Saree
Makdisi Palästina – Innenansichten
einer Belagerung
Saree Makdisi, Professor
für englische Literatur
und vergleichende Literaturwissenschaft
an der UCLA in Los Angeles,
ein Neffe des 2003 verstorbenen
Harvard-Professors Edward
Said, legt mit Palästina
– Innenansichten einer
Belagerung keine neue
Chronik israelischer
Besatzungspolitik seit
1948 vor, sondern eine
detaillierte Untersuchung
des alltäglichen Lebens
der Menschen, die einem
auf Militärrepression
gegründeten kolonialen
Besatzungsregime ausgesetzt
sind.
Das
deutsche Judentum und die Wirkung
historischer Kräfte.
Eine
Übung in angewandter Geschichtsphilosophie
248 S., 29,80 €, kart., ISBN 978-3-86596-174-7
Zum Inhalt
Welche historischen Kräfte gibt
es und wie wirken sie? Wird durch
ihr Wirken die Geschichte der Juden
in Deutschland vom Mittelalter bis
ins 20. Jahrhundert verständlich?
Waren die deutschen Juden nur ein
Spielball der Geschichte oder haben
sie diese auch aktiv beeinflusst?
Hajo G. Meyer nähert sich diesen
Fragen mit naturwissenschaftlicher
Logik. Auf der Grundlage einer geschichtsphilosophischen
Theorie der historischen Kräfte
zeigt er, dass diese sowohl psychologischer
als auch materieller Art sein können
und veranschaulicht ihre Wirkungsweise.
Er erläutert so die historischen
Zusammenhänge, die zunächst zur
Emanzipation der deutschen Juden,
letztlich aber auch zum Holocaust
geführt haben.
Das
Ende des Judentums - Hajo G.
Meyer beschreibt in seinem Buch
Das Ende des Judentums seine Abscheu
vor dem moralischen Verfall der
heutigen israelischen Gesellschaft.
Meyer ist ein prominentes Mitglied
von „Eine andere Jüdische Stimme“,
eine Bewegung, die die jüdische
Loyalität zu Israel dazu benutzt
über Israel kritisch nachzudenken.
In seinen sehr persönlich eingefärbten
Betrachtungen über sein eigenes
Leben – Meyer ist ein Überlebender
von Auschwitz –, vergleicht er Israel
mit Nazi-Deutschland. Er erklärt,
dass wir bei Nazi- Deutschland nicht
nur an den Mord an sechs Millionen
Juden denken sollen, sondern auch
den langen Weg, der bis zu diesem
Ende geführt hat. Man sollte aber
die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg
be trachten, als die Juden bereits
zu Parias reduziert wurden und aus
dem tagtäglichen Leben der Bevölkerung
zu verschwinden begannen. Hajo G.
Meyer vergleicht die Situation der
Juden damals mit der Lage der Palästinenser
heute.
Hajo Meyer wird oft vorgeworfen,
dass er an jüdischem Selbsthass
leidet. Aus seinem Buch ergibt sich,
dass genau das Gegenteil der Fall
ist. Er leidet an einer anderen
typisch jüdischen Eigenschaft: Er
meint, dass die Juden ethischer
sein sollten als alle anderen Völker,
dass sie ihrem eigenen Anspruch
endlich gerecht werden – Ein Licht
für die Völker zu sein. Meyer meint,
dass bei der Geburt des Zionismus
der Antisemitismus als Geburtshelfer
auftrat, die beiden Eltern waren
der Nationalismus und der Kolonialismus
des neunzehnten Jahrhunderts.
Während das furchtbare Erlebnis
von Auschwitz Meyer selbst dazu
brachte nie so zu werden wie seine
Unterdrücker, waren und sind viele
Überlebende so traumatisiert, dass
das jüdische Volk kollektiv paranoid
geworden zu sein scheint.
Aus einer Besprechung im Holländischen
Fachblatt für den Buchhandel.
Quelle und mehr >>>
Episoden aus
dem Leben eines Friedensabenteurers.
Hrsg. vom Evangelischen Bildungswerk
Berlin.
V
erlag
amBEATion/randlage - Berlin
ISBN 3-928357-05-0
John
J. Mearsheimer, Stephen
M. Walt
Die Israel-Lobby
Wie die amerikanische
Außenpolitik beeinflusst
wird
Übersetzt
von Ulrike Bischoff,
Ute Mareik, Dr. Harald
Stadler, Claudia Buchholtz,
Birgit Lamerz-Beckschäfer
Seit
seinem Bestehen wird
Israel von den USA und
– aus begreiflichen
historischen Gründen
– Deutschland politisch
und wirtschaftlich unterstützt.
Doch die uneingeschränkte
Solidarität schwindet.
Nun brechen zwei Experten
mit fundierter Kritik
ein Tabu und lösen eine
überfällige Debatte
aus.
Mit dem Konflikt leben?
Berichte und Analysen von Linken
aus Israel und Palästina.
Unrast-Verlag 2002. -
Mehr Infos
Israel und Palästina stehen
kontinuierlich im Rampenlicht, das
Interesse an Auseinandersetzung
sowie die Berichterstattung sind
gerade seit Beginn der zweiten Intifada
beträchtlich und vielfältig. Hintergrundinformationen
von Menschen, die mit dem Konflikt
leben, sind jedoch rar. In diesem
Sammelband kommen Linke aus Israel
und Palästina zu Wort und beleuchten
die Themen, die hinter dem Konflikt
stehen. Sie geben einen Einblick
in ihre Inhalte und Auseinandersetzungen
und schließen eine Lücke in der
hiesigen Berichterstattung. Dabei
geht es um die Frage, wie sich der
Alltag in der Westbank nach der
Unterzeichnung der Osloer Verträge
Anfang der 90er Jahre geändert hat
ebenso wie um die Situation der
PalästinenserInnen, die die israelische
Staatsangehörigkeit haben. Eine
Analyse der staatlichen israelischen
Politik gegenüber Jüdinnen und Juden
aus arabischen bzw. islamischen
Ländern verdeutlicht Aspekte, die
verhindern, dass Israel ein Teil
des Nahen Ostens wird. Auch die
Frage, welche Rolle die Shoah für
nicht-europäische Jüdinnen und Juden
und damit die jüdische Bevölkerungsmehrheit
in Israel spielt, rückt Israel weiter
in seinen geographischen und kulturellen
Kontext des Nahen Ostens. Verlagsinformation
Einmal in der
Woche ziehe ich warme Kleidung an,
steige in einen Wagen ein und fahre
nach Qualandia. Man fährt nach Jerusalem,
man muss nicht mehr durch die Stadt
fahren, es gibt seltsame Wege.
Umgehungsstraßen, versteckte Straßen,
man wendet nach links und dann nach
rechts, und dann wieder nach links,
immer nach links, bis man zur A-Ram-
Sperre kommt, die letzte Station
vor dem Niemandsland. Noch zehn
Minuten in einem Privatfahrzeug
oder einem Transit und man kommt
in Qualandia an.
Einmal die Woche fahre ich die Besatzung
zu sehen. Auf die Wunde zu drücken.
Ich befestige an meinem Mantel ein
Abzeichen mit Buchstaben in schwarz
und rot und einem Auge, ein Spähauge:
Machsom Watch. Die Wächter der Schranke.
Frauen, die meisten nicht mehr jung,
melden sich als Wachtposten zu einem
wöchentlich festgelegten Arbeitsplan,
morgens und abends, Sommer und Winter,
einige machen es schon seit Jahren.
Stehen, wachen, erklären, bitten
und am Ende einer jeden Wache schreiben
sie Protokolle.
Ein Protokoll der Besatzung. Im
Herbst 2003 habe ich mich ihnen
angeschlossen.
Im Herbst 2003 kam ich zum ersten
Mal nach Qualandia.
bestellen
bietet eine ausgezeichnete Fotoserie über die Mauer in Palästina. Das Buch
gibt eindrucksvolle Bilder wieder
mit der Mauer und denen durch
sie betroffen Menschen. Wer
die Fotos dieses Buches betrachtet,
kann vielleicht ein wenig erahnen,
was dieses Monstrum für die
Palästinenser bedeutet. Das
Buch ist aber auch hervorragend
geeignet für diejenigen, die
sich mit der Mauer-Situation
in Palästina schon länger beschäftigen,
denen aber in Gesprächen anschauliche
Fotos fehlen.
Der Mossad
- Ein Ex-Agent enthüllt Aktionen
und Methoden des israelischen Geheimdienstes
bestellen
Amos
Oz
Tausend Jahre Finsternis
Mehr als 750 Seiten
lang ist der neue Roman von Amos
Oz, auf jeder davon versucht er,
die Distanz zu seinen Eltern zu
verkürzen: "Eine Geschichte von
Liebe und Finsternis" - vielschichtig,
poetisch,
berührend.
mehr >>>
Ali Qleibis 'Wenn
die Berge verschwinden' ist ein
faszinierendes, erhellendes und
mitunter auch provozierendes Buch.
Seine Stärke, Schönheit und Faszination
liegt in den wunderbaren Beschreibungen
der Familie und des häuslichen Lebens
der Palästinenser, ihrer gemeinsamen
Stimme, ihres Humors, ihrer Sehnsüchte
und ihrer Persönlichkeit. Qleibo
ist eine einzigartige Mischung aus
anthropologischer Dokumentation,
Familiengeschichte, Reisebericht
aus der eigenen Heimat und mitreißendem
dichterischen Bekenntnis gelungen.
'Wenn die Berge verschwinden' ist
sowohl eine anthropologische Studie
als auch ein Roman voller Schmerz
und von dichterischer und visionärer
Kraft über eine Gemeinschaft, die
in einer tragischen Lage für die
Bewahrung ihrer Identität kämpft
und dabei die Überlegenheit des
Lebens und Erinnerns über Gewalt
und Wut zeigt.bestellen
Vom
Krieg zur Konkurrenz
-
Regionale Politik und die Suche
nach einer neuen arabisch-nahöstlichen
Ordnung - Baden-Baden (Nomos) 2000
- Reihe: Intern. Politik und Sicherheit
49
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Hunderte von Berichten von Reisen
ins Heilige Land, nach Palästina,
sind aus dem 18. und 129. Jahrhundert
überliefert, oftmals akribisch,
detailliert, dickleibig. Diese Aufzeichnungen
sind die wohl wertvollste Quelle
für die Kenntnis vom Palästina des
vorigen Jahrhunderts. Vor allem
ihnen danken wir das Wissen darum,
daß das Heilige Land mehr war als
nur eine Ansammlung heiliger Stätten
oder der Tummelplatz malerischer
(oder furchteinflößender) Beduinenstämme.
Neben die Beschreibung der Landschaften
und Orte treten Schilderungen der
zumeist wenig bekannten bewegten
jüngeren Geschichte den Landes zwischen
Mittelmeer und Jordan. Wenn eine
spätere Legende behauptet, dieses
Land sei vor dem Beginn der systematischen
jüdischen Besiedlung „öde, rückständig
und menschenleer“ gewesen, so zeichnen
die Reiseberichte jener Zeit ein
anderes Bild, geben Zeugnis von
einer reichen Kultur, vom Fleiß
arabischer Handwerker und Bauern
und von der Fruchtbarkeit der Äcker.
„Belagerungen
und Verwüstungen sind Ereignisse,
auf die die von uns befragten Reisenden
immer wieder verweisen. Stets ist
Palästina ein umkämpftes Land gewesen.
Wenn Napoleon Bonapartes Ausspruch,
dass Geographie Geschichte sei,
zutrifft, dann gewiss auf diesen
Landstrich an der Brücke zwischen
Asien und Afrika.“
Trotz
der Beschwernisse einer langen,
oft gefährlichen Fahrt kamen sie
seit Hunderten von Jahren ins Heilige
Land: Gläubige und Ungläubige, Wißbegierige
und auch Ignoranten. So unterschiedlich
wie ihre Reisegründe waren die Sichten
des Mönchs und des Kaufmanns, des
aufgeklärten Forschers oder von
Politikern und Militärs. Den Reisenden
des 18. und 19. Jahrhunderts verdanken
wir die Beschreibung vieler Relikte
eigenständiger palästinensischer
Geschichte, die in den letzten hundert
Jahren ausgelöscht worden sind.
Forscher verließen ausgetretene
Pilgerpfade, wagten sich ins Ungewisse
abseits der Wege von Jaffa nach
Jerusalem. Sie zeichneten ihre Beobachtungen
von Saat und Ernte, Freuden und
Leiden der Einheimischen, von Unterdrückung
und Widerstand, Zerstörung und Aufbau.
Ihre Berichte stellen alte und neue
Klischees in Frage. .....
mehr >>>> (pdf)
>
Quelle
Nicht zuletzt durch den israelischen
Angriff auf Gaza im Dezember 2008
konstituierte sich am 4. März 2009
das Russell Tribunal zu Palästina.
Zu den Unterstützern zählen u. a.
Tarik Ali, Breyten Breitenbach,
Judith Butler, Eduardo Galeano,
Johan Galtung, Costa Gavras, Ken
Loach, Harold Pinter und Jean Ziegler.
Das erste Tribunal tagte vom 1.
Bis 3. März 2010 in Barcelona, die
zweite Sitzung fand vom 20. bis
22. November 2010 in London statt.
Weitere werden in Südafrika und
den USA folgen.
Der Laika-Verlag veröffentlicht
in Zusammenarbeit mit der Russell
Peace Foundation und dem englischen
Verlag Pluto Press die Ergebnisse
des Russell-Tribunals zu Palästina.
Mit Texten von: Asa Winstanley,
Frank Barat und Alice Walker
Eine
Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
Was geschieht
eigentlich hinter der Mauer in Palästina.
"Nur" Verbrechen
gegen die Menschlichkeit oder schleichender
Völkermord?
Vorwort
von Hajo Meyer. "Diese unsere verantwortlichen
Politiker hoffentlich aufrüttelnde
Dokumentation von Ellen Rohlfs ist
allein mit der Absicht schlimmeres
zu verhindern und mit dem großen
Wunsch geschrieben worden, einen
Weg zum Frieden zwischen beide Völkern
zu finden"
Mitri Raheb
Bethlehem hinter
Mauern
Geschichten der Hoffnung
aus einer belagerten Stadt
1. Aufl. 2005
185 S. mit zahlr.
sw-Fotos Geb. Erschienen:
Mai 2005
Dieses Buch
ein ergreifender Appell, Mauern
und Stacheldrähte endlich einzureißen
und neue Wege zu gehen.
bestellen
Mitri Raheb/Fred Strickert Bethlehem
2000
Eine
Stadt zwischen den Zeiten
Vorwort von Yassir Arafat und Hans-Jürgen
Wischnewski
Fotos von Garo Nalbandian · 160
Seiten · 130 Farbfotos
4 Karten · 22,5 x 29 cm ·
Das
Buch ist auch in einer englischen
Ausgabe erhältlich.
»Der
Bildband vermittelt ein einmaliges
Gesamtbild Bethlehems und seiner
Menschen. Ich bin sicher, daß dieses
Buch einen Beitrag leisten wird
zu einem Dialog der Kulturen und
Religionen, ein Dialog, der auch
Voraussetzung ist für einen Frieden
zwischen dem israelischen und dem
palästinensischen Volk.«/Aus dem
Vorwort von Yassir Arafat
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Operation
Dornenfeld. Der Israel-Palästina-Konflikt:
Gerechter Frieden oder endloser
Krieg. Atlantik-Verlag 2002. -
Mehr Infos
Tanya
Reinhart, Professorin an der Universität
in Tel Aviv, entwickelt in ihrem
aktuellen Buch die Vorgeschichte
der gegenwärtigen israelischen Strategie
zur Entmachtung von Yassir Arafat
und zur Vertreibung der palästinensisch-arabischen
Bevölkerung.
Sie erklärt den aktuellen Verlauf
des Konflikts im Nahen Osten und
leitet ihn anhand der historischen
Fakten (inkl. Oslo-Abkommen) her.
Ihre Analyse der israelischen Politik
zeigt, daß Israel eine langfristige
Strategie zur Verhinderung eines
Staates Palästina verfolgt, die
weit über die aktuelle Politik Sharons
hinausweist.
Der jetzt in deutsch erschienenen
Ausgabe kommt eine besondere Bedeutung
zu, da sie auch die Entwicklungen
bis zum Sommer 2002 verfolgt.
"Man muss vielleicht eine Bürgerin
Israels sein und mit größter Sorgfalt
die Entwicklung des Vorgehens und
der offiziellen Rhetorik dieses
Staates beobachten, um ein Buch
wie dieses schreiben zu können,
das die Mythen der israelischen
Politik und die entsprechende Irreführung
der israelischen und internationalen
Öffentlichkeit entlarvt." (Le Monde,
11.04.2002, zur französischen Ausgabe
des Buches)
Klappentext
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Amal
Rifai'i/Odelia Ainbinder
Wir
wollen beide hier leben
Eine
schwierige Freundschaft in Jerusalem.
Mit Sylke Tempel.
Rowohlt-Verlag 2003.
Mehr Infos Zum Buch
Jerusalem 2002: Die 17jährige Palästinenserin
Amal Rifa'i und die gleichaltrige
Odelia Ainbinder leben in derselben
Stadt, aber Welten voneinander entfernt.
Vor drei Jahren begegneten sie sich
auf einer Reise in die Schweiz,
die von der Friedensorganisation
"Peace Child Israel" initiiert wurde.
Die Mädchen fanden sich sympathisch,
doch kulturelle Missverständnisse
und der erneute Ausbruch der Intifada
verhinderten, dass zwischen ihnen
eine Freundschaft entstand. Beide
Mädchen sind froh, als die Journalistin
Sylke Tempel den Kontakt zwischen
ihnen wieder herstellt. Verlagsinformation
bestellen
Seit
über dreißig Jahren ist Yassir Arafat
das Symbol des palästinensischen
Kampfes für einen eigenen Staat.
Vielfach totgesagt, ist der politische
Überlebenskünstler einer der weltweit
bekanntesten und wichtigsten Politiker
im Nahen Osten.
Bis heute umgibt Arafat und seinen
politischen Lebensweg eine Aura
des Rätselhaften. Rubinstein lüftet
diesen Schleier aus Legenden und
Mythen. Sachkundig und objektiv
beschreibt er das 'Phänomen Arafat',
ohne ihn zu glorifizieren oder als
'Terroristen' zu verteufeln.
Durch den Zugang zu Insider-Informationen
enthüllt der Autor teilweise bislang
nicht bekannte Details und widerlegt
manches Klischee. Spannend beschreibt
er den Lebensweg des PLO-Vorstitzenden
von den politischen Anfängen in
Kairo bis heute.
Der Autor vermittelt zudem vielfältige
Einblicke in die Hintergründe des
israelisch-palästinensischen Konfliktes.
Dadurch leistet das Buch einen wichtigen
Beitrag für das Verständnis der
aktuellen Entwicklung.
Quelle