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Ellen Rohlfs

Texte von Ellen Rohlfs auf diesen Seiten

Vita
Über Menschenrechte
Brief an Gitta Connemann
Felicia Langer  Laudatio
„Er führet mich zum frischen Wasser…“
„Staatsraison“ --- was ist das eigentlich ?
Kabinettsitzung am 30.1. in Berlin
Offener Brief - Felicia Langer
Leserbrief an die OZ, Leer
Erich-Maria Remarque Gesellschaft
Wer sät Hass?
Wahrheit?“   Halbwahrheiten?
Verbrechen gegen Menschlichkeit
Frieden oder ein neues  Feindbild
Sturm auf die Festung Europa
Ex Oriente Lux
Wenn es umgekehrt wäre ...
Von Mauern und Zäunen
Ellen Rohlfs - Brief an Otto Schilly
Rede Gush Shalom in Köln
Ursache und „Wirkungen“
Gedichte von Ellen Rohlfs

GEBT ihnen Geigen ! - Daniel Barenboim gewidmet

 Ihr Gedicht "Ein Kind"

Ihre Stimme: Rede vom 15.02.2003 in Leer

Ihr Buch "Die Kinder von Bethlehem"

Gedichtübersetzung: "Mein Land"

Von Mauern und Zäunen

 Brief an Außenm. Fischer

Leserbriefe: Schandmauer

Die Übersetzungen für Uri Avnery

 

Ellen Rohlfs mit Uri Avnery und Rachel Avnery

 



Ellen Rohlfs und Uri Avnery
 Foto: Sylvia Samad-Tari.

 

Bild - Ellen Rohlfs wurde 2008 Ehrenmitglied in die Erich-Maria-Remarque-Gesellschaft 


 



Ellen Rohlfs mit dem israelischen Journalisten Shraga Elam  - 2002 in Köln

 

Vita:

1927 geb. in Tübingen

Vater Romanist an der Uni in Tübingen  und München, 2 polit .Prozesse 1943/44

Aus eigenem Entschluss seit 1941 nicht mehr in Hitlerjugend!

Ab 1946 Mithilfe beim Aufbau der Pfadfinderarbeit in München.

1947 Abitur, Studium der Naturwissenschaften und Pädagogik in M und Neuendettelsau.

Lehrerin an 2 christl. Internatsschulen.

1960 Heirat/ 1990 gesch. -  2 eigene Kinder Kristin und Heiko (1961)

Ihre Tochter Kristin ( dipl.agr.) ist in JALALABAD/ Afghanistan wo sie als Entwicklungshelferin (Aufforstung) arbeitet.

Ihr Sohn Heiko Harms (eigentlich Informatiker) ist verheiratet  und hat 3 Kinder ( 5,3 und 1,5Jahre), er arbeitet mit seiner Frau im zivilen Friedensdienst in Skopje, um Mazedonier, Albaner und Sinti und Roma friedlich zu einander zu bringen.

1991 Adoption von Hashem (Palästinenser) Der Adoptivsohn Hashem ist Mediziner er  kommt aus der Nähe Jenins, aus Arrabe  und ist inzwischen Arzt und Dozent im DHZ in Berlin.

Ehrenamtliche Tätigkeiten in  ev-luth Gemeinden.
Deutschunterricht an Ausländer vieler Nationen.
Seit 1963 1. Kontakte mit der ev. Gemeinde in Bethlehem

Ehrenamtliche Mitarbeit beim Jerusalemsverein (Patenschaftsarbeit- Vortragsarbeit in Bremen und Ostfriesland  

1967 das 1. Mal in Bethlehem (Damals noch Jordanien)

1968 das 1. Mal in Israel und wieder in Bethlehem (isr. Besatzung).
Inzwischen ist sie 20 mal in Israel-Palästina gewesen.

1985 Mitbetreuung der ehemalig. Leeraner Juden beim 1. Besuch in Leer.
Seit 1988 Kontakte zu isr. Friedensgruppen PHR, Frauen in Schwarz, AIC.
Mit der Zeit immer mehr solche Kontakte, auch zu Felicia Langer (Übersetzung ihres Buches: "Die Zeit der Steine" . Ihre 1. Übersetzung.)

1993 ihr 1. eigenes Buch: "Sag, Mutter, wie sieht Frieden aus?
 Nachdenkliches und Frag-Würdiges zum Israel-Palästina-Konflikt" Dura-verlag,

13.9.93 Bundesverdienstkreuz

1992 eine  Ausstellungen von isr. und Pal- Künstlern nach Leer  bzw Oldenburg (1996) geholt.

Seit 1989 Mitarbeit bei der DPG, auch am Journal.

Nominatorin für 3 international. Friedenspreise (1990,1997, 2001) für isr. Friedenskräfte

Renovierung eines Kindergartens in Gaza (finanz. Mittel zus. gebettelt/ erspart ...)

Seit 1992 Zusammenarbeit mit Uri und Rachel Avnery.

Mitglied von DPG und Gush shalom

2000 erschien ihr zweites. Buch: Die Kinder von Bethlehem (2000)....

Übersetzungen der Artikel im Buch von " Uri Avnery
Ein Leben für den Frieden »

 

Sag Mutter, wie sieht Frieden aus?
Nachdenkliches und Frag-Würdiges zum Israel-Palästina-Konflikt.

erschienen im Dura Verlag
Da der Verlag nicht mehr existiert, ist das Buch nur noch bei der Autorin erhältlich.

"Was mir an diesem Buch am meisten imponiert, ist, daß es für beide Seiten dieses tragischen Konfliktes Verständnis hat. Es ist meine tiefste Überzeugung, daß man nicht gegen Israel sein muß, wenn man mit den Palästinensern sympathisiert ....." (Uri Avnery im Vorwort)

 

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs

Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Vorwort von Hajo Meyer: "Diese unsere verantwortlichen Politiker hoffentlich aufrüttelnde Dokumentation von Ellen Rohlfs ist allein mit der Absicht schlimmeres zu verhindern und mit dem großen Wunsch geschrieben worden, einen Weg zum Frieden zwischen beide Völkern zu finden"

Selbstverlag - Preis 10€ mit Versand
Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de

 

 

Die Kinder von Bethlehem
Dokumentation:
Ellen Rohlfs u. Muna Hamzeh-Muhaisen,     
Vorwort Dr.Mitri Raheb
,         
Verlag: Meinhardt Text u. Design,
65510 Idstein



..... auch vom Papstbesuch in der Geburtsstadt Jesu. Doch was wissen wir von der Stadt Bethlehem? Nicht nur von ihrer über 3000 jährigen Geschichte, sondern vom Leben ihrer Menschen heute? Doch recht wenig! Aus der Stadt Davids und Jesu, die jetzt eine muslemische Bevölkerungsmehrheit hat, haben Ellen Rohlfs u. Muna Hamzeh-Muhaisen Berichte gesammelt, die zu lesen sich lohnt. Neben Zeitungsreportagen von Israelis und Palästinensern kommen in dieser Sammlung vor allem Menschen selbst zu Wort, die in der Stadt leben, ... Kinder und Erwachsene schildern ihr Schicksal im Flüchtlingslager, in der Intifada; im Gefängnis usw..
Quelle.

 

 

 

Ellen Rohlfs ist die autorisierte Übersetzerin von Uri Avnery. Sie ist Autorin des Buches: Die Kinder von Bethlehem" und: Sag Mutter, wie sieht Frieden aus? Ihre Übersetzungen gehen sicher in die tausende.
Unter anderem ist sie die deutsche Vertreterin der israelischen Friedensgruppe
Gush Shalom; Gründungsmitglied von ICPPP (Internationales Committee for Protection of Palestinian People, Sektion Deutschland)

In einer E Mail schrieb sie, sie finde auf den Seiten von "Dschenin" " eine Reihe ihrer Freunde wieder.. Sicherlich sind es auch Freunde, deren Texte sie  übersetzt hat. Lange Zeiten des gemeinsamen friedlichen Kampfes für Palästina und Israel verbinden sie.

Als Motivation für diese Arbeit sieht sie: "den israelisch-palästinenschen  Konflikt, die palästinensische Tragödie als eine unglaublich traurige Fortsetzung unserer Geschichte. "Europa, besonders Deutschland hat sich der "Judenfrage" auf dem Rücken des palästinensischen Volkes entledigt."

Sie sagt: "Das kann uns doch nicht unberührt lassen. Wir tragen hier eine große Verantwortung. Was könnten wir Besseres tun, als die Kräfte in Israel stärken, die sich wirklich um Frieden und Versöhnung einsetzen, für die Menschenrechte und für mehr Menschlichkeit. Ich versuche mit meinen Übersetzungen kritischer und verantwortungsbewusster Israelis auf die  wirkliche Situation in Israel und Palästina aufmerksam zu machen und kämpfe gleichzeitig hier  gegen jeden Rassismus und Antisemitismus."

 

 

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