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Wir werden uns der Realität gegenüber sehen, dass Israel weder unschuldig noch (für Juden) erlösend ist.
Wir als Juden haben genau das verursacht, was wir historisch erlitten haben: eine Flüchtlingsbevölkerung in der Diaspora.“
 
Martin Buber, Jewish Philosopher, addressed Prime Minister Ben Gurion on the moral character of the state of Israel with reference to the Arab refugees in March 1949
 


 

 Zionistische Stimmen:  Zitate 23
Juli 2011

 

Zionistische Stimmen

 

Auf dem Grabstein des Massenmörders Dr. med Baruch Goldstein, der am 25. Februar 1994 in der Moschee in Hebron 29 betende Palästinenser erschoß, steht: "Hier ruht der Heilige Dr. Baruch Kappel Goldstein, gesegnet sei das Andenken dieses aufrichtigen und heiligen Mannes, möge der Herr sein Blut rächen, der seine Seele den Juden, der jüdischen Religion und dem jüdischen Land geweiht hat. Seine Hände sind unschuldig und sein Herz ist rein. Er wurde als Märtyrer Gottes am 14. Adar, Purim, im Jahre 5754 (1994) getötet." -

Der aus den USA eingewanderte Goldstein wurde bei seinem Attentat von überlebenden  Palästinensern erschlagen. Sein Grab befindet sich in der radikalzionistischen Siedlung Kirjat Arba, in der Goldstein lebte. Zu seinem Denkmal pilgern israelische Schulklassen, die auf Kosten der Regierung hingefahren werden, um dort zu beten. (Quelle: "Ich will nicht mehr schweigen" von Rupert Neudeck)

 

"Gelobet seist du, Doktor Baruch Goldstein, der du den Namen Gottes in der Machpela geheiligt hast ..." ist der Anfang des Liedes, das die in Montevideo geborene Israelin Schoschona Blechmann zu Ehren des Massenmörders Baruch Goldstein komponierte.

(Quelle: "Die Irren von Zion" von Henryk M. Broder)

 

Andere jüdische Stimmen:

 

Definitionen:

- "das radikal-zionistische Attentat der Organisation Irgun" (am 22. Juli 1946 auf das King David Hotel in Jerusalem) - Gustav Gor in der Jüdischen Zeitung

- "Weil Israel von einer nationalistischen, rassistischen, klerikalen faschistischen Koalition regiert ist ..." - Der israelische Friedensaktivist Reuven Moskowitz in seinem Karfreitagsgruß 2011

- "die rassistisch-faschistische Regierung Netanjahu-Lieberman" - Evelyn Hecht Galinski in einem Kommentar vom 05.Juni 2011

- "Früher war Antisemit, wer Juden haßte,. Heute ist jemand Antisemit, den ganz bestimmte Juden hassen." - Hajo Meyer

 

"Die Lage in den besetzten Gebieten erinnert an die schlimmsten Zeiten in den amerikanischen Südstaaten. Die Palästinenser sollen, so heißt es von israelischer Seite, "nicht die  Köpfe heben, sonst passiert etwas."

"Im Grunde liegt die Lösung für den Nahost-Konflikt auf der Hand, und wie eine politischer Rahmen dafür beschaffen sein müßte, weiß die ganze Welt mit Ausnahme Israels und der Vereinigten Staaten. Es muß in irgendeiner Form eine Zwei-Staaten-Lösung geben."

"Israel hat sich am hartnäckigsten über Empfehlungen der Un-Generalversammlung hinweggesetzt, zuerst im Dezember 1948, als es die Aufforderung ignorierte, palästinensischen Flüchtlingen das Recht auf Heimkehr zu sichern. Israel war in die Vereinten Nationen unter der Bedingung aufgenommen worden, daß es dieses Recht respektiere, was auch zugesichert, aber dann nicht eingehalten wurde."

"Der "Friedensprozess" lief darauf hinaus, die Palästinenser zu zerstören, zu demoralisieren, zu eliminieren und sicherzustellen, daß die USA und Israel alles übernehmen können." - Der amerikanisch-jüdische Wissenschaftler Noam Chomsky bei verschiedenen Diskussionen zwischen 1989 und 1999, veröffentlicht in dem Buch "Eine Anatomie der Macht".

 

„Sollte ich eine Rangreihe der übelsten Typen innerhalb der zionistischen Bewegung aufstellen müssen, so ist Nummer 1 nicht der von Weltsch erwähnte Wladimir Se’ev Jabotinsky. Nein, Nr. 1 ist David Ben Gurion, ... der ohne jede Skrupel bereits 1938 die Pläne zur Vertreibung und Enteignung der Araber ausarbeiten ließ und sie ab 1947 umsetzte, der in der von ihm verfaßten Unabhängigkeitserklärung einen demokratischen Rechtsstaat mit gleichen Rechten für jedermann proklamierte, aber die arabischen Vertriebenen ihres Besitzes beraubte, ihre Rückkehr mit Gewalt verhinderte und die Verbliebenen unter Militärrecht stellte.

Es ist eine Schande, dass nach diesem Mann eine Straße in Berlin benannt ist. Konsequenterweise sollte man die Tiergartenstraße, die die Ben-Gurion-Straße kreuzt, in Slobodan-Milosevic-Straße umbenennen und die Lennéstraße in Karadziz-Mladic-Boulevard. ... Der Staat Israel wird sich in Frieden nur halten können, wenn er den Ausgleich mit der nichtjüdischen Bevölkerung im Staat und in seiner Nachbarschaft sucht und wenn er von einem ethnokratischen Besatzerstaat in eine gerechtere politische Form übergeht. ... Meine Hochachtung gilt den wenigen deutschen Politikern, die sich für die friedliche Lösung einsetzen, in dem sie den Blick auf das Unrecht lenken, sowie Norman Paech, Inge Höger, Wolfgang Thierse, Ruprecht Polenz, Hermann Dierkes.

Mein Beileid gilt den vielen deutschen Politikern, die mit „wir können ja nichts tun als Deutsche ...“ den Unrechtszustand unterstützen; eingehüllt in einen Kokon der wohlfeilen Betroffenheit über die Vergangenheit glauben sie, sie könnten nichts tun gegen Unrecht und Leiden in der Gegenwart.“ – Prof. Rolf Verleger, der den größten Teil seiner Familie im Holocaust verlor, in seinem Essay „Vom guten Zionismus“,  Juni 2011.

 

"Wir wollen Verhandlungen mit den Palästinensern und mit Syrien, um einen Frieden zu erreichen. Nur das wird uns künftig vor Terror schützen, die moderaten Kräfte im Nahen Osten unterstützen und den Einfluß Irans schwächen." - Der frühere Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad, Dani Jatom, gegenüber dem Spiegel.

 

"Man muß nicht Antisemit sein, um Israels Politik zu kritisieren. Man muß nur Mut und gesunden Menschenverstand haben, um Recht von Unrecht unterscheiden zu können." ... Viele Israelis gehören heute nach Den Haag, um wegen Kriegsverbrechen verurteilt zu werden. Der Goldstone-Report der UN beweist es. Mehr noch und viel überzeugender beweisen es die vielen Aussagen israelischer Soldaten, die der Organisation "Breaking the Silence" vorliegen."  - Abraham Melzer in seinem Kommentar zur Nakba-Ausstellung in Aachen, veröffentlicht in DER SEMIT Nr. 3 / 2011.

 

Larry Derfner in seinem Kommentar nach dem Raketenangriff der Hamas auf einen israelischen Schulbus "Am Käfig rütteln: Wir haben den Gazastreifen im Stich gelassen, nicht wahr?" in der Jerusalem Post am 13. 4. 11:

"Wir wissen nicht, was im Gazastreifen vor sich geht, wir wissen nicht, was wir den Menschen dort antun. Es interessiert uns nicht. ...Auf einen Schulbus zielen - auf Kinder - ist wirklich eine schlimme Sache.  ... Aber folgendes wird nicht erwähnt: Juden jagten in der vorstaatlich zionistischen Untergrundbewegung arabische Busse in die Luft, auch Märkte, Cafés und Bahnhöfe bei Auge-um-Auge-Zahn-um-Zahn-Terrrorakten.“

 

Zeev Sternhell schrieb am 1. 4. 11 in der israelischen Zeitung Haaretz:

"In der Zeit, in der alle westlichen Länder ihre (Kolonial-)Herrschaft über andere Nationen beendet haben, hat Israel eine Kolonie für sich geschaffen und sogar Normen, die in den besetzten Gebieten gelten, über die Grenzen in den Staat selbst geholt. ... Der Siedlungskolonialismus ist heute der Hauptgrund, gewöhnlich der einzige, für die Opposition, die zuweilen an Hass grenzt, den Israel unter einem großen Teil der westlichen Intelligenz weckt. Es sind nicht die Feinde des Zionismus und die Antisemiten, die Israel de-legitimieren, sondern Israel selbst mit seinen eigenen Händen."

 

Prof. Avi Shlaim am 1. 4. 2011 in der FAZ:

"Stabilität sichert man in den Augen der politischen und militärischen Elite Israels, indem man mit Diktatoren zusammenarbeitet - während Demokratie mit Unsicherheit und Chaos gleichgesetzt wird. Die Träume junger arabischer Revolutionäre und Reformer sind für strategische Planer in Israel nur Albträume. ... Moshe Arens, ein ehemaliger Verteidigungsminister und Hardliner des Likud, ist ein weiterer Vertreter dieser überkommenen Ideologie. "Frieden schließt man mit Diktatoren", erläuterte er trocken einem Kolumnisten der Zeitung "The Guardian".  ... Die Wurzel des Übels ist der zionistische kolonialistische Anspruch auf palästinensisches Land. ... Ägypten, das Epizentrum der friedlichen Revolution, hat diesen inneren Widerspruch - um nicht zu sagen, die Heuchelei - der israelischen Einstellung gegenüber der Demokratie entlarvt. ... Als der 82 Jahre alte Tyrann um sein politisches Überleben kämpfte, drängten zwei amerikanische Verbündete in der Region die Vereinigten Staaten, ihn zu unterstützen: Saudi Arabien und Israel. ... Nicht genug damit. Israel lieferte dem bedrängten Diktator auch noch in großen Mengen Waffen, mit denen sich die auf den Straßen versammelten Demonstranten verstreuen ließen. Nach glaubwürdigen Berichten landeten am 29. Januar auf dem internationalen Flughafen von Kairo drei israelische Flugzeuge mit Ausrüstung zur Zerstreuung und Unterdrückung großer Menschenmengen."

 

 Evelyn Hecht-Galinski zur Lage in Israel in ihrem Kommentar vom 5. Juni 2011:

"Rabbiner rufen schamlos dazu auf, Palästinenser zu töten, auch ihre Babies und ihr Vieh.  ... Auch die israelische Armee zeichnet sich durch Gnadenlosigkeit gegenüber den Palästinensern aus. Durch die rassistisch-faschistische Regierung Netanjahu-Lieberman hat sich die Situation nochmals zugespitzt. ... Der Rassismus ist in ganz "Groß-Israel" verankert.“

 

 

Andere Stimmen:

 

Am 31. Dezember 1983 sagte Italiens Staatspräsident Sandro Pertini:

"Ich bin im Libanon gewesen. Ich habe die Friedhöfe von Sabra und Schatila gesehen. Es ist beängstigend, die Friedhöfe zu sehen, wo die Opfer dieser schrecklichen Massaker begraben sind. Der Verantwortliche dieses schrecklichen Massakers sitzt noch in der Regierung in Israel. Und er ist fast stolz, dieses Massaker vollendet zu haben. Dieser Verantwortliche Sollte aus der zivilen Gesellschaft ausgestoßen werden." Der Verantwortliche war Ariel Sharon, der spätere israelische Ministerpräsident. (Quelle: Der Semit 2/2011).

 

"Vor fünfzig Jahren waren 25 % der Bevölkerung Christen. Heute sind es in Palästina ungefähr sechs Prozent. 30 Prozent der Christen sind 1948 von den Israelis vertrieben worden. Das waren meist gebildete Leute, die Palästina aufgebaut haben. Über die Christen in Palästina spricht niemand, nicht mal die europäischen Christen. Wir sind total verlassen. ... Und wer schweigt, macht sich mitschuldig - gerade jene, die glauben, sie seien für Demokratie und Menschenrechte." - Die christliche Palästinenserin Sumaya Farhat-Nasar in einem Interview, veröffentlicht in der Wochenbeilage der Süddeutschen Zeitung vom 25. Juni 2011. Farhat-Nasar ist Professorin für Ökologie und Botanik an der Universität von Bir Zait. Sie veröffentlichte u. a. die Bücher "Thymian und Steine" und "Disteln im Weinberg".

 

Ira Chermus, Professor an der Universität von Colorado at Boulder in "Die drei Mythen von Israels Unsicherheit - und warum sie entlarvt werden müssen: "Diese (Pro-Israel-Regie-rung)-Lobby ist gewiss eine geschickte, gut geölte Maschine. Sie benützt jeden Trick im PR-Buch, um den Mythos von Israel als einen tapferen kleinen Staat aufrecht zu erhalten, der ständig gezwungen wird, um sein Leben zu kämpfen gegen alle Feinde rund herum, die ihn zerstören wollen - ein jüdischer David, der dem arabischen Goliath widersteht. Die Lobby rechtfertigt alles, was Israel den Palästinensern antut - militärische Besatzung, wirtschaftliche Strangulierung, Erweiterung der Siedlungen, Enteignung des Landes, Zerstörung von Häusern, Gefangenschaft von Kindern - vielleicht unglückliche aber absolute Notwendigkeit für Israels Selbst.“

 

"Was den Zentralrat angeht ..., so gilt für ihn dasselbe wie für seine Glaubensbrüder in Frankreich, die sich seinerzeit öffentlich zu Sharon bekannten: Wer sich selbst in dieser Weise mit einem Staat und seiner Politik identifiziert, muss es dann auch hinnehmen, wenn er seinerseits von der angesprochenen Öffentlichkeit mit dieser Politik identifiziert wird." - Gerhard Schoenberner am 28. 7. 2006 in FREITAG 30.

 

"Wenn die Europäer und Amerikaner es ernst meinen würden mit ihren Lippenbekenntnissen zur Zweistaatenlösung, müßten sie diesen Schritt unterstützen, auch zum Wohle der Israelis, die nicht bereit sind, mit den Palästinensern in einem Staat zusammenzuleben. Doch es ist zu befürchten, dass sie es nicht tun werden. Zumindest Deutschland und die USA werden diesen palästinensischen Staat, den sie doch dauernd beschwören, nicht anerkennen. Sie werden statt dessen Israel wie die Lemminge folgen: in den Abgrund." - Bettina Marx im Deutschlandfunk am 28. 5. 2011.

 

"Wer Gewalt, Terror und Krieg beenden will, muß für die Teilhabe aller Menschen eintreten." - Der CDU-Politiker Norbert Blüm in seinem Buch "Ehrliche Arbeit". (Teilhabe an  Selbstverwirklichung durch Arbeit, aber auch Teilhabe an Freiheit, Menschenrechten, politischer Mitwirkung und Wohlstand)

 

Der deutsche Völkerrechtler Prof. Christian Tomuschat, dem von Israel die Einreise verweigert wurde, als er im Auftrag der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte über den Gaza-Krieg 2008/o9 berichten sollte: "Dass Frau Merkel bei ihrer Rede in der Knesset 2009 Israel Deutschlands bedingungslose Unterstützung zusagte, ohne die Palästinenser auch nur mit einem Wort zu erwähnen, halte ich nicht nur für einen schweren politischen Fehler. Er zeigt auch einen Mangel an rechtsstaatlichem Denken. Europa nach  dem zweiten Weltkrieg kann ein Beispiel geben. Der Pakt über Kohle und Stahl war so ein Weg, mit dem ehemaligen Feind die Zukunft zu bauen. Man muß sich Freunde schaffen in seiner Umgebung. Das scheint keine Leitlinie der israelischen Politik zu sein, was mir unverständlich ist. ... Ich würde sehr hoffen, dass ein friedlicher Ausgang möglich ist, aber eine militärische Politik erzeugt militärische Reaktionen. Gewalt erzeugt Gewalt."

 

Die deutsche Bundeskanzlerin Angelika Merkel bei der Entgegennahme der amerikanischen Friedensmedaille am 8. Juni 2011: "Freiheit muß immer neu erkämpft werden. ... keine Kette der Diktatur, keine Fessel der Unterdrückung vermag der Kraft der Freiheit auf Dauer zu widerstehen." - Aber wehe, die Palästinenser versuchen, für ihre Freiheit zu kämpfen und einen eigenen Staat zu beanspruchen!

 

"Antisemitismus bekämpft  man nicht dadurch, dass man sich den offiziellen Standpunkt der israelischen Regierung zu eigen macht und vor ihren Sprachrohren und selbst ernannten Sittenwächtern hier zu Lande kuscht, sondern dadurch, dass man die Fehlentwicklungen im israelisch-palästinensischen Konflikt analysiert und nach politischen Wegen sucht, wie sie zu korrigieren sind. Die Einhaltung des Völkerrechts und die Achtung der Menschenrechte sind dabei die wichtigsten Maßstäbe. In jedem anderen Fall hartnäckigen Verstoßes  gegen internationales Recht stehen die pro-israelischen Eiferer auf der Matte, um UN-Sanktionen oder gar militärische Maßnahmen gegen ein x-beliebiges Land zu fordern; im Fall Israels verbitten sich dieselben Kräfte jeden Gedanken an Sanktionen. Mehr noch: Sie sehen auch kein Problem darin, den Völkerrechtsbruch Israels mit immer neuen Waffenlieferungen, Handelspräferenzen und anderen Wohltaten zu honorieren.“  - Dr. Peter Strutynski in seinen Bemerkungen zum Kniefall der Fraktion der LINKEN vor der deutschen Staatsräson.

 

(Zusammenstellung der Zitate: S. Ullmann)

 

 

 

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