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Israel, die Atombombe und
mehr ...
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Weitere Seiten zum Thema
Israel und die Atombombe - Atomwaffen >>>
Sonderseite
Mordechai Vanunu
>>>
IDF - Besatzer - Soldaten - Terroristen?>>>
Aufruf an israelische
Soldaten -
Shragah Elam>>>
Der
Aufruf >>>
Auch: Kriegsdienstverweigerer - Seruvniks -
Refuseniks >>>
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Militärisches im Nahen Osten (I)
- Peter Petras - Anfang Januar
2009 berichtete die Agentur
Reuters aus London, es hätte
eine Anfrage gegeben, mehr als
3.000 Tonnen "Munition" vom
griechischen Hafen Astakos zum
israelischen Hafen Ashdod zu
verschiffen. Die Anfrage des
Pentagon sei am 31. Dezember
2008 erfolgt, vier Tage nachdem
die israelischen Luftangriffe
gegen Gaza begonnen hatten.
Daraus wurde gefolgert, das
"Timing" sei außerplanmäßig und
es handele sich um Nachschub für
die militärische Invasion im
Gaza-Streifen.
Dem widersprach Michel
Chossudovsky,
Wirtschaftsprofessor aus Kanada,
der vor allem als
Globalisierungskritiker und
Analytiker der US-Militärpolitik
international bekannt wurde,
vehement: "Waffenlieferungen
gehen militärischen Operationen
immer voraus." Die Lieferungen
für die "Operation Geschmolzenes
Blei" wurden im Juni 2008
angefordert, der US-Kongreß
bewilligte sie im September
2008, darunter die Verschiffung
von 1.000 GPS-gesteuerten
"kleinen Bunkerknacker-Bomben"
GBU-39, die auch bei den
Angriffen gegen Gaza benutzt
wurden. Die 3000 Tonnen - die
dann tatsächlich Ende Januar
geliefert wurden - waren
demnach, so Chossudovsky, nicht
mehr der Nachschub für den
Gaza-Krieg, sondern die
Vorbereitung der nächsten
Invasion, die sich gegen den
Iran richten würde. Die Frage,
die Chossudovsky stellt, lautet:
Sind inzwischen auch nuklear
bestückte "Bunkerknacker-Bomben"
in Israels Rüstungsarsenal? >>>
Militärisches im Nahen Osten
(II)
- Peter Petras - Bei den
Kriegseinsätzen der israelischen
Armee gegen den Gazastreifen
(2009) und im Südlibanon (2006)
wurden Waffensysteme eingesetzt,
die auch Komponenten aus
Deutschland enthalten. Die
Geschichte der Zusammenarbeit
begann bereits Anfang der
fünfziger Jahre. Allgemein wurde
das "Luxemburger Abkommen" nicht
nur als Beginn der Beziehungen
zu Israel, sondern als
"Eintrittskarte" der BRD in das
Bündnissystem des Westens
angesehen. Bundeskanzler Konrad
Adenauer, der israelische
Außenminister Moshe Sharett und
der Präsident des Jüdischen
Weltkongresses und Vorsitzende
der Jewish Claims Conference,
Nachum Goldmann, unterzeichneten
es am 10. September 1952; die
BRD zahlte an Israel eine
globale Entschädigung in Höhe
von drei Milliarden DM und an
die Organisation der jüdischen
Diaspora 450 Millionen DM. Die
Höhe dieser Wiedergutmachung war
Ergebnis eines Feilschens um
Tote und Flüchtlinge, um
"Eingliederungskosten",
"erbenlose Ansprüche" und die
Leistungsfähigkeit der
BRD-Wirtschaft, bei dem sich
Adenauer von Hermann Josef Abs
von der Deutschen Bank hatte
beraten lassen, der in der
NS-Zeit als Experte für
"Arisierung" und die Neuordnung
des Finanzwesens in den von
Deutschland besetzten Gebieten
Erfahrungen gesammelt hatte. Aus
der Sicht des israelischen
Historikers Moshe Zuckermann
hatte dieses Abkommen mit Moral
"nur in einem zynischen
ideologischen Sinne etwas zu
tun. >>> |
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Gaza:
Todeslabor
-
Conn Hallinan –
Eric Fosse, ein norwegischer
Kardiologe, arbeitete
während des letzten Krieges
in Krankenhäusern im
Gazastreifen: “Es war, als
wären sie auf eine Mine
getreten,“ sagte er über
einige palästinensische
Patienten, die er
behandelte. „Aber es gab
keine Splitter in den
Wunden. Einige hatten ihr
Beine verloren. Es sah so
aus, als wären sie
abgeschnitten. Ich war seit
30 Jahren in Kriegszonen,
aber ich habe nie vorher
solche Wunden gesehen.“ Dr.
Fosse beschrieb die
Auswirkungen einer
tödlichen US-Waffe, die den
Explosivschaden an Bauten
gering hält, aber
fürchterliche Wunden in
ihren Opfern hinterlässt.
Aber woher haben die
Israelis diese Waffen? Und
war ihre weit verbreitete
Anwendung in Gaza ein Test
für eine neue Generation von
Explosivstoffen? >>>
Artillerie-Einsatz
der IDF (Israel Defense Forces) in GAZA
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Israelische
Besatzungskräfte nutzen
Bil’eens
Anti-Mauer-Demonstration
als „Feldversuch“ für
neue Waffen
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Gummikugeln gegen
Demonstranten? - Olaf Arndt
- Die Verhältnismäßigkeit der
Mittel: Ein Überblick über 30
Jahre Gummigeschosse |
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Israels Rolle bei den erlogenen
"Beweisen" für irakische
Massenvernichtungswaffen - Die australische Zeitung The Age
schreibt über den
israelischen
Brigadegeneral Shlomo
Brom. Dieser erstellte
für das “Jaffee Centre
for Strategic Studies”
der Universität Tel Aviv
eine Studie über
israelische
Geheimdienstarbeit im
Vorfeld des Irakkrieges: |
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Dimona Atomforschungszentrum
"Israel hätte
die iranischen Nuklearanlagen schon
gestern ...
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| "Richtet den
Blick auf Israels Atomwaffen" |
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Im Nahen Osten wird
viel über Massenvernichtungswaffen
geredet, aber eines wird dabei häufig
verschwiegen: die Atomwaffen Israels.
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Israelische
Atomwaffen und deutsche U-Boote,
13.01.2003 ... |
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Weltsicherheit
nur ohne Atomwaffen möglich, 19.06.2002
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Donnertage
-
Gideon Levy,
Haaretz, 4.5.06 - Ohrenbetäubendes
Dröhnen, Granatenbeschuss, Donnerhall.
Die Fenster des Hauses erzittern,
die Mauern, die schon von früherem
Granatbeschuss Risse bekommen haben,
drohen von den Explosionen zusammenzufallen,
die Kinder schreien vor Angst oder
irren geschockt und still im Haus
herum. Eine Granate nach der anderen,
alle paar Minuten eine neue....
Mehr >>>
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Panzergranaten
wie Regentropfen -
Von Karin
Wenger - Als Vergeltung für
palästinensische Qassam-Raketen
wird der Gaza-Streifen seit Wochen
mit Artillerie beschossen. Seit
Mitte März erhalten die Angestellten
der Autonomiebehörde zudem keinen
Lohn mehr. Die humanitäre Lage spitzt
sich dramatisch zu.
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Bombenhagel
- Israelische "Reaktionen" |
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Metaphysik
oder Politik ? -
Dr. Eyad El-Sarraj
- Bald wird das Leben hier zum Stillstand
kommen, während palästinensische
Militante weiter Qassam-raketen
über die Grenze feuern werden –
99% von ihnen sind harmlos oder
explodieren auf palästinensischen
Häusern – und Israel bombardiert
weiter den Gazastreifen. Israelische
F 16, Panzer, Dronen und Apachenkampfhubschrauber
liefern im Durchschnitt täglich
300 Bomben und Raketen zu einem
Kostenpunkt von 1 Mill. Shekel.
Sie sind ein permanenter Teil des
Himmels.
Seit Jahren gibt es einen Aufruf
zum Boykott Israels, dem Aggressor
Goliath. Aber nun wendet sich die
internationale Gemeinschaft damit
gegen den palästinensischen David
.Mehr >>>
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Israel:
Sandgeschosse
sollen Demonstranten stoppen
Das israelische Militär will in
Zukunft Sandmunition gegen aufständische
Palästinenser einsetzen. Die bisherigen
Gummigeschosse, die schon Dutzende
Menschen getötet haben, sollen ausgemustert
werden.
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Klarstellung
des OLAF zu den Untersuchungen im
Zusammenhang mit einem möglichen
Missbrauch von EU-Fördergeldern
für die Palästinensische Autonomiebehörde
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Lese auch:
OLAF-Untersuchung wegen behaupteter
missbräuchlicher Verwendung von
EU-Fördergeldern für die Palästinensische
Behörde |
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Die Welt berichtete
am 17. April, der abschließende
Untersuchungsbericht des OLAF sei
noch nicht fertiggestellt. Einige
Journalisten erkundigten sich beim
OLAF, wann der Bericht denn verfügbar
sei. Ihnen wurde mitgeteilt, der
Bericht werde voraussichtlich nicht
vor Juli 2004 fertiggestellt. Wie
mit dem Europäischen Parlament vereinbart,
wurden diesbezüglich keine weiteren
Kommentare abgegeben.
Was
weiß Ilka Schröder und Honestly
Concerned was alle anderen nicht
wissen? mehr >>>
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U-Boote für
Israel-Falsche Entscheidung zum
falschen Zeitpunkt |
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Keine EU-Mittel
zweckentfremdet
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Falsche Vorwürfe
in Report-Sendung - Zum Beitrag
"EU-Gelder für palästinensische
Terrorbrigaden. Arafats" in der
ARD-Sendung Report München vom 07.
06. 2004 nimmt der Generaldelegierte
Palästinas in Deutschland, Abdallah
Frangi, Stellung
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Streit über
Waffen: Schröder liefert Israel
Patriot-Raketen -
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Israel: die
vergessenen Massenvernichtungswaffen
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Israels
geheime Atomwaffe
-
Eine
Dokumentation des WDR (vom 12.
Januar 2004)
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Israel hat seit Jahrzehnten
Atomwaffen, versucht aber, dies
geheim zu halten. Doch ohne Erfolg.
In den 80er Jahren verriet der
Atomtechniker Vanunu, der in der
Atomfabrik Dimona in der Negev-Wüste
arbeitete, das Geheimnis. Er machte
Fotos, reiste nach Europa und
informierte Journalisten. Daraufhin
kidnappte der israelische
Geheimdienst Vanunu in Rom,
entführte ihn nach Israel und
stellte ihn vor Gericht. Er wurde zu
18 Jahren Haft wegen Spionage und
Landesverrat verurteilt und
verbrachte einen großen Teil dieser
Zeit in Isolierhaft.(GE) Im Juli
2004 soll er freikommen. Seine
amerikanischen Adoptiv-Eltern,
Friedensaktivisten, haben
regel-mäßig versucht, ihn im
Gefängnis zu besuchen. Beim letzten
Mal begleitete sie ein Kamera-Team
der BBC.
Part 1
http://www.youtube.com/watch?v=dR5NnV7PaRE&feature=related
Part 2
http://www.youtube.com/watch?v=EyBNnNKy4cA&feature=related
Part 3
http://www.youtube.com/watch?v=VRAehkqz-IA&feature=related
Part 4
http://www.youtube.com/watch?v=uq7YItbP4fg&feature=related
Part 5
http://www.youtube.com/watch?v=xOde0uGA6VU&feature=related
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Alte Maschen,
neu gestrickt – Primitive Propaganda
soll einen Krieg anheizen - Der gefährlichste
Politiker unserer Zeit?
Die deutsche Israellobby sollte gegen
die wirklichen Friedensfeinde protestieren!
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Die Israellobby hat
noch nie vor einer Geschmacklosigkeit
zurückgeschreckt, hier benutzt man primitive
Propagandamaschen, um anscheinend einen
neuen Weltkrieg zu provozieren. Die
Opfer des vergangenen sind anscheinend
vergessen und Bush hat eine andere Parole
ausgegeben. Was müssen diese Kriegstreiber
noch tun, bis die Öffentlichkeit
auf diese kranken, hysterischen Geister
so reagiert, wie es sein sollte und
man sie als nicht mehr zurechnungsfähig
erklärt.
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26.07.2006-
Waffen für Israel
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Rüstungsexporte, Israel,
Nahostkonflikt, Menschenrechte,
Waffen
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Eine ethnische
Bombe?
- Florian Rötzer
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Israel entwickelt angeblich biologische Waffen gegen Araber
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Israel bricht
Kontakte zur BBC ab - Von Jörg Bremer,
Jerusalem - Israel will bis auf weiteres
alle Kontakte zur BBC unterbrechen.
Das beschloß jetzt das PR-Forum, in
dem die Vertreter von Ministerpräsident,
Außenminister und Regierungspresseamt
zusammensitzen. Damit will die Regierung
gegen die - sogar dreimalige - Ausstrahlung
einer Sendung über Israels nukleare,
biologische und chemische Waffen in
diesen Tagen protestieren, obwohl
dieser Beitrag schon im März und ohne
Demarchen ausgestrahlt worden war
mehr >>>
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Israel: Deutsche
Waffen gegen Menschenrechte Ein kritischer
Bericht über die
Rüstungsexportpolitik
der Bundesregierung
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MarcusMohr - Waffen
für Israel - Informationen zum Buch |
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Deutsche Waffen
gegen Menschenrechte |
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Friedensbewegung
gegen Waffenexport nach Israel |
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Israel fünf-größter
Waffenexporteur
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