Nicht die offizielle Homepage von Gerd Buurmann


Robert Cohn alias Aristobulus alias Sylvester M. Robert

"Gaststar" bei Gerd Buurmann

"Krieg, Hass, "Judensau""


Eindeutig, das belegen  hunderte Seiten meiner Homepage engagiere ich mich gegen jede Art von Rassismus und Gewalt. Das ist eine der bösartigsten, schmutzigsten Unterstellungen. Sie kann nur einem kranken Hirn entspringen.

 

Robert Cohn scheut nicht davor zurück, mich, der ich es nicht bin ebenfalls als Antisemit und Nazis zu diffamieren, zu verleumden.
Nun versucht er indem er sich einem Pseudonym  Roger anschließt zu behauptet, ich hätte ihn als "Judensau" dargestellt.


 

Nachdem ich monatelang ertragen habe, dass ich auf übelster Art diffamiert und verleumdet werde, Antisemit, Nazi genannt werde, bildlich  in Nazi Uniform präsentiert wurde, telefonische Morddrohungen  bekam und dieser Cohn und andere auch nicht davor zurückscheute mit mit Gewaltfantasien zu bedenken, ich das als Schweinerei empfand, habe ich diesen üblen Gerd Buurmann und diesen Hauptkommentator und "Auch Autor" Robert Cohn als Schweine die im Dreck wühlen dargestellt.

Der Text auf dem Bild: "Gerd Buurmann, für keinen Dreck zu Schade"

Ein oder zwei Tage später dachte ich mir, du musst nicht auf das fehlende Niveau dieser Herren herabsteigen und hab die Collage wieder entfernt.

 


Dann brachte dieser angebliche Roger einen unzutreffend unterstellenden verleumderischen Kommentar:
 

Roger schreibt:
ISRAEL HAT SEIN EXISTENZRECHT VERWIRKT


"Zum krönenden Abschluss seines Stürmer-Artikels hat der Ewige Antisemit noch, ganz in deutscher antijüdischer Tradition, eine Judensau erstellt:
http://arendt-art.de/deutsch/palestina/Bilder-Buurmann/gerd-buurmann-seine-schweinerein.JPG
https://de.wikipedia.org/wiki/Judensau

 

Dieser Roger (vermutlich Rolf Behrens oder auch Claudio Casule) hält scheinbar die Besucher von diesem Gerd Buurmann für nicht sehr intelligent. Er präsentiert - Urheberrechte verletzend - weil ich sie herausgenommen hatte, die meine zwei Collagen:
http://rogerspricht.files.wordpress.com/2012/11/gerd-buurmann-seine-schweinerein.jpg
https://rogerspricht.files.wordpress.com/2012/11/nr2gerd-buurmann-seine-schweinerein.jpg

Roger schreibt: November 20, 2012 um 7:32 nachmittags
Damit sich jeder sein unverfälschtes Urteil bilden kann, hier beider Versionen der “Judensäue”, mit denen EA andere Personen und Religionen verunglimpft:
"http://rogerspricht.files.wordpress.com/2012/11/gerd-buurmann-seine-schweinerein.jpg
https://rogerspricht.files.wordpress.com/2012/11/nr2gerd-buurmann-seine-schweinerein.jpg"


Gleichzeitig präsentiert er den Link zur wirklichen "Judensau"
https://de.wikipedia.org/wiki/Judensau

Jeder, der nicht an diesem verleumderischen Spiel beteiligt ist, sieht eigentlich: Weder wurde eine Judensau dargestellt, noch wurden Religionen verunglimpft. Das ist nicht das Thema dieser Collagen sondern der Unterstellungen.



 

Thema war und ist, dass ich seit Monaten von diesem Netzwerk - öffentlich - auf übelste Art verleumdet wird, man meine Text manipuliert, Gerd Buurmann sogar seine Seiten manipuliert um mir Probleme zu bereiten, um mich zu beleidigen.

Rechnet man hinzu, dass ich mit Walter Herrmann zusammenarbeite, ich die Kölner Klagemauer im Internet betreibe, kann man von Jahren der übelsten Verleumdungen reden.

 

Alleine dieser Verleumdung, ich hätte eine "Judensau" dargestellt, widmet dieser Gerd Buurmann zwei Seiten:


Krieg, Hass, ‘Judensau’ | Tapfer im Nirgendwo

Die “Judensau” 2.0 | Tapfer im Nirgendwo
 

 

 

Die von mir angefertigten Collage haben eindeutig nichts mit einer "Judensau" gemein. Diese Art der Darstellung kannte ich gar nicht, im nachhinein hab ich nachgeschlagen. Unten sieht man was eine Judensau ist.



Nicht der Text auf dieser Collage:
"Gerd Buurmann, für keinen Dreck zu Schade", genauso wenig in dem Text  neben der Collage  findet man einen Bezug zu dieser Unterstellung.

Es entspricht aber diesem Netzwerk etwas zu unterstellen und durch ständige Wiederholung zu versuchen das Glaubhaft zu machen.

 

Gerd Buurmann bemüht sich da, mit  Unterstützung auch diese Robert Cohn  meisterlich. In einigen Texten hab ich es dokumentiert.

 

Damit dieser widerliche Vorwurf, ich hätte jemanden als "Judensau" dargestellt nicht stehen bleibt, hab ich versucht auf einer Sonderseite, dem Vorgänger von dieser, das richtigzustellen.

Dieser nicht zutreffenden, schwerwiegenden Verleumdung und Unterstellung  begegnete ich mit einer zweiten Collage die ebenso wenig mit einer "Judensau" gemein hat.
Sie enthielt den Text: "Gerd Buurmann & Co - Für jede Schweinerei zu haben - Verleumden - Diffamieren Dämonisieren En Gros"



Natürlich musste auch dieser Robert Cohn darauf einsteigen:

Aristobulus schreibt:
‘Ne Judensau hat er gepixelt, sogar deren drei, herzallerliebst. À propos, wer ist der Typ rechts? Hat er Dich endlich ausfindig gemacht? :D

Ach, das Schweinigeln, man kann es gar nicht überschätzen.

Er schreibt auch - nicht sehr beleidigt klingend, mich ebenfalls Tier nennend und anschließend Gewaltfantasien auslebend:

 
Aristobulus schreibt: November 20, 2012 um 5:59 nachmittags

 

 

 


Ich frage mich auch, "Warum machen die das" Scheinbar gibt es keine wirklichen Argumente mit denen man den Veröffentlichungen auf meinen Seiten begegnen könnte. Hilft es Israel in irgendeiner Art, wenn man wahrnimmt, wie Menschen verleumdet, geschmäht, dämonisiert werden?

Was jemand schreibt, wer  dort alles schreibt, scheinen sie eh nicht wahrzunehmen und scheinbar wissen sie auch nicht, was ein wirklicher Antisemit und Nazi ist. Sie möcht einfach verleumden, ablenken.

Ich bin weder Antisemit noch Nazi. Insofern brauch ich mich da auch nicht zu erklären. Wer es selber wissen will, lese hier, wer wissen will, wer solche Verleumdungen verbreitet lese hier, wer mehr über, von  Robert Cohn lesen will, lese hier.  

 

 

 

 

 

Gerd Buurmann  fand den  Text von Cohn so gut, dass er glaubte (Volksverhetzer bleibt Volksverhetzer) ihn veröffentlichen zu müssen: "Krieg, Hass, ‘Judensau’ | Tapfer im Nirgendwo"

 

Ich möchte nun, um das verleumderische Handwerk der beiden zu entlarven und zu dokumentieren, den Text an einigen Stellen kommentieren.
Robert Cohn scheint - was ich auch nicht mit Sicherheit weiß, mich nicht interessiert - Jude zu sein. Ich kritisiere ihn aber als Mensch Robert Cohn. Soweit ich weiß ist dieser merkwürdige Gerd Buurmann kein Jude, was mich auch nicht interessiert. Nicht die Religion ist von Bedeutung sondern wie man sie interpretiert, lebt.

 Da ich in keine Richtung mich von rassistischen Gedanken leiten lasse, gibt diese Kritik weder einem eventuellen Juden Robert Cohn noch dem weis was Gerd Buurmann noch weniger dem, wer weiß was" Ralf Behrens noch irgendeinem Menschen seiner Religion wegen. Dies belegen auch meine Veröffentlichungen.



Hier verbreitet Robert Cohn öffentlich bösartige Unterstellungen, Verleumdungen, Schmähungen.


 


Gerd Buurmann und seine Kommentatoren üben ein merkwürdiges Handwerk aus. Sie unterstellen etwas und berufen sich dann darauf.

Jemanden als Schwein darzustellen ist sicher auch nicht immer die feine Art. Für mich und diese Meinung wird auch rechtlich geteilt, ist es eine mehr als üble Schmähung unberechtigt als Antisemit und Nazi diffamiert zu werden. Dies ist aber das verleumderische Handwerk dieser Herren. Das nehme ich schon persönlich, es ist auch so, dass diese falsche, leichtfertige Verleumdung eine Relativierung des Holocaust, des 3. Reiches beinhaltet.  Das man - nach monatlangen übler Schmähungen - da auch einmal zurückschlägt, ist vielleicht verständlich.
 

Es ist auch merkwürdig, dass diesen Herren diese ganzen antisemitischen Stereotypen so bekannt sind. Wenn man dann noch überlegt, dass sie meine Kritik an wirklich Rassistische Aussagen, meine Kritik an Verstößen gegen internationales Recht, Kritik an Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Mord, Raub, Vertreibung als antisemitisch diffamieren. Wenn man wahrnimmt, dass sie eine zunehmend rassistisch werdende Regierung mit einem mehr als kritikwürdigen Nationalismus verteidigen, sind doch wohl eher sie die neue Garde von Nazis, von Zionazis.
 

:

 

Zum Text "Krieg, Hass, ‘Judensau’ " von Robert Cohn, veröffentlicht am 22.11.2012


 

Krieg, Hass, ‘Judensau’

 

Verleumderisch behauptet auch sie "sie mögen keine Juden". Frau Winter oder Frau Schmitz hat sich schon früher ähnlich diffamierend und schmähend geäußert.

Ich sehe das auch als rassistische Äußerung. Man kann nicht die "Juden", "Moslems", "Christen" mögen. Das ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Es gibt Juden, Moslems, Christen die ich mag, die ich nicht mag, dies unabhängig von ihrer Staats- oder Religionsangehörigkeit. Es ist eh die Frage, was, wer ist ein "Jude". Israelische, jüdische Wissenschaftler stellen das in Frage und sagen, die eigentlichen Juden sind in Palästina geblieben und das sind eigentlich die Palästinenser.

Ja, ich bezeichne sie als Hassfrau und habe das auch belegt. 1 2. Warum man mit einer Kritik an ihre Machwerk den Verkauf ihres Buches unmöglich machen will, entzieht sich mir. Sie hat eine merkwürdige Vorstellung von Meinungsfreiheit und meint, sie dürfe Verleumden. Kritisieren darf man das aber nicht.

Im übrigen, stelle ich mich auf keiner Seite auf der Terroristen stehen. Sie steht auf der Seite von Staatsterroristen.

Darauf Rober Cohn:

Danke Monika!, scharf beobachtet, der Konnex zwischen dem Hass auf Juden und dem Hass gegen Israel.
Aber was ist mit der Menschlichkeit?

Leszek Ko³akowski (mit Dank für’s Zitat an Yael) sieht es so:
“Antisemitismus ist ein Mangel an Kultur und Menschlichkeit, etwas, was im Gegensatz zu Theorie und Wissenschaft steht. Davon hat sich jeder überzeugt, der Gelegenheit hatte, mit einem Antisemiten eine jener hoffnungslosen Diskussionen zu führen, die immer dem Versuch ähneln, einem Tier das Sprechen beizubringen.”

 

Ja, Herr Cohn. Wo bleib bei ihren Verleumdungen die Menschlichkeit? In ihrem Verhalten ähneln sie sehr dem Nazipöbel. Langsam verstehe ich, wie diese Nazis damals getickt haben...

In ähnlicher Form verbinden nun auch verleumderisch andere Kommentatoren. Wie üblich meldet sich da auch dieser Roger, vermutlich heißt er in Wirklichkeit Claudio Casula, noch wirklicher Rolf Beherens.

 


Robert Cohn bedient gerne seine Vorurteile. So schreibt er:
Aristobulus schreibt: November 22, 2012 um 9:07 nachmittags
Dank für’s Lob Euch allen…

"Arme Sau, Frau Englard (die Generation meiner Mutter) hat überaus Recht, aber sie sieht es streng. Sie muss es so sehen, man hat fast ihre ganze Familie ermordet. Besonders gelungen finde ich ihre Gegenüberstelung der beiden “Nie wieder”:
- Für Juden bedeutet Nie-Wieder, dass wir uns nie wieder vernichten, sondern den Aggressor bluten lassen, bis er aufhört.
- Für die meisten Deutschen bedeutet Nie-Wieder jedoch, dass nie wieder Krieg sein möge.
Einer hat mal gesagt: Die Deutschen haben nach dem Nazismus und dem Zweiten Weltkrieg leider nicht die Lehre gezogen, dass man gegen die Bösen vorgehen soll, sondern, dass Kämpfen an sich böse sei."


Ich denke - auf mich trifft es zu - nie wieder darf man so wie im 3. Reich mit Juden umgehen. Gleichzeit hab ich, weiterführend, aus dem Holocaust "gelernt", verinnerlicht, NIE WIEDER DARF MAN SO WIE IM 3. REICH MIT MENSCHEN UMGEHEN" Deswegen auch mein Engagement für die Palästinenser. Natürlich soll nie wieder Krieg sein. Wir sollten unser Steinzeitverhalten ablegen, die Keulen beiseitelegen.
 

Ein anderer Kommentator zeigt, wie Menschen auf diese Verleumdungen hereinfallen:

Chajm schreibt: November 22, 2012 um 11:36 nachmittags
"Das ist ja mehr als verstörend, diese Art der Darstellung zu wählen. Es gehrt nicht um Argumente, als vielmehr darum, die Gegenseite richtig hart zu treffen. Obsessiv.Man kann auf den verlinkten Seiten des PA Portals gar nicht mehr durchblicken. Ganze Dossiers über vermeintliche Gegner. Eine Unmenge an Material, ungefiltert will es aus dem Sammler der ganzen Texte und Collagen heraus. Das ist schon vielleicht ein Hinweis, dass da jemand nicht überzeugen will, sondern nur noch in den leeren Raum agitiert und natürlich die Aufmerksamkeit – auch negative -zur Selbstbestätigung gut brauchen kann. Lasst ihn spielen. Ändern kann man da nichts mehr."

 

 

Verleumderisch wieder Robert Cohn:
Aristobulus schreibt:
Hi Chajm, ist mir eine Freude, Dich hier zu lesen!

"By the way: Der Betreiber des PA-Portals ist justement dafür bekannt (was man denn so bekannt vom Wegsehen nennt), dass man da “gar nicht mehr durchblicken” kann :mrgreen: , denn er blickt wohl selber nur auf Beton. Wenn er überhaupt noch für jemanden schreibt, dann für dreieinhalb Leute, die ebenso obsessiv und wirr drauf sind.

Du hast Recht, lassen wir ihn mit seinen Hitler-Sandförmchen spielen und sein bissele Zeit restlos vertun. Aber wegen der Judensau werd ich ihn wohl anzeigen. Um mit Sand zu schmeißen."

 

 

Wie eine "Judensau" wirklich aussehen:

 

Anlage - Darstellungen von „Judensäuen“.

Die Tiermetapher „Judensau“ bezeichnet ein im Hochmittelalter entstandenes häufiges Bildmotiv der antijudaistischen christlichen Kunst. Es sollte Juden verhöhnen, ausgrenzen und demütigen, da das Schwein im Judentum als unrein (hebr. tame) gilt und mit einem religiösen Nahrungstabu belegt ist.

Spottbilder mit dem Judensaumotiv sind seit dem frühen 13. Jahrhundert belegt und auf Steinreliefs und Skulpturen an etwa 30 Kirchen und anderen Gebäuden vor allem in Deutschland bis heute zu sehen. Seit dem 15. Jahrhundert begegnet das Motiv auch als aggressive Typenkarikatur in Flugschriften und anderen Printmedien, seit dem 19. Jahrhundert auch als antisemitische Karikatur. Spätestens seit den 1830er Jahren sind „Judensau“[1] und „Judenschwein“,[2] seit den 1880er Jahren auch „Saujude“ als Schimpfworte in deutschsprachiger Literatur belegt.[3] Die Nationalsozialisten griffen diese Schimpfworte auf und verwendeten sie als Hetzparolen zur Verleumdung, Demütigung und Bedrohung.“ Quelle

 

Judensau am Südostflügel der Stadtkirche Wittenberg


Lesen Sie mehr:
http://www.welt.de/newsticker/news3/article109468990/Der-lange-Kampf-gegen-die-Judensau-Skulpturen.html#ixzz2DoFZxLZI

 

Judensau an der Kirche von Wittenberg

 

Luther Judensau
Luther Judensau Wittenberg Judensau

File:Judensau Frankfurt.jpg

Judensau Frankfurt.

 Die Frankfurter „Judensau”. Kupferstich aus Johann Jacob Schudts „Jüdischen Merckwürdigkeiten”, Frankfurt 1714

Die Frankfurter „Judensau”. Kupferstich aus Johann Jacob Schudts „Jüdischen Merckwürdigkeiten”, Frankfurt 1714

 Ein Flugblatt (Holzstich von 1470) zeigt, wie Juden - erkennbar an ihren spitzen Judenhüten mit dem Knauf - nicht nur an den Zitzen eines Schweins saugen, sondern auch dessen Kot und Erbrochenes zu sich nehmen.

 Der lange Kampf gegen die "Judensau"-Skulpturen

 Elsass: „Judensau“ in Colmar

Martinsmünster in Colmar

 

 

Wieder schließt er von sich auf andere und verurteilt etwas was er nicht wahrgenommen hat.

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