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Wir werden uns der Realität gegenüber sehen, dass Israel weder unschuldig noch (für Juden) erlösend ist.
Wir als Juden haben genau das verursacht, was wir historisch erlitten haben: eine Flüchtlingsbevölkerung in der Diaspora.“
 
Martin Buber, Jewish Philosopher, addressed Prime Minister Ben Gurion on the moral character of the state of Israel with reference to the Arab refugees in March 1949

 


 
Zionistische Stimmen:  Zitate 2 (07.01.2010)
(Zusammenstellung der Zitate: S. Ullmann)

   

"Wenn 2,5 Millionen Menschen in einem eingeschlossenen Gasastreifen leben, dann wird das eine menschliche Katastrophe. ...Diese Leute werden durch den verrückten fundamentalistischen Islam zu noch größeren Tieren werden, als sie es heute schon sind. Der Druck auf die Grenze wird fürchterlich sein. So kommt es zu einem schrecklichen Krieg. Deshalb, wenn wir überleben wollen, müssen wir töten und töten und töten. Alle Tage, jeden Tag." - Professor und Regierungsberater Arnon Sofer in einem Interview mit der Jerusalem Post, veröffentlicht am 21. Mai 2004 (So etwas zu äußern, also ein Aufruf zum Massenmord,  ist in Israel kein Straftatbestand, so lange es die Palästinenser betrifft. Würde ein Palästinenser in gleicher Weise zur Ausrottung der Israelis aufrufen, würde er durch eine Fliegerbombe oder Rakete oder Todesschwadron „gezielt getötet“, also ermordet.)

 

"Als Ariel Scharon 2003 in Aussicht stellte, 350 palästinensische Häftlinge freizulassen, da gab Lieberman einen seiner berüchtigten Sätze von sich: "Es wäre besser, diese Gefangenen im Toten Meer zu ertränken." Später rief er dazu auf, dass Israel im Gazastreifen so vorgehen sollte wie die Russen in Tschetschenien: ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf Zivilisten." - Der Spiegel Nr. 13/2009 (über den derzeitigen israelischen Außenminister und stellvertretenden Ministerpräsident Avigdor Lieberman)

 

"Ein Schuss, zwei Tote" (1 Shot 2 Kills) unter dem Bild einer schwangeren Palästinenserin im Fadenkreuz auf den T-Shirt israelischer Soldaten

 

"Wir werden euch verbrennen" - eine der Haßbotschaften, die radikal-zionistische Israelis an die Wände einer von ihnen bei Nablus im Westjordanland angesteckten Moschee an die Wände schrieben. Verbrannt wurden auch den Moslems heilige Koranausgaben  und Gebetsteppiche (Quelle: Jüdische Allgemeine vom 17. Dezember 2009) –

Man muß sich einmal vorstellen, wie die hiesige Presse und Politikerklasse reagiert hätte, wenn Moslems eine Synagoge angesteckt und solche Haßparolen an die Wände geschrieben hätten.

 

Meinungen von Israelis, die sich für den Frieden und die Menschenrechte einsetzen:

"Israel ist kein normaler Staat. Israel ist ein kolonialer Siedlerstaat, der auf den Ruinen Palästinas erbaut wurde und durch Enteignung seines einheimischen Volkes." –

Michael Warschawski, Alternatives Informationszentrum in Israel, 18. 05. 2009

 

"Israel sagt, es beabsichtige nicht, palästinensische Kinder zu töten, aber sie sterben weiter. Wir haben seit dem Ausbruch der 2. Intifada am 29. September 2000 im ganzen 1000 palästinensische Kinder getötet. Eintausend. - Und für jene, die noch wissen wollen, was von ihrem Gewissen übrig bleibt, wenn es sich um die Zahl der von Palästinensern getöteten Kinder handelt, hier die Information: Seit Beginn des Jahres 2004 töteten Palästinenser 11 israelische Kinder. Während der selben Zeit töteten wir 452 palästinensische Kinder." –

B. Michael , www.ynetnews.com, 05.04.2008

 

"Kann jemand behaupten, ich sei Antisemit, weil ich nicht will, daß unschuldige Kinder abgeschlachtet werden? Ist das Antisemitismus? ... Hoffentlich wird man verstehen, dass Druck auf Israel ausgeübt werden muß, damit es seinen Weg ändert. Das ist ähnlich wie im Fall Südafrika." - Ilan Pappe, israelischer Historiker, Verfasser des Buches "Die ethnische Säuberung Palästinas" in einem Interview im Dezember 2009

 

"Man kann nicht gegen Antisemitismus kämpfen und gleichzeitig ein anderes Volk unterdrücken."  - Roni Hammermann, eine der 300 Beobachterinnen an den israelischen Kontrollpunkten in den besetzten Gebieten, genannt Machsom Watch, in der Neuen Rheinzeitung am 03.10.2008

 

"Längst gelten im Land ideologisch gefärbte Sprachregelungen und für das Ausland politische Kurzschluß-Argumentationen. ... Wer gegen den Siedlungsbau ist, hat eine antisemitische Gesinnung, denn er streitet den Juden das Menschenrecht auf freie Niederlassung in ihrem biblischen Land ab. Wer gegen die Drangsalierung und Erniedrigungen der palästinensischen Zivilbevölkerung ist, der tut dies aus Antisemitismus, denn er will den Schutz der jüdischen Siedler verhindern. Wer sich gegen die Bombardierungen von Wohnhäusern und Unschuldige gefährdende Liquidierungsaktionen ausspricht, der ist Antisemit, weil er das Recht des jüdischen Staats auf Selbstverteidigung und Terrorbekämpfung verneint." - Charles Landsmann, israelischer Korrespondent in den Schaffhauser Nachrichten am 27. Januar 2004

 

"Hungersnot herbeizuführen, ist eine weitere Methode, eine solche Wirkung (die Vertreibung der Palästinenser) herbeizuführen. So haben die israelischen Streitkräfte Mitte November 2002 in Beit Lahiya, einer Stadt im Norden des Gazastreifens, ein einstöckiges Lagerhaus völlig zerstört, in dem Mehl, Speiseöl und Reis gelagert waren. Die Vorräte, die dem World Food Programm (einer Einrichtung der UNO) gehörten, hätten gereicht, um 38.000 Menschen einen Monat lang zu versorgen." - Baruch Kimmerling in seinem Buch "Politizid -Ariel Sharons Krieg gegen das palästinensische Volk" (Bei dem Überfall auf den Gazastreifen ab dem 27.12.2009 wurde von der "moralischsten Armee der Welt" in der gleichen Weise verfahren.)

 

"Und heute ist Deutschland in der Weltarena sehr zögerlich beim Handeln. ... Wenn es um Eintreten gegen Armut, Völkermord und gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit geht, ist Deutschland nicht zu sehen." - Avraham Burg, früherer Knessetsprecher und Autor des Buches "Hitler besiegen", in einem Interview, veröffentlicht in der JZ Nr. 46/2009

 

"Der israelische Justizminister Yakob Neemann wünscht die Torah als Gesetz oder in anderen Worten, er wünscht, dass Israel ein Land ist, in dem das jüdisch-religiöse Gesetz, die Halacha herrscht. Auf jeden Fall ist Israel schon eine halbe Theokratie. .... Wenn man zwischen Stockholm und Teheran vergleicht, dann liegt das Israel von 2009 viel näher an Teheran. ... Es gibt keine zivile Heirat oder Scheidung, und es gibt auch kaum säkulare Beerdigungen. Das Rückkehrgesetz und die Definition "wer ist Jude?" .... gründet sich auf der Halacha..." - Gideon Levy in der israelischen Zeitung Haaretz am 10.12.09.

 

"Laßt uns einmal ehrlich sein: Das Problem im Nahen Osten ist weder das palästinensische Volk, noch die Hamas, die Araber, die Hisbollah oder die Iraner und die gesamte islamische Welt. Wir sind das Problem, die Israelis." - Jeff Halper, Koordinator des israelischen Komitees gegen Hauszerstörungen

 

"Nicht nur die Palästinenser, sondern auch wir Israelis sind Geiseln in den Händen einer Bande blutrünstiger Kriegsverbrecher. Leider können wir Israelis uns nicht selbst von den Händen der Kriegstreiber losreißen. Daß in Deutschland die Medien und die Regierung mit der israelischen hoffnungslosen Politik sich willig gleichschalten läßt, ist eine richtige Tragödie und katastrophal für Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit." –

Reuven Moskovitz, israelischer Friedensaktivist in einem Brief an ein deutsches Ehepaar

 

Andere jüdische Stimmen:

"Wäre es der deutschen Kanzlerin tatsächlich um die Sicherheit Israels gegangen, so wie sie es sagte, hätte sie eine solche Rede nicht halten können, wie sie es der Knesset, dem israelischen Parlament, am 18. 03. 08 präsentiert hat. ... Frau Merkel sagte, dass Deutschland sich "entschieden"  für  "die Vision von zwei Staaten" einsetze, aber das sagt Israel ebenfalls seit Jahrzehnten, während das palästinensische Gebiet durch Einverleibungen und Zerstückelungen immer kleiner wird. Es ist ein Hinhalte-Wort, das nichts besagt. .. In den deutschen Mainstream - Medien und in der Politik werden die Nachrichten aus Israel und Palästina stark gefiltert und auch verfälscht. ... Wer nun denkt, dass von allen Ländern Deutschland wegen seiner Vergangenheit am wenigsten dazu geeignet ist, fundamentale Kritik an Israel zu üben, der irrt. -  Anis Hamadeh am 21.03.2008

 

"Der Antisemitismusvorwurf soll verhindern, dass über die Tatsachen der israelischen Besatzungspolitik gesprochen wird." - Alfred Grosser, jüdisch-französischer Politikwissenschaftler und Buchautor in der FAZ am 01. 09. 2009

 

"Israel ist eine Ethnokratie, nämlich eine Demokratie nur für Juden. Der Staat Israel, der bis heute keine offiziellen Grenzen angibt und laut zionistischer Staatsideologie so weiter ungehemmt expandieren kann, ein Staat, der eine Annexionsmauer tief in palästinensisches Gebiet gebaut hat, und damit die Lebensgrundlagen der besetzten palästinensischen Bevölkerung mit Füßen tritt, seit Annapolis ungebremst mehr denn je siedelt trotz gegenteiliger Vereinbarungen, wird von der Weltgemeinschaft hofiert. Die UNO-Resolution 242 wurde im November 1967 ohne amerikanisches Veto angenommen und besagt, daß Landerwerbe durch Kriege völkerrechtswidrig sind. ... Schon die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem verglich den Ausbau eines parallelen Straßensystems nur für Juden mit dem Apartheidsregime Südafrika. ... Statt Israel in blindem Vasallentum zu hofieren, sollten wir gerade im Angesicht unserer gemeinsamen Geschichte bei Menschenrechtsverletzungen nicht wegschauen und Druck auf die israelische Regierung ausüben." - 

Evelyn Hecht Galinski im Mai 2008

 

"Ich bin Jüdin. ... Das Motto "Nie wieder" klingt hohl, wenn es nur bedeutet "Nie wieder - allein für uns! ... Die Medien haben das Portrait des palästinensischen Terroristen gefördert. Aber die Opfer, die sich gegen Unmenschlichkeit im Warschauer Ghetto erhoben, werden Helden genannt. Die ihr Leben verloren haben, wurden Märtyrer genannt. Der Palästinenser, der aus Verzweiflung einen Stein wirft, ist ein Terrorist. ..Wir Juden fordern Wiedergutmachung, den nicht erhaltenen Lohn, Kompensation für Haus, Land, Sklavenarbeit und ausstehende Löhne in Europa. Bin ich ein Verräter, wenn ich das Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge zu ihrem Geburtsort unterstütze und Wiedergutmachung für das, was ihnen genommen wurde und nicht mehr zurückgegeben werden kann?. ... Palästina ist ein Land, das besetzt worden ist und von seinem Volk gesäubert wurde. Seine kulturellen und physischen Merkmale sind vernichtet worden und durch hebräische Kennzeichen ersetzt worden. Die Geschichte eines Volkes war das erste, was die Besatzer vernichteten. Die Geschichte eines Volkes wurde gelöscht, als ob es nie existiert hätte. ... Zionismus ist nicht gleich Judentum."  -

Judith Stone, amerikanische Jüdin, am 15.02.09 in Independent Catholic  News (Eine Freundin, die diesen Artikel in einer jüdischen Zeitung in Kansas City veröffentlichte, wurde am nächsten Tag fristlos entlassen.)

 

"Wenn die Shoa ein tragisches Ende des jüdischen Exils und jüdischer Ohnmacht bedeutet, so bedeutet die Errichtung des Staates Israel den Beginn des palästinensischen Exils und palästinensischer Ohnmacht. Die Tragödien der Shoa und des palästinensischen Exils sind verschieden nach Ort und Ausmaß. Was sie aber verbindet, ist ein Zyklus von Vertreibung. Denn können Juden vom Traume der Shoa geheilt werden, indem sie ein anderes Volk vertreiben?  ... Wenn man die Besatzung der palästinensischen Gebiete aufgibt, wird auch der Terror enden. Wenn wir vom Terrorismus sprechen, dann reden wir immer vom Terror der Schwachen. Was ist aber mit dem Terror der Starken? Wenn man Land stiehlt, Siedlungen errichtet, Mauern baut, politische Führer ermordet - auch das ist Terrorismus. ... Wir sollten aus der Geschichte des Holocaust eines gelernt haben: Kein Mensch darf in einer Weise behandelt werden, die auch nur im entferntesten an den Holocaust erinnert. .... Nun ist es aber eine Tatsache, daß Ghettos von Juden in Israel geschaffen werden, und das jüdische Establishment schweigt dazu. ... Wir als Juden müßten doch wissen, wie es war, in Ghettos zu leben." - Marc Ellis, jüdisch-amerikanischer Professor und Befreiungstheologe

 

Nichtjüdische Stimmen:

"Fünf Kinder starben im August durch israelische Raketen bei zwei Angriffen in Beit Hanoun im nördlichen Gazastreifen. Mahmoud, Sara und Yahia Abu Ghazal, acht, neun und elf Jahre alt, wurden am 29. August getötet, während sie Schafe hüteten, und Fadi Mansour al-Kafarna und 'Abd al Qader 'Ashour, 11und 13 Jahre alt, wurden getötet und ein drittes Kind verletzt, als sie am 21. August auf einem Feld spielten. Zaher al-Majdalawi und Ahmad Abu Zubbaqidah, 13 und 14 Jahre alt, starben am 1. Juni, als sie am Strand von Beit Lahia im nördlichen Gazastreifen Drachen steigen ließen."  ...  "Israelische Soldaten sowie weitere Angehörige der Sicherheitskräfte und auch israelische Siedler genossen nach wie vor Straffreiheit für Menschenrechtsverletzungen gegen Palästinenser, darunter auch ungesetzliche Tötungen, Folter und andere Mißhandlungen, tätliche Angriffe und Übergriffe gegen ihr Eigentum." - Aus dem "Amnesty International Report 2008 zur weltweiten Lage der Menschenrechte im Kapitel "Israel und besetzte palästinensische Gebiete"

 

"Jeden Tag finden in Hebron Übergriffe von Juden auf Palästinenser statt. Jeden Tag zerstören extremistische Siedler irgendwo im Westjordanland palästinensischen Besitz, schikanieren ihre Nachbarn oder verprügeln Kinder." - Sylke Tempel in der "Jüdischen Allgemeinen". Außerdem zitiert sie einen in Hebron randalierenden jüdischen Siedler:

"Die Araber sind Fremde hier, das ist alles jüdisches Land. Sie sollen abhauen."

 

"Allen Deutschen rufe ich zu: Ihr habt eine historische Verantwortung nicht nur für Israel, sondern auch für die Palästinenser." ... "Freund Israels zu sein heißt auch: Das Land vor dem eigenen Untergang zu bewahren. Dazu müssen wir Israel kritisieren." –

Johannes Zang  in seinem Buch "Unter der Oberfläche. Erlebtes aus Israel und Palästina"

AphorismaA Verlag, Berlin, 196 S., 15,oo Euro

 

"Die Israelis begehen schrittweise politischen Selbstmord. Man muß die israelische Regierung davon überzeugen, dass sie sich mit ihre Siedlungspolitik Haus für Haus den Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung verbaut. ... Ich glaube, daß wir uns da äußern müssen." - Rupert Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, gemäß Spiegel Nr. 48/2009

 

"Der Bau der Mauer durch die Besatzungsmacht Israel in dem besetzten palästinensischen Gebiet, einschließlich in Ostjerusalem und seiner Umgebung, sowie die mit der Mauer verbundenen Vorkehrungen verstoßen gegen das Völkerrecht. ... "Alle Staaten sind verpflichtet, die rechtswidrige Situation nicht anzuerkennen, die  sich aus dem Bau der Mauer ergibt." - UN-Resolution vom 20. Juli 2004

 

"Die Zivilbevölkerung in Gaza hat täglich 3 Stunden Zeit zum Überleben, die restlichen 21 Stunden stehen den israelischen Soldaten zur Verfügung, um sie auszurotten."  -

John Ging, Leiter der UNRWA, UNO-Agentur für die palästinensischen Flüchtlinge

 

"Wer Unrecht duldet, stärkt es."  - Willy Brandt, ehemaliger Bundeskanzler

 

(Zusammenstellung der Zitate im Dezember 2009: S.Ullmann)

 

 

 

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