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Weinthal Benjamin
Weisskirchen Gert Prof.

Der SEMIT Nr. 4  erscheint am 8. August 2009.
Dort  
gibt es unter anderem  ein Interview mit Felicia Langer

(…) "Wir sind Holocaust-Überlebende. Mein Mann war der einzige seiner Familie, der fünf Nazi-Lager überlebt hat. Die Deutschen sind zu Antifaschismus verpflichtet, zur totalen Ablehnung von rassistischem Gedankengut, zum Einsatz für Völkerfreundschaft und Toleranz und gegen Antisemitismus - den realen und nicht den vermeintlichen. Es gibt noch eine Lehre: Angesichts von Unrecht überall, nicht zu schweigen und die Stimme zu erheben. Die Deutschen haben schon einmal geschwiegen. Es gibt auch eine allgemeine Lehre aus dem Holocaust: Sie heißt Menschlichkeit und menschliche Solidarität."  >>>

Nun in allen Bahnhofs- und Flughafenkiosken erhältlich.

Das Magazin kostet im Abo 4.00 € x 6 Ausgaben im Jahr, also 24.oo € + Versandkosten (Deutschland) >>>

 


Benjamin Weinthal - ein Journalist sui generis

Weitere Texte über Benjamin Weinthal
Die Jerusalem Post und „Außendienstmitarbeiter“ Benjamin Weinthal - W. Frankenberg

Weitere externe Texte über Benjamin Weinthal:
Benjamin Weinthal - ein Beispiel für unanständigen Journalismus - Dr. Ludwig Watzal
Benjamin Weinthal – ein Beispiel für Kampagnenjournalismus - Dr. Ludwig Watzal


 

 Wie Israel eine Demokratie sui generis ist so ist Benjamin Weinthal ein ebensolcher Journalist.. Der Spruch, wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte ist hier unpassend.

Wahrnehmenswert ist, wie sich ein Netzwerk immer mehr enttarnt, seine Methoden der Desinformation, Unterstellung und Diffamierung immer deutlicher werden und zunehmend sichtbar einigen die Scheuklappen von den Augen fallen, sie sehen, mit wem sie sich eingelassen haben und, wie z.B. ein Prof. Wolfgang Benz beginnt, darüber aufzuklären. Reflexartig reagiert das Netzwerk nun auch auf Prof. Benz. Jetzt erfährt Prof. Benz am eigenen Leibe, wie schnell und unzutreffend jemand als Antisemit diffamiert wird, wie konzertierte Vernichtungskampagnen anlaufen und dabei immer wieder die gleichen Namen auftauchen: Henryk M. Broder, Gudrun Eussner, Benjamin Weinthal, Matthias Küntzel, Lizas Welt, Honestly Concerned. Jede Abweichung von der Generallinie wird sanktioniert.

Anlass der Unruhen war die Veranstaltung: ZfA - Konferenz: "Feindbild Jude — Feindbild Muslim"

In der Newsletter Nr. 37 des Zentrum für Antisemitismusforschung steht im Januar 2009:

„Eine Konferenz des Zentrums am 8. Dezember 2008 unter dem Titel ―Feindbild Muslim – Feind-bild Jude―, in deren Mittelpunkt die wachsende Feindschaft gegen Muslime in Deutschland stand, erregte bereits im Vorfeld viele Gemüter. Zuvor waren einige Beiträge aus dem Zentrum zu diesem Thema im Jahrbuch für Antisemitismusforschung erschienen, die Emotionen bei denen auslösten, die zwischen Wissenschaft einerseits und politischer oder moralischer Kampagne andererseits nicht unterscheiden wollen. Auf der Bloggerszene wurde mit großer Wut (und weitgehend unter Verzicht auf Anstandsregeln) gekämpft.“

 

Früher war es vielfach noch lebensbedrohender, weil man teilweise mit Handarbeit „Abweichler“ „kaltstellen“ musste, diese Handarbeit und „Hinrichtung“ wird heutzutage virtuell vollzogen. So liest man in dem Newsletter des  ZfA weiter:

„Viele, vielleicht die meisten Internet-Autoren, haben die inkriminierte Veranstaltung gar nicht besucht. Offensichtlich ging es nicht um den Austausch von Argumenten sondern um die Verteidigung manichäischer Weltbilder. Man muss die Bloggerei nicht so ernst nehmen, zumal der Zeitaufwand den Ertrag der Lektüre nicht rechtfertigt. Die seriösen Medien berichteten objektiv. Zwei israelische Zeitungen – die Jerusalem Post und Haaretz – haben allerdings Hasstiraden publiziert, die ebenso infame wie obskure Verdächtigungen gegenüber dem Zentrum für Antisemitismusforschung enthalten. Die Motive des Autors erklären sich aber wohl aus der Tatsache, dass es sich um einen ehemaligen Doktoranden des Zentrums handelt, den die Aufforderung einer Stiftung verdross, empfangene Stipendiengelder zurückzuzahlen, da er keine Leistung als Gegenwert der Förderung erkennen ließ.

Mit dem ehemaligen Doktoranden ist wohl Herr Weinthal gemeint. Er ist nun schon seit Jahren als publizistischer „Antisemitismusjäger“ der besonderen Art bekannt und demonstriert uns, gefördert und präsentiert vom Netzwerk der besonderen Art mit seiner Arbeit, wo unseriöser Journalismus am Werke ist. Dr. Ludwig Watzal hat das sehr differenziert dokumentiert http://www.watzal.com/Benjamin_Weinthal_Kampagnenjournalismus.pdf

 

Dieses Netzwerk ist sich dem Erfolg seiner Jagdkampagnen sicher, sodass sich z. B. ein Weinthal nicht stumm und verschämt sich in irgendeine Ecke verkriecht. Nein, er agitiert an vorderster Front und legt noch nach.

Weinthal stellt sich als Symbol für „die Juden“ hin. Wer ihn kritisiert, kritisiert „die Juden“ und verbreite „antisemitische Denkmuster“. Natürlich in der „Achse des Guten“ veröffentlicht schreibt er in einem offenen Brief an Prof. Benz:

 

„In Ihrem Newsletter wird behauptet, meine Texte seien „Hasstiraden“, mir gehe es eigentlich ums Geld, und ich wolle einen persönlichen Konflikt mit Ihrem Institut ausfechten. Diese Argumentationsweise weist Elemente eines klassischen antisemitischen Denkmusters auf. Sie unterstellen mir letztlich meine Motive seien finanzielle und eigennützige und ich handelte aus einer Mischung aus Geld- und Rachegier.
Doch nicht meine, sondern Ihre Glaubwürdigkeit steht damit in Frage. Die Mittel, auf die Sie zurückgreifen, sind geeignet, Kritiker zu diffamieren.“

 

Also, wer Herrn Weinthal wegen seiner intellektuellen Unfähigkeit eine Doktorarbeit fertigzustellen, kritisiert und darauf hinweist, dass es ihn wohl „verdross“ empfangene „Stipendiengelder zurückzuzahlen“, wird mit der Antisemitismuskeule traktiert und dem werden „antisemitische Denkmuster“ unterstellt, um ihn ins Unrecht zusetzen und sich selbst gegen jede Kritik zu immunisieren. Dieses Strickmuster ist bestens bekannt. Es wird von den Broders, Weinthals, Stawskis und Konsorten immer wieder eingesetzt.

Weinthal beschwert sich in seinem Brief an Prof. Benz wie eine beleidigte Leberwurst, das weder Benz noch seine Mitarbeiterin ihm auf seine Anfragen geantwortet haben. Warum sollten sie einen unseriösen Kampagnenjournalisten Rede und Antwort stehen, wo doch sein Urteil von vornherein feststeht? Er kämpft nicht mit offenem Visier. Jedem Politiker kann nur geraten werden, diesem Schreiberling kein Interview zu geben da niemand wissen kann, was er daraus macht. Am besten wäre es, Protestbriefe an die Jerusalem Post zu schreiben und sich über die unseriöse Arbeitsweise und die fragwürdige Meinungsmache dieses „Journalisten“ zu beschweren. Die Jerusalem Post hat besseres verdient.
 

Es ist ein erneuter Fehlschluss, wenn im  Brief an Prof. Benz Weinthal behauptet:

„Da der Inhalt des Newsletters geeignet ist, meine persönliche Integrität und meine publizistische Reputation zu zerstören“.

Von welcher Reputation spricht Weinthal?

 

Es lassen sich sicherlich noch andere Beispiel finden, ich denke aber. wenn man den Dokumentationen von Dr. Watzal folgt, kann man nachvollziehen, wer seine eigene Integrität und Reputation zerstört: Weinthal selber. Er meint doch wohl nicht seinen journalistischen Ruf. Da ist nicht mehr zu zerstören als er es selber vollzog. Weinthals Kampagnenjournalismus passt in die Jerusalem Post wie die Faust aufs Auge. Dr. Watzal schrieb in einer seiner Artikel, dass ihm die israelischen Leser leid tun, weil Weinthal ihnen ein Zerrbild der BRD Gesellschaft vermittelt, dass es nur in seiner Wahnwelt gibt.

Aus welchen Motiven heraus dies geschieht, kann man nur vermuten.

http://www.watzal.com/Benjamin_Weinthal_antideutsche_neokonservative_Extremisten.pdf
http://www.watzal.com/Verleumdungs_und_Diffamierungskampagne.pdf

http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.com/2008/07/new-journalism-for-changing-world_27.html

 

 

Rund um diese Kampagne des Netzwerkes enttarnt sich so einiges. Angeblich hat Henryk M. Broder sich von Politically Incorrect (auch vom Zentrum für Antisemitsmusforschung kritisiert) distanziert. Nun ist Politically Incorrect ein Zusammenschluss von islamophoben Personen. Eine davon ist Dr. Gudrun Eussner, bekannt als antideutsche Spürnase, Kommentatorin (Unsere Gudrun) und Mitschreiberin von Politically Incorrect. Sie meldet sich dort auch zum Thema, fügt einen Link zum Henryk M. Broder „Größter Journalist aller Zeiten“ (GRÖJAZ) ein.

Am 12.2.2009 schreibt in der „Achse des Guten“ wer wohl, ein Gastautor Namens Gudrun Eussner natürlich unter dem geschmackvollen Titel (Er könnte der Feder Henryk M. Broder entstammen) „Frau Wenzels Gewerbe“ zu einem anderen Thema und es wird der entsprechende Artikel auf der islamophoben Seite der Dr. Eussner, der Frau, die mit dem besonderen Verhältnis zu  ihrem Schaf, verlinkt.

Islamophobe, Antisemiten, Rassisten jedwelcher Art würden auf meinen Seiten keinen Platz finden. Andere nehmen anscheinend Distanzierungen nur aus kosmetischen Gründen vor. Aber ein Geschwür, über das man ein Pflaster klebt, ist immer noch ein Geschwür am eigenen Leibe…

Vielleicht hat sich Frau Eussner mit nachfolgendem Spruch für die „Achse des Guten“ qualifiziert:

 

„Warum heißt das Institut “Zentrum für Antisemitismusforschung”, wenn dort der Forschungsgegenstand entsorgt wird, und warum entsorgt die Technische Universität Prof. Dr. Wolfgang Benz nicht gleich mit?


Ich weiß nicht, „entsorgt die TU Prof. Dr. Wolfgang Benz nicht gleich mit“. Das erinnert mich doch sehr an die Sprache der Unmenschen und an „Entsorgungsaktionen“ im 3. Reich. Ähnlich verachtend hat sich eine Lala Süsskind über Dr. Watzal und den BpB-Boss Thomas Krüger in der antideutschen Postille „Konkret“ geäußert. Sie sprach über beide von „entfernen“. So sind wir wieder bei dem umstrittenen Thema der Veranstaltung des “Zentrum für Antisemitismusforschung”: „Feindbild Muslim — Feindbild Jude Wissenschaftliche Konferenz über das Verhältnis von Antisemitismus und Islamfeindlichkeit“   E. Arendt

 

 

 "Natürlich keine" Jagdaktion - Honestly-Concerned-Mailingliste : Message: "INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Yelda und Roger für die Hilfe bei der Zusammenstellung dieses Mails...

 

 

 

Benjamin Weinthal - Teil einer Jagdkampagne


Bezug:
http://www.welt.de/politik/arti2327535/Mitarbeiter_sorgt_fuer_Antisemitismusskandal.html

Dem mehr als grenzwertigen Journalisten  Benjamin Weinthal ist vieles, vor dem sich ein seriöser Journalist zurückscheuen würde  gerade recht, um den anerkannten Nahostexperten Dr. Ludwig Watzal zu diffamieren. 

 

Hier stellt er dubiose Informationen zusammen, ein Gemisch der Unterstellungen, falschen Behauptungen, Fehlinformationen und fragwürdigen Unterstellungen. Alles Scheingefechte unter dem Deckmantel: „Wir gegen die Antisemiten.“ Passend für das leider tagtägliche Handwerk eines Netzwerkes das ehrbaren Kritikern den Stempel Antisemit aufdrücken will und die Opfer des Holocaust als Waffe missbraucht. Das zu durchschauen mag nicht immer einfach sein. Die relativ vollständige Dokumentation der Jagdaktion gegen Dr. Watzal belegt es.


Teilweise widerlegt Bejamin Weinthal in dem Artikel schon selber die Behauptungen, die er aufstellt. „Dr. Ludwig Watzal war bis vor kurzem Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung.“ So schreibt er z.B. im Titel um dem gleich zu widersprechen:
„Nun ist er versetzt worden,“.

 

Immer wieder taucht der Name Raul Gersson, Pressesprecher der BPB bei diesem Netzwerk auf. Merkwürdig wie viele Informationen die keiner offiziellen Presseerklärung entstammen dieser Raul Gersson diesem eigentlich auch ihm bekannt fragwürdigen Netzwerk übermittelt.

 

Der eigentliche Skandal Thomas Krüger der einem fragwürdigem Netzwerk, weit weg von der alten Ausgeglichenheit der bpb, hörig scheint muss um den Skandal dem der Pressesprecher Raul Gersson zuzuordnen ist erweitert werden. Wie schreibt Weinthal so diskret: „Laut eines Mitarbeiters der Bundeszentrale habe Watzal bezüglich seiner Versetzung "Widerspruch“ angekündigt.“

Ja Herr Krüger, Herr Gersson und Herr „Mitarbeiter der bpb“ Was das Netzwerk Herrn Ludwig Watzal vorwirft ist wohl eher ihnen vorzuwerfen, nämlich das:“ "die Grenzen des Gebots der Mäßigung und Zurückhaltung überschritten wurden.“
 

Wo gibt es einen „antisemitischen“ Ausspruch von Watzal? Ziemlich einmalig ist auch, dass es zwei fast identische, in entscheidenden Feinheiten sich unterscheidende Artikel in der Welt gibt.

  

Patrick Bahners sagt in der FAZ: „Der Antisemitismusvorwurf eignet sich zum moralischen Totschlag. Wer die Beschreibung eines Gegners als eines Antisemiten durchsetzen kann, hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen.“ Weiter zwar auf Broder bezogen, es passt aber auf das ganze Netzwerk: „. Seine preisgekrönte publizistische Strategie der verbalen Aggression nutzt den Spielraum der Meinungsfreiheit, um ihn einzuschränken: Kritiker Israels sollen eingeschüchtert werden.“ Mehr noch: Sie sollen wie im Falle Watzal beruflich „vernichtet“ werden. Darum geht es der rechtszionistischen Israellobby.

  

Dies hat Benjamin Weinthal schon beim ersten Artikel in der Jerusalem Post bewiesen. Watzal hat ihm aber hier eine Breitseite verpasst, die wohl nun für sein eiferndes Agitieren in der „Welt“ verantwortlich ist.

 

Das die Zeitung diese Art von „Journalismus“ druckt, überrascht nicht. Hetzte die Springerpresse doch schon in den Sechzigerjahren gegen die Studentenbewegung und alle kritischen Geister. Heute geht es gegen Kritiker der amerikanischen und israelischen Besatzungspolitik. Beide Länder gehören laut Umfragen zu den größten Friedensfeinden.

 

Da schreibt Weinthal: „Die Kritik am Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) Dr. Ludwig Watzal, der auf seiner Internetseite antiisraelische Blogs schreibt und Texte auf einem israelfeindlichen Portal verlinkt, reißt nicht ab“ Seriös wäre es, wenn er von einer konzertierten Aktion geschrieben hätte, das von einem mehr als fragwürdigem Netzwerk aus dies Aktion durchgeführt wurde, deren Teil er selber ist. Das ist mehr als unredlich. Auf welchem angeblichen „antiisraeischem Blog“ Dr. Watzal verschweigt er dem Leser, da es nicht existiert. So geht es weiter in diesem Mischmasch. Ein Süppchen aus alten, widerlegten, stinkenden Zutaten wird da als neu, weil aufgewärmt verkauft. Diese Art von Journalismus schadet jeder Zeitung in der dieser „Journalist der besonderen Art“ schreibt.

 

Selbst ein „Nazijäger“ wie Efraim Zuroff wird von Weinthal als eine scheinbar „seriöse“ Stimme gegen Watzal in Stellung gebracht und missbraucht. Das er Nazis jagt ist verdienstvoll, das mag  seriös sein, obwohl Zuroff sehr salopp sein Wort gegen die Bürokratie der Gesetzgebung, so gegen die Gesetze stellt und sich über die Langsamkeit der Bürokratie bei der Verfolgung von Naziverbrechen beklagt. Das ist der Rechtsweg Herr Zuroff. Ein noch so ehrenwerter Mensch, wie sie es vielleicht sein mögen steht nicht über dem Gesetz. Es mag aber vielleicht auch seinen verständlichen Erfahrungen mit dem fehlenden Einsatz unserer Gesetzeshüter gegen Nazis entsprechen.

 

Noch weniger steht ein  Henryk M. Broder über dem Gesetz. Das muss er zur Zeit auch erfahren.
 

Das er Zuroff die alten Täter jagt und zu den neuen kein Wort sagt, sogar neben ihnen lebt und arbeitet, lässt aber viele Fragen offen und macht unglaubwürdig. Recht und Unrecht müssen für alle gelten.
Efraim Zuroff wird scheinbar auch schon seit langem von diesem merkwürdigen Netzwerk bearbeitet. Man schau sich an, wer der Fotograf des Fotos ist.  Samuel Laster (juedische.at hat es gemacht hat. Sein Markenzeichen ist die unbegründete Jagd gegen alle, die die verbrecherische Politik Israels kritisieren.

Ob Zuroff selbst für diese Kritik an Dr. Watzal kompetent ist, sollte man erst einmal prüfen. Weinthal schreibt: „Efraim Zuroff, ist der Fall Watzal aus der israelischen Presse bekannt.“ dass dies nur die manipulierenden unterstellenden Texte von Weinthal selber sein können, die er ihm präsentiert hat, verschweigt er geflissentlich. Warum schreibt er das nicht? Es ist mir nicht bekannt ob außer Weinthal noch jemand anders Artikel über Dr. Watzal in der israelischen Presse lanciert hat.

 

 Hier kann man, um einen Spruch vom Broder etwas abzuwandeln feststellen, warum Weinthal auch kein ernst zu nehmender Zeuge ist: „"weil sonst Zionisten entscheiden dürften, was Antisemitismus ist, als ob Pädophile entscheiden könnten, was echte Kinderliebe (oder Kinderhass) ist".

Efraim Zuroff, wie die meisten seiner amerikanisch zionistischen Landsleute, die nach Israel eingewandert sind, hat sich als Kolonisator in einer Siedlung niedergelassen: „He currently resides with his wife in Efrat“. Für Unwissende, Efrat liegt in der von Israel illegal besetzten Westbank. Der vielleicht ehrenvolle „Nazijäger“ hält sich also wider das Völkerrecht in dem besetzten Gebiet  auf.

Zuroff scheint übrigens jedes fragwürdige Flugblatt zu unterschreiben, wenn es ja nur gegen angebliche „Antisemiten“ geht? Welchen unsinnigen Artikel zum Beispiel „Die Zeit“ Berichterstatterin aus Israel Gisela Dachs über Zuroff schreibt, zeigt wie weit rechts auch „Die Zeit“ Redakteurin steht und wie verblendet proisraelisch sie ist. Zuroff als „Linken“ zu bezeichnen, ist schon irre.


Wer jagt die falschen Jäger, wo bleibt da die Rechtschaffenheit?

Wie sagt Patrick Bahners:Wer die Beschreibung eines Gegners als eines Antisemiten durchsetzen kann, hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen.“ Darum geht es diesem Netzwerk, nicht um den Kampf gegen wirkliche Antisemiten. Broder sagt es selber: „Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt.“ Das ist mediale Kriegsführung, ein Vernichtungskrieg gegen das verbriefte Recht der Meinungsfreiheit nach Artikel 5 Grundgesetz. Die Rechtszionisten und Vertreter des realen politischen Zionismus sind die wirklichen Verfassungsfeinde.

  „Daher argumentieren die Kritiker von Watzal, dass "die Grenzen des Gebots der Mäßigung und Zurückhaltung überschritten wurden.“ schreibt Weinthal. Kritiker? Jäger würde eher passen. Wie weit soll sich Dr. Watzal zurückhalten, wenn man mit faulen Tricks, teilweise mit Fälschungen versucht seine Existenz zu vernichten? Wenn seine  Vorgesetzen einem fragwürdigem Netzwerk Tür und Tor öffnen und sich die Personalpolitik scheinbar von der Israellobby vorschreiben lassen?

Weinthal hätte auch unseren Experten für alles oder nichts Henryk „Mohammed“ Broder anrufen können, dann wäre es ein Ortsgespräch in Berlin gewesen, billiger also für den Springer Konzern, und bestimmt auch „gehaltvoller“. Ich denke, da laufen eh viele Gespräche…...

Der GRÖJAZ (Größter Journalist aller Zeiten) behauptet wenigstens von sich, dass er weiß worüber er spricht. Aber daran bestehen erhebliche Zweifel nach dem letzten Auftritt als „Sachverständiger“ für „Antisemitismus“ in Innenausschuss des Bundestages. Ansonsten wäre es noch trauriger und verurteilenswerter.

 Benjamin Weinthal schafft sich als Journalist in diesem Netzwerk so keinem guten Namen.   Zeitungen in denen er Veröffentlicht ebenso wenig. Merkwürdig zweckmäßig scheint es auch zu sein, wie der über die "Junge Welt" herfällt. Darüber das er in der, den Antideutschen (vom Verfassungsschutz beobachtet) nahestehenden Jungle World schreibt verliert er kein Wort...

 E. Arendt,25.8.08 überarbeitet am 19.11.2008

 

 

 

Weiterführende Links

Lizas Welt: Ach - nicht gut! (11.11.2008) NEU!

Benjamin Weinthal - ein Beispiel für Kampagnenjournalismus (31.08.2008)

Eine "unkoordinierte" und "spontane" Verleumdungskampagne (2.06.2008)

Vom politischen Missbrauch Gutmeinender - oder: Zur Arbeitsweise von "honestly concerned" (24.05.2008)

Korrektur einer weiteren impertinenten Unterstellung (10.04.2008)

Absender gesucht! (7.04.2008)

Benjamin Weinthal - ein Beispiel für unanständigen Journalismus (1.04.2008)

Tricks, Manipulationen und Diffamierungen (20.03.2008)

Richtigstellung zu einer Manipulation (16.03.2008)

"Prozessbeobachter" Dr. Matthias Küntzel (15.02.2008)

Wissenschaftliche Fragwürdigkeiten des Dr. Lars Rensmann, in: Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau (SLR), (2006) 53, S. 95-102.

Martin Kloke, die Linke und deren "Antisemitismus"

Auch: Israel-Kritiker bestraft - Bundeszentrale für Politische Bildung ergreift »arbeitsrechtliche Maßnahmen« gegen Ludwig Watzal. Das reicht den zionistischen Lobbygruppen nicht, ihre Jagd geht weiter - Von Knut Mellenthin

juedische.de - juedische.at - Samuel Laster

 

Artikel von Benjamin Weinthal

Jungle World - Ein Herz für Israel – und Iran

Antisemitismus-Skandal in der Bundeszentrale für politische Bildung - DIE WELT - WELT ONLINE

Bundeszentrale für politische Bildung : Mitarbeiter sorgt für Antisemitismusskandal - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

German university teaches anti-Semitic theory | Jerusalem Post

http://www.haaretz.com/hasen/spages/964343.html

http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1204473061526&pagename=JPost/JPArticle/ShowFull

 

'Kosher anti-Semitism' in Germany | International | Jerusalem Post

 

Weitere Texte über Benjamin Weinthal
Die Jerusalem Post und „Außendienstmitarbeiter“ Benjamin Weinthal - W. Frankenberg

Weitere externe Texte über Benjamin Weinthal:
Benjamin Weinthal - ein Beispiel für unanständigen Journalismus - Dr. Ludwig Watzal
Benjamin Weinthal – ein Beispiel für Kampagnenjournalismus - Dr. Ludwig Watzal

 

 

 

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