Palästina ist von den Karten verschwunden


 

7. Mai 2011 - Turbolenzen gab es, als Frau Inge Höger auf  der 9. Konferenz der Palästinenser in Europa ein Grußwort gehalten hat.  Dort wurde auf der Bühne allen Gästen ein Palästinaschal umgehängt.

In Erinnerung an das verlorene und immer noch nicht zugestandene Palästina wurde Israel (das keine Grenzen hat) und Palästina als ein Gebiet, wie es früher war, dargestellt. Das wurde von den angeblichen Freunden Israels skandalisiert und gleich als Antisemitismus verleumdet.

Das sogar amtliche Karten Israels sich Palästina einverleibten, wurde verschwiegen.

 

 


 

Die israelische Seite wirft den Palästinensern immer wieder die Darstellung eines "Großpalästinas" das Israel einschließt vor. Dabei wird unterschlagen, dass selbst amtliche israelische Stellen ein "Großisrael" darstellen.

 


 


 

Die jüdische Verteidigungsliga zeigt "problemlos" ein Großisrael

 

 


 


 

Thomas Immanuel Steinberg - Palästina von der Landkarte getilgt - Rosa-Luxemburg-Stiftung nutzt närrische Zeit für NeoCon-"Narrativ" - Die Ankündigung zu einer Hamburger Rosa-Luxemburg-Veranstaltung vom vergangenen Faschingssamstag über Israel und Palästina kommt auf Stelzen daher. Von "konfliktären Masternarrativen" ist in der Ankündigung die Rede, die "die Matrix für die Wahrnehmung" bilden würden; und ein "Beitrag zu einer sachlich-kritischen Debattenkultur" solle geleistet werden.

Neben dem närrischen Text dann etwas, was die Welt nur, wirklich nur aus NeoCon-Quelle kennt, nämlich diese Karte hier:

Sekundärquelle; Primärquelle

Das, was hervorgehoben ist, soll Israel sein; und was senkrecht gestreift ist, sei "Disputed Territory", also strittiges Gebiet. Palästina? Sehen Sie irgendwo Palästina? Das gibt es nicht. Stattdessen gibt's bei den rosa Luxemburgern "strittiges Gebiet".

Nun ist manches Gebiet gar strittig. Zum Beispiel beanspruchen einige Österreicher das Gebiet Alto Adige, auch Südtirol genannt; und viele Franzosen finden, halb Afrika gehöre ihnen. Wir kennen lauter strittige Gebiete... Ach, im Grunde ist doch die Haut des ganzen Erdballs strittig... Leute, streift sie senkrecht! Noch ist Karneval, aber am Aschermittwoch sollte der kleine Teil der Partei Die Linke, der noch bei Verstand ist, den Rosa-Luxemburg-Laden dicht machen und Streikbrecher gegebenenfalls der verdienten Strafe zuführen.  T:I:S, 11. Februar 2013  Quelle und mehr - >>>
 

14.3.2013 - Die Stiftung hat die Karte vorgestern nach unserem Protest sofort von
der Seite genommen. Liebe Grüße A. und W.


 



 

 

 

Google blames a malfunction for removing the terms “West Bank” and “Gaza Strip” from its map of Israel and the occupied Palestinian territory. “The move is also designed to falsify history, and geography as well as the Palestinian people’s right to their homeland, and a failed attempt to tamper with the memory of Palestinians and Arabs as well as the world,” the Palestinian Journalists Forum said in a statement. But other commentators pointed out the new map inadvertently reflected the one-state reality in Israel/Palestine. “If only it was one state with equal rights for all, as Google's maps suggest,” AJ+ correspondent Dena Takruri wrote on social media.
 

Google slammed for removing Palestine from its maps >>>



Goggle unterschlägt Palästina - Google Maps - Suche Israel >>>


Goggle unterschlägt Palästina - Google Maps - Suche Palästina >>>

28. 4. 2016 - Das Auslöschen Palästinas in den Atlanten  - Palästina ist im Diercke Weltatlas kaum sichtbar, kaum genannt. - Agnes Bennhold - Betr.: Diercke Weltatlas -  26. 4. 2016 -   An die Geschäftsführung des Westermann-Verlags - Auf der Suche nach einem guten Atlas habe ich mir auch Ihren „Diercke Weltatlas“ angeschaut. Dabei habe ich zu meinem Befremden festgestellt, dass, was den Nahen Osten betrifft, vieles teils falsch, teils mit missbrauchten Begriffen dargestellt ist.

1. Kartenverzeichnis Auf S. 4 des Kartenverzeichnisses, wo auf das Gebiet, das Israel und Palästina umfasst, hingewiesen wird, steht „Naher Osten (Israel)“ Warum steht da nicht „Naher Osten (Israel, Palästina)“?

2. Die Überschrift auf S. 178 - Auf S. 178 sind zwei Karten zu Israel und Palästina wiedergegeben. Warum lautet auch hier die Seitenüberschrift  „Naher Osten (Israel)“ und nicht „Naher Osten (Israel, Palästina)“?

3. Die linke Karte (S. 178) mit der Überschrift „Physische Übersicht“ Auf der Karte ist klar umgrenzt das palästinensische Westjordanland eingezeichnet. In Ihrem Atlas aber findet man als Bezeichnung dieses Gebietes zunächst groß gedruckt „Westjordanland“, was den Eindruck vermittelt, es handle sich um ein Teilgebiet des benachbarten Israel.

Daneben ist in diesem palästinensischen Gebiet deutlich vermerkt im Norden „Samarien“, im Süden „Judäa“, Begriffe, die weder die Palästinensische Autonomiebehörde noch irgend eine/r der hier lebenden Palästinenser/innen in den Mund nehmen würde; denn mit diesen Bezeichnungen drücken Israelis ihren dem Völkerrecht widersprechenden Besitzanspruch auf diese Gebiete aus. Auch international werden die Begriffe nicht verwendet.

Nimmt man schließlich eine Lupe in die Hand, dann findet man kaum lesbar, äußerst blass gedruckt und winzig klein auch noch die Bezeichnung „Palästinensisches Autonomiegebiet“.

„Palästina“ oder „Besetztes palästinensisches Gebiet“ oder „Palästinensisches Autonomiegebiet“ -  das sind die international und völkerrechtlich anerkannten Bezeichnungen für das Gebiet innerhalb der angegebenen Grenzen. Sie sollten groß gedruckt und  deutlich lesbar auch in Ihrem Atlas auftauchen.

4. Die rechte Karte (S. 178) mit der Überschrift „Siedlungsgebiete“ Auch auf dieser Karte ist das palästinensische Gebiet durch klare Grenzen  ausgewiesen. Aber jeglicher Hinweis, dass es sich bei der Bezeichnung „Westjordanland“ um „Palästina“ handelt“, fehlt. Israel jenseits der Grenzen ist dagegen klar benannt.  Frage: Warum fehlt auf dieser Karte der Hinweis auf Palästina?

5. Die Karte auf S. 179 mit der Überschrift „Wirtschaft“ Auch hier findet der Leser nur den Begriff „Westjordanland“. Dass es sich dabei um Palästina oder um besetzte palästinensische Gebiete handelt, wird verschwiegen.

Ihr Atlas gehört in allen Altersklassen, vor allem auch bei Jugendlichen, zu den viel benutzten Nachschlagewerken. Deshalb sollten die darin vorgenommenen geographischen und politischen Zuordnungen dem Völkerrecht entsprechen. Für einen angesehenen Verlag wie den Westermann-Verlag sollte die entsprechende geographische und politische Exaktheit oberstes Prinzip seiner Verlagstätigkeit sein.

Ich bitte Sie deshalb dringend, die genannten und ähnliche Fehler und Mängel in einer hoffentlich bald erscheinenden Neuauflage zu berichtigen. Bitte teilen Sie mir mit, wann ich mit einer verbesserten Neuauflage rechnen kann.
 

Karten - Diercke Weltatlas - Stichworte: Naher Osten >>>

28. 4. 2016 - Das Auslöschen Palästinas in den Atlanten - Teil 1 -    Der große Ravensburger Weltatlas  mit der Lupe betrachtet  
    

Der große Ravensburger Weltatlas
ISBN. 978-3-473-55224-5
Ausgabe 2005,2008

noch mal mit der Lupe betrachtet.  Siehe auch Foto

Sie haben recht, da gibt es tatsächlich eine blau/lila gestrichelte Linie, in der Nablus und Jericho liegen. Dieses Stück palästinensische Land, das sich inzwischen weiter verkleinert hat und völlig zerstückelt ist, weil Israel illegal mehr und mehr jüdische Siedlungen darauf errichtet hat, die wiederum mit einem Straßennetz miteinander verbunden sind und die palästinensischen Städte und Gebiete voneinander trennt ist namentlich nicht bezeichnet. 

Auch im Text auf der Seite findet sich kein Hinweis auf die ursprüngliche palästinensische Bevölkerung. Im Register kann man Palästina ebenfalls nicht finden. 

Ob es bei der Ausgabe 2014 auch noch so ist, obwohl  Palästina seit 2012 von den meisten Staaten der UNO als Staat  anerkannt worden ist und inzwischen die palästinensische Fahne vor der UNO hängt ? 

Wie mag sich da ein Palästinenser fühlen, der mit ansehen muss, wie sein Heimatland langsam von der Landkarte verschwindet und sein Volk auf dieser Karte gar nicht existiert ? Das viel zitierte "Existenzrecht" muss hier für Palästina gelten ! 

Auch bei der Angabe der Einwohnerzahl kann man nicht erkennen, ob die Palästinenser im Westjordanland und in Gaza mitgezählt sind oder die Zahl  sich nur auf die israelischen Staatsbürger bezieht ?

Der Status von Jerusalem ist völkerrechtlich immer noch umstritten und von den meisten Staaten als Hauptstadt von Jerusalem nicht anerkannt. Viele haben noch ihre Vertretungen in Tel Aviv. Das von Israel besetzte Ostjerusalem wird auch von den Palästinensern als "künftige Hauptstadt von Palästina" beansprucht. 

Dieser besonders für Kinder nett aufgemachte Atlas gibt an dieser Stelle falsche Informationen raus und Kinder, die sich noch nicht mit der Weltgeschichte auseinandergesetzt haben, bekommen hier ein verzerrtes Bild von der Situation im Nahen Osten. 

Das Argument, dass der Platz begrenzt sei für den Namen Palästina kann ich nicht nachvollziehen. So ist ja  Platz genug für gleich 4x  Israel:  ISRAEL   JERUSALEM In großen Lettern und groß und dick die Städte Tel Aviv  und Jaffa. 

Ich kann nur hoffen, dass in der nächsten Ausgabe, so es denn eine gibt, diese Fehler berichtigt werden. Für eine weitere Information über die Bearbeitung und den Verlauf in dieser Angelegenheit wäre ich Ihnen dankbar und grüße Sie freundlich aus NYC Renate Khurdok

 


Gesendet: Montag, 22. Februar 2016 um 14:35 Uhr
Von: Spieleverlag <Spieleverlag@Ravensburger.de>
An: "'khurdok@gmx.de'" <khurdok@gmx.de>
Betreff: 1757105 Weltatlas
Liebe Frau Khurdok, vielen Dank für Ihre Überlegungen zur Israel-Karte. Es ist schön, dass Sie sich so für die Menschen in Palästina einsetzen. Wir versuchen im demnächst anstehenden Nachdruck, die Änderungsvorschläge so gut es geht umzusetzen. Aufgrund des vorhandenen Platzes und der technischen Vorgaben bei einem Nachdruck wird das aber noch keine Ideallösung sein. Sollte es zu einer echten Neuauflage kommen, werden wir deshalb unseren Lizenzgeber auf das Problem hinweisen und um eine dauerhafte Lösung bitten.

In einem Punkt muss ich Ihnen allerdings widersprechen. Ich habe inzwischen die Archivausgaben aller Auflagen seit 2005 geprüft (also auch die von Ihnen beanstandete Ausgabe von 2008). In allen diesen Ausgaben waren die Grenzen der besetzten Gebiete eingezeichnet und in allen Lagen Nablus und Jericho innerhalb dieser Gebiete. Mit freundlichen Grüßen Tobias Gerstung

 

 

VIDEO - ZDF-Fernsehgarten  vom 25. Mai
P
räsentiert von Andrea Kiewel.
(oben mit der Großisraelkette) >>>

25. 5. 2015 - Das ZDF macht Werbung für einen Unrechtstaat

Erhard Arendt - Werbung für einen Staat, genannt Israel, in dem alle drei Tage (statistisch gesehen) wenigstens ein Kind getötet wird, in dem täglich Land geraubt wird, in dem ein gesetzloses Handeln, von sich als Herrenmenschen verhaltenden Menschen an der Tagesordnung ist. Ein Israel, in dem täglich dutzende Verbrechen im Auftrag der Regierung, der Siedler, der IDF, dem Militär, begangen werden, in dem in Gaza die Menschen, in dem weltweit größten Freiluftgefängnis, die Menschen eher sterben als leben können.

Die angeblichen Freunde Israels machen immer einen Skandal daraus, wenn irgendwo eine Karte ohne den Namen Israel auftaucht. Dann schreit man laut "Antisemitismus".

Dabei ist es die Frage, wie soll man die Grenzen eines Staates, der keine Grenzen hat, aufzeigen?
Es ist auch die Frage, warum die Palästinenser nicht an ihr verlorenes Land erinnern dürfen. Mittlerweile wird sogar das in Israel verboten.
 

Aktuell zeigt das ZDF seine Doppelmoral = seine fehlende Moral.
www.zdf.de/zdf-fernsehgarten/zdf-fernsehgarten-5991260.html

Zu Beginn des ZDF-Fernsehgarten  vom 25. Mai  kommt die Moderatorin mit einer Halskette um den Hals, die ein Großisrael zeigt. (etwa ab 0,32 s) Man könnte sagen, dass ist belanglos, was soll's. Doch, bei Millionen Menschen  prägt sich das  in das Unterbewusstsein ein.

Das goldene Israel, wie üblich werden hier im ZDF die Palästinenser, die dort schon viel länger lebten, weggedacht.

So stellt sich das ZDF auf die Seite von Landräubern,
Mördern, von Menschen, die glauben, als Herrenmenschen die Palästinenser vertreiben, töten zu können. Das ZDF steht parteiisch auf die Seite einer Regierung, die durch und durch rassistisch ist und handelt.

Ein Beleg dafür, dass die deutschen  nichts dazugelernt haben, Mitgefühl, Trauer, Schuld zeigt man nur den Opfern der Vergangenheit.
So stehen die deutschen und ihre Repräsentanten wieder einmal auf der Seite der Täter, unterstützen sie mit Waffen, Geld, mit Schweigen, mit Verschweigen, mit an die zur Seite schauen.
Sie stehen gegen die Opfer dieser Gewaltherrschaft.


 


Solche Großisrael-Ketten (siehe auch rechts) werden
(ohne das jemand protestiert) im Internet angeboten. So bei DaWanda:

ISRAEL KARTE HALSKETTE - 6 individuelle Produkte aus der Kategorie: Schmuck | DaWanda >>>

DaWanda GmbH - Windscheidstr. 18  - 10627 Berlin -Bei Fragen rund ums Kaufen und Verkaufen auf DaWanda erreichst Du uns telefonisch Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter dieser Telefonnummer: 0180 5 - DAWANDA bzw. 0180 5 - 3292632 - (0,14 € (inkl. Mwst.) / Min. aus dem deutschen Festnetz; aus den Mobilfunknetzen höchstens 0,42 € pro Minute.)  - E-Mail: feedback[at]dawanda.com

 

Google nennt noch eine Vielzahl von weiteren Quellen: "Israel Karte Halskette - Google-Suche" >>>


 

 

9. 4. 2015 - Eine merkwürdige Doppelmoral =  keine Moral


Da gab es doch die  - "13. Konferenz der Palästinenser in Europa" und die "Jüdische Allgemeine" schrieb, die Konferenz dämonisierend: "Welche Rolle dem Staat Israel bei dieser Rückkehr zukommen würde, daran ließ bereits das Veranstaltungslogo keinen Zweifel: Eine Karte zeigte die geografischen Umrisse Israels, gehüllt in die Farben der palästinensischen Nationalfahne."

Zu einem war da bei der "Jüdische Allgemeine",  wie "selbstverständlich", die Rede von den geografischen Umrissen IsraelsD
Die "Jüdische Allgemeine" hat noch nicht mitbekommen, dass es auch ein Palästina gibt.

Gleichzeitig kritisiert man, (im Einklag mit der israelischen Regierung, dass die Palästinenser an ihr verlorenes Land denken.

Heute sehe ich in der "Jüdischen Allgemeine" die Werbung links. Man wirbt für einen Ring, der ein Großisrael zeigt.

So demaskiert sich die, die am lautesten verleumden...
Eine Entschuldigung hat man von der "Jüdische Allgemeine" und dem Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gehört, gelesen. Ein großes Schweigen in den Medien.

 


 

 

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Angabe ohne Gewähr (siehe Disclaimer)

Autor: Globe-trotter

 

 

 

 

Palästina heißt im Baedeker jetzt Israel - Der Baedeker Israel begleitet eine spannende Reise durch ein Land, das nicht nur mit Heiligtümern, sondern auch mit Naturschönheiten, drei Meeren und Lebensfreude gesegnet ist.

Aus der Verlagswerbung

Der "Israel Baedeker Reiseführer Set aus: Baedeker Reiseführer Israel mit professioneller Reisekarte, 13., völlig überarbeitete und neu gestaltete Auflage" nennt auf seiner aufklappbaren Landkarte das Land, das früher Palästina hieß und zum Teil bis heute Palästina heißt, Israel.

Der Baedeker, verlegt vom Familienunternehmen MairDumont in Ostfildern bei Stuttgart mit seinen weiteren Produkten

Marco Polo Reiseführer,  Falk Stadtpläne/Stadtatlanten, Baedeker Allianz Reiseführer, ADAC Kartografie, Großer Generalatlas, DuMont Reiseführer, DuMont Bildatlas, Lonely Planet Reiseführer, Varta Führer und Kompass Wander- und Radwanderprogramm

stellt auf dieser Karte den Gaza-Streifen und die Westbank also die beiden Teile des Staates Palästina   und ebenso die syrischen Golan-Höhen dar, als gehörten sie zu Israel.

Tatsächlich jedoch verbreitet nur der Staat Israel die Behauptung, diese eroberten, teils annektierten, teils besetzten und teils belagerten Gebiete seien ihm zuzurechnen. Die übrigen 198 oder so Staaten der Welt und auch das Völkerrecht sagen: Weder der Staat Palästina noch die Golanhöhen gehören zu Israel.

Links neben dem fett umrandeten Gebiet steht "ISRAEL", und von oben nach unten sind in gleicher Weise die Ländernamen "LEBANON", "SYRIA", "JORDAN" und "SAUDI ARABIA" untergebracht. "PALESTINE" gibt es nicht. Und der syrische Golan soll offenbar ebenfalls seinem Eroberer, Besetzer und Annektierer Israel zugerechnet werden.

Ich finde, Marco Polo Reiseführer,  Falk Stadtpläne/Stadtatlanten, Baedeker Allianz Reiseführer, ADAC Kartografie, Großer Generalatlas, DuMont Reiseführer, DuMont Bildatlas, Lonely Planet Reiseführer, Varta Führer und Kompass Wander- und Radwanderprogramm  sind verzichtbar. Außer in Israel und bei MairDumont  gibt es völkerrechtskonforme Landkarten fast überall.

T:I:S, 9. Februar 2013 Quelle und mehr >>>

 

 

 

 

Die israelische Seite wirft den Palästinensern immer wieder die Darstellung eines "Großpalästinas" das Israel einschließt vor. Dabei wird unterschlagen, dass selbst amtliche israelische Stellen ein "Großisrael" darstellen.

The Israel Ministry of Foreign Affairs

HISTORY: The State of Israel

 

Israel

 

TempleBuilders.com - God's Highway to Christian Maturity | Prophetic teachings that impart life to the believer

 

 

Israel Map - Map of modern Israel

 

 

 

 

 

 

 

 

Die angeblich der Neutralität verpflichtete bpb - Bundeszentrale für politische Bildung zeigt Karten von Israel in denen Palästina namentlich teilweise unterschlagen wird.
http://www.bpb.de/internationales/asien/israel/45164/karten?hc_location=ufi

Das Palästina Portal

An anderer Stelle wird der Nahostkonflikt als innerstaatlicher Konflikt geführt.
http://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/

 

4.6.2008

Hier finden Sie Karten zum Thema Israel.
 

Israel - Umfeld

 

Israel UmfeldIsrael Umfeld


 

 

Israel - physisch



 

Israel physischIsrael physisch


 

 

Israel - Wirtschaft

 

Israel WirtschaftIsrael Wirtschaft


 



 

Israel - Geschichte

 

Geschichte

Geschichte

Geschichte

Geschichte

Geschichte

Geschichte

     

Geschichte

Geschichte

Geschichte

Geschichte

Geschichte

Geschichte

 


 

 

 
 

Israelkarten - Israels offizielle Kartentricks
Quelle Markus Rabanus

(Die Karten zum vergrößern anklicken)

israelkarte20120913goisrael.jpg (48940 Byte)  Die Recherche v. 13.09.2012 fand auf den offiziellen Webs Israels keine einzige Landkarte, die den politischen Grenzen Rechnung trägt. Stattdessen findet sich im regierungsoffiziellen Tourismusführer eine Israelkarte, die das Westjordangebiet umfasst und als "Judean Desert" bezeichnet.

 

 

 

  Die Recherche v. 19.11.2009 fand auf den offiziellen Webs Israels keine einzige Landkarte, die den politischen Grenzen Rechnung trägt. Stattdessen finden sich zahlreiche "historische Landkarten", auf denen die heutigen Umrisse Israels die Palästinensergebiete verschlucken.

 

 

  Diese offizielle Karte nimmt zwar den Gaza-Streifen aus, aber annektiert das komplette Westjordangebiet. 

 

 

Diese offizielle Israelkarten weisen die Palästinensergebiete zwar andersfarbig aus, beziehen sie aber dennoch in das Israel-Abbild ein. Die Flächenangabe lautet: "21,671 sq km", während auf der gleichfalls offiziellen Website "Israel in Zahlen" als Fläche "22.145 km²" propagiert wird.  Status 2009.11.19

 

Auf der Website wird eine "Vergrößerung" angeboten, die nicht funktioniert. Wenn man die BMP-Datei manuell vergrößert, wird erkennbar, dass auch diese Karte ein größeres Israel propagiert. 


 

Mit solchen Kartentricks lässt sich der Nahostkonflikt nicht befrieden. Die Anerkennung Israels ist völkerrechtlich obligatorisch, nicht aber der Raub von Palästinensergebiet. 

Quelle Markus Rabanus 2009.11.19

 

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