Was war geschehen? - Wie es für mich begann

 

 

Der aktuelle Anlass über Buurmann zu berichten war: Am 15.4.2010 um 17.18, konnte ich den links stehenden Eintrag im Blog des Herrn Buurmann finden.

Erst Tage später, nachdem ich über diesen Gewaltaufruf berichtete, verschwanden dieser Kommentar und einige fragwürdige Seiten vom Blog des Herrn Buurmann. Ein Kommentator hatte ihn auf meinen Artikel aufmerksam gemacht und dadurch fühlte er sich  gezwungen (kurzzeitig) anfänglich Gewalteinträge (die teilweise Monate online waren) zu löschen

Kommentare von Lesern und Fans wurden gelöscht. Neue, ebenso bedenklich kamen aber hinzu und die letzte Reaktionen des Herrn Buurmann auf diesen Gewalteintrag zeigten, er hat wieder nichts gelernt.

Ein doppelter Skandal ist es, später entschuldigt er sich für die Löschung und das er den Kommentator links angezeigt hatte. Auch in seinem neuen Blog sind bis zum heutigen Tag (2.9.2011) Gewalteinträge zu finden. Damit heizt er auf, motiviert seine Kommentatoren.  

Als Text:

bowman_2061 hat gesagt… 15. April 2010 08:18

Wäre es nicht einfacher diesen Spinner mit dem Gestänge seines Schundstandes ordentlich durchzuprügeln und den Stuß mit 1 -2 Litern Biodiesel (wir wollen ja keinen Ärger wg Erderwärmung und so ... )abzufackeln ?

Die nötigen "Fachkräfte" kann man auf jedem beliebigen Bahnhofsvorplatz gegen Entrichtung von 2 Kasten Bier rekrutieren. Wahlweise tun´s auch 2 Flaschen Fusel der Marke Hammer-Jubelbrand von Aldi.

Quelle: Mittwoch, 14. April 2010 - Die Staatsanwaltschaft hat das Wort

 

 

Was machte nun unser Gerd Buurmann?

Buurmann entfernte den Gewaltaufruf und reagierte oberflächlich, reagierte am 17.4.2010 gleichgültig mit einem fragwürdigen Text der mich herabsetzen sollte. Er verurteilte auch nicht offen die Einträge sondern befürchtet, dass ich weitere Gewalteinträge wahrnehmen würde.

Die Diffamierungen andersdenkender, die er scheinheilig bei anderen angeblich nun nicht mehr veröffentlichen wollte wurden aber von ihm weitergeführt und als Kommentar geduldet.

 


Reagiert hat Buurmann scheinbar nur, weil "Das Palästina Portal" auf den Gewaltaufruf aufmerksam machte. Anfangs gab er sich scheinbar empört, entfernte den Eintrag und erstattete (siehe Bild rechts) gegen den Eintragenden Anzeige. Warum lies er auch durchblicken:

 


Quelle: Samstag, 17. April 2010 - Kein Unterschied - nirgends (nicht mehr online aber gespeichert)

 

 

Hier entlarvt er sich mit der Begründung wieder selber: "greifen Sie nach allen gebotenen Tönen der Sprache, um Kritik zu üben, aber bitte vergreifen Sie sich nicht in der Sprache, denn schlimmstenfalls landet es so nur auf den Portalen von Dortmunder Rentnern"

Gerd Buurmann - Samstag, 17. April 2010 - Kein Unterschied - nirgends

 

In meinem Beitrag "Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden" vom Januar 2010 habe ich folgendes geschrieben:

"Sollte jedoch der Zeichner einer antisemitischen Karikatur jemals mit dem Tode bedroht werden oder um seine körperliche Unversehrtheit bangen müssen, weil er dieses Bild gemalt ich, ich werde nicht einen Moment zögern, laut gegen ein solches Unrecht meine Stimme zu erheben."

So habe ich es geschrieben und zu meinen Worten stehe ich. In meinem Kommentarbereich wurde vor einigen Tagen von einem Menschen mit dem Nickname bowman_2061 ein Kommentar auf meine Seite gestellt, der zur Gewalt gegen Walter Herrmann aufruft; ja es wurde sogar in deutlicher Sprache für ein Verprügeln des Mannes und ein Anzünden seiner Protestwand argumentiert.

Leider habe ich von diesem Kommentar erst sehr spät erfahren, da ich mit der Darstellung des Macbeth im Severins-Burg-Theater und einigen Interviews beschäftigt war, so dass der Kommentar zu lang (und jede Sekunde ist in diesem Zusammenhang zu lang) zu sehen war. Dafür entschuldige ich mich ausdrücklich.

Jetzt ist es an der Zeit, meine Stimme zu erheben:

Alle Personen, die auf meinem Blog Kommentare posten, müssen damit rechnen, dass ich Ihre Kommentare zur Anzeige bringe, sobald Sie zur Gewalt aufrufen oder in anderer Form versuchen die Menschenwürde anzutasten.

Gegen bowman_2061 ist nun der Eingang meiner Anzeige beim Polizeipräsidium Köln bestätigt worden und wird von der Direktion Zentrale Aufgaben, ZA 131 - Nachrichtensteuerung bearbeitet.

Also:

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Seite,

greifen Sie nach allen gebotenen Tönen der Sprache, um Kritik zu üben, aber bitte
vergreifen Sie sich nicht in der Sprache, denn schlimmstensfalls landet es so nur auf den Portalen von Dortmunder Rentnern, um dort als Beweis für die Gefährlichkeit der "zionistischen Weltverschwörung" a.k.a. "Israel-Lobby" herzuhalten.

 

 

Anschließend kam eine für ihn typische "Danksagung an mich:

Gerd Buurmann - Samstag, 17. April 2010

Danksagung an Erhard Arendt - Manchmal sollte man sich die Zeit nehmen, um sich bei seinen kleinen Helferinnen und Helfern zu bedanken. Heute möchte ich mich bei einer Person bedanken, die nun schon seit geraumer Zeit für mich arbeitet und dafür noch nie die Aufmerksamkeit bekommen hat, die er verdient.

Der Rentner Erhard Arendt ist von mir damit beauftragt worden, den Kommentarbereich in meinem Blog zu lesen. Jeder Blogautor weiß, wie undankbar und mühselig diese Arbeit ist, stolpert man doch immer wieder über rassistische, sexistische oder antisemitische Unsäglichkeiten, nur weil sich wieder einmal ein Troll auf seine Seite verirrt hat. Erhard Arendt aber lässt sich nicht schrecken; furchtlos liest er immer wieder mit Akribie die Kommentare auf meinem Blog und findet stets wieder Einträge, die würdig sind, gelöscht zu werden. Dafür möchte ich mich bei Erhard Arendt bedanken. Erhard Arendt ist ein wahrhaft nützlicher kleiner Helfer und seine Arbeit als Lektor mir durchaus genehm.

Wenn mich nun jemand fragt, ob Herr Arendt auch für ihn arbeiten kann, so muss ich ihn bitten, mir meinen Arendt zu lassen. Als Rentner arbeitet Erhard Arendt nämlich unentgeltlich und ehrenamtlich für mich. Würde ihn jemand abwerben, dann müsste ich jemanden bezahlen, diese Arbeit zu machen und als Künstler könnte ich mir sowas nicht leisten. Ohne Menschen wie Erhard Arendt müsste ich mein Blog aufgeben.

Deshalb hat Erhard Arendt ja überhaupt angefangen, für mich zu arbeiten. Als vor einiger Zeit die Möglichkeit im Raum stand, dass ich aus Geldnöten die Arbeit an
Tapfer im Nirgendwo aufgeben muss, bekam ich von Erhard Arendt direkt die Zusage, für mich die unliebsame Aufgabe der Kommentarlektüre zu übernehmen - kostenfrei! Da konnte ich einfach nicht "Nein" sagen.

Herr Arendt macht seine Arbeit übrigens sehr gut. Sein neustes Fundstück kann man hier lesen:
bowman_2061 Ich habe diesen Eintrag natürlich sofort gelöscht. Danke, Erhard Arendt.

Menschen wie Sie machen es möglich, dasss ich weiter an meinem politischen Blog arbeiten kann. Ohne Sie wäre es mir kaum möglich, gegen Antisemitismus und Israelhass zu schreiben. Ich denke ich spreche auch im Namen Isaels wenn ich sage: Danke für Ihre unermüdliche Arbeit für Israel und seine Freundinnen und Freunde.

Danke, und machen Sie weiter.

 

 

 

Nun, am 21. 4. 2010 entlarvt sich Gerd Buurmann erneut

 

Am 21.4.2010  macht Gerd Buurmann dann ein schockierendes "Friedensangebot" - Mit seiner Entschuldigung bei dem "bowman_2061, (er hatte den Gewalteintrag getätigt) macht er sich eindeutig und erschreckend unglaubwürdig und mitschuldig.

Nun kam ein großer Kniefall vor dem Schreiber der Gewaltfantasien. Nicht der, der den Gewalteintrag machte hat über die "Strenge" geschlagen, dieser, Buurmann meinte, er habe überzogen, habe über die Stränge geschlagen.

 


Gerd Buurmann entschuldigte sich "für etwaige überzogenen Reaktionen" bei dem Verfasser des Gewaltaufrufes bowman_2061 (Es ist auch die Frage, ob er seine Anzeige zurückgezogen hat.)
 

Gerd Buurmann redet vom fehlenden Anstand bei anderen und müßte eigentlich von dem bei ihm fehlenden schreiben.

Ich denke, einen Walter Herrmann als Antisemiten zu diffamieren belegt schon allein eindeutig sein anstandloses Handwerk. Sein Text über mich belegt es ebenfalls.


Er schreibt am 21.4.2010:
"
Dieser Blog, besonders der Kommentarbereich ist nämlich momentan und strenger Beobachtung mancher politischer Gegnerinnen und Gegner, die, weil Sie in meinen Texten nichts finden können, um ihre Diffamieungen meinerseits zu rechtfertigen, auf die Kommentare zu meinen Texten zugreifen und diese Kommentare dann mir anlasten. Eine perfide Art, ja, aber Anstand scheint manch einer nicht zu kennen."


Obwohl ich diesem
Gerd Buurmann Nachhilfe über die mögliche Moderation oder Sperrung von Kommentaren erteilte, versucht er sich wieder "rein zu waschen". Doch immer wieder tauchen strafwürdige Kommentare auf. Für sie ist er, der Rechtslage entsprechend, eindeutig verantwortlich.

Die geringen Zahl von anlaufenden Kommentaren auf seinen Seiten dürften auch kein Hindernis sein um die Kommentare zu überprüfen, sie vorher zu moderieren. Auch für bei Zeiten der Abwesenheit gibt es eine Möglichkeit die Kommentare zu sperren, zurückzuhalten.


Quelle: 21.4.2010 - Der Staatsanwalt hat das Wort

Mit seiner Entschuldigung bei diesem "bowman_2061, (er hatte den Gewalteintrag getätigt) macht er sich eindeutig und erschreckend unglaubwürdig und mitschuldig



 

 

Gerd Buurmanns vollständiger Kommentar (nachfolgend kopierbar) ist  mehr als lesenswert und entlarvend:

"Gerd Buurmann hat gesagt…
21. April 2010 07:45

Lieber bowman_2061,

da ich Ihre Entschuldigung nicht annehmen kann, da Sie mir ja nichts getan habe, nehme ich Ihre Entschuldigung lediglich freudig zu Kenntnis.

Zudem möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen, für etwaige überzogene Reaktionen meinerseits.

Für mich hat diese ganze Moderation meines Blogs auch eine ganz neue Dimension bekommen. Ich habe manchmal viel damit zu tun, Texte ob Ihrer Strafbarkeit wieder zu löschen. Manchmal landen gewissen strafbare Einträge in meinem Kommentarbereich so schnell auf den Blogs meiner politischen Gegner, dass ich manchmal gar vermute, sie stellen selbst den Schund in meinen Kommentarbereich, um sich dann darüber aufzuregen. Dieser Blog, besonders der Kommentarbereich ist nämlich momentan und strenger Beobachtung mancher politischer Gegnerinnen und Gegner, die, weil Sie in meinen Texten nichts finden können, um ihre Diffamieungen meinerseits zu rechtfertigen, auf die Kommentare zu meinen Texten zugreifen und diese Kommentare dann mir anlasten. Eine perfide Art, ja, aber Anstand scheint manch einer nicht zu kennen.

Ich tue weiterhin mein Bestes hier zu moderieren.

Bitte entschuldigen Sie, wenn ich da manchmal auch gegen Sie etwas über die Strenge schlage. Wenn nötig, dann werde ich natürlich mit aller Anstrengung einer ausgleichenden Gerechtigkeit entgegenwirken.


Friedensangebot angenommen?
alles Liebe,
gerd buurmann"

Am stärksten zeigt er sich im Schlusssatz..:

"Bitte entschuldigen Sie, wenn ich da manchmal auch gegen Sie etwas über die Strenge schlage. Wenn nötig, dann werde ich natürlich mit aller Anstrengung einer ausgleichenden Gerechtigkeit entgegenwirken."

Das heißt, er wird versuchen einer rechtlichen Verfolgung von Straftaten entgegen zu wirken?

 

 

Schon einmal, am 15.4.2010 wurde er um auf diesen fragwürdigen Eintrag hingewiesen. Auch dieser A.Bundy kritisierte übrigens nicht, dass dieser Eintrag ein strafbarer Aufruf zu Gewalt war. Er verweist nur darauf, dass ich dies Veröffentlichen könnte.

Er nutzte den Kommentar um mich und "Das Palästina Portal" als antisemitisch zu diffamieren.

Pervers war die Reaktion von diesen A.Bundy auf den Gewaltaufruf:

"Dieses Problem löst Mutter Natur - eher früher, als später - viel effizienter. ;-)"

" A.Bundy hat gesagt…
@ bowman_2061
Wäre besser gewesen, du hättest das nicht geschrieben. Landet eh nur auf dem Antisemitenportal des Dortmunder Rentners, als Beweis für die Gefährlichkeit der "zionistischen Weltverschwörung" a.k.a. "Israel-Lobby".
Es lohnt sich einfach nicht, Hand an diesen alten, judenhassenden Birkenpisser zu legen. Dieses Problem löst Mutter Natur - eher früher, als später - viel effizienter. ;-)

15. April 2010 11:16

 

 

Gerd Buurmann

 

In Zukunft wird Gerd Buurmann  - so geschah es auch - also auch die Täter auf seinem Blog decken. Nicht die, die - ebenso wie er - ihre Gewaltfantasien verbreiten, eindeutige Gewaltdrohungen von sich geben schlagen über die "Strenge" sondern er? Die "bösen" sind auch die, die ihn auf Rechtsvergehen aufmerksam machen?

Sein Kommentatoren nehmen das begeistert auf:

 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Lieber Gerd,

du handelst vollkommen richtig, was den von einem Dortmunder Rentner als "Drohung" bezeichneten Blog-Eintrag betrifft,
auch wenn da eventuell eher das Temperament mit einem jugendlichen Blogger durchgegangen ist.
Aber jeder sollte seine Sprache überprüfen und sich keinesfalls auf das Nieveau des Dortmunder Rentners herablassen.
Es gibt nun einmal viele Verirrte auf der Welt, so auch Rentner, so auch in Dortmund.

Betätigt sich ein solcher Rentner als Weltverschwörer, sucht seine Gegner und teilt sie in "zionistische Weltverschwörer", "Anti-Deutsche" oder "christliche Fundamentalisten" ein, um seine eigene anti-israelische Position darzustellen, so darf man schon vermuten, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat.

Verbündet sich ein Dortmunder Rentner immer wieder mit Antisemiten, so darf man auch hinterfragen, ob das eine ansteckende Krankheit ist.
Monika

Anonym hat gesagt…

Hinweis: Für fleißige Leser namens Ahrend, Steinberg pp.
Rechtlicher Hinweis:
Für meine auf diesem Block hinterlegten Kommentare trage ich die alleinige Verantwortung.

Diesen Hinweis wird absofort jeder Eintrag von mir erhalten.
Monika

 
 

Anonym hat gesagt…

HEZRLICHEN GLÜCKWUNSCH LIEBER GERD BUURMANN!!!

Der Rentner Erhard Arendt machte dich zum Medienstar! Er widmet deinem Engagement mehrere Seiten auf seinem Internetportal.

Jetzt verstehe ich erst richtig, was du mit dem "kleinen Helfer" meinst. Genauso kann eine gute Vermarktung laufen. Man schreibt Negatives, um Leser anzulocken, verlinkt auf deinen Blog und hups, bald findest du darunter neue interessierte Leser.
Monika

Rechtlicher Hinweis:
Ich trage die alleinige Verantwortung für den von mir hinterlegten Blog-Eintrag.

 


 


Bei diesem brisanten Thema ist das sicherlich sinnvoll, ja, ist notwendig. Wie ich später sah, war es auch nicht die erste Gewaltfantasie die er veröffentlichte.

Ein Ausschnitt aus den Möglichkeiten die Google bietet:






 

 

Natürlich ist er, als Verantwortlicher, nicht der Schuldige. Burmann schreibt nun auch auch noch paranoid verdrehend, Herrn Herrmann die Schuld zu:

 

 

 

 

 

 

 

 

"Mit Ihrem Aufruf zur Gewalt zeigen Sie jedoch, dass Walter Herrmann mit seiner Antiwand den öffentlichen Frieden offensichtlich gefährdet."


 

 

 

Das eigentlich bedenklich für ihn ist nicht die strafbare Handlung, der Gewaltaufruf (da entschuldigt er sich ja letztlich später noch bei dem Verfasser dieses Gewaltaufrufes.
Nein und hier diffamiert er wieder, benutzt das Geschehen um eine neue Unterstellung zu verbreiten, verniedlicht, verfremdet den Antisemitismusbegriff und verharmlost den Gewaltaufruf:

 

"schlimmstensfalls landet es so nur auf den Antisemitenportalen von Dortmunder Rentnern, um dort als Beweis für die Gefährlichkeit der "zionistischen Weltverschwörung" a.k.a. "Israel-Lobby" herzuhalten."

 

 

Mittlerweile würde auch dieser Eintrag gelöscht, hier liefert Google wie bei vielen anderen Beiträgen der Beleg der Existenz. Alle Seiten sind natürlich auch mehrfach gespeichert:

 

 

 

 

Gerd Buurmann

 

 

Es ist wieder typisch für ihn und es zeigt entlarvend seine Methoden. Auch in einem anderen Beitrag versucht er die Schuld von sich auf andere zu übertragen.
Um von seinen Fehlleistungen abzulenken belastet er mich, diffamiert er mich als Antisemit.

 

Gerd Buurmann hat gesagt…

Ich habe Post von Erhard Arendt erhalten. Er mahnt mich persönlich, ohne Gericht und Rechtsanwalt ab. Er hat den Kommenrar von a.bundy gelesen.

Erhard Arendt stellt fest, dass die Behauptung, er veröffentliche diese Herren oder hätte einen narren "an diesen kackvögeln" gefressen, falsch ist.

Desweiteren betont er, dass ich eine Mogelpackung bin.

Ich betone, dass ich für die Inhalte der Kommentare nicht verantwortlich bin, sondern ausschließlich die Autoren und die Autorinnen der Kommentare selbst.

Ich weise zudem darauf hin, dass Herr Arendt nicht nur selbst von vielen Seiten als "Antisemit" bezeichnet wird, eine Ehrung, die er auch meinerseits immer mehr verdient, je näher ich mich mit ihm befasse, sondern dass er selbst auch gerne mit den Wörtern "Antisemit", "Rassist" oder "Denunziant" um sich wirft.

Herr Arendt hat zum Beispiel behauptet, ich sei der schlimmste Rassist, den es je gegeben hätte. Wohlgemerkt der schlimmste! Das heißt ja wohl, wenn ich der schlimmste bin, dass alle anderen Menschen, die es gibt oder jemals gab, weniger schlimme Rassisten sind und waren als ich.

Wer sowas sagt, beweist damit nur, wie viel seine moralischen Definitionen wert sind. Wenn ich schon der schlimmste Rassist bin, dann hat das Wort "Rassist" für Arendt offenkundig keine Bedeutung und eine weitere ernstzunehmende Auseinandersetzung ersparrt sich mit ihm. Erhard Arendts "Kritik" ist wertlos, weil seine Begriffe selbst wertlos sind.

Was ich also von diesem Maximalspinner zu halten habe, weiß ich jetzt.

Ich entschuldige mich bei allen, denen zusätzliche Kosten und Mühen entstanden sind, weil ich kurzfristig Herrn Arendt ernst genommen habe.

Es soll nicht mehr geschehen, versprochen.

Desweiteren entschuldige ich mich auch bei allen Palästinensern dafür, dass ich noch nicht deutlich genung gemacht habe, dass Menschen vom Schlage Arendts nicht nur Antisemiten sind, sondern auch noch extrem palästinenserfeindlich. Es wird Zeit, dass wir die wahren Feinde Palästinas dort benennen wo sie stehen.

Das werde ich demnächst nachholen.
Hier auf meinem Blog.

 

 

 

Falsche Antisemitismusvorwürfe werden verteilt wie Karamellen...
Buurmann
lässt aber nach diesem Gewaltaufruf erneut solche Verleumdungen zu......
Weil er sich anscheinend selbst nicht schuldig sehen möchte überträgt er sein Verhalten auf mich.

 

 

"Aber jeder sollte seine Sprache überprüfen und sich keinesfalls auf das Nieveau des Dortmunder Rentners herablassen.

Es gibt nun einmal viele Verirrte auf der Welt, so auch Rentner, so auch in Dortmund.

Betätigt sich ein solcher Rentner als Weltverschwörer, sucht seine Gegner und teilt sie in "zionistische Weltverschwörer", "Anti-Deutsche" oder "christliche Fundamentalisten" ein, um seine eigene anti-israelische Position darzustellen, so darf man schon vermuten, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat.

Verbündet sich ein Dortmunder Rentner immer wieder mit Antisemiten, so darf man auch hinterfragen, ob das eine ansteckende Krankheit ist.
Monika

18. April 2010 02:27

 

 

Nicht er ist der Schuldige - so sagt Gerd Buurmann - es sind die anderen:

 

Bin ich der Hüter, Kontrolleur seines Blogs? Mich, der diesen Skandal aufdeckte, beschuldigte er, sich damit wohl reinwaschen wollend, in einer e Mail:

 

"Es wundert mich, dass Sie so lange gezögert haben. Sie haben den Aufruf zur Gewalttat somit toleriert, nicht ich. Das spricht nicht für Sie."

 

Wenn nun wirklich Gewalt gegen Herrn Herrmann (oder mich?) ausgeübt wird, sind wir also selber daran schuld, nicht der Brandstifter Buurmann?

 

 

 

Am 23.4.2010 liest man erneut in seinem Blog den Kommentar (linkes Bild)