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Terror made in Israel
 

im Namen Israels

 

24.7.2022 - Israelischer Terrorismus gegen die  Freiheits Flotilla II -  Stephen Lendman - Täglich beweist Israel seine gesetzlosen Schurkenreferenzen, besonders durch das Blockieren humanitärer Hilfe  für Gaza. Folglich findet es immer neue Wege, um seine Verachtung für die Menschenrechte, die Standards  der Rechtsstaatlichkeit, der Höflichkeit, der fundamentalen jüdischen Glaubenssätze und sogar seine Legitimität als ein nation state zu zeigen, der auf Massaker und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung gegründet wurde. Heute schließt sein Krieg gegen die Menschlichkeit schmutzige Tricks/Staatsterrorismus, Propaganda, einschüchternde Prozesse, Druck auf andere Regierungen, Sabotage, Subversion, kaltblütigen Mord und was sonst noch ein, um rücksichtslos einen schleichenden Genozid gegen 1,7 Millionen Gaza-Bewohner zu begehen >>>

24.7.2011 - Noch ein langer Weg zu gehen -  Gideon Spiro - Diejenigen, die denken, Israel verliere auf der internationalen Bühne an Boden und geht auf  den Status eines Pariastaates zu, muss noch etwas warten. Bei der letzten Flotilla-Affäre war das sozialistisch geführte Griechenland damit einverstanden, für die Regierung Israels die Rolle des Vollstreckers zu spielen und blockierte die Abfahrt der Flotilla nach Gaza . Bei der „Flytilla“-Affäre waren sich die Fluggesellschaften mit Israel einig, die Reisenden auf Grund einer sog. „Schwarzen Liste“ zu überwachen, die von Israels Sicherheitskräften zusammengestellt worden war. Nicht eine der Luftlinien sagte „wir sind doch keine Filiale der israelischen Polizei >>>

19.7.2006 - Der Terror kommt aus Israel - Die israelische Regierung behauptet, sich zu verteidigen. In Wirklichkeit führt sie seit 40 Jahren einen Krieg gegen die Palästinenser. Große Geschäftsstraßen, die noch vor einigen Tagen von tausenden Menschen gefüllt wurden, sind leer. Niemand wagt sich aus dem Haus. Denn die Bomber kommen jeden Tag wieder, reißen riesige Krater in die Straßen und verwandeln mehrstöckige Wohnhäuser in ausgebrannte Ruinen. In den Häusern hätten Hisbollah-Führer gewohnt, behauptet die israelische Armee. Niemand weiß, ob das stimmt. Doch die toten Kinder und Frauen, die Helfer aus den Trümmern ziehen, kann jeder sehen. Mindestens 180 Libanesen hat die israelische Armee bis 17. Juli ermordet und jeden Tag werden es mehr. >>>

Sabra und Shatila, der Ort des Verbrechens steht für die entfesselte Brutalität des Bürgerkriegs und ein furchtbares Verbrechen an den Palästinensern, dass mit Billigung der israelischen Besatzungsmacht verübt wurde. In den letzten Jahren stand vor allem die Rolle des damaligen Verteidigungsministers Ariel Sharon, dem eine israelische Untersuchungskommission „persönliche Verantwortung für das Verbrechen bescheinigte, im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung. Die Dokumentation beschränkt sich auf die Erzählungen von ehemaligen Angehörigen der „Kataib (Phalanx), der christlichen Milizen unter Kommando Pierre Gamayels. Nach der Ermordung Gamayels richten diese Milizen in den Palästinenserlagern im Südlibanon ein Blutbad an, das selbst aus dem Wahnsinn des libanesischen Bürgerkriegs heraussticht.

Texte | Videos | Fotos



 

BBC Sabra und Shatila: Die ersten Bilder danach >>

BBC Bericht über die Rolle Sharons bei den Massakern von Sabra und Shatila >>

 

Sabra and Shatila Massacre مجزرة صبرا وشاتيلا

The Sabra and Shatila massacres - 16 Sep 07

Palestinian Massacre at Sabra and Shatila


 

Ending from the film Waltz with Bashir. Apologies for the sloppy editing.

 

Abraham Melzer - Nakba - Karlsruhe - 14 Videos

 

 

 



 






 

 

 

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