Dr. Matthias Küntzel

Dokumentation - Information - Diskussion + Kritik

 
Tag Küntzel! Darf ich Sie Antisemit Zionist nennen?

 

Dr. Matthias Küntzel, Autor, Politologe, Publizist, Lehrer, Politikwissenschaftler, Buchautor,  (ehemals Kommunistischer   Bund)ist den Antideutschen nahestehend die unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes  stehen. >>>

 

Aktuell

 

24.12.2008 - Warum immer dieser Judenvergleich? Fragt Matthias Küntzel angesichts der  gegenwärtigen Hetze gegen Muslime und angesichts der vergangenen Hetze gegen Juden. Recht hat er. Besser sollte der heutige Matthias Küntzel mit dem Mainstream in der Nazi-Zeit verglichen werden. Beider Merkmale: der Verweis auf die üblen Sprüche und die bösen Taten eines Segments der Inkriminierten, nebst einer Klausel. Der zufolge "wäre es verkehrt, jenes Segment mit der Mehrzahl [der Inkriminierten, T:I:S] in Europa zu verwechseln" (Küntzel). Der Vergleich ergibt: Küntzel ist kein Nazi. Er ist Mainstream. Permanenter Link. Gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg

 


12.7.2008 -
Das Neue Deutschland hat den Antideutschen Matthias Küntzel zensiert. Für einen Schreibversuch bekam eine sechs. Küntzel hat das Zeugnis
auf seine eigene Internetseite gestellt. Im Spiegel, in der Tribüne, Zeitschrift zum Verständnis des Judentums, im Tagesspiegel, in Internationale Politik, in der Jüdischen Allgemeinen, in Jungle World, in der taz und im Wall Street Journal darf er jedoch Sechser-Aufsätze veröffentlichen. Das Neue Deutschland ist eindeutig antiküntzelitisch. Doch Musel-Henryk hält seine schützende Achsel über den Zensierten. - Gefunden bei T. E. Steinberg

 

13.6.2008 - Ein schlimmer Fall. Der Spiegel hat's zugegeben; des Polizeiministers Bundeszentrale für politische Bildung; und jetzt sogar das ZDF: Ahmadinedschad hat nicht mit der Vernichtung Israels gedroht. Doch einer hält wacker an der Falschmeldung fest: Matthias Küntzel. Küntzel ist promovierter Historiker.  T. E. Steinberg

 


Matthias Küntzel und der Islamismus. Der "Krieg gegen den Terror" und das Abdanken linker Politik.  - Bernard Schmid -  Schmid belegt „Küntzels völlige Unkenntnis der islamistischen Akteure und ihrer Ideologie“. >>>

 

18.3.2008 - "Stahlwand des Fanatismus" - Hans-Peter Raddatz und Matthias Küntzel wollen in ihren neuen Büchern den Antisemitismus in der islamischen Welt erklären. Dabei denunzieren sie jedoch undifferenziert die Muslime - Antisemitische Äußerungen und Propaganda sind in islamisch geprägten
 

18.2.2008 - „Prozessbeobachter“ Dr. Matthias Küntzel - Dr. Ludwig Watzal - Matthias Küntzel berichtete in einem die Wirklichkeit des Sachverhaltes verzerrenden Artikel über die Niederlage des Betreibers der Website „juedische.at“, Samuel Laster, vor dem Landgericht Hamburg. http://www.matthiaskuentzel.de/contents/tag-watzal-darf-ich-sie-antisemit-nennen.

Mein Anwalt Winfried Seibert schrieb am 13. Dezember 2005 an ihn, dass sich das Gericht sicherlich nicht mit diesem derart verqueren Beitrag befassen werde. Ohne ersichtlichen Grund veröffentlichte Küntzel am 11. Februar 2008 einen Teil des Schriftverkehrs, der bereits Patina angesetzt hatte. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/matthias_kuentzel_hochmut/

Wäre er ein seriöser Ermittler, hätte er die Leiche ganz ausgegraben und nicht nur Arme und Beine. Der Schrift- und E-Mail-Wechsel beschränkte sich aber nicht nur auf die von Küntzel zitierten Schreiben. Warum hat der „Prozessbeobachter“ ein weiteres Schreiben Seiberts vom 12. Januar 2006 (13.54 Uhr) an ihn nicht auch veröffentlicht, obwohl Seibert Küntzel ausdrücklich dazu aufforderte,, „da es zum Verständnis der Auseinandersetzung unerlässlich sei“. Hatte er es schlicht vergessen? Dies soll jetzt mit ausdrücklicher Zustimmung meines Anwaltes nachgeholt werden. >>>

Ein Bruder im Geiste - Dr. Ralf Balke >>>

 

Über diese Seite

Aufklärung über Matthias Küntzels Vergangenheit  scheint notwendiger denn je zu sein. Als ehemaliges Mitglied des "Kommunistischen Bundes" (KB), der nicht nur "antizionistische" Agitation gegen Israel, sondern auch gegen den "internationalen Zionismus" betrieben zu haben scheint, hat er nach dem Zusammenbruch des angestrebten Reiches der Glückseligkeit, einfach die Seiten gewechselt und fühlt sich, obwohl den Anhängern immer mehr die Felle wegschwimmen, heute wahrscheinlich als antideutscher Bushianer, extremer Proamerikaner und Proisraelit pudelwohl und agitiert gegen alles islamische. Ehrbare Kritiker der israelischen Regierung werden verleumderisch als Antisemiten benannt.

Sein kommunistisches Klassenfeinddenken wurde anscheinend einfach auf überzogene antiislamische Vernichtungsfantasien umgepolt. Küntzel brauchte sich bestimmt gar nicht zu ändern; er brauchte wohl nur sein Feindbild auszutauschen. Ein über 50-Jähriger kann sich auch schwerlich bessern.

Wollte  Matthias Küntzels nicht schon immer auf der Seite der „Sieger“ stehen? Alle Bücher und Texte von Küntzel sollten unter folgender Aussage gelesen und beurteilt werden, die eine ehemalige Kampfgenossin über die Arbeitsweise und den Charakter dieses aggressivsten Islamophobisten und Israellobbyisten geäußert hat: "Küntzel ging den schrecklichen Weg der sogenannten "Antideutschen", die 1990/91 etwas ganz anderes waren, als er und seine Kumpel von den Bahamas etc. heute darunter verstehen. Seine politische Position finde ich heute nicht nur schrecklich, sondern auch, weil er manipuliere."

Was er über den Prozess zwischen dem Nahostexperten Ludwig Watzal und dem jüdischen Extremisten und Betreiber der mehr als fragwürdigen Seite "juedische.at" , Samuel Laster, geschrieben hat, bestätigt die Einschätzung der ehemaligen Genossin: Dr. Matthias Küntzels  machte Watzal zum Täter und Laster zum Opfer, obwohl das Urteil eindeutig gegen Laster ausgesprochen wurde. Laster verlor auf der ganzen Linie. Die Absurdität von Küntzels Ausführungen sprechen doch wohl für die "Qualität" dieses "Islamexperten" und Israellobbyisten. 
 

Das dies alles weder der Yale-Universität, dem Vidal-Sassoon-International-Center in Jerusalem und den Scholars for Peace in the Middle East aufgefallen ist, spricht nicht gerade für die drei Einrichtungen. Wenn ihn die Yale-Universität eingeladen hat, kann man nur sagen, umso schlimmer für Yale.
 

Matthias Küntzel und der Islamismus - Der "Krieg gegen den Terror" und das Abdanken linker Politik

 

Absage des Vortrages von  Dr. Matthias Küntzel durch die britische Universität in Leeds

 

 

Für Henryk M. Broder und seinen islamophoben und rassistischen Anhang muss die kurzfristige Absage des Vortrages eines der übelsten antiislamischen Agitatoren in der BRD, Dr. Matthias Küntzel, durch die britische Universität in Leeds wie ein Geschenk des Himmels vorkommen. Es passt in das vom Chef-Islamophoben verbreitete Appeasement-Image. Dass rassistische Extremisten und arbeitslose Sportlehrer wie Herre und Kleingeister wie Samuel Laster von "die juedische" darauf einsteigen, überrascht nicht. Wo bleiben Ralf Schroeder alias Leo Ginster und sein Koautor Ingo Way mit ihrem Senf?

Es scheint als haben die Verantwortlichen der "School of Modern Languages" keine Ahnung vom Charakter des Eingeladenen.

Nicht zuletzt die Bilder mit denen das Netzwerk diese Absage kommentiert demonstrieren den Hintergrund von Küntzel.
 

Da Küntzel auch für den Vidal-Sassoon-International-Center an der Hebräischen Universität für Antisemitismus arbeitet, fragt man sich, ob  dieses Zentrum  an seriöser Arbeit interessiert ist? Geht es ihm auch nur um antiislamische Agitation?

 

Die islamophobe Haltung  Matthias Küntzels  passt perfekt zum antiislamischen Rassismus in den USA, deshalb also keine Überraschung, dass sich selbst die sogenannte Elite Universität von Yale auf das Küntzel-Niveau begibt. Küntzel gehört zum harten Kern der aggressiven Israellobby, zu dem die unseriösen Organisationen wie "honestly concerned" von Stawski, die juedische von Laster u. a. gehören, die nicht nur der jüdischen Gemeinschaft in der BRD großen Schaden zufügen.

 

Diese Extremisten bekämpfen jedwede Israelkritik mit der Antisemitismuskeule.

 

Juedische.at - 17.3.2007


Zuletzt zeichnete sich Küntzel als flammender Redner auf einer "Massendemonstration" von
150 Teilnehmern in Berlin gegen das zivile Atomprogramm des Iran aus.

 

Besser hätte man gegen die Bush- und Olmert-Regierung demonstriert, weil sie es sind, die Atomwaffen besitzen und den Iran mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen.

 

Warum hat man nicht gegen die Aufnahme des Rassisten und Faschisten Avigdor Lieberman in die israelische Regierung demonstriert?

 

Diese Agitationsdemonstration wurde auch von zahlreichen jüdischen Gemeinden in der BRD unterzeichnet. Warum kümmern sich diese sich nicht um die existentiellen Belange ihrer Mitglieder, engagieren sich für einen gerechten Frieden, anstatt diesen Israel schadenden Rattenfängern auf den Leim zu gehen?

oben Lizas Welt

Warum hat die extremistische Israellobby nicht aufgeheult als der wirklich renommierte Wissenschaftler Tony Judt eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn vom polnischen Generalkonsulat in New York ausgeladen worden ist, weil der Vorsitzende der Anti-Defamation-League das Konsulat unter Druck gesetzt hat?

 

Dieser Art von Israellobby muss sowohl in den USA als auch in der BRD ihr antidemokratisches Handwerk gelegt werden. Ihnen geht es darum die Meinungsfreiheit einzuschränken, indem sie jede berechtigte Kritik an der verbrecherischen Besatzungspolitik Israels und der USA unterdrücken will. 

 
Politically Incorrekt

Die Entscheidung des Präsidenten der Universität Leeds war richtig. Islamophoben Hetzern darf kein Forum geboten werden. Den Broders, Küntzels und islamophoben Konsorten muss widersprochen und widerstanden werden. Wo auch immer und überall. - H.H.

Wer Küntzels islamophoben Vortrag liest, kann den Präsidenten der Universität von Leeds nur zu seiner Entscheidung beglückwünschen. Küntzel schürt nur Vorurteile gegen den Islam und muslimische Welt. Seine "Argumente" sind halbseiden, pseudowissenschaftlich drapiert und dienen nicht der Aufklärung, sondern der Anschwärzung und Verteufelung des Islam.

Siehe >>>

 

 

 

Verbundene Links

"„Es ist naiv, zu glauben, dass ein Vortrag mit diesem Titel keine Empörung hervorrufen könnte“, sagte eine Sprecherin der Universität Leeds. „Wir sind ein multiethnischer Campus mit vielen religiösen Gruppen, die zum Teil leidenschaftliche Gefühle haben.“ Der Vortrag sei nicht professionell genug vorbereitet worden. Es seien vom Germanistischen Institut zu wenig Ordner zum Schutz der Veranstaltung angefordert worden. Die Universitätsleitung habe erst 36 Stunden zuvor davon erfahren und musste aus Sicherheitsgründen kurzfristig absagen."

Vortrag aus Angst vor Protesten von Muslimen abgesagt? Von Markus Hesselmann, London http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/17.03.2007/3146536.asp

 

University of Leeds bows to Muslim protests and at the last minute cancels talk by Dr Matthias Kuentzel on ‘Hitler’s Legacy: Islamic Antisemitism in the Middle East’ - Dr Annette Seidel Arpaci, Morten Hunke - >>>

 

Juedische.at

Aktuelle Artikel- Selbstzensur- Ein deutscher Wissenschaftler sollte einen Vortrag an einer britischen Universität über Antisemitismus im Islam halten. Auf Druck muslimischer Studenten durfte er nicht. Ein Kommentar von Jürgen Krönig

Aktuelle Artikel- Akademische Präventivkriecher

Aktuelle Artikel- The Küntzel Case

 

Lizas Welt

http://lizaswelt.blogspot.com/2007/03/akademische-prventivkriecher.html

 

Politically Incorrect

http://www.politicallyincorrect.de/2007/03/universitat_leeds_kneift_vor_i_1.html

 

Henryk Broder

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/akademische_praeventivkriecher/


 

 

 

Warum Israel richtig reagiert",

23.07.2006, Spiegel Online, "DEBATTE, Warum Israel richtig reagiert. Auf den aktuellen militärischen Konflikt Israels mit der Hisbollah reagiert die Öffentlichkeit in Deutschland mit den Emotionen und Feindbildern von gestern. Doch Israel streitet für eine gerechte Sache. Pazifismus hilft im Moment nicht weiter, meint der Publizist Matthias Küntzel."


www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,428093,00.html Küntzel sieht eine Art Endkampf zwischen dem Westen und dem "genozidalen Islamismus", den Israel und der Westen gewinnen muss. Schon ist keine Rede mehr von entführten Soldaten, sondern von einem "antisemitischen Krieg". Diesen Gedanken formulierte Küntzel wörtlich in der Jüdischen.at vor wenigen Tagen (Siehe Kommentar). "Israels Waffeneinsatz hat schon jetzt unerwartet positive Entwicklungen ausgelöst." heißt es auf Spiegel Online, und: "Israels Regierung will Frieden." Auch: "Israel führt einen gerechten Krieg". Warum erinnert mich das an Faschismus? Ist es der Hass, der aus Küntzels Zeilen spricht, oder der Bellizismus? Ist es der unbedingte militärische Siegeswille oder der imperialistische Ansatz? Wie sieht Küntzels "Lösung" aus? Ist es eine Art Endlösung der Islamistenfrage? Die Ausrottung des "Islamismus"? Wohin soll das führen? Wie kann das - selbst in Küntzels Ideologie - zum Frieden führen? Es könnte angesichts der militärischen Überlegenheit Israels zu einer temporären Unterwerfung der muslimischen Gesellschaften führen, aber Hunderte von Millionen Menschen werden das nicht auf Dauer mitmachen. In dieser Darstellung zeigt der Westen seine mieseste Fratze und kopiert die Extremisten, gegen die er vorgibt zu kämpfen. Auch ich bin gegen gewalttätige islamistische Tendenzen und habe dagegen geschrieben. Aber deshalb rufe ich nicht zum Krieg oder zur Rechtfertigung von Kriegen auf. Außerdem ist bekannt, dass die israelische Gewaltpolitik muslimische Extremisten stärkt. Die Völkerrechtsbrüche Israels sind ja seit Jahrzehnten auch dem Westen bekannt. Solche Artikel können nur deshalb überhaupt veröffentlicht werden, weil Völkerrecht und Menschenrecht im Westen unterhalb der Rechte Israels angesiedelt werden. Es ist der rassistischste, chauvinistischste und bellizistischste Artikel, den ich seit langem in der deutschen Presse gelesen habe. Eine Schande für ein deutsches Blatt, eine Schande für Deutschland. Widerstand ist angesagt!   Quelle  http://www.anis-online.de/mediendatenbank/medienschau.htm
 

 

Der Artikel: Warum Israel richtig reagiert - Auf den aktuellen militärischen Konflikt Israels mit der Hisbollah reagiert die Öffentlichkeit in Deutschland mit den Emotionen und Feindbildern von gestern. Doch Israel streitet für eine gerechte Sache. Pazifismus hilft im Moment nicht weiter, meint der Publizist Matthias Küntzel. mehr...

Im Spiegel-Artikel "Warum Israel richtig reagiert", schwärmt der islamophobe Kettenhund  Matthias Küntzels  ganz ungeniert von einem gerechten Krieg. Es wird noch nicht einmal der leiseste Hauch einer ernstzunehmenden, professionellen, wahrheitsgemäßen Berichterstattung gewahrt. Nein, man rechtfertigt die schon von den Nazis angewandten Methoden der Kollektivstrafen und betreibt ungeniert Kriegshetze, wobei der Spiegel der Blödzeitung immer ähnlicher wird.

 

Wir alle sind Augenzeugen dieser israelischen Kriegsverbrechen! Wir sehen mit Entsetzen die gezielte Zerstörung der zivilen Infrastruktur, wir sehen mit Entsetzen, wie die libanesische Zivilbevölkerung durch gnadenlosen israelischen Bombenterror aus ihrer Heimat verjagt wird. Wir sehen mit Entsetzen den Tod unschuldiger Menschen. Wir sehen mit Entsetzen, wie die Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben werden. Wir hörten mit Entsetzen, dass die rassistischen israelischen Kolonialherren die Palästinenser „auf Diät setzen, aber nicht verhungern lassen“, ohne dass die zivilisierte Welt laut aufgeschrieen hätte!

 

Wir alle sehen mit Entsetzen die Kriegsverbrechen der Kolonialmacht Israel und sehen mit noch größerem Entsetzen, dass diese von der sogenannten zivilisierten Welt geduldet werden und dass deren immer gepredigte sogenannte westlichen Werte nichts als Lippenbekenntnisse sind !

 

Diesen Krieg zu rechtfertigen entspringt purem Rassismus und Herrenmenschendenken, das sich auch in der Platzierung der Fotos entlarvt: hier das Ausmaß der Verwüstungen und das Flüchtlingselend und dort gut ausgeruhte Kolonialsoldaten.

 

 

Nur Gerechtigkeit bringt Frieden

 

Claudia Karas

 

Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina

 

21.07.2006, www.juedische.at, Rubrik Israel/Nahost, "Der deutsche Pazifismus ist verlogen. Eine Anmerkung zum iranisch-israelischen Krieg" von Matthias Küntzel
Beginnt mit: "Ungeduldig zog ich gestern Die Zeit und die Jüdische Allgemeine aus dem Briefkasten. Ich wollte wissen, ob Israels Offensive gegen die Marionetten des Iran wenigstens hier unterstützt und endlich ein 'Bravo Israel!' zum Ausdruck gebracht wird." Küntzel ist in einem derartigen Juden- und Islamwahn gefangen, dass er Krieg will. Dann: "Während die Hizbollah mit Streubomben auf israelische Bevölkerungszentren zielt, um möglichst viele Unschuldige zu töten, sucht Israel die Zahl der zivilen libanesischen Opfer so gering wie möglich zu halten, auch wenn dies die Einsätze erheblich erschwert." Ein Wahn. Hier: "Was, um Himmels willen, ist am Vorgehen der israelischen Streitkräfte eigentlich verkehrt?" Grund für diese Ausfälle ist, dass Küntzel im Feind Israels Hitler sieht: "Der pazifistische Impuls, den der jüngste israelische Abwehrkrieg in Deutschland und Europa mobilisierte, ist unüberlegt oder verlogen, in jedem Fall aber kontraproduktiv, provoziert er doch in seiner Konsequenz lediglich die noch schlimmere Schlacht. Die Schlussfolgerung aus Hitlers Vernichtungskrieg - 'Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!' - wurde einst gezogen, damit ein antisemitischer Krieg nie wieder möglich wird. Was heute davon übrig geblieben ist ? -'Nie wieder Krieg gegen Faschismus!' -stellt die historische Erfahrung auf den Kopf. Israel darf im Krieg gegen die Hizbollah nicht zum Einlenken gezwungen werden, sondern muss ihn gewinnen." Was ist ein antisemitischer Krieg? Küntzel ist nicht in der Lage, Juden als etwas anderes als Opfer zu sehen. Der Autor von "Djihad und Judenhass. Über den neuen antijüdischen Krieg" (2002) ist kein Propagandist, vielmehr ist zu vermuten, dass er unter Realitätsverlust leidet. Allein der Titel: iranisch-israelischer Krieg. Warum dann nicht US-libanesischer Krieg? Wahnsinn.

Matthias Küntzel: Djihad und Judenhaß. Über den neuen antijüdischen Krieg

Matthias Küntzel und der Islamismus  Kritik

Wir suchen bei haGalil nach einigen ausgewählten Begriffen: 'Sicherheitszaun' finden wir 38 Mal, 'Stop the wall', die Intiative, die sich gegen den Bau der gigantischen Grenzanlage im Westjordanland wendet, kein einziges Mal. 'Julia Deeg' und 'Ellen Diederich', beides Kritikerinnen der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern, finden wir ebenfalls nicht. Den Israeli 'Moshe Zuckerman' finden wir 4 Mal, aber kein Mal handelt es sich dabei um Seiten, auf denen seine, die israelische Politik kritisierende Position wiedergeben wäre. 'Matthias Küntzel' dagegen finden wir 21 mal, darunter vielfach Artikel dieses der anti-deutschen Szene zuzurechnenden Autors (im Juni 2004 sprach er anläßlich der internationalen Konferenz 'Stop the wall' bei der von den Anti-Deutschen organisierten Gegenveranstaltung). Und die Wochenzeitung 'Jungle World' erscheint in der haGalil-Suchfunktion 430 Mal - darunter eine Vielzahl in vollem Umfang wiedergegebener Artikel. quelle

Matthias Küntzel erklärte die Frage "Wie hältst du's mit Bomber-Harris?" zum Lackmustest für die Linke; ein diskursiver Tiefpunkt, über den heute noch britische Freunde und Genossen, denen dies geschildert wird, lachen müssen quelle

Antideutsche Kriegsführung - Ein Lehrgang für AnfängerInnen und Fortgeschrittene quelle

Cafe Morgenland/Fluchschrift-Dammbrüche. Linksdeutscher Rückstau

achgut - Holz und holzer
Matthias Küntzel hat seinen Text zum Fall Holz leicht überarbeitet auf seiner Homepage online gestellt:
 

Matthias Küntzel: Anmerkungen zum Fall Holz

Matthias Küntzel: Sind islamischer und europäischer Antisemitismus "strukturell identisch"?

Weiterführende Links


Die Kampf-logger - Internet-Tagebücher gegen die «schleichende Islamisierung Europas» - Im Internet haben einige Blogger dem Islam den Krieg erklärt. Seit den Anschlägen des 11. Septembers 2001 und mit noch grösserer Konsequenz seit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen wehren sich die Blogger gegen eine «schleichende Islamisierung Europas».


Die Kinder ihrer Väter - Sonderseite Islamophobie

 

 

 

 

 

Alexander Flores - Djihad und Judenhaß

Alexander Flores - Djihad und Judenhaß - Nicht nur in Europa glaubt man einen neuen, verstärkten Antisemitismus feststellen zu können; auch antisemitische Äußerungen in der arabischen Welt werden in der letzten Zeit häufiger thematisiert. Dabei hat sich der Hamburger Politikwissenschaftler Matthias Küntzel besonders hervorgetan. In zahlreichen Beiträgen in der Presse und auf seiner Website prangert er arabischen Antisemitismus an; und nun hat er dem Thema eine ganze Monographie gewidmet: “Djihad und Judenhaß”. Küntzel tritt mit einem hohen Anspruch auf. Er will das Phänomen schonungslos dokumentieren und erklären (eine “neue Interpretation”, wie er auf S. 9 schreibt), wobei Einsichten gewonnen werden, “die einen zwar frösteln lassen, aber gleichwohl durchzubuchstabieren sind” (S. 8). Er kündigt auch die Analyse des Islamismus “als ideologische(r) und kulturelle(r) Widerhall spezifischer politischer und ökonomischer Voraussetzungen” an (S. 9). Und erteilt Hiebe aus, nämlich gegen einen guten Teil der einschlägigen Literatur vor allem in Deutschland, die ihm zufolge das Problem in seiner ganzen Schärfe und Gefährlichkeit verkannt hat und beispielsweise die “Charta” von Hamas mit ihren rabiat antisemitischen Stellen ignoriert hat. Was ist nun seine Erklärung? Für ihn sind alle Äußerungen von Antisemitismus in der arabischen und darüber hinaus in der ganzen islamischen Welt auf den Islamismus zurückzuführen, mit dem Judenhaß notwendig verknüpft ist. Vorher hat es dort keinen Antisemitismus gegeben, der antisemitische Urknall geschah um die Mitte der 1930er-Jahre, als die ägyptischen Muslimbrüder, die erste und wichtigste islamistische Organisation zumindest der arabischen Welt, einerseits den Antisemitismus der deutschen Nazis übernahmen und andererseits der islamischen Konzeption des Djihad eine neue, entschieden militante Zuspitzung gaben.
 

Matthias Küntzel und der Islamismus - Der "Krieg gegen den Terror" und das Abdanken linker Politik
 

Wie Zionisten ticken >>>
Die Antideutschen >>>

 

 

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