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Wir werden uns der Realität gegenüber sehen, dass Israel weder unschuldig noch (für Juden) erlösend ist.
Wir als Juden haben genau das verursacht, was wir historisch erlitten haben: eine Flüchtlingsbevölkerung in der Diaspora.“
 
Martin Buber, Jewish Philosopher, addressed Prime Minister Ben Gurion on the moral character of the state of Israel with reference to the Arab refugees in March 1949
 


 
Zionistische Stimmen:  Zitate 6 (17.02.2010)
(Zusammenstellung der Zitate: S. Ullmann)

 

Ben Gurion an seinen Sohn im Jahre 1937, also 11 Jahre vor der Staatsgründung : "The Arabs will have to go, but one needs an opportune moment for making this happen, such as a war." (Die Araber müssen verschwinden, aber man braucht dafür eine passende Gelegenheit, wie einen Krieg, um dies geschehen zu lassen.) - Der Krieg, der dafür Gelegenheit liefern sollte, war der Unabhängigkeitskrieg von 1948. - Quelle: Alfred Grosser: Deutschland, Europa und der Nahostkonflikt aus "der Freitag“, 6. 6. 2009

 

Und im Juni 1937 sagte Ben Gurion ganz offen "Wenn ich ein Araber wäre, würde ich noch heftiger, noch bitterer und verzweifelter gegen die Einwanderung rebellieren, die eines Tages Palästina und alle seine arabischen Einwohner unter jüdische Herrschaft stellen wird." Außerdem schrieb er am 1. Januar 1948 in sein Tagebuch: "Starke und brutale Reaktionen sind heute notwendig. Wir müssen genau sein hinsichtlich der Zeit, dem Ort und denjenigen, die wir treffen. Wenn wir eine Familie beschuldigen, müssen wir sie gnadenlos treffen, auch die Frauen und Kinder. sonst handeln wir nicht effektiv ... Es gibt keinen Grund, zwischen schuldig und unschuldig zu unterscheiden." (aus: "Die Israel-Lobby von Mearsheimer und Walt") Anmerkung: Die grausamen Folgen dieser Anweisungen hat Ilan Pappe in seinem Buch "Die ethnische Säuberung Palästinas" eingehend beschrieben.

 

Ben Gurions enger Verbündeter Berl Katznelson sagte: "Das zionistische Geschäft ist ein Geschäft de Eroberung"

 

Wie der sogenannte Plan Dalet dann umgesetzt werden sollte, zitierte der israelische Historiker Ilan Pappe in seinem Buch die ethnische Säuberung Palästinas: " Diese Maßnahmen können auf folgende Weise ausgeführt werden: entweder durch die Zerstörung ihrer Dörfer (in dem sie in Brand gesteckt oder gesprengt werden oder durch Verminung der Ruinen) ... Im Falle von Widerstand müssen die Bewaffneten ausgelöscht und die Bevölkerung muß über die Staatsgrenze getrieben werden. - Quelle wie oben.

Anmerkung: Die hehren Prinzipien von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden sowie der vollständigen Gleichheit seiner Bewohner der israelischen Unabhängigkeitserklärung von 1948 dienten offensichtlich nur der Täuschung der Weltgemeinschaft.

 

 Andere jüdische Stimmen:

 

Der israelische Historiker Ilan Pappe in seinem Buch "Die ethnische Säuberung Palästinas" : "So wurde nur eine Woche nach der Unabhängigkeitserklärung das Dorf Tantura von israelischen Kräften während der Nacht hermetische abgeschlossen. Die Bevölkerung wurde an den nahen Strand geschafft, wo die Männer von den Frauen und Kindern getrennt wurden. Die 85 Männer (um die niedrige Schätzung zu nehmen) wurde von Exekutionskommandos abgeführt und mit Kopfschüssen ermordet. Weitere Massaker wie das von Deir Jassin und anderen - bei denen auch Kleinstkinder massakriert wurden -sind seit längerem bekannt." -

 

"Die Begleitumstände der Nakba wurden von Grosser weiter skizziert: Rund die Hälfte der ursprünglich ansässigen arabischen Bevölkerung wurde aus ihrer Heimat vertrieben

(800 000 Einwohner)

531 Dörfer wurden zerstört, oftmals vollständig.

Mit Krieg und Vertreibung gingen Mißhandlungen, Folter, Erschießungen von Zivilisten und Vergewaltigungen einher.

Die Wasserversorgung der Stadt Acre wurde mit Typhuserregern verseucht." - Quelle: der Freitag vom 6. 6. 2009: Alfred Grosser: Deutschland, Europa und der Nahostkonflikt.

Anmerkung: Wenn Deutsche oder ihre Helfer unter Hitler ähnliches getan hätten, würden sie heute noch zur Rechenschaft gezogen. Den israelischen Tätern wurde aber durch eine Amnesty Straffreiheit gewährt (siehe Jüdische Zeitung Febr. 2010)

 

Der israelische Friedensaktivist Reuven Moskowitz schreibt in seinem Essay "Juden und deutsche - Zwischen aufgeklärter und verklärter Symbiose": " Tatsache für jeden nüchternen und gut informierten Beobachter ist auch, dass Israel Krieg, Gewalt, Verletzungen von Menschen- und Völkerrecht als einzige Staatsräson in die Beziehungen zu den palästinensischen Nachbarn eingeführt hat. Eine weitere Tatsache ist, dass, wenn Israel mit Ägypten und Jordanien Frieden hat, dies nur auf die ausdrückliche Mitwirkung der USA zurückzuführen ist. In den Londoner Verträgen, die über die Nürnberger Prozesse zur Verurteilung der Nazi-Führer führten, heißt es, dass ein Verbrechen gegen den Frieden das größte Verbrechen gegen die Menschheit bedeutet." ... "Auch den Iran betreffend sollte Deutschland aus der pervertierten symbiotischen Beziehung mit Israel aussteigen. Es kann dem Weltfrieden und dem Frieden im Nahen Osten nichts Gutes bringen, wenn es als selbstverständlich hingenommen wird, dass Israel die einzige atomare Macht im Nahen Osten ist. Was hindert ein Frieden suchendes Deutschland und Europa daran, darauf zu bestehen, dass der Nahe Osten eine atomwaffenfreie Zone wird? Schließlich ist Israel nicht nur der Staat, der dutzende Angriffskriege und -aktionen verantworten muss, sondern auch der einzige Staat im Nahen Osten, der mit der atomaren Überlegenheit fuchtelt und droht, sie gegen den Iran einzusetzen."

 

Nach einem Selbstmordanschlag auf eine radikal-nationalistische religiöse Schule (Yeshiva) in Jerusalem im Jahre 2008 beschrieb der israelische Journalist Gideon Levy, welche Thesen von Rabbinern dieser Schule verbreitet wurden: "Rabbiner Lior z. B. .. bestimmte 2004, dass es den IDF (der Armee) erlaubt werden solle, unschuldige Menschen zu töten. ...Lior bestimmte, dass "sie keine Schuldgefühle gegenüber der Moral von Ausländern / Fremden haben sollten."  .. "2002 rief Rabbiner Aviner, ein anderer ehemaliger Student dieser Yeshiva, dazu auf, Israelis zu exekutieren, die den Militärdienst verweigern. ... Er verglich den Road Map-Plan mit der Befriedung Hitlers (1938?) und betrachtete die Evakuierung von Siedlungen als ein "illegales Verbrechen." -

Und am 18. 11. 2007 schrieb der israelische Journalist G. Levy: "Zweifellos wünscht Israel Frieden. Dabei ist ein winziges Detail vergessen worden: Israel hat eine Reihe bindender Abkommen unterzeichnet, bei denen es um das Einfrieren der Siedlungstätigkeit geht - aber nie beabsichtigt, sie zu erfüllen. ... Von allen Ungeheuerlichkeiten Israels in den Besetzten Gebieten - die Brutalität, die Ermordungen, die Belagerungen, der Hunger, die Stromsperren, die Checkpoints und die Massenverhaftungen - nichts ist ein besserer Zeuge seiner wirklichen Absichten als die Siedlungen. ... Israel wünscht keinen Frieden: Israel wünscht Besatzung. Wem es wirklich um Frieden und einen palästinensischen Staat geht, der baut nicht mal einen Schuppen. ... Dieses schreckliche Unternehmen (die Siedlungen), dessen Zweck es ist, jede Chance für einen Frieden zu verderben, ist ein kriminelles Unterfangen."

 

Gideon Levy am 31. 1. 10: "Wir können weiter ruhig bleiben und wissen, daß Schweigen Mittäterschaft bedeutet."

 

Die Neu-Israelin Susan Nathan: " Bei keiner anderen Nation wird dessen Existenzrecht so bemüht, wie das von Israel. Aber das ist natürlich vollkommener Unsinn. Das Land existiert und damit hat es sich." Und sie zitiert den südafrikanischen Bischof Tutu: "Wenn man neutral bleibt, wenn Ungerechtigkeit geschieht, dann hat man sich auf die Seite des Unterdrückers gestellt."

 

Der israelische Journalist Uri Avnery schrieb am 15. 3. 2008 nach dem Mord an vier palästinensischen Männern, die als Militante galten, durch eine als Araber verkleidete Todesschwadron der israelischen Armee in Bethlehem: "In seinem Statement drückte sich Barak (der Verteidigungsminister) klar aus: er sprach nicht von Personen "mit Blut an den Händen", sondern von den "mit jüdischem Blut an den Händen." Jüdisches Blut ist natürlich ganz anders als das Blut anderer Leute. Und tatsächlich gibt es in der israelischen Führung keine andere Person mit so viel Blut an ihren Händen wie er. .. Im Laufe seines Militärdienstes hat Barak persönlich eine Anzahl von Arabern getötet. Wer immer auch seine Hand schüttelt - von Condolezza Rice bis zum geehrten Gast dieser Woche, Angela Merkel - schüttelt eine von Blut besudelte Hand."

Anmerkung: Letzteres geschah auch am 18. Januar 2010 bei der gemeinsamen Kabinettssitzung in Berlin

 

Die amerikanisch-jüdische Ärztin Alice Rothchild in ihrem Buch "Gebrochene Versprechen - Zerplatzte Träume" über ihre Eindrücke nach den israelischen Angriffen auf Rafah im Gasastreifen: "Das erste Mal auf dieser Reise verliere ich völlig unvermittelt die Fassung und schluchze: das Gefühl von Scham überkommt mich mit voller Wucht, Scham, Jüdin zu sein, Scham über die israelische Regierung und Scham, als Bürgerin einem Land anzugehören, das dies hier möglich gemacht hat." (Zitiert von Arn Strohmeyer in SEMIT 1/2010)

 

Der israelische Journalist Yoram Binur, ehemals Leutnant der israelischen Armee, hatte sich im Jahre 1984 eine palästinensische Identität zugelegt (ähnlich wie Günter Wallraff als türkischer Ali) und sechs Monate als angeblicher Palästinenser bei israelischen Arbeitgebern gearbeitet. Seine Erfahrungen schrieb er in dem Buch "Mein Bruder - mein Feind" nieder. Er kritisierte auch die Hauszerstörungen: "Wenn ein Palästinenser aus dem Westjordanland oder aus dem Gazastreifen an einem schweren gewalttätigen Akt teilnimmt, wird sein Haus niedergerissen.

„Da die meisten Saboteure ("Terroristen", bzw. "Freiheitskämpfer", je nachdem, auf welcher Seite man steht) junge Männer sind, die bei ihren Eltern wohnen oder irgendwo einen Raum gemietet haben, läuft dies auf eine Kollektivbestrafung aus, welche die Familien der Angeklagten schädigt. Der zerstörte Besitz geht an die Armee über, und der Familie ist es verboten, das Haus wieder aufzubauen."

 

Die jüdisch-amerikanischen Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt in ihrem Buch "Die Israel-Lobby - Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflußt wird" : "Zusätzlich zu seinem Nuklearwaffenarsenal unterhält Israel aktive Chemie- und Biowaffenprogramme und hat bisher weder die Chemie- noch die Biowaffenkonvention unterzeichnet. ...Seit Mitte der 1960er Jahre hat Israel kontinuierlich großzügige Unterstützung erhalten, selbst wenn sein Verhalten aus Sicht der amerikanischen Führung unklug war und US-amerikanischen Interessen zuwiderlief. Israel bekommt seine Hilfszahlungen trotz seiner Weigerung, den Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen, und trotz seiner Programme zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen. Es bekommt Hilfe, wenn es Siedlungen in den besetzten Gebieten baut, obwohl die US-Regierung gegen diese Politik ist. ....Zusätzlich zu diesen konkreten Formen wirtschaftlicher und militärischer Hilfe haben die Vereinigten Staaten Israel immer diplomatisch unterstützt. Zwischen 1972 und 2006 erhob Washington Einspruch gegen 42 Resolutionen des UN-Sicherheitsrats, die Israel verurteilten. ... Außerdem gab es zahlreiche Resolutionen bezogen auf Israel, die niemals zur Abstimmung im Sicherheitsrat gelangten, weil ein amerikanisches Veto drohte.“...

 

„Die Zionisten setzten den Terrorismus ein, als sie versuchten, die Briten aus Palästina zu vertreiben und einen eigenen Staat zu errichten - unter anderem, als sie 1946 das King David Hotel in Jerusalem mit Bomben angriffen und 1948 den UN-Vermittler Folke Bernadotte ermordeten. ... Heute ist dieses Vorgehen der Palästinenser größtenteils eine Antwort auf Israels fortdauernde Kampagne zur Besiedlung des Westjordanlandes ... und eine Widerspiegelung der eigenen Schwäche. ... So wehren sich in der Regel unterdrückte Bevölkerungsgruppen gegen mächtige Besatzer. ... Tatsache ist, daß die Vereinigten Staaten ein Terrorismusproblem zum Teil deshalb haben, weil sie Israel seit langem unterstützen."....

"Journalisten haben eine besondere Verantwortung in Wahlkämpfen kritische Fragen zu stellen. ... Politiker sollten keinen Freibrief erhalten, wenn sie die üblichen proisraelischen Platitüden äußern. .. Die christlichen Evangelikalen sollte man wiederum bewegen, über die menschliche Tragödie nachzudenken, die Israel den Palästinensern fortwährend zufügt, und sich überlegen, ob ihr Engagement für ein "Großisrael" tatsächlich vereinbar ist mit der christlichen Botschaft der Liebe und Brüderlichkeit."

 

Der frühere israelische Direktor der Nachrichtendienste Yehoshavat Harkabi schrieb 1986 in seinem Buch "Israels Schicksalsstunde": "Es würde eine tragische Ironie sein, wenn der jüdische Staat, der mit der Absicht gegründet wurde, das Problem des Antisemitismus zu lösen, nun zu einem Faktor wurde, dass Antisemitismus wieder zunimmt. Den Israelis muss klar werden, dass der Preis für ihr Fehlverhalten, nicht nur von ihnen bezahlt werden wird, sondern von allen Juden in der Welt." (Ende der Zitate aus „Die Israel-Lobby“)

 

Andere Stimmen:

 

Ludwig Watzal in einer Buchbesprechung zu "Der Palästinakonflikt" von Alexander Flores:

"Israel befehligt die viertgrößte Militärmacht der Welt, ausgestattet mit über 200 Atomraketen, biologischen und chemischen Waffen."

 

Judy Dempsy am 1. 2. 2010 in Zeit-Fragen Nr. 5/2010 unter der Überschrift "Angela Merkels Beziehung zu Israel verhindert Lösung des Nahost-Konfliktes" : "... was den Nahen Osten betrifft, so hat Frau Merkel den miserablen Lebensbedingungen der Palästinenser in Gaza sowie den israelischen Siedlungen und der Internierungspolitik Israels nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Deutsche Abgeordnete und politische Analysten sagen, dass von allen Kanzlern der Nachkriegszeit Frau Merkel als am stärksten pro Israel eingestellt beurteilt wird. ... Entgegen dem Rat deutscher Diplomaten nannte Frau Merkel, ... Israel einen "jüdischen Staat“ im Koalitionsvertrag mit den freien Demokraten vom letzten Oktober. Die Israeli waren hoch erfreut. ... Muriel Asseburg, Nahost-Expertin an der deutschen Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, bemerkt, dass Frau Merkels Kurs in bezug auf Israel mit der Tatsache zusammenhänge, dass sie im kommunistischen Ostdeutschland aufgewachsen sei. ... Frau Merkels Ziel ist es nicht, den Friedensprozess mit Vorrang in Deutschlands Beziehungen zu Israel einzubringen. Vorrang hat es,  immer engere Beziehungen zu Israel zu haben, ohne Beachtung des (Nahost-)Konflikts."

 

Die UN-Menschenrechtskommission stellte in ihrer Genfer Erklärung vom März 1987 (zitiert in SEMIT 1/2010) fest: " Terrorismus hat seinen Ursprung im staatlichen System struktureller Gewalt und Vorherrschaft, die den Völkern das Recht auf Selbstbestimmung verweigert. ... Die bereitet den Boden für grobe und permanente fundamentale Menschenrechtsverletzungen ... oder setzt militärische Aggression und offene oder verdeckte Intervention gegen die territoriale Integrität oder die politische Unabhängigkeit (wie Palästina) fort."

Die UN-Vollversammlung hat "wiederholt die Rechte von Völkern anerkannt, die gegen Kolonial- und Fremdherrschaft und - in  Ausübung ihrer Rechte auf Selbstbestimmung - gegen rassistische Regime kämpfen: Sie haben das Recht, Gewalt anzuwenden, um ihr Ziel im Rahmen des internationalen humanitären Rechtes zu erreichen."

 

Zusammenstellung der Zitate: S. Ullmann

 

 

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