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Texte von Machsom Watch

Checkpoint Qalandiya  Freitag  Ramadan
Partner für Frieden Tour - USA
Machsom Watch Bericht  - Dezember 2007
Machsom Watch Bericht  - Dezember 2007
Machsom Watch Bericht  - November 2007
Kristallnacht in Funduk
Machsom Watch Bericht  - Oktober 2007
Machsom Watch Bericht  - September 2007
Machsom Watch Bericht  - August 2007
Machsom Watch Bericht  - Juli 2007
Machsom Watch Bericht  - Juni 2007
Machsom Watch Bericht - März-2007
Machsom Watch Bericht - April -2007
Machsom Watch Bericht - Mai -2007
Machsom Watch Bericht - Januar 2007
Machsom Watch Bericht - Dezember 2006
Machsom Watch Bericht - Dezember 2005
Machsom Watch Bericht Oktober 2004
Hammermann - Frauen für Menschnrechte
R. Hammermann - Siedlerinnen spuckten
Viktoria Buch - Rede am 29.11.03
Neve Gordon - Besatzung outsourcen
Machsom Watch - Sicher sein  nicht zu wissen

 

Ein Buch über Machsom Watch:

Checkpoint WatchYehudit Kirstein Keshet
Checkpoint Watch

Zeugnisse israelischer Frauen aus dem besetzten Palästina.

Mit einem Vorwort von Amira Hass.

Aus dem Englischen übersetzt von Ulrike Vestring.
 

Checkpoint Watch ist eine Organisation israelischer Frauen, die die Vorgänge an den Kontrollposten innerhalb der Palästinensergebiete und nach Israel beobachtet, in kritischen Fällen vermittelt und Rechtsverletzungen publik macht. Checkpoint Watch ist praktizierte Zivilcourage und Anwendung universeller Menschenrechte. Das Buch kombiniert Augenzeugenberichte mit der Analyse einer absurden Bürokratie, die den Palästinensern unter der Militärbesatzung ein menschenwürdiges Leben unmöglich macht. Daraus entsteht ein kritisches Bild der israelischen Gesellschaft >>>

Rezension: Ludwig Watzal - Ohne die mutigen Frauen von „MachsomWatch“ würden die Menschenrechtsverstöße aus dieser Krisenregion untergehen in einer Flut von grausamen Meldungen.
Die Protokolle der Frauen sind detaillierte und erschütternde Zeugnisse eines Besatzungsregimes, das seinesgleichen unter der Sonne des 21. Jahrhunderts sucht.
MachsomWatch wurde 2001 von Ronnie Jäger, Adi Kunstmann und Yehudit Keshet als Reaktion auf die zahlreichen willkürlichen Menschrechtsverletzungen durch das israelische Militär an den Kontrollpunkten gegründet. mehr >>>

 

 

Extern: Homepage von Machsom Watch

 

 

 

 

Machsom Watch
 

MachsomWatch ist eine Menschenrechts-Basisorganisation, die als Antwort auf wiederholte Menschenrechtsverletzungen gegen Palästinenser gegründet wurde. Ihre weiblichen Freiwilligen patrouillieren regelmäßig in Schichten an militärischen Kontrollpunkten innerhalb der Westbank und um Jerusalem. Das klare Ziel hinter MachsomWatch ist, dass Frauen „Zeugnis ablegen“ – sie beobachten und dokumentieren ihre Beobachtungen und berichten einer breiten nationalen und internationalen Öffentlichkeit darüber. MachsomWatch ist dahingehend einmalig, dass die Organisation aus erster Hand erfährt, was genau an den Kontrollpunkten passiert, und darum am besten informiert ist. Es ist die einzige Bürgerrechtsgruppe, die ständig anwesend ist und deren Angaben zur Situation an den Kontrollpunkten auf dem aktuellen Laufenden sind. Diese Frauen sind einzigartig und halten die inhärente Würde des Menschen auf eine einmalige Art und Weise aufrecht. Zweimal täglich an sechs Wochentagen werden etwa 20 Militärkontrollpunkte innerhalb der Westbank (um Jerusalem, in der Südregion bei Hebron und in der nördlichen Zone nahe Dschenin und Barta'a) überwacht: Teams aus vier bis sechs Frauen nehmen ihren eigenen Privatwagen oder werden von einem israelisch-arabischen Taxifahrer zum Bestimmungsort gebracht. Sie beobachten die Soldaten und werden von diesen gesehen. Die meisten Frauen könnten vom Alter her die Mütter (wenn nicht gar die Großmütter) der Soldaten sein und sind sich dieser möglichen psychologischen Wirkung bewusst. Quelle

Spendaufruf - Die Friedensbewegung in Israel braucht für ihre wichtige Arbeit unter schwierigen Bedingungen finanzielle Unterstützung. Wir bitten Sie daher um Spenden! 

Machsom Watch

Spendenkonto: Stadtsparkasse Düsseldorf, BLZ 300 501 10, Konto 440 262 27  Quelle

Homepage von Machsom Watch

Machsom Watch was founded in January 2001 in response to repeated reports in the press about human rights abuses of Palestinians crossing army and border police checkpoints. The excessive Israeli response to the El Aksa Intifada, the prolonged closure and siege of villages and towns on the West Bank provided the stimulus and the motivation for what at first seemed an impossible mission. The initiative of three women – Ronnee Jaeger, a long time activist with experience of human rights work in Guatemala and Mexico, Adi Kuntsman a feminist scholar who emigrated from the former Soviet Union in 1990 and veteran activist Yehudit Keshet, an orthodox Jewess – Machsom Watch now boasts 400 women all over the country.

The goals of the group are threefold:

1. To monitor the behaviour of soldiers and police at checkpoints

2. To ensure that the human and civil rights of Palestinians attempting to enter Israel are protected

3. To record and report the results of our observations to the widest possible audience, from the decision-making level to that of the general public.

Machsom Watch is open exclusively to women. Our, quiet but assertive, presence at checkpoints is a direct challenge to the dominant militaristic discourse that prevails in Israeli society. It demands accountability on the part of the security forces towards the civilian estate, something hitherto almost unheard of.

Machsomwatchers comprise a wide spectrum of ages and backgrounds, with a definite bias towards mature, professional women. All members are Israeli. The group is politically pluralistic within the context of opposition to the occupation and a commitment to human rights. Quelle

 

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