Nicht die offizielle Homepage von Gerd Buurmann
 

Aktuelles - Gewaltdrohungen und Gewaltfantasien 2

Wie reagiert Gerd Buurmann
auf eindeutige Gewaltaufrufe, Gewaltdrohungen, Morddrohungen?

Gewaltaufrufe, Gewaltverherrlichende Einträge  werden bis heute bei  ihm veröffentlicht. Keine Probleme hat Gerd Buurmann damit, dass der größte Teil seiner Kommentare die z.B. Walter Herrmann (Kölner Klagemauer und mich betreffen Schmähkritik enthalten.

Kommentatoren und Gerd Buurmann steigern sich wechselseitig. Mal liefert Gerd Buurmann "Stichwörter" auch mal die Kommentatoren:

lonestar schreibt: August 9, 2012 um 12:29 nachmittags
" Bei solchen Leuten hilft entweder die scharfe Waffe des öffentlichen Rechts (allein in der Kopfzeile habe ich schon mindestens drei Straftatsbestände gesehen) oder man besucht den Herrn Ahrendt und redet einmal mit ihm…"

Gerd Buurmann der weiß das ich Morddrohungen bekomme, der alle möglichen Gewaltfantasien (auch gegen mich) veröffentlicht, antwortet.

tapferimnirgendwo schreibt: August 9, 2012 um 12:47 nachmittags
"Darf ich das Veröffentlichen? Ein wunderbarer Text."

Auch seine Hasstiraden gegen mich setze er fort, obwohl ich ihn auf den Zusammenhang zu den Mordandrohungen gegen mich hinwies. Der Täter beruft sich immer wieder auf Gerd Buurmann. Er hat  keine Probleme damit, seine Gewaltfantasien öffentlich zu verbreiten. All dies muss man auf dem Hintergrund der Gewaltfantasien seiner Kommentatoren sehen. Eine verschlüsselte Andeutung reicht und die übelsten Reaktion folgen als Kommentar. Dies ist ein Wechselspiel.
 

August 2012 - Als Gerd Buurmann wieder einen verhetzenden Artikel über mich schrieb, hinterließ der Stalker, der mich auch mit eindeutigen Morddrohungen bedachte, sich dabei immer wieder auf Gerd Buurmann bezog,  diese Anrufe   auf dem Anrufbeantworter:

Anruf aus Kassel - 8.8.2012
ja genau, das bist du, ein SS mann. buurmann er lebe hoch, hoch, hoch.

 

Anruf aus Kassel - 12.8.2012
du kleines mieses nazischwein. der buurmann weiß schon was er sagt, du drecksau.

Gewaltfantasien des Gerd Buurmann im "Wechselspiel" mit seinen Kommentatoren

"Sollten er als Kind jedoch nicht verprügelt worden sein, dann wäre jetzt der passende Moment, damit anzufangen!"

Bushido und Immanuel Fotze | Tapfer im Nirgendwo - Veröffentlicht am

Zudem gibt es innerhalb der Partei Die Linke die ein oder andere Person, die durchaus eine kleine Ohrfeige verdient hat. Keine schallende Ohrfeige, wie damals Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, das ist nicht zu vergleichen, aber schon eine kleine Ohrfeige.

Eine Ohrfeige für all die SED-Mitglieder und Stasi-Mitarbeiter, die immer noch froh und munter in der Partei Die Linke wirken.

Eine Ohrfeige für das Flugblatt, dass einst innerhalb der Partei Die Linke kursierte und auf dem folgendes behauptet wurde: ISRAEL ist das einzige Land der Welt, in dem Folter, Sippenhaft und außergerichtliche Exekutionen legal sind und tagtäglich angewandt werden.”

Eine Ohrfeige für das Weigern einiger Bundestagsabgeordneter der Partei Die Linke, sich von ihren Plätzen zu erheben, als am Gedenktag der Opfer der Nationalsozialisten Schimon Peres der jüdischen Opfer gedachte.

Eine Ohrfeige für den Vorsitzenden des Kreisverbandes der Partei Die Linke in Duisburg, der einst in einem YouTube-Video das Existenszrecht Israels als „läppische Frage“ bezeichnet hat und der zu den Terrorakten einiger Palästinenser sagt: “Ich würde das Selbe machen wie die!”

Eine Ohrfeige für Inge Höger, die als der Theatermacher Juliano Mer Khamis von Mitgliedern der Hamas ermordet wurde, ganz in der Tradition des Glaubens an die jüdische Weltverschwörung darüber nachdachte, ob nicht doch Juden hinter dem Anschlag gestanden haben könnten.

Eine Ohrfeige für die Parteimitglieder Höger, Groth und Paech, weil sie auf einem Schiff mitsegelten, auf dem mit “Tod den Juden”-Rufen gen Israel gesegelt wurde.

Und eine Ohrfeife für diese Mitglieder der Partei Die Linke,

Beate Klarsfeld | Tapfer im Nirgendwo - Veröffentlicht am Februar 24, 2012

"wenn Sie wollen, dass es mit der judenfeindlichen Aktion vor dem Kölner Dom ein Ende hat, dann müssen Sie wohl leider selber tätig werden, so leid es mir tut. Der Goy hat seine Schuldigkeit getan, der Goy kann gehen.

 

Juden für den Staatsanwalt | Tapfer im Nirgendwo - Veröffentlicht am Mai 31, 2011

18.5.2012 - Die Brandstifter fahren ihre "Ernte" ein:
 

Am 17.5.2012 wurde Walter Herrmann an der Kölner Klagemauer mit einem Messer angegriffen, und an der linken Innenhand erheblich verletzt! - Klaus Franke*

Gegen 17:30 Uhr versuchte eine ca. 45 jährige Frau zwei Leute von der Unterschriftenliste abzudrängen.

Ich ging dazwischen um die Frau davon abzuhalten. Dann ging sie schimpfend hinter der Klagemauer und versuchte dort ein Plakat gegen den Islam anzubringen. Walter Herrmann ging nun auf die Frau los, um sie daran zu hindern. Mit Schimpftiraden ihrerseits rannte sie nun zu unserer Infotafel und versuchte dort ein Palästinenserschal mit einem Taschenmesser ab zu schneiden. Walter ging ebenfalls dazwischen. Plötzlich stach die Frau auf Walter ein, und traf ihn mit dem Messer in der linken Unterhand. Durch andere Leute konnte die Frau jedoch überwältigt werden, und der Polizei übergeben werden. Das Messer wurde bei der Frau merkwürdigerweise nicht gefunden. Während dieser Auseinandersetzung ließ die Frau mit osteuropäischen Akzent Schimpfkanonaden los wie etwa: "Michael Friedmann wird Euch alle platt machen, den Rest erledigt Pro-NRW. Oder:" Die Salafisten nehmen in Deutschland die Oberhand, wir werden die Kanakken ausräuchern. Mohamed ist ein Kinderschänder"

Die Polizei war schnell vor Ort. Walter wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Dort mußte seine Schnittwunde genäht werden. Die Schnittwunde ist ca.5cm lang und 5mm.tief. Die Frau wurde fest genommen. Walter war nach zwei Stunden wieder da, um mit mir abzubauen. Er will trotz der Wunde morgen arbeiten.

Der Staatsschutz wollte Walter schon heute vernehmen, Er vereinbarte aber einen Termin für kommenden Montag. Es haben sich zwei weitere Zeugen bei der Polizei gemeldet. Hoffentlich wird die Anzeige nicht schon wieder nach einigen Wochen eingestellt. wie man es ja von dem Kölner Staatsschutz her gewohnt ist.


18.5.2012 - Weitere Details möchte ich Euch im Zusammenhang in obiger Angelegenheit mitteilen.
-
Klaus Franke* - Nachdem die Messerstecherin abgeführt wurde, wurden wir noch öfters von der Polizei bzw. Kripo vernommen. Insgesamt drei mal. Die Polizei war auffallend nervös! U.A. wurde von der Polizei behauptet, das Messer von der Täterin sei nicht zu finden. (...) Es läßt daraus schließen, das die Frau die geistig verwirrt war, von gewissen Leuten benutzt wird, um hier im Auftrag Unruhe zu stiften.

Das erinnert mich an der Verbalattacke auf mich im letzten Sommer, von Drei jungen Männern bei mir im Innenhof der Maybachstraße in Köln. Auch hier war einer der Täter ein Drogenabhängiger.

Diese Klientel werden gezielt von der rechten Szene mißbraucht um solche Taten aus zu führen. Diese Leute denken nicht darüber nach wo für Sie mißbraucht werden. Die Hauptsache ist Ihnen dabei das Geld das Sie von Ihren Auftraggebern erhalten. Die eigentlichen Drahtzieher agieren im Hintergrund. Das sind die eigentlichen" Verbrecher !!!" Sind Diese wirklich so schwer dingfest zu machen, oder was steckt wirklich dahinter???

Bei der dritten Vernehmung an der Klagemauer gestern durch die Kripo, versuchte ein weiterer Kripobeamte mit seinen Turnschuhen die Blutstropfen zu entfernen. als ich Ihn darauf ansprach was er da mache, antwortete ER: Das ist kein Blut, das sei Farbe. Walter kann Dies bestätigen.

Während Walter im Krankenhaus behandelt wurde, kamen zwei Typen ( Anti Deutsche ) um grinsend von der Klagemauer akribig viele Fotos zu machen. Das geschah ca. eine Stunde nach der Messerattacke .Ein Zufall ? Übrigens die Kripo machte keine Fotos von Walters Blutstropfen. Die beiden Anti Deutschen ebenfalls nicht. Eine Ungereimtheit neben der Anderen!
 

(*Klaus Franke betreut mit Walter Herrmann und einigen anderen die Kölner Klagemauer.)
Der Blogeintrag oben links und unten rechts wurde auf den
Seiten von
Gerd Buurmann veröffentlicht.


 

Kurzkommentar - Erhard Arendt: Die Leser des Das Palästina Portal wissen, dass der Betreiber seit einigen Monaten mit Droh- und Hassmails bedacht wird, es mittlerweile auch telefonische Morddrohungen gibt. Der zu vermutende Einzeltäter bezog sich dabei immer wieder auf den Oberhetzer gegen Walter Herrmann, Gerd Buurmann (auch unter anderem auf Broder). Gerd Buurmann veröffentlicht nicht nur seit Jahren verhetzende Artikel gegen Walter Herrmann. Er hat auch keine Probleme damit Kommentare, die zur Gewalt gegen Walter Herrmann aufrufen, zu veröffentlichen. Entsprechend gab er auch einem Gastautor Platz auf seinen Seiten.

Gerd Buurmann ist sicherlich, auch wenn er sich nun von einer geschehenen Gewalttat distanziert, einer der Brandstifter, der sich mit seinen veröffentlichten Kommentaren so an der zunehmenden Gewalt beteiligt.
 

 

Als mich Morddrohungen erreichten, schrieb mir dieser Gerd Buurmann scheinheilig eine e Mail:

"
Dank google Alerts wurde ich auf die Drohanrufe aufmerksam, die Sie erhalten, da Sie sie mit meinem Namen verbunden haben. Die Drohanrufe sind widerlich und verabscheuenswert. Leider haben Sie die Tonbeispiele gelöscht. Ich kenne die Stimme nicht. Ich habe die Tonbeispiele noch hören können. Wenn es eine Möglichkeit gibt, an die Aufnahme zu kommen, teilen Sie es mir mit, wenn gewünscht. Mal sehen, was ich machen kann. Das geht einfach nicht."

 

Ich schrieb ihm zurück, er solle diese Mail veröffentlichen, sich öffentlich von solchen Gewaltaufrufen distanzieren, solle die veröffentlichten Gewaltaufrufe gegen Walter Herrmann, die Hetzartikel entfernen.


Beides geschah nicht. Einzig Mails in denen ich diffamiert wurde, wurden entfernt. Sicherlich nicht um mich sondern um sich selber vor einer Strafverfolgung zu schützen.
Gerd Buurmann war und ist für mich einer der Brandstifter die an solchen Gewalttaten mitschuldig sind.
Was muss noch geschehen, damit unsere Rechsprechung diesen Brandstiftern die Feder aus der Hand nimmt?

 

Schrieb doch Henryk M. Broder schon vorher unter dem Pseudonym als Lucy de Beukelar über Walter Herrmann unter dem Titel "Merde de Cologne" :

"Merde de Cologne" "Sie ist das Werk eines pensionierten Penners, der in einem früheren Leben ein Lehrer gewesen sein soll."
Aber jetzt kommt es, steht da doch:
"Es wäre praktischer, bei Avis oder Hertz einen kleinen Traktor zu mieten und mit dem Gerät auf die Domplatte zu rollen, um die Installation platt zu machen."

9.8.2012 - Gerd Buurmann schreibt wieder einen verleumderischen Artikel und bedankt sich für Gewaltaufrufe, Gewaltfantasien.

"Bei solchen Leuten hilft entweder die scharfe Waffe des öffentlichen Rechts (allein in der Kopfzeile habe ich schon mindestens drei Straftatsbestände gesehen) oder man besucht den Herrn Ahrendt und redet einmal mit ihm…. Aber wollen Sie solchem charakterlichen und geistigen Brechdurchfall wirklich an sich heran lassen und eine Plattform bieten? Der Typ spielt nicht in Ihrer Liga, werter Herrn Buurmann. Und wenn Sie mal wieder zusammen mit Herrn Broder Leichenteile ausgraben, dann basteln Sie einen Schäferhund, der den Typen in den Arsch beisst. Das wird ihn treffen, denn dort konzentriert sich seine gesamte Persönlichkeit. "

das "besucht und redet" liest sich nicht so, als sein dazu mein Einverständnis erfragt worden. Ich lese es als glatte - neue - Gewaltdrohung gegen mich, mittlerweile auch auf seinen Seiten zu finden und von ihm einzig und allein kommentiert mit:

tapferimnirgendwo schreibt begeistert: August 9, 2012 um 12:47 nachmittags
 

    • Darf ich das Veröffentlichen? Ein wunderbarer Text.



Es ist ihm auch eigens eine neue Unterrubrik wert, die er damit eröffnet, er veröffentlicht diese Gewaltaufrufe unter
Permalink zu Liebesmails

 

 


 



 



 


 


Den Rufmord, den er selber fortwährend begeht, sieht er wohl als selbstverständlich an. Gewaltdrohungen, Gewaltfantasien "verurteilt" er scheinbar und halbherzig und unglaubwürdig.

Dabei versucht Gerd Buurmann sich immer wieder sich von den Vorwürfen freizuwaschen und möglichst andere mit dem, was er verursacht hat zu belasten.

 

 

 

 

 

An anderer Stelle schreibt Gerd Buurmann scheinheilig: Erstellt am von tapferimnirgendwo

"Möchte mir die Staatsanwältin vielleicht damit sagen, dass es nicht für eine Anzeige zur Volksverhetzung reicht, wenn Israel gehasst und Juden verunglimpft werden? Muss es etwa erst zu gewalttätigen Übergriffen kommen, wie jüngst in Aachen, wo eine Synagoge beschmiert und ein jüdischer Friedhof mit Hakenkreuzen und der Parole „Freiheit für Palästina“ beschmiert wurde? Oder muss es mindestens einen Brandanschlag auf eine Synagoge geben, wie jüngst in Worms? Oder muss sich etwa erst Gewalt direkt gegen Juden richten, wie jüngst in Hannover, wo Juden mit Steinen beworfen wurden? Muss es wirklich erst so weit kommen?

Bevor Sie sich nun aber ein Beispiel an der Staatsanwältin nehmen und zur Gewalt greifen, weil Sie glauben, sie hätte dazu aufgerufen, möchte ich betonen, dass es absolut nicht in meinem Sinne ist und meinem Rechtsempfinden sogar massiv widerspricht, Gewalt zu üben und dass es nur eine mögliche aber falsche Interpretation der Worte der Staatsanwältin sein könnte."

 

 

 



 

Gerd Buurmann geht so weit der Staatsanwaltschaft die Legitimierung von Judenhass vorzuwerfen. Damit eigentlich auch ihr Antisemitismus zuzuschreiben. Ich weiß nicht, ob das krankhaft oder bösartig ist.....

Gerd Buurmanns Anzeige gegen Herrn Walter Herrmann, seine Diffamierungen wurden übrigens eindeutig von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Danach tauchten Kommentare, Überschriften und Texte auf die ich eindeutig eine undemokratische Bekämpfung unserer Staatsordnung, als indirekte Diffamierung der Staatsanwälte - "Kölner Staatsanwaltschaft legitimiert Judenhass" - gelesen habe.

 

Avi Rosh schreibt: Juli 28, 2011 um 3:51 pm - Ein Kommentator nimmt den Ball auf und schreibt: "Aber wozu Strafantrag stellen, die Kölner Antisemiten dürfen alles, die Kölner Staatsanwaltschaft hats erlaubt"

 

 

 

 

Es wird angeregt, die Staatsanwaltschaft unter Druck zu setzen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da Gerd Buurmann kein Richter und kein Staatsanwalt ist steht es ihm nicht zu, einen Menschen der Volksverhetzung zu beschuldigen. Es ist, durch diese Dämonsierung bedingt das Aufheizen einer Stimmung die wenn auch nicht von ihm persönlich zur Gewalt führt. Das beste Beispiel ist, das Walter Herrmann mit einem Messer angegriffen wurde. Gerd Buurmann versuchte danach mehrfach Walter Herrmann in den eigentlichen Täter und die Täterin in ein Opfer zu verwandeln.

Tapfer im Nirgendwo: Volksverhetzung auf der Domplatte

 

 

 

Diese Gewalttat gegen Walter Herrmann benutzt er nun noch - sie scheinbar zu verurteilen - um Walter Herrmann zu diffamieren und einzuschüchtern. Die von ihm veröffentlichten Gewaltkommentare seiner Leser, die Artikel anderer - die genau diese Aussagen schriftlich machten - übergeht er dabei großzügig.

Indirekt droht er - konsequenzlos - eine Fortsetzung der Gewaltveröffentlichungen an:



Gerd Buurmann, Nirgendwo Tapfer - Verleumdungen der Kölner Klagemauer, der legitimen Kritik an Israel >>>
Wie Buurmann manipuliert, dämonisiert >>>



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