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Wir werden uns der Realität gegenüber sehen, dass Israel weder unschuldig noch (für Juden) erlösend ist.
Wir als Juden haben genau das verursacht, was wir historisch erlitten haben: eine Flüchtlingsbevölkerung in der Diaspora.“
 
Martin Buber, Jewish Philosopher, addressed Prime Minister Ben Gurion on the moral character of the state of Israel with reference to the Arab refugees in March 1949
 


Zitate 38 zur Lage im  Nahen Osten
Januar 2013

 

 

Zionistische Stimmen:

 

"Wenn ich ein arabischer Führer wäre, würde ich nie einen Vertrag mit Israel unterschreiben. Es ist normal, wir haben ihr Land genommen. Es ist wahr, daß es uns von Gott versprochen wurde, aber wie sollte sie das interessieren? Unser Gott ist nicht ihr Gott. Es gab Anti-Semiten, Nazis, Hitler, Auschwitz, aber war es ihre Schuld? Sie sehen nur eine Sache: Wir kamen und haben ihr Land gestohlen. Warum sollten sie das akzeptieren?" - David Ben Gurion, erster israelischer Ministerpräsident. (Quelle: palestineremembered.com/Acre/Famous-Zionist-Quotes)

 

"Wir können keinerlei Entschädigung für Palästina geben, weder für die Palästinenser noch für die Araber. Deshalb ist eine freiwillige Vereinbarung unvorstellbar. Jede Kolonialisierung, auch die beschränkteste, muß unter Mißachtung des Willens der einheimischen Bevölkerung weitergehen. Deshalb kann sie nur unter dem Schild der Gewalt weitergehen und sich entwickeln, der aus einer eisernen Mauer besteht, die die örtliche Bevölkerung niemals überwinden kann. Das ist unsere Politik gegenüber den Arabern. Wenn man sie in irgend einer anderen Weise formulieren würde, wäre es Heuchelei. ...

Wenn Sie ein Land kolonisieren wollen, in dem schon Menschen leben, dann müssen sie für eine Garnison auf diesem Land sorgen, oder einen reichen Mann oder Wohltäter finden, der für Sie eine Garnison einrichtet. Oder andernfalls? Oder andernfalls die Kolonisierungspläne aufgeben, denn ohne eine bewaffnete Macht, die jeden Versuch, die Zerstörung oder Verhinderung dieser Kolonisierung physisch unmöglich macht, ist eine Kolonisierung nicht zu verwirklichen - nicht schwierig, nicht gefährlich, sondern UNMÖGLICH! Der Zionismus ist ein Kolonisierungsprojekt und deshalb steht oder fällt es mit der Frage von bewaffneter Macht." - Der aus Odessa stammende zionistische Propagandist und Vordenker Zeev Jabotinsky in seinem Buch "The Iron Wall: We and the Arabs", veröffentlicht im Jahre 1923. (Quelle: Alan Hart: „Are Israel's Jews, Some of Them, on Their Way to Becoming Nazis?", veröffentlicht von othersite.org am 10. 12. 2012)

 

Der ultra-nationalistische Benzion Netanjahu, Vater des Benjamin Netanjahu, bei einem Interview am 2. April 2009:

"Die Neigung zum Streit liegt in der Natur des Arabers. Er ist der geborene Feind. Seine Persönlichkeit erlaubt ihm keinen Kompromiß. Es spielt keine Rolle, welchen Preis er bezahlen muß. Er befindet sich in einem Zustand des immerwährenden Krieges."

Auf die Frage, was ein vollständiger Sieg über die Palästinenser mit sich bringen würde, sagte er:  "Sie wären dann nicht mehr in der Lage, gegen uns einen Krieg zu führen, durch die Verhinderung der Nahrungsversorgung für palästinensische Städte, die Verhinderung von Bildung, Beendigung der Stromversorgung und noch mehr. Sie wären nicht mehr in der Lage zu überleben und würden dann von hier wegrennen. Aber alles ist von einem Krieg abhängig und ob wir die Kämpfe gewinnen würden."

Und auf die Frage: "Gibt es eine Friedenshoffnung?" antwortete er:

"Durch eine Vereinbarung? Nein. Die andere Seite könnte den Frieden einhalten, wenn sie versteht, daß jeder Verstoß unglaublich schmerzhaft sein würde. Die Zweistaatenlösung gibt es nicht. Es gibt hier keine zwei Völker. Es gibt ein jüdisches Volk und eine arabische Bevölkerung. ... Es gibt kein palästinensisches Volk, weshalb man keinen Staat für eine imaginäre Nation erschaffen kann. ... Sie nennen sich ein Volk, nur um die Juden zu bekämpfen.“

 (Quelle: Wikipedia. Weitere Teile des Interviews in englischer Sprache bei 972mag.com)

 

Der israelische Rabbiner Mosche Levinger, Mitbegründer der radikalen Siedlerbewegung Gusch Emunim, sowie Gründer und amtierender Rabbi der Siedlungen in Hebron und Kirjat Arba begrüßte das von dem Siedler Dr. Baruch Goldstein verübte Massaker an 29 betenden Palästinensern im Jahre 1994 mit den Worten: "Das Töten von Fremden ist akzeptabel und auch willkommen, um die jüdische Renaissance im versprochenen Land zu fördern." (Quelle: de.wikipedia.org)

 

Rabbiner Shmuel Ellyahu aus Safed: "Es ist nichts Illegales am Verkaufsverbot von Land an Araber, da der Jüdische Nationalfonds (JNF) das schon seit Jahrzehnten betreibt und zwar mit staatlicher Genehmigung!"(Diese Praxis wird von 55 % der israelischen Juden unterstützt, bei den Orthodoxen und Ultraorthodoxen sind es sogar 81%) - Quelle: Evelyn Hecht-Galinskis Kommentar vom 6. Februar 2013.

 

Der Vorsitzende der jüdischen Kultusgemeinde Nürnberg über das frühere Präsidiumsmitglied des Zentralrats der Juden Prof. Rolf Verleger: "Ein Volksschädling" "Ein vergiftetes Würstchen". (Quelle: H. M. Broder in "Die Achse des Guten")

 

„Moltke war sehr intelligent, obwohl er kein Jude war.“ – Ein israelischer Geheimdienstchef in dem Dokumentationsfilm „Töte zuerst“.

 

Andere jüdische Stimmen:

 

„Judentum ist nicht Zionismus! Zionismus ist nicht Judentum!“ „Zionismus ist Rassismus“ – Plakate ultraorthodoxer Juden bei einer Demonstration in Berlin. (Quelle: Jüdische Zeitung März 2013)

 

Rafael Seligmann in seinem Buch „Der Musterjude“ (1997): „Broder, Brumlik, Seligmann und die anderen Idioten können jeden Unsinn fabulieren, die deutschen Seelen sind erpicht darauf, den Tinnef zu lesen.“ – Quelle: Jüdische Zeitung März 2013 “Die Kehrseite des Antisemitismus - Gedanken zum Philosemitismus“ von Peter Stiegnitz.

 

"Ramallah ist nicht Auschwitz. Israel ist nicht das Dritte Reich. Wir haben keine Todeslager und  nicht ein Drittel der palästinensischen Bevölkerung in Gaskammern ermordet. Deshalb ist alles, was wir tun, vollkommen in Ordnung. Wir dürfen die besetzten Gebiete mit Tränengas und Blut anfüllen; wir dürfen töten und verletzen, foltern, erpressen und enteignen; wir dürfen Millionen in kleinen Enklaven mit elektrischen Zäunen und Panzern umgeben, sie unter Belagerung halten und täglich bombardieren; wir dürfen schwangere Frauen zwingen, sich zu Fuß ins Krankenhaus zu begeben und wir schießen auch auf Krankenwagen, nicht wahr? Aber so lange wir nur einen Inch (wenige Zentimeter) von den Grausamkeiten Nazideutschlands Abstand halten, ist alles bestens und gut. Und wage nicht Vergleiche anzustellen." - Der israelische Historiker Professor Dr. Ran Ha Cohen (Quelle: en.wikiquote.org)

 

"Israel ist ein Schurkenstaat. Es ist ein Serienverbrecher. Es begeht Verbrechen, ohne bestraft zu werden. Es duldet keine Kritik. ... Es mißachtet die fundamentalen Regeln der Prinzipien des Gesetzes. ... Die offizielle Politik reflektiert Staatsterror, Apartheid, Aggressivität, Gewalt, institutionalisierten Rassismus, Ausbeutung, Besatzungshärte, neoliberale Habgier und Krieg als eine Option der Wahl." - Der jüdische Amerikaner Stephen Lendman in mwcnews.net

 

Der israelische Journalist Larry Definer über den früheren israelischen Außenminister und Parteiführer Avigdor Lieberman: "Lieberman hat seinen internationalen Ruf als araberhassenden, kriegslüsternen Neofaschisten zu Recht verdient." (Lieberman has thoroughly deserved international reputation as an Arab-hating, war-loving, neo-fascist.)" - (Quelle: Alan Hart, siehe oben) 

 

Uri Avnery am 12. 1. 2013 zur amerikanischen Israel-Lobby AIPAC: "Der traurigste Teil der Geschichte ist, daß alle diese falschen "Freunde Israels" im US-Kongreß und in den amerikanischen Medien "Israel" nicht wirklich umarmen. Sie umarmen Israels rechten Flügel einschließlich des extremen und sogar des faschistischen rechten Flügels. Dadurch helfen sie dem rechten Flügel, seine Macht über unser Land zu stärken."

 

Erich Fried in seinem Essay "Ist Antizionismus Antisemitismus?" im Jahre 1976: "In linken Kreisen höre ich oft, der deutsche Philosemitismus von heute sei im Grunde eine Art Antisemitismus. Nun bin ich zwar als Jude auch gegen Philosemitismus, meine, ein Jude soll als Mensch wie jeder Mensch behandelt werden. ... Nur kann er, führt er dazu, unkritische Bejahung zu predigen, mit der Zeit so gefährlich werden wie jede Kritiklosigkeit und dann ins Gegenteil umkippen."

 

Der israelische Historiker Dr. Meir Margalit in seinem Offenen Brief vom 2. April 2008 an Bundeskanzlerin Merkel nach deren Rede in der Knesset: " ... der wirkliche Antisemit ist der, der angesichts der Menschrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten schweigt, da für jedermann evident ist, daß die Fortsetzung der Besatzung das Ende des Staates Israels nach sich ziehen wird. ... Und daher brauchen wir keine Solidaritätsbekundungen und auch keine pro-zionistischen Reden, sondern internationalen Druck, der die Besatzung beenden kann. Allein schaffen wir das nämlich nicht. ... Zum Schluß möchte ich Sie gerne darauf aufmerksam machen, daß ich zwar kein Moralist bin, aber dennoch denke, daß Sie eine der wichtigsten moralischen Lektionen des zweiten Weltkriegs ignoriert haben: Nämlich, daß man bei Menschenrechtsverletzungen nicht schweigen darf, und daß man gegen jedes Regime, das ein fremdes Volk unterdrückt, kämpfen muß. Heute sind wir leider die Unterdrücker. Es ist daher Ihre Aufgabe, mit lauter Stimme zu sagen, daß es im 21. Jahrhundert keinen Platz für Besatzungsmächte und Unterdrücker gibt. Und es ist Ihre Aufgabe, zu sagen, daß jedes Volk ein Recht auf Selbstbestimmung hat.

Israel braucht diesen Druck, um seiner selbst willen. Wer Israel liebt, muß Druck auslösen, bis die Besatzung beendet ist."

 

Die aus Israel nach Deutschland eingewanderte Iris Hefets bei einem Streitgespräch mit dem Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stefan Kramer, veröffentlicht in der TAZ am 3. Juli 2010: "Der Zentralrat wird vom deutschen Staat finanziert, um das religiöse und kulturelle Leben der Juden in Deutschland zu organisieren. Nicht um als verlängerter Arm der israelischen Botschaft aufzutreten."

 

Simha Flapan, israelischer Politiker und Historiker (1911-1987) in seinem Buch "Zionism and Palestinians" (1979): "Unless the liberal and progressive values of Zionism are restored and Palestinians rights to self-determination within a framework of peaceful coexistence are recognised, Israel's search for peace is doomed to failure. I firmly belive that these trends will ultimately become the deciding force in Israel."

 

"Es gibt kein Links und Rechts im Jüdischen Staat, es gibt nur eine Gemeinsamkeit in dem Kampf gegen die Palästinenser und um den Erhalt des jüdischen Staates als alleiniger Besitzer von ganz Palästina! ... Um so schlimmer, wenn sie dafür noch z. B. von der SPD in Deutschland mit Bäume- spenden belohnt werden. Diese SPD begeht ein Verbrechen gegen die Menschenrechte mit dieser Aktion, Bäume statt Krawatten. Oder? ...

Der Traum des Jüdischen Staates hat sich zu einem Alptraum für die Palästinenser und andere in der Welt entwickelt. Es ist völlig egal wer regiert, sie regieren alle gegen die Palästinenser im jüdischen Staat. ... Die israelischen Politiker von Livni bis Olmert gehören nach Den Haag, wegen ihrer Kriegsverbrechen von Netanjahu bis Lieberman, von Mofaz bis Yachimovich  ... ." - Evelyn Hecht Galinski in ihrem Kommentar "Vor der Wahl ist nach der Wahl" vom 30. Januar 2013

 

Der israelische Historiker Ran Ha Cohen in "Nennt es nicht Mauer!" vom 30. 06. 2004 zum Mauer- und Zaunbau im Westjordanland:

"Der Verlauf der Mauer folgt dem Standard der israelischen Daumenregel: Ein Minimum an Land für die Palästinenser, ein Maximum für die Juden. Die Mauern werden nur Meter entfernt vom letzten Haus des Dorfes gebaut; aber in einigen Fällen werden auch Häuser zerstört, um Platz zu machen. Sogar kultivierte Felder und Wasserquellen werden meist außerhalb der Mauer gelassen, so daß sie für die Besitzer nicht mehr zugänglich sind. ...

Sei es wie es ist, keiner wird behaupten, daß ein 2 x 2 km bebauter Käfig ohne öffentliche Einrichtungen, ohne Landreserven für Hausbau, keine Felder und mit einem Tor, das von einer feindlichen Macht bewacht wird, ein lebensfähiger Ort ist, in dem man leben kann. Die israelischen Behörden wissen das sehr genau: trotzdem ist ihre eigene Leidenschaft / Gier nach Land unersättlich. Ihre Absicht ist klar: früher oder später wird die hoffnungslos eingesperrte Bevölkerung einfach gehen, um dem Hungertod zu entgehen. Das ist ethische Säuberung, in dem man das Leben unmöglich macht, so daß die Palästinenser gezwungen werden, wegzugehen. ... Es ist nicht Trennung, sondern eine systematische, absichtliche Zerstörung der grundsätzlichen Bedingungen für menschliches Leben, die unvermeidlich zum Hungertod oder zur ethnischen Säuberung führt."

 

Ruth Fruchtman in „Ein jüdischer Tabubrecher“ (Jüdische Zeitung März 2013) zu Mark Bravermans Forderung “Ihr müßt Euer Haus in Ordnung bringen. Ihr müßt Euer Kreuz aufnehmen und es tragen.“: „Und das Kreuz von heute heißt, sich dem Vorwurf des Antisemitismus auszusetzen, ob durch Israel oder durch jüdische Gemeinden außerhalb Israels oder wen auch immer. Kein leichtes Brot - wenn man die feindseligen Reaktionen auf das Gedicht von Günter Grass im vergangenen Jahr bedenkt.“

 

Andere Stimmen:

 

Der frühere bayerische Verwaltungsrichter Peter Vonnahme über Israel-Kritik und jüdische Israel-Kritiker: "Sind diese aufrechten und mutigen jüdischen Persönlichkeiten Antisemiten, nur weil sie Israel öffentlich kritisieren? Nein, sie sind keine Antisemiten, sondern Humanisten! Die Welt bräuchte mehr von dieser Art! ... Der Vorwand des Antisemitismus wird häufig als Knüppel benützt, um jede Kritik an Israel im Keim zu ersticken"

 

Rolf Mützenich, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, am 20. Dezember 2012 im Deutschlandfunk auf die Frage: "Die internationale Gemeinschaft will die Siedlungspolitik nicht mehr akzeptieren, sagen Sie. Aber Israel zeigt sich nicht beeindruckt?":

"Das ist richtig und erinnert oft und mehr an eine Wagenburg-Mentalität. Von daher glaube ich schon, daß es gut ist, auch auf die Stimmen zu achten, die es in Israel immer noch gibt, die auch nicht nur Kritik teilweise am Siedlungsbau üben, sondern insbesondere darauf drängen, daß es einen palästinensischen Staat gibt, einen lebensfähigen palästinensischen Staat, und daß es eben auch keine Demütigung sowohl gegenüber der Bevölkerung, aber auch den verhandlungsbereiten Palästinensern weiterhin geben soll."

 

"Zweifellos waren die Oslo-Abkommen Vereinbarungen zwischen ungleichen Partnern: So führten sie zur Anerkennung des Staates Israel durch die PLO, ohne dass Israel sich im Gegenzug zur Anerkennung eines palästinensischen Staates verpflichtete." – (Aus Heft 278 der Informationen zur politischen Bildung)

 

"Verunglimpfung ist eines jener Mittel, die den Zweck nicht nur heiligen, sondern ihn, nur zu oft, auch erreichen." - Erich Kästner in seinem Vorwort zu "Fabian".

 

„Man hat Gewalt, so hat man Recht“ – Mephistopheles in Goethes Faust, Zweiter Teil (Siehe auch die israelische Dokumentation „Das Recht der Macht“.)

 

Zusammenstellung der Zitate: S. Ullmann

 

 

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