unterstützung des
Terrorismus und Wegbereitung nach
Auschwitz diffamiert wird.
Die erforderliche
Israel-Solidarität wird bewusst überstrapaziert,
als gelte es gegen alle Welt im Namen
Israels den Krieg zu erklären. Dass
solche Solidarität kontraproduktiv ist,
Israel schadet und darüber hinaus den
Antisemitismus
schürt, dürfte den
Antideutschen zwar erkennbar sein, entspricht
aber dem Motiv, den Antisemitismus für die
Eigenlegitimation der bizarren Forderungen
zu instrumentalisieren, die stets auf
Gewaltanwendung und Krieg hinauslaufen.
Solche Instrumentalisierung kommt häufig
philosemitisch
daher, ist es aber im Grunde
genommen nicht, zumal den
Antideutschen kein sonstiges Interesse am
Judentum oder dessen Geschichte
anzumerken ist. Im Gegenteil ist davon
auszugehen, dass die
Antideutschen dem Judentum in seiner
religiösen Inhaltlichkeit in gleicher Weise
antisemitisch sind wie sie im Hinblick auf
den Islam antiislamistisch sind, wenn sie
beispielsweise religiöse Extremismen auf die
Gesamtreligion verallgemeinern.
Um
nicht in Widerspruch zu ihrem
Pseudo-Pragmatismus zu geraten, werden sie
hinsichtlich der Unterscheidung von Islam
und Judentum ebenso "ideologisch
nachrüsten", wie es auch im Hinblick auf
ihrem Kommunismus und Antinationalismus
erforderlich ist, aber die Sackgassen sind
vorgezeichnet, denn die Selbstbezeichnung
"Antideutsche Kommunisten" ist von
begrifflich vergleichbarer Verwegenheit wie
die Begriffskombi "Nationalsozialismus".
Der
Etiketten-Wirrwarr bedingt, dass man bei
erster Begegnung mit den "Antideutschen
Kommunisten" den Eindruck haben kann, dass
es sich um einen schlechten Scherz aus
rechtsextremistischen Köpfen handelt, die
ein bisschen zu provozieren versuchen.
Dieser Erstkontaktseffekt wird manchen
Antideutschen zunächst stören, die ihrem
Selbstverständnis
antifaschistisch sind, aber auch selbstkritische
Wahrnehmungen stumpfen in dem Maße ab, wie
sie sich dem für die extremistische Szene
typisch pubertären Geltungsbedürfnis
unterordnen.
Innerhalb der
Antideutschen beeindrucken Leute des ehemals
maoistischen Spektrums mit geübter
Verbal-Militanz solche Anhänger, die für den
Mangel an demokratischer
Einflussnahmefähigkeit Kompensation
brauchen.
Neu an den Antideutschen ist
allenfalls die Kombination ihrer
ideologischen Versatzstücke, denn mit ihrer
linksextremistischen Rhetorik und dazu
konträren Praxis erinnern die
Antideutschen an die
Marxistischen Gruppen, die in den 80-ziger Jahren
ebenfalls links mitlaufend reaktionär
anti-demokratische Politik machten,
insbesondere um die dafür anfällige
studentische Politik zu chaotisieren.
Quelle -
Antideutsche -
Wikipedia
Am 28.06. habt ihr die Möglichkeit an
unserem Infostand ein wenig zu lesen,
euch Bücher, T-Shirts, Buttons etc. zu
kaufen und Deutschlandfahnen abzugeben.
Für die Deutschlandfahnen bekommt ihr
natürlich auch was. Um so mehr ihr davon
bei uns abgebt um so mehr bekommt ihr
auch dafür. Es gibt Aufkleber, Buttons
und T-Shirts und andere tolle kleine
Preise…
Quelle
Patrick Hagen: Die Antideutschen und die
Debatte der Linken über Israel.
Magisterarbeit, Köln, SS 2004. Im Netz als
pdf- und als
.html-Datei, je ca. 500 KB
25.06.04 Honestly Concerned
und sein "Chefredakteur" haben
keine Probleme damit Links zu
anarchistischen Seiten, die zur
Staatszerstörung und Rechtsbruch
aufrufen zu setzen!!!
(eine der
Unterstützenden Gruppen die dort genannt
wurde ist.): .......
La Banda Vaga
http://labandavaga.antifa.net/
Übrigens, die
KTS
wo die Vorträge stattfinden ist ein
widerrechtlich besetztes Haus.
Übrigens, sollte aus den Ausschnitten
der Zusammenhang nicht entstehen, bitte
auf die verlinkte Seite gehen.
dort kann
man lesen:
........Für
Deutschland keinen Finger krumm!.......
"..........Konkret bedeutet dies die
Abschaffung der Universität, der Arbeit,
des Kapitals, des Staates.....
Für die staaten- und klassenlose
Weltgesellschaft! Für den
Kommunismus! Für die Anarchie! "Quelle
In der Nacht wurde für die
Geburtstagspary der KTS ein
leerstehendes Fabrikgelände in Sankt
Georgen besetzt.
Kein Rederecht für
Antisemiten! Verhindern wir den
Vortrag von Jamal Karsli bei der
Burschenschaft
Saxo-Silesia! .......Sie sind der
militante Arm der Justiz, Politik und
Industrie.... .....Möllemann meidet
seit seinem letzten Besuch Freiburg,
sorgen wir dafür, dass Karsli das in
Zukunft auch tut!..
Quelle
Im Winter 1997 trafen sich in Freiburg
eine Handvoll Leute, um die bestehenden
Verhältnisse revolutionär umzuwerfen.
Quelle............
Sprüche der Antideutschen
Wer Deutschland liebt, den
können wir nur hassen.
Ein Spruch der Antideutschen
Bomber Harris
said:
"I would do it again!"
We say:
"Do it, now!"
Von der Saar
bis an die Neiße. Bomben drauf und weg die Scheiße" -
Quelle
Eine
neue Kombination HC und Antideutsche
Vortrag
und Diskussion mit:
Rifat
N. Bali Justus Wertmüller
(Bahamas)
Deniz
Yücel (Jungle World)
28.
Februar 2004, 19 Uhr im Saal der
Jerusalemgemeinde, Lindenstrasse /
Markgrafenstrasse U-Hallesches
Tor
Eine
Veranstaltung der
Redaktion-Bahamas, des
Berliner Bündnis gegen IG Farben
und von
honestly concerned
Auch auf
www.typoskript.net
herrscht gähnende
Leere. Sie füllt sich
langsam mit dem
Geschreibsel anderer
Gesinnungsgenossen.
Es wird wohl Gründe
dafür geben, dass
Schröder all
seine Schmuddeltexte bei
der juedische.at und
beim typoskript.net
zurückzog. Es mag auch
sein, dass eine
rechtliche
Auseinandersetzung mit
einem israelischen
Journalisten ihn dazu
bewog? Man hat, wenn man
nicht wie ich und andere
Sicherheitskopien der
Seiten angefertigt hat,
nun Probleme unter
seinem Namen noch einen
seiner fragwürdige Texte
zu finden.
Fast möchte man ihn
dafür loben....
Merkwürdigerweise als
Ralf Schröder fast
untertauchte, erschien ein anderes
"Sternchen" am Schmuddelhimmel:
Lizas Welt. Nun sagt
man mir immer wieder,dass Ralf
Schröder sich in
"Liza" verwandelt hat?
Das Netzwerk mit dem
beide verbunden sind,
zusammenarbeiten ist ja
fast identisch.
Kann es wirklich sein?
Ist das der eventuelle
der angekündigte "Grossblog"
?
Die Zeit wird es klären,
ich weiß es (noch?)
nicht.
Im Augenblick findet ein
Textvergleich statt.
Was man so
zusammenzählt... -
Weitere
Merkwürdigkeiten, sie
belegen auch wie seriös
manche Herren sind. Da
verlinkt "Lisas
Welt" Typoskript.
Ralf Schröder, (alias
Leo Ginster) schreibt,
nicht zum ersten Mal in
der "jungle world",
diesmal über Radrennen.
"Lizas Welt" verlinkt
indirekt das Buch eines
Ralf Schröder und seinen
Partner, der aber laut
Verlag nicht in Berlin,
sondern an einem völlig
anderem Ort lebt. Er
schreibt auch in der
"Jungle World. Ich
verstehe diese Welt
nicht mehr .....
Es gibt aber noch eine
weitere Neuigkeit: Der
Koautor von Ralf Schröder
und "Leo Ginster", Ingo Way,
arbeitet in der Redaktion
der
Zeitschrift "Internationale
Politik", die von der
Deutschen Gesellschaft für
auswärtige Politik (DGAP)
herausgegeben wird. Seit
seinem Auftauchen schreiben
dort altbekannte
Linksextremisten wie
Matthias
Küntzel, oder der
Betreiber seiner eigenen
Ich-AG (genannt Wadi.net),
Thomas von der Osten-Sacken
zusammen mit Thomas Uwer.
Sie können ebenfalls diesem
Netzwerk der besonderen Art
zugeordnet werden, dass sich
auf dem Weg durch die
Institutionen begeben hat.
Auch in der Kritik stehende
Mitarbeiter von MEMRI
dürfen seither ihre
Texte in dieser Zeitschrift
absondern. Ob der
Chefredakteurin und dem
Vorstand der DGAP die
Umtriebe des Herrn Way
bekannt sind? All diesen
Personen ist eine mehr als
einseitige Pro-Israel- und
Pro-USA-Haltung eigen.
Kritiker werden bis in den
persönlichen Bereicht hinein
diffamiert
View my complete profile
Da
gibt es
dann noch Merkwürdigkeiten
beim Henryk Modest Broder.
Aus einem Artikel,
geschrieben von Ralf
Schröder wird ein Artikel,
angeblich geschrieben von
Leo Ginster gezaubert.
So stand
es auf der Homepage vom Broder.
Hier noch
zu finden
"RALF
SCHROEDER (typoskript.net) und
INGO WAY (Freunde der offenen
Gesellschaft) haben sich an der
Leipziger Uni umgesehen und die
Werke des umtriebigen
Ring-Richters und
Terror-Verstehers studiert.
Hier ihr
Bericht:
Am 11.3.2006 - Gefunden
auf der Starseite von
typoskript.net
Ist das die Freiheit die Ralf
Schröder meint?
Bildschirmfoto - zum Vergrößern
anklicken.
Ein
kleiner Textausschnitt:
"...die
GWG hatte auf ihrer Website
neben den dänischen
Mohammed-Karikaturen auch ein
»eigenes Werk« veröffentlicht:
Dem wohl weltbekannten Foto
eines Ossis, dem angesichts des
Rostock-Lichtenhagener Pogroms
1991 die Kontrolle über seine
Schließmuskel entglitt, der mit
pissedurchtränktem Jogging-Anzug
den Hitler-Gruß entbot, war ein
Vollbart aufmontiert und das
Wort Mohammed nebst einem Pfeil
hinzugefügt worden. ..."
"...was waren das noch für Zeiten, als Nazis in der NPD
und DVU saßen und noch nicht als
Nah-Ost-Experten im
Deutschlandradio auf Sendung
gingen! (...)
Ich habe - abgesehen von der Jungen Welt und
entsprechenden neonazistischen
Publikationen - noch kein so
"offenes" Wort über die
"jüdische Medienmacht"
gelesen..."
Trotzdem liebe Grüße, Ralf Schroeder, Critical Society
-
Guten Morgen!
Sehr gut berichtet,
stimmt. Allerdings war die Stimmung von
Anfang an gegen das Panel gerichtet, sowohl
die sehr mutige Frau Zehden als auch Leute
aus dem Publikum waren von Anfang an dabei,
Kritik zu äußern. ........ Sehr krass fand
ich jedoch wie gleich zwei Leute folgendes
sagen konnten: Werner Ruf durfte die
Stimmung im Saal vergleichen mit er von "vor
60 Jahren" - er meinte nicht die Zeit der
Befreiung sondern den NS! ......... Es wäre eigentlich
angesagt gewesen, die ganze Sache zu
sprengen, warum das nicht passiert ist,
obwohl ca. 50 klar und deutlich als
Antideutsche erkennbare Leute da waren, ist
ein Rätsel. Die pro-Stimmen hielten
sich in Grenzen, ca. 10 Leute waren es, die
Paradise Now gut finden, weitere vielleicht
15 waren vielleicht etwas unsicher. Aber die
große Mehrheit war pro-israelisch im
Publikum, was sich in den Wortbeiträgen und
in den sehr häufigen Zwischenrufen bemerkbar
machte.
Deutlich rechtsextreme
Topoi wurden auch unwidersprochen in den
Raum gelassen: so sprach der
deutsch-palästinensische Panel-Teilnehmer
vom Kampf gegen Antisemitismus und
"Philosemitismus"! Das ist ein gängier Topos
der extremen Rechten, aber auch der gesamten
Gesellschaft in der BRD, wie z.B. die Hetze
gegen "Philosemitismus" von
Extremismusforschern in der
Politikwissneschaft wie Eckhard Jesse
belegt. Zwei Leute haben explizit und
deutlich geklatscht, als das Wort
"Philosemitismus" fiel. Der Moderator
versagte auch hier.......ssad bekannt.
SEHR wichtig war ganz am
Schluß, dass Maya Zehden das ganz aktuelle
Zitat von Abu-Assad brachte:
"Frage: Wo sehen Sie
Ihre Position als in Israel geborener
Araber?
Abu-Assad: „Ich bin
nicht in Israel geboren, ich bin
Palästinenser. Ich sage nicht Israel, weil
das ein rassistischer Name ist. Ich
betrachte es immer noch als Palästina, und
es gehört sowohl den Juden als auch den
Arabern. Ich habe zwar einen israelischen
Pass, weil sie das Land, das sie annektiert
haben, kontrollieren. Aber wir sind noch
immer Palästinenser.
”http://rhein-zeitung.de/a/magazin/kino
/t/rzo185748.html?markup=***
Deutlicher kann
der Vernichtungsantisemitismus gegen Israel
sich nicht äußern. Es geht jetzt darum,
das Filmheft der Bundeszentrale für
antijüdische Propaganda aus Berlin zu
bekämpfen, mit allen Mitteln. Die
Lehrerinenn und Lehrer können dabei gewiß
eine große Rolle spielen.
bonne chance
Clemens
23.07.2006, Spiegel Online,
"DEBATTE, Warum Israel richtig
reagiert. Auf den aktuellen
militärischen Konflikt Israels mit
der Hisbollah reagiert die
Öffentlichkeit in Deutschland mit
den Emotionen und Feindbildern von
gestern. Doch Israel streitet für
eine gerechte Sache. Pazifismus
hilft im Moment nicht weiter, meint
der Publizist Matthias Küntzel."
www.spiegel.de/politik/debatte/
0,1518,428093,00.html Küntzel sieht
eine Art Endkampf zwischen dem
Westen und dem "genozidalen
Islamismus", den Israel und der
Westen gewinnen muss. Schon ist
keine Rede mehr von entführten
Soldaten, sondern von einem
"antisemitischen Krieg". Diesen
Gedanken formulierte Küntzel
wörtlich in der Jüdischen.at vor
wenigen Tagen (Siehe
Kommentar).
"Israels Waffeneinsatz hat schon
jetzt unerwartet positive
Entwicklungen ausgelöst." heißt es
auf Spiegel Online, und: "Israels
Regierung will Frieden." Auch:
"Israel führt einen gerechten
Krieg". Warum erinnert mich das an
Faschismus? Ist es der Hass, der aus
Küntzels Zeilen spricht, oder der
Bellizismus? Ist es der unbedingte
militärische Siegeswille oder der
imperialistische Ansatz? Wie sieht
Küntzels "Lösung" aus? Ist es eine
Art Endlösung der Islamistenfrage?
Die Ausrottung des "Islamismus"?
Wohin soll das führen? Wie kann das
- selbst in Küntzels Ideologie - zum
Frieden führen? Es könnte angesichts
der militärischen Überlegenheit
Israels zu einer temporären
Unterwerfung der muslimischen
Gesellschaften führen, aber Hunderte
von Millionen Menschen werden das
nicht auf Dauer mitmachen. In dieser
Darstellung zeigt der Westen seine
mieseste Fratze und kopiert die
Extremisten, gegen die er vorgibt zu
kämpfen. Auch ich bin gegen
gewalttätige islamistische Tendenzen
und habe dagegen geschrieben. Aber
deshalb rufe ich nicht zum Krieg
oder zur Rechtfertigung von Kriegen
auf. Außerdem ist bekannt, dass die
israelische Gewaltpolitik
muslimische Extremisten stärkt. Die
Völkerrechtsbrüche Israels sind ja
seit Jahrzehnten auch dem Westen
bekannt. Solche Artikel können nur
deshalb überhaupt veröffentlicht
werden, weil Völkerrecht und
Menschenrecht im Westen unterhalb
der Rechte Israels angesiedelt
werden. Es ist der rassistischste,
chauvinistischste und
bellizistischste Artikel, den ich
seit langem in der deutschen Presse
gelesen habe. Eine Schande für ein
deutsches Blatt, eine Schande für
Deutschland. Widerstand ist
angesagt!
Der Artikel:
Warum Israel
richtig reagiert
-
Auf den aktuellen
militärischen
Konflikt Israels
mit der
Hisbollah
reagiert die
Öffentlichkeit
in Deutschland
mit den
Emotionen und
Feindbildern von
gestern. Doch
Israel streitet
für eine
gerechte Sache.
Pazifismus hilft
im Moment nicht
weiter, meint
der Publizist
Matthias Küntzel.
mehr...
Im
Spiegel-Artikel
"Warum Israel richtig reagiert",
schwärmt der
islamophobe
Kettenhund
Küntzel ganz
ungeniert
von einem
gerechten
Krieg. Es
wird noch
nicht einmal
der leiseste
Hauch einer
ernstzunehmenden,
professionellen,
wahrheitsgemäßen
Berichterstattung
gewahrt.
Nein, man
rechtfertigt
die schon
von den
Nazis
angewandten
Methoden der
Kollektivstrafen
und betreibt
ungeniert
Kriegshetze,
wobei der
Spiegel der
Blödzeitung
immer
ähnlicher
wird.
Wir alle
sind
Augenzeugen
dieser
israelischen
Kriegsverbrechen!
Wir sehen
mit
Entsetzen
die gezielte
Zerstörung
der zivilen
Infrastruktur,
wir sehen
mit
Entsetzen,
wie die
libanesische
Zivilbevölkerung
durch
gnadenlosen
israelischen
Bombenterror
aus ihrer
Heimat
verjagt
wird. Wir
sehen mit
Entsetzen
den Tod
unschuldiger
Menschen.
Wir sehen
mit
Entsetzen,
wie die
Palästinenser
aus ihrer
Heimat
vertrieben
werden. Wir
hörten mit
Entsetzen,
dass die
rassistischen
israelischen
Kolonialherren
die
Palästinenser
„auf Diät
setzen, aber
nicht
verhungern
lassen“,
ohne dass
die
zivilisierte
Welt laut
aufgeschrieen
hätte!
Wir alle
sehen mit
Entsetzen
die
Kriegsverbrechen
der
Kolonialmacht
Israel und
sehen mit
noch
größerem
Entsetzen,
dass diese
von der
sogenannten
zivilisierten
Welt
geduldet
werden und
dass deren
immer
gepredigte
sogenannte
westlichen
Werte nichts
als
Lippenbekenntnisse
sind !
Diesen Krieg
zu
rechtfertigen
entspringt
purem
Rassismus
und
Herrenmenschendenken,
das sich
auch in der
Platzierung
der Fotos
entlarvt:
hier das
Ausmaß der
Verwüstungen
und das
Flüchtlingselend
und dort gut
ausgeruhte
Kolonialsoldaten.
Nur
Gerechtigkeit
bringt
Frieden
Claudia
Karas
Aktionsbündnis
für einen
gerechten
Frieden in
Palästina
21.07.2006,
www.juedische.at,
Rubrik
Israel/Nahost,
"Der deutsche
Pazifismus ist
verlogen.
Eine Anmerkung
zum
iranisch-israelischen
Krieg" von
Matthias Küntzel
Beginnt mit:
"Ungeduldig zog
ich gestern Die
Zeit und die
Jüdische
Allgemeine aus
dem Briefkasten.
Ich wollte
wissen, ob
Israels
Offensive gegen
die Marionetten
des Iran
wenigstens hier
unterstützt und
endlich ein
'Bravo Israel!'
zum Ausdruck
gebracht wird."
Küntzel
ist in einem
derartigen
Juden- und
Islamwahn
gefangen, dass
er Krieg will.
Dann: "Während
die Hizbollah
mit Streubomben
auf israelische
Bevölkerungszentren
zielt, um
möglichst viele
Unschuldige zu
töten, sucht
Israel die Zahl
der zivilen
libanesischen
Opfer so gering
wie möglich zu
halten, auch
wenn dies die
Einsätze
erheblich
erschwert." Ein
Wahn. Hier:
"Was, um Himmels
willen, ist am
Vorgehen der
israelischen
Streitkräfte
eigentlich
verkehrt?"
Grund für diese
Ausfälle ist,
dass
Küntzel
im Feind Israels
Hitler sieht:
"Der
pazifistische
Impuls, den der
jüngste
israelische
Abwehrkrieg in
Deutschland und
Europa
mobilisierte,
ist unüberlegt
oder verlogen,
in jedem Fall
aber
kontraproduktiv,
provoziert er
doch in seiner
Konsequenz
lediglich die
noch schlimmere
Schlacht. Die
Schlussfolgerung
aus Hitlers
Vernichtungskrieg
- 'Nie wieder
Faschismus! Nie
wieder Krieg!' -
wurde einst
gezogen, damit
ein
antisemitischer
Krieg nie wieder
möglich wird.
Was heute davon
übrig geblieben
ist ? -'Nie
wieder Krieg
gegen
Faschismus!'
-stellt die
historische
Erfahrung auf
den Kopf. Israel
darf im Krieg
gegen die
Hizbollah nicht
zum Einlenken
gezwungen
werden, sondern
muss ihn
gewinnen." Was
ist ein
antisemitischer
Krieg?
Küntzel
ist nicht in der
Lage, Juden als
etwas anderes
als Opfer zu
sehen. Der Autor
von "Djihad und
Judenhass. Über
den neuen
antijüdischen
Krieg" (2002)
ist kein
Propagandist,
vielmehr ist zu
vermuten, dass
er unter
Realitätsverlust
leidet. Allein
der Titel:
iranisch-israelischer
Krieg. Warum
dann nicht
US-libanesischer
Krieg? Wahnsinn.
Matthias Küntzel:
Djihad und Judenhaß. Über den neuen
antijüdischen Krieg
Bilder - Poster - Plakate -
Wir suchen bei haGalil nach einigen
ausgewählten Begriffen:
'Sicherheitszaun' finden wir 38 Mal,
'Stop the wall', die Intiative, die sich
gegen den Bau der gigantischen
Grenzanlage im Westjordanland wendet,
kein einziges Mal. 'Julia Deeg' und
'Ellen Diederich', beides Kritikerinnen
der israelischen Politik gegenüber den
Palästinensern, finden wir ebenfalls
nicht. Den Israeli 'Moshe Zuckerman'
finden wir 4 Mal, aber kein Mal handelt
es sich dabei um Seiten, auf denen
seine, die israelische Politik
kritisierende Position wiedergeben wäre.
'Matthias Küntzel' dagegen finden wir 21
mal, darunter vielfach Artikel dieses
der anti-deutschen Szene zuzurechnenden
Autors (im Juni 2004 sprach er anläßlich
der internationalen Konferenz 'Stop the
wall' bei der von den Anti-Deutschen
organisierten Gegenveranstaltung). Und
die Wochenzeitung 'Jungle World'
erscheint in der haGalil-Suchfunktion
430 Mal - darunter eine Vielzahl in
vollem Umfang wiedergegebener Artikel. quelle
Matthias
Küntzel erklärte die Frage "Wie hältst
du's mit Bomber-Harris?" zum Lackmustest
für die Linke; ein diskursiver
Tiefpunkt, über den heute noch britische
Freunde und Genossen, denen dies
geschildert wird, lachen müssen
quelle
Antideutsche
Kriegsführung Ein Lehrgang
für AnfängerInnen und Fortgeschrittene
quelle
19.8.2006
-
Rezension:
Neu-alter Judenhass.
Antisemitismus, arabisch-israelischer
Konflikt und europäische Politik -
Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha
Stawski (Hg.)