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Felicia Langer wurde als Ehrenvorsitzender der europäischen Allianz zur Unterstützung der palästinensischen  Gefangenen ernannt.




 



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Felicia Langer, Ehrenvorsitzende der Europäischen Allianz für die Solidarität mit den Palästinensischen Gefangenen appelliert an die Weltgemeinschaft, die Stimme gegen die Administrativhaft zu erheben!
26. 6. 2014

Im Namen der Europäischen Allianz für die Solidarität mit den Palästinensischen Gefangenen und in meinem Namen grüße ich von Herzen die hungerstreikenden palästinensischen Gefangenen und Ihre Familien und entbiete ihnen meine Solidarität Sie sind Opfer der grausamen israelischen Besatzung und die besten Söhne ihres Volkes!

Sie kämpfen gegen die ohne Gerichtsverfahren verhängte, völkerrechtswidrige Administrativhaft, die das Symbol der Willkür der kolonialen israelischen Besatzung ist. Ihr heldenhafter Kampf mit Ihren Körpern als einziger Waffe wird in die Geschichte eingehen!
Hunderte solcher heldenhafter palästinensischer Gefangener, die gegen diese Schande der Besatzung kämpfen, habe ich persönlich kennengelernt. Ich war mit vollem Herzen bei ihnen, so wie ich auch heute mit den neuen Opfern bin.

Ich appelliere an die Weltgemeinschaft, an alle Menschen mit Gewissen auf der ganzen Welt: Brecht das Schweigen! Verurteilt die völkerrechtswidrigen israelischen Taten! Angesichts von Unrecht und Besatzung, bedeutet Schweigen nichts anderes als Mittäterschaft! Erhebt Eure Stimmen gegen das Unrecht um den Frieden zu fördern! Eure Stimmen sind ein Segen und können Leben retten. Zögert bitte nicht.
Die Rechtsanwältin Felicia Langer - Tübingen, 24. 6. 2014

 

 

 

 Europäischen Kongress zur Unterstützung der politischen Gefangenen Palästinenser.
Die Rede von Felicia Langer

Dieser Kongress wurde von unserer Allianz unter Schirmherrschaft der PLO-Abteilung für die Palästinenser im Ausland, des Ministeriums für Gefangenen- Angelegenheiten und der Palästinas-Botschaft in Deutschland in Berlin am 26.4.2014 (10 bis 18 Uhr) und 27.4.2014 (9 bis 13Uhr) organisiert. Gemeinsam mit den Vertretern der teilnehmenden Organisationen wurde an die Anliegen der Gefangenen und ihre leidvolle Situation in Missachtung des Völkerrechts erinnert. - Europäische Allianz für die Solidarität mit den Palästinensischen Gefangenen e.V. >>>

 

 

 


Abschlusserklärung der ersten Konferenz der Europäischen Allianz der Solidarität mit den Palästinensischen Gefangenen

(pdf) Die erste Konferenz der Europäischen Allianz der Solidarität mit den Palästinensischen Gefangenen fand vom 26. bis 27. April 2014 in Berlin, der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, unter der Federführung der Abteilung der PLO für in der Diaspora lebende Palästinenser und der palästinensischen Botschaft in Deutschland statt. Sie wurde zu diesem Zeitpunkt einberufen, da der Tag der palästinensischen Gefangenen im gleichen Monat (17. April) ist, und das Jahr 2014 von der UN zum „Jahr der Internationalen Solidarität mit dem Paläsinensischen Volk“ erklärt wurde, ein Zeichen der international zunehmenden Unterstützung und Solidarität mit dem palästinensischen Volk und seinem Kampf, die israelische Besatzung zu beenden, die legitimen nationalen Rechte der Palästinenser zu realisieren, einschließlich des Rechts auf Rückkehr und Selbstbestimmung, und einen unabhängigen palästinensischen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt zu errichten.
Die meisten europäischen Länder waren gut vertreten: Spanien, Schweden, Belgien, Holland, Bulgarien, Großbritannien, die Bundsrepublik Deutschland, die Tschechische Republik und das Baskenland. Anwesend waren auch die bekannten Rechtsanwälte, die in Deutschland lebende Israelin Felicia Langer, sowie der Palästinenser Jamil al-Khatib aus dem 48. Gebiet. >>>

 

 

 

 

1. Europäischen Kongress zur Unterstützung der politischen Gefangenen Palästinenser.

Die Rede von Felicia Langer



Dieser Kongress wurde von unserer Allianz unter Schirmherrschaft der PLO-Abteilung für die Palästinenser im Ausland, des Ministeriums für Gefangenen- Angelegenheiten und der Palästinas-Botschaft in Deutschland in Berlin am 26.4.2014 (10 bis 18 Uhr) und 27.4.2014 (9 bis 13Uhr) organisiert.

Gemeinsam mit den Vertretern der teilnehmenden Organisationen wurde an die Anliegen der Gefangenen und ihre leidvolle Situation in Missachtung des Völkerrechts erinnert. - Europäische Allianz für die Solidarität mit den Palästinensischen Gefangenen e.V.

 

 

Felicia Langers Rede beim 1. Europäischen Kongress zur Unterstützung der politischen palästinensischen  Gefangenen  (26.4.14 in Berlin)

 

Zunächst möchte ich meine herzlichen Grüße aussprechen  allen  angesehenen Diplomaten, Gästen und Aktivisten von überall her, besonders die palästinensischen, die zu dieser Konferenz gekommen sind,  wie ihre Eminenz, die Botschafterin Dr. Khouloud Daibes,  und Dr. Khaled Hamad, der Koordinator „ der  Vereinigung  zur Verteidigung der palästinensischen Gefangenen“, ich grüße das verehrte  Publikum, das sich in Berlin versammelt hat. Ich bin glücklich, in der Lage zu sein, zu diesem äußerst wichtigen Thema  etwas beizutragen: die palästinensischen Gefangenen und ihr Schicksal.

 

Das Motto dieses Kongresses:

Wir werden  unsere  Verhafteten nie vergessen“. Die palästinensischen Gefangenen, begleiten mich seit Beginn der Besatzung 1967 und sind bis zum heutigen Tag  ein Teil meines Lebens und meiner Bücher geworden.  Ich werde nie  die palästinensischen Kinder als die jüngsten Gefangenen Palästinas vergessen. Ich möchte erwähnen und  aus bedeutenden Dokumenten  wie des Internationalen Rechtes ( auch Völkerrecht genannt)  zitieren (aus Zeitmangel nur wenige), die palästinensische Gefangene betreffen und die  von Israel ständig verletzt werden.

Ein solches Dokument ist die „Universale Erklärung der Menschenrechte, 1948. §9 diese bedeutende Erklärung spricht gegen willkürliche Verhaftung. Jene Tausende palästinensischer Verwaltungshäftlinge, die ohne Gerichtsverhandlung verurteilt,  und ohne irgendeine reale, legale Verteidigungsmöglichkeit waren; während  dieser fast 47 Jahre bis heute sind sie der Beweis der israelischen Verletzung des  einen  unbedingt notwendigen Maxims des Völkerrechts.  Die Gerichtsprozesse gegen diese Administrativhaft ist eine Farce,  die ich einen „Kampf gegen Geister“ genannt habe.. Artikel 55 der UN-Charta spricht über die Pflicht jedes Staates, die Menschenrechte des Volkes und sein Recht auf Freiheit zu achten – doch  Israel ignoriert mit Impertinenz  diesen Artikel  ständig.

Eines der bedeutendsten Dokumente des Völkerrechtes ist die Vierte Genfer Konvention von 1949, die ich am Ende dieser juristischen Untersuchung  analysieren sollte. Palästina wurde vor kurzem als eine  sehr hohe  vertraglich verpflichtete Partei der Vierten Genfer Konvention  und dem zusätzlichen Protokoll akzeptiert.

195 Staaten unterstützen die Vierte Genfer Konvention. Eine der bedeutendsten Konventionen ist die Konvention gegen Folter von 1984, die Israel ständig  verletzt. Ich werde später über die israelische Folterpraxis, die  Israel während all der Jahre  durchführte und die ich in meinen Büchern beschrieben habe, sprechen , auch über die  Folterspuren am Körper, die ich mit eigenen Augen gesehen habe. Ja, ich bin eine Anwältin und eine Zeugin all dieser Verbrechen.

 

Ich kehre zurück zur Vierten Genfer Konvention von 1949, die sich auf den Schutz von zivilen Personen in Kriegszeiten  bezieht.

Den Text dieser Konvention habe  ich 23 Jahre  mit mir getragen, von einem Gerichtssaal in den anderen, in den besetzten Gebieten und  ins Oberste Gericht in Jerusalem und zitierte daraus – aber vergeblich. Die Konvention fordert Schutz der angeklagten Personen, der Gefangenen, der gerichtlichen Prozesse. Folterungen sind  verboten, auch Kollektivstrafen, Repressalien gegen geschützte Personen und ihr Eigentum.  Angeklagte Personen (§72) sollen das Recht haben, zu ihrer Verteidigung  den notwendigen  Beweis zu präsentieren etc.

Im Lichte dieser Grundsätze ist die Administrativ-Haft illegal, auch die Kolonisierung der besetzten Gebiete ist illegal! Artikel 147 der Konvention spricht von ernsten Brüchen der Konvention, einschließlich mutwilligen Tötens, Folter oder unmenschlicher Behandlung, die Kriegsverbrechen darstellen. Nach diesem Artikel begehen die israelischen Militärbehörden und die israelischen Politiker Kriegsverbrechen gegen die Palästinenser. Sie sollten vor den Internationalen Gerichtshof nach Den Haag  wegen 47 Jahre langen Kriegsverbrechen.

Ich möchte jetzt über die Situation der palästinensischen  Gefangenen sprechen, die ihre Würde behalten haben, deren Preis  sehr hoch war. Viele Male gab es heldenhafte Hungerstreiks, da der Körper des Gefangenen  seine letzte Waffe war.  Ich habe versucht, und es gelang mir, einige von ihnen zu retten: sie kehrten ins Leben zurück. Der heldenhafte Hungerstreik von Samer El Essawe von 2012 brachte mich in meine Vergangenheit zurück. Die längste  kolonialistische Besatzung  der modernen Zeit  foltert  permanent seine Opfer  - und die Welt schweigt!

Israel steht über dem Gesetz, instrumentalisiert unsere Toten( der Shoa) und spielt die Rolle eines  permanenten Opfers. Israel, die  viert-stärkste Militärmacht der Welt, in Besitz von Atom-Bomben etc.  Mein Respekt gilt denen in Israel, die gegen die Besatzung  kämpfen, die auch eine israelische Tragödie ist. Sie  brauchen und verdienen unsere Solidarität.

 

Den letzten Teil meiner Rede möchte ich denen widmen, deren Leiden ich als ihre Anwältin  als Zeugin miterlebt habe. Die Opfer waren Mitglieder der linken „Nationalfront“, die 1974 verhaftet wurden. Die Namen waren wohl bekannt: Souleiman al Najab, Husni Hadad, Ghassan al Harb, Abed al Majid Hamdan und Halil Hijasy.  Alle habe ich mit Hochachtung vertreten und habe ihr Schicksal in meinem Buch(„Zorn und Hoffnung“ 1990) beschrieben, einige von ihnen waren in der Vergangenheit schon in Jordanien verhaftet; sie erzählten mir, dass das,  was sie  in „der  größten  Demokratie der Welt“ erlebten, am schlimmsten war.

All die hier erwähnten Palästinenser  waren für Frieden und Versöhnung  mit Israel!

Nach einem langen Kampf  erhielt ich die Genehmigung, sie im Jalame-Gefängnis zu besuchen. Ich werde nie die Wunden, offene Wunden,  an ihrem Körper vergessen. Ich habe sie in Gegenwart eines Shin Bet-Agenten mit Namen Abu Nabil gesehen, der dicht neben mir saß. Mit  zitternden Händen hab ich ihre  Aussagen aufgeschrieben. Sie erzählten mir, dass ihre Äußerungen über Frieden ( mit Israel) mit mehr Folterungen beantwortet wurden

Khalil Higasy war fast unfähig zu gehen, seine Füße waren ernsthaft durch Schläge verletzt. Er sagte zu mir: „Felicia, wenn ich  über Frieden zwischen uns und Israel sprach, wurde ich schwer geschlagen.“

Es war 1974. So viele Jahre sind vergangen mit unzähligen  Gefolterten.  An ein bedeutendes Charakteristikum  des israelischen Establishments bis zum heutigen Tag  muss erinnert werden: sein totaler Widerstand gegen den Frieden!

Im Namen der Gefolterten, meiner Mandanten von  1974, habe ich an das Oberste Gericht appelliert. Mein Gesuch wurde zurückgewiesen, weil Abu Nabil aussagte, dass mein Zeugnis über Folter nicht wahr sei … obwohl er dieselben Wunden wie ich gesehen hatte. … Die Palästinenser konnten von diesem juristischen System  keine  Gerechtigkeit bekommen, da es eher  auf Lügner wie Abu Nabil hörte und nicht  auf die gefolterten und verletzten palästinensischen Gefangenen. Was ich hier vorbrachte, ist nur ein Beispiel. Deshalb  wenden wir uns an das Gewissen der Welt, das Schweigen zu durchbrechen, um den von den Besatzern Gequälten zu helfen, den geliebten Angehörigen der palästinensischen Gesellschaft! Seinen besten Söhnen!.

Gesegnet seien jene, die ihre Stimme für die palästinensischen Gefangenen erheben und für ihre Freiheit.

Es wäre auch eine Stimme für einen gerechten Frieden! Dieses Jahr ist das Jahr der Solidarität mit dem palästinensischen Volk!  Solidarität ist das schönste Geschenk der Menschheit.

( dt. Ellen Rohlfs)

 

 

 

 

 

First European Conference in support of Palestinian detainees

 Felicia Langer
26. 4. 2014 - Berlin


I am extending my hearty greetings to the conference, to all the distinguished Diplomats, guests and activists from everywhere, to the Palestinian ambassador, to Dr. Khaled Hamad, the coordinator of the Alliance in defence of the Palestinian detainees, to the honourable public  gathered in Berlin. I am happy to be able to contribute something to this extremely vital subject, the Palestinian detainees and their fate.

 

The motto of this congress:

“We shall never forget our detainees”, the palestinian prisoners, is accompanying me from the very beginning of the occupation in 1967 and has become a part of my life and my books, to this very day. I shall never forget the palestinian children as the youngest prisoners of Palestine! I would like to mention and quote some important documents of international law (only some, because of the lack of time) pertaining palestinian prisoners, which Israel is constantly violating.

Such is the “Universal Declaration of Human Rights”, 1948. Article 9 of this so important declaration speaks against arbitrary arrest. Those thousands of the palestinian administrative detainees, detained without trial, or any possibility of real legal defence, during all these almost 47 years, till today, are the proof of the Israeli violation of the one of the most vital maxims of international law. The judicial process against this administrative imprisonment is a farce, which I have called a struggle against the ghosts…

Article 55 of the UNO Charter speaks about the duty of every state to honour the human rights of the people and their right to freedom. Israel ignores this article permanently, with impertinence.

The one of the most important documents of international law is the Fourth Geneva Convention, 1949, which I shall analyse at the end of this judicial scrutiny. Palestine was recently accepted as a high contracting party to the Fourth Gen. Convention and the additional protocol.

195 states supported the Fourth Gen. Convention. One of the most important conventions is the convention against tortures, 1984, which Israel is violating. I shall speak later about the Israeli practice of tortures during all these years, which I have described in my books, about the marks of tortures which I have seen with my own eyes. Yes, I am a lawyer and a witness of these crimes!

 

I do return to the Fourth “Geneva Convention 1949 relative to the protection of civilian persons in time of war.”

I was carrying with me the text of this convention for 23 years, from courtroom to courtroom in the occupied territories and in the High Court of Justice in Jerusalem and quoting it, but in vain. The Convention requires protection of the accused persons, of prisoners, of judicial proceedings. Tortures are forbidden, so are collective penalties, reprisal against protected persons and their property. Accused persons (art. 72) shall have the right to present evidence necessary to their defence, etc.

In the light of this maxims the administrative imprisonment is illegal, also colonisation of the O. T. is illegal!! Article 147 of the convention speaks about grave breaches of the convention, including wilful killing, torture or inhuman treatment, which constitute war crimes. According to this article Israeli military authorities and also Israeli politicians are committing war crimes against the Palestinians and are supposed to be tried by the International Court of Justice in Den Haag, for committing 47 years of war crimes!

 
Die Botschafterin Palästinas Dr. Khouloud Daibes und Felicia Langer

I am coming now to speak about the situation of the palestinian prisoners who have preserved their dignity, but the price was very high, many times these were heroic hunger strikes, while the body of the prisoner was his last weapon… I have tried and succeeded to save some of them, and they have returned to life. The heroic hunger strike of Samer El Essawe returned to me my past. So, the longest colonialistic occupation of modern time is permanently tormenting its victims and the world remains silent!

Israel is above the law, instrumentalizing our deads, playing a role of a permanent victim. Israel, the fourth military might in the world, in possession of A-Bombs etc. My respect to those in Israel, who are struggling against the occupation, which is also an Israeli tragedy. They need and deserve our solidarity!

 

The last part of my speech I wish to devote to those, whose suffering I, as their lawyer, have witnessed. The victims were members of the leftist “National Front”, arrested in the year 1974. The names were well known, Souleiman Al Najab, Husni Hadad, Ghassan Al Harb, Abed Al Majid Hamdan and Halil Hijasy. All of them I have represented, with pride, and have described in my book (“El Ghadab al Amal“, F. L., “Fury and Hope”, 1990) their fate. Some of them were in the past arrested in Jordan, but they told me, that what they have suffered in the “most cherished democracy in the world”, was the worst possible…

All those mentioned represented Palestinians, who were for peace and understanding with Israel!

After a long struggle I got the permit to visit them at Jalame prison. I shall never forget the wounds on their bodies, open wounds! I have seen them in presence of a Shin Beit agent, named Abu Nabil, who was sitting next to me. With shaking hands I have written their testimonies. They told me, that their peace-utterances were answered with more tortures…

Khalil Higasy was almost unable to walk, his feet were severely injured by beatings. He said to me: “Felicia, when I mentioned peace between us and Israel, I was severely beaten.”

It was in 1974, so many years passed, with so many tortured. One important characteristic of the Israeli establishment till this very day, has to be remembered: Their total resistance to peace!!

In the name of the tortured, my clients in 1974, I have applied to the High Court of Justice. My application was rejected, because Abu Nabil testified, that my testimony about tortures is not true… Although he has seen the same wounds as me… So, the Palestinians were not able to obtain justice from this judicial system, which obeys liars as Abu Nabil, and not the tortured and wounded palestinian prisoners. What I have brought here is only one example! Therefore we apply to the conscience of the world, to break the silence, to help those tormented by the occupiers, the beloved ones of the Palestinian society! Its best sons!

Blessed are those, who raise their voice for the palestinian prisoners! For their freedom!

It is also a voice for a just peace! This year is the year of solidarity with the Palestinian People! Solidarity is the most beautiful gift of mankind!

 

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