Islamophobie + Iranphobie - Dokumentation
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Islamophobie 2 | Islamophobe + Kritiker | Disziplinarverfahren > Vincent Geisser | Politically Incorrect - Stefan Herre
Aus zeitlichen Gründen kann ich diese
Seite selten aktualisieren.
Eine Empfehlung -
Ayouni - Gegen die neuen Hetzer >>> |
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26.1.2010 -
Perfider geht es nicht: Wie
Parallelen zwischen Antisemitismus und Islamophobie
tabuisiert werden sollen -
Arne Hoffmann Einen sehr ausführlichen, aber
grenzgenialen Beitrag zu der aktuellen Kampagne
gegen alle, die die Parallelen zwischen
Antisemitismus und Islamophobie klar benennen (wobei
insbesondere Wolfgang Benz zur Zielscheibe geworden
ist) liefert Mathias Brodkorb bei "Endstation
Rechts". Vieles, was ich in diesem Blog über
Islamophobie und in meinen Analysen über
Antisemitismusvorwürfe als politische Waffe
geschrieben habe, bringt Brodkorb besser auf den
Punkt, als ich das je könnte. Klare Leseempfehlung
also für alle, die sich gerne etwas Zeit zum Denken
nehmen. >>> |
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Bürgerliche
Freiheit als Kontrapunkt zur Religionsfreiheit? -
Die schweizer Minarettverbotsentscheidung zeigt eine
Diskrepanz zwischen öffentlichem und privatem
Toleranzempfinden vieler Europäer auf - Schlacht
gegen die Islamisierung des Abendlandes oder
irrationale Angstkampagne?
- Mohammed
Khallouk - Entgegen den Empfehlungen von Bundesrat,
Bundesversammlung und Ständerrat, sowie den
Erwartungen der meisten landeseigenen Demoskopen
haben die Schweizer am 29. November 2009 in einer
Volksabstimmung mit deutlicher Mehrheit entschieden,
den Neubau von Gebetstürmen an muslimischen
Sakralbauten verfassungsrechtlich zu untersagen. Die
Schweiz, die angesichts ihrer Neutralität während
des Kalten Krieges ebenso wie ihrer Vermittlerrolle
in internationalen Konflikten in Ländern der Dritten
Welt bislang einen ausgezeichneten Ruf genoss, steht
nun vor allem in der Islamischen Welt in
Erklärungsnot. Allerorts begegnet man der Frage: Wie
kann ein Land weltweit für Glaubens- und
Gewissenfreiheit eintreten, wenn es diese innerhalb
der eigenen Grenzen nicht für jede Glaubensrichtung
gleichermaßen als gültig erachtet? Die Initiatoren
des erfolgreichen Volksbegehrens, die sogenannte
„Eidgenössische Initiative gegen Minarett-Bau“,
bestehend aus einem 16 Personen umfassenden Komitee
von Aktivisten aus den Reihen der
rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei
(SVP) >>> |
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Friedrich, Sebastian: Der
alte Rassismus im neuen Gewand
- Ein Gespräch mit Kay Sokolowksy - Kürzlich
erschien im Rotbuch-Verlag das Buch „Feindbild
Moslem“ von Kay Sokolowksy. Ich traf den Autor Ende
November in Berlin, um mit ihm über sein Buch zu
diskutieren. StattWeb: Was bewog Sie, ein Buch
über das Feindbild Moslem zu schreiben? Kay
Sokolowksy: Vor anderthalb Jahren recherchierte ich
für einen Artikel über Henryk M. Broder. Der war mir
unangenehm aufgefallen, weil er in einem
Spiegel-Artikel Geert Wilders vor dem Vorwurf des
Rechtspopulismus in Schutz nahm. Broder behauptete,
Wilders sei vielmehr ein Held der Meinungsfreiheit
und sein Film Fitna mit den Filmen von Michael Moore
zu vergleichen. Da ich mich mit Michael Moore recht
gut auskenne, schaute ich mir den Wilders-Film mal
genauer an. Ich stellte fest, dass Wilders mit
Michael Moore so viel zu tun hat wie Henryk M.
Broder mit solider Recherche. >>>> |
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Von der Angst, den
Fremden und uns
- André Marty - Immer
häufiger sprechen wir über Dasselbe, meinen aber
völlig Unterschiedliches. Wir - in der Schweiz -
stimmen ab, und sind verstimmt, wenn's
Unverständnis hagelt. Angst? Denkbar. Wut?
Sicher. Ein bisschen Lektüre, um zu verstehen.
Verstehen, woraus Kapital geschlagen wird, in
Politik und Wirtschaft. Verstehen, wie Angst
bewusst und gezielt geschürt wird; verstehen,
weshalb Angst viel mit unserem Verhalten zu tun
hat. >>> |
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Der
Schweizer neue Freunde -
André Marty berichtet - Die
Schweiz hat ein paar neue
Freunde. Israels Rechte ist für
einmal ganz zufrieden mit dem
eidgenössischen Stimmvolk –
unser Feind ist schliesslich
auch euer Feind, gell. Das gilt
übrigens auch für Israels
Freunde in der Schweiz. Viele
Israeli sehen das Palästinenser-
Problem als Teil eines
Kulturkampfes, eines Kampfes
zwischen “dem Westen” und “den
Muslimen”. >>>
Tariq
Ramadan über das Schweizer
Minarett-Verbot
- Der Islam ist eine europäische
Religion - Das Schweizer Votum
gegen Minarette zeugt vom Mangel
an Vertrauen - von Christen und
Muslimen, meint der an der
Universität Oxford lehrende
Philosoph und
Islamwissenschaftler Tariq
Ramadan. - So sollte es
nicht laufen. Monatelang wurde
uns erzählt, ein Verbot des Baus
von Minaretten in der Schweiz
sei zum Scheitern verurteilt.
Letzte Umfragen gingen davon
aus, dass etwa 34 Prozent der
Schweizer Bevölkerung für diese
schockierende Initiative stimmen
würden. >>>
"Islamfeindlichkeit
kommt nicht vom Rand" -
Sabine Schiffer vom Institut für
Medienverantwortung über das
Schweizer Minarett-Verbot,
deutsche Integrationsdebatten
und den Fall Marwa el-Sherbini -
Birgit v. Criegern >>>
Wirre
Logik des Minarettverbots - Wie
du mir, so ich dir
- Ein
Kommentar von Yassin Musharbash
- Wir gegen die: So versteht
Europas Rechte das Schweizer
Minarettverbot - schließlich
ergehe es den Christen in der
islamischen Welt nicht besser.
Doch in diesem Argument
offenbart sich die geballte
Macht der Denkfaulheit. Die
beiden Gruppen lassen sich
keineswegs gleichsetzen. >>>
Islam,
Hybris, Nanny, Schock
-
Jürgen Amendt - Auf den Seiten
des Online-Dienstes AOL konnte
man sich gestern durch eine
Fotostrecke klicken, die
»schockierende Bilder«
versprach. Zu sehen war ein
Potpourri diverser
Schrecklichkeiten:
Kunstblutgetränkte Proteste
gegen die Pelz-Industrie,
Aufnahmen von Flugzeugabstürzen,
Fotos von Massakern. An erster
Stelle in der Galerie stand
allerdings ein aktuelles Foto
aus der Schweiz: ein Plakat der
Minarett-Gegner vor verschneiter
Dorfsilhouette. >>>
Schweiz: "Rassismus aus
verletztem Nationalstolz"
- Arne Hoffmann - Ob das
Minarettverbot, für das gestern
eine Mehrheit der Schweizer
votierte, überhaupt rechtlich
durchsetzbar sein wird >>>
Bild rechts: Kirche und
Minarett friedlich nebeneinander
in Ramallah
-
Foto Andreas Splett
Bild links: Kirche mit
Kirchturm und Minarett in
Griechenland
-
Quelle
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Auch der
Islamhasserinnen-Blog "Politically Incorrect"
gratuliert Kristina Köhler
- "Hoffnungsstrahl" für die Rechten
- Hans Christoph Stoodt und Peter Kleinert - Am 30.
November 2009 soll Kristina Köhler (32) zur
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend ernannt werden. Die Kölner Presse ist
begeistert, denn: "Kristina Köhler ist jung,
attraktiv und erfolgreich. Die Benennung der
dynamischen Soziologin zur Familienministerin gibt
der schwarz-gelben Koalition neuen Glanz", weiß der
Kölner Stadt-Anzeiger. "Jung, telegen und aus
Hessen", so die KR. Aus Hessen ist auch der
evangelische Pfarrer Hans Christoph Stoodt,
engagiert in der Anti-Nazi-Koordination Frankfurt.
Für KStA- und KR-Leser hier seine von der Redaktion
ergänzten Informationen über die Soziologin, die
laut Angela Merkel "bislang eher im Bereich
Integration tätig gewesen sei", so die ZEIT.
Begeistert von der Fähigkeit von Frau Köhler, in
kürzester Zeit von der Innen- zur Familienpolitik zu
wechseln, sind auch die KommentatorInnen auf dem
IslamhasserInnen-Blog "Politically Incorrect", in
Insiderkreisen boshaft "PIpifanten" genannt:
"Hoffnungsstrahl", "Glücksfall", "Bravo!" - das sind
die Charakterisierungen der Mehrheit in den
Kommentaren >>> |
25.5.2009
- Geert
Wilders'
in
Aktion -
Die
Rassisten
sind
unter uns
-
Jörg
Haller
(einer
der
christlichen
Fundamentalisten)
und Michael
Mirsch
(gern
gesehen
bei
Honestly
Concerned)
werben
für
sie....
- Bitte
gehen
Sie
unfair
mit
wirklichen
Rassisten
um.
Die
Rassisten
sind
auch in
Deutschland
unterwegs.
- Henryk
M.
Broders
"Achse
des
Guten"
zu Geert
Wilders
>>>
Ein
Beispiel:
In der
"Achse
des
Guten"
veröffentlicht
zustimmend
Michael
Mirsch,
neben
Henryk
M.
Broder
einer
der
Betreiber
der
"Achse
des
Guten",
einen
Brief
von
Jörg
Haller.
Haller
ist
einer
der
christlichen
Fundamentalisten
dessen
e Mails
gerne
bei
Honestly
Concerned
veröffentlicht
werden.
Zu
dem
Wirken
der
christlichen
Fundamentalisten
sagt der
Vorsitzende
der
Rabbinerkonferenz
in
Deutschland,
Henry G.
Brandt
bezogen
auf
deren
Endziel
die "Judenmission".
Sie sei
ein
"feindlicher
Akt,
eine
Fortsetzung
des
Wirkens
Hitlers
auf
anderer
Basis".
-Quelle
Macht
nichts,
Broder &
Co sind
ja
großzügig,
Hauptsache
es geht
gegen
den
Islam
und die
Palästinenser.
Michael
Mirsch,
veröffentlicht
anerkennend
einen
Brief
von
diesem
Haller.
Auszüge:
"Sie
bezeichnen
Geert
Wilders
als "Rechtspopulisten�
- diese
Bezeichnung
ist
diffamierend.
In
erster
Linie
ist der
Mann
Parlamentarier
und
nicht
etwa
einer
der
rechtsradikalen
Parteien
wie die
NPD ist.
Bitte
unterlassen
Sie
diese
Formulierung,
denn
diese
Diffamierung
ist mehr
als
ungerecht…
Sie
wissen
sehr
genau,
daß der
gesamte
Terror
der
letzten
Jahren
zu 99%
auf das
Konto
des
Islam
geht -
also von
Menschen,
die den
Koran
ernstnehmen
und sich
ebenso
darauf
berufen.
>>>
Es
reicht
noch
nicht?
Nun
erfahren
sie auf
der
"Achse
des
Guten"
was der
Koran in
Wirklichkeit
ist:
"Hitlers
“Mein
Kampf�
und der
Koran
weisen
demzufolge
so viele
Gemeinsamkeiten
auf, daß
die
Aussage,
der
Koran
sei ein
rechtsradikales,
totalitäres
Buch,
nicht
nur
nachvollziehbar
ist,
sondern
auch von
allen
mir
bekannten
Islamkritikern
letztlich
bestätigt
wird. "
>>>
Die
Achse
des
Guten -
Michael
Mirsch:
“Bitte
gehen
Sie fair
mit
Geert
Wilders
um">>>
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Buchankündigung:
Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich
von Sabine Schiffer
und Constantin Wagner
Erinnern alleine reicht nicht… Auch so könnte man die
Auseinandersetzung überschreiben, die die Autoren in
ihrem Buch austragen. Denn offensichtlich verhindert
die Erinnerungskultur um den Holocaust nicht, dass der
Antisemitismus weiterlebt und neue Formen von Rassismus
am Horizont aufscheinen. Etwa das Feindbild Islam. Aber
gerade das Thema Islamfeindlichkeit scheint jene aufzuschrecken,
die sich eingerichtet haben im Wohnzimmer der rückwärtsgewandten
Betrachtung der Geschichte – ohne etwaige Erkenntnisse
auf die Gegenwart zu beziehen. Dieser Prozess ist mit
diesem Buch nicht mehr aufzuhalten. In fast regelmäßigen
Abständen ergibt sich die Diskussion, ob die heute feststellbare
Islamfeindlichkeit mit dem Antisemitismus früherer Zeiten
vergleichbar sei. Meist aufgeregt und schnell unsachlich
kochen die Polemiken hoch. Unvergleichlichkeitsdogmen
werden formuliert, Tabus beschworen sowie vermeintliche
Tabus gebrochen und mit viel Verve und vergleichsweise
wenig Sachverstand an Moral und Political Correctness
appelliert. All dies dient nicht der Klärung.
>>>
Buchankündigung:
"Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich"
von Sabine Schiffer und Constantin Wagner >>> |
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"WAS UNSEREN VÄTERN DER JUD IST FÜR UNS DIE MOSLEMBRUT"
- Arne Hoffmann - Gerne beteuern einschlägig bekannte
SPIEGEL-Journalisten und rechtsradikale Blogger, dass zwischen
Antisemitismus und Islamophobie so gar kein Zusammenhang bestehe,
sondern nur der große Unterschied, dass Islamophobie erstens nicht
existiere und sie zweitens vollauf berechtigt sei. Um diese Haltung
zu vertreten, muss man nicht viel Energie in rhetorische Akrobatik
stecken >>> |
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Unter deutschen Islamkritikern tobt ein
Karikaturenstreit -
Berlin - Schon wieder ist ein Streit
über Karikaturen entbrannt, die den
Islam und seine Gläubigen verunglimpfen.
Dieses Mal aber nicht zwischen
beleidigten Muslimen und ungläubigen
Karikaturisten- sondern zwischen
Kritikern des muslimischen Glaubens.
Genauer: innerhalb der islamkritischen
Bürgerbewegung Pax Europa, die der
Publizist Udo Ulfkotte 2006 gegründet
hat. Auslöser sind zwölf im Internet
aufgetauchte Zeichnungen, die als
Postkartenmotive von Pax Europa dort
eingestellt wurden. Auf den Karikaturen
sind Muslime als Schweine, Pädophile und
Terroristen abgebildet. Die Zeichnungen
wurden offenbar schon am 20. Juni auf
der militant-islamkritischen Website
Politically Incorrect veröffentlicht.
Noch am selben Tag tauchten im Internet
mehrere Mordaufrufe gegen Udo Ulfkotte
und seine Familie auf. Daraufhin musste
Ulfkotte für längere Zeit in der
Anonymität verschwinden. Nun aber meldet
er sich zurück. Er fordert "rückhaltlose
Aufarbeitung und personelle Konsequenzen
angesichts dieser rassistischen und
womöglich volksverhetzenden Bilder im
Stürmer-Stil". Andernfalls werde er die
von ihm gegründete, bald 1000 Mitglieder
zählende Bewegung verlassen. Denn: Die
Zeichnungen waren ohne Einwilligung und
Wissen Ulfkottes veröffentlicht worden.
Verantwortlich dafür scheint der
Pax-Europa-Vorsitzende Willi Schwend zu
sein, in dessen Auftrag die Zeichnungen
offenbar erstellt wurden. |
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Mit Islamhetze auf Stimmenfang -
Statements zum
Anti-Islamisierungskongress in Köln
- Dr. Mohammed Khallouk -
Kölner
Moscheebau als Symbol der Integration
der Muslime in der Stadt? -
Bereits seit Ende der Fünfziger Jahre
erwies sich die Stadt Köln als
Anziehungspunkt für Immigranten aus dem
islamischen Kulturkreis. Die Fordwerke
boten Arbeit für zahlreiche ungelernte
Einwanderer, die vorwiegend aus
Anatolien, aber auch in kleineren Teilen
aus Nordafrika in die Domstadt kamen, um
sich besonders im industriell geprägten
Norden der Stadt aber ebenso in
südlichen Stadteilen niederzulassen.
Ihre Religion, den Islam, behielten sie
im Facettenreichtum ihrer
Herkunftsländer bei, so dass Köln sowohl
als Zentrum deutschlandweit agierender
mitgliederstarker islamischer Vereine
als auch als Ausgangspunkt für die
Verbreitung als „extremistisch“
angesehener islamischer Strömungen (Man
denke an den später in die Türkei
abgeschobenen Imam Kaplan, der unter dem
Namen „Kalif von Köln“ einer breiten
Öffentlichkeit bekannt geworden ist)
desöfteren für Aufsehen erregt hat. Der
in der Folgezeit immer mehr zunehmende
Anteil muslimischer Einwohner und die
Erkenntnis, das die Majorität von Ihnen
nicht nur zum Broterwerb in die Stadt
gekommen ist, sondern auch im Rahmen
ihrer eigenen religiösen Vorstellungen
an der städtischen Kultur teilzuhaben
beansprucht, veranlasste die
Stadtverwaltung und den
Oberbürgermeister Fritz Schramma, einem
Begehren eines islamischen Vereines auf
die Errichtung einer Großmoschee als
eigenständigem Kultbau mit Minaretten
ausgestattet entgegenzukommen. Die
Mehrheit der Abgeordneten im >>> |
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Aufmarsch
der Retter des Abendlandes - Europa im
Visier der extremen Rechten:
der "Anti-Islamisierungskongress" in
Köln Europas extreme und populistische
Rechte rückt enger zusammen. Ihren
gemeinsamen Feind hat sie bereits
gefunden, wie der
"Anti-Islamisierungskongress" in Köln
zeigt. Kampagnen gegen Muslime sollen
den Rechtsaußen-Parteien neue Wähler
zutreiben.
Anti-Islamisierungskongress-Köln lässt
Rechtspopulisten abblitzen >>>
Köln-Polizei verbietet Anti-Islam-Kundgebung - Die Kölner Polizei hat eine Kundgebung von Rechtsradikalen überraschend verboten. Die Veranstaltung gefährde die Sicherheit der Bürger. Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) hatte zuvor gesagt, "Eurofaschisten" hätten in seiner Stadt keinen Platz. Bei Gegendemonstrationen gab es einige Zwischenfälle.
"do it again" - Anti-Islam-Kongress in Köln: Gerechter Reinfall - Als ein in der Bundesrepublik Deutschland geborener, gemäßigter deutscher arabischer Muslim bin ich heilfroh, dass die rechtsradikale Bürgerbewegung „Pro Köln“ in meiner Heimatstadt kein Bein auf die Erde bekam. >>>
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Anti-Islam-Kongress in Köln:
Rechter
Reinfall - Der Auftakt der
"Anti-Islamisierungskonferenz" in Köln
ist gefloppt - zumindest aus Sicht der
Organisatoren: Mit einem spektakulären
Spitzentreffen wollte die europäische
Rechte Stimmung machen. Übrig blieb eine
chaotische Lachnummer.
Von Lenz
Jacobsen >>>
[ Video ] |
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In Broders
Tagebuch geschrieben - Was es so alles
zwischen Toleranz und Militanz gibt:
Religion und Gewalt -
Hans G. Kippenberg zeigt, wie
fanatischer Endzeitglaube Konflikte
verschärfen kann
- und wie religiös aufgeladene Konflikte
entschärft werden können >>> |
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Henryk M.
Broder - eine Heimsuchung Hildegards von
Bingen ? -
Diese
sogenannte “Pluralität der Meinungen” ,
vorgetragen in beispielloser
“Zivilcourage” : Mehr noch in den per
Print und im TV unter
fremdredaktioneller Aufsicht
publizierten Glossen und Suaden lässt
sich des Broders Kern in allen Formen
des lexikalischen und argumentativen
UNTERGRIFFS studieren : Sowohl in
Broders eigenem
Kollektiv- Blog “Die
Achse des Guten” als in dessen
Gastkommentaren in
Stefan Herres “Politically
Incorrect” [
Policy : "Gegen den Mainstream" ,
"Proamerikanisch und -israelisch" ,
"Grundgesetz und Menschenrechte" und
last , but surely not least :
"Gegen die Islamisierung Europas" *]
wird mit provokativem Unflat nicht
gespart .
mehr >>> |
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5.8.2008
-
5.8.2008
-
„Islamofaschismus“
-
Mohssen
Massarrat
-
(pdf) Israels
Regierung und die US-Neokonservativen um George W. Bush und Dick Cheney trommeln
noch einmal für einen Militärschlag gegen den Iran. Anfang Juni drohten Schaul
Mofas und Banjamin Ben-Elieser, beide amtierende Minister der israelischen
Regierung, dem Iran mit Krieg: „Die Sanktionen sind unwirksam.
Es wird
unvermeidlich sein, den Iran anzugreifen, um seine Atompläne zu stoppen.“ Fast
gleichzeitig forderte Ehud Olmert in Washington in Anwesenheit von George W.
Bush und den beiden US-Präsidentschaftskandidaten dazu auf, die „iranische
Bedrohung“ zu stoppen, „mit allen möglichen Mitteln“. Das Forum dazu
organisierte die zionistische Lobbygruppe American Israel Public Affairs
Committee (AIPAC)
(...) An der psychologischen Kriegsvorbereitung von USA und Israel sind
Populisten vom Schlage Ahmadinedschads nicht ganz ohne Schuld. Irans Präsident
liefert mit seinen antiisraelischen Verbalattacken den westlichen PR-Agenturen
reichlich Munition. Wer aber ernsthafte Absichten zu einem Atomkrieg gegen
Israel hegt, würde sich, angesichts Israels nuklearer Erstschlagskapazitäten,
gleich für die eigene Vernichtung mit entscheiden. Das weiß die iranische
Führung, das weiß auch jeder, der das Einmaleins der nuklearen
Abschreckungslogik kennt, das weiß selbstverständlich auch Henryk Broder, dem es
offenbar nichts ausmacht, trotzdem die Öffentlichkeit zu täuschen. Diese
Binsenwahrheit hinderte eine europäische Allianz aus rechtszionistischen Kreisen
um Broders „Achse des Guten“, den pro-israelischen „Antideutschen“ um Matthias
Küntzel sowie iranische Exilgruppen, denen - ohne jegliche Basis im Iran - nur
nichts Besseres einfällt, als Mossad und CIA ihre Dienste ,anzubieten, im
Frühjahr dieses Jahres mit erheblichem finanziellen Aufwand gleich
hintereinander in Wien und in Berlin zwei anti-iranische Konferenzen zu
organisieren. In beiden Konferenzen durfte der prominenteste Gast, der
israelische Geschichtsprofessor Benny Morris, öffentlich Tel Aviv auffordern,
„Irans Atomprogramm präventiv mit konventionellen Mitteln, besser noch, mit
Nuklearwaffen“ zu zerstören, da insgesamt >>> |
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12.7.2008 -
Tabubruch: Redefreiheit für
Faruk Sen!
-
Arne
Hoffmann
-
Auch über "Die Türken sind
die neuen Juden" muss man
diskutieren dürfen - (...)
Zwar stehe die
Einzigartigkeit des
Holocausts außer Frage. Aber
man dürfe den Vorwurf des
Antisemitismus nicht auf
diese Monstrosität
reduzieren. Schließlich gebe
es auch weit weniger
einzigartige
Diskriminierungserfahrungen
davor und danach. "Dass
zahlreiche jüdische
Organisationen weltweit für
Menschen- und Bürgerrechte
eintreten, speist sich ja
gerade aus der Sorge, dass
sich die eigene
Diskriminierungserfahrung
unter anderen Minderheiten
wiederholen könnte "
Insofern erschienen
"Vergleiche zwischen
einzelnen Episoden der
europäisch-jüdischen
Geschichte und dem Umgang
mit den heutigen
Minderheiten in Europa meist
als ein heikles, aber
keineswegs skandalöses
Unterfangen." Und es liege
der Verdacht nahe, "dass die
ablehnenden Reaktionen auf
Sen nichts mit den
Befindlichkeiten der Juden,
sondern mehr mit den
Befindlichkeiten der
deutschen
Mehrheitsgesellschaft zu tun
haben." Den Vergleich von
Diskriminierungserfahrungen
jedoch zu tabuisieren, um
die deutsche
Mehrheitsgesellschaft zu
schützen, das sei in
Wahrheit inakzeptabel >>> |
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Der
Schwarze Kanal: Querfront
- Werner Pirker - Ein
Standardvorwurf gewisser Antifaschisten
an antiimperialistische Gruppierungen
lautet, diese hätten sich in
ihrer Ablehnung des zionistischen
Projekts in eine Querfront mit
Neonazis begeben. Um so erstaunlicher
mutete es deshalb an, als am
vergangenen Wochenende anläßlich
einer »Kritischen Islamkonferenz«
in Köln eine Querfront sichtbar
wurde, die gewisse Antifaschisten
und Vertreter der rechtsextremen
Szene im dumpfen antiislamischen
Ressentiment vereinte.
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Appeasement und
Ausnahmezustand?
-
Ali Fathollah-Nejad - Auf
der Konferenz wies Henryk M.
Broder, bekannter Publizist
und Autor des Bestsellers
Hurra,
wir kapitulieren!
(2006) – in welchem er dem
Westen vorwirft, gegenüber
den Islamisten
"einzuknicken" und somit die
"Islamisierung" Europas
voranzutreiben – auf eine
angeblich historische
Parallele hin. Die Situation
sei so "schrecklich und
grausam" wie in den 30er
Jahren. In einem
unmissverständlichen Verweis
auf den Nationalsozialismus,
bemerkte Broder, dass "uns
etwas bekannt vorkommt" beim
Thema Iran. >>>
Neo-Con
Conference Pushes for War on
Iran
- Ali
Fathollah-Nejad - On the first
weekend of May 2008, Berlin was
host to two extraordinary
conferences. On the one hand, a
crowd of altogether 1,600
predominantly young people from
all over Europe met at the
Humboldt University in order to
discuss and reflect the
turbulent, globally unfolding
events of
1968.
On the other, not far away,
about 400 participants gathered
at the classier, guarded
»Auditorium Friedrichstrasse«
under the theme of
“Business
as usual? The Iranian regime,
the holy war against Israel and
the West and the German reaction,“
organized by the recently
created
»Mideast
Freedom Forum Berlin (MFFB)«.
Astonishingly despite wide
participation by journalist from
major newspapers, there was no
mention of the conference in the
German media.
The purpose of the following
account is also to fill this
crucial gap. >>>
„Business as usual“? „Aufs Maul hauen, verknasten und umbringen: Das ist Anti-Faschismus!“ - Bericht zur Iran-Konferenz des »Mideast Freedom Forum Berlin« von Ali Fathollah-Nejad >>>
CASMII - Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran
>>> |
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Eine
Fatwa gegen den Terrorismus
- Indische Muslime sprechen
von »schwerstem Verbrechen gegen
die Menschheit«
- Hilmar
König, Delhi - Auf Konferenzen
und Kundgebungen in verschiedenen
Teilen Indiens verurteilte die
Führung der muslimischen Minderheit
des Landes am Wochenende Terrorismus
als Mittel, sich gegen Unrecht
zu wehren, und forderte zugleich,
die Verfolgung von Muslimen
unter dem Vorwand des Kampfes
gegen Terrorismus einzustellen.
>>>
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DEMAGOGIE
IM NETZ - Allianz der Islamophoben
-
Yassin Musharbash
-
Neuer Ärger um "Politically
Incorrect": Auf dem islamfeindlichen
Internet-Portal findet sich
ein bezahltes Werbebanner der
rechten US-Organisation "Jewish
Task Force". SPD-Innenpolitiker
Edathy fordert, dass der Verfassungsschutz
die Website beobachtet >>>
Der Vorsitzende des
Bundestagsinnenausschusses,
Sebastian Edathy (SPD),
hat sich nun ebenfalls
eingeschaltet. Im Gespräch
mit SPIEGEL ONLINE kündigte
er an, den Chef des
Bundesamtes für Verfassungsschutz,
Heinz Fromm, auf PI
aufmerksam zu machen.
“Das ist nicht mehr
grenzwertig, da ist
eine Grenze überschritten”,
sagte er. Bei PI finde
man “Islamophobie extremster
Sorte”, gezielt bediene
man dort “antidemokratische
Stimmungen.” Er selbst
sei in Kommentaren auf
der PI-Seite als “Islamofaschist”
bezeichnet worden.
SPIEGEL Online - Demagogie
im Netz - Allianz der Islamophoben
Kommentar:
Leider unterschlägt es der
Verfasser des Artikels,
Yassin Musharbash, dass
sein SPIEGEL-Kollege
Henryk M. Broder,
der kürzlich vor dem Landgericht
Dortmund einen Maulkorb
für sein unflätiges Verhalten
erhielt, lange genug mit
Betreibern von bedenklichen
Sites wie Politically
Incorrect (PI)
sympathisierte und sich
auch offline mit diesen
umgab, z.B. bei einem
pro-westlichen Bloggertreffen
in München, bei dem auch
das folgende Foto entstand
>>>
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Islam-Bashing von evangelischen
Fundamentalisten
- Jörg Becker
-
Spektrum: Eine evangelikale
Zeitschrift aus Deutschland
- "Kommen nach Beitritt der
Türkei Gott und Allah in die
Verfassung?" So fragte die deutsche
Zeitschrift "Spektrum" in einer
Artikelüberschrift anlässlich
des bevorstehenden Beschlusses
der EU-Kommission Anfang Dezember
2004, mit der Türkei Beitrittsverhandlungen
aufzunehmen. Dies ist suggestiver
Journalismus: Man stellt eine
völlig abwegige Behauptung in
den öffentlichen Raum, um diese
sodann umso heftiger attackieren
zu können. >>>
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Massenmedien,
Migration und positive Differenz - Jörg Becker -
(...) »Sprache
definiert und verdammt den Feind
nicht nur, sie erzeugt ihn auch;
und dieses Erzeugnis stellt
nicht den Feind dar, wie er
wirklich ist, sondern vielmehr,
wie er sein muss, um seine Funktion
für das Establishment zu erfüllen.«,
so hat der Philosoph Herbert
Marcuse einmal die Rolle und
Funktion von Feindbildern definiert.
Und van Gogh muss um diese Funktionen
der Sprache gewusst haben, denn
seine anti-islamischen Texte
waren unerträglich: primitiv,
dumpf, kleinbürgerlich, spießig,
rassistisch, zündelnd, mit dem
Feuer spielend. Seine »hate
speech« diffamierte und war
ganz sicherlich ein gewichtiger
Teil einer sich immer vehementer
drehenden Hass-Spirale von Hass-Mord-Hass-Mord.
Auch Wörter können töten, wie
wir aus den so genannten Hass-Radios
1994 im Bürgerkrieg in Ruanda
noch gut in Erinnerung haben.
Aber Wörter legitimieren freilich
nie einen Mord. Anti-islamische
Feindbilder kommen in den Niederlanden
und Deutschland nicht nur dumpf-spießig,
sondern auch aufgeklärtintellektuell
daher.1 Gerade in einigen linken
Zirkeln gelten Muslime inzwischen
als »ätzend«, ist »Islam-Bashing«
. Da heißt es z. B. in der »anti-deutschen«
Zeitschrift »Bahamas«: »Das
Lob von Dummheit und Armut,
das der Islam als Ideologie
archaischer Gesellschaften des
einfachen Tauschs singt, ist
die Melodie des deutschen Gemüts.
Islam ist Heidegger für Analphabeten«
>>>
UZH - Orientalisches Seminar
- معهد الاستشراق - Jörg
Becker >>>
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Thomas Immanuel Steinberg -
Ulfkottes
Steinigung >>>
Ulfkottes heiliger Krieg
-
Ralf Hanselle verriß vor über
einem Jahr ein Buch von Udo
Ulfkotte über die Muslimbruderschaft...
T:I:S,
18. Mai 2008
|
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12.5.2008
-
In den Mainstream
- In antimoslemischen Internetforen
entwickelt sich aus einer weit
rechts stehenden Islamophobie
eine radikale USA- und Israelfreundlichkeit.
-
Knut
Mellenthin -
(...) Kennzeichnend für die
gesellschaftliche Situation
ist auch, daß die »Bundeszentrale
für Politische Bildung«, eine
staatliche, steuerfinanzierte
Institution also, Broders aggressives
Buch »Hurra, wir kapitulieren«
zum subventionierten Billigpreis
von vier Euro zu verbreiten
versucht. Auch Veranstaltungen
mit dem Autor über sein Buch
stehen auf dem Propagandaprogramm
der Bundeszentrale. Das verleiht
dem Antimoslemismus fast den
Charakter einer neuen Staatsdoktrin,
auch wenn das sachlich zum Glück
nicht ganz zutrifft. Bisher
jedenfalls, muß man vorsichtig
einschränken. (...) So las man
vor einiger Zeit auf der mit
Abstand bedeutendsten, einflußreichsten
antimuslimischen Webseite »Politically
Incorrect« Äußerungen wie: »Nichts
kann einen Menschen dermaßen
erniedrigen, daß er auf die
Stufe eines Moslems absinkt.
Du kannst getrost in Scheiße
baden und dich von Gozilla vollpissen
lassen – solange Du frei denken
kannst – bist Du immer noch
1000 Entwicklungsstufen über
denen.« Oder: >>>
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Zwei
Seiten der Medaille: Wider die
Islamophobie - Jüdischer
Kulturverein Berlin e.V. - Zunehmend
scheinen Antisemitismus und
Islamophobie zwei Seiten jener
Medaille zu sein, in die stereotypes
Handeln und neues Unverständnis
mit großen Lettern eingraviert
sind. Es gibt keine rational
nachvollziehbare Erklärung für
die aktuelle Hysterie, die gezielt
und ohne Rücksicht auf Verluste
gegen Muslima und Muslime aller
Länder, Sprachen, kultureller
und sozialer Identitäten geschürt
wird.
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Die
Achse des angeblich guten beweißt
wie gut sie ist. Werbung für
Politically Incorrect... |
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Reflex
des Deutschen Christen.
T. E. Steinberg- "Wenn es Muslimen
in Deutschland nicht gefällt,
dann sollten sie in muslimische
Länder ziehen", antwortet Prof.
Dr. Karl-Heinz Kuhlmann, Evangelische
Theologische Fakultät Leuven,
per Mail auf Mohssen Massarrats
Festellung:
Islam-Bashing wird zum Volkssport.
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Islam-Bashing
wird zum Volkssport
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Mohssen Massarrat -
DOKUMENT
DER WOCHE -
Offener Brief an den Bundesminister
des Inneren, Dr. Wolfgang Schäuble,
zur Integration der moslemischen
Minderheit in Deutschland -
Der islamfeindliche Film Fitna
("Spaltung") des niederländischen
Oppositionspolitikers Geert
Wilders wird allenthalben als
Aufruf zum Hass empfunden. Auch
in Deutschland mehren sich Tendenzen,
die moslemische Minderheit zu
diskreditieren und als Bedrohung
der Mehrheitsgesellschaft darzustellen.
Dieser Kulturkampf erfasst nicht
zuletzt die von Wolfgang Schäuble
(CDU) geleitete Islamkonferenz.
Aus diesem Grund hat der Osnabrücker
Sozialwissenschaftler Mohssen
Massarrat in dieser Woche dem
Innenminister einen Offenen
Brief zukommen lassen, den wir
leicht gekürzt dokumentieren.
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ISLAM-DEBATTE
- Rudolf Walther: Grobianische
Verleugnung - Kritiker
wie die Sozialwissenschaftlerin
Necla Kelek gehen darüber hinweg,
dass Religionen und gläubige
Menschen existieren |
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Die
Stimme der Moslems -
Markus Born
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In einer umfassenden Studie
wurden 50.000 Moslems von Gallup
nach ihren Einstellungen zu
Terrorismus, Glauben, Anti-Amerikanismus
und Gleichberechtigung gefragt
- Nicht nur amerikanische Politiker
bedienen sich der Angst vor
Anhängern des Islam, um Forderungen
nach mehr Sicherheit zu unterlegen.
Auch in Deutschland wird kaum
eine Möglichkeit ausgelassen,
auf die Bedrohung durch Moslems
hinzuweisen, auch wenn die Argumente
oftmals wenig stichhaltig sind.
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Was
ein Christen-Hilfswerk mit Islamgegnern
verbindet - Von Bettina
Mutter - Der Gründer des internationalen
christlichen Hilfswerks CSI
warnt mit der islam-kritischen
Pax Europa vor Muslimen. Nun
distanzieren sich Politiker,
die bisher fürs Hilfswerk warben.
Sonderseiten:
"Christen" als "Freunde Israels"
und Honestly Concerned >>>
Judenmission
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Messianische Juden >>>
Udo Ulfkotte "Pax Europa" >>>
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18.2.2008
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Islam-Bashing von evangelischen
Fundamentalisten -
Jörg Becker - Spektrum: Eine
evangelikale Zeitschrift aus
Deutschland - "Kommen nach Beitritt
der Türkei Gott und Allah in
die Verfassung?" So fragte die
deutsche Zeitschrift "Spektrum"
in einer Artikelüberschrift
anlässlich des bevorstehenden
Beschlusses der EU-Kommission
Anfang Dezember 2004, mit der
Türkei Beitrittsverhandlungen
aufzunehmen. Dies ist suggestiver
Journalismus: Man stellt eine
völlig abwegige Behauptung in
den öffentlichen Raum, um diese
sodann umso heftiger attackieren
zu können. Anders formuliert:
"Spektrum" greift das mit diffuser
Angst besetzte Thema Islam nur
allzu gerne auf. >>>
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Interview mit Geert Maak:
"Ein Spiel mit der Angst vor
dem Islam"
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Der
Rechtspopulist Geert Wilders
sorgt in Holland für Unruhe,
weil er einen Film über den
Koran gemacht haben will. Ein
neuer Karikaturenstreit drohe
zwar nicht, meint der Publizist
Geert Mak. Doch die Stimmung
sei wieder äußerst gespannt.
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Allah
und die Juden
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Bücher mit guten Absichten und
wichtigem Anliegen müssen nicht
immer gute Bücher sein. Antisemitismus
von Muslimen inner- und außerhalb
der islamischen Welt verdient
kritische Aufmerksamkeit sowohl
hinsichtlich seiner aktuellen
Erscheinungsformen wie der ideengeschichtlichen
Herleitung. Dazu legte jetzt
Hans-Peter Raddatz die Studie
„Allah und die Juden. Die islamische
Renaissance des Antisemitismus"
vor. Der Autor ist promovierter
Orientalist und Volkswirt und
vertrat viele Jahre die Interessen
von Banken und Unternehmen im
Nahen Osten. Seit 2001 legt
Raddatz jedes Jahr ein Buch
zum Thema Islam vor, durchaus
von Erfahrung und Sachkenntnis
geprägt, aber leider von Einseitigkeit
und Rechthaberei überlagert.
Dies gilt auch für sein Werk
„Allah und die Juden", das sich
zurecht gegen eine Gleichsetzung
von Islamkritik und Islamphobie
wendet, daraus aber die Berechtigung
für pauschale und undifferenzierte
Bewertungen ableitet.
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Der
Verwünschte - Ralf Balke
schreibt unter dem Titel "Kühne
Thesen.
Orientalist Hans-Peter Raddatz
zu Gast bei B’nai B’rith":
Hinter der Einwanderung
von Muslimen nach Europa
vermutet Raddatz einen Masterplan
von EU-Bürokraten. Das ist
schon bemerkenswert, denn
während er das Verschwörungsdenken
vieler Muslime anprangert,
die hinter jedem Missstand
fremde Kräfte am Werk sehen,
konstruiert Raddatz munter
seine eigenen Komplotte.
Ein Höhepunkt ist seine
Rechtfertigung der Deportation
von Hunderttausenden Muslimen
aus dem frühneuzeitlichen
Spanien: „Die iberische
Vertreibung war in dieser
massierten Form nur erforderlich,
weil die damaligen ,Verantwortlichen‘
zu spät handelten. Heute
wird jede Maßnahme zugunsten
der Bevölkerung gänzlich
verhindert, weil sie als
,populistisch‘, wenn nicht
,rassistisch‘ gilt.“ In
dem 2002 erschienenen Buch
Von Allah zum Terror heißt
es: „Amerika unter Führung
der Rockefeller-Familie“
und „Europa unter Führung
der Rothschild- Familie“
betrieben „die Förderung,
Installation und Finanzierung
von Lenin und Hitler“. Und
hinter allem und jedem stünden
die Freimaurer.
Jüdische
Allgemeine. -pdf-Datei,
zum Lesen auf 200% vergrößern.
T:I:S, 3. Dezember 2007.
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Interview Jugendkriminalität
- "Der Koran spielt keine Rolle"
- Interview: Daniel Bax
- Jugendliche Intensivtäter
weisen oftmals einen Migrationshintergrund
auf, sagt der Psychologe Haci-Halil
Uslucan. Eine gewaltfreie Erziehung
jedoch müsste auch in Migrantenfamilien
stärker gefördert werden.
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Umstrittene Islam-Studie
- Implizierter Gegensatz von
Demokratie und Islam -
Die vom Bundesinnenministerium
gesponserte Studie zu Gewalt
und Islam in Deutschland wurde
viel diskutiert und wenig gelesen.
In ihrer Analyse deckt Ülger
Polat ihre wissenschaftlichen
Defizite auf. >>>
Studie zur Gewaltbereitschaft
von Muslimen in Deutschland
Deutsche Muslime nicht radikaler
als Nichtmuslime
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1.1.2008
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Thomas Immanuel Steinberg
-
Spiegel-Star bald im Koma?
- Ein Jahresrückblick des Kabarettisten
Hagen Rether hat den Spiegel-Autor
Henryk M. Broder ins Delirium
versetzt
Video -
Wenn
Moscheen brennen will es dann
keiner gewesen sein
-
Hagen Rether
im Scheibenwischer über die
"Islamhetze" und auch Broder
& Go... >>>
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Spiel mit der Angst
-
Kölner Radikale wollen mit der
ersten "Anti-Islam-Partei" in
die Parlamente einziehen.
Verfassungsschützer sind alarmiert
- ebenso wie die NPD.
Von Andrea Brandt und Guido
Kleinhubbert mehr...
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Islam - Es gibt keinen Grund
zur Furcht -
Michael Lüders -
Der Islam ist ein Reizthema
mit klaren Fronten. So legte
das Institut für Demoskopie
in Allensbach 2006 eine erschreckend
eindeutige Studie vor. Demzufolge
verbinden 98 Prozent der Deutschen
mit dem Islam Gewalt und Terror,
96 Prozent Rückständigkeit,
94 Prozent die Unterdrückung
von Frauen. Nur sechs Prozent
der Befragten bekunden Sympathie
mit dem Islam. (…) Obwohl der
politische Islam eine Minderheitenströmung
darstellt und nicht einmal 100
Jahre alt ist, prägt er doch
die Wahrnehmung des Islam im
Ganzen. >>>
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Muslime sind keine Bürger
unter Vorbehalt - Wider der
Vorurteils- und Ressentiment-Politik
- Von Heribert Prantl -
Innenminister, die Gewaltsverzichtserklärungen
von Muslimen verlangen, pauschalisieren,
grenzen aus und gefährden den
inneren Frieden
-
Gewaltsverzichtserklärungen
verlangt man von Gewalttätern:
Die IRA hat eine solche Erklärung
abgegeben; die RAF, bevor sie
sich endgültig auflöste, auch;
und die spanische Regierung
fordert mit Fug und Recht von
der baskischen Eta eine solche
Erklärung und von deren politischen
Arm, der Batasuna-Partei, die
Anerkennung der demokratischen
Spielregeln. Das ist gut und
richtig so. Auf Gewalt verzichten
kann aber nur der, der Gewalt
ausübt.
Früher die Juden heute die Moslems
- Was die neuen Rassisten daraus
machen: "Dumm, dümmer, Prantl"
…>>>
Machen Sie ihm Mut:
heribert.prantl@sueddeutsche.de
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26.12.2007 -
Gefunden bei Thomas Emanuel
Steinberg -
Die Deutschen Schäferhunde des
Leon de Winter
-
Der Watchblog Islamophobie zitiert
aus dem Holländischen übersetzte
Texte von Leon de Winter.
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Islamophob und stolz darauf
- Der WDR hat sich bei Stefan
Herres Politically Incorrect
("Proamerikanisch, Proisraelisch")
umgesehen... gefunden bei Thomas
Emanuel Steinberg
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Der Einfluss des Wohnviertels
auf die kognitiven Fähigkeiten
(Florian Rötzer) - Nach
einer Langzeitstudie zur Entwicklung
von Kindern in Chicago behindert
das Leben in sehr benachteiligten
Stadtvierteln die sprachliche
Entwicklung und damit die künftigen
Chancen von Kindern
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Wie Zusammenfluss von Kulturen
funktioniert - "Kampfabsage"
von Ilija Trojanow und Ranjit
Hoskote - Eva Schobel
-
Ilija Trojanow hat gemeinsam
mit seinem indischen Freund,
dem Autor Ranjit Hoskote, eine
programmatische kulturgeschichtliche
Abhandlung publiziert. Detailliert
und mit Genuss belegen die Autoren,
dass vieles, was wir für Errungenschaften
unserer westlich aufgeklärten
und zivilisierten Welt halten,
auf avancierte Denker aus anderen
Kulturkreisen zurückgeht.
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Islam
- Es gibt keinen Grund zur Furcht
- Michael Lüders - Der Islam
ist ein Reizthema mit klaren
Fronten. So legte das Institut
für Demoskopie in Allensbach
2006 eine erschreckend eindeutige
Studie vor. Demzufolge verbinden
98 Prozent der Deutschen mit
dem Islam Gewalt und Terror,
96 Prozent Rückständigkeit,
94 Prozent die Unterdrückung
von Frauen. Nur sechs Prozent
der Befragten bekunden Sympathie
mit dem Islam. (…) Obwohl der
politische Islam eine Minderheitenströmung
darstellt und nicht einmal 100
Jahre alt ist, prägt er doch
die Wahrnehmung des Islam im
Ganzen.
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Jakobinischer Schauprozess -
Freunde und Feinde der Aufklärung:
Im Frühjahr inszenierte das
Online-Magazin "Perlentaucher"
eine Debatte über den "Islam
in Europa". Nun liegt sie als
Buch vor.
- Daniel Bax
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Bloggende
Hetzprediger
schüren
Angst vor
dem Islam
- [Jürgen
Vielmeier]
Der Islam
und die
Integration
der etwa
drei Millionen
Muslime
in Deutschland
ist seit
einigen
Jahren Gegenstand
zahlreicher,
oft hitzig
geführter
Diskussionen.
Als Beispiel
sei die
Debatte
um den geplanten
Bau der
Kölner Moschee
in Ehrenfeld
genannt.
Die Fronten
zwischen
den islamischen
Wortführern
und den
selbsternannten
Wahrern
der liberalen
Grundrechte
in Europa
haben sich
zunehmend
verhärtet.
Das Blog
Politically
Incorrect
(PI) hat
es sich
zum Ziel
gemacht,
die liberalen
Grundrechte
zu verteidigen,
und sei
es auch
auf Kosten
der Wahrheit.
mehr >>>
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Der Islamisten-Spin - Verschwörungstheorien,
Pseudo- und echte Verschwörungen
- Sabine Schiffer -
Institut für Medienverantwortung
(pdf) - Wie kommt es, dass die
Argumentation der antiislamischen
„überparteilichen und unabhängigen“
Bürgerbewegungen (www.buergerbewegungen.de)
christlich-fundamentalistisch
durchzogen ist? Und dass in
Bezug auf „islamische“ Attentäter
so schnell Fahndungserfolge
zu verzeichnen sind – im Gegensatz
zu den meisten anderen Gewalttaten?
Wie kommt es, dass plötzlich
neue Terrororganisationen wie
eine „Fatah-al-Islam“ im Libanon
auftauchen, während alteingesessene
wie die christo-faschistischen
Falangisten gänzlich unerwähnt
bleiben? Hilft da jemand nach?
Und wenn, dann wer? Die alte
Weisheit, dass da andere Kräfte
wirken, als vermutet, mag auch
hier greifen. Irgendwie stinkt
das alles zum Himmel und man
wird freilich versuchen, dies
in altbewährter Manier als „Verschwörungstheorie“
und natürlich „Antiamerikanismus“
abzutun.
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Nazis und Zionisten.
An einer
Konferenz in Brüssel
vom 18. bis 19. Oktober 2007
beteiligten sich Arieh Eldad,
Knesset, für ein araberreines
Israel; Filip Dewinter, Vlaams
Belang, früher Vlaams Block,
Nazi-Partei; und Stefan Herre,
Politically Incorrect, angezeigt
wegen Mordhetze. Gemeinsame
Gegner: die Muslime.
Siehe auch
Islamophobie und
Französische Zionisten und Faschisten
rücken zusammen.
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Gefunden bei Thomas Emaunel
Steinberg
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Politically Incorrect
& Co - Blogs - Freier Hass für
freie Bürger
- Von Stefan Niggemeier -
(...)
„Islam ist Frieden“, in der
Ironie, mit der der Satz gemeint
ist, steckt alles: Die Überzeugung,
dass der Islam gleichbedeutend
ist mit Krieg, Tod und Verderben,
Unterdrückung und Unfreiheit.
Die Verachtung gegenüber dem
politischen, gesellschaftlichen
und medialen Mainstream, der
das nicht erkennen will und
immer noch von Toleranz und
Dialog faselt, von Integration
und friedlicher Ko-Existenz
träumt >>>
Sonderseite: Politically Incorrect
|
Sonderseite:
Islamophobie
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Udo Ulfkotte und die Wissenschaft!
- Dr. Blume - Normalerweise
freuen sich Wissenschaftler
sehr, wenn ihre Arbeiten auch
in populärwissenschaftlichen
Büchern zustimmend aufgegriffen
und zitiert werden. Normalerweise.
Es gibt aber auch Ausnahmen.
Eine davon heißt Udo Ulfkotte
- und da er den Seminarbericht
Islam 2030 über eines meiner
Grundseminare an der Universität
Tübingen gleich auf den ersten
Seiten seines Buches "Heiliger
Krieg in Europa" würdigt und
zitiert, kann ich aus erster
Hand beschreiben, wie dieser
Autor arbeitet.
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bitte abstimmen. Auch wenns nicht ganz passt, stimmt hier ab:
http://www.welt.de/politik/article1672496/Zollitsch_betont
_Recht_der_Muslime_auf_Moscheen.html#vote_1672504
Umfrage zum Moscheebau in Deutschland!
UMFRAGE aktueller Stand;
Sollen Muslime in Deutschland das Recht haben, Moscheen zu bauen?
Ergebnis
75% Ja
25% Nein
Aktuell: 3240 Stimmen
das darf so nicht bleiben! danke.
aufruf wirkt wohl schon:
53% Ja
47% Nein
Aktuell: 4626 Stimmen Quelle