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Israel plant den Mauerbau durch das Tal Cremisan - 2
 

13. 02. 2014 - Raffoul Rofa interviewed on the Cremisan case - For many years, the case of the Cremisan Valley had greatly concerned large numbers of people who know the lush and picturesque place, and are aware that the Wall would not only threaten the historical link between two Salesian convents and the residents of Beit Jala, but also the more than fifty families whose lands are a source of income. The land in question then is a heritage of great value. The property deeds have passed from generation to generation, and so the families concerned are the rightful owners. During the interview, Mr. Rofa shed light on the reality of what has happened over the long haul, in Cremisan. Mr. Rofa currently directs the St. Yves Society, a Catholic Center linked to the Latin Patriarchate, and dedicated for several years to the defense of the human rights involved in this case.

1. For years we’ve gathered evidence on the case of the Cremisan Valley in Beit Jala, and seen the people come to the place every Friday, accompanied by the parish pastor, Father Ibrahim Shomali, to offer the Holy Mass, and at the same time to express their rejection of the Wall construction. When did the case begin?

In 2003, the Israeli Defense Ministry declared its intention to build a separation wall on the grounds of the Cremisan Valley in Beit Jala, on the pretext of security. >>>

6. 2. 2014 - Aktuelle neue Karten mit der Mauer von Cremisan.

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Israeli Supreme Court Demands Explanation of Cremisan Case Decisions - PNN - "It is worth noting that last month on January 29th, The Council of Peace and Security - which is an association of high ranking Israeli security personnel - presented in an expert`s opinion that an alternative route below the illegal settlement of Gilo would cause much less harm for the community. At the same time it would serve the Israeli security needs in a more beneficial way." >>>



PHOTOS: In fight against the wall, does Cremisan have a prayer? - After more than two years of vigils by Palestinian Christians that gained widespread international attention, the Israeli High Court issued a preliminary order questioning the path of the separation barrier that would further divide West Bank land, cutting off the Cremisan monastery and a valley of olive groves. - Photos and text by: Ryan Rodrick >>>
 

Court temporarily halts Separation Fence damaging to Beit Jala and Cremisan Monastery - Nir Hasson - The present route would would cut off the predominantly Christian Beit Jala from the educational services provided by the Cremisan Monastery and Convent, which is run by the order of the Salesians of Don Bosco. The fence will separate the women`s convent from the nearby men’s monastery, leaving the monastery on the Israeli side of the barrier and the convent on the Palestinian side.It would also separate Beit Jala residents from thousands of dunams of agricultural land. “Why were no alternative paths for the fence in the area considered?” asked Supreme Court President Asher Grunis in the ruling.
 

 

31. 1. 2014 - Zwei historische Kulturstätten in der Nähe von Bethlehem sollen zerstört werden. Auch die israelische Naturbehörde unterstützt den Protest. - Der Oberste Gerichtshof in Jerusalem ist aufgerufen, über den Verlauf von zwei 500 Meter langen Teilstücken der Sperranlagen zwischen Israel und Palästina zu entscheiden. Die Anhörung in letzter Distanz, die am Mittwoch begann, soll in Kürze zu einem Urteil über den Bau von Zaun und Mauer in der Kleinstadt Battir bei Bethlehem sowie im sogenannten Cremisan-Tal in Beit Dschala, ebenfalls bei Bethlehem, entscheiden. Die Bauarbeiten in Battir waren infolge einer Order des dreiköpfigen Richtergremiums am Obersten Gerichtshof im Mai 2012 gestoppt worden. Die Leute von Beit Dschala, darunter die Nonnen des Cremisan-Klosters, waren in die letzte Instanz gegangen, nachdem sie vor einem Gericht in Tel Aviv mit ihrer Eingabe gescheitert waren. >>>

30. 1. 2014 - Oberstes Gericht Israels verhandelt über Sperranlage - Der Oberste Gerichtshof in Jerusalem verhandelt in letzter Instanz über den umstrittenen Ausbau der israelischen Sperranlagen auf dem Boden von zwei historischen Kulturstätten. Terrassengärten und eine katholische Klosteranlage sind dadurch bedroht. Oberstes Gericht Israels verhandelt über Sperranlage  >>>

 

28.01.2014

Israeli Supreme Court is hearing the Cremisan case on Wednesday - After nearly eight years of legal struggle, the Israeli Supreme Court will hear the case of the people of Cremisan against the wall on Wednesday, 29th of January, at 11.30am. The Society of St. Yves on behalf of the Salesian convent and school asks the Israeli State to move the construction of the wall to the opposite side of the valley adjacent to the illegal settlement of Gilo. A decision of the court could be delivered already as early as Wednesday afternoon. >>>



Bischöfe der Koordinationsgruppe zur Unterstützung der Kirche im Heiligen Land fordern
 



 

Es reicht: Israel kehre um zur Einhaltung des Völkerrechts und der Menschenrechte!
Dringender Appell der Bischöfe der Koordinationsgruppe für das Heilige Land:

Familien in Beit Jala bedürfen dringend der Unterstützung bei ihrem Verlangen nach Gerechtigkeit


Vor dem Beginn der Anhörung (29.1.2014) zum Cremisan-Tal vor dem Obersten Gerichtshof in Israel rufen Bischöfe zum Gebet auf und fordern internationalen Druck.

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Wir Bischöfe der Koordinationsgruppe zur Unterstützung der Kirche im Heiligen Land fordern, im Cremisan-Tal Gerechtigkeit walten zu lassen. Israels Pläne zum Bau einer Sicherheitsmauer auf dem Land von 58 christlichen Familien sollten fallengelassen werden. Bei unserer Begegnung mit einigen Familien aus Beit Jala während unseres jüngsten Besuches im Heiligen Land erfuhren wir von ihrem Schmerz und ihrer Angst angesichts des drohenden Verlustes ihres Landes und ihrer Existenzgrundlage, da die geplante Sicherheitsmauer ihre Weinberge, Olivenhaine und Obstplantagen zerstört und ihnen den Zugang zu ihrem Land versperrt.

Wir erkennen das Recht des Staates Israel auf Sicherheit und sichere Grenzen an. Doch der geplante Verlauf der Sicherheitsmauer weicht stark von der Grünen Linie ab, der international anerkannten Demarkationslinie, die Israel und die im Sechstagekrieg von 1967 eroberten Gebiete trennt. Mehr als drei Viertel des geplanten Mauerverlaufs liegen außerhalb der Grünen Linie, was nach einem Gutachten des Internationalen Gerichtshofs rechtswidrig ist und eine eklatante Verletzung der Genfer Konvention und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte darstellt.

Wir appellieren an unsere Regierungen, Israel zur Einhaltung des Völkerrechts aufzufordern. Vor allem sollte Israel die Existenzgrundlage dieser Familien respektieren, und die Menschen in der Gemeinde Beit Jala (in Bethlehem) sollten vor weiteren Enteignungen ihres Landes und ihrer Häuser durch Israel geschützt werden. Es handelt sich hier um eine Angelegenheit von höchster Dringlichkeit, da die Anhörung des israelischen Obersten Gerichtshofs zum Bau einer Sicherheitsmauer im Cremisan-Tal und zur Forderung der Familien nach Schutz ihres Landes am 29. Januar 2014 beginnt.
 

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Unsere schon wiederholt geäußerte Sorge ist, dass diese geplante Sicherheitsmauer eher der Konsolidierung der Siedlungsgebiete dienen und Bethlehem dauerhaft von Jerusalem abtrennen soll. Dieser Plan ist nur ein kleines Beispiel für die tragische Situation im Heiligen Land. Er schürt Unmut und Misstrauen und lässt die Aussicht auf eine dringend notwendige Lösung sinken.

Unsere Gebete gelten den Menschen in Beit Jala, die Gerechtigkeit suchen. Unsere Gebete schließen auch all jene ein, die sich für einen gerechten Frieden im Heiligen Land einsetzen.

Bischöfe der Koordinationsgruppe für das Heilige Land:
Erzbischof Stephen Brislin, Südafrika
Bischof Pierre Burcher, Skandinavien
Bischof William Crean, Irland
Bischof Michel Dubost, Frankreich
Erzbischof Paul-Andre Durocher, Kanada
Erzbischof Patrick Kelly, England und Wales
Bischof William Kenney, England und Wales
Bischof Declan Lang, England und Wales
Bischof Denis Nulty, Irland
Bischof Richard Pates, USA
Weihbischof Thomas Renz, Deutschland
Bischof Janusz Stepnowski, Polen
Erzbischof Joan Enric Vives, Spanien                Quelle

 

Enough is enough! Israel come back to justis and to international rules! Very urgent appeal to Israel and the Israeli Supreme Court
http://catholicchurch.org.uk/Home/News/Cremisan-Valley

 


 

 

1

Nachdem das Gericht in Jerusalem letzte Woche gegen alle Proteste von Kirchen, Bewohnern und Unterstützern weltweit gegen die Mauer, bzw. für eine Verlegung der Mauer (damit die Schule der Salesianer Schwestern auf der Bethlehem Seite bleibt) erfolglos waren und der geplante Mauerverlauf bestätigt und für rechtens erklärt worden war, gehen die Arbeiten jetzt mit Hochdruck voran. Hier ein paar aktuelle Fotos vom Mittwoch (dort wurde - Bild oben -  das erste Tor zwischen dem Kloster Cremisan und Omars Haus gesetzt) und heute mit gewalttätigen Aktionen der israelischen Armee dort gegen die Dorfbewohner und Friedensaktivisten. Die Cremisan Chronik wird jetzt aktuell fortgesetzt.


 

11. 5. 2013 - Langsam wird Al Waladja durch die Mauer eingekreist, von Cremisan getrennt und zu einem Gefängnis. Das Haus von Omar Hajajlah wird nach Fertigstellung der Mauer auf der anderen Seite liegen und durch einen Tunnel mit dem Ort verbunden sein. Jetzt wurde dort, wo früher ein Autobus Kinder in die Schule nach Cremisan brachte, in die Mauer ein Tor eingelassen.

FOTOS - Al Walaja: more and more a prison  >>>

 

10.2.2013 - Die Mauer in Cremisan – Sicherheit als Entschuldigung für Landraub - Society of St. Yves, Katholisches Zentrum für Menschenrechte, Jerusalem - Rund 450 Kinder – Jungen und Mädchen, Muslime und Christen aus den umliegenden Städten und Dörfern (Bethlehem, Beit Jala, Beit Sahour, Al-Walasjeh) erfreuen sich an den Hilfsdiensten, die von dem  Salesianer Schwesternkloster und der Schule in Cremisan ausgehen. Da das Kloster den Armen und Bedürftigen helfen will, nehmen sie nur geringes Schulgeld. Sie folgen der Pädagogik des Don Bosco-Schulsystems, wie es in 1500 Bildungseinrichtungen in aller Welt geschieht; sie lehren die Werte der Wahrheit, des gerechten Friedens und Ko-Existenz zwischen  verschiedenen Völkern und Religionen.   
Das Kloster liegt am Rande von Beit Jala; ganz in seiner Nähe liegen ein paar Häuser, die zu Beit Jala gehören und das Salesianische Mönchskloster von Cremisan, das auch von der geplanten Mauer betroffen ist. Cremisan selbst liegt zwischen zwei illegalen israelischen Siedlungen Har Gilo und Gilo.   Das Nonnenkloster gibt es seit 1960 und schließt eine sich  entwickelnde Primarschule (jetzt bis 5. Klasse und jedes Jahr eine Klasse mehr), ein Kindergarten, eine Schule für Kinder mit Lernschwierigkeiten ein, als auch außerschulische Aktivitäten und drei Sommerlager für die Kinder.    
Der Rechtsfall -
2006 veröffentlichte der israelische Kommandeur der Westbank eine Militärorder, um Land für den Zweck zu nehmen, um einen Teil der (Apartheid)Mauer rund um Beit Jala  und die Siedlung Har Gilo-Siedlung zu bauen .         
Entsprechend der Order als auch nach den Landkarten und detaillierten Plänen, die daran hängen, soll die Mauer auf eine der beiden vorgeschlagenen Routen gebaut werden. Beide Routen schaden dem Kloster und dem landwirtschaftlich bearbeiteten Land drum herum. Während der Anhörungen vor Gericht schlug die Armee eine 3. Route vor, die fast identisch ist mit der 1., wo die Mauer auf der 1. Terrasse des Olivenhains entlangläuft, der das Kloster umgibt, anstelle über der Schulmauer.        
Seit 2006 sind die Salesianer Nonnen in Kontakt mit  israelischen Offiziellen gewesen, um ihre Position deutlich zu machen, dass sie die Mauer total zurückweisen. 2010 nachdem ihnen klar wurde, dass ihre Position vor dem Militärgericht von der Armee falsch dargestellt wurde, schlossen sie sich der Gerichtsberufung ihres Nachbarn gegen die Mauer an. Außer den >>>

 

 

Text der Petition 1. Februar 2013 - Im Hinblick auf die bevorstehende Entscheidung des Sonderkomitees für Einspruch gegen die Trennmauer appellieren wir an die Mitglieder des Komitees: 
Respektieren Sie internationales Recht, das besagt, dass der geplante Bau der Mauer auf palästinensischem Gebiet illegal ist! Lassen Sie das Anwesen der Salesianer Schwestern unangetastet, damit sie die Erfüllung ihrer Aufgabe, den Kindern der Nachbargemeinden zu dienen, fortsetzen können!

Des Weiteren appellieren wir an die internationale Gemeinschaft, den palästinensischen Kampf gegen die Mauer zu unterstützen und wir appellieren an Israel, seine internationalem Recht entsprechenden Verpflichtungen zu erfüllen.

Cremisan ist eines der letzten landwirtschaftlich genutzten Gebiete in der Region Bethlehem. Die lokalen Landeigentümer bauen in dem Tal Oliven an sowie Obstbäume und Trauben für den dort hergestellten Cremisan Wein, das Land ist landwirtschaftlich gut erschlossern, und die alten Terrassen werden sorgfältig bewahrt.

Außerdem wird das Tal von Menschen aus der ganzen Umgebung für Familienausflüge genutzt - an Wochenenden spielen Kinder in den Olivenhainen und Familien treffen sich, um ihre Zeit in der Natur zu verbringen.

Abgesehen von allen praktischen Argumenten ist das Tal ein einzigartiges lebendes Beispiel intakter kultureller und historischer Landschaft.

Cremisan ist unmttelbar bedroht, zerstört zu werden: Nach dem Bau der israelischen Trennmauer wird die Gemeinschaft vom Tal abgeschnitten sein. Mehr als 50 Familien - überwiegend Christen - und zwei Salesianer Klöster werden ihr Land verlieren. Außerdem wird das Kloster der Salesianierinnen und deren Schule, die von mehr als 400 Kindern aus Dörfern in der Umgebung besucht wird, von militärischer Präsenz umgeben und abgetrennt sein.

Die Pläne der israelischen Behörden erfordern sofortige Aktion:

Die geplante Route, die internationalem Recht widerspricht, kann geändert werden, um den Schaden für das Leben der dort lebenden Gemeinschaft zu verringern. Deswegen appellieren wir an die israelischen Behörden, Cremisan unangetastet zu lassen!

1. Nach der Expertenmeinung des Internationalen Gerichtshofs widerspricht die Trenn-Barriere überhaupt internationalem Recht. Cremisan liegt hinter der Grenze von 1967 und ist hauptsächlich gleichermaßen(?) palästinensisches und christliches Eigentum. Nach Meinung von Experten des Rates für Frieden und Sicherheit, einer Vereinigung von hochrangigen israelischen Sicherheitsexperten, ist der jetzt geplante Verlauf weder notwendig noch logisch, um israelischen Sicherheitsinteressen zu dienen.

2. Das Recht auf Bildung ist ein grundlegendes Menschenrecht. Der geplante Verlauf der Mauer wird das Aus für das Anwesen der Salesianer Schwestern in Cremisan bedeuten. Die Schule wird von schwerer militärischer Präsenz umgeben sein und so die Schule in ein Gefängnis verwandeln. 400 palästinensische Kinder - Mädchen und Jungen, Muslime wie Christen, überwiegend aus armen Familien - werden entweder durch die Militärpräsenz gefährdet sein oder die Schule verlassen müssen.

3. Die Beschlagnahme von Land, das überwiegend Christen gehört, ist ein Angriff auf eine religiöse Minderheit, was einen besonderen Verstoß gegen internationales Recht darstellt. Staaten sollten die Existenz von Minderheiten schützen und nicht ihr Land und ihre Lebensgrundlage enteignen. Sie sollen sie auch nicht zu Abwanderung zwingen, zu Exil und Vertreibung. Obwohl Auswanderung unter den Nationen ein normaler Prozess ist, ist die Auswanderung von Christen aus dem Heiligen Land damit nicht vergleichbar.  Aus einer so kleinen Gemeinschaft auszuwandern bedeutet eine enorme Zwangsbedingung, indem dadurch das Bevölkerungswachstum beeinträchtigt und die künftige Existenz von Christen  im Heiligen Land insgesamt bedroht wird. Übersetzung: Hanne Adams

 

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