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Hinter jeder Aktion steht eine Absicht. Jetzt müssen Sie nur noch heraus finden: welche? -
  Wolfgang J. Reus

Jagdaktion Dr. Ludwig Watzal - Artikel in "Die Welt" 21.1.2006

 

Im Rahmen der konzertierten Aktion gegen Dr. Ludwig Watzal erschien am 20.1.2006 in "Die Welt" ein Artikel von einem Lars-Broder Keil. Autoren der "Die Welt" nehmen, wenn die Zielperson bedeutend genug ist gerne die Jagdaktionen von Honestly Concerned auf. Sehr gerne ist es dann ein Hannes Stein, ebenfalls wie Henryk M. Broder ein Teil der selbstgefälligen "Achse des Guten"

Meist ist die "Fährte" von Honestly Concerned über juedische.at, H. M. Broder, Ralf Schröder und zurück zu verfolgen. Diverse Blogs und private Seiten kochen das ganze dann weiter auf. Mehr oder weniger konzertiert wird dann in der Mailingliste von HC zu gezielten "Jagdaktionen", so Briefe an bekannt gegebene Adressanten aufgerufen.

Die Häufung der e Mails und Briefe überrascht dann die Empfänger. Geschickt versucht man auch bei Honestly Concerned zu verschleiern, dass es eine konzertierte Briefaktion ist.

Nachfolgend eine Dokumentation.

 

Der Artikel in: "Die Welt"

 Wirbel um Bundeszentrale für politische Bildung   - von Lars-Broder Keil Die Welt - 21-1-06

 

Man sollte das Schlusszitat von CDU-Politikerin Köhler genau lesen und sich fragen, ob Ludwig Watzal nicht mehr als irgendjemand anderes diesen Auftrag erfüllt: "Die Bundeszentrale für politische Bildung hat als Leitbild aufgetragen bekommen, das demokratische Bewußtsein in der Bevölkerung zu fördern. Es ist nicht der Ort, um falsche Ideologien zu verbreiten", sagte sie der WELT. Eine Medienkritik von Anis Hamadeh

Leserbrief an „Die Welt“
Betr.: Artikel „Wirbel um Bundeszentrale für politische Bildung“ vom 21.1.2006

 

Wenn die Bundeszentrale für politische Bildung ihren Auftrag, Förderung der politischen Sachverhalte und Festigung des demokratischen Bewusstseins, nicht mehr erfüllt, dann müssen in der Tat Konsequenzen gezogen werden, wie sie die CDU-Politikerin Kristina Kohler fordert. Herr Krüger sollte konsequent sein und seinen Hut nehmen.

Dass Ludwig Watzal ein starker Kritiker der Besatzungspolitik Israels, die Menschenrechtsverletzungen gegenüber den Palästinensern und die Vorstöße Israels gegen das Völkerrecht ist, ist eine legitime Meinungsäußerung, die das Grundgesetz garantiert.

Antiisraelische Kritiker müssen nicht unbedingt antisemitisch sein. Die Vorwürfe gegen Ludwig Watzal sind Teil einer Hetzkampagne,  wie sie auch gerade gegen den Verleger Melzer und den Autor Rupert Neudeck geführt wird, Kritiker der israelischen Politik zu verunglimpfen und ihre Existenz zu bedrohen.

 

Abdul-Rahman Alawi

Köln, 22.01.2005

 

Subject: Leserbrief zu "Wirbel um die Bundeszentrale für politische Bildung"


 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte um Abdruck meines Leserbriefes:

 

der „Wirbel um die Bundeszentrale für politische Bildung“ oder besser gesagt die Schmutzkampagne wird von Aktivisten um die Gruppe „honestly concerned“ veranstaltet, die mit aller Macht versuchen, Kritik an der israelischen Politik zu verhindern. Insbesondere für Ludwig Watzal fordern sie „personelle Konsequenzen“.

 

Dass jetzt aber der Leiter der Bundeszentrale die Schriften des renommierten Nahost-Experten Ludwig Watzal, einem erstklassigen Referenten zu Nahostthemen, der immerhin seit Jahren publiziert, auf „Antisemitismus“ prüfen lassen will, macht einen fassungslos!

 

Offensichtlich hofft er in einer Allianz mit dieser Gruppe seinen Kopf zu retten, weil er selbst tief im Morast steckt mit seiner Ausstellung, in der die Opfer des Holocaust verhöhnt worden sind. In einem Schriftwechsel, verbreitet über den Newsletter von Honestly Concerned, dient er sich dessen "Chefredakteur" gar mit der Herausgabe seiner Handy-Nummer an und plaudert Behördeninterna aus ! Diese grobe Verletzung der Fürsorgepflicht zeigt, dass Krüger als Vorgesetzter absolut ungeeignet ist, weil er nicht das Rückgrat hat, sich vor seinen Mitarbeiter zu stellen und die  haltlosen Vorwürfe entschieden zurückzuweist !

 

Stattdessen biederte er sich in Sektlaune bei ausgewiesenen FRIEDENSFEINDEN im Umfeld der jüdische.at in verachtenswerter Weise mit der Bemerkung an, dass man Watzal nicht loswerden könne (Ralf Schröder in jüdische.at vom 04.07.05).

 

Ich frage mich, wie die Duldung dieser Hetzkampagne zum Ziel der Bundeszentrale, das demokratische Bewusstsein in der Bevölkerung zu fördern, die Menschen zu motivieren und zu befähigen, MÜNDIG, KRITISCH und AKTIV am politischen leben teilzunehmen, passt !

 

Anstatt Ludwig Watzal aus dem Amt zu mobben, sollte man eher den ungeeigneten Vorgesetzten aus dem Staatsdienst entfernen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Karas

 

 

Die Welt vom 24.01.06; Seite 9

 ( Zu : "Wirbel um Bundeszentrale für politische Bildung")

 Da sind wir wieder bei der ewig sich wiederholenden Debatte, die in dieser Intensität auch nur in Deutschland geführt wird und wohl werden kann: Ist jemand der ( auch scharfe) Kritik an der Politik Israels übt, automatisch ein Antisemit? Warum darf man in Deutschland eigentlich so scharfe Kritik an der amerikanischen Regierung und dem US-Präsidenten üben, ohne gleich als Amerika-Hasser zu gelten?

 Thomas Krieger
15370 Fredersdorf

 

Im übrigen, lieber Besucher informieren Sie sich selber.

Hier gibt es online Texte von Dr. Ludwig Watzal zu lesen.

Sie können auch ein Buch von ihm online lesen.

Es ist schon recht interessant wenn man beobachtet, wie verleumderisch und diffamierend Honestly Concerned im Einklang mit Broder, Laster, Schröder und anderen versuchen die Existenz eines Menschen zu vernichten. Man hat das falsche von den falschen "Lehrern" unserer Geschichte gelernt.

 

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