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Collagen zum Thema

Bezüge gibt es auch hier:

Morddrohungen - Telefonterror
Gewalt- + Morddrohungen - Mail
Hassmails

 

 


Nicht die offizielle Homepage von Gerd Buurmann
 

Schlimmer als Hitler?

Um die demagogischen Manipulationen von Gerd Buurmann zu durchschauen, hier eine kleine, Textanalyse. Gerd Buurmann schreibt am 26.08.2011 über mich:

"Schlimmer als Hitler!
Erstellt am August 26, 2011 von tapferimnirgendwo
Jetzt habe ich es schriftlich, ich bin schlimmer als Hitler!
Der Potz aus dem Pott hat mich kontaktiert, um mir mitzuteilen, dass er mich anzeigen werde, denn so offen rassistisch wie ich sei nicht einmal Hitler gewesen."


Da ich aber sicher mehr noch als bei einer Textanalyse von Fremdtexten weiß was ich geschrieben habe, benutze ich unseren Briefwechsel als Beleg um sein unsauberes, demagogisch, verleumderisches Handwerk zu demonstrieren. Auch im Zusammenhang mit dem verlinkten niveaulosen, (Schmok heißt Asch) diffamierenden und verlogenem Text des
Rolf Behrens = Claudio Casula = Spirit von Entebe zeigt sich seine Art mit andersdenkenden umzugehen.

 


Was hatte ich gemacht?

Ausnahmsweise hatte ich bei einem seiner widerlichen Text über Walter Herrmann einen Kommentar eingetragen.
Diesen Kommentar löschte er, wie er mir in einer beleidigenden e Mail mitteilte.
Ich antwortet mit einer e Mail und ein kurzer e Mail Wechsel entstand:

 

 

Ich schrieb Gerd Buurmann und das muss man auch im Zusammenhang des e Mail Wechsels sehen:
 

„schließen sie nicht von sich auf andere. welche israelische rassisten decken sie?
so offen rassistisch war nicht einmal hitler.
ich arbeite auf keiner seite mit nationalisten, rassisten zusammen. scheinbar aber ihr geliebter täglicher umgang.“

 

 

Gerd Buurmann  behauptet, ich hätte ihn beschuldigt "offen rassistischer zu sein als Hitler".

 

Ich habe nicht geschrieben er sei „schlimmer als Hitler!“ das ist eine bösartige manipulierende Verdrehung. Meine Aussage bezog sich auf extremistische, rassistische israelische Regierungsmitglieder, Siedler Rabbiner. welche israelische rassisten decken sie?  Gerd Buurmann macht daraus manipulierend, ohne mich auch nur im Ansatz richtig zu zitieren:

Der Potz aus dem Pott hat mich kontaktiert, um mir mitzuteilen, dass er mich anzeigen werde, denn so offen rassistisch wie ich sei nicht einmal Hitler gewesen."


 

Der Zusammenhang in dem das Zitat stand.


Einer seiner Diffamierenden Texte über Walter Herrmann (Mehr Glück als Hitler Erstellt am August 25, 2011 von tapferimnirgendwo) erregte, wie üblich, meinen Widerspruch. Ich hatte ihm in einem Eintrag mitgeteilt, dass er es mit seinen Methoden durchaus mit Göbels aufnehmen kann. Er schrieb mir in einer e Mail, dass er den Beitrag nicht veröffentlicht.

Gerd Buurmann schrieb mir dann in einer e Mail:

Ihr Kommentar wurde gelöscht.

Vielleicht hätte Goebbels gerne gewollt, dass ich für ihn arbeite, aber ich hätte das Angebot nie angenommen.

Ich arbeite nicht mit Nazis zusammen.

Im Gegensatz zu Ihnen.



Daraufhin antwortete ich:

„verleumden ist scheinbar tägliches handwerk. das ist eine behauptung, die sich gerichtlich klären läßt. mit welchem nazi arbeit ich zusammen?

ich bitte das zurückzunehmen,
zu belegen
oder vor gericht zu beweisen.“



Er schrieb zurück:

„Okay, ich nehme den Nazi zurück. Ich präzisiere: Sie arbeiten mit völkisch-nationalen Antisemiten zusammen, für die selbst die Nazis noch nicht national genug waren.“

 

und ich antwortete:

„schließen sie nicht von sich auf andere. welche israelische rassisten decken sie? so offen rassistisch war nicht einmal hitler.
ich arbeite auf keiner seite mit nationalisten, rassisten zusammen. scheinbar aber ihr geliebter täglicher umgang.“

 

Eindeutig ist hieraus zu lesen, dass "so offen rasssistisch war nicht einmal hitler" sich auf den Rassismus einiger Mitglieder der israel. Regierung, der Siedler, extremistischer Rabbiner auf "israelische rassisten" bezieht, nicht auf ihn.
 

 

Gerd Buurmann machte daraus: Schlimmer als Hitler! | Tapfer im Nirgendwo

 


 

 

 

 

 

Nur, damit man meine Aussagen richtig einschätzen kann, präsentiere ich eine kleine Auswahl von rassistischen und "völkischen" Zitaten
(diese passen auch zu Buurmanns Kritik an A. Paul Weber) :


 

Aufruf zum Mord - Israelischer Transportminister Shaul Mofaz fordert, Hamas-Regierung von Gaza »persönlich zu eliminieren«
»Israel muß aufhören zu reden und damit beginnen, die Hamas-Regierung persönlich zu eliminieren«, forderte der israelische Transportminister Shaul Mofaz

 

Livni will israelische Araber loswerden - - Ansprache vor Schülern: "Eure nationale Lösung liegt anderswo"




"Am 8. Dezember 1995 hatte Feiglin sich in "Haaretz" positiv über Hitler geäußert und ihn unter anderem als "unerreichtes militärisches Genie" bezeichnet. "Hitler schätzte gute Musik. Er malte. Das war keine Schlägerbande. Sie haben Schläger und Homosexuelle lediglich benutzt", " -(...) "Der Nazismus hat Deutschland aus einer Niederung hin zu einem fantastischen physischen und ideologischen Status befördert." Deutschland seien durch das Hitler-Regime eine "exemplarische Führung, ein anständiges Justizsystem und öffentliche Ordnung" zuteil geworden. Über Araber äußerte sich Feiglin, der in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland lebt, zutiefst ablehnend. Unter anderem behauptete er, es gebe so etwas wie ein palästinensisches Volk nicht. In Israel lebende Araber forderte er zum Wegzug auf,"

 

„Alle Palästinenser müssen getötet werden – Frauen, Kinder, selbst ihr Vieh“ - ISM/G - FK - 13.4.2008 - In einem von der israelischen Tageszeitung Haaretz veröffentlichten und in Israel viel beachteten Artikel rief der israelische Rabbiner Yisrael Rosen am 26.März zum Völkermord an den Palästinensern auf. Rosen, welcher dem religiösen Tsomet-Institut vorsteht, vertritt in dem Artikel die Meinung, die Torah legitimiere indirekt die Vernichtung der Palästinenser.

Oberrabbiner fordert palästinensische Kinder an Bäumen aufzuhängen - Der Oberrabbiner der israelischen Stadt Safad, Shmuel Eliyahu, rief die israelische Regierung dazu auf, die Söhne des palästinensischen Attentäters auf eine Religionsschule in Jerusalem “aufzuhängen”. - „Ein Staat, welcher wirklich das Leben seiner Bürger respektiert, hätte die 10 Söhne des Terroristen an einem 50 Amot (5 Meter) hohen Baum aufgehängt, sodass andere es sehen könnten und Angst hätten,“

 

Rassisten in der Knesset 10.03.08// haaretz online Der Vorsitzende von Yisrael Beiteinu, MK Avigdor Lieberman sagte in der Knesset zu den arabischen Abgeordneten, dass eine neue Regierung gebildet wird und dann werden wir uns um euch kümmern.”

 

MK Effie Eitam, mit der Rede: „Eines Tages werden wir euch aus diesem Haus werfen und aus dem „National Home“ des jüdischen Volkes.“

 

Den Palästinensern drohe ein "Holocaust", wenn sie ihren Raketenbeschuss fortsetzten, sagt Vize-Minister Matan Vilnai.

 

Israelischer Minister fordert teilweise Zerstörung des Gazastreifens
Der israelische Innenminister Meir Sheetrit rief am Samstag zur vollständigen Auslöschung einiger Stadtviertel im Gazastreifen auf. “Sabotageaktionen“ sollten mit der Zerstörung ganzer Stadtviertel im Gazastreifen beantwortet werden. Dann, so Shetrit, würden die Bewohner des Gazastreifens verstehen, wie ernst die israelische Bedrohung sei.

 

Wie die Agenturen berichteten, wollte Israels Ministerpräsident Ehud Olmert die »gezielte Liquidierung« von führenden Palästinensern nicht ausschließen. Im Gegenteil: Man müsse diesbezüglich »methodisch und organisiert« vorgehen, meinte der Regierungschef

 

Rechtsextremer Vizepremier Lieberman fordert Trennung von Juden und Arabern
"Minderheiten sind das größte Problem der Welt"

 

„Jedes Mal, wenn wir etwas tun, sagen Sie, ein Amerikaner würde dies und jenes tun … ich will ihnen etwas klar sagen: „Beunruhigen sie sich nicht über den amerikanischen Druck auf Israel. Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika und die Amerikaner wissen es“
Israeli Prime Minister, Ariel Sharon, October 3, 2001, to Shimon Peres, as reported on Kol Yisrael radio.

Die arme Bevölkerung trachten wir unbemerkt über die Grenze zu schaffen, indem wir ihr in den Durchzugsländern Arbeit verschaffen, aber in unserm eigenen Lande jegliche Arbeit verweigern. Die besitzende Bevölkerung wird zu uns übergehen. Das Expropriationswerk muss ebenso wie die Fortschaffung der Armen mit Zartheit und Behutsamkeit erfolgen.“
Theodore Herzl, founder of the World Zionist Organization, speaking of the Arabs of Palestine,Complete Diaries, June 12, 1895 entry.

 

„Jüdisches Blut und das Blut eines Nicht-Juden sind nicht dasselbe“. Rabbi Yitzhak Ginsberg folgerte daraus, dass Töten kein Mord sei, wenn das Opfer ein einheimischer sei.

 

“Die Palästinenser sollten wie Heuschrecken zermalmt werden …. ihre Köpfe an Felsen und Mauern zerdrückt werden.“
Isreali Prime Minister, Yitzhak Shamir, in a speech to Jewish settlers New York Times April 1, 1988

 

„Wir müssen alle Palästinenser töten, wenn sie sich nicht damit abfinden, hier als Sklaven zu leben….“
Chairman Heilbrun of the Committee for the Re-election of General Shlomo Lahat, the mayor of Tel Aviv, October 1983.

„Israel hätte die Unterdrückung der Demonstrationen in China ausnützen sollen, als die Aufmerksamkeit der Welt sich auf dieses Land konzentrierte, um eine Massenvertreibung der Palästinenser aus den besetzten Gebieten auszuführen“
Benyamin Netanyahu, then Israeli Deputy Foreign Minister, former Prime Minister of Israel, tells students at Bar Ilan University, From the Israeli journal Hotam, November 24, 1989

 

Es ist die Pflicht der israelischen Führer der isr. Öffentlichkeit klar und mutig einige Fakten erklären, die mit der Zeit vergessen worden sind. Das erste: es gibt keinen Zionismus, Kolonisierung oder einen jüdischen Staat ohne Vertreibung der Araber und die Enteignung ihres Landes.“
Yoram Bar Porath, Yediot Aahronot, of 14 July 1972.


 

„Wir müssen alles tun, um sicher zu gehen, dass sie (Palästinenser) nie wieder in ihre Häuser zurückkehren, versicherte Ben Gurion gegenüber seinen zionistischen Kollegen. „Die Alten werden sterben, und die Jungen werden es vergessen.“

David Ben-Gurion, in his diary, 18 July 1948, quoted in Michael Bar Zohar's Ben-Gurion: the Armed Prophet, Prentice-Hall, 1967, p. 157.

Rabins Beschreibung der Eroberung von Lydda nach der Erfüllung des Planes Dalet:
„Wir sollen die arabische Bevölkerung auf eine Gemeinschaft von Holzhackern und Wasserträger reduzieren.“

Uri Lubrani, PM Ben-Gurion's special adviser on Arab Affairs, 1960. From "The Arabs in Israel" by Sabri Jiryas.

 

... "Die Araber müssen einfach gehen. Aber es bedarf eines günstigen Augenblicks um das geschehen zu lassen, am besten so etwas wie ein Krieg"
(Ben Gurions Tagebuchaufzeichnung vom 12.Juli 1937: New Judea S. 220)

 

Menachem Ussischkin, als Vorsitzender des Jüdischen Nationalfonds’ von 1922 bis 1941 für die jüdische Bodenpolitik in Palästina verantwortlich, erklärte auf einer Fonds-Pressekonferenz in Jerusalem am 27. April 1930:
Wir haben beigetragen zur Erzeugung der größten Lüge, weil wir unser Werk wie ein Vogel Strauß geführt und unsere Bestrebungen nicht in ihrer vollen Wahrheit enthüllt haben... Wir hätten stets offen proklamieren sollen, daß wir unser Land in unsern Besitz zurückfordern. Wenn das Land frei ist von Bewohnern – gut. Und wenn Bewohner da sind, dann muß man sie eben an irgendeinen anderen Ort hinführen, aber wir haben das Land zu bekommen. Wir haben ein Ideal, das größer und erhabener ist als die Sorge um einige Hundert Fellachen...
(„Doar Hajom“ vom 28. April 1930.)

 

„ Eine freiwillige Versöhnung mit den Arabern kommt nicht in Frage – weder jetzt noch in der Zukunft. Wenn man ein Land kolonisieren will, in dem schon ein anderes Volk lebt, muss man um seinetwillen eine Garnison aufbauen. Oder gebt die Kolonisierung auf; denn ohne bewaffnete Kräfte, die jeden Versuch unmöglich machen, diese Kolonisierung zu zerstören oder zu verhindern. ??? Kolonisierung ist unmöglich, sie ist nicht schwierig, nicht gefährlich aber unmöglich. Zionismus ist ein Kolonisationsabenteuer und deshalb steht oder fällt er mit der Frage bewaffneter Kräfte. Es ist wichtig, hebräisch zu sprechen, aber leider ist es noch wichtiger, schießen zu können. Sonst ist die Sache mit der Kolonisierung für mich erledigt.
Vladimir Jabotinsky, founder of Revisionist Zionism (precursor of Likud), The Iron Wall, 1923.

 

... "Wir denken, dass die Kolonisierung Palästinas in zwei Richtungen zu gehen hat: Jüdische Besiedlung in Eretz Israel und die Umsiedlung der Araber von Eretz Israel außerhalb des Landes. Der Transfer so vieler Araber mag zunächst ökonomisch gesehen unakzeptabel sein, aber sicher praktikabel. Es wird nicht so teuer sein, ein Palästinensisches Dorf in einem andern Land neu anzusiedeln. (Leo Motzkin, einer der 'liberalen' Denker der Zionistischen Bewegung 1917 nach Pappe 2006, S.7)

 

Israel Zangwill 1901: „Palästina ist ein Land ohne Volk; die Juden sind Volk ohne ein Land. Die Verbesserung des Bodens bedeutet die Verbesserung des Volkes.“

 

 

Ein weiteres Beispiel für seine Manipulationen, seine suggerierenden Unterstellungen-
Der Text den er über Walter Herrmann schrieb, den ich kommentierte:
 

Kölle, von der NPD jebützt! Erstellt am August 18, 2011 von tapferimnirgendwo

„Seit Jahren schon posaunt ein Mann seine judenfeindlichen Parolen über die Domplatte. Walter Herrmann zeigt vor dem Kölner Dom Juden als kinderfressende Bluttrinker und bezeichnet zudem das jüdische Volk als Erpresser der Welt.
Die Kölner Staatsanwaltschaft unterstützt Walter Herrmann in seinem Hass“

 

Walter Herrmann kann sich nicht gegen unerwünschte „Liebesbekundungen“ der NPD wehren. Genauso wenig wie man sich gegen die Verleumdungen, Diffamierungen des Gerd Buurmann wehren kann. Man nennt das Meinungsfreiheit.

 

Gerd Buurmann aber schreibt:
 

„Die NPD allerdings zeigt sich froh darüber, dass Juden in Köln wieder als Ritualmörder und Welterpresser bezeichnet werden können und erklärt folgendes:“

 

Ein weiteres Beispiel für die Manipulationen des Gerd Buurmann - Gerd Buurmann diffamiert in seinem Text über mich, den Grafiker A. Paul Weber >>>
 

 

 

Sophie Scholl - Weiter verkürzt, verfälscht, verdreht Gerd Buurmann in seiner e - Mail die Realität, stellt sich sogar indirekt in die Nähe von Widerstandskämpfern, Sophie Scholl:
 

„denn wer so denkt, der würde vermutlich auch Sophie Scholl eine „Hasspredigerin“ nennen und ihre Flugblätter als „Hetzschriften“ bezeichnen.“


 

Mit dem "denn wer so denkt" bin ich gemeint. Einen Zusammenhang zu dieser Aussage ist nicht herstellbar, eine Erfindung, Unterstellung von Gerd Buurmann.
Ich denke, anders als die Texte von Gerd Buurmann waren Sophie Scholls Flugblätter ein Ausdruck unterstützenswerten Protestes, hat die geschichtliche Entwicklung gezeigt das Hitler ein Massenmörder war.

Soweit die Zukunft ihn überhaupt noch wahrnimmt, wird man aber Gerd Buurmann nur als schlechtes Beispiel für Verleumder, Diffamierer, neue Brandstifter taugen.

Wie kommt Gerd Buurmann dazu mir diese Aussage zu unterstellen? Hier versucht er seinem Ziel, der Diskreditierung, Dämonisierung des andersdenkenden in anderer Form näher zu kommen - zusammenhangslos, falsch und unerklärlich - unterstellt Gerd Buurmann ich würde Sophie Scholls, ihre Schriften negativ beurteilen, würde so Hitler verteidigen. Eine widerlich falsche Unterstellung.

Sich als angeblich "Verfolgter" in die Nähe von Sophie Scholl zu stellen, ist schon recht dreist. Eher steht Gerd Buurmann wohl auf der Seite derer, gegen die sich die Geschwister Scholl engagiert haben, den Tätern, ihren Helfern.

Was macht er anders, wenn Gerd Buurmann ein rassistisches Israel unterstützt, fördert, durch sein demagogisches Handeln das Land deckt. Was ist den Israel anders als ein nationalistisches, immer faschistischer werdendes Land. Hat Sophie Scholl für den Faschismus, den Rassismus gekämpft?

Sophie Scholl steht wohl neben denen, die protestieren, sich engagieren, steht auf der Seite der Opfer, der Unterdrückten, gegen Nationalisten und Rassisten. Wieder eine demoagogische Verfälschung, Unterstellung.

Eine Sophie Scholl als demagogisches Mittel zu missbrauchen, kennzeichnet wie manches andere die moralische Verkommenheit dieses Gerd Buurmann, passt natürlich auch seiner Missbrauch des Antisemitismus.

 

Gerd Buurmann - Verleumder

 

Henryk M. Broder - Dann schreibt Gerd Buurmann der nichts weiß, aber von allem eine Ahnung haben will und das in der Realität und auf der 'Bühne mit seinem mäßigen Schauspielertalent vermittelt.

„Am meisten verwundert hat mich jedoch folgende Aussage: Der Potz aus dem Pott behauptet, Henryk M. Broder habe schon 1985 das Gleiche geschrieben wie er. Es läuft gerade echt nicht gut für Broder. Erst wird er von einem norwegischen Massenmörder zitiert und jetzt behauptet auch noch der Potz aus dem Pott, ein Bruder im Geiste Broders zu sein.“

 

Ja, wer sich nur demagogisch, verhetzend, desinformierend, ohne Bezug zur Realität die Welt zusammen fantasiert, der braucht, wenn er dämonisieren will, kein, für ihn schädliches Hintergrundwissen.

Gerd Buurmann ist ein Fan von Henryk M. Broder, umgekehrt verlinkt ihn Broder auch recht gerne - Brüder im Geiste ... So versucht er Broder zu entlasten, stellt Broders Kritiker Breivik gleich und schreibt:

„Weil aber nicht wenige Broder aus mir unerfindlichen Gründen diskreditieren wollen, sie in seinen Schriften jedoch nichts finden, das ihn als Rassisten oder Migrantenhasser überführen könnte, nutzen sie einfach die Tatsache, dass er in dem Manifest des Massenmörders indirekt zitiert wird, als Wunderwaffe gegen ihn. Sie machen somit genau das, was der Massenmörder gemacht hat. So wie Breivik Christen wie Kant, Smith und Mill, sowie Juden wie Jesus, Kafka und Broder zu seinen Kronzeugen erklärt hat, so machen sie nun den Mörder Breivik zu ihren Kronzeugen.“

Auch der Antideutsche Alex Feuerherth (Lizas Welt) und "christliche Fundamentalisten" wie zum Beispiel Heplev, Herbert Eiteneier sind ihm nicht unbekannt. Unbekannt ist ihm auch wer Henryk M. Broder war. Aus einem Paulus wurde ein Saulus....
 

 

 

Der Potz Gerd Buurmann aus Köln schreibt:

"Der Potz aus dem Pott behauptet, Henryk M. Broder habe schon 1985 das Gleiche geschrieben wie er."


 

Zur Erinnerung sei ein wenig von dem zitiert, was Henryk M. Broder schon 1989 im Semit schrieb, nichts anderes sagt ein Walter Herrmann, sage ich.
Broder schrieb >>>

 

"DIE KÖLNER KLAGEMAUER" von Walter Herrmann ist nun im Internet - Tag und Nacht weltweit - zu erreichen >>>

Zu den 45.000 Autoren der Kölner Klagemauer zählen: Dalai Lama Tenzin Gyatso, Abbe Pierre, die Schriftsteller Ernesto Cardenal, Lew Kopelew (+), Wole Soyinka, die Menschenrechtler Jan Karski, Sergej Kowaljow, Harry Wu, Han Dongfang, die Künstler Michael Leunig (Australien), Klaus Staeck und viele, viele andere.

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