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Wir werden uns der Realität gegenüber sehen, dass Israel weder unschuldig noch (für Juden) erlösend ist.
Wir als Juden haben genau das verursacht, was wir historisch erlitten haben: eine Flüchtlingsbevölkerung in der Diaspora.“
 
Martin Buber, Jewish Philosopher, addressed Prime Minister Ben Gurion on the moral character of the state of Israel with reference to the Arab refugees in March 1949
 


 

Zitate 29 zu Israel / Palästina
(April 2012)

  

Radikal-zionistische Stimmen:

 

"Tod den Christen", "Wir werden euch kreuzigen", "Maria ist eine Prostituierte" - Graffitis an christlichen Schulen und Klöstern in Jerusalem

 

"Die Begriffe "Demokratie" oder "demokratisch" kommen in der Unabhängigkeitserklärung in keiner Weise vor. Dies ist kein Zufall. Es war nicht die Absicht des Zionismus - dies ist kaum erwähnenswert -, eine Demokratie aufzubauen. Er wurde allein angetrieben von der Errichtung eines jüdischen Staates in Eretz-Israel, der dem ganzen jüdischen Volk und dem jüdischen Volk allein gehört." - Der spätere israelische Ministerpräsident Ariel Sharon bei einem Interview mit der größten Tageszeitung Israels, "Yedioth Ahronoth".

 

"Das Wesen des Zionismus ist der Transfer. Der Transfer der jüdischen Nation aus der Diaspora (nach Palästina und der Transfer der Araber aus Palästina". - Der Ex-General und Tourismusminister im Kabinett Sharon, Rehavam Ze'evi.

 

Gemäß Tagebucheintrag vom 26. 5. 1955 des damaligen Außenministers und zeitweiligen Israelischen Ministerpräsidenten Moshe Sharett sagte der Oberbefehlshaber der israelischen Streitkräfte Moshe Dayan: (Ein Friedensschluß) "würde uns die Hände binden und uns die Aktionsfreiheit nehmen, die wir in den kommenden Jahren brauchen." - Quelle: Hörbuch "Söldner gegen die Zukunft" oder "Die einzige Demokratie im Nahen Osten.", Melzer Verlag

 

Andere jüdische Stimmen.

 

"Israel will offensichtlich nicht nur die einzige Demokratie im Nahen Osten bleiben, sondern auch die einzige Atommacht. Wobei Israel als "jüdischer" Staat alles andere als eine lupenreine Demokratie ist. Ein Viertel der Bevölkerung Israels lebt in keinen demokratischen Verhältnissen, sondern in einem Apartheidstaat, weil sie nicht jüdisch ist. Das darf man aber nicht sagen, weil man dann als ein Antisemit gilt.  ...  Ich bin deshalb dankbar, dass sich  jemand wie Günter Grass getraut hat, das öffentlich zu sagen. Der Angriff auf ihn ist unredlich und verlogen. Der Versuch, Israel immer wieder mit den Juden gleichzusetzen, wird früher oder später wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Israel ist ein nationaler, wenn nicht sogar ein nationalistischer Staat, der beinahe ein Viertel seiner Bevölkerung gesellschaftlich unterdrückt. Das kann man und muß man nicht verschweigen, auch wenn Israel sich Kritik in jeder Form verbietet und immer wieder neue Vasallen findet, die es dabei unterstützen. Die Bevölkerung in Deutschland ist es Leid, dass jeder, der hier etwas auf den Punkt bringt, sofort als Antisemit hingestellt wird." – Der jüdische Verleger Abraham Melzer in seiner Stellungnahme "Was gesagt werden muß".

 

Der israelische Friedensaktivist und Publizist Michael Warschawski zu Günter Grass:

"Wenn man den Inhalt nicht angreifen kann, wird derjenige persönlich - ad hominem - angegangen: Grass' Nazi-Vergangenheit als Teenager und seine gegenwärtige Stellung als Deutscher. Ein Deutscher ist seinem Wesen nach ein Antisemit, ausgenommen er beteuert seine bedingungslose Unterstützung des Staates Israel und dessen Regierung. In seinem letzten Text hat Günter Grass beschlossen, diese unakzeptable Erpressung zu ignorieren und die Gefahr, die von einem eventuellen israelischen Angriff auf den Iran ausgeht, anzuprangern. Damit gehört er auf die Schwarze Liste.

Für ehrbare Menschen macht die mutige Stellungnahme von Günter Grass ihn zu einem Anwärter für einen zweiten Nobelpreis - den Friedensnobelpreis."

 

"Was hat Günter Grass gesagt, das die in Deutschland ausgebrochene Hysterie, wenn schon nicht begründen, so zumindest zu erklären vermöchte? Die Erwartungen können sogleich aufs Normalmaß des Diskutierbaren heruntergeschraubt werden: Nichts, was in Israel selbst nicht schon hundertfach gesagt und erörtert worden wäre."

- Moshe Zuckermann, Prof. für Geschichte und Philosophie an der Universität Tel Aviv und Autor des Buches "Antisemit" - Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument, 2010.

 

"Irans Präsident Ahmadinedschad fordert, das zionistische Regime solle von der Landkarte verschwinden. Das ist nicht freundlich. Aber Israel fordert seit langem einen "Regimewechsel" im Iran. Tut es damit dem Iran nicht genau das an, was ihm selbst verhasst ist? Ebenso: Iran möchte vielleicht die Atombombe. Aber Israel hat sie längst schon selbst. Mit welchem Recht kann es sie dem Iran verbieten?" - Prof. Dr. Rolf Verleger, Autor des Buches "Israels Irrweg. Eine jüdische Sicht".

 

Der Israeli Etgar Keret schrieb im Januar 2012 in der ZEIT unter dem Titel: "Die zwei Israels - ... Der Kampf um die Zukunft des Landes hat begonnen": "In seinen Reden präsentiert Netanjahu Israel immer liebend gern als die einzige Demokratie im Nahen Osten. Doch gerade das vergangene Jahr hat uns allen gezeigt, wie wenig selbstverständlich Israels Identität als demokratische Gesellschaft begriffen werden darf. Die rassistische Rechte und die fundamentalistischen, jüdisch-religiösen Strömungen sind die Hauptdarsteller in der aktuellen politischen Arena Israels. Sie haben kein Interesse daran, die demokratischen Grundprinzipien ihres Landes zu verteidigen.“

 

Prof. Dr. Rolf Verleger in einem Leserbrief zum Antisemitismus-Bericht und zu dessen Fehlinterpretation in der FAZ:

"Die schlichte Wahrheit, die dieser  Antisemitismusbericht aufzeigt, ist doch diese: Die meisten Deutschen - ob Christen, Muslime oder Atheisten, und links oder mehr rechts - sind sehr wohl in der Lage, einen Unterschied zu machen zwischen ihrer Einstellung zu Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland und der berechtigten Verurteilung der Diktatur des sich selbst "jüdischer Staat" nennenden Israel über die ihres Landes beraubten Palästinenser. Darüber können wir als Juden in Deutschland froh und dankbar sein. Die politische Vertretung der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland, der Zentralrat, sollte sich ebenfalls bemühen, diesen Unterschied gut herauszuarbeiten, und aufhören, sich als Lobbyorganisation nicht zu verteidigender israelischer Maßnahmen zu gebärden. Das wäre die beste Prophylaxe gegen den im Antisemitismus-Bericht (ohne jede solide empirische Verankerung) behaupteten Judenhass in muslimischen Gruppen."

 

Der deutsch-französische Publizist Alfred Grosser, Autor des Buches "Von Auschwitz nach Jerusalem", in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, veröffentlicht am 10. 4. 2012:

"Ich bin auf Seiten von Grass und das Pro ist in dieser Diskussion doch sehr schweigsam gewesen. Außer in der (israelischen) Zeitung Haaretz, die sich auch fragt: Ist unsere Regierung verrückt geworden? ... Die wirklich schlimmste Reaktion ist die von Marcel Reich-Ranicki, ... Reich-Ranicki nennt Grass einen Werbestrategen in eigener Sache - obwohl dessen Kritik genauso in Haaretz steht. Vielmehr ist ja die israelische Regierung hier der Werbestratege: Um von der eigenen Politik etwa gegen die Siedler (Palästinenser?) abzulenken, braucht man die Gefahr aus Iran."

 

Uri Avnery in seinem Kommentar "Günter der Schreckliche" vom 14. April 2012:

"Für mich ist diese extreme Art von Philosemitismus nur eine verborgene Art von Antisemitismus: beide haben im Wesentlichen einen Glauben gemeinsam: Juden - und deshalb auch Israel - sind etwas Besonderes, die nicht mit denselben Standards gemessen werden dürfen wie andere.

Was ist ein Antisemit? Jemand, der einen Juden haßt, nur weil er Jude ist. Er haßt ihn nicht für das, was er als Mensch ist, sondern für seinen Ursprung. Ein Jude, mag er gut oder böse sein, freundlich oder widerwärtig, reich oder arm - allein dafür, daß er jüdisch ist ,muß er gehaßt werden. ... Israelische und deutsche Politiker und Kommentatoren konkurrierten miteinander, den Schriftsteller zu verfluchen, wobei die Deutschen die Israelis leicht übertrumpfen. ... Was Grass' praktischen Vorschlag betrifft, beide, die israelischen und iranischen Nuklearinstallationen unter internationale Kontrolle zu setzen - das verdient, meiner Meinung nach, ernsthafte Überlegung. ... Doch am Ende bräuchten wir ein nuklearfreie Region als Teil eines allgemeinen regionalen Friedens, der Israel, Palästina, die arabischen Länder, die Türkei und den Iran einschließt."

 

"Das Problem des globalen Terrorismus kann man nicht von dem Nahostkonflikt trennen, der nun seit 55 Jahren andauert. ... Der Islam ist grundsätzlich nicht mehr oder weniger gewalttätig, als irgendeine andere Religion, sei es nun das Juden- oder Christentum." - Der frühere israelische Botschafter Avi Primor 2003 in seinem Buch "Terror als Vorwand".

 

Der israelische Journalist Gideon Levy am 18. 11. 2007:

"Zweifellos wünscht Israel Frieden. Dabei ist ein winziges Detail vergessen worden: Israel hat eine Reihe bindender Abkommen unterzeichnet, bei denen es um das Einfrieren der Siedlungstätigkeit geht - aber nie beabsichtigt, sie zu erfüllen. Es gibt keinen Anlaß zu glauben, daß Israel sich diesmal anders verhalten wird. ... Von allen Ungeheuerlichkeiten Israels in den besetzten Gebieten - die Brutalität, die Ermordungen, die Belagerungen, der Hunger, die Stromsperren, die Checkpoints und die Massenverhaftungen - nichts ist ein besserer Zeuge seiner wirklichen Absichten als die Siedlungen. ... Jedes in den besetzten Gebieten gebaute Haus, jede Straßenlaterne und jede Straße sind wie tausend Zeugen: Israel wünscht keinen Frieden; Israel wünscht Besatzung. Wem es wirklich um Frieden und einen palästinensischen Staat geht, der baut nicht einmal einen Schuppen. ...Von Oslo über Camp David und die Road Map hat Israel nie aufgehört, das kriminellste Verbrechen seiner Geschichte zu beenden. Eine kleine Erinnerung: Im Artikel 7 des Osloabkommens verspricht Israel, daß "keine Partei einseitige Schritte unternimmt, um die Situation vor den Verhandlungen eines Endstatus vor Ort  zu verändern. ... Dieses schreckliche Unternehmen, dessen Zweck es ist, jede Chance für einen Frieden zu verderben, ist ein kriminelles Unterfangen." (Welcher deutsche Journalist würde wagen, so etwas zu schreiben?!)

 

Die jüdische Publizistin Evelyn Hecht-Galinski in ihrem Kommentar vom 15.04.2012: „Günter Grass hat nur gesagt, was gesagt werden muß und was alle demokratischen Deutschen schon lange sagen sollten. ... Diese zionistische Regierung steht in der Nachfolge einer unsäglichen Tradition der Vergangenheit, die längst überwunden sein sollte. Nicht wir, die die israelische Politik kritisieren, begehen Unrecht, sondern das rassistisch-faschistische Regime der Liebermäner, Jischais, Netanjahus und anderer israelischer Extremisten. Unerwünscht sollten diese Politiker in Deutschland sein und nicht mit allen Ehren empfangen werden.“

 

"Die Tendenz, Antizionismus als verkappten Antisemitismus zu bezeichnen, hat mehrfache Wurzeln. Erstens haben sich die Zionisten schon immer eine Art Alleinvertretungsrecht für alle Juden angemaßt. ... Dieser Alleinvertretungsanspruch der Zionisten für alle Juden hatte später zur Folge, daß Zionisten Juden, die nicht für den Zionismus waren, als menschlichen Staub oder als jüdische Antisemiten bezeichneten, gar nicht so unähnlich, wie rechtsradikale Deutsche und dann die Nazis in anderen Deutschen, die gegen ihre Weltherrschaftsträume und gegen ihren Rassismus ankämpften, nur vaterlandslose Gesellen oder Vaterlandsverräter sahen." - Erich Fried  in dem Buch "Gedanken in und an Deutschland".

 

Gedicht "Zionistische Funktionäre nach 1945" von Erich Fried

 

Und sie gaben sich aus als die Erben der sechs Millionen

und sie strichen die Bußgelder ein für ihre eigene Sache

Und mit den Palästinensern begannen sie so zu verfahren

wie die Antisemiten Europas mit den Juden verfahren waren ...

Und die Herren  die einst ihre Mörder gefördert haben

die haben heute tiefes Verständnis für dieses Verhalten:

"Ein Volk ohne Raum darf im Kampf keine Schwäche kennen"

"Diese Araber sollen sie ruhig mit ihrem Kamelmist verbrennen"

"So ein faules dreckiges Pack

braucht man gar nicht erst zu begraben"

ARABER steht nun statt JUDE

und sonst bleibt alles beim alten ...

(Aus "Höre Israel - Gedichte gegen das Unrecht" von Erich Fried)

 

 

Andere Stimmen:

 

"Und es wird auch gesagt werden müssen - und die selbsternannten Sprecher israelischer Politik in Deutschland, die sich mit ihrer blinden Reaktion auf Grass' Mahnruf wieder einmal unrühmlich hervorgetan haben, haben offensichtlich nicht den Mut diese Wahrheit auszusprechen: Dass nämlich der Schlüssel zur Entschärfung der explosiven Lage im Mittleren Osten in konkreten Schritten zur mühsamen Lösung der Palästina-Problematik liegt, an der die gegenwärtige Regierung kein ernsthaftes Interesse hat, indem sie mit ihrer systematischen Siedler- und Vertreibungspolitik jeden Tag neue Barrieren gegen das Volk errichtet, mit dem sie angeblich in Frieden leben will." –

Prof. Eckehart Krippendorf, einer der Pioniere der Friedensforschung, im April 2012.

 

"Zieht man die Bilanz aus der organisierten Hysterie-Kampagne gegen Grass, dann kann sie nur lauten: Er hat mit seinem Gedicht mitten ins Schwarze getroffen, wäre dem nicht so, hätten seine Prosaverse niemanden hinter dem Ofen hervorgelockt. Israels Politikern wird der ganze Aufruhr aber gar nicht unrecht sein, lenkt er doch wie zuvor schon die Kriegsdrohungen gegen den Iran vom eigentlichen Streitpunkt des Nahostkonflikts - eben dem Palästinenser-Problem - ab. So kann die Regierung Netanjahu in aller Ruhe ihre Siedlungspolitik auf Land, das Israel nicht gehört, ausweiten." - Arn Strohmeyer in "Der Dichter, Israel und die Denkverbote".

 

Thomas Nehls, vom ARD-Hauptstadtstudio, in „Friedenspreis statt Schelte für Günter Grass“ vom 04.04.2012: Wenn Publizisten wie der stets Polemik-Preis-Verdächtige Henrik M. Broder oder der Moscheen-Verächter Ralph Giordano bar jeder Bereitschaft, sich inhaltlich mit dem Gesagten auseinanderzusetzen, bei dem Schriftsteller gar Antisemitismus als Triebkraft ausmachen, ist Kopfschütteln zu kurz gegriffen: Meinungspolizeiliche Maßnahmen bedürfen nicht nur in Deutschland nicht der Wiederbelebung. ... Unter dem Strich könnte für den Literaturnobelpreisträger die Ausweitung auf den Friedensnobelpreis in Erwägung gezogen werden. Wehe dem, der das offiziell vorschlägt. Er dürfte in Deutschland medial und politisch schneller zur Strecke gebracht werden, als es selbst die ärgsten Verfechter doppelter Standards für möglich halten.“

 

 „Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden.“ Dieser Satz hat einen Aufschrei ausgelöst. Weil er richtig ist und weil ein Deutscher ihn sagt, ein Schriftsteller, ein Nobelpreisträger, weil Günter Grass ihn sagt. Darin liegt ein Einschnitt. Dafür muß man Grass danken. Er hat es auf sich genommen, diesen Satz für uns alle auszusprechen. Ein überfälliges Gespräch hat begonnen.“ – Debattenbeitrag zu Günter Grass von Jakob Augstein.

 

"Die Spitzen von Geheimdiensten und  Militär der USA haben jüngst in Kongreß-Ausschüssen wiederholt öffentlich festgestellt, daß der Iran derzeit weder eine Atombombe baut noch definitiv den Plan dazu gefaßt hat. Washington rechnet nach einem vorbeugenden Militärschlag mit Vergeltungsschlägen Teherans, die den Nahen Osten weiter destabilisieren könnten und die Vereinigten Staaten als Schutzmacht Israels unweigerlich in einen weiteren Militäreinsatz ziehen würden." - Der Korrespondent Dirk Hautkamp am 6. März 2012 im Bonner General-Anzeiger.

 

(Zusammenstellung der Zitate S. Ullmann)

 

 

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