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GAZA
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Aktuelles 2
Aktuelles 1
Gaza -  Berichte
2014 - Protective Edge - Zuk Eitan
2012 - 11 - 14 - Pillar of Defense
2012 - März - Überfall auf Gaza
2011  - Gaza März - Israel tötet 9 Gazaner
2009 -  Zur Situation in und um Gaza
2009 - CAST LEAD -  2
2009 - CAST LEAD - 1
2009 - Waffeneinsatz in Gaza
2009 -  Geschichte der Familie Abu Sitta
2009 - Die Samouni Familie
2009 - Grenze nach Ägypten durchbrochen.
2009 - Reaktionen auf den Überfall
2008 - Gaza im März
2008 - Gaza im Februar
2008 - Gaza im Januar-  Geiselhaft.
2006 - Operation "Sommerregen"
2005 - Räumung Gazastreifens
2004  - "Tage der Busse"
2004 - "Operation Regenbogen"
UNO - Goldstone Bericht 1
UNO - Goldstone Bericht 2
Gaza von Giften heimgesucht



2005 - Räumung des Gazastreifens
 

Für Recht und Ordnung im Gazastreifen Grundsatzrede des palästinensischen Präsidenten Abbas

Ist der Gazastreifen noch besetzt? ( AP)
Streit zwischen Israel und Palästinensern - Unterschiedliche Interpretation des internationalen Rechts

Die Israelische Apartheid und der Gaza-Abkopplungsplan
von Mohammed Abed

Chance für den Nahen Osten
Dossier der Neuen Züricher Zeitung

Stimmen aus Israel
«Israel kann ohne Gross-Israel leben»
Der Zusammenhalt unter den Israeli ist wichtiger als das Festhalten an Gebieten. Diese Meinung vertritt Marcel Lasowsky von Gesher («Brücke»), der Organisation, die den gemeinsamen Nenner für die verschiedenen Teilen der Bevölkerung sucht.

Nach dem israelischen Teilabzug
Perspektiven und Herausforderungen
SWP-Studie 2005/S 19, August 2005, 32 Seiten

"... das Wesentliche erhalten"
Eine kritische Analyse des israelischen Abzugs

Das Gaza-Fiasko beobachten - eine Schande für alle
Vor den Medien aller Welt findet gerade ein großer Zirkus statt.von Jennifer Lowenstein

Die Gaza-Evakuierung
Abzug oder taktische militärische Truppenverschiebung ?
 Shamir Leibowitz und Katerina Heller,

Teure Siedler
Briefe an die Siedler, an die Yesha, die Medien, Sharon und Prof.Leibowitz
Uri Avnery, 27.8.05

Die Siedler sind weg, das verschmutzte Wasser bleibt
Amira Hass, Haaretz, 25.8.05

Die bleibenden 99,5 Prozent
von Amira Hass - Ha'aretz

»... das Wesentliche erhalten«
Applaus, Applaus, Applaus! Israel räumt fünf Prozent der besetzten Gebiete

Israelische Siedlerzahl wächst trotz Gaza-Abzug
Zustrom ins Westjordanland - Insgesamt 246.000 Siedler auf palästinensischen Gebieten - Enteignung von 120 Hektar

Interview - Frangi: "Chance auf Frieden im Nahen Osten"

«Sharon ist hartnäckig»
Der nächste Schritt nach dem Abzug aus dem Gaza-Streifen müsse, so sagt A. B. Yehoshua, die Bildung eines Staates Palästina mit einer jüdischen Minderheit sein. Also keine Räumungen mehr

Vorteil Israel
Mit dem Gaza-Abzug setzt der israelische Premier Scharon die Palästinenserführung unter Druck. Die Palästinenser müssen nun beweisen, dass sie dazu fähig sind, einen Staat zu gründen.
Von Thorsten Schmitz

»Nicht auf der Agenda
«Israel: Kein Rückzug aus Westjordanland geplant. Premier Scharon und Palästinenserpräsident Abbas profitieren vom Gaza-Abzug. Keine Rückkehr zur Roadmap

Letzte Siedlungen werden geräumt. Israels Kabinett beschließt Auflösung kleiner Gemeinden im Westjordanland

Das war der Tag - Uri Avnery, 20.8.05

Gaza - Die Keimzelle eines Palästinenserstaates

Gaza-Abzug
Uri Avnery: Eine Pistole und ein Verrückter reichen aus - Der Staat Israel steht Auge in Auge dem Staat der Siedler gegenüber

Keine Mauer zum Gaza-Streifen
Der israelische Anthropologe Jeff Halper über das Wechselspiel zwischen Abzug und Aufrüstung in den besetzten Gebieten sowie den Abschied von der "Road Map"

Gaza-Abzug
Uri Avnery: Eine Pistole und ein Verrückter reichen aus - Der Staat Israel steht Auge in Auge dem Staat der Siedler gegenüber

Lob der Hetze
von Gideon Levy

Soziologe hält Nutzung von Holocaust-Symbolen für falsch
Nach Einschätzung des israelischen Soziologieprofessors Natan Sznaider haben die Menschen in Israel durchaus Mitleid mit den jüdischen Siedlern, die ihre Häuser verlassen müssen. Allerdings sei die ständige Nutzung von Symbolen der Shoah und des Holocaust für viele Leute nicht tragbar.

Ein Schritt zum eigenen Staat - Interview mit Abdallah Frangi -

Nach Ablauf der Frist für den freiwilligen Abzug der israelischen Siedler aus dem Gazastreifen begann um Mitternacht die Zwangsräumung durch Polizei und Armee. Abdallah Frangi ist Chef der Fatah-Bewegung im Gazastreifen. Mit dem langjährigen Generaldelegierten Palästinas in Deutschland sprach Olaf Standke.

Interview: "Sharon hat kein Interesse an Zwei-Staaten-Lösung"
Nahostexpertin Muriel Asseburg über eine (un)mögliche Rückkehr an den Verhandlungstisch, die Zukunft der jüdischen Siedler und die "Roadmap

"Wir haben gemischte Gefühle

"Palästinensische Friedensaktivistin über den israelischen Rückzug aus demGazastreifen
Die palästinensische Friedenaktivistin Sumaya Farhat-Naser hat die Räumung der israelischen Siedlungen im Gazastreifen begrüßt. Sie kritisierte jedoch, dass gleichzeitig weiter Siedlungen in der Westbank erbaut würden. Außerdem hätten die Israelis den Abzug und was danach zu regeln ist, mit den Palästinensern besprechen müssen, befindet Farhat-Naser.

Was für Wunder !
Uri Avnery, 13.8.05

Das genügt im Nahen Osten nicht
Von Jörg Bremer

Der Embryo-Staat
Israel verlässt den Gaza-Streifen. Werden die 1,4 Millionen Bewohner damit wirklich frei? Von Gisela Dachs

Israels Premier beerdigt Roadmap
Nahost: Scharon schließt weitere Schritte im Entspannungsprozeß aus. Soldat für Todesschüsse verurteilt

»Frieden ist mehr als Befriedung«
Interview: Sabine Matthes
Gespräch mit Mazin Qumsiyeh über den Israel-Palästina-Konflikt, über Gazaabzug, Menschenrechte sowie den moralischen Imperativ der Ein-Staaten-Lösung

Das vorausgesagte Massaker
Uri Avnery

Gaza-Rückzug:
Israels heißer Sommer
Von Reiner Bernstein

Vorspiel des Abzugs ( israelischer Siedler aus dem Gazastreifen)
Ran HaCohen, Juli 2005

Das Ende einer Ära

Beifall will nicht aufkommen
Israel wird sich in zwei Wochen aus dem Gaza-Streifen zurückziehen - Viele Palästinenser sind weiterhin skeptisch, weil im Westjordanland neu gebaut wird -
Johannes Zang

»Das ist kein Abzug, sondern eine Neuformierung«
Israelische Besetzung der Westjordanlandes und Ost-Jerusalems wird verstärkt. Proteste sollen weitergehen.
Ein Gespräch mit Joseph Berman

Die Stunde der Wahrheit
Uri Avnery, 30.7.05

Die orangefarbenen Hemden marschieren
Uri Avnery, 23.7.05

Aufruhr vor einem "Freiluftgefängnis
"Noch nie war man einem Palästinenserstaat näher - noch nie war der radikal zionistische Widerstand dagegen entschlossener
Ludwig Watzal

Der Abzug (aus dem Gazastreifen) als Nebelvorhang

Den Kolonialismus beenden
von Oren Yiftachel - Ha'aretz

Warten auf den Provokateur
 Von Moshe Zimmermann
Hoffen darf man immer: dass der Abzug Israels aus Gaza den Weg zum Frieden ebnet. Realistisch ist es aber zu fragen, wer zuerst wieder zuschlägt: Juden oder Palästinenser?

Der Rückzug ist (nur) ein Vorspiel zur Annexion - Von Avi Shlaim

Ariks Horrorschau
Uri Avnery, 2.7.05

Der Krieg der Farben
Uri Avnery, 9.7.05

Nach Abzug: Siedlungen zu besichtigen

nebensachen aus jerusalem
Kampf der Bänder:
Wie sich Orange die Vorfahrt erzwingt

Renitente Siedler vergleichen Räumung mit Holocaust

Siedlermarsch gegen Gazaabzug
20000 Polizisten und Soldaten in Bereitschaft. Hamas bekennt sich zu Waffenruhe gegenüber Israel

WARNAUFRUF
Alarm schlagen
!
Was mag nach der Evakuierung der jüdischen Siedler vom Gazastreifen geschehen?

Das G(aza)efängnisstor wird geschlossen. 11.9.05

 Video Israel beendet Rückzug aus dem Gazastreifen

Ist der Gazastreifen noch besetzt? ( AP)
Streit zwischen Israel und Palästinensern

Gazastreifen: Israelische Militärverwaltung offiziell beendet 11.9.05

Besatzung nur offiziell beendet
Israel hob Militärverwaltung des Gazastreifens auf. Palästinenser protestieren gegen Zwangsmaßnahmen

Israel will nach Gaza-Abzug hart auf Anschläge reagieren
«Schon eine Stunde, nachdem wir das Gebiet verlassen haben, wird es einen strategischen Wandel in unserer Antwort auf jeden Terrorversuch geben», sagte der General.

Das enge Netz um die Fischer in Gaza (pdf)

Gaza darf kein «Hamastan» werden

Ein erster Schritt - aber wohin?
Der Nahost-Konflikt nach dem Rückzug Israels aus dem Gaza-Streifen

«Sharon ist hartnäckig»
Der nächste Schritt nach dem Abzug aus dem Gaza-Streifen müsse, so sagt A. B. Yehoshua, die Bildung eines Staates Palästina mit einer jüdischen Minderheit sein. Also keine Räumungen mehr .... Es interessiert mich nicht mehr, wer da schießt, Hamas oder nicht Hamas; da werden keine gezielten (israelischen) Bomben mehr auf diesen oder jenen Führer geschossen, das bringt ohnehin nichts. Der einzige Weg ist, den Palästinensern zu sagen: Ihr seid jetzt ein Kollektiv. Ihr wollt schiessen, okay, dann habt ihr keinen Strom mehr, kein Benzin, nichts. mehr >>>.

Land erobern – warum nicht?
 Für die Siedler im Westjordanland gehört Palästina zu Israel. Andere Ansichten dulden sie nicht in ihren Festungen

Israelische Räumung im Westjordanland nach Plan

Westjordanland- Israel schließt Zwangsräumungen ab

Wie wir Gaza verließen
von Tanya Reinhart

Shoval: Israel kann nicht auf alle Siedlungen im Westjordanland verzichten

Morgengabe
Von Claudia Nauth

Dossier- Israel hat Gaza-Streifen geräumt

Kommentar- Traum der Siedler ist zusammengebrochen

Bilderstrecke- Chronologie eines Rückzuges

Israelis hinterlassen Palästinensern nur Schutt
Israel zieht sich aus dem Gazastreifen zurück. Die Häuser der Siedler werden dem Erdboden gleich gemacht. Die nachrückenden Palästinenser wollten es so.

Der Gaza-Abzug als "jiddisches Theater"
Während die Räumung der Siedlungen andauert und das nationalreligiöse Lager weiter mobilisiert, interessieren sich die meisten Israelis eher fürs A
usgehen und den Sommerschlussverkauf. Die Medien kommentieren überwiegend kritisch
Susanne Knaul

Avivs Albtraum Gazastreifen
Im palästinensisch-israelischen Konflikt werden Kinder indoktriniert und instrumentalisiert 

Gaza-Räumung:
Das Ende der Schikanen

Eine Viertelmillion Dollar pro Siedler
Charley Reese

Kritik an radikalen Siedlern wächst
Wie Israel den Gaza-Abzug diskutiert

Israel macht Versprechungen
Palästinenser sollen weitgehende Kontrolle im Gazastreifen erhalten

SCHARONS BLITZOFFENSIVE
Karneval des Sieges

Zwei Gesichter eines Abzugs
Räumung des Gazastreifens: Abfindungen für israelische Siedler, Hungerhilfe für Palästinenser

Aufatmen in Gaza
 Karin Wenger, Gaza - Die Furcht vor Soldaten und Siedlern hat für die Palästinenser ein Ende, der Kampf ums wirtschaftliche Überleben nicht. Trotzdem überwiegt bei den Palästinensern die Zuversicht.

Das Gaza-Fiasko beobachten – eine Schande für alle
von Jennifer Löwenstein

Vorbild Gaza-Streifen
Der Abzug der Israelis könnte der von Gewalt geplagten Region Frieden bringen - und zum Modell für das Westjordanland werden. Doch die Chancen dafür stehen nicht gut

Das letzte Gebet
AUS NEWE DEKALIM
SUSANNE KNAUL

Erekat- Ansiedlung von Gaza-Siedlern in der Westbank verletzt Übereinkünfte

Jüdische Siedler sind in Gaza willkommen

Diana Buttu

Jüdische Siedler, die weiterhin in Gaza leben wollen, können gerne bleiben – wenn sie bereit sind, als Gleichberechtigte und unter palästinensischem Gesetz zu leben. Das sagt Diana Buttu, Beraterin der Autonomiebehörde.
 

Scharons perfide Strategie
Wenig Grund zum Feiern: Der israelische Rückzug aus Gaza eröffnet den Palästinensern keine günstigen Perspektiven

Israel besetzt weiter
Premier Scharon läßt jüdische Siedlungen im Gazastreifen zwangsweise räumen und kündigt zugleich neue gewalttätige Landnahmen im palästinensischen Westjordanland an

Ari Rath über den Höhepunkt des Gaza-Abzugs
Der ehemalige Herausgeber der englischsprachigen "Jerusalem Post", Ari Rath, nennt den heutigen Tag den Höhepunkt der Konfrontation im Westjordanland. Allein in Newe Dekalim hielten sich 2000 israelische Jungen mit Messern und Hacken bereit. Empfindsamkeit und Entschlossenheit sei darum die Losung des Tages.

"Nicht gegen, aber mit der eigenen Bevölkerung"
Israelischer Armeesprecher über Gaza-Abzug - Nach Aussage eines Sprechers der israelischen Armee wurden die israelischen Soldaten, die an der Räumung des Gazastreifens teilnehmen, seit fünf Monaten psychologisch auf ihren Einsatz vorbereitet. Armeesprecher Jaron Pazi sprach von der größten Mission der israelischen Armee "nicht gegen, aber mit der eigenen Bevölkerung jeher". Man sei bemüht, die Aktion möglichst schnell zu Ende zu führen, so Pazi.

Ansichtssache- "Ein Kapitel geht zu Ende"

SZ-Interview mit Schimon Perez
"Das Siedlungsprojekt ist ein Fehler"
Ein Gespräch mit Israels stellvertretendem Ministerpräsident über die Aufgabe weiterer Gebiete im Westjordanland und den Terror in Europa.

Hamas-Sprecher im STANDARD-Interview:
 "Sieg für unseren Widerstand"

Und Gott sprach zu Moses: Schau auf das Land Kanaan . . Heiliges Land: Warum fromme Juden eher auf den Gaza-Streifen als auf das Westjordanland verzichten können

Abzug aus dem Gaza-Streifen erster Schritt
Wolfgang Gehrcke:

Nach dem Abzug
Der palästinensische Wirtschaftsminister Mazen Sunokrot erläutert die Probleme des Gaza-Streifens und skizziert Pläne für eine Verbindung mit dem Westjordanland

Lasst die Siedler, wo sie sind!
"...Es war sehr einfach, mit den Siedlern zu reden. Ich musste mich nicht auf Hebräisch anstrengen. Die meisten kamen aus den USA und aus Frankreich, und es waren erstaunlich viele Konvertiten darunter, die vor kurzem zum Judentum übergetreten waren. ..."
natürlich von H. M. Broder!

Analyse: Der Abzug belebt die Friedenshoffnung

Gaza-Abzug
"Gesetzlosigkeit ist die größte Gefahr"

Für die Siedler im Westjordanland gehört Palästina zu Israel.

Land erobern – warum nicht?

Der Embryo-Staat
Israel verlässt den Gaza-Streifen. Werden die 1,4 Millionen Bewohner damit wirklich frei?

Stichwort- Gaza-Streifen

Die umgestaltete Besatzung
von Yifat Susskind
Der Abzug aus Gaza wird das Leid der palästinensischen Frauen und Familien nicht lindern.

Ungeduldiges Warten auf die Freiheit

55.000 bewaffnete Palästinenser sollen Rückzug unterstützen

Nur ein erfolgreicher Abzug aus dem Gaza-Streifen wäre eine neue Chance für den Frieden im Nahen Osten - Dietmar Nietan, MdB (SPD)

Tausende Palästinenser feiern Rückzug
Dabei bezeichneten sie ihn als Sieg des Widerstandes gegen die Besatzung...

Alles andere als Luxus:
Leben im Gaza-Streifen. Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne und eine schlechte Gesundheitsversorgung bestimmen den Alltag der Palästinenser - Johannes Zang

Nur eine Frontbegradigung
Der israelische Abzug aus Gaza darf nicht darüber hinwegtäuschen: Die Palästina-Frage ist noch lange nicht geklärt - Scharon lässt weiter Siedlungen bauen

Neue Siedlung in Jerusalemer Altstadt
Erstmals in der Geschichte Israels wollen die israelische Regierung und die Stadt Jerusalem mitten im muslimischen Teil der Altstadt offiziell eine jüdische Siedlung errichten.



Gaza wird von den Hinterlassenschaften der Siedler geräumt.(Hamed Atta, Al-Khaleej, 8/20/05).

Fotostrecke: Der erbitterte Widerstand der Siedler

Bilderserie: Rückzug aus dem Gazastreifen

Blog: Gaza-Räumungsplan / Globalisierung
 Hustler Interview von Noam Chomsky

Premierminister Kurei- Technische Teams für die Zeit nach dem Abzug gebildet

Wolfensohn – Bericht-Zukunft der wirtschaftlichen Entwicklung im Gaza-Streifen

Politologe: Räumung jüdischer Siedlungen im Gaza-Streifen war unvorbereitet und schlecht organisiert

Aufbau, zum Zweiten

Grafik und Facts: Gazastreifen

Satelitenbild von Gaza

 

Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Quelle

Stichwort: Gazastreifen

Abzug aus Gaza eine Frage der Demographie

"Prinzipiell ja, aber es ist noch zu früh
Palästinensischer Wirtschaftsexperte wirbt um deutsche Investitionen im Gazastreifen
Der Repräsentant der Delegation der deutschen Wirtschaft in den palästinensischen Gebieten, Anan Anabtawi, hat grundsätzlich Investitionen deutscher Firmen im Gazastreifen begrüßt. Allerdings sei es dafür im Moment noch zu früh. Zuerst sei eine "politische Stabilisierung im Gazastreifen und in der Westbank" von Nöten, so Anabtawi weiter.

Hintergrund: Der Gazastreifen in Fakten

Israels Identitätskonflikt im Streit um die Preisgabe von Siedlungen

Ziegler bezeichnet Gazastreifen als KZ

Militärisch nicht lösbar – neoliberal auch nicht
Der Niedergang des israelischen Kolonialismus.
 Teil 2  |
Teil 1

Der Tag danach
Keiner kann sagen, wie es nach der Räumung der israelischen Siedlungen im Gazastreifen weitergeht

Die rechtsradikalen israelischen Siedler schicken ihre Kinder in’s Feuer – wo bleibt der Aufschrei der Weltöffentlichkeit?
Fritz Edlinger

Der Unverstandene
Siedleraufruhr in Israel

"Siedler haben in Israel einen schlechten Ruf"
Die größten Schwierigkeiten hat Scharon mit seinem Rückzugsplan in der eigenen Partei, die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt ihn. Die Roadmap will Scharon nicht weiter verfolgen, er hofft auf die Kooperation der Palästinenser

Wie einst die ersten Pioniere
Die Siedlerbewegung hatte einmal viele Sympathien bei den Israelis, selbst bei manchen Linken. Die hat sie aber inzwischen verspielt - Von IgalAvidan

Ein schwieriges Verhältnis Juden und ihre "Heimstatt"
Zwei kürzlich erschiene Bücher - "Fremd in Zion" von Daniel Cil Brecher und "Warum bist du nicht vor dem Krieg gekommen?" von Lizzie Doron  ... mehr

Mit einer Spitzelkarriere in die Sackgasse
Wenig Hoffnung für palästinensische Kollaborateure

Kinder an die Front
Abzugsgegner wollen ihre Jüngsten nach vorne schicken, um den Soldaten den Einsatz zu erschweren

"Sensationsmache kann Leben kosten."
In Israel ist eine Debatte darüber entbrannt, wieviel Raum die rechten Siedler in den Medien haben

Der Auszug aus dem Gazastreifen
Oliver Eberhardt - Schon bevor die Räumung von 25 israelischen Siedlungen in den palästinensischen Gebieten offiziell begonnen hat, sind viele Siedler umgezogen – eine Reportage

Ein Gefängnis mit Meerblick?
Hoffnung und Angst vor dem israelischen Abzug aus dem Gazastreifen

Jerusalem als Militärlager
Vor Räumung jüdischer Siedlungen im Gazastreifen: Zehntausende auf dem Tempelberg. Abzugsgegner rufen zum passiven Widerstand

Israel will Gazastreifen «einmauern»
Angeblich massive Absperrungen geplant

"Tod den Arabern!"
Extremistische Siedler versuchen in Gaza einen jungen Palästinenser zu steinigen - Siedlerlobby distanziert sich

Elektronische Besetzung Von Ghazi Hamad Die Menschen im Gazastreifen haben nach dem Rückzug vielleicht keine Panzer mehr auf ihren Straßen, aber das Gebiet wird weiterhin unter Kontrolle einer ausländischen Besatzungsmacht stehen. 

Ein Meer in Orange
Pro und Contra Gaza-Abzug
 - Israelis stimmen auf den Straßen ab
VON JOHANNES ZANG

Der Abzug  (aus dem  Gazastreifen) als Nebelvorhang
Jonathan Pollack

Vor dem Gaza-Abzug tobt in Israel ein „Krieg der Farben“

Der Tag danach
Uri Avnery , 25.6.05

Gazarückzug und die Newtonschen Bewegungsgesetze
06.06.2005, The Palestine Chronicle

Abbas' letzte Prüfung?
Wegen einer neuen Serie der Gewalt hat Israel die Übergabe von Bethlehem an die Palästinensische Autonomiebehörde abgesagt

 


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