Der Antisemitismusvorwurf - Die
Antisemitismuskeule
"Kein Friede ohne Freiheit, aber keine
Freiheit ohne Wahrheit. Freiheit und Frieden ohne Wahrheit gibt es nicht. Erst
in der Hingabe an Wahrheit ist erfüllte Freiheit möglich... Hier liegt der
entscheidende Punkt. Freiheit ist leer, wenn nicht die Wahrheit gemeint ist, der
sie entspringt und der sie dient."
„Friede ist nicht Kampflosigkeit. Aber
der Mensch kann den Kampf verwandeln aus gewaltsamem Kampf in den geistigen und
liebenden Kampf. Der gewaltsame Kampf erlischt in der Kommunikation. Statt
Überlegenheit im Sieg ist das Ergebnis die gemeinschaftliche Wahrheit. Durch
solchen Kampf miteinander kommt erst jeder zu sich selbst.“
Suchen wir Wahrheit und vermeiden die
Lüge, Verleumdung, Vernichtung des anderen.
Karl Jasper
Dokumentensammlung
Antisemitologie - Das
Antisemitismus-Gerede
überhöht Judenhass zum
mystischen
Ewigkeitsphänomen.
Es dient vor allem dazu,
Kritik an Israel zu
denunzieren. Eine
Antwort auf Micha
Brumlik - Rolf Verleger
Wieder einmal Bekenntniszwang
- Stefan Reinecke -
Wer in Deutschland Israel kritisiert,
entschuldigt die Nazivergangenheit, sagen die einen. Wer
Israel bedingungslos unterstützt, zieht die falsche
Lehre aus der Geschichte, meinen andere. Und fast alle
reden so, als gäbe es diese Debatte dieses Jahr das
erste Mal. Notizen zu einem Déjà-vu-Erlebnis >>>
Aus Angst als Antisemiten verleumdet
zu werden, stimmen wir den schrecklichsten
Taten im Nahen Osten zu. R. Fisk
Dieses
Gerede von 'Antisemitismus' ist ein Vorwand um
Repression zu rechtfertigen -
von Seumas
Milne
VORURTEILE UND
STEREOTYPE -
Im Gespräch: Bitte kein
Generalverdacht - Wolfgang Benz, Leiter
des Zentrums für Antisemitismusforschung
in Berlin, über Konstanten und Veränderungen
im Verhältnis zu den Juden und zu Israel
Kein Wunder, dass die üblichen Verdächtigen
vermeintlichen Antisemitismus immer
mehr in den letzten Ecken und Winkeln
herbeiphantasieren müssen
- Arne
Hoffmann
Es gibt den Antisemitismus
als sozialpsychologisches
Phänomen
- der braucht oft
nicht einmal Juden. Aber
der Antisemitismus wird
heute auch durch die Geschehnisse
im Nahen Osten gespeist.
Ich sage nicht, dass der
Nahostkonflikt den Antisemitismus
schafft. Aber die israelische
Politik verleiht dem Antisemitismus
Legitimation. Da kann ich
nur sagen: Bravo, tolle
Leistung! Und wie wird darauf
reagiert? Indem man versucht,
jede Kritik an Israel mit
Antisemitismus gleichzusetzen.
Sogar Juden wie ich, die
Israel kritisieren, werden
als objektive Zuträger des
Antisemitismus bezeichnet
- absurderweise sogar von
nichtjüdischen Israelfans,
die den behaupteten Antisemitismus
benützen, um sich selbst
zu profilieren. - Moshe
Zuckermann
Wie antisemitisch ist
Europa? -
Natürlich gibt es Judenhass. Doch
nicht jede Kritik an Israel ist gleich
antisemitisch
Avi Primor
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(kostenlose Anmeldung nötig)
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Welcher
Boykott wäre nötig -
Haim Bresheet
- Während der letzten Monate
gab es nicht zum 1. Mal
eine Kampagne mit widerlicher
Propaganda gegen liberale jüdische
Intellektuelle, die die
dominierenden jüdischen Gemeinden
der größten westlichen Länder
verärgert haben. Was wird ihnen
vorgeworfen? Nichts geringeres
als Antisemitismus.
ISRAEL
IST VERANTWORTLICH
FÜR ANTISEMITISMUS- - Hajo G. Meyer" Es ist nicht erlaubt den
Holocaust zu instrumentalisieren"
Moshe Zuckermann
[8] spricht
in diesem Zusammenhang von einer Ideologisierung und Instrumentalisierung
des Andenkens. Im Zentrum steht nicht das Gedenken an die
Opfer und die Aufklärung über den Holocaust, sondern das
politische Einsetzen dieses Begriffes in der deutschen und
israelischen Außenpolitik. In Deutschland personifiziert
Joschka Fischer diesen Ansatz, wenn er Auschwitz, deutsche
Auslandseinsätze, den „Kampf gegen den Terror“ und „Solidarität
mit Israel“ verknüpft. Die Abwicklung deutscher Geschichte,
die neue Rolle Deutschlands und militärische Interventionen
in der Welt werden über Relativierung, die Aufhebung der
historischen Unvergleichbarkeit des Holocaust begründet
und durch konstruierte Parallelen zu heutigen Ereignissen
legitimiert.
Eine Relativierung zum politischen Gebrauch findet nach
Moshe Zuckermann jedoch auch in Israel statt, allerdings
unter völlig anderen Vorzeichen. Moshe Zuckermann zitiert
hierzu unter anderem den palästinensischen Knesset Abgeordneten
Azmi Bishra [9], der
darauf hinweist, dass der Holocaust instrumentalisiert werde,
um die israelische Besatzung zu legitimieren, und obgleich
sich das verheerende Verbrechen in Europa zugetragen habe,
habe die „Wiedergutmachung“ in Palästina stattgefunden.
Quelle
eine neue Medienethik. Es stellt
Fragen wie: Kann Ausgrenzung
durch Ausgrenzung bekämpft
werden? Gibt es eine sich selbst
erzeugende Gleichtaktung unserer
Medien? Sind viele Vorwürfe
wirklich so berechtigt, wie sie
auf den ersten Blick scheinen?
Mit welchen neuen Ansätzen
könnte Judenfeindschaft in
unserer Gesellschaft bekämpft
werden, ohne dass es zu einem
Abbau von Meinungsfreiheit und
einem ritualisierten Austausch
von Worthülsen kommt, der
niemandem etwas nützt?
Quelle und Bestellung
Mehr >>>
Offene Worte unter Freunden? Warum Kritik an Israel
so schwierig ist
MP3
|
Flash
Kritik an Israel nicht deckungsgleich mit
antisemitischen Haltungen
- Antisemitismus-Potenzial in der Schweiz
neuartig bestimmt - Claude Longchamp, Monia
Aebersold - Eine Studie über "anti-jüdische und
anti-israelische Einstellungen in der Schweiz 2007“,
die das Forschungsinstitut gfs.bern unter dem
Patronat der Eidgenössischen Kommission gegen
Rassismus (EKR) und in Zusammenarbeit mit dem
jüdischen Wochenmagazin tachles erstellt hat.
„Israel scheint mir wie
eine kleine Kolonie
Amerikas“
- Thomas Seifert -
Der britische Historiker
Tony Judt beklagt, dass
Israel sein moralisches
Gewicht in der Welt
verliert und Kritiker
mit der
Antisemitismus-Keule
mundtot macht.
Besser streiten
-
Wie eine Analyse des islamistischen
und antizionistischen Antisemitismus
zur kruden Israelfeindschaft verkehrt
wird.
Eine Antwort von Klaus Holz auf Micha
Brumlik
|
Dosier zum Thema Lars Rensmann
Wenn Antisemitismus politisch instrumentalisiert
wird -
Norman G. Finkelstein klagt den Missbrauch
an. Von Hans-Martin
Lohmann
Auszug aus
Antisemitismus als politische Waffe
Israel, Amerika und der Mißbrauch der
Geschichte von Norman G. Finkelstein.
Vorwort von Felicia Langer
Antisemitismus als
politische Waffe ist ein Thema, das
dringend einen Autor gesucht hat – es
hat ihn in Norman Finkelstein gefunden,
einem Autor, der bisher schon einiges
gewagt hat. Wie das vorliegende Buch
bezeugt, ist er dem Thema gewachsen;
die Genauigkeit und Akribie seiner Recherchen
und Analysen sind bewundernswert.
Im ersten Teil des Buches befaßt sich
der Autor vor allem mit der Instrumentalisierung
von Antisemitismus durch die proisraelische
Lobby in den USA und in Europa, zugunsten
der israelischen Politik. Immer wenn
die Gefahr besteht, die internationale
Gemeinschaft könnte mit verstärktem
Druck von Israel verlangen, die besetzten
Gebiete gemäß dem Völkerrecht zu räumen,
wird, so Finkelsteins Analyse, ein neuer
Antisemitismus inszeniert: »eine weitere,
bis ins kleinste Detail durchkomponierte
Oper, die den Zuschauern medienwirksam
die erschrecklichen Ausmaße des weltweiten
Antisemitismus vor Augen führen soll.«
Mit ihrem Antisemitismusvorwurf bezwecken
die amerikanisch-jüdischen Eliten vor
allen Dingen eines: Wer Israel kritisiert,
soll als verkappter Antisemit erscheinen,
und Berichte über die Lage der Palästinenser
unter der Besatzung, ihre Unterdrückung
und ihr Leid sollen tabu sein; denn
nur Israel steht die Rolle des Opfers
zu.
mehr >>>
Eine kritische Theorie des Antisemitismus?
Über: Rensmann, Lars, Demokratie und
Judenbild. Antisemitismus in der politischen
Kultur der Bundesrepublik Deutschland
- Klaus Holz
Auszüge aus einem
taz-Interview mit Gideon Levy
"...In jüdischen Gemeinden Europas
grassiert, aufgrund des Nahostkonflikts,
die Angst vor einem neuen Antisemitismus.
Ist die Angst berechtigt?
Sie ist ein Produkt von ehrlicher Paranoia
und einem großen Anteil Manipulation.
Paranoia zu haben, bedeutet nicht, dass
man keine Feinde hat. Aber indem man
sich selbst ausschließlich zum Opfer
erklärt, entlässt man sich aus jeder
Verantwortung. Die späte Golda Meir
hat das einmal auf die Spitze getrieben
als sie sagte, nach dem Holocaust hätten
die Juden das Recht zu tun, was immer
sie wollten. Das ist natürlich eine
extreme Aussage. Aber ich fürchte, viele
Juden und Israelis denken so, auch wenn
sie es vielleicht nicht sagen würden.
Ich kann das nicht akzeptieren.
Und was soll "Manipulation" sein?
Natürlich sind auch viele Israelis zu
Opfern des Konflikts geworden. Das bedeutet
aber nicht, dass Israel diese Tatsache
nicht in zynischer Weise zu eigenen
Zwecken benutzt. Die Agonie und das
Leid der Palästinenser kommen in den
israelischen Medien so gut wie gar nicht
vor. Nur indem man die andere Seite
ausblendet, kann man sich der Welt als
Opfer präsentieren. Israel ist heute
ein viel rassistischeres Land als irgendein
Land in Europa. Ein Araber in Israel
zu sein, ist mit mehr Nachteilen und
Diskriminierungen verbunden, als irgendwo
auf der Welt ein Jude zu sein. Es ist
überhaupt nicht damit zu vergleichen!
(...)
In Deutschland wird Israels Standpunkt
offenbar besser verstanden.
Deutschland ist ein besonderer Fall.
Aber ich gehöre zu denen, die meinen,
dass jeder Deutsche das Recht hat, Israel
zu kritisieren. Mehr noch: Jeder, der
sich als echter Freund Israels versteht,
sollte Israel kritisieren. ..."
Quelle
12 Deutungen zur Motivation überschießender
Vorwürfe von Antisemitismus
-
Arne Hoffmann
Israels falsche Freunde II
-
Sophia Deeg
Warum eigentlich muss man – nicht nur
im Fall von Ludwig Watzal – Antisemitismus
erst herbeireden? Der zunehmend zu beobachtende
Antisemitismus auf deutschen Straßen
und an deutschen Stammtischen bereitet
offenbar nicht die Sorge, die dazu motivieren
würde, sich mit aller Kraft dagegen
zu stellen, anstatt Menschen zu diskreditieren,
die schlicht die israelische Politik
anders beurteilen als man selber. Der
real existierende Antisemitismus ist
solchen „Experten“ offenbar gleichgültig
genug, um den schwerwiegenden Vorwurf
durch inflationären Gebrauch zum leeren
Allgemeinplatz zu machen, der alles
und nichts beinhaltet. mehr >>>
Den Holocaust instrumentalisieren,
um Kritik abzuwehren -
Amira Hass
Antizionismus ist nicht Antisemitismus - -
M. Warschawski - (Leiter des Alternative Information Center
in Jerusalem)
Die
Antisemitismuskeule - Beispiele
"Kollektiver Antisemitismus"
in Europa - Scharon lehnte
es ab, eine Trennlinie zwischen Kritik
am Staat Israel und antisemitischen
Äußerungen zu ziehen.
Worte
zum Antisemitismusverdacht
Wenn wir einen
Menschen damit belasten und belästigen, dass er
Antisemit wäre, wo er nicht antisemitisch ist, wo er nur
kritisch ist, dann schießen wir uns ins Knie." Avi
Primor: (ehem. israelischer Botschafter)
Jede Kritik an Israel wegen Bruch des Völkerrechts
wird von der israelischen Politik selbst als Antisemitismus
definiert. Das ist Erpressung, um Kritiker mundtot zu
machen. Es ist eine Methode, um freie Hand zu haben,
weiterhin straffrei die Palästinenser zu unterdrücken.
Auch die sogenannten Antideutschen vertreten eine solche
Haltung. Das ist eine Strategie, die leider nicht unwirksam
ist. Doch die Kritik am Bruch des Völkerrechts ist nicht
nur eine solidarische Unterstützung für die Rechte der
Palästinenser und der israelischen Friedensbewegung,
sondern letztendlich auch eine Unterstützung für das
israelische Volk, friedlich und sicher leben zu können.
Felicia
Langer.
"...Moshe
Zuckermann stelle fest, dass es nicht nur den Antisemitismus
zu bekämpfen gelte, sondern auch die Indienstnahme des
Abscheus vor dem Antisemitismus, wenn er einer Politik
der Unterdrückung diene, und somit die „Opfer dazu benutzt
würden, eine Realität zu rechtfertigen, die ,immer neue
Opfer’ erzeuge.“
Quelle
Instrumentalisierung des
Antisemitismusverdachts -
.wie schön wäre es, wenn
noch ein paar Millionen Deutsche sich nicht von den zionistischen
"Antizionismus= Antisemitismus-Schwätzern überreden ließen
und laut aussprechen würden, was sie wirklich fühlen und
denken, wenn sie die Bilder und Schreie aus Palästina sehen
und hören..
Uri Shani - Israel
..aber ich bitte euch ausdrücklich,
euch nicht verführen zu lassen von
falschen Hoffnungen und euch und
eure Bekannten nicht vergiften zu
lassen von dem Gift der
Schuldgefühle, das so viele gute
Menschen in Deutschland lähmt. Lasst
euch nicht einschüchtern von der
verbrecherischen Propaganda, die
eure edlen und ehrlichen Versuche im
Einsatz für Frieden und
Gerechtigkeit als Antisemitismus
anprangert...
Reuven Moskowitz
Der
Missbrauch von
angeblichem
Antisemitismus ist moralisch verabscheuungswürdig. Es waren Hunderte von
Jahren nötig und Millionen
von Opfer, um Antisemitismus
– eine spezielle Form
von Rassismus, die historisch
zum Genozid führte –
in ein Tabu zu wandeln.
Menschen, die dieses
Tabu missbrauchen, um
Israels rassistische
und genozidale Politik
gegenüber den Palästinensern
zu unterstützen, tun
nichts anderes, als
die Erinnerung an jene
jüdischen Opfer zu schänden,
....
Ran Ha
Cohen mehr >>>
„Die Sharon-Regierung ist wie ein riesiges Labor, in
dem der Virus Antisemitismus
gezüchtet und in die ganze Welt
exportiert wird. Antisemitische
Organisationen, die jahrelang an den
Rändern der Gesellschaft, abgelehnt
und verachtet, dahinvegetierten,
wachsen und gedeihen plötzlich.
Antisemitismus, der sich seit Ende
des 2. Weltkrieges schamhaft
versteckt hielt, reitet nun auf
einer großen Welle der Opposition zu
Sharons Politik der Unterdrückung.
Und Sharons Propaganda-Agenten
gießen Öl in die Flammen. Indem alle
Kritiker seiner Politik als
Antisemiten bezeichnet werden,
brandmarken sie große
Gemeinschaften. Viele ordentliche
Leute, die keinerlei Hass gegen
Juden empfinden,, die aber die
Drangsalierung der Palästinenser
verabscheuen, werden jetzt als
Antisemiten bezeichnet. So wird dem
Wort die Schärfe genommen und so
etwas wie Ansehen verliehen.“
Uri Avnery
..aber ich bitte euch ausdrücklich, euch nicht verführen
zu lassen von falschen Hoffnungen und euch und eure
Bekannten nicht vergiften zu lassen von dem Gift der
Schuldgefühle, das so viele gute Menschen in Deutschland
lähmt. Lasst euch nicht einschüchtern von der
verbrecherischen Propaganda, die eure edlen und
ehrlichen Versuche im Einsatz für Frieden und
Gerechtigkeit als Antisemitismus anprangert....
Reuven Moskowitz -
Quelle
Unter der Überschrift
"Israel auf dem Weg nach Den Haag" äußern
sich sechs Israelis, darunter die frühere
Erziehungsministerin und Führerin der
Meretz-Partei Shulamit Aloni zum Thema
"Kriegsverbrechen und Israels Sicherheit":
"Wir können unsere Stimme zum Protest
erheben, wir können demonstrieren. Die
Medien werden uns nicht auf Dauer ignorieren
können. Wir können uns nicht auf die
internationale Gemeinschaft oder die
internationalen Gerichte verlassen.
Es sei denn, wir selbst rufen sie auf,
zu kommen und die emotionale Erpressung
zu ignorieren, Antisemiten genannt zu
werden. Wir müssen die Dinge beim Namen
nennen: Unsere Regierung begeht Kriegsverbrechen.
Wir müssen das stets und ständig wiederholen,
wie Cato der Ältere seine Warnung wiederholte.
Ohne mit der Wimper zu zucken."
IPPNW.DE
"Der
Missbrauch des Begriffs des Antisemitismus
zur Unterstützung der Besetzung und
Unterdrückung der Palästinenser durch
die israelische Regierung ist nicht
weniger als eine Schändung der Erinnerung
an jüdische Opfer des echten Antisemitismus."
"Als
Israelis, vertraut mit der israelischen
Politik, ist es uns klar, dass wir nicht
zu unseren Lebzeiten ein Ende der Besetzung
und Unterdrückung sehen werden, wenn
Israel nicht vor ein umfassendes Boykott
gestellt wird. Soll Israel jemals die
Werte der Gerechtigkeit und Menschenwürde
bejahen, soll Israel jemals die 38jährige
militärische Besetzung - die längste
der modernen Geschichte - beenden, muss
die Zivilgesellschaft in der internationalen
Gemeinschaft einen strategischen Boykott,
der das Ende der Besetzung zum Ziel
hat, durchführen." mehr >>>
Jede Kritik an Israel wegen Bruch
des Völkerrechts wird von der israelischen
Politik selbst als Antisemitismus definiert.
Das ist Erpressung, um Kritiker mundtot
zu machen. Es ist eine Methode, um freie
Hand zu haben, weiterhin straffrei die
Palästinenser zu unterdrücken. Auch
die sogenannten Antideutschen vertreten
eine solche Haltung. Das ist eine Strategie,
die leider nicht unwirksam ist. Doch
die Kritik am Bruch des Völkerrechts
ist nicht nur eine solidarische Unterstützung
für die Rechte der Palästinenser und
der israelischen Friedensbewegung, sondern
letztendlich auch eine Unterstützung
für das israelische Volk, friedlich
und sicher leben zu können.
Felicia
Langer.
Dieses Gerede von 'Antisemitismus' ist
ein Vorwand um Repression zu rechtfertigen
von Seumas
Milne
Die Holocaust-Industrie und die "Holocaust-Religion"
-
Der politische, finanzielle und kulturelle
Missbrauch des Nazi-Judeozids durch
den Staat Israel - Shraga Elam israelischer
Recherchejournalist
Ägyptischer Wissenschaftler kritisiert
„Instrumentalisierung des Holocaust“
Antisemitismus... und
Antisemitismus-Vorwurf: Mißbrauchter Antisemitismus. Text von Ran HaCohen, 29.
September 2003;
Wer Antisemit ist,
bestimmen wir -
Identitätslogik als Verfahren der
denunziatorischen Zuschreibung -
Von Robert Kurz - Auszug aus:
DIE
ANTIDEUTSCHE IDEOLOGIE
Wie Honestly Concerned Antisemiten strickt
>>>
EU-Kommission: Prodi weist Antisemitismus-Vorwürfe
scharf zurück
Opfer
Norbert Blüm
Die Achse des Guten: Martin Kloke:
Antisemitische Landschaften mit Gutmenschen
Norbert Blüm MdB -
Palitücher, deutsche Geschichtsaufarbeitung und
Antisemitismus
Ist Blüm also ein
Antisemit? Nein. Zum Antisemitismus
gehört eine feste, diffamierende
Vorstellung, was Juden sind. Diese Äußerung
ist vielmehr typisch für ...
www.taz.de/dx/2002/05/07/a0189.1/text
Rupert Neudeck
Henryk M. Broder
01.11.2005 11:13
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Plisch und
Plum in der Freundschaftsfalle - Wie Rupert Neudeck
und Norbert Bluem "Wiedergutmachung" leisten
Jamal Karsli
Karsli,
Jamal:
"Maulkorb für Deutschland - Fakten,
Analyse, Aufklärung zur Antisemitismusdebatte"
- Selbstverlag -
Taschenbuch, 256 Seiten -
Preis: 9,90 € -
ISBN 3-00-012488-8 -
Felicia
Langer, israelische Menschenrechtsanwältin
und Trägerin des Alternativen Nobelpreises
sagt über dieses Buch: Das Buch „Maulkorb
für Deutschland“ ist eine Art Anatomie
der Verleumdung und der Hetzkampagne,
der Unterdrückung von Meinungen und
ein
Beleg dafür, wie man jede Kritik an
Israels völkerrechtswidrigem Verhalten
im Keim erstickt, in dem man sie als
Antisemitismus diffamiert.
Jürgen W. Möllemann
Der Fall Möllemann - oder wie weit
darf Kritik an Israel gehen?*
- Von Alexander Boulerian - Nur
eine Stunde nach dem einstimmigen
Beschluss zur Aufhebung seiner
Immunität als Bundestagsabgeordneter
sprang der einstige
FDP-Spitzenpolitiker Jürgen W.
Möllemann am 5. Juni 2003 in den
Tod. Möllemanns Untergang und dessen
Begleitumstände sind symptomatisch
für den Niedergang der politischen
Klasse in diesem Land. Unabhängig
davon, ob sich sein Tod schließlich
als Selbstmord erweisen wird oder ob
Fremdeinwirkung im Spiel war - schon
jetzt steht fest, dass der einstige
FDP-Spitzenpolitiker einem
Vernichtungsfeldzug nicht nur seiner
eigenen Parteispitze, sondern des
gesamten politischen Establishments
zum Opfer gefallen ist ... mehr >>>
Zielperson Felicia Langer
Zielperson Abraham Melzer
Kann ein Jude ein Antisemit sein? Kann er -
sagt der jüdische Publizist Henryk M. Broder.
Und hat den jüdischen Verleger Abraham Melzer aus Neu-Isenburg als
einen solchen bezeichnet.
Henryk M. Broders Homepage - Sein Opfer
Abraham Melzer
PRESSEMITTEILUNGEN & PRESSEREAKTIONEN - Pressemitteilungen:
SONDERAUSGABE - Melzers neue Pläne... Honestly Concerned
Zielperson Dr.
Watzal (Siehe Sonderseiten)
Zielperson Rupert Neudeck
Zielperson Jörg Bremer
Leyendecker - Süddeutsche
Zeitung
Aktion Pfarrer Stoodt
- Frankfurt
Alfred Grosser
|