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3sat Kulturzeit: Hetz-Zentrale ~ Das Internet-Netzwerk "Politically Incorrect" (Blog) [05.12.2011]

"Nürnberg 2.0" - Thomas Pany - 29.07.2011 - Wenn sich die "Mitte" aufmacht, Prozesse über "Islamisierer" zu führen - Die "Anklagebank" des Internetprangers ist noch "in Bearbeitung". Namen von Politikern, Juristen, Journalisten, Kirchenvertretern, Wissenschaftlern und anderen öffentlichen Personen, die sich auf der Anklagebank wiederfinden könnten, werden in der Rubrik Verantwortliche aufgelistet. Zu den Vorläufern der Schaujustiz, zu der die Website Nürnberg 2.0 einlädt, könnte man Campus Watch des amerikanischen Islam-Gegners Daniel Pipes zählen. >>>

Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus
Heft Nr. 68 - Jahrgang 17, Winter 2011, 64 Seiten - Erschienen am 30. Dezember 2011

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16.12.2010 - GEGEN DIE NEUEN HASSPREDIGER:  Sarrazin-Debatte - Ist die Islamophobie der neue Antisemitismus? - Wer Judenfeindlichkeit mit dem Hass auf Muslime vergleicht, gerät schnell ins Visier. Doch beide Phänomene haben strukturelle Gemeinsamkeiten. Eine historische Analyse. - Micha Brumlik - Dass er es gewagt hat, Islamophobie und Antisemitismus auch nur miteinander zu vergleichen, hat dem hochverdienten Zeithistoriker Wolfgang Benz, der im April sein Amt als Direktor des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung aus Altersgründen abgibt, eine hierzulande nur selten zu beobachtende Feindseligkeit eingetragen. Zumal die Blogosphäre, also jene Internetseiten, die sich wie „Politically incorrect“ oder die „Achse des Guten“ dem Kampf gegen eine angebliche Islamisierung verschrieben haben, entfesselten ein regelrechtes Kesseltreiben. Mit Gründen? >>>

Der Hass kommt aus der Mitte der Gesellschaft - Der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung Wolfgang Benz warnt vor einer wachsenden Islamfeindschaft - ND: Auf ein islamisches Kulturzentrum wurde am Donnerstag in Berlin erneut ein Brandanschlag verübt. Zuvor wurde bereits an der Sehitlik- und an der Al Nur Moschee gezündelt. Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen den Taten und der Debatte über Muslime? Ja, natürlich sehe ich einen solchen Zusammenhang. Denn wenn in der Öffentlichkeit eine Debatte hochgekocht wird, in der sich Wortführer hasserfüllt gegenüber Muslimen äußern und mit schlichten Parolen Überfremdungsängste stimulieren, dann muss man nur noch abwarten, bis es soweit ist und bis der erste Brandsatz gegen eine islamische Einrichtung fliegt. >>>

9.4.2010 - Islam und Demokratie: Ein Widerspruch? -  Mohssen Massarrat - (pdf) - In der letzten Ausgabe der „Blätter“ vertrat Josef Isensee die These einer prinzipiellen „Integrationsresistenz des Islam“.1 Dieser These liegt die – von „Islamkritikern“ wie Henryk M. Broder oder Ralph Giordano vertretene – Annahme zugrunde, dass Demokratie und Islam prinzipiell unvereinbar seien. Die Auffassung, dass der Islam das Haupthindernis für die Integration der in den westlichen Demokratien lebenden Muslime und, allgemeiner, für die Demokratisierung islamischer Gesellschaften im Mittleren Osten selbst sei, erfährt derzeit wachsenden Zuspruch. Im Umkehrschluss gilt dabei das Christentum per se als eine mit der Demokratie kompatible Religion. Und in der Tat lässt sich für die Behauptung, die Demokratie sei eine westlich-christliche Erfindung, ein empirisch fundiertes Argument anführen, das auf den ersten Blick schwer zu widerlegen ist: Alle westlichen Demokratien haben nämlich einen christlichen Hintergrund, dagegen hat die islamische Welt bisher keinen einzigen wirklich demokratischen Staat hervorgebracht. Hinsichtlich dieser scheinbar bestechenden Kausalität wird >>>

10.3.2010 - Besuch von der anti-islamischen Kampftruppe - Anhänger der Website "Politically incorrect" stören zunehmend Veranstaltungen, die sie als pro-muslimisch empfinden  - Er war jetzt lange genug still. 25 Minuten lang hat sich Eckhardt Kiwitt, 54-jähriger Verlagsarbeiter aus Freising, einen Vortrag über das Paradies im Islam angehört. Andre Elfiky, ein Muslim, hat in der St.-Korbinian-Pfarrgemeinde in der Münchner Valleystraße über den Koran und über Mohammed gesprochen, der am "Ende seines Lebens schon ins Paradies greifen konnte". Ein paar ältere Zuhörer sind zwischenzeitlich eingeschlafen. Eckhardt Kiwitt ist hellwach. Er hebt die Hand, einmal, zweimal, dann wird er endlich aufgerufen. "Sie sagten, man könne den Koran interpretieren", fragt er den Referenten. "Aber was gibt es an den Begriffen ,töten' und ,getötet werden' zu interpretieren?" An der Wand hängen rosafarbene Luftballons in Form eines Herzens. Aber mit der guten Stimmung ist es in dem Pfarrhaus vorbei. Eckhardt Kiwitt glaubt, dass der Islam keine Religion ist, sondern eine "politische, dem Nationalsozialismus ähnliche Ideologie" >>>

26.1.2010 - Perfider geht es nicht: Wie Parallelen zwischen Antisemitismus und Islamophobie tabuisiert werden sollen - Arne Hoffmann Einen sehr ausführlichen, aber grenzgenialen Beitrag zu der aktuellen Kampagne gegen alle, die die Parallelen zwischen Antisemitismus und Islamophobie klar benennen (wobei insbesondere Wolfgang Benz zur Zielscheibe geworden ist) liefert Mathias Brodkorb bei "Endstation Rechts". Vieles, was ich in diesem Blog über Islamophobie und in meinen Analysen über Antisemitismusvorwürfe als politische Waffe geschrieben habe, bringt Brodkorb besser auf den Punkt, als ich das je könnte. Klare Leseempfehlung also für alle, die sich gerne etwas Zeit zum Denken nehmen. >>>

Bürgerliche Freiheit als Kontrapunkt zur Religionsfreiheit? - Die schweizer Minarettverbotsentscheidung zeigt eine Diskrepanz zwischen öffentlichem und privatem Toleranzempfinden vieler Europäer auf - Schlacht gegen die Islamisierung des Abendlandes oder irrationale Angstkampagne? - Mohammed Khallouk - Entgegen den Empfehlungen von Bundesrat, Bundesversammlung und Ständerrat, sowie den Erwartungen der meisten landeseigenen Demoskopen haben die Schweizer am 29. November 2009 in einer Volksabstimmung mit deutlicher Mehrheit entschieden, den Neubau von Gebetstürmen an muslimischen Sakralbauten verfassungsrechtlich zu untersagen. Die Schweiz, die angesichts ihrer Neutralität während des Kalten Krieges ebenso wie ihrer Vermittlerrolle in internationalen Konflikten in Ländern der Dritten Welt bislang einen ausgezeichneten Ruf genoss, steht nun vor allem in der Islamischen Welt in Erklärungsnot. Allerorts begegnet man der Frage: Wie kann ein Land weltweit für Glaubens- und Gewissenfreiheit eintreten, wenn es diese innerhalb der eigenen Grenzen nicht für jede Glaubensrichtung gleichermaßen als gültig erachtet? Die Initiatoren des erfolgreichen Volksbegehrens, die sogenannte „Eidgenössische Initiative gegen Minarett-Bau“, bestehend aus einem 16 Personen umfassenden Komitee von Aktivisten aus den Reihen der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP) >>>

Friedrich, Sebastian: Der alte Rassismus im neuen Gewand - Ein Gespräch mit Kay Sokolowksy - Kürzlich erschien im Rotbuch-Verlag das Buch „Feindbild Moslem“ von Kay Sokolowksy. Ich traf den Autor Ende November in Berlin, um mit ihm über sein Buch zu diskutieren. StattWeb: Was bewog Sie, ein Buch über das Feindbild Moslem zu schreiben? Kay Sokolowksy: Vor anderthalb Jahren recherchierte ich für einen Artikel über Henryk M. Broder. Der war mir unangenehm aufgefallen, weil er in einem Spiegel-Artikel Geert Wilders vor dem Vorwurf des Rechtspopulismus in Schutz nahm. Broder behauptete, Wilders sei vielmehr ein Held der Meinungsfreiheit und sein Film Fitna mit den Filmen von Michael Moore zu vergleichen. Da ich mich mit Michael Moore recht gut auskenne, schaute ich mir den Wilders-Film mal genauer an. Ich stellte fest, dass Wilders mit Michael Moore so viel zu tun hat wie Henryk M. Broder mit solider Recherche. >>>>

Von der Angst, den Fremden und uns - André Marty - Immer häufiger sprechen wir über Dasselbe, meinen aber völlig Unterschiedliches. Wir - in der Schweiz - stimmen ab, und sind verstimmt, wenn's Unverständnis hagelt. Angst? Denkbar. Wut? Sicher. Ein bisschen Lektüre, um zu verstehen. Verstehen, woraus Kapital geschlagen wird, in Politik und Wirtschaft. Verstehen, wie Angst bewusst und gezielt geschürt wird; verstehen, weshalb Angst viel mit unserem Verhalten zu tun hat. >>>

Der Schweizer neue Freunde - André Marty berichtet - Die Schweiz hat ein paar neue Freunde. Israels Rechte ist für einmal ganz zufrieden mit dem eidgenössischen Stimmvolk – unser Feind ist schliesslich auch euer Feind, gell. Das gilt übrigens auch für Israels Freunde in der Schweiz. Viele Israeli sehen das Palästinenser- Problem als Teil eines Kulturkampfes, eines Kampfes zwischen “dem Westen” und “den Muslimen”. >>>

Tariq Ramadan über das Schweizer Minarett-Verbot - Der Islam ist eine europäische Religion - Das Schweizer Votum gegen Minarette zeugt vom Mangel an Vertrauen - von Christen und Muslimen, meint der an der Universität Oxford lehrende Philosoph und Islamwissenschaftler Tariq Ramadan.  - So sollte es nicht laufen. Monatelang wurde uns erzählt, ein Verbot des Baus von Minaretten in der Schweiz sei zum Scheitern verurteilt. Letzte Umfragen gingen davon aus, dass etwa 34 Prozent der Schweizer Bevölkerung für diese schockierende Initiative stimmen würden. >>>

"Islamfeindlichkeit kommt nicht vom Rand" - Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung über das Schweizer Minarett-Verbot, deutsche Integrationsdebatten und den Fall Marwa el-Sherbini - Birgit v. Criegern >>>

Wirre Logik des Minarettverbots - Wie du mir, so ich dir - Ein Kommentar von Yassin Musharbash - Wir gegen die: So versteht Europas Rechte das Schweizer Minarettverbot - schließlich ergehe es den Christen in der islamischen Welt nicht besser. Doch in diesem Argument offenbart sich die geballte Macht der Denkfaulheit. Die beiden Gruppen lassen sich keineswegs gleichsetzen. >>>

Islam, Hybris, Nanny, Schock - Jürgen Amendt - Auf den Seiten des Online-Dienstes AOL konnte man sich gestern durch eine Fotostrecke klicken, die »schockierende Bilder« versprach. Zu sehen war ein Potpourri diverser Schrecklichkeiten: Kunstblutgetränkte Proteste gegen die Pelz-Industrie, Aufnahmen von Flugzeugabstürzen, Fotos von Massakern. An erster Stelle in der Galerie stand allerdings ein aktuelles Foto aus der Schweiz: ein Plakat der Minarett-Gegner vor verschneiter Dorfsilhouette. >>>

Schweiz: "Rassismus aus verletztem Nationalstolz" - Arne Hoffmann - Ob das Minarettverbot, für das gestern eine Mehrheit der Schweizer votierte, überhaupt rechtlich durchsetzbar sein wird >>>

Bild rechts: Kirche und Minarett friedlich nebeneinander in Ramallah -
Foto Andreas Splett
Bild links: Kirche mit Kirchturm und Minarett in Griechenland -
Quelle

Auch der Islamhasserinnen-Blog "Politically Incorrect" gratuliert Kristina Köhler - "Hoffnungsstrahl" für die Rechten - Hans Christoph Stoodt und Peter Kleinert - Am 30. November 2009 soll Kristina Köhler (32) zur Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ernannt werden. Die Kölner Presse ist begeistert, denn: "Kristina Köhler ist jung, attraktiv und erfolgreich. Die Benennung der dynamischen Soziologin zur Familienministerin gibt der schwarz-gelben Koalition neuen Glanz", weiß der Kölner Stadt-Anzeiger. "Jung, telegen und aus Hessen", so die KR. Aus Hessen ist auch der evangelische Pfarrer Hans Christoph Stoodt, engagiert in der Anti-Nazi-Koordination Frankfurt. Für KStA- und KR-Leser hier seine von der Redaktion ergänzten Informationen über die Soziologin, die laut Angela Merkel "bislang eher im Bereich Integration tätig gewesen sei", so die ZEIT. Begeistert von der Fähigkeit von Frau Köhler, in kürzester Zeit von der Innen- zur Familienpolitik zu wechseln, sind auch die KommentatorInnen auf dem IslamhasserInnen-Blog "Politically Incorrect", in Insiderkreisen boshaft "PIpifanten" genannt: "Hoffnungsstrahl", "Glücksfall", "Bravo!" - das sind die Charakterisierungen der Mehrheit in den Kommentaren >>>

25.5.2009 - Geert Wilders' in Aktion - Die Rassisten sind unter uns - Jörg Haller (einer der christlichen Fundamentalisten) und Michael Mirsch (gern gesehen bei Honestly Concerned) werben für sie.... - Bitte gehen Sie unfair mit wirklichen Rassisten um.

 

 

Die Rassisten sind auch in Deutschland unterwegs. - Henryk M. Broders  "Achse des Guten" zu Geert Wilders >>>

Ein Beispiel: In der "Achse des Guten"  veröffentlicht zustimmend Michael Mirsch, neben Henryk M. Broder   einer der Betreiber der "Achse des Guten", einen Brief von Jörg Haller. Haller ist einer der christlichen Fundamentalisten  dessen e Mails gerne bei Honestly Concerned veröffentlicht werden. Zu dem Wirken der christlichen Fundamentalisten sagt der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt bezogen auf deren Endziel die  "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle
Macht  nichts, Broder & Co sind ja großzügig, Hauptsache es geht gegen den Islam und die Palästinenser.  Michael Mirsch,  veröffentlicht anerkennend einen Brief von diesem Haller. Auszüge:

"Sie bezeichnen Geert Wilders als "Rechtspopulistenâ€? - diese Bezeichnung ist diffamierend. In erster Linie ist der Mann Parlamentarier und nicht etwa einer der rechtsradikalen Parteien wie die NPD ist. Bitte unterlassen Sie diese Formulierung, denn diese Diffamierung ist mehr als ungerecht…  Sie wissen sehr genau, daß der gesamte Terror der letzten Jahren zu 99% auf das Konto des Islam geht - also von Menschen, die den Koran ernstnehmen und sich ebenso darauf berufen. >>>

Es reicht noch nicht? Nun erfahren sie auf der "Achse des Guten" was der Koran in Wirklichkeit ist:

"
Hitlers “Mein Kampf� und der Koran weisen demzufolge so viele Gemeinsamkeiten auf, daß die Aussage, der Koran sei ein rechtsradikales, totalitäres Buch, nicht nur nachvollziehbar ist, sondern auch von allen mir bekannten Islamkritikern letztlich bestätigt wird. " >>>

Die Achse des Guten - Michael Mirsch: “Bitte gehen Sie fair mit Geert Wilders um">>>

 

Buchankündigung:
Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich
von Sabine Schiffer und Constantin Wagner


Erinnern alleine reicht nicht… Auch so könnte man die Auseinandersetzung überschreiben, die die Autoren in ihrem Buch austragen. Denn offensichtlich verhindert die Erinnerungskultur um den Holocaust nicht, dass der Antisemitismus weiterlebt und neue Formen von Rassismus am Horizont aufscheinen. Etwa das Feindbild Islam. Aber gerade das Thema Islamfeindlich­keit scheint jene aufzuschrecken, die sich eingerichtet haben im Wohnzimmer der rückwärtsgewandten Betrachtung der Geschichte – ohne etwaige Erkenntnisse auf die Gegenwart zu beziehen. Dieser Prozess ist mit diesem Buch nicht mehr aufzuhalten. In fast regelmäßigen Abständen ergibt sich die Diskussion, ob die heute feststellbare Islamfeindlichkeit mit dem Antisemitismus früherer Zeiten vergleichbar sei. Meist aufgeregt und schnell unsachlich kochen die Polemiken hoch. Unvergleichlichkeitsdogmen werden formuliert, Tabus beschworen sowie vermeintliche Tabus gebrochen und mit viel Verve und vergleichsweise wenig Sachverstand an Moral und Political Correctness appelliert. All dies dient nicht der Klärung.  >>>


Buchankündigung: "Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich" von Sabine Schiffer und Constantin Wagner >>>

"WAS UNSEREN VÄTERN DER JUD IST FÜR UNS DIE MOSLEMBRUT" - Arne Hoffmann -  Gerne beteuern einschlägig bekannte SPIEGEL-Journalisten und rechtsradikale Blogger, dass zwischen Antisemitismus und Islamophobie so gar kein Zusammenhang bestehe, sondern nur der große Unterschied, dass Islamophobie erstens nicht existiere und sie zweitens vollauf berechtigt sei. Um diese Haltung zu vertreten, muss man nicht viel Energie in rhetorische Akrobatik stecken >>>

Islamkritik in Deutschland - Irrationales Feindbild - Mit der Sprache der Extremisten: Wie populäre "Islamkritiker" Muslime unter Generalverdacht stellen, erklärt Peter Widmann, wissenschaftlicher Assistent am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung. Diffuse Ängste und Ressentiments gegen den Islam - Aufmarsch der rechtsextremen Bürgerbewegung "pro Köln" gegen den Moscheebau in Köln - In Deutschland formiert sich seit einigen Jahren eine Szene, die unter dem Vorwand der "Islamkritik" irrationale Feindbilder verbreitet. Ihre Vertreter nutzen Debatten über den Islam im Allgemeinen und über Judenfeindschaft unter Muslimen im Besonderen, um als besorgte Beobachter getarnt den Einfluss rechtspopulistischer, rechtsintellektueller und christlich-fundamentalistischer Gruppen auf die öffentliche Kommunikation zu steigern.

Unter deutschen Islamkritikern tobt ein Karikaturenstreit - Berlin - Schon wieder ist ein Streit über Karikaturen entbrannt, die den Islam und seine Gläubigen verunglimpfen. Dieses Mal aber nicht zwischen beleidigten Muslimen und ungläubigen Karikaturisten- sondern zwischen Kritikern des muslimischen Glaubens. Genauer: innerhalb der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa, die der Publizist Udo Ulfkotte 2006 gegründet hat. Auslöser sind zwölf im Internet aufgetauchte Zeichnungen, die als Postkartenmotive von Pax Europa dort eingestellt wurden. Auf den Karikaturen sind Muslime als Schweine, Pädophile und Terroristen abgebildet. Die Zeichnungen wurden offenbar schon am 20. Juni auf der militant-islamkritischen Website Politically Incorrect veröffentlicht. Noch am selben Tag tauchten im Internet mehrere Mordaufrufe gegen Udo Ulfkotte und seine Familie auf. Daraufhin musste Ulfkotte für längere Zeit in der Anonymität verschwinden. Nun aber meldet er sich zurück. Er fordert "rückhaltlose Aufarbeitung und personelle Konsequenzen angesichts dieser rassistischen und womöglich volksverhetzenden Bilder im Stürmer-Stil". Andernfalls werde er die von ihm gegründete, bald 1000 Mitglieder zählende Bewegung verlassen. Denn: Die Zeichnungen waren ohne Einwilligung und Wissen Ulfkottes veröffentlicht worden. Verantwortlich dafür scheint der Pax-Europa-Vorsitzende Willi Schwend zu sein, in dessen Auftrag die Zeichnungen offenbar erstellt wurden.

Mit Islamhetze auf Stimmenfang - Statements zum Anti-Islamisierungskongress in Köln - Dr. Mohammed Khallouk - Kölner Moscheebau als Symbol der Integration der Muslime in der Stadt? - Bereits seit Ende der Fünfziger Jahre erwies sich die Stadt Köln als Anziehungspunkt für Immigranten aus dem islamischen Kulturkreis. Die Fordwerke boten Arbeit für zahlreiche ungelernte Einwanderer, die vorwiegend aus Anatolien, aber auch in kleineren Teilen aus Nordafrika in die Domstadt kamen, um sich besonders im industriell geprägten Norden der Stadt aber ebenso in südlichen Stadteilen niederzulassen. Ihre Religion, den Islam, behielten sie im Facettenreichtum ihrer Herkunftsländer bei, so dass Köln sowohl als Zentrum deutschlandweit agierender mitgliederstarker islamischer Vereine als auch als Ausgangspunkt für die Verbreitung als „extremistisch“ angesehener islamischer Strömungen (Man denke an den später in die Türkei abgeschobenen Imam Kaplan, der unter dem Namen „Kalif von Köln“ einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden ist) desöfteren für Aufsehen erregt hat. Der in der Folgezeit immer mehr zunehmende Anteil muslimischer Einwohner und die Erkenntnis, das die Majorität von Ihnen nicht nur zum Broterwerb in die Stadt gekommen ist, sondern auch im Rahmen ihrer eigenen religiösen Vorstellungen an der städtischen Kultur teilzuhaben beansprucht, veranlasste die Stadtverwaltung und den Oberbürgermeister Fritz Schramma, einem Begehren eines islamischen Vereines auf die Errichtung einer Großmoschee als eigenständigem Kultbau mit Minaretten ausgestattet entgegenzukommen. Die Mehrheit der Abgeordneten im  >>>

Aufmarsch der Retter des Abendlandes - Europa im Visier der extremen Rechten: der "Anti-Islamisierungskongress" in Köln Europas extreme und populistische Rechte rückt enger zusammen. Ihren gemeinsamen Feind hat sie bereits gefunden, wie der "Anti-Islamisierungskongress" in Köln zeigt. Kampagnen gegen Muslime sollen den Rechtsaußen-Parteien neue Wähler zutreiben.

 

Anti-Islamisierungskongress-Köln lässt Rechtspopulisten abblitzen >>>  
 

 

Köln-Polizei verbietet Anti-Islam-Kundgebung - Die Kölner Polizei hat eine Kundgebung von Rechtsradikalen überraschend verboten. Die Veranstaltung gefährde die Sicherheit der Bürger. Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) hatte zuvor gesagt, "Eurofaschisten" hätten in seiner Stadt keinen Platz. Bei Gegendemonstrationen gab es einige Zwischenfälle.
 


"do it again" - Anti-Islam-Kongress in Köln: Gerechter Reinfall - Als ein in der Bundesrepublik Deutschland geborener, gemäßigter deutscher arabischer Muslim bin ich heilfroh, dass die rechtsradikale Bürgerbewegung „Pro Köln“ in meiner Heimatstadt kein Bein auf die Erde bekam.  >>>

 

Anti-Islam-Kongress in Köln: Rechter Reinfall - Der Auftakt der "Anti-Islamisierungskonferenz" in Köln ist gefloppt - zumindest aus Sicht der Organisatoren: Mit einem spektakulären Spitzentreffen wollte die europäische Rechte Stimmung machen. Übrig blieb eine chaotische Lachnummer. Von Lenz Jacobsen >>>       [ Video ]

In Broders  Tagebuch geschrieben - Was es so alles zwischen Toleranz und Militanz gibt: Religion und Gewalt - Hans G. Kippenberg zeigt, wie fanatischer Endzeitglaube Konflikte verschärfen kann - und wie religiös aufgeladene Konflikte entschärft werden können >>>

Henryk M. Broder - eine Heimsuchung Hildegards von Bingen ? - Diese sogenannte “Pluralität der Meinungen” , vorgetragen in beispielloser “Zivilcourage” : Mehr noch in den per Print und im TV unter fremdredaktioneller Aufsicht publizierten Glossen und Suaden lässt sich des Broders Kern in allen Formen des lexikalischen und argumentativen UNTERGRIFFS studieren : Sowohl in Broders eigenem Kollektiv- Blog “Die Achse des Guten” als in dessen Gastkommentaren in Stefan Herres “Politically Incorrect” [ Policy : "Gegen den Mainstream" , "Proamerikanisch und -israelisch" , "Grundgesetz und Menschenrechte" und last , but surely not least : "Gegen die Islamisierung Europas" *] wird mit provokativem Unflat nicht gespart . mehr >>>

5.8.2008 - 5.8.2008 - „Islamofaschismus - Mohssen Massarrat - (pdf) Israels Regierung und die US-Neokonservativen um George W. Bush und Dick Cheney trommeln noch einmal für einen Militärschlag gegen den Iran. Anfang Juni drohten Schaul Mofas und Banjamin Ben-Elieser, beide amtierende Minister der israelischen Regierung, dem Iran mit Krieg: „Die Sanktionen sind unwirksam. Es wird unvermeidlich sein, den Iran anzugreifen, um seine Atompläne zu stoppen.“ Fast gleichzeitig forderte Ehud Olmert in Washington in Anwesenheit von George W. Bush und den beiden US-Präsidentschaftskandidaten dazu auf, die „iranische Bedrohung“ zu stoppen, „mit allen möglichen Mitteln“. Das Forum dazu organisierte die zionistische Lobbygruppe American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) (...) An der psychologischen Kriegsvorbereitung von USA und Israel sind Populisten vom Schlage Ahmadinedschads nicht ganz ohne Schuld. Irans Präsident liefert mit seinen antiisraelischen Verbalattacken den westlichen PR-Agenturen reichlich Munition. Wer aber ernsthafte Absichten zu einem Atomkrieg gegen Israel hegt, würde sich, angesichts Israels nuklearer Erstschlagskapazitäten, gleich für die eigene Vernichtung mit entscheiden. Das weiß die iranische Führung, das weiß auch jeder, der das Einmaleins der nuklearen Abschreckungslogik kennt, das weiß selbstverständlich auch Henryk Broder, dem es offenbar nichts ausmacht, trotzdem die Öffentlichkeit zu täuschen. Diese Binsenwahrheit hinderte eine europäische Allianz aus rechtszionistischen Kreisen um Broders „Achse des Guten“, den pro-israelischen „Antideutschen“ um Matthias Küntzel sowie iranische Exilgruppen, denen - ohne jegliche Basis im Iran - nur nichts Besseres einfällt, als Mossad und CIA ihre Dienste ,anzubieten, im Frühjahr dieses Jahres mit erheblichem finanziellen Aufwand gleich hintereinander in Wien und in Berlin zwei anti-iranische Konferenzen zu organisieren. In beiden Konferenzen durfte der prominenteste Gast, der israelische Geschichtsprofessor Benny Morris, öffentlich Tel Aviv auffordern, „Irans Atomprogramm präventiv mit konventionellen Mitteln, besser noch, mit Nuklearwaffen“ zu zerstören, da insgesamt >>>

12.7.2008 - Tabubruch: Redefreiheit für Faruk Sen! - Arne Hoffmann - Auch über "Die Türken sind die neuen Juden" muss man diskutieren dürfen - (...) Zwar stehe die Einzigartigkeit des Holocausts außer Frage. Aber man dürfe den Vorwurf des Antisemitismus nicht auf diese Monstrosität reduzieren. Schließlich gebe es auch weit weniger einzigartige Diskriminierungserfahrungen davor und danach. "Dass zahlreiche jüdische Organisationen weltweit für Menschen- und Bürgerrechte eintreten, speist sich ja gerade aus der Sorge, dass sich die eigene Diskriminierungserfahrung unter anderen Minderheiten wiederholen könnte " Insofern erschienen "Vergleiche zwischen einzelnen Episoden der europäisch-jüdischen Geschichte und dem Umgang mit den heutigen Minderheiten in Europa meist als ein heikles, aber keineswegs skandalöses Unterfangen." Und es liege der Verdacht nahe, "dass die ablehnenden Reaktionen auf Sen nichts mit den Befindlichkeiten der Juden, sondern mehr mit den Befindlichkeiten der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu tun haben." Den Vergleich von Diskriminierungserfahrungen jedoch zu tabuisieren, um die deutsche Mehrheitsgesellschaft zu schützen, das sei in Wahrheit inakzeptabel >>>

Der Schwarze Kanal: Querfront - Werner Pirker - Ein Standardvorwurf gewisser Antifaschisten an antiimperialistische Gruppierungen lautet, diese hätten sich in ihrer Ablehnung des zionistischen Projekts in eine Querfront mit Neonazis begeben. Um so erstaunlicher mutete es deshalb an, als am vergangenen Wochenende anläßlich einer »Kritischen Islamkonferenz« in Köln eine Querfront sichtbar wurde, die gewisse Antifaschisten und Vertreter der rechtsextremen Szene im dumpfen antiislamischen Ressentiment vereinte.

Appeasement und Ausnahmezustand? - Ali Fathollah-Nejad - Auf der Konferenz wies Henryk M. Broder, bekannter Publizist und Autor des Bestsellers Hurra, wir kapitulieren! (2006) – in welchem er dem Westen vorwirft, gegenüber den Islamisten "einzuknicken" und somit die "Islamisierung" Europas voranzutreiben – auf eine angeblich historische Parallele hin. Die Situation sei so "schrecklich und grausam" wie in den 30er Jahren. In einem unmissverständlichen Verweis auf den Nationalsozialismus, bemerkte Broder, dass "uns etwas bekannt vorkommt" beim Thema Iran. >>>

Neo-Con Conference Pushes for War on Iran - Ali Fathollah-Nejad - On the first weekend of May 2008, Berlin was host to two extraordinary conferences. On the one hand, a crowd of altogether 1,600 predominantly young people from all over Europe met at the Humboldt University in order to discuss and reflect the turbulent, globally unfolding events of 1968. On the other, not far away, about 400 participants gathered at the classier, guarded »Auditorium Friedrichstrasse« under the theme of “Business as usual? The Iranian regime, the holy war against Israel and the West and the German reaction,“ organized by the recently created »Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)«. Astonishingly despite wide participation by journalist from major newspapers, there was no mention of the conference in the German media. The purpose of the following account is also to fill this crucial gap. >>>

„Business as usual“? „Aufs Maul hauen, verknasten und umbringen: Das ist Anti-Faschismus!“ - Bericht zur Iran-Konferenz des »Mideast Freedom Forum Berlin« von Ali Fathollah-Nejad >>>

CASMII -  Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran >>>

Eine Fatwa gegen den Terrorismus - Indische Muslime sprechen von »schwerstem Verbrechen gegen die Menschheit« - Hilmar König, Delhi - Auf Konferenzen und Kundgebungen in verschiedenen Teilen Indiens verurteilte die Führung der muslimischen Minderheit des Landes am Wochenende Terrorismus als Mittel, sich gegen Unrecht zu wehren, und forderte zugleich, die Verfolgung von Muslimen unter dem Vorwand des Kampfes gegen Terrorismus einzustellen. >>>

» Was ist “politically incorrect”? (II) -

Was ist politisch inkorrekt?I - Lukas Lehmann - Ein Phantom geht herum in Europa: Der Islam. Er durchfrisst unser Gedankengut, zerstört unsere Kultur und Rechtssprechung und bereitet den Untergang des christlichen Abendlandes vor. So oder ähnlich mögen viele denken, die den Blog “politically incorrect“, einer der Top 10 der deutschen Blogcharts, glauben schenken. Mit immer neuen Kuriositäten über die vermeintliche Islamisierung unserer Gesellschaft lockt der Blog mehr als 7221 Besucher pro Tag an. >>>

DEMAGOGIE IM NETZ - Allianz der Islamophoben - Yassin  Musharbash - Neuer Ärger um "Politically Incorrect": Auf dem islamfeindlichen Internet-Portal findet sich ein bezahltes Werbebanner der rechten US-Organisation "Jewish Task Force". SPD-Innenpolitiker Edathy fordert, dass der Verfassungsschutz die Website beobachtet >>>

 

30.5.2008 -  Perspektive 2010 » Blog Archive » Zitat des Tages

Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), hat sich nun ebenfalls eingeschaltet. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE kündigte er an, den Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, auf PI aufmerksam zu machen. “Das ist nicht mehr grenzwertig, da ist eine Grenze überschritten”, sagte er. Bei PI finde man “Islamophobie extremster Sorte”, gezielt bediene man dort “antidemokratische Stimmungen.” Er selbst sei in Kommentaren auf der PI-Seite als “Islamofaschist” bezeichnet worden.

SPIEGEL Online - Demagogie im Netz - Allianz der Islamophoben

Kommentar: Leider unterschlägt es der Verfasser des Artikels, Yassin Musharbash, dass sein SPIEGEL-Kollege Henryk M. Broder, der kürzlich vor dem Landgericht Dortmund einen Maulkorb für sein unflätiges Verhalten erhielt, lange genug mit Betreibern von bedenklichen Sites wie Politically Incorrect (PI) sympathisierte und sich auch offline mit diesen umgab, z.B. bei einem pro-westlichen Bloggertreffen in München, bei dem auch das folgende Foto entstand >>>

Islam-Bashing von evangelischen Fundamentalisten - Jörg Becker - Spektrum: Eine evangelikale Zeitschrift aus Deutschland - "Kommen nach Beitritt der Türkei Gott und Allah in die Verfassung?" So fragte die deutsche Zeitschrift "Spektrum" in einer Artikelüberschrift anlässlich des bevorstehenden Beschlusses der EU-Kommission Anfang Dezember 2004, mit der Türkei Beitrittsverhandlungen aufzunehmen. Dies ist suggestiver Journalismus: Man stellt eine völlig abwegige Behauptung in den öffentlichen Raum, um diese sodann umso heftiger attackieren zu können. >>>

Massenmedien, Migration und positive Differenz - Jörg Becker - (...) »Sprache definiert und verdammt den Feind nicht nur, sie erzeugt ihn auch; und dieses Erzeugnis stellt nicht den Feind dar, wie er wirklich ist, sondern vielmehr, wie er sein muss, um seine Funktion für das Establishment zu erfüllen.«, so hat der Philosoph Herbert Marcuse einmal die Rolle und Funktion von Feindbildern definiert. Und van Gogh muss um diese Funktionen der Sprache gewusst haben, denn seine anti-islamischen Texte waren unerträglich: primitiv, dumpf, kleinbürgerlich, spießig, rassistisch, zündelnd, mit dem Feuer spielend. Seine »hate speech« diffamierte und war ganz sicherlich ein gewichtiger Teil einer sich immer vehementer drehenden Hass-Spirale von Hass-Mord-Hass-Mord. Auch Wörter können töten, wie wir aus den so genannten Hass-Radios 1994 im Bürgerkrieg in Ruanda noch gut in Erinnerung haben. Aber Wörter legitimieren freilich nie einen Mord. Anti-islamische Feindbilder kommen in den Niederlanden und Deutschland nicht nur dumpf-spießig, sondern auch aufgeklärtintellektuell daher.1 Gerade in einigen linken Zirkeln gelten Muslime inzwischen als »ätzend«, ist »Islam-Bashing« . Da heißt es z. B. in der »anti-deutschen« Zeitschrift »Bahamas«: »Das Lob von Dummheit und Armut, das der Islam als Ideologie archaischer Gesellschaften des einfachen Tauschs singt, ist die Melodie des deutschen Gemüts. Islam ist Heidegger für Analphabeten« >>>

UZH - Orientalisches Seminar  -  معهد الاستشراق - Jörg Becker >>>

Thomas Immanuel Steinberg - Ulfkottes Steinigung >>>

Ulfkottes heiliger Krieg  - Ralf Hanselle verriß vor über einem Jahr ein Buch von Udo Ulfkotte über die Muslimbruderschaft...  T:I:S, 18. Mai 2008

 12.5.2008 - In den Mainstream - In antimoslemischen Internetforen entwickelt sich aus einer weit rechts stehenden Islamophobie eine radikale USA- und Israelfreundlichkeit. -  Knut Mellenthin - (...) Kennzeichnend für die gesellschaftliche Situation ist auch, daß die »Bundeszentrale für Politische Bildung«, eine staatliche, steuerfinanzierte Institution also, Broders aggressives Buch »Hurra, wir kapitulieren« zum subventionierten Billigpreis von vier Euro zu verbreiten versucht. Auch Veranstaltungen mit dem Autor über sein Buch stehen auf dem Propagandaprogramm der Bundeszentrale. Das verleiht dem Antimoslemismus fast den Charakter einer neuen Staatsdoktrin, auch wenn das sachlich zum Glück nicht ganz zutrifft. Bisher jedenfalls, muß man vorsichtig einschränken. (...) So las man vor einiger Zeit auf der mit Abstand bedeutendsten, einflußreichsten antimuslimischen Webseite »Politically Incorrect« Äußerungen wie: »Nichts kann einen Menschen dermaßen erniedrigen, daß er auf die Stufe eines Moslems absinkt. Du kannst getrost in Scheiße baden und dich von Gozilla vollpissen lassen – solange Du frei denken kannst – bist Du immer noch 1000 Entwicklungsstufen über denen.« Oder:  >>>

Video - Wenn Moscheen brennen will es dann keiner gewesen sein - Hagen Rether im Scheibenwischer über Islamhetze und Henryk M. Broder & Co >>

 

Zwei Seiten der Medaille: Wider die Islamophobie - Jüdischer Kulturverein Berlin e.V. - Zunehmend scheinen Antisemitismus und Islamophobie zwei Seiten jener Medaille zu sein, in die stereotypes Handeln und neues Unverständnis mit großen Lettern eingraviert sind. Es gibt keine rational nachvollziehbare Erklärung für die aktuelle Hysterie, die gezielt und ohne Rücksicht auf Verluste gegen Muslima und Muslime aller Länder, Sprachen, kultureller und sozialer Identitäten geschürt wird.

Die Achse des angeblich guten beweißt wie gut sie ist. Werbung für Politically Incorrect...

Reflex des Deutschen Christen. T. E. Steinberg- "Wenn es Muslimen in Deutschland nicht gefällt, dann sollten sie in muslimische Länder ziehen", antwortet Prof. Dr. Karl-Heinz Kuhlmann, Evangelische Theologische Fakultät Leuven, per Mail auf Mohssen Massarrats Festellung: Islam-Bashing wird zum Volkssport.  

Islam-Bashing wird zum Volkssport - Mohssen Massarrat - DOKUMENT DER WOCHE - Offener Brief an den Bundesminister des Inneren, Dr. Wolfgang Schäuble, zur Integration der moslemischen Minderheit in Deutschland - Der islamfeindliche Film Fitna ("Spaltung") des niederländischen Oppositionspolitikers Geert Wilders wird allenthalben als Aufruf zum Hass empfunden. Auch in Deutschland mehren sich Tendenzen, die moslemische Minderheit zu diskreditieren und als Bedrohung der Mehrheitsgesellschaft darzustellen. Dieser Kulturkampf erfasst nicht zuletzt die von Wolfgang Schäuble (CDU) geleitete Islamkonferenz. Aus diesem Grund hat der Osnabrücker Sozialwissenschaftler Mohssen Massarrat in dieser Woche dem Innenminister einen Offenen Brief zukommen lassen, den wir leicht gekürzt dokumentieren.

ISLAM-DEBATTE - Rudolf Walther: Grobianische Verleugnung - Kritiker wie die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek gehen darüber hinweg, dass Religionen und gläubige Menschen existieren

Udo Ulfkotte und die Wissenschaft! - Dr. Blume - Normalerweise freuen sich Wissenschaftler sehr, wenn ihre Arbeiten auch in populärwissenschaftlichen Büchern zustimmend aufgegriffen und zitiert werden. Normalerweise. Es gibt aber auch Ausnahmen. Eine davon heißt Udo Ulfkotte - und da er den Seminarbericht Islam 2030 über eines meiner Grundseminare an der Universität Tübingen gleich auf den ersten Seiten seines Buches "Heiliger Krieg in Europa" würdigt und zitiert, kann ich aus erster Hand beschreiben, wie dieser Autor arbeitet. mehr >>>

Die Stimme der Moslems - Markus Born - In einer umfassenden Studie wurden 50.000 Moslems von Gallup nach ihren Einstellungen zu Terrorismus, Glauben, Anti-Amerikanismus und Gleichberechtigung gefragt - Nicht nur amerikanische Politiker bedienen sich der Angst vor Anhängern des Islam, um Forderungen nach mehr Sicherheit zu unterlegen. Auch in Deutschland wird kaum eine Möglichkeit ausgelassen, auf die Bedrohung durch Moslems hinzuweisen, auch wenn die Argumente oftmals wenig stichhaltig sind.

Wieder einmal manipuliert Politically Incorrect 

#1 abendland-1   (23. Feb 2008 14:17)  

! ! ! H I L F E ! ! !
bitte abstimmen. Auch wenns nicht ganz passt, stimmt hier ab:
http://www.welt.de/politik/article1672496/Zollitsch_betont
_Recht_der_Muslime_auf_Moscheen.html#vote_1672504

Umfrage zum Moscheebau in Deutschland!

UMFRAGE aktueller Stand;
Sollen Muslime in Deutschland das Recht haben, Moscheen zu bauen?

Ergebnis
75% Ja
25% Nein
Aktuell: 3240 Stimmen

das darf so nicht bleiben! danke.

aufruf wirkt wohl schon:
53% Ja
47% Nein
Aktuell: 4626 Stimmen    Quelle

Was ein Christen-Hilfswerk mit Islamgegnern verbindet - Von Bettina Mutter - Der Gründer des internationalen christlichen Hilfswerks CSI warnt mit der islam-kritischen Pax Europa vor Muslimen. Nun distanzieren sich Politiker, die bisher fürs Hilfswerk warben.

Sonderseiten: 
"Christen" als "Freunde Israels" und Honestly Concerned >>> 
Judenmission - Messianische  Juden >>>

Udo Ulfkotte "Pax Europa" >>>

18.2.2008 - Islam-Bashing von evangelischen Fundamentalisten - Jörg Becker - Spektrum: Eine evangelikale Zeitschrift aus Deutschland - "Kommen nach Beitritt der Türkei Gott und Allah in die Verfassung?" So fragte die deutsche Zeitschrift "Spektrum" in einer Artikelüberschrift anlässlich des bevorstehenden Beschlusses der EU-Kommission Anfang Dezember 2004, mit der Türkei Beitrittsverhandlungen aufzunehmen. Dies ist suggestiver Journalismus: Man stellt eine völlig abwegige Behauptung in den öffentlichen Raum, um diese sodann umso heftiger attackieren zu können. Anders formuliert: "Spektrum" greift das mit diffuser Angst besetzte Thema Islam nur allzu gerne auf. >>>

Interview mit Geert Maak: "Ein Spiel mit der Angst vor dem Islam" -  Der Rechtspopulist Geert Wilders sorgt in Holland für Unruhe, weil er einen Film über den Koran gemacht haben will. Ein neuer Karikaturenstreit drohe zwar nicht, meint der Publizist Geert Mak. Doch die Stimmung sei wieder äußerst gespannt.

Allah und die Juden - Bücher mit guten Absichten und wichtigem Anliegen müssen nicht immer gute Bücher sein. Antisemitismus von Muslimen inner- und außerhalb der islamischen Welt verdient kritische Aufmerksamkeit sowohl hinsichtlich seiner aktuellen Erscheinungsformen wie der ideengeschichtlichen Herleitung. Dazu legte jetzt Hans-Peter Raddatz die Studie „Allah und die Juden. Die islamische Renaissance des Antisemitismus" vor. Der Autor ist promovierter Orientalist und Volkswirt und vertrat viele Jahre die Interessen von Banken und Unternehmen im Nahen Osten. Seit 2001 legt Raddatz jedes Jahr ein Buch zum Thema Islam vor, durchaus von Erfahrung und Sachkenntnis geprägt, aber leider von Einseitigkeit und Rechthaberei überlagert. Dies gilt auch für sein Werk „Allah und die Juden", das sich zurecht gegen eine Gleichsetzung von Islamkritik und Islamphobie wendet, daraus aber die Berechtigung für pauschale und undifferenzierte Bewertungen ableitet.

Der Verwünschte - Ralf Balke schreibt unter dem Titel "Kühne Thesen. Orientalist Hans-Peter Raddatz zu Gast bei B’nai B’rith":

Hinter der Einwanderung von Muslimen nach Europa vermutet Raddatz einen Masterplan von EU-Bürokraten. Das ist schon bemerkenswert, denn während er das Verschwörungsdenken vieler Muslime anprangert, die hinter jedem Missstand fremde Kräfte am Werk sehen, konstruiert Raddatz munter seine eigenen Komplotte.

Ein Höhepunkt ist seine Rechtfertigung der Deportation von Hunderttausenden Muslimen aus dem frühneuzeitlichen Spanien: „Die iberische Vertreibung war in dieser massierten Form nur erforderlich, weil die damaligen ,Verantwortlichen‘ zu spät handelten. Heute wird jede Maßnahme zugunsten der Bevölkerung gänzlich verhindert, weil sie als ,populistisch‘, wenn nicht ,rassistisch‘ gilt.“ In dem 2002 erschienenen Buch Von Allah zum Terror heißt es: „Amerika unter Führung der Rockefeller-Familie“ und „Europa unter Führung der Rothschild- Familie“ betrieben „die Förderung, Installation und Finanzierung von Lenin und Hitler“. Und hinter allem und jedem stünden die Freimaurer.

 Jüdische Allgemeine. -pdf-Datei, zum Lesen auf 200% vergrößern. T:I:S, 3. Dezember 2007.

Interview Jugendkriminalität - "Der Koran spielt keine Rolle" - Interview: Daniel Bax - Jugendliche Intensivtäter weisen oftmals einen Migrationshintergrund auf, sagt der Psychologe Haci-Halil Uslucan. Eine gewaltfreie Erziehung jedoch müsste auch in Migrantenfamilien stärker gefördert werden.

Umstrittene Islam-Studie - Implizierter Gegensatz von Demokratie und Islam - Die vom Bundesinnenministerium gesponserte Studie zu Gewalt und Islam in Deutschland wurde viel diskutiert und wenig gelesen. In ihrer Analyse deckt Ülger Polat ihre wissenschaftlichen Defizite auf. >>>

Studie zur Gewaltbereitschaft von Muslimen in Deutschland
Deutsche Muslime nicht radikaler als Nichtmuslime

1.1.2008 - Thomas Immanuel Steinberg - Spiegel-Star bald im Koma? - Ein Jahresrückblick des Kabarettisten Hagen Rether hat den Spiegel-Autor Henryk M. Broder ins Delirium versetzt

Video - Wenn Moscheen brennen will es dann keiner gewesen sein - Hagen Rether im Scheibenwischer über die "Islamhetze" und auch Broder & Go... >>>

Spiel mit der Angst - Kölner Radikale wollen mit der ersten "Anti-Islam-Partei" in die Parlamente einziehen. Verfassungsschützer sind alarmiert - ebenso wie die NPD. Von Andrea Brandt und Guido Kleinhubbert mehr...

Islam - Es gibt keinen Grund zur Furcht - Michael Lüders - Der Islam ist ein Reizthema mit klaren Fronten. So legte das Institut für Demoskopie in Allensbach 2006 eine erschreckend eindeutige Studie vor. Demzufolge verbinden 98 Prozent der Deutschen mit dem Islam Gewalt und Terror, 96 Prozent Rückständigkeit, 94 Prozent die Unterdrückung von Frauen. Nur sechs Prozent der Befragten bekunden Sympathie mit dem Islam. (…) Obwohl der politische Islam eine Minderheitenströmung darstellt und nicht einmal 100 Jahre alt ist, prägt er doch die Wahrnehmung des Islam im Ganzen. >>>

Muslime sind keine Bürger unter Vorbehalt - Wider der Vorurteils- und Ressentiment-Politik - Von Heribert Prantl - Innenminister, die Gewaltsverzichtserklärungen von Muslimen verlangen, pauschalisieren, grenzen aus und gefährden den inneren Frieden - Gewaltsverzichtserklärungen verlangt man von Gewalttätern: Die IRA hat eine solche Erklärung abgegeben; die RAF, bevor sie sich endgültig auflöste, auch; und die spanische Regierung fordert mit Fug und Recht von der baskischen Eta eine solche Erklärung und von deren politischen Arm, der Batasuna-Partei, die Anerkennung der demokratischen Spielregeln. Das ist gut und richtig so. Auf Gewalt verzichten kann aber nur der, der Gewalt ausübt.

Früher die Juden heute die Moslems - Was die neuen Rassisten daraus machen: "Dumm, dümmer, Prantl" …>>>

Machen Sie ihm Mut: heribert.prantl@sueddeutsche.de

26.12.2007 - Gefunden bei Thomas Emanuel Steinberg - Die Deutschen Schäferhunde des Leon de Winter - Der Watchblog Islamophobie zitiert aus dem Holländischen übersetzte Texte von Leon de Winter.

Islamophob und stolz darauf - Der WDR hat sich bei Stefan Herres Politically Incorrect ("Proamerikanisch, Proisraelisch") umgesehen... gefunden bei Thomas Emanuel Steinberg

Der Einfluss des Wohnviertels auf die kognitiven Fähigkeiten (Florian Rötzer) - Nach einer Langzeitstudie zur Entwicklung von Kindern in Chicago behindert das Leben in sehr benachteiligten Stadtvierteln die sprachliche Entwicklung und damit die künftigen Chancen von Kindern

Wie Zusammenfluss von Kulturen funktioniert - "Kampfabsage" von Ilija Trojanow und Ranjit Hoskote -  Eva Schobel - Ilija Trojanow hat gemeinsam mit seinem indischen Freund, dem Autor Ranjit Hoskote, eine programmatische kulturgeschichtliche Abhandlung publiziert. Detailliert und mit Genuss belegen die Autoren, dass vieles, was wir für Errungenschaften unserer westlich aufgeklärten und zivilisierten Welt halten, auf avancierte Denker aus anderen Kulturkreisen zurückgeht.

Islam - Es gibt keinen Grund zur Furcht - Michael Lüders - Der Islam ist ein Reizthema mit klaren Fronten. So legte das Institut für Demoskopie in Allensbach 2006 eine erschreckend eindeutige Studie vor. Demzufolge verbinden 98 Prozent der Deutschen mit dem Islam Gewalt und Terror, 96 Prozent Rückständigkeit, 94 Prozent die Unterdrückung von Frauen. Nur sechs Prozent der Befragten bekunden Sympathie mit dem Islam. (…) Obwohl der politische Islam eine Minderheitenströmung darstellt und nicht einmal 100 Jahre alt ist, prägt er doch die Wahrnehmung des Islam im Ganzen.

Jakobinischer Schauprozess - Freunde und Feinde der Aufklärung: Im Frühjahr inszenierte das Online-Magazin "Perlentaucher" eine Debatte über den "Islam in Europa". Nun liegt sie als Buch vor. - Daniel Bax

Bloggende Hetzprediger schüren Angst vor dem Islam - [Jürgen Vielmeier] Der Islam und die Integration der etwa drei Millionen Muslime in Deutschland ist seit einigen Jahren Gegenstand zahlreicher, oft hitzig geführter Diskussionen. Als Beispiel sei die Debatte um den geplanten Bau der Kölner Moschee in Ehrenfeld genannt. Die Fronten zwischen den islamischen Wortführern und den selbsternannten Wahrern der liberalen Grundrechte in Europa haben sich zunehmend verhärtet. Das Blog Politically Incorrect (PI) hat es sich zum Ziel gemacht, die liberalen Grundrechte zu verteidigen, und sei es auch auf Kosten der Wahrheit.  mehr >>>

Der Islamisten-Spin - Verschwörungstheorien, Pseudo- und echte Verschwörungen - Sabine Schiffer - Institut für Medienverantwortung (pdf) - Wie kommt es, dass die Argumentation der antiislamischen „überparteilichen und unabhängigen“ Bürgerbewegungen (www.buergerbewegungen.de) christlich-fundamentalistisch durchzogen ist? Und dass in Bezug auf „islamische“ Attentäter so schnell Fahndungserfolge zu verzeichnen sind – im Gegensatz zu den meisten anderen Gewalttaten? Wie kommt es, dass plötzlich neue Terrororganisationen wie eine „Fatah-al-Islam“ im Libanon auftauchen, während alteingesessene wie die christo-faschistischen Falangisten gänzlich unerwähnt bleiben? Hilft da jemand nach? Und wenn, dann wer? Die alte Weisheit, dass da andere Kräfte wirken, als vermutet, mag auch hier greifen. Irgendwie stinkt das alles zum Himmel und man wird freilich versuchen, dies in altbewährter Manier als „Verschwörungstheorie“ und natürlich „Antiamerikanismus“ abzutun.

Nazis und Zionisten. An einer Konferenz in Brüssel vom 18. bis 19. Oktober 2007 beteiligten sich Arieh Eldad, Knesset, für ein araberreines Israel; Filip Dewinter, Vlaams Belang, früher Vlaams Block, Nazi-Partei; und Stefan Herre, Politically Incorrect, angezeigt wegen Mordhetze. Gemeinsame Gegner: die Muslime. Siehe auch Islamophobie und Französische Zionisten und Faschisten rücken zusammen.  - Gefunden bei Thomas Emaunel Steinberg

Politically Incorrect  & Co - Blogs - Freier Hass für freie Bürger - Von Stefan Niggemeier -  (...) „Islam ist Frieden“, in der Ironie, mit der der Satz gemeint ist, steckt alles: Die Überzeugung, dass der Islam gleichbedeutend ist mit Krieg, Tod und Verderben, Unterdrückung und Unfreiheit. Die Verachtung gegenüber dem politischen, gesellschaftlichen und medialen Mainstream, der das nicht erkennen will und immer noch von Toleranz und Dialog faselt, von Integration und friedlicher Ko-Existenz träumt >>>     Sonderseite: Politically Incorrect   |   Sonderseite: Islamophobie  

Udo Ulfkotte und die Wissenschaft! - Dr. Blume - Normalerweise freuen sich Wissenschaftler sehr, wenn ihre Arbeiten auch in populärwissenschaftlichen Büchern zustimmend aufgegriffen und zitiert werden. Normalerweise. Es gibt aber auch Ausnahmen. Eine davon heißt Udo Ulfkotte - und da er den Seminarbericht Islam 2030 über eines meiner Grundseminare an der Universität Tübingen gleich auf den ersten Seiten seines Buches "Heiliger Krieg in Europa" würdigt und zitiert, kann ich aus erster Hand beschreiben, wie dieser Autor arbeitet.   

 

 

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