Honestly Concerned + andere falsche Freunde Israels

Die Israellobby die es nicht gibt und die natürlich auch keine Antisemitismuskeulen schwingt.
Tobias Kaufmann  läst sich  über eine Buchkritik von Rudolf Walter - "Rhetorik des Verdachts" aus
Neu-alter Judenhass. - Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik - Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.)

Tobias Kaufmann, ein Mitglied der unsäglichen Achse des Guten, die sich besser in „Achse des Bösen“ oder "Achse der Demagogie" umbenennen sollte, hat über Rudolf Walthers sehr gute Rezension in der Neuen Gesellschaft/Frankfurter Hefte die von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegeben wird, Gift und Galle gespuckt. Um Tobias Kaufmann zu zitieren: „Man muss das, was man gelesen hat, auch verstehen.“ Ja Herr Kaufmann und man muss es nicht missverstehen wollen. Das ist eines der  größten und regelmäßig angewandten Talente der "nicht existierenden deutschen Israel Lobby".  Es geht um das verleumderische Buch „Neu-alter Judenhass“ von Schoeps, Stawski und Faber, in dem nach Art des Hauses Stawski (Honestly Concerned) die Israelkritik als antisemitisch diffamiert wird. 

(Bild - "Ach, wie gut ist, daß niemand weiß. Daß ich Rumpelstilzchen heiß'"


Walther hat dieses Buch noch viel zu positiv besprochen. Dort hat sich  eine Israellobby die keine sein will versammelt, die jeden niedermacht, der es wagt, die leider verbrecherische Besatzungspolitik Israels zu kritisieren.

 

 

Der Hobbyhistoriker und Shoa-Überlebende Lustiger, auch für andere Aktionen bekannt, hat dazu ein Vorwort geschrieben. Er setzt nicht nur seinen Überlebensstatus als Erpressungspotential gegenüber einer kritischen Öffentlichkeit ein, sondern hat auch maßgeblich dafür gesorgt, dass die Präsentation des Buches: "Ich will nicht mehr schweigen" von Rupert Neudeck in einer evangelischen Kirchengemeinde in Frankfurt nicht stattfinden konnte.    Es schien so, als mussten dann Stawskis Stoßtruppen die Dreckarbeit erledigen, zu der sich dieser gesittete Herr wohl zu fein war.

Die zionistische Israellobby der besonderen Art hat angeblich allen Bundestagsabgeordneten dieses Machwerk zugesandt. Welche Sparte dieser nicht vorhandenen  Lobby hat dafür die sicher auch nicht vorhandenen Kosten übernommen?

Sacha Stawski belegt uns in seiner Vita seine erworbenen Fähigkeiten im "Marketingbereich": "
International erfahrener Marketing und Vertriebsexperte mit überlegenen organisatorischen und Kommunikationsfachkenntnissen. Internationale Ausbildung. Erfolgreich vollendetes MBA der University of Chicago mit starker Fachkonzentration auf Strategie und Marketing. Bewiesene Fähigkeiten bei der Identifizierung von neuen Kundengruppen, dem Entwerfen von erfolgreichen Werbekampagnen, sowie bei der Entwicklung von kurz- und langfristigen Geschäfts-, Internet- und Produktstrategien. Umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Ideenentwicklung und Personalverwaltung. Hochmotivierter Teamspieler mit ausgeprägter Eigeninitiative und positiver Einstellung und Arbeitsethik" Wie er das alles macht hat er dabei nicht angeführt.

Mit Lustiger scheint es in Deutschland immer Lustiger zu werden. So maßt er sich an die Zeitschrift "Frankfurter Hefte" laut „Jüdische Allgemeine“ wie folgt zu kritisieren: „Der Skandal liegt darin, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung, die aus Steuern finanziert wird, so einen Text publiziert und nicht irgendein radikales Blättchen.“ Warum eigentlich nicht, Herr Lustiger? Sind radikale Blättchen dafür bekannt die Wahrheit zu sagen? Honestly Concerned muss ihnen doch als bestes Beispiel bekannt sein?

Ein merkwürdiges Denken von Lustiger. „Natürlich„  sind es zu unrecht erhobene Vorwürfe diesen falschen Freunden Israels falsche Antisemitismusvorwürfe vorzuwerfen. Merkwürdig aber das Lustiger über Walters Text schreibt: „hasserfüllte, in der Nähe antisemitischer Agitation liegende Buchbesprechung“. Kaufmann erkennt: „geistiger Niedertracht“ das ähnelt schon  der Propagandasprache des 3. Reiches.

Wenn Walter  (ich möchte da nur Herrn Liebermann erwähnen) zu Recht schreibt: „„… das von einer rechtsradikalen, gelegentlich rassistischen Politik heruntergewirtschaftete Image des Landes“ dann lugt bei Kaufmann, man hat ja Übung darin,  die Antisemitismuskeule hinter seinem Rücken hervor, er schreibt: „Für jemanden, der Wert darauf legt, nicht für antisemitisch gehalten zu werden, in der Tat eine starke Formulierung.“ Es scheint, dieses Netzwerk hat für alle Fälle immer einen Rucksack mit einer Antisemitismuskeule umgeschnallt und reflexartig, so man etwas von der Wirklichkeit im Nahostkonflikt erfährt wird sie herausgezogen.

 

Diese „nicht existierende Lobby“, hier Lustiger versucht immer wieder sich als Oberzesor und Ausheber der freien Meinungsäußerung zu profilieren, er schreibt: „Der Skandal liegt darin, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung, die aus Steuern finanziert wird, so einen Text publiziert
Der Skandal liegt darin, das einer der wissen sollte, was es heißt Opfer zu sein, kaltschnäuzig über das Leiden des palästinensischen Volkes hinweggeht.

 

Zum Glück, (es gibt Menschen die noch Rückgrat haben) knickt, wie Kaufmann zitiert der Chefredakteur der FH, Thomas Meyer nicht ein er: „schreibt in seiner Antwort an Lustiger, die ganze Redaktion sei der Meinung gewesen, „dass der Autor die Grenze zwischen legitimer Israelkritik und Antisemitismus eindeutig einhält“. Eine Grenze die diese falschen Freunde Israels aber auch gar nicht setzen wollen.

Kaufmann ist so auch ganz und gar nicht einverstanden mit der Aussage von Herrn Meyer in Walthers Text keinen Antisemitismus zu sehen und er hakt nach: und schreibt: „Über Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats der Juden, heißt es bei Walther: „Wie die ... Figur eines Nazi-Offiziers in einem ... Film von Francois Truffaut Juden förmlich riecht, so wittert Graumann ... rundum deutsche Kinder und Enkel, ,getragen vom Wunsch, die Schuld der Väter und Großväter zu verkleinern‘ und ruft deshalb dazu auf, die Reihen fest zu schließen ,im weltanschaulichen Krieg‘ gegen ,Terrorismus und Islamismus‘.

Kaufmann bedauert eigentlich, dass Meyer nun nicht auch die Antisemitismuskeule ergreift: "Chefredakteur Meyer nennt Letzteres auf Nachfrage zwar „geschmacklos“, Antisemitismus will er darin allerdings nicht sehen."

Natürlich steuert man diesen Kurs der falschen Antisemitismusverdächigung bedenkenlos an den Wahrheiten die Rudolf Walther schreibt vorbei.

 Der vollständige Text von Rudolf Walther >>>

 


Was soll dieses ewige scheinheilige Gerede. Wurden nicht drei U-Boote aus Steuergeldern nach Israel geschafft, damit das dortige Regime sie mit Atomwaffen bestücken kann, um sie notfalls gegen den Iran einzusetzen, um Millionen Menschen zu ermorden? Ich habe nicht gehört, dass sie zu Ausflugsattraktionen umgebaut wurden. Oder dienen israelische Atomanlagen als Freizeitzentrum für Kinder und mit den Atombomben sprengt man Brunnen oder benutzt sie für radiologische Untersuchungen?  

Oder ist das andere militärische Gut, nicht zur Unterdrückung und zur Ermordung der Palästinenser gedacht? Verteilt man mit den Panzerspähwagen Nahrungsmittel oder transportiert Kranke?

Warum regen sie sich darüber nicht auf, Herr Lustiger? Erst dann wären sie glaubwürdig. Ein Glück das sie diesen verbrecherischen Holocaust überlebten. Das gibt ihnen aber keinen Freifahrschein dafür  Verbrechen, Täter  zu rechtfertigen. Ihre gekünstelte Erregung ist heuchlerisch, unehrlich, unehrenhaft! Ihre ständige Betonung dabei, sie seinen ein Shoah Überlebender ist für mich der Missbrauch einer Opferrolle um von den neuen Tätern abzulenken. Das ist eine merkwürdige wirklich neue Form des Antisemitismus der sich da zeigt. Man missbraucht  die Opfer des Holocaust  als Alibi für geschehene Verbrechen in Palästina und Israel, um davon abzulenken.

Lustiger hat sogar ein Protestschreiben an den Vorsitzenden der SPD, Kurt Beck, geschrieben. Hat Beck nichts Besseres zu tun, als sich mit diesem Blödsinn zu befassen? Da sich Lustiger über die private Antwort Becks nicht äußern will, kann wohl vermutet, gehofft werden, dass er ihm eine Abfuhr erteilt hat.

Der Chefredakteur der NGFH, Thomas Meyer schreibt in seiner Antwort an Lustiger zu Recht, die ganze Redaktion sei der Meinung gewesen, „dass der Autor die Grenze zwischen legitimer Israelkritik und Antisemitismus eindeutig eingehalten habe.

Jeder der Walthers Besprechung gelesen hat, kann natürlich nichts „antisemitisches“ in ihr finden, nur die fanatische Israellobby um Lustiger und den geistig vernagelten Mitgliedern der „Achse des Bösen Guten“.  Diese Typen nennen sich immer noch offiziell „Achse des Guten“.  Meinen sie damit, dass sie gut Verfälschen und demagogisch Manipulieren können? Das eigenartige ist, sie beweisen eigentlich immer mehr und undemokratischer durch ihre Reaktionen wie leichtfertig ihnen die Antisemitismuskeule in die Hand rutscht.

Aber so ist es bei dieser Israellobby die es „natürlich nicht gibt“, die weder in Texten noch im Buch „Neuer alter Moslemhass Judenhass“ ihre „nicht vorhandene“ Antisemitismuskeulen schwingend durchs Land zieht und wie Trickbetrüger leider immer noch Dumme finden.

 E. Arendt 9.10.2007

 

 

Rudolf Walthers sehr gute Rezension in der Neuen Gesellschaft/Frankfurter Hefte

Tobias Kaufmann  läst sich  über eine Buchkritik von Rudolf Walter - "Rhetorik des Verdachts" auf -
 


Eine Rezension des Buches:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/neuer-alter_judenhass_antisemitismus_arabisch-israelischer_konflikt.htm

 

HC meldet über das Buch:

http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR9606&Category=pr&Subcategory=16

http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR11606&Category=pr&Subcategory=16

 


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