Honestly Concerned + andere falsche Freunde Israels


Bildersturm
Paradise Now - Ein Film zum Nachdenken
"
Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition."

 

Diese Mailingliste vom 30.9.2005 ist das Schulbeispiel einer Jagaktion von Honestly Concerned.
Kommentare der Redakteure, Berichte, Kommentare von Mitgliedern werden bunt zu einer Meinungsmache, Manipulation gemischt.
Teilweise werden die Kommentare mit nicht zuzuordnenden Kürzeln versehen die dem "Tagesrredakteur", dann wieder seinen "christlichen" Glaubensbrüder zuzuordnen sind. Ohne Kürzel könnten es die Kommentare des "Chefredakteurs" Sacha Stawski sein.

Schon alleine das ist unseriös, demaskiert aber die Einheitlichkeit der dahinter stehenden Gesinnung. Damit hebt sich auch die nach wachsender Kritik an der Mailingliste vorgenommene Trennung in Berichterstattung und Leserbriefe auf.

Wichtig ist die Wirkung, das anfeuern: "Lasst nicht nach in der Jagd........"

Positiv ist sicher das sammeln von unterschiedlichen Reaktionen der Presse. Die Kommentare: "kaum Kritik am Film in der Presse ... ", "Sieht vielversprechend aus......", "...Ansonten fehlen mir da wirklich die Worte... "nervenzerrender Wettlauf gegen die Zeit"!  Jonny C...", "...blasphemisch ist der Film also auch noch... cwem...", "....ein guter Bericht von Igal Avidan... cwem...."    zeigen aber, das auch darin eine Bewertung und ein Sinn liegt. Im Sinne von HC ist dies ein stiller Aufruf, schreibt weiter.........

Man könnte nun sagen, das liegt allein in der Verantwortung des christlichen Freund Israels Christian Mosch, einer der Tagesredakteure. Aber, wie Sacha Stawski schreibt: "...........Alle Mails werden vor Versand von mir wiederum geprüft und freigegeben. .......... Es geht kein Mail raus, daß nicht vorher von mir geprüft wird.................."

 Interessant ist, das fast alle Kommentare mit größter Wahrscheinlichkeit von  den ""Christen" als "Freunde Israels" stammen die sich auch nicht scheuen mit den Messianische Christen zusammenzuarbeiten.  Kaum einer nennt, das spricht auch für sich, seinen wirklichen Namen, die Kürzel sind nicht erkennbar zuzuordnen. Tauchen auch unter den verschiedensten Punkten der Inhaltsangabe auf. Nur der eigentliche Pate der Honestly Concerned Seiten, Markus  Vallen fehlt heute in der Sammlung

Die hier nachfolgenden  Mailinglisten sind stark gekürzt worden, beschränkt sich auf das  zitieren von Textausschnitten. Die Mailingliste ist nur teilweise online zu lesen. Es ist meistens auch unüblich, das die Jagdaufrufe online zu lesen sind, sie tauchen nur nur in der versandten Mailingliste auf.

30.9.2005 Mailingliste (M&M) teilweise online ansonsten nur in der versandten Mailingliste zu lesen


I N H A L T S A N G A B E

TEIL 1 - Kurzkommentare & Kurzmeldungen
TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse
BRANDAKTUELL / THEMEN DES TAGES....
EINIGE AKTUELLE LINK-EMPFEHLUNGEN AUS DEM COP NEWSLETTER...
ZUM THEMA "ISRAEL ALLGEMEIN"...
ZUM THEMA "PALÄSTINENSISCHE AUTONOMIEBEHÖRDE, KUREI, ABBAS, FATAH, PLO, HAMAS, PFLP & CO....
ZUM THEMA "ISRAELS NACHBARN"....
SONSTIGE INTERESSANTE ARTIKEL & HINTERGRUNDINFORMATIONEN....
TEIL 3 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der ARABISCHEN Presse
TEIL 4 - LINKS zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN...
TEIL 5 - Liste der nachfolgenden eMails, Artikel (& Attachments)...

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TEIL 1 – Kurzkommentare & Kurzmeldungen  

INN 29.09.2005, 14:17 Uhr "Der Tag, als ich ins Paradies wollte" - Kinopremiere der 60-minütigen ARD-Dokumentation – Heute in München
Was treibt einen sechzehn Jahre alten Jungen an, sich inmitten von Unschuldigen, Zivilisten, Frauen, kleinen Kindern, in die Luft zu sprengen? Ist es sein eigener Entschluss? Wenn nicht: Wer hat ihn dann dazu gebracht?
Ganze Nachricht (online)

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TEIL 2 - LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse



BRANDAKTUELL / THEMEN DES TAGES....


"PARADISE NOW"...

kaum Kritik am Film in der Presse ...



1 myBlog
Lehrveranstaltung über den universellen Judenmord
Vorm Cinemaxx am Potsdamer Platz, in dem "Paradise Now" startete, standen etwa zwei Dutzend Protestierende mit drei Israelfahnen, denen ich mich zugesellte, bis um 20 Uhr die Podiumsdiskussion im Kino startete. Sie wurde in einem gut gefüllten und gegen Ende noch besser gefüllten Saal vom Münchner Journalisten Andreas Wirwalski geleitet, der einleitend von "starken Emotionen" sprach, die sich in der Kundgebung draußen manifestieren würden. Er wollte gern "das leidige Thema" vermeiden, nicht über den Nahost-Konflikt reden, den Film als Kunstwerk diskutieren, und zwar "friedlich" und "kameradschaftlich".
>>

2 Yahoo FOTO -
http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/ap/20050929/19/2565977766.jpg Donnerstag  Donnerstag 29. September 2005, 21:19 Uhr
Gegen die Auffuehrung des Films "Paradise now" demonstrieren am Donnerstagabend, 29. September 2005, Mitglieder von juedischen Organsiationen vor einem Kino in Frankfurt. Nach Angaben der Demonstranten verharmlost und legitimiert der Film die Ermordung unschuldiger Menschen durch sogenannte Selbstmordattentaeter. (AP Photo/Bernd Kammerer)--- ---Members of jewish organsiation protest against the movie" Paradise now" in front of a cinema in Frankfurt, Germany, Thursday, Sept. 29, 2005 (AP Photo/Bernd Kammerer) (Bild 1)

3 Die Zeit 39/2005
Ich habe einen Traum  Aufgezeichnet von Sven Hillenkamp
Hany Abu-Assad, 43, wurde in Israel geboren und lebt in Amsterdam. In seiner Heimat wurde er 1998 mit der Komödie »Das 14. Hühnchen« zum Star. Der Regisseur ist fasziniert vom Scheitern: In seinem ersten Film misslingt das Hochzeitsessen, in »Paradise Now« das Selbstmordattentat. Dieser Film, den er im Westjordanland drehte und der in der nächsten Woche in die deutschen Kinos kommt, gewann auf der Berlinale den Preis für den besten europäischen Film. Hier träumt Hany Abu-Assad davon, ein Freiheitskämpfer und großer Liebhaber zu sein. Genauer, davon, wie er als Freiheitskämpfer und Liebhaber scheitert.
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Sieht vielversprechend aus......
4 hr2 -
Paradise now – oder wie ich lernte, Selbstmordattentäter zu lieben  29. September 2005 Anm.: auch Online zu hören!

Egal ob in Kabul, Bagdad, Madrid, London oder New York, Selbstmordattentäter haben mit ihren Taten nicht nur die Politik, sondern auch unseren Alltag und unser Denken verändert. Doch wer sind diese Leute, die sich selbst und möglichst viele andere Menschen in die Luft sprengen? Kann man versuchen, das zu verstehen? Ein neuer Film, Paradise Now, versucht es. Aber wollen wir diese Gedanken tatsächlich teilen? Der Tag will das heute Abend genau wissen.

5 Jüdische Allgemeine
Die netten Bomber von nebenan von Michael Wuliger
Neu im Kino: Hany Abu-Assads Film „Paradise Now“ über Selbstmordattentäter

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Wir sehen uns bei Allah: Khaled (Ali Suliman) präsentiert sich auf seinem Märtyrervideo für die Nachwelt ...... Vor allem von israelischer und jüdischer Seite wurde der Film dagegen als Propagandastreifen und Rechtfertigung von Massenmord kritisiert. Paradise Now mache sich unkritisch die Perspektive der Attentäter zu eigen. Letzteres allein würde noch nicht gegen den Film sprechen. Eine Geschichte aus der Binnensicht des Handelnden zu erzählen,
ist eine legitime künstlerische Technik.
Der Blick auf die innere Motivation des Protagonisten, sei er ein positiver oder ein negativer Held, kann ein Geschehen für den Betrachter nachvollziehbar machen.
Doch das tut Paradise Now nicht. Die Frage, die sich jeder stellt, wenn in den Nachrichten mal wieder von einem Selbstmordattentat berichtet wird – „Warum machen die das nur“ – wird nicht beantwortet.
......
Daß dieser Film dennoch auf begeisterte Aufnahme beim Berlinale-Publikum stieß, weckt einen bösen Verdacht: Möglicherweise ist es für Teile der Öffentlichkeit mittlerweile auch schon völlig normal, daß Israelis in die Luft gejagt werden, so daß es dafür gar keiner Begründung mehr bedarf. Aber das ist Spekulation. ......r auch in Madrid, London und vielleicht Berlin, tausende junger Männer leben, für die Selbst-und Massenmord etwas .. selbstverständliches ist...

6 Die Jüdische -
Erklärungsbedarf für Thomas Krüger  29.09.2005
Der Chef der Bundeszentrale für politische Bildung glaubt, das Filmheft zum Film "Paradise Now" für Schulen seiner Institution würde zu "kontroverser politischer Bildung" beitragen, wie er der TAZ sagt. Eine fachlich und qualitativ nicht ganz haltbare Aussage, wie es scheint. Hier eine Analyse zum Heft von Martin Schmidt...

7 "Paradise Now", Amnesty International und die Intifada II 
Im Rahmen ihrer "Kampagnen und Aktionen" stoßen sie dabei auf "Paradise Now", "eine kleine Geschichte über einen großen Konflikt - moralisch, aber nicht moralisierend; berührend, aber nicht sentimental. Ein Film, der zum Nachdenken zwingt, ohne belehrend zu sein.....

8 Die Jüdische -
Die »post-israelische Ära« als Kinoversprechen 28.09.2005
Erschreckenderweise bedurfte es der kaltblütigen Morde von London, damit der Film »Paradise Now« von Hany Abu-Assad vom Filmfestival in Cambridge abgesetzt wurde. Hierzulande wird, unterstützt u. a. von der deutschen Staatsministerin für Kultur Christina Weiss, als Unterhaltung mit Kunstanspruch konsumiert, was in Israel furchtbarer Alltag ist: die willkürliche Ermordung von Menschen, die unabhängig von Herkunft, Glauben oder politischer Einstellung aus antisemitischem Hass auf Israel als Israelis und Juden zum Tode verurteilt werden...

9 Passauer Neue Presse -
Der Teufel trägt Jeans  28.09.2005
Der alltägliche Wahnsinn eines Lebens unter der Besatzung steht im Kontrast zur Vertrautheit mit den Helden. ......



10 Hier die Ankündigung aus dem cinemax-Magazin... Der Film läuft übrigens in einer Kategorie namens "Art Max". Ansonten fehlen mir da wirklich die Worte... "nervenzerrender Wettlauf gegen die Zeit"! Jonny C.
Cinemaxx Magazin -
FILMBESCHREIBUNG ........

11 Frankfurter Allgemeine Zeitung  - Von Pommerland bis Palästina    - 27.09.05 10:05 Uhr ....... ..

12 FR
Der Tag der lebenden Toten VON MICHAEL KOHLER........

13 FR
Angemessener Tonfall  VON VOLKER MAZASSEK......


14 Potsdamer Neueste Nachrichten  - Das sind keine Monster   - 24.09.05 20:06 Uhr .....



15 Rheinischer Merkur  - Sieg des Gewissens    - 22.09.05 13:24 Uhr
In Paradise Now verurteilt der Palästinenser Hany Abu-Assad die Selbstmordattentate seiner Landsleute. Nachmittags sitzen sie träge zusammen auf den Hängen oberhalb der Stadt. Man könnte Khaled (Ali Suliman) und Said (Kais Nashef) für zwei klassische Slacker ... ... die Paradise Now bei der diesjährigen Berlinale mit dem Amnesty-Friedenspreis auszeichnete, den Film genannt. Gerade das Kleine, Beiläufige ...

16 Filmstarts.de   - Paradise Now [9/10]   [9/10] - 20.09.05 22:01 Uhr
Nachdem er in 'Rana's Wedding', seinem romantischen Drama ueber eine junge Palaestinenserin und ihre Suche nach einem Braeutigam, schon einen Blick auf den alltaeglichen Wahnsinn in Jerusalem geworfen hatte, fuehrt Hany Abu-Assads juengster, in den Palaestinensischen Gebieten gedrehter Film abermals die tragisch-abstrusen Folgen des Nahostkonflikts vor Augen. ... Die komplette Kritik auf ...

blasphemisch ist der Film also auch noch... cwem
17 Berlin Online Geh nicht von uns ohne frisches Hemd  - Sabine Vogel 29.09.2005
"Paradise Now": Zwei palästinensische Selbstmordattentäter sind auf dem Weg zu den Engeln.
... Im Quartier der Terroristenführer - das ein wenig aussieht wie ein Räuberlager von Ali Baba, nur mit Maschinengewehren - werden die Jungs rasiert, frisiert, geseift, geschrubbt, damit sie sauber ins Paradies kommen. Außerdem werden sie zur Tarnung in frische weiße Hemden und schwarze Anzüge gesteckt, unter denen die Sprengstoffgürtel mit Klebeband angebracht sind. Ein letzter Imbiss am Morgen vor dem Aufbruch, arrangiert wie das Abendmahl Da Vincis. Die Attentäter, so der ikonografische Zaunpfahl, werden als Nachfolger Jesu in Szene gesetzt; christlicher Opfertod wird mit islamischem Selbstmordopfer verglichen.
Judenmörder in der Rolle dessen, der sich für die Menschen geopfert hat? Das musste Ärger geben. Die Inszenierung einer anti-israelischen Massenmordaktion, bei der sich das Publikum mit den Selbstmordattentätern identifizieren kann, erregte erwartungsgemäß den Zorn israelischer Institutionen. Die Zionistische Organisation Frankfurt protestierte scharf gegen den Film, weil er den palästinensischen Terror glorifiziere. Künstlerisch mühsam verbrämt würde hier der deutsche Massenmord an den Juden abermals verharmlost und einer Vernichtung des Staates Israel das Wort geredet. >>

18 Z!SCH «Pardise Now»: Analyse eines AttentätersPeter Mosberger......

19 Stuttgarter Nachrichten Dialog bleibt das Ziel: Gespräch mit dem palästinensischen Regisseur:  Hany Abu-Assad über seinen Film "Paradise Now"
"Die Terroristen sind Opfer ihrer eigenen Rhetorik" ...........

20 The Financial Times  - A filmmaker working on dangerous ground  - 13.09.05 03:00 Uhr .........

 

21  Harburger Nachrichten  - Palästina schickt "Paradise Now" ins Oscar-Rennen 
05.09.05 13:26 Uhr Hany Abu-Assads "Paradise Now ", den Constantin morgen in den deutschen Kinos startet, geht für Palästina ins Rennen um eine Oscar-Nominierung in der Kategorie . "Paradise Now" war in diesem Jahr u.a. im Wettbewerb der Berlinale gelaufen, wo er mit dem für ... ... Um eine Oscar-Nominierung in der Kategorie konkurriert "Paradise Now" u.a. mit "Sophie Scholl - Die letzten Tage ".Die Nominierungen für die ... 
 

22 Filmzeitung  - Deutsche Kurzfilme bei Festivals in New York, Los Angeles und Palm Springs   - 01.09.05 17:14 Uhr  
... PARADISE NOW von Hany Abu-Assad (NL/IL/ DE/FR) und SOMETHING LIKE HAPPINESS von Bohdan Slama (CZ/DE) gezeigt. Das LA Shorts Fest, das vom 6.-13. September zum 9. Mal stattfindet, hat zehn deutsche Beiträge eingeladen: ANNA UND DER SOLDAT von Sören Hüper, DER ...  
 

23 Stern - "Filme werden nie die Welt verändern" 28. September 2005
In seinem Film "Paradise Now" beschreibt Hany Abu-Assad die Welt von zwei palästinensischen Selbstmordattentätern. stern.de sprach mit dem Regisseur über den Einfluss eines Filmemachers und den Zusammenhang zwischen Terror und sexueller Frustration... 
 

Der ironische Kommentar trifft einen wahren Kern... K. 
24  Was dabei herauskommt, wenn man JournalistInnen mit Pressemappen und Flugblättern versorgt... 
Badische Zeitung - Wie eine menschliche Bombe tickt 28. September 2005 
In dieser Woche nun kommt die niederländisch-israelisch-deutsch-französische Koproduktion in unsere Kinos, begleitet von Flugblattaktionen, auch in Freiburg. Hier ist es federführend die Initiative Sozialistisches Forum (ISF), die vor den „latenten Inhalten“ warnt; der Deutsch-Israelische Arbeitskreis hat sich bereits im Februar bei der Kulturstiftung des Bundes darum bemüht, den Verleih zu verhindern. Jetzt würde die ISF am liebsten eine Protestkritik auf jeden Kinostuhl legen. Braucht dieser Film eine Sehanweisung? ... 
 

25  Spiegel Online - Das Paradies in der Hölle 28. September 2005
Hany Abu-Assads "Paradise Now" ist ein palästinensischer Film über Selbstmordattentäter - gedreht in Nablus, finanziert mit Geld aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Bei der Premiere in Ramallah ging es nicht nur um Filmkunst. Mit zwei palästinensischen Selbstmordattentätern in der Abenddämmerung übers Land zu fahren ist eine Erfahrung, die man nur einmal im Leben machen kann. "Bei Kalandia kommen wir nicht durch", sagt Hassan, der Fahrer, "ich versuche es mal über Bir Zeit". Und tatsächlich, er findet eine Straße ohne Sperren, ein großes, passierbares Loch in der Mauer, die Israel rund um die besetzten Gebiete baut, um sich vor Terroranschlägen zu schützen. Kais und Ali freuen sich, so einfach haben sie sich die Sache nicht vorgestellt... 
 

26 Mit dieser Äquidistanzkommentierung dürfte die Sache gelaufen sein: ein politisch Prominter/Einflußreicher wird sich danach kaum noch im Sinne der Grundsatzkritik äußern; auch BZB darf sich entlastet fühlen; die Chancen, einen Oscar zu erhalten, steigen.    
Schade.....bei rechtzeitiger prof. Intervention hätte man das viell. verhindern können. K. 
FAZ -Kino- Zwischen allen Stühlen: „Paradise Now” Von Verena Lueken  
 

  • 27 Rhein-Zeitung - Regisseur Abu-Assad: Selbstmordattentäter im Blick 28. September 2005

      Mit seinem preis­gekrön­ten Film „Pa­radise Now” will Regis­seur Hany Abu-Assad den Zuschau­ern Ein­blick in die Welt von paläs­tinen­sischen Selbst­mord­attentätern ermög­lichen ...  
     

    28 Interview mit Hany Abu-Assad (von Igal Avidan).. 
     


  • 29 Andreas Wittenzeller "Der Tag, als ich ins Paradies wollte" - Kinopremiere der 60-minütigen ARD-Dokumentation – Heute in München


    Was treibt einen sechzehn Jahre alten Jungen an, sich inmitten von Unschuldigen, Zivilisten, Frauen, kleinen Kindern, in die Luft zu sprengen? Ist es sein eigener Entschluss? Wenn nicht: Wer hat ihn dann dazu gebracht?
    Mohammed Besharat ist ein Junge aus dem Westjordanland, der eines Tages zum Selbstmordattentäter in Israel werden soll. So haben es andere für ihn bestimmt. Der 2. August 2001 ist für Mohammed "Der Tag, als ich ins Paradies wollte", wie die Filmautorin Esther Schapira ihre ARD-Dokumentation nennt. Darin zeichnet die Journalistin den Weg einer "lebenden Bombe" nach, begleitet Mohammed auf seinem Weg zum geplanten Attentat.
    Der Anschlag scheitert, weil der israelische Busfahrer, dessen Bus Mohammed besteigen will, merkt, dass etwas mit dem Jungen nicht stimmt. Dem Fahrer gelingt es daraufhin in letzter Sekunde, Mohammed aus dem Fahrzeug zu drängen und zu überwältigen. Die Bombe wird nicht gezündet, Mohammed festgenommen und verurteilt.
    Bewusster Kontrast zu "Paradise Now"
    Esther Schapira spricht in ihrem Film mit dem jungen Attentäter, fragt ihn nach seinen Beweggründen. Offen äußert sich Mohammeds Familie über die Rekrutierungspraxis der radikalen Terror-Organisationen – und widerlegt vor laufender Kamera das ebenso gern bemühte wie falsche Klischee von den jungen, verzweifelten Männern, die keinen Ausweg sehen, als sich selbst und andere zu töten. Und setzt dabei bewusst einen Kontrast zu dem fiktiven deutsch-palästinensischen Kinofilm "Paradise now", der genau dieses Klischee aus Sicht von Esther Schapira sattsam bedient.
    Bei ihrer Arbeit im Westjordanland erfährt die Autorin vor allem von dem enormen Gruppendruck, den radikale Organisationen wie die Hamas oder der Islamische Dschihad auf junge Männer wie Mohammed ausüben. Wer laut verkündet, etwas gegen den "zionistischen Feind" unternehmen zu wollen, wer auffällt, indem er öffentlich gegen Israel protestiert, wird beim Wort genommen, wird ausersehen, eine lebende Bombe zu werden. Umzingelt von Aufmerksamkeit, bedrängt von der Gruppe der vermeintlichen Freunde, gelingt es den wenigsten, sich diesem Schicksal wieder zu entziehen.
    Was "Paradise Now" ignoriert
    Ein teuflischer Mechanismus aus Manipulation und politischer Propaganda, der meist im Blutbad endet. Während der fiktive Streifen "Paradise Now" diesen Aspekt völlig ausblendet, geht die ARD-Dokumentation "Der Tag, als ich ins Paradies wollte" darauf ein. Eine Stimme erhalten dabei nicht nur die Täter, wie in "Paradise Now", sondern auch ihre vielen unschuldigen Opfer.
    Thematisiert werden schließlich auch die Auswirkungen der Selbstmordattentate auf die palästinensische Zivilgesellschaft. Ein Aspekt, den der fiktive deutsch-palästinensische Kinostreifen dagegen völlig außer Acht lässt. "Paradise Now", sagt Esther Schapira, "bleibt weit hinter der politischen Debatte zurück, die die Palästinenser selber längst führen".
    Am 29. September, dem Tag, an dem "Paradise Now" in die deutschen Kinos kommt, feiert auch Esther Schapiras 60-minütige ARD-Dokumentation "Der Tag, als ich ins Paradies wollte" ihre Kinopremiere.
    Ein bewusst gesetzter Kontrapunkt zu dem noch immer unternommenen Versuch, Terror gegen Zivilisten - der nichts anderes ist als Terror - zu entschuldigen, zu erklären und zu rechtfertigen. "Paradise Now", so der Vorwurf nicht nur Esther Schapiras, unternimmt genau diesen Versuch, auch wenn seine Macher das bestreiten.
    "Der Tag, als ich ins Paradies wollte"
    60-minütige Fassung der ARD-Dokumentation
    läuft am 29. September 2005, um 19 Uhr, in München, Neues Rottmann, Rottmannstraße 15, Einlass ab 18.30 Uhr
    Veranstalter sind die Gemeinnützige Initiative Am Echad n.r.V. und das Jugend- und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern.

    30 Von: Kurbjuhn, Gerd (43.12.2) [Gerd.Kurbjuhn(at)Hannover-Stadt.de]
    Gesendet: Mittwoch, 28. September 2005 12:41
    Betreff: Filmgespräch zu Paradise Now


    SIEHE ATTACHMENT!!!

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    ab Donnerstag, den 29.09.05 läuft in den Raschplatzkinos der umstrittene Film "Paradise Now" an. In mehreren Städten ist es bereits zu Protesten zu dem Film gekommen. Ihm wird vorgeworfen gegenüber den Attentäter eine beobachtende, verständnisvolle Position einzunehmen. Im Feuilleton wird der Film dagegen überwiegend positiv aufgenommen. Aus diesem Anlass haben wir Esther Schapira vom Hessischen Rundfunk eingeladen, die mit ihrem Film "Der Tag, als ich ins Paradies wollte" eine kritische Sichtweise auf palästinensische Selbstmordattentäter vorgenommen hat.

    .....


     

      1. ZDF - Raketen statt Worte  29. September 2005
        Nachdem die Hamas vom Gazastreifen aus Dutzende von Kassam-Raketen auf die israelischen Städte in der Nachbarschaft regnen ließ, hat Scharon ein für den 2. Oktober geplantes Treffen mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas abgesagt. Stattdessen feuern immer wieder Kampfhubschrauber Raketen auf Gaza ab; die Hamas droht mit Vergeltung. Die Intifada, nun mehr Krieg zwischen Militär und militanten Gruppen als Volksaufstand, geht in ihr sechstes Jahr. 
         

      2. 'NETT'!
        tagesschau.de
        Viele Tote und zwei entfremdete Lager  28.09.2005 
        Es begann mit dem Besuch von Ariel Scharon auf dem Haram a-Sharif, dem "Erhabenen Heiligtum", wie Moslems den Tempelberg in Jerusalem nennen. Scharon will auftrumpfen, will provozieren, Unruhen brechen aus, die israelische Armee reagiert über und verschießt allein in den nächsten vier Wochen mehr als eine Million Schuss Munition...  
         

      3. n-tv - Tausende Tote Bilanz der Intifada 28. September 2005
        von Ulrich W. Sahm
        Bereits im Juni 2000 hatte Palästinenser-Präsident Jassir Arafat mit einer "Intifada" gedroht, falls bei dem Gipfel nicht hundert Prozent seiner Forderungen erfüllt würden. So gesehen begann die Intifada schon vor Scharons Provokation, als palästinensische Polizisten das Feuer auf israelische Soldaten eröffneten. Die ersten palästinensischen Toten gab es einen Tag nach Scharons Provokation, am Freitag nach dem Mittagsgebet in der El Aksa Moschee... 
         

      4. Deutsche Welle - Weit vom Frieden in Nahost entfernt 28. September 2005
        Im Gegensatz zu konventionellen Kriegen werden Volksaufstände nicht ausgerufen und es gibt weder eine Erklärung zu Beginn, noch eine zum Ende. So ist weiterhin umstritten, was konkret den zweiten Palästinenser-Aufstand, die "Al-Aqsa-Intifada", im Herbst 2000 ausgelöst hat. Und wenn auch seit März dieses Jahres ein brüchiger Waffenstillstand besteht, so zeigen die jüngsten Ereignisse im Gazastreifen doch, dass die Feindseligkeiten längst nicht beigelegt sind...
         
         
         


    A
    Abigajil Palästinensische Propaganda entlarvt 29.09.2005, 09:44  
    Palästinensische Propaganda entlarvt
    Ich sah gerade ein schockierendes Video, in dem die palästinensischen Propagandatechniken dargestellt werden. Ich wusste bereits, dass die
    Palästinenser regelmäßig die Tatsachen verdrehen und eine verzerrte Berichterstattung über die Ereignisse abgeben. Aber ich konnte mir nie
    vorstellen,  dass sie eine aktive Propagandaindustrie haben, die unrechtmäßig Schusswechsel fälschen, sowie Evakuierungen und vorgetäuschte Begräbnisse inszeniert. Jedermann, der sich für Israel interessiert, muss das Video "Pallywood" gesehen haben, das diese Tatsachen herausstellt.
    Sie können das Video frei herunterladen unter:
    http://seconddraft.org/streaming/pallywood.wmv
    Nach dem Anschauen des Videos sollten sie auch einen Blick tun auf die Website der Produzenten, eine Medien-Wächter-Gruppe:
    http://www.seconddraft.org/
    Mit lieben Grüßen ......

    ............

    ZUM THEMA "ISRAEL ALLGEMEIN"...




    ein guter Bericht von Igal Avidan... cwem
    DW-World
    Motive palästinensischen Terrors  von Igal Avidan...........



    Paradise Now von Schweizer Kirche als "Film des Monats" ausgezeichnet
    http://kath.ch/pdf/filmtipp0905.pdf 


    cwem:... und so etwas kommt dann bei solchen Filmen dabei heraus:
    ZITAT: "...“Paradise Now“ ist ein Film für all jene Menschen, die nicht nur auf die zum Teil einseitige Berichterstattung der Medien vertrauen wollen, sondern auch das Denken aus der Sicht der palästinensischen Widerstandsbewegung verstehen wollen...........

     

    TEIL 5 -  Liste der nachfolgenden eMails, Artikel (& Attachments)... - ACHTUNG: IN DIESEM ABSCHNITT KOMMEN UNSERE LESER ZU WORT. DIE HIER VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE REPRÄSENTIEREN NICHT UNBEDINGT DIE MEINUNGEN DER REDAKTION, ODER DER RESTLICHEN MITGLIEDER DER HONESTLY-CONCERNED MAILINGLISTE...

    From: Jörg
    Sent: Thursday, September 29, 2005 2:18 PM
    To: info(at)jesus.de; rolf.krueger(at)bundes-verlag.de
    Subject: an Anne Albers - "völlig zu recht" ??



    http://www.jesus.de/show.sxp/jesusde/paradise_now.html

    Hallo Frau Albers,

    ich kann es nicht begreifen, daß man die Filmbeschreibung der palästinensischen
    Filmemacher von "paradise now" kritiklos übernimmt um am Ende noch den Satz
    "... völlig zu recht" hinzuzufügen.

    Ich bitte Sie herzlich, daß Sie diese Artikel durchlesen und dann ggf. Ihren Bericht
    umschreiben, falls Sie danach zu einer anderen Ansicht gekommen sind:

    http://blog.tagesspiegel.de/flatworld/eintrag.php?id=71

    http://www.welt.de/data/2005/09/28/781604.html

    http://rhein-zeitung.de/a/magazin/kino/t/rzo185748.html?markup

    Sie können doch nicht bestreiten, daß Film völlig zu unrecht
    allein die palästinensiche, israel-ablehnende Grundsicht kommuniziert,.......
     All diese verdrehten Selbstverständlichkeiten des
    Filmemachers sind geistliche Grundlage des Films und werden an keiner
    einzigen Stelle hinterfragt, obwohl sehr deutlich nicht nur gegen christliche
    Werte sondern auch massiv gegen unser westliches Werteverständnis
    verstoßen. Es ist ausgeschlossen, daß Gewalt und Mord an Unschuldigen
    als selbstverständlich angesehen und dargestellt werden.

    Die Realität der Palästinenser bildet dieser Film NICHT ab! Haßerfüllte
    Filme gegen Juden und Israel laufen täglich im pal. Fernsehen und die
    Bevölkerung ist antijudaistisch infiltriert... das alles kommt im Film mit
    keinem einzigen Wort vor. ............
    Weiter unten noch die Stellungnahme einiger jüdischen Organisationen sowie
    Proteste der (u.a. auch christlichen) Israel-Solidarität.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jörg


    Presseerklärung

    der Zionistischen Organisation Frankfurt e.V., des Jüdischen Jugend- und Studentenverbandes Hessen e.V., Honestly Concerned e.V., der Prozionistischen Linken (FH Frankfurt) und der Gruppe Morgenthau (Uni Frankfurt) zu den bundesweit stattfindenden Protesten unter dem Motto „Paradise NO!“ zum offiziellen Filmstart von „Paradise now“ am 29. Sept. 05 u.a. in Frankfurt, Berlin, Leipzig, Hamburg, Köln, Marburg, Nürnberg.

    Frankfurt am Main, 22. September 2005

    Wir protestieren in schärfster Form gegen die Aufführung von „Paradise Now“ in deutschen und i.B. Frankfurter Kinos und kündigen hiermit einen Protest vor dem Berger Kino in der Berger Str. 177 in 60385 Frankfurt/Main für Donnerstag, den 29. September 2005 ab 19.30 Uhr an.

    In dem Film „Paradise Now“ wird Israel ausnahmslos als Hauptverantwortlicher für die Situation im Nahen Osten und in den Palästinensischen Autonomiegebieten dargestellt sowie der Massenmord an Juden legitimiert. Weder wird die Kollaboration des Muftis von Jerusalem und seiner Anhänger mit den Nazis gegen Juden schon vor der Gründung des Staates Israel thematisiert, noch findet die fortwährende Torpedierung jeglicher friedlichen Lösung des Konflikts mit Israel durch palästinensische Terrorgruppen und arabische Regime irgendeine Erwähnung.

    Genauso wenig wird das erklärte Ziel der palästinensischen Terrorgruppen möglichst viele Juden zu töten mit der weiteren Absicht der völligen Auslöschung des Staates Israel thematisiert. Ignoriert oder verfälscht werden ferner die Ursachen für die Kultur der suizidalen Massenmordanschläge auf die israelische Zivilbevölkerung in der palästinensischen Gesellschaft; die alles durchdringende Korruption staatlicher Einrichtungen bis hin zu deren absolutistischen Führern wie jahrzehntelang z.B. Arafat.........

    Wir sind bestürzt, dass im Jahre 61 nach der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Einweihung des Holocaustmahnmales in Berlin der genozidale Massenmord an Juden abermals verharmlost wird und ihm damit eine Legitimation verschafft wird. Wir sind bestürzt, dass im 41. Jahr der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel, im 26. Jahr der Städtepartnerschaft Frankfurt - Tel Aviv, deutsche Kinos Filme wie Paradise Now zeigen. Beinahe noch schockierender ist, dass die Bundeszentrale für politische Bildung plant den Film "Paradise Now" als "Unterrichtsmaterial" an deutschen Schulen einzuführen.

    Dies, als auch die oben beschriebenen Umstände, stellen einen Skandal für die heutige Bundesrepublik Deutschland dar.

    Kontakt: 0179-3980090 (René Pollak - Zionistische Organisation Frankfurt e.V.)

    Weitere Informationen der bundesweiten Kampagne Paradise NO! unter:
    www.honestly-concerned.org, www.typoskript.net, www.juedische.at, www.antifanews.de


    From: Tobias E......
    Sent: Thursday, September 29, 2005 1:31 PM
    To:
    Subject: Leserbrief an die taz



    Diese "Anmerkungen" zum taz-Artikel habe ich als Leserbrief an die Redaktion geschickt:

    Leserbrief zum Artikel „Körper in Sprengstoffgürteln“ von Christina Nord

    in: tageszeitung, 29.9.05



    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Brennpunkt zur Frage „Dürfen palästinensische Selbstmordattentäter auf die Leinwand?“ wird mir im Artikel von Christina Nord eine „Rhetorik des Verdachts“ unterstellt, sowie die „Gleichsetzung von Figuren- und Filmintention“. Ich habe mich in der Analyse des Films, auf die sich Christina Nord bezieht, um größtmögliche analytische Klarheit bemüht (www.typoskript.net). Wenn mir nun unterstellt wird, ich nähme die antisemitischen Sprüche einer Nebenfigur für die Intention des Films, ist dies schlicht nicht wahr. Vielmehr habe ich die fehlende Distanzierung und damit Auseinandersetzung innerhalb des Films kritisiert............

    Tobias Ebbrecht



    From: Eberhard W
    Sent: Thursday, September 29, 2005 7:35 AM
    To:
    Subject: Paradise Now

    Hallo,
    empfehle Euch die taz vom heutigen Tage, Rubrik THEMEN des TAGES mit zwei Artikel zum Film Paradise NOw
    - "Es ist ein Kunstwerk" Interview mit Katriel Schory, Israelischer Filmfonds
    - "Körper in Sprengstoffgürtlen" von Nord, Christina.
    1) Ein Israeli als Argumentationshilfe - wenn ein Israeli den Film als Kunstwerk bezeichnet, ja dann,
    2) ein Beitrag, der vorgibt sich kritisch mit den Positionen pro und kontra zum Film auseinanderzusetzen .........
    Nichts Neues also!
    Gruß
    Eberhard ..........."

     

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