Honestly Concerned + andere falsche Freunde Israels

 

Vorstellung dieses Netzwerkes, mit dem Thomas Krüger kooperiert und Kontakte pflegt.

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Dieses Netzwerk besteht aus unterschiedlichen Gruppierungen wie Antideutsche, fundamentalistische Christen rassistisch zionistische Gruppen, Islamophobe und als ein Knotenpunkt die Mailingliste Honestly Concerned und Henryk. M. Broder.

Zu einem großen Teil missbrauchen sie die Opfer des Holocaust (falscher Antisemitismusverdacht) um berechtigte Kritik an Israel zu unterdrücken. Dabei, weil Argumente fehlen führt man teilweise intensive, diffamierende, manipulierende Vernichtungsfeldzüge gegen Gruppen und Einzelpersönlichkeiten. Man scheut sich in diesem teilweise anonym agierenden, teilweise falsche Namen tragenden  Umfeld nicht vor Fälschungen.

 

Teile dieses Netzwerkes, deren Einflüsterungen anscheinend Herr Krüger verfallen ist, sind die Antideutschen, die mit Parolen wie:  „Wer Deutschland liebt, den könne wir nur hassen.“ – „Germany  is a problem“ -  Deutschland den Krieg erklären!“ – „Kein Frieden mit Deutschland“ - DEUTSCHLAND WAR UND IST UND BLEIBT FEINDESLAND“ – „Bomber Harris said: "I would do it again!" We say: "Do it, now!" " "Von der Saar bis an die Neiße. Bomben drauf und weg die Scheiße" teilweise zur Gewalt aufrufen.  In der Person von Mathias Küntzel, Ralf Schröder, Axel Feuerherdt und Henryk M. Broder der mit diesem Netzwerk kooperiert sind sie personell zu benennen.
Siehe auch unter:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_concerned_antideutsche.htm

Übrigens musste ich feststellen, das die Antideutschen mehrfach unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen... "Unter den antifaschistischen Linksextremisten vertreten so genannte Antideutsche eine neuere Strömung, die noch vor wenigen Jahren als sektiererische Spinnerei abgetan wurde. (...) Antideutsche definieren ihre Gegnerschaft zum Staat insbesondere darüber, dass sie allen Deutschen Antisemitismus und den Wunsch nach Großmachtstreben unterstellen." Quelle: Verfassungsschutz Niedersachsen. "Sie lehnen eine nach völkischen Gesichtspunkten ausgerichtet, auf Staatenbildung basierende Weltordnung ab und agitieren gegen ein vermeintliches "Großmachtstreben" der wiedervereinigten Bundesrepublik. (...) Die Antideutschen genießen in de linksextremistischen Szene den Ruf einer theoretisierenden und teilweise provozierend auftretenden Polit-Sekte" Quelle Verfassungsschutz Hamburg   |   Verfassungsschutz Berlin zu den  Antideutschen   |   BMI - Verfassungsschutzbericht 2004  

 

 

Über eine andere Gruppierung, die fundamentalistischen Christen, (sie stehen auch in diesem Netzwerk) sagt auf der  jüdische Internetseite „Hagilil“ ein Rabbiner:".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......" http://juden.judentum.org/judenmission/messianische-juden.htm 

Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

Hier sind die, sich so nennenden „christlichen Freunden Israels“,  angesprochen, sie fordern prophetisch einen neuen Weltkrieg, der den Islam vernichten solle. Anschließend verwanden sie das jüdische Volk in Christen, so löschen sie die Religion des Judentums aus. Dies ist eine eindeutig antisemitische, rassistische Haltung. Das gesamte Netzwerk beteiligt sich mitlerweile an der Verbreitung dieser Ideen.

 

Wie extrem andere Teile dieses Netzwerkes sein können, (sie glauben  außerhalb der deutschen Rechsprechung zu stehen) demonstrierte kürzlich der Publizist Henryk M. Broder. Abraham Melzer, ein jüdischer Verleger hatte sich gegen seine Diffamierungen und Verleumdungen erfolgreich gerichtlich gewehrt.

Daraufhin sagte  H. M. Broder: „Dennoch liege in dem Punkt eine gewisse Pikanterie, dass in einem Streit unter Juden über Anti-Semitismus ausgerechnet ein deutsches Gericht zu entscheiden hatte. «Die Bundesrepublik Deutschland ist Rechtsnachfolgerin des Dritten Reiches, die Bundeswehr Rechtsnachfolgerin der Wehrmacht und die bundesdeutsche Justiz Rechtsnachfolgerin der NS-Justiz»
http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1796&ref=0

„Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma Freisler entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht“ – was das Frankfurter Gericht in drei Worten zum Erbe des mörderischen Volksgerichtshofs macht. Er, Broder, halte die „braven Richter“ für schlechterdings nicht in der Lage, das Urteil zu fällen, weil die Idee eines antisemitischen Juden ihr Vorstellungsvermögen übersteige.
http://www.sueddeutsche.de/,kulm3/kultur/artikel/12/68943/

Broder kann es sich erlauben, deutsche Richter als „Freislers Erben“ zu bezeichnen und die gesamte deutsche Justiz al Erben der NS-Tradition bezeichnen (Ein Erbe würde das Erbe auch annehmen...)

„…Der Präsident des Frankfurter Landgerichts, Eberhard Kramer, fühlt sich von einem Nazi-Vergleich des jüdischen Publizisten Henryk M. Broder beleidigt. (…) Er habe in Berlin Strafantrag gestellt, erklärte Kramer am gestrigen Freitag. Roland Freisler hatte während der Zeit der Nationalsozialisten als Präsident des Volksgerichtshofs tausende Unrechtsurteile gefällt. «Man kann kaum etwas Schlimmeres über einen Juristen sagen, als ihn auf eine Ebene mit dem Volksgerichtshof zu stellen», sagte Kramer. Mit dem Strafantrag wolle er erreichen, dass sich der Urheber eines solchen Vergleichs juristisch verantworten müsse. Die Berliner Staatsanwaltschaft müsse nun klären, wer der konkrete Adressat der Beleidigung Broders gewesen sei. In Frage kämen die Richter der Pressekammer, des gesamten Landgerichts oder sogar ganz Deutschlands.
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=2757981

Sinnigerweise trat kurz nach Broders verächtlichen Äußerungen über die deutsche Justiz Thomas Krüger mit Henryk M. Broder auf einer Veranstaltung der bpb "Der Islamismus - eine journalistische Herausforderung?" in Berlin auf. Was dort Broder zu suchen hat, bleibt mir ein Rätsel. Mehr dazu bei Christoph Ehrhardt: "Harte Hand" in der FAZ vom 6. 2. 2006 und in der Internetversion in der FAZ vom desselben Autor.

 

Über Broders Auftreten hat Christoph Ehrhardt in der FAZ vom 6.2.2006 folgendes geschrieben: "Broder könne man so verstehen, dass die beste Verteidigung westlicher Werte im Angriff bestehe. Der Vormarsch der Islamisten erfordere eine unmissverständliche Antwort, so Broder. Einen Einblick in Broders Extremismus gibt aber folgendes Zitat: „Seine These ließen es an Schärfe nicht fehlen.“ Deutsche Medien beurteilten islamistische Fehlentwicklungen oft zu milde. Nur nicht provozieren sei ihre Devise. Diese Haltung bezeichnete Broder als „Appeasement“.  Und weiter sage er unglaubliches: „Die Europäer seien von Wohlstand korrumpiert, weil sie schon lange keinen echten Krieg mehr erlebt hätten, sage Broder, ihnen sei deshalb die Fähigkeit abhanden gekommen, auf existentielle Probleme angemessen zu reagieren. Der Westen begehe gewissermaßen kollektiven politischen Selbstmord aus Angst vor dem Tod.“ Seine strategische Alternative brachte Broder hingegen schneidig auf den Punkt, so Ehrhardt: „gezielt und präzise eingesetzte Intoleranz“.

 

Ein anderer Journalist von der „Welt am Sonntag“, Richard Herzinger, war zwar „weniger wuchtig“, aber auch er sprach von einer „Beißhemmung deutscher Journalisten aus Angst vor dem Vorwurf, sie würden einen Pauschalverdacht gegen Muslime herbeischreiben.“

Bei diesen radikalen Parolen fühle ich mich mitten in den deutschen NPD Stammtisch versetzt. Es scheint als befinde sich  die Bundeszentrale unter Krüger auch auf dem Weg dort hin.

 

An "hervorstechenden" Personen gibt es als erstes Henryk M. Broder, Honestly Concerned, Lizas Welt mit Axel Feuerherdt, Die Jüdische - juedische.at - Samuel Laster und viele andere.

 

 

Auch gegenüber dem Internetportal „juedische.at“, die von diesem gewissen Samuel Laster betrieben wird (Stellvertretender Sprecher von Licra)., äußert er sich, wie ichdenke, seine Fürsorgepflicht vergessend, kritisch gegenüber seinem Mitarbeiter Ludwig Watzal.

 

Laster, (Extremismusexperte? der besonderen Art) berichtet extrem einseitig über den Nahostkonflikt  und beteiligt sich an vorderer Stelle an der Jagd auf Kritiker der israelischen Regierung. Er offenbart wohl auch eine Nähe zu den linksextremistischen Antideutschen. Wie dubios seine Aktionen sind habe ich dokumentiert.

 

Hat nicht Laster auch den Prozess gegen Krügers Mitarbeiter Watzal vor dem Hamburger Landgericht verloren?

Eine groteske Darstellung des Prozessverlaufs kann bei dem "Antideutschen" und ehemaligem führenden Mitglied der Politsekte des KB (KB=Kommunistischer Bund) Matthias Küntzel nachgelesen werden. Gehört er  auch zu den "Netzwerkfreunden", mit denen Krüger Kontakt hält? Freund Broder veröffentlicht und verlinkt gelegentlich seine "intellektuellen" Ergüsse. Sie bewegen sich mit mehr oder weniger Tiefgang alle auf dem gleichen moralischen Niveau.

 

 

Lars Broder Keil - Ein ähnliches Verhalten von Herrn Krüger wiederholte sich. In einem Artikel in „Die Welt“, in der ohne wirkliche Belege (siehe auch die Medienkritik von Anis Hamadeh - Die Welt, 21.01.06) Dr. Watzal diffamiert wurde. Hier wiederholte Herr Krüger seine schon seit  Monaten als unrichtig belegte Behauptungen nun öffentlich. Wie nun auch belegbar  scheint, mit einer gewissen Absicht: http://www.welt.de/data/2006/01/21/834403.html

Da dieser Welt-Artikel von Lars Broder Keil für mich von Anfang an einen merkwürdigen Beigeschmack  hatte, habe ich wochenlange Nachforschungen betrieben und bin fündig geworden: Von zwei unabhängigen Quellen wurde mir bestätigt, dass Thomas Krüger und Lars-Broder Keil sich seit Jahren kennen.

 

 

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