Honestly Concerned + andere falsche Freunde Israels


Honestly Concerned - Planung der Jagdaktionen

"Gut" gemeint - schlecht gelaufen...

 

Hier war Honestly Concerned ein Panne passiert. Startete man früher Leserbriefaktionen meist mit einem ähnlichen Vermerk wie: "Ein besorgter Bürger, Mitglied der Mailingliste Honestly Concerned" so entschloss man sich nach einem Zwischenfall die Taktik zu ändern. Scheinbar unabhängig voneinander, wurden Briefaktionen mit unterschiedlichen Texten gestartet. Es gab meist nur allgemeine Schreibempfehlungen. So dachten die Empfänger dieser Briefe, dass jeweils unabhängig voneinander "besorgte, empörte Bürger" zur Feder gegriffen hätten.

Der "Zwischenfall": Aus einer Mailingliste: "....Wir müssen aber auch aus unseren eigenen Fehlern lernen: Natürlich haben wir bei der Leyendecker-Affaire sowohl taktische als auch strategische Fehler gemacht, obwohl wir in der Sache Recht hatten.

Der Wendepunkt war, als in einem der Briefe an L. der höhnische Satz stand "diesmal sind wir vernetzt".  Abgesehen davon, daß diese saudumme Bemerkung Mitbriefschreibern in sensiblen Positionen beruflich schadet, war es für L. von diesem Augenblick an eine von irgend einem anonymen BIG BROTHER ferngesteuerte Internet Hetzkampagne. Und es gab keine Möglichkeit mehr für uns, ihn zu "bekehren". So einen fatalen Fehler dürfen wir uns nicht wieder leisten. Wir müssen Multiplikatoren überzeugen, nicht diffamieren......

".....Was ich damals nicht wissen konnte war, welchen Schaden so eine Mischung aus mangelnder Professionalität und überkochender Emotionalität anrichten kann.......

Was wir daraus lernen müssen, ist vor allem eines:
So lange es  e i n e   Protestmail ist, kann man es krachen lassen. In dem Augenblick, wo mehrere mails losgehen, muß das Vorgehen koordiniert werden, sonst geht der Schuß nach hinten los und alle Verschwörungstheoretiker wittern eine konzertierte Aktion........."
Quelle:
versandten Mailingliste vom 15.06.04

Eine falsch zusammengestellte Mailingliste, die nicht diesen Grundsätzen entsprach, verwirrte wohl diesmal ein Mitglied dieser Mailingliste.

Er startet wie in der später zurückgezogenen Malingliste angegeben seinen Beitrag zur Jagdaktion. Das betreffenden (wohl gewesene) Mitglied sandte uns dann den Brief und seinen Widerruf.

Peter Betscher
64295 Darmstadt                                                                                 Darmstadt, den 30.11.2005

 

 

Offener Brief an die Bundeszentrale für Politische Bildung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Nur sechzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird ein Kernpunkt deutschen Staatsraison, die Aufarbeitung der Vergangenheit und die Verantwortung für den Holocaust, bei der wichtigsten Bildungsinstitution Deutschlands in Frage gestellt.

Das Selbstmordattentäter-Drama „Paradise Now“ wurde deutschen Schülern ab Klasse 8 als Unterrichtsmaterial empfohlen. Ein Massenmord verherrlichendes Filmheft empfiehlt deutschen Schülern, die Beweggründe eines Mörders argumentativ nachzuvollziehen.

Mitte November unterstützte die Bundeszentrale in Berlin eine Veranstaltung unter dem Titel „Antifaschismus Vergnügungspark“. Sogenannte Attraktionen wie „Menschenschauen, Lachgaskammer, Galgenringelspiel, Dekonzentrationslager oder Aschenputteldusche“ sollten die Zuschauer „mitschuldig“ machen am Genozid an sechs Millionen Menschen.

Die Bundeszentrale empfahl als „Experten für Integrationsfragen“ den Vorsitzenden einer vom Verfassungsschutz wegen extremistischer Bestrebungen beobachteten Organisation. Kristina Köhler, Islamismus-Berichterstatterin der CDU/CSU im Innenausschuss des Deutschen Bundestages, forderte deswegen Konsequenzen personeller Art.

Die Bundeszentrale für politische Bildung beschäftigt einen Mitarbeiter, der unter dem Deckmantel eines angeblich legitimen „Antizionismus“ und in der arabischen Welt propagierten „legitimen Widerstands gegen eine Besatzungsmacht“ nachweislich  Massenmord, Genozid, Verstöße gegen Menschen- und Völkerrecht verherrlicht.

So unterstützt ausgerechnet die Bundeszentrale für politische Bildung politisch und ideell terroristische Vereinigungen. Das kann und darf nicht länger geduldet werden.

BpB Mitarbeiter Ludwig Watzal veröffentlicht Artikel auf Webseiten der »antiimperialista.com« und arbeitet für deren Internetmagazin »Intifada«. Diese Gruppe, wie ihre Webseite, verherrlichen Terror gegen Amerika und Israel als „legitimen Widerstand“. Das »US Department of Homeland Security« sperrte deshalb deren Webseite. In Deutschland ist sie noch online, ungeachtet der Billigung terroristischer Akte gegen Zivilisten und der Heroisierung eines »legitimen bewaffneten Widerstands«. Die Webseite fordert »Solidarität mit Hamas« und die Zerstörung des »sogenannten Staates Israel« sowie »Solidarität mit der Hizbullah«, obgleich die EU und die Bundesrepublik beide Organisationen zu Terrororganisationen erklärt haben. Im Widerspruch zur offiziellen deutschen Politik, die im Rahmen der Verantwortung für den Holocaust und besonderer Beziehungen zum jüdischen Staat Israel das Existenzrecht Israels betont, darf Watzal Israel als »wildgewordene Kolonialmacht« darstellen und sich fragen, ob es ein » legitimes Widerstandsrecht gegen eine langanhaltende brutale Militärbesatzung?« gebe. Entsprechend der Verschwörungstheorien des klassischen Antisemitismus, den die BpB angeblich bekämpft, darf Watzal von eine »Israelisierung der Welt« schreiben oder Michel Friedman, Michael Wolffsohn und Haim Saban mit einer „Holocaust-Industrie“, »jüdischem Kapital« und »jüdischer Macht« verknüpfen. In Deutschland und insbesondere bei Angestellten der BpB sollte das Rechte auf Meinungsfreiheit enden, wo Volksverhetzung, Antisemitismus, Rechtfertigung von Völkermord (insbesondere an Juden) und die Unterstützung vor Terrororganisationen beginnen.

Die Bundeszentrale für politische Bildung war eine angesehene Institution mit einer wichtigen Aufgabe. Anstatt für Demokratie zu werben, über Antisemitismus und den Holocaust aufzuklären, die Beziehungen mit dem jüdischen Staat zu vertiefen, scheint sich die BpB darauf spezialisiert zu haben, Gewalt, Terror, Massenmord, Selbstmordattentate und Antisemitismus in seinen rohesten Formen zu fördern. Solange die BpB an einem Mitarbeiter wie Watzal festhält und mit dem Segen ihres Leiters, Herrn Krüger, geschmacklose künstlerische Installationen unterstützt, die dazu dienen, den Holocaust lächerlich zu machen und das Gedenken an die sechs Millionen Opfer dieses Völkermords zu einem Lachobjekt machen, wird auch der gute Ruf der Bundesrepublik Deutschland im Ausland in Frage gestellt, zumal die BpB sich als Erziehungsprojekt Deutschlands darstellt und voll von der Bundesrepublik finanziert wird.

Diesem unehrenhaften Treiben der BpB sollte unverzüglich ein Ende gesetzt werden.

 Hochachtungsvoll

Peter Betscher

 

Peter Betscher
64295 Darmstadt                                                                                 Darmstadt, den 01.12.2005

 

 

 

Bundeszentrale für Politische Bildung
Leitung
z. H. Herrn Präsident Thomas Krüger

 

Wissenschaftlicher Beirat
z. H. Frau Prof. Dr. Beate Neuss
und Frau Dr. Jeannette Hofmann
sowie die Mitglieder des Kuratoriums

  

Rücknahme meines „Offenen Briefes“ vom 30.11.2005

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Am 30.11.2005 sandte ich Ihnen einen „Offenen Brief“, den ich mit der Bitte um Entschuldigung zurückziehen möchte. Ich bedaure sehr, wenn ich Sie unnötig beunruhigt haben sollte.

Zur Erklärung möchte ich erläutern, dass die Idee des Briefes über die Mailingliste der Website „Honestly Concerned“ verbreitet wurde:

 

Mailingliste vom: Mo 28.11.2005 - Nr. 1544 - [Honestly-Concerned] "SONDERAUSGABE"
- Offener Brief an die Bundeszentrale für Politische Bildung und mehr.... (nur noch in der versandten Version gespeichert)


 

 

Offener Brief an die Bundeszentrale für Politische Bildung

 

 

INHALTSANGABE

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE...

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema "Antisemitismus" zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – Hintergrundinformationen...  
 

  • AN UNSERE LESER…
     
     

    In den letzten Wochen ist erhebliche Kritik am Kurs und am Personal der Bundeszentrale für Politische Bildung laut geworden.

     

    Es stellt sich die Frage: Gilt der Konsens deutscher Nachkriegspolitik – der Kampf gegen Antisemitismus, Israelfeindschaft und Terrorismus – auch noch in der wichtigsten demokratischen Bildungsinstitution Deutschlands?

     

    Wir wollen den politischen Druck dadurch unterstützten, daß wir

     

    a)       an den Präsidenten

    b)       an den Wissenschaftlichen Beirat

    c)       an das Kuratorium

     

    der Bundeszentrale für Politische Bildung schreiben, die eine Kurskorrektur und notwendige Konsequenzen einfordern.

     

    Nachfolgend finden Sie einen offenen Leserbrief an die Bundeszentrale für Politische Bildung, eine Zusammenfassung der wichtigsten Diskussionspunkte und einen Artikel aus der Jüdischen Allgemeinen zum Thema, sowie alle entsprechenden eMail-Kontakte. Gerne können Sie das übersandte Material in gleicher Form an die BpB weiterleiten – noch besser aber wäre es, wenn Sie ihre eigene Kommentare in einem Leserbrief an die genannten Kontakte formulieren würden.

     

    Für Kopien der von Ihnen verschickten Briefe und eMails (an info@honestly-concerned.org) wären wir dankbar.

      

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TEIL 2 - Offener Brief an die Bundeszentrale für Politische Bildung...  


 

  • Offener Brief an die Bundeszentrale für Politische Bildung


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Nur sechzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird ein Kernpunkt deutschen Staatsraison, die Aufarbeitung der Vergangenheit und die Verantwortung für den Holocaust, bei der wichtigsten Bildungsinstitution Deutschlands in Frage gestellt.

    Das Selbstmordattentäter-Drama „Paradise Now“ wurde deutschen Schülern ab Klasse 8 als Unterrichtsmaterial empfohlen. Ein Massenmord verherrlichendes Filmheft empfiehlt deutschen Schülern, die Beweggründe eines Mörders argumentativ nachzuvollziehen.

    Mitte November unterstützte die Bundeszentrale in Berlin eine Veranstaltung unter dem Titel „Antifaschismus Vergnügungspark“. Sogenannte Attraktionen wie „Menschenschauen, Lachgaskammer, Galgenringelspiel, Dekonzentrationslager oder Aschenputteldusche“ sollten die Zuschauer „mitschuldig“ machen am Genozid an sechs Millionen Menschen.

    Die Bundeszentrale empfahl als „Experten für Integrationsfragen“ den Vorsitzenden einer vom Verfassungsschutz wegen extremistischer Bestrebungen beobachteten Organisation. Kristina Köhler, Islamismus-Berichterstatterin der CDU/CSU im Innenausschuss des Deutschen Bundestages, forderte deswegen Konsequenzen personeller Art.

    Die Bundeszentrale für politische Bildung beschäftigt einen Mitarbeiter, der unter dem Deckmantel eines angeblich legitimen „Antizionismus“ und in der arabischen Welt propagierten „legitimen Widerstands gegen eine Besatzungsmacht“ nachweislich  Massenmord, Genozid, Verstöße gegen Menschen- und Völkerrecht verherrlicht.

    So unterstützt ausgerechnet die Bundeszentrale für politische Bildung politisch und ideell terroristische Vereinigungen. Das kann und darf nicht länger geduldet werden.

    BpB Mitarbeiter Ludwig Watzal veröffentlicht Artikel auf Webseiten der »antiimperialista.com« und arbeitet für deren Internetmagazin »Intifada«. Diese Gruppe, wie ihre Webseite, verherrlichen Terror gegen Amerika und Israel als „legitimen Widerstand“. Das »US Department of Homeland Security« sperrte deshalb deren Webseite. In Deutschland ist sie noch online, ungeachtet der Billigung terroristischer Akte gegen Zivilisten und der Heroisierung eines »legitimen bewaffneten Widerstands«. Die Webseite fordert »Solidarität mit Hamas« und die Zerstörung des »sogenannten Staates Israel« sowie »Solidarität mit der Hizbullah«, obgleich die EU und die Bundesrepublik beide Organisationen zu Terrororganisationen erklärt haben. Im Widerspruch zur offiziellen deutschen Politik, die im Rahmen der Verantwortung für den Holocaust und besonderer Beziehungen zum jüdischen Staat Israel das Existenzrecht Israels betont, darf Watzal Israel als »wildgewordene Kolonialmacht« darstellen und sich fragen, ob es ein » legitimes Widerstandsrecht gegen eine langanhaltende brutale Militärbesatzung?« gebe. Entsprechend der Verschwörungstheorien des klassischen Antisemitismus, den die BpB angeblich bekämpft, darf Watzal von eine »Israelisierung der Welt« schreiben oder Michel Friedman, Michael Wolffsohn und Haim Saban mit einer „Holocaust-Industrie“, »jüdischem Kapital« und »jüdischer Macht« verknüpfen. In Deutschland und insbesondere bei Angestellten der BpB sollte das Rechte auf Meinungsfreiheit enden, wo Volksverhetzung, Antisemitismus, Rechtfertigung von Völkermord (insbesondere an Juden) und die Unterstützung vor Terrororganisationen beginnen. 

    Die Bundeszentrale für politische Bildung war eine angesehene Institution mit einer wichtigen Aufgabe. Anstatt für Demokratie zu werben, über Antisemitismus und den Holocaust aufzuklären, die Beziehungen mit dem jüdischen Staat zu vertiefen, scheint sich die BpB darauf spezialisiert zu haben, Gewalt, Terror, Massenmord, Selbstmordattentate und Antisemitismus in seinen rohesten Formen zu fördern. Solange die BpB an einem Mitarbeiter wie Watzal festhält und mit dem Segen ihres Leiters, Herrn Krüger, geschmacklose künstlerische Installationen unterstützt, die dazu dienen, den Holocaust lächerlich zu machen und das Gedenken an die sechs Millionen Opfer dieses Völkermords zu einem Lachobjekt machen, wird auch der gute Ruf der Bundesrepublik Deutschland im Ausland in Frage gestellt, zumal die BpB sich als Erziehungsprojekt Deutschlands darstellt und voll von der Bundesrepublik finanziert wird. 

    Diesem unehrenhaften Treiben der BpB sollte unverzüglich ein Ende gesetzt werden. 
       

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TEIL 3 - Redepunkte zum Thema... 


 

  • Bundeszentrale für Politische Bildung:

    Gilt der Konsens deutscher Nachkriegspolitik – der Kampf gegen Antisemitismus, Israelfeindschaft und Terrorismus – auch noch in der wichtigsten demokratischen Bildungsinstitution Deutschlands?

     

     

    à      Ludwig Watzal, ein führender Vertreter der wichtigsten demokratischen Bildungsinstitution in Deutschland, der Bundeszentrale für politische Bildung, veröffentlicht wiederholt Artikel auf einer pro-terroristischen Webseite, der »antiimperialista.com«, arbeitet für deren Magazin »Intifada« und andere linksextremistische Gruppen.

     

    à      Das palästinensische Selbstmordattentäter-Drama »Paradise Now« wird von der Bundeszentrale als Unterrichtsmaterial deutschen Schülern ab Klasse 8 empfohlen, ein offenkundig antiisraelisches Filmheft wurde als Begleitmaterial ausgeliefert.

     

    à      Mitte November unterstütze die Bundeszentrale eine Berliner Veranstaltung unter dem Titel »Antifaschismus Vergnügungspark«, in der sich bei »Attraktionen« wie »Menschenschauen, Lachgaskammer, Galgenringelspiel, Dekonzentrationslager oder Aschenputteldusche« die Gäste »mitschuldig« machen sollten.

     

    à      Die Bundeszentrale empfahl jüngst als »Experten für Integrationsfragen« den Vorsitzenden einer vom Verfassungsschutz wegen extremistischer Bestrebungen beobachteten Organisation, wie Kristina Köhler, Islamismus-Berichterstatterin der CDU/CSU im Innenausschuß des Deutschen Bundestages, in einer Presseerklärung mitteilte.

     

    Wir fragen den Präsidenten der Bundeszentrale, Herrn Thomas Krüger, wie es zu diesen Entgleisungen kommen konnte und welche persönlichen Konsequenzen er aus diesen Affären zu ziehen gedenkt.

     

    Wir möchten den Wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale hiermit über diese Entwicklungen in Kenntnis setzen und bitten, auf die notwendige Kurskorrektur im Rahmen des Engagements für die Bundeszentrale hinzuwirken.

     

    Und wir bitten die Mitglieder des Kuratoriums der Bundeszentrale, die Vorgänge innerhalb Deutschlands wichtigster demokratischer Bildungsinstitution kritisch zu prüfen und entschlossen politisch zu intervenieren.
          

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TEIL 4 - Kontaktinformationen wichtiger Personen zu diesem Thema...  


 

 

 

Dieser Aufforderung bin ich lediglich nachgekommen, aber wohl zu voreilig. Denn Anfang dieser Woche erreichte mich wie die übrigen Empfänger der Hinweis:

 

Mo 28.11.2005
Von:
Honestly-Concerned-Mailingliste@yahoogroups.com [mailto:Honestly-Concerned-Mailingliste@yahoogroups.com] Im Auftrag von Honestly-Concerned.org

Betreff: [Honestly-Concerned] "SONDERAUSGABE - KORREKTUR" - Bitte letzte Sonderausgabe ignorieren....
Wichtigkeit: Hoch

 

 

 

 Wir bitten die letzte Sonderausgabe zu ignorieren.
Die versandte Version war ein Entwurf, der noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben war.
Den darin enthaltenen "Offenen Brief" bitten wir ebenfalls zu ignorieren!
Wir bitten das entstandene Durcheinander zu entschuldigen!
 

 

 

 

Quelle: Versandte Mailingliste . diese Liste ist auch noch online auffindbar
Am 29. November erfolgte dann der erneute Aufruf: http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/1547

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich bedaure persönlich, Sie mit diesem „Irrtum“ behelligt zu haben. Ich war davon ausgegangen, dass es um eine seriöse Aktion geht. Dabei ließ ich mich davon leiten, dass im Internet als Adresse Honestly-Concerned e.V., Steinweg 10, 60313 Frankfurt/M. genannt wird, als Verantwortlicher Sacha Stawski von

Firmenlogo

Außerdem wirbt Honestly-Concerned zeitweise mit einem prominenten Sponsor-

Diese Ausgabe wurde unterstützt durch:

Keren Hayesod Vereinigte Israel Aktion, die auf ihrer Internetpräsentation mitteilt: Vorsitzender des Präsidiums des Keren Hayesod Deutschland e.V. ist Dr. Michel Friedman.

 

 

Auch wenn ich zunächst von der Seriosität der Unternehmung ausging, bedaure ich doch, wie schnell man zum Werkzeug einer Kampagne werden kann. Ich hoffe, Sie erhalten nicht noch mehr dieser Wurfsendungen.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Betscher

 

 

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