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Kinder im Gefängnis

 






Kinderschicksale in

Palästina - 7

 

Immer mehr Kinder im Gazastreifen werden zur Stütze ihrer Familien - Am Sonntag ist der Welttag der Kinderarbeit und im Gazastreifen hat sich die Zahl der arbeitenden Kinde in den letzten 5 Jahren verdoppelt und beträgt jetzt nach offiziellen Angaben etwa 9.700. - 10.06.2016

Der 11-jährige Walid war ein guter Schüler, aber jetzt, mit einem arbeitslosen Vater und drei kleinen Brüdern, sammelt er Schutt von den im Krieg zerstörten Häusern, um ihn für eine Handvoll Schekel zu verkaufen. Der 12-jährige Ibrahim Ghaben musste ebenfalls die Schule verlassen, um die neun Mitglieder seiner Familie zu ernähren.

Sie sammeln Steine, Stücke Metall, Zement und Plastik, aber der wertvollste Rohstoff ist das Blei von der Munition, die die israelische Armee verschossen hat.

Am Sonntag ist der Tag gegen die Kinderarbeit. Wenn auch die Zahl der Kinder, die gezwungen sind zu arbeiten, laut der Internationalen Arbeitsorganisation von 246 Millionen im Jahr 2000 auf derzeit 168 Millionen gesunken ist, sind die Zahlen noch immer sehr hoch.

Im Gazastreifen geschieht das Gegenteil. Die Zahl der arbeitenden Kinder zwischen 10 und 17 Jahren hat sich laut offiziellen palästinensischen Angaben in den letzten fünf Jahren verdoppelt und beträgt jetzt etwa 9.700.

Fast die Hälfte der 1,9 Millionen Einwohner des Gazastreifens lebt unterhalb der Armutsgrenze. Drei Kriege in sechs Jahren haben die Enklave zwischen Israel, Ägypten und dem Mittelmeer verwüstet.

Die von Israel und Ägypten verhängten Blockaden haben die Wirtschaft abgewürgt.

Etwa 80% der Bevölkerung ist abhängig von humanitärer Hilfe, die Arbeitslosigkeit liegt bei 45%. >>>

UNICEF hat 2013 eine umfassende Dokomentation über palästinensische Kinder in Militärhaft erstellt.

Das Gefängnis der Kinder - Unter israelischer Besatzung kommen viele junge Palästinenser in Haft. So auch die zwölfjährge Dima al-Wawi. Nun muss sie auch noch für den Opfermythos ihrer Landsleute herhalten. - Peter Münch - 10.06.2016

Sie ist der Star in diesem Saal. Schon vorn am Eingang hat ihr Mustafa Barghuti die Hand geschüttelt, der bekannte palästinensische Politiker. Die Erwachsenen verfolgen sie mit ihren Blicken, die Kinder zeigen mit dem Finger auf sie und tuscheln: "Das ist Dima."

Dima al-Wawi steht an diesem Tag im Mittelpunkt einer von Barghuti in Ramallah organisierten Konferenz über Kinder. "Killt nicht unsere Kindheit" steht auf den T-Shirts, die draußen im Foyer verkauft werden - und Dima, das hagere Mädchen mit der Jeans und den bunten Turnschuhen, gilt als Beleg dafür, was palästinensische Kindern unter der israelischen Besatzung zu erleiden haben. Denn sie wurde verhaftet, verhört und ins Gefängnis geworfen unter dem Vorwurf der versuchten Tötung - ein Mädchen von gerade einmal zwölf Jahren. >>>

Auch im Westjordanland hat infolge der wachsenden Armut Kinderarbeit zugenommen und damit auch der Analphabetismus. Die PA weiss, dass die Familien wirtschaftlich unterstützt werden müssten, damit ihre Kinder wieder zur Schule gehen können, sie hat aber nicht die Mittel. (In Jiftlik im Jordantal gelang es mit Hilfe der finanziellen Unterstützung durch eine französische Entwicklungsorganisation 40% der arbeitenden Kinder wieer in die Schule zu integrieren und sozial zu betreuen.)

Laut dem Palästinensischen Central Bureau of Statistics arbeiteten 2013 20% der Kinder unter 17 Jahren, um ihre Familien zu unterstützen; ein Teil dieser Kinder hat nie die Schule besucht; drei Viertel konnte die Sekundarschule nicht besuchen. 34% der Schulkinder arbeiteten; 34,4% der arbeitenden Kindr gingen nicht zur Schule. Die Kinder arbeiten v.a. im Handel, in Restaurants und in der Landwirtschaft,. 2012 arbeiteten etwa 1.500 Kinder bzw. Minderjährige in jüdischen Siedlungen, wo sie für umgerechnet 14-25 Euro täglich neun Stunden am Tag Obst und Gemüse pflückten, reinigten und verpackten.

Wenn sie ohne israelische Genehmigung in den jüdischen Siedlungen arbeiten, riskieren sie verhaftet zu werden. (Karin Nebauer - Aus ihrem Vortrag "KInder im Westjordanland" von 2014)

17. 4. 2016

Bilder von Merha Halim Diab (9) aus dem Gazastreifen. Merha ist heute an einem Nierenversagen gestorben.
Merha durfte nicht ins Ausland reisen und sich dort behandeln, vermutlich retten lassen.
Der Grund, die israelische Belagerung von Gaza Quelle
Ramzy Baroud

Israel foltert Kinder: es sperrt sie in Käfige und setzt sie der kalten Witterung  im Winter aus!

17. 1. 2016 - Nach einem Bericht des palästinensischen  Prisoners Club vom November 2015 wurden mindestens 600 Kinder in der ersten Hälfte 2015 in Jerusalem verhaftet. 40% sind Opfer von sexuellem Missbrauch geworden. Nach einem neuen Bericht des "The Independent" von Januar 2016 foltert Israel Kinder, in dem es sie in Käfige sperrt und sie im Winter draußen aussetzt.

Der "Independent" zitiert aus einem Bericht eines  israelischen Komitees gegen Folter( PCATI): Kinder, "denen kleine Delikte angelastet werden, wurden im Winter in Käfigen ausgesetzt ; sie werden von sexueller Gewalt, und von Gewaltversuchen der Militärs gegen hilflose Menschen, bedroht " .

Israelische Rechtsanwälte  des Public Defender's Office (AOP) haben diese beschämenden Tatsachen nach Gesprächen mit Betroffenen ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt : über viele Nächte hinweg wurden die Kinder in Eisenkäfige gesperrt- außerhalb jeglichen Rechts sind diese Käfige in Ramla von IPS gebaut worden.

"Die Prozedur, die Minderjährigen in Käfigen zu halten, dauerte mehrere Monate und wurde von anderen Funktionären ausgeführt" .

Im Bericht wird weiterhin veröffentlicht, dass diese  Vorkommnisse von Ramla ein Beispiel für das breite Gewaltspektrum an Kindern sind. Die Kinder sind wegen "Steinewerfens " in Haft.

Nach Aussagen von PCATI erleiden 74% der Kinder physische Gewalt während der Haft, des Transports oder der Verhöre. Es wird darin betont, dass Israel der einzige Staat ist, der Kinder vor ein Militärgericht  bringt. Alexander Doyle (für Wikistrike) - Übersetzung Gertrud Nehls

11. 1. 2016 - Die Mehrzahl der 2015 in Jerusalem verhafteten Palästinenser waren Minderjährige - Wie heute eine Menschenrechtsgruppe berichtete, war die Mehrzahl der 1.900 Palästinenser aus Ost-Jerusalem, die 2015 von den israelischen Sicherheitskräften verhaftet worden waren, minderjährig.

Riyad al Ashqar vom Zentrum für Studien über Palästinensische Gefangene sagte gestern in einem Komuniquee, das von der Nachrichtenagentur Ma'an verbreitet worden ist, dass zwei Drittel der Verhafteten im besetzten Jerusalem jünger waren als 18 Jahre, und 65 % von ihnen unter Hausarrest gestellt worden seien.

Der Aktivist kritisierte Israel [...], dass für Palästinenser unter 14 Jahren (so) die Wohnung der Familie ein "Gefängnis" und die Familie "Gefängniswärter" würden.

Die Maßnahmen, die bei Minderjährigen angewandt werden können, wurden mit Beginn der Gewaltwelle Anfang Oktober verschärft; dazu gehört die Möglichkeit [...] des Hausarrests in Fällen nationalistisch motivierter Vergehen.  Außerdem wurde Eltern von 12-Jährigen, die Steine auf Fahrzeuge oder ein anderes israelisches Eigentum werfen, eine Geldstrafe von bis zu 10.000 Shekel (2.580 Dollar oder 2.350 Euro) auferlegt und ihnen für die Dauer der Strafe soziale Dienstleistungen, die die Eltern für sie beziehen, entzogen.

Die Maßnahmen, die die Palästinenser als rechtswidrig betrachten, wurden auf Grund der Gewaltwelle ergriffen, die bisher 147 Palästinensern, 17 Israelis und drei Ausländern das Leben gekostet hat.
Übersetzung: K. Nebauer

Zunahme psychologischer Traumata im besetzten Palästina - Megan Hanna - 30.11.2015 - Am Montag, den 23. November drangen morgens israelische Soldaten in das Flüchtlingscamp Aida und ein Kinder-Gemeindezentrum ein und errichteten einen militärischen Außenposten auf dem Dach eines benachbarten Gebäudes. Sobald der Militärposten errichtet war, hissten die Soldaten dazu die israelische Fahne und räumten das Dach erst am frühen Morgen des Dienstag.

Unvermeidlich folgten Zusammenstösse am Montag Nachmittag, und palästinensische Jugendliche, die Steine warfen, wurden mit Tränengas, Blendgranaten, Gummigeschossen und laut Anwohnern auch scharfer Munition bombardiert. Die lokale Nachrichtenagentur Ma'an berichtete, dass eine 18-köpfige Familie infolge exzessiver Inhalation von Tränengas litt und ein junger Mann von einem Gummigeschoss getroffen wurde.


Salah Ajarma, der Direktor des Lajee-Centers sprach mit Mondoweiss über die Ereignisse: "Sie kamen gegen halb sechs Uhr morgens in das Lager und bombardierten die Türe des Nachbargebäudes", sagte er. "Wir stiegen auf das Dach, und sie sagten uns, wir sollten herunter gehen, und wir sagten, wir wollten nicht, weil das unser Haus sei... ein israelischer Soldat sagte mir, "wir können machen, was wir wollen"."


"Wir standen also bis drei Uhr nachmittags dort und sagten den Kindern, sie sollten nicht (herauf)kommen, es sei gefährlich. Wir sehen jetzt jeden Tag ein verletztes oder getötetes Kind – gerade jetzt wurde ein 14-jähriger Junge auf der Strasse festgenommen. Diese Dinge machen allen Leuten Angst, deshalb beschließen sie (das israelische Militär)auch genau das zu tun", fügte er hinzu.


Die Fahne an so einem Ort zu hissen, hat kaum etwas mit Selbstverteidigung zu tun, die Israel für sich reklamiert, es erscheint eher als direkte und verhöhnende  Provozierung der Bewohner des Lagers. Am 29. Oktober, weniger als einen Monat zuvor, drangen israelische Soldaten mit einem Militärjeep in (das Flüchtlingslager) Aida ein und sandten über einen Lautsprecher verstörende Botschaften in arabisch und drohten, "wir werden euch alle mit Gas überschütten, bis ihr tot seid".
Beide Vorfälle sind extrem beunruhigend, weil da ein anderes klares Motiv fehlt als das, die palästinensische Bevölkerung kollektiv zu bestrafen, zu terrorisieren und psychologischen Druck auf sie auszuüben.


Shata Alazzah, die Direktorin der Umweltabteilung des Lajee-Centers, war anwesend, als die Soldaten am Montag die beiden Gebäude besetzten.


"Als ich kam, um das Zentrum zu öffnen, waren da 25 Soldaten, die das Gebäude besetzten", erzählte sie, "die Soldaten sagten kein Wort, sie richteten nur ihre Gewehre auf mich und starrten mich an. Als ich die Fahne sah, dachte ich, das bedeute, dass sie lange Zeit hier sein würden."
Shata erzählte, wie das Lajee-Zentrum jetzt Trauma-Workshops für Kinder gebe, um die psychischen Beeinträchtigungen zu bekämpfen. "Erst einmal ist das so schlecht für den Körper, es gibt schlimme Folgen für die Gesundheit", sagte sie, >>>




Qaraqe: Jährlich 700 minderjährige palästinensische Gefangene in israelischen Gefängnissen, 90% davon werden Opfer von Folter - PNN - Am Mittwoch, dem 18. Juli 2012, berichtete der Minister für Gefangenenangelegenheiten, Issa Qaraqe, von 700 Palästinensischen Minderjährigen, die jährlich von den israelischen Besatzungsmächten inhaftiert werden. Von den zwischen 12 und 17 Jahre jungen Inhaftierten in israelischen Gefängnissen werden 90% Opfer von Folter und Misshandlung. Qaraqe sagte ebenfalls, dass die Kinder in israelischen Gefängnissen als Gefahrenherde und „tickende Bomben" behandelt werden. Eine solche Klassifizierung von Kindern befähige das israelische Gefängnissystem zu bestimmten Arten von Folter, zur Umgehung von internationalem Recht und zur Aufhebung der Immunität der gefangenen Minderjährigen. >>>

30. 8. 2015

Miri Regev: "Es sollte sofort bestimmt werden, dass einem angegriffenen Soldat das Schießen erlaubt ist Punkt." >>>
 


IDF - die brutalste und "moralischste" Armee der Welt - Dr. Ludwig Watzal - Israelischer Besatzungsalltag.

Man muss schon in einer zionistischen Fantasiewelt leben, wenn man die Israelische Verteidigungsarmee (IDF) als die "moralischste Armee der Welt" bezeichnet, wie dies einst Ehud Barak, ein EX-Verteidigungsminister und EX-Ministerpräsident des Staates Israel getan hat. Dieser Ausspruch gehört ebenso zur zionistischen Mythologie und Propaganda (Hasbara) wie die politische Halluzination vom "Shooting and Crying".

Die Phrase aus brutaler Gewalt, gepaart mit Mord, wird begleitet von Selbstmitleid und einer Betonung der ewigen Opferrolle, überzogen mit einer rhetorischen Soße von Selbstgerechtigkeit. Ein passenderer Name für IDF wäre wohl "Israeli Terrorist Forces" >>>

 

Ein Israelischer Besatzungssoldat versucht einen palästinensisches Kind zu verhaften, doch mutige Palästinenserinnen beschützen das Kind.

 




Aus der Hüfte schießen - Iris Hefets Amsalem  - Miri Regev (Israels Kulturministerin und ehemalige Armeesprecherin) äußert sich zu dem Bild, in dem man die Mutter und Schwester eines palästinensischen Kindes zu sehen ist. Beide verhindern den bewaffneten (und zuerst maskierten) Soldat beim Arrest ihres minderjährigen (und behinderten!) Sohn bzw. Bruder.

Miri Regev: "Ich war heute morgen schockiert, als ich den Film sah, wo Palästinenserinnen auf einen IDF-Soldaten schlagen.

Es kan nicht sein, dass unsere Soldaten zu Aufgaben geschickt werden, während ihrer Händen hinter den Rücken gebundenen sind, es ist einfach ein Skandal!

Jede/r der versucht israelische Bürger und IDF-Soldaten zu verletzen, muss wissen, dass er/sie dafür zu verantworten hat.

Es sollte sofort bestimmt werden, dass einem angegriffenen Soldat das Schießen erlaubt ist Punkt
.

Ich rufe den Verteidigungsminister auf, die Demütigung ein Ende zu setzen und die Instruktionen zum Eröffnen des Feuerns umgehend zu ändern!"

 

 

Videos: Brave Tamimi women of Nabi Saleh take down Israeli soldier assaulting injured child - Annie Robbins

A radical scene unfolded Friday after Israeli forces intercepted the weekly protest in the West Bank village of Nabi Saleh, Palestine against the illegal confiscation of their land and spring. The courageous actions of the Tamimi women of Nabi Saleh rescuing their captured child spread immediately on social media after the UK’s Daily Mail published a series of breathtaking photographs taken at the scene. The event was captured on video by Bilal Tamimi and Roya News TV.

As a masked and armed Israeli soldier chases down a hillside you can hear voices yelling, then the unmistakable sound of a screaming child. The boy appears in view as he turns to face the soldier. Screaming, the boy pivots then rushes past the soldier and up the hill through a mass of boulders as the soldier finally catches up with the boy and captures him. Placing the boy in a chokehold the soldier forces the struggling child over a bolder as cameras close in on the scene and record what’s happening. What follows, captured on video and camera, is a sight to behold. >>>

 

 

'What’s the number of your room, child?' - Attacking and imprisoning Palestinian children has shaped Palestinian generations for decades. The more rights-deprived the childhood, the more hungry for freedom adulthood will be. - Sawsan Khalife’

In this video, an Israeli soldier is seen chasing a Palestinian child with a broken arm during the weekly demonstration held in Nabi Saleh in the West Bank. The soldier holds him by the neck and pushes his face into the stones while the boy’s mother and sister, along with other Palestinian demonstrators, try to pull him away from.

It is always painful to see such images, but not surprising. According to the organization Defense for Children International, each year approximately 500 to 700 Palestinian children, some as young as 12 years old, are detained and prosecuted in the Israeli military court system. The most common charge is stone throwing.

While watching the child running from the soldier and crying for help, I wonder whether he knew what would happen to him if he were arrested. I wondered whether the children in the West Bank have a similar “Room Number 4” that the children in East Jerusalem know all too well. >>>

God is on Israel’s side, but not the United States, says Israel’s new U.N. ambassador - Philip Weiss - The new Israeli ambassador to the United Nations believes that Israel has God on its side but not the United States. In fact, U.S. policy has cost Israel “thousands of young lives.”

The appointment of the rightwing Israeli politician Danny Danon as ambassador is widely seen as an expression of contempt for diplomacy on the part of Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu and a specific rebuke of President Obama, because Danon argues that Israel should annex the West Bank and force Palestinians to become citizens of Jordan.

But Danon’s beliefs go beyond rightwing political dictums to a religious understanding of Israel’s best friends. In his 2012 book, Israel: The Will to Prevail, Danon repeatedly quotes God, saying that God gave the land of Canaan to the Jews as an “everlasting possession” and God even went took the trouble to renname the land “Israel.”

He also states that Israel has only been hurt when it responded to pressure from the United States: Israel has served itself best by undertaking preemptive attacks, against Egypt and Iraq, rather than accepting American counsel to hold back– a view that applies to Iran as well. That country is similar to Nazi Germany and therefore must be attacked. Danon wrote: >>>

 

Defense Children International-Palestine Section_31.12.2014 - Wie war 2014 für palästinensische Kinder? - Ramallah/31.12.2014

Für viele Beobachter des israelisch-palästinensischen Konflikts bleibt 2014 in Erinnerung wegen der Bilder aus dem Gazastreifen, die in die Welt gesendet wurden. Diese Bilder zeigten Kinder, die vor den schweren Bombardements des israelischen Militärs flohen und mit ihren Familien in den überfüllten UN-Schulen Zuflucht suchten oder sich in den überlasteten Krankenhäusern von Gaza erholten. Unter den tragischsten (Bildern) waren die von den Leichen der vier kleinen Jungen zwischen 7 und 11 Jahren, die von den Projektilen der israelischen Marine ermordet wurden, als sie während der Offensive an einem Strand von Gaza spielten.

Aber das Leiden der palästinensischen Kinder beschränkte sich nicht auf die 50-tägige Offensive gegen den Gazastreifen, auch nicht auf die geografischen Grenzen der Küstenenklave. Im Westjordanland einschließlich Ost-Jerusalem waren es die palästinensischen Kinder, die den höchsten Preis für die andauernde israelische Militärbesatzung zahlten.

Massenhafte Verletzungen der Kinderrechte quer durch die besetzten palästinensischen Gebiete führten zu zahlreichen Todesfällen und Verletzungen sowie zu psychologischem Trauma infolge der Politik der Kollektivstrafe, die Kindern ebenso wie die Hausrazzien und -zerstörungen zusetzten.

Hier sind fünf Faktoren, die palästinensische Kinder 2014 nach den Beobachtungen von DCI-Palestine am meisten zusetzten:  >>>

21. 6. 2015 -

Netanyahu kritisiert die "Scheinheiligkeit" der UNO bezüglich der Kinder von Gaza - Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat am 19. Juni die "Scheinheiligkeit" der Vereinten Nationen kritisiert, nachdem der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon Israel gebeten hatte, das Leben der Kinder von Gaza zu schützen.

"Dies ist ein schwarzer Tag für die Vereinten Nationen", behauptete Netanyahu. "Statt auf die Tatsache hinzuweisen, dass Hamas Kinder von Gaza als Geisel benutzt hat, als sie von Kindergärten schoss, beschließt die UNO Israel zu predigen. "Wie man sieht, gibt es keine Grenzen für die Scheinheiligkeit", fügte er in einem Kommunique hinzu. [...]

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"Das vergangene Jahr war für die Kindern von Ländern mit (bewaffneten) Konflikten eines der schlimmsten der jüngeren Vergangenheit", sagte der UN-Generalsekretär und fügte hinzu, er sei "tief beunruhigt über die Leiden so vieler Kinder als Folge der israelischen Militäroperationen in Gaza im vergangenen Jahr".

Ban sagte, 2014 sei für die Kinder des Gazastreifens ein besonders tödliches gewesen, wo mehr als 500 Minderjährige gestorben seien.

In einem kürzlichen Bericht beschuldigte die UNO Israel verantwortlich zu sein für Bombardierungen auf Gebäude, in die sich Zivilisten während dem Konflikt geflüchtet hatten (einige dieser Gebäude, v.a. Schulen, gehörten der UNO).

"Ich bitte Israel dringend, konkrete und sofortige Massnahmen zu ergreifen, einschließlich der Revision seiner aktuellen Politik und Praktiken, um die Kinder zu schützen und die besondere Schutzwürdigkeit von Schulen und Krankenhäusern und respektieren", sagte der Generalsekretär.

Israel bleibt bei der Behauptung, dass es diese Einrichtungen bombardiert hat, weil palästinensische Kämpfer von dort Raketen abfeuerten und sie als Waffenarsenale benutzten.

http://www.swissinfo.ch/spa/netanyahu-critica-la--hipocres%C3%ADa--de-la-onu-con-los-ni%C3%B1os-de-gaza/41501086
Übersetzung, leicht gekürzt: K. Nebauer

Anmerkung der Übersetzerin: Während es viele Beweise dafür gibt, dass die israelische Armee im Laufe der letzten Jahre palästinensische Kinder als Schutzschilde benutzt hat, gibt es keine Beweise für die Behauptung Netanyahus.

Wie war 2014 für palästinensische Kinder? - doc - Ramallah/ 31.12.2014 - Defense Children International-Palestine Section_31.12.2014 - Für viele Beobachter des israelisch-palästinensischen Konflikts bleibt 2014 in Erinnerung wegen der Bilder aus dem Gazastreifen, die in die Welt gesendet wurden. Diese Bilder zeigten Kinder, die vor den schweren Bombardements des israelischen Militärs flohen und mit ihren Familien in den überfüllten UN-Schulen Zuflucht suchten oder sich in den überlasteten Krankenhäusern von Gaza erholten. Unter den tragischsten (Bildern) waren die von den Leichen der vier kleinen Jungen zwischen 7 und 11 Jahren, die von den Projektilen der israelischen Marine ermordet wurden, als sie während der Offensive an einem Strand von Gaza spielten.

Aber das Leiden der palästinensischen Kinder beschränkte sich nicht auf die 50-tägige Offensive gegen den Gazastreifen, auch nicht auf die geografischen Grenzen der Küstenenklave. Im Westjordanland einschließlich Ost-Jerusalem waren es die palästinensischen Kinder, die den höchsten Preis für die andauernde israelische Militärbesatzung zahlten.


Massenhafte Verletzungen der Kinderrechte quer durch die besetzten palästinensischen Gebiete führten zu zahlreichen Todesfällen und Verletzungen sowie zu psychologischem Trauma infolge der Politik der Kollektivstrafe, die Kindern ebenso wie die Hausrazzien und -zerstörungen zusetzten.
Hier sind fünf Faktoren, die palästinensische Kinder 2014 nach den Beobachtungen von DCI-Palestine am meisten zusetzten:

Gewalt in Gaza
- Nach den Nachforschungen von DCI-Palestine haben in der 50-tägigen Militäroffensive (Protective Edge), die weite Teile des Gazastreifens platt gemacht hat, mindestens 480 Kinder ihr Leben verloren. Ein Fünftel der 2.205 Palästinsner, die während des Konflikts getötet wurden, waren Kinder. Viele tausende Kinder wurden verwundet, von ihnen werden etwa 1.000 dauernd behindert bleiben.


Die hohe Zahl der Todesfälle von Kindern und Zivilisten wirft kritische Fragen auf über die unverhältnismässige Anwendung von Gewalt durch das israelische Militär und das rechtswidrige Zielen auf Standorte, die nach internationalem Recht geschützt sind, wie Schulen, Krankenhäuser und Schutzräume. Die Hohe Komissarin für Menschenrechte der UN, Navy Pillay, hat öffentlich gesagt, dass vom israelischen Militär vermutlich Kriegsverbrechen begangen worden sind.
DCI-Palestine hat auch einen Fall dokumentiert, in dem das israelische Militär ein palästinensisches Kind als menschlichen Schutzschild mißbraucht hat. Es handelte sich um einen 16-j. Jungen, der fünf Tage lang festgehalten und körperlich >>>


Documented by UNICEF (read this document) and Defence for Children International Palestine, among others.

Mai 2015 - Bei Dronenangriffen auf Gaza "zielte" Israel laut einer Menschenrechtsgruppe "direkt" auf Kinder - Rania Khalek - doc - Nach einem neuen Bericht von Defence for Children International-Palestine (DCI-Palestine) zielte Israel im letzten Sommer in Gaza vorsätzlich auf Kinder.

Von den 2.220 Palästinensern, die während der 51-tägigen israelischen Bombenoffensive getötet wurden, waren mindestens 1.492 Zivilisten, davon mindestens 547 Kinder.

Insgesamt 535 dieser Kinder wurden als direkte Folge israelischer Angriffe getötet. Mehr als 68 der von Israel in Gaza getöteten Kinder waren laut diesem Bericht jünger als 12 Jahre.

Zusätzlich wurden 3.374 Kinder verletzt, von denen mehr als 1.000 mit lebenslangen Behinderungen zurückgeblieben sind und von denen viele medizinische Behandlungen brauchen würden, die wegen der vernichtenden israelischen Blockade, die schon (längst) aufgehoben sein sollte, in Gaza nicht zu bekommen sind. Weitere 373.000 Kinder leiden unter einem tiefen Trauma und brauchen dringend eine psychosoziale Betreuung, an der es im Gazastreifen mangelt. 

Kein Ort war für Kinder sicher - Als Taktik zielte Israel vorsätzlich und wahllos genau auf die Orte, von denen anzunehmen war, dass sich Kinder dort am sichersten fühlten. Nach dem Bericht verletzen solche Aktionen das Völkerrecht und laufen auf Kriegsverbrechen hinaus.

Kinder wurden zu Tode zermalmt, wenn sie in ihrem Zuhause Schutz gesucht hatten, wurden während des Schlafs in ihren Betten und beim Spiel in ihrem Garten zerstückelt. Mindestens 18 Kinder wurden bei gezielten israelischen Angriffen auf Schulen getötet. Für die Kinder von Gaza war kein Ort vor der israelischen Gewalt sicher. Zu den Orten, an denen Kinder getötet wurden, passte auch das Sortiment der Waffen, die Israel gegen sie aufgefahren hat.


 
Tabelle 2: Todesfälle von Kindern während Protective Edge nach Art des Angriffs

Art des Angriffs     

 Anzahl der getöteten Kinder

Luftangriff

225

Von Dronen abgefeuerte Raketen

164

verschiedene Munitionstypen

35

Bombardements von Artillerie oder Panzern aus

81

Von Apache-Helikoptern abgefeuerte Raketen oder Steine

13

Boden-Boden-Raketen

7

Tötungen durch indirekte Angriffe

5

von Kriegsschiffen abgefeuerte Raketen oder Bomben

4

scharfe Munition

1

Total

535

Quelle: DCI-Palestine

Mindestens 225 Kinder wurden bei Luftangriffen getötet, während sie zu Hause waren oder Schutz suchten, oft während sie sich mit ihrer Familie zum Essen hingesetzt hatten, spielten oder schliefen, stellt der Bericht fest.
Eine Untersuchung von Associated Press erbrachte ähnliche Daten und fand heraus, dass 844 Palästinenser, mehr als die Hälfte der letzten Sommer in Gaza getöteten Zivilisten, durch israelische Luftangriffe auf zivile Häuser getötet wurden, "einschließlich 19 Babys und 108 Kinder im Alter zwischen einem und fünf Jahren".
Israel versuchte das Zielen auf die Zivilbevölkerung Gazas ohne Beweise damit zu rechtfertigen, dass palästinensische Widerstandskämpfer als menschliche Schutzschilder benutzt hätten und damit Israel keine andere Wahl gelassen hätten als auf Kinder zu feuern. DCI-Palestina setzte sich damit gründlich auseinander und führt aus:
Die von israelischen Offizieren vorgebrachte Rhetorik bezüglich "menschlicher Schutzschilde" während der Militäroffensive läuft auf nicht mehr hinaus als auf  Generalisierungen, die nicht genau bestimmen, wie es das internationale humanitäre Recht verlangt, wenn es darum geht zu bestimmen, ob etwas aktuell ein militärisches Ziel ist. Auch wenn es einen Beweis gegeben hätte, dass Hamas oder andere bewaffnete palästinensische Gruppen Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt hätten, befreit Israel das nicht von seinen Verpflichtungen nach dem internationalen Recht noch rechtfertigt es Angriffe auf Zivilisten oder zivile Gebäude.

In Wirklichkeit ist es Israel, das eine lange und dokumentierte Geschichte der Benützung palästinensischer Kinder als menschliche Schutzschilde hat, und der Angriff im letzten Sommer war keine Ausnahme, wie im Bericht von DCI-Palestine eingehend dargestellt wird.  mehr  >>>

 

Bericht - Operation Protective Edge: A war waged on Gaza's children - Defence for Children International-Palestine (DCI-Palestine) >>>

Wie war 2014 für palästinensische Kinder? - doc - Ramallah/ 31.12.2014 - Defense Children International-Palestine Section_31.12.2014 - Für viele Beobachter des israelisch-palästinensischen Konflikts bleibt 2014 in Erinnerung wegen der Bilder aus dem Gazastreifen, die in die Welt gesendet wurden. Diese Bilder zeigten Kinder, die vor den schweren Bombardements des israelischen Militärs flohen und mit ihren Familien in den überfüllten UN-Schulen Zuflucht suchten oder sich in den überlasteten Krankenhäusern von Gaza erholten. Unter den tragischsten (Bildern) waren die von den Leichen der vier kleinen Jungen zwischen 7 und 11 Jahren, die von den Projektilen der israelischen Marine ermordet wurden, als sie während der Offensive an einem Strand von Gaza spielten.

Aber das Leiden der palästinensischen Kinder beschränkte sich nicht auf die 50-tägige Offensive gegen den Gazastreifen, auch nicht auf die geografischen Grenzen der Küstenenklave. Im Westjordanland einschließlich Ost-Jerusalem waren es die palästinensischen Kinder, die den höchsten Preis für die andauernde israelische Militärbesatzung zahlten.


Massenhafte Verletzungen der Kinderrechte quer durch die besetzten palästinensischen Gebiete führten zu zahlreichen Todesfällen und Verletzungen sowie zu psychologischem Trauma infolge der Politik der Kollektivstrafe, die Kindern ebenso wie die Hausrazzien und -zerstörungen zusetzten.
Hier sind fünf Faktoren, die palästinensische Kinder 2014 nach den Beobachtungen von DCI-Palestine am meisten zusetzten:

Gewalt in Gaza
- Nach den Nachforschungen von DCI-Palestine haben in der 50-tägigen Militäroffensive (Protective Edge), die weite Teile des Gazastreifens platt gemacht hat, mindestens 480 Kinder ihr Leben verloren. Ein Fünftel der 2.205 Palästinsner, die während des Konflikts getötet wurden, waren Kinder. Viele tausende Kinder wurden verwundet, von ihnen werden etwa 1.000 dauernd behindert bleiben.


Die hohe Zahl der Todesfälle von Kindern und Zivilisten wirft kritische Fragen auf über die unverhältnismässige Anwendung von Gewalt durch das israelische Militär und das rechtswidrige Zielen auf Standorte, die nach internationalem Recht geschützt sind, wie Schulen, Krankenhäuser und Schutzräume. Die Hohe Komissarin für Menschenrechte der UN, Navy Pillay, hat öffentlich gesagt, dass vom israelischen Militär vermutlich Kriegsverbrechen begangen worden sind.
DCI-Palestine hat auch einen Fall dokumentiert, in dem das israelische Militär ein palästinensisches Kind als menschlichen Schutzschild mißbraucht hat. Es handelte sich um einen 16-j. Jungen, der fünf Tage lang festgehalten und körperlich >>>


Documented by UNICEF (read this document) and Defence for Children International Palestine, among others.

Bericht - Operation Protective Edge: A war waged on Gaza's children - Defence for Children International-Palestine (DCI-Palestine) >>>

28. 3. 2014 - Ein offener Brief an Soldat X, der einen 14Jährigen erschossen hat - Amira Hass,  23. 3. 15 - Du hast behauptet, du hättest einen Palästinenser erschossen, wie er den Grenzzaum sabotiert habe. Du bist nicht nur Richter und Ankläger, sondern auch noch Vollstrecker der Todesstrafe und Zeuge.

An den Soldaten X des ArmeeCorps  vom 77. Bataillon , der am letzten Mittwoch einen Jungen mit Namen Yusef Abu Aker Shawamreh  erschossen und getötet hat. Wenn Du mit deiner Familie Freitagabend beim  Shabatessen gesessen hast, hast du ihnen  erzählt, dass du es warst – und bist von Vater und Mutter gelobt worden? Oder hast du schweigend  deinen Reis mit Steak gegessen? Oder fragten deine Kommandeure, wie die tödliche Kugel, die du abgeschossen hast, genau Yusefs Hüfte traf. Hast du auf seine Füße gezielt und das Ziel verfehlt? Hast du in die Luft geschossen und verfehlt? Haben deine Kommandeure  beschlossen, du solltest einen  Wiederholungskurs übers Schießen machen?


Hast du nach Yusufs Tod gut schlafen können? Oder bist du davon überzeugt, dass du als guter und loyaler Soldat dem Befehl gefolgt hast und dass Yusef, der am 15. 12. 1999 geboren wurde und gerade 14 Jahre alt war, als du ihn erschossen hast? Dass man ihm die Schuld geben müsse? Ist dir klar, dass du ein Verbrechen  begangen hast oder brauchst du ein paar Jahre, bis dir das klar ist?


Deine dir vorgesetzten-Offiziere  (bis zum Kommandeur) sind eine verlorene Sache. Sie essen ihr Steak mit Appetit, selbst wenn ihre Befehl das Leben eines Jungen  nehmen, dessen einziges Verbrechen war, Disteln zu sammeln und deren Stacheln zu entfernen (Auf Arabisch: akub) um seine Familie mit zu ernähren. (Ich aß dieses Distelgemüse einmal in Madaba, Jordanien ER). Jetzt ist die Zeit für dieses Blattgemüse, dessen Stacheln entfernt werden. Es wird nach einem traditionellen Rezept gemacht, das von einer Generation der nächsten weitergegeben wird. Arme Familien bekommen 5 Schekel dafür, weniger als einen halben Dollar für jedes Kilo, das die Kinder wie Yusef  von den Feldern ernten.


Ihr ward Dienstagnacht, gegenüber dem Dorf Deir al-Asal al Fauka,, das 1967 erobert wurde, in einem Hinterhalt stationiert. Ihr ward nicht weit vom  Moshav, der den Evakuierten aus dem Gazastreifen zugewiesen wurde. >>>

 


Responsibility for killing 14-year-old Palestinian lies primarily with commanders who ordered armed ambush - Today (26 March 2014) B’Tselem published its findings on the killing of Yusef a-Shawamreh on the morning of Wednesday 19 March 2014. At around 7:00 A.M. soldiers shot and killed the 14-year-old Palestinian boy – of the village of Deir al-‘Asal al-Foqa, southwest of Hebron – as he crossed the Separation Barrier. A-Shawamrehwas shot when he and two friends, Zahi a-Shawamreh, 13, and al-Muntaser Beallah a-Dardun, 18, were going through a wide breach in the Separation Barrier. The two other teenagers were not hit, and soldiers took them in for questioning at the Kiryat Arba police station. They were released later that day. >>>

Fotoserie: "ein palästinensisches Kind sein unter der Besatzung" >>>

27. 3. 2014 - Palästinensisches Kind durch israelische Soldaten erschossen  - Nach einwöchigen Ermittlungen ist eine israelische Menschenrechtsorganisation zu dem Schluß gekommen, daß die israelische Armee für den Tod eines palästinensischen Kindes an der Sperranlage im Süden des Westjordanlands verantwortlich ist. >>>

 

Israeli Soldiers Shot Dead Palestinian Teen in Cold Blood - Israeli occupation forces who shot dead a Palestinian teenager in the West Bank last week used live fire, without warning, against innocent youngsters out foraging for roots, an Israeli rights group said Wednesday.

After investigating the March 19 death of 15-year-old Yussef Sami Shawamreh, B'Tselem said it had found no evidence to support the army's version of events that troops had opened fire at youths who had "sabotaged" the West Bank apartheid wall.

B'Tselem said the primary responsibility for the boy's death rested with the army commanders who approved the use of live fire at a site where villagers from Deir al-Asal al-Tahta are known to go out and pick wild plants on their own land.

An army spokeswoman told AFP after the incident that soldiers had spotted three Palestinians vandalizing the wall, saying they had "verbally warned" them before firing warning shots in the air then shooting at their lower extremities. But Shawamreh's family and witnesses said the teenager had been looking for gundelia, a thistle-type plant used in cooking. >>>

 

We – 40 Mothers* – do not wish to hand over our boys to the IOF

• We do not want them dragging children out of their beds at night as punishment for their paren...ts' demonstration against the grabbing of their land
• We do not want them risking their lives for real estate interests of Ateret Cohanim or Africa-Israel Investments Ltd
• We do not want them stationed in some god forsaken checkpoint – a band of armed children full of hatred, fear and holy wrath seeking action in face of a helpless civil population
• The next soldier to be killed by "friendly fire", the next Jordanian judge or any Palestinian crossing the checkpoint to be killed there is only a matter of time. These armed bands of children are a menace to themselves and to others

Under the Israel Compulsory Education Law, our children are a captive audience in the various educational institutions
• We do not want them at kindergarten age to be made to dance with armed soldiers in the municipal Independence Day festivities
• We do not want them to waste their last school year in and out of the recruitment centres in pre-induction procedures
• We do not want the Ministry of Education to hand out financial inducement to schools according to the numbers of their graduates who enlist for combat service in the IOF
• We do not want it to send them to adopt a soldier's grave
• We do not want the army to have access to their classrooms at all

• We believe the only sheltered space is that in which peace prevails [reference is to the Israel building regulations stipulating a fortified room in every apartment]
• We believe that a State without borders cannot be defended
• We believe that the governments of Israel will not think Peace so long as we hand over our children to the IOF as if Greater Israel is more precious to us than the greater physical and mental integrity/wellbeing/welfare of our children

An army may be a necessary evil. An occupation army is manifestly an unnecessary one.
It is up to us – mothers – to see that it ceases to exist
*Sympathizers of both sexes are invited to sign, be they parents or not

Palestinian prisoner, 14, tortured in Israeli jail. - teenager added he was transferred to the Russian Compound Detention Centre where he was interrogated for 30 days non-stop and on one occasion he was left naked until the morning
Israeli forces beat up, tortured and insulted the youngest Palestinian prisoner Rasheed Rasmi Al-Rashq, a 14-year-old from Jerusalem, following his arrest on February 10, Palestinian officials said.

The Palestinian Authority Ministry of Prisoners' Affairs lawyer Hiba Masalha revealed Al-Rashq said he had been tortured and abused from the moment he was brutally arrested. The youth was incarcerated in the Sharon prison complex for juveniles after three Israeli soldiers took him from his family home in to a military vehicle and began beating him in the face and stomach.

"They took me to an area next to the Jaffa Gate in Jerusalem and locked me in a room filled with motor-driven machinery. Later two policemen and an officer began punching me in the stomach and face demanding I confess. One of them pushed me to the floor and stepped on my back," Al-Rashq said. >>>

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