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Texte von Hakam Abdel-Hadi

Interview mit Rupert Neudeck
Gaza ist größer.
Buch des Diplomaten Abdallah Frangi
Wir lieben Syrien, nicht sein Regime
Anmerkungen zum Arabischen Frühling
Perspektive palästinensisch-israelische Konflikt
Felicia Langer wird 80 Jahre
Interview mit Prof. Ali Jarbawi
Interview mit Hussam Khader
Gespräch mit Hakam Abdel-Hadi
Leserbrief zu Bernard-Henri Lévy
Schlacht Gaza verstärkt Hass arabischen Welt
Blutbad gegen Kassam-Raketen
Haddad – Das Wunder von Dschenin
Interview Al Fatah-Führer, Hussam Khader
Interview mit Prof. Fawas Abu Sitta
Rupert Neudeck - PLÄDOYER GEGEN FEIGHEIT
Annapolis – Eine Nahostkonferenz unter vielen

 


Auf externen Seiten

Video zur Sendung mit Hakam Abdel-Hadi: "Vergebliche Friedensmühe - Präsident Bush und der Nahe Osten"
 

Nach dem Benzin werden jetzt auch die Esel knapp

 


Hakam AbdelhadiSWR2 Eckpunkt
Nicht auf unsere Kosten!

Der Publizist Hakam Abdelhadi steht für über vierzig Jahre deutsche Nahostberichterstattung. Hakam Abdelhadi ist Journalist, seine Heimat ist Palästina, sein Zuhause seit 1958 Deutschland. Im Gespräch mit Nadja Odeh erzählt er, was es in den 70er Jahren bedeutete, in Deutschland Palästinenser zu sein, welche Rolle die Studentenbewegung für ihn spielte und wie er die ersten Auftritte in den deutschen Medien erlebte. Kritische Gedanken über das schwierige Verhältnis zwischen Deutschen, Palästinensern und Israelis im Spiegel der Nahostberichterstattung.

Eine Sendung von
Nadja Odeh.
Sendung hören (RealAudio) Radiosendung hören (RealAudio-Format)

 

Die Freiheit in Deutschland genießen - Hakam Abdel-Hadi, aus Palästina nach Münster - Erlebte Geschichten vom 17. April 2005, 7.05 Uhr


AutorIn: Sefa-Inci Suvak - Redaktion: Mark vom Hofe
 
Weitere Informationen
Audio Hakam Abdel Hadi

 

Juden, Palaestinenser, Deutschland (Friedensratschlag)

 

Hakam Abdel-Hadi

 

Hakam Abdelhadi wurde 1939 in Jenin, im Norden Palästinas, geboren. Damals war Palästina noch britisches Mandatsgebiet. Sein Vater verdiente den Lebensunterhalt für die zwölfköpfige Familie als Gerichtsschreiber. Nach dem Abitur folgte Hakam Abdelhadi 1958 einem ehemaligen Schulkameraden zum Studium nach Deutschland. In Aachen wollte er auf Wunsch des Vaters Ingenieurwesen studieren, musste aber bald erkennen, dass ihm das Fach nicht lag. Drei Jahre lang jobbte er als Hilfsarbeiter im Ruhrgebiet, bis er sich für ein Studium der Volkswirtschaft in Hamburg entschied, weil es seinem Interesse für Politik näher kam. Er war aktives Mitglied des arabischen Studentenverbandes in Deutschland und lernte durch seine Aktivität in der Baath-Partei einflussreiche Politiker des Nahen Ostens wie Hafiz al-Asad und Yasir Arafat aus nächster Nähe kennen. Quelle und mehr >>>

 

Hakam Abdel-Hadi
Der hungrige Suleiman
Vom Lachen und Weinen in Palästina

AphorismA Verlag Berlin 2010
180 Seiten
ISBN 978-3-86575-023-5

 

 

 

Denk an den Andern

Wenn du dein Frühstück bereitest, denk an den Andern

und vergiss nicht das Futter der Tauben.

Wenn du in deine Kriege ziehst, denk an den Andern

und vergiss nicht jene, die Frieden fordern.

Wenn du deine Wasserrechnung begleichst, denk an die Andern,

die ihr Wasser aus den Wolken saugen müssen.

Wenn du zu deinem Hause zurückkehrst, deinem Hause, denk an den

Andern und vergiss nicht das Volk in den Zelten.

Wenn du schlafen willst und die Sterne zählst, denk an den Andern,

der hat keinen Raum zum Schlafen.

Wenn du dich mit Wortspielen befreist, denk an den Andern

und denk an jene, die die Freiheit der Rede verloren.

Wenn du an die Anderen in der Ferne denkst, denke an dich,

und sage : wäre ich doch eine Kerze im Dunkeln.

 

(Übersetzung von Hakam Abdel-Hadi und Rüdiger Vorbrüggen)

Aus dem Gedichtsband ( Wie die Mandelbaumblüte  oder ferner )  des palästinensischen Dichters Mahmoud Darwisch (Dezember 2005)

 

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