Honestly Concerned + andere falsche Freunde Israels


Jagdaktion - Paradise Now - Entartete Kunst?
"
Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition."

–  I  –
"Die Wirklichkeit unterdrücken"
Proteste gegen die Aufführung des Films «Paradise Now“
vor dem Kino Cinemaxx in der Voxstraße am Potsdamer Platz in Berlin am 29.09.2005

 Aufgerufen zu dem Aufzug hatten im Internet Personen aus quasioffiziellen israelischen Organisationen, außerdem die sogenannten «Antideutschen» (siehe auch Bilder am Ende dieser Seite), fanatische evangelikale Freikirchler, Personen aus dem Umfeld der «Partei Bibeltreuer Christen» (die sich auf Ihrer bundeszentralen Website vom israelischen Botschafter beehren lässt), die für ihre öffentlichen Diffamierungen Andersdenkender bekannte und von B’nai Brith alimentierte Organisation «Honestly Concerned» und andere.

 

 

Oben und unten:
Aus Stellungnahmen freikirchlicher Personen bei «Honestly Concerned», 29.09.05

 

Abb.:
Zu sehen waren am 29.09.2005 vor dem Kino in der Voxstraße insgesamt fünf routiniert entrollte Israel-Flaggen, um die sich etwa 25 Personen gruppierten. Auf Sprechchöre wurde verzichtet.
Die Polizei war mit drei in Sichtweite abgestellten Wagen zur Stelle, etwa vier Uniformierte standen in der Nähe des Eingangs.

 

.

Abb.:
Aufrechter Kämpfer im dekorativen patriotischen Gebetsumhang.
Einige Sympathisanten und Mitläufer, darunter kaum Frauen, tragen am Arm ein Signet, das einen Baum zeigt.



 

Abb.:
Das vor dem Kino verteilte Flugblatt (Rückseite).
Eine Anmerkung des Photographen gegenüber einer als Mitläuferin erkenntlichen Person,
wo denn die fünfzehn bis zwanzig weiteren Antifas seien,
die man in den letzten zwei Jahren gezählt habe,
wird dahingehend beantwortet, dass es immer weniger würden,
erst vor kurzem sei in Berlin eine ganze Gruppe geschlossen zur NPD übergewechselt,
was sie, die Mitläuferin, nun überhaupt nicht verstehen könne ...

 

Abb.:
Die Filmvorführung hat begonnen,
die Demonstranten haben ihre Fahnen eingerollt,
sind in den Saal gegangen oder davongezogen.
Auf dem Platz, wo sie gestanden,
bleibt als einzig sichtbare Spur
 eine leere Bierflasche (Marke Foster) zurück
.

Abb.:
Bomber Harris Superstar
Dir dankt die rote Antifa
(Reimvers in Berlin-Neukölln)

 

Abb.:
Bomber Harris do it again
(Während einer Demonstration
anlässlich des 50. Jahrestages der Bombardierung Dresdens)


 

 

             Abb.:
            Kohärentes Programm, bündig formuliert

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