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rückzug |
wenn
sich die stimmen ausstülpen
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rückzug |
schade es wird uns der herbst gestohlen drei Männer sammeln ihn ein fegen schaufeln fahren ihn auf ihren kleinen wagen davon es bleiben kahle bäume ein nasser wind ein stück papier das mein vorgänger in den gully tritt
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rückzug herbst arme muschelkinder einbahnstrasse ausgestoßen träume schmerzen im haar wir sehen nur die schatten die fünf gebote des 2o. jahrhunderts schatten an der wand wir sind ein teil vom ganzen start - lyrik text
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in die harten runen des alltags gebettet ist arme muschelkinder armes ich in einer welt die keine namen verschenkt und die blume wundersam im haar und du wirst wie sie
arme muschelhälfte viele jahre trägt sich schon deine einsamkeit die vielen schlagzeilen sind wie kleine berge und die räusche die als spirale in die zeit führt und dort endet 1970 |
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rückzug
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in einer einbahnstrasse leben gefangen sein zwischen den wänden aus waschmitteltrommeln und kunststeinfassaden
eingefahrene geleise man stolpert hin und her wird vorwärts gestoßen schaut sich erschrocken um erkennt seine umgebung nicht mehr ist sie doch anders als man sich erdachte
zu vieles von dem was sein könnte ist gestorben grau ist die farbe des alltags voll gestopft von lügen und gemeinheiten dem schmutz der jahrhunderte immer wieder löst sich alles auf
voller angst klammern wir wie kinder uns aneinander klammern uns an worte deren sinn wir vergessen haben
unsere ängste verstecken sich hinter den lügen des alltags und wir stehen wohnen an den plätzen über die man zielbewusst nur ins kaufhaus geht. 1972
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rückzug |
irgendwann wird man ausgestoßen eingefädelt in den ablauf des alltags
vorprogrammiert und dressiert begegnet man sich auf strassen die kaum echte entscheidung erlauben wenn man sie nicht verlässt
zufälliges handeln der situation entsprungen entscheidet über ziele die nicht die unseren und die doch unser leben verändern
man lernt zu gehen lernt einzusetzen im spiel des alltags schwankend stolpert geht man über belebte strassen tritt immer wieder in die ausgelatschten stufen wundert sich von zeit zu zeit da war doch noch etwas?
mangelnder mut, fehlende entschlossenheit immer wieder stolperst du über träume die du oder jemand verloren du verlierst was du gefunden vergisst an was du geglaubt. 1972
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rückzug
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der mond löst sich in milchige scheiben ich hebe steine um die wolken zu senken vergebens
irgendwo bin ich unterwegs ein name eine stimme ein ziel?
klangbilder überwachsen die bäume lsd oder einsame wolke nur dünne wände trennen vom ich
steine brechen fallen auf der straße sind lichter still, in bewegung
traumwahr ewigkeitsnah regen mischt bunten farben ein schritt ein tag die zeit wächst sich in mein gesicht
wir vertrieben aus dem tal der träume sammeln unterwegs die kippen des glücks auf dem weg in unsere endlichkeit 1966-03
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rückzug
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wir sehen nur die schatten an der wand
vorwärtsgehen vorankommen w e i t e r g e h e n WANDEL umändern abändern verändern bessern erneuern korrigieren
MUT HABEN SELBSTACHTUNG MITGEFÜHL
der begriff fortschritt muss mit neuem inhalt gefüllt werden
WIR SIND DIE SCHATTEN AN DER WAND
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rückzug
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die fünf gebote des 2o. jahrhundertsj
sei freundlich................... ...begrüße den kunden sei aufmerksam.............. betrachte - zeige -sprich sei hilfsbereit ....... ..biete alle dienstleistunggen an sei stolz ............. ................. zeige deine arbeit sei dankbar... . bitte den kunden wiederzukommen 5-1972
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wir
sind nur
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ein teil vom ganzen
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Das Gedicht "Herbst"
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Das Gedicht Arme Muschelkinder"
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start lyrik
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